Nachlese zum 9. Processs Solutions Day (PSD) am 13. und 14. Mai 2014 in Köln

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1 Nachlese zum 9. Processs Solutions Day (PSD) am 13. und 14. Mai 2014 in Köln Innovative, fehlerfreie und verschwendungsfreie Prozesse sind die Grundlage für den Wettbewerbserfolg deutscher Unternehmen in aller Welt. Deshalb hat die Bedeutung des Business Prozessmanagement (BPM) als zentraler Bezugspunkt und Grundlage für alle IT- und Managementsystem-getriebenen Organisationsentwicklungs- und Rationalisierungskonzepte ständig an Bedeutung zu gewonnen. 200 Teilnehmer informierten sich auf dem von der Gesellschaft für Organisation (gfo) veranstalteten 9. Process Solutions Day am 13./14. Mai 2014 in Köln über den aktuellen BPM-Status aus BPM- Anbieter- und BPM-Anwendersicht. In seiner Keynote wies Prof. Binner auf die Bedeutung einer Prozessorganisation als übergeordnetem Organisationsgestaltungsansatz hin. Aus diesem Grund führt die gfo neben dieser PSD-Veranstaltung in diesem Jahr noch weitere BPM-relevanten Organisationsveranstaltungen durch. Auch auf dem gfo-managementkongress am 14./ in Düsseldorf wird die Vorstellung der in diesem Jahr im Auftrag der gfo erstellten BPM-Studie ein wesentlicher Programmpunkt sein. Prof. Binner eröffnet den 9. PSD Nach der Begrüßung gab Herr Prof. Allweyer einen Überblick über aktuelle Trends im BPM-Tool- Markt. Dies in Bezug auf Einfachheit, Integration, Kollaboration und Intelligence Jeder Trend wurde ausführlich erläutert. Abschließend erläuterte Herr Schnägelberger noch die Fortführung und Weiterentwicklung der von ihm durchgeführten BPM-Tool-Markstudie. Am 2. Tag stellten 14 Referenten aus unterschiedlichen Geschäftsfeldern ihre Vorgehensweisen zur BPM-Implementierung und Prozessverbesserung mit den dabei aufgetretenen Chancen und Risiken vor. Die lebhaften Diskussionen förderten dabei einen regen Erfahrungsaustausch.

2 Erster Tag: Anbieterforum mit folgenden Präsentationen: Vorgestellt wurden am ersten Tag von 22 BPM-Tool-Anbietern die BPM-Suiten, Modellierungs- und Human Workflow-Lösungen, die die Anwender dabei unterstützten, prozessorientierte Organisationsentwicklung zu betreiben und Changemanagement erfolgreich umzusetzen. Die Toolpräsentationen, unterteilt in 3 Tracks, vermittelten einen umfassenden Überblick über die immer größer werdende Entwicklungsdynamik dieser Tools. Erst ihr Einsatz ermöglicht die geforderte Effizienz, Effektivität und Flexibilität innerhalb der ablaufenden Geschäftsprozesse. Für jeden Track wurde für den Process Solutions Award ein Preisträger von der Jury ausgewählt. Nähere Informationen hierzu finden Sie unter unter dem Register Veranstaltungen. Track A Prozessmodellierung Folgende BPM-Lösungen wurden präsentiert: BIC Marc Stromberg, GBTEC AG, Leiter Consulting + Partner Aeneis Martin Mayer-Abt, Vorstand Intellior AG Der Signavio Process Editor Dr. Gero Decker, Geschäftsführer Signavio GmbH SemTalk Dr.-Ing. Frauke Weichhardt, Geschäftsführerin Semtation GmbH Zusammenfassung Der Track Prozessmodellierung zeigt, dass Modellierung als Grundfunktionalität in allen verfügbaren Werkzeugen stark ausgeprägt ist. Die Werkzeuge unterstützen BPMN 2.0 und EPK als Prozessnotationen. Funktionen für die Erstellung eines Glossars und die Nutzung des Glossars innerhalb der Modelle sind ebenso ein Muss. Immer mehr Werkzeuge unterstützen die mehrsprachige Erstellung und Pflege von Modellen. Die Differenzierung liegt daher in anderen Funktionen. Dabei