ERGEBNISBERICHT ONLINE UMFRAGE VIS!ON RHEINTAL 2006

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "ERGEBNISBERICHT ONLINE UMFRAGE VIS!ON RHEINTAL 2006"

Transkript

1 ERGEBNISBERICHT ONLINE UMFRAGE VIS!ON RHEINTAL 2006 DURCHFÜHRUNG: toetschinger+partner Reinhard Tötschinger Mag. Dr. Andrea Payrhuber

2 Durchführung: Die Datenerhebung wurde mittels dynamischer Onlineerhebung über das System der Firma domestic DATA durchgeführt. Jeder Proband hat per Mail einen Link mit integriertem Passwort bzw. per Brief ein 8-stelliges Passwort erhalten welches zur Teilnahme an der Umfrage berechtigt hat. Mehrfachteilnahmen und Teilnahmen von nicht zur Zielgruppe gehörenden Personen werden durch dieses Verfahren ausgeschlossen. Umfrageparameter: * VOM: :44:00 * BIS: :59:59 * DAS SIND: 22 Tage / 12:15 Stunden * KOMPLETTE INTERVIEWS IM AUSWERTUNGSZEITRAUM: 324 * DURCHSCHNITTLICHE BEANTWORTUNGSDAUER: 00:11:43 * FELDZEIT VOM: :44:00 * FELDZEIT BIS: :59:59 Ausschöpfung: Adressen brutto fertig beantwortet Ausschöpfung in Prozent mit per Post (mit Passwort) N= vis!on rheintal Onlinebefragung 2006 toetschinger+partner / 2

3 Ergebnisse: Die Beteiligung an der Umfrage steht erfreulicherweise nur leicht im Zusammenhang mit der Teilnahme an den Rheintalforen. Die Ergebnisse zeigen somit die Einstellung von teilnehmenden und nicht teilnehmenden Befragten. 25 Befragte waren nicht eingeladen, was eine Überprüfung der Adressen nahe legt. Es kann allerdings auch ein zusätzlicher Indikator für den Informationsfluss sein, wenn diesen Befragten nicht bewusst war, dass sie eingeladen waren. Auch die hohe Ausschöpfung aus der -Akquise spricht dafür, die Mailadressen regelmäßig mit zu erheben und zu warten. Auffällig ist der hohe Anteil an Informationen aus den Medien. Es gilt zu hinterfragen, ob dies der gewünschte Weg der Informationsdistribution ist, da über den massenmedialen Weg (passive Kommunikation) wenig Identifikation und Bindung erreicht wird. Außerdem wird bei Frage 5 ein Missverhältnis zwischen Interesse (MW=1,65) und dem Gefühl gut informiert zu sein (MW=2,45) sichtbar. Diese Kluft ist bei den weiblichen Befragten in noch höherem Ausmaß beobachtbar: Erfreulich hohes Interesse (MW=1,53) bei zuwenig gutem Informationsstand (MW=2,65; vgl.: KT F5 * F10 - Geschlecht). Besonders erfreulich auch das hohe Interesse der jüngeren Befragten bis 29 Jahre (MW: 1,64; vgl. KT F5 * F9 - Alter), was man als Indikator für die zukunftsorientierte Philosophie und Vorgehensweise halten könnte. In KT F5 * F3a - Einladung zu den Planungswerkstätten sieht man die positive Korrelation zwischen Interesse und Besuch der Foren (MW=1,41 wenn jemand an mindestens einem Forum teilgenommen hat), jedoch sollte sich der Informationsstand bei dieser Gruppe stärker verbessern als auf MW=2,26. Ein Umstand der seine Erklärung unter anderem in den offenen Antworten findet, wenn mehr konkrete Inhalte und Umsetzungsschritte gefordert werden. Möglicherweise müssen die Hintergrundprobleme etc transparenter gemacht werden. Die Kooperationen (MW=1,38), der Erfahrungsaustausch (MW=1,20), das Involvement der Gemeinden (MW=1,90) und die Möglichkeit sich einzubringen (MW=1,77) werden vorwiegend sehr positiv bewertet (vgl. Frage 8). Bessere Ergebnisse sind bei der Einstellung kaum noch möglich, aber wieder der Punkt "Ich würde mehr Hintergrundinformationen benötigen" hat eine starke mittlere Zustimmung von 1,42. Allerdings finden die Befragten, dass bei der Frage nach der Umsetzung für die Förderung der Kooperationen (vgl.:frage6) nur teilweise genug getan wird (43,2% der Befragten) und dass die Kooperationen nur teilweise weiterverfolgt werden (53,4% der Befragten). Daraus kann zusammengefasst werden: Idee und Umsetzung werden sehr gut bewertet, aber wohl gerade aus dieser positiven Einstellung heraus resultiert der Wunsch nach noch mehr und detaillierterer Information. Ein noch deutlicheres Sichtbarmachen des Prozesses erscheint die geeignete Strategie zu sein, die positive Grundeinstellung könnte damit gehalten und vertieft werden. vis!on rheintal Onlinebefragung 2006 toetschinger+partner / 3

4 F1: Welche Funktion(en) haben /welche Interessen vertreten Sie? (Mehrfachnennungen möglich) Count Pct of Responses Pct of Cases Mitglied der Gemeindevertretung einer Vorarlberger Rheintalgemeinde Ersatzmitglied der Gemeindevertretung einer Vorarlberger Rheintalgemeinde ,8 38,7 9 1,2 2,9 Politik (Sonstige) 67 8,8 21,6 ArbeitgeberverterIn 33 4,4 10,6 ArbeitnehmervertreterIn 20 2,6 6,5 Bildung 48 6,3 15,5 LandwirtschaftsvertreterIn 17 2,2 5,5 Tourismus 16 2,1 5,2 Kultur 41 5,4 13,2 Frauen 22 2,9 7,1 Jugend 34 4,5 11,0 Gesundheit / Soziales 33 4,4 10,6 MigrantInnen 16 2,1 5,2 Natur und Umwelt 58 7,7 18,7 Sport 19 2,5 6,1 Planungsfachmann -fachfrau 69 9,1 22,3 Interessierte BürgerIn aus Vorarlberger Rheintalgemeinde Interessierte BürgerIn aus Vorarlberger NICHT Rheintalgemeinde 82 10,8 26,5 9 1,2 2,9 Schweizer Rheintal 19 2,5 6,1 Ausland Sonstige 10 1,3 3,2 Verwaltung 1,1,3 Stadtbediensteter 1,1,3 Hochschule Liechtenstein 1,1,3 Medien 5,7 1,6 Öffentlichkeitsarbeit 1,1,3 Bauamt-, verwaltung 2,3,6 Raumplanung 2,3,6 ProjektmitarbeiterIn 3,4 1,0 Total ,0 244,5 vis!on rheintal Onlinebefragung 2006 toetschinger+partner / 4

