Operator Dashboard Benutzerhandbuch. uniflow V5.2 SR4

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3 Haftungsausschluss Alle Rechte vorbehalten. Kein Teil dieser Arbeit darf in irgendeiner Form und mit keinem Hilfsmittel grafisch, elektronisch oder mechanisch (einschließlich Fotokopier-, Aufzeichnungs-, Aufnahme- oder Informationsspeicher- und -abfragesysteme) ohne die vorherige schriftliche Genehmigung der NT-ware Systemprogrammierung GmbH reproduziert werden. Hier erwähnte Firmen- und Produktnamen sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen ihrer jeweiligen Unternehmen. Die Erwähnung von Produkten von Dritten dient lediglich für Informationszwecke und stellt weder eine Unterstützung noch eine Empfehlung dar. NT-ware übernimmt keine Verantwortung in Bezug auf die Leistung oder die Nutzung dieser Produkte. Zudem erhebt NT-ware keinen Anspruch bezüglich dieser Warenzeichen. Jegliche Verwendung von Markenzeichen, Logos, Dienstleistungsmarken und Produktnamen ist ohne schriftliche Genehmigung der jeweiligen Eigentümer untersagt. Adlib, Express und Express Server sind entweder eingetragene Marken oder Marken von Adlib Publishing Systems Inc.; Adobe, Adobe Reader, Acrobat, Distiller, PostScript und Produkte in CREATIVE SUITE(S) sind entweder eingetragene Marken oder Marken von Adobe Systems Incorporated in den Vereinigten Staaten und/oder anderen Ländern; Apple, das Apple -Logo, Mac, Mac OS, Macintosh, iphone, ipad und AirPrint sind Marken von Apple Inc., die in den USA und anderen Ländern eingetragen sind; Box von Box Inc.; Blackboard Transact von Blackboard Inc.; CANON, imagerunner, imagerunner ADVANCE, MEAP, CPCA, AMS, iw AMS, iw Desktop, isend, iw SAM sind Marken oder eingetragene Marken von Canon Inc.; CBORD CS Gold von CBORD Group Inc.; Crystal Reports und andere hier erwähnte Business Objects-Produkte und Dienstleistungen sowie deren betreffende Logos sind Marken oder eingetragene Marken von Business Objects Software Ltd., Business Objects ist ein SAP-Unternehmen; Dropbox von Dropbox Inc.; ecopy, ecopy ShareScan und ecopy ScanStation sind Zeichen oder Marken von Nuance Communications, Inc.; Evernote von Evernote Corporation; FileNet von IBM Corporation; Foxit SDK und Foxit Reader von Foxit Corporation; Google Docs von Google Inc.; der Google Cloud Print -Webdruckdienst ist eine Marke von Google Inc.; Helix Production Workflow ist eine Marke von NT-ware Systemprogrammierung GmbH; HP, HEWLETT-PACKARD, PCL und LASERJET sind eingetragene Marken, die der Hewlett-Packard Development Company gehören, KONICA MINOLTA eine eingetragene Marke von KONICA MINOLTA, INC., L.P.; ios von Cisco Technology Inc.; idrs SDK und IRISConnect sind nicht eingetragene Marken von I.R.I.S. Group S.A.; JAWS pdf courier ist eine Marke von Global Graphics SA.; Microsoft, Windows, Windows Vista, Windows 7, Internet Explorer, Internet Information Services, Microsoft Word, Microsoft Excel, OneDrive, SQL Server sind entweder eingetragene Marken oder Marken der Microsoft Corporation in den Vereinigten Staaten und/oder anderen Ländern; Neevia Document Converter Pro von Neevia Technology; NetWare, Novell, Novell edirectory sind eingetragene Marken von Novell Inc. in den Vereinigten Staaten und anderen Ländern; MobileIron von Mobile Iron Inc., OpenOffice.org von Oracle Corporation; PAS ist eine Marke von Equitrac Corp.; PosterJet ist urheberrechtlich geschützt und eine international eingetragene Marke von Eisfeld Datentechnik GmbH & Co. KG; Red Titan EscapeE von Red Titan Limited; NETAPHOR und SiteAudit sind Marken von NETAPHOR SOFTWARE Inc.; SAMSUNG ist eine Marke von SAMSUNG in den Vereinigten Staaten und anderen Ländern, Therefore von Therefore; UNIX ist eine eingetragene Marke von The Open Group; uniflow, uniflow Serverless Secure Printing, Helix Production Workflow, MIND, micromind und MiCard sind eingetragene Marken von NT-ware Systemprogrammierung GmbH; pcprox und AIR ID sind eingetragene Marken von RFIdeas Inc. Readers; CASI-RUSCO ist eine eingetragene Marke der ID Card Group; Radio Key ist eine eingetragene Marke von Secura Key; GProx II ist eine nicht eingetragene Marke von Guardall; HID ProxHID ist eine eingetragene Marke der HID Global Corporation; Indala ist eine eingetragene Marke von Motorola; ioprox ist eine nicht eingetragene Marke von Kantech,

4 XEROX ist eine eingetragene Marke der XEROX CORPORATION in den Vereinigten Staaten und in anderen Ländern. Alle anderen Warenzeichen, Markennamen, Produktnamen, Dienstleistungsmarken sind im Besitz ihrer jeweiligen Eigentümer und werden hiermit anerkannt. Obwohl bei der Vorbereitung dieses Dokuments mit großer Sorgfalt vorgegangen wurde, übernimmt NT-ware keinerlei Haftung für Fehler oder Auslassungen oder für Schäden, die sich aus der Nutzung der Informationen in diesem Dokument oder durch die Nutzung des begleitenden Programms und der Quellcodes ergeben. NT-ware übernimmt keinerlei Verantwortung oder Haftung für Fehlfunktionen oder Datenverlust, die aus der Kombination von mindestens einem NT-ware-Produkt und dem verwendeten Betriebssystem und/oder Produkten von Drittherstellern resultieren. NT-ware ist in keinem Fall haftbar für entgangene Gewinne oder geschäftliche Schäden, die direkt oder indirekt durch dieses Dokument entstanden sind oder angeblich durch dieses verursacht wurden. Zudem stellt dieses Handbuch Links zu Sites von Partnerfirmen oder unabhängigen Unternehmen und bestimmten anderen Organisationen bereit. NT-ware ist nicht verantwortlich für die Untersuchung oder Bewertung und übernimmt keinerlei Haftung für die Angebote dieser Unternehmen oder Personen oder den Inhalt deren Websites. NT-ware übernimmt keinerlei Verantwortung oder Haftung für die Aktionen, Produkte und Inhalte dieser Firmen/Personen und anderer dritter Parteien. Sie sollten die jeweiligen Datenschutzerklärungen und Nutzungsbedingungen sorgfältig lesen. Wichtiger Hinweis Unsachgemäße Änderungen an der Registrierung des Windows-Betriebssystems können schwerwiegende Fehler nach sich ziehen. Unter Umständen müssen Sie in einem solchen Fall das Betriebssystem neu installieren. Es wird daher dringend empfohlen, immer eine Sicherheitskopie der Windows-Registrierung zu erstellen, bevor Sie diese bearbeiten. NT-ware übernimmt keinerlei Verantwortung oder Haftung für Auswirkungen auf das Betriebssystem, die sich im Zuge einer Registrierungsänderung ergeben. Sie verstehen und akzeptieren, dass Sie diese Informationen auf eigene Gefahr verwenden und bei einer Veränderung der Registrierung des Windows-Betriebssystems das Risiko selbst tragen. Monday, February 02, 2015, Bad Iburg (Deutschland)

5 Symbole Textstile Dieser Stil wird für Text verwendet, der auf dem Bildschirm erscheint. Dieser Stil wird für Text verwendet, den der Benutzer eingeben muss. Dieser Stil wird für Hyperlinks zu externen Webseiten und für interne Links zu anderen Seiten in diesem Handbuch verwendet. Dieser Stil wird für Codebeispiele verwendet, wie z. B. XML-Code, Variablen oder reguläre Ausdrücke. Symbole Wichtiger Hinweis Informationen, die für die korrekte Funktionsweise der uniflow-software unerlässlich sind. Externes Handbuch Verweis auf zusätzliche Handbücher zur Hardware oder Software von Drittherstellern Regionsspezifische Funktion Weist auf uniflow-funktionen hin, die nicht weltweit verfügbar sind. Externer Hyperlink Ein Link zu einer externen Website. Einstellungen Ausführliche Beschreibung von Konfigurationseinstellungen oder Verfahren Bildschirmbilder und Diagramme Dieses Handbuch enthält Bildschirmbilder der Software, erklärende Diagramme und Fotos von Produkten. Obwohl alle Abbildungen zum Zeitpunkt der Drucklegung auf dem neuesten Stand waren, sind Änderungen vorbehalten. Copyright- und Kontaktinformationen NT-ware Niedersachsenstraße Bad Iburg Deutschland NT-ware Systemprogrammierung GmbH.

6 Falls Sie beim Gebrauch dieser Dokumentation auf Fehler stoßen oder wenn Sie irgendwelche Verbesserungsvorschläge haben sollten, wenden Sie sich bitte an oder verwenden Sie die Schaltfläche Feedback senden in der uniflow-onlinehilfe.

7 Operator Dashboard Benutzerhandbuch Inhalt Inhalt 1 Operator Dashboard Übersicht Einleitung Überblick über die Komponenten Drucken auf dem Operator Dashboard Interne Auftragsübermittlung an das Operator Dashboard Webübermittlung von Druckaufträgen an das Operator Dashboard Druckerverwaltung und Workflow im Operator Dashboard Überblick über die Abschnitte des Operator Dashboards Der Abschnitt "Druckwarteschlangen" Der Abschnitt "Drucker" Der Abschnitt "Aufträge" Der Abschnitt "Library" Operator Dashboard Menüleiste Die Menüleiste Startseite Konfiguration Queue-Konfiguration Anzeige der Queues für Benutzer Anzeige Papierkatalog Archiv Vorbereitung Ordnermanagement ACL Management Job zu Library hinzufügen Arbeiten mit dem Archiv JT-Editor (Jobticket-Konfigurationseditor) Bearbeiten oder Erstellen eines neuen JT-Profils Hilfe Operator Dashboard Symbolleiste Die Symbolleiste PrePrint Softwareanforderungen Eingangsdrucker für PrePrint Das PrePrint-Fenster Übersicht PrePrint-Funktionen Océ PRISMAprepare Anforderungen Installation Integration in uniflow Kopierauftrag Jobkonfig I

8 Operator Dashboard Benutzerhandbuch Inhalt Job Status Auftragsanalyse Manuell Buchen Zusätzliche Dienstleistungen Web Submission Aufträge Job Log Löschen Jobticket drucken Auschecken Execute Workflow Druckerwarteschlangen Arbeiten mit Warteschlangen Drag & Drop Warteschlangen Drag & Drop Archiv Verschieben von Aufträgen nach einer Statusänderung Die Funktion "Jobsperre" Der Angebotsprozess Drucken vom Operator Dashboard Druckfunktionen Ändern der Schächte eines Druckers oder Clusterdruckers Druckerstatus Drucken Druckercluster Großformatdruck Löschen von Druckaufträgen Jobticket drucken Verknüpfen eines Scans mit einem Druckauftrag Einrichten des Workflows Variable Data Printing VDP in uniflow Variable Data Printing (VDP) VDP Funktionsweise Wiederverwenden und Verwalten von Ressourcen mit PPML FusionPro - Einleitung Arbeiten mit VDP-Vorlagen Verschiedene Druckjobbearbeitungsmöglichkeiten Manuell Buchen Löschen Kopierauftrag Auschecken II

9 Operator Dashboard Benutzerhandbuch Inhalt 8 Web Submission Aufträge Bestellungen (WS-Auftragsverwaltung) Automatisches und manuelles Ändern des Bestellstatus Glossar Index III

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11 Operator Dashboard Übersicht 1

12 1.1 Operator Dashboard Übersicht > Einleitung 1.1 Einleitung Das Operator Dashboard ist die zentrale Konsole zur Druck- und Auftragsverwaltung. Es empfängt Bestellungen, ermöglicht das Überprüfen und Ändern der empfangenen Dokumente, bietet Statusinformationen zu angeschlossenen Druckern, unterstützt die Ausgabe auf einem oder mehreren Druckern und bietet die Möglichkeit, Aufträge in einem zentralen Archiv (auf Seite 27) zu speichern oder aus diesem abzurufen. Das Operator Dashboard wird von den Druckraumoperatoren verwaltet und verwendet. Es kann für die Bedienung durch mehrere Bediener eingerichtet werden, damit für jeden Bediener eine Druckwarteschlange entsprechend seiner Rolle im Workflow konfiguriert werden kann. Die Druckwarteschlangen können an die spezifischen Anforderungen jedes Bedieners angepasst werden. Die an das Operator Dashboard gesendeten Druckaufträge umfassen außerdem Jobtickets. Diese werden ebenfalls im Operator Dashboard konfiguriert. Die Kommunikation mit den Benutzern oder Kunden erfolgt anhand der Statusbenachrichtigungen zum entsprechenden Druckauftrag. Die Bediener können die entsprechenden Status für die Aufträge des Kunden festlegen. Anhand des Status können die Benutzer oder Kunden dann beispielsweise über etwaige Probleme mit der Bestellung informiert werden. Ein Bediener kann das Operator Dashboard nur konfigurieren, wenn er Administratorrechte hat. Diese Sicherheitseinstellungen können vom uniflow-administrator festgelegt werden. In den folgenden Kapiteln erhalten Sie detaillierte Informationen zum Operator Dashboard. Sie können als Referenz verwendet werden, mit deren Hilfe Druckraumoperatoren ihre Dashboards konfigurieren und mit diesen arbeiten können. Für das Operator Dashboard ist das Modul "CRD Printing" erforderlich. Dieses gibt Zugriff auf die folgenden Funktionen: Job Ticketing PrePrint Load Balancing Überblick über die Komponenten Es gibt verschiedene Möglichkeiten, das uniflow Operator Dashboard zu installieren und einzusetzen. Sie können entweder die Auftragsübertragung über einen Jobticket-Eingangsdrucker nutzen oder die Auftragsübertragung zusätzlich über ein Web Submission-Front-End bereitstellen. Die Web Submission ist nur im Intranet des Unternehmens möglich bzw. kann Benutzern oder Kunden über das Internet 2

13 1.1 Operator Dashboard Übersicht > Einleitung angeboten werden. Die folgenden beiden Schemagrafiken bieten eine kurze Übersicht über die verschiedenen uniflow-komponenten und wie sie interagieren. Auftragsübertragung im LAN Auftragsübertragung über das Internet Drucken auf dem Operator Dashboard Druckaufträge können wie folgt an das Operator Dashboard gesendet werden: von einer Hausdruckerei (siehe "Interne Auftragsübermittlung an das Operator Dashboard" auf Seite 4) über Web Submission (siehe "Webübermittlung von Druckaufträgen an das Operator Dashboard" auf Seite 5) Interne Benutzer können ihre Druckaufträge mithilfe eines Eingangsdruckers, der für interne Jobtickets konfiguriert wurde, an das Operator Dashboard senden. Web Submission-Benutzer können ihre Druckaufträge direkt von ihrem PC an das Operator Dashboard bzw. an eine Druckerei senden. Statt die Ausgabeoptionen im Druckertreiber festzulegen, können die Benutzer dies auf dem Jobticket auswählen. Durch digitale Jobtickets werden potenzielle Fehler und ein teurer Neudruck 3

14 1.1 Operator Dashboard Übersicht > Einleitung vermieden. Je nach Plattform sehen Benutzer Jobtickets im uniflow-client für interne Jobtickets oder in der Web Submission-Bestellungskonfiguration. Für unterschiedliche Zielgruppen und/oder Arten von Druckaufträgen können verschiedene Jobticketprofile erstellt werden. Einige Jobticketprofile sind bereits standardmäßig verfügbar. Sie können nach Bedarf aber weitere Jobticketprofile erstellen und diese verschiedenen Benutzern, Gruppen oder Druckern zuweisen. Diese können auch mithilfe von Zugriffssteuerungslisten (Access Control Lists, ACLs) gesteuert werden. Damit wird sichergestellt, das unterschiedlichen Benutzern oder Benutzergruppen verschiedene Jobtickets angeboten werden können. Je nach Art der Übermittlung müssen Sie ein Jobticket bzw. ein Jobprofil für die zu verwendende Plattform erstellen, d. h. entweder für den uniflow-server oder für Web Submission. Das Jobticket wird im Operator Dashboard-Menü JT Editor (siehe "JT-Editor (Jobticket-Konfigurationseditor)" auf Seite 37) konfiguriert. Sie können das Operator Dashboard mit folgendem Link öffnen: http(s)://<uniflow-server>/helixod Ausführliche Informationen zum Konfigurieren von Jobtickets finden Sie im Kapitel JT-Editor (siehe "JT-Editor (Jobticket-Konfigurationseditor)" auf Seite 37) Interne Auftragsübermittlung an das Operator Dashboard Für Job Ticketing ist das Modul "CRD Printing" erforderlich. Für die interne Auftragsübertragung müssen Sie mindestens einen Jobticket-Eingangsdrucker und einen Jobticket-Ausgangsdrucker konfigurieren. Der Jobticket-Eingangsdrucker ist der Drucker, an den interne Benutzer ihre Druckaufträge senden. Auf den Jobticket-Ausgangsdrucker haben in der Regel nur Druckraumoperatoren Zugriff. Es wird dringend empfohlen, für die Druckerkonfiguration die im Menü Drucker verfügbaren Jobticket-Druckerassistenten zu verwenden. Druckerkonfiguration in uniflow An das Operator Dashboard weitergeleitete Druckaufträge werden normalerweise im PostScript-Format gesendet. Aus diesem Grund muss jeder Drucker im Operator Dashboard mit einem PostScript-Druckertreiber konfiguriert werden. Zum Erstellen von Jobticketing-Druckern empfiehlt es sich, die Jobticket-Druckertreiber über das Menü Ressourcen des uniflow Client Web Interface herunterzuladen. Stattdessen können Sie auch einen allgemeinen PostScript-Drucker verwenden (in diesem Fall empfehlen wir den Adobe Generic PostScript Driver). 4

15 1.1 Operator Dashboard Übersicht > Einleitung Die Konfiguration der Drucker erfolgt im Menü "Drucker" der uniflow-serverkonfiguration. Job Ticket - Eingangsdrucker (für PrePrint) In den Assistenten vom Typ "Job Ticket - Eingangsdrucker" können Sie alle erforderlichen Jobticketing-Einzelheiten festlegen, z. B. dass das Jobticket beim Drucken auf diesem Drucker angezeigt werden soll. Für diesen Druckertyp gibt es zwei Assistenten: o Job Ticket - Eingangsdrucker Über diesen Drucker weitergeleitete Aufträge liegen im PostScript-Format vor. o Job Ticket - Eingangsdrucker für PrePrint Über diesen Drucker weitergeleitete Aufträge können im Menü PrePrint (auf Seite 47) weiterverarbeitet werden. Wenn Sie den Druckraumoperatoren die Weiterverarbeitung der übermittelten Druckaufträge in PrePrint ermöglichen möchten, müssen Sie diesen Assistenten für den "Job Ticket - Eingangsdrucker" verwenden. In PrePrint werden die Druckaufträge in einer PDF-Benutzeroberfläche bearbeitet. Deshalb erstellt der "Job Ticket - Eingangsdrucker für PrePrint" eine PDF-Spooldatei. Für die Umwandlung in PDF ist eine Job Conversion Instance erforderlich. Diese sorgt für die Erstellung einer PDF-Vorschau. Nachdem der Druckauftrag in PrePrint bearbeitet und gespeichert wurde, wird er erneut in PostScript konvertiert, damit er auf einem PostScript-Ausgabedrucker gedruckt werden kann. PostScript-Eingangsdrucker > PDF in PrePrint > PostScript-Ausgangsdrucker Für den Job Ticket - Eingangsdrucker für PrePrint ist eine Job Conversion Instance erforderlich. Job Ticket - Ausgangsdrucker Der Druckassistent Job Ticket - Ausgangsdrucker erstellt einen PostScript-Ausgangsdrucker für das Jobticketing-System. Mit dem Jobticket-Ausgangsdrucker können Dokumente vom Operator Dashboard auf einem physischen Drucker ausgegeben werden. Die oben erwähnten Assistenten führen Sie durch die Druckerkonfiguration und stellen die ordnungsgemäße Konfiguration des Workflows sicher Webübermittlung von Druckaufträgen an das Operator Dashboard Über das Web Submission-Portal können Druckaufträge auf unterschiedliche Weise gesendet werden. 5

16 1.1 Operator Dashboard Übersicht > Einleitung 1. Bestellungen mit Dateien Beim Erstellen von Web Submission-Bestellungen können Web Submission-Benutzer ihren Bestellungen Dokumente hinzufügen und diese mit den Einzelheiten zum Jobticket an das Operator Dashboard senden. Web Submission-Benutzer, für die ein Web Submission-Druckertreiber installiert ist, können ihre Dokumente direkt aus einer Anwendung wie beispielsweise Word auf die Web Submission-Website hochladen, den Bestellvorgang starten und die Dokumente an das Operator Dashboard senden. 2. Bestellungen ohne Dateien Bei Bestellungen ohne Dateien werden nur Musterdateien zu den Web Submission-Bestellungen hinzugefügt. Dies bedeutet, dass Benutzer im Bestellvorgang den Namen des Dokuments sowie die Anzahl der Seiten und Farbseiten angeben, während die Dateien selbst per , FTP oder über andere Methoden an das Operator Dashboard gesendet werden. Sobald die Dokumente in elektronischer oder physischer Form in der Druckerei erhältlich sind, müssen sie der entsprechenden Web Submission-Bestellung über das Menü Jobkonfig. (auf Seite 94) zugewiesen werden und können dann gedruckt werden. 3. VDP-Aufträge Variable Data Print-Aufträge können nur mit Web Submission-Bestellungen an das Operator Dashboard gesendet werden. Ausführliche Informationen zur Webübermittlung von Druckaufträgen finden Sie unter Web Submission Druckerverwaltung und Workflow im Operator Dashboard Das Operator Dashboard kann Druckaufträge von der Web Submission, dem Web Submission-Druckertreiber oder den Jobticket-Eingangsdruckern wie beispielsweise dem Jobticket-Eingangsdrucker für PrePrint empfangen. Um alle diese Aufträge direkt im Operator Dashboard verarbeiten zu können, werden Druckaufträge in der Regel im PDF- oder PS-Format gesendet. Deshalb muss jeder direkt im Operator Dashboard verfügbare Drucker einen PostScript-Treiber verwenden. Im PDF- oder PS-Format gesendete Druckaufträge können außerdem in PrePrint bearbeitet werden. Je nach der Konfiguration von Web Submission können Benutzer allerdings auch Originaldateien hochladen. Für die Kunden ist dies ein großer Vorteil, denn sie ermöglichen dem Druckraumoperator, die zu druckenden Originaldaten bei Bedarf zu bearbeiten. Da diese Dateien in den meisten Fällen nicht im PDF- oder PS-Format vorliegen, müssen Originaldateien aus dem Operator Dashboard ausgecheckt werden, sodass sie mit dem Originaldruckertreiber gedruckt werden können. Hierbei kann es sich um eine der in Kapitel Analysierbare Druckersprachen und Treiber des uniflow-installationshandbuchs aufgeführte Druckertreibersprache handeln. Das folgende Diagramm bietet einen Überblick über die möglichen Workflows im Operator Dashboard. 6

17 1.1 Operator Dashboard Übersicht > Einleitung Der allgemeine Workflow mit PS- oder PDF-Aufträgen wird von schwarzen Linien repräsentiert. Alle Aufträge werden je nach Warteschlangenkonfiguration in der bzw. den entsprechenden Warteschlangen im Operator Dashboard aufgenommen. Aufträge können per Drag & Drop automatisch auf dem Drucker des Operator Dashboards gedruckt werden. Sie können darüber hinaus im Archiv gespeichert oder mit PrePrint bearbeitet werden. Mit diesem Workflow sowie im Operator Dashboard können nur PostScript-Druckertreiber verwendet werden. Der Workflow von Aufträgen mit Originaldateien wird durch grüne Linien repräsentiert. Je nach Web Submission-Konfiguration können Benutzer auch Originaldateien hochladen. Aufträge mit Originaldateien werden ebenfalls in den entsprechenden Warteschlangen im Operator Dashboard aufgenommen. Der Bediener kann diese Dateien direkt im Operator Dashboard drucken. Dazu muss er die Dateien über die Schaltfläche Auschecken in der Symbolleiste auschecken. Nachdem die Datei ausgecheckt wurde, kann der Bediener die Daten des Kunden bearbeiten (dazu benötigt er allerdings die Originalanwendung des Kunden) und mit dem Originaldruckertreiber drucken. In diesem Szenario spielt der vom Bediener verwendete Druckertreiber (z. B. PostScript, PCL 5, PCL 6, GARO usw.) keine Rolle. Die Druckaufträge werden allerdings dem Originalbenutzer/-kunden angerechnet. Aufträge können auch in einem Originalformat archiviert werden. 7

18 1.1 Operator Dashboard Übersicht > Einleitung Überblick über die Abschnitte des Operator Dashboards Das Operator Dashboard ist eine webbasierte Plattform und kann mit einem Webbrowser aufgerufen werden. Wir empfehlen dringend, Internet Explorer ab Version 6 zu verwenden, da ActiveX Plug-Ins erforderlich sind. Sie können das Operator Dashboard öffnen, indem Sie auf das entsprechende Desktopsymbol klicken oder den folgenden URL verwenden: http(s)://<uniflow-server>/helixod Je nach der IIS-Konfiguration des Servers werden Sie zur Eingabe Ihrer Zugangsdaten aufgefordert. Nach der erfolgreichen Anmeldung wird das Operator Dashboard angezeigt. Im oberen Abschnitt des Operator Dashboards befinden sich zwei Navigationselemente: die Symbolleiste und die Menüleiste. Symbolleiste Die Symbolleiste wird zum Verarbeiten von Druckaufträgen verwendet: PrePrint (auf Seite 47) Bietet Tools zum Bearbeiten der eingegangenen Dokumente. PRISMAprepare (siehe "Océ PRISMAprepare" auf Seite 77) Bietet Tools zum Bearbeiten der eingegangenen Dokumente mit PRISMAprepare. 8

19 1.1 Operator Dashboard Übersicht > Einleitung Kopierjob (siehe "Kopierauftrag" auf Seite 93) Fügt Kopierjobs zum System hinzu. Jobkonfig. (auf Seite 94) Zeigt allgemeine Auftragseinstellungen wie den Job Status, die Option Manuell Buchen, die Verwaltung Zusätzlicher Dienstleistungen, Web Submission Aufträge und das Job Log an. Löschen (auf Seite 99) Löscht ausgewählte Druckaufträge. Jobticket Drucken (auf Seite 100) Druckt die Jobtickets der ausgewählten Druckaufträge nach dem Auswählen eines Druckers im angezeigten Popupfenster. Auschecken (auf Seite 101) Gestattet das Drucken von Aufträgen außerhalb von uniflow. Das ist beispielsweise dann nötig, wenn Sie bestimmte Vorteile spezifischer Druckertreiber nutzen müssen, z. B. des GARO-Treibers eines Großformatdruckers, oder wenn Sie statt der PS- oder PDF-Dateien das native Dokument ausdrucken müssen. Workflow ausführen (siehe "Execute Workflow" auf Seite 103) Über diese Option können Sie einen Workflow anstatt für die gesamte Warteschlange nur für die ausgewählten Dateien ausführen. Menüleiste Die Menüleiste ist speziell für den Bediener vorgesehen. Über sie können die Dashboards, die Ordnerverwaltung für das Archiv und die Bearbeitung von Jobticketprofilen konfiguriert werden. Das Operator Dashboard bietet die folgenden Dropdownmenüs: Startseite (auf Seite 16) Über dieses Menü wird die Standard- oder Hauptseite des Operator Dashboards geladen. Konfiguration (auf Seite 16) Library Konfig. (siehe "Archiv" auf Seite 27) JT Editor (siehe "JT-Editor (Jobticket-Konfigurationseditor)" auf Seite 37) Hilfe (auf Seite 44) 9

20 1.1 Operator Dashboard Übersicht > Einleitung Hauptabschnitte Das Operator Dashboard selbst ist in die folgenden Hauptbereiche unterteilt, die komplett angepasst werden können. Druckwarteschlangen (siehe "Der Abschnitt "Druckwarteschlangen"" auf Seite 10) (Eingangswarteschlangen) Für eingehende, aktive oder bereits gedruckte Aufträge relevant sowie für die Organisation dieser Aufträge im Workflow des Anbieters. Es ist möglich, entsprechend Ihrer Anforderungen mehrere Eingangswarteschlangen zu konfigurieren. Druckerbereich (siehe "Der Abschnitt "Drucker"" auf Seite 12) (Drucker) Hier werden Drucker verwaltet und es wird auf diese zugegriffen. Für diese Ausgangsdrucker müssen PostScript-Treiber verwendet werden. Auftragsabschnitt (siehe "Der Abschnitt "Aufträge"" auf Seite 12) (Auftrag) Enthält die WS Auftragsverwaltung. Die folgende Tabelle bietet einen Überblick über die verschiedenen Bestellstatus: Archiv (siehe "Der Abschnitt "Library"" auf Seite 13) (Library) Dient zum Archivieren und Abrufen von Dokumenten. Der Abschnitt "Library" muss aktiviert werden, damit er für Benutzer sichtbar ist. Wie Sie hierzu vorgehen, erfahren Sie im Kapitel Queue-Display/Benutzer (siehe "Anzeige der Queues für Benutzer" auf Seite 25). Die Abschnitte Library und Aufträge können unten im Operator Dashboard ausgewählt werden Der Abschnitt "Druckwarteschlangen" Der Warteschlangenabschnitt kann speziell für jeden Bediener konfiguriert werden. So verfügt jeder Bediener seine eigenen Warteschlangen. Die Konfiguration der verschiedenen Warteschlangen wird mit Administrationsrechten für das Operator Dashboard ausgeführt. Diese Rechte werden vom Administrator erteilt. Wenn keine Warteschlangen konfiguriert wurden, wird eine Standardwarteschlange verwendet, die keinem spezifischen Bediener zugewiesen ist und die nur verfügbar ist, wenn es keine benutzerdefinierten Warteschlangen gibt. Sie können dies ändern, indem Sie der Standardwarteschlange einen Administrator zuweisen. Sie wird dann als herkömmliche Warteschlange angezeigt. Siehe Konfigurieren von Warteschlangen (auf Seite 18). Denken Sie außerdem daran, dass Sie sie Standardwarteschlange unter Allgemeine Einstellungen > Operator Dashboard konfigurieren müssen. Hier wählen Sie die Warteschlange aus, die als Standardwarteschlange für neue Aufträge dienen soll. Der Warteschlangenabschnitt kann beliebig viele Warteschlangen enthalten. Die einzige Beschränkung ist die Größe des Bildschirms. Die Warteschlangen werden mit 10

21 1.1 Operator Dashboard Übersicht > Einleitung der maximal möglichen Größe angezeigt. Sie werden an die maximale Fenstergröße angepasst. Die Überschriften der einzelnen Warteschlangen zeigen jeweils den Namen der Warteschlange und die Zahl der Druckaufträge in der Warteschlange an. Jede Warteschlange kann durch Klicken auf das entsprechende Symbol neben ihrem Namen minimiert oder maximiert werden. Wenn eine Warteschlange minimiert ist, werden nur ihre erste und letzte Spalte angezeigt (nur bei Anzeige als Liste). Die Namen der Druckaufträge werden abgekürzt, wenn sie nicht in die Spalte passen. In der folgenden Liste werden die in jeder Warteschlange des Operator Dashboards verwendeten Symbole erklärt. Symbol Beschreibung Öffnet ein Filterdialogfeld. Klicken Sie zum Schließen des Filterdialogfelds einfach erneut auf dieses Symbol. Je nach Konfiguration einer Warteschlange und ihrer Filterkriterien zeigen die Warteschlangen die zugehörigen Aufträge. Die Aufträge in jeder Warteschlange sind also bereits gefiltert. Mit dem Filtersymbol können Sie alle Jobticketfelder und Auftragseigenschaften, die in der Warteschlangenkonfiguration als Warteschlangenspalte definiert sind, noch weiter filtern. Der Filter kann als "Unterfilter" zum "Warteschlangenfilter" angesehen werden. Schließt das Filterdialogfeld und löscht die Filterwerte. Wählt alle Aufträge aus der angezeigten Seite einer Warteschlange aus. Hebt die Auswahl aller markierten Aufträge einer Warteschlange auf. Je nach Art der Anzeige in der Warteschlangenkonfiguration gibt es zwei Darstellungsmöglichkeiten für die Warteschlangen: Listenanzeige oder Blockanzeige. Wenn Listenanzeige konfiguriert wurde, können Sie die Warteschlange durch Klicken auf die Spaltenüberschrift sortieren. Mit einem weiteren Klick wird die Warteschlange in umgekehrter Reihenfolge sortiert. Wenn Blockanzeige konfiguriert wurde, sind die Spaltenüberschriften ausgeblendet, und in der Warteschlangenkopfzeile wird ein weiteres Dropdown-Feld angezeigt. Mit diesem Dropdown-Feld kann die Warteschlange nach der ausgewählten Spalte sortiert werden. Sie können die Reihenfolge der Sortierung ändern, indem Sie auf das Pfeilsymbol neben dem Dropdown-Feld klicken. 11

22 1.1 Operator Dashboard Übersicht > Einleitung Der Abschnitt "Drucker" Jeder verfügbare Drucker bzw. Druckercluster der Druckumgebung wird im Druckerabschnitt angezeigt. Das Menü Drucken wird standardmäßig beim Öffnen des Operator Dashboards angezeigt. Es enthält alle verfügbaren Drucker und Druckercluster, die in der uniflow-serverkonfiguration konfiguriert sind. Jeder Drucker und Druckercluster kann für jeden Bediener verfügbar gemacht werden. Die Drucker und Druckercluster, die ein Bediener auswählen kann, können im Untermenü Queue-Display/Benutzer festgelegt werden. Durch Klicken auf die Doppelpfeilschaltfläche in der linken oberen Ecke des Druckerabschnitts können Sie das Menü Drucken ausblenden. Daraufhin wird die Größe aller Tabellen automatisch an die Bildschirmgröße angepasst. Die Felder zeigen die Namen der Drucker und Druckercluster, den Status und eine Fortschrittsleiste sowie einige weitere Optionen an. Eine genaue Beschreibung des Drucks mit einem normalen Ausgangsdrucker und mit einem Clusterdrucker sowie des Umgangs mit LFP-Aufträgen finden Sie im Kapitel Drucken. Für die Fortschrittsleiste des Druckers ist der Device Agent "Canon CPCA Status Monitor" erforderlich. Dieser Device Agent wird automatisch verwendet, wenn Sie Ihren Drucker mit dem Druckerassistenten Job Ticket - Ausgangsdrucker erstellt haben und wenn ein CPCA-Gerät erkannt wurde. Es kann eine Weile dauern, bis die Fortschrittsdaten vom Gerät gesendet werden. Geräte, die das CPCA-Protokoll nicht unterstützen, werden nicht unterstützt Der Abschnitt "Aufträge" Im linken Bereich des Bestellungsabschnitts (Aufträge) befindet sich WS Auftragsverwaltung. Dort wird der Bestellstatus aller Web Submission-Bestellungen angezeigt. Je nach Bestellstatus sind die Web Submission-Bestellungen in folgenden Ordnern enthalten: Keine Verarbeitung, Anerkannt, In Produktion, In Auslieferung oder Abgeschlossen. Um beispielsweise alle Bestellungen mit dem Status Keine Verarbeitung anzuzeigen, erweitern Sie den Ordner Keine Verarbeitung. Der rechte Bereich des Bestellungsabschnitts enthält drei Registerkarten mit folgenden Informationen: Auftragsdetails Hier können Sie zum Beispiel die Zahlungsweise prüfen und ändern oder eine Bestellungsbestätigung erstellen. Artikel Auf dieser Registerkarte werden die Aufträge und Auftragsdetails (Name, Anzahl der Kopien, Mehrwertsteuer und Preise) der ausgewählten Bestellung angezeigt. 12

23 1.1 Operator Dashboard Übersicht > Einleitung Adressen Die Registerkarte Adressen enthält die Liefer- und Rechnungsadresse des Kunden. Je nach dem Status des Druckauftrags ändert sich der Bestellstatus in der WS-Auftragsverwaltung automatisch. Sie können den Bestellstatus allerdings auch manuell ändern Der Abschnitt "Library" Das Archiv ermöglicht die zentrale Archivierung von Druckaufträgen zur späteren Verarbeitung. Diese Dokumente werden mit sämtlichen auftragsspezifischen Einstellungen gespeichert und beispielsweise von einem Bediener neu gedruckt werden. Benutzer der Web Submission können auch vom Archiv aus drucken. Das persönliche Archiv, von dem aus die Benutzer drucken können, heißt in der Web Submission Katalog. Die Archivierung der Web Submission-Aufträge kann nur von einem Bediener des Operator Dashboards ausgeführt werden. Die Archivierung erfolgt über Drag & Drop. Die Funktion des Archivs selbst wird im Kapitel Archiv (auf Seite 27) ausführlich erläutert. Für das Archiv ist das CRD-Modul erforderlich. Der Abschnitt "Archiv" muss aktiviert werden, damit er für Benutzer sichtbar ist. Die Aktivierung erfolgt im Menü Konfiguration > Queue-Display/Benutzer des Operator Dashboards. Weitere Informationen finden Sie im Kapitel Queue-Display/Benutzer (siehe "Anzeige der Queues für Benutzer" auf Seite 25). Nachdem das Archiv aktiviert wurde, können Sie den Abschnitt Library unten im Operator Dashboard auswählen. 13

