Tempo 30 im Stadtgebiet?

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1 LANDESHAUPTSTADT Tempo 30 im Stadtgebiet? - Ergebnisse der Online-Befragung im August

2 Herausgeber Landeshauptstadt Wiesbaden Stadtforschung und Statistik Wilhelmstraße 32, Wiesbaden - Oktober 2012 Bezug Stadtforschung und Statistik Information & Dokumentation Postfach 39 20, Wiesbaden Tel.: 06 11/ FAX: 06 11/ Internet: Alle Rechte vorbehalten Vervielfältigung, auch auszugsweise nur mit Quellenangabe gestattet und mit der Bitte um ein Belegexemplar. Für gewerbliche Zwecke ist es grundsätzlich nicht gestattet diese Veröffentlichung oder Teile daraus zu vervielfältigen, auf Mikrofilm/-fiche zu verfilmen oder in elektronische Systeme zu speichern.

3 Tempo 30 im Stadtgebiet? Seite 1 Hintergrund und Ziel der Online-Umfrage Einstellungen und Meinungen zu Tempo 30 als Regelgeschwindigkeit Methodische Anmerkungen Problematik offener Umfragen Struktur der Teilnehmer Zusammenfassung... 12

4 Verzeichnis der Tabellen und Bilder Seite Bild 1: Häufigkeit genutzter Verkehrsmittel... 2 Bild 2: Tempo 30 und bevorzugte Verkehrsmittelnutzung... 3 Bild 3: Bevorzugte Verkehrsmittel und Beurteilung der aktuellen Anzahl der Tempo-30-Zonen... 4 Bild 4: Wohnort und Beurteilung der aktuellen Anzahl der Tempo-30-Zonen... 5 Tab. 1: Erwartete Auswirkungen eines Tempo 30 nach bevorzugt genutzten Verkehrsmitteln... 6 Bild 5: Zustimmung zu Argumenten für oder gegen Tempo 30 als Regelgeschwindigkeit... 7 Bild 6: Zustimmung zu alternativen Maßnahmen der Verkehrsberuhigung... 8 Bild 7: Informationsquelle über die Online-Befragung Bild 8: Altersstruktur der Teilnehmer... 11

5 Tempo 30 im Stadtgebiet? 1 1 Hintergrund und Ziel der Online-Umfrage Die Online-Befragung der Wiesbadener Bürgerinnen und Bürger verfolgte zwei klare Zielsetzungen: 1. Es sollte ein möglichst umfassendes Meinungsbild der Wiesbadener zu Fragen der Verkehrsberuhigung eingeholt werden. 2. Es sollte bewusst ein neues Instrument die Online- Befragung eingesetzt werden, um zu testen, inwiefern dieses von der Bevölkerung angenommen wird und inwieweit das Instrument belastbare Ergebnisse liefern kann. Vorab: Die Teilnehmer an der Umfrage sind mehrheitlich gegen die Einführung einer Regelgeschwindigkeit von 30 km/h und erachten die aktuelle Anzahl von Tempo- 30-Zonen als ausreichend. Die Frage, ob die Ergebnisse belastbar sind und ob sich offene Online-Umfragen als Instrument zur Erfassung eines Meinungsbildes eignen, kann mit einem klaren jein beantwortet werden. 2 Einstellungen und Meinungen zu Tempo 30 als Regelgeschwindigkeit Hohe Teilnehmerzahl Insgesamt haben Personen an der offenen Befragung zum Thema Tempo 30 im Stadtgebiet teilgenommen. Der Fragebogen war zwischen dem 6. August und dem 16. September 2012 unter freigeschaltet. Ein wichtiges Strukturmerkmal im Rahmen einer Umfrage zur Verkehrsberuhigung ist die individuelle Teilnahme am Verkehr. Die Teilnehmer wurden daher gefragt, welche Verkehrsmittel sie wie häufig nutzen, wenn Sie in