5 F1: Welche Funktion(en) haben /welche Interessen vertreten Sie? (Mehrfachnennungen möglich) Mitglied der Gemeindevertretung einer Vorarlberger Rheintalgemeinde Ersatzmitglied der Gemeindevertretung einer Vorarlberger Rheintalgemeinde Politik (Sonstige) ArbeitgeberverterIn ArbeitnehmervertreterIn Bildung LandwirtschaftsvertreterIn Tourismus Kultur Frauen Jugend Gesundheit / Soziales MigrantInnen Natur und Umwelt Sport Planungsfachmann -fachfrau Interessierte BürgerIn aus Vorarlberger Rheintalgemeinde Interessierte BürgerIn aus Vorarlberger NICHT Rheintalgemeinde Schweizer Rheintal Ausland Sonstige Verwaltung Stadtbediensteter Hochschule Liechtenstein Medien Öffentlichkeitsarbeit Bauamt-, verwaltung Raumplanung ProjektmitarbeiterIn vis!on rheintal Onlinebefragung 2006 toetschinger+partner / 5

6 F2: Für welche Gemeinde(n) arbeiten Sie? (Mehrfachnennungen möglich) - als Filter nach F1 wenn Mitglied oder Ersatzmitglied einer Vorarlberger Rheintalgemeinde Count Pct of Responses Pct of Cases Altach 9 2,7 6,6 Bildstein 1,3,7 Bregenz 9 2,7 6,6 Dornbirn 10 3,0 7,3 Feldkirch 9 2,7 6,6 Fraxern 3,9 2,2 Fußach 5 1,5 3,6 Gaißau 2,6 1,5 Götzis 10 3,0 7,3 Hard 14 4,3 10,2 Höchst 7 2,1 5,1 Hohenems 9 2,7 6,6 Kennelbach 5 1,5 3,6 Klaus 8 2,4 5,8 Koblach 6 1,8 4,4 Lauterach 9 2,7 6,6 Lochau 4 1,2 2,9 Lustenau 6 1,8 4,4 Mäder 7 2,1 5,1 Meiningen 11 3,4 8,0 Rankweil 10 3,0 7,3 Röthis 8 2,4 5,8 Schwarzach 6 1,8 4,4 Sulz 2,6 1,5 Übersaxen 3,9 2,2 Viktorsberg 1,3,7 Weiler 5 1,5 3,6 Wolfurt 7 2,1 5,1 Zwischenwasser 5 1,5 3,6 Total responses ,0 139,4 vis!on rheintal Onlinebefragung 2006 toetschinger+partner / 6

7 F2: Für welche Gemeinde(n) arbeiten Sie? (Mehrfachnennungen möglich) - als Filter nach F1 wenn Mitglied oder Ersatzmitglied einer Vorarlberger Rheintalgemeinde Altach Bildstein Bregenz Dornbirn Feldkirch Fraxern Fußach Gaißau Götzis Hard Höchst Hohenems Kennelbach Klaus Koblach Lauterach Lochau Lustenau Mäder Meiningen Rankweil Röthis Schwarzach Sulz Übersaxen Viktorsberg Weiler Wolfurt Zwischenwasser vis!on rheintal Onlinebefragung 2006 toetschinger+partner / 7

8 F3a: Waren Sie zu den Rheintalforen/Planungswerkstätten eingeladen? Frequency Percent Ja, ich war eingeladen und habe an mind. einem Forum teilgenommen ,5 Ja, ich war eingeladen konnte aber aus Zeitgründen nicht teilnehmen ,8 Ja, ich war eingeladen und habe eine Vertretung geschickt. 10 3,1 Nein, ich war nicht eingeladen. 25 7,7 F3a sonstige Antworten (offen) 6 1,9 F3a sonstige Antwort Frequency Percent F3a geschlossene Antworten ,1 Ich habe mitgearbeitet 1,3 Bin aktiv um Mitarbeit gefragt worden 1,3 Ja, ich war eingeladen konnte aber aus Priotitätsgründen nicht teilnehmen 1,3 Im Rahmen des Vereins St. Galler Rheintal wurde uns die Studie präsentiert 1,3 Zu Präsentationen eingeladen 1,3 ja 1,3 F3b: An wie vielen Rheintalforen/Planungswerkstätten haben Sie teilgenommen? Als Filter nach F3 wenn eingeladen und an mind. einer teilgenommen Filter F3a an keinem ,5 48, ,1 68, ,5 83, ,0 91, ,7 94, ,4 98, ,9 100, an keinem vis!on rheintal Onlinebefragung 2006 toetschinger+partner / 8

9 F4: Über welche Informationskanäle haben Sie sich bisher über vis!on rheintal informiert? (Mehrfachnennungen möglich) Count Pct of Responses Pct of Cases offizieller Kontakt ,7 70,0 persönlicher Kontakt ,3 43,8 s ,6 34,4 Briefe 73 9,0 22,8 Homepage ,4 31,3 Medien ,9 50,3 Total ,0 252, offizieller Kontakt persönlicher Kontakt s Briefe Homepage Medien vis!on rheintal Onlinebefragung 2006 toetschinger+partner / 9

10 F5: Wie stehen Sie zu vis!on rheintal? Bitte geben Sie an wie sehr Sie folgenden Aussagen zustimmen (1= stimme sehr zu; 5= stimme nicht zu). Ich fühle mich über die aktuellen Geschehnisse gut informiert. Ich interessiere mich für die Fortschritte von vis!on rheintal. In meinem privaten Umfeld wird über vis!on rheintal gesprochen. In meinem beruflichen Umfeld wird über vis!on rheintal gesprochen. In den Medien wird über vis!on rheintal berichtet. Meine Gemeinde ist durch Inhalte von vis!on rheintal betroffen. Die Kommunikation zwischen den Gemeinden wurde durch vis!on rheintal gefördert. Ich habe das Gefühl, dass unsere Gemeinde in den Prozess vis!on rheintal gut involviert ist. In unserer Gemeinde wird viel über die Aktivitäten von vis!on rheintal gesprochen. N Missing Mean 2,45 1,65 3,70 3,07 2,85 2,10 2,47 2,82 3,45 Median 2,00 1,00 4,00 3,00 3,00 2,00 2,00 3,00 3,00 1,008,807 1,173 1,311,885 1,302 1,027 1,168 1,062 F5: Wie stehen Sie zu vis!on rheintal? Bitte geben Sie an wie sehr Sie folgenden Aussagen zustimmen (1= stimme sehr zu; 5= stimme nicht zu) 1 1,5 2 2,5 3 3,5 4 4,5 5 Ich fühle mich über die aktuellen Geschehnisse gut informiert Ich interessiere mich für die Fortschritte von vis!on rheintal. In meinem privaten Umfeld wird über vis!on rheintal gesprochen In meinem beruflichen Umfeld wird über vis!on rheintal gesprochen In den Medien wird über vis!on rheintal berichtet Meine Gemeinde ist durch Inhalte von vis!on rheintal betroffen Die Kommunikation zwischen den Gemeinden wurde durch vis!on rheintal gefördert Ich habe das Gefühl, dass unsere Gemeinde in den Prozess vis!on gut involviert ist In unserer Gemeinde wird viel über die Aktivitäten von vis!on rheintal gesprochen vis!on rheintal Onlinebefragung 2006 toetschinger+partner / 10

