Dienstorientierte IT-Systeme für hochflexible Geschäftsprozesse

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1 9 Schriften aus der Fakultät Wirtschaftsinformatik und Angewandte Informatik der Otto-Friedrich-Universität Bamberg Dienstorientierte IT-Systeme für hochflexible Geschäftsprozesse Elmar J. Sinz, Dieter Bartmann, Freimut Bodendorf, Otto K. Ferstl (Hrsg.) UNIVERSITY OF BAMBERG PRESS

2 Schriften aus der Fakultät Wirtschaftsinformatik und Angewandte Informatik der Otto-Friedrich-Universität Bamberg

3 Schriften aus der Fakultät Wirtschaftsinformatik und Angewandte Informatik der Otto-Friedrich-Universität Bamberg Band 9 University of Bamberg Press 2011

4 Dienstorientierte IT-Systeme für hochflexible Geschäftsprozesse Elmar J. Sinz, Dieter Bartmann, Freimut Bodendorf, Otto K. Ferstl (Hrsg.) University of Bamberg Press 2011

5 Bibliographische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliographie; detaillierte bibliographische Informationen sind im Internet über abrufbar Die in diesem Band veröffentlichten Forschungsergebnisse wurden im Bayerischen Forschungsverbund Dienstorientierte IT-Systeme für hochflexible Geschäftsprozesse - forflex" (www.forflex.de) erarbeitet. Der Forschungsverbund forflex wird vom Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst gefördert. Die Verantwortung für die einzelnen Kapitel liegt bei den jeweiligen Autoren. Dieses Werk ist als freie Onlineversion über den Hochschulschriften-Server (OPUS; der Universitätsbibliothek Bamberg erreichbar. Kopien und Ausdrucke dürfen nur zum privaten und sonstigen eigenen Gebrauch angefertigt werden. Herstellung und Druck: docupoint GmbH., Barleben Umschlaggestaltung: Dezernat Kommunikation und Alumni c University of Bamberg Press Bamberg ISSN: ISBN: (Druckausgabe) eisbn: (Online-Ausgabe) URN: urn:nbn:de:bvb:473-opus-3170

6 Vorwort Geschäftsprozesse in Wirtschaft und Verwaltung sind permanent und zunehmend höheren Flexibilitätsanforderungen ausgesetzt. Dabei wird erkennbar, dass Geschäftsprozesse mit hoher Flexibilität zum Teil wesentlich andere Merkmale aufweisen als herkömmliche Geschäftsprozesse, die ja auch meist nicht völlig starr, sondern bereits in begrenztem Umfang flexibel sind. Hochflexible Geschäftsprozesse lassen sich daher als eigenständiger Untersuchungsgegenstand abgrenzen, der in spezifischer Weise zu analysieren und zu gestalten ist. Eine höhere Flexibilität von Geschäftsprozessen wurde in der Vergangenheit meist mit einem geringeren Automatisierungsgrad erkauft. Umgekehrt war ein höherer Automatisierungsgrad im Allgemeinen mit einer geringeren Flexibilität verbunden. In den letzten Jahren werden zunehmend Technologien und Architekturen für IT-Systeme verfügbar, die geeignet erscheinen, eine höhere Flexibilität von Geschäftsprozessen bei gleichem oder sogar erhöhtem Automatisierungsgrad zu erreichen. Insbesondere dienstorientierte (serviceorientierte) IT- Systeme mit ihren facettenreichen Ausprägungen stellen in diesem Zusammenhang eine vielversprechende Entwicklung dar. Der im Jahr 2008 initiierte Bayerische Forschungsverbund forflex Dienstorientierte IT-Systeme für hochflexible Geschäftsprozesse verfolgt das Ziel, gesicherte methodische Erkenntnisse und praktische Erfahrungen zur Unterstützung hochflexibler Geschäftsprozesse durch dienstorientierte IT-Systeme zu gewinnen. Damit sollen Softwarehersteller und Anwender, insbesondere auch im Bereich KMU, in die Lage versetzt werden, Flexibilitätspotenziale von Geschäftsprozessen besser wirtschaftlich zu verwerten. Aus methodischer Sicht beziehen sich die Untersuchungsziele von forflex auf die Merkmale sowie auf die Modellierung, die Ausführung und das Management hochflexibler Geschäftsprozesse. Weiter werden die Gestaltung integrierter Systemarchitekturen für hochflexible Geschäftsprozesse und dienstorientierte IT- Systeme untersucht sowie die zugehörigen Systemarchitekturen simulativ evaluiert. Schließlich werden Fragen der für hochflexible Geschäftsprozesse anzustre-

