DSC Lehr Coaching Konzept

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1 DSC Lehr Coaching Konzept Universität zu Lübeck Dozierenden Service Center (DSC) 1 Das DSC Lehr Coaching ist ein Expert to Expert Laienansatz*. Dieser geht davon aus, dass in der Beratung Expertinnen und Experten unterschiedlicher fachlicher Ausrichtungen zusammenkommen, die jeweils Expertinnen/Experten der eigenen Sache sind, aber wenig Wissen und Fachkenntnisse zum Bereich der jeweiligen anderen Expertinnen/Experten haben. * Jansen Schulz

2 Das DSC Lehr Coaching ist kompetenz orientiert. Es nimmt die vorhandenen hochschuldidaktischen Kompetenzen des Coachees als Grundlage der Beratung ernst. Die Verantwortung für Veränderungen im Lehrkonzept und in den eigenen Educational Beliefs und den damit verbundenen Lernprozessen bleibt in der Verantwortung des Coachees. 3 Das Lehr Coaching bezieht sich ausschließlich auf die Lehrtätigkeit und hat immer den/die Coachee in seiner/ihren Lehrendenrolle im Fokus Ziel ist eine Veränderung der Lehr Lern Situation und professionelles hochschuldidaktisches Handeln, so dass Studierende besser und individuell effektiv lernen können. Hochschuldidaktisches professionelles Handeln setzt voraus: Reflexion der Educational Beliefs Reflexion der eigenen disziplinären Lehr Lernkultur Wissen über Lerntheorien der Erwachsenenbildung, der Neurodidaktik, der Hochschuldidaktik Wissen über hochschuldidaktische Lehr Lernkonzepte Wissen über Methoden der Hochschuldidaktik 4 2

3 Das Lehr Coaching ist ein schrittweiser Prozess und enthält die Formate: Lehrhospitation mit validen Beobachtungs instrumenten Disziplinorientierte und interdisziplinäre Fachberatung Hochschuldidaktisches ExpertInneninput Der Coach gibt im Coachingprozess keine (oder nur sehr wenige) Ratschläge, er gibt Interpretations hilfen durch behutsames situationsorientiertes Nachfragen. 5 Beratungsschritte: Fokus Coach 1. Evaluation 5. Lesen des Scripts und der Lehrvorbereitung 9. Hospitation 2. Bedarfsanalyse Reflexion: Educational Beliefs 6. Hospitation 10. Abschlussreflexion: Educational Beliefs, neue Lehrerfahrungen, Änderungen bei Lehrenden und Studierenden 3. Hospitation 7. Reflexion der Hospitation 11. Lehrkonzept Evtl. Veränderung des gesamten Lehrkonzepts oder in Teilen 4. Intervention I. : Schrittweise Veränderungen in jeweils einem der Bereiche 8. Intervention II. : Schrittweise Veränderungen in jeweils einem der Bereiche 6 3

4 Beratungsschritte: Fokus Coachee 1. Evaluation 5. Schreiben des Scripts und der Lehrvorbereitung und dem Coach zum Lesen geben 9. Lehrveranstaltung mit evtl. weiteren Veränderungen 2. Bedarfsanalyse Reflexion: Educational Beliefs bisher, Änderungswünsche 6. Lehrveranstaltung mit Intervention 10. Abschlussreflexion: Educational Beliefs, neue Lehrerfahrungen, Änderungen bei Coachee und Studierenden 3. Lehrveranstaltung 7. Reflexion der Lehrveranstaltung: was hat sich verändert bei Coachee, bei Studierenden 11. Lehrkonzept Evtl. neues Lehrkonzept, neue Methoden, Inhalte 4. Intervention I. : Jeweils eine kleine Veränderung planen 8. Intervention II. : Evtl. jeweils weitere Veränderungen 7 DSC Lehr Coaching Schritte: 1. Evaluation: die studentische Evaluation ist der Ausgangspunkt eines Coachings der Coachingwunsch muss vom Coachee ausgehen! 2. Bedarfsanalyse: der/die Coachee klärt in einem ersten Gespräch mit dem Coach, was im Coachingprozess bearbeitet werden soll. Die Educational Beliefs, das hochschuldidaktische Wissen zur zu verändernden Lehr Lernsituation wird gemeinsam reflektiert. Ziel ist das Herausfinden der hochschuldidaktischen Kompetenzen des/der Coachee. 3. Hospitation: Die zu verändernde Lehrveranstaltung wird durch den Coach hospitiert. Zur Beobachtung wird ein valider Beobachtungsbogen eingesetzt. Bei Bedarf und didaktischer Notwendigkeit kann auch mit Videoaufnahmen gearbeitet werden mit Zustimmung des/der Coachee und der Studierenden. Notwendig ist ein gemeinsames Wording gegenüber den Studierenden zur Begründung der Hospitation. 8 4