24 1.1 Operator Dashboard Übersicht > Einleitung 14

25 Operator Dashboard Menüleiste 2

26 2.1 Operator Dashboard Menüleiste > Die Menüleiste 2.1 Die Menüleiste Die Menüleiste befindet sich in der oberen rechten Ecke des Operator Dashboards. Sie enthält die Menüs Startseite, Konfiguration, Library Konfig, JT Editor und Info. Die Menüs bieten alle Konfigurations- und Verwaltungsfunktionen des Operator Dashboards. Sie können beispielsweise Warteschlangen erstellen oder Jobtickets erstellen und ändern. Außerdem können Sie hier VDP-Vorlagen hochladen, ACLs verwalten oder zum Hauptbildschirm des Operator Dashboards umschalten. Die verfügbaren Funktionen hängen allerdings von den Rechten ab, die Ihrem Operator Dashboard-Account zugewiesen wurden. Bevor Sie Warteschlangen auf dem Operator Dashboard verwenden, bearbeiten oder erstellen können, sind für Ihr Benutzerkonto bestimmte Rechte notwendig. Wenden Sie sich an Ihren Administrator, damit dieser die erforderlichen Berechtigungen (ACLs) einrichtet Startseite Auf der Startseite werden alle für den entsprechenden Bediener bereitgestellten Warteschlangen, die verfügbaren Drucker und ihr Status und die Druck-Cluster angezeigt. Wenn die Abschnitte Library (siehe "Archiv" auf Seite 27) und Aufträge (siehe "Der Abschnitt "Aufträge"" auf Seite 12) zur Verfügung gestellt wurde, werden auch diese angezeigt. Jede Druckwarteschlange wird automatisch in einem bestimmten Zeitintervall aktualisiert. Das Aktualisierungsintervall kann durch den Administrator der uniflow-serverkonfiguration festgelegt werden. Durch Klicken auf Startseite werden außerdem alle Druckwarteschlangen unabhängig vom regulären Aktualisierungsintervall in einem Schritt aktualisiert Konfiguration Das Menü Konfiguration bietet die Möglichkeit zum Erstellen und Verwalten von Druckwarteschlangen für bestimmte Bediener. Jeder Bediener kann unterschiedliche Druckwarteschlangen zum Sortieren der Aufträge und zum Abrufen einer genauen 16

27 2.1 Operator Dashboard Menüleiste > Die Menüleiste Übersicht über alle Druckaufträge verwenden. Sie können beliebig viele Warteschlangen definieren. Je nach Bildschirmgröße sollten Sie die Anzahl der Warteschlangen jedoch begrenzen und sich auf die tatsächlich erforderlichen Druckwarteschlangen konzentrieren. Es ist möglich, die Warteschlangen zuzuweisen und für jeden Druckraumoperator eine bestimmte Warteschlangenreihenfolge zu definieren. Standardgemäß haben alle Bediener Zugriff auf jedes Untermenü im Menü Konfiguration. Dies kann von einem Administrator auf dem uniflow-server eingeschränkt werden. Das Menü Konfiguration enthält folgende Untermenüs: Queue-Konfiguration (siehe "Konfigurieren von Warteschlangen" auf Seite 18) Zum Erstellen neuer Warteschlangen oder Ändern des Inhalts von Warteschlangen. Queue-Display/Benutzer (siehe "Anzeige der Queues für Benutzer" auf Seite 25) Zum Verwalten der Anzeige von Warteschlangen, Druckern, der WS-Auftragsverwaltung und des Archivs auf Bedienerbasis Anzeige Papierkatalog (auf Seite 26) Zum Anzeigen und Filtern der definierten Medientypen Queue-Konfiguration Bei Auswahl des Untermenüs Queue-Konfiguration wird eine Webseite mit dem folgenden Inhalt angezeigt. Verfügbare Queues (auf Seite 17) Dieser Abschnitt im oberen Bereich bietet einen Überblick über alle bereits konfigurierten Warteschlangen. Queue-Konfiguration (siehe "Konfigurieren von Warteschlangen" auf Seite 18) Dieser Abschnitt (im unteren Bereich) ermöglicht das Erstellen neuer und Bearbeiten vorhandener Warteschlangen Verfügbare Queues Dieser Abschnitt enthält eine Übersicht über die vorhandenen Warteschlangen. Hier erhalten Sie Informationen über den Namen, die Spalten, die Benutzer und die Letzte Änderung der Warteschlange. Sie können auf den Namen einer zu ändernden Warteschlange klicken, um diese auszuwählen. Alle Warteschlangenparameter werden nun im Abschnitt 17

28 2.1 Operator Dashboard Menüleiste > Die Menüleiste Queue-Konfiguration (siehe "Konfigurieren von Warteschlangen" auf Seite 18) unterhalb des Abschnitts "Verfügbare Queues" angezeigt. Sie können eine Warteschlange löschen, indem Sie in der Spalte ganz rechts in diesem Abschnitt auf das Löschsymbol klicken. Vorinstallierte Warteschlangen Nach einer Neuinstallation sind drei vorkonfigurierte Warteschlangen verfügbar: AuthorizationQueue Diese Warteschlange wird derzeit nicht verwendet, eine künftige Verwendung ist jedoch geplant. DefaultInputQueue Hierbei handelt es sich um die Standardwarteschlange, die verwendet wird, wenn dem Bediener keine andere Warteschlange zugewiesen wurde. Dies ist die Standardeinstellung für Allgemeine Einstellungen > Operator Dashboard > Standard-Queue. Die Warteschlange DefaultInputQueue ist standardmäßig keinem bestimmten Benutzer zugewiesen, sondern wird für alle Benutzer angezeigt, denen keine andere Warteschlange zugewiesen wurde. Wenn Sie die Einstellung für die Standardwarteschlange ändern, übernimmt die neue Warteschlange diese Aufgabe. Daher müssen Sie die Einstellung Standard-Queue unter Allgemeine Einstellungen > Operator Dashboard unbedingt richtig konfigurieren. Diese Einstellung legt fest, in welcher Warteschlange die Liste mit allen Aufträgen verwaltet wird. QuotationQueue In dieser Warteschlange werden alle Aufträge angezeigt, für die beim Erstellen der Bestellung ein Angebot angefordert wurde. Sie muss dem Bediener zugewiesen werden, der sich um Angebotsanfragen kümmert Konfigurieren von Warteschlangen Im Abschnitt Queue Konfiguration können Sie eine neue Warteschlange erstellen oder eine Warteschlange bearbeiten, die Sie im Abschnitt Verfügbare Queues auswählen. 18

29 2.1 Operator Dashboard Menüleiste > Die Menüleiste Die folgenden Tabellen und Abbildungen enthalten eine Übersicht der verfügbaren Optionen mit einer kurzen Beschreibung: Optionen von "Queue-Konfiguration" Name Geben Sie hier einen aussagekräftigen Namen ein. Wenn der Warteschlangenname bereits vorhanden ist, kann die Warteschlange nicht gespeichert werden. Verfügbare Spalten Es gibt folgende Spalteneigenschaften: o Auftragsname Der Name des Druckauftrags. o Status Der Status des Druckauftrags. o Seiten Die Anzahl der Seiten des Druckauftrags. o Kopien Die Anzahl der Kopien, die vom Druckauftrag erstellt werden sollen. o Anl. (Anlagen) Wenn es zu einem Hauptauftrag Anlagen gibt, ist das in dieser Spalte ersichtlich. o Druckdatum Wenn ein Auftrag bereits gedruckt wurde, wird in dieser Spalte das Druckdatum angezeigt. o Auslieferungsdatum Das Datum, an dem der Auftrag an das Operator Dashboard gesendet wurde. o Preis Die Kosten des Druckauftrags. o JT Hier wird ein Jobticketsymbol angezeigt. Durch Klicken auf dieses können Sie das Jobticket öffnen. 19

30 2.1 Operator Dashboard Menüleiste > Die Menüleiste o Info Über die entsprechenden Symbole werden in dieser Spalte folgende Informationen angezeigt: Web Submission Auftrag Ein Auftrag ohne Dateien. Nach dem Klicken auf das Symbol wird (sofern vorhanden) ein von dem Benutzer, der den Auftrag gesendet hat, eingegebener Kommentar angezeigt. PDF Vorschau (Für VDP-Aufträge werden nur die ersten zehn Datensätze angezeigt.) Kopierauftrag Auftrag Archivjob Geplanter Auftrag Bezahlt (wenn eine manuelle Buchung erfolgt ist) Warnsymbol, mit dem Ergebnis (Warnmeldung oder Fehler) des PDF-Preflight Der Auftrag wurde mit PrePrint bearbeitet. o o o o o Der Auftrag wurde mit PRISMAprepare bearbeitet. Geplant Wenn ein Druckauftrag automatisch gedruckt werden soll, wird das geplante Druckdatum hier angezeigt. Ursprung Der Name der Web Submission, aus der der Auftrag stammt. Vorschau Eine Miniaturansicht der ersten Seite des Auftrags. Farbe Wenn ein Auftrag über ein Farbattribut verfügt, wird die entsprechende Farbe in dieser Spalte angezeigt. Web Submission Auftrag Die Bestellnummer aus Web Submission; diese kann für mehrere Aufträge gelten. 20

31 2.1 Operator Dashboard Menüleiste > Die Menüleiste o o o o o o o o o o o o o o o o Logon Der Anmeldename des Druckers, der den Auftrag gesendet hat. WS Login Der Anmeldename in Web Submission. Benutzer Der Benutzer, der den Auftrag gedruckt hat. Standardkostenstelle Die Standardkostenstelle zum Abrechnen des Auftrags. Auftrag vollständig "Ja" oder "Nein". Jobnummer Die eindeutige Nummer des Druckauftrags, die in den Ansichten "Aktive Aufträge" und "Auftragshistorie" angezeigt wird. Sie wird allerdings erst nach der ersten Statusänderung des Auftrags angezeigt. Diese automatisch generierte Auftragsnummer kann nur angezeigt werden, wenn die entsprechende Funktion unter Allgemeine Einstellungen > Operator Dashboard in der uniflow-serverkonfiguration aktiviert wurde. Andernfalls ist diese Spalte leer. Bearbeitet von Wenn die Funktion "Jobsperre" aktiviert ist, wird in dieser Spalte der Name des Bedieners angezeigt, der den Auftrag bearbeitet. Zuletzt geladen Wenn die Funktion "Jobsperre" aktiviert ist, wird in dieser Spalte der Zeitpunkt angezeigt, zu dem der Auftrag zuletzt geladen (d. h. von einem Bediener geöffnet oder geschlossen) wurde. Papierkatalog Der im Papierkatalog ausgewählte Medientyp wird angezeigt. Wenn für einen Auftrag mehrere Medientypen festgelegt wurden, wird der Name des ersten Medientyps in der Spalte, die anderen Medientypen dagegen in der QuickInfo angezeigt. Broschürendruck Gibt an, ob der Broschürendruck für den Auftrag aktiviert oder deaktiviert ist. Doppelseitig In dieser Spalte wird entweder "Einseitig" oder "Doppelseitig" angezeigt. Heften Hier wird die ausgewählte Heftoption bzw. "Keine" angezeigt. Lochen Hier wird die ausgewählte Lochoption angezeigt, sofern festgelegt. Farbdruck Hier wird die für die Farberkennung festgelegte Einstellung angezeigt: Automatisch, Nur Schwarz/Weiß oder Nur Farbe. Schneiden "Ja" oder "Nein". Zusammentragen "Ja" oder "Nein". 21

32 2.1 Operator Dashboard Menüleiste > Die Menüleiste o o o o Falzen "Ja" oder "Nein". Perforieren "Ja" oder "Nein". Klebebindung "Ja" oder "Nein". Ringbindung "Ja" oder "Nein". Füge benötigte Spalten per Drag und Drop hinzu Hier können Sie wählen, welche Informationen zur Warteschlange in der Tabelle Verfügbare Queues angezeigt werden sollen. Verschieben Sie die Felder per Drag & Drop zwischen den Feldern Spalten und Verfügbare Spalten. Sie können die Reihenfolge der Spalten auf ähnliche Weise anordnen. Standard-Sortier-Spalte Wählen Sie die Spalte aus, anhand derer die Tabelle Verfügbare Queues sortiert werden soll. Standardsortierung Hier können Sie Aufsteigend oder Absteigend als Standardsortierfolge festlegen. Durch Klicken auf die Spaltenüberschrift der Tabelle Verfügbare Queues können Sie zwischen diesen beiden Sortierfolgen wechseln. Max. Reihen pro Seite Geben Sie an, wie viele Zeilen maximal auf einer Webseite angezeigt werden sollen. Anzeigeart Wählen Sie eine Anzeigeart für die Warteschlangenzeilen aus, entweder Anzeige in 'Listmodus' oder Anzeige in 'Blockmodus'. o Im Listmodus enthält jede Spalte eine Information. o Im Blockmodus kann eine einzelne Spalte mehrere Informationen enthalten. Sie können festlegen, wie viele Informationen eine Spalte enthalten soll. Füge Benutzer, welche Zugriff auf die Queue haben sollen, per Drag und Drop hinzu Wählen Sie unter Verfügbare Benutzer mit Drag & Drop mindestens einen Benutzer aus, für den die Warteschlange im Dashboard sichtbar sein soll. Speichern Speichern Sie die Einstellungen durch Klicken auf diese Schaltfläche. 22

33 2.1 Operator Dashboard Menüleiste > Die Menüleiste Beispiel Angenommen, Sie haben aus dem Feld "Verfügbare Spalten" acht unterschiedliche Informationen und außerdem eine Blockanzeige mit dem Wert "2" gewählt. In diesem Fall enthält jede Spalte der Warteschlange zwei Informationen und es gibt insgesamt vier Warteschlangen Anfügen von Workflows an Warteschlangen uniflow bietet eine einfache Methode, um Workflows an Warteschlangen anzuhängen und eine warteschlangenbasierte Bearbeitung von Druckaufträgen zu ermöglichen. Einer Warteschlange könnte beispielsweise ein Workflow angefügt werden, der einen Auftrag, der bestimmte Kriterien erfüllt, zur Weiterverarbeitung automatisch an eine andere Warteschlange oder an einen anderen uniflow-server sendet oder dem Bediener und anderen Benutzern bestimmte Meldungen anzeigt. Wenn Sie einen Workflow an eine Warteschlange anfügen wollen, wählen Sie im Dropdownmenü einen bereits konfigurierten globalen Workflow aus und klicken Sie auf Laden. Nach dem Laden eines globalen Workflows werden die Vorlagenparameter für diesen Workflow angezeigt, sofern konfiguriert. Klicken Sie zum Abschließen der Konfiguration auf Speichern. Im folgenden Beispiel wird ein Site License-Workflow geladen, der die Vorlagenparameter Destination Server (Zielserver) und Drucker auf Ziel-Server umfasst. Wenn jetzt ein Auftrag an diese Warteschlange gesendet wird, wird er an den in den Feldern angegebenen Drucker und Server weitergeleitet. Weitere Informationen zu Site License finden Sie hier (siehe "Site License-Workflows" auf Seite 24). Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie unter Umgang mit globalen Workflows. 23

34 2.1 Operator Dashboard Menüleiste > Die Menüleiste Es ist ferner möglich, einen globalen Workflow nur für ausgewählte Druckaufträge auszuführen. Markieren Sie hierzu einfach die Aufträge und verschieben Sie sie per Drag & Drop auf die Schaltfläche "Workflow ausführen" in der Symbolleiste am oberen Seitenrand. Im folgenden Fenster können Sie einen bestehenden Workflow auswählen, der nach Auswahl einer der folgenden Schaltflächen ausgeführt wird: Workflow ausführen oder Ausführen + Zurück. Über Abbrechen wird das Fenster geschlossen, ohne den Workflow auszuführen Site License-Workflows Mit der Funktion Site License können Sie komplette Aufträge, inklusive aller Spooldatei- und Jobticketdaten und eines spezifischen Workflows an einen uniflow-remoteserver übertragen. Hierzu wird der vordefinierte globale Workflow An uniflow senden in den Workflow einer lokalen Operator Dashboard-Warteschlange geladen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter Anfügen von Workflows an Warteschlangen (auf Seite 23). Auf dem Destination Server (Zielserver) wird der Auftrag dem lokalen Drucker hinzugefügt und der an den übertragenen Auftrag angefügte Workflow ausgeführt. Somit erfolgt die Abrechnung, das Weiterleiten usw. auf dem Zielserver gemäß dem übertragenen Workflow. Aufträge können daher z. B. im internationalen Netzwerk eines Unternehmens von einem Standort zu einem anderen übertragen werden. Darüber hinaus kann der Auftrag auf dem Zielserver dank des angefügten Workflows völlig anders verarbeitet werden, als dies auf dem sendenden Server möglich ist. Die Konfiguration des Workflows An uniflow senden darf insbesondere in Bezug auf den an den Zielserver zu sendenden angefügten Workflow nur von geschulten Technikern oder dem NT-ware-Projektteam durchgeführt werden. Konfiguration Sie können zwei Workflow-Parameter konfigurieren: Den Destination Server (Zielserver), entweder als IP-Adresse oder als gültigen DNS-Namen. Sie können wahlweise auch einen Druckernamen vom Zielserver eingeben. Hierbei handelt es sich um den Zieldrucker der Übertragung. Auf dem Destination Server (Zielserver) können Sie einen bestehenden Drucker als Drucker auf Ziel-Server definieren, d. h. als Standardziel für die Übertragung. Dies erfolgt über Serverkonfiguration > Allgemeine Einstellungen > An uniflow senden. Dieser Drucker wird verwendet, wenn auf dem sendenden Server kein Zieldrucker konfiguriert wurde. Wenn kein Zieldrucker konfiguriert wurde, wird ein willkürlich ausgewählter Drucker verwendet. 24

35 2.1 Operator Dashboard Menüleiste > Die Menüleiste Beide Server müssen über das Netzwerk aufeinander zugreifen können. Die Funktion Site License kann außerdem zum Senden von Aufträgen an einen RPS verwendet werden. Auf einem RPS sind allerdings nicht alle Workflow Elemente verfügbar. Das Workflow Element An uniflow senden verhält sich beispielsweise unterschiedlich, je nachdem ob die Aufträge von einem uniflow-server oder von einem RPS gesendet wurden Bei einer Übertragung von einem uniflow-server-wird der Workflow des uniflow-servers übermittelt und nach dem Workflow Element An uniflow senden fortgesetzt. Bei einer Übertragung von einem RPS wird der Workflow des Zieldruckers nach An uniflow senden ausgeführt Anzeige der Queues für Benutzer Das Menü Queue-Display/Benutzer dient zum Verwalten der Anzeige von Warteschlangen, Druckern, der WS-Auftragsverwaltung und des Archivs auf Bedienerbasis. Konfiguration für Aktivieren Sie die Ansicht spezifischer Warteschlangen, des Archivs, der WS-Auftragsverwaltung und der verfügbaren Drucker. Die Konfiguration für den ausgewählten Benutzer wird angezeigt. Queues Alle für den Benutzer aktivierten Warteschlangen. Verfügbare Queues Alle Warteschlangen, die noch nicht für den Benutzer aktiviert wurden, die aber zur Verfügung stehen. Die passenden Warteschlangen und deren Reihenfolge im Dashboard des jeweiligen Benutzers können per Drag & Drop ausgewählt werden. Drucker Alle für den Benutzer aktivierten Drucker. Verfügbare Drucker Alle Drucker, die noch nicht für den Benutzer aktiviert wurden, die aber zur Verfügung stehen. Die passenden Drucker und deren Reihenfolge im Dashboard des jeweiligen Benutzers können per Drag & Drop ausgewählt werden. Library anzeigen Wählen Sie Ja, um das Archiv anzuzeigen. WS Auftragsverwaltung anzeigen Wählen Sie Ja, um die WS-Auftragsverwaltung anzuzeigen. Speichern Speichert die Einstellungen. 25

36 2.1 Operator Dashboard Menüleiste > Die Menüleiste Die Startseite des Operator Dashboards, das Archiv und die WS-Auftragsverwaltung können nicht gleichzeitig angezeigt werden. Wenn beide aktiviert sind, kann der Bediener durch Klicken auf die entsprechende Registerkarte in der Statusleiste zwischen den beiden Abschnitten wechseln Anzeige Papierkatalog Unter Anzeige Papierkatalog können Sie die im Medienkatalog definierten Medientypen anzeigen und filtern. Sie können die Anzeige des Papierkatalogs im Menü Konfiguration des Operator Dashboards öffnen. Über die Anzeige Papierkatalog kann der Bediener den Status des Medientyps ändern. Dazu wählen Sie einfach den Status im Dropdownmenü für den jeweiligen Medientyp aus. Andere Eigenschaften der Medien können in der uniflow-serverkonfiguration unter Stammdaten > Medientypen geändert werden. 26

37 2.1 Operator Dashboard Menüleiste > Die Menüleiste Filtern der Listendaten Sie können auch mithilfe von Filtern nach Medientypen suchen. Die Liste kann nach dem Inhalt der einzelnen Spalten gefiltert werden. Klicken Sie auf das Filtersymbol oben rechts neben der Listenüberschrift, um einen Filter festzulegen. Die Eingabemaske wird in der oberen rechten Ecke der Liste angezeigt. Hier können Sie die Suchkriterien mit den Operatoren ODER oder UND definieren. Wenn Sie auf die Schaltfläche Filter klicken, werden die definierten Filterkriterien zugewiesen und die diesen Kriterien entsprechenden Medientypen angezeigt. An einem Filterzeichen über einem der Filtersymbole auf der rechten Seite der Liste erkennen Sie, dass nur der gefilterte Inhalt angezeigt wird. Der Filter wird immer auf den gesamten Listeninhalt angewendet. Nehmen wir beispielsweise an, dass alle Ihre A4-Medien gefiltert und angezeigt werden. Wenn Sie jetzt ihre Liste auf alle Ihre A3-Medien umstellen möchten, müssen Sie Ihren Filter nicht entfernen. Sie aktivieren einfach das Filter-Popupfenster, geben "A3" im Feld "Medienname" ein und klicken auf Filter. Daraufhin wird umgehend eine Liste mit allen Medien im A3-Format angezeigt. Dies ist allerdings nur möglich, wenn die Namen Ihres A3-Druckmaterials mit "A3" beginnen. Anders als beispielsweise in der Benutzerkonfiguration haben Sie in der Anzeige Papierkatalog nicht die Möglichkeit, Ihre definierten Filter zu speichern. Wenn Sie wieder Ihre komplette Medientypliste anzeigen möchten, klicken Sie einfach auf das Symbol Filter entfernen in der oberen rechten Ecke der Liste Archiv Im Archiv können Sie Druckaufträge an einem zentralen Ort archivieren, wo sie zur weiteren Bearbeitung gespeichert werden können. Diese Dokumente werden mit allen auftragsspezifischen Einstellungen und einer PDF-Vorschau gespeichert. Archivierte Aufträge können mit dem Operator Dashboard neu gedruckt werden. Benutzer einer Web Submission können auch aus ihrem persönlichen Archiv drucken (dieses wird in Web Submission als Katalog bezeichnet). Die Archivierung der Web Submission-Aufträge kann nur von einem Druckraumoperator des Operator Dashboards ausgeführt werden. Für das Archiv ist das Modul "CRD Printing" erforderlich. Beachten Sie, dass das Archiv nur dann im Operator Dashboard angezeigt wird, wenn es in der Konfiguration von Queue-Display/Benutzer (siehe "Anzeige der Queues für Benutzer" auf Seite 25) aktiviert wurde. Zum Einrichten der Warteschlangen sind die entsprechenden Rechte erforderlich. Wenn Sie diese 27

38 2.1 Operator Dashboard Menüleiste > Die Menüleiste Einstellungen nicht bearbeiten können, wenden Sie sich an Ihren uniflow-systemadministrator. Eine ausführliche Beschreibung zum Aktivieren des Archivs finden Sie im Kapitel Queue-Display/Benutzer (siehe "Anzeige der Queues für Benutzer" auf Seite 25) Vorbereitung Sie erreichen die Library auf der Startseite des Operator Dashboard, wenn dies aktiviert ist. Sie können die Library unter Queue-Display/Benutzer (siehe "Anzeige der Queues für Benutzer" auf Seite 25) aktivieren oder deaktivieren. Erstellen Sie eine Stammordnerstruktur, bevor Sie mit dem Archivieren von Aufträgen beginnen. Der Zugriff auf Ordner erfolgt über Zugriffssteuerungslisten (Access Control Lists, ACLs). Jedem Ordner muss eine gültige ACL zugewiesen sein. Solange einem Ordner noch keine ACL zugewiesen ist, erscheint im ACL-Feld der Eintrag -- Bitte wählen --. Sie können eine ACL entweder über Ordner Management oder über ACL Management zuweisen. Unterordnern wird automatisch die gleiche ACL zugewiesen, die für ihren übergeordneten Ordner gilt. Es ist jedoch möglich, eine andere ACL für einen Unterordner auszuwählen. ACLs können auch das Ordner Management (siehe "Ordnermanagement" auf Seite 28) und das ACL Management (auf Seite 30) beschränken. Dies wird in den folgenden Kapiteln erklärt Ordnermanagement Die Verwaltung der Ordner erfolgt im Menü Ordner Management. Alle Funktionen zum Erstellen, Löschen oder Umbenennen von Ordnern befinden sich hier. Der Zugriff auf die Ordner kann auch durch die Zuweisung von ACLs gesteuert werden. Der Ordner Home kann nicht verändert werden. Für die vom Modul Secure Printing bereitgestellte Funktion "Public Printing" wird dieselbe Archivierungsmethode verwendet. Die im Archiv erstellten Ordner sind daher auch im Archiv verfügbar und umgekehrt. 28

39 2.1 Operator Dashboard Menüleiste > Die Menüleiste Die Seite Ordner Management besteht aus zwei Teilen: Links befindet sich der Abschnitt Library Ordner, der die Ordnerstruktur des Archivs und die verfügbaren Ordner in alphabetischer Reihenfolge enthält. Sie können alle Unterordner anzeigen oder ausblenden, indem Sie den entsprechenden Pfeil am rechten Rand der Überschrift "Library Ordner" auswählen. Einzelne Ordner können durch Klicken auf den kleinen Pfeil vor dem Ordnernamen erweitert werden. Auf der rechten Seite befinden sich alle für das Verwalten von Ordnern verfügbaren Funktionen. Folgende Funktionen zur Ordnerverwaltung sind verfügbar: o Neuen Unterordner erstellen Neue Ebenen (Unterordner) können erstellt und in die Archiv-Baumstruktur eingefügt werden. Ein Unterordner wird immer unter dem gerade markierten Ordner erstellt. Der Ordner Home ist der Stammordner. Er kann daher nicht geändert werden. Alle anderen Ordner sind Unterordner des Ordners Home. Geben Sie zum Erstellen eines neuen Unterordners einen beliebigen Namen in das Textfeld ein und klicken Sie auf die Schaltfläche Erstellen. Der neue Unterordner wird direkt unter dem ausgewählten Ordner erstellt, ist aber vom linken Rand eingerückt. An diesem Einzug ist erkennbar, auf welcher Ebene sich ein Ordner befindet und welche Unterordner zu ihm gehören. o Ordner umbenennen Wenn Sie einen Ordner umbenennen möchten, wählen Sie diesen aus und geben Sie den gewünschten Namen im Textfeld unter Ordner umbenennen ein. Wenn Sie auf die Schaltfläche Umbenennen klicken, wird der ausgewählte Ordner umbenannt. o Ordner löschen Sie können nur Ordner löschen, die weder Druckaufträge noch Unterordner enthalten. Wählen Sie den zu löschenden Ordner aus und klicken auf Löschen. o Zugewiesene ACL ändern Über das ACL-Dropdownliste können Sie eine ACL auswählen, die dem 29

40 2.1 Operator Dashboard Menüleiste > Die Menüleiste festgelegten Ordner zugewiesen werden soll. Alle bereits erstellten ACLs sind in dieser Dropdownliste enthalten. Durch Klicken auf die Schaltfläche Ändern wird die zugewiesene ACL geändert. Sie können ACLs auch im Menü ACL Management (auf Seite 30) zuweisen. Wenn einem Ordner keine ACL zugewiesen ist, wird in der ACL-Dropdownliste der Text Bitte auswählen vor weißem Hintergrund angezeigt. Wenn Sie eine geeignete ACL über das Menü Ordner Management oder ACL Management zugewiesen haben, ändert sich die Hintergrundfarbe von Weiß in Gelb. Dies bedeutet, das eine gültige ACL zugewiesen wurde. Unterordnern wird automatisch die gleiche ACL zugewiesen wie ihren Überordnern. Sie können dies allerdings bei Bedarf ändern. o Synchronisation mit Web Submission Mit der Option Synchronisation mit Web Submission können Sie entscheiden, ob ein Ordner mit der Web Submission synchronisiert wird (Ja) oder nicht (Nein). Ein mit der Web Submission synchronisierter Ordner ist leicht zu erkennen, denn er wird mit dem Web Submission-Symbol angezeigt. Wenn ein Ordner oder der Inhalt des mit der Web Submission synchronisierten Ordners geändert wird, werden diese Änderungen an den Web Submission-Server übertragen. Die Einstellung von Synchronisation mit Web Submission wird von einem übergeordneten Ordner an alle seine Unterordner vererbt, aber nicht umgekehrt ACL Management Auf der Seite ACL Management werden alle Library Ordner mit ihren zugeordneten ACLs aufgelistet. ACLs definieren den Zugriff der Zugriffssteuerungseinträge (Access Control Entries) (Benutzer oder Benutzergruppen) auf einen bestimmten Ordner. Wenn einem Ordner keine ACL zugewiesen ist, enthält die Dropdownliste "ACL" wie bereits oben erwähnt den Text Bitte auswählen vor weißem Hintergrund. Wenn eine ACL entweder hier oder über das Menü Ordner Management zugewiesen wurde, ändert sich die Hintergrundfarbe von Weiß in Gelb. Daran erkennen Sie, dass eine gültige ACL zugewiesen wurde. Unterordnern wird automatisch die gleiche ACL wie dem Überordner zugewiesen. Sie können dies bei Bedarf ändern. Sie können die Zugewiesene ACL über die Dropdownliste ändern, die alle bereits definierten ACLs enthält. Klicken Sie auf die Schaltfläche Zurücksetzen, um die Änderungen zu verwerfen. Damit werden die Änderungen an den entsprechenden Ordnern verworfen, sofern Sie diese nicht bereits gespeichert haben. Durch Klicken auf die entsprechende Schaltfläche (ACL Bearbeiten oder Neue ACL) ist es außerdem möglich, eine vorhandene ACL zu bearbeiten oder eine neue ACL einzugeben. 30

41 2.1 Operator Dashboard Menüleiste > Die Menüleiste Wenn Sie eine ACL bearbeitet oder neu eingegeben haben, müssen Sie Ihre Einstellungen auf der Registerkarte ACL speichern. Verwenden Sie zum Speichern der Einstellungen auf der Registerkarte ACL die Schaltfläche Speichern + Zurück. Hiermit wird sichergestellt, dass automatisch wieder die Registerkarte ACL Management des Archivs angezeigt wird. Nachdem Sie die erforderlichen Veränderungen vorgenommen haben, können Sie Ihre Einstellungen mit der Schaltfläche Änderungen Speichern speichern. Wenn Sie Ihre Einstellungen rückgängig machen möchten, können Sie alle Ordner über die Schaltfläche Alles Zurücksetzen auf die vorigen Einstellungen zurücksetzen. Dies ist allerdings nur möglich, wenn Sie die Einstellungen nicht bereits gespeichert haben Job zu Library hinzufügen Aufträge können für die spätere Wiederverwendung archiviert werden. Bei den Auftragstypen kann es sich um PDF-Dateien, Bilder (feste Produkte) oder VDP-Vorlagen handeln. Nachfolgend ist nur das Hochladen von PDF- und Bilddateien beschrieben. Informationen zum Hochladen von VDP-Vorlagen finden Sie im Kapitel Hochladen von VDP-Vorlagen an Operator Dashboard / Bibliothek (siehe "Hochladen von VDP-Vorlagen in uniflow" auf Seite 153). Gehen Sie zu Library Konfig. > Job zu Library hinzuf. Wählen Sie PDF Job oder Unveränderliches Produkt als Typ aus,geben Sie einen Namen für den Auftrag ein und steuern Sie eine Datei an (PDF- oder Bilddatei, je nach dem ausgewählten Typ). 31

42 2.1 Operator Dashboard Menüleiste > Die Menüleiste Auf der nächsten Seite können Sie verschiedene Mengen Preise pro Stück einrichten. Bei PDF-Aufträgen können Sie darüber hinaus das Jobticket auswählen und bearbeiten oder den PDF-Auftrag in PrePrint bearbeiten. Nachdem Sie die Parameter eingerichtet haben, klicken Sie auf Einstellungen speichern, um den nächsten Schritt aufzurufen. Im letzten Schritt sehen Sie eine Liste der bestehenden Ordner. Klicken Sie auf den gewünschten Ordner, um den Auftrag dort zu speichern Arbeiten mit dem Archiv Nachdem Sie alle Vorbereitungen getroffen haben, können Sie das Archiv verwenden. Sie können Aufträge aus dem Operator Dashboard archivieren oder mit dem Filter nach einem archivierten Auftrag suchen und diesen drucken. 32

43 2.1 Operator Dashboard Menüleiste > Die Menüleiste Archiv Durchsuchen Das Archiv wird im unteren Bereich des Operator Dashboards angezeigt, wenn seine Anzeige auf der "Startseite" aktiviert ist. Die Überschrift des Abschnitts "Library" zeigt die Zahl der archivierte Jobs in eckigen Klammern an. Zwei Abschnitte werden im Archiv angezeigt: auf der linken Seite der Abschnitt Library Ordner, in dem Sie durch alle Ebenen der Ordnerstruktur navigieren können, auf der rechten Seite der Abschnitt Aufträge in der Library. In diesem Abschnitt werden alle Aufträge angezeigt, die im ausgewählten Ordner archiviert sind. Die archivierten Druckaufträge werden mit Informationen zu Archivdatum, Auftragsname, Benutzername und Archivpfad angezeigt. Im Abschnitt Library Ordner können Sie einen Ordner auswählen, indem Sie auf ihn klicken. Der ausgewählte Ordner wird rot markiert. Vor jedem Ordner wird ein kleines quadratisches Symbol angezeigt. Wenn ein Ordner Unterordner enthält, befindet sich in diesem Symbol ein kleiner Pfeil. Durch Klicken auf die Pfeile können Sie die Unterordner anzeigen oder ausblenden. Der Benutzername ist der Anmeldename für uniflow. Wenn Sie einen Auftrag aus der Web Submission archivieren und kein Anmeldename für diesen Benutzer festgelegt ist, was normalerweise der Fall ist, muss der Anmeldename im Menü "Stammdaten" der uniflow-serverkonfiguration festgelegt sein. Andernfalls wird kein Benutzername angezeigt. Bitten Sie Ihren uniflow -Systemadministrator, dies einzurichten. Wenn eine PDF-Vorschau oder ein Jobticket verfügbar ist, enthält die Spalte JT bzw. Info ein entsprechendes Symbol. Wenn neben einem Druckauftrag ein PDF-Vorschausymbol ausgewählt ist, können Sie die PDF-Vorschau des gesamten Druckauftrags durch Klicken auf das Symbol in einem neuen Fenster öffnen. Wenn ein Jobticket zu einem Auftrag gehört, können Sie das Jobticket und alle dazugehörigen Einstellungen durch Klicken auf das Jobticketsymbol anzeigen Archiv Filter In der folgenden Liste werden die in der Überschrift des Archivs verwendeten Filtersymbole erklärt: 33

44 2.1 Operator Dashboard Menüleiste > Die Menüleiste Symbol Beschreibung Bietet Filtermöglichkeiten. Klicken Sie zum Schließen des Filterdialogfelds einfach erneut auf dieses Symbol. Schließt das Filterfenster und löscht die Filterwerte. Sie können das Archiv mithilfe von Filtern durchsuchen. Klicken Sie zum Öffnen der Filterfunktion auf das Filtersymbol in der oberen rechten Ecke des Archivfensters. Die Indexfelder Auftragsname, Benutzername und Archiviert nach oder Archiviert vor werden als Standardindizes im Archiv aufgelistet. Es ist jedoch auch möglich, eigene Suchkriterien zu erstellen. Dies kann von einem Administrator auf dem uniflow-server vorgenommen werden. Alle zusätzlich vom Administrator erstellten Indexfelder werden als Suchkriterien im Filterfenster angezeigt. Weitere Informationen zum Erstellen von Indexfeldern finden Sie unter Suchen. Archiviert nach Sie können das Datumsfeld verwenden, um ein Datum einzugeben. Die Zeit kann über die entsprechenden Dropdownlisten ausgewählt werden. Archiviert vor Sie können das Datumsfeld verwenden, um ein Datum einzugeben. Die Zeit kann über die entsprechenden Dropdownlisten ausgewählt werden. Auftragsname Geben Sie Text ein, um nach einem Auftragsnamen zu suchen. Benutzername Geben Sie Text ein, um nach einem Benutzernamen zu suchen. Unterordner durchsuchen Um auch Unterordner zu durchsuchen, klicken Sie auf die Dropdownliste und wählen Sie einen Unterordner. OR oder AND: Wählen Sie die gewünschten Suchoperatoren. Filter Der Filter wird angewendet und es werden alle Druckaufträge angezeigt, die diesen Filterkriterien entsprechen. 34

45 2.1 Operator Dashboard Menüleiste > Die Menüleiste Um den Filter zu deaktivieren, klicken Sie auf das Symbol Filter entfernen. Daraufhin wird wieder die vollständige Liste der Druckaufträge im ausgewählten Ordner angezeigt Archiv Aufträge auswählen In der folgenden Liste werden die Symbole erklärt, die in der Überschrift des Archivs zum Auswählen von Aufträgen verwendet werden: Symbol Beschreibung Dieses Symbol wählt alle Aufträge im festgelegten Ordner aus. Dieses Symbol hebt die Auswahl aller markierten Aufträge eines Ordners auf Archiv Aufträge archivieren Sie können Druckaufträge einfach per Drag & Drop aus einer Operator Dashboard-Warteschlange archivieren. Aufträge werden immer im PDF-Format archiviert. Archivieren von Druckaufträgen Wählen Sie einen oder mehrere Aufträge in einer Warteschlange aus und verschieben Sie sie in den gewünschten Ordner des Archivs. o Wenn ein Auftrag bereits archiviert wurde, wird ein Popupfenster aufgerufen, in dem Sie eine der folgenden Aktionen vornehmen können: Die bereits archivierten Aufträge in den ausgewählten Ordner verschieben und diese zusammen mit den neuen Aufträgen archivieren Ausschließlich neue Aufträge archivieren Zur Auftragsauswahl zurückkehren o Wählen Sie eine Aktion aus und bestätigen Sie sie. 35