sind verschiedene Schwerpunkte zu beobachten. Einmal ist die Unterstützung der Teamarbeit insbesondere mit verschiedenen Cloud-Technologien ein Differenzierungsmerkmal. Dabei geht es einerseits um die verbesserte Zusammenarbeit im Modellierungsteam, zum anderen um die Zusammenarbeit zwischen Modellierungsteam und Modell-Nutzer. Verbesserte Möglichkeiten verschiedene Ausgaben aus den Modellen zusammenzustellen unterstützen ebenfalls die Nutzung der Modelle. Zum anderen erweitern die Anbieter ihre Werkzeuge um klassische Business Process Management Funktionen von Prozesskostenrechnung, der Prozessoptimierung, Simulation bis zur Integration mit Workflow-Enginees. Es stellt sich die Frage, ob es reine Modellierungswerkzeuge überhaupt noch gibt. Nach der Mittagspause wurde der Track A mit zwei Anbietern fortgesetzt, die sehr unterschiedliche Anforderungen abdecken. Den Start machte BOC Information Technologies Consulting GmbH. Eckart Hagenloch stellte mit Adonis einen Senior des BPM-Toolmarktes vor, der sich über viele Produktgenerationen weiterentwickelt hat, neben Prozessmanagement auch Prozesscontrolling und IT-Architekturmanagement unterstützt und zuletzt um eine Portalkomponente erweitert wurde. Oliver Zeller, Geschäftsführer der Ploetz + Zeller GmbH, stellt anschließend mit Symbio einen Lösung vor, die auch in der neuesten Webversion die Einfachheit der Modellierung und innovative Ansätze für die Gestaltung von Modellierungsworkshops (sticky notes + scanning) in den Vordergrund stellt. Mühsames Layouting entfällt und wird vom System nach festen Regeln vorgenommen.

3 Track B - BPM-Suiten/Human Workflow/SOA Hierbei handelte es sich um nachfolgende Präsentationen: Prologics IT GmbH, ECM + SPM = EIM: Mit SharePoint und FireStart zum integrierten Managementsystem" - Robert Hutter kiwiw Systems GmbH, Prozesssteuerunq mit innovativer SONAL-Rules-Engine" - Christof Langer, Geschäftsführer Edorasware AG, "Case Management - Teil-strukturierte Prozesse automatisieren mit edoras one" - Micha Kiener, GEO Axon Active AG, "Easy End-to-End anstelle kostenintensives Customizing" - Peter Wiedmann Effektif GmbH, "Workflow für jedermann" - Dr. Gero Decker, Co-CEO Scheer Management GmbH, "Prozesse und Ideen zeitnah umsetzen mit Scheer BPaaS" - Karsten Schulz, Software Sales & Business Development Zusammenfassung Im Vordergrund der präsentierten Lösungen steht die Ausführbarkeit der Prozesse. Mit den Tools ist es möglich die Prozesse zu modellieren, um diese dann ohne viel Aufwand ausführbar zu machen. Die Hersteller präsentierten unterschiedliche Herangehensweisen an die Thematik. So stehen bei einigen Tools die Ausführbarkeit der Standardprozesse und bei anderen ad hoc Prozesse im Vordergrund, also Prozesse die gar nicht oder nur teilstandardisiert sind. Auch flexible Geschäftsprozesse und deren hochgradig adaptive und effiziente Unterstützung wie z. Bsp.: individuelle Geschäftsprozessimplementierung und deren direkt unterstützte Prozessausführung, Workflow Systeme und Workflow Kettenmanagement, Adaptives Fallmanagement, Adaptive Case Management (ACM), Arbeitsablaufunterstützung Arbeitsablauforganisation, Entscheidungsunterstützung, Compliance und Qualitätssicherung auch für semi-strukturierbare Geschäftsprozesse und Geschäftsvorfälle, integriertes CRM integriertes DMS, Multiprojektmanagement, etc. Die präsentierten Fallbeispiele konnten durch eine deutlich verbesserte Handhabung der Bearbeitung von komplexen Prozessen und schnellen ROI überzeugen.

