Markus Jung ist seit 2011 als Musiklehrer am Gymnasium Ottobrunn und außerschulisch als Musiker und Arrangeur für diverse Ensembles tätig.

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2 Der Autor Markus Jung ist seit 2011 als Musiklehrer am Gymnasium Ottobrunn und außerschulisch als Musiker und Arrangeur für diverse Ensembles tätig. Das Arbeitsheft Musik Grundlagen & Analyse wurde verlagsfrei gedruckt und wird nicht kommerziell publiziert. Die Verwendung beschränkt sich auf den Rahmen des Musikunterrichts am Gymnasium Ottobrunn. 3., aktualisierte Auflage Dorfen 2014 Druck und Bindung: 1

3 Liebe Schülerin, lieber Schüler! Das Arbeitsheft Musik Grundlagen und Analyse entstand 2012 als lose Sammlung von Übungsblättern zur Musiktheorie. Durch die Erfahrungen im Unterrichtseinsatz wuchs die Idee, daraus ein geschlossenes Arbeitsheft zur individuellen Freiarbeit zu entwickeln. Das Konzept geht davon aus, dass du mit Eintreten in die Mittelstufe des Gymnasiums fähig bist, musikbezogene Grundwissensinhalte und kompetenzen eigenständig zu wiederholen, diese in Übungen zu vertiefen und in der Werkanalyse anzuwenden. Vielfältige Aufgabentypen, konkrete Werkbeispiele und Transferaufgaben gestalten die Arbeit mit dem Heft motivierend und abwechslungsreich. Trockene Theorie bleibt in den Übungen auf ein notwendiges Maß reduziert. Inhalt Das Arbeitsheft gliedert sich in zwei Teile: Im Grundlagenteil werden musiktheoretische Inhalte kompakt dargestellt. Jedes Kapitel schließt mit einer Übungseinheit ab. Im Analyseteil werden die wichtigsten Mittel zur Musikanalyse vorgestellt und an konkreten Beispielen angewandt. Aufgaben und Übungen sind farblich nach Schwierigkeitsgrad sortiert: Einfach Fortgeschritten Schwer Anwendung von Grundkompetenzen auf einfache Beispiele, Auffrischung von Grundwissen aus der Unterstufe Aufgaben mittlerer Schwierigkeit als Basis für Musik in der Oberstufe Vertiefende und komplexere Aufgaben, dienen als Vorbereitung für die Belegung von Musik als schriftliches Abiturfach Arbeitszeit Mit dem Arbeitsheft wird wöchentlich jeweils 20 Minuten gearbeitet. Zur Erfüllung der Zielvorgabe müssen ggf. Aufgaben zuhause erledigt werden. Zielvorgabe Mit dem Arbeitsheft erhältst du einen Zeitplan, auf dem angegeben ist, welche Kapitel & Aufgaben bis wann zu erledigen sind. Kontrolle Sobald eine Aufgabe fertig bearbeitet ist, trägst du das aktuelle Datum in das vorgesehene Feld ein und lässt die Aufgabe vom Musiklehrer abzeichnen. Abgezeichnete Aufgaben können in Rechenschaftsablagen als Basis verwendet werden! Nach Abzeichnung einer bearbeiteten Aufgabe vergleichst du das Ergebnis mit der Musterlösung, die beim Musiklehrer erhältlich ist. Symbole Dieses Symbol zeigt zusätzliche vertiefende Informationen, Tipps und Hintergründe zur aktuellen Thematik an. Sie helfen dir, komplexe Sachverhalte besser einzuordnen. Dieses Symbol macht dich auf wichtige Regeln bzw. Verfahren aufmerksam, die beim aktuellen Thema zu beachten sind. 2

4 GRUNDLAGEN - NOTENSCHRIFT 1. NOTENSCHRIFT Noten und Pausen, Notensystem und Schlüssel Ragt eine Note über das Notensystem hinaus, erhält sie eine oder mehrere Hilfslinien. Noten werden in einem System aus 5 Notenlinien und 4 Zwischenräumen geschrieben. Die Dauer einer Note ist an der Gestalt des Notensymbols abzulesen, die metrische Position im Takt an der waagerechten Position und die Tonhöhe an der senkrechten Position des Notenkopfes im Notensystem. Der Notenschlüssel am Anfang eines Notensystems legt fest, wie die folgenden Noten heißen. Die gebräuchlichsten Schlüssel sind der Violinschlüssel (markiert g ) und der Bassschlüssel (markiert das kl. f). Zu jedem Notenwert gibt es einen entsprechenden Pausenwert. Die Notenwerte zeigen nur das relative Längenverhältnis (eine Halbe Note = zwei Viertelnoten) an, über die absolute Dauer (Tempo) der Note sagt der Notenwert nichts aus. Liegt eine Note unterhalb der Mittellinie, zeigt der Notenhals nach rechts oben. Ab der Mittellinie zeigt der Notenhals nach links unten. Stammtöne und Oktavbereiche Es gibt sieben Haupttöne in unserer Musikkultur, die man Stammtöne nennt. Sie entsprechen den weißen Tasten des Klaviers und sind in Form einer Tonleiter in Halb- und Ganztonschritten angeordnet. Die sieben Namen der Stammtonreihe wiederholen sich nach einer Oktave. Zur Unterscheidung werden die Tonnamen der verschiedenen Oktavbereiche mit Zusätzen versehen: c (kleines c), c (eingestrichenes c) usw. 3

5 GRUNDLAGEN - NOTENSCHRIFT Vorzeichen und Versetzungszeichen Alle Stammtöne lassen sich durch Versetzungszeichen auf die Tonhöhe des benachbarten Halbtons erhöhen oder erniedrigen, man spricht dann von alterierten Tönen. Zur Kennzeichnung wird an den Namen des Stammtons die Silbe -is oder -es angehängt. Ein Kreuz vor der Note erhöht den Stammton um einen Halbton (Zusatz: -is) Ein b erniedrigt ihn um einen Halbton (Zusatz: -es) Ein Auflösungszeichen hebt diese Versetzung wieder auf. Ausnahmen von dieser Regel gelten bei folgenden Notennamen: Ein Stammton kann auch doppelt alteriert werden. Er wird dann mit einem Doppelvorzeichen versehen und der Tonname erhält des Zusatz -isis oder -eses. - b (statt hes) - es (statt e-es) - as (statt a-es) Versetzungszeichen gelten nur für einen Oktavbereich und nur für einen Takt. Soll die Versetzung für das ganze Stück gelten, schreibt man die Versetzungszeichen als Vorzeichen an den Anfang jedes Notensystems (vgl. Kapitel 4). Im Regelfall geben Versetzungszeichen an, dass statt eines Stammtons eine schwarze Taste gespielt werden soll. Dadurch lassen sich sämtliche Töne notieren: Töne auf den schwarzen Tasten werden unterschiedlich benannt, je nachdem von welchem Stammton sie abgeleitet werden: Wenn ein Auflösungszeichen ein Vorzeichen auflöst, gilt diese Auflösung nur für den Takt, in dem es steht: Seltener werden weiße Tasten als alterierte Note definiert. Der Unterschied ist auf einem Tasteninstrument nicht hörbar (z.b. klingt fes wie e). 4

