B 206/2012 IRT Adaptive-Streaming-Tests 2011

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "B 206/2012 IRT Adaptive-Streaming-Tests 2011"

Transkript

1 B 206/2012 IRT Adaptive-Streaming-Tests 2011 Test adaptiver Streaming-Verfahren von Apple, Microsoft, Adobe und anderen zur On Demand-Distribution für PCs über das offene Internet auf Basis von HTTP bei variablem Übertragungskanal in den Formaten Web XS bis Web XXL für mobile und stationäre Nutzung. Martin Schmalohr, Plattformen für Rundfunkdienste (PD) Andreas Bosl, Informations- und Datendienste (ID) Aylin Vogl, Netzwerktechnologien (NT)

2 Bericht Nr. B 206/2012 IRT Adaptive-Streaming-Tests 2011 Test adaptiver Streaming-Verfahren von Apple, Microsoft, Adobe und anderen zur On Demand- Distribution für PCs über das offene Internet auf Basis von HTTP bei variablem Übertragungskanal in den Formaten Web XS bis Web XXL für mobile und stationäre Nutzung. Martin Schmalohr, Plattformen für Rundfunkdienste (PD) Andreas Bosl, Informations- und Datendienste (ID) Aylin Vogl, Netzwerktechnologien (NT) München, Januar 2012 Urheberrechtsvermerk Dieses Dokument und alle Inhalte sind urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte vorbehalten. Vervielfältigung, Übersetzung, Verteilung, Mikroverfilmung, Übertragung, Darstellen, Veröffentlichung sowie Einspeicherung in und/oder Verarbeitung auf elektronischen Systemen darf nur mit vorheriger schriftlicher Erlaubnis des Instituts für Rundfunktechnik erfolgen. Urheberrecht, Warenzeichen oder andere Hinweise dürfen weder verändert noch entfernt werden Institut für Rundfunktechnik GmbH. Alle Rechte vorbehalten.

3 Inhaltsverzeichnis 1 Vorwort Verfahren Standardisierung Adaptive Streaming Tests Versuchsaufbau Videomaterial Kodierprofile Anpassungen Der ARD AV Standard Umschaltprofile Kanalprofile Konfiguration der Testsysteme Adobe HTTP Dynamic Streaming Apple HTTP Live Streaming Microsoft Smooth Streaming CodeShop Unified Streaming Platform (USP) Netview Technology itv solutions Messungen Umschaltprofile Adobe HTTP Dynamic Streaming Apple HTTP Live Streaming Microsoft Smooth Streaming Wartezeiten, konstantes Kanalprofil Wiedergabeverzögerung, Time To Play (TTP) Hochschaltverzögerung, Time To Ma (TTM) Navigationsgeschwindigkeit, Time To Seek (TTS) Schaltverhalten, variables Netzwerkprofil Adobe HTTP Dynamic Streaming Apple HTTP Live Streaming Microsoft Smooth Streaming CodeShop Netview itv solutions Zusammenfassung Messungen Verhalten Anwendung Ausblick

4 Inhaltsverzeichnis 9 Anhang Systeme Clients Server Encoder Hardware Messergebnisse Schaltverhalten Scriptcode (eemplarisch) Adobe HTTP Dynamic Streaming Apple HTTP Live Streaming Microsoft Epression Encoder CodeShop USP Netview itv solutions

5 Verzeichnis der Abbildungen Abbildung 1: Chunks und Qualitätsstufen mit Umschaltung bei HTTP Adaptive Streaming... 6 Abbildung 2: Aufbau des Host Systems der Server für fünf ADS Systeme... 9 Abbildung 3: Versuchsaufbau des ADS Tests Abbildung 4: Größenvergleich verwendeter HAS Profile Abbildung 5: Testmessung des WAN Emulators (Mobile, 128 kbit/s 7200 kbit/s) Abbildung 6: Testmessung des WAN Emulators (Home, 384 kbit/s kbit/s) Abbildung 7: Strobe Media Playback beim Abspielen einer Testsequenz Abbildung 8: M3U8 Struktur (Quelle: 20 Abbildung 9: Fehlerhaftes HAS Profil einer H.264 Wiedergabe in Microsoft Smooth Streaming Abbildung 10: Microsoft Silverlight Videoplayer mit Testsequenz im HAS Test Abbildung 11: Durchschnittliche Wartezeiten (TTP) in Sekunden Abbildung 12: Durchschnittliche Hochschaltverzögerung (TTM) in Sekunden Abbildung 13: Übersicht durchschnittlich gemessener Seek and Play (SAP) Werte der HTTP Adaptive Streaming Systeme Abbildung 14: Adobe HTTP Dynamic Streaming Profil Mobile (Messung 1) Abbildung 15: Adobe HTTP Dynamic Streaming Profil Home (Messung 1) Abbildung 16: Apple HTTP Live Streaming Profil Mobile (Messung 1) Abbildung 17: Microsoft Smooth Streaming Profil Mobile (Messung 1) Abbildung 18: CodeShop Profile Mobile Abbildung 19: Netview Profil Mobile (Messung 1) Abbildung 20: itv solutions Profil Home (Messung 1) Abbildung 21: itv solutions Profil Mobile (Messung 1) Abbildung 22: Adobe HTTP Dynamic Streaming Profil Home (Messung 1) Abbildung 23: Adobe HTTP Dynamic Streaming Profil Mobile (Messung 1) Abbildung 24: Apple HTTP Live Streaming Profil Home (Messung 1) Abbildung 25: Apple HTTP Live Streaming Profil Mobile (Messung 1) Abbildung 26: Microsoft Smooth Streaming Profil Home (Messung 1) Abbildung 27: Microsoft Smooth Streaming Profil Mobile (Messung 1) Abbildung 28: CodeShop USP Flash Player Profil Home Abbildung 29: CodeShop USP MS Smooth Streaming Profil Home Abbildung 30: CodeShop USP Messungen mit dem variablem Netzwerkprofil Mobile Abbildung 31: CodeShop USP Flash Player Profil Mobile Abbildung 32: CodeShop USP Silverlight Profil Mobile Abbildung 33: CodeShop USP Apple Profil Mobile Abbildung 34: Netview Profil Home (Messung 1) Abbildung 35: Netview Profil Mobile (Messung 1)

6 Versuchsaufbau 1 Vorwort Die Rundfunkanstalten der ARD produzieren zahlreiche Hörfunk und Fernsehangebote. Hinzu kommen die TV Angebote des ZDF sowie die Hörfunkprogramme von DeutschlandRadio. Zahlreiche dieser Inhalte werden den Teilnehmern über die Webseiten und die Mediatheken der Rundfunkanstalten zur Nachnutzung zur Verfügung gestellt. Die Inhalte sind sowohl über Personal Computer als auch mit Hilfe der neuen hybriden Rundfunkempfangsgeräte mit Internetanschluss (HbbTV) abrufbar. Audio und Video Streams werden dafür als Webdienst für verbreitete PC Plattformen wie Windows, Mac OS und Linu in Formaten wie MPEG4, H.264/AVC, AAC, MP3, Flash oder Windows Media zur Verfügung gestellt. Die Übertragung erfolgt über Download oder per Streaming mittels verschiedener Protokolle (RTP, MMS, RTMP/E, HTTP). Streaming findet im offenen Internet wegen der fehlenden, globalen Multicast Unterstützung und aufgrund von Engpässen im Upload von asymmetrischen DSL Zugängen bei P2P Verbindungen immer noch größtenteils im Unicast Betrieb statt. Bei schwankenden Leitungsqualitäten und Serverüberlastungen ergeben sich dadurch Wartezeiten oder Aussetzer in einer Videoübertragung. Man versucht, diese Engpässe durch Load Balancing und Caching von Content Delivery Networks (CDN) mit erheblichem Aufwand und hohen Kosten zu überbrücken. Um auch bei schwankenden Datenraten zwischen Client und Server eine flüssige Wiedergabe zu ermöglichen, werden neue, adaptive Verfahren eingesetzt, deren Kodierraten sich and wechselnde Kanalgegebenheiten anpassen. Unter Berücksichtigung des AV Standards der ARD wurden am IRT seit Mitte 2010 Tests verschiedener Verfahren für Adaptive Streaming (ADS) auf Basis des HTTP Protokolls (HAS) durchgeführt 1. Alle untersuchten Verfahren nutzen also das HTTP Protokoll für das Streaming der audio visuellen (AV) Inhalte. Die Tests wurde überwiegend im Rahmen des Förderprojektes ADAMS 2 durchgeführt. Ein Konsortium aus Forschungsinstituten und Unternehmen entwickelt im Forschungsprojekt ADAMS eine auf technischen Standards beruhende Lösung, so dass Nutzer ihr bevorzugtes Wiedergabegerät vom Fernseher über Smartphones und Tablets vom Heimberich bis hin zum Auto frei wählen können. Die ADAMS Architektur ermöglicht dabei das angepasste Streaming der Inhalte auf das jeweilige Endgerät und für die jeweilige Übertragungssituation. Die Übertragung zusätzlicher Informationen zur jeweiligen Sitzung ermöglicht eine nahtlose Fortsetzung der Wiedergabe beim Wechsel des Endgeräts (und/oder der Internetverbindung). Für die Tests standen die adptive Streaming Verfahren Smooth Streaming mit Silverlight von Microsoft, HTTP Live Streaming (HLS) mit Quicktime von Apple, Dynamic Streaming von Adobe sowie ein Player von NetView.no und die Unified Streaming Platform (USP) von CodeShop. Zusätzlich wurde eine nicht adaptive Lösung für Video on Demand (VoD) der Firma itv solutions für CE Geräte auf einer Settop Bo getestet. Für die Anwendbarkeit dieser Verfahren in den Mediatheken wurden geeignete Bewertungskriterien entwickelt. In den End To End Tests wurde jeweils eine Teststrecke mit Client und Server im Labornetz des IRT aufgebaut. Die Technologien wurden auch hinsichtlich der Konformität zur laufenden Standardisierung in MPEG, DVB, 3GPP oder dem Open IPTV Forum eingeordnet. 1 Wir führen hier die Abkürzungen ADS für Adaptive Streaming und HAS für HTTP ADS ein. 2 ADAMS ist ein von der bayerischen Landesregierung geförtes Forschung und Entwicklungsvorhaben. Das Proekt wird von der Fraunhofer ESK geleitet. Das Konsortioum unfasst zudem Fraunhofer IIS sowie die Firmen Audi, SpaceNet, Weptun, Geißendörfer & Leschinsky und das Institut für Rundfunktechnik. Unterstützt wird ADAMS von den assoziierten Partnern BMW Forschung & Technik und Loewe Opta. 5

