Vorwort 5 Literatur 19 AbkÅrzungsverzeichnis 21. I. EinfÅhrung a) Grundsåtzliches 42 33

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1 Inhalt V E R Z E I C H N I S INHALTSVERZEICHNIS Vorwort 5 Literatur 19 AbkÅrzungsverzeichnis 21 A. REISEKOSTEN BEI DER EINKOMMEN- UND LOHNSTEUER I. EinfÅhrung Grundsåtzliches Zusammenhang mit einer Einkunftsart 9 27 a) Betriebliche/berufliche Sphåre 9 27 b) Aufwendungen zur Erzielung von EinkÅnften c) Kosten der LebensfÅhrung II. Reisekosten von Arbeitnehmern im privaten Dienst Grundsåtzliches a) Vorbemerkung b) Bedeutung der regelmåßigen Arbeitsståtte c) Aufzeichnungspflichten des Arbeitnehmers Beruflich veranlasste Auswårtståtigkeit a) Grundsåtzliches b) Regelmåßige Arbeitsståtte aa) Begriff bb) Betriebliche Einrichtung des Arbeitgebers cc) Außerbetriebliche Einrichtung dd) Mehrere regelmåßige Arbeitsståtten ee) VorÅbergehende auswårtige Tåtigkeit ff) Einsatzwechseltåtigkeit/Fahrtåtigkeit gg) Ûbersicht c) Berufliche Veranlassung aa) Grundsåtzliches bb) Mit Urlaub verbundene Auswårtståtigkeit und betriebliche Fortbildungsveranstaltungen in Feriengebieten cc) Reisen mit allgemein-touristischem Charakter

2 V E R Z E I C H N I S Inhalt dd) Weitere Einzelfålle Fahrtkosten als Reisekosten a) Ûbersicht der abziehbaren Fahrtkosten b) Grundsåtzliches c) Úffentliche Verkehrsmittel d) Kraftfahrzeugbenutzung aa) Grundsåtzliches bb) Teilbetrag der jåhrlichen Gesamtkosten cc) Individueller Kilometersatz dd) Amtliche Kilometersåtze ee) Wahlrecht zwischen den einzelnen Kostenansåtzen e) Abziehbare Fahrtkosten bei Auswårtståtigkeiten f) Abziehbare Fahrtkosten bei Fahrtåtigkeit und bei Einsatzwechseltåtigkeit g) Steuerfreie Erstattung von Fahrtkosten und Gestellung von Kfz durch den Arbeitgeber aa) Grundsåtzliches bb) Ûbersicht der steuerfrei ersetzbaren Fahrtkosten Verpflegungsmehraufwendungen bei Auswårtståtigkeiten a) Grundsåtzliches b) Abziehbare Verpflegungsmehraufwendungen aa) Ûbersicht der abziehbaren Pauschbetråge bb) Verpflegungsmehraufwendungen bei Auswårtståtigkeiten im Inland (1) Grundsåtzliches (2) Dreimonatsfrist bei derselben Auswårtståtigkeit (2.1) Tåtigkeit an derselben auswårtigen Tåtigkeitsståtte (2.2) Unterbrechung der Auswårtståtigkeit (2.3) Gleicher Inhalt (2.4) Zeitlicher Zusammenhang (2.5) Berechnung der Frist (2.6) Wechsel der auswårtigen Tåtigkeitsståtte (2.7) Nichtanwendung der Dreimonatsfrist

3 Inhalt V E R Z E I C H N I S cc) Verpflegungsmehraufwendungen bei Auswårtståtigkeiten im Ausland (1) Grundsåtzliches (2) Zusammentreffen einer Auslandsauswårtståtigkeit mit einer Inlandsauswårtståtigkeit an einem Tag (3) Zusammenfassende Ûbersicht der Besonderheiten bei Auslandsflugreisen (4) Zusammenfassende Ûbersicht der Besonderheiten bei Auslandsschiffsreisen dd) Verpflegungsmehraufwendungen bei Fahrtåtigkeit oder Einsatzwechseltåtigkeit ee) Konkurrenzregelung c) Steuerfreie Erstattung von Verpflegungsmehraufwendungen oder BekÇstigung durch den Arbeitgeber aa) Grundsåtzliches bb) BekÇstigung des Arbeitnehmers wåhrend einer Auswårtståtigkeit durch den Arbeitgeber oder durch Dritte Ûbernachtungskosten a) Grundsåtzliches b) Abziehbare Ûbernachtungskosten c) Steuerfreie Erstattung von Ûbernachtungskosten/Gestellung von Unterkunft durch den Arbeitgeber d) Besonderheiten bei einer Ûbernachtung im bzw. auf dem Fahrzeug Reisenebenkosten a) Abziehbare Reisenebenkosten b) Steuerfreie Erstattung von Reisenebenkosten durch den Arbeitgeber Reisekosten bei Aus- und Fortbildung a) Ausbildungskosten b) Fortbildungskosten c) Kosten eines Ausbildungsdienstverhåltnisses