6 ÜBUNGEN - NOTENSCHRIFT Stammtöne, alterierte Töne, Oktavbereiche 1 a) Schreibe Bezeichnungen und Oktavbereiche der markierten Noten in die zugehörigen Kästchen (z.b. c 1 )! b) Umkreise alle Noten, die nicht den angegebenen Buchstaben entsprechen! ABGAS ESCHE HASCHISCH GESCHAH FISCH c) Notiere die angegebenen Noten und Pausen! Viertel Sechzehntel Achtel Ganze Halbe Pause Es 1 Pause Ais 2 Pause 5

7 ÜBUNGEN - NOTENSCHRIFT 2 Stammtöne, alterierte Töne, Schlüssel Gehe vom gegebenen Ton aus einen Halbtonschritt höher und notiere den Zielton in zwei möglichen Formen! (z.b. gegebener Ton c Zielton cis bzw. des) Stammtöne, alterierte Töne, Schlüssel 3 Übertrage die Melodie in den Bassschlüssel! 6

8 GRUNDLAGEN ZEIT UND RHYTHMUS 2. ZEIT UND RHYTHMUS Puls, Takt, Metrum und Rhythmus sind die Grundelemente rhythmischer Gestaltung. Der Puls oder Grundschlag ist eine gleichmäßige Folge von Schlägen, dem Ticken einer Uhr vergleichbar. Er bildet das Rückgrat für den rhythmischen Ablauf. Der Puls muss nicht ständig erklingen sondern läuft innerlich mit. Der Takt bildet aus den Grundschlägen regelmäßige Gruppen. Durch diese Gruppierung entstehen wiederkehrende Betonungen auf bestimmten Zählzeiten, das Metrum von Johann Nepomuk Mälzel erfunden, dient das Metronom zur Ermittlung und Kontrolle eines gleichmäßigen Grundschlags. Die Zahl, die am Metronom eingestellt wird, gibt die Schläge pro Minute (bpm) an. Der Rhythmus baut auf der Taktordnung auf. Er ist eine konkrete musikalische Gestalt aus Noten und Pausen unterschiedlicher Länge. Das Tempo eines Musikstücks wird in der Form Notenwerte pro Zeiteinheit ausgedrückt, meist in Viertelnoten pro Minute. Bei der Tempoangabe 120 werden 120 Viertelnoten in einer Minute gespielt, ein 4/4-Takt dauert dann zwei Sekunden. Gebräuchliche Tempobezeichnungen Als Faustregel für den Taktnenner gilt, dass er etwa in der Mitte zwischen den langsamsten und schnellsten im Stück vorkommenden Notenwerten liegen sollte. Die Taktart wird durch einen mathematischen Bruch ausgedrückt: Der Taktnenner bezeichnet den Notenwert des Grundschlags (z.b. Viertel ), der Taktzähler die Anzahl der Grundschläge pro Takt (z.b. vier ) Wieviel Wovon 7

9 GRUNDLAGEN ZEIT UND RHYTHMUS Häufig verwendete Taktarten sind: gerade ungerade Der Volltakt beginnt mit dem ersten, betonten Taktteil; der Auftakt beginnt mit einem unbetonten Taktteil. Auftaktige Phrasen finden sich auch innerhalb von Musikstücken. Volltakt Auftakt Rhythmische Besonderheiten: a) Haltebogen Durch einen Haltebogen kann die Tondauer beliebig verlängert werden, auch über Taktgrenzen hinweg. b) Punktierte Note Ein Punkt hinter einer Note verlängert ihren Wert um die Hälfte. Man zählt drei Schläge des nächst kleineren Notenwerts (z.b. punktierte Halbe = drei Viertel). c) Triole Wenn ein Wert statt wie üblich in zwei gleiche Dauern in drei aufgeteilt wird, entsteht eine Triole. Zur Kennzeichnung wird ein Bogen und die Ziffer 3 verwendet. Lasse dir zum Thema Triole von deinem Musiklehrer die Übung Zwei gegen Drei zeigen! d) Synkope Ein Mittel, das in sämtlichen Stilrichtungen der Musik genutzt wird, ist die Synkope, die eine starke rhythmische Spannung verursacht. Statt auf einer betonten wird auf einer unbetonten Zählzeiten gespielt. Durch die gleichzeitige Anbindung der Note, die auf der nächsten betonten Zählzeit liegt, wird diese zwar nicht gehört, der Konflikt aber vom Hörer als Spannung und Vorwegnahme des Schlages wahrgenommen Wenn dir die Erklärung zum Verständnis der Synkope nicht ausreicht, bitte deinen Musiklehrer um eine Demonstration am Klavier! Vorweggenommener dritter Schlag 8

10 ÜBUNGEN - ZEIT UND RHYTHMUS Notenwerte, Takt, rhythm.besonderheiten 1 a) Ergänze die Taktstriche korrekt! b) Verbinde die Begriffe mit den passenden Notenbeispielen! Achtung manche Begriffe passen auf mehrere Beispiele! Ungerader Takt Synkope Haltebogen Achteltriole Punktierter Rhythmus Auftakt Falscher Takt 9

11 Notenwerte, Takt, rhythm.besonderheiten 2 ÜBUNGEN - ZEIT UND RHYTHMUS Kreuze die Aussagen an, die auf das Notenbeispiel zutreffen! Notenwerte, Takt, rhythm.besonderheiten 3 Komponiere eine Melodie aus einigen Takten, die sämtliche rhythmische Besonderheiten (S.8) aufweist! 10

