400-Euro-Grenze ohne schädliche Nebenwirkungen ausdehnen

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1 Zusatzleistungen für Minijobber 400-Euro-Grenze ohne schädliche Nebenwirkungen ausdehnen Für die seit 1. April 2003 geltenden ist allein die 400-Euro- Grenze maßgebend. Nur solange das regelmäßige Arbeitsentgelt unter dieser Grenze liegt, bleibt der Minijob für den Arbeitnehmer steuer- und sozialabgabenfrei. Der Arbeitgeber zahlt eine Pauschalabgabe in Höhe von 25 Prozent. Obwohl die 400-Euro-Grenze nicht überschritten werden darf, ist eine Lohnerhöhung möglich. Bei der Prüfung der 400-Euro-Grenze bleibt steuerfreier und pauschal besteuerter Arbeitslohn außer Betracht, wenn dafür auch keine Sozialversicherungsbeiträge gezahlt werden müssen. Ein Minijobber kann dabei sogar mehrere Leistungen nebeneinander erhalten. Im folgenden Beitrag haben wir mögliche Zusatzleistungen zusammengestellt. Fahrtkosten Der Arbeitgeber kann sich an den Kosten für die Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitstätte beteiligen. Dabei ist zu unterscheiden, ob er die Kosten für die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel oder des eigenen Pkw ersetzt ( 3 Nummer 34 Einkommensteuergesetz [EStG]). Öffentliche Verkehrsmittel Der Arbeitgeber kann dem Arbeitnehmer die Fahrkarte für öffentliche Verkehrsmittel für Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte ersetzen oder ihm die Fahrausweise kostenlos oder verbilligt zur Verfügung stellen (R 21b Lohnsteuer-Richtlinien [LStR]). Fahrten mit eigenem Pkw Benutzt der Arbeitnehmer keine öffentlichen Verkehrsmittel, kann der Arbeitgeber die Fahrtkosten erstatten und pauschal mit 15 Prozent versteuern. Er darf maximal den Betrag erstatten, den der Arbeitnehmer nach der Entfernungspauschale geltend machen könnte ( 40 Absatz 2 Satz 2 und 3 EStG). Minijobber Max Meier fährt an drei Tagen in Woche mit dem Pkw von seiner Wohnung zur 15 km entfernten Arbeitsstätte. Sein Arbeitgeber kann ihm die Fahrtkosten mit maximal 5,60 Euro pro Fahrt ersetzen (10 x 0, x 0,40). Bei 12 Fahrten im Monat ergibt sich für den Arbeitgeber folgende Belastung: Zahlung an Arbeitnehmer 12 x 5,60 Euro 67,20 Euro Pauschale Lohnsteuer 15 % von 67,20 Euro 10,08 Euro Solidaritätszuschlag 5,5 % von 10,08 Euro 0,55 Euro Pauschale Kirchensteuer 7 % (Bayern) von 10,08 Euro 0,71 Euro Belastung Arbeitgeber 78,54 Euro Herr Meier kann monatlich 67,20 Euro Fahrtkostenzuschuss erhalten. Wichtig für alle Steuerzahler Arbeitnehmer Selbstständige Gewerbetreibende Immobilienbesitzer Kapitalanleger Kostenloses Jobticket Pauschal versteuerte Zuschüsse 11

2 Warengutscheine und Rabattfreibetrag Der Minijobber kann monatlich einen Sachbezug in Höhe von 50 Euro erhalten. In der Praxis haben sich besonders Warengutscheine durchgesetzt. Beachten Sie: Seit 1. April 2003 werden keine Gutscheine mehr anerkannt, auf denen ein Höchstbetrag oder ein anzurechnender Betrag angegeben ist. Betroffen sind davon vor allem Gutscheine über Waren, die Preisschwankungen unterliegen (zum Benzingutscheine). Die Mengenangabe muss daher so gewählt werden, dass die 50- Euro-Grenze nicht überschritten wird. Maßgebend ist der Preis an dem Tag, an dem der Gutschein dem Arbeitnehmer übergeben wird. Beim Arbeitgeber einzulösende Gutscheine Bei Warengutscheinen, die beim Arbeitgeber einzulösen sind, können die Arbeitnehmer den Rabattfreibetrag in Höhe von jährlich Euro ausnutzen. Sie können insgesamt Gutscheine mit einem Warenwert bis zu dieser Höhe erhalten, ohne dass die 400-Euro-Grenze in Gefahr ist. Als Warenwert gilt der um vier Prozent geminderte Endpreis, zu dem der Arbeitgeber die Ware fremden Endverbrauchern anbietet. Elke Klein arbeitet an drei Tagen in der Woche als Bedienung in einer Gaststätte. Sie darf jeden Tag ein Gericht von der Speisekarte wählen. Anzusetzen ist für jede Mahlzeit der Endpreis auf der Speisekarte abzüglich vier Prozent. Angenommen Frau Klein isst an 148 Tagen jeweils ein Gericht im Wert von 8,50 Euro. 8,50 Euro x ,00 Euro./. abzüglich 4 % 50,32 Euro = Geldwerter Vorteil 1.207,68 Euro Der geldwerte Vorteil wird nicht auf die 400-Euro-Grenze angerechnet, weil er den Rabattfreibetrag nicht übersteigt. Wichtig: Es muss sich um Waren handeln, mit denen der Arbeitgeber Handel treibt. Das heißt die Waren dürfen nicht nur für den Bedarf der Arbeitnehmer hergestellt worden sein, sondern müssen überwiegend an fremde Dritte geliefert werden ( 8 Absatz 3 EStG). Reisekosten und Verpflegungsmehraufwand Vom Arbeitgeber erstattete Reisekosten werden nicht auf die 400- Euro-Grenze angerechnet, solange sie die als Werbungskosten abziehbaren Beträge nicht übersteigen ( 3 Nummer 16 EStG). Bei Minijobbern dürften vor allem Fahrtkosten und Verpflegungsmehraufwand in Frage kommen. Herbert Keller ist auf 400-Euro-Basis beschäftigt. Er übernimmt gelegentlich mit seinem eigenen Pkw Kurierfahrten. Sein Arbeitgeber kann ihm die Fahrtkosten mit 0,30 Euro je gefahrenen Kilometer ersetzen. Gutschein ohne Wertangabe Rabattfreibetrag nutzen Werbungskosten als Obergrenze 12