11 DETAILANTWORTEN ZU FRAGE 5: Ich fühle mich über die aktuellen Geschehnisse gut informiert. (stimme sehr zu) ,0 17, ,2 56, ,7 84, ,0 96,9 (stimme nicht zu) ,1 100,0 Ich interessiere mich für die Fortschritte von vis!on rheintal. (stimme sehr zu) ,9 51, ,8 87, ,0 96, ,8 99,4 (stimme nicht zu) 5 2,6 100,0 In meinem privaten Umfeld wird über vis!on rheintal gesprochen. (stimme sehr zu) ,6 5, ,5 16, ,5 39, ,6 69,1 (stimme nicht zu) ,9 100,0 In meinem beruflichen Umfeld wird über vis!on rheintal gesprochen. (stimme sehr zu) ,3 12, ,6 38, ,4 62, ,9 80,2 (stimme nicht zu) ,8 100,0 vis!on rheintal Onlinebefragung 2006 toetschinger+partner / 11

12 In den Medien wird über vis!on rheintal berichtet. (stimme sehr zu) ,2 6, ,2 33, ,8 77, ,0 98,1 (stimme nicht zu) 5 6 1,9 100,0 Meine Gemeinde ist durch Inhalte von vis!on rheintal betroffen. (stimme sehr zu) ,1 44, ,9 71, ,2 85, ,3 89,5 (stimme nicht zu) ,5 100,0 Die Kommunikation zwischen den Gemeinden wurde durch vis!on rheintal gefördert. (stimme sehr zu) ,4 15, ,0 57, ,4 85, ,0 94,8 (stimme nicht zu) ,2 100,0 Ich habe das Gefühl, dass unsere Gemeinde in den Prozess vis!on rheintal gut involviert ist. (stimme sehr zu) ,5 10, ,9 45, ,4 73, ,2 88,0 (stimme nicht zu) ,0 100,0 vis!on rheintal Onlinebefragung 2006 toetschinger+partner / 12

13 KREUZTABELLEN ZU FRAGE 5: F5 * F10 (Geschlecht) Ich fühle mich über die aktuellen Geschehnisse gut informiert. Ich interessiere mich für die Fortschritte von vis!on rheintal. In meinem privaten Umfeld wird über vis!on rheintal gesprochen. In meinem beruflichen Umfeld wird über vis!on rheintal gesprochen. In den Medien wird über vis!on rheintal berichtet. Meine Gemeinde ist durch Inhalte von vis!on rheintal betroffen. Die Kommunikation zwischen den Gemeinden wurde durch vis!on rheintal gefördert. Ich habe das Gefühl, dass unsere Gemeinde in den Prozess vis!on rheintal gut involviert ist. In unserer Gemeinde wird viel über die Aktivitäten von vis!on rheintal gesprochen. weiblich Mean 2,65 1,53 3,67 3,03 2,86 1,97 2,25 2,84 3,46 N ,934,731 1,152 1,358,812 1,271,912 1,234,945 männlich Mean 2,39 1,68 3,71 3,09 2,85 2,14 2,53 2,82 3,45 N ,025,828 1,182 1,298,909 1,312 1,054 1,149 1,099 Total Mean 2,45 1,65 3,70 3,07 2,85 2,10 2,47 2,82 3,45 N ,008,807 1,173 1,311,885 1,302 1,027 1,168 1, ,5 2 2,5 3 3,5 4 4,5 5 Ich fühle mich über die aktuellen Geschehnisse gut informiert Ich interessiere mich für die Fortschritte von vis!on rheintal In meinem privaten Umfeld wird über vis!on rheintal gesprochen In meinem beruflichen Umfeld wird über vis!on rheintal gesprochen In den Medien wird über vis!on rheintal berichtet Meine Gemeinde ist durch Inhalte von vis!on rheintal betroffen Die Kommunikation zwischen den Gemeinden wurde durch vis!on rheintal gefördert Ich habe das Gefühl, dass unsere Gemeinde in den Prozess vis!on rheintal gut involviert ist In unserer Gemeinde wird viel über die Aktivitäten von vis!on rheintal gesprochen weiblich männlich Total vis!on rheintal Onlinebefragung 2006 toetschinger+partner / 13

14 F5 * F9 - Alter Ich fühle mich über die aktuellen Geschehnisse gut informiert. Ich interessiere mich für die Fortschritte von vis!on rheintal. In meinem privaten Umfeld wird über vis!on rheintal gesprochen. In meinem beruflichen Umfeld wird über vis!on rheintal gesprochen. In den Medien wird über vis!on rheintal berichtet. Meine Gemeinde ist durch Inhalte von vis!on rheintal betroffen. Die Kommunikation zwischen den Gemeinden wurde durch vis!on rheintal gefördert. Ich habe das Gefühl, dass unsere Gemeinde in den Prozess vis!on rheintal gut involviert ist. In unserer Gemeinde wird viel über die Aktivitäten von vis!on rheintal gesprochen. bis 29 Jahre Jahre Jahre Jahre 60 Jahre oder älter Total Mean 2,36 1,64 3,73 2,82 2,82 2,82 2,91 2,73 3,64 N ,027,674 1,191 1,537 1,079 1,662,944 1,272 1,206 Mean 2,60 1,58 3,96 2,83 2,92 2,13 2,36 2,79 3,49 N ,025,795,919 1,397,958 1,345,879 1,081,891 Mean 2,50 1,70 3,73 3,07 2,84 1,91 2,44 2,76 3,39 N ,057,918 1,278 1,281,891 1,153 1,025 1,135 1,059 Mean 2,32 1,62 3,50 3,05 2,85 2,20 2,47 2,90 3,46 N ,983,701 1,190 1,264,855 1,361 1,102 1,228 1,126 Mean 2,48 1,62 3,90 3,90 2,76 2,33 2,67 2,95 3,62 N ,750,740,831 1,179,768 1,426 1,017 1,284 1,117 Mean 2,45 1,65 3,70 3,07 2,85 2,10 2,47 2,82 3,45 N ,008,807 1,173 1,311,885 1,302 1,027 1,168 1,062 Ich fühle mich über die aktuellen Geschehnisse gut informiert 1 1,5 2 2,5 3 3,5 4 4,5 5 Ich interessiere mich für die Fortschritte von vis!on rheintal In meinem privaten Umfeld wird über vis!on rheintal gesprochen In meinem beruflichen Umfeld wird über vis!on rheintal gesprochen In den Medien wird über vis!on rheintal berichtet Meine Gemeinde ist durch Inhalte von vis!on rheintal betroffen Die Kommunikation zwischen den Gemeinden wurde durch vis!on rheintal gefördert Ich habe das Gefühl, dass unsere Gemeinde in den Prozess vis!on rheintal gut involviert ist In unserer Gemeinde wird viel über die Aktivitäten von vis!on rheintal gesprochen bis 29 Jahr Jahre Jahre Jahre 60 Jahre oder älter Total vis!on rheintal Onlinebefragung 2006 toetschinger+partner / 14