4 Zuhörer im Maternussaal Track C: Prozessorientierte Lösungen Im Track C wurden folgende Vorträge präsentiert: DHC Business Solutions GmbH & Co KG, Eine historische Entwicklung, Dr. Rudi Herterich Teckentrup GmbH & Co. KG und arvato Systems, Geschäftsprozessanalyse und - optimierung mit der BIC Platform im Rahmen einer SAP Neueinführung, Sandra Kresimann und Dr. Andrè Louger Intellivate GmbH, Monika Stromecki und Robert Back MID GmbH, Andreas Ditze Picture GmbH PICTURE Prozessplattform mit 24 Bausteinen 5X schneller zum dokumentierten Prozess, Dr. Lars Algermissen Sonoxo GmbH, Prozessorientierte Analysen, Carlos Leez Dr. Rudi Herterich, Hauptgesellschafter der DHC-Gruppe, stellte im ersten Vortrag eine historische Entwicklung des Prozessmanagements mit seinem Ausblick auf die Zukunft vor. Danach stellten die Anwenderfirma Teckentrup GmbH & Co. KG durch Frau Sandra Kresimann, IT Leitung/CIO gemeinsam mit Herrn Dr. André Louger von arvato Systems, die in dieser Firma umgesetzte Abbildung von SAP-Prozessen mit einer Modellierungssoftware vor. Im nächsten Doppelreferat wurde von der Firma Intellivate GmbH durch Frau Monika Stromecki, Beratung Process Management und Robert Back, Processmanagement Beratung, Work Flow Programmierung, die Simulation einer Prozesskostenrechnung am Beispiel einer Badeentenfabrik eindrucksvoll demonstriert.

5 Zuletzt wurde von Andreas Ditze, GF von der MID GmbH, die brandneue Integrationsplattform für unterschiedliche Prozessmodellierungsmodelle erstmals vorgestellt. Nach der Mittagspause ging es im Track C mit folgenden Vorträgen weiter. Dr. Lars Algermissen von der Picture GmbH referierte zum Thema PICTURE Prozessplattform mit 24 Bausteinen 5X schneller zum dokumentierten Prozess. Die Picture GmbH agiert unter dem Motto Einfach und pragmatisch Prozessmanagement machen und Prozessmanagement leicht gemacht. Die Alleinstellungsmerkmale sind eine einfache Methode, eine Prozessplattform mit 24 Prozessbausteinen, ca beschriebene Geschäftsprozesse und 500 Prozesse als Steckbriefe in einem Prozessregister. Die Modellierung ist leicht verständlich, die Modellierungskonventionen sind eingebaut und die Verbesserungspotenziale sind einfach zu bestimmen. Es folgte Carlos Leez von der Sonoxo GmbH mit einem Vortrag über Prozessorientierte Analysen. Die Sonoxo GmbH sieht ihre Stärke im Vorfeld einer BPM-Suite und hat ein Analyse-Tool aus der Erfahrung in der Praxis generiert. Damit können ca. 90% der Realität eines Unternehmens abgebildet werden. Die Prozessbibliothek bietet vorgefertigte Referenzmodelle und über 100 Standardreports. Das Tool bietet ein klares Verständnis und eine verlässliche Transparenz bei den Prozessen, der Organisation, den Dienstleistungen und Produkten, der strategischen Ausrichtung und der Geschäftsprozess-gestaltung. Alle vier Vorträge waren gut besucht und es wurde mit den Teilnehmern intensiv diskutiert. Die Infos können im Nachhinein wieder per Link im Internet von den Teilnehmern heruntergeladen werden. Internationale Zertifizierung gfo Im Anschluss an die Anbietervorträge gab Manfred Klute, CBPP und CBAP-Koordinator der gfo einen Überblick über die internationale Zertifizierung der gfo. In Deutschland führt die gfo gesellschaft für organisation e.v. zwei international