7 benden bzw. erreichbaren Automatisierungsgrade und -formen sowie Fragen der Informationssicherheit in dienstorientierten IT-Systemen betrachtet. In forflex arbeiten drei bayerische Universitäten zusammen. Die zugehörigen Teilprojekte sind FLEX.Sys: Systemarchitekturen zur Unterstützung hochflexibler Geschäftsprozesse (Universität Bamberg), FLEX.Act: BPM Kollaborative Selbstorganisation und modellgetriebene Architekturen im Geschäftsprozessmanagement (Universität Erlangen-Nürnberg) und FLEX.OptSec: Simulative Evaluierung hochflexibler Geschäftsprozesse und IT-Sicherheitsdienste für hochflexible Geschäftsprozesse (Universität Regensburg). Mit dem vorliegenden Band stellt der Forschungsverbund forflex wichtige Arbeitsergebnisse aus den Jahren vor. Die Ergebnisse sind in die Bereiche Analyse, Gestaltung und Modellierung sowie Infrastruktur, Betrieb und Werkzeugunterstützung gruppiert. Vorangestellt sind eine methodische Einordnung der verschiedenen Ergebnisse sowie zwei fallstudienbasierte Szenarien, das E-Car- Szenario aus dem Bereich der Logistik und das MVZ-Szenario aus dem Bereich der medizinischen Versorgungszentren, die als gemeinsame Fallstudien für die Anwendung und Erprobung der methodischen Ergebnisse dienen. Die Forschungsgruppe forflex dankt dem Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst für die Einrichtung und Förderung des Forschungsverbundes. Dank gebührt den Gutachtern für die konstruktive Begleitung des Vorhabens. Dank geht insbesondere auch an die Praxispartner von forflex für die Diskussion von Fragestellungen und Anwendungsszenarien und für die Kooperation beim Transfer der Ergebnisse. Ein herzlicher Dank geht nicht zuletzt an Frau Dipl.-Wirtsch.Inf. Corinna Pütz für die redaktionelle Bearbeitung des vorliegenden Bandes. Bamberg, Nürnberg und Regensburg im Mai 2011 Elmar J. Sinz Dieter Bartmann Freimut Bodendorf Otto K. Ferstl Universität Bamberg FLEX.Sys und Sprecher forflex Universität Regensburg FLEX.OptSec Universität Erlangen- Universität Bamberg Nürnberg FLEX.Sys FLEX.Act

8 VII Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis... XVII Tabellenverzeichnis... XXIII Abkürzungsverzeichnis... XXV A Hochflexible Geschäftsprozesse Merkmale, Systemarchitekturen und Management hochflexibler Geschäftsprozesse... 1 Dieter Bartmann, Freimut Bodendorf, Otto K. Ferstl, Elmar J. Sinz 1.1 Vorbemerkung Flexibilität von Geschäftsprozessen Merkmale hochflexibler Geschäftsprozesse Modellierung hochflexibler Geschäftsprozesse Buildtime- und Runtime-Aspekte hochflexibler Geschäftsprozesse Prozesse auf Aufgaben- und Aufgabenträgerebene Flexibilität von IT-Systemen zur Unterstützung hochflexibler Geschäftsprozesse Management hochflexibler Geschäftsprozesse Effizienz von hochflexiblen Geschäftsprozessen Sicherheit und Compliance von hochflexiblen Geschäftsprozessen E-Car-Szenario Hochflexible Geschäftsprozesse in der Logistik als Integrationsszenario für den Forschungsverbund forflex Benjamin Leunig, Daniel Wagner, Otto K. Ferstl 2.1 Einleitung Beschreibung von e-car Net Grundannahmen Teilszenario A Produktion von e-cars in der e-car AG... 19

