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1 Hannover, Institut für Wirtschaftsinformatik, , 3. Treffen des GI e.v. Arbeitskreis Informationsverarbeitungsberatung Beratungsbezogene Ausbildung (Wirtschaftsinformatik) an der Leibniz Universität Hannover Michael H. Breitner Institut für Wirtschaftsinformatik (IWI) Leibniz Universität Hannover (LUH) # 1 Prof. Dr. M. H. Breitner 2010

2 Programm des Workshop 1) Agenda Institut für Wirtschaftsinformatik (IWI) Unser Maßstab in der Lehre: Was machen IV-Berater (neudeutsch: IT-Consultants ) und was ist IV-Beratung Beratung? Unser Angebot: Vorlesungen und Praxisveranstaltungen inkl. Haus-, Seminar- und Abschlussarbeiten & Promotionen Unsere Qualitätsansprüche, Ziele und Maßnahmen: Ein persönliches Zwischenfazit 1) Workshop = gemeinsam diskutieren, Ideen erarbeiten und sich auf möglichst konkrete Empfehlungen einigen # 2 Prof. Dr. M. H. Breitner 2010

3 Programm 26. Februar # 3 Prof. Dr. M. H. Breitner 2010

4 Programm 26. Februar # 4 Prof. Dr. M. H. Breitner 2010

5 Programm des Workshop 1) Agenda Institut für Wirtschaftsinformatik (IWI) Unser Maßstab in der Lehre: Was machen IV-Berater (neudeutsch: IT-Consultants ) und was ist IV-Beratung Beratung? Unser Angebot: Vorlesungen und Praxisveranstaltungen inkl. Haus-, Seminar- und Abschlussarbeiten & Promotionen Unsere Qualitätsansprüche, Ziele und Maßnahmen: Ein persönliches Zwischenfazit 1) Workshop = gemeinsam diskutieren, Ideen erarbeiten und sich auf möglichst konkrete Empfehlungen einigen # 5 Prof. Dr. M. H. Breitner 2010

6 Wir : Institut für Wirtschaftsinformatik Leibniz i Universität ität Hannover 1 Professur (seit 2002) 1 Juniorprofessur (ab 2010) 1 externe Habilitandin 5 wissenschaftliche MA (davon 2 LfbA) 6 Promotionsstipendiaten (4 unternehmensfinanziert) 4 Doktoranden (SAP Kompetenzzentrum) 8 externe Doktoranden (teils freigestellt) 1 Sekretärin und 2 Auszubildende # 6 Forschung: Neurosimulation und KI Operations Management & Research Computational Finance E-Learning und lebenslanges Lernen E-, M- und U-Business Standardsoftware, insbes. SAP, ARIS und HISinOne IT-/Informationssicherheit Wirtschaftlichkeitsanalysen Nachhaltige Geschäftsmodelle, Green Business Vertiefungsfach WI im Diplom/B.Sc Wirtschafts- IT-Service Management, ITIL Lehre: wissenschaften und Wirtschaftsingenieur IT-Projektmanagement WI in den M.Sc. Majors Finance, International Technologiefolgen, Szenarioanalysen und Management und Operations Management & Trends Research Strukturierte Doktorandenausbildung Prof. Dr. M. H. Breitner 2010

7 Programm des Workshop 1) Agenda Institut für Wirtschaftsinformatik (IWI) Unser Maßstab in der Lehre: Was ist IV-Beratung und was machen IV-Berater Berater (neudeutsch: IT-Consultants )? Unser Angebot: Vorlesungen und Praxisveranstaltungen inkl. Haus-, Seminar- und Abschlussarbeiten & Promotionen Unsere Qualitätsansprüche, Ziele und Maßnahmen: Ein persönliches Zwischenfazit 1) Workshop = gemeinsam diskutieren, Ideen erarbeiten und sich auf möglichst konkrete Empfehlungen einigen # 7 Prof. Dr. M. H. Breitner 2010

8 Aufbau eines Informationssystems (IS) Rechnersystem(e) (Intelligente) Maschine(n) Unternehmen Organisation(en) Mensch(en) Hardware: CPU, Speicher, Datenwege, Schnittstellen + Software (SW): System-SW + Systemnahe SW + Anwendungs-SW Technische Einrichtung(en), primär Netzwerke (LAN, WLAN, GPRS, UMTS, Bluetooth, ad-hoc ) Nutzer Administrator (Weiter-) Entwickler Informationsmanager (CIO) Sicherheits- h i manager (CISO) # 8 Prof. Dr. M. H. Breitner 2010

