Mark Minasi. Windows Server Übersetzung aus dem Amerikanischen von lan Travis

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1 Mark Minasi Windows Server 2003 Übersetzung aus dem Amerikanischen von lan Travis

2 Inhalt der beiliegenden Bonus-CD 20 Einführung 25 Kapitel 1: Windows Server 2003 im Überblick 29 Vier Servertypen 29 Die Vielfalt vor Server Windows Server 2003 Geschmacksrichtungen: Und Web Edition macht vier XP-Support erreicht den Server 31 XP-Integration 32 Der Server versteht XP-Gruppenrichtlinien 32 Neue kostenlose Server: Ein -Server und SQL-Server»Lite«32 Allgemeine Networking-Pluspunkte 33 NAT-Traversal 34 NAT-Traversal mit IPSec 35 RRAS NBT Proxy löst Probleme mit der Netzwerkumgebung 35 Bedingtes DNS-Forwarding unterstützt AD-integriertes DNS mit mehreren Domänen 36 Active Directory aufgewertet 37 Vertrauensstellungen zwischen Gesamtstrukturen.. 38 Problem der Gruppenreplizierung gelöst 38 Gute Nachrichten für Zweigstellen 39 Umbenennenvon Domänen 41 AD kann selektiv replizieren 41 Upgrade der Remoteverwaltung 42 Die Befehlszeile 42 Verbesserter Desktop-Support 43 Profile und Richtlinien 43 Gruppenrichtlinien für Softwareeinschränkung 44 Die Gruppenrichtlinie-Managementkonsole (GPMC) 44 Verbesserte Sicherheit 44 Zuverlässigkeit 45 Neues zum Speicher 46 Windows Server 2003: Noch nicht oder»go for it«? 47

3 Kapitel 2: Grundlagen: Netzwerksoftware, Server und Sicherheit 49 Kapitel 3: Wozu Netzwerke und die Vernetzung? 49 Netzwerk-Client- und Serversoftware 51 Netzwerke brauchen Connectivity-Hardware und Leitungen 53 Clients und Server müssen dieselben Protokolle beherrschen 53 Die bösen Buben fernhalten: Sicherheit 54 Namen: Server und Ressourcen aufspüren 59 Zusammenfassung: Notwendiges Übel 65 Warum sollte ich NT/2000/Server 2003 nutzen? 66 NT ist Marktfüher 66 Die bekannte GUI macht es einfacher, den Anfang zu finden 66 Viele Tools werden mitgeliefert 67 Ein kurze Geschichte von NT 68 Konfiguration des Windows-Servers: Die Microsoft Managementkonsole 71 Die Server 2003-GUI zurecht basteln 71 Desktop-Symbole und das Startmenü wiederherstellen 72 Administrator-freundliche Ordneroptionen einstellen 74 Einführung in die Microsoft Managementkonsole 75 Was ist die MMC überhaupt? 75 MMC-Begriffe, die Sie kennen sollten 76 Die Computerverwaltungskonsole 78 Andere MMC-Tools 80 Eigene MMC-Tools kreieren 82 : Eine einfache Microsoft Saved Consöle kreieren 82 Wie man Tools mit Taskpadansichten entwirft 87 Das Tool als Paket für die User vorbereiten 103 Verteilen des Tools 105 Ein angepasstes Konsolentool bearbeiten 105 Kapitel 4: Windows Server konfigurieren: Die Windows Server 2003 Registry 107 Was ist die Registry? 108 Die Registry speichert einen Großteil vom Status eines Computers 108 Die Registry speichert dynamische Hardwareinformationen 108 Die Registry: Der einzige Weg für Systemeinstellungen 108 Registry-Fachausdrücke 109 Teilbaum 110 Registry-Schlüssel 111 Namenskonvention für Schlüssel 112 Werteinträge, Namen, Werte und Datentypen 112 Arbeiten mit der Registry: Ein Beispiel 114 Wie finden Sie Registry-Schlüssel? 116 Weitere Vorsichtsmaßregeln zur Bearbeitung der Registry 116