5 4. Die Hospitation wird anhand des Boabachtungsbogens oder der Videoaufnahme reflektiert. Der Coach gibt keine Ratschläge sondern gibt Interpretationshilfen. Intervention I. : Der/die Coachee entscheidet dann gemeinsam mit dem Coach, in welchem der drei didaktischen Bereiche (Methoden, Inhalte, Script) er/sie etwas und was verändern möchte. Die Möglichkeiten der Veränderungen werden besprochen. Der/die Coachee legt selbst die Veränderungsziele und wege fest. Der Coach kann hochschuldidaktische theoretische Hintergrundinformationen geben, die der/die Coachee selbst für sich einordnen kann. 5. Vorbereitung: Vor der nächsten Lehrveranstaltung sollte der/die Coachee diese schriftlich vorbereitet haben und sie dem Coach zum Lesen gegeben haben, damit auf dieser Grundlage die Hospitation stattfinden kann Hospitation: Die zu verändernde Lehrveranstaltung wird durch den Coach hospitiert. Zur Beobachtung wird neben der neuen Lehrvorbereitung des/der Coachee ein valider Beobachtungsbogen eingesetzt. Bei Bedarf und didaktischer Notwendigkeit kann auch mit Videoaufnahmen gearbeitet werden mit Zustimmung des/der Coachee und der Studierenden. Notwendig ist ein gemeinsames Wording gegenüber den Studierenden zur Begründung der Hospitation. 7. Reflexion: Die Hospitation wird anhand der neuen Vorbereitung des/der Coachee und des Boabachtungsbogens oder der Videoaufnahme reflektiert. Der Coach gibt keine Ratschläge sondern gibt Interpretationshilfen. 10 5

6 8. Intervention II.. Der/die Coachee entscheidet gemeinsam mit dem Coach, in welchem der drei didaktischen Bereiche () er/sie Weiteres verändern möchte. Die Möglichkeiten der Veränderungen werden besprochen. Der/die Coachee legt selbst die Veränderungsziele und wege fest. Der Coach kann hochschuldidaktische theoretische Hintergrundinformationen geben, die der/die Coachee selbst für sich einordnen kann. Vorbereitung: Vor der nächsten Lehrveranstaltung sollte der/die Coachee diese schriftlich vorbereitet haben und sie dem Coach zum Lesen gegeben haben, damit auf dieser Grundlage die Hospitation stattfinden kann Hospitation: Die zu verändernde Lehrveranstaltung wird durch den Coach hospitiert. Zur Beobachtung wird neben der neuen Lehrvorbereitung des/der Coachee ein valider Beobachtungsbogen eingesetzt. Bei Bedarf und didaktischer Notwendigkeit kann auch mit Videoaufnahmen gearbeitet werden mit Zustimmung des/der Coachee und der Studierenden. Notwendig ist ein gemeinsames Wording gegenüber den Studierenden zur Begründung der Hospitation. 12 6

7 10. Abschlussreflexion: Die Hospitation wird anhand der neuen Vorbereitung des/der Coachee und des Boabachtungsbogens oder der Videoaufnahme reflektiert. Der Coach gibt keine Ratschläge sondern gibt Interpretationshilfen. Der/die Coachee entscheidet dann gemeinsam mit dem Coach, in welchem der drei didaktischen Bereiche () er/sie Weiteres verändern möchte. Die Möglichkeiten der Veränderungen werden besprochen. Der/die Coachee legt selbst die Veränderungsziele und wege fest. Der Coach kann hochschuldidaktische theoretische Hintergrundinformationen geben, die der/die Coachee selbst für sich einordnen kann. Die bisherigen Educational Beliefs und die durch das Coaching und die Interventionen veränderten Beliefs werden reflektiert. Weitere Lehrveranstaltungsveränderungen, Neukonzeptionen werden besprochen Neues Lehrkonzept: Der/die Coachee entwickelt ein neues oder verändertes Lehrkonzept, das hochschuldidaktisches professionelles Handeln verdeutlicht: Reflexion der bisherigen und veränderten Educational Beliefs Reflexion der eigenen disziplinären Lehr Lernkultur und mögliche Veränderungen Wissen über Lerntheorien der Erwachsenenbildung, der Neurodidaktik, der Hochschuldidaktik Wissen über hochschuldidaktische Lehr Lernkonzepte Wissen über Methoden der Hochschuldidaktik 14 7

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