62. Sitzung des Ausschusses für Arbeit, Integration, Berufliche Bildung und Frauen vom 03. September 2015 Berichtsauftrag Nr.: 47

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1 Senatsverwaltung für Arbeit, Berlin, den 21. September 2015 Integration und Frauen Tel.: 9028 (928) II D An die Vorsitzende des Ausschusses für Arbeit, Integration, Berufliche Bildung und Frauen über den Vorsitzenden des Hauptausschusses über den Präsidenten des Abgeordnetenhauses von Berlin über Senatskanzlei - G Sen - Vorlage zur Beschlussfassung über Gesetz über die Feststellung des Haushaltsplans von Berlin für die Haushaltsjahre 2016 und 2017 (Haushaltsgesetz 2016/ HG 16/17) Kapitel 0940 Titel Zuschüsse zur Förderung der Berufsausbildung 62. Sitzung des Ausschusses für Arbeit, Integration, Berufliche Bildung und Frauen vom 03. September 2015 Berichtsauftrag Nr.: 47 Ansatz Haushaltsplan 2014: ,00 Ansatz Haushaltsplan 2015: ,00 Ansatz gemäß Haushaltsplanentwurf 2016: ,00 Ansatz gemäß Haushaltsplanentwurf 2017: ,00 Ist 2014: ,54 Verfügungsbeschränkungen: 0,00 Aktuelles Ist (Stand: ): ,72 Gesamtkosten: Der Ausschuss für Arbeit, Integration, Berufliche Bildung und Frauen hat in seiner oben bezeichneten Sitzung Folgendes beschlossen: SenArbIntFrau wird gebeten, dem Ausschuss für Arbeit, Integration, Berufliche Bildung und Frauen rechtzeitig zur 2. Lesung des Einzelplans 09 einen Bericht zu folgenden Fragen vorzulegen: Bündnis 90/Die Grünen Wir bitten um einen Bericht zu den unter aufgelisteten Fördermaßnahmen und zu den für die Förderung der Berufsausbildung aufgelisteten Fördertatbeständen: Welche und wie viele Förderfälle gab es in 2014/2015 (Zahlen 2015 Stichtag ), zu

2 - 2 - welchem Grad sind die Mittel jeweils ausgeschöpft worden, welche Träger setzten welche Projekte um bzw. welche sind für 2016/2017 geplant und welche Vergabeverfahren wurden und werden angewendet? Piratenfraktion Bitte die Entwicklung der Zahl der Ausbildungsplätze und der Auszubildenden in den Jahren 2014 und 2015 sowie die Prognose der Entwicklung der Zahl der Ausbildungsplätze und der Auszubildenden für 2016 und 2017 erläutern. Teilansatz 1: Bitte die Absenkung der Ansätze in den Jahren 2014 und 2015 im Vergleich zu 2013 für alle Fördertatbestände außer Mädchen in für Frauen atypischen Berufen erläutern. Bitte auflisten, welche insolventen Betriebe und warum in den Jahren 2014 und 2015 übernommen wurden und zu welchen jeweiligen Kosten. SPD/ CDU Bitte den Titel anhalten Bitte um Erläuterung, inwiefern die Jugendberufsagentur mit abgebildet ist. Über welche weiteren Titel wird sie finanziert? Bitte um Darstellung des aktuellen Standes der Einrichtung der Jugendberufsagentur. Zu 2. Von wie vielen unversorgten Altbewerbern wird ausgegangen? Sind diese bei der Angabe von 500 zusätzlichen Ausbildungsplätzen mit berücksichtigt? Die Linke Zu 1. Zuschüsse zur Förderung der Berufsausbildung Bericht über den Mittelabfluss in 2014/2015 für die einzelnen Programme. Erläuterungen der Ansätze für 2016/2017 in den einzelnen Bereichen. Wie soll, bei abgesenkten Ansätzen, das Ziel der Erhöhung von Ausbildungsplätzen ungesetzt werden? Welche zusätzlichen Projekte sind in 2016/2017 geplant - mit finanzieller Untersetzung. Zu 2. BAPP Wie viele Auszubildende haben jeweils in 2014/2015 eine Ausbildung im Rahmen von BAPP begonnen? Flüchtlinge mit welchem Aufenthaltsstatus dürfen in Berlin keine betriebliche Ausbildung absolvieren? Zu 3. Mentoring Bericht über die umgesetzten Maßnahmen/Projekte bei welchen Trägern in 2014/2015 mit finanzieller Untersetzung. Wie viele Mentor*innen und Mentees gab es in den einzelnen Maßnahmen/Projekten jeweils? Welche Maßnahmen/Projekte mit wie vielen Mentor*innen und Mentees sind in 2016/2017 geplant mit finanzieller Untersetzung? Zu 4. Berufswegedatenbank Nähere Erläuterung. Es wird gebeten, mit nachfolgendem Bericht den Beschluss als erledigt anzusehen. Im Titel sind die Ausgaben zur Förderung der Berufsausbildung etatisiert. Berufsausbildung hat insbesondere vor dem Hintergrund der nach wie vor hohen Arbeitslosenquote bei Jugendlichen im Land Berlin einen besonderen Stellenwert. Zur

