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1 , Stoeckackerstrasse 30, CH-4142 Muenchenstein Ph:++41 (0) , Fax:++41 (0) e-serve UP&SM Version 7.1: e-serve UP&SM Plattform Technologie (vertraulich) Synergie von Business & Informations-Technologie: - State of the Art - Kompakt, lean, modular & flexibel - Erweiterbar - Hochperformant Version Oktober 2008 Seite 1

2 Inhaltsverzeichnis: 1 Ziele Technologie: Java Technologie Übersicht Process Engine, Unified Business Process Model & Business Object Repository User Interface Manager Http & AJAX Request Cycle Business Object Manager Business Object Repository Session Manager Service Interface Manager Object Relation Mapper Login Manager Function Manager Content Document Manager Business Rule Manager Search Manager elearning Manager Connectors Model-DB Mapper Process Model Manager Error Handling Diverse weitere Komponenten Schnittstellen mittels JMS Fremdkomponenten Integration in J2EE Entwicklungs- & Produktions-Plattform Erweiterung der Plattform mit Activity Types Installation Hardware & Betriebsystem Datenbank Installations-Prozedere Operation Job-Steuerung Load-Balancing & Clustering Logging (log4j) Monitoring mittels JMX Versionen-Management der e-serve UP&SM Plattform Release-Management einer e-serve UP&SM Lösung Performanz von Serve UP&SM Lösungen Datensicherheit & Datenschutz Sprachliche Gleichbehandlung Das vorliegende Dokument verwendet Rollenbezeichnungen, die unabhängig vom Geschlecht einer Person und von Stellen einer Organisation sind. Die Rollen können sowohl von Frauen als auch von Männern wahrgenommen werden. Version Oktober 2008 Seite 2

3 1 Ziele Ziel dieses Whitepapers ist die Lieferung einen Überblick über die Technologie von e-serve UP&SM. Diese Beschreibung dient auch als Einstieg für den Kurs e-serve UP&SM Plattform. 2 Technologie: Java Technologie Die e-serve UP&SM Plattform ist eine reine Java-Anwendung. Die Plattform ist damit unabhängig vom Betriebsystem. - J2SE basiert, pure Java plus XML 2.1 Übersicht Bild: Architektur technisch Die e-serve UP&SM Plattform besteht standardmässig aus den diversen e-serve jars, diverser Open Source Software und dem Java wrapper. Version Oktober 2008 Seite 3

4 e-serve UP&SM umfasst den gesamten Code Layer (siehe Bild Architektur technisch ) und vom Persistant Layer die Teile Learning Course und Business Process Model. Alle anderen Teile gehören nicht zum Lieferumfang und können frei gewählt werden oder werden vom Kunden vorgegeben. e-serve UP&SM besitzt als Datenbereiche das Unified Business Process Model und das Business Objects Repository. Das Unified Business Process Model steuert direkt die Process Engine. Diese ruft, gesteuert durch das Unified Business Process Model, die diversen Module (Komponenten) auf wie Login Manager, Search Manager, etc.. Diese Module liefern die Funktionalität, die von den Activities der Activity Library benötigt werden. Soll die Library of Activities erweitert werden, dann werden weitere Komponenten integriert. 2.2 Process Engine, Unified Business Process Model & Business Object Repository Bild: Processing Modelle Bild: Activity & Task Area Die Bilder Processing Modelle und Activity & Task Area illustrieren das Unfied Business Process Model. Jede Task besitzt ihre eigene Task Area, die die session-spezifischen Datenobjekte umfassen. Die Objekte aller Task Areas bilden das Business Object Repository. Das Business Object Repository ist rein memory-basiert und kann als memory-basiertes, objekt-orientiertes Datenbank- System angesehen werden. Die Library of Activities umfasst alle Activities, hinter denen die diversen Komponenten wie Business Rule Manager, Login Manager, Search Manager, etc. stehen. Aus diesen Activities sind die Abläufe gebaut. Die Process Engine führt diese Abläufe aus, indem sie aufgrund des Ablaufes die Activities ausführt. Das Ausführen bedeutet das Aufrufen der entsprechenden Komponenten. 2.3 User Interface Manager Die Komponente User Interface Manager ist für die Schnittstelle zum User verantworlich. Das Bild Schnittstelle zu diversen WEB-Server illustriert die Schnittstelle zu den WEB-Server wie IIS und Apache. Bestandteil des User Interface Manager ist Tomcat und die WEB Frontend Komponente (siehe Bild WEB Frontend ). Wird der WEB-Server von beispielsweise Websphere genommen, dann sieht die Architektur leicht unterschiedlich aus, indem die Schnittstelle aus dem Servlet und einem Corba Gateway besteht. Version Oktober 2008 Seite 4

