Prozessorientierung in der Verwaltung Prozessmanagement, IKS und Risikomanagement einfaches Zusammenspiel! - Swiss Day

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Prozessorientierung in der Verwaltung Prozessmanagement, IKS und Risikomanagement einfaches Zusammenspiel! BPM@ÖV2014 - Swiss Day"

Transkript

1 Prozessorientierung in der Verwaltung Prozessmanagement, IKS und Risikomanagement einfaches Zusammenspiel! - Swiss Day

2 Auftrag egovernment: mit den Bürgern Schritt halten Im Schweizer egovernment herrscht neu der Imperativ vor. Der elektronische Behördenschalter «muss» Realität werden, Einzellösungen «sind» durch flächendeckende Angebote «zu ersetzen». «egovernment wird eine echte epartizipation der Bürger am Staat möglich machen. Zugleich werden die elektronischen Prozesse dabei helfen, Bürokratie abzubauen» Vision laut Bundesrätin Leuthard (2012) Netcetera 2

3 Agenda Einleitung und Vorstellung BPM-Plattform für Gemeinden IKS von der Theorie in die Praxis Workshop IKS in der Verwaltung Round-up Netcetera 3

4 «Vernetzte Verwaltung» - Elemente zur Beschreibung aus: ech-0138 Rahmenkonzept zur Beschreibung von Aufgaben, Leistungen, Prozessen und Zugangsstrukturen der öffentlichen Verwaltung der Schweiz Betrachtungsebenen Netcetera 4

5 Mit Prozessmanagement den Herausforderungen von heute begegnen Fit sein für die Zukunft: egovernment / Vernetzte Verwaltung, regionale Zusammenarbeit, Kundenorientierung Qualitätssicherung und Verbesserung (Bsp. QMS und IKS) Sicherstellung einer ordentlichen Geschäftsführung (GEVER, ECM, Langzeitarchivierung) Sicherstellung von Nachfolgeregelung, Stellvertretungen (Wissensmanagement) Prozessoptimierung vor Beschaffung neuer Applikationen Bewältigung der wachsenden Herausforderungen mit gleichbleibenden Ressourcen (Effizienz- und Kostenoptimierung) Kein reines IT-Thema deshalb ist der Lead bei der Organisation Netcetera 5

6 Der Reifegrad der Gemeinde wird berücksichtigt Awareness (Auftrag): Themen wie QMS, IKS, HRM2 und Wissensmanagement erfordern dokumentierte Prozesse Readiness: Gemeinsam werden erste Musterprozesse erarbeitet, nach ech- Standards überprüft und in das Prozess- Repository hochgeladen. Es werden die notwendigen Grundlagen geschaffen, damit die Gemeinde selbständig weitere Prozesse modellieren kann Readiness+: Auf Wunsch der Gemeinde wird weitere Unterstützung bei der Prozessmodellierung oder der Abbildung von weiterführenden Themen wie z.b. IKS geboten. Fitness: Gemeinden partizipieren am Prozessportal. Sie modellieren Prozesse nach den ech-standards und stellen diese den anderen beteiligten Stellen zur Verfügung. Gleichzeitig kann von Best Practices anderer Gemeinden profitiert werden. Netcetera 6

7 Schweizweit harmonisiert & integriert Prozess-Kreislauf BPM-Prozessportal Referenzdienste B2.13 verfügt über sämtliche auf ech-basis vereinbarten Referenzdaten wie Leistungskatalog, Leistungsbeschreibung, Behördenverzeichnis, etc. und dient der Veredelung/Anreicherung von egovernment-prozessen. Prozessplattform B1.13 ist «Schaufenster» und Dialogplattform für alle prozessorientierten Verwaltungen mit dem Ziel, einheitliche Dokumentationsstandards zu leben, Best- Practice zu erlernen und egovernment zu harmonisieren. Referenzdienste Prozessplattform B1.13 B2.13 BPM Prozessportal für Gemeinden vereint Modellierungs-, Dokumentations- und Auswertungs-Dienst aus der Cloud für Gemeinden und Kantone. Ergänzt durch Qualitätssicherungs- Prozesse (ech), Organisations-Handbuch (ech-0143) und eine direkte Integration in die Prozessplattform. BPM- Prozessportal für Gemeinden Netcetera 7

8 Unser Ansatz 5. Gemeinden modifizieren veröffentlichte Prozesse auf eigene Bedürfnisse 4. Gemeinden und Kantone greifen auf die untereinander veröffentlichten Prozesse zu Prozesse, Standards 3. Gemeinden im Verbund sowie Kantone gestalten und unterhalte ihr ganz individuelles Repository 1. Gemeinden nutzen Modellierungstool und erstellen Prozesse 2. Prozesse werden überprüft und publiziert Netcetera 8

9 Ein Kooperationsprojekt BPM-Prozessportal für Gemeinden Gemeinsam zum Ziel egovernment funktioniert nur mit dem Einbezug der Gemeinden! BPM-Prozessportal für Gemeinden ist ein Kooperations- Projekt von Netcetera, Abraxas und BOC. Das BPM-Prozessportal bietet ein ausgereiftes Tool (Adonis), Expertise der Partner und einen Rundum-Sorglos- Service (Cloud). Im Einsatz für IG ICT wird die Verbreitung und Nutzung unterstützt von VZGV und VZF (Patronatspartner). Es bietet direkten bidirektionalen Zugang zur nationalen Austauschplattform (B1.13). Es ist unterstützt alle relevanten ech-standards Im «Starterpaket» ist eine Kurzschulung und das Setup mit allen relevanten Prozesslandkarten und Musterprozessen enthalten. BPM- Prozessportal für Gemeinden Netcetera 9

10 ech Fachgruppe Geschäftsprozesse Arbeitsgruppe IKS-BPM Die Themen IKS und Prozessmanagement lassen sich nicht unabhängig voneinander betrachten. Vielerorts sind die gesetzlichen IKS-Vorgaben der Grund, warum sich Verwaltungen überhaupt mit Prozessmanagement/- dokumentation beschäftigen. Die gesetzlichen Grundlagen zu IKS bilden eine unverrückbare Grundlage. Ziel der Arbeitsgruppe ist die Erarbeitung von Standards und Hilfsmittel zur Umsetzung eines integrierten IKS auf Basis von BPM. Netcetera 10

11 ech Fachgruppe Geschäftsprozesse Arbeitsgruppe IKS-BPM Es wurden 3 Arbeitsteams gebildet, welche unterschiedliche Themen bearbeiten: Arbeitsteam IKS-relevante Musterprozesse Beschreibung von IKS-relevanten Musterprozessen nach ech-0158 à Publikation von Prozessen auf ech-bpm) Arbeitsteam Best Practices praxisnahes Rezept für die Einführung eines IKS entwickeln, mit dem ein einfaches IKS in vernünftiger Zeit eingeführt werden kann Arbeitsteam Modellierungskonvention Standardisierte BPMN-Beschreibung für IKS-Risiken und Kontrollen) Netcetera 11

12 Agenda Einleitung und Vorstellung BPM-Plattform für Gemeinden IKS von der Theorie in die Praxis Workshop IKS in der Verwaltung Round-up Netcetera 12

13 Dr. Christian Lichka IKS von der Theorie zur Praxis Schach dem operationellen Risiko Netcetera 13

14 Begriffe des IKS Risikomanagement Unternehmensweites Risikomanagement ist ein Prozess, ausgeführt durch Überwachungs- und Leitungsorgane, Führungskräfte und Mitarbeiter einer Organisation, angewandt bei der Strategiefestlegung sowie innerhalb der Gesamtorganisation, gestaltet um die die Organisation beeinflussenden, möglichen Ereignisse zu erkennen, und um hinreichende Sicherheit bezüglich des Erreichens der Ziele der Organisation zu gewährleisten. Internes Kontrollsystem Ist ein Prozess zur Sicherstellung der Erreichung der Geschäftsziele unter Einhaltung von Vorgaben hinsichtlich Effektivität und Effizienz, Korrektheit der Finanzberichterstattung und in Übereinstimmung mit gesetzlichen Rahmenbedingungen. Risiko Interne und externe Ereignisse, die das Erreichen der Ziele einer Organisation beeinflussen Kontrolle Instrumente zur Risikosteuerung - Vermeiden, Annehmen, Verringern oder Teilen von Risiken Massnahme Laufende Anpassung der Kontrollen an die veränderliche Risikolandschaft des Unternehmens. (Kontrollen ändern, austauschen, ) Quelle: vgl. RM BOC Whitepaper Netcetera 14