9 Informationssysteme und Geschäftsprozesse Technologiefolgenabschätzung Futurologie Vergangenheit Zukunft Trendanalysen Marktanalysen Geschäftsmodelle heute Szenarioebene Strategie als Leitlinie für das tägliche Handeln Visions- und Strategieebene Vorausdenken der Zukunft Leitbild Strategie: Der Weg in die Zukunft Systemebene Prozessebene IT-Infrastruktur Geschäftsprozessmodell Ausgangssituation Wissens- und Kompetenz- management Informations- management Datenorganisation und -management IS-Management IT-Management age e Idee: U. a. Rosenstiel, L., et al # 9 Prof. Dr. M. H. Breitner 2010

10 Ein Phasenmodell der Systementwicklung Vorphase Projektbegründung Phase Analyse Eigenentwicklung Istanalyse: Eh Erhebung des It Istzustandst Bewertung des Istzustands Sollkonzept: Fachentwurf Informationsverarb.-Grobentwurf Wirtschaftslichkeitsvergleiche Fremdbezug Meilensteine für Entscheider Phase Entwurf Phase Realisierung Systementwurf für Individualsoftware Programmspezifikation und -entwurf Programmierung und Test Auswahl und Anschaffung von Standardsoftware Anpassung von Standard- Software (Customizing) Phase Einführung Einführung: Systemfreigabe Systemeinführung # 10 Prof. Dr. M. H. Breitner 2010

11 Unser Maßstab: Was ist IT-Consulting # 11 Prof. Dr. M. H. Breitner 2010

12 Unser Maßstab: Was ist IT-Consulting # 12 Prof. Dr. M. H. Breitner 2010

13 Unser Maßstab: Was ist IT-Consulting # 13 Prof. Dr. M. H. Breitner 2010

14 und was machen IT-Consultants? # 14 Prof. Dr. M. H. Breitner 2010

15 und was machen IT-Consultants? # 15 Prof. Dr. M. H. Breitner 2010

16 und was machen IT-Consultants? # 16 Prof. Dr. M. H. Breitner 2010

17 und was machen IT-Consultants? # 17 Prof. Dr. M. H. Breitner 2010

18 und was machen IT-Consultants? # 18 Prof. Dr. M. H. Breitner 2010

19 Eigentümer/ Eigenkapitalgeber Führungsverhalten wählen IT-Projektmanagement setzen ein Projektleiter (PL) Projektcontrolling nutzen haben Projektcontrolling- Software verantworten brauchen geben vor Projektmit- arbeiter (PM) haben Mittel- und langfristige Unternehmensziele, -strategien und -visionen informieren beeinflussen Auftraggeber (AG): Lenkungskreis bzw. Entscheider initialisieren & lenken Auftragnehmer (AN): IT-Projekte und -Projektteams Rollen (Aufgaben & Befugnisse) Pesönlichkeits- & Fachprofile Klare Ziel- & Umsetzungsvorgaben Informationskompetenz Fort- & Weiterbildungen Teambildungsmechanismen Sozial- & Fachkompetenz (Interkulturelle) Kommunikation Führungstheorien ITPM-Tools, Groupware & CSCW-Software Zeitmanagement Qualitätsmanagement Besprechungs- & Kreativitätstechniken Präsentationstechniken & Rhetorik Motivations- & Anreiztechniken Konfliktmanagement # 19 Prof. Dr. M. H. Breitner 2010 beeinflussen wählen haben haben Kunden Lieferanten & Partner Lenkungsverhalten brauchen

20 Programm des Workshop 1) Agenda Institut für Wirtschaftsinformatik (IWI) Unser Maßstab in der Lehre: Was ist IV-Beratung und was machen IV-Berater Berater (neudeutsch: IT-Consultants )? Unser Angebot: Vorlesungen und Praxisveranstaltungen inkl. Haus-, Seminar- und Abschlussarbeiten & Promotionen Unsere Qualitätsansprüche, Ziele und Maßnahmen: Ein persönliches Zwischenfazit 1) Workshop = gemeinsam diskutieren, Ideen erarbeiten und sich auf möglichst konkrete Empfehlungen einigen # 20 Prof. Dr. M. H. Breitner 2010