6 Ergebnisse der Online-Befragung 2 Stadtforschung und Statistik, Wiesbaden Wiesbaden unterwegs sind. Bild 1 zeigt die Verteilung der drei am häufigsten angegebenen Verkehrsmittel. Bild 1: Häufigkeit genutzter Verkehrsmittel (fast) täglich 100 selten nie Anteil der Teilnehmer in Prozent Auto Fahrrad ÖPNV Frage: Wie oft nutzen Sie folgende Verkehrsmittel, wenn Sie in Wiesbaden unterwegs sind? Antwortkategorien: täglich, mehrmals die Woche, mehrmals im Monat, seltener, nie Die Kategorien wurden wie folgt gruppiert: (fast) täglich: täglich, mehrmals die Woche selten: mehrmals im Monat, seltener nie : nie n=2 888, Mehrfachnennungen möglich, fehlende % auf 100: keine Angabe Quelle: Online-Befragung Tempo Stadtforschung und Statistik Autofahrer/-innen stellen die stärkste Gruppe in der Befragung Mit 66 % stellen die Autofahrinnen und Autofahrer eindeutig die Mehrheit der Teilnehmer. Geschlechtsspezifische Unterschiede lassen sich nicht feststellen. Sowohl die Mehrheit der teilnehmenden Frauen (69 %) als auch die der Männer (67 %) gibt an, täglich oder mehrmals die Woche Auto zu fahren % sind gegen ein innerörtliches Tempo-30-Limit Insgesamt liefert die Umfrage ein klares Ergebnis gegen die generelle Begrenzung der innerörtlichen Geschwindigkeit auf 30 km/h aus. Auf die Frage, was die Teilnehmer von dem Vorschlag halten, Tempo 30 als innerörtliche Regelgeschwindigkeit festzulegen, haben 65 % aller Teilnehmer geantwortet, dass sie diesen Vorschlag für keine gute Idee halten. Knapp 30 % halten ein generelles Tempo 30 für eine gute Idee. 1 Weitere Strukturmerkmale der Teilnehmer werden in Kapitel 3 ausführlich dargestellt.

7 Tempo 30 im Stadtgebiet? 3 Betrachtet man die Verteilung über die unterschiedlichen Verkehrsmittelnutzer 2, zeigt sich ein zu erwartendes Muster. Eine deutliche Mehrheit der Autofahrerinnen und Autofahrer (knapp 75 %) spricht sich gegen ein generelles Tempo 30 aus. Bild 2 verdeutlicht aber auch, dass sowohl in der Gruppe derjenigen, die angegeben haben, (fast) täglich Rad zu fahren, als auch in der Gruppe der ÖPNV-Nutzer, ein generelles Tempo 30 mehrheitlich auf Zustimmung stößt. Im Falle der ÖPNV-Nutzer ist der Unterschied zur ablehnenden Antwort allerdings sehr gering. Bild 2: Tempo 30 und bevorzugte Verkehrsmittelnutzung 1600 Anzahl der Teilnehmer Ich halte diesen Vorschlag für eine gute Idee Ich halte diesen Vorschlag für keine gute Idee Ich bin unentschieden Auto Fahrrad ÖPNV Frage: Was halten Sie von dem Vorschlag, Tempo 30 als innerörtliche Regelgeschwindigkeit einzuführen? n=2 888 (Auto=1 878 Fahrrad=257, ÖPNV= 212, sonstige/k.a.=541) Quelle: Online-Befragung Tempo Stadtforschung und Statistik Berücksichtigt man die Fallzahlen der Gruppen, ist das klare Votum gegen ein generelles Tempo 30 in der Gesamtverteilung eindeutig auf den hohen Anteil von Autofahrerinnen und Autofahrern zurückzuführen 2 Bevorzugte Verkehrsnutzung wurde für diejenigen Teilnehmer definiert, die entweder täglich oder mehrmals die Woche das betreffende Verkehrsmittel nutzen. Bei Mehrfachnennungen, z B. täglich Fahrrad und täglich Auto, wurde der Teilnehmer als primär autofahrend definiert.

