SAP German IDEX Solutions - Implementierung des neuen Common Layer

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1 SAP German IDEX Solutions - Implementierung des neuen Common Layer SAP Consulting Gerald Galka, Sebastian Schiefer Customer

2 Der Weg in die neue IDEX Architektur Agenda Roadmap SAP German IDEX Solutions Überblick über die neue Software Architektur mit Common Layer Implementierungsszenarien anhand von Beispielen Raum für Fragen, Diskussion und Hinweise

3 Agenda Roadmap SAP German IDEX Solutions Überblick über die neue Software Architektur mit Common Layer Implementierungsszenarien anhand von Beispielen Raum für Fragen, Diskussion und Hinweise 2013 SAP AG. All rights reserved. Customer 4

4 Roadmap German IDEX Solutions SAP Custom Development 2013 SAP AG. All rights reserved. Customer 5

5 Agenda Roadmap SAP German IDEX Solutions Überblick über die neue Software Architektur mit Common Layer Implementierungsszenarien anhand von Beispielen Raum für Fragen, Diskussion und Hinweise 2013 SAP AG. All rights reserved. Customer 6

6 Neue Architekturkomponenten Softwarekomponente Common Layer IDEX-DE ab SP11 für SAP GM ab SP04 für Idoc Basistypen IDEX Common Layer EDI Logische Nachrichtentypen Ein- und Ausgangsverarbeitung & Dispatching Prozess-Framework Prozessdokument BPEM-Integration IDEX GE IDEX GG SAP GM 2013 SAP AG. All rights reserved. Customer 7

7 Aufwandsreduzierung bei Formatänderung Vorteile der neuen Architektur Feature Nutzenparameter Nutzenhebel Erläuterung Mapping bzw. Parsing von Formatinhalten intern / extern Common Layer für SAP GM und IDEX DE Regelmäßige Auslieferung von Formatanpassungen über SP Entkopplung der Prozesse von den Marktformaten Singularität bei der Pflege der Marktkommunikation Aufwandsreduzierung bei Formatänderung Einheitliche Idoc-Typen und Formatklassen erlauben zentrale Erweiterungen je Format (unabhängig von der darauf aufsetzenden Lösung [DE/GM]) Durch das Mapping der Marktformat-Qualifier auf interne Schlüssel wird die Prozesssteuerung von den Marktformaten entkoppelt und somit eine getrennte Bearbeitung möglich Änderungen aufgrund von Formatanpassungen durch werden regelmäßig von SAP ausgeliefert und können übernommen werden SAP AG. All rights reserved. Customer 8

8 Kosteneinsparung bei Prozessänderungen durch BNetzA Vorteile der neuen Architektur Feature Nutzenparameter Nutzenhebel Erläuterung Klassenbasierte Architektur Prozessdokument, Prozess-& Prozess-Schritt- Klassen Erweiteres Prüfframework Ersetzbare Subworkflows Beibehaltung des SAP Standard und Modifikationsfreie Erweiterung des SAP Standards Erweitertes Fristenframework Kosteneinsparung bei Prozessänderungen durch BNetzA Die neue Architektur ermöglicht es, den SAP Standard nur punktuell zu erweitern/übersteuern, ohne ganze Prozesse vom Support abzukoppeln Hinweise und SPs können selbst bei vorhandenen Kundenerweiterungen einfach eingespielt werden (Minimierung des Abgleichaufwands) Prozessänderungen aufgrund von BNetzA-Vorgaben, die per SP ausgeliefert werden, können leicht übernommen werden ohne kundeneigene Erweiterungen zu beschädigen SAP AG. All rights reserved. Customer 9