3 - 3 - Lösung der sich daraus ergebenden Probleme wird im Jahr 2015 die Jugendberufsagentur in Berlin (JBA Berlin) eingerichtet, deren erste vier regionale Standorte am eröffnet werden. Die JBA Berlin ist ein Arbeitsbündnis der Partner Land Berlin (Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft), Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen, alle 12 Bezirke) mit der Bundesagentur für Arbeit (RD und den drei Berliner AA) und den 12 Berliner Jobcentern. JBA Berlin - Sachstand zur Umsetzung: Das Projekt wird erfolgreich umgesetzt, die landesweite Kooperationsvereinbarung ist von allen Partnern unterzeichnet, die regionalen Kooperationsvereinbarungen in den vier Startbezirken (Tempelhof-Schöneberg, Spandau, Marzahn-Hellersdorf und Friedrichshain-Kreuzberg) sind unterschriftsreif und werden bis Ende September ebenfalls unterschrieben vorliegen. In einem aufwändigen Arbeits- und Abstimmungsprozess wurden die landesweiten Standards in Form eines Handbuchs zu den Mindeststandards erarbeitet. Die grundlegenden Teile des Handbuches mit den wesentlichen Fachkonzepten sind abgestimmt. Am werden die Standorte in den vier Startbezirken unter Beteiligung der politischen Spitzen aus Landes-, Bundesund Bezirksebene eröffnet. Die Projektgremien arbeiten effektiv, die Projektumsetzung ist in allen vier Startbezirken weit fortgeschritten. In den anderen acht Bezirken sind erste Kickoff-Veranstaltungen für die Projektarbeit erfolgt, Lenkungsgruppen etabliert oder in Planung. Die Liegenschaftsplanung in allen vier Startbezirken ist abgeschlossen, Umbaumaßnahmen sind erfolgt oder zeitnah abschließbar, die Raumplanung für das Personal aller vertretenen Rechtskreise abgeschlossen. Die Stellenzuteilung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Jobcenter und der Agenturen für Arbeit erfolgt. Die Stellenbesetzungen für die je zwei Beraterinnen und Berater der Jugendhilfe pro Startbezirk und die Stellenbesetzung für die Beraterinnen und Berater der beruflichen Schulen in den regionalen Anlaufstellen sind weitgehend abgeschlossen, die Besetzung bis zum realisierbar. Umsetzungsformen zum Vorhalten von Erstberatung für 16a-Leistungen sind in allen vier Startbezirken gesichert. Die Vereinbarungspartner (Land, Bezirke und Bundesagentur für Arbeit) errichten die Jugendberufsagentur Berlin, um ihre in dem regionalen Standort der Jugendberufsagentur Berlin zu erbringenden Leistungen zur beruflichen und sozialen Integration entsprechend 5 der landesweiten Kooperationsvereinbarung von jungen Menschen im Sinne des 1 derselben unter einem Dach anzubieten und diese mit den Leistungen der anderen Partner abzustimmen ( 2 Landeskooperationsvereinbarung). Das Land Berlin bringt über die Angebote der zwölf Bezirke (ins. aus dem SGB VIII) und die landesweiten Angebote der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft und der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen seine Angebote ein. Aus dem Bereich der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen werden dabei in besonderem Maße folgende Angebote genutzt:

4 / Zuschüsse zur Förderung der Berufsausbildung Hier sind vorrangig folgende Programme zu betrachten: 1. Zuschüsse zur Förderung der Berufsausbildung 2. Berliner Ausbildungsplatzprogramm 3. Mentoring Es sind unter 4. Mittel für eine Berufswegedatenbank veranschlagt, die die Arbeit in der Jugendberufsagentur unterstützen soll. 0940/ Zuschüsse für Berliner JobCoaching und Qualifizierung 0940/ Landeszuschüsse für Beschäftigung Die entsprechenden Maßnahmen werden, soweit sie sich an die Zielgruppe der unter 25-Jährigen wenden bzw. von dieser genutzt werden, auch im Rahmen der JBA Berlin genutzt. 0940/ Zuschüsse für Maßnahmen der Berufsorientierung Hier sind vorrangig folgende Programme zu betrachten: 1. Berliner Programm Vertiefte Berufsorientierung für Schülerinnen und Schüler (BVBO) 2. Komm auf Tour 3. Förderung der Ausbildungsfähigkeit von Jugendlichen mit Migrationshintergrund (Ausbildung in Sicht) 4. Netzwerk regionale Verbünde In der Landeskooperationsvereinbarung über die Zusammenarbeit im Rahmen der Jugendberufsagentur Berlin ist festgelegt worden, dass zur Unterstützung der Koordinierung die Jugendberufsagentur begleitend evaluiert wird. Unter Berücksichtigung des fachlichen Prüfergebnisses der Sitzung des Landesbeirates der JBA am wird die Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen danach die erforderlichen Schritte für die Beauftragung eines geeigneten Instituts (Leistungsträger) einleiten. Nach Genehmigung durch den Hauptausschuss des Abgeordnetenhauses wird der Auftrag ausgeschrieben. Die dafür erforderlichen Mittel sind im Titel 0940/ (lfd. Nr. 5) veranschlagt. Darüber hinaus sind im Haushaltsplanentwurf 2016/2017 im Einzelplan 09 drei neue Stellen unterschiedlicher Wertigkeit zur Unterstützung der Jugendberufsagentur insbesondere zur notwendigen Mitwirkung und Koordinierung der Abstimmungsprozesse eingestellt worden (Kapitel 09 40, Titel /428 01). Traditionell wird in der Berufsbildungsstatistik die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge zum eines Jahres und zum eines Jahres erfasst. Aussagekräftige Informationen zur Zahl der im Ausbildungsjahr 2015 tatsächlich neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge werden voraussichtlich erst im März 2016 möglich sein. Eine Aussage über die Entwicklung der Ausbildungsplätze und der Auszubildenden für 2016 und 2017 wäre rein spekulativ, da Personalplanungen von Unternehmen hier nicht bekannt sind.