46 2.1 Operator Dashboard Menüleiste > Die Menüleiste Archivierte Aufträge können auch per Drag & Drop zwischen Archivordnern verschoben werden Archiv PrePrint Archivierte Aufträge können in PrePrint bearbeitet werden. Wählen Sie den gewünschten Auftrag aus dem Archiv aus und verschieben Sie ihn auf das PrePrint-Symbol oder klicken Sie einfach auf das PrePrint-Symbol. Im Hintergrund wird ein neuer Auftrag erstellt, um eine Bearbeitung in PrePrint zu ermöglichen. Außerdem wird der Auftrag automatisch in einer Operator Dashboard-Warteschlange eingereiht. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Kapitel PrePrint (auf Seite 47) Archiv Drucken Archivierte Aufträge können einfach per Drag & Drop auf einem Drucker gedruckt werden. Wählen Sie hierzu die gewünschten Archivaufträge aus und verschieben Sie sie auf einen Drucker. Im Hintergrund wird ein neuer Auftrag erstellt, der an den Drucker gesendet wird. Dieser Auftrag wird dann automatisch an eine Operator Dashboard-Warteschlange gesendet. In welche Warteschlange der Auftrag eingefügt wird, richtet sich nach der Warteschlangenkonfiguration. Weitere Informationen dazu finden Sie im Kapitel Drucken vom Operator Dashboard (auf Seite 113) Archiv Preiseinstellungen Sie können die Preise bereits archivierter Aufträge ändern. Wählen Sie hierzu einen oder mehrere archivierte Aufträge aus und klicken Sie in der Symbolleiste auf das Symbol "Jobkonfig." dieses Symbol. oder ziehen Sie die ausgewählten Aufträge mit der Maus auf 36

47 2.1 Operator Dashboard Menüleiste > Die Menüleiste Daraufhin wird ein Popupfenster geöffnet, in dem Sie neue Preise für die ausgewählten Aufträge festlegen können. Geben Sie den Betrag und den Preis für die Aufträge ein und legen Sie den entsprechenden MwSt.-Satz fest. Speichern Sie Ihre Einstellungen Archiv Aufträge löschen Siehe das Kapitel Löschen (auf Seite 99) JT-Editor (Jobticket-Konfigurationseditor) Mit dem Jobticket-Konfigurationseditor können Sie Jobticketprofile für den uniflow-server und die Web Submission erstellen, konfigurieren, anzeigen, kopieren oder löschen. Sie können nur mit dem JT-Editor arbeiten, wenn Sie über die entsprechenden Rechte verfügen. Der Zugriff auf den JT Editor kann in der Serverkonfiguration durch ACLs eingeschränkt werden. Die erste Seite des Jobticket-Konfigurationseditors enthält eine Liste bereits konfigurierter Profile mit den folgenden Informationen zu jedem einzelnen Profil: Profilname Urheber Zuletzt verändert Plattform Symbol Die Liste ist nach dem Profilnamen sortiert. Sie können die Sortierreihenfolge A-Z oder Z-A festlegen. Klicken Sie auf ein Profil, um es zu laden und in einer weiteren Tabelle unterhalb der Profilliste zu öffnen. Sie können dieses Profil jetzt ändern. Auf den folgenden Seiten wird beschrieben, wie Sie ein neues Jobticketprofil entweder für den uniflow-server oder den Web Submission-Server erstellen oder bearbeiten können. 37

48 2.1 Operator Dashboard Menüleiste > Die Menüleiste Bearbeiten oder Erstellen eines neuen JT-Profils Durch Klicken auf das Pluszeichen wird zunächst das Fenster Plattform auswählen geöffnet. Hier entschieden Sie, ob das neue Jobticketprofil für den Server oder für Web Submission erstellt werden soll. Das Serverjobticket wird bei der internen Auftragsübertragung über einen Jobticket-Eingangsdrucker auf das Operator Dashboard verwendet Das Web Submission-Jobticket wird für den Web Submission-Bestellungsprozess verwendet. In der Web Submission-Konfiguration kann der Administrator festlegen, welche Web Submission-Jobtickets für die Benutzer der Web Submission angezeigt werden. Das Verfahren zum Erstellen von Jobtickets ist auf beiden Plattformen gleich. Lediglich die Anzahl der verfügbaren Plug-ins für das entsprechende Jobticketprofil variiert. Klicken Sie auf das Kopiersymbol, um ein neues Profil anhand eines bestehenden Profils zu erstellen. Daraufhin wird eine Kopie des ausgewählten Profils angezeigt und kann nach Bedarf geändert werden. Zum Löschen eines Profils klicken Sie auf das rote Löschsymbol. Abschnitte des JT-Editors 1. Layout Dieser Abschnitt besteht aus den Bereichen Info, Banner und Icon zum Bearbeiten des Layouts eines Jobtickets. 2. Zu Job Ticket hinzufügen Dieser Abschnitt enthält Jobticketabschnitte/-felder zum Bearbeiten der Jobticketfelder. 3. Zusätzliche Felder und Plug-ins Liste der Feldtypen und Plug-ins zum Anpassen des Jobtickets. 4. Schaltflächen Am unteren Rand finden Sie die Schaltflächen Löschen, Speichern und Anzeigen & Voreinstellen. 38

49 2.1 Operator Dashboard Menüleiste > Die Menüleiste Der Abschnitt "Layout" Info Name Geben Sie einen Namen für das Jobticket ein. Stil Wählen oder bearbeiten Sie einen Stil für das Jobticket. Sie können einen ausgewählten Stil durch Klicken auf "Konfigurieren" anpassen. Im daraufhin angezeigten Fenster können Sie den ausgewählten Stil bearbeiten oder ein neues Profil auf der Basis des ausgewählten Stils erstellen. Die Bearbeitung eines Stils wirkt sich auf alle Jobticketstile aus, die diesen Stil verwenden. ACL Wählen Sie die ACL aus der Liste bestehender ACLs aus, die den Zugriff auf das Jobticket steuern. Wenn Sie mehrere Web Submission-Druckereien einrichten möchten, müssen Sie hier unbedingt die richtigen ACLs für Ihre Web Submission-Jobtickets auswählen, damit Benutzer auf die zugewiesene Druckerei zugreifen können. Banner Auswählen Wählen Sie ein Banner aus, das am oberen Rand der Jobtickets angezeigt werden soll. 39

50 2.1 Operator Dashboard Menüleiste > Die Menüleiste Hochladen Klicken Sie auf Hochladen, um ein neues Banner auf den Server zu laden. Nach dem Hochladen steht das Banner in der Dropdownliste neben Auswählen zur Verfügung. An Breite des Jobtickets anpassen (810 px) Das Jobticket hat eine feste Breite von 810 Pixel. Es empfiehlt sich daher, ein Banner mit einer Breite von genau 810 Pixel zu erstellen. Wenn Ihr Banner kleiner ist, können Sie es mit dieser Option auf 810 Pixel verbreitern. Beachten Sie, dass die Darstellung des Bilds dabei verzerrt wird. Ausrichtung Wählen Sie eine Ausrichtung für das Banner, entweder links, rechts oder mittig. Symbol Auswählen Wählen Sie ein Symbol für das Jobticket aus. Dieses Symbol wird in der oberen Tabelle des Fensters angezeigt. In der Web Submission wird es im Auftragsprofilabschnitt angezeigt. Beschreibung Geben Sie eine Beschreibung für das Jobticketsymbol ein. Der Abschnitt "Zu Job Ticket hinzufügen" Es gibt sieben definierte Jobticket-Feldabschnitte im Jobticket-Editor für den uniflow-server und fünf Abschnitte für die Web Submission: uniflow-server Allgemeine Job Einstellungen Druckeroptionen Endverarbeitungsoptionen Zusätzliche Dienstleistungen Persönliche Daten Lieferadresse Rechnungsadresse Web Submission Allgemeine Job Einstellungen Endverarbeitungsoptionen Zusätzliche Dienstleistungen Persönliche Daten Lieferungs- und Rechnungsdaten Sie können die gewünschten Abschnitte ein- oder ausblenden, indem Sie in der Überschrift jedes Abschnitts auf Anzeigen oder Verstecken klicken. Jeder Abschnitt besteht aus mehreren Jobticketfeldern, die ebenfalls ein- oder ausgeblendet werden können. Sie können die Reihenfolge der Jobticketfelder in einem Abschnitt oder die Reihenfolge der Abschnitte selbst mit Drag & Drop ändern. Sie können außerdem wie im Folgenden beschrieben einen neuen benutzerdefinierten Abschnitt hinzufügen. 40

51 2.1 Operator Dashboard Menüleiste > Die Menüleiste In den Adressabschnitten (siehe oben) können Sie außerdem durch Klicken am rechten Ende der Überschrift detailliertere Konfigurationsschritte ausführen. Durch Klicken wird eine Liste mit den relevanten Parametern geöffnet, in der Sie festlegen können, welche Daten ein- oder ausgeblendet werden sollen. Weitere Felder und Plug-ins Felder/Abschnitte Sie können weitere Felder oder Abschnitte ganz einfach hinzufügen, indem Sie sie aus der linken Liste unterhalb von Zu Job Ticket hinzufügen auswählen und per Drag & Drop an die gewünschte Position auf dem Jobticket verschieben. Sie können die folgenden Feldtypen hinzufügen: Textfeld Fügt ein einfaches Textfeld in das Jobticket ein. Geben Sie eine aussagekräftige Beschreibung für das Textfeld ein. Hier können unbegrenzt viele Zeichen eingegeben werden. Tipp: Verwenden Sie ein Textfeld, wenn Benutzer hier weniger als drei Wörter eingeben müssen. Kommentarfeld Fügt ein Textbereichsfeld in das Jobticket ein. Geben Sie eine aussagekräftige Beschreibung für das Kommentarfeld ein. Hier können unbegrenzt viele Zeichen eingegeben werden. Tipp: Verwenden Sie ein Kommentarfeld, wenn Benutzer Sätze oder Listen eingeben müssen. Auswahl Box Geben Sie einen Feldnamen für die Dropdownliste ein. Konfigurieren Sie anschließend die Dropdownliste und geben Sie ihre Daten ein. Auswahlwert ist der im Hintergrund verwendete Wert. Option Text ist eine einfache Beschreibung des Werts. Der Benutzer sieht nur den Option Text und wählt daraufhin den entsprechenden Wert aus. Wenn Sie den Wert und eine Beschreibung eingegeben haben, klicken Sie auf 41

52 2.1 Operator Dashboard Menüleiste > Die Menüleiste Hinzufügen, um diese Angaben in der Auswahlliste hinzuzufügen. Gehen Sie mit allen benötigten Werten ebenso vor. Wenn Sie alle Werte eingegeben haben, klicken Sie auf die Erstellen, um die Einstellungen zu übernehmen. Abschnitt Fügt einen neuen Abschnitt zum Jobticket hinzu. Sie können diesem Abschnitt wie allen anderen Abschnitten Plug-ins hinzufügen. Verwenden Sie den "neuen" Abschnitt, um den Inhalt des Jobtickets Ihren Anforderungen entsprechend zu organisieren. Ziehen Sie den Abschnitt per Drag & Drop an die gewünschte Stelle auf dem Jobticket. Anschließend wird das Eingabefeld Abschnitt Bezeichnung angezeigt, in dem Sie einen passenden Namen eingeben müssen. Bestätigen Sie die Einstellungen mit der Schaltfläche Erstellen. Nachdem der Abschnitt erstellt wurde, können Sie ihn durch Klicken auf das rote Löschsymbol löschen oder ihm die gewünschten Plug-ins hinzufügen. Plug-ins Sie können problemlos weitere Plug-ins hinzufügen, indem Sie sie aus der linken Liste von Plug-ins unterhalb von Zu Job Ticket hinzufügen auswählen und per Drag & Drop an die gewünschte Position in einem Abschnitt verschieben. Jedes Plug-in kann nur einmal hinzugefügt werden. Wenn ein Plug-in bereits verwendet wurde, wird eine entsprechende Meldung angezeigt. Sie können die folgenden Plug-ins hinzufügen: Library Ordner Ermöglicht die Auswahl eines entsprechenden Ordners aus dem Archiv. Alle Ordner, für die eine ACL eingerichtet ist, die dem Benutzer Zugriff gewährt, werden für den Benutzer angezeigt. Ordner, für die ein Benutzer keine Zugriffsberechtigung hat, werden nicht angezeigt. Zusätzliche Dienstleistungen Ermöglicht die Auswahl bestimmter zusätzlicher Dienstleistungen und das Hinzufügen dieser zu einem Auftrag Broschürenoptionen Ermöglicht das Konfigurieren folgender Broschüreneinstellungen: o Größe der fertigen Broschüre Die Standardeinstellung lautet Normal (A4/Ltr), d. h. die Seitengröße des Druckauftrags wird beibehalten und die Broschüre auf A3- oder Tabloid-Papier gedruckt, damit die fertige Broschüre A4- bzw. Letter-Format hat. Sie können diese Einstellung zu Reduziert (A5/Stmt) ändern. In diesem Fall wird die Seitengröße des Druckauftrags in A5/Stmt geändert und die Broschüre im A4- bzw. Letter-Format gedruckt, damit die fertige Broschüre das A5- bzw. Statement-Format hat. o Auf Deckblatt drucken Die Standardeinstellung ist Ja. Wenn das Deckblatt der Broschüre nicht bedruckt werden soll, wählen Sie Nein für diese Option. o Wenn Auf Deckblatt drucken auf Nein eingerichtet wurde, werden dem Dokument vier weitere leere Seiten hinzugefügt: zwei für das vordere und zwei für das rückwärtige Deckblatt. o Leerseite einfügen Bei Broschüren muss die Seitenzahl des Druckauftrags durch vier teilbar sein. 42

53 2.1 Operator Dashboard Menüleiste > Die Menüleiste Wenn die Seitenzahl diese Voraussetzung nicht erfüllt, müssen Sie dem Dokument bis zu drei Leerseiten hinzufügen, um die Seitenzahl auf einen durch vier teilbaren Wert zu erhöhen. Mit folgenden Einstellungen können Sie festlegen, wo die leeren Seiten hinzugefügt werden sollen. Rückseite Dies ist die Standardeinstellung für das Einfügen von Leerseiten. Die Leerseiten werden am Ende des Dokuments hinzugefügt. Frontseite Wenn die Leerseiten am Anfang des Dokuments eingefügt werden sollen, muss hier die Option Frontseite ausgewählt werden. Gleichmäßig von Hinten Diese Einstellung stellt sicher, dass die Leerseiten in der folgenden Reihenfolge eingefügt werden: Die erste Leerseite wird am Ende des Dokuments eingefügt. Wenn eine zweite Leerseite eingefügt werden muss, wird diese am Anfang des Dokuments eingefügt. Wenn eine dritte Leerseite eingefügt werden muss, wird diese am Ende des Dokuments eingefügt. Gleichmäßig von Vorne Diese Einstellung stellt sicher, dass die Leerseiten in der folgenden Reihenfolge eingefügt werden: Die erste Leerseite wird am Anfang des Dokuments eingefügt. Wenn eine zweite Leerseite eingefügt werden muss, wird diese am Ende des Dokuments eingefügt. Wenn eine dritte Leerseite eingefügt werden muss, wird diese am Anfang des Dokuments eingefügt. Heften Die Standardeinstellung ist Keine. Wenn die Broschüre geheftet werden soll, muss die Einstellung Sattelheftung gewählt werden. Kostenstelle Zeigt die Standardkostenstelle für den Benutzer auf dem Jobticket an. Datumseingabe Ermöglicht die Auswahl des Lieferdatums und der Lieferzeit auf dem Jobticket. Lieferadresse Zeigt die Lieferadresse auf dem Jobticket an. Rechnungsadresse Zeigt die Rechnungsadresse auf dem Jobticket an. Jobnummer Lieferungsinformation Zeigt den Liefertyp und den Kommentar an, der hinzugefügt wurde, wenn ein Auftrag ohne Dateien von Web Submission übertragen wurde. LFP Einstellungen Ermöglicht bei Großformataufträgen die Eingabe der Höhe und Breite. Persönliche Daten Zeigt die persönlichen Daten des Benutzers an. Preflight Ergebnis Zeigt das Preflight-Ergebnis auf dem Jobticket an. 43

54 2.1 Operator Dashboard Menüleiste > Die Menüleiste PrePrint Änderungen Wenn ein Bediener einen Auftrag in PrePrint bearbeitet, gibt es ein Textprotokoll, das im Jobticket angezeigt wird und alle vom Bediener durchgeführten Änderungen enthält. Druckeroptionen Hier können Sie verschiedene Druckeroptionen für das Jobticket auswählen, z. B. Broschürendruck, Duplex, Heften, Lochen oder Farbdruck. Speichern Sie Ihre Einstellungen, indem Sie im unteren Bereich dieses Editors auf die Schaltfläche Speichern klicken. Schaltflächen Der Schaltflächenabschnitt am unteren Rand des JT-Editors enthält die Schaltflächen Löschen, Speichern und Anzeigen & Voreinstellen. Mit Anzeigen & Voreinstellen können Sie das Jobticket anzeigen und Ihre Einstellungen überprüfen. Außerdem können Sie in dieser Vorschau die Parameter auswählen, die standardmäßig für den Benutzer ausgewählt werden sollten. Wählen Sie einfach den Parameter aus, der standardmäßig ausgewählt werden soll, und klicken Sie auf die Schaltfläche Profil speichern am unteren Rand dieses Popupfensters. Es kann beispielsweise sinnvoll sein, als Standardpapierfarbe Weiß festzulegen. Die meisten Benutzer müssen dann nicht für jeden Druckauftrag weißes Papier auswählen. Sie müssen die Papierfarbe nur angeben, wenn ein Druckauftrag in einer anderen Farbe gedruckt werden. Mit der Schaltfläche Löschen können Sie entweder ein bereits erstelltes Jobticket löschen oder die Erstellung eines neuen Jobtickets abbrechen Hilfe Durch Klicken auf das Symbol Hilfe angezeigt. wird die Operator Dashboard-Onlinehilfe 44

55 Operator Dashboard Symbolleiste 3

56 3.1 Operator Dashboard Symbolleiste > Die Symbolleiste 3.1 Die Symbolleiste Die Symbolleiste bietet alle zum Verarbeiten von Druckaufträgen nötigen Symbole. Sie enthält folgende Symbole: Name des Symbols Beschreibung PrePrint (auf Seite 47) bietet Tools für das Arbeiten mit und das Bearbeiten von Dokumenten. PrePrint PRISMAprepare Dies ist die Benutzeroberfläche der Anwendung Océ PRISMAprepare (auf Seite 77). Für Océ PRISMAprepare ist das Modul "Application Connector" erforderlich. Kopierjob (siehe "Kopierauftrag" auf Seite 93) fügt Kopierjobs zum System hinzu. Kopierjob Jobkonfig. Jobkonfig. (auf Seite 94) zeigt allgemeine Auftragseinstellungen wie den Jobstatus, eine Option für manuelles Buchen, die Verwaltung zusätzlicher Artikel, Web Submission-Aufträge und das Joblog an. Löschen (auf Seite 99) löscht ausgewählte Druckaufträge. Löschen Mit Jobticket Drucken (auf Seite 100) können Sie die Jobtickets der ausgewählten Druckaufträge drucken. Jobticket drucken Auschecken Workflow ausführen Mit Auschecken (auf Seite 101) können Sie Druckaufträge vom Operator Dashboard exportieren und in der ursprünglichen Anwendung öffnen. Mit Workflow ausführen (siehe "Execute Workflow" auf Seite 103) können Sie einen Workflow ausschließlich für den ausgewählten Auftrag ausführen. In den folgenden Kapiteln werden die verfügbaren Funktionen ausführlich beschrieben. 46

57 3.1 Operator Dashboard Symbolleiste > Die Symbolleiste PrePrint PrePrint ist ein einfach zu verwendendes Tool zum Einrichten der Weiterverarbeitung komplexer Dokumente. Es ist daher unabhängig von bestimmten Druckern. Erst nach dem Bearbeiten des Dokuments weist der Bediener den bearbeiteten Auftrag einem bestimmten Drucker zu. PrePrint zeigt eine Vorschau des gesamten Dokuments an, in dem Sie komplexe Weiterverarbeitungsoperationen wie Medienauswahl auf Seitenebene, Teilsatzweiterverarbeitung und effektive Aufsplittung von Farb- und Schwarz-Weiß-Seiten ausführen können. Sie können auch die Optionen zum Lochen und Heften nutzen sowie Reiterdefinitionen, Ausschießen und Broschürendruck einsetzen. Damit benötigt der Bediener sehr viel weniger Zeit zum Vorbereiten der Dokumente. Aufträge können über das PrePrint-Symbol in der Symbolleiste des Operator Dashboards in PrePrint bearbeitet werden. Dazu müssen Sie einen Auftrag in der Warteschlange oder im Archiv auswählen oder ihn auf das PrePrint-Symbol ziehen. Die PrePrint-Vorschau zeigt alle Seiten des ausgewählten Dokuments mit den Weiterverarbeitungsoptionen auf Seitenebene, den Medientypen und den Farboptionen des Jobtickets. Eine Navigationsleiste ermöglicht eine einfache Navigation durch das Dokument und zeigt je nach Ansicht an, welche Seiten farbig oder schwarz-weiß sind, für welche Seiten der gleiche Medientyp ausgewählt ist oder welche Weiterverarbeitungsoptionen festgelegt wurden. In jeder Phase haben Sie Zugriff auf das ursprüngliche Jobticket und können dort jederzeit die Auftragseinstellungen überprüfen. Aufträge können einfach kombiniert werden, indem Sie mehrere Aufträge im Operator Dashboard auswählen, die als ein Auftrag verarbeitet werden sollen. In PrePrint können andere Aufträge aus dem Operator Dashboard und aus PDF-Dokumenten direkt eingefügt werden. Somit können Sie das gesamte Dokument schnell erstellen. Der Dashboard-Bediener kann Dokumente einfach verändern, indem er Seiten verschiebt, löscht oder kopiert oder indem er leere Seiten einfügt. Einige Weiterverarbeitungseinstellungen wie Duplex, Heften oder Lochen können schnell auf einen bestimmten Seitenbereich angewendet werden. Weiterverarbeitungsoptionen können auch auf einzelne Seiten angewendet werden. Der erforderliche Medientyp kann pro Seite angegeben werden. Somit können unterschiedliche Medien in einem Dokument verwendet werden. Die Farbe der Medien wird als Hintergrundfarbe der Seite verwendet (orangefarbenes Papier wird also orange angezeigt). Farbinformationen können auf Seitenebene angegeben werden. Sie können ganz einfach festlegen, welche Seiten in Farbe und welche in Schwarz-Weiß gedruckt werden sollen. In der Navigationsleiste werden die Farbinformationen umgehend angezeigt. 47

58 3.1 Operator Dashboard Symbolleiste > Die Symbolleiste PrePrint übernimmt ebenfalls Änderungen, die Sie den Druckeroptionen auf dem Jobticket zuweisen. Arbeiten mit mehreren PrePrint-Fenstern PrePrint ermöglicht die gleichzeitige Bearbeitung mehrerer Druckaufträge. Für jeden Druckauftrag gibt es dabei ein separates PrePrint-Fenster. Sie können beliebig viele PrePrint-Fenster gleichzeitig öffnen. Es empfiehlt sich allerdings, gewisse Einschränkungen aufgrund der Größe Ihrer Dokumente und der Systemressourcen zu beachten Softwareanforderungen Betriebssystem Für PrePrint wird mindestens Windows XP SP1 (oder höher) benötigt. Browser PrePrint wird in einem Popupfenster geöffnet, das mit Microsoft ActiveX-Steuerelementen gesteuert wird. Das Resultat sind eine Reihe unterschiedlicher Voraussetzungen: PrePrint kann nur mit Internet Explorer verwendet werden, und es wird dabei Version 6.0 oder höher benötigt. Außerdem müssen ActiveX-Steuerelemente aktiviert sein. Da PrePrint in einer Webumgebung arbeitet, müssen entweder ActiveX-Steuerelemente aktiviert sein oder die IP-Adresse des uniflow-servers muss auf der Registerkarte Sicherheit der Internetoptionen in die Liste Vertrauenswürdige Sites aufgenommen werden. Außerdem müssen Sie alle Popup-Blocker deaktivieren. Weitere Probleme können auftreten, wenn der Phishing-Filter aktiviert ist. Schreibgeschützte PDF-Dokumente können nicht von PrePrint geändert werden. Für eine optimierte Ausgabe empfiehlt sich Acrobat ab Version 9. Mac OSX PrePrint basiert auf der ActiveX-Technologie von Microsoft. Im Gegensatz zu Java kann ActiveX nur mit dem Windows-Betriebssystem und Internet Explorer eingesetzt werden. In der Vergangenheit wurden einige ActiveX-Steuerelemente für Mac OSX kompiliert. Der von uniflow verwendete Document Composer gehört allerdings nicht zu diesen. PrePrint kann daher nur in einer Windows-Umgebung verwendet werden. 48

59 3.1 Operator Dashboard Symbolleiste > Die Symbolleiste Aktualisieren Ihres Browsers Diese PrePrint-Funktion wird immer automatisch aktualisiert, wenn eine neue Softwareversion auf dem Server installiert wurde. uniflow PrePrint besteht aus verschiedenen Komponenten (dem ActiveX-Steuerelement "Mom Document Composer", "MomDocComp.dll"). Diese Komponenten sind in einem Webbrowser als CAB-Datei enthalten und lokal auf dem Computer des Bedieners installiert. Wenn Sie PrePrint jedoch zum ersten Mal auf dem Computer aktivieren, werden Sie von Internet Explorer aufgefordert, die Installation der oben erwähnten ActiveX-Komponente zu genehmigen. Klicken Sie dazu auf die gelbe Informationsleiste am oberen Rand des Browserfensters und wählen Sie dann ActiveX-Steuerelement installieren... aus. Sie werden gefragt, ob Sie die Software installieren möchten. Beachten Sie, dass der Hersteller der Software, NT-ware Systemprogrammierung GmbH, ausdrücklich erwähnt wird. Wählen Sie Installieren, um fortzufahren. Die ActiveX-Komponente für uniflow wird installiert. Anschließend wird das PrePrint-Fenster geöffnet. Entfernen der ActiveX-Komponente Wenn die ActiveX-Komponente nicht ordnungsgemäß funktioniert, weil sie beispielsweise eine veraltete Version verwenden, entfernen Sie sie und installieren Sie sie erneut. Gehen Sie wie im Folgenden beschrieben vor, um die ActiveX-Komponente vom System zu deinstallieren. Die Komponente wird beim Öffnen des nächsten Auftrags in PrePrint erneut installiert. Rufen Sie im Browser das Fenster Internetoptionen auf und öffnen Sie die Registerkarte Programme. Öffnen Sie über den Abschnitt Add-Ons verwalten das Fenster Add-Ons verwalten. Wählen Sie in diesem in der Dropdownliste Anzeigen die Option Heruntergeladene Steuerelemente aus. Nun müsste das Steuerelement MomDocComp im Hauptabschnitt angezeigt werden. Wählen Sie es aus und wählen Sie dann im Kontextmenü Weitere Informationen aus. Entfernen Sie die Komponenten im Fenster Weitere Informationen. 49

60 3.1 Operator Dashboard Symbolleiste > Die Symbolleiste Schließen Sie alle Fenster, nachdem die Komponente vollständig entfernt wurde. Wenn Sie den Auftrag jetzt in PrePrint öffnen, wird die Komponente ordnungsgemäß installiert und funktionieren Eingangsdrucker für PrePrint Damit PrePrint ordnungsgemäß funktioniert, müssen Sie Druckertreiber für die Verarbeitung der Eingabe in und der Ausgabe aus PrePrint konfigurieren. Weitere Informationen zu diesen Druckertreibern finden Sie unter Drucken auf dem Operator Dashboard (auf Seite 3) Das PrePrint-Fenster Übersicht Ausgewählte Aufträge können in PrePrint bearbeitet werden. Zum Auswählen eines Auftrags klicken Sie auf diesen. Durch einen erneuten Klick auf den Auftrag wird die Auswahl wieder aufgehoben. Ein ausgewählter Auftrag ist hervorgehoben. Öffnen Sie das Fenster PrePrint durch Klicken auf das PrePrint-Symbol oder indem Sie die Aufträge mit der Maus auf das PrePrint-Symbol ziehen. Elemente des PrePrint-Fensters Im Folgenden werden die Bestandteile des PrePrint-Fensters und das Anzeigen von Dokumentoptionen beschrieben. 1. Seitennavigationsleiste und Optionsregisterkarten Die Seitennavigationsleiste ermöglicht insbesondere in umfangreichen Dokumenten eine einfache Navigation. Die roten Pfeile oben in der Navigationsleiste geben die ausgewählten Seiten an. Das Medienformat der 50

61 3.1 Operator Dashboard Symbolleiste > Die Symbolleiste einzelnen Seiten wird durch die Größe des farbigen oder weißen Rechtecks oben auf dem grauen Hintergrund angegeben. Sie können die Leiste vor- oder rückwärts verschieben, indem Sie auf die Pfeile rechts oder links neben der Leiste klicken. Die Leiste wird immer automatisch so angepasst, dass die ausgewählten Seiten angezeigt werden. Der Inhalt der Leiste ändert sich entsprechend der ausgewählten Registerkarte. Die drei Registerkarten, Farbseiten, Medientypen und Endverarbeitungsopt., interagieren mit der Seitennavigationsleiste. Sie bieten folgende Informationen. a. Registerkarte Farbseiten Diese Registerkarte zeigt die Seiten, die in Farbe (rot gekennzeichnet) oder schwarz-weiß (weiß gekennzeichnet) gedruckt werden. In der obigen Abbildung werden die Seiten 7 und 8 in Farbe gedruckt. Auf diese Weise sind die in Farbe zu druckenden Seiten leicht von den in Schwarz-Weiß zu druckenden Seiten zu unterscheiden. Die Option "Farbseiten" kann mit den Kontextmenüfunktionen Als S&W Drucken und Als Farbe Drucken gewechselt werden. Außerdem haben die Seiten 1 und 2 im Beispiel ein größeres Format. a. Registerkarte Medientyp Die Farbe des Medientyps, der den Seiten aus dem Papierkatalog zugewiesen wurde. Sie können nur Medientypen verwenden, die in der System Konfig. von uniflow auf der Registerkarte Medientyp des Menüs Stammdaten definiert sind. Dies ist im Kapitel Stammdaten Medientyp des Administratorhandbuchs beschrieben. Im obigen Beispiel werden die Seiten 1 bis 4 auf gelbem, alle anderen Seiten auf weißem Papier gedruckt. b. Registerkarte Endverarbeitungsopt. Hier wird angegeben, welche Seiten geheftet oder gelocht werden. Heften ist rot und Lochen schwarz gekennzeichnet. Im obigen Beispiel werden alle Seiten geheftet, aber nur die Seiten 1-14 werden gelocht. Auch hier wird die Größe 51

62 3.1 Operator Dashboard Symbolleiste > Die Symbolleiste des verwendeten Druckmaterials durch die Größe der farbigen Blöcke angegeben. 2. Feld Ausgewählte Seiten In diesem Feld werden die Nummern der ausgewählten Seiten angezeigt. Sie können die Seitenzahlen auch im Feld "Ausgewählte Seiten" eingeben, um beispielsweise Seiten auszuwählen oder in die Seitenauswahl einzufügen: Mit 1-4 werden die Seiten 1, 2, 3 und 4 des Dokuments ausgewählt, während mit 1+4 die Seiten 1 und 4 ausgewählt werden. 3. Zoom-Schaltflächen Mit den Schaltflächen Zoom + und Zoom - am rechten Rand des Bildschirms können die im Dokumentbereich angezeigten Seitenübersichten auf das Doppelte vergrößert oder auf die Hälfte verkleinert werden. 4. Symbol Detailvergrößerung Klicken Sie auf dieses Symbol, um Details zu den Medientypen und den Endverarbeitungsoptionen für die ausgewählten Seiten anzuzeigen. Mit einem weiteren Klick auf das Detail-Symbol wird das Vergrößerungsfenster wieder geschlossen. 5. Symbol Jobticket-Vergrößerung Klicken Sie auf dieses Symbol, um das Jobticket anzuzeigen. Sie können Änderungen auf das Jobticket anwenden, wenn das Fenster geöffnet ist. Durch erneutes Klicken auf dieses Symbol wird das Jobticket-Fenster wieder geschlossen. 6. Menü Die Funktionen des PrePrint-Menüs sind unter PrePrint-Funktionen (auf Seite 54) beschrieben. 7. Dokumentbereich In diesem Bereich werden die Übersichten aller Dokumentseiten angezeigt. In der obigen Abbildung sehen Sie Folgendes: a. Die Seiten 3 und 4 sind ausgewählt. Dies erkennen Sie an einem blauen Rahmen. b. Unterhalb aller Blätter werden die Blattzahlen gefolgt von den Seitenzahlen in Klammern angezeigt. c. Die ersten beiden Seiten werden auf einem A3-Bogen gedruckt, ab Seite 3 wird A4-Papier verwendet. d. Die Seiten 1 bis 4 werden auf gelbem Papier gedruckt, ab Seite 5 ist weißes Papier erforderlich. e. Alle Seiten werden im Duplexmodus gedruckt. f. Alle Seiten werden vierfach gelocht. Beachten Sie, dass sich die Lochmarkierungen aufgrund des Duplexdrucks außerhalb der Seiten befinden. Es wird auch angegeben, dass die A3-Seiten 1 und 2 auf der kurzen Seite gelocht werden. g. Die Seiten 7 bis 14 werden oben links geheftet. Dies erkennen sie an einem roten Heftklammersymbol. Abhängig von den Einstellungen für Duplexdruck und Papierformat werden die Heftklammersymbole nicht immer oben links angezeigt. 52

63 3.1 Operator Dashboard Symbolleiste > Die Symbolleiste Auswählen von Seiten im PrePrint-Dokumentbereich Der PrePrint-Dokumentbereich ermöglicht die Auswahl von Seiten, um die Seitenabfolge im Dokument neu anzuordnen, Seiten zu löschen oder leere Seiten einzufügen. Sie können Seiten auswählen, indem Sie entweder auf die Seitenübersichten oder auf die Seitenfelder in der Seitennavigationsleiste klicken. In beiden Bereichen können mehrere Seiten ausgewählt werden. Dazu können die normalen Windows-Tastenkombinationen verwendet werden: [Umschalt]+[Klick] zum Auswählen eines Seitenbereichs [Strg]+[Klick] zum Auswählen mehrerer Einzelseiten [Strg]+[A] zum Auswählen aller Seiten Die Nummern der ausgewählten Seiten werden im Feld "Ausgewählte Seiten" angezeigt. Wenn Sie mit mehreren PrePrint-Fenstern gleichzeitig arbeiten, verfügt jedes Fenster über eine eigene Zwischenablage. So wird ein versehentliches Kopieren von Seiten zwischen unterschiedlichen Aufträgen vermieden. Sie können die Seitenzahlen auch direkt im Feld Ausgewählte Seiten eingeben, um beispielsweise Seiten auszuwählen oder in die Seitenauswahl einzufügen: 1-4 wählt die Seiten 1, 2, 3 und 4 aus. 1+4 wählt die Seiten 1 und 4 des Dokuments aus. Um Einträge zum Feld "Ausgewählte Seiten" hinzuzufügen, geben Sie sie durch Komma getrennt links von den bestehenden Einträgen ein. Der neue Eintrag wird dann im Dokumentbereich angezeigt. Anschließend werden die Einträge im Feld "Ausgewählte Seiten" automatisch sortiert. Die Pfeiltasten im Feld "Ausgewählte Seiten" sind deaktiviert. In der Seitennavigationsleiste sind die ausgewählten Seiten an einem roten Pfeil zu erkennen, in der Übersicht der ausgewählten Seitenminiaturansichten sind sie mit einem blauen Rahmen gekennzeichnet. Klicken Sie in den leeren Bereich neben oder unter den Miniaturansichten, wenn Sie die Auswahl aller Seiten aufheben möchten. Die Seitenfolge kann geändert werden, indem einfach Sie die ausgewählten Miniaturansichten mit Drag & Drop an eine neue Position ziehen. Es ist nicht möglich, Seiten innerhalb der Navigationsleiste mit Drag & Drop zu verschieben. Zum Ändern der Seitenfolge kann auch das Kontextmenü verwendet werden. Es enthält die Standardfunktionen der Windows-Zwischenablage wie "Ausschneiden", "Kopieren" und "Einfügen". Leere Seiten werden immer hinter der ausgewählten Seite eingefügt. Aus der Zwischenablage eingefügte Seiten werden immer vor der ersten ausgewählten Seite eingefügt. 53