15 F5 * F3a (Einladung zu Planungswerkstätten) F3a - Waren Sie zu den Rheintalforen/Planungswe rkstätten eingeladen? Ich fühle mich über die aktuellen Geschehnisse gut informiert. Ich interessiere mich für die Fortschritte von vis!on rheintal. In meinem privaten Umfeld wird über vis!on rheintal gesprochen. In meinem beruflichen Umfeld wird über vis!on rheintal gesprochen. In den Medien wird über vis!on rheintal berichtet. Meine Gemeinde ist durch Inhalte von vis!on rheintal betroffen. Die Kommunikation zwischen den Gemeinden wurde durch vis!on rheintal gefördert. Ich habe das Gefühl, dass unsere Gemeinde in den Prozess vis!on rheintal gut involviert ist. In unserer Gemeinde wird viel über die Aktivitäten von vis!on rheintal gesprochen. Filterausschluss N Ja, ich war eingeladen und habe an mind. einem Forum teilgenommen Mean 2,26 1,41 3,49 2,81 2,84 1,86 2,34 2,70 3,41 N ,957,651 1,145 1,225,907 1,140 1,004 1,111,983 Ja, ich war eingeladen konnte aber aus Zeitgründen nicht teilnehmen Mean 2,60 1,92 3,98 3,40 2,84 2,23 2,59 2,79 3,39 N ,986,896 1,079 1,338,830 1,347 1,031 1,191 1,148 Ja, ich war eingeladen und habe eine Vertretung geschickt. Mean 2,30 1,60 3,70 2,80 2,80 2,80 2,30 3,20 3,70 N ,823,699 1,059 1,033,919 1,476,483 1,135 1,160 Nein, ich war nicht eingeladen Mean 2,92 1,92 3,72 3,28 2,88 2,76 2,64 3,40 3,84 N ,038,909 1,487 1,514 1,013 1,589 1,075 1,225 1,106 Mean 2,45 1,65 3,70 3,07 2,85 2,10 2,47 2,82 3,45 Total N ,008,807 1,173 1,311,885 1,302 1,027 1,168 1,062 vis!on rheintal Onlinebefragung 2006 toetschinger+partner / 15

16 F5 * F3a (Einladung zu Planungswerkstätten) 1 1,5 2 2,5 3 3,5 4 4,5 5 Ich fühle mich über die aktuellen Geschehnisse gut informiert Ich interessiere mich für die Fortschritte von vis!on rheintal In meinem privaten Umfeld wird über vis!on rheintal gesprochen In meinem beruflichen Umfeld wird über vis!on rheintal gesprochen In den Medien wird über vis!on rheintal berichtet Meine Gemeinde ist durch Inhalte von vis!on rheintal betroffen Die Kommunikation zwischen den Gemeinden wurde durch vis!on rheintal gefördert Ich habe das Gefühl, dass unsere Gemeinde in den Prozess vis!on rheintal gut involviert ist In unserer Gemeinde wird viel über die Aktivitäten von vis!on rheintal gesprochen Ja, ich war eingeladen und habe an mind. einem Forum teilgenommen Nein, ich war nicht eingeladen Ja, ich war eingeladen konnte aber aus Zeitgründen nicht teilnehmen Total Ja, ich war eingeladen und habe eine Vertretung geschickt. vis!on rheintal Onlinebefragung 2006 toetschinger+partner / 16

17 F6: Die Kooperation zwischen den Gemeinden wurde durch vis!on rheintal gefördert? Frequency Percent Ja ,5 Teilweise ,7 Nein 13 4,0 Weiß ich nicht 48 14, Ja Teilweise Nein Weiß ich nicht F6b: Wird für die Kooperationen die Ihre Gemeinde betreffen genug getan? Filter: wenn nicht genug getan wird! siehe offene Fragen: F6b.1 Was sollte Ihrer Meinung nach (noch) getan werden? Frequency Percent Filterausschluss 61 18,8 Ja 46 14,2 Teilweise ,2 Nein 54 16,7 Meine Gemeinde ist nicht betroffen 23 7, Ja Teilweise Nein Meine Gemeinde ist nicht betroffen vis!on rheintal Onlinebefragung 2006 toetschinger+partner / 17

18 F6b.1: Was sollte Ihrer Meinung nach (noch) getan werden? rechtliche und organisatorische Instrumente für die Zusammenarbeit schaffen Count Pct of Responses Pct of Cases 1 1,6 1,8 weiß nicht 7 11,5 12,7 zielorientierter arbeiten 14 23,0 25,5 Bevölkerung mehr einbinden 16 26,2 29,1 mehr Sichtbarmachen / Informationen 21 34,4 38,2 Naturschutz stärken 2 3,3 3,6 Total ,0 110,9 rechtliche und organisatorische Instrumente für die Zusammenarbeit schaffen weiß nicht zielorientierter arbeiten Bevölkerung mehr einbinden mehr Sichtbarmachen / Informationen Naturschutz stärken F6b.2: Was habe ich bisher getan - was könnte mein Beitrag sein? Count Pct of Responses Pct of Cases (noch) nichts 13 25,0 26,0 informiere mich 9 17,3 18,0 Diskussion & Ideen 28 53,8 56,0 Mitarbeit bei Umweltthemen 2 3,8 4,0 Total ,0 104, (noch) nichts informiere mich Diskussion & Ideen Mitarbeit bei Umweltthemen vis!on rheintal Onlinebefragung 2006 toetschinger+partner / 18