8 Ergebnisse der Online-Befragung 4 Stadtforschung und Statistik, Wiesbaden 42 % halten die Anzahl der bestehenden Tempo-30-Zonen für ausreichend 42 % aller Teilnehmer erachten die bestehende Anzahl an Tempo-30-Zonen und Abschnitten als ausreichend. Etwa 32 % der Teilnehmer befürworten eine Erweiterung der verkehrsberuhigten Bereiche, während 23 % der Ansicht sind, dass es zu viele Tempo-30-Zonen in Wiesbaden gibt. Für die unterschiedlichen Verkehrsmittelnutzer ergibt sich erneut ein zu erwartendes Muster. In der Gruppe der Autofahrer/-innen, d. h. derjenigen die angegeben haben, dass Sie (fast) täglich Auto fahren, dominiert die Wahrnehmung, dass die Anzahl der verkehrsberuhigten Bereiche ausreichend ist. Die Mehrheit der Radfahrer/- innen und ÖPNV-Nutzer/-innen spricht sich dagegen für Erweiterungen der verkehrsberuhigten Bereiche aus. Bild 3: Bevorzugte Verkehrsmittel und Beurteilung der aktuellen Anzahl der Tempo-30-Zonen 1000 Es gibt zu viele Tempo-30-Zonen Die Anzahl der Tempo-30-Zonen ist ausreichend Es sollten noch mehr Tempo-30-Zonen ausgewiesen werden 750 Anzahl Teilnehmer Auto Fahrrad ÖPNV Frage: Die aktuelle Regelung in der Straßenverkehrs- Ordnung ermöglicht Städten und Gemeinden unter bestimmten Bedingungen Tempo-30-Zonen auszuweisen. Wie bewerten Sie die aktuelle Situation in Wiesbaden? n=2 888 (Auto=1 874, Fahrrad=257, ÖPNV= 209, sonstige/k.a..=548) Quelle: Online-Befragung Tempo Stadtforschung und Statistik

9 Tempo 30 im Stadtgebiet? 5 In den Außenbezirken wird die Anzahl der Tempo-30-Zonen als ausreichend bewertet Leicht unterschiedliche Bewertungen der aktuellen Anzahl der verkehrsberuhigten Bereiche sind ebenfalls wohnortabhängig zu beobachten (Bild 4). In der Gruppe der Teilnehmer aus der Innenstadt 3 liegen die Antwortoptionen ausreichend und noch mehr fast gleich auf, während in den Außenbezirken eine Mehrheit die aktuelle Situation als ausreichend erachtet. Bild 4: Wohnort und Beurteilung der aktuellen Anzahl der Tempo-30-Zonen 1000 Es gibt zu viele Tempo-30-Zonen Die Anzahl der Tempo-30-Zonen ist ausreichend Es sollten noch mehr Tempo-30-Zonen ausgewiesen werden 750 Anzahl Teilnehmer Innenstadt Außenbezirk Auswärts Frage: Die aktuelle Regelung in der Straßenverkehrs- Ordnung ermöglicht Städten und Gemeinden unter bestimmten Bedingungen Tempo-30-Zonen auszuweisen. Wie bewerten Sie die aktuelle Situation in Wiesbaden? n= (Innenstadt=538, Außenbezirke=1 807, Auswärts= 254) Quelle: Online-Befragung Tempo Stadtforschung und Statistik Deutlich ist auch, dass in den Außenbezirken Wiesbadens mehr Teilnehmer eine Ausweitung der verkehrsberuhigten Bereiche befürworten, als die Aussage Es gibt zu viele Tempo-30-Zonen. 69 % der Autofahrer erwarten Nachteile durch ein generelles Tempo 30 In der Umfrage wurden die Teilnehmer des Weiteren gefragt, ob die Einführung einer Regelgeschwindigkeit von 30 km/h Vorteile oder Nachteile für ihre persönliche Verkehrssituation hätte. Demnach erwarten knapp 69 % 3 Zur Abgrenzung Innenstadt, Außenbezirke und auswärtige Teilnehmer siehe Kapitel 3.