9 VIII Teilszenario B Absatz von e-cars Teilszenario C Mobility Provision Teilszenario D Mobile Maintenance Übertragbarkeit der Erkenntnisse Literatur MVZ-Szenario Konzeption eines generischen Geschäftsprozessmodells für Medizinische Versorgungszentren Corinna Pütz, Daniel Wagner, Otto K. Ferstl, Elmar J. Sinz 3.1 Einleitung Unternehmensmerkmale von MVZ Generisches Leistungsnetz Kontext von MVZ Flexibilitätsanforderungen an MVZ Unternehmensarchitektur von MVZ Konzeption eines generischen Geschäftsprozessmodells für MVZ GP-Modellierung in SOM Interaktionsschema des generischen GP-Modells Implementierungsmodell und Flexibilität Das generische GP-Modell als Kernbestandteil einer flexiblen Unternehmensarchitektur Generisches GP-Modell als Bezugsrahmen für die Gestaltung von MVZ Generisches GP-Modell als Bezugsrahmen für die Flexibilisierung von MVZ-Unternehmensarchitekturen Generisches GP-Modell als Bezugsrahmen für Anwendungssysteme Ausblick Literatur B Analyse Klassifikation von Geschäftsprozessen anhand ihres Flexibilitätsbedarfs Daniel Wagner, Benjamin Leunig, Christian Suchan, Jochen Frank, Otto K. Ferstl 4.1 Problemstellung... 53

10 IX 4.2 Verwandte Arbeiten Faktoren zur Charakterisierung von Flexibilitätsbedarfen von Geschäftsprozessen Flexibilitätsbedarfsorientierte Klassifikation von Geschäftsprozessen Anwendung der Methode Zusammenfassung und Ausblick Literatur Methode zur Analyse der Flexibilität von IS Daniel Wagner, Christian Suchan, Benjamin Leunig, Jochen Frank 5.1 Problemstellung Verwandte Arbeiten Entwicklung von Konstruktionsideen Ausarbeitung der Analyseebene Ausarbeitung der Analyseebene Einführung einer Methode zur Analyse von IS-Flexibilität Anwendung der Methode Fazit, Einschränkungen und Ausblick Literatur Flexibilitätshemmnisse im Geschäftsprozessmanagement Matthias Kurz 6.1 Flexibilitätsbegriff Definitionen Konsolidierte Definition Betrachtete Flexibilitätsarten Erhebung der Flexibilitätshemmnisse Methode Expertenauswahl Phase 1: Vorbereitung Phase 2: Verfeinerung Phase 3: Validierung Modell der Flexibilitätshemmnisse Aspekt Entwurf Aspekt organisatorische Implementierung Aspekt technische Implementierung

11 X Aspekt Modellierungskomplexität Zusammenfassung und Ausblick Literatur Effizienzsteigerung hochflexibler Geschäftsprozesse mittels Simulation Karl Mühlbauer, Dieter Bartmann 7.1 Problemstellung, Zielsetzung und Aufbau Simulation von Geschäftsprozessen Begriff der Simulation Simulation von Geschäftsprozessen Konzept der Simulation hochflexibler GP Tools zur Simulation hochflexibler GP Bewertung marktgängiger Simulationswerkzeuge Simulation hochflexibler GP mit System Dynamics Simulation hochflexibler GP am Beispiel der e-car AG Ausgangsszenario: Statischer Geschäftsprozess Szenario 1: Hochflexibilität auf Geschäftsvorfallebene Szenario 2: Integration von Kontextfaktoren Szenario 3: Änderung auf Geschäftsvorfallebene Szenario 4: Umbau der Wertkette Überblick über die Simulationsergebnisse Zusammenfassung Literatur C Gestaltung und Modellierung Analyse und Handhabung unvollständig planbarer Geschäftsprozesse Otto K. Ferstl, Benjamin Leunig, Daniel Wagner 8.1 Problemstellung Related Work Begriff der Planung Zweck von Planung Planung als Entscheidungsaufgabe Unvollständige Planbarkeit von Einzelaufgaben Analyse unvollständiger Planbarkeit von Einzelaufgaben