5 Bild: Schnittstelle zu diversen WEB-Server Bild: WEB Frontend Bild: Request Cycle 2.4 Http & AJAX Request Cycle Bild Request Cycle illustriert die Bearbeitung und Beantwortung eines Http und eines AJAX Requests. Wesentlicher Teil ist die XSLT Komponente, die umfassende Style Sheets umfasst. Diese beinhalten Java Scripts, das auf der yahoo library basiert. 2.5 Business Object Manager Business Object Repository Das Business Object Repository wird vom Business Object Manager verwaltet. Dieser ist auch für das Transaction Handling und Locking verantwortlich. Beides wird über das Unified Business Process Model gesteuert. Version Oktober 2008 Seite 5

6 Bild: Transaction Mechanismus 2.6 Session Manager Eine e-serve Session ist identisch mit einer Internet Session. Jeder e-serve Session kann 1 bis n Hibernate Session(s) zugeordnet sein. Für den gleichen User (falls identifiziert) gibt es eine Metasession. Bild: Session Management Version Oktober 2008 Seite 6

7 2.7 Service Interface Manager Die e-serve UP&SM Plattform kann als WEB-Service aufgerufen werden. Dies wird über die Komponente Service Interface Manager ermöglicht. 2.8 Object Relation Mapper Der Object Relation Mapper ist das Interface zwischen dem Object Repository und einer bis n Datenbanken. Dazu wird Hibernate eingesetzt. 2.9 Login Manager By default wird als Login Manager der LDAP Server ApacheDS mitgeliefert. Aber jeder andere LDAP Server wie Windows Server 2003 Active Directory Application Mode oder OpenLDAP kann benutzt werden Function Manager Die e-serve UP&SM Plattform umfasst als Function Manager eine Javascript Engine. Dies erlaubt die Ausführung von funktionaler Logik Content Document Manager Diese Komponente liefert die Funktionalität für das Dokumenten-Management. Teil ist die Indizierung von diversen Dokumenttypen wie Word, HTML, elearning-kursen, etc.. Basierend auf dieser Funktionalität ist das Dokumenten-Management modell-basiert umgesetzt Business Rule Manager Der Business Rule Manager liefert die gesamte Funktionalität für das Business Rule Management. (BRM). Basierend auf dieser Funktionalität ist das BRM modell-basiert umgesetzt Search Manager Der Search Manager liefert die gesamte Funktionalität für das Intelligent Search und Natural Language Processing (NLP). Basierend auf dieser Funktionalität ist das Search Management und Response Management modell-basiert umgesetzt elearning Manager Der elearning Manager liefert die gesamte Funktionalität für das elearning. Basierend auf dieser Funktionalität ist das Learning Management (LMS) modell-basiert umgesetzt. Version Oktober 2008 Seite 7

8 2.15 Connectors Diese Komponente ermöglicht die Schnittstelle zu third-party Systemen. Standardmässig werden diese Systeme mittels WEB-Services verbunden Model-DB Mapper Der Model-DB Mapper ist das Interface zwischen dem memory-basierten Modell, das die Process Engine steuert und dem persistenten Modell, dass auf DB-Technologie und XML basiert Process Model Manager Der Process Modell Manager liefert die Funktionalität für die Pflege des Unified Business Process Model. Dies ermöglicht die Erstellung der rein modell-basierten Development Tasks, die die e-serve UP&SM Development-Plattform bilden Error Handling Das Error Handling wird mittels der Process Engine durchgeführt Diverse weitere Komponenten Weitere Komponenten können integriert werden. Damit wird die Library of Activities erweitert. Beispiele sind die Erstellung von Vector Grafic basierend auf SVG und branchenspezifische Komponenten Schnittstellen mittels JMS JMS ermöglicht die asynchrone Kommunikation mit anderen Systemen mittels eines Broker z.b. zu IBM MQSeries Fremdkomponenten Zu den eigenen Komponenten werden diverse Open Source Komponenten benutzt: Logging Output Apache Jakarta log4j Servlet Engine, Webserver Apache Jakarta Tomcat 5.5 Webservice Engine Apache Axis 1.4 XSLT Transformation Apache Xalan XML Processor Apache Xerces Object-Relation Mapper, Database Layer Hibernate Version Oktober 2008 Seite 8

9 Javascript Engine Rhino (Mozilla) Mail API Sun Java Mail 1.3 AJAX Vector Grafic Java Script Bibliothek JMS Rico SVG Yahoo library Paket: javax.jms Diese Komponenten sind auswechselbar Integration in J2EE Bild: Integration in J2EE e-serve UP&SM Plattformen werden als MBean integriert. 3 Entwicklungs- & Produktions-Plattform Die Architektur für beide Plattformen ist die gleiche. Die Entwicklungs-Plattform ist rein modellbasiert bestehend aus Development Tasks. 4 Erweiterung der Plattform mit Activity Types Die Library of Activities kann mit weiteren Activity Types erweitert werden, indem weitere Komponenten integriert werden. Version Oktober 2008 Seite 9