4 Wo die Registry zuhause ist: Strukturen 118 Ein Blick auf die Struktur-Dateien 118 Fehlertoleranz in der Registry 119 Registry-Berechtigungen 120 Änderung der Registry über Fernzugriff 120 Die Registry sichern und wiederherstellen 121 Kapitel 5: Windows Server 2003 Setup und Rollout 123 Planung und Vorbereitung 124 Systemhardwareanforderungen 124 Vorbereitung der Hardware 126 Vorbereitung des BIOS < 126 Partitionierung 127 Dateisysteme 128 Servername 128 Netzwerkverbindung und Optionen 129 Setup und Installation 133 Vor der Installation: Phase Textbasiertes Setup: Phase Grafisches Setup: Phase Nach der Installation 144 Troubleshooting einer Installation 146 Die Wiederherstellungskonsole 147 Unbeaufsichtigte Installation: Eine Übersicht 149 Scripting 149 Dateiquelle: CD-ROM oder RIS 150 Sysprep 150 Automatisierung der Befehlszeile: Steuerung von WINNT[32] 151 Skripten, Teil I: Einfache Antwortdateien mit dem Installations-Manager 154 Das Installations-Manager-Skript verbessern 163 Das Skript für den Probelauf vorbereiten 163 Das Skript noch weiter verbessern 164 Skripten, Teil II: Distributionsfreigaben und $OEM$ 166 Installation von Server 2003 mithilfe der Remoteinstallationsdienste 173 RIS in der Übersicht 174 Neue RIS-Fähigkeiten unter Server Beschränkungen von RIS 175 Schritte für einen funktionierenden RIS-Server 176 RIS vorbereiten 177 Autorisierung von RIS in Active Directory 179 RIS Installieren 181 RISETUP ausführen 181 Sicher stellen, dass RIS ausgeführt wird 186 RIS für Clients aktivieren 187 Installieren eines Betriebssystems an der Workstation über den RIS-Server 188 Wie man mit RIPrep ein System-Image erstellt 192

5 Neukonfiguration des Prototyps 19( Ein»flaches«oder»CD-ROM«-basiertes Installationsabbild erstellen 19( Erstellen eines skriptgesteuerten Abbilds 19 Ein RIPrep-Abbild auf einen Ziel-PC übertragen 20( Berechtigen eines Benutzers, ein über RIS verwaltetes Computerkonto in der Domäne zu erstellen 20( Gruppe der Installateure erstellen 20S Einschränkung der Auswahl an RIS-Abbildern 20; RIS für Fortgeschrittene 20' Ghosts kleines Helferlein: Sysprep 211 Sysprep im Einsatz: Überblick 21( Den Computer einrichten 21( Einen neuen administrativen User anlegen 21! Melden Sie sich als neuer User an 21! Sysprep auf C:\Sysprep kopieren 21i Kapitel 6: Verstehen und Verwenden von TCP/lP bei Server Die Entstehungsgeschichte von TCP/IP 22! Die Entstehung von TCP/IP: Vom ARPANET zum Internet 22! Ziele des TCP/IP-Designs 22; Getting There: Das Internet Protocol (IP) 221 Ein einfaches Internetwork 221 Subnetz und Router:»Soll ich rufen oder soll ich routen?«22' IP-Adressen und Ethernet/MAC-Adressen 22' IP-Router 22! Routing detailliert dargestellt 231 Klasse-A, -B und -C-Netzwerke, CIDR-Blöcke, routbare und nichtroutbare Adressen sowie Subnetting 23 Klasse-A-, -B- und C-Netzwerke 23: Routbare und nichtroutbare Adressen 23! Sie können nicht alle Zahlen verwenden 23' Subnetzmasken 23i Ein Klasse-C-Netzwerk in Subnetze unterteilen 23 Ein Klasse-C-Netzwerk nach der RFC/CCNA-Methode aufteilen 23: Classless Inter-Domain Routing (CIDR) 23! Was IP nicht macht: Fehlerkontrolle 24 TCP (Transmission Control Protocol) 24! Ablaufsteuerung (Sequencing) 24! Flusskontrolle (Flow Control) 24, Fehlererkennung und Fehlerkorrektur 24! Sockets, Ports und die Winsock-Schnittstelle 24, Wie Ports und Sockets funktionieren 24, Routen des Nichtroutbaren, Teil 2: PAT und NAT 24' Winsock-Sockets 24 Software konfigurieren, um TCP/IP über andere Protokolle zu verwenden: Netzwerkbindungen 24