5 - 5 - Der nachfolgenden Tabelle 1 ist die Entwicklung der Zahl der Auszubildenden in den Jahren 2012 bis 2014 (Stichtag ) zu entnehmen. Aussagen zu der Zahl der Auszubildenden im Jahr 2015 sind gegenwärtig noch nicht möglich, da das Ausbildungsjahr erst zum begonnen hat und bis zum Ende des Jahres, teilweise auch noch bis mit einer größeren Zahl von neu abgeschlossenen Ausbildungsverträgen zu rechnen ist. Tabelle 1 Berichtsjahr (BJ) Ausbildungsjahr Auszubildende Ausbildungsjahr Ausbildungsjahr Ausbildungsjahr Ausbildungsjahr Summe Ausbildungsjahr Ausbildungsjahr Ausbildungsjahr Ausbildungsjahr Summe Ausbildungsjahr Ausbildungsjahr Ausbildungsjahr Ausbildungsjahr Summe Im Kapitel 0940, Titel sind die Instrumente: 1. Zuschüsse zur Förderung der Berufsausbildung im Land Berlin (Richtlinienförderung) 2. Berliner Ausbildungsplatzprogramm (BAPP) 3. Mentoring und 4. Berufswegedatenbank etatisiert. zu 1. - Zuschüsse zur Förderung der Berufsausbildung Im Rahmen der Richtlinienförderung werden betriebliche Ausbildungsverhältnisse unterstützt. Die Zielsetzung besteht neben der Erhöhung der Ausbildungsqualität in erster Linie darin, zusätzliche betriebliche Ausbildungsplätze zu schaffen, indem finanzielle Anreize für die Einrichtung von ausbildungsplätzen und die Schaffung von Ausbildungsplätzen für bestimmte, auf dem Ausbildungsmarkt benachteiligte Zielgruppen geboten werden. Darüber hinaus wird über die Richtlinienförderung der Anteil des Landes neben der Förderung des Bundes an den Kosten der Überbetrieblichen Lehrlingsunterweisung (ÜLU) finanziert. Der als Anlage 1 beigefügten Übersicht sind die bewilligten Fördersätze sowie die korrespondierenden Finanzierungsbeträge zu entnehmen. Für 2015 liegen die Daten