7 Versuchsaufbau 2 Verfahren Bei Adaptiven Streaming (ADS) wird der Transport zur Laufzeit auf die individuellen Bedingungen der Leitung jedes einzelnen Benutzers angepasst. Die Bezeichnung adaptiv steht dabei für eine Anpassung der Audio oder Videoqualität während des gesamten Streaming und Abspielvorgangs. Der Einsatz des HTTP Protokolls hat den Vorteil, dass es von allen Internet fähigen Endgeräten nativ unterstützt wird. Dadurch kann im Gegensatz zu RTP auf Verfahren für das NAT Traversal zur Umgehung heimischer Firewalls wie STUN/TURN verzichtet werden. Zudem können HTTP Pakete im offenen Internet zur Optimierung der Netzwerk Performance von Proy oder Caching Servern zwischengespeichert werden. Dabei wird für jeden Benutzer eine passende Qualitätsstufe in Abhängigkeit von Pufferstand, Übertragungsrate, Auslastung des Endgeräts oder dessen Bildschirm Auflösung individuell ausgewählt. Abbildung 1 gibt die im Test eingesetzten Videoclips ( Chunks ) wieder. Abbildung 1: Chunks und Qualitätsstufen mit Umschaltung bei HTTP Adaptive Streaming Dies geschieht nicht nur einmalig vor dem Start der Wiedergabe, sondern fortwährend über den gesamten Abspielvorgang. Dadurch kann dem Benutzer auch bei schwankenden Übertragungsraten die höchstmögliche Qualität des Videos präsentiert werden, ohne dass die Wiedergabe pausiert oder unterbrochen werden muss. Die Anpassung der Wiedergabe findet in vorab festgelegten Qualitätsstufen statt. Zu diesem Zweck wird ein AV Datenstrom bei HAS in einzelne Segmente bzw. Chunks geteilt, welche typischerweise eine Abspieldauer von 1 bis 10 Sekunden aufweisen und in der Prais meist mit den Grenzen einer Group of Pictures (GOP) beginnen bzw. enden. Adaptive Streaming ist somit eine fleiblere Variante des Segmented Streaming, wie es auch für P2P Streaming eingesetzt wird. Sofern mehr als ein Stream je Inhalt mit beschreibenden Metadaten beispielsweise in Form eines Manifests angeboten wird, kann das Segmented Streaming auch adaptiv genutzt werden, wobei prinzipiell nicht nur eine Anpassung an variable Übertragungskanäle, sondern auch an sich verändernde Client Eigenschaften etc. denkbar wäre. Da bei HTTP das TCP Protokoll zugrunde liegt, findet bei HAS eine Fehlerkorrektur per (Retransmission) in der Netzwerkschicht statt. Daher ist jeder übertragene Chunk fehlerlos und wird grundsätzlich komplett dekodiert. Die Qualitätsstufe kann prinzipiell für jeden Chunk gewechselt werden. Aufeinanderfolgende Chunks müssen dann nahtlos aneinander gesetzt und als kontinuierlicher Datenstrom dekodiert werden. Gesteuert wird dies mit Hilfe einer Steuerdatei (Manifest), welche Informationen zu Reihenfolge, Referenz, Abspieldauer, Bitrate und Auflösung enthält. 6

8 Versuchsaufbau 3 Standardisierung HTTP Adaptive Streaming (HAS) wird in folgenden Gremien spezifiziert bzw. standardisiert: Open IPTV Forum: HTTP Adaptive Streaming (OIPF) IETF: HTTP Live Streaming 3 (Vorschlag Apple/Pantos) 3GPP und MPEG: Dynamic Adaptive Streaming over HTTP (3GP DASH) MPEG: Dynamic Adaptive Streaming over HTTP (MPEG DASH) DECE, HbbTV Forum: HbbTV (MPEG DASH) a) Progressive Download und Dynamic Adaptive Streaming über HTTP in 3GPP (3GP DASH) Adaptive Streaming wurde erstmals auf RTP Basis 5 in 3GPP als Teil der Packet Switching Streaming Services (PSS) standardisiert. Demgegenüber wurde Dynamic Adaptive Streaming over HTTP 6 (3GP DASH) wegen unterschiedlichen Server Anforderungen abgegrenzt. Um dem begrenzten Speicherplatz und den niedrigen Übertragungsraten von Mobiltelefonen gerecht zu werden, verwendet 3GP DASH als Containerformat 3GP 7 auf Basis des ISO Base Media File Format (ISO BMFF) 8. Als mögliche Video Codecs sind für 3GP MPEG 4 Part 2 (H.263) oder MPEG 4 Part 10 (H.264) und für Audio die Codecs AMR, AMR WB oder AAC LC und HE AAC definiert. b) HTTP Adaptive Streaming (HAS) im Open IPTV Forum (OIPF) Das Open IPTV Forum hat am in Release 2 eine Spezifikationen für HTTP Adaptive Streaming 9 veröffentlicht. Sie Basiert auf 3GP DASH mit weiteren eingrenzenden Anforderungen. Die unterstützten Container Formate 10 in OIPF sind MPEG 2 TS und MP4. In MPEG 2 TS werden folgende Codecs unterstützt: Video... H.264/MPEG 4 AVC, MPEG 2 Audio... HE AAC 11, MPEG 1 Audio Layer II, (Enhanced) AC312, DTS In MPEG 4 (MP4)werden folgende Codecs unterstützt: Video... H.264/MPEG 4 AVC Audio... HE AAC, MPEG 1 Audio Layer II, (Enhanced) AC3, DTS Für die Rechteverwaltung in MPEG 2 TS wird BBTS 13, bei MP4 wird (P)DCF 14 unterstützt. Die Strukturierung in den Segmenten Initialisation Segment, Media Segment und Self Initialisation Segment erfolgt analog zu 3GP DASH. 3 pantos http live streaming _Praesentation_Merkel.pdf 5 3GPP TS : Transparent end to end Packet switched Streaming Service (PSS); Protocols and codecs, GPP TS : Transparent end to end Packet switched Streaming Service (PSS); Progressive Download and Dynamic Adaptive Streaming over HTTP (3GP DASH), GPP, 3GPP TS : Transparent end to end packet switched streaming service (PSS); 3GPP file format (3GP)., ISO/IEC (ISO/IEC, ISO/IEC : Information technology Coding of audio visual objects Part 12: ISO base media file format, Volume 2a HTTP Adaptive Streaming V2.0 (OIPF, Release 2 Specification: HTTP Adaptive Streaming, Volume 2 Media Formats (OIPF, Release 2 Specification: Volume 2 Media Formats, Die High Effifiency Variante (HE) des Advanced Audio Conding Verfahrens (AAC) schließt die Unterstützung des einfachen, Low Compleity Decodings (LC AAC) ein. Daher wird im Folgenden HE AAC stellvertretend für HE/LC AAC verwendet. 12 Enchanced AC3: Verbesserte bzw. erweiterte Version des AC3 Codecs. 13 BBTS (Broadband Transport Stream) Community, Marlin Broadband Transport Stream Specification, (P)DCF (Packetized DRM Content Format). Community, OMArlin Specification,

9 Versuchsaufbau c) Dynamic Adaptive Streaming over HTTP (DASH) in MPEG Im Mai 2010 wurde in MPEG ein Aufruf für Voschläge ( Call for Proposals ) für Dynamic Adaptive Streaming over HTTP (DASH) veröffentlich. Die Ergebnisse wurden im Januar 2011 als Entwurf veröffentlicht. 15 November 2011 wurde DASH als Draft Standard fertiggestellt, welcher Anfang 2012 als internationaler Standard verabschiedet wird. MPEG DASH basiert auf 3GPP mit Erweiterungen für mobile Endgeräte und TV. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, verschiedene Qualitätsstufen, sog. Representations, in Gruppen aufzuteilen. Als Containerformate werden MPEG 2 TS und ISO BMFF unterstützt. In beiden können folgende Codecs eingesetzt werden: Video... H.264/MPEG 4 AVC, MPEG 2 Audio... HE AAC, MPEG 1 Audio Layer II, (Enhanced) AC3, DTS Zu den standardisierten Verfahren für HTTP Adaptive Streaming in 3GPP und OIPF bzw. MPEG DASH und HbbTV 1.5 ist derzeit noch kein System am Markt verfügbar. Verschiedene Herstellern hybrider Settop Boen und Fernsehgerätehaben bereits Implementierungen nach entsprechend der MPEG DASH Spezifikation angekündigt. Auch für Codeshop USP und Videolan Client (VLC) bestehen derartige Ankündigungen. Zwar basieren alle bestehenden HAS Lösungen (ob standardisiert oder proprietär) überwiegend auf denselben Containerformaten und unterstützen ähnliche AV Kodierverfahren; die Notation und Struktur der Manifest Dateien unterscheidet sich jedoch teils erheblich, obwohl der Inhalt größtenteils derselbe ist. Apple setzt dabei auf einfache Webserver, einzelne Chunk Dateien und einem Manifest mit URLs zu allen Chunks, wobei wegen des MPEG 2 TS Containers ein Overhead entsteht, der bei Nutzung des ISO/MP4 Containers oder nativem Streaming über UDP/RTP üblicherweise geringer ausfällt 16. Mit geringem Aufwand sollte es aber möglich sein, auf dem Server zusätzlich eine Manifest Datei zu hinterlegen, welche auch zu 3GPP und OIPF konform ist. Die Chunks müssten dann jedoch im Hinblick auf die besondere Segmentierung für 3GPP und OIPF wohl neu erzeugt werden. 15 MPEG DASH ISO/IEC : Information technology Dynamic adaptive streaming over HTTP (DASH) Part 1: Media presentation description and segment formats, August Envivio: IP Streaming of MPEG 4; Native RTP vs MPEG 2 Transport Stream: For TS, the overhead consists of not just the transport packet headers, but also the PES headers and the bytes used to pad TS packets that carry the end of the PES packet, ( ) depend on the size of the PES packet ; Ale MacAulay, Boris Felts, Yuval Fisher, October 2005; papers/rtpvsts v4.pdf 8