12 XI Handhabung unvollständiger Planbarkeit von Einzelaufgaben zur Buildtime Handhabung unvollständiger Planbarkeit von Einzelaufgaben zur Runtime Unvollständige Planbarkeit von Geschäftsprozessen Analyse unvollständiger Planbarkeit von Geschäftsprozessen Flexibilitätsbedarf bei der Gestaltung von Geschäftsprozessen Handhabung unvollständiger Planbarkeit von Geschäftsprozessen zur Buildtime Handhabung unvollständiger Planbarkeit von Geschäftsprozessen zur Runtime Zusammenfassung und Ausblick Literatur Modellierung kontextsensitiver Geschäftsprozesse und Anwendungssysteme Daniel Wagner, Otto K. Ferstl 9.1 Einleitung Notwendigkeit der Berücksichtigung von Kontext in der Geschäftsprozessmodellierung Verwandte Arbeiten Modellierung von Kontext in Geschäftsprozessmodellen Kontextmodellierungssystematik Fall 1: Kontextsensitives Laden von e-cars Fall 2: Kontextsensitive Angebotserstellung Fall 3: Kontextsensitive e-car Übergabe Fall 4: Kontextsensitive e-car Buchung Kontextsensitive Geschäftsprozessmodelle als Grundlage für kontextsensitive Anwendungssysteme Zusammenfassung und Ausblick Literatur BPM 2.0: Selbstorganisation im Geschäftsprozessmanagement Matthias Kurz 10.1 Ziele und Prinzip Rollenkonzept

13 XII 10.3 Vorgehensmodell Übersicht Entwurf Implementierung Ausführung Kontrolle Anwendung auf ein MVZ-Szenario Zielsetzung Koordination Erhebung der Unterstützungsbedarfe Systemarchitektur Prototypische Umsetzung Bewertung Zusammenfassung und Ausblick Literatur BPMS 2.0: Übertragung der Selbstorganisation auf die Automatisierung von Geschäftsprozessen Matthias Kurz, Sebastian Duschinger 11.1 Zielsetzung Automatisierungskonzept Modellierungsebenen Prinzip Rollenmodell Vorgehensmodell Prototyp Anwendung auf das Integrationsszenario Identifikation von Handlungsbedarfen Erstellung einer HC-Prozessinnovation Erstellung einer HC+-Prozessinnovation Bewertung Literatur

14 XIII 12 Adaptive Case Management Anwendung des Business Process Management 2.0-Konzepts auf schwach strukturierte Geschäftsprozesse Matthias Kurz, Christian Herrmann 12.1 Einleitung Adaptive Case Management Theoretisches Modell Vorgehensmodell Rollenmodell Verwendung Bezug zum Integrationsszenario e-car Fallinstanziierung Arbeit im Fallbereich Fallspezifische Adaption Fallübergreifende Adaption Zusammenfassung und Ausblick Literatur Vom SOM-Geschäftsprozessmodell zum BPMN-Workflowschema Corinna Pütz, Elmar J. Sinz 13.1 Einleitung Methodische Grundlagen für die modellgetriebene Ableitung von Workflowschemata aus Geschäftsprozessmodellen Fallbeispiel Produktion von Elektrofahrzeugen in der e-car AG Vom SOM-Geschäftsprozessmodell zum BPMN- Workflowschema Diskussion des vorgeschlagenen Ansatzes Verwandte Arbeiten und weiterer Forschungsbedarf Literatur Entwurf partieller SOA auf der Grundlage von Geschäftsprozessmodellen Andree Krücke, Elmar J. Sinz 14.1 Problemstellung Ansätze zur Entwicklung service-orientierter Architekturen Fachlicher Entwurf partieller SOA auf der Grundlage von SOM-GP-Modellen

15 XIV Semantisches Objektmodell (SOM) SOA-Architekturmodell Konzeption des Ansatzes Fallbeispiel Zusammenfassung und Ausblick Literatur D Infrastruktur, Betrieb und Werkzeugunterstützung Standards/IT-Frameworks zur Sicherstellung der IT-Compliance Konformität in hochflexiblen Geschäftsprozessen Stephan Weber, Dieter Bartmann 15.1 Problemstellung, Zielsetzung und Aufbau Grundlagen Begriffsbestimmungen Ausgewählter Überblick über branchenunspezifische IT-Compliance-Anforderungen Konsequenzen bei Nichteinhaltung der IT-Compliance Probleme bei der Umsetzung bzw. Einhaltung von IT- Compliance-Anforderungen Anforderungen an Standards/IT-Frameworks im Kontext hochflexibler Geschäftsprozesse Standards/IT-Frameworks, die für hgp in Frage kommen IT-Grundschutz ISO/IEC IT Infrastructure Library Control Objectives for Information and Related Technology Bewertung Anwendung der Ergebnisse auf das Szenario e-car Net Zusammenfassung Literatur Starke Authentifizierung für den sicheren Zugriff auf IT- Ressourcen in Föderationen Christian Senk, Dieter Bartmann 16.1 Problemstellung und Zielsetzung Anwendungsbeispiel e-car Net Partner Portal