6 Internet-Hostnamen 250 Einfache Systeme zur Namensgebung (HOSTS) 250 Domain Name System (DNS) Namen: Ein Hinweis 252 Mit einem Internetwork verbinden 254 Anbindung eines Dumb Terminals 254 Serielle PPP-Verbindung 255 Kabelmodems und DSL-Verbindungen 255 LAN-Verbindung 255 Terminalverbindung im Vergleich zu anderen Verbindungen 256 Woher erhalte ich meine IP-Adressen? 257 Grundlagen der TCP/IP-Einrichtung von Server 2003 mit statischen IP-Adressen 257 TCP/IP mit einer statischen IP-Adresse konfigurieren 258 Testen Ihrer IP-Konfiguration 260 Weiterführende Konfiguration: Festlegung von Domänennamen 263 Der Umgang mit alten Namen: Konfiguration einer Workstation für WINS Hinzufügen von IP-Adressen zu einer Netzwerkkarte 273 Routing auf Server 2003-, NT- und 9x-Maschinen einrichten 274 Beispiel für ein Internetwork mit mehreren Routern 275 Wie Einträge in die Routingtabelle aufgenommen werden: route add 276 Vorkonfigurierte Routen verstehen 277 Anzeige der Routingtabelle 277 Hinzufügen eines Standardgateways 281 Alle Router müssen alle Subnetze kennen 283 Nutzung von RIP zur Vereinfachung des Workstation-Managements 284 Ein alternatives dynamisches Routingprotokoll: OSPF 284 Nutzung einer NT-Maschine als LAN/LAN-Router 284 Komplexere statische Routen.' 290 Server 2003 als Internet-Gateway/Router nutzen 291 WAN-Verbindungsoptionen 292 Stellen Sie alles zusammen und legen Sie los 294 Günstiges LAN-WAN-Routing mit Internet: Gemeinsame Nutzung der Verbindung Schrit Eins: Verbinden Sie das interne Netzwerk - und lernen Sie'ÄPIPA kennen 295 Schritt Zwei: Verbindung zum ISP aufbauen 295 Schritt drei: ICS aktivieren 300 Schritt vier: Konfigurieren der Intranet-Maschinen 302 Was ist mit der Firewall? 302 Jenseits von ICS: Einrichtung von Network Address Translation (NAT) auf Server IPSec verstehen 313 Netzwerk-Load-Balancing-Cluster (NLBC) 329 NLB in der Übersicht 330 Vorbereitung 330 Schritt 1: Installieren der statischen IP-Adressen und der Serversoftware 331 Schritt 2: Erstellen Sie einen DNS-Eintrag für den Cluster 331

7 Schritt 3: NLB für CADOTNET einrichten 332 Schritt 4: Hinzufügen der Cluster-IP-Adresse zur CADOTNET-IP-Software 334 Schritt 5: 5000SC konfigurieren 336 Kapitel 7: TCP/IP-Infrastruktur: DHCP, WINS und DNS 337 DHCP: Automatische TCP/IP-Konfiguration 337 Vereinfachen der TCP/IP-Administration: BOOTP 338 DHCP: BOOTP-Plus 339 Installation und Konfiguration von DHCP-Servern 340 DHCP überwachen 359 Einen beschädigten DHCP-Server neu aufbauen 360 DHCP clientseitig 361 DHCP im Detail: Wie DHCP funktioniert : 361 i Multi-DHCP Netzwerkkonzepte 370; Namensauflösung in der Perspektive: Eine Einführung in WINS, NetBIOS, DNS ; und Winsock 370 Zwei unterschiedliche Herkünfte, zwei unterschiedliche Namen 371, Application-Program-Interface = Modularität 371 NetBIOS und Winsock 372 Definition der Namensauflösung 373 Der Umgang mit traditionellen NetBIOS-Namen: Der Windows Internet Name Service 373 NetBIOS über TCP/IP (NBT) 374 Namensauflösung vor WINS: LMHOSTS 377 LMHOSTS eine Einführung 378 WINS: Ein NetBIOS-Namensdienst für Windows 381 WINS benötigt einen NT- oder neueren Server 381 WINS speichert die registrierten Namen 381 Fehlermodi des WINS-Clients 381 Das ist mein Name, aber wie lange noch? 382 _ WINS installieren '. 382 WINS-Server konfigurieren 384 Designkonzpept für ein Multi-WINS-Netzwerk 386 Einen zweiten WINS-Server hinzufügen 388 Wie man den zweiten Server auf dem laufenden hält 388 WINS-Probleme vermeiden 391 Löschen eines WINS-Eintrags oder Markieren des Eintrags als veraltet 392 WINS-Proxy-Agenten 394 Die Namensauflösung im Detail 395 WINS vs. DNS-Reihenfolge in Winsock 398 Reihenfolge der NetBIOS-Namensauflösung 398 Warum DNS so wichtig für Active Directory ist 398 Anatomie eines DNS-Namens 400 Der DNS-Namespace: Der Schlüssel zu DNS 401 Aufgabe: Einrichten eines DNS-Servers und arbeiten mit nslookup 407 Zonen vs. Domänen (und mehr zur Delegierung)