10 Versuchsaufbau 4 Adaptive Streaming Tests 2011 Zum Zeitpunkt der Tests ab Mitte 2010 standen noch keine standardkonformen Implementierungen nach MPEG DASH, OIPF oder 3GPP zur Verfügung. Daher wurden die proprietären Lösungen folgender Anbieter am IRT getestet: Apple HTTP Live Streaming (Safari, Quicktime X, ios) Microsoft Smooth Streaming (Silverlight, PIFF) Adobe HTTP Dynamic Streaming (Flash) itv solutions 17 (Cloud7Movies) Codeshop Unified Streaming Server (USP für Apple, Microsoft, Adobe) Netview Player (NetView.no) Ziel der Untersuchungen war die Analyse und Evaluierung von adaptiven Systemen für Streaming und Download zur Distribution von Multimedia Live und On Demand Inhalten über das offene Internet hinsichtlich der Performance, Interoperabilität, Skalierbarkeit und Robustheit. Dazu wurde für jedes System im geschlossenen Labornetz eine eigene Übertragungsstrecke (End To End) mit Server und Client nach den Vorgaben des Herstellers und den Anforderungen aus dem AV Standard der ARD eigerichtet. Nach der Verifizierung der grundsätzlichen Funktionsfähigkeit jeder Strecke wurde für jeden der Tests ein entsprechendes Bandbreiten Profil zwischen Server und Client durchgespielt, um das typische Verhalten des Systems zu analysieren. 4.1 Versuchsaufbau Abbildung 2 zeigt den Aufbau der Testumgebung. Für die verschiedenen dedizierten Server Installationen wurde eine Virtualisierungslösung gewählt, die für die jeweiligen Gast Systeme der Server eine eigene Umgebung zur Verfügung stellt. Hierdurch ist es möglich, auf einer einzigen Hardware Plattform mehrere HAS Server mit ihren unterschiedlichen Betriebssysteme gleichzeitig laufen zu lassen. Zusätzlich wurde noch eine virtuelle Netzwerkkarte installiert, über die die einzelnen HAS Server mit einem ebenfalls virtuellen WAN Emulator verbunden werden können. Abbildung 2: Aufbau des Host Systems der Server für fünf ADS Systeme 18 Als Host Betriebssystem kam die Free Edition des XenServer von Citri zum Einsatz. Der XenServer basiert auf einem UNIX Betriebssystem mit der Open Source Virtualiserungs Software Xen. Die einzelnen Clients und der XenServer wurden mit normalen CAT 5 Leitungen über einen NetGear WNR854T Wireless Router per Gigabit Ethernet untereinander verbunden. Der Router fungiert dabei zusätzlich als WLAN 17 Optimierte, nicht adaptive Progressive Download Lösung für Video On Demand Anwendungen (VoD) 18 Die Streaming Lösung der Firma itv solutions wurde einem gesonderten Test unterzogen (vgl. Abschnitt 0) 9

11 Versuchsaufbau Zugangspunkt, DHCP 19 Server sowie Gateway für den Zugriff auf das Internet. Letzteres erfolgte über den WAN Port des Heimnetz Routers durch das Intranet des IRT hindurch auf einem dedizierten Subnetz. Abbildung 3: Versuchsaufbau des ADS Tests Die Übersicht in Tabelle 1 zeigt alle im Test installierten virtuellen Maschinen und deren schematischen Aufbau. Jedes zu testende HAS System wurde innerhalb einer eigenen virtuellen Maschine betrieben, um störende Auswirkungen auf die anderen Systeme auszuschließen. Auf Client Seite wurden für die Tests PC Konfigurationen unterschiedlicher Leistungsklassen und Betriebssysteme sowie zwei mobile Endgeräte ausgewählt, die für Endverbraucher gebräuchlich sind. Die Spanne reicht von einem Dell Inspiron 8100 Notebook mit Prozessor Intel Pentium III (1,13GHz) und Windows 2000 bis zum Intel Core i5 (3,33GHz) mit Windows Das Mittelfeld deckt ein handelsüblicher Büro Rechner mit Intel Core 2 Duo (2,66GHz) und Windows 7 64 ab. Eine Übersicht der verwendeten Hardware findet man in den Tabellen Für mobile Szenarien diente ein Apple ipad 3G (ios 4.2.1, 16GB) und ein Motorola Milestone (Android 2.2). Von Motorola stand zu den Tests kein Update des Betriebssystems auf Android 2.2 zur Verfügung. Dies ist jedoch für die Nutzung des Flash Plug In notwendig. Um dennoch Adobe Dynamic Streaming auf einem Smartphone testen zu können, wurde eine nicht offizielle Variante von Android 2.2 installiert und gleichzeitig die Rechenleistung ohne Stabilitätsverlust von 550 MHz auf 1 GHz erhöht, um eine optimale Performance sicherzustellen. Bei allen Geräten wurden vorab die benötigten, jeweils aktuellen Browser Plug Ins von Microsoft Silverlight und Adobe Flash installiert. Adobe HTTP Dynamic Streaming Apple HTTP Live Streaming Microsoft Smooth Streaming Codeshop USP Netview Player WAN Emulator Windows Windows Ubuntu Ubuntu OS Server 2008 R2 Server 2008 R Fedora Debian CPU 4 2,80Ghz 4 2,80Ghz 4 2,80Ghz 4 2,80Ghz 4 2,80Ghz 1 2,80Ghz RAM 4GB 4GB 4GB 4GB 4GB 512MB HDD 300GB 300GB 300GB 300GB 300GB 10GB Tabelle 1: Eigenschaften installierter virtuellen Maschinen der Gast Serversysteme Für den praisnahen Test des Schaltverhaltens der ADS Clientimplementierungen wurde die jeweils verfügbare Übertragungsrate des Netzwerks zwischen Client und Server zeitgesteuert eingeschränkt. Eine Stichprobe verfügbarer, professioneller WAN Emulatoren konnte zwar ausgewählte Zugangstechnologien wie ISDN, POTS oder UMTS bzgl. verschiedener Netzwerkparameter simulieren. Für diesen Test sollten jedoch zwischen Schwellen verschiedener Datenraten, welche typische DSL Zugänge verschiedener Güteklassen (1000, 2000, 6000, 16000) abbilden, anhand einer Zeitsteuerung hin und her geschaltet werden, um für jedes ADS System identische Kanalbedingungen über die Zeit zu erreichen. Dazu wurde das 19 DHCP (Dynamic Host Configuration Protocol): Ermöglicht die Zuweisung von Netzwerkkonfigurationen, etwa der IP Adresse, an einen Client innerhalb von Netzwerken. 10

12 Videomaterial Open Source Tool Dummynet ausgewählt, welches auf einer dedizierten virtuellen Maschine mit zwei virtuellen Netzwerkkarten lief. Dummynet ist Teil des in FreeBSD 20 und Mac OS X eingesetzten Paketfilters ipfw. Für die Benutzung von Dummynet wurde eine Minimalinstallation von Debian 5.0 als Betriebssystem vorgenommen. Nach der Installation von Dummynet und allen Abhängigkeiten 21, kann Dummynet während der Laufzeit über die Kommandozeile mit dem Befehl ipfw gesteuert werden. Dafür muss zuerst eine eingehende und ausgehende Pipe 22 angelegt werden. Danach können für diese Pipe Parameter wie Datenrate, Delay und Queue Size individuell eingestellt werden. Nachfolgendes Beispiel zeigt die Simulation einer 1 Mbit/s ADSL Leitung mit einer Hin und Rücklaufverzögerung von jeweils 20 Millisekunden. ipfw add pipe 1 out ipfw add pipe 2 in ipfw pipe 1 config bw 128Kbit/s queue 10 delay 20ms ipfw pipe 2 config bw 1024Kbit/s queue 30 delay 20ms Zusätzlich wurden die Netzwerkkarte mit Verbindung zum physikalischen Netzwerk und die virtuelle Netzwerkkarte, welche nur am virtuellen Netzwerk hängt, überbrückt. Zur einfacheren Durchführung der späteren Tests wurden zwei Shell 23 Skripte erstellt, welche eine beigesteuerte Kanalprofil Simulation realisieren. Dazu zählt ein Skript für Tests mit konstanter Bitrate und ein weiteres für Tests mit dem variablen Kanalprofil. Letzteres benötigt bei Aufruf die maimale und minimale Datenrate als Übergabe Wert. Aus den ma/min Werten berechnet das Skript, die für den Test benötigten Zwischenstufen. Zusätzlich werden Statusmeldungen und ein Countdown zur Nachverfolgung in der Kommandozeile in einem Log File ausgegeben. Um die aktuell genutzte Datenrate jedes HAS Systems messen zu können, wurde zusätzlich das Tool ifstat installiert, welches es ermöglicht, die aktuelle Übertragungsrate einfach und übersichtlich in einer Logdatei mitzuschreiben. 4.2 Videomaterial Für alle HAS Tests wurde jeweils eine Testsequenz pro Qualitätsstufe ausgewählt. Die Testsequenzen wurden mit den empfohlenen Tools der HAS Hersteller eigens für jedes HAS System enkodiert. Alternativ wurden auch freie Tools wie ffmpeg, 264, mp4bo u.a. eingesetzt, sofern dafür geeignete Presets verfügbar waren. Für die Erstellung der Testsequenzen wurden die nachfolgend dargestellten Videoclips zusammengeschnitten. Jeder Clip war 10 Sekunden lang und lag in der Quell Auflösung von Pieln vor (unkomprimierte AVI Clips im RGB Farbraum mit 25 Vollbildern pro Sekunde). SRC1: Crowd Run SRC2: Ducks Take Off SRC3: Old Town Cross SRC4: Tagesschau SRC5: Arena Show SRC6: Soccer 20 FreeBSD: eine freie Version des Uni Betriebssystems 21 Nach Anleitung linnub, Pipe: bezeichnet bei Dummynet einen Kanal zwischen zwei Punkten, dessen Eigenschaften angepasst werden können. 23 Shell: umgangssprachlich der Kommandozeileninterpreter von Uni oder Linu Systemen. 11