16 XV 16.3 Grundlagen Identitätsmanagement Basismodelle des Identitätsmanagements Zweifaktorauthentifizierung mittels Biometrie Systemkonzeption und Implementierung Implikationen für den Architekturentwurf Authentication as a Service Umsetzung mittels Tippverhaltenserkennung Architekturentwurf Prototypische Implementierung Bewertung des Prototyps Abgrenzung zu verwandten Forschungsarbeiten Fazit Literatur Ein Multi-View-Modellierungswerkzeug für SOM-Geschäftsprozessmodelle auf Basis der Meta-Modellierungsplattform ADOxx Domenik Bork, Elmar J. Sinz 17.1 Einleitung SOM-Geschäftsprozessmodellierung Die Meta-Modellierungsplattform ADOxx Entwurf eines Modellierungswerkzeugs für SOM- Geschäftsprozesse Instanziierung des ADOxx-Meta-Metamodells Diagrammbasierte Multi-View-Visualisierung Werkzeugfunktionen und Modellierungstransaktionen Zusammenfassung und Ausblick Literatur Praxispartner von forflex Autorenverzeichnis Stichwortverzeichnis

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18 XVII Abbildungsverzeichnis Abb. A-1: Modellgestützte Untersuchungssituation Abb. A-2: Teilszenarien des fiktiven wandlungsfähigen Wertschöpfungsnetzwerkes e-car Net Abb. A-3: Geschäftsprozessmodell des Gesamtszenarios (Struktursicht) Abb. A-4: Gleich- und Individualteile des e-cars Abb. A-5: Montiertes e-car Abb. A-6: Geschäftsprozessmodell Teilszenario A Abb. A-7: Makler als Intermediär im Absatz der e-car AG Abb. A-8: Geschäftsprozessmodell Teilszenario B Struktursicht Abb. A-9: Geschäftsprozessmodell Teilszenario C Struktursicht Abb. A-10: Geschäftsprozessmodell Teilszenario C Struktursicht, 3. Zerlegung Abb. A-11: Komponenten des Mobile Maintenance Systems und deren Eigenschaften Abb. A-12: Geschäftsprozessmodell Teilszenario D Abb. A-13: Generisches Leistungsnetz aus dem Bereich der Medizinischen Versorgung (Ausschnitt) Abb. A-14: GP-Modell aus Struktur- und Verhaltenssicht Abb. A-15: Generisches Interaktionsschema eines MVZ Abb. A-16: Implementierungsmodell eines MVZ Abb. B-1: Beziehung zwischen Planungsgewissheit und Flexibilitätsbedarf von Geschäftsprozessen Abb. B-2: Abstand zwischen der Planung und der Ausführung eines Geschäftsprozesses Abb. B-3: Unterschiedliche Abstraktionsgrade bei der GP-Modellierung Abb. B-4: Kausaldiagramm der Faktoren die den Flexibilitätsbedarf beeinflussen Abb. B-5: Berechnung von Planungsgewissheit und Flexibilitätsbedarfsniveau Abb. B-6: Klassifikation von GP anhand ihres Flexibilitätsbedarfsniveaus Abb. B-7: Geschäftsprozessmodell mit den Teilprozessen Mobilitätsbereitstellung und Aufladen und Rechnung und Zahlung Abb. B-8: Flexibilitätsbedarfsniveaus der Teilprozesse A und B Abb. B-9: Interpretation der Problemstellung als Input-Output-System Abb. B-10: Klassifikation von Flexibilitätsdefinitionen Abb. B-11: Zur Literaturanalyse genutzte Analyseebenenhierarchie... 87