15 Die Zielsetzungen eines IKS Effektivität und Effizienz von Geschäftsprozessen Zuverlässigkeit und Vollständigkeit von finanziellen und operationellen Informationen Sicherung des Betriebsvermögens Der Kern des IKS Einhaltung von Gesetzen, Bestimmungen und Verträgen Netcetera 15

16 Operationelle Risiken sind bekannt Societe General Nicht genehmigte Termingeschäfte Sumitomo Unerlaubte Transaktionen am Kupfermarkt Barings Fehlende Trennung von Front- und Backoffice Daiwa Bank Vorschriftswidrige Geschäfte Mrd EUR Netcetera 16

17 Wahrscheinlichkeit Verteilung der Risikostruktur Ist und Sollzustand Vgl. ONR S 26ff 1 Auswirkung (T ) Kapitalbedarf (T ) Ist - Risikostruktur Soll - Risikostruktur Netcetera 17

18 IKS im öffentlichen Sektor Die Einführung und der Betrieb eines IKS ist bei der Bundesverwaltung bereits Pflicht. Der Gemeinderat sorgt für eine zweckmässige Organisation des Finanzhaushaltes und ein wirksames internes Kontrollsystem (Kanton Bern, BSG ) Betrachtet man das IKS nicht aus dem Müssen sondern aus dem Können : Für die meisten Gemeinden und Städte, die ein IKS eingeführt haben stehen vor allem der Transparenzgewinn über Prozesse, potenzielle Fehler- und Risikoquellen sowie die Ergänzung und Verbesserung von Kontrollelementen im Vordergrund Netcetera 18

19 Ziele und Chancen eines IKS umfassender gesehen Erhöhung der Effizienz der Organisation sowie des eingesetzten Kapitals Stärkung des Vertrauens in die Organisation und die Zielerfüllung durch erhöhte Sicherheit und Transparenz Netcetera 19

20 Risiken und Kontrollen haben mit Prozessmanagement nichts zu tun. Das sind bei uns zwei Bereiche Netcetera 20

21 Operationelle Risiken im Kontext von Personen Externen Ereignissen Systemen Prozessen Netcetera 21

22 Wie gehe ich vor? Netcetera 22

23 IKS und Risikomanagement als Prozess Risikomanagement Life Cycle Risiko-Strategie Evaluierung der Risiken und Kontrollen Risiko-Analyse Ausführung der Kontrollen Kontrolldefinition und Risikooptimierung Implementierung der Kontrollen Netcetera 23

24 Unabhängigkeit von Rahmenwerken und Standards COSO II ISO Top Down Verpflichtung der obersten Führung Str. Management ONR Op. Management Leistungsprozesse Bottom Up ISO sowie weitere Netcetera 24

25 Wo treten die Risiken auf? Aktivitäts-/Assetbezogenes Risiko Ermittlung der Risiken basierend auf einzelnen Prozessaktivitäten / Assets Jede Aktivitätsausprägung ist einzeln und gesondert betreffend möglicher Risiken zu analysieren Ausprägungen in unterschiedlichen Business Units sind jeweils gesondert zu bewerten Jedem Risiko ist eine spezifisch adaptierte Kontrolle zuzuordnen Prozessbezogenes Risiko Alleinstehendes Risiko Risiken werden für die Gesamtheit eines Prozesses ermittelt Analyse erfolgt gemäß der Inputs, Outputs sowie der Prozessdurchführung Risiken, die nicht ursächlich innerhalb des Prozesses entstehen / beeinflusst werden können sind nicht aufzunehmen Jede den Prozess nutzende Business Unit ist gesondert zu analysieren Kontrollen sind spezifisch für jedes Risiko zu erheben Bestimmen der Risiken, die eine definierte Business Unit betreffen Analyse jener Risiken, die das Geschäfts- und Tätigkeitsfeld der Business Unit unmittelbar tangieren Alleinstehende Risiken sind nicht innerhalb des Workflows darzustellen, können jedoch mittels des Modellviewers eingesehen werden Erhobene Risiken müssen die Business Unit direkt betreffen (Ursprung des Risikos) sowie direkt beeinflussbar sein Jedem Risiko ist eine geeignete Kontrolle zu definieren und zuzuweisen Netcetera 25

26 Die Sicherstellung der korrekten Jahresrechnung Scoping: Bsp. Retrograde Prozessanalyse Abschlussprozesse (Rechnungslegungs-Prozesse) Vorgelagerte Prozesse (Kern- und Supportprozesse) Jahresabschluss Pos A Pos A Pos B Pos B Pos C Pos C COSO II Assertions, Information Processing Objectives, etc. bspw.: Vollständigkeit (z.b. Überleitung) Richtigkeit (Berechnung), etc. Netcetera 26

27 Abbildung der Prozessorganisation in ADONIS Ebenen der Prozessmodellierung Struktur-Ebenen Prozesslandkarten Produktmodelle / Leistungskatalog Detailprozess- Ebenen Geschäftsprozessdiagramme Arbeitsumgebungsmodell IT-Systemmodell Dokumentenmodell Pool-Ebenen Netcetera 27

28 Risiken & Kontrollen ADONIS: Erweiterung GPM-Sicht Ebenen der Prozessmodellierung Struktur-Ebenen Prozesslandkarten Produktmodelle / Leistungskatalog Detailprozess- Ebenen Geschäftsprozessdiagramme Risikopool Kontrollpool ggf. Konten Pool-Ebenen (Erweiterung zu Dokumenten, IT- Systemen etc.) Netcetera 28

29 Ein Kreislauf: Prozessbasiertes IKS und Risikomanagement Geschäftsprozess Risiken Kontrollen Kontrollprozess Aktivitätsbezogene Risiko/Kontrollzuordnung Alternativ: Prozessbezogen Prozess-/Aktivitätsunabhängig Netcetera 29

30 Die Ergebnisse Die Prozesse dienen nicht nur zur Identifikation der Risiken Sie stossen zumeist auch eine Prozessoptimierung an! Netcetera 30

31 Risikoidentifikation: Erstellung Risiko-Katalog Aufbau oder Übernahme eines einheitlichen Risikokatalogs Level 1 Level 2 Level 3 Netcetera 31

32 Generierung von Reports aus ADONIS Individuelle, revisions- und prüfungskonforme Berichtsmöglichkeiten Reporting Netcetera 32

33 Ein exemplarischer ADONIS IKS Bericht Netcetera 33

34 IKS auf einen Blick die Kernbestandteile des Betriebs Kontrollziele Assets Kataloge Kontrollziele zur Evaluation der Risiken und Kontrollen Prozesslandkarte, Prozesse, Systeme, Daten, Dokumente etc. als Identifikationsobjekte für Risiken Risiken ggf. mit unterschiedlichen Attributausprägungen Risikolandkarte, Kataloge Kontrollkataloge Klasse Kontrolle Als Gegenstück zum Risiko Klasse Massnahme typischerweise zur Optimierung von Kontrollen, Umsetzung von Änderungen Netcetera 34

35 Kollaboration im Fokus der Mehrwert Höhere Qualität und geringe Zentralisierung durch Einbezug aller Rollen Chief Process Officer Risiko-Supervisor Kontrollen-Supervisor Prüfungsausschuss Prozess-Berater Wirtschaftsprüfer Prozess-Verantwortlicher/ Prozess-Owner Risiko-Verantwortlicher/ Risiko-Owner/ Risiko-Freigabe Kontrollen-Verantwortlicher/ Kontroll-Freigabe Risiko-Experte/ Risiko-Manager Kontrollen-Experte/ Kontrollen-Manager Kontrollen- Durchführender Interne Revision Risiko-Management Prozess-Experte/ Prozess-Analyst Risiko-Bewerter Kontrollen-Bewerter... Netcetera 35