13 Kodierprofile SRC7: Running SRC8: Ice Hockey SRC9: Musical Die kurzen Quell Clips wurden mit Hilfe eines AviSynth Skripts 24 aneinander gereiht und mit VirtualDub 25 als unkomprimierte AVI Datei eportiert. Jede Reihe wird durch einen SMPTE Farbbalken (mit Timecode) von sechs Sekunden Dauer eingeleitet, wobei an den Clip Grenzen jeweils ein weißes Bild und ein schwarzes Bild als Blende eingefügt wurde. Um eine ausreichende Gesamtlänge von über 10 Minuten zu erreichen, wurde die gewählte Sequenz mehrmals wiederholt. Als Audiospur wurde ein Kammerton 26 mit 440 Hz über die gesamte Länge, sowie ein kurzer 1 khz Ton während der Weiß bzw. Schwarz Blende zur Prüfung der Audio/Video Synchronität (A/V Sync) mit einer Spracheinblendung zur seitenrichtigen Identifizierung der beiden Stereokanäle genutzt. Um die Bestimmung des Schaltverhaltens der HAS Systeme im Test nachvollziehen zu können, wurde zusätzlich ein Tet mit dem Label der jeweiligen Qualitätsstufe eingebettet. 4.3 Kodierprofile Abbildung 4: Größenvergleich verwendeter HAS Profile Die Auswahl der verschiedenen Auflösungen und Bitraten beruht auf den Vorgaben des ARD Handbuchs Webtechnik 27. Hierfür wurden am IRT getrennte Evaluierungen durchgeführt, um Parameterprofile mit dem jeweils optimalen Kompromiss zwischen Qualität, Bitrate und Prozessing zu finden. Die Vorgabe der ARD bei der Einführung von HAS für die Mediathek ist, möglich viele bereits vorhandene Kodierprofile zu verwenden, um den Produktionsaufwand und die Zusatzkosten auf einem vertretbaren Niveau zu halten. Daher wurden die Profile des AV Standards der ARD soweit möglich direkt für das Encoding im HAS Test eingesetzt Anpassungen Die für Adaptive Streaming entscheidende Segmentgröße wurde im Encoding für alle ADS Implementierungen auf eine einheitlich Größe von 2 Sekunden pro Chunk bzw. Segment eingestellt. Soweit nicht anders vom Hersteller vorgegeben wurden alle Representations bzw. Streams durchgehend mit konstanter Bitrate und fester, geschlossener Keyframe Distanz bzw. Group Of Pictures (closed GOP) von 1 s 24 AviSynth: freier Frameserver, kann Dateien einlesen, bearbeiten und diese als Datenstrom an andere Programme weiterleiten. 25 VirtualDub: freie Software zum Erstellen und Bearbeiten von Videodateien. 26 Kammerton: Ton, auf den Instrumente, meist in Orchestern, gemeinsam eingestimmt werden. 27 IRT, Handbuch zur Kodierung von Audio und Video in der ARD für das Web,

14 Kodierprofile kodiert, sofern möglich. Dies resultiert im Falle der Videoquellen mit 25 fps jeweils in 25 Vollbildern und mit 50 fps entsprechend 50 Vollbildern, wobei die maimale lokale Bitrate (vbv marate) für CBR gleich der durchschnittlichen Gesamt Datenrate (average bitrate, abr) entsprechend der in Abschnitt 4.4 angegebenen Bitrate der Tabellenspalten Video [kbps] eingestellt wurde. Weitergehende Parameter und Einstellungen zur Enkodierung und Segmentierung sind im Anhang auszugsweise abgedruckt (vgl. Abschnitt 9.8). Obwohl die Kodierung mit konstanter Bitrate (CBR) eine im Schnitt schlechtere subjektive Qualität mit sich bringt, wurde für die Tests CBR gewählt, um das Schaltverhalten der ADS Implementierungen zunächst unter optimalen Bedingungen zu prüfen. Grundsätzlich wird die Verwendung einer angepassten variablen Bitrate (constrained VBR) für Adaptive Streaming empfohlen, um die Vorteile der fehlergeschützen Segmentübertragung von HAS für eine bessere Kodiereffizenz nutzen zu können. Für constrained VBR müssen jedoch eigens geeignete Parameterwerte gefunden werden, die möglichst interoperabel über alle ADS Implementierungen gleichermaßen funktionieren. Dies konnte im Rahmen dieser Trest noch nicht umgesetzt werden. 13

BICCtalk: Multiformat Konvergenz

BICCtalk: Multiformat Konvergenz Wir gestalten Zukunft - mit Ihnen und für Sie! BICCtalk: Multiformat Konvergenz Medienkonvergenz ante portas Martin Schmalohr Plattformen und Rundfunkdienste Mediennutzung Endgeräte Permanente Verfügbarkeit

Mehr

ADAMS Abschlussveranstaltung am 3. Feb 2014, IRT, München

ADAMS Abschlussveranstaltung am 3. Feb 2014, IRT, München ADAMS - Abschlussveranstaltung 3. Februar, 2014, München One for all Eine Mediathek für alle Endgeräte? Multimedia Transport und interoperable Kodier-Profile in der ARD Adaptive Streaming für PC, HbbTV,

Mehr

Video Streaming aus der Cloud

Video Streaming aus der Cloud Video Streaming aus der Cloud Stand der Technik von HTTP Video Streaming (DASH) 22. Oktober 2012 Björn Wendland c 2012 Björn Wendland/FH Aachen Video Streaming aus der Cloud 1 Inhalt Stand der Technik

Mehr

Multimediatechnik / Video

Multimediatechnik / Video Multimediatechnik / Video Video-Streaming http://www.nanocosmos.de/lietz/mtv Streaming: Anwendungen TV und Internet IP-TV: Video on Demand, Live Streaming Zugesicherte Qualität (QoS, Quality of Service)

Mehr

Multimediatechnik / Video

Multimediatechnik / Video Multimediatechnik / Video Video-Streaming http://www.nanocosmos.de/lietz/mtv Streaming: Anwendungen Streaming Prinzip: Abspielen aus dem Netzwerk, ohne das gesamte Material herunterladen zu müssen Live

Mehr

Videostreaming. Josko Hrvatin DMT. Prof. Dr. Robert Strzebkowski. TFH-Berlin WS 05/06

Videostreaming. Josko Hrvatin DMT. Prof. Dr. Robert Strzebkowski. TFH-Berlin WS 05/06 Josko Hrvatin DMT Prof. Dr. Robert Strzebkowski TFH-Berlin WS 05/06 Streaming Media Streaming Media ist der Oberbegriff von Streaming Audio und Streaming Video und bezeichnet die aus einem Computernetzwerk

Mehr

Streaming Media - MPEG-4 mit Linux

Streaming Media - MPEG-4 mit Linux Streaming Media - MPEG-4 mit Linux Überblick Streaming Media Streaming Anbieter Benötigte Software Vorführung Videostreaming Streaming Was ist Streaming? Sender Daten Empfänger Kontinuierlicher Datenstrom

Mehr

Distribution im Internet 1

Distribution im Internet 1 Distribution im Internet 1 Video-Komprimierung & Distribution 1 Intro Container h.264 XDCam MPEG-2 mp3 DV aac XVid Cinepak Flash ON2 Codecs Movie 2 Container-Formate Quicktime (.mov) AVI (.avi) Windows

Mehr

Konvergenz durch HTTP Adaptive Streaming - Medien für TV, Auto, und Smartphone

Konvergenz durch HTTP Adaptive Streaming - Medien für TV, Auto, und Smartphone Konvergenz durch HTTP Adaptive Streaming - Medien für TV, Auto, und Smartphone BICCtalk Multiformatkonvergenz 9. July, 2012, Garching Dr.-Ing. Nikolaus Färber Fraunhofer IIS Fraunhofer IIS 1 Nikolaus Färber

Mehr

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck OneVision Software AG Inhalt Asura 9.6, Asura Pro 9.6, Garda 5.6...2 PlugBALANCEin 6.6, PlugCROPin 6.6, PlugFITin 6.6, PlugRECOMPOSEin 6.6, PlugSPOTin 6.6,...2 PlugTEXTin 6.6, PlugINKSAVEin 6.6, PlugWEBin

Mehr

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck OneVision Software AG Inhalt Asura 10.2, Asura Pro 10.2,Garda 10.2...2 PlugBALANCEin 10.2, PlugCROPin 10.2, PlugFITin 10.2, PlugRECOMPOSEin 10.2, PlugSPOTin 10.2,...2 PlugTEXTin 10.2, PlugINKSAVEin 10.2,

Mehr

Allgemeine Informationen Slides2Go Stand April 2015

Allgemeine Informationen Slides2Go Stand April 2015 Allgemeine Informationen Slides2Go Stand April 2015 1. ALLGEMEINE INFORMATIONEN... 3 1.1 SYSTEMANFORDERUNGEN WEB-BACKEND... 3 1.2 SYSTEMANFORDERUNGEN FRONTEND / APP... 3 1.3 UNTERSTÜTZTE DATEIFORMATE...