4 V E R Z E I C H N I S Inhalt 8. Versteuerung der steuerpflichtigen Teile von ReisekostenvergÅtungen/Zusammenfassung einzelner Aufwendungsarten a) Grundsåtzliches b) Zusammenfassung der einzelnen Aufwendungsarten c) MÇglichkeiten der Besteuerung aa) Normaler Lohnsteuerabzug bb) Pauschale Versteuerung mit 25 % cc) Pauschale Besteuerung mit einem Netto-Durchschnittssteuersatz III. ReisekostenvergÅtungen aus Çffentlichen Kassen IV. Reisekosten von Selbståndigen Reisekostenbegriff bei Land- und Forstwirten, Gewerbetreibenden und Freiberuflern a) Grundsåtzliches b) Bedeutung und Begriff der regelmåßigen Betriebsståtte c) Geschåftsreise d) Fahrtåtigkeit e) Einsatzwechseltåtigkeit Abziehbare Betriebsausgaben bei Geschåftsreisen, Fahrtåtigkeit und Einsatzwechseltåtigkeit a) Fahrtkosten b) Verpflegungsmehraufwendungen c) Ûbernachtungskosten d) Reisenebenkosten e) Reisekosten infolge Mitnahme des Ehegatten oder anderer AngehÇriger V. Werbungskosten- und Betriebsausgabenabzug bei Fachkongressen und Studienreisen VI. Reisekosten bei den Åbrigen Einkunftsarten Grundsåtzliches Reisekosten bei KapitaleinkÅnften Reisekosten bei VermietungseinkÅnften Reisekosten bei sonstigen EinkÅnften

5 Inhalt V E R Z E I C H N I S B. MEHRAUFWENDUNGEN WEGEN DOPPELTER HAUSHALTSFÛHRUNG BEI DER EINKOMMEN- UND LOHNSTEUER I. Doppelte HaushaltsfÅhrung von Arbeitnehmern Grundsåtzliches Eigener Hausstand Ohne eigenen Hausstand Wohnen am Beschåftigungsort BegrÅndung der doppelten HaushaltsfÅhrung aus beruflichem Anlass a) Berufliche GrÅnde b) Private GrÅnde Beendigung einer aus beruflichem Anlass begråndeten doppelten HaushaltsfÅhrung Notwendige Mehraufwendungen a) Grundsåtzliches b) Abziehbare Fahrtkosten aa) Ûbersicht (In- und Auslandståtigkeit) bb) Einzelheiten c) Abziehbare Verpflegungsmehraufwendungen aa) Ûbersicht (In- und Auslandståtigkeit) bb) Einzelheiten d) Abziehbare Kosten der Unterkunft am Beschåftigungsort aa) Ûbersicht (In- und Auslandsbeschåftigung) bb) Grundsåtzliches cc) Besonderheiten bei einer Zweitwohnung im Eigentum des Arbeitnehmers e) Umzugskosten bei doppelter HaushaltsfÅhrung f) Sonstige Mehraufwendungen Steuerfreie Erstattung von Mehraufwendungen und Gewåhrung von Sachleistungen bei doppelter HaushaltsfÅhrung II. Doppelte HaushaltsfÅhrung von Selbståndigen Grundsåtzliches Abziehbare Mehraufwendungen

6 V E R Z E I C H N I S Inhalt C. AUFWENDUNGEN DER ARBEITNEHMER FÛR DIE WEGE ZWISCHEN WOHNUNG UND REGELMØßIGER ARBEITSSTØTTE I. EinfÅhrung II. Entfernungspauschale Grundsåtzliches Begrenzung der Entfernungspauschale auf A Maßgebende Entfernung zwischen Wohnung und regelmåßiger Arbeitsståtte Benutzung verschiedener Verkehrsmittel Arbeitnehmer mit mehreren Wohnungen Arbeitnehmer mit mehreren regelmåßigen Arbeitsståtten a) Arbeitnehmer mit mehreren Dienstverhåltnissen b) Arbeitnehmer mit mehreren Arbeitsståtten im selben Dienstverhåltnis Fahrgemeinschaften Anrechnung von Arbeitgeberleistungen III. Sonderregelung får schwer behinderte Arbeitnehmer IV. Unfallkosten V. Erstattung von Fahrtkosten, Ûberlassung von Fahrausweisen und Erhebung der Lohnsteuer Grundsåtzliches Erstattung von Fahrtkosten, Ûberlassung von Fahrausweisen Lohnsteuerabzug/Pauschalierung der Lohnsteuer VI. SammelbefÇrderung VII. Parkplatzgestellung und Ersatz von ParkgebÅhren durch den Arbeitgeber D. AUFWENDUNGEN DER SELBSTØNDIGEN FÛR DIE WEGE ZWISCHEN WOHNUNG UND BETRIEB I. Grundsåtzliches