36 Rollenbasierter Zugang: Jeder Rolle ihre Sicht Prozess-Sicht Prozessmanager-/ Leser Risiko-Sicht Risiko-Bewerter Risiko-Freigeber Risiko-Leser Sicht Kontrollen- Kontroll-Bewerter Kontroll-Freigeber Kontroll-Durchführender Kontroll-Leser Netcetera 36

37 ADONIS: Das Management Cockpit ADONIS Prozessportal mit IKS Sichten Status meiner Prozesse Verbesserungsvorschläge Aktuelle Geschäftsfälle Anstehende Prozessfreigaben Meine Risiken auf einen Blick Netcetera 37

38 ADONIS Risiko- und Kontrollüberwachung Massgeschneiderte Dashboards für rollenspezifische Informationen Netcetera 38

39 ADONIS: eine Plattform für BPM, IKS und mehr Klein beginnen modular wachsen myviews meine persönlichen Dashboards Vorschläge Netcetera 39

40 Umsetzung von IKS und RM mit ADONIS und dem APP Umfassende Unterstützung aller Szenarien Direkte Integration von Prozessen, Risiken, Kontrollen und Massnahmen, Audits, u.v.m. Vollständig auf ech/bpmn aufbauend Workflowunterstützung für die regelmässige Risikobewertung und das Kontrolltesting. Direkte Erstellung der Prüfungsberichte. Audit- und revisionskonform. Management- und persönliche Cockpits. Einfach einzusetzen. Integriert. Erweiterbar und zukunftssicher. Netcetera 40

41 Informieren Sie sich weiter IKS und Risikomanagement Whitepaper IKS Vorgehensmodell und Best Practise Poster Testzugang Persönliche Demonstration Bilden Sie sich weiter GPM Foundation Kurse CBPP Zertifizierung IKS Grundlagenseminar IKS Praxisworkshop IKS in der öffentlichen Verwaltung Fachlichkeit. Software. Training. Alles aus einer Hand. Netcetera 41

42 Agenda Einleitung und Vorstellung BPM-Plattform für Gemeinden IKS von der Theorie in die Praxis Workshop IKS in der Verwaltung Round-up Netcetera 42

43 Workshop IKS in Ihrer Verwaltung Ziel Aufbereitung Anforderungen, Nutzen & Handlungsfelder Fragestellung Wie -> Methoden Warum -> Nutzen Wer -> Organisation, Rollen und Aufgaben Netcetera 43

44 Workshop IKS in Ihrer Verwaltung Vorgehen Chancen und Gefahren von IKS Welche möchten Sie gerne vertieft diskutieren Gruppenarbeiten (kurz) Themen-Cluster vertiefen Kurze Präsentation Fachliche dokumentierte Würdigung (ca. Ende April) Netcetera 44

45 Agenda Einleitung und Vorstellung BPM-Plattform für Gemeinden IKS von der Theorie in die Praxis Workshop IKS in der Verwaltung Round-up Netcetera 45

46 Gesucht: Neue, Kunden-orientierte und vernetzte Formen der Zusammenarbeit Netcetera 46

47 Round-up Wie weiter? Auswertung Workshop Seminare BOC zum Thema IKS Präsentation vor Ort Verlosung Buch BPM in der Praxis Herzlichen Dank für Ihre Mitarbeit Netcetera 47

48 Prozessorientierung in der Verwaltung BPM Prozessportal für Gemeinden Partizipieren - Profitieren Netcetera 48

Integrierte und digitale Managementsysteme

Integrierte und digitale Managementsysteme MEET SWISS INFOSEC! 23. Juni 2016 Integrierte und digitale Managementsysteme Besfort Kuqi, Senior Consultant, Swiss Infosec AG Managementsysteme im Trendwechsel Integration Digitalisierung [Wieder]herstellung

Mehr

Die wichtigsten Änderungen

Die wichtigsten Änderungen DIN ISO 9001:2015 Die wichtigsten Änderungen und was heißt das für die dequs? Neue Gliederungsstruktur der Anforderungen Neue Querverweismatrix der dequs Stärkere Bedeutung der strategischen Ausrichtung

Mehr

Internes Kontrollsystem und Risikobeurteilung in der IT

Internes Kontrollsystem und Risikobeurteilung in der IT IBM ISS Security Circle 7. Mai 2009, Hotel Widder, Zürich Internes Kontrollsystem und Risikobeurteilung in der IT Angelo Tosi Information Security Consultant Übersicht Was ist ab 2008 neu im Schweiz. Obligationenrecht?

Mehr

HERZLICH WILLKOMMEN. Revision der 9001:2015

HERZLICH WILLKOMMEN. Revision der 9001:2015 HERZLICH WILLKOMMEN Revision der 9001:2015 Volker Landscheidt Qualitätsmanagementbeauftragter DOYMA GmbH & Co 28876 Oyten Regionalkreisleiter DQG Elbe-Weser Die Struktur der ISO 9001:2015 Einleitung Kapitel

Mehr

Risiko-Reporting in der Lebensversicherung. Was sollte man reporten und warum? SAV-Kolloquium, 1. Juni 2012 Dr. Markus Engeli, Swiss Life AG

Risiko-Reporting in der Lebensversicherung. Was sollte man reporten und warum? SAV-Kolloquium, 1. Juni 2012 Dr. Markus Engeli, Swiss Life AG Risiko-Reporting in der Lebensversicherung. Was sollte man reporten und warum? SAV-Kolloquium, 1. Juni 2012 Dr. Markus Engeli, Swiss Life AG Agenda 1. Eingrenzung des Themas 2. Externes Risiko-Reporting

Mehr

Erfolg lässt sich planen

Erfolg lässt sich planen Erfolg lässt sich planen Geschäftsprozessmanagement der nächsten Generation mit ADONIS ADOSCORE ADONIS ADOLOG ADOIT ADONIS make processes work www.boc-group.com Prozesse machen den Unterschied Mit idealer

Mehr

Prozessmanagement bei der HPA

Prozessmanagement bei der HPA Prozessmanagement bei der HPA 26.04.2016 Agenda 01 02 03 04 Die Hamburg Port Authority (HPA) Das Prozessmanagement Konzept der HPA SemTalk Status Quo Prozessmanagement bei der HPA 2 01 Die Hamburg Port

Mehr

Die 10 wichtigsten Erfolgsfaktoren zum Aufbau eines PMOs

Die 10 wichtigsten Erfolgsfaktoren zum Aufbau eines PMOs TPG Webinar-Serie 2016 zum PPM Paradise Thema 2.0 Die 10 wichtigsten Erfolgsfaktoren zum Aufbau eines PMOs Mit Johann Strasser Agenda Kurze Firmenvorstellung Der Aufbau eines PMO ist ein Projekt Die 10

Mehr

SEMINAR "WIRTSCHAFTSSTRAFRECHT- COMPLIANCE" (17./18. JUNI 2016)

SEMINAR WIRTSCHAFTSSTRAFRECHT- COMPLIANCE (17./18. JUNI 2016) SEMINAR "WIRTSCHAFTSSTRAFRECHT- COMPLIANCE" (17./18. JUNI 2016) COMPLIANCE RISK ASSESSMENT BERLIN 17. JUNI 2016 1Global Compliance Risk Office Assessment 17. Juni 2016 AGENDA I. Einleitung II. Hintergrundinformation:

Mehr

Trust in Cloud Quo Vadis Zertifizierung. Wolfgang Schmidt, Folker Scholz. Folker Scholz. Cloud-Ecosystem Cloud-EcoSystem

Trust in Cloud Quo Vadis Zertifizierung. Wolfgang Schmidt, Folker Scholz. Folker Scholz. Cloud-Ecosystem Cloud-EcoSystem Quo Vadis Zertifizierung Wolfgang Schmidt, Folker Scholz Folker Scholz 2015 2015 Cloud-EcoSystem Cloud-Ecosystem Cloud-Studie ISACA/PwC 2015 Komplexität Cloud Beschaffung DATEN- UND INFORMATIONSSICHERHEIT

Mehr

«Softwareunterstützung zum internen Kontrollsystem (IKS)»

«Softwareunterstützung zum internen Kontrollsystem (IKS)» «Softwareunterstützung zum internen Kontrollsystem (IKS)» Erfahrung mit der GRC Toolbox Pro Heinrich Furrer Security Management Roadshow, Radisson BLU Hotel, Zürich Flughafen Zur meiner Person Einleitung

Mehr

Die Zukunft ist ein gefundenes Fressen.