21 Unser Angebot in der Lehre Systementwicklung/Softwareengineering (Vorlesung) Datenorganisation (Vorlesung und praktischer Kurs am Computer inkl. Programmierung) SAP ERP 6.0 Grundkurs und Aufbaukurs (Theorie und Customizing Kurs am Computer mit Fallbeispielen und Einblicken in FI, CO, MM, HR u.a.) ARIS (Modellierungskurs am Computer mit Fallbeispielen) IT-Projektmanagement (Vorlesung mit Consulting Day ) # 21 Prof. Dr. M. H. Breitner 2010

22 Beispiel: IT-Projektmanagement WS 09/ # 22 Prof. Dr. M. H. Breitner 2010

23 Beispiel: IT-Projektmanagement WS 09/ # 23 Prof. Dr. M. H. Breitner 2010

24 Beispiel: IT-Projektmanagement WS 09/ # 24 Prof. Dr. M. H. Breitner 2010

25 Beispiel: IT-Projektmanagement WS 09/ # 25 Prof. Dr. M. H. Breitner 2010

26 Unser Angebot in der Lehre Systementwicklung/Softwareengineering (Vorlesung) Datenorganisation (Vorlesung und praktischer Kurs am Computer inkl. Programmierung) SAP ERP 6.0 Grundkurs und Aufbaukurs (Theorie und Customizing Kurs am Computer mit Fallbeispielen und Einblicken in FI, CO, MM, HR u.a.) ARIS (Modellierungskurs am Computer mit Fallbeispielen) IT-Projektmanagement (Vorlesung mit Consulting Day ) Externe Seminare (3 Tage, mit Seminarpaten, der auch Themen betreuen kann und präsentiert) Gastvorträge und -dozenten in Vorlesungen und Kursen Seminar-, Haus- und Abschlussarbeiten & Promotionen mit Consulting-Unternehmen # 26 Prof. Dr. M. H. Breitner 2010

27 IWI-Jobbörse im WWW # 27 Prof. Dr. M. H. Breitner 2010

28 IWI Abschlussarbeiten # 28 Prof. Dr. M. H. Breitner 2010

29 Wir : Institut für Wirtschaftsinformatik Leibniz i Universität ität Hannover 1 Professur (seit 2002) 1 Juniorprofessur (ab 2010) 1 externe Habilitandin 5 wissenschaftliche MA (davon 2 LfbA) 6 Promotionsstipendiaten (4 unternehmensfinanziert) 4 Doktoranden (SAP Kompetenzzentrum) 8 externe Doktoranden (teils freigestellt) 1 Sekretärin und 2 Auszubildende # 29 Forschung: Neurosimulation und KI Operations Management & Research Computational Finance E-Learning und lebenslanges Lernen E-, M- und U-Business Standardsoftware, insbes. SAP, ARIS und HISinOne IT-/Informationssicherheit Wirtschaftlichkeitsanalysen Nachhaltige Geschäftsmodelle, Green Business Vertiefungsfach WI im Diplom/B.Sc Wirtschafts- IT-Service Management, ITIL Lehre: wissenschaften und Wirtschaftsingenieur IT-Projektmanagement WI in den M.Sc. Majors Finance, International Technologiefolgen, Szenarioanalysen und Management und Operations Management & Trends Research Strukturierte Doktorandenausbildung Prof. Dr. M. H. Breitner 2010

30 Programm des Workshop 1) Agenda Institut für Wirtschaftsinformatik (IWI) Unser Maßstab in der Lehre: Was ist IV-Beratung und was machen IV-Berater Berater (neudeutsch: IT-Consultants )? Unser Angebot: Vorlesungen und Praxisveranstaltungen inkl. Haus-, Seminar- und Abschlussarbeiten & Promotionen Unsere Qualitätsansprüche, Ziele und Maßnahmen: Ein persönliches Zwischenfazit 1) Workshop = gemeinsam diskutieren, Ideen erarbeiten und sich auf möglichst konkrete Empfehlungen einigen # 30 Prof. Dr. M. H. Breitner 2010

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