10 Ergebnisse der Online-Befragung 6 Stadtforschung und Statistik, Wiesbaden der automobilen Teilnehmer für ihre individuelle Verkehrssituation Nachteile. Tabelle 1 fasst die Verteilung über die bevorzugt genutzten Verkehrsarten zusammen. Tab. 1: Erwartete Auswirkungen eines Tempo 30 nach bevorzugt genutzten Verkehrsmitteln bevorzugt genutzte Verkehrsmittel erwartete Auswirkung Auto Fahrrad ÖPNV sonst. / k.a. insgesamt Nachteile in Spalten-% 68,9 19,9 30,7 42,1 56,9 teils/teils in Spalten-% 14,1 11,5 17,2 17,8 14,8 Vorteile in Spalten-% 15,2 67,4 47,0 24,1 24,0 keine Angabe in Spalten-% 1,5 1,2 5,1 16,0 4,3 insgesamt Frage: Welche Vorteile / Nachteile für Ihre individuelle Verkehrssituation erwarten Sie? Quelle: Online-Befragung Tempo Stadtforschung und Statistik Die offene Nachfrage ergab, dass die große Mehrheit derjenigen, die für sich Nachteile erwarten, längere Fahrzeiten, bzw. einen höheren Zeitaufwand u. a. durch verstärkte Staubildung befürchtet (748 Nennungen, die unter diesen Stichworten zusammengefasst werden können). Weitere oft genannte Begründungen waren: mehr Lärm (bedingt durch längere Fahrzeit) und höhere Abgase (bedingt durch hochtouriges fahren), 124 Nennungen höheres Aggressionslevel der Verkehrsteilnehmer und steigender Stress (91).

11 Tempo 30 im Stadtgebiet? 7 Unter den 694 Teilnehmern, die eine Verbesserung ihrer individuellen Situation durch Tempo 30 erwarten, waren häufig wiederkehrende Begründungen die Folgenden: mehr Sicherheit für Fußgänger im Allgemeinen und insbesondere für Kinder und Radfahrer (188 Nennungen) 218 Teilnehmer erwarten eine Lärmreduktion und eine geringere Umweltbelastung allgemeine Verkehrsberuhigung, verbesserter Verkehrsfluss und weniger Unfälle (123). Erwartungsgemäß stellen die Fahrradfahrer/ -innen die größte Gruppe innerhalb derer, die sich von einer generellen Tempo-30-Regelung Vorteile versprechen Tempo 30 hemmt den Verkehrsfluss Die Teilnehmer wurden ebenfalls gebeten, die in der Diskussion um Tempo 30 vorgebrachten Argumente zu bewerten. Auf einer Skala von 1 (starke Zustimmung) bis 5 (starke Ablehnung) sollten die Aussagen beurteilt werden. Zur Darstellung werden in Bild 5 die zustimmenden Kategorien (1 & 2) und die ablehnenden (4 & 5) jeweils zusammengefasst. Bild 5: Zustimmung zu Argumenten für oder gegen Tempo 30 als Regelgeschwindigkeit Tempo 30...reduziert Verletzungsgefahr...verlangsamt ÖPNV...hemmt Verkehrsfluss...verringert Unfallrisiko Ja Nein...senkt Umweltbelastung...erhöht Lebensqualität Anteil der Teilnehmer in Prozent n=2 888 Mehrfachnennung möglich, fehlende Prozent auf 100 pro Argument: verweigerte Antworten und Unentschiedene Quelle: Online-Befragung Tempo Stadtforschung und Statistik

