Funktionen in Logic Express 7.1

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1 1 Neue Funktionen in Logic Express 7.1 Dieses Dokument bietet einen Überblick über die neuen Funktionen und Verbesserungen des Logic Express 7.1 Update. Die Beschreibungen in diesem Dokument aktualisieren die entsprechenden Abschnitte in den Logic Express 7 Handbüchern (einschließlich des Dokuments Aktuelle Informationen ). Die aktuellsten Informationen zu Produkt-Updates, Tipps und Techniken finden Sie auf der Logic Express Webseite auf logicexpress. Allgemeine Verbesserungen Das Logic Express 7.1 Update beinhaltet die folgenden allgemeinen Verbesserungen. Plug & Play von Audio-Interfaces Logic Express 7.1 unterstützt Plug & Play von Audio-Interfaces: Neue oder zusätzliche Audio-Interfaces können nun während des Betriebs von Logic Express 7.1 angeschlossen werden. In einem automatisch erscheinenden Dialog können Sie wählen, welches Audio-Interface und welchen Treiber Sie benutzen wollen. 1

2 Erweiterte Dialoge Die folgenden Logic-Dialoge wurden erweitert: Sample-Editor: Audiodatei > Auswahl sichern unter, Audiodatei > Kopie sichern unter. In beiden Dialogen können Sie neben Bittiefe und Dateiformat jetzt auch die gewünschte Sample Rate, Stereokonvertierung und den Dither-Algorithmus der Zieldatei bestimmen. Außerdem bieten beide Dialog die neue Option Resultierende Dateien zum Audio-Fenster hinzufügen. Logics Datei-Dialoge bieten zusätzliche Dateikonvertierungs-Einstellungen Audio-Fenster: Audiodatei > Region(en) sichern unter, Audiodatei > Dateien kopieren/konvertieren: Beide Dialoge bieten nun auch die oben beschriebenen Dateikonvertierungs-Menüs. Der Dialog Dateien kopieren/konvertieren als enthält außerdem die neue Option Resultierende Dateien zum Audio-Fenster hinzufügen. Arrangierfenster: Der Dialog Audio > Regionen in neue Audiodateien umwandeln wurde ebenfalls um die (im Absatz Sample-Editor beschriebenen) Dateikonvertierungs-Einstellungen erweitert. Der globale Dialog Ablage > Exportieren > Region als Audiodatei verfügt jetzt über die zusätzliche Option Resultierende Dateien zum Audio-Fenster hinzufügen. Regionen im Arrangierfenster auswählen Die Darstellung von Regionen im Arrangierfenster wurde verbessert: Selektierte Regionen, die mit nichtselektierten Regionen überlappen, werden nun im Vordergrund angezeigt. Zusätzliche Tastaturkommandos Logic Express 7.1 bietet zusätzliche Tastaturkommandos für Funktionen, die bisher nur über Menüeinträge aufrufbar waren. Globale Menüfunktionen Die folgenden globalen Menüfunktionen sind nun auch als Tastaturkommandos verfügbar: Logic-Menü: Alle Einstellungen-Fenster, der Logic-Setup-Assistent und der AU-Manager können über Tastaturkommandos geöffnet werden. Funktion Alle außer Tastaturbefehle initialisieren 2

3 Ablage-Menü Projekt-Funktionen: Projekt-Einstellungen, Projekt aufräumen, Projekt zusammenlegen, Projekt umbennen, Als Projekt speichern Öffnen aller Song-Einstellungen-Fenster Speicher-Funktionen: Kopie sichern unter, Als Template sichern Bounce-Funktion Audio-Menü Audiodatei importieren Öffnen von Loop Browser und Fenster Audio-Hardware und Treiber Optionen-Menü Spur-Automation: Automation Quick Access Ein-/Ausschalten, Verwaiste Automationsdaten ohne Funktion in der aktuellen Spur löschen Movie: Movie als Float öffnen Fenster-Menü Das Step Input Keyboard kann nun über ein Tastaturkommando geöffnet werden. Arrangierfenster-Menüs Die folgenden lokalen Arrangierfenster-Funktionen sind nun als Tastaturkommandos verfügbar: Spur: Mehrere erzeugen, Redundante Audio-Spuren löschen Region: Region nach Tonhöhe auftrennen MIDI: Verwaiste Aliase auswählen, Verwaiste Aliase löschen Audio: Mit Apple Loops Utility öffnen, ReCycle-Loop kopieren, ReCycle-Loop einfügen, Nulldurchgänge suchen Hyper Editor Die folgenden lokalen Hyper-Editor-Funktionen sind nun als Tastaturkommandos verfügbar: Hyper Set erzeugen GM Drum Set erzeugen Hyper Set für Aktuelle Events erzeugen Hyper Set löschen Track Mixer Alle Filter-Schalter können nun über Tastaturkommandos ein- und ausgeschaltet werden. Channel-Strip-Settings-Menü Die folgenden Tastaturkommandos wurden hinzugefügt: Nächstes/Vorheriges Channel Strip Setting Channel Strip Setting sichern/kopieren/einfügen 3