64 3.1 Operator Dashboard Symbolleiste > Die Symbolleiste Wenn Sie die Reihenfolge der Dokumentseiten ändern, bleibt die auf die Seiten gedruckte Seitennummerierung unverändert. Da Seitenzahlen mit dem Inhalt von Seiten verknüpft sind, bleiben sie immer an ihrer ursprünglicher Position PrePrint-Funktionen PrePrint bietet zwei Arten von Funktionen: Funktionen zum Ändern des Druckauftrags auf Seitenbasis. Diese Funktionen wirken sich nur auf die Seiten aus, die im Dokumentbereich ausgewählt sind. Funktionen, die sich auf den gesamten Druckauftrag auswirken. Sie können über das Menü und die zugehörigen Untermenüs oder über das Kontextmenü des Dokumentbereichs auf diese Funktionen zugreifen. PrePrint bietet drei Untermenüs sowie eine Reihe von Funktionen. Seite Über das Hauptfenster des Menüs "Seite" können Sie auf die Untermenüs Duplex, Heften, Lochen und Papierkatalog sowie auf die Funktionen Leerseite einfügen und Seite(n) löschen zugreifen. Durch Klicken auf eine der Schaltflächen wird entweder das ausgewählte Untermenü angezeigt oder die ausgewählte Funktion (zum Beispiel "Leerseite einfügen") ausgeführt. Im Folgenden wird näher auf die Untermenüs und Funktionen eingegangen. Dokument Im PrePrint-Menü "Dokument" können Sie entweder PDF-Dateien oder andere Druckaufträge in das derzeit geöffnete Dokument einfügen. So ist es möglich, mehrere Dokumente in einem Druckauftrag zusammenzufassen. Die einzelnen Seiten können dann wie unten erklärt bearbeitet werden. Zubehör Dieses Untermenü enthält derzeit nur eine Option, Acrobat Aufrufen. In dieser Anwendung können Sie dann weitere Änderungen vornehmen. Die folgende Tabelle bietet einen grundlegenden Überblick über die PrePrint-Funktionen. Untermenü Zeigt die Menüstruktur der Funktion. Kontextmenü Gibt an, ob die Funktion im Kontextmenü des Dokumentbereichs verfügbar ist. Auswirkung Gibt an, ob sich die Verwendung der Version auf das gesamte Dokument oder ausgewählte Seiten auswirkt. Jobticket Gibt an, ob Änderungen mit dieser Funktion im Jobticket vorgenommen werden können. 54

65 3.1 Operator Dashboard Symbolleiste > Die Symbolleiste Funktion Untermenü Kontextmenü Auswirkung Jobticket Broschürenauftrag Ja Document Kapitelbeginn Ja Ausgewählte Seiten Farb- und Schwarzweißdruck Ja Ausgewählte Seiten Seite(n) löschen (siehe "Löschen von Seiten" auf Seite 58) Duplex / Simplex (siehe "Duplex/Simplex" auf Seite 58) Seite Ja Ausgewählte Seiten Seite Ja Ausgewählte Seiten Schließen (Hauptfenst er) Nein Document Lochen Seite Ja Ausgewählte Seiten Ausschießen, n-up-auftrag Ja Document Info (Hilfe) (Hauptfenst er) Nein Document Leerseite einfügen Seite Ja Ausgewählte Seiten Druckauftrag einfügen (auf Seite 60) Document Nein Ausgewählte Seiten/Dokume nt PDF einfügen Document Nein Document Kapitel verbinden Ja Ausgewählte Seiten Acrobat Aufrufen Zubehör Nein Document Papierkatalog Seite Ja Ausgewählte Seiten Rückgängig (siehe "Rückgängig und Wiederholen" auf Seite 77) Speichern (Hauptfenst er) (Hauptfenst er) Nein Nein Document Document Heften Seite Ja Ausgewählte Seiten Registerdruck Ja Ausgewählte Seiten Testdruck (auf Seite 75) (Hauptfenst er) Nein Document 55

66 3.1 Operator Dashboard Symbolleiste > Die Symbolleiste Die in PrePrint vorgenommenen Änderungen sind unabhängig von jeglichen Gerätespezifikationen. Die Auswirkungen der folgenden Optionen hängen auch von der Funktionalität des verwendeten Geräts ab. Duplex / Simplex Lochen Heften Als S&W Drucken / Als Farbe Drucken Registerdruck Die PrePrint-Funktionen sind in den nachstehenden Abschnitten beschrieben Broschürendruck Aufträge für den Broschürendruck müssen mit einem Jobticket gesendet werden, das das Plug-in für Broschüren enthält. Weitere Informationen über die von diesem Jobticket-Plug-in bereitgestellten Broschüreneinstellungen finden Sie unter Bearbeiten oder Erstellen eines neuen JT-Profils (auf Seite 38). Der Befehl Broschüre erzeugen steht nur im PrePrint-Kontextmenü zur Verfügung. Dieser Befehl bezieht sich immer auf das gesamte Dokument. Sie müssen daher keine Seiten auswählen. Wenn Sie den Befehl Broschüre erzeugen auswählen, wird folgende Meldung angezeigt: Resultierende Broschürengröße reduzieren (A4 -> A5, Ltr -> Stmt)? Klicken Sie auf Ja, wenn die Seitengröße verkleinert werden soll. In diesem Fall werden A4-Seiten in A5 und Ltr-Seiten in Stmt umgewandelt, sodass die fertige Broschüre A5- bzw. Statement-Format hat. Klicken Sie auf Nein, wenn die Originalseitengröße beibehalten werden soll. In diesem Fall hat die fertige Broschüre A4- bzw. Letter-Format. Wenn Sie auf "Ja" oder "Nein" klicken, wird das PrePrint-Fenster aktualisiert und das Seitenlayout der gewählten Broschüre angezeigt. Auch die Seitenzahl wird aktualisiert. Speichern Sie den Auftrag und schließen Sie PrePrint. Danach werden die Seitenzahl und der Preis des Auftrags in der Druckerwarteschlange aktualisiert. Der Broschürenbefehl aus dem PrePrint-Kontextmenü bezieht sich immer auf das gesamte Dokument, ganz gleich, ob Sie Seiten ausgewählt haben oder nicht. 56

67 3.1 Operator Dashboard Symbolleiste > Die Symbolleiste Trennen von Kapiteln Kapitelbeginn Kapitel sind mit einer Kapitelbeginnmarkierung gekennzeichnet, die mit der ersten Seite eines Kapitels verbunden ist. Eine Kapitelbeginnmarkierung kann einer beliebigen Seite des Dokuments zugewiesen werden. Durch Definieren eines Kapitelbeginns weisen Sie der ausgewählten Seite eine Kapitelbeginnmarkierung zu. Mit der Option Kapitelbeginn können Sie sicherstellen, dass ein neues Kapitel immer auf einer Startseite beginnt. Eine Seite, der diese Option zugewiesen ist, wird immer als ungerade Seite gedruckt und stellt den Beginn eines neuen Kapitels dar. Wählen Sie zum Definieren des Beginns eines neuen Kapitels die Seite aus, auf der das neue Kapitel beginnt, und wählen Sie im Kontextmenü Kapitelbeginn. Seiten mit einer Kapitelbeginnmarkierung sind unterhalb der Miniaturansicht mit einer kleinen Klammer gekennzeichnet (siehe Abbildung unten). Wenn mehrere Seiten ausgewählt sind, wird jede ausgewählte Seite als Startseite eines neuen Kapitels gedruckt. Verwenden Sie zum Wiederverbinden mehrerer Kapitel, die getrennt wurden, die Funktion Kapitel verbinden. Kapitel verbinden Mit der Funktion Kapitel verbinden wird die Kapitelbeginnmarkierung von jeder ausgewählten Seite entfernt. Mit dieser Funktion können Sie zwei oder mehr Kapitel verbinden. Kapitel verbinden ist das Gegenstück zur Option Kapitelbeginn. Um ein Kapitel zu entfernen, wählen Sie eine Seite mit der Markierung Kapitelbeginn aus. Wählen Sie dann im Kontextmenü die Option Kapitel verbinden. 57

68 3.1 Operator Dashboard Symbolleiste > Die Symbolleiste Wenn ein Seitenbereich ausgewählt ist, entfernt PrePrint alle Kapitelanfänge in diesem Bereich. Dies ist besonders bei umfangreichen Dokumenten nützlich. Duplexseiten Wenn Duplexseiten als Kapitelanfänge definiert wurden, werden sie getrennt und jede einzelne Seite wird wie die Startseite eines neuen Kapitels behandelt. Bei einer späteren erneuten Verbindung werden die Seiten allerdings erneut verbunden und wieder als Duplex gedruckt. Die Funktionen Kapitelbeginn und Kapitel verbinden sind nur im Kontextmenü verfügbar. Diese Funktionen gelten nur für bestimmte Seiten. Wenn keine Seite ausgewählt ist, gibt es auch keine Veränderung Farbdruck und Schwarzweißdruck Mit den Funktionen Als S&W Drucken und Als Farbe Drucken können Sie festlegen, ob eine Seite auf einem Schwarz-Weiß- oder Farbdrucker gedruckt wird. Auf diese Weise ist eine einfache Farbtrennung möglich. Diese Anpassung ist unabhängig vom Ergebnis der Farbanalyse. Als Farbseiten erkannte Seiten können stattdessen als Schwarz-Weiß-Seiten gedruckt werden oder umgekehrt. Auf der Registerkarte Farbseiten auf der Seitennavigationsleiste sind Farbseiten rot und Schwarz-Weiß-Seiten weiß gekennzeichnet. Die Funktionen Als S&W Drucken und Als Farbe Drucken sind nur im Kontextmenü verfügbar und gelten lediglich für die ausgewählten Seiten. Wenn keine Seite ausgewählt ist, gibt es auch keine Veränderung Löschen von Seiten Mit der Funktion Seite(n) löschen können Sie einzelne Seiten aus dem Dokument löschen. Dies ist die einzige Möglichkeit zum Löschen von Seiten aus dem Dokument. Mit der [Entf]-Taste auf der Tastatur ist dies nicht möglich. Die Funktion Seite(n) löschen ist im Menü Seite und im Kontextmenü enthalten. Diese Funktion gilt nur für bestimmte Seiten. Wenn keine Seite ausgewählt ist, wird auch nichts gelöscht Duplex/Simplex Das Untermenü Duplex bietet drei Optionen. Simplex Wechselt vom Duplex- in den Simplexmodus. Wenn für die ausgewählten Seiten der einseitige Druck festgelegt wurde, hat dieser Befehl keinen Effekt. 58

69 3.1 Operator Dashboard Symbolleiste > Die Symbolleiste Duplex Lange Seite Der Druck erfolgt so, dass die Seiten wie in einem Buch geblättert werden können. Duplex Kurze Seite Der Druck erfolgt so, dass die Seiten wie in einem Kalender geblättert werden können. Wenn Sie Duplex Kurze Seite auswählen, wird jede zweite Miniaturansichtsseite im Dokumentbereich um 180 Grad gedreht angezeigt. Zwei angrenzende Seiten im Duplexmodus werden immer verbunden angezeigt, wenn sie auf der Vorder- und Rückseite desselben Blatts gedruckt werden. Dies bedeutet, dass die kleine Lücke zwischen den Miniaturansichten verschwindet. Wenn Sie für eine ungerade Zahl von Seiten Duplexmodus festlegen, wird die letzte Seite als Simplexminiaturansicht angezeigt, da sie auf ein Simplexblatt gedruckt wird. Wenn Duplexseiten ausgewählt werden, ist es nicht möglich, nur von Seiten auszuwählen, die auf demselben Blatt gedruckt werden. Nach dem Auswählen des Duplexmodus werden alle Änderungen in Bezug auf Druckmedien und Heften auf beide Seiten eines Blatts angewendet. Wenn Sie zwei angrenzende Seiten vom Simplex- in den Duplexmodus umschalten, ist die Änderung daher möglicherweise nicht direkt im Vorschaufenster sichtbar. Überprüfen Sie in diesem Fall genau die ausgewählten Optionen für Druckmedien, Heften usw. Der Drucker kann die beiden Seiten eines Blatts nur entsprechend diesen Optionen bedrucken, wenn diese für beide Seiten gleich sind. Beachten Sie jedoch, dass die Wahl des Duplexmodus für beide Seiten gespeichert und sofort umgesetzt wird, sobald Ihre Änderungen an den andren ausgewählten Optionen dies ermöglichen. Die Funktion Duplex ist im Menü Seite und im Kontextmenü enthalten. Diese Funktionen gelten nur für bestimmte Seiten. Wenn keine Seite ausgewählt ist, gibt es auch keine Veränderung Ausschießen Wie beim Broschürendruck müssen Sie zum Erstellen eines Auftrags zum Ausschießen keine Seiten auswählen. Stellen Sie sicher, dass Ihre Weiterverarbeitungsoptionen wie Heften, Festlegen der Druckmedien oder Lochen für alle Seiten im Dokument gleich sind. Wählen Sie zunächst im Menü erzeuge nup Dokument aus, um mit der Erstellung eines Ausschießauftrags zu beginnen. Außerdem müssen Sie die Anzahl der Seiten aus dem Untermenü auswählen. Eine bedruckte Seite kann zwei, vier, acht oder sechzehn Dokumentseiten enthalten. Sie werden gefragt, ob die Originalmediengröße beibehalten werden soll. Nach dem Speichern des Auftrags und Schließen von PrePrint werden die Seitenzahl und der Preis in der Druckerwarteschlange aktualisiert. erzeuge nup Dokument ist nur im Kontextmenü verfügbar. 59

70 3.1 Operator Dashboard Symbolleiste > Die Symbolleiste Diese Funktion wirkt sich unabhängig davon, ob Seiten ausgewählt sind oder nicht, immer auf den gesamten Druckauftrag aus. Die Ergebnisse der Funktionen für Broschüren und Ausschießen werden sofort im Druckauftrag in der Warteschlange gespeichert Info Mit der Schaltfläche Info wird ein neues Internet Explorer-Fenster geöffnet, das die Onlinehilfe zu uniflow enthält Leerseite einfügen Mit Leerseite einfügen können Sie eine Leerseite einfügen. Diese wird im Anschluss an die ausgewählte Seite eingefügt. Wenn keine Seite ausgewählt ist, wird keine Leerseite eingefügt. Die neue Seite hat die gleichen Eigenschaften wie die Seite zu ihrer Linken. Wenn es sich bei der ausgewählten Seite beispielsweise um eine Duplexseite mit vier Stanzlöchern handelt, ist auch die eingefügte Seite eine Duplexseite mit vier Stanzlöchern. Die Funktion Leerseite einfügen ist im Menü Seite und im Kontextmenü enthalten. Diese Funktion gilt nur für bestimmte Seiten. Wenn keine Seite ausgewählt ist, gibt es auch keine Veränderung Druckauftrag einfügen Die Funktion Druckauftrag Einfügen ermöglicht das Einfügen eines anderen Druckauftrags in den Druckauftrag, an dem Sie gerade arbeiten. Mit Druckauftrag Einfügen wird das uniflow-fenster Aufträge aus Operator Dashboard laden geöffnet. In diesem Fenster werden alle Aufträge angezeigt, die sich in den Warteschlangen des Bedieners befinden. Hier können Sie einen oder mehrere Druckaufträge per Mausklick auswählen. Durch Klicken auf das Filtersymbol können Sie Filter definieren, so dass weniger Druckaufträge angezeigt werden. In einem Popupfenster können Sie Suchkriterien auswählen, z. B. den Auftragsnamen, die Zahl der Seiten und den Status eines Auftrags. In der folgenden Tabelle sind weitere Symbole beschrieben. Die Suchkriterien können mit den logischen Operatoren ODER und UND verbunden werden. Durch Klicken auf die Schaltfläche Filter wird der Filter angewendet. Um den Filter zu entfernen, klicken Sie auf das Symbol Filter entfernen. Wenn Sie auf das Symbol Aktualisieren klicken, wird der Bildschirm aktualisiert. 60

71 3.1 Operator Dashboard Symbolleiste > Die Symbolleiste Klicken Sie auf das Symbol Laden, um die ausgewählten Aufträge in das PrePrint-Dokument zu laden. Wenn Sie die ausgewählten Aufträge nicht laden möchten, klicken Sie auf das Symbol Abbrechen. Im Fenster Aufträge aus Operator Dashboard laden sind dieselben Symbole enthalten. Sie haben auch dieselbe Funktion wie die Symbole in den Druckwarteschlangen des Operator Dashboards. Das Kapitel Der Abschnitt "Druckwarteschlangen" (auf Seite 10) enthält eine Erklärung der Symbole. Die Funktion Druckauftrag Einfügen ist nur im Menü Dokument verfügbar. Diese Funktion wird immer ausgeführt, auch wenn keine Seiten ausgewählt sind. Wenn eine oder mehrere Seiten des Dokuments ausgewählt sind, wird der Auftrag vor der ersten ausgewählten Seite eingefügt. Wenn keine Seite ausgewählt ist, wird der Auftrag am Ende des Dokuments eingefügt. Aufträge verbinden Es gibt eine Methode, um zwei oder mehr Aufträge schnell zu einem einzigen Auftrag zu verbinden. Wählen Sie dazu die gewünschten Aufträge aus und öffnen Sie PrePrint. Die Aufträge werden dann in der Reihenfolge, in der Sie sie ausgewählt haben, in PrePrint verbunden. Nach dem Speichern und Schließen von PrePrint werden die verbundenen Aufträge unter dem Namen des zuerst ausgewählten Auftrags gespeichert. Die Seitenzahl und der Preis werden entsprechend aktualisiert PDF einfügen Mit der Schaltfläche PDF einfügen können Sie eine PDF-Datei in Ihr Dokument einfügen. Wenn es aktiviert ist, wird das Windows-Dialogfeld Öffnen angezeigt. Hier können Sie nach dem gewünschten PDF-Dokument suchen und es in ihr Dokument einfügen. Wo die PDF-Datei eingefügt wird, hängt von Ihrer aktuellen Seitenauswahl ab. Die Funktion PDF einfügen ist im Menü Dokument verfügbar. Wenn nur eine Seite ausgewählt ist, wird die PDF-Datei vor der ausgewählten Seite eingefügt. Wenn mehrere (aufeinanderfolgende oder getrennte) Seiten ausgewählt sind, wird die PDF-Datei vor der ersten ausgewählten Seite eingefügt. 61

72 3.1 Operator Dashboard Symbolleiste > Die Symbolleiste Wenn keine Seiten ausgewählt sind, wird die PDF-Datei nach der letzten Seite des Dokuments eingefügt Lochen Das Menü "Lochen" bietet vier Optionen: 2 Löcher 3 Löcher 4 Löcher Professionelles Stanzen Kein Lochen Die gewählte Stanzoption wird in den Miniaturansichten angezeigt. In der Navigationsleiste auf der Registerkarte Endverarbeitungsoptionen sind die Seiten mit Lochung mit einem schwarzen Rechteck markiert. Die Funktion Lochen ist im Menü Seite und im Kontextmenü enthalten. Diese Funktion gilt nur für bestimmte Seiten. Wenn keine Seite ausgewählt ist, gibt es auch keine Veränderung Papierkatalog Mit dieser Funktion kann der Papiertyp bestimmter Seiten im Druckdokument geändert werden. Markieren Sie dazu die zu ändernden Seiten und wählen Sie die neuen Papiertypen aus der Funktion Papierkatalog im Menü. Papierkatalog zeigt eine Liste mit verfügbaren Papiertypen, die in der uniflow-systemkonfiguration konfiguriert sind. Sie können diese hier auswählen. Das Untermenü Papiertyp enthält eine Liste von Papiertypen, die denselben Anzeigenamen aufweisen wie der aktuell ausgewählte Papiertyp. Im Untermenü Anderer Papiertyp wird eine Liste aller Papiertypen angezeigt. Hierbei handelt es sich um eine hierarchische Liste wie die Anzeigenamen, z. B. : Anderer Papiertyp > Normal > 80g > Weiß > A4 Normal 80 (A4 80g Normal) Weiß). Weitere Informationen zum Definieren von Druckmedien im Papierkatalog und Konfigurieren von Anzeigenamen finden Sie im Kapitel Stammdaten Medientyp. Das Kontextmenü enthält nur die Medien, die für die ausgewählten Seiten verwendet werden können. Beispiele Wenn das Originalformat des Dokuments A4 ist, können nur A4-Medien im Menü ausgewählt werden. 62

73 3.1 Operator Dashboard Symbolleiste > Die Symbolleiste Wenn Sie mehrere Seiten im A4- und A5-Format ausgewählt haben, stehen keine Medien zur Wahl, da es kein Medium gibt, der mit allen ausgewählten Seiten übereinstimmt. Die Farbe und Größe des ausgewählten Papierformats wird im Dokumentbereich angezeigt und in der Navigationsleiste angegeben. Beachten Sie, dass die Einschränkung bezüglich unterschiedlicher Seitenformate für die Formate A4 und Letter nicht uneingeschränkt gilt. Medien im Format Letter sind für Seiten im Format A4 geeignet und umgekehrt. Der geringfügige Größenunterschied wird in der Miniaturdarstellung sichtbar. Wenn Sie jedoch Seiten in den Formaten A4 und Letter ausgewählt haben, ermöglicht PrePrint keine Wahl des Mediums, da weder Letter noch A4 mit all Ihren ausgewählten Seiten übereinstimmt. Die Funktion Papierkatalog ist im Menü Seite und im Kontextmenü enthalten. Diese Funktion gilt nur für bestimmte Seiten. Wenn keine Seite ausgewählt ist, gibt es auch keine Veränderung Speichern und Schließen Sie können die an einem Dokument in PrePrint durchgeführten Änderungen mit Speichern oder Schließen speichern. Speichern Klicken Sie auf die Schaltfläche Speichern, um Ihr Dokument zu speichern, ohne es zu schließen. Das Dokument wird einschließlich aller vorgenommenen Einstellungen und Änderungen gespeichert. Wenn Sie Seiten oder andere Dokumente in Ihr Dokument eingefügt haben, wird die Seitenzahl in der Druckerwarteschlange entsprechend aktualisiert. Schließen Mit der Schaltfläche Schließen können Sie das PrePrint-Menü schließen. Alle Änderungen werden automatisch gespeichert. Es wird empfohlen, zum Speichern des PrePrint-Fensters immer die Schaltfläche Schließen zu verwenden. Die Ergebnisse der Broschüren- und Ausschießfunktionen werden sofort im Druckauftrag in der Warteschlange gespeichert. 63

74 3.1 Operator Dashboard Symbolleiste > Die Symbolleiste Heften Im Untermenü Heften stehen folgende Optionen zur Verfügung: Kein Heften Wenn den ausgewählten Seiten bereits Heftoptionen zugewiesen wurden, werden diese entfernt. Diese Funktion hat keine Auswirkung auf Seiten, denen keine Heftoptionen zugewiesen wurden. Einzelheftung an einer der vier Seitenecken: o Heftklammer oben links o Heftklammer unten links o Heftklammer oben rechts o Heftklammer unten rechts Zum Doppelheften stehen folgende Optionen zur Verfügung: o Doppelheftung Links o Doppelheftung Oben Mit diesen Optionen können die Seiten entweder auf der linken oder der oberen Seite doppelt geheftet werden. Mit der Option Sattelheftung werden Heftklammern beim Drucken von Broschüren in den Falz gesetzt. Im PrePrint-Dokumentbereich wird Heften in jeder Miniaturansicht mit einem oder zwei roten Heftklammersymbolen angegeben. Da diese Funktion für jede einzelne Seite festgelegt werden kann, kann eine Teilsatzheftung ganz einfach durchgeführt werden. Bei einigen Geräten müssen für eine Teilsatzheftung mindestens zwei aufeinanderfolgende Seiten ausgewählt werden. Die Funktion Heften ist im Menü Seite und im Kontextmenü enthalten. Diese Funktion gilt nur für bestimmte Seiten. Wenn keine Seite ausgewählt ist, gibt es auch keine Veränderung Tab Printing (Registerdruck) Beim Registerdruck können Seiten in uniflow als Seiten mit Reitern gedruckt werden. Registerseiten sind als Seiten definiert, bei denen das Standardpapierformat Reiter aufweist. Sie können Reiter für alle Papierkanten definieren. Dies hängt allerdings davon ab, ob und welche Reiter auf dem entsprechenden Gerät unterstützt werden. Die meisten Drucker unterstützen Reiter an der rechten Papierkante. Registerseiten werden zum Unterteilen großer Dokumente verwendet. Sie werden normalerweise in Gruppen mit den Reitern verwendet, die verschiedene Aufdrucke wie "A bis Z", "1 bis 10", "Januar bis Dezember" usw. aufweisen. Der Druck dieser 64

75 3.1 Operator Dashboard Symbolleiste > Die Symbolleiste Reiter kann mit uniflow ausgeführt werden. Im PrePrint-Modul können Sie verschiedene Reiteraufdrucke erstellen, einfügen und bearbeiten. Sie müssen sich dabei nicht an die üblichen, sequenziellen Reiteraufdrucke halten, sondern können den Inhalt der einzelnen Registerseiten separat auswählen. Daher haben Sie die Möglichkeit, benutzerdefinierte Registerseiten zu erstellen, die entsprechend Ihren Vorstellungen und dem Firmendesign Ihres Unternehmens gestaltet sind. Durch uniflow-registerdruck wird sichergestellt, dass beim Drucken eines Auftrags mit Registerseiten immer eine vollständiger Registerseitensatz ausgegeben wird. Im Medienschacht des Geräts bleiben keine teilweise verwendeten Registerseitensätze zurück. Dies erreichen Sie, indem Sie immer einen kompletten Registerseitensatz im Dokument hinzufügen. Registerseiten werden wie vom Benutzer festgelegt im Dokument platziert. Die unbenutzten Seiten eines Registerseitensatzes werden am Ende des Dokuments platziert. Diese können nicht manuell gelöscht werden, sondern werden automatisch von uniflow verwaltet. Der Registerdruck in uniflow unterstützt alle Standardregisterpapierformate in Hochund Querformat. Falls nötig können Registerseiten auch im Hoch- und Querformat definiert werden. Weitere Informationen zum Definieren von Registerseitensätzen finden Sie im Kapitel Definieren von Registerseitensätzen im Medienkatalog (auf Seite 66). Sie können im gleichen Dokument mehrere Registermedientypen verwenden. In diesem Fall werden die verbleibenden Register aller verwendeten Registerseitensätze am Ende des Dokuments platziert. Seiten mit Reitern können nicht doppelseitig bedruckt werden Konfiguration und Vorbereitung Im Folgenden wird das Einrichten des Registerdrucks kurz beschrieben: Konfigurieren Sie Ihren MFD für das entsprechende Registerseitenmedium. Wie Sie dabei vorgehen, entnehmen Sie bitte dem Gerätehandbuch. Das Thema Konfigurieren des Druckers (auf Seite 66) enthält eine Kurzbeschreibung, die auf die meisten MFDs von Canon zutrifft. Konfigurieren Sie das entsprechende Registerpapier unter Medientypen in der uniflow-serverkonfiguration. Wählen Sie den Medientyp des entsprechenden Registerpapiers in der Papierschacht Auswahl (siehe "Ändern der Schächte eines Druckers oder Clusterdruckers" auf Seite 114) zu Ihrem Drucker im Operator Dashboard aus. 65

76 3.1 Operator Dashboard Symbolleiste > Die Symbolleiste Nach Abschluss dieser Vorbereitungen können Sie mit PrePrint Registerseiten in Ihren Auftrag/Ihr Dokument einfügen. Ausführliche Informationen hierzu finden Sie im Kapitel Registerkonfiguration (siehe "Konfigurieren von Registern" auf Seite 69) Konfigurieren des Druckers In diesem Kapitel erfahren Sie, wie Sie den Drucker auf den Registerdruck in uniflow vorbereiten. Verfahren Sie auf dem Bedienfeld des Canon-Geräts wie folgt: Wechseln Sie zu Additional Functions (Zusätzliche Funktionen) (*). Wählen Sie Common Settings (Allgemeine Einstellungen). Deaktivieren Sie Eject Unused tabs (Nicht verwendete Register auswerfen). Wählen Sie Register Paper Type (Register-Papiertyp). Wählen Sie eine Papierquelle aus, um den Papiertyp anzugeben. Wählen Sie Settings (Einstellungen) für die ausgewählte Papierquelle aus. Wählen Sie hier statt Normalpapier ein Registerpapier aus. Geben Sie die Anzahl der Register ein. Klicken Sie auf Done (Fertig). Jetzt ist der Drucker für den Registerdruck konfiguriert Definieren von Registerseitensätzen im Medienkatalog Um den Registerdruck zu verwenden, muss mindestens ein Registerseitensatz als Sonderdruckmaterial im Medienkatalog definiert sein. Standardmäßig steht im Medientypabschnitt der uniflow-serverkonfiguration ein Standardregisterpapiertyp zur Verfügung. Je nachdem, in welcher Region die Installation erfolgt ist, handelt es sich hierbei um Registerpapier im A4- oder Letter-Format. Rufen Sie zum Hinzufügen neuer Registerseitensätze Stammdaten > Medientypen in der uniflow-serverkonfiguration auf. Klicken Sie auf der Seite Medientyp auf die Schaltfläche Neu neben den beiden Ändern-Schaltflächen. Das Fenster Medientyp wird geöffnet, und Sie können die Daten Ihre neuen Registerseitensatzes eingeben. Das Definieren eines neuen Registerseitensatzes ist mit dem Definieren anderer Medientypen vergleichbar. Weitere Informationen finden Sie im Kapitel Medientypen. Beim Definieren von Reitern müssen Sie wie unten beschrieben einige weitere Angaben zum Typ machen. Name Geben Sie hier den Namen des Medientyps ein. Index Die Indexnummer bestimmt die Reihenfolge, in der die Medientypen im Jobticket und im PrePrint-Papierkatalog angezeigt werden. Das Medium mit der höchsten Indexnummer ist der erste Medientyp in der Dropdownliste, der letzte Medientyp hat die niedrigste Indexnummer. 66

77 3.1 Operator Dashboard Symbolleiste > Die Symbolleiste Sichtbarkeit Bestimmt, in welchen Modulen der Medientyp angezeigt wird, z. B. alle, Office oder Professional (siehe Lizenzierungshandbuch). o Normal (Standard) Dieser Medientyp ist in allen Modulen verfügbar und kann von allen Benutzern ausgewählt werden. Normal ist der Standardstatus für einen Medientyp. Ein Medientyp mit der Sichtbarkeit Normal ist verfügbar und kann von allen Benutzern ausgewählt werden. Wenn Sie allerdings den MedientypRegisterseite gewählt haben, wie es beim Konfigurieren des Registerdrucks nötig ist, ist Versteckt für User der Standardmedientyp. Jetzt können Benutzer diesen Medientyp nicht im Jobticket auswählen. Der Status Versteckt für Operatoren bedeutet, das dieser Medientyp weder vom Bediener noch vom Benutzer ausgewählt werden kann. o Versteckt für User Dieser Medientyp ist für Benutzer nicht verfügbar. o Versteckt für Operatoren Dieser Medientyp ist für Benutzer und Bediener nicht verfügbar. o Unsichtbar für Office Benutzer Dieser Medientyp ist in Office-Modulen nicht verfügbar (z. B. Secure Printing mit Universaltreiber). o Unsichtbar für Professional Benutzer Dieser Medientyp ist in Professional-Modulen nicht verfügbar (z. B. Web Submission). Größe Wählen Sie die Größe Speziell aus und geben Sie einen Namen sowie die Höhe und Breite des Registerpapiers ein. o Höhe (mm) oder Höhe (Inch) Fügen Sie die Höhe der Registerseite ein. Wenn Sie einen Registerseitensatz definieren möchten, bei dem die Reiter nach rechts herausragen, ist dies die normale Höhe des Druckmediums. Wenn Sie einen Registerseitensatz definieren, bei dem die Reiter rechts auf der Seite herausragen, muss die zusätzliche Größe des Reiters berücksichtigt werden. o Breite (mm) oder Breite (Inch) Fügen Sie die Breite der Registerseite ein. Wenn Sie einen Registerseitensatz definieren möchten, bei dem die Reiter nach oben herausragen, ist dies die normale Breite des Druckmaterials. Wenn Sie einen Registerseitensatz definieren, bei dem die Reiter rechts auf der Seite herausragen, muss die zusätzliche Größe des Reiters berücksichtigt werden. Gewicht (g) Geben Sie das Gewicht des Medientyps in Gramm ein. Typ 67

78 3.1 Operator Dashboard Symbolleiste > Die Symbolleiste Definieren Sie hier den Medientyp Ihres Registerseitensatzes. Zum Definieren eines Reiters müssen Sie Registerseite aus dem Dropdownmenü Typ auswählen. Dadurch werden die Textfelder zum Definieren der Registerseite geöffnet, in denen Sie die Details folgendermaßen definieren können: Breite (mm) oder (Inch) Geben Sie hier ein, wie weit der Reiter aus dem normalen Blatt herausragen soll. Beachten Sie, dass dies nur die Abmessung des Reiters ist, nicht die der Registerseite. Anzahl der Fahnen Legen Sie fest, wie viele Reiter (oder Seiten) der Registerseitensatz enthalten soll. Für jeden Reiter wird eine Registerseite im Registerseitensatz erstellt. Position der Fahnen Hier können Sie zwischen den vier Seiten eines Blatts wählen: oben, rechts, unten und links. Umgekehrte Reihenfolge Legt fest, dass die Reihenfolge der Registerseitenfolge von unten nach oben verläuft. Registertab X Kante (mm) oder (Inch) Die Größe des Rands rechts oder links neben dem Registertext, der nicht bedruckt werden kann. Registertab Y Kante (mm) oder (Inch) Die Größe des Rands über dem Registertext, der nicht bedruckt werden kann. Farbe Wählen Sie die Farbe des Medientyps aus. Ausrichtung Wählen Sie Querformat oder Hochformat. Wenn Sie Speichern wählen, wird der ausgewählte Medientyp gespeichert. Mit Löschen wird der ausgewählte Medientyp gelöscht. Wenn Sie Abbrechen auswählen, wird wieder der erste Eintrag des Menüs Medientyp aufgerufen. Weitere Informationen zu Medientypen finden Sie im Kapitel Medientypen. Wenn Sie Änderungen am Medienkatalog vornehmen möchten, benötigen Sie Administrationsrechte. 68

79 3.1 Operator Dashboard Symbolleiste > Die Symbolleiste Die folgende Abbildung zeigt den Standardmedientyp "A4 Tab" (A4 Registerseite). Dieser Standardmedientyp wird bei uniflow-installationen in Europa verwendet. Für den amerikanischen Markt wird der entsprechende Medientyp "Letter Tab" (Letter-Registerseite) installiert. Nachdem Sie das gewünschte Registerpapier im Katalog Medientyp erstellt haben, müssen Sie den Medientyp der Papierschachteinstellungen für den Drucker auf dem Operator Dashboard in das zuvor konfigurierte Registerpapier ändern. Weitere Informationen zum Ändern des Papierschachts finden Sie im Kapitel Ändern der Schächte eines Druckers oder Clusterdruckers (auf Seite 114) Konfigurieren von Registern Es gibt mehrere Möglichkeiten, Registerseiten einzufügen, zu bearbeiten oder zu entfernen. Einfügen von Registerseiten Registerseiten werden in der Regel in Gruppen von drei, fünf Seiten usw. eingefügt. Sie können Registerseitensätze auf der Seite Medientyp des uniflow-abschnitts Stammdaten konfigurieren. Sie können Registerseitensätze nur als Einheit einfügen. Das Einfügen einzelner Registerseiten ist nicht möglich. uniflow sorgt automatisch für die richtige 69

80 3.1 Operator Dashboard Symbolleiste > Die Symbolleiste Reihenfolge der Reiter. Es gibt keine Einschränkung für die Anzahl von Registerseitensätze. Um eine Registerseite einzufügen, öffnen Sie das Kontextmenü der Seite, auf der Sie die Registerseite einfügen möchten, und wählen Sie Registertab einfügen aus. Wählen Sie dann den Medientyp Registerseite aus. Die neue Registerseite wird vor der ausgewählten Seite positioniert. Die verbleibenden Seiten der Registerseitensätze werden am Ende des Dokuments eingefügt. Verfahren Sie zum Einfügen der nächsten Registerseiten ebenso. Diesmal ruft uniflow die Registerseite allerdings vom Dokumentende ab und positioniert sie vor der ausgewählten Seite. Nachdem der erste Registerseitensatz aufgebraucht wurde, verwendet uniflow automatisch einen neuen Registerseitensatz und positioniert die verbleibenden Registerseiten am Ende des Dokuments. Entfernen von Registerseiten Um eine einzelne Registerseite zu entfernen, öffnen Sie das Kontextmenü der Seite und klicken Sie auf Seite(n) löschen. Die Registerseite wird an das Dokumentende verschoben und ihr Inhalt gelöscht. Die Seiten eines teilweise verwendeten Registerseitensatzes werden am Dokumentende positioniert. Sobald sich ein kompletter Registerseitensatz am Dokumentende befindet, wird dieser aus dem Dokument entfernt. Dieses Verfahren gilt für alle Registerkarten, unabhängig davon, wie sie eingefügt wurden. uniflow sorgt automatisch für die richtige Reihenfolge der Reiter. Um weitere Seiten zu löschen, wählen Sie diese aus und klicken Sie im Kontextmenü auf Seite(n) löschen. Alle gelöschten Register werden am Dokumentende positioniert. Wenn ein oder mehrere Registerseitensätze am Dokumentende angesammelt wurden, werden diese entfernt. 70

81 3.1 Operator Dashboard Symbolleiste > Die Symbolleiste Bearbeiten von Reitern und Registerseiten Wählen Sie im Kontextmenü der Seite den Befehl Registertab Beschriftung ändern aus, um das Fenster Edit Tab Page Content (Registerseiteninhalt bearbeiten) zu öffnen. Im Abschnitt Registerfahneninhalt können Sie den Reitertext ändern, dem Reiter ein Bild hinzufügen und den Reiterinhalt ausrichten. Das Ergebnis wird im Vorschaufenster angezeigt. Im Abschnitt Registerseiteninhalt können Sie eine beliebige Seite aus einem PDF-Dokument in der Registerseite einfügen. Sie können eine Seite aus einem beliebigen, auf Ihrem PC oder im Netzwerk gespeicherten PDF-Dokument bzw. eine in PrePrint geladene Seite aus dem aktuellen Auftrag auswählen. Hierbei geht es nur um die Registerseite, nicht den Reiter. Um neuen Inhalt auf einer Registerseite einzufügen, wählen Sie im Dropdownmenü Kombiniere Typ die Option PDF Datei oder Aktueller Job aus. Wenn Sie PDF Datei ausgewählt haben, navigieren Sie über die Schaltfläche Durchsuchen zu der gewünschten PDF-Datei und geben Sie dann die Seite Nr. ein. Auf diese Weise können Sie jede Registerseite in einem Dokument separat konfigurieren. Umwandeln in andere Registermedientypen Der Medientyp einer beliebigen Registerseite im Dokument kann in einen anderen Registermedientyp umgewandelt werden. Wählen Sie hierzu ein oder mehrere Registerseiten im Dokument aus. Wählen Sie im Kontextmenü die Option Medientyp in Registertab ändern und anschließend den gewünschten Registermedientyp aus. Umwandeln eines Nicht-Registermedientyps in ein Registermedium Sie können den Medientyp von herkömmlichen Seiten in einem Dokument in einen Registermedientyp umwandeln. Der Originalinhalt der Seite bleibt auf der Registerseite erhalten, er wird allerdings nicht skaliert. Sie können beispielsweise den Medientyp A4 Recycling (A4 recycled) einer Seite in A4 Tab (A4 Registerseite) ändern. Wenn Sie eine kleinere Seite in den Medientyp A4 Tab 71