8 Grundlegende DNS-Eintragstypen 421 Fehlertoleranz: Primäre und Sekundäre DNS-Server 442 Delegierung: Erstellen von Subdomänen in DNS 450 Ein Blick in die Zonendateien 454 Dynamisches DNS (DDNS) 459 Active Directory-integrierte Zonen 469 Die DNS-Auflösung im Detail 475 DNS-Weiterleitung (DNS-Forwarding) 484 Zentraler DNS-Cache mit Forwarding 484 Der entwurzelte DNS-Server: Wenn Weiterleitungen nicht wählbar sind 489 Wie man interne DNS-Server mit Forwarding/Slaving absichert 490 Bedingtes Forwarding: Ein weiteres Split-Brain-Tool 492 Eine eigene DNS-Architektur entwerfen 496 Ein Szenario: Komplett offen im Internet 497 Ein sinnvolleres Szenario: Split-Brain-DNS 498 Ein weiteres Szenario: Unterschiedliche Namen 502 DNS wiederherstellen 503 DNS Sichern 503 DNS wiederherstellen 503 Applikation: Wie Sie eine Active Directory-Domäne in ein Unternehmen mit älteren DNS-Servern einführen können Kapitel 8: Active Directory 505 Was Active Directory-Domänen für uns tun 506 Sicherheit: Wer darf auf das Netzwerk zugreifen und wer nicht? 506 Ressourcen im Netzwerk suchen und finden 511 Wie neue, untergeordnete Administratoren erstellt werden 512 Objektverwaltung: Delegieren der administrativen Berechtigungen für eine Domäne 513 Politischen Anforderungen gerecht werden 515 Connectivity- und Replikationsthematik 516 Vereinfachte Computernamen oder»die Vereinheitlichung des Namespaces« Aktivierung von* zentralen Support-Tools 518 Die Features von Active Directory verstehen und nutzen 519 Domänen 519 Benutzer- (und neuerdings Computer-) Gruppen 521 Organisationseinheiten (OUs): Subdomänen 528 Standorte 532 Aufbau von Hierarchien mit mehreren Domänen: Teil I - Strukturen 533 Aufbau von Hierarchien mit mehreren Domänen: Teil II - Gesamtstrukturen Das Argument für eine leere Rootebene 538 Domänencontroller für die Anmeldung unter Active Directory finden 539 Active Directory aufbauen: Praktische Erfahrungen 541 Einrichten der ersten Domäne 541 Vorbereiten des DCs für die zweite Domäne 555 Troubleshooting von DCPROMO- und Anmeldeprobleme mit DNS