4 Hinweis: Logic Express 7.1 bietet außerdem das neue, universelle Tastaturkommando Nächstes/Vorheriges Channel Strip oder Plug-In Setting oder EXS Instrument. Drag-Menü Alle Drag-Menü-Optionen können nun mit Tastaturkommandos gewählt werden. Neue Tastaturkommando-Warnung Wird eine Tastenkombination, die bereits einem lokalen Tastaturkommando zugewiesen ist, erneut für ein globales Tastaturkommando benutzt, erscheint die folgende Warnung: Diese Tastenkombination ist bereits dem Tastaturkommando xxx in der Tastaturkommando-Klasse yyy zugewiesen, welche höhere Priorität als Tastaturkommando-Klasse zzz hat. Sie haben drei Optionen: Abbrechen, Ersetzen und OK. Abbrechen ändert bereits existierende Zuweisungen nicht. Ersetzen überschreibt die bisherige Zuweisung mit der neuen Zuweisung. OK weist die Tastenkombination der selektierten Funktion zu, gleichzeitig bleibt die bisherige Zuweisung erhalten. Wichtig: Logics Tastaturkommando-Hierarchie kann nicht ausschließlich in globale und lokale Tastaturkommandos unterteilt werden. Zum Beispiel existiert eine eigene Tastaturkommando-Klasse für alle Fenster, die Regionen darstellen. Diese Klasse hat höhere Priorität als globale Tastaturkommandos, aber niedrigere Priorität als lokale Tastaturkommandos (zum Beispiel in Arrangierfenster, Noten-Editor, Matrix-Editor und so weiter). Marker Die Marker-Funktionalität von Logic Express 6 ist nun auch in Logic Express 7.1 verfügbar. Mit Markern können Sie bestimmte Zeitpositionen oder Songabschnitte kennzeichnen. Marker erscheinen als Textfolge in den Taktlinealen aller Logic-Fenster, die ein Taktlineal besitzen. Gehen Sie wie folgt vor, um einen Marker zu erzeugen: 1 Positionieren Sie den Mauszeiger an der gewünschten Stelle im unteren Drittel des Taktlineals. 2 Klicken Sie bei gehaltener Befehls- und Wahltaste. 3 Geben Sie den Markernamen in das Markerfeld ein. 4

5 Die Markerlänge wird automatisch gesetzt: Ein Marker reicht immer bis zum Anfangspunkt des nächsten Markers oder bis zum Song- beziehungsweise Ordnerende, wenn keine weiteren Marker folgen. m Um einen Marker zu löschen: Fassen Sie den Marker mit der Maus im Taktlineal an und ziehen Sie den Marker nach unten, aus dem Taktlineal. Lassen Sie die Maustaste los, sobald der Mauszeiger die Form einer Hand mit zwei Pfeilen (siehe Abbildung unten) annimmt. Neu erzeugte Marker werden automatisch Marker ## benannt. ## steht für die Reihenfolge der Marker im Taktlineal. Im Taktlineal werden Marker also als Marker 1, Marker 2, und so weiter angezeigt. Die Nummer bezieht sich immer auf die tatsächliche Reihenfolge aller Marker im Song, einschließlich umbenannter Marker. Gehen Sie wie folgt vor, um den Namen eines Markers zu bearbeiten: 1 Drücken Sie die Tastenkombination Befehlstaste-Control und doppelklicken Sie den Marker. 2 Ein Textfeld öffnet sich: Bearbeiten Sie den Markernamen wie gewünscht. Gehen Sie wie folgt vor, um die Position eines Markers zu ändern: 1 Drücken Sie die Befehlstaste und klick-halten Sie den Marker im Taktlineal. 2 Ziehen Sie den Marker nach links oder rechts. m Gehen Sie wie folgt vor, um die SPL bei einem Marker zu positionieren: Drücken Sie die Befehlstaste und klicken Sie den Marker im Taktlineal. Die SPL wird am Startpunkt des Markers positioniert. Ein Doppelklick startet die Wiedergabe am Startpunkt des Markers. Hinweis: Sie können einen Marker in das obere Drittel des Taktlineals ziehen. Damit erzeugen Sie einen Cycle-Bereich, der mit der Position und Länge des Markers (und damit den Locatorpositionen) übereinstimmt. Führen Sie diese Aktion bei angehaltenem Sequenzer aus, wird die SPL an den Startpunkt des Cycle-Bereichs gesetzt. 5

6 Automations-Werkzeug Die Werkezugbox des Arrangierfensters in Logic Express 7.1 wurde um das Automations-Werkzeug erweitert. Dieses Werkzeug kann für verschiedene Automationsaufgaben genutzt werden. Wenn Sie die Spurautomation über Ansicht > Spurautomation aktivieren, können Sie in einem Einblendmenü unter der Werkzeugbox die Funktionalität des Automationswerkzeugs festelegen. Kurve Wenn Sie diese Option wählen, können Sie mit dem Automations-Werkzeug die Linien zwischen zwei Knotenpunkten oder einer beliebigen Selektion biegen. Es stehen vier Kurventypen zur Verfügung: Konvex, konkav sowie zwei verschiedene S-Kurven- Formen. Hinweis: Diese Funktionalität können Sie auch nutzen, wenn das Pfeil-Werkzeug aktiv ist: Drücken Sie dazu einfach Wahltaste-Control. Auswählen Wenn Sie diese Option wählen, können Sie mit dem Automations-Werkzeug eine beliebige Auswahl (von Knotenpunkte) in der Automationsspur mit dem Gummiband selektieren. Ein Klick auf eine Region selektiert alle gegenwärtig sichtbaren Automations-Events innerhalb der Region. Sobald ein Bereich selektiert ist, können Sie diesen frei nach links oder rechts verschieben. Wenn Sie dabei die Wahltaste drücken, können Sie die Selektion an eine andere Position kopieren. Bitte beachten Sie, dass bei beiden Operationen alle Knotenpunkte im Zielbereich überschrieben werden. Wenn Sie die Umschalttaste drücken, können Sie neben bereits bestehenden Selektionen weitere Bereiche auswählen. So ist es möglich gleichzeitig mehrere nicht aufeinanderfolgende Bereiche zu bearbeiten. Ein Klick bei gehaltener Umschalttaste auf einen Knotenpunkt vor oder hinter einer Selektion erweitert die Selektion um den entsprechenden Bereich. Movies entfernen Das Menü Optionen > Movies beinhaltet die neue Funktion Movie entfernen, die einen Movie aus einem Song oder Projekt entfernt. Alle Referenzen zu dem Movie im Song oder Projekt werden gelöscht. 6

