Liongate BPM in der Telcobranche Frank Pensel, Geschäftsführer

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1 Liongate BPM in der Telcobranche Frank Pensel, Geschäftsführer 4. Expertengespräch CITT 12./13. Dezember LionGate,

2 Eigenschaften großer Projekte in der Telco-Branche: Hoher Termindruck Termin steht vor den Inhalten fest Time to Market der Themen Starke Änderungseinflüsse Hoher Innovations- und Anforderungsdruck Starke Marktveränderungen, Mitbewerberdruck, Marktsättigung, Häufige Änderungen in der Geschäftsführung Hohe fachliche und technische Komplexität Komplexe Anforderungen an Flexibilität, Funktionalitäten und Architektur Komplexe, große Systemlandschaften Mächtige Migrationsanforderungen an Daten und Prozesse Viele beteiligte Partner Standardkomponentenhersteller, fachliche und technische Dienstleister Multikulturelle Besetzung in Projekten Keine langfristigen Projektteams Innovationsfreudigkeit vs. Risiko Innovative Lösungen beinhalten hohe Risiken Hohe Anforderungen an Skalierbarkeit innovativer Ansätze 2006 LionGate, Folie 2

3 Einschätzungskategorien für BPM branchenübergreifend Durchsatzmenge Kundenzahlen Menge unterschiedlicher Prozesse Änderungsmächtigkeit im Lebenszyklus Komplexität der Prozesse Änderungshäufigkeit Definiertheit der Prozessziele (t, D, ) BPM Anzahl Sonderfälle Verteilung der organisatorischen Verantwortlichkeiten Anzahl und Komplexität der Produkte Qualitätsanforderungen an die Prozesse 2006 LionGate, Folie 3

4 Einschätzungskategorien für BPM branchenübergreifend hoch Durchsatzmenge Kundenzahlen Menge unterschiedlicher Prozesse mittel sehr hoch Änderungsmächtigkeit im Lebenszyklus mittel-hoch Komplexität der Prozesse Anzahl Sonderfälle hoch sehr hochänderungshäufigkeit gering Definiertheit der Prozessziele (t, D, ) BPM Verteilung der organisatorischen Verantwortlichkeiten vielfältig mittel bis hoch Anzahl und Komplexität der Produkte Qualitätsanforderungen an die Prozesse moderat 2006 LionGate, Folie 4

5 Einflussgrößen auf die Modellierungsaufwände (Telco-Beispiel) Abdeckung (Tiefe) Management Fachlich Technisch Abdeckung (Breite) Top-Prozesse Alle Prozesse Aktualität Im Projekt Permanent Abgebildeter Anteil des Lebenszyklus Soll-Prozesse Ist-Prozesse Anzahl modellierte Varianten Standardprozesse Sonderfälle Umfang Konventionen Ohne Konventionen Spez. Konventionen - Aufwand LionGate, Folie 5

6 Vorteile der BPM-Methodik (aus echtem Projektbeispiel) Zentrale Ablage aller fachlichen und technischen Informationen Vergleichbarkeit von Prozessen und Funktionen Verknüpfung der bereits vorhandenen Informationen Flexibles Vorgehensmodell, schnelle Detaillierung bestehender Informationen bei Bedarf Verminderte Rechercheaufwände Beschleunigung komplexer Analysen Höhere Qualität beim Rollout neuer/ geänderter Prozesse Geringere Steuerungsaufwände/ Ergebnisse sind weniger personenabhängig Förderung von systemübergreifendem Denken 2006 LionGate, Folie 6

7 Vorteile der BPM-Methodik (aus echtem Projektbeispiel im CRM Umfeld) Zentrale Ablage aller fachlichen und technischen Informationen Vergleichbarkeit von Prozessen und Funktionen Verknüpfung der bereits vorhandenen Informationen Flexibles Vorgehensmodell, schnelle Detaillierung bestehender Informationen bei Bedarf Verminderte Rechercheaufwände Beschleunigung komplexer Analysen Höhere Qualität beim Rollout neuer/ geänderter Prozesse Geringere Steuerungsaufwände/ Ergebnisse sind weniger personenabhängig Förderung von systemübergreifendem Denken Kunde will BPM Ansatz nicht generell nachgehen! Start mit BAM! 2006 LionGate, Folie 7

