Der österreichische TK-Markt Ergebnisse der NASE

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1 Der österreichische TK-Markt Ergebnisse der NASE Regulierungsdialog Elisabeth Dornetshumer Seite 1

2 Studie zum Nutzerverhalten bei Kommunikationsdiensten ( NASE ) Inhalte Stichprobe Erhebungszeitraum Institut Festnetz Mobilnetz VoIP Breitband Mietleitung Privatkunden: Haushalte (persönliche Interviews) Geschäftskunden: Unternehmen (telefonische Interviews) Jänner 2011 IFES (Institut für empirische Sozialforschung) Die österreichischen Telekommunikationsmärkte aus Sicht der Nachfrager im Jahr 2011 Seite 2

3 TK-Ausstattung Die österreichischen Telekommunikationsmärkte aus Sicht der Nachfrager im Jahr 2011 Seite 3

4 TK-Ausstattung in Haushalten und Unternehmen Privatkunden 43,2% 48,8% 53,5% 48,6% 44,2% Geschäftskunden 79,8% 82,4% 79,1% ,1% 6,0% 0,0% 0,0% 1,1% 1,6% 3,6% 11,8% 18,5% 14,0% 26,6% 9,1% 19,9% nur Handy Festnetz und Handy nur Festnetz weder noch nur Handy Festnetz und Handy nur Festnetz Die österreichischen Telekommunikationsmärkte aus Sicht der Nachfrager im Jahr 2011 Seite 4

5 TK-Ausstattung Stadt vs Land 47 % der städtischen Bevölkerung 52 % der ländlichen Bevölkerung haben ein Festnetztelefon im Haushalt 96 % der städtischen Bevölkerung 92 % der ländlichen Bevölkerung haben ein Handy im Haushalt 78 % der städtischen Bevölkerung 69 % der ländlichen Bevölkerung haben einen Internetanschluss im Haushalt Die österreichischen Telekommunikationsmärkte aus Sicht der Nachfrager im Jahr 2011 Seite 5

6 TK-Ausstattung Frauen vs Männer 52 % der Frauen 47 % der Männer haben ein Festnetztelefon im Haushalt 91 % der Frauen 94 % der Männer haben zumindest ein Handy im Haushalt 68 % der Frauen 76% der Männer haben einen Internetanschluss im Haushalt Die österreichischen Telekommunikationsmärkte aus Sicht der Nachfrager im Jahr 2011 Seite 6

7 TK-Ausstattung Jung vs Alt 32 % der unter 30-Jährigen 69 % der über 60-Jährigen haben ein Festnetztelefon im Haushalt 98 % der unter 30-Jährigen 89 % der über 60-Jährigen haben ein Handy im Haushalt 90 % der unter 30-Jährigen 37 % der über 60-Jährigen haben einen Internetanschluss im Haushalt Die österreichischen Telekommunikationsmärkte aus Sicht der Nachfrager im Jahr 2011 Seite 7

8 TK-Ausstattung Single-Haushalt vs Mehr-Personen-Haushalt 42 % der Single-Haushalte 56 % der Mehr-Personen- Haushalte haben ein Festnetztelefon 92 % der Single-Haushalte 94 % der Mehr-Personen- Haushalte haben zumindest ein Handy 61 % der Single-Haushalte 79 % der Mehr-Personen- Haushalte haben einen Internetanschluss Die österreichischen Telekommunikationsmärkte aus Sicht der Nachfrager im Jahr 2011 Seite 8

9 Mobiltelefonie Die österreichischen Telekommunikationsmärkte aus Sicht der Nachfrager im Jahr 2011 Seite 9

10 Privatkunden: fast zwei Drittel aller genutzten Handytarife sind pauschaliert kein Pauschaltarif 34,8% Pauschaltarif 65,2% Datenvolumen bei - 33,3% inkludiert - 31,9% nicht inkludiert 65,2 % der Handys haben einen Pauschaltarif: Etwa die Hälfte der Handys mit Pauschaltarif hat monatlich ein Datenvolumen inkludiert Monatliche Ausgaben je Handy: durchschnittlich 22 Euro Die österreichischen Telekommunikationsmärkte aus Sicht der Nachfrager im Jahr 2011 Seite 10

11 Auswirkungen Handyerwerb auf Festnetznutzung Die österreichischen Telekommunikationsmärkte aus Sicht der Nachfrager im Jahr 2011 Seite 11

12 53,9 % der Privatkunden und 47,4 % der Geschäftskunden nutzen durch den Erwerb eines Handys das Festnetz weniger 60% 53,9% Privatkunden Geschäftskunden 50% 47,4% 40% 32,3% 39,8% 30% 20% 19,9% 10% 6,8% 8,7% 3,4% 4,4% 6,7% 0% Festnetz w ird w eniger genutzt keine Änderung Festnetz w ird nur für Anrufe zu anderen Festnetznummern genutzt Festnetz wird nur für Anrufe ins Ausland genutzt Festnetz nur noch passiv genutzt Die österreichischen Telekommunikationsmärkte aus Sicht der Nachfrager im Jahr 2011 Seite 12

13 Wichtigkeit von verschiedenen Kriterien bei der Auswahl des Handyanbieters Die österreichischen Telekommunikationsmärkte aus Sicht der Nachfrager im Jahr 2011 Seite 13