6 - 6 - lediglich bis Ende August vor. In den letzten drei Jahren lag der Mittelabfluss in den ersten acht Monaten des Kalenderjahres bei durchschnittlich ca. 55% der Gesamtausgaben. Auf 2015 bezogen bedeutet dies, dass mit einem deutlich höheren Mittelabfluss zu rechnen sein wird, als dies in den letzten drei Jahren der Fall war. Im Haushaltsplan 2014/2015 sind für die Richtlinienförderung (Zuschüsse zur Förderung der Berufsausbildung) im Haushaltsjahr 2015 insgesamt 5,5 Mio. vorgesehen. Im Jahr 2014 wurden für die Richtlinienförderung insgesamt ,69 verausgabt. Die Richtlinienförderung ist ein Antragsverfahren. Die Zahl der bewilligten Förderplätze und deren Verteilung auf die einzelnen Fördertatbestände hängen von den Antragstellungen der Unternehmen ab und kann nur schwer gesteuert werden. Insofern stehen die gesamten verfügbaren Mittel dieses Teilansatzes für alle Fördertatbestände zur Verfügung, unabhängig von den Planungen im Vorfeld. Dies bedeutet einen Vorrang der Anträge. Sollten die tatsächlichen Anträge von den Planungen abweichen, werden die Mittel so bewilligt, wie sie beantragt wurden. Insofern kann von einer Absenkung, deren Ziel in einer tatsächlichen Reduzierung der Ist-Ausgaben für bestimmte Förderfälle liegt, nicht gesprochen werden. Darüber hinaus können Anträge noch bis sechs Monate nach Abschluss des Ausbildungsvertrages gestellt werden. Dies führt dazu, dass der Schwerpunkt der Antragstellung ab Beginn des Ausbildungsjahres liegt. Eine Prognose ist allerdings mit erheblichen Unsicherheiten verbunden und hängt auch von der Gesamtzahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverhältnisse ab. Da der Mittelabfluss aber in den ersten 8 Monaten des Jahres 2015 bereits um ca. 10% über dem Mittelabfluss des Vergleichszeitraumes des Vorjahres lag, ist mit einem weiteren Anstieg über das gesamte Jahr zu rechnen. Die nachfolgende Übersicht beschreibt die Verteilung der Ist-Ausgaben in den Jahren 2014 und 2015 (bis ) sowie die Planungen für 2016 und 2017: Tabelle 2 Ist 2014 Ist 2015* Soll 2016 Soll 2017 ausbildung Splitterberufe ÜLU Benachteiligte Frauenatypische Berufe Alleinerziehende Insolvenzen Modellprojekte ** *** Gesamt * berücksichtigter Zeitraum: bis ** Förderprojekt Kiezküchen; Förderung nur in 2014 aus dem Ansatz der Richtlinienförderung ***beratung; Förderung in 2014 aus einem anderen Unterkonto Aus den Übersichten ist zu erkennen, dass die Planungen für 2016 und 2017 von einem deutlichen Anstieg der geplanten Mittelverwendung der einzelnen Fördertatbestände im Vergleich zum Ist 2013 ausgehen. Besonders deutlich ist der Anstieg bei der Zielgruppe der Alleinerziehenden. Die Förderung dieser Zielgruppe ist ein politischer Schwerpunkt

7 - 7 - des Senats. Im Rahmen der Richtlinienförderung soll durch verstärkte und gezielte Werbung für diese Zielgruppe die Bereitschaft von Unternehmen erhöht werden, mit Alleinerziehenden Ausbildungsverträge abzuschließen. Dies wird auch durch die beratung umgesetzt werden. Zu Beginn des Jahres 2014 wurde die beratung neu eingerichtet, um durch qualifizierte Beratung Unternehmen von der Einrichtung zusätzlicher Ausbildungsplätze zu überzeugen und die entsprechenden Fördermöglichkeiten vorzustellen. Die beratung ist als Modellprojekt im Jahr 2014 eingerichtet worden, um insbesondere kleine und mittlere Unternehmen über die Möglichkeiten der ausbildung sowie die Fördertatbestände der Richtlinienförderung zu informieren und so Unternehmen zu motivieren, zusätzliche Ausbildungsplätze zu akquirieren. Aufgrund ihrer inhaltlichen Übereinstimmung zur Richtlinienförderung soll die beratung ab 2015 aus dem Ansatz der Richtlinienförderung finanziert werden. Die entsprechenden Kosten liegen bei ca jährlich (6 Personalstellen zuzüglich Sachkosten). Darüber hinaus ist für das Jahr 2016 ein Modellprojekt zur Qualifizierung der Ausbildenden, insbesondere im Bereich der interkulturellen Kompetenz, geplant. Kosten hierfür können noch nicht quantifiziert werden. Darüber hinaus werden ab 2015 die Kosten für die ÜLU aufgrund einer Erhöhung der Fördersätze durch den Bund steigen. Die Erhöhung im Jahr 2015 wird bei ca gegenüber dem Jahr 2014 liegen (Fördersumme 2013: 1,093 Mio. ; Fördersumme 2014: 0,991 Mio.. Der Fördertatbestand Insolvenzen unterstützt Betriebe, die es einem Jugendlichen ermöglichen, seine Ausbildung zu beenden, nachdem sein ursprünglicher Ausbildungsbetrieb insolvent oder stillgelegt wurde und eine Weiterführung der Ausbildung dort deshalb nicht mehr möglich ist. zu 2.- BAPP Im Programmjahr 2014 wurden im Rahmen des BAPP insgesamt 500 zusätzliche Ausbildungsplätze eingerichtet. Davon waren am insgesamt noch 448 Plätze besetzt. Am (aktuellere Daten liegen nicht vor) waren es noch 359 Plätze. Unter den zusätzlich eingerichteten Ausbildungsplätzen sind 30 Plätze für unbegleitete Geflüchtete, die aufgrund der intensiveren Betreuung dieser Personengruppe pro Platz deutlich höhere Kosten verursachen als die restlichen Plätze. In den 359 Plätzen des Programmjahres 2014 nicht enthalten sind weitere 44 Plätze für junge Erwachsene zwischen 25 und 35 Jahren, die über keinen Berufsabschluss verfügen und im Rahmen des BAPP einen Berufsabschluss nachholen. Für das Programmjahr 2015 ist geplant, wieder 500 zusätzliche Ausbildungsplätze anzubieten. Hinzu kommen 30 Plätze ausschließlich für unbegleitete Geflüchtete, so dass sich die Gesamtzahl der angebotenen Plätze auf 530 Plätze erhöht. Nach einer Übersicht der Agentur für Arbeit (Stand August 2015) haben sich im Berichtsjahr 2014/2015 insgesamt junge Menschen als Bewerber und Bewerberinnen um einen Ausbildungsplatz registrieren lassen, darunter waren insgesamt Bewerberinnen und Bewerber, die sich bereits in einem der letzten zwei Jahre beworben haben. Davon gelten insgesamt junge Menschen zum