7 Versteckte Menüzeilen in Screensets In Logic Express 7 können Sie lokale Menüzeilen und Rollbalken in Fenstern verbergen, indem Sie bei gedrückter Wahl- und Befehlstaste auf die Titelzeile klicken. Das Logic Express 7.1 Update verbessert diese Funktion. Versteckte Menüzeilen und Rollbalken werden nun auch in Screensets gespeichert. Auch wenn Sie ein Fenster schließen, bleibt der Status der Menüzeile und Rollbalken erhalten. Verbergen Sie zum Beispiel Menüzeile und Rollbalken im Arrangierfenster und schließen dieses, werden Menüzeile und Rollbalken auch im erneut geöffneten Arrangierfenster nicht angezeigt. Diese Funktion ist zum Beispiel praktisch, wenn Sie kleine Float-Environment-Fenster konfigurieren wollen, in denen Sie als Schalter benutze Regler-Objekte ablegen. CD-Brenner im Bounce-Dialog auswählen Logics Bounce-Dialog bietet in den Brenn-Optionen das neue Menü Gerät : Hier können Sie zwischen allen CD-Brennern, die von Ihrem System erkannt werden, wählen. 7

8 Standardwert für Start- und Endposition Die Standardwerte für die Felder Startpostion und Endposition im Bounce-Dialog berücksichtigen nun auch Selektionen im Arrangierfenster. Die Standardwerte werden jetzt wie folgt gebildet: Ist die Cycle-Funktion aktiv, werden Start- und Endpostion auf die Lokatorpositionen gesetzt. Ist eine Selektion im Arrangierfenster aktiv, werden Start- und Endposition auf den Start- und Endpunkt des selektieren Bereichs gesetzt. Trifft keine der oben genannten Möglichkeiten zu, werden Start- und Endpostion auf den Start- und Endpunkt des Logic-Songs gesetzt. Schnellere Berechnung der Wellenformübersicht Der Dialog Wellenformübersicht erzeugen enthält nun die zusätzliche Option Schnellere Wellenformberechnung : Wenn Sie diese aktivieren, wird die Berechnung der Wellenformübersicht beschleunigt. Die Berechnung erfolgt dann genauso schnell wie in Logic 6 (parallel ablaufende Prozesse werden dadurch langsamer, die Eingabe von Befehlen ist aber möglich). Option Tempo folgen Audiodateien, die mit Logic Express 7.1 erstellt werden, können dem Songtempo (einschließlich Tempoänderungen) und der ersten im Song gesetzten Tonart folgen. Wenn Sie zum Beispiel ein Basssolo mit 100 bpm aufnehmen und das Songtempo auf 120 bpm setzen, kann die Bassaufnahme automatisch auf 120 bpm abgespielt werden. Die Funktion arbeitet mit allen Audiodateien, die in Logic Express 7.1 aufgenommen oder gebounct/exportiert wurden innerhalb des Songs, in dem die Audiodateien erstellt wurden. Wenn Sie zum Beispiel eine in Logic Express 7.1 erstellte Datei aus dem Finder in einen neuen Song ziehen, steht die Funktion für die Datei nicht zur Verfügung. Exportierte/gebouncte Dateien können nur dann dem Tempo folgen, wenn die Option Dem Audio-Fenster hinzufügen im Export/Bounce-Fenster aktiviert wurde. Wenn Sie eine Datei zwischen zwei Songs kopieren, bliebt die Funktionalität erhalten. Basierend auf dem Songtempo werden die Transienten für die Datei gesetzt. Die Funktion arbeitet deshalb am besten, wenn die Audiodatei möglichst genau mit dem Songtempo übereinstimmt. Je länger die Audiodatei ist, desto mehr RAM wird benötigt. Damit eine mit Logic Express 7.1 erstellte Audiodatei Songtempo und Tonart folgt, müssen Sie die entsprechende Audio-Region auswählen und in der Region- Parameterbox die Option Tempo folgen aktivieren. Die Option Tempo folgen wird für alle Regionen, die auf derselben Audiodatei basieren, synchronisiert. 8