82 3.1 Operator Dashboard Symbolleiste > Die Symbolleiste (A4 Registerseite) umwandeln, wird der Inhalt unten links auf der Registerseite angezeigt. Wenn Sie eine größere Seite in den Medientyp A4 Tab (A4 Registerseite) umwandeln, wird der überfließende Inhalt abgeschnitten. Um den Medientyp einer Seite zu ändern, wählen Sie die Seite aus und öffnen Sie das Kontextmenü. Wählen Sie im Kontextmenü Medientyp in Registertab ändern aus und wählen Sie dann den gewünschten Registermedientyp. Die Seite wird nun in einer Registerseite mit dem ursprünglichen Inhalt umgewandelt. Diese Seite wird wie jede andere Registerseite Teil eines Registerseitensatzes, dessen verbleibende Seiten am Ende des Dokuments positioniert werden. Wiederholen Sie diese Schritte für jede Seite, die in eine Registerseite geändert werden soll. Wenn mehrere Registermedientypen definiert sind, können Sie die Medientypen der herkömmlichen Seiten in verschiedene Registermedientypen umwandeln. In diesem Fall werden die verbleibenden Registerseiten beider Registerseitensätze am Ende des Dokuments platziert. Einfügen leerer Registerseitensätze Um einen völlig leeren Registerseitensatz einzufügen, öffnen Sie das Kontextmenü der Seite, auf der Sie die Registerseite einfügen möchten, und wählen Sie Registerseitensatz Einfügen aus. Wählen Sie im Fenster Registerseitensatz Einfügen den gewünschten Registermedientyp aus und stellen Sie sicher, dass das Optionsfeld Leere Registerkarten erstellen ausgewählt ist. Geben Sie dann die Anzahl der Registerseitensätze ein, die eingefügt werden sollen, und klicken Sie auf OK. Die neue Registerseite wird vor der ausgewählten Seite positioniert. Die verbleibenden Seiten der Registerseitensätze werden am Ende des Dokuments eingefügt. Importieren von Registerseiten Sie können Registerdaten mit vorkonfigurierten CSV-Dateien importieren. Die CSV-Datei umfasst den Inhalt und die Formatierung der Registerseiten. So können komplexe Registerdaten in unterschiedliche Dokumente importiert werden. Über eine CSV-Datei können Sie allerdings nur Text importieren. Verwenden Sie beim Erstellen der CSV-Datei Kommas (,) als Trennzeichen. Jeder Datensatz in der CSV-Datei muss folgende Struktur aufweisen: <PageNumber>,<Text>,<Font>,<FontSize>,<AlignmentHorizontal>,<Alignment Vertical> 72

83 3.1 Operator Dashboard Symbolleiste > Die Symbolleiste Parameter <PageNumber> <Text> <Font> <FontSize> <AlignmentHorizontal> <AlignmentVertical> Werte Geben Sie die Registerseitennummer ein. Hierbei handelt es sich nicht um die Seite, auf der die Registerseite eingefügt werden soll. Geben Sie den Text ein, der auf dem Reiter gedruckt werden soll. Zeilenumbrüche sind durch Eingabe von \n möglich. Geben Sie hier die Schriftart an. Geben Sie hier die Schriftgröße an. Geben Sie hier die folgenden Werte für die Ausrichtung ein: 0: Links 1: Horiz. zentr. 2: Rechts Geben Sie hier die folgenden Werte für die Ausrichtung ein: 0: Oben 1: Vert. zentr. 2: Unten Im Folgenden sehen Sie ein Beispiel für eine CSV-Reiterdatei. Diese erstellt fünf Registerseiten mit zwei Textzeilen. Als Schriftart wird Arial mit einem Schriftgrad von 16 verwendet. Der Text ist horizontal und vertikal auf dem Register zentriert. 1,First\nChapter,Arial,16,1,1 2,Second\nChapter,Arial,16,1,1 3,Third\nChapter,Arial,16,1,1 4,Forth\nChapter,Arial,16,1,1 5,Fifth\nChapter,Arial,16,1,1 Um einen Registerseitensatz aus einer CSV-Datei einzufügen, öffnen Sie das Kontextmenü der Seite, auf der Sie die Registerseite einfügen möchten, und wählen Sie Registerseitensatz Einfügen aus. Wählen Sie im Fenster Registerseitensatz Einfügen den gewünschten Registermedientyp aus und stellen Sie sicher, dass das Optionsfeld Registerkartensätze importieren von ausgewählt ist. Klicken Sie dann auf Registerseitensätze, um die CSV-Datei auf Ihrem Computer auszuwählen, und klicken Sie auf OK. 73

84 3.1 Operator Dashboard Symbolleiste > Die Symbolleiste Gebrauch mehrerer Registerseitensatz-Medientypen Sie können im gleichen Dokument Seiten mit unterschiedlichen Registermediensätzen einfügen. In diesem Fall werden die verbleibenden Registerseiten beider Registerseitensätze am Ende des Dokuments platziert. Sie können jeden Registerseitensatz wie oben beschrieben separat bearbeiten Konfigurieren von Schnittregisterbereichen Schnittregisterbereiche sind wie Register beschriftete Bereiche, die über den Rand des fertigen Druckprodukts hinausgehen. Sie reichen in der Regel in den Beschnittbereich des Drucks. Damit Schnittregister ordnungsgemäß funktionieren, müssen Sie den Beschnitt in der Layoutsoftware berücksichtigen. Außerdem benötigen Sie Drucker und Schneidegeräte, auf denen mindestens die fertige Größe des verwendeten Papiers gedruckt und der Bogen entsprechend beschnitten werden kann. Dies ist auf gängigen Bürodruckern normalerweise nicht möglich. Auch uniflow kann diese Voraussetzungen nicht ändern. Sie können maximal 39 Schnittregister einfügen. Für Schnittregister sind weder Registerpapier noch bestimmte Medientypen erforderlich. Sie können beliebigen Seiten, mit Ausnahme von Registerpapier, Schnittregister hinzufügen. Einfügen eines Schnittregisterbereichs Wählen Sie die gewünschten Seiten aus, um einen Schnittregisterbereich einzufügen. Wählen Sie im Kontextmenü Bleed Tab / Bleed Tab erstellen aus. Der Schnittregisterbereich wird im ausgewählten Seitenbereich eingefügt. Löschen eines Schnittregisterbereichs Wählen Sie die gewünschten Seiten aus, um einen Schnittregisterbereich zu löschen. Wählen Sie im Kontextmenü Bleed Tab / Kein Bleed Tab aus. Der Schnittregisterbereich wird aus dem ausgewählten Seitenbereich gelöscht. Ändern der Einstellungen von Schnittregisterbereichen Sie können die Schnittregisterbereiche jederzeit ändern. Es ist möglich, die Anzahl von Kapiteln sowie die Position, die Breite, den Versatz und die Hintergrundfarbe des Schnittregisters zu ändern. Diese Einstellungen gelten immer für alle Schnittregister eines Dokuments. 74

85 3.1 Operator Dashboard Symbolleiste > Die Symbolleiste Wählen Sie die gewünschten Seiten aus, um die Einstellungen von Schnittregisterbereichen zu ändern. Wählen Sie im Kontextmenü Bleed Tab Einstellungen ändern aus. Daraufhin wird das Fenster Bleed Tab Eigenschaften geöffnet, in dem Sie das Layout des Schnittregisterbereichs konfigurieren können. Klicken Sie auf OK, um die Änderungen an den Schnittregisterbereichen des ausgewählten Seitenbereichs zu übernehmen, oder klicken Sie auf Abbrechen, um die vorgenommenen Änderungen zu verwerfen Testdruck Das Untermenü Testdruck bietet die Möglichkeit zum Ausführen eines Testdrucks des Dokuments entweder als normaler Druckauftrag oder als Clusterdruck, wenn für den Auftrag ein Lastenausgleich und/oder Color Split erforderlich ist. Im neu geöffneten Fenster Ausgabe können Sie zwischen Drucken und Cluster Druck wählen. Mit diesen Schaltflächen wird ein neues Fenster namens "Drucken" bzw. "Cluster Druck" geöffnet. Der Inhalt der beiden Fenster ist mehr oder weniger identisch. In der oberen rechten Ecke beider Fenster befindet sich ein Jobticket-Popupfenster, in dem der Name und andere relevante Angaben zum Druckauftrag angezeigt werden. Durch Klicken auf die Auftragsinformationen wird das gesamte Jobticket geöffnet, das die Abschnitte Allgemeine Job Einstellungen, Druckeroptionen und Lieferadresse enthält. Sie können jeden Abschnitt mit einem Klick auf das Zeichen "-" minimieren und mit einem Klick auf das Zeichen "" oben rechts maximieren. Es gibt auch die Möglichkeit, die Informationen innerhalb der einzelnen Abschnitte zu ändern. Außerdem kann der Testdruckauftrag mit zwei Schaltflächen übermittelt oder gelöscht werden. Sie können das Jobticket-Popupfenster minimieren oder maximieren, indem Sie auf das Zoomobjektivsymbol klicken. Außer dem Jobticket-Popupfenster werden sowohl im Fenster Drucken als auch im Fenster Cluster Druck minimierte Informationstabellen zu jedem für den Druckauftrag verfügbaren Drucker angezeigt. Jede Tabelle kann mit dem Zoomobjektivsymbol in der oberen rechten Ecke maximiert oder minimiert werden. Diese Tabellen sind in beiden Fenstern etwas unterschiedlich gestaltet. Im Fenster Drucken enthält jede Tabelle im maximierten Zustand Angaben zum Druckerstatus, zum Inhalt aller vom jeweiligen Drucker verwendeten Papierschächte sowie die beiden Schaltflächen Schächte ändern und Wählen. 75

86 3.1 Operator Dashboard Symbolleiste > Die Symbolleiste Im Fenster Cluster Druck enthält jede Tabelle zunächst Angaben zum Status des Lastenausgleichs und Color Splitting, sowie die Schaltfläche Wählen. Nach dem Klicken auf den Farbcluster oben rechts werden die Schaltfläche Schächte ändern sowie weitere Angaben angezeigt. Die Funktionsweise der Schaltflächen Wählen und Schächte ändern ist in beiden Fenstern gleich. Sie funktionieren wie folgt: Mit der Schaltfläche Schächte ändern wird ein neues Fenster geöffnet, in dem Sie Schächten ein anderes Druckmaterial zuweisen können. Die Schaltfläche Wählen öffnet eine neue Seite mit den Registerkarten Drucken und Kass. Auswahl. Auf der Registerkarte Drucken kann der Bediener alle Druckereinstellungen zurücksetzen. Die Jobticketwerte werden zu Informationszwecken angegeben, zum Beispiel zum Duplex-Status, Heften und Lochen. Auf der Registerkarte Kass. Auswahl. können die Seiten des Dokuments den Papierschächten des Dokuments frei zugewiesen werden, zum Beispiel die Druckseiten 1-2 und der Kassette 4, die Druckseiten 3-18 der Kassette 1. Am unteren Rand des Fensters kann der Druck oder Testdruck gestartet werden Zubehör Das Menü Tools mit dem Untermenü Acrobat Aufrufen bietet eine weitere Möglichkeit zum Verändern des aktuellen Dokuments. Starten Sie Adobe Acrobat, um das Dokument zur Weiterverarbeitung in Adobe Acrobat zu öffnen. Da PrePrint nur die Bearbeitung des Layouts, der Medientypen usw. ermöglicht, ist dies ein nützliches weiteres Tool für differenzierte Veränderungen am Text des Dokuments. Es ist beispielsweise möglich, einen Kommentar einzugeben oder ein Wasserzeichen zu einem Dokument hinzuzufügen. Das Acrobat-Fenster kann im Anschluss an die gewünschten Änderungen einfach geschlossen werden. In dem allgemeinen Windows-Dialogfeld muss der Bediener nur bestätigen, ob die Änderungen umgesetzt werden sollen oder ob der Schließvorgang abgebrochen werden soll. Die in Acrobat veränderte Datei wird automatisch unter dem Namen gespeichert, unter dem sie an das Operator Dashboard gesendet wurde. Der Druckauftrag wird automatisch mit den umgesetzten Änderungen im PrePrint-Bildschirm angezeigt. Für eine optimierte Ausgabe empfiehlt sich Acrobat ab Version 9. 76

87 3.1 Operator Dashboard Symbolleiste > Die Symbolleiste Rückgängig und Wiederholen Die direkte Wirkung der Befehle Undo (Rückgängig) und Redo (Wiederholen) in PrePrint entspricht der von anderen Anwendungen, aber Sie können in PrePrint die Funktion Undo praktisch unbegrenzt oft einsetzen. Dies gilt auch für Redo (Wiederholen). Sie können jede rückgängig gemachte Änderung wiederholen. Die Funktionen "Undo/Redo" (Rückgängig/Wiederholen) umfassen alle oben genannten Funktionen Océ PRISMAprepare Océ PRISMAprepare ist eine neben dem uniflow-tool PrePrint erhältliche Dokumentvorbereitungssoftware. Sie wird als Anwendung auf einer Client-Workstation ausgeführt, die über einen Webbrowser mit dem uniflow Operator Dashboard verbunden ist. Von hier kann ein Auftrag in Océ PRISMAprepare geöffnet, bearbeitet und gedruckt werden. Hauptfunktionen von Océ PRISMAprepare in uniflow Automatischer Start von Océ PRISMAprepare Wenn Sie im uniflow Operator Dashboard einen Druckauftrag für die Bearbeitung in Océ PRISMAprepare ausgewählt haben, wird dieser mit allen Einstellungen kopiert und die Kopie in den Océ PRISMAprepare-Client übertragen, wo er bearbeitet werden kann. Der Originalauftrag bleibt unverändert. Direktdruck mit Océ PRISMAprepare Das Drucken erfolgt mit der Anwendung selbst. Dies ist unabhängig vom Speichern des Auftrags. Bearbeiten von gesendeten Dateien Die meisten Druckeinstellungen für die aus uniflow übertragenen Dateien können in PRISMAprepare bearbeitet werden. Änderungen an einem Auftrag werden auf dem Server gespeichert Beim Beenden von PRISMAprepare wird das Dokument im PDF-Format gespeichert und als Kopie des Originalauftrags an das uniflow Operator Dashboard zurückgesendet. Océ PRISMAprepare wird nicht auf dem uniflow-server, sondern auf einer Client-Workstation ausgeführt. Daher muss die Anwendung manuell auf der Workstation installiert und lizenziert werden. 77

88 3.1 Operator Dashboard Symbolleiste > Die Symbolleiste Anforderungen Allgemeine Informationen zu den Hardware- und Softwareanforderungen wie unterstützte Druckermodelle oder Betriebssysteme entnehmen Sie bitte dem Océ PRISMAprepare-Benutzerhandbuch oder der Océ-Website in Ihrem Land. Für die Verwendung von Océ PRISMAprepare mit uniflow gelten die Standard-uniFLOW-Softwareanforderungen. Außerdem ist Internet Explorer ab Version 6.0 mit aktivierten ActiveX-Steuerelementen erforderlich. Da Océ PRISMAprepare über ein ActiveX-Steuerelement aus uniflow gestartet wird, müssen ActiveX-Steuerelemente aktiviert sein. Beim Öffnen von PRISMAprepare aus uniflow gelten gewisse Nutzungsbeschränkungen. Diese werden unter Einschränkungen (auf Seite 79) beschrieben Installation Océ PRISMAprepare Da es sich bei Océ PRISMAprepare um eine Desktopanwendung handelt, ist die Installation unabhängig vom uniflow-server. Die Installation erfolgt auf einer Workstation und muss vorgenommen werden, bevor ein Auftrag auf dem Operator Dashboard geöffnet werden kann. Wenn Océ PRISMAprepare zum ersten Mal über das uniflow Operator Dashboard aufgerufen wird, wird auf der Workstation ein ActiveX-Steuerelement installiert, das die Datenübertragung zwischen dem Server und Océ PRISMAprepare verwaltet. Weitere Informationen zur Installation von Océ PRISMAprepare finden Sie im Océ PRISMAprepare-Benutzerhandbuch. Lokaler Drucker Um den Auftrag zu drucken und zu buchen muss auf der Workstation mit Océ PRISMAprepare ein lokaler Drucker installiert und über den LPR-Anschluss mit dem Ausgabespooler auf dem uniflow-server verbunden sein. Siehe auch das Kapitel Druckerinstallation (auf Seite 84) Lizenzierung Zur Verwendung von Océ PRISMAprepare in uniflow ist das Modul "Application Connector" erforderlich. Informationen zu uniflow-lizenzen finden Sie im uniflow-lizenzierungsleitfaden. Neben der ordnungsgemäßen Integration in uniflow sind je nach der Anzahl von Installationen ein oder zwei Océ PRISMAprepare-Lizenzen erforderlich. Sie müssen diese von Océ erwerben. 78

89 3.1 Operator Dashboard Symbolleiste > Die Symbolleiste Die Anzahl von Océ PRISMAprepare-Lizenzen, die mit einer einzelnen uniflow-installation verwendet werden können, ist nicht beschränkt. Ein einzelner Auftrag kann allerdings zu einem bestimmten Zeitpunkt immer nur auf einer Workstation geöffnet werden. Informationen zur Lizenzierung von Océ PRISMAprepare entnehmen Sie bitte dem Leitfaden zum Registrieren von Softwarelizenzen Einschränkungen Weiterverarbeitungsoptionen Wenn Sie einen Workflow mit Océ PRISMAprepare anwenden möchten, empfiehlt es sich, Druckaufträge ohne Weiterverarbeitungsoptionen zu erstellen und die gewünschten Optionen in Océ PRISMAPrepare hinzuzufügen. Grund hierfür sind gewisse Einschränkungen bei der Zusammenarbeit zwischen Océ PRISMAprepare und uniflow. Wenn Endbenutzer Jobtickets in Ihrem Workflow verwenden, müssen Sie die folgenden Punkte berücksichtigten: Spezifische Heftoptionen aus uniflow können nicht verarbeitet werden. Daher können beim Senden von Heftoptionen aus uniflow an Océ PRISMAprepare Probleme auftreten. Für Aufträge, die mit Océ PRISMAprepare bearbeitet werden sollen, sollten Sie daher keine seitenbasierten Heftoptionen für das komplette Dokument festlegen. Außerdem empfiehlt es sich, nur die uniflow-heftoptionen "Heften oben links", "Heften doppelt, oben " and "Heften doppelt, links" zu verwenden. Sie können allerdings alle verfügbaren Heftoptionen erneut in Océ PRISMAprepare festlegen. Lochoptionen können nur im Rahmen von "vorgelochten Medien" und nicht als Weiterverarbeitungsoption verstanden werden, die einem fertigen Dokument zugewiesen wird. Aus diesem Grund können in uniflow z. B. über das Jobticket festgelegte Lochoptionen nur über "vorgelochte Medien" an Océ PRISMAprepare übertragen werden, nicht aber über die Einstellung, dass bestimmte Seiten auf eine bestimmte Art und Weise gelocht werden sollen. Ferner werden Hefteinstellungen in Broschüren nicht berücksichtigt. Aus diesem Grund werden Weiterverarbeitungsoptionen für Broschüren nicht von uniflow an Océ PRISMAprepare übertragen. Kostenerfassung Aufgrund der umfangreichen Funktionspalette von Océ PRISMAprepare können nicht alle möglichen Weiterverarbeitungsoptionen berücksichtigt werden. Eine Z-Falz wird beispielsweise nicht von uniflow unterstützt und kann daher nicht berücksichtigt werden. Jobticket-Optionen Die folgende Tabelle zeigt, welche Parameter des Standard-Jobtickets im Zusammenhang mit PRISMAprepare unterstützt werden. 79

90 3.1 Operator Dashboard Symbolleiste > Die Symbolleiste Jobticket-Hauptoptione n Optionen Unteroptionen Unterstützt Seitenformat Farbe / SW Dokumenteigenschaften Seitenzahl Preis Kopienanzahl Allgemeine Auftragseinstellungen Druckeroptionen Endverarbeitungsoption en Lieferzeit Name Standardkostenstelle Hauptauftrag Einfügen vor Benutzer Auftrag vollständig Auftragsprofil laden Profilname Dokument Duplex Heften Lochen Farbdruck Schneiden Sortieren Falzen Farbe Name Größe Gewicht Typ Oben links Oben rechts Unten rechts Unten links Doppelt links 2 Löcher 3 Löcher 4 Löcher 80

91 3.1 Operator Dashboard Symbolleiste > Die Symbolleiste Jobticket-Hauptoptione n Optionen Unteroptionen Unterstützt Perforieren Klebebindung Ringbindung Zusätzliche Dienstleistungen Persönliche Daten Lieferadresse Rechnungsadresse Wenn Sie ein Jobticket für Broschüren verwenden, sind die Druckeroptionen wie folgt: Jobticket-Hauptoptione n Optionen Unteroptionen Unterstützt Dokument Farbe Name Größe Gewicht Typ Deckblatt Farbe Druckeroptionen Name Größe Gewicht Typ Fertige Broschürengröße Auf Deckblatt drucken Duplex Heften Farbdruck ActiveX-Steuerelement Wenn Sie einen Druckauftrag zum ersten Mal in Océ PRISMAprepare öffnen, wird das ActiveX-Steuerelement "MomPpConnector" auf der von Ihnen verwendeten 81

92 3.1 Operator Dashboard Symbolleiste > Die Symbolleiste Workstation installiert. Hierzu müssen allerdings einige Vorbereitungen getroffen werden. Windows Vista und Windows 7 In Windows Vista und Windows 7 wird ein Dialogfeld angezeigt, in dem Sie zur Installation des ActiveX-Steuerelements aufgefordert werden. Klicken Sie auf Ja, um das ActiveX-Steuerelement zu installieren und auszuführen. Wenn das Steuerelement bereits auf dem Clientcomputer vorhanden ist, wird das Dialogfeld nicht angezeigt und das ActiveX-Steuerelement automatisch ausgeführt. Wenn das ActiveX-Steuerelement nicht installiert oder ausgeführt werden kann, müssen Sie prüfen, ob die Sicherheitseinstellungen von Internet Explorer wie im Folgenden konfiguriert wurden. Die folgenden Informationen beziehen sich auf Internet Explorer 8. Starten Sie Internet Explorer und wählen Sie Tools / Internetoptionen / Sicherheit aus. Wenn für Sicherheitsstufe dieser Zone Hoch eingestellt wurde, können keine ActiveX-Steuerelemente ausgeführt werden. Wählen Sie in diesem Fall Mittelhoch oder niedriger aus (Mittel oder niedriger für IE6). Wenn die Schaltfläche Standardstufe nicht abgeblendet ist, können Sie die Standardsicherheitsstufe der aktuellen Zone konfigurieren. Aktivieren Sie ActiveX-Steuerelemente initialisieren und ausführen, die nicht als "sicher für Skripting" markiert sind in den Sicherheitseinstellungen der Stufe. Wichtiger Hinweis: Klicken Sie auf Stufe anpassen... und deaktivieren Sie das Optionsfeld Geschützten Modus aktivieren. Danach muss Internet Explorer neu gestartet werden. 82

93 3.1 Operator Dashboard Symbolleiste > Die Symbolleiste Klicken Sie auf OK, um die Einstellungen zu speichern. Windows XP mit SP2 oder höher In Windows XP mit SP2 oder höher bittet Internet Explorer um die Erlaubnis, das oben genannte ActiveX-Steuerelement erstmals zu installieren. Klicken Sie dazu auf die gelbe Informationsleiste am oberen Rand des Browserfensters und wählen Sie dann ActiveX-Steuerelement installieren... aus. Sie werden gefragt, ob Sie die Software installieren möchten. Beachten Sie, dass der Hersteller der Software, NT-ware Systemprogrammierung GmbH, ausdrücklich erwähnt wird. Außerdem ändert sich die Sicherheitsebene Mittel in Middle-low (Mittel bis niedrig). Wählen Sie Installieren aus, um fortzufahren. Die uniflow ActiveX-Komponente wird installiert und anschließend das Océ PRISMAprepare-Anwendungsfenster geöffnet. 83

94 3.1 Operator Dashboard Symbolleiste > Die Symbolleiste Druckerinstallation Es gibt zwei Konfigurationsmöglichkeiten, um mit Océ PRISMAprepare zu drucken und die Kostenerfassung erfolgreich auf uniflow-server durchzuführen. Spooldatei-Kostenerfassung In uniflow wird ein Drucker vom Typ Einfaches Accounting installiert und Océ PRISMAprepare druckt über den LPR-Anschluss an diesen. Kostenerfassung über das Auslesen von Protokollen Auf dem uniflow-server wird ein Job Ticket - Ausgangsdrucker installiert und Océ PRISMAprepare druckt über den TCP/IP-Anschluss an das Gerät selbst. In beiden Fällen müssen der uniflow-server und der Océ PRISMAprepare-Client konfiguriert werden. Führen Sie die folgenden Schritte aus, um Ihre System entsprechend zu konfigurieren. uniflow-server - Spooldatei-Kostenerfassung Wählen Sie diese Konfiguration, wenn Sie die Spooldatei-Kostenerfassung verwenden möchten. Sie müssen außerdem den Océ PRISMAprepare-Client für die Kostenerfassung über Spooldatei einrichten, d. h. für das Drucken an den LRP-Anschluss. Siehe unten. Installieren Sie den Zieldrucker für Océ PRISMAprepare auf dem uniflow-server. Überprüfen Sie, ob Océ PRISMAprepare den Drucker unterstützt. Da die Spooldatei über das LPR-Protokoll übertragen wird, ist der Druckertreiber auf dem uniflow-server für Océ PRISMAprepare irrelevant. Wenn Sie jedoch auch vom uniflow-server drucken möchten, benötigen Sie einen entsprechenden Treiber. Konfigurieren Sie mit diesem Spooler einen Drucker vom Typ "Einfaches Accounting" in uniflow. o Rufen Sie den erweiterten Druckermodus auf und starten Sie den Workflow-Editor. Fügen Sie das Workflow Element Associate Queued Job unmittelbar vor dem Workflow Element Output Job! ein. Öffnen Sie bei einem Océ-Drucker das Workflow Element Analyze Job und wählen Sie im Feld PDLs to Scan nur die PDL JDF aus. Da Sie aus Océ PRISMAprepare und nicht über das Operator Dashboard drucken, sollte der Drucker im Operator Dashboard ausgeblendet sein. o Speichern Sie die Einstellungen. Fahren Sie mit der Konfiguration der Océ PRISMAprepare-Client-Workstation fort. uniflow Server Auslesen von Protokollen Wählen Sie diese Konfiguration, wenn Sie das Auslesen von Protokollen verwenden möchten. Sie müssen außerdem den Océ PRISMAprepare-Client für die Kostenerfassung über das Auslesen von Protokollen einrichten, d. h. für das Drucken an den TCP/IP-Anschluss. Siehe unten. 84

95 3.1 Operator Dashboard Symbolleiste > Die Symbolleiste Installieren Sie den Zieldrucker für Océ PRISMAprepare auf dem uniflow-server mit dem Anschluss NUL:. Überprüfen Sie, ob Océ PRISMAprepare den Drucker unterstützt. Da Océ PRISMAprepare direkt an den Drucker druckt, ist der Druckertreiber auf dem uniflow-server für Océ PRISMAprepare irrelevant. Wenn Sie jedoch auch vom uniflow-server drucken möchten, benötigen Sie einen entsprechenden Treiber. Konfigurieren Sie mit diesem Spooler einen Job Ticket - Ausgangsdrucker in uniflow. o Rufen Sie den erweiterten Druckermodus auf und starten Sie den Workflow-Editor. Fügen Sie das Workflow Element Associate Queued Job unmittelbar vor dem Workflow Element Output Job! ein. Konfigurieren Sie bei einem Océ-Drucker den Device Agent PRISMAsync Log Reader. Konfigurieren Sie bei einem Canon-Drucker den Device Agent CPCA Log Reader. Da Sie aus Océ PRISMAprepare und nicht über das Operator Dashboard drucken, sollte der Drucker im Operator Dashboard ausgeblendet sein. o Speichern Sie die Einstellungen. Fahren Sie mit der Konfiguration der Océ PRISMAprepare-Client-Workstation fort. Océ PRISMAprepare-Client-Workstation Installieren Sie einen Windows-Drucker mit dem allgemeinen Druckertreiber des oben verwendeten Druckers. o Wenn Sie Spooldatei-Kostenerfassung verwenden möchten: Verwenden Sie den LPR-Anschluss des oben erstellten uniflow-druckers als Druckeranschluss, z. B. <uniflow-server-ip>:<spoolername>. Denken Sie auch daran, die Servereinstellungen zu konfigurieren, damit eingehende LPR-Verbindungen angenommen werden können. o Wenn Sie Protokollauslesung verwenden möchten: Verwenden Sie den TCP/IP-Anschluss des oben erstellten Druckers, d. h. die IP-Adresse des Geräts, nicht die des uniflow-servers. 85

96 3.1 Operator Dashboard Symbolleiste > Die Symbolleiste Öffnen Sie im Windows-Startmenü das Tool System Administration (Systemverwaltung) in der Gruppe "Océ". Klicken Sie in der Übersicht links auf Druckereinstellungen. Hier finden Sie die Liste der installierten Windows-Drucker. Die grünen Häkchen in der zweiten Spalte zeigen, welche Drucker in Océ PRISMAprepare verfügbar sind. Sie können die Verfügbarkeit im nächsten Schritt ändern. Wählen Sie den Drucker aus, den Sie in Océ PRISMAprepare verwenden möchten, und klicken Sie auf Bearbeiten. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Available in Océ PRISMAprepare (Verfügbar in Océ PRISMAprepare) und klicken Sie auf OK, um den Drucker als Ausgangsdrucker in Océ PRISMAprepare zur Verfügung zu stellen. 86

97 3.1 Operator Dashboard Symbolleiste > Die Symbolleiste Synchronisieren von Geräteoptionen bei einer LPR-Verbindung Eine Verbindung über LPR bietet nicht die bidirektionale Kommunikation, die erforderlich ist, um die Geräteoptionen wie die Einzelheiten zur Weiterverarbeitung zwischen Treiber und Gerät automatisch zu synchronisieren. Allerdings können sowohl der allgemeine Treiber als auch Océ PRISMAprepare für bidirektionale Kommunikation konfiguriert werden, um die Geräteoptionen anzufordern. Im Treiber Öffnen Sie auf dem Client PC, auf dem PRISMAprepare ausgeführt wird, die Druckereigenschaften des relevanten Druckers. Klicken Sie auf die Registerkarte mit dem Druckernamen. Klicken Sie auf Configuration (Konfiguration). 87

98 3.1 Operator Dashboard Symbolleiste > Die Symbolleiste Aktivieren Sie hier die Option Auto detect (Autom. erkennen) und klicken Sie auf Configure auto detection... (Autom. Erkennung konfigurieren). Das Fenster Advanced settings (Erweiterte Einstellungen) wird geöffnet. Aktivieren Sie Enable bi-directional communication (Bidirektionale Kommunikation ermöglichen). Geben Sie die IP-Adresse des Geräts unter Hostname / IP address (Hostname / IP-Adresse) an. Nachdem Sie das Fenster mit OK geschlossen haben, müssten die Geräteoptionen in den Treibereinstellungen synchronisiert sein. In Océ PRISMAprepare: Öffnen Sie die Printer settings (Druckereinstellungen) im Océ-Tool System Administration (Systemverwaltung) wie oben beschrieben. Wählen Sie den Drucker aus und klicken Sie auf Edit (Bearbeiten). 88

99 3.1 Operator Dashboard Symbolleiste > Die Symbolleiste Wählen Sie Printer connection (Druckerverbindung) aus. Bearbeiten Sie das Feld Printer URL (Drucker-URL). Hierzu müssen Sie das Kontrollkästchen Use printer URL determined by TCP/IP port monitor (Die von der TCP-/IP-Anschlussüberwachung ermittelte Drucker-URL verwenden) deaktivieren. Geben Sie im Feld Printer URL (Drucker-URL) die LPR-Adresse des automatisch eingegebenen uniflow-druckers an. Ändern Sie dies in die tatsächliche IP-Adresse des Geräts, übernehmen Sie dabei aber das Präfix Klicken Sie auf Apply (Übernehmen), um die Änderungen zu bestätigen. Wählen Sie nun Available finishers and output locations (Verfügbare Weiterverarbeitungsgeräte und Ausgabeorte) aus. Wenn die Verbindung erfolgreich hergestellt werden kann, wird unter der Liste der Weiterverarbeitungsgeräte die Schaltfläche Get printer configuration (Druckerkonfiguration abrufen) angezeigt. Klicken Sie auf diese Schaltfläche, um die Gerätekonfiguration in Océ PRISMAprepare anzugeben. Klicken Sie abschließend auf OK Integration in uniflow Océ PRISMAprepare ist in das Operator Dashboard integriert und kann durch Auswählen eines vorhandenen Druckauftrags in einer beliebigen Warteschlange und Klicken auf die Schaltfläche PRISMAprepare gestartet werden. Sie können den Auftrag stattdessen auch mit der Maus auf diese Schaltfläche ziehen. 89

100 3.1 Operator Dashboard Symbolleiste > Die Symbolleiste Beim Öffnen eines Druckauftrags in Océ PRISMAprepare wird eine Kopie des Auftrags erstellt. Diese Kopie wird an Océ PRISMAprepare übertragen und nach der Bearbeitung im PDF-Format an den uniflow-server zurückgesendet. Die Kopie, deren Name (PRISMAprepare) hinzugefügt wurde, wird im Operator Dashboard angezeigt. In Océ PRISMAprepare werden Aufträge in der Dokumentansicht geöffnet. Ausführliche Informationen zum Umgang mit Océ PRISMAprepare entnehmen Sie bitten den Handbüchern zur Software. 90

101 3.1 Operator Dashboard Symbolleiste > Die Symbolleiste Wenn Sie die nötigen Bearbeitungsschritte ausgeführt haben, schließen Sie Océ PRISMAprepare und speichern Sie das Dokument. Der Auftrag wird an uniflow zurückgesendet und die Anwendung geschlossen. Der Originalauftrag ist unverändert. Sie können die Auftragskopie erneut öffnen und in Océ PRISMAprepare bearbeiten. Wenn der Originalauftrag erneut in Océ PRISMAprepare geöffnet wird, wird eine neue, von der ersten Kopie unabhängige Auftragskopie erstellt. Auf diese Weise können Sie unterschiedliche Versionen des Originaldokuments erstellen. Beim Öffnen von Aufträgen in Océ PRISMAprepare zu beachtende Punkte Aufträge können zu einem bestimmten Zeitpunkt nur von einem Océ PRISMAprepare-Client geöffnet werden. Sie können mit Océ PRISMAprepare nur Aufträge öffnen, die noch nicht mit uniflow PrePrint bearbeitet wurden. Aufträge müssen im PDF-Format vorliegen. PostScript-Aufträge können nicht mit Océ PRISMAprepare bearbeitet werden. Dies müsste in Standard-Workflows der Fall sein. Bearbeiten Sie Ihre Workflows andernfalls, um PostScript-Aufträge in das PDF-Format zu konvertieren. In Océ PRISMAprepare bearbeitete Aufträge werden als PDF-Dateien an uniflow zurückgesendet. Die Weiterverarbeitungsoptionen sind dabei im XML-Format gespeichert. Zu dem Auftrag mit Océ PRISMAprepare hinzugefügte Weiterverarbeitungsoptionen können von uniflow nicht gelesen werden. Aus diesem Grund können mit Océ PRISMAprepare bearbeitete Aufträge anschließend nicht in uniflow Preprint geöffnet werden. 91

102 3.1 Operator Dashboard Symbolleiste > Die Symbolleiste Wenn Sie mehrere Aufträge auswählen, werden diese in Océ PRISMAprepare zu einem Auftrag zusammengeführt. Wenn Sie einen Auftrag aus dem Archiv öffnen möchten, müssen Sie diesen zunächst in das Operator Dashboard ziehen. Dann können Sie ihn von dort in Océ PRISMAprepare öffnen. Für Océ PRISMAprepare-Sitzungen gibt es kein Zeitlimit. Sie müssen ausdrücklich von der Anwendung Océ PRISMAprepare auf der Client-Workstation beendet werden. Zuweisen eines Dokumenttyps In einigen Fällen können Fehlermeldungen wie die folgende beim Öffnen und Drucken eines Auftrags über das Operator Dashboard in Océ PRISMAprepare angezeigt werden: Dies bedeutet, dass dem Auftrag ein Dokumenttyp zugewiesen wurde. Klicken Sie dann in der oberen rechten Ecke auf Dokumenttyp und wählen Sie einen Dokumenttyp aus, z. B. Normal. Speichern Sie die Zuweisung anschließend mit OK. Jetzt können Sie das Dokument ohne Fehlermeldung drucken. 92