8 als unversorgte Bewerberinnen und Bewerber. Es ist aber nicht möglich zu erkennen, wie viele dieser Personen tatsächlich zum unversorgt sein werden, da auch weiterhin Ausbildungsverträge abgeschlossen werden. Unabhängig davon ist zu berücksichtigen, das weder die Unternehmen, die Ausbildungsplätze anbieten, verpflichtet sind, freie Ausbildungsplätze der Agentur für Arbeit zu melden, noch sind junge Menschen, die einen Ausbildungsplatz suchen, verpflichtet, sich bei der Agentur für Arbeit registrieren zu lassen. Insofern ist es nicht möglich, die tatsächliche Zahl von verfügbaren Ausbildungsplätzen und die tatsächliche Zahl von Bewerberinnen und Bewerbern um einen Ausbildungsplatz zu quantifizieren. Eine Übersicht der Bildungsdienstleister, die im Programmjahr 2014 im Rahmen des BAPP Ausbildungsplätze angeboten haben, ist der Anlage 2 zu entnehmen. Ergänzend ist darauf hinzuweisen, dass das BAPP im Jahr 2014 mit ESF-Mitteln der alten Förderperiode in Höhe von rd. 3 Mio. ( ,43 ) finanziert wurde. In der neuen ESF-Förderperiode stehen für das BAPP keine ESF-Mittel zur Verfügung. In 2015 wurden bis insgesamt 1,062 Mio. an ESF-Mitteln der alten Förderperiode genutzt. Für das BAPP waren für das HHJ 2014 insgesamt an Landesmitteln und an ESF-Mitteln etatisiert. Tatsächlich ausgegeben wurden ,19 an Landesmitteln und ,43 an ESF-Mitteln. Die reduzierten Ausgaben bei den Landesmitteln sind in erster Linie auf vorzeitige Vertragslösungen und vorgezogene Abschlussprüfungen zurückzuführen. Die hierdurch frei gewordenen Mittel wurden u.a. zur Finanzierung der nachfolgend benannten Modell- und Pilotprojekte genutzt. Darüber hinaus wurden Mittel für Maßnahmen der beruflichen Weiterbildung zur Verfügung gestellt. Ausbildungsvorbereitung Polizei/öffentlicher Dienst: Ausbildungsatlas: Ausbildungsvorbereitung unbegleitete Geflüchtete: Tools Bes:T Girlsatec Fachgemeinschaft Bau Titel Ausbildungsvorbereitung Pflegebereich: Mehrgenerationenhaus: JobWay: Schulpaten: BNA: Lernfabrik: zu 3. Mentoring Mit dem Landesprogramm Mentoring wurden bis modellhaft unterschiedliche Ansätze erprobt, um die hohe Zahl von vorzeitigen Lösungen von Ausbildungsverträgen zu senken. Zu dem Projekt fand eine Evaluation/Erfolgsbeobachtung statt, über deren Durchführung der Hauptausschuss in