9 Einen Organisations-Admin anlegen 558 Andere Active Directory-Objekte: Kontakte, freigegebene Ordner, Drucker und mehr 581 AD-bezogenes DNS-Design und Troubleshooting 584 Wahl der Top-Level-Domäne:.com,.local, oder ganz was anderes? 585 Aufbau einer AD-freundlichen DNS-Infrastruktur 585 Betriebsmaster/FSMO Multimaster vs. Single-Master-Replikation 591 ' Nicht alles ist Multimaster 591 Domänennamen: Ein FSMO-Beispiel 592 Warum Administratoren FSMOs kennen müssen 592 FSMO-Rollen ' 593 Übertragen von FSMO-Rollen mit der schweren Methode 602, Gesamtstrukturweite Zeitsynchronisierung 605 ; Lokale Active Directory-Replikation 607 Die lokale Active Directory-Replikation beginnt als Ring 607 Standorte in der Wiederholung 624 Wie Standorte funktionieren 624 Umbenennen von Standardname-des-ersten-Standorts 625 ; Einen Standort definieren 625 ; Definieren eines Subnetzes und die Zuordnung zu einem Standort 626 Dem Standort einen Server zuordnen 627 Replikation zwischen Standorten 628 = Funktionsebenen verstehen 631 i Der gemischte und einheitliche Modus von Windows \ Funktionsebenen der Server 2003-Domäne 632 f Gesamtstrukturfunktionsebenen in Server Der lange Arm von AD: Überblick über Gruppenrichtlinien 635 Unterschied zwischen einer System- und einer Gruppenrichtlinienimplementierung 635 Gruppenrichtlinien gelten für Standorte, Domänen und OUs - aber (typischerweise) nicht für Gruppen 636 Richtlinienfilter und Gruppenrichtlinien 636 Gruppenrichtlinien lösen sich auf, wenn sie entfernt werden 637 Sie müssen sich nicht anmelden, um eine Gruppenrichtlinie zu erhalten 637 Was Sie mit Gruppenrichtlinien tun können 638 Überwachung des Netzwerks mit Active Directory 638 Was kann man überwachen? 639 Wie man überwacht 641 Protokolle verwalten: EventComb 644 Migrationsstrategien 646 In-Place-Upgrade 646 Die saubere, neue Migration 651 Vertrauensstellungen im Detail 654 Das kostenlose Migrationstool von Microsoft: ADMT

10 Active Directory-Wartung 677 Offline-Defragmentierung einer Active Directory-Kopie auf einem DC 677 Objekte mit NTDSUTIL bereinigen 679 Umbenennen einer Domäne 680 Eigenarten von Active Directory 685 Wenn zwei Administratoren eine Gruppe modifizieren, gehen die Änderungen von einem Administrator verloren 685 Führen Sie Änderungen auf DCs in der Nähe des Zielclients durch 686 Wählen Sie sinnvolle Domänennamen 687 Planung Ihrer Active Directory-Hierarchie 687 Untersuchen Sie Ihre WAN-Topologie 687 Standort-Layout 687 Überlegen Sie, welche vorhandenen Domänen zusammengeführt werden müssen und führen Sie diese zusammen 688 Was braucht eine OU und was eine Domäne? 688 Wählen Sie eine OU-Hierarchie, um die Delegierung zu vereinfachen, und berücksichtigen Sie dann die Gruppenrichtlinien 688 Nutzen Sie nach Möglichkeit eine einzige Domäne 689 Entwickeln Sie Namen für Ihre Domänen/Strukturren 689 Bereiten Sie die DNS-Infrästruktur vor 689 Nutzen Sie das Potenzial der Vererbung 689 Ratschläge zum allgemeinen Active Directory-Design 690 Zertifikate verstehen und nutzen 690 Public-Key-Komponenten I: Public-Keys, Private-Keys und die Authentifizierung 692 Public-Key-Komponenten II: Verschlüsselte Kommunikation (SSL) 695 Public-Key-Komponenten III: Zertifikate und Zertifizierungsstellen 696 Zertifizierungsstellen vertrauen 702 Eine eigene Zertifizierungsstelle mit Windows Server 2003 betreiben 705 Nutzen von PKI unter Windows Server Zertifikate sperren. 719 Kapitel 9: Verwalten und Anlegen von Benutzerkonten 721 Erstellen von lokalen und Domänenbenutzer-Konten 721 Verwenden Sie die Computerwaltung für lokale Konten Verwenden von Active Directory-Benutzer und -Computer für Domänenkonten 724 Gruppen verstehen 745 Gruppen erstellen 746 Gruppentypen: Sicherheits- versus Verteilergruppen 749 Gruppenbereiche: lokal, domänenlokal, global und universal 751 Mit Sicherheitsgruppen arbeiten 754 Wie passen dort die Organisationseinheiten dazu? 762 ZEN und die Kunst der Anmeldeskripte 763 Benutzerberechtigungen und Zugriffsrechte verstehen 769 Objektberechtigungen, ACLs und ACEs 769 Benutzerberechtigungen :