103 3.1 Operator Dashboard Symbolleiste > Die Symbolleiste Kopierauftrag Bei der Verarbeitung von Kopieraufträgen gibt es zwei Möglichkeiten: Der Auftrag kann direkt verarbeitet und abgerechnet werden, oder Sie können den Auftrag zum Operator Dashboard hinzufügen, so dass er zu einem Teil des Dashboard-Workflows wird. Es empfiehlt sich, die Infospalte zu aktivieren, um Kopieraufträge leichter identifizieren zu können. In dieser Spalte wird dann neben einem Kopierauftrag ein entsprechendes Symbol angezeigt. Durch Klicken auf das Symbol Kopierjob wird das Fenster Neuer Kopierauftrag geöffnet, in dem Sie ein Jobticket für den Kopierauftrag ausfüllen können. Das Dokument ist nur physisch und nicht als übermitteltes Dokument vorhanden. Deshalb müssen Sie die Details des Kopierauftrags angeben. Anhand der eingegebenen Daten werden die Kosten des Kopierauftrags abgerechnet und zu statistischen Zwecken in der uniflow-datenbank gespeichert. Im Fenster Neuer Kopierauftrag können Sie in den folgenden Kategorien Auftragsdaten eingeben bzw. auswählen: Auftragsbeschreibung Allgemeine Informationen wie z. B. Name, Seiten / Kopien, Benutzer, Kostenstelle, Format und Drucker. Zusätzliche Artikel Die zusätzlichen Artikel, die auf dem uniflow-server konfiguriert wurden. Druckeroptionen Druckerspezifische Optionen wie z. B. Papierkatalog, Broschürendruck, Duplex, Heften, Lochen, Farbdruck. Endverarbeitungsoptionen Optionen wie z. B. Schneiden, Zusammentragen, Falzen, Perforieren, Klebebindung, Ringbindung. Achten Sie darauf, dass Ihr Preisprofil einen Preis für alle möglichen Optionen umfasst. Verfahren Sie nach der Eingabe der Daten dieses Kopierauftrags wie folgt: 1. Klicken Sie auf die Schaltfläche Buchen, um die Details des Kopierauftrags in der uniflow-datenbank zu speichern. 2. Klicken Sie auf die Schaltfläche Zur Queue hinzufügen, wenn der Kopierauftrag zu einem späteren Zeitpunkt verarbeitet werden soll. 93

104 3.1 Operator Dashboard Symbolleiste > Die Symbolleiste Der Auftrag wird in diesem Fall als "virtueller" Auftrag zu den Operator Dashboard-Warteschlangen hinzugefügt. Die Kosten eines Kopierauftrags können von einer Warteschlange aus erfasst werden, indem Sie ihn mit der Maus auf einen der Drucker im Operator Dashboard ziehen. Die Auftragsdetails werden dann für den gewählten Drucker verrechnet. 3. Klicken Sie auf die Schaltfläche Schließen, um die Erstellung eines neuen Kopierauftrags abzubrechen. Achten Sie darauf, dass die Kopieraufträge nicht automatisch mit dem Budget des Benutzers, der Gruppe oder der Kostenstelle verbucht werden können. Sie werden lediglich in der uniflow-datenbank gespeichert. Aus diesem Grund können Kopieraufträge auch nicht manuell gebucht werden. Das sofortige Verbuchen von Kopieraufträgen mit dem Budget eines Benutzers, einer Gruppe oder einer Kostenstelle ist nur auf Projektbasis möglich Jobkonfig. Arbeiten mit Warteschlangen Das Menü Jobkonfig. kann geöffnet werden, wenn Sie einen oder mehrere Aufträge aus einer Warteschlange auf dem Operator Dashboard ausgewählt haben. Das Popupfenster enthält fünf verschiedene Registerkarten, die nachfolgend beschrieben werden: Job Status (auf Seite 95) Auftragsanalyse (auf Seite 95) (standardmäßig nicht sichtbar) Manuell Buchen (auf Seite 95) Zusätzliche Dienstleistungen (auf Seite 96) Web Submission Aufträge (auf Seite 97) Job Log (auf Seite 99) Arbeit mit dem Archiv Über das Menü Jobkonfig. können Sie außerdem die Preise von Archivelementen ändern. Wenn das Archiv feste Produkte enthält und Sie die Preise eines oder mehrerer dieser Produkte ändern möchten, wählen Sie den entsprechenden Auftrag aus und ziehen Sie ihn mit der Maus auf das Symbol Jobkonfig.. Daraufhin werden die Preiseinstellungen geöffnet und sie können Preise und Mehrwertsteuersatz ändern. Lesen Sie in diesem Zusammenhang bitte auch das Kapitel Archiv - Preiseinstellungen (siehe "Archiv Preiseinstellungen" auf Seite 36). 94

105 3.1 Operator Dashboard Symbolleiste > Die Symbolleiste Für das Archiv ist das Modul "CRD Printing" erforderlich Job Status Die Registerkarte Job Status zeigt Allgemeine Auftragsinformationen, bietet die Möglichkeit, die Standardkostenstelle einzurichten, und führt einen Status Verlauf auf. Neben jedem Status können Sie eine passende Beschreibung im Dropdownmenü eingeben. Vergessen Sie nicht, die Änderungen zu speichern Auftragsanalyse Auf der Registerkarte Auftragsanalyse werden alle Informationen gezeigt, die uniflow beim Parsen des Jobs sammelt. Die Anzeige dieser Registerkarte muss von einem Administrator in der uniflow-serverkonfiguration aktiviert werden. Dies geschieht unter Serverkonfiguration > Allgemeine Einstellungen > Operator Dashboard > Auftragsanalyse Ergebnisse sichtbar. Die Auftragsanalyse stellt alle JP-Felder bereit, die von einem Administrator verwendet werden können, z. B. für die Verwaltung von Zusatzdienstleistungen. Mit Speichern können Sie Ihre Einträge speichern, mit Abbrechen werden die gewählten Einstellungen verworfen, und mit Speichern + Zurück werden die Änderungen gespeichert und Sie kehren zur Startseite des Operator Dashboards zurück Manuell Buchen Die Option Manuell Buchen dient zu Abrechnungszwecken, bevor ein Bediener mit dem Auftrag anfängt. Normalerweise werden die Druckaufträge, die von einem Bediener auf einem Drucker ausgegeben werden, automatisch abgerechnet. In einigen Fällen ist es von Vorteil, die Berechnung eines Druckauftrags vor der Ausgabe vorzunehmen. Wenn zum Beispiel ein Benutzer einen großen Druckauftrag am Freitag zum Operator Dashboard sendet, der Auftrag aber nicht vor Montag verarbeitet werden kann, werden dem Benutzer die 95

106 3.1 Operator Dashboard Symbolleiste > Die Symbolleiste Kosten für diesen Job nicht vor Montag berechnet. Über diese Registerkarte kann ein Druckauftrag manuell gebucht werden, bevor er verarbeitet wird. Wenn Sie einen Druckauftrag manuell buchen wollen, müssen Sie die gewünschten Druckaufträge aus einer Warteschlange auswählen und in der Symbolleiste auf das Symbol Jobkonfig. klicken. Anschließend werden alle Aufträge mit Informationen zu Papierformat, Seitenanzahl Farbe, Seitenzahl und Kopien sowie der Benutzer, die Standardkostenstelle und der Gesamtbetrag angezeigt. Wenn es möglich ist, die Aufträge manuell abzurechnen, können Sie auf die Schaltfläche Buchen klicken, um den Druckauftrag zu buchen. Wenn es nicht möglich ist, die Aufträge manuell zu berechnen, wird eine entsprechende Meldung angezeigt (siehe Abbildung). Über Speichern können Sie die Änderungen der anderen von Ihnen geänderten Auftragseinstellungen speichern. Mit Abbrechen können Sie die vorgenommenen Einstellungen löschen und mit Speichern + Zurück werden die Einstellungen gespeichert und Sie gelangen zurück zur Startseite des Operator Dashboards Zusätzliche Dienstleistungen Bei den zusätzlichen Dienstleistungen handelt es sich um druckerunabhängige Dienstleistungen. Sie könnten beispielsweise Kunden eine Klebebindung für ihre Druckausgaben anbieten, die diese ihren Druckaufträgen im Jobticket der Web Submission oder im Bestellvorgang hinzufügen. Im Operator Dashboard, genauer gesagt auf der Registerkarte Zusätzliche Dienstleistungen, können Sie diese 96

107 3.1 Operator Dashboard Symbolleiste > Die Symbolleiste Dienstleistungen ebenfalls den übertragenen Druckaufträgen hinzufügen bzw. diese ändern. Diese Dienstleistungen müssen zunächst von einem Administrator im Menü Artikel / Dienstleistungen der uniflow-serverkonfiguration erstellt werden. Hinzufügen von zusätzlichen Dienstleistungen 1. Um eine Zusätzliche Dienstleistung hinzuzufügen, müssen die jeweiligen Aufträge ausgewählt werden. 2. Wählen Sie eine Zusätzliche Dienstleistung in der Dropdownliste aus oder geben Sie den Code der entsprechenden zusätzlichen Dienstleistung im Feld Code ein. 3. Geben Sie einen Wert für die Menge der zusätzlichen Dienstleistung ein. 4. Klicken Sie auf die Schaltfläche Hinzufügen/Ändern. Ändern von zusätzlichen Dienstleistungen 1. Um eine zusätzliche Dienstleistung zu ändern, müssen die gewünschten Aufträge ausgewählt werden. 2. Wählen Sie die zu ändernde zusätzliche Dienstleistung in der Dropdownliste aus oder geben Sie den Code dieser in das Feld Code ein. 3. Geben Sie einen neuen Wert für die Menge der zusätzlichen Dienstleistung ein. 4. Klicken Sie auf die Schaltfläche Hinzufügen/Ändern. Löschen von zusätzlichen Dienstleistungen 1. Um zusätzliche Dienstleistungen zu löschen, müssen die gewünschten Aufträge ausgewählt werden. 2. Klicken Sie auf das Löschen-Symbol neben der jeweiligen zusätzliche Dienstleistung Web Submission Aufträge Wenn die ausgewählten Aufträge Web Submission-Aufträge enthalten, werden Sie auf dieser Registerkarte aufgeführt. Diese Aufträge können zwecks Modifikation hier heruntergeladen werden. Zudem können modifizierte Dateien oder Dateien, die zu dateilosen Web Submission-Aufträgen gehören, auf das System hochgeladen werden. Außerdem können hier Web Submission-Dateien vom Web Submission-Server und vom uniflow-server gelöscht werden. Für Web Submission ist das Web Submission-Modul erforderlich. Wenn die Auftragsauswahl keinen Web Submission-Auftrag enthält, wird folgende Meldung angezeigt: 97

108 3.1 Operator Dashboard Symbolleiste > Die Symbolleiste Die Druckjobauswahl enthält keine Web Submission Aufträge. Dokumente, die von der Web Submission gesendet wurden, können in zwei Typen eingeteilt werden: Originaldateien und druckfähige PDFs. Originaldateien liegen im anwendungseigenen Format vor. Dies ist das Format der Anwendung, mit der die Datei erstellt wurde, z. B. Word. Originaldateien können nur in der passenden Anwendung geöffnet werden, d. h. eine Word-Datei in MS Word usw. Druckfähige PDFs sind Dateien im PDF-Format, die von diesen anwendungseigenen Dateien generiert wurden. Um eine Datei im Operator Dashboard verarbeiten zu können, muss diese im PDF- oder PostScript-Format vorliegen. Wie bereits oben erwähnt, können Web Submission-Dateien hier heruntergeladen und/oder hochgeladen werden. Sie können beispielsweise eine Originaldatei herunterladen und sie lokal mit Acrobat Distiller (falls installiert) in eine PDF-Datei konvertieren. Um eine Datei herunterzuladen, klicken Sie auf das Symbol neben dieser oder auf den Dateinamen. Danach wird ein separates Fenster mit Download-Informationen geöffnet. In diesem Fenster befindet sich außerdem ein Link zum Administrator. Ferner können Sie eine Vorschau der Datei öffnen. Nachdem Sie die Datei in das PDF-Format konvertiert haben, können Sie diese nun als druckfähige PDF-Datei zum Operator Dashboard hochladen. Erst jetzt kann dieser Druckauftrag im Operator Dashboard verarbeitet werden. Der Download einer Originaldatei ist ebenfalls notwendig, wenn eine Originaldatei modifiziert werden muss. Wenn Sie eine Datei hochladen möchten, müssen Sie zuerst auswählen, welche Datei von der hochzuladenden Datei ersetzt werden soll. Die Vorgehensweise beim Ersetzen einer Datei wird nachfolgend beschrieben. Bestimmen Sie, ob Sie die Originaldatei oder die druckfähige PDF-Datei ersetzen möchten. Nachdem Sie den Dateityp ausgewählt haben, müssen Sie nun nach der Datei suchen, die die vorhandene Datei ersetzen soll. Um die folgenden Optionen zu verstehen, beachten Sie, dass jede Datei, die zu einem Web Submission-Druckauftrag gehört, separat auf dem Server gespeichert wird. Wenn eine solche Web Submission-Datei geöffnet wird (z. B. in einem Druckauftrag), verwendet uniflow eine Kopie dieser Datei. Sie können eine der folgenden Hochlade Optionen auswählen: Upload-Option Nur Datei hochladen Die Datei wird nur hochgeladen. Bedeutung Die Datei wird nur hochgeladen, der Druckauftrag durchläuft den Workflow nicht erneut, daher ist keine Kosten- oder PrePrint-Aktualisierung usw. erforderlich. 98

109 3.1 Operator Dashboard Symbolleiste > Die Symbolleiste Datei hochladen und diesen Druckauftrag neu erstellen Die Datei wird hochgeladen und die Datei, die zu diesem Druckauftrag gehört, wird ebenfalls ersetzt. Datei hochladen und alle ausgewählten Druckaufträge neu erstellen Die Datei wird hochgeladen, und in allen Druckaufträgen, die diese Datei verwenden, durch die hochgeladene Datei ersetzt. Die Datei wird hochgeladen und der aktuelle Druckauftrag durchläuft den Workflow des Web Submission-Druckers erneut. Die Datei wird neu analysiert und berechnet. Anschließend wird der Preis aktualisiert. Wenn PrePrint verfügbar ist, wird es ebenfalls aktualisiert usw. Die Datei wird hochgeladen und alle Druckaufträge, die diese Datei verwenden, durchlaufen den Workflow des Web Submission-Druckers erneut. Die Datei wird neu analysiert und berechnet. Anschließend wird der Preis aktualisiert. Wenn PrePrint verfügbar ist, wird es ebenfalls aktualisiert usw. Durch Klicken auf Start wird die ausgewählte Option ausgeführt Job Log Auf dieser Registerkarte erhalten Sie eine Übersicht zur Auftragsverarbeitung. Jeder geänderte Parameter wird zusammen mit einem Bedienernamen, den geänderten Werten und einem Zeitstempel protokolliert Löschen Sie können mehrere Druckaufträge in einer Warteschlange oder im Archiv gleichzeitig löschen. Wählen Sie dazu Druckaufträge in einer Warteschlange oder im Archiv mit einem Mausklick aus. Starten Sie den Löschvorgang, indem Sie eine der folgenden Aktionen ausführen: o Drücken Sie die Taste [Entf] auf der Tastatur. o Klicken Sie auf das Symbol Löschen in der oberen Navigationsleiste. o Ziehen Sie die entsprechenden Aufträge auf das Symbol Löschen in der oberen Navigationsleiste. Daraufhin wird das Fenster Löschen geöffnet, das alle zu löschenden Aufträge enthält. Wenn Sie hier die Auswahl von Aufträgen per Mausklick aufheben, können Sie das Löschen dieser verhindern Mit der Schaltfläche Bestätigen werden die Aufträge aus dem Operator Dashboard / Archiv gelöscht. 99

110 3.1 Operator Dashboard Symbolleiste > Die Symbolleiste Mit Abbrechen wird der Löschvorgang abgebrochen und Sie kehren zum Operator Dashboard zurück. Über die Dropdownliste oben im Fenster können Sie den Zeitpunkt des Löschvorgangs wie im Folgenden beschrieben bestimmen: Sofort löschen Dies ist die Standardeinstellung. Durch Klicken auf die Schaltfläche Bestätigen werden alle ausgewählten Aufträge sofort gelöscht. Geplantes Löschen Wenn diese Option ausgewählt ist, werden alle Aufträge automatisch am ausgewählten Datum gelöscht. Geplante Aktion zurücksetzen Wenn Sie das Löschen eines Auftrags bereits geplant haben, können Sie die Planung für alle ausgewählten Aufträge mit diesem Befehl zurücksetzen Jobticket drucken Wenn Sie einen oder mehrere Druckaufträge aus einer Warteschlange ausgewählt und auf das Symbol Jobticket Drucken geklickt haben, wird ein neues Fenster geöffnet, in dem alle ausgewählten Druckaufträge mit Informationen zu Auftragsname, Status, Benutzer, Seiten und Kopien aufgelistet sind. Es ist auch möglich, die ausgewählten Druckaufträge mit Drag & Drop auf dieses Symbol zu ziehen. In der Dropdownliste neben Jobticket drucken auf haben Sie folgende Möglichkeiten: Sie können den Drucker auswählen, auf dem Sie das/die Jobticket(s) drucken möchten. 100

111 3.1 Operator Dashboard Symbolleiste > Die Symbolleiste Mit der Schaltfläche JT Drucken werden die Jobtickets gedruckt, mit Abbrechen wird wieder die Startseite des Operator Dashboards angezeigt Auschecken Über das Auschecken können Sie Aufträgen außerhalb von uniflow drucken. Das ist beispielsweise dann nützlich, wenn Sie bestimmte Vorteile spezifischer Druckertreiber nutzen müssen, z. B. des GARO-Treibers eines Großformatdruckers, oder wenn Sie statt der PS- oder PDF-Dateien das native Dokument ausdrucken müssen. Sie können beliebige Druckaufträge auschecken, ganz gleich, ob es sich bei diesen um einen herkömmlichen PDF- oder PS-Druckauftrag oder einen Auftrag handelt, dem eine native Datei angehängt wurde. Diese Funktion wurde hauptsächlich für LFP-Druckaufträge entwickelt, da bei diesen häufig native Dateien verarbeitet oder spezifische Druckertreiberfunktionen verwendet werden, die nicht im Operator Dashboard verwendet werden können. Ausgecheckte Dateien sind auf dem uniflow-server in einer vom uniflow-system verwalteten Ordnerstruktur gespeichert. Die Dateien werden aus dem Originalauftrag extrahiert und im Originaldateiformat im "Auscheckordner" gespeichert. Sie können die ausgecheckten Dateien einfach über das Popupfenster Auschecken öffnen. Sie müssen nicht nach der Datei suchen. 101

112 3.1 Operator Dashboard Symbolleiste > Die Symbolleiste Darüber hinaus wird dem Originalauftragsnamen eine spezifische Auftragsnummer hinzugefügt. Diese ist für die spätere Zuordnung des lokal gedruckten Auftrags zum Originalauftrag im Operator Dashboard nötig. Daher werden alle Kosten für den spezifischen Auftrag verrechnet. Ferner wird eine Zuordnung zwischen der nativen Datei und dem Druckauftrag im Operator Dashboard gewährleistet. Alle diese Prozesse werden ohne Benutzereingriff im Hintergrund ausgeführt. Voraussetzungen Beachten Sie, dass der LFP-Drucker entsprechend konfiguriert werden muss. Beispielsweise müssen Sie das Workflow Element Associate Queued Job hinzufügen und entsprechend konfigurieren. Siehe dazu das Kapitel Großformatdruck (auf Seite 121). Die zum Bearbeiten der ausgecheckten Dateien erforderliche native Anwendung muss auf dem Computer des Bedieners installiert sein. Andernfalls kann die ausgecheckte Datei nicht geöffnet oder bearbeitet werden. Auschecken Ziehen Sie den gewünschten Auftrag mit der Maus aus der Warteschlange auf das Symbol Auschecken. Im daraufhin eingeblendeten Fenster Auschecken können Sie den Vorgang durch Klicken auf die Schaltfläche Auschecken bestätigen bzw. durch Klicken auf Abbrechen abbrechen. Sie müssen den Popup-Blocker des Browsers deaktivieren, damit die Operator Dashboard-Website das Fenster Auschecken anzeigen kann. Das Fenster Auschecken besteht aus zwei Abschnitten. Im oberen Abschnitt, Auschecken, sind die auszucheckenden Aufträge aufgelistet. Im unteren Abschnitt, Einchecken, sind die bereits ausgecheckten Aufträge, die zum Einchecken ausgewählt werden können, aufgeführt. Damit Sie nicht den Überblick über die ausgecheckten Dokumente verlieren, müssen Sie die bereits verarbeiteten Dokumente unbedingt einchecken. Ein ausgechecktes Dokument wird automatisch im entsprechenden Ordner für LFP-Originaldruckaufträge gespeichert und im Abschnitt Einchecken des Fensters Auschecken hinzugefügt. Der Name der Originaldatei ändert sich wie folgt: <kurze_auftragsnummer>_<originalauftragsname>.<originaldateierwe iterung>. Wie oben erwähnt muss die kurze Auftragsnummer hinzugefügt werden, um den Druckauftrag mit den Originaleigenschaften des Auftrags zu verknüpfen, damit er richtig gebucht werden kann. Dieser Auftragsname ist für den Bediener allerdings irrelevant, denn er kann das ausgecheckte Dokument durch Klicken auf den Link im Abschnitt Einchecken des Popupfensters öffnen. 102

113 3.1 Operator Dashboard Symbolleiste > Die Symbolleiste Bearbeiten und Drucken von Originaldateien Sie können das Dokument mit der entsprechenden Anwendung ändern, indem Sie im Abschnitt Einchecken auf den Hyperlink der Datei klicken. Wenn Sie dazu das Fenster Auschecken mit dem Abschnitt Einchecken erneut öffnen müssen, klicken Sie im Operator Dashboard auf Auschecken. Die Originaldatei kann nur geöffnet werden, wenn die zugehörige Anwendung auf dem Computer installiert ist, auf dem der Bediener das Operator Dashboard verwendet. Sie können die geöffnete Datei mit dem zum Drucken ausgecheckter Dateien konfigurierten Drucker ausgeben (siehe oben). Ändern Sie auf keinen Fall den Dateinamen. Die Zuordnung des Druckauftrags kann nur erfolgen, wenn die dem Dateinamen hinzugefügte kurze Auftragsnummer vorhanden ist. Wenn Sie diese Auftragsnummer ändern oder löschen, kann der Druckauftrag nicht gebucht und auch nicht mit dem vom Benutzer gesendeten Originalauftrag verknüpft werden. Einchecken Sie können Aufträge manuell durch Auswählen dieser im Abschnitt Einchecken des Fensters Auschecken einchecken. Durch Klicken auf die Schaltfläche Einchecken werden die Dateien aus dem Abschnitt Einchecken entfernt Execute Workflow Mit "Workflow ausführen" können Sie einen Workflow ausschließlich für den ausgewählten Auftrag ausführen. Nachdem Sie auf die Schaltfläche geklickt haben, wird ein Fenster mit einer Liste der ausgewählten Aufträge angezeigt. Hier können Sie einen Workflow aus Ihrer Workflow-Liste auswählen. Klicken Sie auf Workflow ausführen, um den ausgewählten Workflow zu starten. 103

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115 Druckerwarteschlangen 4

116 4.1 Druckerwarteschlangen > Arbeiten mit Warteschlangen 4.1 Arbeiten mit Warteschlangen Eine Übersicht über die Hauptfunktionen einer Warteschlange und den grundlegenden Aufbau erhalten Sie im Kapitel Der Abschnitt "Druckwarteschlangen". (siehe "Der Abschnitt "Druckwarteschlangen"" auf Seite 10) Drag & Drop Warteschlangen Fast alle Aktionen im Operator Dashboard können über Ziehen und Ablegen (Drag & Drop) ausgeführt werden. Einer der größten Vorteile von Drag & Drop in Operator Dashboards besteht darin, dass Sie Druckaufträge von einer Warteschlange zu einer anderen verschieben und so die Auftragskriterien ändern können. Das folgende Beispiel verdeutlicht dies: Nehmen wir an, es gibt zwei Warteschlangen, von denen eine so konfiguriert ist, dass alle Druckaufträge mit weißem Papier angezeigt werden, und die andere, dass alle Druckaufträge mit blauem Papier angezeigt werden. Wenn Sie einen oder mehrere Druckaufträge von der "Warteschlange für weißes Papier" in die "Warteschlange für blaues Papier" ziehen, werden alle Auftragseinstellungen, die von der Ausgangswarteschlange abweichen, in die Auftragskriterien der Zielschlange abgeändert. In diesem Beispiel bedeutet das, dass das Auftragskriterium "weißes Papier" dieser Druckauftrags zu "blaues Papier" geändert wird. In der Praxis kann dies mit vielen unterschiedlichen Auftragskriterien kombiniert werden, wobei eine Warteschlange andere Auftragskriterien aufweisen kann als die andere. Ist dies der Fall, werden nur die in beiden Warteschlangen verfügbaren Auftragskriterien mit einem anderen Wert verknüpft. Unterschiedliche Auftragskriterien werden nicht geändert. Wenn die Zielwarteschlange ein neues Kriterium für den Auftrag enthält, das in der Ausgangswarteschlange nicht verfügbar ist, wird dieses einfach dem Druckauftrag hinzugefügt In DNS-Namen sind Unterstriche nicht zulässig. Unterstriche in DNS-Servernamen können beim Ziehen und Ablegen eines Druckauftrags im Operator Dashboard zu Problemen führen. Berücksichtigen Sie beim Verwenden von DNS-Servernamen außerdem die geltenden Zeichenbeschränkungen. In einigen Fällen kann alles ganz normal ablaufen. Wenn Sie Ihren Computernamen aber beispielsweise zu "uniflow_test" ändern, wird eine Warnmeldung angezeigt, dass dies nicht empfehlenswert bzw. zulässig ist. Siehe dazu auch: (http://support.microsoft.com/kb/909264/en). 106

117 4.1 Druckerwarteschlangen > Arbeiten mit Warteschlangen Drag & Drop Archiv Wenn das Archiv aktiviert und für Ihr Operator Dashboard konfiguriert ist, können Sie Druckaufträge von jeder Warteschlange einfach per Drag & Drop archivieren. Aufträge werden stets im PDF-Format archiviert. Weitere Informationen finden Sie im Kapitel Archiv (auf Seite 27). Für das Archiv ist das Modul "CRD Printing" erforderlich. Archivieren von Druckaufträgen Um einen Druckauftrag zu archivieren, wählen Sie den Archivordner aus, in dem der Druckauftrag archiviert werden soll. Wählen Sie den Druckauftrag dann in der Warteschlange und ziehen Sie ihn in den Archivordner. Ein Popupfenster informiert Sie über eine erfolgreiche Archivierung. Wenn ein Auftrag bereits archiviert wurde, wird ein Popupfenster aufgerufen, in dem Sie eine der folgenden Aktionen durchführen können: Die bereits archivierten Aufträge in den ausgewählten Ordner verschieben und diese zusammen mit den neuen Aufträgen archivieren Ausschließlich neue Aufträge archivieren Zur Auftragsauswahl zurückkehren Wählen Sie eine Aktion aus und bestätigen Sie sie. Drucken von Aufträgen aus dem Archiv Um Druckaufträge direkt aus dem Archiv zu drucken, markieren Sie sie und ziehen Sie sie auf den Drucker, auf dem Sie drucken möchten. Verschieben von Druckaufträgen in eine Warteschlange Um Aufträge in einem Operator Dashboard-Workflow aufzunehmen oder Auftragseinstellungen zu ändern, können Sie einen oder mehrere Aufträge aus dem Archiv per Drag & Drop in eine Operator Dashboard-Warteschlange verschieben. Wählen Sie einfach die Aufträge im Archiv aus und ziehen Sie sie zur gewünschten Warteschlange des Operator Dashboards. Verschieben von Druckaufträgen auf Symbolleistensymbole Wenn Sie Aufträge aus dem Archiv auf ein Symbolleistensymbol ziehen, können Sie einen archivierten Auftrag löschen, einen Auftrag mit PrePrint bearbeiten usw Verschieben von Aufträgen nach einer Statusänderung 107

118 4.1 Druckerwarteschlangen > Arbeiten mit Warteschlangen Beachten Sie, dass bei dem im Folgenden beschriebenen Vorgang Drucker-Workflows mit dem Workflow-Editor bearbeitet werden müssen. Aufgrund der hohen Komplexität sollte die Konfiguration von Workflows nur von qualifizierten Technikern oder dem Projektteam von NT-ware vorgenommen werden. Ein Auftrag kann je nach Status automatisch von einer Warteschlange in eine andere verschoben werden. Es ist beispielsweise möglich, einen gedruckten Auftrag mit dem Status "Gedruckt" von der Eingangswarteschlange in die Warteschlange für gedruckte Aufträge verschieben zu lassen. Um dies zu erreichen, müssen Sie das Workflow Element Set OD Queue On Status vor Enter PrePrint zum Drucker-Workflow hinzufügen, z. B. im Jobticket-Eingangsdrucker. Das Workflow Element Set OD Queue On Status bietet zwei Parameter: Queue Name Hier können Sie die Warteschlange auswählen, zu der der Auftrag verschoben werden soll, wenn der Auftragsstatus bestimmte Kriterien erfüllt. Status Hier können Sie den Statustyp auswählen, bei dem der Auftrag verschoben wird, z. B. "Gedruckt" oder "Anerkannt". Sie können nur bereits erstellte Warteschlangen verwenden. 108

119 4.1 Druckerwarteschlangen > Arbeiten mit Warteschlangen Dieses Workflow Element kann mehrmals in einem Workflow verwendet werden. Auf diese Weise können Sie Aufträge nach mehreren Status sortieren Die Funktion "Jobsperre" Wenn die Funktion "Jobsperre" aktiviert ist, können Sie sicherstellen, dass Druckaufträge immer nur von jeweils einem Bediener bearbeitet werden können. Sobald ein Bediener einen Druckauftrag öffnet, wird dieser gesperrt. Wenn ein anderer Bediener versucht, diesen Auftrag zu öffnen, wird eine Warnmeldung angezeigt, dass bereits ein anderer Bediener daran arbeitet. Die Sperre der Druckaufträge wird aufgehoben, wenn der Bediener seine Arbeit an dem Druckauftrag beendet hat bzw. spätestens nach Ablauf der maximalen Jobsperrzeit (in Minuten). Der Standardwert für "Maximale Jobsperrzeit (in Minuten)" beträgt 15 Minuten. Der Administrator kann diesen Wert jedoch bei Bedarf ändern. Für die Funktion "Jobsperre" wurden im Abschnitt Verfügbare Queues zwei Spalten hinzugefügt: Bearbeitet von und Zuletzt geladen. Während in der Spalte Bearbeitet von der Name des Bedieners angezeigt wird, der gerade an einem gesperrten Druckauftrag arbeitet, enthält die Spalte Zuletzt geladen die Uhrzeit, zu der der Druckauftrag das letzte Mal geöffnet oder gespeichert wurde. Wenn diese beiden Spalten einer Warteschlange hinzugefügt wurden, sehen alle Bediener auf einen Blick, ob ein Druckauftrag von einem anderen Bediener verwendet wird. Um die Funktion "Jobsperre" zu aktivieren, muss der Parameter Geöffnete Jobs sperren im Menü Serverkonfiguration > Allgemeine Einstellungen > Operator Dashboard auf Ja eingerichtet sein. Es empfiehlt sich, den Druckwarteschlangen die beiden Spalten Bearbeitet von and Zuletzt geladen hinzuzufügen, damit Bediener Informationen zu gesperrten 109

120 4.1 Druckerwarteschlangen > Arbeiten mit Warteschlangen Druckaufträgen einsehen können. Es gelten folgende Einschränkungen: Die Jobsperre wird unter folgenden Umständen nicht aufgehoben: Bei einem Browserabsturz. Beim Herunterfahren des Computers. Wenn der Bediener sich abmeldet, ohne zuvor den Browser zu schließen. In seltenen Fällen ist es beim Bearbeiten des Jobtickets eines Druckauftrags nicht möglich, den Bediener zu identifizieren. Der Auftragssperre ist trotzdem in Kraft Der Angebotsprozess Ein Web Submission-Benutzer kann ein Angebot von einem Web Submission-Bediener anfordern. Das Angebot wird automatisch in der QuotationQueue aufgenommen. Der Bediener kann entscheiden, ob ein Angebot unterbreitet oder die Anforderung abgelehnt wird. Wenn ein Angebot gemacht wird, erhält der Benutzer eine entsprechende und kann das Angebot annehmen oder ablehnen. Voraussetzungen Für den Angebotsprozess sind eine Reihe von Schritten erforderlich: 1. Die QuotationQueue muss dem für Angebote zuständigen Bediener zugewiesen werden. 2. Für die Einstellungen -Server konfiguriert und Kostenvoranschlag ermöglichen auf der Seite "Web Submission Auftrag" im Web Submission-Assistenten muss Ja festgelegt werden. 3. Für den Web Submission-Benutzer muss eine gültige -Adresse in den Benutzereinstellungen konfiguriert werden. 110

121 4.1 Druckerwarteschlangen > Arbeiten mit Warteschlangen Umgang mit einer Angebotsanforderung 1. Wenn ein Web Submission-Benutzer ein Angebot anfordert, wird die Bestellung mit dem Status Angebot wird erwartet in der QuotationQueue angezeigt. 2. Der Bediener kann jetzt das Jobticket öffnen und dem Web Submission-Benutzer ein Angebot machen, indem er dieses in das Feld Angebotspreis eingibt und auf Angebot abgeschl. klickt. Er kann die Bestellung allerdings auch durch Klicken auf Auftrag ablehnen ablehnen. 3. Wenn die Angebotsanforderung abgelehnt wird, wird die Bestellung aus der QuotationQueue entfernt und der Web Submission-Benutzer entsprechend per benachrichtigt. 111

122 4.1 Druckerwarteschlangen > Arbeiten mit Warteschlangen 4. Wird ein Angebot gemacht, ändert sich der Auftragsstatus in der QuotationQueue in Angebot übermittelt und der Benutzer erhält eine mit Auftragsdetails und Links zu Fenstern, in denen er das Angebot akzeptieren oder ablehnen kann. Weitere Informationen zur Benutzererfahrung mit dem Angebotsprozess finden Sie im Kapitel Ablauf von Bestellungen im Web Submission-Benutzerhandbuch. 112

123 Drucken vom Operator Dashboard 5

124 5.1 Drucken vom Operator Dashboard > Druckfunktionen 5.1 Druckfunktionen Sie können Aufträge über Drag & Drop drucken. Wählen Sie zunächst einen oder mehrere Aufträge aus der gewünschten Druckwarteschlange und ziehen Sie diese auf ein Drucker- oder Druckerclustersymbol (siehe "Druckercluster" auf Seite 120). Daraufhin wird das Druckdialogfeld geöffnet, in dem Sie die nötigen Druckeinstellungen vornehmen können. Wenn das Hochladen nativer Dokumente zugelassen ist, müssen Sie diese aus dem Operator Dashboard auschecken, um sie direkt mit der entsprechenden, auf dem Computer des Bedieners installierten Anwendung zu drucken. Sie können ein natives Dokument aus dem Operator Dashboard auschecken, indem Sie den Auftrag auf das Symbol Auschecken ziehen. Dadurch wird der Auftrag in einen lokalen Ordner kopiert, von dem der Bediener ihn mit dem zugehörigen Programm drucken kann. Das Auschecken ist im Allgemeinen bei Großformatdruckaufträgen erforderlich. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Kapitel Großformatdruck (auf Seite 121). Falls nötig, können Sie das Auschecken mit der [Esc]-Taste oder durch Verschieben der Aufträge an eine ungenutzte Stelle auf dem Operator Dashboard abbrechen. Es ist nicht möglich, Druckaufträge mit Drag & Drop gleichzeitig aus verschiedenen Warteschlangen auf einen Drucker zu ziehen. Es können jedoch verschiedene Druckaufträge aus verschiedenen Seiten einer Warteschlange ausgewählt werden Ändern der Schächte eines Druckers oder Clusterdruckers Ändern von Druckerschächten Sie können die Einstellungen für den Papierschacht durch Klicken auf das neben jedem Drucker in der Liste angezeigte Symbol Papierschacht Auswahl anzeigen und ändern. Daraufhin wird ein separates Fenster geöffnet, in dem Sie Medientypen nach Größe, Typ und Farbe filtern und den Papiertyp und das Papierformat für jeden Schacht des Druckers auswählen. Klicken Sie auf die Schaltfläche Einstellungen speichern für, um Ihre Einstellungen zu bestätigen und zu speichern. Klicken Sie auf die Schaltfläche Zurück, um das Fenster Druckerstatus zu schließen. Ändern von Druckerclusterschächten Da ein Druckercluster immer mehrere Drucker enthält, befindet sich neben dem Clusterdruckersymbol kein Papierschachtauswahlsymbol. Sie können jedoch die Papierschächte der Drucker eines Druckerclusters ändern. Klicken Sie dazu auf das Clusterdruckersymbol, um die Seite Druckerstatus zu öffnen. 114

125 5.1 Drucken vom Operator Dashboard > Druckfunktionen Die Schachtauswahl kann nicht für EFI-Controller verwendet werden. Daher müssen Sie bei Verwendung dieser die Mediensynchronisierung aktivieren Druckerstatus Im Folgenden wird näher auf die verschiedenen Druckerstatus eingegangen. Verfügbare Druckerstatus Der Status des Druckers/Clusterdruckers wird mit einer der folgenden Farben angegeben: Statustyp Unbekannt (transparenter Hintergrund) Leerlauf/ Bereit (grüner Hintergrund) Arbeitet (gelber Hintergrund) Fehler / Offline (roter Hintergrund) Kein Paper (orangefarbener Hintergrund) Bedeutung Dieser Status wird angezeigt, wenn für diesen Drucker kein Geräteassistent zur Überwachung des Druckerstatus konfiguriert wurde. Der Drucker befindet sich derzeit im Leerlauf und ist für den Druck bereit. Der Drucker wird momentan zum Drucken, Kopieren usw. benutzt. Beim Drucker liegt ein Fehler vor oder er ist offline. Die Papierkassette des Druckers ist leer. 115