anerkannte personenbezogene Zertifizierungen exklusiv in deutscher Sprache durch. Für den Themenbereich Business Process Management (BPM) ist es der Certified Business Process Professional (CBPP ) nach den Statuten des ABPMP, und für Business Analysis (BA) ist es der Certified Business Analysis Professional (CBAP) nach den Statuten der IIBA. Im BPM wird es für Einsteiger mit weniger Praxiserfahrung ab Ende 2014 ein weiteres Zertifikat geben - den Certified Business Process Associate (CBPA ). Detaillierte Informationen zu den Zertifizierungen sind auf der Homepage der gfo (www.gfo-web.de) erhältlich oder per an Im Anschluss an die Informationen zur Zertifizierung fand die Vergabe der Process Solutions Awards (PSA) statt. Hierbei hatten die Sieger dieses Wettbewerbes die Möglichkeit ihre Lösungen zu präsentieren.

6 Die Gewinner in den einzelnen Kategorien sind: Track A: Prozessmodellierung 1. Ratiodata IT-Lösungen & Services GmbH und Ploetz+Zeller GmbH 2. MBDA Deutschland GmbH und GBTEC Software und Consulting AG Track B: Workflow 1. Saarbrücker Zeitung und Scheer Management GmbH 2.Teckentrup GmbH & Co. KG und arvato Systems GmbH Track C: Prozessorientierte Solutions 1. CBR Fashion Group und MID GmbH 2. hgv Hanseatische Gesellschaft für Verlagsservice mbh und intellivate GmbH Awardgewinner Ratiodata IT Lösungen & Services mit Sven Schnägelberger und Oliver Zeller von der Firma Ploetz + Zeller Mit einem get together mit einem Rheinischen Büffett liessen Aussteller und Besucher den Tag ausklingen und nutzten die Gelegenheit für anregende Gespräche. 2.Tag: Anwendervorträge mit 14 Erfahrungsberichten aus unterschiedlichen Branchen Der 2. Tag begann mit einem Einführungsvortrag von Prof. Binner zum Thema Ganzheitlicher BPM- Gestaltungsansatz. Den Rahmen für die Einführung der Prozessorganisation bildet der aktuell in allen Norm- und Regelwerken geforderte prozessorientierte Ansatz, bestehend aus den 5 Schritten Gestalten, Planen, Durchführen, Messen, Verbessern. Diese 5 Schritte lassen sich im MITO-Modell als Regelkreismodell abbilden. Wichtig ist es, die 3 Gestaltungsdimensionen: Organisation, Mensch und Technik innerhalb der 5 MITO-Modell-Segmente zu einem Gesamtoptimum zu verknüpfen und

7 dabei die zu beachtenden Hard- und Softfacts in eine Balance zu bringen. Dies unter Berücksichtigung der Prozessveränderungen durch die IT-relevanten Megatrends Industrie 4.0, Big Data, Social Media und Mobility. 2. Tag, 7 Vorträge im Maternussaal Wie die Einführung von Geschäftsprozessmanagement in ein mittelständisches Unternehmen im Automobil-Zulieferungssektor durch betriebswirtschaftliche Notwendigkeit ausgelöst wurde und dann im Unternehmen zunehmend Akzeptanz und Verbreitung gewann, berichtete der IT-Leiter der Gebr. Titgemeyer GmbH & Co. KG, Dieter Wasilke. Danach holte Barbara Hauser, Senior Manager Corporate Communications bei der Henkel AG & Co. KGaA, die Zuhörer aus der der Welt der mittelständischen materiellen Produktion in den Bereich Interne Kommunikation eines globalen Markenartikelkonzerns. In dem Projekt IC Medien Portfolio Optimierung wurden aus der Strategy Map (Balanced Scorecard) Prozessziele abgeleitet, die mehr Transparenz in die Beiträge der verschiedenen Kommunikationselemente zu den