19 XVIII Abb. B-12: Aufgabenkonzept Abb. B-13: Methode zur Analyse von IS-Flexibilität als ein IS-Artefakt Abb. B-14: Ermittlung der Struktur- und Verhaltensflexibilitätsniveaus Abb. B-15: Flexibilitätsniveauportfolio Abb. B-16: Flexibilitätsdifferenzportfolio Abb. B-17: Geschäftsprozess (Struktursicht) Mobility Provision Abb. B-18: Erste Zerlegung des Geschäftsprozesses Mobility Provision Abb. B-19: Zweite Zerlegung des Geschäftsprozesses Mobility Provision Ist- Zustand Abb. B-20: Detailmodellierung der Aufgabe Auftragsverwaltung Abb. B-21: Zweite Zerlegung des Geschäftsprozesses Mobility Provision Soll- Zustand Abb. B-22: Flexibilitätsportfolio Abb. B-23: Flexibilitätsniveauportfolio Abb. B-24: Aufgabenmerkmale im Flexibilitätsvergleich Abb. B-25: Flexibilitätsbegriff nach (Thielen 1993, S. 59) Abb. B-26: Flexibilitätsbegriff Abb. B-27: Systematisierung von Flexibilitätsarten Abb. B-28: Lebenszyklus der Grounded Theory-Methode Abb. B-29: Flexibilitätshemmnisse im GPM (Aspekt Entwurf) Abb. B-30: Flexibilitätshemmnisse im GPM (Aspekt organisatorische Implementierung) Abb. B-31: Flexibilitätshemmnisse im GPM (Aspekt technische Implementierung) Abb. B-32: Detailierung des Flexibilitätshemmnisses Modellierungskomplexität Abb. B-33: Prozessorientierte Umsetzung des Arbeitssystems Abb. B-34: Analysegrößen der Prozesssimulation Abb. B-35: Aggregierte Betrachtung des Szenarios A und B der e-car AG Abb. B-36: Auftragseingang der e-car AG auf Tagesbasis Abb. B-37: Ausgangsszenario maximale Durchlaufzeit in Tagen Abb. B-38: Auslastung der e-car AG im Zeitverlauf Abb. B-39: Geschäftsvorfallvarianten der e-car AG Abb. B-40: Wirkung der Kontextfaktoren im Geschäftsmodell der e-car AG Abb. B-41: Maximale Dauer der Auslieferung eines Fahrzeuges mit und ohne Kontextfaktoren Abb. B-42: Maximale Durchlaufzeit eines Fahrzeuges mit und ohne Kontextfaktoren Abb. B-43: Änderung auf Geschäftsvorfallebene der e-car AG Abb. B-44: Umbau der Wertkette der e-car AG Abb. B-45: Auswirkung des Umbaus der Wertkette auf die maximale Durchlaufzeit eines Auftrages Abb. C-1: Modellgestützte Untersuchungssituation Abb. C-2: Planung als Aufgabe Abb. C-3: Interpretation von Planung als Input-Output-System

20 XIX Abb. C-4: Planungsverfahren im Vergleich Abb. C-5: Homöostat als ultrastabiles Lenkungsverfahren Abb. C-6: Struktursicht und Verhaltenssicht des Geschäftsprozesses "e-car Vermietung" Abb. C-7: Kontextsensitive Modellierungselemente Abb. C-8: Herkömmliche (a) und kontextsensitive (b) Aufgabe und Transaktion im VES Abb. C-9: Kontextsensitive Aufgabe (a) und kontextsensitive Transaktion (b) im VES Abb. C-10: Kontextsensitives Laden von e-cars (Interaktionsschema, Variantenbildung) Abb. C-11: Kontextsensitives VES mit Vorbedingungen Abb. C-12: Kontextsensitive Angebotserstellung Abb. C-13: Kontextsensitive Übergabe eines e-cars an den Kunden (Struktursicht) Abb. C-14: Kontextsensitive Übergabe eines e-cars an den Kunden (Verhaltenssicht) Abb. C-15: Kontextsensitive Buchung eines Miet-e-Cars (Struktur- und Verhaltenssicht) Abb. C-16: Anwendungssystemspezifikation in KOS und VOS Abb. C-17: Kontextsensitive Anwendungssystemspezifikation in KOS und VOS am Beispiel Kontextsensitive Angebotserstellung Abb. C-18: Kontextsensitiver KOT "Angebot" Abb. C-19: BPM 2.0-Vorgehensmodell Abb. C-20: Vorgehensmodell während der Entwurfsphase Abb. C-21: Vorgehensmodel während der Implementierungsphase (Teilphase Konzeption) Abb. C-22: Vorgehensmodell während der Implementierungsphase (Teilphase Umsetzung) Abb. C-23: Vorgehensmodell während der Implementierungsphase (Teilphase Stabilisierung) Abb. C-24: Architektur für Werkzeuge zur IT-Unterstützung medizinischer Behandlungsprozesse Abb. C-25: Erweiterte Systemarchitektur des Koordinationsunterstützungswerkzeugs für den Ausführungsaspekt Abb. C-26: Behandlungsprozess mit Hinweisen zum Patienten und möglichen Vorsorgeuntersuchungen Abb. C-27: BPMS 2.0-Modellierungsebenen und ihnen zugeordnete Prozesstypen bzw. Zielgruppen Abb. C-28: Übersicht über das BPMS 2.0-Vorgehensmodell Abb. C-29: Detailliertes BPM 2.0-Vorgehensmodell (Teil 1) Abb. C-30: Detailliertes BPM 2.0-Vorgehensmodell (Teil 2) Abb. C-31: Konzeptionelle Software-Architektur des BPMS 2.0-Prototyps Abb. C-32: Instanziierung von Prozessen Abb. C-33: Persönlicher Arbeitsplatz