12 Ergebnisse der Online-Befragung 8 Stadtforschung und Statistik, Wiesbaden Etwas widersprüchlich erscheint, dass zwar eine große Zahl der Teilnehmer dem Argument zustimmt, wonach eine Reduzierung der Geschwindigkeit im Falle eines Unfalls die Gefahr schwerer Verletzungen reduziere, aber diese Zustimmung sich nicht in der Befürwortung einer generellen Tempo-30-Regelung niederschlägt. Es scheint, als ob die Teilnehmer dieses Argument gegenüber der Behinderung des Verkehrsflusses weniger stark gewichten. Alternative Maßnahmen der Verkehrsberuhigung Abschließend wurden die Teilnehmer gefragt, welchen alternativen Maßnahmen der Verkehrsberuhigung sie zustimmen würden. Erneut wurde die Zustimmung in einer 5er-Skala erfragt und für die Darstellung entsprechend zusammengefasst. Spitzenreiter bei der Zustimmung zu Alternativen ist der Ausbau des ÖPNV. 4 Bild 6: Zustimmung zu alternativen Maßnahmen der Verkehrsberuhigung Ausbau des ÖPNV Innenstadtverbot für LKW Tempo 30 in der Nacht Ja Nein City-Maut Anteil der Teilnehmer in Prozent n=2 888 Mehrfachnennung möglich, fehlende Prozent auf 100 pro Argument: verweigerte Antworten und Unentschiedene Quelle: Online-Befragung Tempo Stadtforschung und Statistik 4 Das ÖPNV-Ergebnis sollte aber nicht überbewertet werden. Es handelt sich hier mit einer hohen Wahrscheinlichkeit um den in der Umfrageforschung oft beobachteten Effekt eines sozial erwünschten Antwortverhaltens. Er erscheint in diesem Fall auch sehr deutlich, da die große Mehrheit der Teilnehmer angibt, selten den ÖPNV zu nutzen. Es bleibt kontrafaktische Gedankenspielerei, ob man dem mutmaßlichen Argument, ich würde, wenn die Verbindungen besser wären folgen möchte.

13 Tempo 30 im Stadtgebiet? 9 Die Verzerrung des Teilnehmerfeldes zu Gunsten der automobilen Teilnehmer schlägt sich auch bei der Frage nach den Alternativen nieder. Die Vorschläge, die insbesondere Autofahrer einschränken, Tempo 30 in der Nacht und eine City-Maut haben die geringsten Zustimmungswerte. Ein (für Autofahrer eventuell vorteilhaftes) mögliches Innenstadtverbot für LKWs erhält dagegen eine deutliche Zustimmung. 3 Methodische Anmerkungen 3.1 Problematik offener Umfragen Offene Umfragen sind nicht repräsentativ Offene Umfragen, also Umfragen, die ohne ein Stichprobenkonzept und ein entsprechendes Auswahlverfahren Befragte auswählen, können keinen Anspruch auf Repräsentativität erheben. Unabhängig von der Fallzahl führt die Selbstselektion, d. h. die individuell motivierte Teilnahme, zu systematischen Verzerrungen. Durch Selbstselektion bedingte Verzerrungen führen zum Beispiel zur Über- oder Unterrepräsentation bestimmter Gruppen der Bevölkerung, sodass die Übertragbarkeit der Ergebnisse auf und Schlussfolgerungen über die Gesamtpopulation nicht zulässig sind. Ganz konkret sind für die vorliegende Umfrage, neben der thematisch bedingten Motivation, Verzerrungen durch den rein internetbasierten Zugang zur Information über die Befragung und den Zugang zur Umfrage zu erwarten. 24 % der Teilnehmer wurden von Freunden und Bekannten auf die Umfrage aufmerksam gemacht Vor dem Hintergrund einer eher defensiven Werbestrategie ist die hohe Teilnehmerzahl von ein starkes Indiz für die Dynamik der informellen Informationsverbreitung innerhalb und außerhalb Wiesbadens. Auf die Frage, wie die Teilnehmer auf die Umfrage aufmerksam geworden sind, antworteten knapp 24 % der Befragten, dass sie durch Freunde und Bekannte auf die Umfrage aufmerksam gemacht wurden (siehe Bild 8). Unter den 10 % die Sonstige -Informationsquellen angegeben haben, dominieren Soziale Netzwerke im Internet wie Facebook und Twitter. Auffallend ist, dass ein Viertel der

