Twittern statt Mailen? Können uns neue Dienste von der -Flut befreien?

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1 Twittern statt Mailen? Können uns neue Dienste von der -Flut befreien? 3. Fachtagung Dynamisierung des Mittelstands durch IT Wolfgang Prinz Fraunhofer FIT RWTH Aachen University

2 Fraunhofer FIT - Profil Sechs Geschäftsfelder Kooperationssysteme Kollaborative Virtuelle und Augmentierte Umgebungen Informatik in den Lebenswissenschaften Mobiles Wissen Entscheidungs- und Prozessunterstützung Benutzerorientierte Softwaretechnik Kompetenzzentren Usability Engineering Web Compliance Mikromodelle

3 seit mehr als 25 Jahren / 11:41

4 webbasierte Groupware seit 15 Jahren.

5 BSCW: Be Smart Cooperate Worldwide Dokumentenmanagement Projektverwaltung Kalender Aufgaben Blogs Präsenz RSS Wiki

6 Warum ist so populär? Einfachheit und Usability Kontextverlust beim Wechsel der Anwendung Fehlende Interoperabilität Fehlende Präsenz auf dem Desktop

7 Get me to my goal!

8 Vor 25 Jahren haben wir die Geister gerufen denen wir nun nicht mehr Herr werden Der Zauberlehrling Immer neue Güsse Bringt er schnell herein, Ach, und hundert Flüsse Stürzen auf mich ein! Die ich rief, die Geister, Werd ich nun nicht los.

9 Usability und Cooperativity Empfänger eingeben Senden! Weiterleitung mit Anhang Anhang lokal speichern Teamraum öffnen Ordner suchen Dokument hochladen Partner über das neue Dokument informieren Anhang in Teamraum speichern Anhang lokal speichern Angang lokal organisieren Anhang empfangen

10 Nutzung und Missbrauch Kooperationsprozess Problem Spezialanwendung Verteilung von Dokumenten Kopien, Versionsprobleme, Informationüberlast Teamräume, gemeinsame Gruppenordner Lange Diskussionen Status s Präsenz und Verfügbarkeits- s overload, Verlust des Kontext overload, Verlust des Kontext zwischen und Aufgabe Anwendung eines asynchronen Mediums für synchone Aufgaben Diskussionsforen, Blogs RSS Feeds, Awareness Werkzeuge Präsenzsysteme

11 Web 2.0: Blogs and Group Blogs Verlagerung von s in einen Gruppenblog Integration des Blogs mit dem Teamraum Reduktion länger Diskussionen Unterstützung von Latecomers

12 Document and Cooperation Mining

13 Kontextualisierte Dokumente Checkout: Attach Tags Local modifications Drag&Drop Shared Workspace And Environment Check Version History Upload to original place Local Desktop

14 Sharing & messaging kombiniert Direct upload of attachments

15 Collaboration Mining & Social Networks Analysis of Task- and Activity-Networks Identification of Social and Knowledge Networks Context- and Situation-based Cooperation Support

16 Self-service mentality of users (Coleman 2007) Users have the best knowledge of their processes! Why don t they design their systems themselve?

17 Example: User configured BSCW Applications provide Widgets: Kalender ToDo Document Notification Instant Messaging Conferencing Users integrated Best of Breed: igoogle, Yahoo Pipes, Netvibes, etc.

18 Portal Interoperability Organisation A Organisation B Organisation C SIOC + WS-API BSCW BC Sharepoint

19 Web 2.0 und Kooperation Rules, Structures, Organisation Web 2.0 Social Computing Collaborative Working Environment LivingLab of Freedom New Applications and features Replace, Integrate, Disturb LivingLab of Policies

20 Kooperativitätsstudie Wie wird kooperiert? Welche Anwendungen werden genutzt? Wo liegen die Probleme? Was kann verbessert werden?

21 Zusammenfassung: Twittern statt mailen Alternative Kommunikationsmedien können die Kommunikation bereichern und erleichtern Integration der Medien ist entscheidend für die Akzeptanz Usability und Cooperativity können sich widersprechen

22 Kontakt Prof. Wolfgang Prinz, PhD Fraunhofer FIT Schloss Birlinghoven Sankt Augustin Tel: 02241/

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