9 - 9 - der Sitzung vom informiert wurde (betr. Auflage Nr. II.A.3 Drucksache 17/1400 zum Haushalt 2014/2015, rote Nr. 1458). Zusammenfassend kann festgestellt werden, dass von den Jugendlichen, die in der Modellphase das Projekt verlassen haben, nur ca. 9% das Ausbildungsverhältnis vorzeitig gelöst haben. Das ist ein deutlich günstigerer Wert als die vom BIBB ermittelte Lösungsquote von mehr als 30% in Berlin und zeigt, dass durch eine entsprechende Betreuung positive Ergebnisse erzielt werden können. Die bis zum Ende der Modellphase ( ) geplanten und tatsächlich erreichten Teilnehmendenzahlen sind der nachfolgenden Übersicht zu entnehmen. Die korrespondierenden Daten für das Jahr 2015 sind der Anlage 3 zu entnehmen. Zielzahlen (Gesamtsummen, lt. Antragstellung aller Projektträger) TN-Zahlen Modellphase gesamt Mentees Mentor_innen Unternehmen Die Mentees waren zu 53,5% männlich, knapp 43% haben einen Migrationshintergrund. Bezüglich des höchsten bisherigen Schulabschlusses der Mentees überwiegt mit 39% die Gruppe der Mentees mit Mittlerem Schulabschluss, gefolgt von denen mit erweitertem Schulabschluss (30,6%) und einfachem Hauptschulabschluss (15,7%). Das Spektrum der Ausbildungsberufe der Mentees war breit. Wird die Anzahl der Auszubildenden zu Berufsbildgruppen zusammengeführt, sind folgende vier Bereiche am stärksten vertreten: Hotel/Gastronomie mit 22,7% (darunter Berufe wie Fachkraft im Gastgewerbe, Hotelfachmann/Hotelfachfrau, Restaurantfachmann/Restaurantfachfrau, Fachmann/Fachfrau für Systemgastronomie), Büro/Verwaltung/Handel mit 19,0% (darunter Berufe wie Industriekaufmann/Industriekauffrau, Kaufmann/Kauffrau für Dialogmarketing, Kaufmann/Kauffrau im Groß- und Einzelhandel, Bürokaufmann/Bürokauffrau, Verkäufer/Verkäuferin), Gesundheit/Soziales mit 19,5% (darunter Berufe wie Altenpfleger/Altenpflegerin, Erzieher/Erzieherin, Gesundheits- und Krankenpfleger/Krankenpflegerin, Zahnmedizinische und zahnmedizinischer Fachangestellter sowie Medizinische Fachangestellte und medizinischer Fachangestellter), Bau- und Baunebenberufe mit 12,4% (darunter Berufe wie Dachdecker/Dachdeckerin, Fliesen-, Platten-, Mosaikleger/Mosaiklegerin, Maurer/Maurerin, Trockenbauer/Trockenbauerin). Die Häufung war zumindest in Teilen durch die Zuschnitte der Projektkonzepte bedingt, die zum Teil auf Auszubildende bestimmter Berufsbereiche/Branchen ausgerichtet waren. Gleichwohl sind mit den o.g. Berufsgruppen im Wesentlichen die erreicht worden, in denen die Quote der vorzeitigen Vertragslösungen besonders hoch war.

10 Die Mentoren und Mentorinnen waren zu knapp 53% weiblichen Geschlechts. Das Altersspektrum reichte von 19 bis 79 Jahre. An der Auswertung der aktuellen Statistik der Mentoren und Mentorinnen in Hinblick auf deren Beschäftigungssituation ist zu erkennen, dass die Gruppe der Angestellten bzw. Leitenden Angestellten mit 48,3% fast die Hälfte aller Mentoren und Mentorinnen ausmacht und somit in der Summe am häufigsten vertreten ist. Danach folgen in der Häufigkeit der Nennungen mit 15,7% Studierenden, mit 13,9% Rentner und Rentnerinnen sowie Pensionäre und Pensionärinnen und mit 10,7% Selbstständige. Bezüglich der höchsten beruflichen Qualifikation überwiegt mit 60% die Gruppe der Mentoren und Mentorinnen mit (Fachoder Hochschul-)Studienabschluss, gefolgt mit knapp 37% derer mit abgeschlossener Berufsausbildung. Zu den Unternehmen, in denen die Mentees der Modellphase ausgebildet werden, lässt sich feststellen, dass vor allem Auszubildende aus Kleinbetrieben (29,5%, 10 bis 49 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte), Mittleren Betrieben (27,6%, 50 bis 249 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte) und Großbetrieben (24,4%, mindestens 250 sozialversicherungspflichtige Beschäftigte) in das Landesprogramm Mentoring eingemündet sind. Es wurden auch Aussagen dazu erfasst, aus welchem Anlass Auszubildende Unterstützung im Mentoringprogramm suchen. Zur Auswahl standen vier Antwortkategorien, wobei maximal zwei Nennungen möglich waren: schulische Lernleistungen, Lebenssituation, betriebliche Anforderungen, Schlüsselqualifikationen. Die Mentorate in der Modellphase dauerten im Durchschnitt ca. 9,2 Monate. Im Haushaltsjahr 2014 standen für das Programm Mentoring 1 Mio. zur Verfügung. Hierin enthalten waren neben den reinen Maßnahmekosten auch die Kosten für den umsetzenden Dienstleister. Die reinen Maßnahmekosten beliefen sich im Jahr 2014 auf insgesamt ,72. Nach der zunächst modellhaften Erprobung verschiedener Mentoringansätze und der Auswertung der dort gesammelten Erfahrungen wurde das Landesprogramm Mentoring seit Anfang 2015 als berlinspezifischer Ansatz im Sinne einer Regelstruktur etabliert. Das Programm wird nun für die Branchen bereitgestellt, in denen die Zahl der vorzeitigen Ausbildungsvertragslösungen besonders hoch ist. Dies sind: Hotel/Gastronomie/Tourismus Baugewerbe Schutz und Sicherheit Gesundheit Dienstleistungen Für die Regelstruktur wurden insbesondere die Aufgaben der Projektträger einheitlich formuliert, die Fördervoraussetzungen präzisiert, die Umfänge der Förderhöhe an die Anzahl der Teilnehmenden gekoppelt. Die Auswahl der Projektträger erfolgte im Spätherbst 2014 in einem zweistufigen Verfahren. Die Auswahl traf die Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen. Um das Landesprogramm auch nach außen hin gut sichtbar und für interessierte Unternehmen, Auszubildende u.a. Interessierte leicht auffindbar zu machen, wurde eine Dachmarke konzipiert, die unterschiedliche Elemente für verschiedene Zielgruppen vorsieht: Mantelflyer mit Einlegeflyern der einzelnen Projekte (für Unternehmen, Multiplikatoren und Multiplikatorinnen), Postkarten (für interessierte Auszubildende),