7 Inhalt V E R Z E I C H N I S II. Besonderheiten bei der Benutzung eines eigenen oder zur Nutzung Åberlassenen Kraftwagens III. Besonderheiten bei schwer behinderten Selbståndigen IV. Nicht abziehbare Fahrtkosten bei Kraftwagen des BetriebsvermÇgens Grundsåtzliches Nutzung mehrerer Kraftfahrzeuge får Fahrten zwischen Wohnung und Betrieb Zeitweise Nichtnutzung des Kraftfahrzeugs får Fahrten zwischen Wohnung und Betrieb Fahrten zwischen Wohnung und mehreren Betriebsståtten Zwischenheimfahrten E. UMZUGSKOSTEN I. Umzugskosten im privaten Dienst Als Werbungskosten abziehbare Umzugskosten a) Grundsåtzliches b) Beruflich veranlasster Wohnungswechsel c) Abziehbare Umzugskosten aa) Grundsåtzliches bb) BefÇrderungsauslagen ( 6 BUKG) cc) Reisekosten ( 7 BUKG) dd) Mietentschådigung ( 8 BUKG) ee) Andere Auslagen ( 9 BUKG) ff) Sonstige Umzugskosten ( 10 BUKG) d) Besonderheiten bei AuslandsumzÅgen und bei UmzÅgen vom Ausland ins Inland aa) Grundsåtzliches bb) Umzug vom Inland ins Ausland (1) Grundsåtzliches (2) Abziehbare Aufwendungen cc) UmzÅge vom Ausland ins Inland Steuerfreie Erstattung von Umzugskosten

8 V E R Z E I C H N I S Inhalt II. Umzugskosten im Çffentlichen Dienst III. Umzugskosten von Selbståndigen IV. Umzugskosten als haushaltsnahe Dienstleistung V. Umzugskosten als außergewçhnliche Belastung F. ÛBERLASSUNG FIRMENEIGENER KRAFTFAHRZEUGE AN ARBEITNEHMER I. Grundsåtzliches II. Pauschaler Ansatz der geldwerten Vorteile mit Prozentsåtzen Privatfahrten und Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsståtte a) Grundsåtzliches zur Ermittlung der pauschalen Nutzungswerte (1-%- bzw. 0,03-%-Regelung) b) Besonderheiten bei Einsatzwechseltåtigkeit (0,002-%-Regelung) c) Einzelfragen aa) Inlåndischer Listenpreis bb) Gelegentliche Nutzung und zeitweise Nichtnutzung des Kraftfahrzeugs cc) Arbeitnehmer mit mehreren Wohnungen oder mehreren Arbeitsståtten dd) Mehrere arbeitstågliche Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsståtte ee) Nichtansatz der Pauschbetråge und Sonderbewertung der Vorteile in bestimmten Fållen ff) Kraftfahrzeuggestellung nur får Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsståtte gg) Park and ride hh) Ûberlassung mehrerer Kraftfahrzeuge ii) Nutzung eines Kraftfahrzeugs durch mehrere Arbeitnehmer

9 Inhalt V E R Z E I C H N I S 2. Heimfahrten bei doppelter HaushaltsfÅhrung Begrenzung der pauschalen Nutzungswerte (Kostendeckelung) III. IV. Aufteilung der tatsåchlichen Kraftfahrzeugkosten nach der Kilometerleistung (Fahrtenbuchmethode) Grundsåtzliches Gesamtkosten Anteilige Aufwendungen får Privatfahrten, Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsståtte sowie får (Familien-)Heimfahrten (Jahresbetrag) Monatliche Sachbezugswerte får den Lohnsteuerabzug Zur FÅhrung des Fahrtenbuches a) Grundsåtzliches b) Aufzeichnungserleichterungen c) Nichtanerkennung eines Fahrtenbuches Gemeinsames zur pauschalen Bewertung und zur Fahrtenbuchmethode (II und III) Fahrergestellung ZuschÅsse des Arbeitnehmers zu den Anschaffungskosten des Pkw Mittagsheimfahrten Leasing-Zweivertragsmodell/Ratenkaufvertrag Festlegung der Bewertungsmethode/Wechsel bei der Einkommensteuerveranlagung Verbot der Privatnutzung Abstellen eines Firmenwagens in der Garage des Arbeitnehmers Ûbernahme von Kraftfahrzeug-Unfallkosten und Schadensersatzverzicht durch den Arbeitgeber V. Betriebsausgaben- oder Werbungskostenabzug bei Verwendung eines vom Arbeitgeber får Privatfahrten Åberlassenen Kraftfahrzeugs zur Erzielung anderer EinkÅnfte oder får die private Fortbildung VI. Versteuerung der Vorteile/Werbungskostenabzug