14 Ergebnisse der Online-Befragung 10 Stadtforschung und Statistik, Wiesbaden Befragten (scheinbar regelmäßig) die Internetseite der Stadt Wiesbaden besucht. Hauptinformationsquellen, wenn auch nur mit leichtem Vorsprung, sind aber die Print-Ausgaben der Zeitungen. Bild 7: Informationsquelle über die Online-Befragung 30 Anteil der Teilnehmer in Prozent wiesbaden.de Zeitung (online) Zeitung (print) Bekannte Sonstige Frage: Wie sind Sie auf die Umfrage aufmerksam geworden? n=2 888, Mehrfachnennungen möglich Quelle: Online-Befragung Tempo Stadtforschung und Statistik 3.2 Struktur der Teilnehmer Geschlecht Die Online-Umfrage zum Thema Tempo 30 im Stadtgebiet hat mehrheitlich Männer angesprochen und zur Teilnahme motiviert. Lediglich 25 % der Teilnehmer waren weiblichen Geschlechts. Alter Im Gegensatz dazu entspricht die Altersverteilung der Teilnehmer in etwa der tatsächlichen Verteilung in der Wiesbadener Bevölkerung. Das Durchschnittsalter der Teilnehmer der Umfrage beziffert sich auf 45 Jahre. Das Durchschnittsalter in Wiesbaden beträgt etwa 43 Jahre. Internetzugang ist keine Hürde für ältere Wiesbadener Vor dem Hintergrund, dass der Zugang über das Internet bei offenen Umfragen immer die Gefahr birgt, nicht internet-affine Gruppen in der Bevölkerung auszuschließen und dass insbesondere Ältere als nicht internet-affin angesehen werden, ist die Altersverteilung im Teilnehmerfeld sehr interessant. Sollten Ältere durch die fehlende

15 Tempo 30 im Stadtgebiet? 11 Internet-Affinität von der Umfrage systematisch ausgeschlossen werden, müsste auch eine deutliche Verzerrung der Altersstruktur zu Gunsten Jüngerer zu beobachten sein. Das Histogram der Altersverteilung in Bild 8 deutet aber auf keine gravierende Verzerrung. Das Internet scheint also keine Zugangshürde für Ältere Wiesbadener darzustellen. Bild 8: Altersstruktur der Teilnehmer 200 Anzahl der Teilnehmer Alter n=2 888, 280 haben keine Angaben zu Ihrem Alter gemacht Quelle: Online-Befragung Tempo Stadtforschung und Statistik Wohnort Die große Mehrheit der Teilnehmer lebt in den Außenbezirken Wiesbadens (62,6 %). 538 Teilnehmer, das entspricht 18,6 % haben als Wohnort Ortsbezirke der Innenstadt Mitte, Rheingauviertel (Hollerborn) und Westend angegeben. 5 Auch Nicht-Wiesbadener haben sich in einem nicht unerheblichen Umfang an der Umfrage beteiligt. Ihr Anteil liegt bei knapp 9 %. 6 Autofahrer auch wohnortabhängig überrepräsentiert Es wurde bereits festgestellt, dass 66 % der Teilnehmer angeben haben, (fast) täglich Auto zu fahren. Interessant ist, das kaum wohnortbedingte Unterschiede in dieser Gruppe gibt. Selbst in der Gruppe der Teilnehmer aus der Innenstadt stellen die Autofahrer/-innen die Mehrheit 5 Der tatsächliche Anteil der Innenstadtbewohner liegt in Wiesbaden bei knapp 21 %. 6 Die verbleibenden 11 % haben keine Angaben zu ihrem Wohnort gemacht.