19 F6c: Werden diese Kooperationen weiter verfolgt? Frequency Percent Filterausschluss 23 7,1 Ja 85 26,2 Teilweise ,4 Nein 16 4,9 Meine Gemeinde ist nicht betroffen 27 8, Ja Teilweise Nein Meine Gemeinde ist nicht betroffen F7a: In unserer Gemeinde gibt es ein oder mehrer vis!on rheintal Projekte? Filterausschluss 23 7,1 7,1 Ja ,8 38,9 Nein 54 16,7 55,6 Weiß ich nicht ,4 100, Ja Nein Weiß ich nicht F7b: Meine Gemeinde profitiert von den Projekten der vis!on rheintal? Filter: wenn ja! siehe offene Fragen: F7c: Welche Projekte sind das? Filterausschluss 23 7,1 7,1 Ja 78 24,1 31,2 Teilweise ,1 80,2 Nein 64 19,8 100,0 vis!on rheintal Onlinebefragung 2006 toetschinger+partner / 19

20 F7b: Meine Gemeinde profitiert von den Projekten der vis!on rheintal? Filter: wenn ja siehe offene Fragen: F7c: Welche Projekte sind das? Ja Teilweise Nein F7c: Welche Projekte sind das? Count Pct of Responses Pct of Cases weiß ich nicht/kann ich nicht genau sagen ,1 64,9 Verkehrskonzept 27 11,8 13,2 Raumplanung/Baurecht 18 7,9 8,8 Kooperationsidee (Idee & Prozess an sich) 12 5,2 5,9 Sozialraum 10 4,4 4,9 Am Kumma 7 3,1 3,4 Rheintal Mitte 6 2,6 2,9 Erholung/Freizeit 4 1,7 2,0 Umweltschutz und - planung 4 1,7 2,0 Wirtschaftsraum 4 1,7 2,0 Gemeindeverwaltungen (zusammenlegen / kooperieren) Regionalplanungsgemeinschaft Bodensee 1,4,5 1,4,5 Gymnaestrada ,4,5 Migration 1,4,5 Total ,0 111,7 vis!on rheintal Onlinebefragung 2006 toetschinger+partner / 20

21 F7c: Welche Projekte sind das? Verkehrskonzept Raumplanung/Baurecht Kooperationsidee (Idee&Prozess Sozialraum Am Kumma Rheintal Mitte Erholung/Freizeit Umweltschutz und - planung Wirtschaftsraum Gemeindeverwaltungen (zusammenlegen Regionalplanungsgemeinschaft Bod Gymnaestrada 2007 Migration F8: Wie sehr stimmen Sie folgenden Aussagen zu? (1= stimme voll zu; 5= stimme nicht zu). Ich habe das Gefühl, dass unsere Gemeinde in den Prozess gut involviert ist. Jeder kann sich gut in den Prozess einbringen. Ein steter Fortschritt ist bei den Projekten sichtbar. Die Kooperationen bringen vorwiegend Vorteile. Durch die Kooperationen kommt es zu einem bereichernden Erfahrungsaustausch. Ich würde noch mehr Hintergrundinformatio nen benötigen. Probleme können immer sehr sachlich gelöst werden. Langfristig werden bloße Kooperationen nicht ausreichend sein. N Missing Mean 1,90 1,77 2,11 1,38 1,20 1,42 1,79 1,05 Median 3,00 3,00 3,00 2,00 2,00 2,00 3,00 2,00 3,280 3,246 3,332 3,105 3,043 3,169 3,224 3, ,5 2 2,5 3 3,5 Ich habe das Gefühl, dass unsere Gemeinde in den Prozess gut involviert ist Jeder kann sich gut in den Prozess einbringen Ein steter Fortschritt ist bei den Projekten sichtbar Die Kooperationen bringen vorwiegend Vorteile Durch die Kooperationen kommt es zu einem bereichernden Erfahrungsaustausch Ich würde noch mehr Hintergrundinformationen benötigen Probleme können immer sehr sachlich gelöst werden Langfristig werden bloße Kooperationen nicht ausreichend sein vis!on rheintal Onlinebefragung 2006 toetschinger+partner / 21

22 DETAILAUSWERTUNG ZU FRAGE 8: Ich habe das Gefühl, dass unsere Gemeinde in den Prozess gut involviert ist. Filterausschluss 23 7,1 7,1 keine Antwort 14 4,3 11,4 (stimme voll zu) ,4 18, ,0 43, ,1 75, ,0 92,0 (stimme nicht zu) ,0 100,0 Jeder kann sich gut in den Prozess einbringen. Filterausschluss 23 7,1 7,1 keine Antwort 16 4,9 12,0 (stimme voll zu) ,0 21, ,8 48, ,7 77, ,6 95,1 (stimme nicht zu) ,9 100,0 Ein steter Fortschritt ist bei den Projekten sichtbar. Filterausschluss 23 7,1 7,1 keine Antwort 18 5,6 12,7 (stimme voll zu) 1 6 1,9 14, ,4 30, ,3 68, ,3 93,5 (stimme nicht zu) ,5 100,0 Die Kooperationen bringen vorwiegend Vorteile. Filterausschluss 23 7,1 7,1 keine Antwort 19 5,9 13,0 (stimme voll zu) ,8 27, ,0 61, ,2 92, ,9 97,8 (stimme nicht zu) 5 7 2,2 100,0 vis!on rheintal Onlinebefragung 2006 toetschinger+partner / 22

23 Durch die Kooperationen kommt es zu einem bereichernden Erfahrungsaustausch. Filterausschluss 23 7,1 7,1 keine Antwort 17 5,2 12,3 (stimme voll zu) ,5 34, ,3 72, ,4 92, ,9 98,5 (stimme nicht zu) 5 5 1,5 100,0 Ich würde noch mehr Hintergrundinformationen benötigen. Filterausschluss 23 7,1 7,1 keine Antwort 15 4,6 11,7 (stimme voll zu) ,3 37, ,5 60, ,7 85, ,9 95,1 (stimme nicht zu) ,9 100,0 Probleme können immer sehr sachlich gelöst werden. Filterausschluss 23 7,1 7,1 keine Antwort 17 5,2 12,3 (stimme voll zu) ,8 19, ,9 41, ,7 82, ,9 96,6 (stimme nicht zu) ,4 100,0 Langfristig werden bloße Kooperationen nicht ausreichend sein. Filterausschluss 23 7,1 7,1 keine Antwort 15 4,6 11,7 (stimme voll zu) ,1 47, ,1 75, ,9 93, ,4 97,2 (stimme nicht zu) 5 9 2,8 100,0 vis!on rheintal Onlinebefragung 2006 toetschinger+partner / 23

24 F9: Alter bis 29 Jahre 11 3,4 3, Jahre 53 16,4 19, Jahre ,5 59, Jahre ,3 93,5 60 Jahre oder älter 21 6,5 100,0 F9: Alter Jahre oder älter 60 bis 29 Jahre Jahre Jahre Jahre F10: Geschlecht weiblich 79 24,4 24,4 männlich ,6 100,0 weiblich männlich vis!on rheintal Onlinebefragung 2006 toetschinger+partner / 24