12 GRUNDLAGEN - INTERVALLE lat. intervallum = Zwischenraum 3. INTERVALLE Ein Intervall ist der Tonhöhenunterschied zwischen zwei Tönen. Im Oktavraum gibt es 8 grundlegende Intervalle. Zur Grobbestimmung wird der Umfang der beiden Stammtöne gezählt. Ein Intervall kann sukzessiv (als Schritt oder Sprung) oder simultan (als Zusammenklang) sukzessiv erklingen. simultan Im Vergleich stellt sich heraus, dass optisch gleich aussehende Intervalle nicht immer identische Abstände aufweisen, so dass eine Feinbestimmung notwendig wird: Das Beispiel zeigt zwei Intervalle. Der Umfang beträgt in beiden Fällen drei Stammtöne, es handelt sich also um Terzen. Zählt man aber die schwarzen Tasten mit, die im Notenbild nicht sichtbar sind, so enthält das linke Intervall drei Halbtonschritte (kleine Terz), das rechte vier Halbtonschritte (große Terz)! Eine häufige Fehlerquelle beim Bestimmen von Intervallen ist das Verwechseln der Zählweise: Beim Tonumfang wird der erste Ton mitgezählt, beim Zählen der Halbtonschritte aber nicht! Tonumfang: 4 (c,d,e,f) Halbtonschritte: 5 (cis,d,dis,e,f) 3 4 Der Schlüssel zur Feinbestimmung in klein bzw. groß liegt in der Berücksichtigung der natürlichen Halbtonschritte e-f und h-c (im Folgenden NHTS genannt). Die Grundregel lautet: Bei zwei optisch gleichen Stammton-Intervallen ist dasjenige kleiner, das mehr NHTS enthält. Die Unterteilung in klein und groß gilt allerdings nicht für alle Intervalle. Bei den sogenannten reinen Intervallen genügt eine Grobbestimmung. Eine Ausnahme bildet der Tritonus. Er liegt auf den Tönen f-h bzw. h-f und sieht optisch somit aus wie eine Quarte bzw. Quinte. Wegen seines scharfen Klangs wurde er jahrhundertelang in der Musik vermieden und als Teufel in der Musik bezeichnet. Intervallformen im Stammtonbereich 1. Reine Intervalle: Prime, Quarte, Quinte, Oktave 2. Kleine und große Intervalle: Sekunde, Terz, Sexte, Septime 3. Tritonus: f-h bzw. h-f 11

13 GRUNDLAGEN - INTERVALLE Feinbestimmung von Stammton-Intervallen Intervall Umfang Feinbestimmung HTS Stammtöne Prime 1 Rein: gleiche Tonhöhe 0 Sekunde 2 Klein: NHTS 1 2 Groß: Kein NHTS 2 Terz 3 Klein: 1 NHTS enthalten 3 3 Groß: 0 NHTS enthalten 4 Quarte 4 Rein: Vier Stammtöne, außer f-h 5 Tritonus 4/5 f-h bzw. h-f 6 Quinte 5 Rein: Fünf Stammtöne, außer h-f 7 Sexte 6 Klein: 2 NHTS enthalten 8 6 Groß: 1 NHTS enthalten 9 Septime 7 Klein: 2 NHTS enthalten 10 7 Groß: 1 NHTS enthalten 11 Oktave 8 Rein: Gleicher Tonname 12 Bsp. Das folgende Intervall soll bestimmt werden: 1. Bestimme den Umfang der Stammtöne: --> 6 Stammtöne = Sexte 2. Überprüfe, ob sich innerhalb des Intervalls natürliche Halbtonschritte (NHTS) befinden! Als Hilfe kannst du dir die Positionen der NHTS einzeichnen: Es befindet sich 1 NHTS innerhalb des Intervalls große Sexte Feinbestimmung von Intervallen mit alterierten Tönen Intervalle mit alterierten Tönen zu bestimmen, ist mit der vorgestellten Methode sehr einfach! Es soll das nebenstehende Intervall bestimmt werden. 1. Bestimme das Intervall zunächst so, als ob es keine Vorzeichen hätte: 3 Stammtöne Terz NHTS enthalten kleine Terz 2. Stelle dir nun bildhaft vor, was das Vorzeichen am Intervall bewirkt. Das Kreuz vergrößert das Intervall um einen Halbton, es handelt sich also um eine große Terz. 12

14 ÜBUNGEN - INTERVALLE 1 Einfache Intervalle a) Bestimme die folgenden Intervalle grob! b) Folge der Intervall-Schatzkarte und schreibe den Ziel-Ton auf! Septime rauf Ziel-Ton: c) Zum Einprägen: Lerne den Kasten Intervallformen im Stammtonbereich (S.11) auswendig und beschrifte ihn! Intervallformen im Stammtonbereich 1. Intervalle: 2. und Intervalle: 3. : 13

15 Intervalle im Stammtonbereich 2 ÜBUNGEN - INTERVALLE Bestimme die angegebenen Intervalle von Somewhere Over The Rainbow! Die Positionen der NHTS findest du am unteren Seitenrand, auch die Klaviertastatur ist hilfreich. 3 Intervalle mit alterierten Tönen Notiere die angegebenen Intervalle vom gegebenen Ton aus nach oben! Tipp: Notiere zunächst das Grobintervall (z.b. Terz) und achte nicht auf Versetzungszeichen. Bestimme dann das Ergebnis und füge Versetzungszeichen hinzu falls notwendig. Große Reine Tritonus Reine Kleine Terz Quinte Quarte Septime NHTS 14

16 GRUNDLAGEN SKALEN UND TONARTEN 4. SKALEN UND TONARTEN Dur und Moll In nicht-europäischen Kulturen sind andere Skalenmodelle verbreitet, so wie z.b. im asiatischen Raum die Pentatonik. Hier verteilen sich fünf Töne ohne den Gebrauch von Halbtonschritten auf die Oktave: Musik benutzt selten alle 12 Töne gleichwertig, sondern eine Auswahl basierend auf einem Grundton, die die Tonart eines Musikstücks darstellt. Im europäischen Raum sind es 7 Töne, die sich im Wechsel von Halb- und Ganztonschritten auf eine Oktave verteilen. Diese Töne kann man in Form einer Skala bzw. Tonleiter darstellen. Die gebräuchlichsten Skalen sind Dur und Moll. Die Durtonleiter hat zwischen dem 3. und 4. Sowie zwischen dem 7. und 8. Ton Halbtonschritte, zwischen allen übrigen Tönen Ganztonschritte. Bsp. C-Dur HTS HTS Die natürliche Molltonleiter hat zwischen dem 2. und 3. und zwischen dem 5. und 6. Ton Halbtonschritte, zwischen allen übrigen Tönen Ganztonschritte. Bsp. a-moll HTS HTS Die C-Dur- bzw. die a-moll Tonleiter werden gerne als Beispiel verwendet, da sie der Stammtonreihe entsprechen. Erstellt man Dur- oder Molltonleitern auf anderen Grundtönen, müssen Töne alteriert werden, um die korrekten Abstände zu erhalten. Das folgende Beispiel zeigt die Entstehung einer G-Dur Tonleiter. Zunächst werden die Stammtöne mit Grundton G genommen und die Abstände überprüft: Notiere beim Erstellen einer Tonleiter zunächst immer die Stammtonreihe und ergänze dann Versetzungszeichen! So verhinderst du Tonleitern wie diese: HTS HTS GTS Sie mag wie E-Dur klingen, für den Musiker ist sie aber unangenehm zu lesen. So sollte E-Dur aussehen: Die Abstände zwischen den letzten drei Tönen entsprechen nicht der Dur-Skala. Das gewünschte Ergebnis wird durch den Einsatz von Versetzungszeichen erreicht, in diesem Fall durch das Erhöhen von f zu fis: HTS HTS 15