8 BPM in der Telcobranche Chancen Verringerung der Rechercheaufwände in Projekten Mittel zur Know-How-Sicherung im Unternehmen Werkzeug für einen analytischen Kreislauf (Monitoring) Konzeptionelle Sicherheit fachlicher Kernfunktionen Vermeidung von Doppeltätigkeiten Senkung von Fehlerraten Risiken Zu hoher Initialaufwand wird gescheut Keine langfristige strategische Unterstützung durch GF Zu hohe Aufwände für Aktualität Unsicherheit bei der Entwicklung der Modellierungstiefe Projektziele gehen vor langfristiger Ausrichtung Geringer Einfluss auf Standardprodukte Sprache zum Fachbereich wird nicht gefunden 2006 LionGate, Folie 8

9 BPM als Bindeglied zwischen Fachbereich und Technik? Business Process Management / Fachbereich Geschäftsmodellen, Akteuren, Rollen, Preisen, Deckungsbeiträgen Business Process Management / IT Aktivitäten, Arbeitsschritten, Parametern, Flexibilität bei Änderungen Noch zu großer Widerspruch 2006 LionGate, Folie 9

10 Mit LionGate werden Projekte erfolgreich! Im Namen des Auftraggebers werden Lieferanten/Dienstleister durch Liongate in Projekten geführt Effiziente Machtverteilung in der Auftraggeber Auftragnehmerbeziehung Unterstützung langfristiger Zielstellungen (Architektur, Prozessmodellierung) Verringerung der Interessenskonflikte Ausgleichende Rolle mit klarem Ziel zum Projekterfolg Verstärkung des Projektmanagements beim Lieferanten/Dienstleister durch Liongate Verstärkung der PM-Rolle (oft unterschätzt) Abdeckung von Leistungsspitzen Innovationszuwachs Mittel gegen eingefahrene Wege 2006 LionGate, Folie 10

11 Erfolg durch Erfahrung sichern! Im Projektmanagement und in der Projektkoordination. Klares pragmatisches und zielorientiertes Projektvorgehen basierend auf etablierten modernen Standards (z.b. PMI) Verbindliche fachliche und menschliche Führungskompetenz Bewusstes und transparentes Risikomanagement Langfristig ausgerichtete Entscheidungsunterstützung In der Prozessoptimierung und Prozessberatung Langjähriges Fach- und Branchenwissen Telekommunikation, Banken, Industrie, Automotive, Medien Massenprozesse, One2One-Prozesse, VIP-Prozesse Innovation gepaart mit Sicherheit im Projekt Anforderungsverständnis und Umsetzungskompetenz 2006 LionGate, Folie 11

12 Liongate Mission and Vision Liongate ist ein Beratungs- und Projektmanagementunternehmen. Unsere Differenzierung und Fokussierung ergibt sich aus Erfahrung: langjährige tiefgehende Branchenerfahrungen und Erfahrungen im Management von großen und kritischen Projekten. Professionalität: Im Auftreten beim Kunden, der Führung im Team, der Kommunikation und dem Anspruch an die Qualität der Ergebnisse. Vernetzung: Die Pflege unseres Netzwerks mit Partnern und Kunden geht uns vor einem (isolierten) internen Unternehmenswachstum. Die Qualität unser Netzwerkverbindungen sichert unsere Aufträge und schafft optimale Konstellationen für die Projektdurchführung. Weiterentwicklung: Kontinuierliche Weiterbildung und Weiterentwicklung sind zwingende Voraussetzungen für unseren Geschäftserfolg. In eigenen Seminaren fördern wir dies für uns, unsere Kunden und Partner. Wir treten selbst als Referenten bei Seminaren auf und unterstreichen unsere Qualität und Kompetenz durch Zertifizierungen. Der Beweis sind zufriedene Kunden durch erfolgreiche Projekte LionGate, Folie 12

13 Kontakt zu Liongate Düsseldorf & München Hauptsitz: LionGate OHG Gaißacher Straße München fon: +49 (89) fax: +49 (89) Referent: Frank Pensel, Geschäftsführer, 2006 LionGate, Folie 13

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