Glaube an die Existenz von Regeln für Vergleiche und Kenntnis der Regeln

Glaube an die Existenz von Regeln für Vergleiche und Kenntnis der Regeln Glaube an die Existenz von Regeln für Vergleiche und Kenntnis der Regeln Regeln ja Regeln nein Kenntnis Regeln ja Kenntnis Regeln nein 0 % 10 % 20 % 30 % 40 % 50 % 60 % 70 % 80 % 90 % Glauben Sie, dass

Mehr

Ethik im Netz. Hate Speech. Auftraggeber: Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM)

Ethik im Netz. Hate Speech. Auftraggeber: Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) Hate Speech Auftraggeber: Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) Berlin, 2. Juni 6 Untersuchungsdesign Zielgruppe: Stichprobengröße: Deutschsprachige private Internetnutzer ab 4 Jahren in Deutschland

Mehr

meinungsraum.at Oktober 2013 Radio Wien Armut

meinungsraum.at Oktober 2013 Radio Wien Armut meinungsraum.at Oktober 2013 Radio Wien Armut Seite 1 Inhalt 1. Studienbeschreibung 2. Ergebnisse 3. Summary 4. Stichprobenbeschreibung 5. Rückfragen/Kontakt Seite 2 Studienbeschreibung Seite 3 1. Studienbeschreibung

Mehr

Wie erreicht man die Häuslbauer? Wie erreichen wir die Häuslbauer? 3 Abschnitte: 1) Beschreibung der Zielgruppe: 1) Beschreibung der Zielgruppe:

Wie erreicht man die Häuslbauer? Wie erreichen wir die Häuslbauer? 3 Abschnitte: 1) Beschreibung der Zielgruppe: 1) Beschreibung der Zielgruppe: 3 Abschnitte: Wie erreicht man die Häuslbauer? Wie erreichen wir die Häuslbauer? 1) Beschreibung der Zielgruppe 2) zielorientiertes Vorgehen 3) Evaluation Eckart Drössler 1) Beschreibung der Zielgruppe:

Mehr

Pflegespiegel 2013 - Auszug

Pflegespiegel 2013 - Auszug Pflegespiegel 03 Quantitativer Untersuchungsbericht Pflegespiegel 03 - Auszug Studienleitung: Dennis Bargende, Senior Consultant, dennis.bargende@yougov.de, Tel. +49 40 6 437 Julia Sinicyna, Consultant,

Mehr

WICHTIGER HINWEIS: Bitte fertigen Sie keine Kopien dieses Fragebogens an!

WICHTIGER HINWEIS: Bitte fertigen Sie keine Kopien dieses Fragebogens an! Muster-Fragebogen allgemeinbildende Schule Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Ihre Meinung ist uns wichtig! ir möchten die Qualität unserer Arbeit in der Schule kontinuierlich verbessern. Um herauszufinden,

Mehr

Umfrage zur Akzeptanz der Windenergie an Land Herbst 2015

Umfrage zur Akzeptanz der Windenergie an Land Herbst 2015 UMFRAGE Umfrage zur Akzeptanz der Windenergie an Land Herbst 2015 Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage zur Akzeptanz der Nutzung und des Ausbaus der Windenergie an Land in Deutschland Seite 1 von 11

Mehr

Evaluation des Programms «Herzsprung Freundschaft, Liebe, Sexualität ohne Gewalt»

Evaluation des Programms «Herzsprung Freundschaft, Liebe, Sexualität ohne Gewalt» Evaluation des Programms «Herzsprung Freundschaft, Liebe, Sexualität ohne Gewalt» Im Auftrag der Fachstelle für Gleichstellung der Stadt Zürich Katharina Haab Zehrê 21. Januar 2016 Evaluationsauftrag Umsetzungsevaluation

Mehr

Bevölkerungsstatistik Tabellenteil

Bevölkerungsstatistik Tabellenteil Bevölkerungsstatistik Tabellenteil 1. Bevölkerung (Hauptwohnsitze) nach Bezirken und Staatsbürgerschaft Staatsbürgerschaft Verwaltungsbezirk Vorarlberg Bludenz Bregenz Dornbirn Feldkirch Österreich 53.368

Mehr

Welche Staatsangehörigkeit(en) haben Sie?... Mutter geboren?...

Welche Staatsangehörigkeit(en) haben Sie?... Mutter geboren?... Erhebung zu den Meinungen und Erfahrungen von Immigranten mit der deutschen Polizei Im Rahmen unseres Hauptseminars zu Einwanderung und Integration an der Universität Göttingen wollen wir die Meinungen

Mehr

Ankünfte. Hotels, Gasthöfe, Pensionen , ,3. Gewerbliche Ferienwohnungen , ,5

Ankünfte. Hotels, Gasthöfe, Pensionen , ,3. Gewerbliche Ferienwohnungen , ,5 1. und nach Unterkunftsarten Unterkunftsart Hotels, Gasthöfe, Pensionen 697.009 0,8 1.960.299-0,3 Gewerbliche Ferienwohnungen 45.411 38,3 265.559 38,5 Gewerbliche Beherbergungsbetriebe 742.420 2,5 2.225.858

Mehr

Veränd. geg. Vorj. in % Hotels, Gasthöfe, Pensionen , ,1. Ankünfte. Gewerbliche Ferienwohnungen ,6 296.

Veränd. geg. Vorj. in % Hotels, Gasthöfe, Pensionen , ,1. Ankünfte. Gewerbliche Ferienwohnungen ,6 296. 1. und nach Unterkunftsarten Unterkunftsart Hotels, Gasthöfe, Pensionen 809.902 1,5 2.260.212 0,1 Gewerbliche Ferienwohnungen 51.265 38,6 296.194 39,5 Gewerbliche Beherbergungsbetriebe 861.167 3,1 2.556.406

Mehr

Veränd. geg. Vorj. in % Hotels, Gasthöfe, Pensionen , ,5. Ankünfte. Gewerbliche Ferienwohnungen ,1 30.