9 Aufwandsreduzierung bei Prozessanpassungen aufgrund interner Anforderungen Vorteile der neuen Architektur Feature Nutzenparameter Nutzenhebel Erläuterung Klassenbasierte Architektur Ersetzbare Subworkflows Prozessdokument, Prozess-& Prozess-Schritt- Klassen Erweitertes Fristenframework Erweiteres Prüfframework Reduktion von Seiteneffekten bei Prozessanpassungen Wiederverwendung von Subworkflows und Prozessschritten Reduzierter Entwicklungsaufwand durch erweitertes Customizing Subworkflows und Prozessschritte können ggf. mehrfach verwendet werden (Kapselung erlaubt Wiederverwendung) Aufwandsreduzierung bei Prozessanpassungen Klassenbasierte Architektur und ersetzbare Subworkflows ermöglichen eine gezielte Anpassung einzelner Funktionen und Prozessschritte. Abhängigkeiten zu anderen Funktionen und Prozessschritten werden reduziert. Kleinere Anpassungen sind auf Basis der erweiterten Frameworks per Customizing realisierbar SAP AG. All rights reserved. Customer 10

10 Vereinheitlichung und Flexibilisierung Überblicksdarstellung der neuen Architektur Enterprise Application Interface (EAI) system (SAP PI, ) COMEV: Indentification>/Start of Datex process Dispatcher (GM/GE: old + new) Parser Class for Inbound (Mapping IDoc to Data Container) and Outbound (Mapping Data Container to Idoc) Outbound COMPR IDE Framework for Data Exchange Step classes per each business process Inbound COMPR Database Access Layer Interfaces to Custom Database SAP IDEX Database 2013 SAP AG. All rights reserved. Customer 11

11 Trennung von Parsing und inhaltlicher Verarbeitung Datenaustauschverarbeitung mit Common Layer Parsing- Klasse Idoc auslesen Parsing Idoc -> interner Datencontainer Parsing- Klasse Idoc-Erstellung Parsing interner Datencontainer -> Idoc Message- Klasse GNS-Erkennung (BMID) Starten/Finden Prozess Daten bereitstellungsklasse Anreicherung benötigter Stammdaten Zentrale Ermittlungslogik Prozessuale Verarbeitung Auf Basis interner Datencontainer Prozessschrittklasse Prozessschrittklasse Prozessualer Anstoß des Versands Auf Basis interner Datencontainer 2013 SAP AG. All rights reserved. Customer 12

12 Neue, flexiblere Workflow-Architektur Eckpunkte Im Main-Workflow des Prozesses sind nur die wesentlichen Schritte modelliert, jeder dieser Schritte ist durch einen Subworkflow realisiert. Die Schritte sind in einer neuen Customizing- Tabelle konfigurierbar (Workflow, Check- Methoden, Datenermittlungsoder Update- Methoden, Fehlerbehandlungs methoden, ) 2013 SAP AG. All rights reserved. Customer 13

13 Neue Tabellen für Datencontainer und Prozessdokument Datenbankrepräsentation Zentral für das neue Framework ist der sogenannte Datencontainer Der Datencontainer wird in der Nachrichteneingangs- bzw. ausgangverarbeitung befüllt bzw. ausgelesen und im Prozessdokument genutzt und ggf. verändert. Der Datencontainer wird auf der Datenbank mit Hilfe neuer Tabellen persistiert 2013 SAP AG. All rights reserved. Customer 14

14 Prozessdokument User Interface 2013 SAP AG. All rights reserved. Customer 15

15 Prozessdokument Monitoring: Neue Transaktion /IDXGC/PDOCMON SAP AG. All rights reserved. Customer 16

16 Klärungsfälle statt Workitems Integration von Business Process Exception Management (BPEM) Für Sachbearbeiter-Interaktion werden ausschließlich BPEM- Klärungsfälle eingesetzt. Workflow-Workitems werden in diesem Kontext nicht mehr genutzt. Das Erzeugen von Klärungsfällen ist pro Prozessschritt und Check- Ergebnis im Customizing einstellbar. Generische Anzeige von Check- Ergebnissen Hinterlegung von Methoden zur Lösung spezifischer Fehler (mit oder ohne Dialog) 2013 SAP AG. All rights reserved. Customer 17

17 Klärungsliste statt Business Workplace Monitoring und Bearbeitung von Klärungsfällen Anzeige der zur Bearbeitung anstehenden Klärungsfälle gemäß vordefinierter Selektionskriterien Beliebige, auch dynamische Gruppierungskriterien. Z.B.: Sachbearbeiterzuordnung Prozess-ID Geschäftspartner Zählpunkt Einbindung kundeneigener Felder in die Klärungsliste Einbindung kundeneigener Funktionen 2013 SAP AG. All rights reserved. Customer 18