16 Ergebnisse der Online-Befragung 12 Stadtforschung und Statistik, Wiesbaden (57 %), obgleich der Motorisierungsgrad in diesen drei Ortsbezirken lediglich bei etwa 38 % liegt. 7 Für die Teilnehmer aus den Außenbezirken ist ebenfalls eine leichte Überrepräsentation der Autonutzer und Autonutzerinnen festzustellen: 70 % der Teilnehmer aus den Außenbezirken geben an, (fast) täglich Auto zu fahren. Die Motorisierungsquote in den Außenbezirken beträgt 66 %. 8 In diesen Merkmalen zeigen sich deutlich die erwarteten Effekte der Selbstselektion. Während die Altersverteilung und die Verteilung der Teilnehmer über die Ortsbezirke lediglich gering von den tatsächlichen Verteilungen in Wiesbaden abweicht, weist das Teilnehmerfeld starke Verzerrungen zugunsten der Gruppe der (männlichen) Autofahrer auf. Diese Gruppe der Wiesbadener Bevölkerung wurde wohl aus inhaltlichen Gründen am stärksten zur Teilnahme mobilisiert. 4 Zusammenfassung Klares Ergebnis Die Online-Umfrage zur Festsetzung einer innerörtlichen Regelgeschwindigkeit von 30km/h hat ein klares Ergebnis hervorgebracht. Eine große Mehrheit der Teilnehmer spricht sich gegen ein generelles Tempo 30 aus und befindet die aktuelle Anzahl der verkehrsberuhigten Bereiche als ausreichend. Rückschlüsse auf die gesamte Wiesbadener Bevölkerung sind nicht zulässig Allerdings ist zu beachten, dass sich die Befragung nicht auf eine repräsentative Auswahl der Wiesbadener Bürger und Bürgerinnen stützt. Es gibt eine starke Verzerrung zu Gunsten der bevorzugt autofahrenden Teilnehmer. Rückschlüsse auf die gesamte Wiesbadener Bevölkerung sollten daher vermieden werden. Legitim ist es aber, unter Berücksichtigung dieser Verzerrung vorsichtige, gruppenspezifische Tendenzen zu formulieren. 7 Motorisierungsgrad: PKW je 100 volljährige Einwohner/-innen - siehe Stadtteilprofile unter 8 Berücksichtigt man die Verteilung der Teilnehmer über die Ortsbezirke und bildet eine entsprechend gewichtete durchschnittliche Motorisierungsquote, so beträgt diese lediglich knapp 62 %.

17 Tempo 30 im Stadtgebiet? 13 Weitere zu erwartende Verzerrungsfaktoren, der Internet-Zugang und die defensive Werbung, scheinen die Teilnehmerstruktur weniger stark zu beeinflussen. Weder ein Effekt auf die Altersverteilung (systematische Verzerrung zu Gunsten jüngerer Teilnehmer) ist zu beobachten, noch ist eine klare Dominanz des Internets bei der Informationsvermittlung zu belegen. Die mehrheitlich genannten Informationsquellen waren Print-Medien und private, persönliche Netzwerke. Inwiefern bei Letzteren das Internet eine tragende Rolle spielt, kann allerdings nicht abschließend beantwortet werden. Bezüglich der positiven Resonanz der Umfrage darf nicht unterschlagen werden, dass das Thema der Umfrage stark mobilisiert. Lediglich 38 % Prozent der Teilnehmer haben angegeben sich generell für kommunalpolitische Themen zu interessieren. Weitere knapp 37 % haben diese Frage nicht beantwortet, Ob eine vergleichbar hohe Fallzahl auch bei anderen, weniger mobilisierenden Themen zu erwarten wäre, ist daher zu bezweifeln. Bearbeiter: Dr. Ersin Özşahin

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20 Informierte wissen mehr Stadtorschung und Statistik Wilhelmstraße 32 I Wiesbaden Telefon I

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