17 GRUNDLAGEN SKALEN UND TONARTEN Tonarten und Quintenzirkel Soll eine Tonart für ein ganzes Stück gelten, müssen die Versetzungszeichen nicht vor jede einzelne Note geschrieben werden. Sie werden stattdessen als Vorzeichen an den Beginn des Stücks gesetzt, wie im folgenden Beispiel (As-Dur): statt Vorzeichen gelten für alle Oktavräume! Tonarten, die sich lediglich in einem Vorzeichen unterscheiden, nennt man verwandt. Ordnet man die Tonarten nach der Anzahl der Vorzeichen an, lässt sich etwas Interessantes feststellen: G C F Die Grundtöne benachbarter Tonarten stehen jeweils im Abstand einer Quinte! F-Dur ist also mit C-Dur quintverwandt (f liegt eine Quinte unter c), C-Dur wiederum mit G-Dur (g liegt eine Quinte über c) usw. Theoretisch könnte man diese Quintenreihe unendlich fortsetzen, man biegt aber die beiden Enden der Quintenreihe an der Stelle zu einem Quintenzirkel zusammen, an der zwei identische Grundtöne zusammentreffen. Fis-Dur (6 Kreuze) und Ges-Dur (6 B) entsprechen also derselben Tonreihe und lassen sich vom Hören her nicht unterscheiden. Für Molltonarten gelten dieselben Regeln, h-moll hat z.b. die gleichen Vorzeichen wie D-Dur. Es gilt folgende Regel für die Anzahl der Vorzeichen: Eine Quinte aufwärts: ein Kreuz mehr oder ein B weniger. Eine Quinte abwärts: ein B mehr oder ein Kreuz weniger. Merksätze für Reihenfolge und Anzahl der Vorzeichen (Dur): Geh Du Alter Esel Hole Fische Frische Brezen Essen Asse Des Gesangs 16

18 ÜBUNGEN -SKALEN UND TONARTEN 1 Skalen und Tonarten Lerne die Dur-Tonarten anhand der Merksätze auswendig und gib die Tonarten an (Großbuchstabe genügt)! Skalen und Tonarten 2 a) Kreuze die korrekten Aussagen an! b) Gib jeweils an, ob es sich um eine Dur- eine Molltonleiter oder keine von beiden handelt! Tipp: Ein Vergleich mit dem Quintenzirkel erspart das Zählen von Tonschritten! 17

19 ÜBUNGEN - SKALEN UND TONARTEN Skalen und Tonarten 3 Lerne am Quintenzirkel, welche Töne bei welcher Tonart alteriert werden und notiere die Vorzeichen! E-Dur c-moll Des-Dur Gis-Moll 4 Skalen und Tonarten Das Volkslied So treiben wir den Winter aus stammt aus dem 16. Jahrhundert, als sich Dur- und Molltonalität noch nicht durchgesetzt hatten. Analysiere die Skala, die dem Lied zugrunde liegt und beschreibe ihren Aufbau! 18

20 GRUNDLAGEN - HARMONIK 5. Harmonik (1): Akkorde, Dreiklänge Naturtöne sind akustische Schwingungen, die bei der Erzeugung eines Tons entstehen und, für das menschliche Ohr nicht hörbar, als Obertöne mitklingen. Im Beispiel sieht man die ersten fünf Naturtöne das Ergebnis entspricht einem Dreiklang! Unter Harmonik versteht man die Lehre vom Zusammenklang der Töne. Grundbaustein der Harmonik ist der Akkord: das gleichzeitige Erklingen von mindestens drei Tönen. Der Dur-Dreiklang ist in den ersten Tönen der Naturtonreihe enthalten. Seit der Renaissance entwickelte er sich zum zentralen Element abendländischer Harmonik. Der Dreiklang ist aus Terzen aufgebaut (große Terz: 4 Halbtonschritte, kleine Terz: 3 HTS). Aus deren Kombination ergeben sich verschieden klingende Dreiklänge: Die vier Dreiklangstypen: vermindert Moll Dur übermäßig Die harmonische Wirkung der Dreiklangstöne ist unabhängig von ihrer konkreten Anordnung. Ein Dreiklang wird auch noch als solcher wahrgenommen, wenn ein anderer als der Grundton unten liegt ( Umkehrung) oder wenn Töne anders als in Terzschichtung angeordnet werden. Begleitakkorde für Songs stehen häufig als Buchstabensymbole über der Notenzeile: Großbuchstabe (z.b. F ) Dur-Dreiklang Großbuchstabe + m (z.b. Fm) Moll-Dreiklang Die Stellungen des C-Dur Dreiklangs in verschiedenen Anordnungen: Die Harmonie ist jedes Mal gleich c wird immer als Grundton wahrgenommen, e und g als Terz- und Quintton. Liegen die Töne in ihrem Verhältnis zueinander unmittelbar nebeneinander, spricht man von enger Lage. Verteilen sich die Töne über mehrere Oktaven, spricht man von weiter Lage. eng weit eng weit eng weit Grundstellung 1.Umkehrung 2.Umkehrung 19