Veränd. geg. Vorj. in % Hotels, Gasthöfe, Pensionen , ,5. Ankünfte. Gewerbliche Ferienwohnungen ,1 30. 1. und nach Unterkunftsarten Unterkunftsart Hotels, Gasthöfe, Pensionen 111.513 4,7 297.593 1,5 Gewerbliche Ferienwohnungen 5.717 38,1 30.305 47,1 Gewerbliche Beherbergungsbetriebe 117.230 5,9 327.898

Mehr

Anleitung. Empowerment-Fragebogen VrijBaan / AEIOU

Anleitung. Empowerment-Fragebogen VrijBaan / AEIOU Anleitung Diese Befragung dient vor allem dazu, Sie bei Ihrer Persönlichkeitsentwicklung zu unterstützen. Anhand der Ergebnisse sollen Sie lernen, Ihre eigene Situation besser einzuschätzen und eventuell

Mehr

Ankünfte. Hotels, Gasthöfe, Pensionen , ,6. Gewerbliche Ferienwohnungen , ,4

Ankünfte. Hotels, Gasthöfe, Pensionen , ,6. Gewerbliche Ferienwohnungen , ,4 1. und nach Unterkunftsarten Unterkunftsart Vorj. Vorj. Hotels, Gasthöfe, Pensionen 106.448 2,0 292.793 7,6 Gewerbliche Ferienwohnungen 4.156 36,0 20.619 32,4 Gewerbliche Beherbergungsbetriebe 110.604

Mehr

Umfrage Bedeutung von Innovationen und gesellschaftliche Relevanz

Umfrage Bedeutung von Innovationen und gesellschaftliche Relevanz Hintergrundinformationen Microsoft Presseservice Konrad-Zuse-Straße 1 85716 Unterschleißheim Telefon: 089/31 76 50 00 Telefax: 089/31 76 51 11 Umfrage Bedeutung von Innovationen und gesellschaftliche Relevanz

Mehr

Ankünfte. Hotels, Gasthöfe, Pensionen , ,3. Gewerbliche Ferienwohnungen , ,4

Ankünfte. Hotels, Gasthöfe, Pensionen , ,3. Gewerbliche Ferienwohnungen , ,4 1. und nach Unterkunftsarten Unterkunftsart Hotels, Gasthöfe, Pensionen 211.948 2,2 533.215 0,3 Gewerbliche Ferienwohnungen 12.500 59,7 58.090 55,4 Gewerbliche Beherbergungsbetriebe 224.448 4,3 591.305

Mehr

meinungsraum.at April 2015 Radio Wien Unternehmertum & Selbständigkeit

meinungsraum.at April 2015 Radio Wien Unternehmertum & Selbständigkeit meinungsraum.at April 2015 Radio Wien Unternehmertum & Selbständigkeit Seite 1 Inhalt 1. Studienbeschreibung 2. Ergebnisse 3. Summary 4. Stichprobenbeschreibung 5. Rückfragen/Kontakt Seite 2 Studienbeschreibung

Mehr

Befragt wurden 4.003 Personen zwischen 14 und 75 Jahren von August bis September 2013. Einstellung zur Organ- und Gewebespende (Passive Akzeptanz)

Befragt wurden 4.003 Personen zwischen 14 und 75 Jahren von August bis September 2013. Einstellung zur Organ- und Gewebespende (Passive Akzeptanz) Wissen, Einstellung und Verhalten der deutschen Allgemeinbevölkerung (1 bis Jahre) zur Organspende Bundesweite Repräsentativbefragung 201 - Erste Studienergebnisse Befragt wurden.00 Personen zwischen 1

Mehr

1. Ankünfte und Nächtigungen nach Unterkunftsarten

1. Ankünfte und Nächtigungen nach Unterkunftsarten 1. und nach Unterkunftsarten Unterkunftsart Hotels, Gasthöfe, Pensionen 110.712 17,8 315.191 15,5 Gewerbliche Ferienwohnungen 3.759 144,7 19.005 102,9 Gewerbliche Beherbergungsbetriebe 114.471 19,9 334.196

Mehr

1. Ankünfte und Nächtigungen nach Unterkunftsarten

1. Ankünfte und Nächtigungen nach Unterkunftsarten 1. und nach Unterkunftsarten Unterkunftsart Hotels, Gasthöfe, Pensionen 133.448 3,3 420.522-0,2 Gewerbliche Ferienwohnungen 6.221 31,1 40.145 23,9 Gewerbliche Beherbergungsbetriebe 139.669 4,3 460.667

Mehr

Es gibt nur eine Bilanz die zählt: Ihre Zufriedenheit.

Es gibt nur eine Bilanz die zählt: Ihre Zufriedenheit. Es gibt nur eine Bilanz die zählt: Inhalt Im August 2013 führte die Packenius, Mademann & Partner GmbH eine Online-Kurzbefragung zum Thema Pflege durch. Die Ergebnisse sind auf ganze Zahlen gerundet. Untersuchungsdesign

Mehr

Zeitarbeit in Österreich

Zeitarbeit in Österreich Zeitarbeit in Österreich Eine quantitative Untersuchung für die Fachgruppe Wien der gewerblichen Dienstleister Wirtschaftskammer Wien 1 Untersuchungsdesign Aufgabenstellung Im Zuge dieser Studie sollte

Mehr

1. Ankünfte und Nächtigungen nach Unterkunftsarten

1. Ankünfte und Nächtigungen nach Unterkunftsarten 1. und nach Unterkunftsarten Unterkunftsart Hotels, Gasthöfe, Pensionen 635.686 2,3 2.531.972-0,2 Gewerbliche Ferienwohnungen 33.494-5,0 207.946-5,7 Gewerbliche Beherbergungsbetriebe 669.180 1,9 2.739.918-0,6

Mehr

1. Ankünfte und Nächtigungen nach Unterkunftsarten

1. Ankünfte und Nächtigungen nach Unterkunftsarten 1. und nach Unterkunftsarten Unterkunftsart Hotels, Gasthöfe, Pensionen 510.231 5,5 1.962.294 4,4 Gewerbliche Ferienwohnungen 31.601 22,2 188.438 22,6 Gewerbliche Beherbergungsbetriebe 541.832 6,3 2.150.732

Mehr

1 ANKÜNFTE UND NÄCHTIGUNGEN NACH UNTERKUNFTSARTEN

1 ANKÜNFTE UND NÄCHTIGUNGEN NACH UNTERKUNFTSARTEN 1 ANKÜNFTE UND NÄCHTIGUNGEN NACH UNTERKUNFTSARTEN Ankünfte Nächtigungen Vorarlberg 186.064 8,8 635.930 7,9 Gewerbliche Beherbergungsbetriebe 139.547 10,6 443.529 9,0 Hotels, Gasthöfe, Pensionen 127.026

Mehr

1. Ankünfte und Nächtigungen nach Unterkunftsarten

1. Ankünfte und Nächtigungen nach Unterkunftsarten 1. und nach Unterkunftsarten Unterkunftsart Hotels, Gasthöfe, Pensionen 325.656 1,2 1.171.982-2,4 Gewerbliche Ferienwohnungen 17.630 12,3 100.039 10,1 Gewerbliche Beherbergungsbetriebe 343.286 1,7 1.272.021-1,5

Mehr

Kinderarmut in Deutschland Eine Studie von infratest dimap im Auftrag des Deutschen Kinderhilfswerkes e.v. Berlin, 14.01.2014