21 XX Abb. C-34: Portlet zur Erstellung einer Prozessinnovation Abb. C-35: Arbeitsbereich der HC-Innovationsumgebung Abb. C-36: Prozessmodell-Editor Abb. C-37: Verändertes HC-Modell Abb. C-38: HC+-Innovationsumgebung mit überarbeitetem Prozessmodell Abb. C-39: Formularverwaltung Abb. C-40: Rollenzuordnung Abb. C-41: Beschreibung von Bedingungen Abb. C-42: Dienstauswahl Abb. C-43: Parameterzuweisung für Dienste Abb. C-44: ACM-Vorgehensmodell Abb. C-45: Verortung der ACM-Rollen im ACM-Vorgehensmodell Abb. C-46: Ablauf bei Fallinstanziierung und -abschluss Abb. C-47: Darstellung des Vorlagenverzeichnisses im System Abb. C-48: Dialog zur Instanziierung einer Fallvorlage Abb. C-49: Darstellung des Instanzenverzeichnisses im System Abb. C-50: Darstellung der Fallbereichsstartseite im System für die Fallinstanz Electric Golf VI Abb. C-51: Darstellung des Fallprozesses im Fallbereich Abb. C-52: Ablauf bei der fallspezifischen Adaption Abb. C-53: Dialog zum Hinzufügen von Prozesskomponenten zum Fallprozess Abb. C-54: Visualisierung des Fallprozesses als Balkendiagramm Abb. C-55: Darstellung der vorhandenen Informationen im Fallbereich Abb. C-56: Ablauf bei der fallübergreifenden Adaption Abb. C-57: Dialog zum Starten der fallübergreifenden Adaption Abb. C-58: Cockpit zur Adaption des Fallvorlagenprozesses Abb. C-59: Dialog zu Analyse einer Aufgabe in der fallübergreifenden Adaption Abb. C-60: SharePoint-Seite zum Abschließen der fallübergreifenden Adaption Abb. C-61: Unternehmensarchitektur und Vorgehensmodell der SOM-Methodik Abb. C-62: Nicht-hierarchische Koordination zwischen e-car AG Produktion und Absatz Abb. C-63: Vorgangs-Ereignis-Schema für die Bereitstellung von e-cars Abb. C-64: IAS und VES für die Produktion von e-cars (initiales Modell) Abb. C-65: IAS für die Produktion von e-cars (erste Zerlegung) Abb. C-66: VES für die Produktion von e-cars (erste Zerlegung) Abb. C-67: IAS für die Produktion von e-cars (zweite Zerlegung) Abb. C-68: Vorgangs-Ereignis-Schema für die Produktion von e-cars (zweite Zerlegung) Abb. C-69: Metamodell-Abbildung SOM BPMN Abb. C-70: BPMN-Workflowschema für die Produktion von e-cars Abb. C-71: SOA-Architekturmodell Abb. C-72: Modellbasierte Entwicklung einer partiellen SOA