21 GRUNDLAGEN HARMONIK 2 Harmonik (2): Akkorde im Zusammenklang Leitereigene Dreiklänge und Stufentheorie Wenn man auf den sieben Tönen einer Dur-Tonleiter jeweils einen Dreiklang aufbaut, der aus dem Tonmaterial der Tonleiter besteht, ergeben sich die sieben leitereigenen Dreiklänge: drei Dur-, drei Moll- und ein verminderter Dreiklang. Leitereigene Dreiklänge repräsentieren die Tonart eines Stückes und sind erste Wahl bei der Begleitung eines Stücks. Beispiel: Die leitereigenen Dreiklänge in C-Dur (1) und Es-Dur (2): 1 2 C Dm Em F G Am H Es Fm Gm As B Cm D I Dur II Moll III Moll IV Dur V Dur VI Moll VII vermindert Die römischen Ziffern benennen die Stufe, auf der die Akkorde an der Tonleiter gemessen stehen, z.b. steht auf der V. Stufe in G-Dur ein D-Dur Akkord: Funktionstheorie Während die Stufentheorie nur Aussagen über die absoluten Positionen von leitereigenen Dreiklängen trifft, versucht die Funktionstheorie mit Hilfe der Quintverwandtschaften, Akkorde innerhalb einer Tonart aufeinander zu beziehen. Im Zentrum steht der Akkord auf dem Grundton der Tonart, die Tonika. Auf ihn beziehen sich sowohl der Akkord, der eine Quinte tiefer liegt, die Subdominante sowie der Akkord, der eine Quinte höher liegt, der Dominante. Am Beispiel C-Dur sind dies die Akkorde C-Dur, F-Dur und G-Dur. An der Grafik lässt sich die Quintverwandtschaft der Akkorde gut erkennen: Der Quintton der S entspricht dem Grundton der T, der Quintton der T entspricht dem Grundton der D. Nach der Stufentheorie stehen diese Akkorde in der Tonleiter auf den Stufen I, IV und V, aufgrund ihrer wichtigen Funktion für die Stabilisierung einer Tonart werden sie als Hauptdreiklänge bezeichnet. Die Funktionstheorie wurde seit ihrer Entstehung ständig erweitert. Sie ist heute das meistbenutzte Werkzeug zur Erklärung harmonischer Abläufe in der klassischen und romantischen Musik. 20

22 ÜBUNGEN HARMONIK 1 Dreiklänge in Grundstellung, Bassschlüssel 1 a) Das Hauptthema aus dem Herrn der Ringe soll mit Dreiklängen in Grundstellung begleitet werden. Zwei sind bereits angegeben, ergänze die übrigen! Achte auch darauf, dass die Notenwerte der Dreiklänge korrekt sind! b) Zwei Dreiklänge stehen jeweils zur Auswahl. Streiche den falschen durch! F-vermindert G-übermäßig As-Dur H-Dur C-vermindert Des-Moll 2 Dreiklänge, Umkehrungen, Tonarten a) Die nachfolgende Akkordfolge entstammt aus dem berühmten Kanon von Johann Pachelbel, der auch die Grundlage vieler moderner Pop-Songs darstellt. Gib die Akkorde in Symbolschrift an (z.b. Am). Achtung: Nicht die Auswirkung der Vorzeichen vergessen! 21

23 ÜBUNGEN - HARMONIK 1 b) Bestimme die Dreiklänge! Achtung, es handelt sich um weite Lagen und verschiedene Umkehrungen. Es muss sich beim Basston nicht zwangsläufig um den Grundton des Akkords handeln! Dreiklänge, Umkehrungen, Bassschlüssel Der folgende Ausschnitt zeigt das Intro des Udo Jürgens Songs Aber bitte mit Sahne für Klavier. Das Zusammenspiel von linker und rechter Hand ergibt an den bezifferten Stellen jeweils einen Dur- oder Mollakkord, der bestimmt werden soll, allerdings liegen verschiedene Umkehrungen und Lagen vor. Der Basston zeigt also nicht immer den Grundton des Akkords an! Zudem sind bei manchen Akkorden Töne doppelt vorhanden, was die Suche nach der Grundform erschwert. Gehe folgendermaßen vor: 1. Bringe den Basston in den Violinschlüssel (im Kopf oder mit Hilfe der leeren Notenzeile) 2. Eliminiere gegebenenfalls einen Ton, der doppelt vorkommt 3. Versuche, durch Umschichten der Töne in andere Oktavbereiche die Dreiklangs-Grundform zu erhalten 22

24 ÜBUNGEN HARMONIK 2 Akkorde im Zusammenklang 1 Cat Stevens Evergreen Morning has broken soll harmonisiert (mit passenden Akkorden versehen) werden. Jeder Takt soll einen eigenen Begleitakkord erhalten, der als Stufensymbol (röm. Ziffer) über die Zeilen geschrieben wird. Die ersten vier Takte sind bereits bezeichnet. Gehe für den Rest folgendermaßen vor: 1. Enthält ein Takt mehrere Töne, so nimm nur den ersten Ton als Ausgangspunkt für den zu findenden Akkord 2. Verwende das Stufenmodell für C-Dur (S.20) als Hilfe 3. Regel: Ein Stufenakkord passt zu einem Ton, wenn er diesen enthält. Für jeden Ton gibt es drei mögliche Akkorde. Welchen du auswählst, spielt für diese Aufgabe keine Rolle 2 Akkorde im Zusammenklang Der Quintenzirkel eignet sich hervorragend, um Verwandtschaften von Akkorden schnell zu bestimmen, so auch die von Stufenakkorden. Die gelbe Markierung zeigt, dass sich die Stufen I bis VI am Quintenzirkel in unmittelbarer Nähe befinden. Zum Beispiel befindet sich die IV. Stufe immer im Uhrzeigersinn links neben der I.Stufe. Bestimme mit dieser Methode die folgenden Stufenakkorde: VI. Stufe in C-Dur: III. Stufe in Es-Dur: II. Stufe in E-Dur: IV. Stufe in Des-Dur: V. Stufe in F-Dur: 23

25 Akkorde im Zusammenklang 3 ÜBUNGEN - HARMONIK 2 a) Befasse dich nochmals intensiv mit dem Quintenzirkel und der bei Übung 2 vorgestellten Methode, um die korrekten Aussagen festzustellen! b) Formuliere mit den jeweils angegebenen Begriffen eine sinnvolle Aussage! Tonika I. Stufe Leitereigene Dreiklänge Begleitung einer Melodie D-Dur Dreiklang Tonart G-Dur Tonika Subdominante Dominante Es-Dur quintverwandt 24