9 Alle Audiodateien, die dem Songtempo und der Songtonart folgen, werden durch die folgenden Symbole gekennzeichnet: Hinweis: Das Aktivieren der Option Tempo folgen erzeugt keinen Apple Loop! Apple Loops folgen Akkordänderungen wenn Sie ein Solo zu einem bereits exisiterenden Arrangement aus Apple Loops aufnehmen, möchten Sie möglicherweise die Option Tempo folgen für Ihr Solo nutzen, wären aber wahrscheinlich wenig erfreut, wenn das Solo auch den Akkordänderungen folgen würde! Um einen Apple Loop zu erzeugen, nutzen Sie eine der folgenden Möglichkeiten: Wählen Sie im Arrangierfenster Region > Zur Apple Loops Library hinzufügen (Details dazu finden Sie im folgenden Abschnitt). Bei dieser Methode werden die Transienten basierend auf dem Songtempo festgelegt. Wählen Sie im Arrangierfenster Audio > Mit Apple Loops Utility öffnen (Details dazu finden Sie im Logic Express 7 Referenz-Handbuch). Bei dieser Methode können Sie die Transienten selbst festlegen, das Songtempo muss also nicht zur Audiodatei passen. Apple Loops Der folgende Abschnitt beschreibt, in welchen Bereichen die Funktionalität von Apple Loops verändert wurde. Eigene Apple Loops erzeugen Sie können nun auch direkt in Logic Express 7.1 Apple Loops aus Audio- und Audio- Instrument-Regionen erstellen. Wenn Sie eine Region als Apple Loop sichern, wird die Region zur Loop Library hinzugefügt und erscheint im Loop Browser, kann also in anderen Songs als Apple Loop benutzt werden. Hinweis: Die Transienteninformation in den Apple Loops wird basierend auf dem Songtempo automatisch gesetzt. Je genauer Ihre Audio-Region mit dem Songtempo übereinstimmt, desto besser arbeitet die Funktion. Ihre selbst-erstellten Apple Loops verhalten sich genau wie Apple Loops, die in Logic, GarageBand oder Jam Packs enthalten sind. Die Loops folgen dem Songtempo und der ersten im Song gesetzten Tonart. Gehen Sie wie folgt vor, um einen Apple Loop zu erzeugen: 1 Selektieren Sie die Region im Arrangierfenster. 9

10 2 Wählen Sie im lokalen Arrangierfenster-Menü Region > Zur Apple Loops Library hinzufügen. 3 Im Dialog Region der Apple Loops Library hinzufügen : Geben Sie einen Loop-Namen ein, wählen Sie Tongeschlecht, Musikrichtung, Instrumentenbeschreibung, Instrumentenname, eine passende Stimmung sowie eine passende Stimmungsbeschreibung. So stellen Sie sicher, dass Sie den Apple Loop in Zukunft schnell finden. Wählen Sie zwischen den Dateitypen One-shot und Loop. Ist Ihre Region nicht genau auf den Schlag geschnitten, wird automatisch One-Shot gewählt und die Dateityp- Schalter werden ausgegraut dargestellt. Hinweis: One-shots folgen dem Songtempo und der Songtonart nicht. Das ist zum Beispiel praktisch, wenn Sie eigenständige, nicht-musikalische Sounds (wie etwa Sound-Effekte oder Geräusche) zur Loop Library hinzufügen wollen, und sicherstellen wollen, dass diese Sounds nicht durch Songtempo und Tonart verändert werden. 4 Klicken Sie Erzeugen. Der Loop wird zum Loop Browser hinzugefügt. Sie können den Loop suchen, indem Sie die Genre-Schalter aktivieren, in den Menüs die entsprechenden Optionen auswählen oder das Suchfeld benutzen. Wenn Sie den Loop in das Arrangierfenster ziehen, wird das Apple-Loops-Symbol neben dem Loopnamen angezeigt. Da One-Shots wie normale Audiodateien behandelt werden, wird (statt des Apple-Loop-Symbols) das Stereo- oder Monosymbol neben dem Dateinamen angezeigt. 10

11 ReCycle-Dateien als Apple Loops importieren ReCycle-Dateien können als Apple Loops in das Arrangierfenster importiert werden. Wählen Sie dazu im Dialog ReCycle-Datei-Import im Menü Korrekturmethode die Option In Apple Loop konvertieren. Sample-Rate-Konvertierung von Apple Loops Die Sample Rate von Apple Loops kann nun konvertiert werden. Dabei werden die Transientenpositionen angepasst. Anwendungsbeispiel: Wenn Sie die Sample Rate Ihres Songs ändern, indem Sie in der Hauptmenüzeile Audio > Sample Rate > wählen, werden alle Apple Loops in Ihrem Song automatisch der neu gewählten Sample Rate angepasst. Verbessertes Loops-Management Im Loop Browser von Logic Express 7.1 können Sie wählen, welche Loops angezeigt werden. Haben Sie zum Beispiel mehrere Jam Packs auf Ihrem Rechner installiert, können Sie die Darstellung im Loop Browser auf die Loops eines einzelnen Jam Packs beschränken. Wählen Sie einfach die gewünschte Option im Menü Jam Pack Management. Sie haben die Wahl zwischen: Alle anzeigen: Wählen Sie diese Standardeinstellung, um alle auf Ihrem System installierten Apple Loops anzuzeigen. Meine Loops: Wählen Sie diese Einstellung, um alle Apple Loops in den Ordnern ~/ Library/Audio/Apple Loops und ~/Library/Application Support/GarageBand anzuzeigen (~ steht für den Benutzernamen). Gemeinsam genutzte Loops (mein Mac): Diese Option zeigt alle Apple Loops in den Ordnern /Library/Audio/Apple Loops und /Library/Application Support/GarageBand an. GarageBand: Diese Option zeigt alle mit GarageBand installierten Apple Loops an. Jam Pack x: Diese Option zeigt alle Apple Loops eines bestimmten Jam Packs an. Händler x: Diese Option zeigt alle Apple Loops eines bestimmten Händlers an. Andere: Diese Option zeigt alle Loops an, die der Loop Library hinzugefügt wurden, indem Sie in den Loop Browser gezogen wurden. Aktualisierte Dateipfade für Apple Loops Logic Express 7.1 installiert Apple Loops in neue Ordner: /Library/Audio/Apple Loops Hier werden Apple Loops Libraries, die in Logic Express 7.1 enthalten sind, installiert. Der Ordner wird auch für alle GarageBand Apple Loops ab Version 2.0 und alle Jam Pack Libraries (ab Volume 4) benutzt. 11