11 Lokale und domänenbasierte Gruppenrichtlinien 77 Die Vorteile von Gruppenrichtlinien 77 Gruppenrichtlinien im Vergleich zu Systemrichtlinien 77 Lokale Gruppenrichtlinien: Sicherheitsvorlagen 77 Die Arbeit mit Vorlagen 78 Gruppenrichtlinien: Konzepte 78 Lokale Richtlinien und Gruppenrichtlinienobjekte 78 Gruppenrichtlinien erstellen 79 Troubleshooting von Gruppenrichtlinien: Reihenfolge der Anwendung 79 Delegieren der Verwaltung bei Gruppenrichtlinien 80 Benutzer- und Computerkonfigurationseinstellungen 80 Gruppenrichtlinien verwalten 82 Troubleshooting von Gruppenrichtlinien 82 Zukunftsmusik: Die Gruppenrichtlinien-Managementkonsole 83 Ein paar abschließende Gedanken zu Gruppenrichtlinien 83 Arbeiten mit servergespeicherten Benutzerprofilen 83 Anatomie eines Benutzerprofils 84 Konfiguration Ihres eigenen Benutzerprofils 84 Die Geburt eines lokalen Profils 84 Serverseitig gespeicherte Profile - Grundwissen 84 Benutzerprofile vorkonfigurieren 85 Obligatorische Profile 86 Einrichtung einer Profilvorlage für eine Gruppe 86 Wie entscheidet sich ein Client zwischen lokalen, servergespeicherten und obligatorischen Profilen? 86 Welche Art von Profil ist die richtige für mein Netzwerk? 86 Vergleiche zwischen Windows NT 3.51-, NT 4- und 9x-Profilen 87 Kapitel 10: Datenträgerverwaltung am Windows Server 871 Grundlegende Datenträgerverwaltung 87 Terminologie der Datenträgerverwaltung 87 RAID in Server 2003 verstehen 87 Basis- versus dynamische Datenträger 87 Nutzung des Datenträgerverwaltungstools 88 Installation einer neuen physischen Festplatte 88 Features des Basisdatenträgers 88 Dynamische Datenträger nutzen 90 Einen Volumesatz erstellen 90 Einen Stripeset erstellen 90 Einen Spiegelsatz aufbauen 90 RAID 5-Volumes aufbauen 91 Datenträgerverwaltungsaufgaben durchführen 91 Hintergrund: Festplattengeometrie und Dateiformate 91 Festplatten formatieren 91 Datenträger defragmentieren 92 Nutzen von CHKDSK 92 14

12 Erweiterte Datenträgerverwaltung 932 Windows Server 2003-Setup und dynamische Datenträger 932 Konvertierung eines Systemdatenträgers in einen dynamischen Datenträger Verschieben eines dynamischen Datenträgers 934 Ändern eines Systemlaufwerksbuchstabens 936 Wiederherstellung eines fehlerhaften Datenlaufwerks 937 Erstellen und nutzen eines fehlertoleranten dynamischen Datenträgers für System-Recovery-Aufgaben 938 Der Rest der Geschichte 940 Verschlüsseltes NTFS 940 Zuteilen von Festplattenspeicher - der Umgang mit Datenträgerkontingente Volume-Schattenkopien 952 Remote-Speicher 957 Datenträgerverwaltung mit DiskPart 957 Die Entwicklung der Datenträger 958 Kapitel 11: Freigegebene Ordner erstellen und verwalten 959 Grundlagen der Dateifreigaben 959 Erstellen von freigegebenen Ordnern 961 Freigaben über den Explorer erstellen 961 Freigaben über den Remote-Zugriff mithilfe der Computerverwaltungskonsole erstellen 964 Veröffentlichen von Freigabe in Active Directory 968 Berechtigungen verwalten 968 Freigabeberechtigungen 969 Datei und Ordnerberechtigungen 973 Überwachung des Datei-und Verzeichniszugriffs 1000 Die Überwachung aktivieren Versteckte Freigaben 1003 Gängige Freigaben : 1005 C$, D$ usw 1006 ADMIN$ 1006 PRINT$ 1006 IPC$ REPL$ 1007 NETLOGON 1007 Wie man mit der Eingabeaufforderung eine Verbindung zu einer Freigabe aufbaut net use - eine Einführung 1008 Wie man ein anderes Konto mit net use verwendet 1008 Benutzerinformationen stehen im Konflikt 1009 Wie man net use in einem WAN einsetzt 1009 Das verteilte Dateisystem 1010 DFS-Terminologie 1012 Eigenständiges versus fehlertolerantes DFS 1013 Erstellen eines DFS-Stamms 1014 Verknüpfungen auf dem DFS-Stamm erstellen