3 Unser Tipp: Beim Verpflegungsmehraufwand kann der Arbeitgeber bis zu doppelt so hohe Pauschalen gewähren, wenn er die über die normalen Pauschalen hinausgehenden Beträge mit 25 Prozent pauschal versteuert ( 4 Absatz 5 Nummer 5 EStG, 40 Absatz 2 Nummer 4 EStG und R 127 Absatz 1 Nummer 4 LStR). Daraus ergeben sich folgende Pauschbeträge für Verpflegungsmehraufwendungen bei Inlandsreisen. Pauschalen Abwesenheit am Tag Mindestens 8 aber weniger als 14 Stunden Mindestens 14 aber weniger als 24 Stunden Steuerfrei ersetzbar Zusätzlich (wenn vom Arbeitgeber mit 25 % versteuert) Telekommunikationsgeräte und Computer Maximal ersetzbar 6 Euro 6 Euro 12 Euro 12 Euro 12 Euro 24 Euro 24 Stunden 24 Euro 24 Euro 48 Euro Minijobber Werner Jung hilft am Messestand seines Arbeitgebers aus. Seine Reise dauert drei Tage. Sie beginnt am Montag um 8.00 Uhr und endet am Mittwoch um Uhr. Sein Arbeitgeber kann ihm Verpflegungsmehraufwand in Höhe von 84 Euro (Montag 24 Euro, Dienstag 48 Euro, Mittwoch 12 Euro) zahlen. Steuerfrei sind Verpflegungsmehraufwendungen in Höhe von 42 Euro. Den Rest muss der Arbeitgeber pauschal mit 25 Prozent versteuern, zuzüglich Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer. Der Arbeitgeber kann seinem Minijobber PC, Laptop (inklusive Zubehör und Software) und sogar ein Handy zur Nutzung überlassen ( 3 Nummer 45 EStG). Sogar die Verbindungsentgelte kann der Arbeitgeber übernehmen. Das gilt selbst dann, wenn der Arbeitnehmer die Geräte ausschließlich privat nutzt. Einzige Voraussetzung: Das Gerät muss im Eigentum des Arbeitgebers bleiben. Übereignung von Computern Übereignet der Arbeitgeber seinem Arbeitnehmer einen PC oder Laptop (nicht Handy), muss er den geldwerten Vorteil pauschal mit 25 Prozent versteuern ( 40 Absatz 2 Nummer 5 EStG). Das gilt auch für die Übereignung von Zubehör und Software. Gebühren für Internet-Nutzung Hat der Arbeitnehmer einen PC mit Internet-Anschluss, kann der Arbeitgeber Zuschüsse für die private Internet-Nutzung zahlen und diese mit 25 Prozent pauschal versteuern. Zuschusswürdig sind sowohl die laufenden Kosten (zum Flatrate), als auch die Kosten der Einrichtung (zum ISDN-Anschluss). Doppelte Verpflegungspauschalen Überlassung an Arbeitnehmer 25 Prozent Lohnsteuer bei Übereignung 13