Die Zukunft ist ein gefundenes Fressen. Die Zukunft ist ein gefundenes Fressen. Für alle, die sich rechtzeitig darauf vorbereiten. Bisherigen. nter Digitalisierung wird ein durch den technologischen Fortschritt ge triebener Wandel beschrieben,

Mehr

Integriertes Managementsystem bei einem großen Wasserwirtschaftsunternehmen. Emschergenossenschaft / Lippeverband RA Thomas Fock Dr.

Integriertes Managementsystem bei einem großen Wasserwirtschaftsunternehmen. Emschergenossenschaft / Lippeverband RA Thomas Fock Dr. Integriertes Managementsystem bei einem großen Wasserwirtschaftsunternehmen Emschergenossenschaft / Lippeverband RA Thomas Fock Dr. Heike Goebel 9. IFWW-Fachkolloquium 1 05. Mai 2009 Herausforderungen

Mehr

11. Westsächsisches Umweltforum 12. November 2015, Meerane. Informationen zur Revision der DIN EN ISO 14001:2015

11. Westsächsisches Umweltforum 12. November 2015, Meerane. Informationen zur Revision der DIN EN ISO 14001:2015 11. Westsächsisches Umweltforum 12. November 2015, Meerane Informationen zur Revision der DIN EN ISO 14001:2015 Dipl. Kfm., Dipl. Ing. (FH) Jens Hengst qualinova Beratung für Integrierte Managementsysteme

Mehr

ÄNDERUNGEN UND SCHWERPUNKTE

ÄNDERUNGEN UND SCHWERPUNKTE REVISION ISO 9001:2015 ÄNDERUNGEN UND SCHWERPUNKTE FRANKFURT, 25. JULI 2014 Folie Agenda 1. High Level Structure nach Annex SL 2. QMS Structure 3. Schwerpunkte der Änderungen Revision Iso 9001:2015 06/14

Mehr

Marketing-Navigator Für eine optimale Ausrichtung Ihres Marketings.

Marketing-Navigator Für eine optimale Ausrichtung Ihres Marketings. Marketing-Navigator Für eine optimale Ausrichtung Ihres Marketings. Projektmanagement VORLEGEN DES WERTES (Taktisches Marketing) Preis Situationsanalyse Produkt Marktwahl WÄHLEN DES WERTES (Strategisches

Mehr

Themenliste. Hinweise:

Themenliste. Hinweise: Themenliste Hinweise: Themen können doppelt oder ähnlich vorhanden sein. Themen können gerne in Gruppen erarbeitet werden, ein Thema wird jedoch nur von einem Referenten/-in vorgetragen. Vergessen Sie

Mehr

RISIKOMANAGEMENT VON PROJEKTEN IM RAHMEN DES RISIKOMANAGEMENTS VON PORTFOLIOS

RISIKOMANAGEMENT VON PROJEKTEN IM RAHMEN DES RISIKOMANAGEMENTS VON PORTFOLIOS RISIKOMANAGEMENT VON PROJEKTEN IM RAHMEN DES RISIKOMANAGEMENTS VON PORTFOLIOS PMI CHAPTER MEETING STUTTGART - KPMG PMI CHAPTER MEETING STUTTGART LISA SLOCUM 05.10.2015 1 PRÄSENTATION Inhaltsverzeichnis

Mehr

Neues vom IT-Grundschutz: Ausblick und Modernisierung

Neues vom IT-Grundschutz: Ausblick und Modernisierung Neues vom IT-Grundschutz: Ausblick und Modernisierung Holger Schildt Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik Grundlagen der Informationssicherheit und IT-Grundschutz it-sa Agenda Weiterentwicklung

Mehr

ARIS for mysap Erfolgreiche Umsetzung von mysap Lösungen

ARIS for mysap Erfolgreiche Umsetzung von mysap Lösungen ARIS for mysap Erfolgreiche Umsetzung von mysap Lösungen IDS SCHEER AG Agenda ARIS for mysap Einführung von mysap Lösungen Schnelle und kostengünstige nstige SAP R/3-Einf Einführung Benutzerprofile erstellen

Mehr

Foresight Workshop Ausgangslage und Beschreibung

Foresight Workshop Ausgangslage und Beschreibung 2030 Foresight Workshop Future Urban Mobility: Städte als Zentren der Neuordnung des Mobilitätsmarktes Erkennen Sie die wesentlichen Marktveränderungen und strategischen Handlungsoptionen für Ihr Unternehmen

Mehr

Instrumente der elektronischen Geschäfts- und Dokumentenverwaltung

Instrumente der elektronischen Geschäfts- und Dokumentenverwaltung Instrumente der elektronischen Geschäfts- und Dokumentenverwaltung GEVER in den Kantonen TG und ZH Winterthur, Mittwoch, 06. Juni 2012 Agenda Einführung E-Government GEVER Zusammenhang E-Government & GEVER

Mehr

IT-INFRASTRUKTUR SYSTEM- INTEGRATION ANALYSE KONZEPTION LÖSUNG

IT-INFRASTRUKTUR SYSTEM- INTEGRATION ANALYSE KONZEPTION LÖSUNG IT-INFRASTRUKTUR SYSTEM- INTEGRATION ANALYSE KONZEPTION LÖSUNG IT-INFRASTRUKTUR & ADMINISTRATION 1. ANALYSE BERATUNG Der wirtschaftliche Erfolg Ihres Unternehmens hängt wesentlich von dem sicheren und

Mehr

Open Government Data Aktivitäten und aktuelle Herausforderungen aus der Schweiz

Open Government Data Aktivitäten und aktuelle Herausforderungen aus der Schweiz Open Government Data Aktivitäten und aktuelle Herausforderungen aus der Schweiz Effizienter Staat Berlin, 16. Mai Stephan Röthlisberger, Leiter Geschäftsstelle E-Government Schweiz Prof. Dr. A. Neuroni,

Mehr

Janotta und Partner. Digitalisierung

Janotta und Partner. Digitalisierung Janotta und Partner Cybersicherheit IT Leistungen Digitalisierung Mit der Digitalisierung in eine sichere Zukunft Janotta und Partner Cybersecurity, Breslaustrasse 28, 97424 Schweinfurt Der Aufbau und

Mehr

Agenda. Führungscockpit : Das strategische. Herausforderung Nr. 2: die Zukunft «kommunizierbar» machen

Agenda. Führungscockpit : Das strategische. Herausforderung Nr. 2: die Zukunft «kommunizierbar» machen Das strategische : eine excellente Möglichkeit die nachhaltige Entwicklung des Unternehmens sicherzustellen 3. Konferenz: Arbeit und Gesundheit Wissen im Unternehmen weitergeben 1. Herausforderungen für

Mehr

Projektrisiken vorab erkennen

Projektrisiken vorab erkennen Projektrisiken vorab erkennen itec10, Hanau 24. November 2010 Prof. Dr. Achim H. Kaufmann Fachhochschule Gießen-Friedberg - University of Applied Sciences Peter Steffan Project Consulting Group UG Agenda

Mehr

Workshop Bildungscontrolling

Workshop Bildungscontrolling Workshop Bildungscontrolling Veranstaltungsnummer: 2012 Q085 CS Termin: 10.09. 11.09.2012 Zielgruppe: Ort: Führungskräfte und Beschäftigte der öffentlichen Verwaltung, sowie der freien Wirtschaft Interessierte

Mehr

Corporate IT Monitoring

Corporate IT Monitoring Corporate IT Monitoring Bei der ING-DiBa AG Dr. Sven Wohlfarth (s.wohlfarth@ing-diba.de) Teamleiter ING-DiBa Command Center Nürnberg 17.10.2012 www.ing-diba.de ING-DiBa im Überblick Frankfurt Nürnberg

Mehr

Prozess Benchmarking und der Nutzen (?) Jörg Damboldt-Blumenstock, IBM DACH Industry Global Business Services Dornbirn, 21.