Mehr

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck OneVision Software AG Inhalt Asura 9.5, Asura Pro 9.5, Garda 5.0...2 PlugBALANCEin 6.5, PlugCROPin 6.5, PlugFITin 6.5, PlugRECOMPOSEin 6.5, PlugSPOTin 6.5,...2 PlugTEXTin 6.5, PlugINKSAVEin 6.5, PlugWEBin

Mehr

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck OneVision Software AG Inhalt Asura 10, Asura Pro 10, Garda 10...2 PlugBALANCEin 10, PlugCROPin 10, PlugFITin 10, PlugRECOMPOSEin10, PlugSPOTin 10,...2 PlugTEXTin 10, PlugINKSAVEin 10, PlugWEBin 10...2

Mehr

Streaming Protokolle Jonas Hartmann

Streaming Protokolle Jonas Hartmann Streaming Protokolle Jonas Hartmann 1 Streaming Protokolle Inhaltsverzeichnis 1. Definition / Anwendungsfälle 2. Offizielle RFC Streaming Protokolle 3. Ein wichtiges proprietäres Protokoll 4. Konkreter

Mehr

aft irtsch Der Vorfilm... er W er d artn etp tern In

aft irtsch Der Vorfilm... er W er d artn etp tern In Vitamine für Ihr Business Unser Thema heute: Der Vorfilm... Was wir für unsere Kunden tun... tun wir seit 1996. Wir betreiben Ihre Services. DC Berlin 1 DC Berlin 2 auf eigener Technik. Es sollte schon

Mehr

Campus-TV der Uni Mainz

Campus-TV der Uni Mainz Die Themen Campus - TV Videosignal und Datenkompression Windows Media Encoder und RealProducer Formate bei Campus - TV Video Live Streams mit dem Media Encoder 1 Campus-TV der Uni Mainz Eine Initiative

Mehr

Digitales Video I Wie wird Video am Computer codiert?

Digitales Video I Wie wird Video am Computer codiert? Digitales Video I Wie wird Video am Computer codiert? Bilder Auflösung Speicherung am Computer Bewegte Bilder Interlacing Kompression / Codec Ton Audioformate / Codecs Videoformate Bilder Auflösung: z.b.:

Mehr

... relevante Ports für Streaming bzw. Remote Control!

... relevante Ports für Streaming bzw. Remote Control! ... relevante Ports für Streaming bzw. Remote Control! Wenn Sie mit der Installation des IO [io] 8000 / 8001 beginnen, ist es am sinnvollsten mit einem minilan zu beginnen, da dies mögliche Fehlrequellen

Mehr

Das richtige Signal (1): IPTV für jeden Anspruch

Das richtige Signal (1): IPTV für jeden Anspruch Das richtige Signal (1): IPTV für jeden Anspruch Herzlich Willkommen. Fernand Suter, Projektleiter NGN www.wisi.ch 1 Inhalt Was versteht man unter IPTV? Arten von Streaming IP-TV Lösungen Hilfsmittel Chancen

Mehr

1 VDT Magazin: Möglichkeiten zur Online-Distribution von Mehrkanalton für HbbTV

1 VDT Magazin: Möglichkeiten zur Online-Distribution von Mehrkanalton für HbbTV 1 VDT Magazin: Möglichkeiten zur Online-Distribution von Mehrkanalton für HbbTV Mehrkanalton im Internet? Die Verbreitung von Medieninhalten im Internet nimmt ständig zu. Über Portale wie Youtube oder

Mehr

VCM Solution Software

VCM Solution Software VCM Solution Software Die BORUFA VCM Solution ist ein umfangreiches Werkzeug für virtuelles Content Management basierend auf hochauflösenden vollsphärischen Bildern, 360 Videos und Punktwolken. In der

Mehr

Streaming Techniken zur Übertragung multimedialer Daten im Web Universität Paderborn

Streaming Techniken zur Übertragung multimedialer Daten im Web Universität Paderborn Streaming Techniken zur Übertragung multimedialer Daten im Web Universität Paderborn Vortrag im Seminar 3D-Grafik im Web Raphael Gräbener Übersicht Was ist Streaming Anwendungsbeispiele Broadcasting Audio-/

Mehr

Videostreaming-Erfahrungen an der Leibniz Universität Hannover. Dipl.-Ing. Uwe Oltmann

Videostreaming-Erfahrungen an der Leibniz Universität Hannover. Dipl.-Ing. Uwe Oltmann Videostreaming-Erfahrungen an der Leibniz Universität Hannover Dipl.-Ing. Uwe Oltmann Leibniz Universität Hannover in Zahlen Gründungsjahr 1831 23000 Studierende ca. 4400 Beschäftigte ca. 90 Studienfächer

Mehr

Bin ich fit für myconvento?

Bin ich fit für myconvento? Bin ich fit für myconvento? Sie planen den Einsatz unserer innovativen Kommunikationslösung myconvento und fragen sich gerade, ob Ihr Rechner die Anforderungen erfüllt? Hier erfahren Sie mehr. Inhalt Was

Mehr

INDEX. Netzwerk Überblick. Benötigte Komponenten für: Windows Server 2008. Windows Server 2008 R2. Windows Server 2012

INDEX. Netzwerk Überblick. Benötigte Komponenten für: Windows Server 2008. Windows Server 2008 R2. Windows Server 2012 INDEX Netzwerk Überblick Benötigte Komponenten für: Windows Server 2008 Windows Server 2008 R2 Windows Server 2012 Windows SQL Server 2008 (32 Bit & 64 Bit) Windows SQL Server 2012 Client Voraussetzungen

Mehr

Internet Protokolle für Multimedia - Anwendungen

Internet Protokolle für Multimedia - Anwendungen Internet Protokolle für Multimedia - Anwendungen Kapitel 5.7 Streaming im Web (RTSP) 1 Streaming Media (1) Streaming Media Strom ist kontinuierlich wird unmittelbar während des Empfangs wiedergegeben wird

Mehr

Anleitung zu STREAMDAY Hosting Pakete (Stand Februar 2005) INHALTSVERZEICHNIS

Anleitung zu STREAMDAY Hosting Pakete (Stand Februar 2005) INHALTSVERZEICHNIS Anleitung zu STREAMDAY Hosting Pakete (Stand Februar 2005) INHALTSVERZEICHNIS 1. EINPFLEGEN VON MEDIA-DATEIEN IN DAS STREAMDAY HOSTING-ACCOUNT 2 A. STANDARD (FTP) 2 B. INTERNET EXPLORER AB 5.0 FÜR WINDOWS

Mehr

Systemanforderungen (Mai 2014)

Systemanforderungen (Mai 2014) Systemanforderungen (Mai 2014) Inhaltsverzeichnis Einführung... 2 Einzelplatzinstallation... 2 Peer-to-Peer Installation... 3 Client/Server Installation... 4 Terminal-,Citrix-Installation... 5 Virtualisierung...

Mehr

Systemanforderungen ProCall go. Technische Dokumentation

Systemanforderungen ProCall go. Technische Dokumentation Systemanforderungen ProCall go Technische Dokumentation Rechtliche Hinweise / Impressum Die Angaben in diesem Dokument entsprechen dem Kenntnisstand zum Zeitpunkt der Erstellung. Irrtümer und spätere Änderungen

Mehr

Videokonferenzen & multimediale Kommunikation

Videokonferenzen & multimediale Kommunikation Videokonferenzen & multimediale Kommunikation Falko Dreßler, Regionales Rechenzentrum falko.dressler@rrze.uni-erlangen.de 1 Überblick Einteilung Videokommunikation Meeting vs. Broadcast Transportnetze

Mehr

Agenda MPEG-2 DVB / MHP. Berlin, 19.4.2005 2/ 20. LV: Interaktives Digitales Fernsehen TFH Berlin Dipl.-Ing. Henrik Pantle

Agenda MPEG-2 DVB / MHP. Berlin, 19.4.2005 2/ 20. LV: Interaktives Digitales Fernsehen TFH Berlin Dipl.-Ing. Henrik Pantle Berlin, 19.4.2005 Agenda MPEG-2 DVB / MHP 2/ 20 Übertragungswege für interaktives TV 3/ 20 Übertragungswege für interaktives TV Broadcast Channel Überträgt (i)tv-inhalte in die Haushalte 1 zun Verbindung

Mehr

PCI Express HD Video Capture Karte - HDMI / DVI / VGA / Component - 1080p bei 60 FPS

PCI Express HD Video Capture Karte - HDMI / DVI / VGA / Component - 1080p bei 60 FPS PCI Express HD Video Capture Karte - HDMI / DVI / VGA / Component - 1080p bei 60 FPS StarTech ID: PEXHDCAP60L Mit Hilfe dieses All-in-one-PCI Express-Aufnahmegeräts können Sie 1080p-HD-Video und Stereo-Audio

Mehr

Vortrag zur Bachelorarbeit von Filipp Andjelo

Vortrag zur Bachelorarbeit von Filipp Andjelo Vortrag zur Bachelorarbeit von Filipp Andjelo Thema: Entwurf, Implementierung und Erprobung einer Bibliothek für die Integration von 3D-Audio in ein netzverteiltes System 1. Prüfer: Herr Dr.-Ing. Stephan

Mehr

Content Management Playout Encryption Broadcast Internet. Internet TV

Content Management Playout Encryption Broadcast Internet. Internet TV Content Management Playout Encryption Broadcast Internet Internet TV Wir bieten Ihnen alle technischen Dienstleistungen die Sie zur Verbreitung Ihrer Videoinhalte über das Internet benötigen, um ihre Zuschauer

Mehr

Digital Cinema Package Creator

Digital Cinema Package Creator Digital Cinema Package Creator Installation und Bedienung Internet: www.terminal-entry.de Email: info@terminal-entry.de Inhalt 1. Systemvorrausetzungen 2. Installation 3. Konfiguration 4. Standbild DCP

Mehr

Systemanforderungen. Sage Personalwirtschaft

Systemanforderungen. Sage Personalwirtschaft Systemanforderungen Sage Personalwirtschaft Inhalt 1.1 für die Personalwirtschaft... 3 1.1.1 Allgemeines... 3 1.1.2 Betriebssysteme und Software... 3 1.2 Hinweise zur Verwendung von Microsoft Office...

