Die Postpaid-Kundenkarte

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1 Die Postpaid-Kundenkarte bequem für den Kunden Basis für ein Kundenbeziehungs-Management

2 Bequemer Fahrscheinkauf Der Kunde schließt einen Vertrag ab, bekommt eine Kundenkarte oder lässt sich seine GeldKarte initialisieren. Es gibt auch Partnerkarten. Der Kunde wählt am Automaten nur noch die Ziel-Zone und ggf. wie viele Personen mit ihm zusammen fahren. Im Bus macht der Fahrer die Eingaben für den Kunden. Es kann weiterhin ein Fahrschein auf Papier ausgegeben werden. Alternativ kann er aber auch elektronisch in die Kundenkarte geschrieben werden. Das Hintergrundsystem ermittelt für den Kunden jeweils das Best-Buy-Ticket für den Tag, also den günstigsten Fahrschein des existierenden Tarifs (Option). Es schickt am Monatsende die Abrechnung und bucht das Fahrgeld vom Konto ab. Dabei wird ein Mindestbetrag pro Monat oder Quartal erhoben, der voll angerechnet wird (Mindestumsatz).

3 Die Botschaft Sie geben nur noch vor jeder Fahrt ein, wie weit Sie fahren möchten. Wir machen den Rest für Sie.

4 Die Zielgruppe Seltennuzer Nichtnutzer Gelegenheitsnutzer potenzielle Kunden Gelegenheitsnutzer, die mehrmals pro Monat fahren Intensivnutzer, die aber nicht regelmäßig Zeitkarten kaufen und kein Abo besitzen Spontan-Käufer Eine sehr interessante Zielgruppe: fährt relativ häufig höhere Nutzung steigert die Einnahmen Intensivnutzer Zeitkarten-Besitzer Anzahl Fahrten

5 Die Vorteile für......den Kunden: kein Bargeld erforderlich keine Fahrscheine auf Vorrat kein Umtausch bei Tarifänderungen kein Aufladen, keine Vorkasse Nutzung jetzt, Rechnung später viele Karten auf ein Konto (z.b. für Familien interessant) Karte übertragbar keine Tarifkenntnisse mehr erforderlich...den Dienstleister: eine gute Betreuung der Stammkunden ohne Abo wird möglich Kundenbindungseffekte entstehen Vertriebskosten sinken durch steigende Kartenund Automaten-Nutzung

6 Die Nachteile für......den Kunden: Der Antrag und der Mindestumsatz stellen eine Hürde dar. Der begrenzte Überblick über das ausgegebene Fahrgeld ist gewöhnungsbedürftig. Für den Kunden besteht nur zu Beginn eine Hürde. Ist er einmal für das Verfahren gewonnen, hat er praktisch nur noch Vorteile....den Dienstleister: Das Risiko der geplatzten Lastschrift besteht. Bei Vertragsbeginn entsteht pro Kunde ein kleiner Zinsverlust. Der Zinsverlust ist überschaubar. Beispiel: Für Kundenkarten und 6,5 Fahrten (1,45 ) pro Karte und Monat ergibt sich (bei 6% Zins) ein einmaliger Zinsverlust von 8.500, wenn man von einem Zahlungsverzug von einem Monat ausgeht.

7 Die Voraussetzungen Im Idealfall ist das Vertriebssystem des Nahverkehrunternehmens so gestaltet, dass der Spontankunde überall über ein Verkaufsgerät seinen Fahrschein kaufen kann, z.b. am Automaten in der Station / auf der Haltestelle am Automaten im Fahrzeug am elektronischen Fahrscheindrucker beim Fahrer Das Angebot kann auf die Vertriebswege für Spontankäufe beschränkt bleiben. Die Verkaufsgeräte müssen Chipkarten nach ISO lesen können und um ein Softwaremodul erweiterbar sein. Es muss ein regelmäßiger Datenaustausch zwischen den Verkaufsgeräten und ihrem Hintergrundsystem stattfinden.

8 Kundenbeziehungs-Management Teilnahme-Antrag Karten-Nummer Name Adresse Mail-Kontakt 1. Unterschrift Geburtsdatum Familienstand Kinder PKW-Verfügbarkeit Häufigkeit ÖPNV Einkommensgruppe Hobbys, usw. Geo-Analyse - Entfernung zur Haltestelle - Fahrzeit zur Innenstadt -Taktdichte - Anzahl Umstiege - Fahrkomfort Joachim Piesepampel Hoppegartenring Hannover individueller Nutzungs- Widerstand 2. Unterschrift Kunden-Betreuung Verkaufsdatensätze - Fahrthäufigkeit -Reiseweite - Homogenität der Nutzung -Regelmäßigkeit - zeitliche Lage - bevorzugter Tarif - Umsatz pro Monat - bevorzugter Vertriebskanal - bevorzugter Kauf-Ort - Entwicklungen über der Zeit - Kundenverhalten... Kunden-Loyalität

9 Die Postpaid-Kundenkarte holt die interessanteste Kundengruppe, die Stammkunden ohne Abo, aus der Anonymität.... erlaubt gezielte Marketing-Maßnahmen zur Erhöhung der Kundenbindung.... setzt auf den vorhandenen Bezahlmöglichkeiten mit Chipkarte auf.... ist der erste Schritt zur Einführung eines modernen Systems für Fahrgeld- Management. >> Ende der Präsentation <<

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