12 ~/Library/Audio/Apple Loops/User Loops Hier finden Sie alle vom Benutzer erzeugten Apple Loops. Hinweis: Alle Apple Loops Libraries, die vor Logic Express 7.1 veröffentlicht wurden (eingeschlossen der Logic Express 7 and GarageBand 1 Loop Libraries, als auch der Jam Pack Libraries Volumes 1 bis 3) benutzen den folgenden Installationsordner: /Library/ Application Support/GarageBand. Alle Apple Loops, die sich bereits auf Ihrem System befinden, bleiben an ihrem ursprünglichen Speicherort. Weitere Informationen finden Sie im Dokument Aktuelle Informationen zu Logic Express 7. Unterstützte Bedienoberflächen Logic Express 7.1 unterstützt nun auch die folgenden Bedienoberflächen: Tascam US-2400 Tascam FW-1082 Frontier TranzPort JL Cooper CS-32 JL Cooper FaderMaster 4/100 Korg microkontrol Korg KONTROL49 Hinweis: Weitere Informationen zu den einzelnen Bedienoberflächen enthält das Dokument Control Surfaces Support, das Sie im Ordner Documentation auf der Logic Express 7 DVD finden. Darstellung modaler Dialoge Bedienoberflächen mit Text-Displays zeigen nun alle modalen Dialoge (außer Dateiauswahlfenster) an. Alle Textfelder werden in der oberen Reihe des Displays angezeigt. Passt der Dialogtext nicht in die obere Display-Reihe, wird dieser nach drei Sekunden weiterbewegt. Sie können den Text manuell mit dem entsprechenden Regler weiterbewegen (siehe dazu die Zuweisungstabellen im Dokument Control Surfaces Support ). Das automatische Weiterblättern wird dann deaktiviert. Besitzt die Bedienoberfläche einen Enter- oder OK-Schalter, löst dieser wenn anwendbar den Standardschalter des Dialog aus. Besitzt die Bedienoberfläche einen Cancel- oder Exit-Schalter, löst dieser wenn anwendbar den Abbrechen-Schalter des Dialogs aus. In der unteren Display-Reihe werden alle Dialogschalter (Schalter zum Klicken wie Okay und Abbrechen oder auch Auswahlboxen) angezeigt. (Einblendmenüs werden nicht angezeigt.) Wenn Sie den Bedienoberflächenschalter unter dem entsprechenden Textfeld im Display drücken, lösen Sie damit die zugehörige Dialogfunktion aus. 12

13 Wenn Sie den Dialog schließen, werden Regler und Display auf ihre ursprüngliche Funktion zurückgeschaltet. Unterstützung des Mackie-Control-Modus Logic Control, Logic Control XT, Mackie Control Universal und Mackie Control Extender (alle mit Firmware-Version 1.02 oder höher) müssen nicht mehr in den Logic-Control- Modus geschaltet werden, um von Logic erkannt zu werden. Wenn Sie Software benutzen, die den Mackie-Control-Modus voraussetzt: 1 Aktivieren Sie den Mackie-Control-Modus. (Details dazu finden Sie in der Dokumentation Ihrer Bedienoberfläche.) 2 Löschen Sie die Logic-Control-Bedienoberfläche im Fenster Setup. 3 Schalten Sie Ihre Bedienoberfläche ein. Diese wird automatisch als Mackie Control installiert. Die Funktionalität ist in beiden Modi (Mackie Control/Logic) identisch. Hinweis: Verändern Sie Ihr Setup nicht, wenn Sie nicht mit Software arbeiten, die den Mackie-Control-Modus voraussetzt. Mixer-Fenster Dieser Abschnitt beschreibt die neuen Funktionen der Mixer-Fenster in Logic Express 7.1. Mehrfache Selektion von Kanalzügen Das gleichzeitige Selektieren mehrerer Kanalzüge in den Mixer-Fenstern wurde verbessert. Sie können nun mehrere Kanalzüge selektieren, indem Sie (ohne die Umschalttaste zu drücken) in den Hintergrund eines Kanalzugs klicken und den Mauszeiger bei gedrückter Maustaste über weitere Kanalzüge ziehen. Hand-Werkzeug in Track Mixer und Arrangierfenster-Kanalzug Der Track Mixer besitzt nun ein Hand-Werkzeug, mit dem Sie Plug-Ins zwischen Kanalzügen bewegen und kopieren können. Um ein Plug-In zwischen zwei Insert-Slots zu verschieben: 1 Wählen Sie das Hand-Werkzeug in der Werkzeugbox des Track Mixers. 2 Wählen Sie das Plug-In und ziehen dieses zum gewünschten Ziel-Slot. 13