22 XXI Abb. C-73: Interaktionsschema sowie Objekt- und Transaktionszerlegung für den Geschäftsprozess e-car Rental Abb. C-74: Vorgangsereignisschema für den Geschäftsprozess e-car Rental Abb. C-75: Abgrenzung und Kartierung des SOA-AwS Abb. C-76: Initiales konzeptuelles Objektschema Abb. C-77: Konsolidiertes konzeptuelles Objektschema Abb. C-78: VOS für die Aufgaben des betrieblichen Objekts Vertrieb Abb. C-79: Entitäts-Services abgeleitet aus dem KOS Abb. C-80: Service-orientierte Architektur des SOA-AwS Abb. D-1: Zwiebelmodell für Compliance-relevante Regelwerke Abb. D-2: Abb. D-3: Durchschnittliche Kosten für Einhaltung und Nichteinhaltung der IT-Compliance Anzahl an vorgeschriebenen, separaten gesetzlichen Regulierungen nach Ländern (Mittelwerte) Abb. D-4: An IT-Compliance beteiligte Gruppen und Funktionen Abb. D-5: Analyse der Standards/IT-Frameworks Abb. D-6: Darstellung des Wertschöpfungsnetzes der e-car AG Abb. D-7: Vergleich der Erkennungsleistung ausgewählter biometrischer Systeme Abb. D-8: Authentication as a Service-Systemarchitektur für betriebliche Abnehmer Abb. D-9: Architektur der Föderationsinfrastruktur Abb. D-10: Schnittstelle zwischen Identity Provider und Authentication Service Provider Abb. D-11: Screenshot der Shibboleth IdP Single Sign-On Login-Seite Abb. D-12: SOM-Unternehmensarchitektur Abb. D-13: Metamodell der SOM-Methodik für Geschäftsprozessmodellierung Abb. D-14: Links: Interaktionsschema, Rechts: Vorgangs-Ereignis-Schema Abb. D-15: Ausschnitt des Meta-Metamodells von ADOxx Abb. D-16: Diagrammbasierte Multi-View-Visualisierung mit ADOxx Abb. D-17: Rekonfiguration betrieblicher Transaktionen im Geschäftsprozessmodell

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24 XXIII Tabellenverzeichnis Tab. A-1: hgp-merkmale im Teilszenario A Produktion von e-cars Tab. A-2: hgp-merkmale im Teilszenario B Absatz von e-cars Tab. A-3: hgp-merkmale im Teilszenario C Mobility Provision Tab. A-4: Instandhaltung von e-cars Tab. A-5: hgp-merkmale im Teilszenario D Mobile Maintenance Tab. B-1: Definition der linguistischen Variablen Tab. B-2: Bestimmung der Faktorwerte der Flexibilität für die Teilprozesse Mobilitätsbereitstellung und Aufladen und Rechnung und Zahlung Tab. B-3: Flexibilität von Aufgabenmerkmalen aus systemtheoretischer Perspektive Tab. B-4: Ist-Flexibilität der Aufgabe Auftragsverwaltung Tab. B-5: Soll-Flexibilität der Aufgabe Auftragsverwaltung Tab. B-6: Phasen der Konstruktion des Modells der Flexibilitätshemmnisse im GPM Tab. B-7: Befragte Experten Tab. B-8: Abbildung der Merkmale hochflexibler GP in betriebswirtschaftlichen Simulationsstudien Tab. B-9: Zusammenfassung der Simulationsergebnisse Tab. C-1: Kontextmodellierungssystematik Tab. C-2: Rollen des klassischen GPM Tab. C-3: BPM 2.0-Rollen Tab. C-4: Fallstudien im Zusammenhang mit dem BPM 2.0-Konzept Tab. C-5: BPMS 2.0-Rollenkonzept Tab. C-6: ACM-Rollen und deren Kompetenzen Tab. C-7: Objekt- und Transaktionszerlegung für die Produktion von e-cars Tab. D-1: Auszug des Mappings zwischen CobiT und ITIL Tab. D-2: Allgemeine Policy-Struktur Tab. D-3: Anforderungen e-car Net Partner Portal Tab. D-4: Vergleichende Bewertung ausgewählter Authentifizierungsverfahren Tab. D-5: Anwendungsfallbezogene Bewertung des Systems Tab. D-6: Instanziierung des ADOxx-Meta-Metamodells

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