Kommunikationszielen bringen sollen und die bisher sehr managementorientierte interne Kommunikation stärker auf die Mitarbeiter ausrichten sollen, auch unter Einbeziehung von deren Gefühlen, die durch organisatorische Veränderungen entstehen. Anregende Gespräche der Teilnehmer während der Kaffeepause Nach der Kaffeepause schilderte Doris Herrmann, Geschäftsführerin der Hochschul- Zertifizierungsgesellschaft AQAS e.v., das System der Akkreditierung (im gängigen QM-Verständnis würde man eher von Zertifizierung sprechen) von Studium und Lehre an Hochschulen, das in der gegenwärtigen Handhabung Elemente sowohl von Qualitätssicherung als auch von

8 Qualitätsmanagement aufweist. Sie plädierte für die Stärkung der Elemente prozessorientierten Qualitätsmanagements und für die stärkere Nutzung ursprünglich industriebezogener QM-Ansätze wie der ISO 9000er Normenfamilie auch in der Systemakkreditierung von Hochschulen. Elisabeth Slapio, Geschäftsführerin der IHK Köln für Innovation und Umwelt, lieferte dann einen Erfahrungsbericht von der Implementierung der App Schaufenster Köln für die Branchen Handel und HoGa. Hintergrund sind die aus Sicht der Unternehmenssteuerung gewandelten Erfolgsfaktoren, die wirtschaftende Organisationen stärker zur Prozessoptimierung drängen, und der Trend der Digitalisierung, den nicht alle kleineren Betriebe genügend für sich ausnutzen. Die App nutzt die Digitaltrends mobil, sozial und lokal und unterstützt damit im Kundenmanagement. Indem die IHK den Unternehmen ein digitales Tool zur Verfügung stellt, dessen Entwicklung die Kräfte der meisten Betriebe übersteigen würde, unterstreicht sie gleichzeitig ihren Nutzen für die Mitgliedsbetriebe. Nach der Mittagspause berichtete Dr. Jens Marschmann über Hintergründe und Lösungsbeispiele aus dem Universitätsklinikum Tübingen. Er machte deutlich, wie der Kostendruck und der Wille zur Optimierung der Versorgungsqualität zu einer Reihe von erfolgreichen Maßnahmen führten. Eindrucksvoll schilderte Dr. Marschmann, welche Datenmengen aus vielen Verschiedenen IT- Systemen erforderlich sind, um nutzbringende Informationen zu erzeugen. Die gewonnenen Erkenntnisse über Saalauslastungen, Wechselzeiten, Bettenauslastung, Personenbelastung, Anzahl von stationären und ambulanten Operationen sind die Basis für weitere Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen und Prozessoptimierungen. Es folgte der Vortrag von Udo Parbs, Betriebsleiter der B+D Laserworking. Herr Parbst zeigte aus wie vielen Facetten ein LEAN-Projekt in einem produzierenden Unternehmen des Mittelstands bestehen kann. Die Mitarbeiterkommunikation wird intensiv z.b. durch Beteiligung bei der Bewertung von Verbesserungsvorschlägen gefördert. Jedes Problem wird als Chance für eine Verbesserung verstanden. Mit dem KVP-Prozess werden Arbeitsplatz-Organisation, Rüstzeiten, Lagergestaltung und Bewegungsabläufe step by step optimiert. Der Einsatz von Software-Tools ermöglicht Schwachstellen- Analysen und Prozessverbesserungen. Diese Tools helfen dem Unternehmen, die erarbeiteten Leistungen deutlich sichtbar zu machen. Unterbrochen von einer kurzen Kaffeepause schloss Valentin Jäger die Vortragsreihe mit einer launigen Beschreibung der Einführung eines integrierten Managementsystems in der