14 Während des Ziehens wird die mögliche Zielposition als oranges Rechteck (leerer Slot) oder Linie (wenn Sie den Effekt zwischen zwei Insert-Slots positionieren, siehe unten) angezeigt. Halten Sie die Wahltaste gedrückt, wird das Plug-In kopiert. Sie können das Hand-Werkzeug auch für den im Arrangierfenster angezeigten Kanalzug benutzen: Drücken Sie einfach die Befehlstaste (oder führen Sie einen Rechtsklick aus), wenn sich der Cursor über dem Instrument- oder Insert-Slot befindet. Hinweis: Das Hand-Werkzeug ist das zweite Standardwerkzeug im Track Mixer. Entsprechend können Sie durch Drücken der Befehlstaste vom Pfeil-Werkzeug zum Hand-Werkzeug wechseln. Diese Funktionalität erlaubt es, Plug-Ins durch Ziehen bei gehaltener Befehlstaste zu bewegen, und durch Ziehen bei gehaltener Befehls- und Wahltaste zu kopieren. Wenn Sie ein Plug-In auf einen bereits benutzten Plug-In-Slot im selben Kanalzug ziehen, werden die Plug-Ins vertauscht. Wenn Sie das Plug-In zwischen zwei verschiedenen Kanalzügen bewegen, wird das bereits existierende Plug-In ersetzt. Effekte zwischen Insert-Slots ziehen Wenn Sie einen Effekt zwischen zwei benutzte Insert-Slots ziehen, wird der Effekt in einen neuen Insert-Slot zwischen den beiden benutzten Slots eingesetzt. Die darunterliegenden Effekte werden um einen Slot nach unten verschoben. Wenn die Ursprungsposition des Effekts über der Zielposition ist, werden alle Effekte zwischen Ursprungs- und Zielposition um eine Position nach oben verschoben. Wenn die Ursprungsposition des Effekts unter der Zielposition ist, werden alle Effekte zwischen Ursprungs- und Zielposition um eine Position nach unten verschoben. Hinweis: Wenn bereits alle 5 Insert-Slots benutzt werden, können Effekte nicht zwischen Insert-Slots positioniert werden. 14

15 Plug-Ins Der folgende Abschnitt beschreibt die Plug-In-Verbesserungen in Logic Express 7.1. GarageBand-Instrumente Logic Express 7.1 beinhaltet zwei zusätzliche GarageBand 2 Instrumente: die samplebasierten Synthesizer Hybrid Basic und Hybrid Morph. Um die Bedienung intuitiv zu gestalten, wurden beide Synthesizer neben den Standardelementen ADSR, Cutoff und Resonanz auf einige wenige, mächtige Parameter reduziert. Experimentieren Sie mit den Reglern und entdecken Sie, wie einfach Sie mit den Synthesizern spektakuläre Sounds erzeugen können! Interessant sind insbesondere die Einblendmenüs Wave : Hier wählen Sie das Sample- Set, auf dem der Synthesizersound basiert. Im Synthesizer Hybrid Morph basiert jede Wellenform (Wave) auf zwei Sampleebenen. Mit dem Morph-Regler können Sie zwischen den beiden Sampleebenen überblenden. Der Morph-Envelope-Parameter steuert den zeitlichen Verlauf des Überblendens. Setzen Sie den Morph-Regler zum Beispiel auf B und den Morph Envelope auf From A To B, wird das Sample-Set von Sample A nach Sample B geblendet, in zeitlicher Übereinstimmung mit den ADSR-Einstellungen. Hinweis: Wenn Sie den Morph-Parameter auf A setzen und den Morph-Envelope-Regler auf From A to B, können bestimmte ADSR-Einstellungen dazu führen, dass kein Klang erzeugt wird. In diesem Zusammenhang sollten Sie des Modulationsrads ausprobieren: Damit können Sie den Morph-Parameter versetzen in Echtzeit, während Sie den Synthesizer spielen. Beim Synthesizer Hybrid Basic können Sie mit den Reglern Wheel to Vibrato und Wheel to Cutoff einstellen, welche Parameter wie stark durch das Modulationsrad beeinflusst werden. 15