Mehr

Webstreaming Grundlagen. Thomas Baumann Thomas.Baumann@rrze.uni-erlangen.de

Webstreaming Grundlagen. Thomas Baumann Thomas.Baumann@rrze.uni-erlangen.de Webstreaming Grundlagen Thomas Baumann Thomas.Baumann@rrze.uni-erlangen.de Inhalt Einleitung Streaming Überblick Die Streaming Umgebung Die einzelnen Komponenten Systemarchitektur Realsystem Systemarchitektur

Mehr

Wahlpflichtfach Streaming Media

Wahlpflichtfach Streaming Media Wahlpflichtfach Streaming Media Gregor Franzen TM061023 Ines Schwaighofer TM061102 In dem Wahlpflichtfach Streaming Media beschäftigen sich verschiedene Gruppen von Studierenden mit unterschiedlichen Streaming-Technologien.

Mehr

Videostreaming-Erfahrungen an der Leibniz Universität Hannover. Dipl.-Ing. Uwe Oltmann

Videostreaming-Erfahrungen an der Leibniz Universität Hannover. Dipl.-Ing. Uwe Oltmann Videostreaming-Erfahrungen an der Leibniz Universität Hannover Dipl.-Ing. Uwe Oltmann Leibniz Universität Hannover in Zahlen Gründungsjahr 1831 23000 Studierende ca. 4400 Beschäftigte ca. 90 Studienfächer

Mehr

MEDIA GROUP ONE TECHNISCHE SPEZIFIKATIONEN 2015 FÜR IN-STREAM VIDEO ADS

MEDIA GROUP ONE TECHNISCHE SPEZIFIKATIONEN 2015 FÜR IN-STREAM VIDEO ADS MEDIA GROUP ONE TECHNISCHE SPEZIFIKATIONEN 2015 FÜR IN-STREAM VIDEO ADS Stand April 10, 2015, MEDIA GROUP ONE Digital GmbH 1 ALLGEMEINE INFORMATIONEN INHALT EINLEITUNG 3 FACT SHEET 4 ANLIEFERUNG 5 SOUND

Mehr

Anleitung zum HD-Streaming

Anleitung zum HD-Streaming Anleitung zum HD-Streaming Seite 1 von 12 Inhaltsverzeichnis 1.Vorwort...3 2.Systemvoraussetzungen... 3 2.1Flash Media Live Encoder...3 2.2Wirecast 4... 4 3.Download und Installation...4 3.1Flash Media

Mehr

PADS 3.0 Viewer - Konfigurationen

PADS 3.0 Viewer - Konfigurationen PADS 3.0 Viewer - Konfigurationen Net Display Systems (Deutschland) GmbH - Am Neuenhof 4-40629 Düsseldorf Telefon: +49 211 9293915 - Telefax: +49 211 9293916 www.fids.de - email: info@fids.de Übersicht

Mehr

PCI Express HD Video Capture Karte - HDMI / DVI / VGA / Component - 1080p bei 60 FPS

PCI Express HD Video Capture Karte - HDMI / DVI / VGA / Component - 1080p bei 60 FPS PCI Express HD Video Capture Karte - HDMI / DVI / VGA / Component - 1080p bei 60 FPS StarTech ID: PEXHDCAP60L Mit Hilfe dieses All-in-one-PCI Express-Aufnahmegeräts können Sie 1080p-HD-Video und Stereo-Audio

Mehr

Erfahrungsbericht Live Streaming Peter Bagschik, VfL Oker (www.vfloker.de)

Erfahrungsbericht Live Streaming Peter Bagschik, VfL Oker (www.vfloker.de) Erfahrungsbericht Live Streaming Peter Bagschik, VfL Oker (www.vfloker.de) Für eine Sportveranstaltung im Kunstturnen sollte für interessierte Zuschauer ein Live Video im Internet übertragen werden. Da

Mehr

Die Hifidelio App Beschreibung

Die Hifidelio App Beschreibung Die Hifidelio App Beschreibung Copyright Hermstedt 2010 Version 1.0 Seite 1 Inhalt 1. Zusammenfassung 2. Die Umgebung für die Benutzung 3. Der erste Start 4. Die Ansicht Remote Control RC 5. Die Ansicht

Mehr

PCI Express HD Video Capture Karte - HDMI / DVI / VGA / Component - 1080p bei 60 FPS

PCI Express HD Video Capture Karte - HDMI / DVI / VGA / Component - 1080p bei 60 FPS PCI Express HD Video Capture Karte - HDMI / DVI / VGA / Component - 1080p bei 60 FPS StarTech ID: PEXHDCAP60L Mit Hilfe dieses All-in-one-PCI Express-Aufnahmegeräts können Sie 1080p-HD-Video und Stereo-Audio

Mehr

Kontextbezogene Verbindungstypanalyse für webbasierte Videokonferenzen in HTML5. 11.05.2015 Dennis Pieper Hochschule Osnabrück 1

Kontextbezogene Verbindungstypanalyse für webbasierte Videokonferenzen in HTML5. 11.05.2015 Dennis Pieper Hochschule Osnabrück 1 Kontextbezogene Verbindungstypanalyse für webbasierte Videokonferenzen in HTML5 11.05.2015 Dennis Pieper Hochschule Osnabrück 1 Inhalt OVICO-System Echtzeit-Konferenzen Dienstgüte (QoS) Anforderungen Anpassung

Mehr

Medientransport im Internet

Medientransport im Internet http://www.nt.unisaarland.de Prof. Dr.Ing. sein? Prof. Dr.Ing. 18. Januar 2010 Entwicklung des Internet Paradigmenwandel http://www.nt.unisaarland.de Frühes Internet wurde hauptsächlich für textbasierte

Mehr

Systemvoraussetzungen

Systemvoraussetzungen Systemvoraussetzungen INDEX Netzwerk Überblick Benötigte n für: Windows Server 2008 Windows Server 2008 R2 Windows Server 2012 Windows SQL Server 2008 (32 Bit & 64 Bit) Windows SQL Server 2012 Client Voraussetzungen

Mehr

Best Connectivity. LogiCloud Wi-Fi Storage Sharer. www.logilink.com. Art.-Nr. WL0156

Best Connectivity. LogiCloud Wi-Fi Storage Sharer. www.logilink.com. Art.-Nr. WL0156 - 1 - Das WL0156 ist ein perfekter mobiler Wi-Fi Storage Sharer für iphone/ ipad, Android Smart Phone/ Pad (wie Samsung, HTC, SONY, Moto, ASUS, LG, Acer, ), Mac und Windows Computer. Ideal zum Erweitern

Mehr

Zugriff auf die Installation mit dem digitalstrom- Konfigurator mit PC und Mac

Zugriff auf die Installation mit dem digitalstrom- Konfigurator mit PC und Mac Zugriff auf die Installation mit dem digitalstrom- Konfigurator mit PC und Mac Zusatz zum digitalstrom Handbuch VIJ, aizo ag, 15. Februar 2012 Version 2.0 Seite 1/10 Zugriff auf die Installation mit dem

Mehr

Inhalt. 1 Übersicht. 2 Anwendungsbeispiele. 3 Einsatzgebiete. 4 Systemanforderungen. 5 Lizenzierung. 6 Installation.

Inhalt. 1 Übersicht. 2 Anwendungsbeispiele. 3 Einsatzgebiete. 4 Systemanforderungen. 5 Lizenzierung. 6 Installation. Inhalt 1 Übersicht 2 Anwendungsbeispiele 3 Einsatzgebiete 4 Systemanforderungen 5 Lizenzierung 6 Installation 7 Key Features 8 Funktionsübersicht (Auszug) Seite 2 von 14 1. Übersicht MIK.starlight bietet

Mehr

Dieses Dokument beschreibt die Installation des Governikus Add-In for Microsoft Office (Governikus Add-In) auf Ihrem Arbeitsplatz.

Dieses Dokument beschreibt die Installation des Governikus Add-In for Microsoft Office (Governikus Add-In) auf Ihrem Arbeitsplatz. IInsttallllattiionslleiittffaden Dieses Dokument beschreibt die Installation des Governikus Add-In for Microsoft Office (Governikus Add-In) auf Ihrem Arbeitsplatz. Voraussetzungen Für die Installation

Mehr

AD SPECIFICATIONS. Standard-Banner. Bereitstellung durch Website (Site Served) Creative. Animation. Übermittlung von Raw Assets.