26 GRUNDLAGEN DIE PARTITUR 6. Die Partitur Besetzung & Vortragszeichen Besetzung Eine Partitur ist eine untereinander angeordnete Zusammenstellung aller Einzelstimmen einer Komposition, so dass der Dirigent das musikalische Geschehen auf einen Blick überschauen kann. Die Anordnung der Stimmen erfolgt nach einem festen Schema, die Instrumentengruppen sind in sich zudem nach Tonhöhe angeordnet. Der folgende Partiturausschnitt zeigt die typische Aufstellung eines Sinfonieorchesters, wie sie während der Hochphase der Wiener Klassik ( ) üblich war. Werke der Barockzeit ( ) weisen noch eine geringere Besetzung, vor allem im Bläserbereich auf. Mit Einsetzen der Romantik (19.Jahrhundert) wird der Instrumentalapparat teils stark ausgeweitet und um Instrumente wie Harfe, Percussion oder Blasinstrumente wie Bassklarinette, Posaune und Tuba erweitert. (Flöten) Holzbläser (Oboen) (Klarinetten) (Fagotte) Blechbläser (Hörner) (Trompeten) Schlagwerk (Pauken) (Violinen) (Violinen) Streicher (Bratschen) (Celli) (Kontrabässe) 25

27 GRUNDLAGEN DIE PARTITUR Wichtige Vortragszeichen Dynamik a pianissimo sehr leise. a piano leise a mezzopiano halbleise a mezzoforte halblaut a forte laut a fortissimo sehr laut a fortepiano schneller Wechsel von laut nach leise crescendo lauter werden decrescendo leiser werden Artikulation Staccato Kurzes "Abstoßen" der Töne. Töne werden kürzer gespielt als normal Akzent Diese Note wird lauter und deutlicher gespielt als die Umgebenden Fermate Verlängert eine Note oder Pause über ihren vorgeschriebenen Zeitwert hinaus. Die Dauer des gehaltenen Tons liegt im Ermessen des Interpreten. Legato Binden der Töne Triller Verzierung; in schnellem Wechsel werden der Hauptton und der darüber liegende Nebenton gespielt Tempoangaben Langsame Tempi (20-70 bpm) Mittlere Tempi ( bpm) Schnelle Tempi ( bpm) Adagio Largo Lento Grave andante moderato allegretto Allegro Vivace Presto Langsam Breit Langsam schwer gehend mäßig bewegt heiter Heiter, Lebhaft Lebhaft Sehr schnell acc. accelerando beschleunigen rit. ritardando verzögern 26

28 ÜBUNGEN DIE PARTITUR Die Partitur 1 Der folgende Werkausschnitt stammt aus Gustav Mahlers zweiter Sinfonie (1894). Bezeichne die eingekreisten Vortragszeichen mit den korrekten Begriffen! 27

29 2 ÜBUNGEN DIE PARTITUR Die Partitur Vergleiche die beiden Werkausschnitte hinsichtlich Besetzung und Einsatz von Vortragszeichen! Stelle aufgrund deiner Beobachtungen Vermutungen an, aus welchen Epochen die Werkausschnitte stammen könnten! Achtung: Lediglich alle Instrumente aufzulisten, ist nicht sinnvoll 28

30 ANALYSE Was ist Analyse? Bei der Musikanalyse wird ein musikalisches Werk unter verschiedenen Gesichtspunkten mit unterschiedlichen Methoden untersucht und beschrieben. Ziel einer Analyse ist, den kompositorischen Aufbau des Werks nachzuvollziehen. Im besten Fall kann so die künstlerische Absicht des Komponisten zu Tage treten. Im Verlauf einer Analyse werden verschiedene musikalische Parameter überprüft und gegebenenfalls bewertet. Das Modell zeigt mögliche Analysekriterien: Melodik Artikulation Harmonik Form Satztechnik Musik beschreiben Dynamik Rhythmus Besetzung Takt Tempo Im Folgenden werden zunächst die Bereiche Melodik und Harmonik gesondert betrachtet und geübt, die anschließenden Analyseaufgaben beziehen alle Parameter mit ein, die im Grundlagenteil vorbereitet wurden. 29

31 ANALYSE - MELODIK Melodik Eine Melodie nennt man die charakteristisch geordnete Folge von Tönen. Bestimmt wird sie durch die auftretenden Intervalle, deren Richtung sowie ihren Rhythmus. Parameter zur Beschreibung von Melodik Parameter Definition Einsatz & Wirkung Beispiel Schritt Ein Schritt von einem Ton zum Einfachstes Mittel zur Melodiegestaltung, nächsten Tonleiterton leicht singbar Steigend (aufwärts) / fallend (abwärts) Chromatik Gibt die Richtung einer Melodiebewegung an Eine Melodie, die sich in Halbtonschritten bewegt Der Charakter steigender Linien ist häufig positiv und energiegeladen, fallende Linien wirken eher beruhigend Schwer zu singen, häufig Ausdruck von Schmerz Tonleiter Eine steigende oder fallende Tonleiter Leicht singbar, festigt die Tonart Sprung Alle Intervallschritte größer als eine Sekunde Häufig aus Dreiklangsbausteinen, je größer der Sprung, desto schwerer zu singen sanglich Eine geschlossene, leicht singbare und einprägsame Melodie Einfache Lieder & Songs Ambitus Diatonik Tonumfang (vom tiefsten bis zum höchsten Ton) Eine Melodie, die nur aus Tönen der Tonart besteht Je größer der Ambitus, desto höher der Anspruch an die Musiker Grundmaterial jedes Lieds, Abweichungen erzeugen Spannung Ambitus: Oktave Variation Form (Linie, Welle, Bogen, Zickzack) Wiederholung Dreiklangsmelodik Motiv Thema Rhythmus Häufig lassen sich Melodien optisch einer Form zuordnen Ein Melodieausschnitt wird in derselben Form wiederholt Leichte Veränderung eines Melodieausschnitts (Tonhöhe, Rhythmus) Eine Melodie, bestehend aus Dreiklangsbausteinen Ein kleiner musikalischer Baustein, der der Melodie ihren Wiederkennungswert gibt Ein größer angelegter Baustein (mehrere Takte), häufig auf einem Motiv basierend Zusammensetzung der Notenund Pausenwerte einer Melodie Formen können Aussagen zur Entwicklung von Spannung bzw. Ruhe treffen Wiederholung führt zu besserer Einprägsamkeit, zu viel Wiederholung kann eintönig wirken Grundlegendes Verarbeitungsmittel in der Musik, ein Kompromiss aus Einprägsamkeit und Entwicklung Sorgt für gute Einprägsamkeit, stabilisiert die Tonart Ein starkes Motiv kennzeichnet jede gute Komposition, sorgt für hohen Wiedererkennungswert! Wie das Motiv gibt das Thema der Komposition Struktur und Aussagekraft Gleichbleibende Notenwerte machen eine Melodie eingängiger, viele Pausen und unterschiedliche Notenwerte können belebend wirken und Spannung aufbauen Bogenförmige Melodie Kuckucks - Motiv Auenland -Thema Rhythmisch prägnantes Motiv des Drunken Sailor 30