Prozess Benchmarking und der Nutzen (?) Jörg Damboldt-Blumenstock, IBM DACH Industry Global Business Services Dornbirn, 21. Prozess Benchmarking und der Nutzen (?) Jörg Damboldt-Blumenstock, IBM DACH Industry Global Business Services Dornbirn, 21.Januar 2016 Viele Statistiken verderben den Brei Benchmark- Studien landen in

Mehr

EcoStep 5.0. Aktualisierung des integrierten Managementsystems für kleine und mittlere Unternehmen

EcoStep 5.0. Aktualisierung des integrierten Managementsystems für kleine und mittlere Unternehmen EcoStep 5.0 Aktualisierung des integrierten Managementsystems für kleine und mittlere Unternehmen Ausgangssituation Dem integrierten Managementsystem EcoStep 4.0 liegen die Kernforderungen der Regelwerke

Mehr

IAM aus der Cloud oder für die Cloud? itsa 2016 Jan Johannsen Salesmanager Germany

IAM aus der Cloud oder für die Cloud? itsa 2016 Jan Johannsen Salesmanager Germany IAM aus der Cloud oder für die Cloud? itsa 2016 Jan Johannsen Salesmanager Germany IPG Gruppe Revenue 2015: CHF 8.6 Mio. Projects 2015: 92 Employees 2016: 55 Growth 2015: 15% Source: Technopark Winterthur

Mehr

Industrie 4.0. Der Weg zur Smart Factory - von der Analyse bis zur Umsetzung SEITE 1

Industrie 4.0. Der Weg zur Smart Factory - von der Analyse bis zur Umsetzung SEITE 1 Industrie 4.0 Der Weg zur Smart Factory - von der Analyse bis zur Umsetzung SEITE 1 Agenda Produzierendes Gewerbe im Wandel CANCOM Industrial Solutions Production IT Services Projekte / Use Cases (Lackieranlage,

Mehr

Selbstorganisierte Teams Führung jetzt erst recht

Selbstorganisierte Teams Führung jetzt erst recht Selbstorganisierte Teams Führung jetzt erst recht Manage Agile 2015 Dr. Timea Illes-Seifert, Oliver Fischer Fiducia & GAD IT AG Agenda 1. 2. 3. 4. Fiducia & GAD kurz vorgestellt Agilität heute Agile Führung

Mehr

Wissen ist eine Zumutung

Wissen ist eine Zumutung Wissen ist eine Zumutung Einführungsveranstaltung Masterstudiengang Wissens- und Informationsmanagement FH Hannover, 17. April 2010 1 von 13 Gewusst wer Gabriele Vollmar M.A. Beratung und Training zu den

Mehr

Entwicklung einer Archivstrategie im Kanton Schaffhausen

Entwicklung einer Archivstrategie im Kanton Schaffhausen Entwicklung einer Archivstrategie im Der und das Staatsarchiv 77 000 Einwohner Verwaltung total: Ca. 2670 Angestellte Staatsarchiv 350 Stellenprozente 2011: 185 000. Budget (ohne Personalkosten) 2011:

Mehr

Die Anforderungen der DIN EN ISO 9001:2015 Eine erste Einschätzung

Die Anforderungen der DIN EN ISO 9001:2015 Eine erste Einschätzung Die Anforderungen der DIN EN ISO 9001:2015 Eine erste Einschätzung auf Grlage des DIS (Draft International Standard) 2014 1 Die (wesentlichen) neuen Inhalte (gegenüber der Version ISO 9001:2008) Eine neue

Mehr

HERZLICH WILLKOMMEN! Ihr Geschäftsmodell im Mittelpunkt. Mein Name ist Günter Apel - Gründer und Geschäftsführer VERTRIEBSORGANISATIONEN IM WETTBEWERB

HERZLICH WILLKOMMEN! Ihr Geschäftsmodell im Mittelpunkt. Mein Name ist Günter Apel - Gründer und Geschäftsführer VERTRIEBSORGANISATIONEN IM WETTBEWERB In Kooperation mit der HERZLICH WILLKOMMEN! Mein Name ist Günter Apel - Gründer und Geschäftsführer DAS HEUTIGE THEMA VERTRIEBSORGANISATIONEN IM WETTBEWERB WACHSTUMSFAKTOR VERTRIEBS KULTUR Ihr Geschäftsmodell

Mehr

BAUHÖFE - TIPPS FÜR DIE PRAXIS

BAUHÖFE - TIPPS FÜR DIE PRAXIS BAUHÖFE - TIPPS FÜR DIE PRAXIS 1. Organisation 2. Rahmenbedingungen 3. Ablauforganisation 4. Instrumente 1. Organisation Personalausstattung durch Personalbedarfsermittlung Ggf. für Arbeitsspitzen Saisonarbeit

Mehr

it-sa 2015 Toolgestützte Prüfung des SAP Berechtigungskonzepts Autor: Sebastian Schreiber IBS Schreiber GmbH

it-sa 2015 Toolgestützte Prüfung des SAP Berechtigungskonzepts Autor: Sebastian Schreiber IBS Schreiber GmbH it-sa 2015 Toolgestützte Prüfung des SAP Berechtigungskonzepts Autor: Sebastian Schreiber IBS Schreiber GmbH 1 www.ibs-schreiber.de it-sa 2015 Agenda Portfolio IBS Schreiber GmbH Funktionsprinzip CheckAud

Mehr

EPD-Readiness am Universitätsspital Basel: organisatorische Vorkehrungen

EPD-Readiness am Universitätsspital Basel: organisatorische Vorkehrungen Informations- und Kommunikationstechnologie EPD-Readiness am Universitätsspital Basel: organisatorische Vorkehrungen swiss ehealth summit, 21.09.2016, Kursaal Bern Martin Bruderer, strategischer Projektleiter

Mehr

Aufgaben Sigrun Schroth-Wiechert, Hannover Seite 1 von 6

Aufgaben Sigrun Schroth-Wiechert, Hannover Seite 1 von 6 Aufgaben Die folgende Auflistung von Wortpaaren ist ein Ergebnis des Kurses Deutsch der Technik: Forschungskurs Aufgabenstellung schriftlicher Arbeiten (C1), der in dieser Form am Fachsprachenzentrum erstmalig

Mehr

Strategisches Management. BATCON Business and Technology Consulting GmbH +43/664/

Strategisches Management. BATCON Business and Technology Consulting GmbH  +43/664/ Strategisches Management BATCON Business and Technology Consulting GmbH www.batcon.at office@batcon.at +43/664/88725724 1 Inhalte der Präsentation I Strategisches Management Abgrenzung der Begriffe und

Mehr

Praxis-WORKSHOP. IT-Sicherheits-Management. Umsetzung des IT-Sicherheits-Prozess MODUL 2. nach BSI Standard 100. Zielgruppen:

Praxis-WORKSHOP. IT-Sicherheits-Management. Umsetzung des IT-Sicherheits-Prozess MODUL 2. nach BSI Standard 100. Zielgruppen: Praxis-WORKSHOP IT-Sicherheits-Management Umsetzung des Zielgruppen: Führungskräfte und verantwortliche Personen aus den Bereichen Informations-Sicherheit, Informationstechnologie, Netzwerkadministration,

Mehr

Veränderungsmanagement in der Krise Ein Erfahrungsbericht von der S-Bahn Berlin GmbH

Veränderungsmanagement in der Krise Ein Erfahrungsbericht von der S-Bahn Berlin GmbH Veränderungsmanagement in der Krise Ein Erfahrungsbericht von der S-Bahn Berlin GmbH S-Bahn Berlin GmbH Dr. Dominik Schäfer Leiter Querschnittsfunktionen Ausgangssituation Im Jahr 2009 stürzt die S-Bahn

Mehr

Wir sind IT-Experten aus Leidenschaft und suchen kontinuierlich nach Lösungen, die aus einer ganzheitlichen Betrachtungsweise entwickelt sind.