Lebensmittelindustrie. Herr Jäger ist Teamleiter QM&PE bei Lifefood GmbH. Mit einer Leichtigkeit und Frische beschrieb er, unterstützt durch erheiternde Bilder, wie er sein Optimierungsprojekt in der Tofu- Produktion erfolgreich umsetzte. Mit einem besonderen Fokus auf die Kommunikation sieht man den KVP als ein ganz natürliches und menschliches Verhalten, die Situation in seinem Umfeld zu verbessern. Genauso wird das Prozessmanagement als eine Form der Kommunikation gesehen: Wir schaffen uns eine gemeinsame Sicht auf unsere Arbeitsprozesse und haben somit eine Basis für die Diskussion zur Qualitätssteigerung. Das Wissen, dass in Baden-Württemberg die Treppe von oben gekehrt wird war gleichzeitig Erkenntnis, dass so ein anspruchsvolles Projekt nur mit einer entsprechenden Management-Attention gelingen kann 2.Tag: 7 Parallelvorträge im Dreikönigssaal Die im Folgenden vorgestellten vier Erfahrungsberichte befassten sich mit der Prozessanalyse und Prozessoptimierung, der Prozesssteuerung, sowie dem Prozessmanagement. Richard Krogmann, Abteilungsleiter Verwaltung, LSB Niedersachsen e. V. berichtete von seinen Überlegungen zum Thema Prozessanalyse und Prozessoptimierung in Sportorganisationen. Er wies auf die im Allgemeinen doch sehr komplexen und individuellen Prozessabläufe in den einzelnen Vereinen, Verbänden und Organisationen hin und betonte, dass die Herausforderungen nicht in der

9 Erhebung, Dokumentation und Analyse von Prozessen allein liegen. Die eigentliche Arbeit findet erst nach der Analyse statt, bei der Implementierung von Verbesserungen und der kontinuierlichen Optimierung der Prozesse. Er gab dabei einen Ausblick auf mögliche zu erwartende Szenarien. Das Prozessmanagementverständnis seines Hauses erläuterte Frank Hohmann, ORG/IT Service, Frankfurter Sparkasse. Auf der Basis eines prozessorientierten Dokumentationswesens (ProDok) erfolgt die Prozessanalyse und -steuerung fokussiert auf Kundenwirksame TOP-Prozesse. Ein Werkzeugkoffer, eingesetzt in der Analyse, unterstützt positiv beeinflussend die Interaktion und die Kommunikation und trägt so zur Erhöhung der Prozessqualität und zur Senkung der Prozesskosten bei. Produkte, wie die als Beispiel angeführte private Baufinanzierung, benötigen konkurrenzfähige Marktkonditionen und zufriedene Kunden. Prozesszielerreichung und Optimierungserfolg können mit Prozesskennzahlen, in Abhängigkeit der gewählten Prozesssteuerungsgrößen, wie Rückfragen, Durchlaufzeit, Mengen, gemessen und ausgewertet werden. Der Nutzen des Prozessmanagement kann damit unmittelbar gezeigt werden, was sowohl positiv und akzeptanzfördernd für die weitere Verbreitung als auch zur Weiterentwicklung des Prozesses Prozessmanagement selbst genutzt ist. Interessierte Zuhörer im Dreikönigssaal Nach der etwas größeren Pause zur Besichtigung der Toolausstellung folgte der Vortrag von Mike Henning, Leiter Finanzservice, HGV, einem Dienstleister im Verlagswesen. Er gab einen Einblick in das Spannungsfeld zwischen Individualisierung und Standardisierung von Prozessen in dem sich sein Haus bzw. Dienstleister bewegen. Ausgangsbasis für das Projekt war, die bisherige Komplexität verursacht durch Variantenvielfalt abzubauen, ohne dabei zu Lasten der Individualisierung und der