13 DFS-Replikas konfigurieren 1020 DFS-Replikation verstehen 1023 DFS verwalten 1024 Webfreigaben 1028 Offlinedateien/clientseitiges Cacheing 1031 Offlinedateien - eine Einführung 1031 Wie Offlinedateien funktionieren 1031 Wie man Offlinedateien auf dem Desktop aktiviert: Grundlagen 1032 Wie Dateien in den Ordner Offlinedateien gelangen und verbleiben 1035 Offlinedateien in Aktion: vor der Reise 1037 Unterwegs arbeiten und Änderungen durchführen 1038 Wieder im Büro: die Synchronisierung 1039 Offlinedateien im Büro nutzen: Wenn Server ausfallen 1040 Steuerung der Synchronisierung für nicht mobile Benutzer 1041 Offlinedateien bereinigen 1043 Kapitel 12: Softwareverteilung 1045 Der Windows Installer und Gruppenrichtlinien 1046 j Das Windows-Installer-Programmpaket 1046 Wie der Windows-Installer genau funktioniert 1047 Verwenden von Gruppenrichtlinien zur Softwareverteilung 1048 > Bevor Sie mit dem Klicken anfangen, schnell mal ein Überblick: Was tut was? Das Szenario: Was man mit der Softwarebereitstellung anfangen kann 1062 Kapitel 13: Microsoft-Clients mit dem Server verbinden 1117 Was Sie wissen sollten, bevor Sie Netzwerkclients einrichten 1117 Clientsoftware 1118 Domänen, Arbeitsgruppen und Active Directory 1118 Windows XP Professional-Workstations anschließen 1120 Überprüfen der Netzwerkkonfiguration 1120 Einer Domäne beitreten 1122 Mit Netzwerkressourcen verbinden 1125 Ändern von Domänenkennwörtern 1129 Windows 2000 Professional-Workstations anbinden 1129) Überprüfen der Netzwerkkonfiguration 1129 Einer Domäne beitreten 1130 Mit Netzwerkressourcen verbinden 1130 Domänenkennwörter ändern 1132 Eine Netzwerkverbindung mit Windows NT-Workstations aufbauen 1133 Konfiguration der Workstation 1133 Domäne beitreten 1135 Mit Netzwerkressourcen verbinden 1137 Domänenkennwörter ändern 1138 Der Zugriff auf Active Directory

14 Windows 9x- und Windows Me-Workstations anbinden 1139 Workstation-Konfiguration 1139 Eine Arbeitsgruppe sowie eine Anmeldedomäne festlegen 1141 Mit Netzwerkressourcen verbinden 1143 Kennwörter ändern 1145 Der Zugriff auf Active Directory 1146 Kapitel 14: Clients mit den Windows-Terminaldiensten unterstützen 1147 Warum sollte ich mich für die Terminaldienste interessieren? 1147 Zentrale Bereitstellung von Anwendungen 1148 PC-feindliche Umgebungen unterstützen 1148 Weniger CPU-Leistung clientseitig erforderlich 1149 Die Benutzerschnittstelle vereinfachen 1150 Helpdesk-Support bereitstellen 1150 Das Terminalserver-Verarbeitungsmodell 1150 Sohn des Mainframes? 1151 Anatomie einer Thin-Client-Session 1151 Was gibt es Neues beim Server 2003? 1156 Server- und Clientanforderungen 1158 Serverhardware 1158 Client-Hardware.' 1161 Terminaldienste installieren oder entfernen 1162 Einen neuen Terminalserver-Client einrichten 1164 PC-basierte RDP-Clients 1164 Ein Windows-Based-Terminal aufstellen und verbinden 1165 Einen Handheld-PC einrichten 1166 Verbindungen erstellen, löschen und anpassen 1167 Troubleshooting von Verbindungsproblemen 1172 Die Konteneinstellungen des Clients editieren 1174 Remoteüberwachung 1175 Zeitüberschreitung der Sitzungen 1177 Client-Pfadinformationen einstellen 1179 Konfigurieren der Terminaldienste für alle Verbindungen 1184 Terminaldienstelizenzierung 1191 Das Terminaldienste-Lizenzierungsmodell 1191 Lizenzierung von Sitzungen verstehen 1192 Das Terminalserverlizenzierungstool 1194 Lizenzierung von Anwendungen 1199 Anwendungen für eine Multiuser-Umgebung konfigurieren 1199 Anwendungen auswählen 1199 Wie Sie Ihre Anwendungen dazu bringen, mit anderen Anwendungen freundlich umzugehen 1200 Terminalsitzungen verwalten 1207 Befehlszeilentools in der Übersicht 1208 Die Terminaldiensteverwaltung nutzen