14 Qualität bei Privat- und Geschäftskunden am wichtigsten 100% 90% 80% 70% 60% 50% 40% 96,9% 93,9% 92,8% 87,0% 80,3% 78,2% 70,6% 77,8% 56,0% 33,3% 50,3% 32,6% 56,6% 40,3% 41,3% 34,3% 42,8% 40,3% 30% 20% 10% 0% Qualität Preis sekundengenaue Abrechnung Kundenbe- gleicher Anbieter treuung w ie Freunde/Familie bzw Hauptgeschäftspartner Image Zusatzleistungen Angebot eines spez. Handys Zusatzdienste Kosten für Personen, die mich/unser Unternehmen anrufen Privatkunden Geschäftskunden Die österreichischen Telekommunikationsmärkte aus Sicht der Nachfrager im Jahr 2011 Seite 14

15 Mobiles Breitband Die österreichischen Telekommunikationsmärkte aus Sicht der Nachfrager im Jahr 2011 Seite 15

16 Bereits 34 % der Haushalte mit Internet verfügen über mobiles Breitband ,8% 6,4% 21,7% 66,0% MBB 2011 gesamt: 34,0 % ~7/10 ~3/10 9,0% 25,0% nur festes Breitbandinternet nur mobiles Breitbandinternet beides Die österreichischen Telekommunikationsmärkte aus Sicht der Nachfrager im Jahr 2011 Seite 16

17 Mobiles Breitband wird am Land etwas stärker nachgefragt als in der Stadt 60% Land (n= 1023) Stadt (n= 608) 52,7% 50% 40% 40,6% 30% 29,1% 31,4% 29,7% 20% 10% 0% 12,9% 3,0% 0,6% DSL Kabel-Breitband Mobiles Breitband Rest (Schmalband, Funknetz, FTTH) Die österreichischen Telekommunikationsmärkte aus Sicht der Nachfrager im Jahr 2011 Seite 17

18 54,4 % der Haushalte mit mobilen Breitband nannten als wichtigsten Grund für die Anschaffung Mobilität Privatkunden: Gründe für die Anschaffung von mobilem Breitband 54,4% 49,6% 38,4% Privatkunden: Gründe gegen die Anschaffung von mobilem Breitband 27,4% 23,8% 21,6% 21,1% 19,2% 29,7% 13,9% 21,8% 13,4% 7,5% 9,4% 6,7% 6,7% 3,5% kein Bedarf an Mobilität zu langsam Wechsel zu mühsam keine stabile Verbindung zu teuer keine mobile Versorgung in der Wohnung kenne mich nicht aus besitze keinen Laptop/Netbook keine Flatrate- Produkte Datenschutzgründe Mobilität günstige Tarife einfache Installation Kauf: Netbooks, ipads etc. Mehrere Wohnsitze cool/trendig Sonstiges Abb. 70, 74 Die österreichischen Telekommunikationsmärkte aus Sicht der Nachfrager im Jahr 2011 Seite 18

19 Wie wird Internetanschluss genutzt? Die österreichischen Telekommunikationsmärkte aus Sicht der Nachfrager im Jahr 2011 Seite 19

20 Senden und Empfangen von Mails sowie Recherchen sind die am häufigsten regelmäßig genutzten Dienste 120,00% 100,00% 4,0% 4,3% 80,00% 15,0% 22,3% 60,00% 40,00% 20,00% 0,00% 74,4% s 67,8% Surfen/ Informationssuche 7,4% 7,2% 14,9% 14,2% 27,1% Social Netw orks 17,9% 20,2% 10,3% 8,1% 13,7% 16,3% 15,2% Ansehen gestreamter Videos Chatten/ Tw itter etc. 6,2% 17,1% 26,2% 24,2% 15,3% 16,0% 24,1% 11,3% 12,3% 27,7% 7,2% 5,5% 8,3% 11,3% 7,2% 11,0% 10,4% 12,4% 11,2% 9,7% 9,6% 7,2% 6,9% 4,4% Online Banking Dow nload Telew orking größerer Datenmengen Internettelefonie Online Games Online Shopping täglich/mehrmals pro Woche ca. 1 x pro Woche ca. 1-2 x im Monat seltener Die österreichischen Telekommunikationsmärkte aus Sicht der Nachfrager im Jahr 2011 Seite 20

21 Gründe gegen Internetanschluss Die österreichischen Telekommunikationsmärkte aus Sicht der Nachfrager im Jahr 2011 Seite 21

22 Mehrheit braucht kein Internet, weil es sie nicht interessiert 60% 56,5% 50% 45,3% 40% 35,7% 30% 20% 10% 13,2% 11,7% 11,4% 7,7% 0% Brauche ich nicht / Interessiert mich nicht Habe keinen Computer Kenne mich damit nicht / zu w enig aus Internetzugang w ird w oanders genutzt (z.b. Arbeit, Schule) Keine interessanten Inhalte im Internet Zu teuer Sonstiges Die österreichischen Telekommunikationsmärkte aus Sicht der Nachfrager im Jahr 2011 Seite 22

23 Der österreichische TK-Markt Ergebnisse der NASE Regulierungsdialog Elisabeth Dornetshumer Seite 23

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