10 5 Installation 5.1 Hardware & Betriebsystem Es werden alle Standard-Betriebsysteme unterstützt. Eine e-serve UP&SM Plattform Installation benötigt mindestens 2GB Hauptspeicher. Die genauen Hardware-Anforderungen sind abhängig von der Grösse der Anwendungen und der Benutzungsintensität. Die aktuelle Java Version ist: JRE: 1.5.0_03 (1.4.x minimal) 5.2 Datenbank Es werden alle gängigen Datenbank-Systeme unterstützt: Microsoft SQL Server, DB2, DB2 AS/400, DB2 OS390, PostgreSQL, MySQL, MySQL with InnoDB, MySQL with MyISAM, Oracle (any version), Oracle 9i/10g, Sybase, Sybase Anywhere, SAP DB, Informix, HypersonicSQL, Ingres, Progress, Mckoi SQL, Interbase, Pointbase, FrontBase, Firebird 5.3 Installations-Prozedere Das entsprechende Installationsmaterial besteht aus der Plattform-Installation und aus der Installation des Basis-Modelles. Die e-serve UP&SM Plattform ist eine Java Anwendung und wird nach diesen Standards installiert. 6 Operation 6.1 Job-Steuerung Es gibt diverse Varianten zur Jobsteuerung: Variante 1: Integrierte Variante mit Quartz (Open Source) Quartz (http://www.opensymphony.com/quartz/) wird in die e-serve BPM Platform integriert. Variante 2: Externer Scheduler CRON (Unix, Linux) CRON ist ein Scheduler des Linux Systems. Aufgrund der Crontab werden die diversen Programme gestartet. Die Crontab ist eine Textdatei, in der die Aufrufe abgelegt sind. e-serve Tasks werden gestartet. Variante 3: Microsoft Job-Scheduler Analog zu CRON. e-serve Tasks werden gestartet. Variante 4: Eigene integrierte Jobsteuerung Die Jobsteuerung wird direkt in der e-serve BPM Platform umgesetzt. Beurteilung der Varianten Version Oktober 2008 Seite 10

11 Die Variante 1 ist die umfassendste Variante. Es ergibt sich ein gewisser Aufwand, um diese Variante verfügbar zu machen. Die Variante 2 und 3 ist grundsätzlich vorhanden. Die e-serve UP&SM Platform muss dabei so erweitert werden, dass e-serve Tasks aus dem Command-Window gestartet werden können. Die Variante 4 ist heute vorhanden und kann weiter ausgebaut werden. 6.2 Load-Balancing & Clustering Aufgrund von diversen Rules basierend auf Session Nr, IP Nr, etc. werden die Requests vom Load Balancer verteilt. Wesentlich ist, dass eine e-serve Session immer von der gleichen Installation abgearbeitet wird; dies sichert die hohe Performanz. Bild: Load-Balancing 6.3 Logging (log4j) Es wird log4j eingesetzt. 6.4 Monitoring mittels JMX Mittels JMX können Monitoringsysteme als Drittsysteme gewisse Grössen abfragen und damit monitoren. Grössen sind: - Liste der Concurrent User - Liste der aktiven Tasks - Liste der Schnittstellen und deren Status Anwendungspezifische Grössen werden direkt über die Monitoring-Task verfügbar gemacht. Plattformgrössen, die unabhängig sind von einer Anwendung, sollen über JMX verfügbar gemacht werden. Die applikatorischen Grössen werden direkt über e-serve Tasks verfügbar gemacht. Zusätzlich können Meldungen erstellt werden, wenn Fehler auftreten. Dazu wird der Error-Ausgang der e-serve Aktivitäten genutzt. Version Oktober 2008 Seite 11

12 6.5 Versionen-Management der e-serve UP&SM Plattform Es gibt ein Versionen-Management für die Plattform, für den Basisteil der Datenbank und für den Basisteil (Standardteil) des Unified Business Process Model. - Plattform: Bei der Plattform kann die e-serve Jar Library ergänzt werden, damit die Plattform individuell erweitert werden kann. Teil des Versionen-Management sind nur die Komponenten des Standardteiles. - Datenbank: Mittels SQL scripts wird die Datenbank gezielt auf eine neue Version gebracht. - Unified Business Process Model: Die Processing Struktur des Modelles ist streng serviceorientiert. Ein Service ist entweder individuell oder standard. Bei einem Update auf eine neue Version werden nur die Standard-Services updated. 6.6 Release-Management einer e-serve UP&SM Lösung Es werden eine Entwicklungs-, eine Test- und eine Produktiv-Umgebung vorgeschlagen. Bild Release Zyklus illustriert den Ablauf. Bild: Release Zyklus 6.7 Performanz von Serve UP&SM Lösungen Dank der Architektur der e-serve UP&SM Plattform kann der Diskzugriff auf ein absolutes Minimum begrenzt werden. Damit wird ein Maximum an Performanz erreicht. 6.8 Datensicherheit & Datenschutz Die Datensicherheit wird technologisch über die üblichen Datensicherheits-Massnahmen gelöst. Der Datenschutz wird über die Authentisierung gelöst. Version Oktober 2008 Seite 12

13 Anhang: UP&SM-Dokumentation Version Oktober 2008 Seite 13

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