16 Neuer Bass Amp Der Distortion-Effekt Bass Amp simuliert den Klang bekannter Bassverstärker. Sie können damit Bassgitarrensignale direkt in Logic bearbeiten und den Klang hochqualitativer Verstärkersysteme reproduzieren. Der Bass Amp eignet sich auch für Experimente. Benutzen Sie den Effekt zum Beispiel mit anderen Instrumente verpassen Sie einer Vokal- oder Schlagzeugaufnahme den Klangcharakter eines Bass Amps! Im Einblendmenü Model können Sie zwischen neun unterschiedlichen Verstärkermodellen wählen: American Basic: Amerikanisches Bass-Amp-Modell aus den 70er Jahren, ausgestattet mit 10"-Lautsprechern. Eignet sich gut für Blues- und Rockaufnahmen. American Deep: Basiert auf dem American-Basic-Modell, mit stärker betonten Mittenfrequenzen (von 500 Hz an). Gut geeignet für Reggae- und Popaufnahmen. American Bright: Basiert auf dem American-Basic-Modell, starke Betonung der oberen Mitten (ab 4,5 khz). American Scoop: Auf dem American-Basic-Modell basierend, vereint das American- Scoop-Modell die Frequenzcharakteristika der beiden Modelle American Deep und American Bright, mit stark betonten Mitten (ab 500 Hz) und oberen Mitten (ab 4,5 khz). Gut geeignet für Funk- und Fusion-Aufnahmen. New American Basic: Amerikanisches Bass-Amp-Modell aus den 80er Jahren, gut geeignet für Blues- und Rockaufnahmen. New American Bright: Basiert auf dem New-American-Basic-Modell, wobei der Frequenzbereich ab 2 khz stark betont wird. Gut geeignet für Rock- und Heavy Metal. Top Class DI Warm: Simulation einer berühmte DI-Box, gut geeignet für Reggae- und Popaufnahmen. Die Mitten sind im breiten Frequenzbereich von 500 bis 5000 Hz abgesenkt. 16

17 Top Class DI Deep: Basierend auf dem Modell Top Class DI Warm, eignet sich gut für Funk und Fusion: Die Mittenfrequenzen sind im Bereich um 700 Hz am stärksten ausgeprägt. Top Class DI Mid: Basiert auf dem Modell Top Class DI Warm, ohne Betonung bestimmter Frequenzen, stattdessen mit eher linearem Frequenzgang. Gut geeignet für Blues-, Rock- und Jazzaufnahmen. Ganz oben im Reglerbereich finden Sie den Pre-Gain-Parameter, mit dem Sie die Vorverstärkung des Eingangssignals einstellen können. Direkt darunter befinden sich die Regler Low, Mid und High. Benutzen Sie diese, um die Bässe, Mitten und Höhen anzupassen. Mit dem Parameter Mid Frequency können Sie die Mittenfrequenz des mittleren Frequenzbandes zwischen 200 Hz und 3000 Hz verschieben. Der Output-Level-Parameter regelt die Lautstärke des Ausgangssignals. Neuer Effekt Enhance Timing Der Audio-Spur-Editor in GarageBand 2 (Editor für echte Instrumente) beinhaltet den Regler Takt anpassen, der das Timing von Audioaufnahmen nicht-destruktiv verbessert. Diese Funktionalität können Sie nun auch in Logic Express 7.1 nutzen, in Form des Plug-Ins Enhance Timing. Das Plug-In bietet zwei Parameter: Der Intensity-Regler bestimmt wie stark das Timing verbessert wird. Audiotransienten, die nicht auf die Rastereinheiten (diese werden durch den im Grid-Menü gewählten Wert bestimmt) fallen, werden korrigiert. Im Grid-Menü wählen Sie zwischen verschiedenen Rastereinheiten. Wie oben beschrieben dienen diese als Referenzposition für die Timing-Korrektur. Das Plug-In Enhance Timing wurde entwickelt, um nicht genau auf den Schlag gespielte Audioaufnahmen zu verbessern. Es kann für unterschiedliche Materialien benutzt werden und arbeitet in Echtzeit. Natürlich gibt es für diese Form der Audio-Quantisierung Einschränkungen. Bei weit neben dem Schlag eingespielten Aufnahmen kann auch der Enhance-Timing-Effekt keine Wunder bewirken. Dasselbe gilt für sehr komplexe, geschichtete Schlagzeugspuren. Der Effekt erzielt spürbare Timing-Verbesserungen bei einigermaßen auf den Schlag gespieltem perkussivem und melodischem Material. Wenn starke Timing-Korrekturen anfallen und die Transienten sehr weit bewegt werden, können Audioartefakte auftreten. Versuchen Sie das Gleichgewicht zwischen Klangqualität- und Timing-Korrektur zu finden. Wichtig: Aus technischen Gründen arbeitet das Plug-In nur auf Audiospuren und muss im obersten Insert-Slot eingesetzt werden. 17