11 Visitenkarten (zur Beschriftung mit den persönlichen Daten z.b. durch die Mentoren und Mentorinnen), Bleistifte, Roll-ups für die Präsentation auf Ausbildungsmessen etc., Website (hier sind verschiedene Informationen für die verschiedenen Zielgruppen aufbereitet, Freischaltung geplant für Ende September). Die Auftragsvergabe für die Umsetzung der Dachmarke erfolgte in einem zweistufigen Verfahren. Die mit der Umsetzung beauftragten Projektträger in 2015, die Zuordnung zum Berufsbereich sowie die bewilligten Mittel sind der nachfolgenden Tabelle 3 zu entnehmen: Tabelle 3 Projektträger Berufsförderungswerk der Fachgemeinschaft Bau ggmbh Berufsbereich Bau Mittelbewilligung ( ) ,00 Meslek Evi Berufsförderung Dienstleistungen ,11 Unionhilfswerk Sozialeinrichtungen ggmbh Dienstleistungen ,98 Bildungsmarkt Vulkan GmbH Dienstleistungen ,83 Diakonisches Werk Berlin-Brandenburgschlesische Oberlausitz e.v. Kiezküchen GmbH FrauenComputerZentrumBerlin e.v. Dienstleistungen/ Gesundheit Hotel/Gastronomie/ Tourismus Hotel/Gastronomie/ Tourismus , , ,00 TeachCom Edutainment ggmbh Schutz und Sicherheit ,00 Aktuell sind 286 Mentorate im Landesprogramm aktiv. 290 Auszubildende sind Teilnehmende des Programms und werden von 284 Mentoren und Mentorinnen begleitet. Damit weichen die Zahlen vom bisherigen Höchststand im Juni (Mentorate: 304, Mentees: 308) leicht nach unten ab. Dies erklärt sich durch Austritte von Auszubildenden nach erfolgreich absolvierter Ausbildung zum Ausbildungsende im Sommer Aus 6 Projekten liegen Informationen vor, dass insgesamt 49 Mentees ihre Berufsausbildung erfolgreich abgeschlossen und aus dem Landesprogramm Mentoring ausgetreten sind. Von den derzeit 290 Mentees im Programm sind 135 weiblich, 155 männlich, 124 haben einen Migrationshintergrund. Bei den derzeit aktiven Mentorinnen und Mentoren sind 158 weiblich, 126 männlich, 67 haben einen Migrationshintergrund. Es ist beabsichtigt, die vorhandene Struktur bis Ende 2016 zu verlängern. Entsprechende Bewilligungsanträge liegen allerdings noch nicht vor, so dass über die Verteilung der Mittel auf die einzelnen Träger gegenwärtig noch keine Aussage möglich ist. In der Regelstruktur einheitlich konzipiert und umgesetzt wird die Qualifizierung der Mentoren und Mentorinnen. Die Auftragsvergabe für die Umsetzung der Qualifizierung

12 erfolgte in einem zweistufigen Verfahren. Die Qualifizierung umfasst insgesamt 20 Stunden und sieht 5 Themen zu je 4 Stunden vor. Um den ehrenamtlich Tätigen eine Teilnahme zu ermöglichen, werden die Qualifizierungen in unterschiedlichen Zeitmodellen (z.b. werktags abends, kompakt als Wochenendseminar) und an verschiedenen Orten in der Stadt angeboten. Zum Stand waren seit dem Start im späten Frühjahr bereits 4 Fortbildungsreihen in Gänze durchgeführt. Bisher haben knapp 100 Mentoren und Mentorinnen an der Qualifizierung teilgenommen bzw. sind für die nächsten Durchläufe (weitere 12 für die zweite Jahreshälfte 2015 geplant) verbindlich angemeldet. Ein Thema der Qualifizierung ist der interkulturellen Kompetenz von Mentorinnen und Mentoren gewidmet. Das Landesprogramm Mentoring wurde als Modellprogramm für die Umsetzung der IKÖ auf der Ebene eines Förderprogramms ausgewählt. Das Seminarkonzept wurde unter Beteiligung von Projektträgern entwickelt und wird nun erfolgreich umgesetzt. Flankiert wird dies durch die Bereitstellung von Coachingstunden auf Projektebene, die für die Erfahrungsaustausche der Mentorinnen und Mentoren zu Fragen von Interkulturalität im Sinne einer Prozessbegleitung genutzt werden. 4. Berufswegedatenbank Die Berufswegedatenbank soll im Zusammenhang mit der Einrichtung der Jugendberufsagentur (JBA) entwickelt werden. Sie soll die Beschäftigten der JBA bei der Erledigung ihrer Aufgaben unter Berücksichtigung datenschutzrechtlicher Belange unterstützen. Die Vergabe zur Entwicklung der Berufswegedatenbank wird im Rahmen einer Ausschreibung erfolgen. Dilek Kolat Senatorin für Arbeit, Integration und Frauen