Wir sind IT-Experten aus Leidenschaft und suchen kontinuierlich nach Lösungen, die aus einer ganzheitlichen Betrachtungsweise entwickelt sind. Unsere Philosophie Innovative Ansätze sind unser Markenzeichen. Wir erkennen Potenziale, helfen Ihnen dabei, die Effizienz Ihrer Infrastruktur erheblich zu steigern und lassen so unseren Leitsatz «Passion

Mehr

DIGITALES TRANSFER-PRICING-MANAGEMENT Qualitätssicherung und Effizienzsteigerung bei der weltweiten Verrechnungspreisdokumentation

DIGITALES TRANSFER-PRICING-MANAGEMENT Qualitätssicherung und Effizienzsteigerung bei der weltweiten Verrechnungspreisdokumentation DIGITALES TRANSFER-PRICING-MANAGEMENT Qualitätssicherung und Effizienzsteigerung bei der weltweiten Verrechnungspreisdokumentation COMPLIANCE UND PROJEKT- MANAGEMENT SOFTWARE- EINSATZ IM TRANSFER PRICING

Mehr

Wissensmanagement in der betrieblichen Praxis - Erfahrungen aus einem Ingenieurbüro -

Wissensmanagement in der betrieblichen Praxis - Erfahrungen aus einem Ingenieurbüro - Wissensmanagement in der betrieblichen Praxis - Erfahrungen aus einem Ingenieurbüro - Dipl.-Ing. Henry Och Finienweg 7 28832 Achim och@born-ermel.de +49 4202 758-0 Inhalt Was uns antreibt Wissensmanagement

Mehr

FREEDOM OF ENTERPRISE

FREEDOM OF ENTERPRISE FREEDOM OF ENTERPRISE Ihr kompetenter Compliance-Partner IHR SCHLÜSSEL ZU UNTERNEHMERISCHER FREIHEIT Unternehmerische Freiheit setzt anpassungsfähige, innovative und wirksame Compliance-Lösungen voraus.

Mehr

Qualitätsmodelle: ungeliebte Zusatzarbeit oder Hebel zum Erfolg?

Qualitätsmodelle: ungeliebte Zusatzarbeit oder Hebel zum Erfolg? Qualitätsmodelle: ungeliebte Zusatzarbeit oder Hebel zum Erfolg? Wien, 4. April 2013 Stefan Furtmüller Aufbau Vortrag Hypothesen zu Qualitätsmodellen Modelle im Überblick Empfehlungen zum Prozess 2 Qualität

Mehr

Mögliche Auswirkungen auf Organisations- und Arbeitsstrukturen

Mögliche Auswirkungen auf Organisations- und Arbeitsstrukturen Erfahrungen aus dem Coaching von Regionalmanagements Bundesweites Leader-Treffen: mit neuen REKs und Multifonds in die Programmperiode ab 2014, Bad Kissingen, 10. Mai 2012 Institut für die nachhaltige

Mehr

Visual Studio 2010 Jetzt auch für Architekten

Visual Studio 2010 Jetzt auch für Architekten TeamConf 2010 Visual Studio 2010 Jetzt auch für Architekten 06. Mai 2010 München Thomas Hemmer Chief Technology Officer thomas.hemmer@conplement.de Daniel Meixner Consultant daniel.meixner@conplement.de

Mehr

NACHHALTIGE UNTERNEHMENSBERATUNG. DIE NÄGELE MANAGEMENT GMBH ALS UNTERSTÜTZENDER PARTNER.

NACHHALTIGE UNTERNEHMENSBERATUNG. DIE NÄGELE MANAGEMENT GMBH ALS UNTERSTÜTZENDER PARTNER. NACHHALTIGE UNTERNEHMENSBERATUNG. DIE NÄGELE MANAGEMENT GMBH ALS UNTERSTÜTZENDER PARTNER. CHANCE OHNE RISIKO WIE SOLL DAS FUNKTIONIEREN? Ihre Chance: Mehr Ertrag. Sie ergänzen Ihr branchen- und produktbezogenes

Mehr

IST Austria. Forschungsinstitut Grundlagenforschung Campus eröffnet 2009 Ziel: Spitzenforschung in Österreich. Freitag, 14.

IST Austria. Forschungsinstitut Grundlagenforschung Campus eröffnet 2009 Ziel: Spitzenforschung in Österreich. Freitag, 14. IST Austria Forschungsinstitut Grundlagenforschung Campus eröffnet 2009 Ziel: Spitzenforschung in Österreich Gliederung Publikationsdatenbank IST Austria Repository Forschungsdaten publizieren & teilen

Mehr

Erfolg durch Wissen. Petershauser Straße 6, D Hohenkammer

Erfolg durch Wissen.  Petershauser Straße 6, D Hohenkammer Erfolg durch Wissen www.analyticalsemantics.com Petershauser Straße 6, D-85411 Hohenkammer Compliance APP für Private Vermögensverwaltungen 2 Compliance APP für private Vermögensverwaltungen Ausgangssituation

Mehr

splone Penetrationstest Leistungsübersicht

splone Penetrationstest Leistungsübersicht splone Penetrationstest Leistungsübersicht 3. November 2016 Penetrationstest Whoever is first in the field and awaits the coming of the enemy, will be fresh for the fight - Sun Tzu, The Art of War Jedes

Mehr

Die Bayerische Versorgungskammer

Die Bayerische Versorgungskammer Die Bayerische Versorgungskammer Kompetenzzentrum der berufsständischen und kommunalen Altersversorgung Prozessmanagement in der BVK Lothar Schütz / Heiko Passauer BPM@ÖV, 22.03.2013 Die Aufbauorganisation

Mehr

2 Zum Verhältnis von Professionalisierung Sozialer Arbeit, sozialwirtschaftlichen Rahmenbedingungen und Qualitätsmanagement. 31

2 Zum Verhältnis von Professionalisierung Sozialer Arbeit, sozialwirtschaftlichen Rahmenbedingungen und Qualitätsmanagement. 31 Inhaltsverzeichnis Vorwort 11 1 Einführung 13 1.1 Was sind Qualität und Qualitätsmanagement in der Sozialen Arbeit? Die Kernbegriffe rund um Qualität 13 1.2 Qualitätsdimensionen 19 1.3 Wirtschafts- und

Mehr

Der Lifecycle von Unterlagen

Der Lifecycle von Unterlagen Der Elektronische Informationsverwaltung und Archivierung 22. September 2016 Andrea C. Mazzocco, Präsident IG ICT Kongresshaus Liebestrasse Grüner Saal, Liebestrasse 3 8400 Winterthur 22.09.2016 / 1 Themen

Mehr

Einführung neue Fachleute der voja-mitglieder

Einführung neue Fachleute der voja-mitglieder Einführung neue Fachleute der voja-mitglieder Die Einführung findet jeweils am voja- Halbtag im September statt. Durchführung: Rita Sidler, Leiterin Geschäftsstelle voja 1 Der Verband Der Verband offene

Mehr

Herausforderungen und Sorgfaltspflichten für Unternehmen in der Lieferkette

Herausforderungen und Sorgfaltspflichten für Unternehmen in der Lieferkette www.pwc.de Herausforderungen und Sorgfaltspflichten für Unternehmen in der Lieferkette Agenda 1. Der Dodd-Frank Act 2. Sorgfaltspflichten für Unternehmen 3. Herausforderungen für Unternehmen 4. Lösungsansatz

Mehr

Regionale Gesundheitskonferenzen und Gesundheitsregionen plus. Ministerialdirigentin Gabriele Hörl 2. KVB-Versorgungskonferenz München,

Regionale Gesundheitskonferenzen und Gesundheitsregionen plus. Ministerialdirigentin Gabriele Hörl 2. KVB-Versorgungskonferenz München, Regionale Gesundheitskonferenzen und Gesundheitsregionen plus Ministerialdirigentin Gabriele Hörl 2. KVB-Versorgungskonferenz München, 10.03.2015 Agenda I. Notwendigkeit regionaler Ansätze II. Bisherige

Mehr

DOORS Schema IBM Rational DOORS Start-Up Training - Teil 3

DOORS Schema IBM Rational DOORS Start-Up Training - Teil 3 DOORS Schema IBM Rational DOORS Start-Up Training - Teil 3 Inhalt: Anforderungen an ein Schema Design eines Schemas Schrittweises Vorgehen Strukturierung und Design der Daten in DOORS Voraussetzung für

Mehr

Neue Herausforderungen und alte Schwierigkeiten?