AD SPECIFICATIONS. Standard-Banner. Bereitstellung durch Website (Site Served) Creative. Animation. Übermittlung von Raw Assets. Standard-Banner Bei einem Standard-Banner handelt es sich um ein Werbeformat in Form eines statischen oder animiertes Bild. Das Werbeformat kann unterschiedliche Aktionen ausführen, einschließlich der

Mehr

SPEZIFIKATIONEN IN-STREAM VIDEO ADS

SPEZIFIKATIONEN IN-STREAM VIDEO ADS SPEZIFIKATIONEN IN-STREAM VIDEO ADS Inhaltsübersicht Agenda 01. Fact sheet... 2 02. Datenblatt... 3 03. Details zur Anlieferung... 3 04. Details zur Auslieferung... 4 05. Adserving... 4 06. Audio... 5

Mehr

DURCH DEN EINSATZ VON REVAPP VEREINFACHEN SIE DEN SONST EHER KOMPLIZIERTEN UND

DURCH DEN EINSATZ VON REVAPP VEREINFACHEN SIE DEN SONST EHER KOMPLIZIERTEN UND 1 DURCH DEN EINSATZ VON REVAPP VEREINFACHEN SIE DEN SONST EHER KOMPLIZIERTEN UND ZEITAUFWENDIGEN ABNAHMEPROZESS IHRER VIDEOASSETS. DENN REVAPP ERMÖGLICHT DIE SICHTUNG UND ABNAHME (REVIEW AND APPROVAL)

Mehr

.. hinter vielen Video-Kulissen.

.. hinter vielen Video-Kulissen. Axinom ist.. .. hinter vielen Video-Kulissen. VIDEO STREAMING AUS DER CLOUD Die durschnittliche Aufmerksamkeitsspanne beträgt heute 8 Sek. (12 Sek. vor 15 Jahren) 1 Sek. weniger als beim.. Goldfisch. Zurück

Mehr

3. Was müssen Sie tun, um von einem Windows 7 Client die Benutzereinstellungen und die Einstellungen einer bestimmten Anwendung zu exportieren?

3. Was müssen Sie tun, um von einem Windows 7 Client die Benutzereinstellungen und die Einstellungen einer bestimmten Anwendung zu exportieren? Arbeitsblätter Der Windows 7 MCTS Trainer Vorbereitung zur MCTS Prüfung 70 680 Aufgaben Kapitel 1 1. Sie möchten auf einem Computer, auf dem Windows Vista installiert ist, Windows 7 zusätzlich installieren,

Mehr

Produktpräsentation imeet im Business Marketplace. Darmstadt, Dezember 2013

Produktpräsentation imeet im Business Marketplace. Darmstadt, Dezember 2013 Produktpräsentation imeet im Business Marketplace Darmstadt, Dezember 2013 imeet Konferenzen unkompliziert durchführen Überblick Unbegrenzte Audio-/ Videokonferenzen mit bis zu 15 Teilnehmern gleichzeitig

Mehr

Übersicht Darstellung

Übersicht Darstellung Übersicht Darstellung Classic Darstellung direkt durch 3rd-party Anzeigekomponenten und Windows-Systembestandteile (DirectShow) easescreen verwaltet den Bildschirmplatz, Z-Order, Anzeige-Zeiten Deshalb

Mehr

How to: Unterstützung von Audio und Video

How to: Unterstützung von Audio und Video How to: Unterstützung von Audio und Video Dieses Dokument dient der Erläuterung von Optionen zur Unterstützung von Audio-und Videodateien in EXMARaLDA und gibt Empfehlungen für Medienformate. Inhalte A.

Mehr

Recordersoftware Version 7.1.4 SP C

Recordersoftware Version 7.1.4 SP C Technische Mitteilung Recordersoftware Version 7.1.4 SP C DLS-Recorder Deutsch Version 1.1 / 2011-12-19 1 Zusammenfassung Dieses Dokument beinhaltet Informationen über Neuerungen und Änderungen, die mit

Mehr

Installation des USB HD-Audio Treibers 24/192 im asynchronen Mode (XMOS-Plattform) Einstellungen des Betriebssystems

Installation des USB HD-Audio Treibers 24/192 im asynchronen Mode (XMOS-Plattform) Einstellungen des Betriebssystems Installation des USB HD-Audio Treibers 24/192 im asynchronen Mode (XMOS-Plattform) Einstellungen des Betriebssystems 1 Mac OS X 2 Windows 7 3 Windows Vista 4 Windows XP 5 Tipps Installationsanleitung XMOS

Mehr

Proseminar: Website-Management-Systeme

Proseminar: Website-Management-Systeme Proseminar: Website-Management-Systeme Thema: Web: Apache/Roxen von Oliver Roeschke email: o_roesch@informatik.uni-kl.de Gliederung: 1.) kurze Einleitung 2.) Begriffsklärung 3.) Was ist ein Web? 4.) das

Mehr

Web&Phone office DSL Entgeltbestimmungen und Leistungsbeschreibung

Web&Phone office DSL Entgeltbestimmungen und Leistungsbeschreibung Web&Phone office DSL Entgeltbestimmungen und Leistungsbeschreibung Stand: 25.02.2008 UPC Austria GmbH Wolfganggasse 58-60, 1120 Wien Inhaltsverzeichnis 1 ENTGELTBESTIMMUNGEN... 3 1.1 Monatliche Entgelte...

Mehr

nessviewer als Alternative für icloud

nessviewer als Alternative für icloud nessviewer als Alternative für icloud Mit der von Apple angebotenen icloud können Daten zwischen verschiedenen Mac-Rechnern und ios-geräten synchronisiert werden, dies hat aber einige Nachteile: 1.) Datenschutz:

Mehr

Vodafone Cloud. Einfach A1. A1.net/cloud

Vodafone Cloud. Einfach A1. A1.net/cloud Einfach A1. A1.net/cloud Ihr sicherer Online-Speicher für Ihre wichtigsten Daten auf Handy und PC Die Vodafone Cloud ist Ihr sicherer Online-Speicher für Ihre Bilder, Videos, Musik und andere Daten. Der

Mehr

Leistungsbeschreibung tengo desktop

Leistungsbeschreibung tengo desktop 1/5 Inhalt 1 Definition 2 2 Leistung 2 3 Optionale Leistungen 3 4 Systemanforderungen, Mitwirkungen des Kunden 3 4.1 Mitwirkung des Kunden 4 4.1.1 Active Directory Anbindung 4 4.1.2 Verwaltung über das

Mehr

Software für. Produktbeschreibung. Linear Internet Edition. copyright by Linear Software GmbH, Charlottenstr. 4, 10969 Berlin

Software für. Produktbeschreibung. Linear Internet Edition. copyright by Linear Software GmbH, Charlottenstr. 4, 10969 Berlin Software für Verbände / Vereine und Schulen Produktbeschreibung Linear Internet Edition Linear Internet-Edition Internet-Lösungen - Wofür denn eigentlich? i Immer wieder werden neue Märkte erschlossen,

Mehr

Installation des USB HD-Audio Treibers 24/192 (Tenor-Plattform) Einstellungen des Betriebssystems

Installation des USB HD-Audio Treibers 24/192 (Tenor-Plattform) Einstellungen des Betriebssystems Installation des USB HD-Audio Treibers 24/192 (Tenor-Plattform) Einstellungen des Betriebssystems 1 Mac OS X 2 Windows 7 3 Windows Vista 4 Windows XP 5 Tipps Installationsanleitung Lindemann TENOR Plattform

Mehr

Qlik Sense Desktop. Qlik Sense 1.1 Copyright 1993-2015 QlikTech International AB. Alle Rechte vorbehalten.

Qlik Sense Desktop. Qlik Sense 1.1 Copyright 1993-2015 QlikTech International AB. Alle Rechte vorbehalten. Qlik Sense Desktop Qlik Sense 1.1 Copyright 1993-2015 QlikTech International AB. Alle Rechte vorbehalten. Copyright 1993-2015 QlikTech International AB. Alle Rechte vorbehalten. Qlik, QlikTech, Qlik Sense,

Mehr

Nutzung der VDI Umgebung

Nutzung der VDI Umgebung Nutzung der VDI Umgebung Inhalt 1 Inhalt des Dokuments... 2 2 Verbinden mit der VDI Umgebung... 2 3 Windows 7... 2 3.1 Info für erfahrene Benutzer... 2 3.2 Erklärungen... 2 3.2.1 Browser... 2 3.2.2 Vertrauenswürdige

Mehr

Systemanforderungen. Sage Personalwirtschaft

Systemanforderungen. Sage Personalwirtschaft Systemanforderungen Sage Personalwirtschaft Systemanforderungen der Sage HR Software für die Personalwirtschaft... 3 Allgemeines... 3 Betriebsysteme und Software... 4 Hardwareanforderungen... 5 Datenbankserver

Mehr

F A C H H O C H S C H U L E W E D E L S T U D I E N A R B E I T

F A C H H O C H S C H U L E W E D E L S T U D I E N A R B E I T F A C H H O C H S C H U L E W E D E L S T U D I E N A R B E I T in der Fachrichtung Medieninformatik Thema: Streaming-Lösungen in Unternehmen zur Produktpräsentation und zur internen Mitarbeiterschulung...