32 ÜBUNGEN - MELODIK 1 Kreuze alle Aussagen an, die auf die Melodie des Lieds zutreffen! Notenschrift, grundlegende Intervalle, Takt 31

33 ÜBUNGEN - MELODIK 2 Komponiere selbst! Notenschrift, grundlegende Intervalle, Takt a) Eine zunächst steigende, dann fallende Melodielinie: b) Eine Melodie mit dem Ambitus einer Sexte, die eine Wellenform aufweist: c) Eine chromatisch absteigende Linie, bestehend aus 6 Tönen: d) Eine Variation dieses Motivs: 32

34 ÜBUNGEN - MELODIK 3 Ergänze die lückenhafte Melodieanalyse von Green Days Oh Love! Notenschrift, grundlegende Intervalle, Rhythmus Nach einem viertaktigem instrumentalen Intro beginnt die Melodie des Songs mit einem zu Takt 5. Die Strophe ist durch ein kurzes gekennzeichnet, das in leicht Form viermal in der Strophe auftritt. Das Motiv erhält seine besondere Betonung dadurch, dass es von längeren eingerahmt wird. Der Ambitus der Strophe beträgt gerade einmal, dennoch entsteht durch die bereits genannte rhythmische Gestaltung bereits. Diese löst sich im Refrain auf: Das kleine Motiv von Far away wird zweimal, und zwar jeweils eine Tonstufe. Es erfolgt in T.16 ein vom e zum c, so dass sich die Spannung hier in einen Höhepunkt auflöst. Der Refrain wird schließlich mit leicht variiertem Ende. Die Melodielinie der Bridge bleibt zunächst auf einem Ton und steigt dann in kleinen auf- und ab (hier lässt sich eine leichte -Form feststellen). Erst der Sprung in T.28 vom zum unterbricht die Gleichförmigkeit und führt in das Gitarrensolo. Der eingängige Song besteht insgesamt ausschließlich aus Tönen und lässt sich so relativ einfach singen. Ein für Rock- und Popsongs stiltypisches rhythmisches Merkmal ist, dass viele Wörter nicht auf dem Grundschlag gesungen, sondern vorgezogen werden (z.b. T.7/8, T.17, T.21 ). Man erkennt diese Praxis im Notenbild am häufigen Einsatz von. 33

35 ÜBUNGEN - MELODIK 4 Komponiere selbst! Notenschrift, grundlegende Intervalle, Rhythmus, Dreiklänge a) eine viertaktige Melodie mit dem Ambitus von einer Oktave, bestehend v.a. aus Dreiklangsbausteinen: b) eine chromatische, von Sprüngen gekennzeichnete Melodie: c) Ein sangliches Thema in Bogenform mit anschließender Variation: 34

36 ÜBUNGEN - MELODIK 5 Lasse dich (benotet!) zum Thema Melodik abfragen. Es können sämtliche Grundbegriffe gefragt werden, dazu bekommst du einen Werkausschnitt zur mündlichen Analyse vorgelegt. Notenschrift, Intervalle, Rhythmus, Tonarten, Dreiklänge 6 Verfasse eine schriftliche Analyse zur Melodik des Kunstlieds Gute Nacht (F. Schubert)! Formuliere sorgfältig und belege deine Ergebnisse anhand konkreter Taktzahlen. Für die Bearbeitung dieser Aufgabe bekommst einen separaten Arbeitsplatz mit digitaler Partitur und Hörbeispiel. Notenschrift, Intervalle, Rhythmus, Tonarten, Dreiklänge 35

37 ANALYSE - HARMONIK Harmonik Harmonik umfasst die Regeln des Zusammenklangs mehrerer Töne (vgl. Kapitel 5). In Pop- und Rocksongs beziehen sich harmonische Analysen meist auf die Akkordfolgen, die über der Notenzeile als Akkordsymbole angegeben sind: Marmor Stein und Eisen bricht ist D-Dur geschrieben, meist bleibt der Song auf der Tonika und wechselt nur einmal in T.3 auf die Dominante A-Dur. Bei der Analyse klassischer Werke müssen die Harmonien erst aus den Einzeltönen der Stimmen erschlossen werden. Diese Aufgabe wird zusätzlich dadurch erschwert, dass sich die Akkorde nur selten in ihrer Grundform auf die Partitur verteilen, so dass viel Sicherheit und Erfahrung im Umgang mit dem Akkordmaterial notwendig ist. Am Am E Am E F H E E In diesem Bach-Choral bilden die vier Sänger auf jede Zählzeit einen neuen Akkord. Bei den ersten beiden Worten Wer und nur singt der Bass jeweils den Grundton des Akkords A-Moll. Beim Wort den allerdings erklingt ein E-Dur Akkord, der Bass singt hier die Terz des Klangs, ein gis. Da es sich um einen vierstimmigen Satz handelt, wird jeweils ein Dreiklangston verdoppelt. Viele Kompositionen beschränken sich nicht auf den Gebrauch leitereigener Dreiklänge bzw. einer einzigen Tonart. Um einen Tonartwechsel flüssig zu gestalten, können tonartfremde Akkorde eingeschoben werden, die z.b. als Dominante einer neuen Tonart funktionieren ( Zwischendominante ). Dieser Trick funktioniert, da die Verbindung Dominante-Tonika in unseren Hörgewohnheiten stark verankert ist. Einen vorbereiteten Übergang von einer Tonart in eine andere nennt man Modulation. You re the Inspiration moduliert über sieben Akkorde (2.Zeile) in die neue Tonart E-Dur. Nur zwei Akkorde (Am, G) sind leitereigene Deiklänge von C-Dur, die übrigen dienen als Zwischendominanten. 36