126 5.1 Drucken vom Operator Dashboard > Druckfunktionen Die folgende Abbildung zeigt die Seite Druckerstatus eines Clusterdruckers. Der Abschnitt Geplant zeigt Aufträge an, die für diesen Druckercluster geplant sind. Durch Klicken auf das neben jedem Auftrag sichtbare Uhrsymbol wird ein separates Fenster geöffnet, das die detaillierten Druckeinstellungen für den entsprechenden Auftrag enthält. Auf der Registerkarte Geplant können Sie die Planungseinstellungen für diesen Auftrag ändern. In den Kapiteln Drucken (auf Seite 116) und Druckercluster (auf Seite 120) wird näher auf die anderen Registerkarten dieses Popupfensters eingegangen. Außerdem können Sie die Papierschachteinstellungen der jeweiligen Drucker hier ändern. Weitere Informationen zum Ändern der Papierschächte finden Sie im Kapitel Ändern der Schächte eines Druckers oder Clusterdruckers (auf Seite 114). Wenn Sie auf Zurück klicken, wird wieder die Startseite des Operator Dashboards angezeigt. Mit einem Klick auf die Schaltfläche Aktualisieren wird das Popupfenster Druckerstatus aktualisiert Drucken Nachdem Sie den gewünschten Ausgabedrucker ausgewählt haben, wird eine Ausgabeprüfung gestartet und im Hintergrund ausgeführt. Bei dieser Prüfung werden alle Ausgabeeinstellungen des ausgewählten Druckauftrags, die auf dem Jobticket, in PrePrint und/oder auf dem Operator Dashboard vorgenommen wurden, analysiert. Wenn diese Überprüfung abgeschlossen ist, wird das Druckprofil angezeigt. Falls Fehler erkannt wurden, zum Beispiel wenn der Bediener des Operator Dashboards einen Drucker ausgewählt hat, der keine Sattelheftung unterstützt, aber 116

127 5.1 Drucken vom Operator Dashboard > Druckfunktionen diese Option in PrePrint im Jobticket ausgewählt wurde, oder wenn ein Papiertyp aus dem Papierkatalog ausgewählt wurde, der nicht für diesen Drucker verfügbar ist, wird im oberen Teil der Druckprofilseite eine Fehlermeldung angezeigt. Die Einstellungen des Druckprofils können nur für die ausgewählten Aufträge überschrieben und gespeichert oder als neues Profil gespeichert werden. Wenn diese Einstellungen als Profil gespeichert werden, können sie später auf beliebige Druckaufträge angewendet werden Sie können natürlich auch drucken, ohne diese Einstellungen zu ändern. Die Standardeingabefelder für das Druckprofil sind in zwei Blöcke unterteilt. Der erste Block von Eingabefeldern besteht aus den Standardeingabefeldern, die für alle Drucker gleich sind. Eingaben können in den folgenden Feldern vorgenommen werden: Drucken Kopien aus Jobticket benutzen Wenn diese Option ausgewählt ist, wird die Anzahl der Kopien aus dem Jobticket übernommen. Kopien Geben Sie die gewünschte Anzahl von Kopien ein. Seitenbereich Wenn Sie nur einen bestimmten Seitenbereich drucken möchten, zum Beispiel die Seiten 1 bis 10, geben Sie diesen hier ein. Fester Zoomfaktor Hier können Sie einen festen Zoomfaktor auswählen. Der Standardwert ist 100 %. Die Anzeige des Zoomfaktors muss zuerst aktiviert werden. Beachten Sie, dass dieser Parameter in Serverkonfiguration > Allgemeine Einstellungen > Operator Dashboard aktiviert oder deaktiviert werden kann. Freier Zoomfaktor In einigen Fällen empfiehlt es sich, einen freien Zoomfaktor einzugeben, z. B. wenn ein Dokument an einen bestimmten Druckbereich angepasst werden soll. Wählen Sie vor dem Eingeben eines benutzerdefinierten Zoomfaktors Freier Zoomfaktor in der Dropdownliste neben Fester Zoomfaktor. Die Anzeige des Zoomfaktors muss zuerst in Serverkonfiguration > Allgemeine Einstellungen > Operator Dashboard aktiviert werden. Profile Unter Profile können Sie ein Auftragsprofil eingeben, löschen oder laden. Alle Einstellungen des Jobtickets für diesen Druckauftrag und alle auf dem Operator Dashboard vorgenommenen Einstellungen für diesen speziellen Druckauftrag können in einem Profil gespeichert werden. Mit der Dropdownliste kann ein vorhandenes Profil ausgewählt werden. Dieses Profil kann entweder manuell auf einen Druckauftrag oder auf einen bestimmten Drucker angewendet werden. In letzterem Fall sollte das Auftragsprofil in der uniflow-serverkonfiguration ausgewählt werden, d. h. auf der Registerkarte Allgemein der erweiterten Druckerkonfiguration des betreffenden Druckers. Alle 117

128 5.1 Drucken vom Operator Dashboard > Druckfunktionen Jobtickets dieses Druckers erhalten die Werte dieses Auftragsprofils als voreingestellte Werte. In diesem voreingestellten Jobticket können Benutzer eigene Einträge vornehmen. Diese Einträge überschreiben dann den Workflow. Wenn jedoch ein Auftragsprofil in der Druckerkonfiguration ausgewählt ist, wird dieses Profil auf alle Druckaufträge dieses Druckers angewendet. Ein neues Profil kann durch Überschreiben der Einstellungen erstellt werden. Dieses Profil kann über das Symbol Einstellungen als neues Profi speichern gespeichert werden. Geben Sie einen Namen für das Profil ein und klicken Sie auf die Speichern. Das Profil wird gespeichert und ist in der Profilauswahl für andere Druckaufträge verfügbar. Mit dem Symbol Laden kann das ausgewählte Profil geladen werden. Die Einstellungen im Jobticket werden mit den Einstellungen dieses Profils überschrieben. Wenn Sie ein Profil löschen möchten, wählen Sie das entsprechende Profil aus und klicken auf das Symbol Löschen. Symbol Profil laden Profil löschen Als Profil speichern Beschreibung Wählen Sie ein Jobticketprofil aus dem Dropdownlistenfeld des Profils und klicken Sie auf diese Schaltfläche, um das Profil zu laden. Wählen Sie ein Jobticketprofil aus dem Dropdownlistenfeld des Profils und klicken Sie auf diese Schaltfläche, um das Profil zu löschen. Klicken Sie auf diese Schaltfläche, um die Jobticketeinstellungen als Profil zu speichern. Nach dem Klicken auf diese Schaltfläche wird ein Textfeld angezeigt, in dem ein Name ausgewählt werden kann. Nach dem Speichern wird das neue Profil in die Dropdownliste des Profils eingefügt. Wenn Sie einen bereits vorhandenen Namen für das Jobticketprofil auswählen, wird das bestehende Profil durch das neue ersetzt. Gespeicherte Profile können auch Benutzern, Gruppen und Druckern zugewiesen werden Weitere Informationen hierzu erhalten Sie unter Stammdaten/Benutzer, Stammdaten/Gruppen und der erweiterten Druckerkonfiguration. 118

129 5.1 Drucken vom Operator Dashboard > Druckfunktionen Druckerspezifische Optionen (Druckereinstellungen) Im zweiten Block von Eingabefeldern werden die druckerspezifischen Optionen angezeigt. Die Druckeroptionen werden aus einer DIF-Datei geladen. Siehe auch das Kapitel Device Information Files. Alle Felder mit den Optionen aus der standardmäßigen DIF-Datei haben einen hellgelben Hintergrund. Wenn sich die Jobticketoptionen von den Standardeinstellungen unterscheiden, werden die Optionen des Jobtickets in Fettdruck angezeigt. PrePrint-Optionen haben immer eine höhere Priorität als die Optionen, die der Benutzer im Jobticket festgelegt hat. Wenn also der Bediener des Operator Dashboards Optionen eines Auftrags in PrePrint verändert, wird der Text PrePrint Einstellung nutzen neben der geänderten Option eingegeben und die PrePrint-Einstellung für die Ausgabe verwendet. Mit Drucken können Sie den Auftrag drucken, mit Testdruck wird nur ein Exemplar des Auftrags gedruckt, mit Speichern werden Ihre Einstellungen gespeichert, mit Abbrechen werden alle Einstellungen aufgehoben und erneut die Startseite des Operator Dashboards angezeigt. Nach dem Drucken eines Auftrags wird dieser zu statistischen Zwecken in der Datenbank gespeichert. Abhängig von den konfigurierten 119

130 5.1 Drucken vom Operator Dashboard > Druckfunktionen Warteschlangen des Dashboards verbleibt er für Druckwiederholungen im Operator Dashboard. Nach der Aktivierung der Schaltfläche JT Drucken wird das Jobticket der ausgewählten Druckaufträge mit dem ausgewählten Drucker gedruckt. Es gibt auf dem Operator Dashboard jedoch mehrere Möglichkeiten zum Drucken von Jobtickets. Weitere Informationen finden Sie im Kapitel Jobticket drucken (auf Seite 123). Geplant Die Registerkarte Geplant ist zum Planen von Druckaufträgen oder Anzeigen des geplanten Status des Auftrags vorgesehen. Geplante Aufträge werden erst zum geplanten Zeitpunkt gedruckt. Wenn dieser Zeitpunkt erreicht ist, wird der Druckauftrag automatisch an den Spooler des Druckers gesendet. Wenn Sie einen Auftrag planen möchten, wählen Sie einfach im Dropdown-Menü die Option Drucken, legen mit der Datumsauswahl ein Datum fest und bestimmen eine Zeit. Bestätigen Sie dann diese Einstellungen mit der Schaltfläche Speichern. Daraufhin wird der Druckauftrag durch ein Uhrsymbol gekennzeichnet und zum entsprechenden Zeitpunkt gedruckt. Wenn Sie mehrere Aufträge an einen Drucker gesendet haben, können Sie die Druckaufträge gleichzeitig mit einem Klick planen. Um eine Planungsaktion zurückzusetzen, wählen Sie im Dropdown-Menü Reset Schedule Action aus, und klicken Sie auf Speichern Druckercluster Wenn in der Serverkonfiguration Druckercluster konfiguriert wurden, werden auch diese im Abschnitt Drucker des Operator Dashboards angezeigt. Zum Drucken eines Clusterdruckers müssen Sie zunächst die gewünschten Druckaufträge aus einer 120

131 5.1 Drucken vom Operator Dashboard > Druckfunktionen Warteschlange auswählen. Ziehen Sie die ausgewählten Aufträge anschließend per Drag & Drop auf den gewünschten Druckercluster, um den Druck zu starten. Danach wird eine Ausgabeüberprüfung gestartet, die im Hintergrund ausgeführt wird Bei dieser Prüfung werden alle Einstellungen zum Drucken dieses Auftrags, die auf dem Jobticket, in PrePrint und/oder auf dem Operator Dashboard vorgenommen wurden, analysiert. Wenn diese Überprüfung abgeschlossen ist, wird das Druckprofil angezeigt. Dieses kann verändert werden. Sie können die Druckprofileinstellungen überschreiben und sie nur für die ausgewählten Druckaufträge speichern oder sie in einem neuen Profil speichern. Wenn Sie keine Einstellungen ändern möchten, übernehmen Sie die vorgegebenen Einstellungen und drucken Sie direkt von hier. Im vorstehenden Thema Drucken (auf Seite 116) finden Sie hierzu weitere Informationen. Nach dem Drucken werden die Aufträge zu statistischen Zwecken in der Datenbank gespeichert. Mit Drucken können Sie den Auftrag drucken, mit Testdruck wird nur ein Exemplar des Auftrags gedruckt, mit Speichern werden Ihre Einstellungen gespeichert, mit Abbrechen werden alle Einstellungen aufgehoben und erneut die Startseite des Operator Dashboards angezeigt Großformatdruck Viele Funktionen sind für Aufträge von Großformatdruckern vorgesehen. Für den Großformatdruck gelten immer besondere Voraussetzungen, z. B. benutzerdefinierte Papiergrößen, spezielles Papier usw. Außerdem senden Kunden LFP-Aufträge häufig im nativen Dateiformat, damit interne Druckraumoperatoren bei diesen Aufträge größtmögliche Flexibilität haben. Druckraumoperatoren können daher beispielsweise die Ränder, spezielle Druckeinstellungen, Farben usw. in der Originaldatei ändern. Der Druckraumoperator hat außerdem die Möglichkeit beim Drucken auf einem lokalen Drucker alle spezifischen LFP-Treibereinstellungen zu nutzen. Das Resultat sind Druckausgaben von höchster Qualität. Zusammenfassung der wichtigsten bzw. besonderen LFP-Funktionen Drucken hochgeladener PDF-Dokumente wie andere Druckaufträge über das Operator Dashboard Auschecken nativer Dokumente oder PDFs, die vom Kunden auf das Operator Dashboard hochgeladen wurden, damit sie auf einem lokalen LFP-Gerät ausgegeben werden können. Weitere Informationen zum Auschecken erhalten Sie im entsprechenden Kapitel. Erstellen und Verwenden spezifischer, für LFP-Geräte angepasster Medientypen. Weitere Informationen erhalten Sie im Kapitel Medientypen im uniflow-benutzerhandbuch. Verarbeiten von LFP-Aufträgen mit benutzerdefinierten Größen, die vom Kunden über Web Submission gesendet wurden 121

132 5.1 Drucken vom Operator Dashboard > Druckfunktionen Genaues Abrechnen von LFP-Aufträgen, des Druckfarbenverbrauchs und des speziellen Medientyps. Weitere Informationen finden Sie im Kapitel Preisprofile im uniflow-benutzerhandbuch Löschen von Druckaufträgen Sie können mehrere Druckaufträge in einer Warteschlange oder im Archiv gleichzeitig löschen. Wählen Sie dazu Druckaufträge in einer Warteschlange oder im Archiv mit einem Mausklick aus. Starten Sie den Löschvorgang, indem Sie eine der folgenden Aktionen ausführen: o Drücken Sie die Taste [Entf] auf der Tastatur. o Klicken Sie auf das Symbol Löschen in der oberen Navigationsleiste. o Ziehen Sie die entsprechenden Aufträge auf das Symbol Löschen in der oberen Navigationsleiste. Daraufhin wird das Fenster Löschen geöffnet, das alle zu löschenden Aufträge enthält. Wenn Sie hier die Auswahl von Aufträgen per Mausklick aufheben, können Sie das Löschen dieser verhindern Mit der Schaltfläche Bestätigen werden die Aufträge aus dem Operator Dashboard / Archiv gelöscht. Mit Abbrechen wird der Löschvorgang abgebrochen und Sie kehren zum Operator Dashboard zurück. Über die Dropdownliste oben im Fenster können Sie den Zeitpunkt des Löschvorgangs wie im Folgenden beschrieben bestimmen: Sofort löschen Dies ist die Standardeinstellung. Durch Klicken auf die Schaltfläche Bestätigen werden alle ausgewählten Aufträge sofort gelöscht. Geplantes Löschen Wenn diese Option ausgewählt ist, werden alle Aufträge automatisch am ausgewählten Datum gelöscht. 122

133 5.1 Drucken vom Operator Dashboard > Druckfunktionen Geplante Aktion zurücksetzen Wenn Sie das Löschen eines Auftrags bereits geplant haben, können Sie die Planung für alle ausgewählten Aufträge mit diesem Befehl zurücksetzen Jobticket drucken Wenn Sie einen oder mehrere Druckaufträge aus einer Warteschlange ausgewählt und auf das Symbol Jobticket Drucken geklickt haben, wird ein neues Fenster geöffnet, in dem alle ausgewählten Druckaufträge mit Informationen zu Auftragsname, Status, Benutzer, Seiten und Kopien aufgelistet sind. Es ist auch möglich, die ausgewählten Druckaufträge mit Drag & Drop auf dieses Symbol zu ziehen. In der Dropdownliste neben Jobticket drucken auf haben Sie folgende Möglichkeiten: Sie können den Drucker auswählen, auf dem Sie das/die Jobticket(s) drucken möchten. 123

134 5.1 Drucken vom Operator Dashboard > Druckfunktionen Mit der Schaltfläche JT Drucken werden die Jobtickets gedruckt, mit Abbrechen wird wieder die Startseite des Operator Dashboards angezeigt Verknüpfen eines Scans mit einem Druckauftrag In vielen Druckereien muss es für Endbenutzer eine Möglichkeit zum Senden und Verarbeiten analoger Dokumente geben. Dies bedeutet, dass die Daten aus zwei Richtungen stammen: Die Analogdaten liegen in gedruckter Form vor. Sie werden über einen Scanvorgang in digitale Daten umgewandelt. Die digitalen Auftragsinformationen werden in einem Jobticket geführt. Das Ergebnis des Scanvorgangs wird an den Auftrag angefügt. Eine geeignete Methode zum Einscannen von Papierdokumenten ist die Verwendung von Produktionsgeräten von Océ oder Canon. Bei diesen Geräten wird der Scan in einer Datei gespeichert und dieser wird automatisch ein Dateiname zugewiesen. Gleichzeitig erstellt der Benutzer oder Bediener einen Druckauftrag im System, an den die gescannten Dateien angefügt werden, z. B. über Web Submission für einen Auftrag ohne Dateien. uniflow generiert eine eindeutige Nummer für den Auftrag. Die Auftragsnummer ist in der Warteschlange des Operator Dashboards sichtbar und kann daher beim Einscannen der Druckseiten am MFD eingegeben werden. Der MFD erstellt eine PDF-Datei mit der entsprechenden Auftragsnummer. uniflow erfasst die PDF-Datei und weist sie einem vorhandenen Auftrag auf dem Operator Dashboard zu (hierbei handelt es sich nicht unbedingt um einen Web 124

135 5.1 Drucken vom Operator Dashboard > Druckfunktionen Submission-Auftrag). Hierzu wird das Workflow Element Associate Scan With Job verwendet. In diesem Workflow Element geschieht Folgendes: 1. Die Auftragsnummern wird aus dem Scanauftrag abgerufen. 2. Ein Auftrag mit der abgerufenen Auftragsnummer wird im System gesucht. Die Auftragsnummer muss im Parameter Suchfeld definiert werden. a. Wenn ein Auftrag mit der entsprechenden Auftragsnummer gefunden wird, gibt es zwei Möglichkeiten: i. Die gescannte Datei wird mit dem gefundenen Auftrag verknüpft. ii. Das Verknüpfen der gescannte Datei mit dem gefundenen Auftrag wurde abgelehnt. In diesem Fall wurde höchstwahrscheinlich die Auftragsnummer oder das Präfix falsch angegeben. b. Wenn kein Auftrag gefunden wird, schlägt die Verknüpfung fehl. Voraussetzungen Die folgenden Elemente müssen vorliegen, damit ein Scan mit einem Druckauftrag verknüpft werden kann: Ein MFP, der die Erstellung des Scanauftrags ermöglicht Eine Web Submission zum Erstellen von Druckaufträgen ohne Dateien Ein Ordner, der als Hotfolder verwendet wird Ein Drucker, der mit dem Workflow Element Associate Scan with Job konfiguriert ist Benutzerverhalten Gehen Sie wie folgt vor, um einen Druckauftrag mit einem auf einem MFP erstellten Scan zu verknüpfen: a. Erstellen Sie mit Web Submission einen Auftrag ohne Dateien. a. Lesen Sie die Auftragsnummer aus, wenn der Auftrag in der Bedienerwarteschlange aufgenommen wurde. a. Erstellen Sie den Scanauftrag auf dem MFP. b. Verwenden Sie als Dateiname die aus der Bedienerwarteschlange gelesene Auftragsnummer (falls nötig, einschließlich Präfix A oder O) und geben Sie den Ordner an. Die Datei wird mit dem Auftrag verknüpft. In diesem Abschnitt Einrichten des Workflows

136 5.1 Drucken vom Operator Dashboard > Druckfunktionen Einrichten des Workflows Bei dem im Folgenden beschriebenen Vorgang müssen Drucker-Workflows mit dem erweiterten Workflow-Editor bearbeitet werden. Aufgrund der Komplexität dieser Aufgabe sollte das Einrichten von Workflows nur von qualifizierten Spezialisten oder vom NT-ware-Projektteam vorgenommen werden. Sie müssen die folgenden Einrichtungsschritte vornehmen, um gescannte Dateien mit einem vorhandenen Druckauftrag im System zu verknüpfen. 1. Erstellen Sie einen neuen Ordner, der als dedizierter Hotfolder verwendet werden soll. Dieser Hotfolder muss sich auf dem Computer befinden, auf dem der Server ausgeführt wird. Ein Ordner, der bereits früher zu anderen Zwecken als Hotfolder erstellt wurde, z. B. kann ein Hotfolder für die Umwandlung von Hostdaten nicht verwendet werden. 2. Erstellen Sie einen Drucker, der die Dateien aus dem Hotfolder erfasst und mit den entsprechenden Druckaufträgen verknüpft. a. Öffnen Sie die erweiterte Druckerkonfiguration. b. Öffnen Sie den erweiterten Workflow-Editor auf der Konfigurationsseite Workflow. Der für diesen Zweck benötigte Workflow kann relativ kurz sein. Sie können die erforderlichen Workflow Elemente außerdem in einen bereits vorhandenen Workflow aufnehmen. Folgende Workflow Elemente sind erforderlich: Analyze Job (Standard) Associate Scan with Job Stellen Sie sicher, dass das Suchfeld und das Suchargument wie gewünscht ausgefüllt sind. In den meisten Fällen empfiehlt es sich, die Standardeinstellungen beizubehalten. Workflow Elemente, die die untergeordneten Verbindungen des Elements Associate Scan with Job abdecken. Je nach der untergeordneten Verbindung müssen unterschiedliche Maßnahmen getroffen werden. Success Sie möchten den Auftrag wahrscheinlich archivieren (Archive Job!) und aus dem Operator Dashboard entfernen (Delete Job), ihn an einen bestimmten Ordner senden (Send to Folder) oder ihn in PrePrint öffnen (Enter PrePrint). FailedNotFound Wenn die Auftragsverknüpfung fehlschlägt, müssen Sie auf diese Tatsache hinweisen (z. B. mit einer Fehlermeldung). FailedDenied Wenn der Auftrag gefunden wurde, die Jobverknüpfung jedoch verweigert wurde, können Sie die Auftragsnummer mit einem Präfix eingeben und dieses Workflow Element erneut ausführen. c. Stellen Sie sicher, dass auf der Registerkarte Device Agents im Abschnitt Andere der Device Agent Hotfolder Monitor ausgewählt wurde. Konfigurieren Sie den Device Agent wie folgt: 126

137 5.1 Drucken vom Operator Dashboard > Druckfunktionen Input Format Für diesen Zweck ist das Eingabeformat immer PDF. Path name Geben Sie den vollständigen Pfadnamen des dedizierten Hotfolders ein, z. B. C:\Hotfolder. 127

138

139 Variable Data Printing 6

140 6.1 Variable Data Printing > VDP in uniflow 6.1 VDP in uniflow Variable Data Printing (VDP) verleiht Ihnen die Möglichkeit, Druckprodukte mit einer Vielzahl modifizierbarer Inhalte anzubieten. Die Vielseitigkeit wird durch Verbinden von Datenrahmen in einer herkömmlichen PDF-Datei mit externen Datendateien erreicht. Diese Dateien können folgende Bestandteile aufweisen: Manuell über ein Webformular hochgeladenen Text Text aus einer Liste, für gewöhnlich eine CSV-Datei (durch Kommata getrennte Werte), die vom Benutzer aus einem herkömmlichen Tabellenblatt erstellt wurde Anderen Ressourcen Im Allgemeinen werden alle obigen Elemente kombiniert, um eine extrem flexible und individualisierte Ausgabe zu erstellen. Alle externe Ressourcen, die zum Generieren einer VDP-Vorlage verwendet werden, werden in einem Ressourcenordner gespeichert, der immer zusammen mit der Vorlagendatei bearbeitet wird. Für VDB ist das Modul "Variable Data Printing" erforderlich Variable Data Printing (VDP) VDP Funktionsweise Im Folgenden erfahren Sie, wie der variable Datendruck (Variable Data Printing, VDP) in der Praxis funktioniert. Ohne VDP, d. h. beim herkömmlichen Drucken, erstellen Sie ein Dokument und senden es unverändert an den RIP oder Drucker. Dieser einfache Vorgang ist in der nachstehenden Abbildung veranschaulicht. 130

141 6.1 Variable Data Printing > VDP in uniflow Wenn Sie Ihr Dokument an 5000 Empfänger senden wollen, senden Sie es einmal an den Drucker und drucken 5000 Examplare aus. Auf diese Weise erhält jeder Empfänger ein identisches, unpersönliches Dokument. Mit VDP können Sie bestimmte Teile des Dokuments als Platzhalter definieren. So wird aus dem Dokument eine Vorlage, deren Platzhalter mit individuellen Daten gefüllt werden können. Wenn Sie Ihre Vorlage mit einer Datendatei kombinieren (die variable Dateien enthält), wird ein neues Dokument erstellt. Die Anzahl der Seiten des neuen Dokuments stimmt mit der Anzahl der Datensätze in der Datendatei überein. Jede Seite ist eine Kopie der Vorlage, in der anstelle der Platzhalter die Daten des entsprechenden Datensatzes aus der Datendatei stehen. Das neue Dokument enthält also eine Seite für jeden aufeinanderfolgenden Datensatz. Dieses Dokument wird dann an den RIP oder Drucker weitergeleitet. Wenn Sie die Vorlage mit einer Datendatei von 5000 Datensätzen verbinden, wird ein neues Dokument mit 5000 Seiten erstellt, die jeweils personalisierte Daten enthalten. Die Vorlage ist dabei natürlich nicht auf nur eine Seite beschränkt. 131

142 6.1 Variable Data Printing > VDP in uniflow In der folgenden Abbildung ist das Prinzip dieses Workflows veranschaulicht. Die grau dargestellten Platzhalter der Vorlage enthalten den Inhalt der Datendatei. Die folgenden drei Beispiele zeigen eine Möglichkeit, wie Variable Data Printing für tägliche Druckaufträge eingesetzt werden kann. Beispiel 1 Beim ersten Beispiel geht es um eine normale Visitenkarte. Diese Visitenkarte kann von einem bestimmten Benutzer oder einer bestimmten Firma (wie unten) vorkonfiguriert werden, d. h., die Firmendaten unterliegen hier keinen Änderungen. Alle variablen Datenfelder in diesem Dokument sind mit roten Rahmen gekennzeichnet. Die festen Teile des Inhalts sind nicht markiert. 132

143 6.1 Variable Data Printing > VDP in uniflow Wenn ein Benutzer solch eine Vorlage wählt, um Visitenkarten zu bestellen, muss er die folgenden Daten angeben: Name des Mitarbeiters Position des Mitarbeiters Telefonnummer Faxnummer Webadresse Diese Daten werden normalerweise manuell über ein Webformular eingegeben, das jeweils ein Feld für jede anzugebende Dateneinheit enthält. Nachdem der Benutzer seine Daten übermittelt hat, wird ein Druckauftrag generiert, bei dem die variablen Benutzerdaten an jeder individuellen Stelle der Vorlage gemäß den Feldern eingefügt werden, in denen die Daten eingegeben wurden. Beispiel 2 Beim nächsten Beispiel geht es um eine Visitenkarte, die keinem bestimmten Benutzer (oder einer Firma) zugewiesen wurde und somit mehr Flexibilität für den Benutzer zulässt. Neben den in Beispiel 1 aufgeführten Daten muss der Benutzer folgende Daten angeben: Firmenname Straßenname, Hausnummer Postleitzahl, Stadt (und/oder Bundesstaat) 133

144 6.1 Variable Data Printing > VDP in uniflow Land Zudem stehen dem Benutzer möglicherweise mehrere Vorlagen zur Auswahl. Beachten Sie, dass unterschiedliche Vorlagen verwendet werden können, die jedoch die gleichen Platzhalter nutzen. Das heißt, die gleichen Eingangsdaten können bei mehreren Vorlagen mit unterschiedlichem Stil verwendet werden. Die Generierung des Druckauftrags funktioniert hier genauso. Der einzige Unterschied besteht darin, dass jetzt alle Felder variabel sind und der Benutzer alle variablen Daten über das Webformular eingeben muss. Beispiel 3 Im dritten Beispiel geht es um eine Einladungskarte. Dieses Mal ist kein einzelner Datensatz vorhanden. Es handelt sich vielmehr um einen Druckauftrag, der an mehrere Empfänger geschickt wird. Der Inhalt des Adressfelds ist hier anders strukturiert. Die variablen Daten müssen daher in der folgenden Form angegeben werden: Vorname Nachname Anrede Adresse (Straße und Hausnummer) Stadt-Bundesstaat-Postleitzahl (in einem Feld) Da diese Karte an viele Empfänger gesendet wird, wäre es zu aufwändig, alle Daten manuell über das Webformular einzugeben. Deshalb kann der Benutzer eine Datei angeben, in der die variablen Daten enthalten sind. Der Benutzer kann die Daten in einer Datenbank oder in einem Tabellenblatt speichern. Mit Bezug auf die Anordnung der variablen Daten im aktuellen Beispiel sieht das Tabellenblatt wahrscheinlich in etwa wie folgt aus: Damit Daten für VDP verwendet werden können, müssen sie in das CSV-Format (kommagetrennte Tabellendatei) konvertiert werden. Dies geschieht in Tabellenkalkulationsanwendungen über den Befehl Speichern unter und die Auswahl des CSV-Dateiformats. Im CSV-Format sind die Datenfelder in jedem Datensatz durch Kommata oder Tabzeichen voneinander getrennt. Bei uniflow steht jedoch ein erweiterter Satz von Zeichen zur Verfügung, die zum Trennen von Datenfeldern verwendet werden können: Komma [,] Semikolon [;] Dollarzeichen [$] Hash-Zeichen [#] 134

145 6.1 Variable Data Printing > VDP in uniflow Tab-Taste [] Bei der Arbeit mit CSV-Dateien für VDP müssen die folgenden Punkte beachtet werden: Die erste Zeile muss die Feldnamen enthalten, die in der Vorlage verwendet werden. Auf diese Weise werden die variablen Daten korrekt den Vorlagefeldern zugewiesen. Die Feldnamen dürfen nur druckbare Zeichen aus dem US-ASCII-Zeichensatz enthalten. Umlaute oder andere Sonderzeichen sind nicht zulässig. Das Trennzeichen selbst darf nicht innerhalb der Datenfelder vorkommen. Wenn das Trennzeichen in einem Datenfeld enthalten ist, muss der Inhalt dieses Datenfelds in doppelte Anführungszeichen gesetzt sein. Die CSV-Datei darf nicht mit einem Byte Order Mark (BOM) beginnen. Eine vollständige Liste aller druckbaren US-ASCII-Zeichen finden Sie hier: Wikipedia: Druckbare ASCII-Zeichen Die folgende Abbildung enthält die Adressdaten aus dem obigen Tabellenblatt, das in das CSV-Format umgewandelt wurde. In diesem Fall sind die Datenfelder durch Kommata abgetrennt. Beachten Sie, dass die Adresse in der zweiten Zeile auch ein Komma enthält und dieses Feld von doppelten Anführungszeichen umgeben ist. Wenn die Daten übertragen wurden, wird ein Druckauftrag generiert, mit dem fünf Postkarten gedruckt werden. Auf jeder Postkarte werden Daten eines anderen Datensatzes angezeigt. VDP ist nicht wie in den Beispielen in diesem Handbuch auf nur wenige Datensätze beschränkt. Es gibt so gut wie keine Beschränkung für die Anzahl der Datensätze, die innerhalb eines VDP-Druckauftrags verarbeitet werden können. Wir haben uns auch noch nicht damit befasst, welche Papiersorte ausgewählt wird, wie viele Postkarten (je nach ihrer Größe) auf einer Seite gedruckt werden, wo die Schnittmarken gesetzt werden usw. Allgemein gesehen, kann der Unterschied zwischen einer herkömmlichen PDF-Datei und einer PDF-VDP-Vorlage wie folgt beschrieben werden: Alle Datenrahmen in einer herkömmlichen PDF-Datei enthalten nur statische Inhaltsrahmen, die (von manuellen Veränderungen abgesehen) nicht modifiziert werden können. Nachdem eine PDF-Datei in eine VDP-Vorlage konvertiert wurde, werden einige der Rahmen in Platzhalter umgewandelt, die variable Inhalte repräsentieren. Der Inhalt dieser Platzhalter ändert sich mit jeder gedruckten Kopie bzw. Seite des Ausgabedokuments. Eine herkömmliche PDF-Datei enthält den kompletten Inhalt selbst. Nach der Konvertierung in eine VDP-Vorlage verfügt die gleiche Datei über externe Datendateien, die ihr zugeordnet sind. Sie repräsentiert somit auch Daten, die 135

146 6.1 Variable Data Printing > VDP in uniflow nicht in der PDF-Datei selbst vorhanden sind. Die erforderlichen externen Dateien sind ausführlich unter Erstellen und Bearbeiten von VDP-Vorlagen beschrieben. Über die FusionPro (siehe "FusionPro - Einleitung" auf Seite 140)-Funktionen in uniflow können Sie aus statischen PDF-Dokumenten anpassbare PDF-VDP-Vorlagen erstellen. In der Praxis stellen Sie Ihre Vorlagen mit Beispieldaten zur Verfügung. Ihre Kunden geben dann beim Ausfüllen der Vorlage ihre variablen Daten ein, um die Beispieldaten zu ersetzen. Mit der FusionPro-Anwendung in uniflow kombinieren Sie dann die Vorlagen mit den Daten Ihrer Kunden, um das fertige VDP-Produkt zu erstellen Wiederverwenden und Verwalten von Ressourcen mit PPML uniflow optimiert VDP-Dokumente mithilfe der Personalized Print Markup Language (PPML). PPML ist eine dem offenen Standard entsprechende Markup-Sprache, die heute beim Ausgeben personalisierter Druckaufträge eine wichtige Rolle spielt. Diese auf XML basiert Markup-Sprache markiert einen Dokumentenstrom als Struktur hierarchischer Daten und verwandelt Druckdokumente so in lesbare Textdateien PPML eine kurze Einführung Bei herkömmlichen Druckaufträgen wird ein Großteil des Inhalts auf jeder Seite wiederholt. Dies gilt vor allem für mit VDP generierte Aufträge. Hierbei handelt es sich beispielsweise um Briefköpfe, Absätze mit Text, Firmenlogos oder auch ganz normale Brieftypen. Diese Inhalte müssen bei VDP für jede Seite neu gesendet und verarbeitet werden. Daher benötigen diese digitalen Druckaufträge viel Speicher und Rechnerressourcen. Dies führt zu einer erhöhten Auslastung des Rechners, auf dem der RIP-Prozess ausgeführt wird, sowie des Netzwerks, an das die Daten übertragen werden müssen. Mithilfe von PPML können alle wiederverwendbaren Inhalte eines Druckauftrags als "wiederverwendbare Objekte" gekennzeichnet werden. Sie werden dann nur einmal an den RIP oder Drucker gesendet, wo sie als Ressourcen gespeichert und bei Bedarf zum Drucken verwendet werden. 136

147 6.1 Variable Data Printing > VDP in uniflow Die Abbildung zeigt, wie ein VDP-Ausgabedokument in wiederverwendbaren Inhalt (grün) und individualisierten Inhalt (rot) aufgeteilt ist. Beide Teile werden an den Drucker übertragen. Beispiel Wie dies im Einzelnen funktioniert und wie stark die Größe der über das Netzwerk übermittelten Dateien mit PPML reduziert werden kann, sehen Sie am Beispiel einer Postkarte, die der Postkarte in Beispiel 3 des Kapitels VDP - Funktionsweise (siehe "VDP Funktionsweise" auf Seite 130) weiter oben ähnelt. Nehmen wir an, einer unserer Kunden hat eine Datendatei mit 5000 Datensätzen und möchte seine Postkarte an 5000 Empfänger senden. Er hat in diesem Fall neben dem Dokument (der Vorlage) eine Datendatei mit 5000 Adressdatensätzen. Der Kunde sendet beide über uniflow Web Submission. Bei der übertragenen Datendatei handelt es sich um eine CSV-Textdatei mit einer Größe von nur etwa 0,5 MB. Die Vorlage einschließlich aller VDP-Daten hat eine Größe von etwa 3,5 MB, ohne die VDP-Daten ist sie dagegen lediglich ca. 1,4 MB. Wie bei VDP üblich, wird das druckbare Dokument von der FusionPro-Engine in uniflow Server erstellt und die 5000 Datensätze werden dabei in das endgültige Dokument eingefügt. Das Ergebnis ist eine PDF-Datei mit 5000 Seiten. Dabei hat jede Seite hat mit Ausnahme der variablen Daten den gleichen Inhalt. Daher hat das Dokument eine Größe von ungefähr ,4 MB = 7 GB. Die Übertragung dieser Datenmenge über ein 100baseT-Netzwerk nimmt ungefähr 12 Minuten ansteigen. Im obigen Beispiel wird lediglich eine kleine Postkarte ohne Bilder produziert. Beim Drucken von 5000 A4-Seiten mit doppelt so viel Text und nur einem 1,5 MB großen Bild pro Seite, würde die Dateigröße auf 21,5 GB und die Übertragungszeit auf 35 Minuten 137

148 6.1 Variable Data Printing > VDP in uniflow ansteigen. Mit PPML handelt es sich auch weiterhin um nur eine Seite, die jedoch über Platzierungsinformationen für 5000 Datensätze, die Briefköpfe, Logos usw. enthält. In diesem Fall verringert sich die Dateigröße von 7 GB auf etwa 4 MB. Wie bei allen VDP-Aufträgen kann eine mit PPML verwendete Vorlage natürlich auch mehrere Seiten umfassen. Wenn Sie mehr über PPML erfahren möchten, informieren Sie sich auf der Website der Digital Printing Initiative, früher Printing On Demand initiative (PODi): (http://ppml.podi.org/ppml-docs/ppml-introduction.php) Wie wird PPML mit uniflow eingesetzt? In diesem Thema wird kurz auf die Verwendung von PPML in uniflow und mit Ihrem Drucker eingegangen. Beim Erstellen einer Vorlage mit Adobe Acrobat, Adobe InDesign oder QuarkXPress muss PPML nicht als Ausgabeformat ausgewählt werden, auch wenn dies in FusionPro möglich ist. Erstellen Sie eine herkömmliche PDF-Ausgabedatei. Der uniflow-server übernimmt automatisch die Erstellung der PPML-Datei. Weitere Informationen zum Erstellen von Vorlagen finden Sie im FusionPro-Benutzerhandbuch. Nach der Installation befindet sich FusionPro im Ordner "%PROGRAMFILES%\Printable\FusionPro\Manuals". Ausgeben eines PPML-Druckauftrags Die Möglichkeit, Druckaufträge in PPML-Format auszugeben, wird nicht für einzelne Druckaufträge, sondern druckerspezifisch festgelegt. Dazu müssen folgende Vorbedingungen erfüllt sein. Sie müssen ein VDP Enablement Kit installieren. Damit dieses ordnungsgemäß mit VDP und PPML genutzt werden kann, muss es auf dem Controller Ihres Druckers installiert werden. Um das richtige VDP Enablement Kit für Ihren Controller zu ermitteln, wenden Sie sich an eine Canon-Vertriebsorganisation in Ihrer Nähe. Dort erhalten Sie Informationen zum richtigen Kit für Ihren Controller sowie Unterstützung bei der Installation. PPML muss der Geräteinformationsdatei (Device Information File, DIF) hinzugefügt werden. Die PPML-Ausgabeformatbeschreibung wird der DIF-Datei nach gründlichen und erfolgreichen Tests des zugehörigen Druckers hinzugefügt. Die DIF-Dateien mit 138