18 Prozessdokument und BPEM Systemeinblick Beispielszenario Lieferbeginn-Prozess Rolle Neuer Lieferant Prozessablauf: Anmeldung wurde vom Netzbetreiber wg. Nicht-Identifikation der Lieferstelle per APERAK abgelehnt Lieferant hat nach Prüfung entschieden, die Nachricht erneut zu senden Netzbetreiber konnte die Lieferstelle nun identifizieren, lehnt aber dann aufgrund anderer Prüfungen die Anmeldung per UTILMD ab 2013 SAP AG. All rights reserved. Customer 19

19 Agenda Roadmap SAP German IDEX Solutions Überblick über die neue Software Architektur mit Common Layer Implementierungsszenarien anhand von Beispielen Raum für Fragen, Diskussion und Hinweise 2013 SAP AG. All rights reserved. Customer 20

20 Nicht nur ein Upgrade Herausforderungen bei der Umsetzung 2013 SAP AG. All rights reserved. Customer 21

21 Nicht nur ein Upgrade Herausforderungen bei der Umsetzung EHP- und Supportpackage-Stand Eingesetzte IDEX-Lösungen Erweiterungen und Eigenentwicklungen Kundenspezifische Anforderungen Umsysteme Projektsituation 2013 SAP AG. All rights reserved. Customer 22

22 Drei Pakete für den Weg in die neue IDEX Architektur Überblick unserer Services Evaluierungs- Workshop Evaluierung der groben Roadmap für den Einsatz des Common Layer bei Ihnen Paket DATEX Optimierte Nutzung des Common Layers für den Datenaustausch Paket IDEX- Prozesse Analyse und Konzeption für die Nutzung der neuen IDEX- Prozesse 2013 SAP AG. All rights reserved. Customer 23

23 Lösungsbestandteile im Detail Evaluierungsworkshop Mit dem Evaluierungsworkshop als Einstieg in die Thematik stellen wir die Herausforderungen Ihrer Umstellung auf die neue IDEX-Architektur in den Kontext Ihrer Bedürfnisse und Planungen vor dem Hintergrund von Zeit und Ressourcenverfügbarkeit. Paket IDEX- Evaluierungs- Workshop Paket DATEX Prozesse Inhalt Eintägiger Workshop zum Festpreis mit zwei Experten von SAP Consulting Einordnung der notwendigen Schritte zur Implementierung des Common Layers in Ihre Situation Vor dem Hintergrund Ihrer konkreten Projektroadmap Vor dem Hintergrund ihrer konkreten Releasestrategie Ergebnis Roadmap zur Einführung des Common Layers vor dem Hintergrund Ihrer konkreten Situation 2013 SAP AG. All rights reserved. Customer 24

24 Umsetzungsstrategien im Markt variieren je nach individuellen Rahmenbedingungen stark Umsetzungsalternativen Nutzung GE/GM- Basistypen ohne Common Layer Nutzung der Common Layer- Basistypen ohne Parsingklassen Alte Prozessarchitektur Nutzung der Common Layer- Basistypen und Parsingklassen Einführung der neuen Prozesse auf Basis Prozessdokument Neue Prozessarchitektur 2013 SAP AG. All rights reserved. Customer 25

25 Nutzung der Common Layer- Basistypen und Parsingklassen SAP Consulting Service-Paket Datex Mit dem Paket Datex machen Sie den ersten Schritt in die neue IDEX Architektur und profitieren weiterhin von den Anpassungen im Datenaustausch in den kommenden Supportpackages. Paket IDEX- Evaluierungs- Workshop Paket DATEX Prozesse Inhalt Optimierte Nutzung des Common Layers für den Datenaustausch Nutzung der neuen Common Layer- Basistypen für Import und Export von UTILMD (und optional weiterer Formate) Einbindung des Common Layer-Dispatchers Andocken bestehender Prozesse an den Common Layer Ergebnis Der Common Layer wird bei Ihnen als Framework für den UTILMD- Datenaustausch verwendet Das neue UTILMD 5.0 Format für den ist in Ihrem System umgesetzt Die bei Ihnen vorhandenen Prozesse sind an den Common Layer angedockt (über die herkömmliche Technik mittels Wechselbeleg) 2013 SAP AG. All rights reserved. Customer 26