Neue Herausforderungen und alte Schwierigkeiten? Ismaning, 3. September 2010 Client der Zukunft Neue Herausforderungen und alte Schwierigkeiten? Der heute in den meisten Unternehmen stattfindende Client- Betrieb ist ineffizient und teuer Nicht alle von

Mehr

Fragenkatalog 2 CAF-Gütesiegel - Fragenkatalog für den CAF-Aktionsplan (Verbesserungsplan)

Fragenkatalog 2 CAF-Gütesiegel - Fragenkatalog für den CAF-Aktionsplan (Verbesserungsplan) Fragenkatalog 2 CAF-Gütesiegel - Fragenkatalog für den CAF-Aktionsplan (Verbesserungsplan) Der Fragenkatalog deckt die Schritte sieben bis neun ab, die in den Leitlinien zur Verbesserung von Organisationen

Mehr

Zukunft nachhaltig gestalten

Zukunft nachhaltig gestalten Zukunft nachhaltig gestalten Ökonomisch effizient www.nachhaltigkeit.de Ökologisch tragfähig Sozial verantwortlich Was wir wollen Unternehmen und Organisationen brauchen Konzepte und Wege des nachhaltigen

Mehr

Mehr Sicherheit und Qualität am Bau durch das MINERGIE Qualitätssystem MQS.

Mehr Sicherheit und Qualität am Bau durch das MINERGIE Qualitätssystem MQS. Mehr Sicherheit und Qualität am Bau durch das MINERGIE Qualitätssystem MQS MINERGIE -Qualitätssystem MQS Projekt Qualitätssicherung Minergie Rolf Truninger, Geschäftsführer QualiCasa AG und Präsident der

Mehr

Innovationsmanagement-Benchmarking für die Energiewirtschaft Institut für Innovationsforschung der Christian-Albrechts-Universität Kiel

Innovationsmanagement-Benchmarking für die Energiewirtschaft Institut für Innovationsforschung der Christian-Albrechts-Universität Kiel Innovationsmanagement-Benchmarking für die Energiewirtschaft Institut für Innovationsforschung der Christian-Albrechts-Universität Kiel Top 1. Ausgangssituation von Energieversorgern 2. Das innovate! new

Mehr

WSM. Seminar WSM::open I Effectuation Unternehmerisch handeln ist lernbar 03./04. März Witten School of Management. Personal Competence

WSM. Seminar WSM::open I Effectuation Unternehmerisch handeln ist lernbar 03./04. März Witten School of Management. Personal Competence Personal Professional Leadership Entrepreneurial Seminar ::open I Effectuation Unternehmerisch handeln ist lernbar 03./04. März 2016 Witten School Leitfragen nach dem ::Kompetenzmodell Das Umfeld ändert

Mehr

1. Teil des Mitarbeitergesprächs

1. Teil des Mitarbeitergesprächs Vorgesetzte/r: 1. Teil des Mitarbeitergesprächs Mitarbeiter/in: Termin: Rückschau auf die eigenen Aufgaben und Ergebnisse des vergangenen Jahres Für welche Tätigkeitsbereiche haben Sie im vergangenen Jahr

Mehr

Checkliste. Internet of Things (IoT) Innovative Geschäftsmodelle erfolgreich umsetzen

Checkliste. Internet of Things (IoT) Innovative Geschäftsmodelle erfolgreich umsetzen Internet of Things (IoT) Checkliste Innovative Geschäftsmodelle erfolgreich umsetzen Sie haben Visionen oder konkrete Ideen, wie Sie Ihr Unternehmen digitalisieren und Ihre Dinge vernetzen, wissen aber

Mehr

Leitfaden zur Erarbeitung einer betrieblichen Bildungsstrategie

Leitfaden zur Erarbeitung einer betrieblichen Bildungsstrategie Leitfaden zur Erarbeitung einer betrieblichen Bildungsstrategie Arbeitsergebnisse zum Themenkreis 1 «Betriebliches Bildungskonzept» des Projekts «Verbesserung der Ausbildungsqualität in nichtuniversitären

Mehr

Büro 4.0 Live Szenarien

Büro 4.0 Live Szenarien Büro 4.0 Live Szenarien IT & Business 2016 4. Oktober bis 6. Oktober 2016 in Stuttgart Ein Angebot für VOI-Mitglieder und andere interessierte Unternehmen IT & Business 2016 Die IT & Business als Fachmesse

Mehr

End-to-End Rückversicherungsplattform als Managed Service. Success Story. Reduzierung der Downtime. Optimale Servicequalität. Geringere Projektkosten

End-to-End Rückversicherungsplattform als Managed Service. Success Story. Reduzierung der Downtime. Optimale Servicequalität. Geringere Projektkosten Optimale Servicequalität Reduzierung der Downtime Geringere Projektkosten Betrieb im Target Operating Model Herabsetzung der Gesamtbetriebskosten Success Story End-to-End Rückversicherungsplattform als

Mehr

André Drößus Microsoft Consultant axon GmbH

André Drößus Microsoft Consultant axon GmbH André Drößus Microsoft Consultant axon GmbH Agenda 1. Begrüßung 2. Übersicht Office 365 3. Aufbau und Konzept 4. Best Practice Beispiel 5. Gründe für Office 365 Übersicht Dokumente erstellen, bearbeiten

Mehr

Wirtschaft trifft UNO Wie können Unternehmen in Zeiten der Globalisierung und Digitalisierung von einer Zertifizierung gem. UNO-Charta profitieren?

Wirtschaft trifft UNO Wie können Unternehmen in Zeiten der Globalisierung und Digitalisierung von einer Zertifizierung gem. UNO-Charta profitieren? Wirtschaft trifft UNO Wie können Unternehmen in Zeiten der Globalisierung und Digitalisierung von einer Zertifizierung gem. UNO-Charta profitieren? WP Dipl.-Kfm. Klaus-Michael Burger Zu meiner Person -

Mehr

Brainbirds Academy für die digitale Welt

Brainbirds Academy für die digitale Welt Erfolgreich arbeiten in der digitalen Welt. Training. Coaching. Workshops. Academy für die digitale Welt GmbH Luise-Ullrich-Straße 20 / Arnulfpark D-80636 München T: +49 / 89 / 99016784 F: +49 / 89 / 99016786

Mehr

Team- und Vorgangsmanagement

Team- und Vorgangsmanagement Team- und Vorgangsmanagement Inhalt Was ist das Team- und Vorgangsmanagement? Hindernisse für effiziente Zusammenarbeit Was ist ein Vorgang? Kontakte im Vorgang Aufgaben im Vorgang Aufgabensets für Checklisten

Mehr

Ihr Erfolg ist unser Ziel! acw consulting ist der Spezialist, wenn es darum geht, die Schlagkraft Ihres Vertriebs zu steigern

Ihr Erfolg ist unser Ziel! acw consulting ist der Spezialist, wenn es darum geht, die Schlagkraft Ihres Vertriebs zu steigern Ihr Erfolg ist unser Ziel! acw consulting ist der Spezialist, wenn es darum geht, die Schlagkraft Ihres Vertriebs zu steigern Position bestimmen Chancen erkennen 1 Wir sind bewährter Partner für den Mittelstand

Mehr

Wenn Gebäudetechnik perfekte Orte schafft das ist Ingenuity for life. Weder zu kalt noch zu warm. Immer sicher. Immer beschützt.