Mehr

WinTV Extend Live-TV über (W)LAN oder Internet streamen

WinTV Extend Live-TV über (W)LAN oder Internet streamen WinTV Extend Live-TV über (W)LAN oder Internet streamen Überblick WinTV Extend ist ein Internet Streaming Server welcher ein Teil der WinTV v7.2 Anwendung ist. WinTV v7.2 ist ein Softwarepaket, das mit

Mehr

Systemvoraussetzungen: DOMUS NAVI für DOMUS 4000 Stand 02/15

Systemvoraussetzungen: DOMUS NAVI für DOMUS 4000 Stand 02/15 Systemvoraussetzungen: DOMUS NAVI für DOMUS 4000 Stand 02/15 Benötigen Sie Unterstützung* oder haben essentielle Fragen? Kundensupport Tel.: +49 [0] 89 66086-230 Fax: +49 [0] 89 66086-235 e-mail: domusnavi@domus-software.de

Mehr

Systemanforderungen. Sage Personalwirtschaft

Systemanforderungen. Sage Personalwirtschaft Systemanforderungen Sage Personalwirtschaft Systemanforderungen der Sage HR Software für die Personalwirtschaft... 3 Allgemeines... 3 Betriebsysteme und Software... 4 Hardwareanforderungen... 5 Datenbankserver

Mehr

Systemvoraussetzungen und Installation

Systemvoraussetzungen und Installation Systemvoraussetzungen und Installation Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 1. Einleitung... 2 2. Einzelarbeitsplatzinstallation... 3 3. Referenz: Client/Server-Installation... 5 3.1. Variante A:

Mehr

Erfahrungen mit QuickTime Streaming. Bernhard Barz Uwe Pirr Humboldt-Universität zu Berlin Rechenzentrum

Erfahrungen mit QuickTime Streaming. Bernhard Barz Uwe Pirr Humboldt-Universität zu Berlin Rechenzentrum Erfahrungen mit QuickTime Streaming Bernhard Barz Uwe Pirr Humboldt-Universität zu Berlin Rechenzentrum Die großen Drei: Real Networks: RealAudio, RealVideo 12,1 % Apple Computer: QuickTime 7,4 % Microsoft:

Mehr

Was ist Windows Azure? (Stand Juni 2012)

Was ist Windows Azure? (Stand Juni 2012) Was ist Windows Azure? (Stand Juni 2012) Windows Azure Microsofts Cloud Plattform zu Erstellung, Betrieb und Skalierung eigener Cloud-basierter Anwendungen Cloud Services Laufzeitumgebung, Speicher, Datenbank,

Mehr

enerpy collaborative webased workflows collaborative webbased groupware INDEX 1. Netzwerk Überblick 2. Windows Server 2008

enerpy collaborative webased workflows collaborative webbased groupware INDEX 1. Netzwerk Überblick 2. Windows Server 2008 INDEX 1. Netzwerk Überblick 2. Windows Server 2008 3. SQL Server 2008 (32 Bit & 64 Bit) 4. Benötigte Komponenten 5. Client Voraussetzungen 1 1. Netzwerk Überblick mobile Geräte über UMTS/Hotspots Zweigstelle

Mehr

Dies ist eine Schritt für Schritt Anleitung wie man den Router anschließt und mit dem Internet verbindet.

Dies ist eine Schritt für Schritt Anleitung wie man den Router anschließt und mit dem Internet verbindet. Schnellinstallations Anleitung: Dies ist eine Schritt für Schritt Anleitung wie man den Router anschließt und mit dem Internet verbindet. 1) Verkabeln Sie Ihr Netzwerk. Schließen Sie den Router ans Stromnetz,

Mehr

SaniVision WebApps Allgemeine Informationen

SaniVision WebApps Allgemeine Informationen WebApps Allgemeine Informationen Allgemeine Informationen Die WebApps werden als einzelne Applikationen auf einem lokalen Webserver installiert. Eine Anbindung vom Webserver an die - ist hierbei zwingend

Mehr

Quelle: www.roewaplan.de. Stand April 2002

Quelle: www.roewaplan.de. Stand April 2002 Wireless LAN Quelle: www.roewaplan.de Stand April 2002 LAN / 1 Wireless LAN Ein Überblick RÖWAPLAN Ingenieurbüro - Unternehmensberatung Datennetze und Kommunikationsnetze Inhalt Warum WLAN? Standard Planung

Mehr

Einführung in die Cross-Plattform Entwicklung Das Intel XDK

Einführung in die Cross-Plattform Entwicklung Das Intel XDK Einführung in die Cross-Plattform Entwicklung Das Intel XDK Einführung Dieses Hands-on-Lab (HOL) macht den Leser mit dem Intel XDK vertraut. Es wird Schritt für Schritt die erste eigene Hybrid-App entwickelt

Mehr

Matthias Greve, NewTV, 1. Dezember 2012! HBBTV DIE LÖSUNG FÜR SMART-TV ENTWICKLUNG!

Matthias Greve, NewTV, 1. Dezember 2012! HBBTV DIE LÖSUNG FÜR SMART-TV ENTWICKLUNG! Matthias Greve, NewTV, 1. Dezember 2012 HBBTV DIE LÖSUNG FÜR SMART-TV ENTWICKLUNG VideoWeb Gestartet im Herbst 2008 VideoWeb 500 auf IFA 2009 VideoWeb 600 auf IFA 2010 VideoWeb TV auf IFA 2011 "#$%&$'()*+#$(#+$"(,-.(/%0(123(4%*+0-."56$0(-*57$8$"9:0$6(,"6(

Mehr

Einsatzbedingungen FAMOS 4.0

Einsatzbedingungen FAMOS 4.0 Einsatzbedingungen FAMOS 4.0 Architektur FAMOS ist als Client-Server System konzipiert und voll netzwerkfähig. Alternativ kann die Installation als Einzelplatz-Lösung erfolgen. Einige Erweiterungen wie

Mehr

Systemvoraussetzung. ReNoStar Verbraucherinsolvenz. Stand: August 08

Systemvoraussetzung. ReNoStar Verbraucherinsolvenz. Stand: August 08 Systemvoraussetzung ReNoStar Verbraucherinsolvenz Stand: August 08 Software ReNoStar 1.) Hardwarekonfiguration Sicherheitshinweis: Der Server ist in einem eigenem klimatisierten Raum aufzustellen. Er sollte

Mehr

Die in diesem Dokument aufgelisteten Anforderungen an das Betriebssystem schließen die aktuellen Patches und Servivepacks ein.

Die in diesem Dokument aufgelisteten Anforderungen an das Betriebssystem schließen die aktuellen Patches und Servivepacks ein. Systemanforderungen Die unten angeführten Systemanforderungen für Quark Publishing Platform sind grundlegende Anforderungen, Ihre Benutzerzahl, Asset-Anzahl und Anzahl der Asset-Versionen beeinflussen

Mehr

SMART Notebook 11.2 Software für Windows - und Mac-Computer

SMART Notebook 11.2 Software für Windows - und Mac-Computer Versionshinweise SMART Notebook 11.2 Software für Windows - und Mac-Computer Über diese Versionshinweise Diese Versionshinweise fassen die Funktionen der SMART Notebook 11.2 Collaborative Learning Software

Mehr

Inhalt. 1 Übersicht. 2 Anwendungsbeispiele. 3 Einsatzgebiete. 4 Systemanforderungen. 5 Lizenzierung. 6 Installation.

Inhalt. 1 Übersicht. 2 Anwendungsbeispiele. 3 Einsatzgebiete. 4 Systemanforderungen. 5 Lizenzierung. 6 Installation. Inhalt 1 Übersicht 2 Anwendungsbeispiele 3 Einsatzgebiete 4 Systemanforderungen 5 Lizenzierung 6 Installation 7 Key Features 8 Funktionsübersicht (Auszug) 1 Übersicht MIK.starlight bietet individuelle

Mehr

Systemvoraussetzungen

Systemvoraussetzungen ID Information und Dokumentation im Gesundheitswesen GmbH & Co. KGaA Platz vor dem Neuen Tor 2 10115 Berlin Systemvoraussetzungen ID DIACOS ID EFIX ID QS Bögen ID DIACOS PHARMA August 2015 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Kurzbeschreibung Jukebox V4.3

Kurzbeschreibung Jukebox V4.3 Kurzbeschreibung Jukebox V4.3 Jukebox ist ein Media - Player mit hierarchischem Aufbau im Stile einer Library Struktur. Die Darstellung des Players erfolgt im Jukebox Design. Der Player auf Basis des Windows

Mehr

Switching. Übung 2 System Management. 2.1 Szenario

Switching. Übung 2 System Management. 2.1 Szenario Übung 2 System Management 2.1 Szenario In der folgenden Übung werden Sie Ihre Konfiguration sichern, löschen und wieder herstellen. Den Switch werden Sie auf die neueste Firmware updaten und die Funktion

Mehr

DDBAC-SDK unter Linux (mit Wine) Installationsanleitung

DDBAC-SDK unter Linux (mit Wine) Installationsanleitung DDBAC-SDK unter Linux (mit Wine) Installationsanleitung Installation von Wine Einleitung Übersicht Titel Thema Datei DDBAC-SDK unter Linux (mit Wine) Installationsanleitung DDBAC_Wine_Installation.doc

Mehr

INFORMATION MONITOR HSM SOFTWARE GMBH CLIENT-INSTALLATION

INFORMATION MONITOR HSM SOFTWARE GMBH CLIENT-INSTALLATION INFORMATION MONITOR HSM SOFTWARE GMBH CLIENT-INSTALLATION Allgemein Infomon bietet die Architektur für das Informations-Monitoring in einer Windows- Topologie. Die Serverfunktionalität wird in einer IIS-Umgebung

Mehr

Vom Smartphone zum Smart-TV, 6. April 2011, Potsdam VIDEOWEB BRINGT DIE ZUKUNFT IN IHREN FERNSEHER

Vom Smartphone zum Smart-TV, 6. April 2011, Potsdam VIDEOWEB BRINGT DIE ZUKUNFT IN IHREN FERNSEHER Vom Smartphone zum Smart-TV, 6. April 2011, Potsdam VIDEOWEB BRINGT DIE ZUKUNFT IN IHREN FERNSEHER TV + Internet...... hat lange nicht funktioniert: Auflösung von PAL-Fernsehern zu schlecht ( HD) Analoge

Mehr