26 Einfache Umstellung auf UTILMD 5.0 Erfahrungen mit der Common-Layer-Parsingklasse für UTILMD Unser DATEX-Paket ist seit 1.4. bei 14 Kunden produktiv Das DATEX-Paket nutzt erfolgreich folgende IDEX-Common-Layer-Standard- Komponenten: Idoc-Basistypen Logische Nachrichtentypen Parsing-Klasse und Customizing Die Umsetzung gestaltete sich insgesamt problemlos und war innerhalb weniger Wochen abgeschlossen Aktivitäten im Rahmen der Auslieferung des Pakets beschränkten sich auf die Überführung kundenspezifischer Erweiterungen aus den alten Formatklassen in die entsprechenden BAdIs die Definition eines Mappings für kundeneigene Felder in der Nachrichtendatenstruktur 2013 SAP AG. All rights reserved. Customer 27

27 Prozessdokument als Viewer Persistierung und Anzeige des Datencontainers mit DATEX 2013 SAP AG. All rights reserved. Customer 28

28 Lösungsbestandteile im Detail Paket IDEX-Prozesse Mit dem Paket IDEX-Prozesse bereiten Sie die nächsten Schritte in die neue IDEX Architektur vor, indem Sie vor dem Hintergrund Ihrer spezifischen Anforderungen gemeinsam mit uns den Übergang auf die neuen IDEX-Prozesse konzipieren. Paket IDEX- Evaluierungs- Workshop Paket DATEX Prozesse Optional verfügbare Implementierungsbeschleuniger helfen Ihnen im Anschluss bei der schnellen Umsetzung des Konzepts. Inhalt Analyse und Konzeption für die Nutzung der neuen IDEX-Prozesse Analyse-Workshops zur Identifikation von unternehmensspezifischen Anforderungen an die neuen IDEX-Prozesse auf Basis von SAP Consulting Best Practice Prozessen und vordefinierten Checklisten Erstellung eines Umsetzungskonzeptes für die Implementierung der neuen IDEX- Prozesse unter Berücksichtigung der noch benötigten kundenspezifischen Erweiterungen Ergebnis Liste der weiterhin benötigten kundeneigenen Erweiterungen für die neu ausgelieferten Prozesse i.d.z. ggf. Eliminierung / Bereinigung unnötiger Erweiterungen Umsetzungskonzept und IT-Roadmap für die Implementierung der neuen IDEX- Prozesse unter Berücksichtigung Ihrer spezifischen Anforderungen 2013 SAP AG. All rights reserved. Customer 29

29 Beschleunigte Restandardisierung Empfohlenes Vorgehensmodell für die Implementierung Paket IDEX- Evaluierungs- Workshop Paket DATEX Prozesse IDEX on Common Layer + SAP Best Practice Kunden anforder ungen Schnellere Umsetzung basierend auf Implementierungsbeschleunigern* von SAP Consulting für IDEX-DE und BPEM * derzeit in Planung 2013 SAP AG. All rights reserved. Customer 30

30 Schrittweise Einführung des Common Layer Darstellung einer Umstellungsroadmap Kundenbeispiel 1 11/12 12/12 01/13 02/13 03/13 04/13 05/13 06/13 07/13 Umstellung Datenaustausch I CL-Basistyp für UTILMD CL-Parsingklasse für UTILMD Andocken bestehender Prozesse IDEX-DE SP12 / SAP GM SP5 Umstellung Datenaustausch II Neuer CL-Basistyp für UTILMD Finalisierung kundenspezifisches Mapping Anpassungen Prozesse Ggf. Anpassungen GPKE/GeLi-Prozesse Ggf. Anpassungen WiM-Prozesse Vorbereitung Prozessumstellung Analyse der bestehenden Wechselprozesse Aufnahme der Kundenspezifika Erstellung Umsetzungskonzept Formatwechsel Umsetzung Prozessumstellung 2013 SAP AG. All rights reserved. Customer 31