Wenn Gebäudetechnik perfekte Orte schafft das ist Ingenuity for life. Weder zu kalt noch zu warm. Immer sicher. Immer beschützt. Wenn Gebäudetechnik perfekte Orte schafft das ist Ingenuity for life. Weder zu kalt noch zu warm. Immer sicher. Immer beschützt. Mit unserem Wissen und unserer Technologie, unseren Produkten, unseren Lösungen

Mehr

Authentische Führungskompetenz

Authentische Führungskompetenz Textfeld Authentische Führungskompetenz Der Fokussierte Manager Modulares Trainingskonzept Erfolg braucht eine solide Basis Modulares Trainingskonzept DER FOKUSSIERTE MANAGER Die Seminarreihe Der Fokussierte

Mehr

Entstehung der Collaborationsplattform der SIK

Entstehung der Collaborationsplattform der SIK Entstehung der Collaborationsplattform der SIK Guy de Pourtalès, Vorsitzender SIK-Arbeitsgruppe OSS, IT Lausanne Grégoire Hernan, u. a. Projektbegleitung / leitung, Webplattformen SIK Programm SIK im Kürze

Mehr

Mathematische Ansätze im Enterprise Risk Management

Mathematische Ansätze im Enterprise Risk Management Mathematische Ansätze im Enterprise Risk Management Mathematisches Seminar FB MN 02.12.2008 Seite 1 Risk Management Aufteilung des RM in zwei Teilgebiete: - Quantitatives RM (QnRM) - Statistische und stochastische

Mehr

Der Weg in die Cloud. ESE Conference Schlieren, 24. April Stella Gatziu Grivas. Fachhochschule Nordwestschweiz

Der Weg in die Cloud. ESE Conference Schlieren, 24. April Stella Gatziu Grivas. Fachhochschule Nordwestschweiz Der Weg in die Cloud ESE Conference Schlieren, 24. April 2012 Stella Gatziu Grivas Fachhochschule Nordwestschweiz Agenda n Cloud Computing Heute n Chancen und Risiken beim Einsatz von Cloud Computing n

Mehr

Die Alternative zum Hamsterrad Leadership Intelligence Arno Rödel

Die Alternative zum Hamsterrad Leadership Intelligence Arno Rödel Die Alternative zum Hamsterrad Leadership Intelligence Wer von Ihnen ist in einem Unternehmen beschäftigt mit bis zu 25 Mitarbeitern? bis zu 50 Mitarbeitern? bis zu 100 Mitarbeitern? Was erwarten Sie von

Mehr

Von der CASA-bauen-Selbstbewertung zum Businessplan. CASA-bauen-Businessplan Rainer Liebenow

Von der CASA-bauen-Selbstbewertung zum Businessplan. CASA-bauen-Businessplan Rainer Liebenow Von der CASA-bauen-Selbstbewertung zum Businessplan Rainer Liebenow 03.12.2014 11 AKTIV AKTIVierung neuer und bestehender Partner für die intensivere Nutzung der INQA-Referenzinstrumente zur Unterstützung

Mehr

t a. r a r e b s n t a k i o k e i d. www Kommunikation.

t a. r a r e b s n t a k i o k e i d. www Kommunikation. Kommunikation. Wir machen Kommunikation. die Kommunikationsberater Gute Kommunikation schafft wertvolle Beziehungen, auf denen Sie Ihren Erfolg aufbauen können. Strategische Kommunikationsberatung Erfolg

Mehr

ISO Zertifizierung

ISO Zertifizierung SÜD IT AG Security & Mittelstand ISO 27001 Zertifizierung Motivation Inhalte Ablauf Aufwände Ergebnisse Dr. Stefan Krempl, ISO 27001 Lead-Auditor, Datenschutzbeauftragter krempl@sued-it.de Süd IT AG -

Mehr

ICT-Beschaffungen Herausforderungen und Lösungsansätze

ICT-Beschaffungen Herausforderungen und Lösungsansätze ICT-Beschaffungen Herausforderungen und Lösungsansätze 30. September 2015 SVöB Feierabendgespräch Dr. Roger Mosimann, Bereichsleiter Agenda 1 2 3 4 5 AWK Wer sind wir? Herausforderungen bei Informatik-Ausschreibungen

Mehr

De 5 Schritte zur Einführung von Wissensmanagement

De 5 Schritte zur Einführung von Wissensmanagement De 5 Schritte zur Einführung von Wissensmanagement So wird die Umsetzung erfolgreich! Schritt 1: Definieren Sie Ihre Strategie Man muss zuerst wissen, was man wissen muss, um Wissen managen zu können.

Mehr

Sicher ist sicher. Online Backup mit NetApp zertifizierter Qualität

Sicher ist sicher. Online Backup mit NetApp zertifizierter Qualität Sicher ist sicher Online Backup mit NetApp zertifizierter Qualität So gut war Ihr Backup noch nie Erleben Sie die neue Dimension von Enterprise Backup online und sicher aus einer Hand. Auf über 100 Kriterien

Mehr

Richtlinienreihe VDI 4500

Richtlinienreihe VDI 4500 VDI-Richtlinien Richtlinienreihe VDI 4500 Technische Dokumentation Blatt 4 das jüngste Tekom_RG Nordrhein 2010-05-26 Agenda Neues Richtlinienkonzept Stand der Bearbeitung VDI 4500 - Ziele Blatt 1 bis 3:

Mehr

Offensive Gutes Bauen Systematik der Produkte und Angebote

Offensive Gutes Bauen Systematik der Produkte und Angebote Offensive Gutes Bauen Systematik der Produkte und Angebote Stand Stephan Gabriel Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin Gruppe Regionaler Transfer, Branchen Die Offensive Gutes Bauen Systematik

Mehr

Produktmappe Teamentwicklung. Ingo Sell 2016

Produktmappe Teamentwicklung. Ingo Sell 2016 Produktmappe Teamentwicklung Ingo Sell 2016 WER SIND WIR? Wir sind ein Team aus Beratern, Trainern und Spezialisten aus Berlin und Hamburg Unternehmensberatungen gibt es einige, aber w enige, die Ihnen

Mehr

Generierung finanzieller Handlungsspielräume in der Kommunalverwaltung

Generierung finanzieller Handlungsspielräume in der Kommunalverwaltung Generierung finanzieller Handlungsspielräume in der Kommunalverwaltung Voraussetzung für Handlungsspielräume Ausgeglichener Verwaltungshaushalt / Ergebnisplan (Stufe 1) plus Einnahmenüberschuss / Freie

Mehr

Brainbirds Academy für die digitale Welt

Brainbirds Academy für die digitale Welt Erfolgreich arbeiten in der digitalen Welt. Training. Coaching. Workshops. Academy für die digitale Welt GmbH Luise-Ullrich-Straße 20 / Arnulfpark D-80636 München T: +49 / 89 / 99016784 F: +49 / 89 / 99016786

Mehr

Konflikt und Gesundheit Konfliktberatung und Prävention in Unternehmen

Konflikt und Gesundheit Konfliktberatung und Prävention in Unternehmen Konflikt und Gesundheit Konfliktberatung und Prävention in Unternehmen Ludwig Gunkel, Diplom-Psychologe Symposium Konflikt und Kultur 25.11.2011 - Die Gesundheitskasse Auswirkungen eskalierter (Mobbing-)

Mehr

GDA-ORGAcheck. Angebote der BG RCI zum Arbeitsschutz-Management

GDA-ORGAcheck. Angebote der BG RCI zum Arbeitsschutz-Management GDA-ORGAcheck Angebote der BG RCI zum Arbeitsschutz-Management Dr. Grimmeiß 22.10.2014 GDA Ziel: Nachhaltige Prävention im Betrieb Länderausschuss für Arbeitsschutz und Sicherheitstechnik systematische

Mehr

Heinrich & Reuter Solutions GmbH

Heinrich & Reuter Solutions GmbH Heinrich & Reuter Solutions GmbH Wir schaffen Lösungen Nutzerzentriert Bedarfsgerecht Begeisternd Nachhaltig Zukunftssicher Windows 8 / 10 Phone WPF / Desktop Silverlight / Web Big Screen Folie: 2, Stand:

Mehr