149 6.1 Variable Data Printing > VDP in uniflow dem PPML-Ausgabeformat werden anschließend freigegeben, von der NT-ware Systemprogrammierung GmbH signiert und auf das DIF-Portal von NT-ware hochgeladen. Innerhalb der DIF ist eine Mindestseitenzahl definiert, bei deren Unterschreitung die PPML-Funktion nicht aufgerufen werden kann. PPML wird nur verwendet, wenn die Seitenzahl eines Druckauftrags diesen Schwellenwert überschreitet. Siehe das nachstehende Beispiel: <OUTPUTFORMAT description="personalized Print Markup Language" type="ppml" enabled="yes"> <DRIVER>CPpmlOutputDriver</DRIVER> <CONFIG> <THRESHOLD type="dword">100</threshold> </CONFIG> </OUTPUTFORMAT> Dies bedeutet, dass nur VDP-Aufträge mit über 100 Seiten (Vorlagenseiten multipliziert mit Datensätzen) als PPML ausgegeben werden. Stellen Sie unbedingt sicher, dass die aktuelle Version für Ihre Geräte installiert ist. Sie können die neuesten DIFs auf dem DIF-Portal von NT-ware herunterladen. (http://difportal.nt-ware.net) PPML muss als Ausgabedatentyp ausgewählt werden. Um ein Gerät in uniflow als PPML-Ausgabegerät zu verwenden, wählen Sie "Personalized Print Markup Language" (Personalisierte Drucker-Markup-Sprache) im Assistenten "Erweiterte Druckerkonfiguration". Hier erkennen Sie, ob die mit dem Gerät verwendete DIF-Datei bereits mit dem PPML-Ausgabeformat aktualisiert wurde. Achten Sie darauf, für alle Ausgabedrucker alle Ausgabedatentypen auszuwählen, die Sie verwenden möchten. Wenn Sie wie in der Abbildung oben nur "Personalized Print Markup Language" (Personalisierte Drucker-Markup-Sprache) auswählen, können Sie nur diesen Ausgabedatentyp mit dem Drucker verwenden. Sonstige Endverarbeitungsoptionen (PrePrint) Sie können einen PPML-Auftrag wie andere Aufträge in einer Druckvorstufenanwendung, z. B. PrePrint, öffnen. Wenn Sie jedoch zusätzliche Weiterverarbeitungsoptionen anwenden, wird der Auftrag nur im PDF-Format gespeichert. Wenn ein Druckauftrag als PPML-Auftrag ausgegeben werden soll, müssen alle Endverarbeitungsoptionen im Voraus angewendet und in der JDF-Datei gespeichert werden. 139

150 6.1 Variable Data Printing > VDP in uniflow FusionPro - Einleitung In uniflow wird Variable Data Printing (VDP) mithilfe des Softwarepakets FusionPro umgesetzt. FusionPro besteht aus zwei Teilen: FusionPro Designer FusionPro Designer ist eine grafische Benutzeroberfläche. Mit diesem Teil werden die VDP-Vorlagen erstellt. FusionPro Designer wird automatisch als Plug-in in Adobe Acrobat, Adobe InDesign oder QuarkXpress installiert. FusionPro Designer ermöglicht das Erstellen von Vorlagen, die Sie für Kunden verfügbar machen können. Sie können die Anwendung auf jedem Computer ausführen, der den unten aufgeführten Mindestanforderungen entspricht. FusionPro Designer muss nicht auf demselben Computer wie das uniflow Operator Dashboard ausgeführt werden. Außerdem muss FusionPro Designer nicht auf dem uniflow-servercomputer installiert werden. FusionPro Designer kann auch auf einem Mac ausgeführt werden. FusionPro Server FusionPro Server ist eine Anwendung, die als Hochgeschwindigkeits-Engine im Hintergrund ausgeführt wird und somit dem Benutzer ermöglicht, seinen Desktopcomputer freizuhalten und große Druckaufträge sehr schnell zu erstellen. Die Software verarbeitet Vorlagen und Daten, die von Ihren Kunden hochgeladen wurden, und generiert PDF- oder PPML-Ausgabedateien für den Druck. FusionPro Server muss auf dem uniflow-server installiert werden. FusionPro Designer und FusionPro Server müssen nicht auf demselben Computer installiert sein. Diese Dokumentation ist eine Zusammenfassung der Vorgänge beim Arbeiten mit VDP-Vorlagen und Erstellen von VDP-Druckaufträgen mithilfe der Software FusionPro Designer und uniflow. Detaillierte Informationen zum Erstellen, Bearbeiten und Verwalten von VDP-Vorlagen finden Sie in den FusionPro-Handbüchern von PRINTABLE. Alle FusionPro-Handbücher werden nach der Installation der Software im folgenden Ordner auf Ihrem Desktopcomputer bereitgestellt: %PROGRAMFILES%\Printable\FusionPro\Manuals Laden Sie die FusionPro-Dokumentation von der Webseite NT-ware - Zusätzliche Handbücher (http://www.nt-ware.com/home/ar/hx/index.html) herunter. Weitere Informationen zu FusionPro Server und FusionPro Designer finden Sie auf der Website von PRINTABLE : (http://www.printable.com). 140

151 6.1 Variable Data Printing > VDP in uniflow FusionPro-Anforderungen Für FusionPro Designer und die Software FusionPro Server gelten unterschiedliche Mindestsystemanforderungen FusionPro Designer Sie können FusionPro Designer sowohl auf einem Windows-PC als auch auf einem Mac installieren. Informationen zu den unterstützten Betriebssystemen und Anwendungen enthält die Softwarekompatibilitätsliste in der NT-ware-Knowledgebase FusionPro Server FusionPro Server muss auf dem uniflow-server selbst installiert werden. Deshalb gelten die gleichen Mindestsystemvoraussetzungen wie für den uniflow-server. Aktuelle Informationen zu den Systemvoraussetzungen für FusionPro Server enthält die Softwarekompatibilitätsliste in der NT-ware-Knowledgebase Installation von FusionPro Das Installationsprogramm von FusionPro ist auf der mitgelieferten uniflow-produkt-cd enthalten. Bevor Sie mit der Installation von FusionPro beginnen, stellen Sie sicher, dass alle Anwendungen installiert sind, die als Grundlage von FusionPro dienen: Für die automatische Installation von FusionPro Designer muss mindestens eines der folgenden Programme installiert sein: Adobe Acrobat, Adobe InDesign oder QuarkXpress. FusionPro Server erfordert die Installation von uniflow. FusionPro braucht allerdings beim Aktualisieren auf eine neuere Version von uniflow nicht deinstalliert zu werden. Verfahren Sie wie folgt, um FusionPro für uniflow zu installieren: 1. Schließen Sie Adobe Acrobat, InDesign und QuarkXPress, falls diese ausgeführt werden. 141

152 6.1 Variable Data Printing > VDP in uniflow 2. Deinstallieren Sie gegebenenfalls eine ältere Version von FusionPro. Unter Windows können Sie dazu "Programme hinzufügen oder entfernen" verwenden. Auf dem Mac können Sie das Produkt mit dem Symbol "Uninstall FusionPro" (FusionPro deinstallieren) im Installationsordner "Printable" deinstallieren. 3. Starten Sie nach der Deinstallation der älteren Version das aktuelle Installationsprogramm von FusionPro. 4. Geben Sie Ihre FusionPro-Seriennummer ein, wenn Sie dazu aufgefordert werden. 5. Öffnen Sie nach der Installation die oben angegebenen Anwendungen und prüfen Sie, ob sie das Menü "FusionPro" enthalten. Daran erkennen Sie, ob die Installation erfolgreich war. Ausführlichere Informationen zur Installation von FusionPro finden Sie auf der FusionPro-Installationswebsite: (http://www.printable.com/downloads/fusionpro/installation/) Aktuelle Informationen zu den Voraussetzungen für FusionPro bzw. Informationen zu anderen Versionen von FusionPro erhalten Sie auf der Website von PRINTABLE: (http://www.printable.com/downloads/fusionpro/) Wir bemühen uns, die obigen Informationen auf dem neuesten Stand zu halten. Wir können allerdings nicht gewährleisten, dass die Installationsinformationen in diesem Handbuch und die Installationsvoraussetzungen für FusionPro immer korrekt und aktuell sind. Welche Voraussetzungen für FusionPro für die auf der uniflow-cd enthaltenen FusionPro-Installation gelten, entnehmen Sie bitte dem auf dieser CD bereitgestellten FusionPro-Installationshandbuch Versions- und Updateinformationen Sie können Ihre uniflow-installation ohne Auswirkungen auf die bestehende FusionPro-Installation aktualisieren. Nach Abschluss des uniflow-updates funktioniert FusionPro unverändert. Von einer Aktualisierung von FusionPro unter Beibehaltung der aktuell installierten Version der uniflow-software wird jedoch abgeraten. Informationen zur unterstützten FusionPro-Version enthält die Softwarekompatibilitätsliste in der NT-ware-Knowledgebase. 142

153 6.1 Variable Data Printing > VDP in uniflow Arbeiten mit VDP-Vorlagen Vorlagen zur Verwendung in uniflow bestehen aus einer PDF-Datei, welche die Rahmen mit den variablen Daten enthält, und einem Ordner mit den zugehörigen Dateien, die zum Ausfüllen der Rahmen verwendet werden. VDP-Vorlagen können aus allen mit PDF 1.6 (ab Adobe Acrobat 7) konformen PDF-Dateien generiert werden. In uniflow können Sie die Software FusionPro Designer zum Erstellen der VDP-Vorlagen verwenden. FusionPro-Vorlagen können auf einfache Weise mit den bekanntesten Grafiksoftwarepaketen Adobe Acrobat, InDesign oder QuarkXpress erstellt und bearbeitet werden. Während der Installation von FusionPro wird ein Plug-in in diese Pakete integriert. Dieses Plug-in verwaltet die Verbindung zwischen dem PDF-Design und den VDP-Ressourcen. Sobald Ihr Kunde eine Vorlage aus dem Katalog gewählt und seine Benutzerdaten übermittelt hat, werden sowohl die Vorlage als auch die Benutzerdaten von FusionPro Server verarbeitet, um einen normalen Druckauftrag zu erstellen Workflow-Übersicht Das Arbeiten mit VDP-Vorlagen in uniflow ist ein einfacher Prozess aus vier Schritten. Nachstehend finden Sie eine Übersicht hierzu. 1. Erstellen einer Vorlage Variable Data Printing (VDP) beginnt mit der Erstellung einer Vorlage mit der Softwareanwendung FusionPro Designer. In uniflow ist eine Lizenz für FusionPro Designer enthalten, d. h., das Programm kann nur auf einem einzigen Bediener-PC installiert werden. FusionPro Designer muss nicht auf dem gleichen Computer wie das Operator Dashboard ausgeführt werden. Die Software kann zudem sowohl in einer Windows- als auch in einer Mac-Umgebung ausgeführt werden. Die Voraussetzungen für die Verwendung von FusionPro sind unter Erstellen und Bearbeiten von VDP-Vorlagen ausführlich beschrieben. Im letzten Schritt der Vorlagenerstellung werden alle Ressourcendateien, die Sie verwendet haben, in einer einzelnen ZIP-Datei zusammengefasst. 2. Hochladen einer Vorlage Nachdem die FusionPro Designer-Vorlage erstellt wurde, kann sie nach uniflow hochgeladen werden. Dies erfolgt über das Menü "Library" des Operator Dashboards. In dieser Phase werden die Vorlagen automatisch mit Web Submission synchronisiert. 3. Bestellen von Druckaufträgen von Vorlagen Benutzer können eine beliebige Vorlage auswählen und passende Daten bereitstellen. Sie müssen keine Änderungen an der Vorlage selbst vornehmen, sondern lediglich die eigenen individuellen Daten bereitstellen. Mit jeder Vorlage erhält der Benutzer folgende Informationen über die variablen Daten: Welche Daten angegeben werden müssen Wie die Daten vorbereitet werden müssen 143

154 6.1 Variable Data Printing > VDP in uniflow Das Format, in dem die Daten für die Übermittlung für den Druck vorliegen müssen Web Submission übergibt sowohl die Vorlagendefinition als auch die variablen Daten der Benutzer zurück an uniflow. uniflow überträgt die Bestellung zur Verarbeitung im Hintergrund an den Server. Dies erzeugt einen regulären Druckauftrag, der dann der Warteschlange für die spätere Druckausgabe hinzugefügt wird. 4. Drucken des VDP-Auftrags Nachdem der Auftrag der Druckwarteschlange hinzugefügt wurde, kann er vom Operator Dashboard wie jeder andere gewöhnliche Druckauftrag verarbeitet werden Erstellen und Bearbeiten von VDP-Vorlagen Sie benötigen hierzu lediglich das FusionPro-Plug-in, das bei der Installation von FusionPro automatisch in Adobe Acrobat, InDesign und QuarkXpress integriert wird. Das Plug-in steht in jedem der obigen Programme zur Verfügung, die auf Ihrem Desktop-PC installiert sind. Die verwendeten Dateien können auch aus Programmen wie PhotoShop oder aus Büroanwendungen stammen. Sie müssen allerdings die Anforderungen der mit Adobe Acrobat 7 eingeführten PDF-Version 1.6 erfüllen. Die Software FusionPro ermöglicht Ihnen, die vorhandenen Datenrahmen innerhalb der PDF-Datenstruktur in variable Textrahmen zu ändern. Diese Rahmen haben eine Verbindung zu externen Dateien, die die variablen Daten enthalten. Sie können sogar benutzerdefinierte Muster verwenden, um neue, stark angepasste Vorlagen zu erstellen. Das Verbinden der PDF-Vorlage mit den Dateien wird automatisch beim Speichern einer PDF-Datei durchgeführt, die VDP-Rahmen enthält. Während der Erstellung einer VDP-Vorlage wird eine temporäre einfache Datenbank generiert, um die Musterfelder bereitzustellen. Während der Produktion bearbeitet uniflow die Datenbankinformationen und ersetzt die Musterdaten mit den vom Endbenutzer, Ihrem Kunden, bereitgestellten Daten. Um eine VDP-Vorlage zu erstellen, befolgen Sie einfach die Schritte 1 bis 7 im FusionPro-Dialogfeld Steps (Schritte), das Sie durch jede Phase der Vorlagenerstellung führt. Der letzte Befehl, Collect for Output (Für die Ausgabe erfassen) erfasst alle relevanten Dateien in einer ZIP-Datei. Sie können diese ZIP-Datei in das Archiv des Operator Dashboards hochladen. 144

155 6.1 Variable Data Printing > VDP in uniflow Detaillierte Informationen zum Erstellen von VDP-Vorlagen finden Sie in den FusionPro-Handbüchern: QuickStart Guide (Kurzanleitung) User Guide (Benutzerhandbuch) Rules System Guide (Regelsystemanleitung) Verknüpfen der variablen Daten mit der Vorlage Mit jeder PDF-Vorlage sind verschiedene Dateien verknüpft. Diese Datendateien stellen die Verbindung zwischen der Vorlage und den variablen Daten her und enthalten die variablen Daten, die in die definierten Felder eingefügt werden. Alle zugeordneten Daten müssen im gleichen Ressourcenordner gespeichert werden und werden automatisch in einer ZIP-Datei erfasst. Die relevanten Dateitypen werden nachstehend beschrieben. 1. Die Eingangsvorlagendatei (PDF) Dies ist die PDF-Datei, die das Originallayout des Dokuments enthält. Die PDF-Datei bildet im Grunde genommen eine Vorlage, in der variable Daten aus der Eingangsdatei eingefügt werden. Mit FusionPro verwandeln Sie einige der Datenrahmen in der PDF-Datei in Platzhalter für variable Daten. 2. Die Eingangsdatendatei (CSV) Dies ist der zweite Teil der Eingangsdaten die Daten, die in die Platzhalter der Vorlage eingefügt werden. Sie müssen in einer einfachen Datei im CSV-Format (durch Kommata getrennte Werte) gespeichert werden. Von dort werden sie bei der Zusammenstellung abgerufen. Die Datei mit den Eingangsdaten stammt normalerweise aus einer Kundentabelle, die die variablen Daten enthält. Eine Definitionsdatei wird in der CFG-Datei bereitgestellt (s. unten), die das Layout der einfachen Datei erklärt. Wenn der Benutzer seine Daten nur als Tabelle verfügbar hat, muss er sie in das CSV-Format umwandeln. Dieses Format lässt sich einfach in einer Tabellenkalkulationsanwendung mit dem Befehl "Speichern unter" und durch Festlegen des CSV-Dateiformats generieren. 3. Die Formatdatei (Data Interchange Format) Die Data Interchange Format-Datei wird automatisch während der Erstellung der VDP-Vorlage mit FusionPro Designer erstellt. Sie informiert FusionPro Server über das Layout und Format des Auftrags. Dies ist nicht die Eingangs-PDF-Datei. Die DIF-Datei enthält jedoch alle Layoutinformationen aus dieser. Die Formatdatei ist normalerweise von der Vorlage verfügbar. FusionPro verfügt außerdem über eine COM-Ebene, die zusätzliche Formatierungsinformationen enthält. Über sie kann die Data Interchange Format-Datei außerdem geändert werden. Durch den Zugriff auf die COM-Schicht kann uniflow detailliertere Layoutinformationen ermitteln als nur anhand der DIF-Datei. 145

156 6.1 Variable Data Printing > VDP in uniflow Verwechseln Sie die DIF-Dateien (Data Interchange Format) von FusionPro nicht mit den DIF-Dateien (Device Information File) von uniflow. Detaillierte Informationen zu FusionPro-DIF-Dateien finden Sie im Handbuch: FusionPro DIF API Reference Guide (Referenzhandbuch). 4. Die Datendefinitionsdatei (DEF) Der wichtigste Aspekt von Variable Data Printing (VDP) ist die Verbindung zwischen der PDF-Vorlage und den Quellen der variablen Daten. Hier kommt die DEF-Datei ins Spiel. Diese Datei speichert, wie die variablen Daten mit der Vorlage verknüpft werden. Alle Beziehungen zwischen einer Vorlage und ihrer Datenquellen sind hier gespeichert. Die DEF-Datei wird automatisch erstellt, wenn Sie die Verbindung zwischen Ihrer Vorlage und den variablen Daten in FusionPro Designer einrichten. Sie enthält alle erforderlichen Informationen zu Regeln, Datendateien, Ressourcen, Grafiken usw. Die Dateinamen müssen unbedingt richtig geschrieben werden. Die Schreibweise des Dateinamens in der DEF-Datei darf nur den Dateinamen umfassen. Sie darf keinen lokalen Pfad außerhalb des ZIP-Ordners enthalten. Nach dem Hochladen einer Vorlage sind Pfadnotationen vom lokalen PC nicht länger von Bedeutung. 5. Die Konfigurationsdatei (CFG) Alle Einstellungen und die Auftragskonfigurationsdaten, die Sie im Dialogfeld "Composition Settings" (Kompositionseinstellungen) festgelegt haben, werden über diese CFG-Datei an FusionPro Server übertragen. Die CFG-Datei wird erstellt, um Einzelheiten über den VDP-Auftrag an FusionPro weiterzuleiten, z. B. das Erstellen einer JPG- oder PDF-Vorschau oder einer druckfähigen PDF. Die folgende Liste enthält ein Beispiel für eine kurze CFG-Datei: 6. Die Ausgabedatei (PDF) Diese Datei wird von FusionPro Server erzeugt, nachdem die Vorlage und die Benutzerdaten kombiniert und hochgeladen wurden. Die Ausgabedatei besteht aus der PDF-Vorlage, die mit den vom Benutzer angegebenen variablen Daten ausgefüllt ist. Sie kann die Eingangsvorlage, abhängig von den damit verbundenen Ressourcen, einmal oder mehrmals enthalten. 7. Die PPML-Datei (Personalized Print Markup Language) Hierbei handelt es sich um die XML-Datei, die die Ressourcen und die PPML-Informationen enthält, wenn ein VDP-Druckauftrag als PPML-Auftrag optimiert wurde. 8. Die JDF-Datei (Job Definition Format) 146

157 6.1 Variable Data Printing > VDP in uniflow Die JDF-Datei ist ein mit XML formatierter technischer Standard für die Bereitstellung von Metadaten, die die gesamten Druck-Workflow-Implementierungen und die Integration von kommerziellen und Planungsanwendungen in den technischen Workflow beschreiben Erweitere Funktionen für die manuelle Eingabe von Daten In der Vorlage können weitere Optionen verwendet werden, wenn Daten beim Bestellen eines VDP-Dokuments manuell auf der Seite für die manuelle Dateneingabe eingegeben werden sollen. Verfahren Sie wie folgt, um Zusatzoptionen anzuwenden: 1. Dropdownlisten für die Seite für die manuelle Dateneingabe Über Dropdownlisten in der Vorlage können Sie dem Endkunden eine begrenzte Anzahl von Optionen für ein Eingabefeld bieten. Dies erleichtert dem Benutzer den Prozess und ist weniger fehleranfällig. a. Öffnen Sie die zuvor erzeugte Vorlage in der Anwendung, in der Sie sie erstellt haben (z. B. in Acrobat). 147

158 6.1 Variable Data Printing > VDP in uniflow a. Wählen Sie im Menü "FusionPro" die Optionen "Define HTML Form" (HTML-Formular definieren) und "From Current Data" (Aus aktuellen Daten) aus. 148

159 6.1 Variable Data Printing > VDP in uniflow b. Wählen Sie in der Tabelle einen Feldnamen aus. Wählen Sie in der Dropdownliste "Field Type" (Feldtyp) die Option "Pick List" (Auswahlliste). Klicken Sie unten rechts auf Add (Hinzufügen). Für jede Option, die in der fertigen Dropdownliste enthalten sein soll, müssen Sie Angaben in Prompt (Eingabe) und Value (Wert) machen. c. Diese Optionen sind für die Seite für die manuelle Eingabe nach dem Hochladen der VDP-Vorlage in das Archiv in Web Submission verfügbar. 2. Standardwerte für die Seite für die manuelle Eingabe Die Felder dieser Seite enthalten bereits die Standardwerte. 149

160 6.1 Variable Data Printing > VDP in uniflow a. Für den Feldtyp "Single-line" (Einzeilig) können Sie einen Standardwert in das Feld "Default" (Standard) eingeben. Der Endbenutzer kann diesen durch Eingabe von Daten überschreiben. b. Für den Feldtyp "Pick list" (Auswahlliste) können Sie einen der zuvor erstellten Werte als Standardwert auswählen. Dieser wird dann automatisch im entsprechenden Feld auf der Web Submission-Seite für die manuelle Eingabe angezeigt. 3. Verwenden dynamischer Werte für die Seite für die manuelle Eingabe a. Statt fester Werte können Sie auch Variablen verwenden, die dynamisch anhand vorhandener Daten ausgefüllt werden. Dazu müssen Sie die 150

161 6.1 Variable Data Printing > VDP in uniflow Datenquellen-Eingangsdatei bearbeiten, die beim Erstellen der VDP-Vorlage verwendet wird. Verwenden Sie einfach Token (z. B. {User.Name}) als Werte in der ersten Datengruppe der in der Vorlage verwendeten Datenquellendatei. Diese werden beim Bewerten der VDP-Vorlage durch echte Werte ersetzt. Im folgenden Beispiel wird die Ortsangabe aus den Adressdaten des Benutzers verwendet. Weitere Informationen zu den verwendbaren Token finden Sie in der NT-ware-Knowledgebase. 4. Hochladen von Bilddateien a. Sie können auch eine Option zum Hochladen von Bildern bereitstellen. Dies wäre zum Beispiel nützlich, um personalisierte Fotos oder Logos für Visitenkarten zu verwenden. b. Hierzu ist in der Datenquellen-Eingangsdatei eine zusätzliche Spalte erforderlich. Sie benötigen lediglich eine Überschrift ("picture" im vorliegenden Beispiel), Daten sind nicht erforderlich. Denken Sie aber daran, nach der Spalte links des (leeren) Felds in jeder Datenzeile ein Semikolon zu setzen. 151

162 6.1 Variable Data Printing > VDP in uniflow Außerdem müssen Sie eine Regel vom Typ "Grafik" erstellen. Verwenden Sie die XML-Vorlage "Insert Picture Rule" (Bildregel einfügen). Geben Sie der Regel einen Namen, wählen Sie den Feldnamen aus der Datenquellen-Eingangsdatei und wählen Sie einen beliebigen Bildtyp, z. B. JPG. Der Suchpfad muss.\ lauten. Dieser verweist auf den Ordner der Vorlage. Dieser Ordner muss eine Standardgrafik und den für diese im Feld eingegebenen Namen enthalten. Diese Grafik wird verwendet, wenn keine Datei manuell hochgeladen wurde. c. Jetzt können Sie einen Grafikrahmen im Dokument erstellen und die obige Regel im zweiten Feld der Grafikrahmeneigenschaften auswählen. Konfigurieren Sie die übrigen Bildeinstellungen nach Bedarf. Das hochgeladene Bild wird in diesen Rahmen eingefügt. Daher sollten Sie die Skalierungsoptionen am unteren Rand konfigurieren. d. Nachdem Sie die Einstellungen gespeichert und die übrigen Schritte in FusionPro ausgeführt haben, können Sie die VDP-Vorlage in uniflow hochladen. In Web Submission können Sie in der Maske "Manuelle Dateneingabe" ein beliebiges Bild laden und in der Vorschau überprüfen. 152

163 6.1 Variable Data Printing > VDP in uniflow Hochladen von VDP-Vorlagen in uniflow Im letzten Schritt der Erstellung einer VDP-Vorlage haben Sie die Vorlage und ihre Datenressourcen in einer ZIP-Datei erfasst. In diesem Format kann sie auf den uniflow-server hochgeladen werden. Sie können eine VDP-Vorlage direkt in das Operator Dashboard hochladen. 1. Wählen Sie Job zu Library hinzuf. im Textmenü Library Konfig.. 2. Das Fenster Job zu Library hinzuf., in dem Sie den Namen Ihres Druckauftrags eingeben können, wird geöffnet. Dies ist der Name, der in der Druckwarteschlange angezeigt wird. Wählen Sie als Typ des Auftrags Schablone für Variablen Datendruck im Dropdownmenü aus. 3. Wählen Sie abschließend Ihre Vorlage aus, indem Sie die Schaltfläche Durchsuchen aktivieren oder einfach den Dateinamen im Textfeld Datei Auswählen eingeben. Ausführliche Informationen zur Druckerkonfiguration finden Sie im Kapitel Erweiterte Druckerkonfiguration im uniflow-handbuch. 153

164 6.1 Variable Data Printing > VDP in uniflow 4. Durch Klicken auf Upload wird das nächste Dialogfeld aufgerufen, in dem mehrere Optionen zum Ändern der Eigenschaften dieses Uploads zur Verfügung stehen. Sie können die PDF-Datei öffnen, um zu sehen, wie die Vorschau aussieht oder um das Jobticket zu bearbeiten. Sie können die Vorlage in PrePrint sogar öffnen, um Änderungen anzuwenden, wie z. B. Ersetzen des Medientyps, Einstellen des Farbdruckmodus oder Hinzufügen leerer Seiten. 5. Als Nächstes können Sie Preise für Ihre Kunden definieren, um Drucke von dieser Vorlage zu kaufen. Zu diesem Zeitpunkt müssen Sie den für die Vorlage geltenden Mehrwertsteuersatz festlegen. Speichern Sie dann die eingegebenen Preise. 6. Wählen Sie einen der vordefinierten Mehrwertsteuersätze aus, um Mehrwertsteuer auf Ihre Vorlage anzuwenden. Da in jedem Land ein anderes Mehrwertsteuersystem gilt, müssen Sie die MwSt-Werte eingeben, die für Ihr Land gültig sind, bevor sie auf VDP-Vorlagen angewendet werden können. Sie können Ihre Mehrwertsteuersätze bei der Definition von Web Submission-Druckern festlegen. Dort können Sie den entsprechenden Mehrwertsteuersatz angeben. Weitere Informationen zur Preiskonfiguration und zu Mehrwertsteuereinstellungen finden Sie unter "Drucker Preise" im Kapitel Erweiterte Druckerkonfiguration. 7. Abschließend laden Sie die VDP-Vorlage durch Klicken auf den Archivordner, in dem Sie die Vorlage speichern möchten, in das Archiv hoch. Daraufhin wird die Vorlage an den von Ihnen ausgewählten Ordner übertragen. Alle Ordner, die zum Aufbewahren von VDP-Vorlagen verwendet werden können, sind mit einem kleinen Globussymbol markiert. Dieses Symbol kennzeichnet alle Ordner, die mit Web Submission synchronisiert sind. VDP-Vorlagen können nur in diesen synchronisierten Ordnern gespeichert werden. Weitere Informationen zum Synchronisieren mit Web Submission finden Sie unter "Ordnerverwaltung" im Kapitel Archiv (auf Seite 27). 154

165 6.1 Variable Data Printing > VDP in uniflow Beachten Sie, dass VDP-Druckaufträge nicht in einem spezifischen Ordner (z. B. "VDP") zusammengefasst werden müssen. Viele Druckserviceanbieter erstellen individuelle Ordner für ihre Kunden, da sie auch kundenspezifische Vorlagen anbieten Handhabung von Aufträgen mit VDP Request Die Erstellung einer Web Submission-Bestellung für einen Druckauftrag mit variablen Daten erfolgt fast genauso wie für andere Aufträge im Katalog. Wenn der Benutzer jedoch ein Dokument zum Drucken auswählt, das variable Daten enthält, müssen mehrere zusätzliche Schritte ausgeführt werden. Dabei werden dem Druckauftrag die vom Benutzer übermittelten variablen Daten hinzugefügt. Dies kann auf zwei Arten geschehen. Datenbereitstellung über Webformular Der Benutzer trägt die variablen Textdaten in Textfeldern eines Webformulars ein. Dies ist zu empfehlen, wenn der Benutzer seinen Druckauftrag mit nur einem Satz Daten individualisieren möchte, z. B. personalisiertes Briefpapier oder Visitenkarten. Die Zahl der für die Dateneingabe angezeigten Textfelder und die Beschriftung der Felder richtet sich nach dem Inhalt der Vorlage. Es werden nur die Textfelder angezeigt, die für die Angabe der variablen Daten erforderlich sind. Sie sind entsprechend dem Namen des Datenfelds in der Vorlagendatei beschriftet. Jedes angezeigte Textfeld muss für den Benutzer ausgefüllt werden, um mit der Bestellung fortzufahren. Datenbereitstellung über Datei Der Benutzer lädt eine Datendatei hoch, die seine Daten im CSV-Format enthält. Dies ist zu empfehlen, wenn der Benutzer möglichst vielseitige Druckmöglichkeiten erhalten möchte, bei denen in bestimmten Feldern ein anderer Inhalt für die einzelnen Seiten oder Exemplare der Endausgabe angezeigt werden kann. Nachdem eine VDP-Vorlage zusammen mit der einfachen Dateidatenbank des Benutzers übermittelt wurde, prüft uniflow die Daten auf Konsistenz. Wenn Fehler auftreten, wird der Benutzer mit einer entsprechenden Fehlermeldung darüber informiert. Er kann dann Korrekturen vornehmen und seine Daten erneut senden. 155

166 6.1 Variable Data Printing > VDP in uniflow Wenn kein Fehler auftritt, wird die normale Verarbeitung des Druckauftrags fortgesetzt. Der Benutzer hat keinen Einfluss auf die weitere Verarbeitung des Druckauftrags oder die Erstellung eines PPML-Auftrags Web Submission-Auswahl von VDP-Aufträgen Bei der Web Submission erfolgt die Anforderung eines Druckauftrags mit variablen Daten fast genauso wie bei anderen Aufträgen im Katalog. Wenn der Benutzer jedoch ein Dokument zum Drucken auswählt, das variable Daten enthält, müssen mehrere zusätzliche Schritte ausgeführt werden. Dabei werden dem Druckauftrag die vom Benutzer übermittelten variablen Daten hinzugefügt. Dies kann auf zwei Arten geschehen. Datenbereitstellung über Webformular Der Benutzer trägt die variablen Textdaten in Textfeldern eines Webformulars ein. Dies ist zu empfehlen, wenn der Benutzer seinen Druckauftrag mit nur einem Satz Daten individualisieren möchte, z. B. personalisiertes Briefpapier oder Visitenkarten. Die Zahl der für die Dateneingabe angezeigten Textfelder und die Beschriftung der Felder richtet sich nach dem Inhalt der Vorlage. Es werden nur die Textfelder angezeigt, die für die Angabe der variablen Daten erforderlich sind. Sie sind entsprechend dem Namen des Datenfelds in der Vorlagendatei beschriftet. Jedes angezeigte Textfeld muss für den Benutzer ausgefüllt werden, um mit der Bestellung fortzufahren. Datenbereitstellung über Datei Der Benutzer lädt eine Datendatei hoch, die seine Daten im CSV-Format enthält. Dies ist zu empfehlen, wenn der Benutzer möglichst vielseitige Druckmöglichkeiten erhalten möchte, bei denen in bestimmten Feldern ein anderer Inhalt für die einzelnen Seiten oder Exemplare der Endausgabe angezeigt werden kann. Nachdem eine VDP-Vorlage zusammen mit der einfachen Dateidatenbank des Benutzers übermittelt wurde, prüft uniflow die Daten auf Konsistenz. Wenn Fehler auftreten, wird der Benutzer mit einer entsprechenden Fehlermeldung darüber informiert. Er kann dann Korrekturen vornehmen und seine Daten erneut senden. Wenn kein Fehler auftritt, wird die normale Verarbeitung des Druckauftrags fortgesetzt. Der Benutzer hat keinen Einfluss auf die weitere Verarbeitung des Druckauftrags oder die Erstellung eines PPML-Auftrags. 156

167 6.1 Variable Data Printing > VDP in uniflow Übertragung eines VDP-Auftrags von Web Submission an das Operator Dashboard Der Benutzer wählt seinen VDP-Auftrag wie einen herkömmlichen Auftrag aus dem Katalog aus. Er wird dann über Web Submission an das Operator Dashboard übertragen (einschließlich manuell eingegebener variabler Daten oder der hochgeladenen Datei mit den Daten). Die hochgeladene Datendatei wird an FusionPro Server weitergegeben. Internationale Änderungen, wie z. B. Codeseitenkonvertierungen (zum Anpassen sprachspezifischer Zeichensätze) werden automatisch angewendet. Nach der ersten Verarbeitung mit FusionPro wird eine PDF-Vorschau generiert, die auf den vom Benutzer angegebenen variablen Daten basiert. Wenn der Benutzer Daten hochgeladen hat, die mehr als einen Datensatz enthalten, wird nur der erste Datensatz zum Generieren der Vorschau verwendet. Detaillierte Informationen zu FusionPro Server finden Sie im FusionPro-Handbuch: FusionPro Server & FusionPro Direct. Diese Vorschau wird zur Bestätigung zurück an den Benutzer gesendet. Wenn der Benutzer die Vorschau bestätigt, wird mithilfe von FusionPro Server eine vollständige PDF-Datei erstellt, die alle variablen Daten enthält, und an das Operator Dashboard übermittelt Drucken von VDP-Aufträgen Nachdem ein VDP-Auftrag vom Benutzer übermittelt und von FusionPro Server verarbeitet wurde, wird er in die Druckwarteschlange des Operator Dashboards eingereiht. Ab diesem Punkt kann der Druckraumoperator den Auftrag wie jeden anderen Druckauftrag handhaben, der der Warteschlange hinzugefügt wurde. Änderungen können mit PrePrint auf PDF-Aufträge angewendet und der Auftrag kann abhängig von seinen Eigenschaften (Farbdruckmodus, Wahl des Medientyps usw.) zur Druckausgabe an einen geeigneten Drucker weitergeleitet werden. Änderungen an PPML-Druckaufträgen können auch mit PrePrint durchgeführt werden. Die PrePrint-Ausgabe wird allerdings immer im PDF-Format gespeichert. 157

168

169 Verschiedene Druckjobbearbeitungsmöglichk eiten 7

170 7.1 Verschiedene Druckjobbearbeitungsmöglichkeiten > Manuell Buchen 7.1 Manuell Buchen Die Option Manuell Buchen dient zum Verrechnen eines Auftrags, bevor ein Operator mit dessen Verarbeitung beginnt. Normalerweise werden Druckaufträge, die von einem Bediener auf einem Drucker ausgegeben werden, automatisch verrechnet. In einigen Fällen ist es sinnvoll, einen Druckauftrag vor seiner Verarbeitung zu buchen. Wenn zum Beispiel ein Benutzer einen großen Druckauftrag am Freitag zum Operator Dashboard sendet, der Auftrag aber nicht vor Montag verarbeitet werden kann, werden dem Benutzer die Kosten für diesen Job nicht vor Montag gebucht. Über die Registerkarte Manuell Buchen kann ein Druckauftrag manuell gebucht werden, bevor er verarbeitet wird. Um einen Druckauftrag manuell zu buchen, wählen Sie die gewünschten Druckaufträge aus einer Warteschlange aus und klicken Sie in der Symbolleiste auf das Symbol Jobkonfig.. Anschließend werden alle Aufträge mit Informationen zu Papierformat, Seitenanzahl Farbe, Seitenzahl und Kopien sowie dem Benutzer, der Standardkostenstelle und dem Gesamtbetrag angezeigt. Wenn es möglich ist, die Aufträge manuell abzurechnen, können Sie auf die Schaltfläche Buchen klicken, um den Druckauftrag zu buchen. Wenn es nicht möglich ist, die Aufträge manuell zu berechnen, wird eine entsprechende Meldung angezeigt (siehe Abbildung). 160

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