31 Schrittweise Einführung des Common Layer Darstellung einer Umstellungsroadmap Kundenbeispiel 2 IDEX-DE SP12 / SAP GM SP5 Umstellung Datenaustausch II CL-Basistyp für UTILMD CL-Parsingklasse für UTILMD Andocken bestehender Prozesse Anpassungen Prozesse Ggf. Anpassungen GPKE/GeLi-Prozesse Ggf. Anpassungen WiM-Prozesse 02/13 03/13 04/13 05/13 06/13 07/13 08/13 09/13 10/13 Formatwechsel Einführung Marktprozesse für Einspeisestellen (Strom) Auf Basis IDEX GENF Vorbereitung Prozessumstellung Analyse der bestehenden Wechselprozesse Aufnahme der Kundenspezifika Erstellung Umsetzungskonzept Formatwechsel Umsetzung Prozessumstellung bis SAP AG. All rights reserved. Customer 32

32 Agenda Roadmap SAP German IDEX Solutions Überblick über die neue Software Architektur mit Common Layer Implementierungsszenarien anhand von Beispielen Raum für Fragen, Diskussion und Hinweise 2013 SAP AG. All rights reserved. Customer 33

33 Anhang 2013 SAP AG. All rights reserved. Customer 34

34 Drei Pakete zur schrittweisen Einführung von IDEX GENF Unser Lösungsportfolio Die Fakten Das Lösungsangebot Express Implementierung der SAP Consulting richtet sich an alle Energieversorgungsunternehmen, die zur Durchführung der Marktprozesse für Einspeisestellen IDEX GENF nutzen möchten Die Express Implementierung IDEX GENF unterstützt den kompletten Zyklus der Lösungseinführung und besteht aus derzeit drei Paketen Das Lösungsangebot umfasst Erstellung einer Einführungsroadmap die Analyse Ihrer Soll - Geschäftsprozesse Abgleich Soll-Prozesse mit dem Implementierungspaket SAP Consulting unterstützt Sie bei der technischen Umsetzung der Wechselprozesse. Somit wird ein fehlerfreier Datenaustausch für Einspeisezählpunkte sichergestellt Umstellung der existierenden Das Lösungsportfolio Stammdaten auf umfasst die Umstellung das neue von bereits existierenden Stammdatenmodell GENF geforderte Stammdaten in das von IDEX Modell und stellt damit die erforderliche Datenqualität sicher 2013 SAP AG. All rights reserved. Customer 35

35 Lösungsbestandteile im Detail Paket Workshop Inhalt Vorstellung der IDEX GENF Lösung Funktionalitäten Architektur Stammdatenmodell Grober Prozessabgleich Ihrer (Soll-) Prozesse zum Implementierungspaket auf Basis von Prozess Racis und Prozessdiagrammen Identifizierung kundenindividueller Anpassungen Aufzeigen möglicher Handlungsoptionen Ergebnis Kenntnisse zu den geplanten Basisfunktionalitäten, der geplanten Architektur und dem geplanten Stammdatenmodell Identifikation der ggf. notwendigen kundenindividuelle Anpassungen bzgl. Prozessablauf/Prüflogik/BPEM Grobe Roadmap zur Einführung der geplanten Lösung für Einspeiserwechselprozesse unter Berücksichtigung möglicher Handlungsoptionen, Zeit und Ressourcen Grobe Zeit und Ressourcenplanung in Abhängigkeit der Handlungsoptionen 2013 SAP AG. All rights reserved. Customer 36

36 Lösungsbestandteile im Detail Paket Implementierung Inhalt Vorkonfiguriertes Customizing für die mit der Lösung ausgelieferten Prozesse Implementierung zusätzlicher Prüf- und Verarbeitungslogiken zur verbesserten Prozessverarbeitung im Fehler- bzw. Ausnahmefall Erweiterung der Pflegetransaktion für Anlagedaten (Art der Erzeugungsanlage) Integration des Prozessdokumentes in das CIC Customizing der Komponente BPEM META Regel zur Sachbearbeiterfindung BPEM Cockpit (Transaktion EMMACLS) Ergebnis IDEX GENF ist im System implementiert Entsprechende Nutzeranbindung durch Workflows, Prüfprozesse, CIC und BPEM Cockpit Voraussetzung für den neuen Stammdatenaufbau sind geschaffen Nutzung der neuen Common Layer- Funktionalitäten auf Basis des Prozessdokumentes für Import und Export von einspeiserelevanten UTILMD Nachrichten Implementierung der Datenaustauschprozesse für Import und Export von einspeiserelevanten UTILMD Nachrichten an einem Serviceanbieter 2013 SAP AG. All rights reserved. Customer 37