18 Wenn Sie das Plug-In für Achtelnoten, die als Triolen gespielt werden, benutzen, sollten Sie die Einstellung 1/12 Note ausprobieren. Neuer Vocal Transformer Mit dem Vocal-Transformer-Effekt können Sie Gesangsaufnahmen auf vielfache Weise bearbeiten. Wenn Sie eine Gesangslinie in der Tonhöhe verschieben wollen oder zum Beispiel in eine Mickey-Mouse-Stimme verwandeln wollen, dann ist der Vocal Transformer genau das richtige Werkezeug. Im Einblendmenü oben können Sie zwischen verschiedenen Presets wählen. Mit den Reglern darunter können Sie die Presets verändern. Der Pitch-Regler transponiert die Tonhöhe bis zu zwei Oktaven nach oben oder unten. Die Einstellungen können in Halbtonschritten vorgenommen werden. Mit dem Formant-Regler können Sie die Formanten, unabhängig von der Tonhöhe, verschieben. Wenn Sie den Parameter auf postive Werte setzen, klingt Ihr Sänger wie Mickey Mouse. Wenn Sie den Parameter auf negative Werte setzen, erinnern die Ergebnisse an Darth Vader aus Star Wars. Neuer Effekt Enhance Tuning Das Logic Express 7.1 Update beinhaltet den neuen Enhance-Tuning-Effekt, der die Stimmung von Audioaufnahmen nicht-destruktiv verbessert. Die Regler Enhance Tuning bestimmt, wie stark die Tonhöhe korrigiert wird. Als Quantisierungsraster, auf das ungenau getroffene Töne korrigiert werden, dient die chromatische Skala (12-Ton-Tonleiter). Aktivieren Sie die Option Limit to Key, um die Songtonart als Quantisierungsraster zu nutzen. Wichtig: Das Plug-In Enhance Tuning liefert nur bei monophonen (einstimmige) Audiosignalen präzise Ergebnisse. BPM Counter ist ein praktisches Plug-In, mit dem Sie das Tempo einer Audiospur analysieren und als numerischen Wert darstellen können. Sobald Sie das Plug-In in eine Audiospur einsetzen, führt die intelligente Detektor-Schaltung automatisch eine Analyse des Eingangssignals durch. Die Detektorschaltung sucht nach Transienten im Eingangssignal: Bei Transienten handelt es sich um schnelle, nicht-periodische Schallvorgänge, die in der Einschwingphase des Signals auftreten. Je eindeutiger dieser Impuls ausfällt, desto einfacher ist es für den BPM Counter, das Tempo zu ermitteln. Entsprechend sind perkussive Drum- und Harmoniespuren sehr gut für die Tempoerkennung geeignet, Flächensounds hingegen nicht. 18

19 Über die LED zeigt das Plug-In den aktuellen Status der Analyse an: Wenn die LED blinkt, ist die Tempo-Erkennung im Gange. Sobald die Analyse abgeschlossen ist, wird das gemessene Tempo permanent eingeblendet. Der Messbereich reicht von 80 bis 160 Beats per Minute, wobei der ermittelte Wert mit der Genauigkeit von einer Dezimalstelle angegeben wird. Der BPM Counter erkennt zudem Temposchwankungen innerhalb des Signals und versucht, diese möglichst genau zu erfassen. Wenn die LED zu blinken beginnt, hat der BPM Counter eine Schwankung im Tempo erkannt und ermittelt die Abweichung vom bisherigen Tempo. Sobald ein konstantes Tempo vorliegt, wird dieses wieder dauerhaft in der LED angezeigt. Klicken Sie auf die Tempo-Anzeige, um den BPM Counter auf seinen Nullwert zu setzten. Mix-Regler von Platinum Verb und Tape Delay Die Benutzeroberfläche der Effekte Platinum Verb und Tape Delay wurde verbessert: Der Dry- und Wet-Regler wurden von der 001/011-Darstellung in die Editor-Darstellung verschoben, wo sie den Mix-Regler ersetzen. (Dieser ist in der 001/011-Darstellung weiterhin verfügbar). Konvertierung der AU-Plug-Ins EVP73, EXSP24 und ET1 Wenn Sie einen Song mit einem EVP73 (AU) Plug-In laden und das AU-Plug-In nicht gefunden wird, wird stattdessen das GarageBand-Instrument Electric Piano benutzt. Wenn Sie einen Song mit einem EXSP24 (AU) Plug-In laden und das AU-Plug-In nicht gefunden wird, wird stattdessen der Logic-interne EXSP24 benutzt. Wenn Sie einen Song mit einem ET1 (AU) Plug-In laden und das AU-Plug-In nicht gefunden wird, wird stattdessen das Logic-interne Tuner-Plug-In benutzt. 19

20 Unterstützung des neuen Audio-Units-Typs Generator Logic Express 7.1 unterstützt einen neuen Audio-Units-Typ: Generators. Wie der Name suggeriert, erzeugt dieser Audio-Units-Typ Audiosignale. Im Unterschied zu Audio- Units-Instrumenten erfordern Generators kein MIDI-Signal. Alle auf Ihrem System installierten Audio Units Generator Plug-Ins finden Sie im AU-Instruments-Menü im jeweiligen Untermenü: Mono/Stereo/Multichannel > Generators. Sie können also im Instrument-Menü nun zwischen drei verschiedenen AU-Plug-In- Typen wählen (vorausgesetzt, Sie haben entsprechende Plug-Ins auf Ihrem System installiert): AU Generators AU MIDI Controlled Effects: Da diese Effekte mit MIDI gesteuert werden können, werden Sie in den Instrument-Slot von Audio-Instrument-Objekten eingesetzt. Das Audiosignal, das Sie bearbeiten wollen, wählen Sie dann im Side-Chain-Menü des Plug-Ins aus. AU Instruments Plug-In Parameter mit dem Mausrad einstellen In Logic Express 7.1 können Sie Plug-In-Parameter mit dem Mausrad verändern. Gehen Sie dazu wie folgt vor: 1 Bewegen Sie den Cursor über den gewünschten Plug-In-Parameter. 2 Klicken Sie mit dem Mausrad und drehen Sie in die gewünschte Richtung Apple Computer, Inc. Alle Rechte vorbehalten. Apple, das Apple-Logo, Fincal Cut, Logic, Mac, Mac OS und PowerBook sind Marken der Apple Computer, Inc., die in den USA und weiteren Ländern eingetragen sind. Finder und GarageBand sind Marken der Apple Computer, Inc.

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