13 47_0940_68333_000_Anlage 1 Übersicht FF und Kosten bei der Richtlinienförderung Stand Richtlinienprogramm Haushaltsansätze (SOLL) Förderinstrument FF Ansatz - - FF Ansatz - - FF Ansatz - - FF Ansatz - - ausbildung 2.1 VwV 1.343, , , , , , , ,00 Splitterberufe 2.2 VwV 625, ,00 625, ,00 500, ,00 500, ,00 ÜLU 2.3 VwV 8.065, , , , , , , ,00 Benachteiligte 2.4. VwV 374, ,00 374, ,00 267, ,00 267, ,00 frauenatypisch 2.5 VwV 253, ,00 243, ,00 161, ,00 161, ,00 Alleinerziehende 2.6 VwV , ,00 30, ,00 30, ,00 Insolvenzen 2.7.VwV 137, ,00 137, ,00 54, ,00 54, ,00 Summe , , , , , , , ,00 Sperre: Sperre: Richtlinienprogramm IST Förderinstrument (bis ) FF Kosten (in ) FF Kosten (in ) FF Kosten (in ) FF Kosten (in ) ausbildung 2.1 VwV , , , ,00 Splitterberufe 2.2 VwV , , , ,00 ÜLU 2.3 VwV , , , ,00 Benachteiligte 2.4. VwV , , , ,00 frauenatypisch 2.5 VwV , , , ,00 Alleinerziehende 2.6 VwV , , , ,00 Insolvenzen 2.7.VwV , , , ,00 Summe Projekt Kiez Küchen ,00

14 47_0940_683 33_000_Anlage 2_Besetzung-BAPP BAPP 2014 ADL Anmerkung Instrument Euro Schulen Berlin Brandenburg GmbH TÜV Rheinland Akademie GmbH Handwerkskammer Berlin Handwerkskammer Berlin TÜV Rheinland Akademie GmbH NL Johannisthal Handwerkskammer Berlin TÜV Rheinland Akademie GmbH NL Marzahn bildungsmarkt vulkan ggmbh bildungsmarkt vulkan ggmbh D&B, Dienstleistung und Bildung ggmbh D&B, Dienstleistung und Bildung ggmbh FORUM Berufsbildung LOK (reg) Bildungsinstitut Brückner GFBM ggmbh NILES Aus- und Weiterbildung ggmbh BWK BildungsWerk in Kreuzberg GmbH itw - Institut für Aus- und Weiterbildung ggmbh LOK (reg) itw - Institut für Aus- und Weiterbildung ggmbh itw - Institut für Aus- und Weiterbildung ggmbh NILES Aus- und Weiterbildung ggmbh Kiez-Küchen GmbH BBW Akademie GmbH Primus Bildungscentren GmbH Berufsförderungswerk der Fachgemeinschaft Bau ggmbh Pfefferwerk Stadtkultur ggmbh Pfefferwerk Stadtkultur ggmbh BAUFACHFRAU Berlin e.v. BBZ Berlin ggmbh BBZ Berlin ggmbh GFK mbh Akademie für Berufsförderung und Umschulung ggmbh SOS-Kinderdorf e.v., SOS-Berufsausbildungszentrum Berlin USE, Union Sozialer Einrichtungen gemeinnützige GmbH D&B, Dienstleistung und Bildung ggmbh LOK (Flüchtlinge) D&B, Dienstleistung und Bildung ggmbh ab TÜV Rheinland Akademie GmbH NL Spandau TÜV Rheinland Akademie GmbH NL Johannisthal * Stand Legende nr = Maßnahme beantragt aber nicht realisiert kaufm. g-t schulab davon T:\VbSt\17. Wahlperiode\Hauptausschuss\HG \Fachausschuss\Berichte zur 2. Lesung\47_0940_68333_Zuschüsse zur Förderung der Berufsausbildung_Anlage 2.xlsx

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Senatsverwaltung für Arbeit, Berlin, den 23.10.2015 Integration und Frauen Tel.: 9028 (928) - 1396 - II D 3 - E-Mail: dietmar.jarkow@senaif.berlin.

Senatsverwaltung für Arbeit, Berlin, den 23.10.2015 Integration und Frauen Tel.: 9028 (928) - 1396 - II D 3 - E-Mail: dietmar.jarkow@senaif.berlin. Senatsverwaltung für Arbeit, Berlin, den 23.10.2015 Integration und Frauen Tel.: 9028 (928) - 1396 - II D 3 - E-Mail: dietmar.jarkow@senaif.berlin.de An den Vorsitzenden des Hauptausschusses über den Präsidenten

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