15 Remoteverwaltungsmodus 1219 Aktivieren der Remoteverwaltung 1219 Mithilfe des Remotedesktops-Tools eine Verbindung zu Remote-Servern aufbauen 1220 Fragen über die Nutzung der Remoteverwaltung 1221 Kapitel 15: TCP/IP Serverdienste (IIS, NNTP, TELNET, SMTP, POP3 und FTP) 1223 Übersicht von IIS und anderen Webserver-An Wendungen 1224 World Wide Web-(HTTP-)Server 1224 \ File Transfer-(FTP-)Server " 1225 J Network News-(NNTP-)Server 1225 j -Dienste 1225 f Internet Informationsdienste installieren 1226 i Standardkonfiguration 1228 I Globale IIS-Konfigurationsoptionen 1229 I Webdienste konfigurieren 1230 j Master-Eigenschaften für Websites 1230 [ Eine neue Website einrichten 1234 j Eigenschaften von Websites bearbeiten 1240 j Virtuelle Verzeichnisse 1255 Dynamischen Content aktivieren 1259 t WebDAV nutzen 1260 I Mit Anwendungspools arbeiten 1261 I; Einrichten einer FTP-Site und Konfiguration der FTP-Dienste 1266 f Einrichten der Master-Eigenschaften für FTP-Sites 1267 Eine neue FTP-Site erstellen 1268 FTP-Site-Eigenschaften bearbeiten 1271 Virtuelle FTP-Verzeichnissse 1278 FTP-Benutzerisolation nutzen 1282 FTP-Benutzerisolation mit Active Directory 1283 FTP für den Filetransfer nutzen 1286 NNTP-News-Server einrichten und den NNTP-Dienst konfigurieren 1291 Einen neuen NNTP-Server anlegen 1292 f Bearbeiten der Eigenschaften des virtuellen NNTP-Servers 1294 Ablaufrichtlinien für den NNTP-Server definieren 1304 Virtuelle NNTP-Serververzeichnisse 1305 I Einrichten eines SMTP-Servers und Konfigurieren des SMTP-Dienstes 1306 Internet -Protokolle 1306 Erstellen eines neuen SMTP-Servers 1307 J Ändern der Eigenschaften des virtuellen SMTP-Servers 1310 SMTP-Server warten 1323 Ein POP3-Server für Windows Den POP3-Server einrichten 1327 Einrichten Ihres -Clients Sicherheit

16 Remote-Anmeldung mit Telnet 1332 Frühe Einsatzzwecke für Telnet 1332 Moderne Telnet-Applikationen 1333 Telnet-Server einrichten 1333 Sicher kommunizieren mit SSL 1335 Zertifikate anfordern 1336 Eine Site oder ein Verzeichnis absichern 1339 Konfigurieren und Troubleshooting des Indexdienstes, Aufbau von Web-basierten Abfrageseiten 1341 Was der Indexdienst macht. f 1341 Das Ärgerliche am Indexdienst: Fehlende Dokumentation 1341 Wie Sie den Dienst nutzen werden (warum es Sie interessieren sollte) 1342 Nutzen des Katalogs: Abfragen des Indexdienstes über die Computerverwaltung 1347 Den Katalog nutzen: Den Indexdienst aus dem Internet abfragen 1349 Troubleshooting: Wenn Abfragen versagen 1355 Einspielen von Hotfixes vereinfachen 1356 IIS mit NTFS-Berechtigungen nutzen 1357 Indexdienst deaktivieren 1358 Deaktivieren Sie alle nicht ausdrücklich benötigten Ports 1358 wwwroot verschieben : 1358 Entfernen Sie die zusätzlichen Verzeichnisse und Muster, IIS-Admin, Dokumentation und Web-basiertes Drucken 1359 Deaktivieren Sie überflüssige Dienste auf Ihren Servern 1359 Denken Sie über die Deaktivierung der Microsoft-Datei und Druckerfreigaben nach 1360 Schließen Sie überflüssige ISAPIs aus 1360 Angriffe erkennen 1360 Angrifferschweren. ' Achten Sie auf die Gefahr von Innen 1366 Stichwortverzeichnis

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