37 Lösungsbestandteile im Detail Paket Migration Inhalt Workshop Vorstellung des geplantes Stammdatenmodells Erläuterung der Vorgehensweise der Migration durch SAP Consulting Ergebnis Die Stammdaten entsprechen dem von IDEX GENF geforderten Modell. Handlungsoptionen für kundeneigene Felder sind definiert. Analyse Ihrer Stammdaten und kundeneigenen Felder * Erarbeitung eines Umstellungsszenarios für geplante Standardfelder/-konstrukte Maschineller Umbau der geplanten Standardfelder in Ihrem System * (Testmigration/Produktivmigration) * Die konkrete Umstellung / Löschung / Anpassung kundenspezifische Stammdaten und Felder werden im Rahmen des Paketes Migration nicht berücksichtigt, können aber optional durch SAP Consulting im Rahmen eines separaten Projektes umgesetzt werden 2013 SAP AG. All rights reserved. Customer 38

38 Einführung IDEX GENF Vorgehensmodell für Paket Implementierung + Migration Custimizing Setup Stammdaten 05/13 06/13 07/3 08/13 09/13 10/13 11/13 Auslieferung/Installation IDEX-GENF Umstellung Stammdaten auf Zielmodell - Analyse - Massenumstellung (Paket Migration) Implementierung HKNR-Prozesse durch SAP Consulting Implementierung Einspeiserwechselprozesse durch SAP Consulting Funktionstest Datenaustausch IDEX-Genf durch SAP Consulting Integrationstest durch Kunden Anpassungen Formatwechsel Produktivsetzung / Betreuung 2013 SAP AG. All rights reserved. Customer 39

39 Einführung IDEX GENF Erläuterungen zum Vorgehensmodell Vor dem Start der Pakete Migration und Implementierung empfiehlt SAP Consulting die Durchführung eines Evaluierungs-Workshops in dem wesentliche Eckpunkte der IDEX GENF Lösung vorgestellt werden Die Implementierung des Pakets Migration inklusive der Anpassung des Mappings in Bezug auf kundeneigene Felder kann sofort nach Beauftragung beginnen Nach Installation der Lösung für die Einspeiserwechselprozesse werden die Konfiguration, Anpassungen und Entwicklertests durchgeführt, bevor das Paket rechtzeitig vor dem Start zum zum Test an den Auftraggeber übergeben wird. Nach Einspielen des Supportpackages zum Formatwechsel werden weitere Anpassungen und Entwicklertests in einem Zeitraum von maximal vier Wochen durchgeführt, bevor auch dieses Paket zum Test an den AG übergeben wird SAP AG. All rights reserved. Customer 40