38 ÜBUNGEN - HARMONIK Tonarten, Harmonik (Stufen, Funktionen) 1 Im Wikipedia-Artikel zur alpenländischen Volksmusik heißt es: Wiederholungen und einfache Harmonien sind Merkmale alpenländischer Volksmusik. Überwiegend werden Durtonarten verwendet. [ ] Das mehrstimmige freie Zusammenspiel mehrerer Instrumente [ ] wird erleichtert, indem einfache Harmonieschemata verwendet werden. Das Harmonieschema besteht häufig nur aus Dominante und Tonika mit seltenen Ausflügen in die Subdominante [ ] Nimm zu dieser Beschreibung anhand einer harmonischen und formalen Analyse des Haslauer Boarisch kritisch Stellung! Frage deinen Musiklehrer, wenn du dir unsicher bist, was den Ablauf des Stücks betrifft! I II III I, dann III 37

39 Tonarten, Harmonik (Stufen, Funktionen) 2 ÜBUNGEN - HARMONIK Der Song Deine Schuld der deutschen Punkrock-Band Die Ärzte bietet interessante harmonische Verläufe, die genauer analysiert werden sollen. Zur Vereinfachung ist die Analyse bereits als Lückentext vorgegeben. Tipp: Die Stufen von Es-Dur findest du auf S.20! Auf den ersten Blick lässt sich bereits erkennen, dass der Song von zwei beherrscht wird: Die Strophe steht in F-Dur, der Refrain in. Die Akkorde der Strophe lassen sich stufenharmonisch gut einordnen, nur der G-Dur Akkord sticht heraus: das G liegt in F-Dur auf der Stufe, somit müsste es eigentlich ein - Akkord sein. Dieses Mittel ist nicht unüblich, es verschärft den Klang. Funktionsharmonisch betrachtet stabilisiert die F-Dur das Klanggerüst, sie kommt viermal vor. Die Dominante kommt zweimal vor, die B-Dur allerdings nur ein einziges Mal. Dieser B-Dur Akkord hat eine weitere funktionsharmonische Aufgabe: Er bereitet als Brücke den Tonartwechsel vor (Fachbegriff: ), denn bei B-Dur handelt es sich auch um die von Es-Dur! Der Refrain enthält ausschließlich Stufenakkorde. Die Akkordfolge Es/B/Fm/As/Cm/B/As entspricht den Stufen, sie wird einmal wiederholt und mündet dann in einen überleitenden F-Dur Akkord. Dieser ist zwar nicht leitereigen, führt aber wieder in die Tonart der Strophe zurück, da er dort der Stufe entspricht. 38

40 ÜBUNGEN HARMONIK Tonarten, Harmonik (Stufen, Funktionen) 3 Lasse dich (benotet!) zum Thema Harmonik abfragen. Es können sämtliche Grundbegriffe gefragt werden, dazu bekommst du einen Werkausschnitt zur mündlichen Analyse vorgelegt Tonarten, Harmonik (Stufen, Funktionen) 4 Der folgende vierstimmige Satz soll ab Takt 3, Zählzeit 3 mit Akkord- und Funktionssymbolen (soweit bekannt) beschriftet werden. Dieser Chorsatz enthält Septakkorde, die in diesem Heft nicht behandelt werden! Lasse dir dazu von deinem Musiklehrer das zugehörige Informationsblatt geben! 39

41 ÜBUNGEN - ZUSAMMENFÜHRUNG Zusammenführung 1 Wende nun alle erarbeiteten Grundlagen an und trage die angegebenen Analyse - Parameter ein, ggf. unter der Angabe konkreter Taktzahlen! Tonart: Takt: Rhythmische Besonderheit: Beschreibung Melodik T.1-8: Ambitus: Alterierte Töne: Harmonik (grob): Beschreibung Melodik Strophe: 40

42 ÜBUNGEN ZUSAMMENFÜHRUNG 2 Eine gute Analyse zeichnet sich durch korrekte Fachsprache aus, die im Fließtext formuliert wird. Bilde aus den gegebenen Wortgruppen bzw. Ableitungen der Wörter logische Sätze! Tipp: Du findest viele Möglichkeiten zur Formulierung in den bisherigen Angaben und Übungen. Wenn du dir unsicher bist, frage deinen Musiklehrer. 41

43 ÜBUNGEN - ZUSAMMENFÜHRUNG 3 Fertige eine vollständige Analyse des Kärtner Marienlieds Nun fanget an zu singen an! Zu behandelnde Parameter sind Melodik, Harmonik, Takt und Form (Aufbau). Vermeide längere Aufzählungen und wende dich bei Fragen zur Formulierung an deinen Musiklehrer! 42

44 ÜBUNGEN ZUSAMMENFÜHRUNG 4 Der Beginn des zweiten Satzes aus Joseph Haydns Sinfonie mit dem Paukenschlag erlangte durch seinen Überraschungseffekt große Popularität. Beschreibe die musikalische Entwicklung dieses Schockmoments unter Einbeziehung sämtlicher Analyseparameter! Eine harmonische Analyse ist nicht notwendig. pizz. (pizzicato): das Zupfen der Saiten eines Streichinstruments, arco : die Rückkehr zum Spiel mit dem Bogen. 43

45 ÜBUNGEN - ZUSAMMENFÜHRUNG 44

46 ÜBUNGEN ZUSAMMENFÜHRUNG 5 Bei der Analyse von New Age stehen die Gestaltung von Melodik und Rhythmik im Vordergrund. Achte auf die kleinen rhythmische Motive, die den Song prägen! Zur Harmonik genügt eine kurze, allgemeine Aussage. 45

47 6 ÜBUNGEN - ZUSAMMENFÜHRUNG Lasse dich (benotet!) abfragen. Dazu bekommst du einen Pop- Rocksong zur mündlichen Analyse vorgelegt. Du kannst dir natürlich erst von deinem Musiklehrer ein Beispiel zeigen lassen. 7 Die Sonatinen von Muzio Clementi ( ) beeinflussten viele bedeutende Komponisten und Pianisten der Klassik. Untersuche, welche Merkmale der klassische Stil aufweist! Konzentriere dich dabei auf Melodik und Harmonik. 46

48 ÜBUNGEN ZUSAMMENFÜHRUNG 47

49 48

50 49

51 Quellen: Hempel, Peter. Neue Allgemeine Musiklehrer. Bibliographisches Institut; Schott. 6. Auflage 2008 Wicke, Peter. Duden. Basiswisssen Schule. Musik: 7. Klasse bis Abitur Gebundene Ausgabe. Bibliographisches Institut; Auflage: 2., neu bearbeitete Auflage (3. Februar 2011) (Wikipedia die freie Enzyklopädie) (Bayrischer Landesverein für Heimatpflege e.v.) (IMSLP / Petrucci Music Library) (depositphotos Lizenzfreie Stock-Fotos, Vektorbilder und Videos) 50

52 51

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