4 Unser Tipp: Aus Vereinfachungsgründen kann der Arbeitgeber seinem Arbeitnehmer ohne weitere Prüfung jeden Monat einen Betrag bis maximal 50 Euro zahlen. Voraussetzung: Der Arbeitnehmer erklärt schriftlich, dass er über einen Internetzugang verfügt und ihm im Kalenderjahr durchschnittlich Aufwendungen in der Höhe entstehen. Betriebliche Altersversorgung Der Arbeitgeber kann zur Altersversorgung seines Minijobbers beitragen. Voraussetzung ist, dass es sich für den Minijobber um das erste Arbeitsverhältnis handelt. Sind die Zahlungen steuerfrei oder pauschal versteuert, werden sie nicht auf die 400-Euro-Grenze angerechnet. Pensionskasse oder Pensionsfonds Der Arbeitgeber kann bis zu vier Prozent der Beitragsbemessungsgrenze der gesetzlichen Rentenversicherung steuer- und sozialabgabenfrei in eine Pensionskasse oder einen Pensionfonds einzahlen ( 3 Nummer 63 EStG). Für 2003 liegt der Höchstbetrag bei Euro jährlich (vier Prozent von Euro). Pensionskasse oder Direktversicherung Bei der Altersversorgung durch eine Pensionskasse oder eine Direktversicherung kann der Arbeitgeber Beiträge bis zu Euro jährlich pauschal mit 20 Prozent versteuern ( 40b EStG). Die Zahlungen bleiben sozialabgabenfrei und werden daher nicht auf die 400-Euro- Grenze angerechnet. Nacht- und Feiertagszuschläge Der Arbeitgeber kann bis zu einem bestimmten Prozentsatz Zuschläge für tatsächlich geleistete Sonntags-, Feiertags- oder Nachtarbeit leisten ( 3b EStG). Klaus Müller ist als Nachtwächter im Rahmen eines für monatlich 400 Euro beschäftigt. Er arbeitet jeweils von 20:00 Uhr bis 24:00 Uhr. Sein Arbeitgeber kann ihm einen Zuschlag für die Nachtarbeit in Höhe von 25 Prozent des Grundlohns zahlen. Herr Müller erhält somit monatlich 500 Euro steuer- und sozialabgabenfrei. Kindergartenzuschuss Hat der Arbeitnehmer Kinder, kann der Arbeitgeber steuerfreie Zuschüsse zur Unterbringung/Verpflegung und Betreuung der Kinder zahlen ( 3 Nummer 33 EStG, R 21a LStR). Voraussetzung ist: Es handelt sich um nicht schulpflichtige Kinder. Die Kinder sind in Kindergärten oder ähnlichen Einrichtungen untergebracht. Die Leistung wird zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn erbracht. Der Arbeitnehmer kann mindestens Kosten in Höhe des Zuschusses nachweisen. Monatlich bis zu 50 Euro Steuerfreie Beiträge Pauschal versteuerte Beiträge 14

5 Wichtig: Nicht erstattet werden die Aufwendungen für ein Kindermädchen oder den Besuch einer Vorschule. Was Sie sonst noch wissen müssen Alle beschriebenen Zusatzleistungen sollten zusätzlich zum vereinbarten Lohn gezahlt werden. Denn wird bisheriges Gehalt umgewandelt, sind die Zusatzleistungen in der Regel nicht sozialabgabenfrei und werden auf die 400-Euro-Grenze angerechnet. Wird ein Minijob neu vereinbart, ist es natürlich möglich ein entsprechend niedrigeres Gehalt zu vereinbaren. Allerdings sollten der Lohn und die Zusatzleistungen in einem angemessenen Verhältnis stehen. Trinkgelder bleiben unberücksichtigt Zum Schluss noch ein Tipp für Minijobber im Dienstleistungsgewerbe (Gastronomie, Friseur). Zahlt ein Gast oder ein Kunde zusätzlich zum Rechnungsbetrag ein Trinkgeld, bleibt dieses in voller Höhe steuer- und sozialabgabenfrei ( 3 Nummer 51 EStG). Es wird daher nicht auf die 400-Euro-Grenze angerechnet. Übersicht über Zusatzleistungen In der folgenden Tabelle haben wir alle Möglichkeiten noch einmal zusammengefasst: Checkliste Zusatzleistung Jobticket Fahrtkostenzuschuss Warengutschein Rabattfreibetrag Reisekosten Kindergartenzuschuss Telekommunikationsgeräte und Computer Zuschläge für Nachtund Feiertagsarbeit Trinkgelder Betriebliche Altersversorgung Bedingungen Verbilligt oder kostenlos Maximal Entfernungspauschale (15 Prozent pauschale Lohnsteuer) Monatlich maximal 50 Euro; Gutschein darf keine Wertangabe enthalten Euro jährlich für Waren, mit denen der Arbeitgeber Handel treibt Fahrtkosten mit 0,30 Euro je gefahrenem km Doppelte Pauschalen für Verpflegungsmehraufwand (25 Prozent pauschale Lohnsteuer) Höhe unbegrenzt, aber Arbeitnehmer muss Aufwendungen nachweisen Überlassung steuerfrei; bei Übereignung und Ersatz von Internetkosten 25 Prozent pauschale Lohnsteuer Je nach Arbeitszeit steuerfreie Zuschläge von 25 bis 150 Prozent Steuer- und sozialabgabenfrei in unbegrenzter Höhe Pensionskasse / Pensionsfonds bis Euro im Jahr (steuerfrei) Pensionskasse / Direktversicherung bis Euro im Jahr (20 Prozent pauschale Lohnsteuer) Sozialversicherungsfreiheit geht verloren 15

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