40 2012 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. Weitergabe und Vervielfältigung dieser Publikation oder von Teilen daraus sind, zu welchem Zweck und in welcher Form auch immer, ohne die ausdrückliche schriftliche Genehmigung durch SAP AG nicht gestattet. In dieser Publikation enthaltene Informationen können ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Die von SAP AG oder deren Vertriebsfirmen angebotenen Softwareprodukte können Softwarekomponenten auch anderer Softwarehersteller enthalten. Microsoft, Windows, Excel, Outlook, und PowerPoint sind eingetragene Marken der Microsoft Corporation. IBM, DB2, DB2 Universal Database, System i, System i5, System p, System p5, System x, System z, System z10, z10, z/vm, z/os, OS/390, zenterprise, PowerVM, Power Architecture, Power Systems, POWER7, POWER6+, POWER6, POWER, PowerHA, purescale, PowerPC, BladeCenter, System Storage, Storwize, XIV, GPFS, HACMP, RETAIN, DB2 Connect, RACF, Redbooks, OS/2, AIX, Intelligent Miner, WebSphere, Tivoli, Informix und Smarter Planet sind Marken oder eingetragene Marken der IBM Corporation. Linux ist eine eingetragene Marke von Linus Torvalds in den USA und anderen Ländern. Adobe, das Adobe-Logo, Acrobat, PostScript und Reader sind Marken oder eingetragene Marken von Adobe Systems Incorporated in den USA und/oder anderen Ländern. Oracle und Java sind eingetragene Marken von Oracle und/oder ihrer Tochtergesellschaften. UNIX, X/Open, OSF/1 und Motif sind eingetragene Marken der Open Group. Citrix, ICA, Program Neighborhood, MetaFrame, WinFrame, VideoFrame und MultiWin sind Marken oder eingetragene Marken von Citrix Systems, Inc. HTML, XML, XHTML und W3C sind Marken oder eingetragene Marken des W3C, World Wide Web Consortium, Massachusetts Institute of Technology. Apple, App Store, ibooks, ipad, iphone, iphoto, ipod, itunes, Multi-Touch, Objective-C, Retina, Safari, Siri und Xcode sind Marken oder eingetragene Marken der Apple Inc. IOS ist eine eingetragene Marke von Cisco Systems Inc. RIM, BlackBerry, BBM, BlackBerry Curve, BlackBerry Bold, BlackBerry Pearl, BlackBerry Torch, BlackBerry Storm, BlackBerry Storm2, BlackBerry PlayBook und BlackBerry App World sind Marken oder eingetragene Marken von Research in Motion Limited. Google App Engine, Google Apps, Google Checkout, Google Data API, Google Maps, Google Mobile Ads, Google Mobile Updater, Google Mobile, Google Store, Google Sync, Google Updater, Google Voice, Google Mail, Gmail, YouTube, Dalvik und Android sind Marken oder eingetragene Marken von Google Inc. INTERMEC ist eine eingetragene Marke der Intermec Technologies Corporation. Wi-Fi ist eine eingetragene Marke der Wi-Fi Alliance. Bluetooth ist eine eingetragene Marke von Bluetooth SIG Inc. Motorola ist eine eingetragene Marke von Motorola Trademark Holdings, LLC. Computop ist eine eingetragene Marke der Computop Wirtschaftsinformatik GmbH. SAP, R/3, SAP NetWeaver, Duet, PartnerEdge, ByDesign, SAP BusinessObjects Explorer, StreamWork, SAP HANA und weitere im Text erwähnte SAP-Produkte und - Dienstleistungen sowie die entsprechenden Logos sind Marken oder eingetragene Marken der SAP AG in Deutschland und anderen Ländern. Business Objects und das Business-Objects-Logo, BusinessObjects, Crystal Reports, Crystal Decisions, Web Intelligence, Xcelsius und andere im Text erwähnte Business- Objects-Produkte und Dienstleistungen sowie die entsprechenden Logos sind Marken oder eingetragene Marken der Business Objects Software Ltd. Business Objects ist ein Unternehmen der SAP AG. Sybase und Adaptive Server, ianywhere, Sybase 365, SQL Anywhere und weitere im Text erwähnte Sybase-Produkte und -Dienstleistungen sowie die entsprechenden Logos sind Marken oder eingetragene Marken der Sybase Inc. Sybase ist ein Unternehmen der SAP AG. Crossgate, EDDY, B2B 360, B2B 360 Services sind eingetragene Marken der Crossgate AG in Deutschland und anderen Ländern. Crossgate ist ein Unternehmen der SAP AG. Alle anderen Namen von Produkten und Dienstleistungen sind Marken der jeweiligen Firmen. Die Angaben im Text sind unverbindlich und dienen lediglich zu Informationszwecken. Produkte können länderspezifische Unterschiede aufweisen. Die in dieser Publikation enthaltene Information ist Eigentum der SAP. Weitergabe und Vervielfältigung dieser Publikation oder von Teilen daraus sind, zu welchem Zweck und in welcher Form auch immer, nur mit ausdrücklicher schriftlicher Genehmigung durch SAP AG gestattet SAP AG. All rights reserved. Customer 41

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