10 V E R Z E I C H N I S Inhalt G. NUTZUNG EINES BETRIEBLICHEN KRAFTFAHRZEUGS ZU PRIVATFAHRTEN I. Grundsåtzliches II. 1-%-Regelung Grundsåtzliches Nutzung mehrerer Kraftfahrzeuge a) Einzelunternehmen b) Personengesellschaft Nur gelegentliche Nutzung des Kraftfahrzeugs Nutzung eines betrieblichen Kraftfahrzeugs får Fahrten im Rahmen einer anderen Einkunftsart Begrenzung der pauschalen Wertansåtze (Kostendeckelung) III. Tatsåchliche Ermittlung des privaten Nutzungswerts (Fahrtenbuchmethode) H. BEWIRTUNGSKOSTEN BEI DER EINKOMMEN- UND LOHNSTEUER I. Grundsåtzliches II. Bewirtungskosten Begriff III. Abgrenzung zur privaten LebensfÅhrung IV. Bewirtungskosten von Unternehmern Bewirtung aus geschåftlichem Anlass Bewirtung eigener Arbeitnehmer als Zuwendung im ganz Åberwiegenden betrieblichen Interesse oder als Arbeitslohn a) Grundsåtzliches b) Teilnahme des Arbeitnehmers an der Bewirtung von Geschåftsfreunden c) Bewirtung bei Betriebsveranstaltungen d) Bewirtung anlåsslich der DiensteinfÅhrung, des Amtsoder Funktionswechsels und der Verabschiedung sowie eines Arbeitnehmerjubilåums

11 Inhalt V E R Z E I C H N I S e) Bewirtung aus Anlass eines außergewçhnlichen Arbeitseinsatzes (Arbeitsessen) f) Bewirtung bei Auswårtståtigkeiten, Fortbildungsveranstaltungen und doppelter HaushaltsfÅhrung g) Bewirtung des Arbeitnehmers aus besonderem Anlass (Geburtstag usw.) oder zur Belohnung V. Bewirtungskosten von Arbeitnehmern Bewirtung von Geschåftsfreunden des Arbeitgebers Bewirtung von Mitarbeitern VI. Nachweis Grundsåtzliches Der Nachweis im Einzelnen a) Ort der Bewirtung b) Tag der Bewirtung c) Teilnehmer an der Bewirtung d) Anlass der Bewirtung e) HÇhe der Aufwendungen Weitere Anforderungen an Gastståttenrechnungen a) Art und Umfang der Leistungen b) Rechnungsbetrag c) Erstellung der Rechnung d) Bewirtungen im Ausland Aufbewahrungsfrist VII. Gesonderte Aufzeichnungen I. UMSATZSTEUERLICHE BEHANDLUNG DER REISEKOSTEN, UMZUGSKOSTEN, NICHT UNTERNEHMERISCHEN KRAFTFAHRZEUGNUTZUNG UND BEWIRTUNGSKOSTEN I. Vorsteuerabzug bei Auswårtståtigkeiten und Geschåftsreisen II. Vorsteuerabzugsverbot bei Umzugskosten

12 V E R Z E I C H N I S Inhalt III. Umsatzsteuerliche Behandlung der nicht unternehmerischen Kraftfahrzeugnutzung und der Ûberlassung von Kraftfahrzeugen an das Personal (BMF vom , BStBl I 2004, 864) Allgemeines Vorsteuerabzug får ein dem Unternehmen zugeordnetes Fahrzeug Besteuerung der nicht unternehmerischen (privaten) Nutzung eines dem Unternehmen zugeordneten Fahrzeugs Fahrten des Unternehmers zwischen Wohnung und Betriebsståtte Ûberlassung von Kraftfahrzeugen an das Personal zu dessen Privatnutzung a) KraftfahrzeugÅberlassung als entgeltliche Leistung b) KraftfahrzeugÅberlassung als unentgeltliche Leistung SammelbefÇrderung von Arbeitnehmern IV. Umsatzsteuerliche Behandlung von Bewirtungskosten Anhang 359 Stichwortverzeichnis

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