10 Erwartungshaltung der Kunden eine reine Standardisierung durchzusetzen. Ein Hauptziel des Prozessmanagements ist letztendlich die Erhöhung der Kundenzufriedenheit, die sich in diesem Fall durch Transparenz in der Prozesskostenrechnung ergibt, da ein Großteil der Tätigkeiten und der Kosten aufwandsgerecht verlagsbezogen (81%) und verlagsneutral (19%) verteilt werden kann. Einen Einblick in den Stand des Prozessmanagement bei der Landesverkehrswacht Niedersachsen, einer Non Profit-Organisation, bot anschließend Frau Susanne Osing. Sie rundete mit ihrem Vortrag das bislang gezeichnete Bild ab und zeigte, dass Prozessanalyse oder Prozessoptimierung in der Umsetzung nur dann zum Erfolg führt, wenn bei allen Beteiligten Teamfähigkeit, Konfliktfähigkeit und Kommunikationsfähigkeit vorhanden sind. Sie zeigte auf, dass neben der Fachkompetenz die sog. Soft Skills, das Wissen um den Umgang mit Menschen und Entscheidungen, die Fähigkeit alle Beteiligten einzubinden und zu motivieren, wie auch in den drei anderen Berichten, eine entscheidende Rolle spielen. Nach der Mittagspause ging es mit einem Rückblick auf 10 Jahre Prozessmanagement von Joachim Elgas, Lehrbeauftragter an der OTH-AW, weiter. Fragen, wie Was bringt mir eine Prozesslandschaft? oder In welchen Situationen ist es sinnvoll Prozessmanagement einzusetzen? und ein Ausflug in die Unterscheidung einfacher, komplizierte, komplexer und chaotischer Systeme regten zur Reflexion an. Hieran konnte Michael Schmidt von der InfraServ GmbH & Co. Knapsack KG mit dem Vortrag Prozessmanagement zur Beherrschung industrieller Dienstleistungskomplexität direkt anknüpfen. Im Fokus stand die Herausforderung, die Vielfalt der Dienstleistungen und Produkte mit ihren Interdependenzen zu managen, dabei die Individualität der Kundenwünsche zu berücksichtigen und Supportleistungen möglichst zu standardisieren und zu automatisieren. Nach der Kaffeepause stand der Vortrag Marktführer durch Prozessmanagement? von Bernd Hagemann von der comdirect Bank AG auf der Agenda. Ein interaktiver Vortrag der direkt mit der Frage begann Warum machen wir als comdirekt Bank Prozessmanagement? und in dem Herr Hagemann einen Einblick in den Entwicklungsprozess der comdirekt auf dem Weg zu Prozess- Exzellenz und Prozesssteuerung gab. Trotz der späten Stunde, wurde die Zeit bis zur letzten Sekunde genutzt. Besonders interessant war zu beobachten, wie Impulse aus den Vorträgen von den folgenden Referenten aufgenommen wurden und sich Themen wie Prozessverantwortung, Komplexität oder einfache, klare Prozessdokumentation mit unterschiedlichen Blickwinkeln im Laufe des Tages entwickelten. Wir danken Frau Glitsch, Frau Cordes, Herrn Freund, Herrn Gärtner, Herrn Dr. Pitschke, Herrn Dr. Schinner, Herrn Kurz, Herrn Jakob, Herrn Dr. Krings sowie Herrn Hansen, dass Sie die Moderation in den einzelnen Tracks und bei den Vorträgen übernommen und eine Zusammenfassung des Gehörten zusammengestellt haben. Alle Teilnehmer, d. h. die BPM-Toolaussteller sowie die Kongressteilnehmer waren sich einig, dass auch auf der folgenden gfo-psd-jubiläumsveranstaltung im nächsten Jahr wieder im Mai- dann bereits zum 10. Mal an gleicher Stelle diese Veranstaltung stattfinden sollte. Der gfo-vorstand

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