Kinderarmut in Deutschland Eine Studie von infratest dimap im Auftrag des Deutschen Kinderhilfswerkes e.v. Berlin, 14.01.2014 Kinderarmut in Deutschland Eine Studie von infratest dimap im Auftrag des Deutschen Kinderhilfswerkes e.v. Berlin, 14.01.2014 Inhaltsverzeichnis 1. Untersuchungssteckbrief 2. Hinweise zu den Ergebnissen

Mehr

1 ANKÜNFTE UND NÄCHTIGUNGEN NACH UNTERKUNFTSARTEN

1 ANKÜNFTE UND NÄCHTIGUNGEN NACH UNTERKUNFTSARTEN 1 ANKÜNFTE UND NÄCHTIGUNGEN NACH UNTERKUNFTSARTEN Ankünfte Nächtigungen Vorarlberg 267.900 3,9 1.209.076 6,2 Gewerbliche Beherbergungsbetriebe 196.472 5,5 816.916 8,1 Hotels, Gasthöfe, Pensionen 177.626

Mehr

WEMF / LINK Best Media for Best Agers. LINK Institut 8.0209 Juli 2011

WEMF / LINK Best Media for Best Agers. LINK Institut 8.0209 Juli 2011 WEMF / LINK Best Media for Best Agers LINK Institut 8.0209 Juli 2011 Studiendesign Universum Best Agers Sprachassimilierte 50 bis 70-Jährige in der Deutsch- und Westschweiz Methode Kombination aus Online-Interview

Mehr

profession pressesprecher II

profession pressesprecher II Günter Bentele Lars Großkurth René Seidenglanz profession pressesprecher II Berufsfeldstudie 2007 1 Inhalt Methodik Organisation Finanzierung Berufliches 2 Onlinebefragung Stichprobe: n = 2312 (etwa 20

Mehr

Zunächst möchte ich gerne ein paar allgemeine Fragen zur Energienutzung stellen.

Zunächst möchte ich gerne ein paar allgemeine Fragen zur Energienutzung stellen. Repräsentative Bevölkerungsumfrage zur Akzeptanz von Photovoltaik und Solarthermie in Deutschland mit Unterstützung des Bundesverbandes Solarwirtschaft (BSW) im Februar/März 2006 SOKO INSTITUT Sozialforschung

Mehr

Ergebnisse aus dem Direktmarketing Panel Science to Business Forschungskooperation «Wirkung von Briefpost»

Ergebnisse aus dem Direktmarketing Panel Science to Business Forschungskooperation «Wirkung von Briefpost» Ergebnisse aus dem Direktmarketing Panel Science to Business Forschungskooperation «Wirkung von Briefpost» Building Competence. Crossing Borders. Dr. Frank Hannich Salome Müller Céline Forestier frank.hannich@zhaw.ch

Mehr

Amt der Vorarlberger Landesregierung Landesstelle für Statistik. Tourismus Sommer seit 1984

Amt der Vorarlberger Landesregierung Landesstelle für Statistik. Tourismus Sommer seit 1984 Amt der Vorarlberger Landesregierung Landesstelle für Statistik 2010 Tourismus Sommer seit 1984 1 Sommer 1984 1. und nach Unterkunftsarten Unterkunftsart Hotels, Gasthöfe, Pensionen Gewerbliche Ferienwohnungen

Mehr

Kurzumfrage Mitarbeitermotivation in Forschung und Entwicklung

Kurzumfrage Mitarbeitermotivation in Forschung und Entwicklung Bitte senden Sie den ausgefüllten Fragebogen an folgende Adresse: Fraunhofer IAO, Liza Wohlfart, Nobelstraße 12, 70569 Stuttgart Fax: 0711 970-2299, E-Mail: liza.wohlfart@iao.fraunhofer.de Kurzumfrage

Mehr

Ankünfte. Hotels, Gasthöfe, Pensionen , ,1. Gewerbliche Ferienwohnungen , ,3

Ankünfte. Hotels, Gasthöfe, Pensionen , ,1. Gewerbliche Ferienwohnungen , ,3 1. und nach Unterkunftsarten Unterkunftsart Hotels, Gasthöfe, Pensionen 90.509 8,5 283.750 16,1 Gewerbliche Ferienwohnungen 3.948-0,9 28.175 23,3 Gewerbliche Beherbergungsbetriebe 94.457 8,0 311.925 16,8

Mehr

BÜRO- UND GEWERBEFLÄCHEN IN VORARLBERG. STAND: Juni 2015

BÜRO- UND GEWERBEFLÄCHEN IN VORARLBERG. STAND: Juni 2015 BÜRO- UND GEWERBEFLÄCHEN IN VORARLBERG STAND: Juni 2015 Gründerservice der Wirtschaftskammer Vorarlberg Wichnergasse 9 6800 Feldkirch T 05522/305-1144 E gruenderservice@wkv.at Öffentliche Ansprechpartner

Mehr

meinungsraum.at August 2012 - Wiener Städtische Versicherung AG Unisex-Tarife

meinungsraum.at August 2012 - Wiener Städtische Versicherung AG Unisex-Tarife meinungsraum.at August 2012 - Wiener Städtische Versicherung AG Unisex-Tarife Seite 1 Inhalt 1. Studienbeschreibung 2. Ergebnisse 3. Summary 4. Stichprobenbeschreibung 5. Rückfragen/Kontakt Seite 2 Studienbeschreibung

Mehr

Thema: Online-Versicherungen

Thema: Online-Versicherungen Thema: Online-Versicherungen November 2015 Umfrage-Basics Studiensteckbrief: Methode: Instrument: Respondenten: Sample-Größe: Erhebungszeitraum: Screening: Grundgesamtheit: Incentives: Umfang: Studienleitung:

Mehr

1. Ankünfte und Nächtigungen nach Unterkunftsarten

1. Ankünfte und Nächtigungen nach Unterkunftsarten 1. und nach Unterkunftsarten Unterkunftsart Hotels, Gasthöfe, Pensionen 91.520 9,8 257.430 11,6 Gewerbliche Ferienwohnungen 2.033 44,3 10.848 56,7 Gewerbliche Beherbergungsbetriebe 93.553 10,4 268.278

Mehr

Amt der Vorarlberger Landesregierung Landesstelle für Statistik. Tourismus Juli 2010

Amt der Vorarlberger Landesregierung Landesstelle für Statistik. Tourismus Juli 2010 Amt der Vorarlberger Landesregierung Landesstelle für Statistik 2010 Tourismus Juli 2010 Tourismus Rekordergebnis bei den n Im Monat Juli wurden von 204.900 Gästen rund 781.900 gebucht. Verglichen mit

Mehr

1. Ankünfte und Nächtigungen nach Unterkunftsarten

1. Ankünfte und Nächtigungen nach Unterkunftsarten 1. und nach Unterkunftsarten Unterkunftsart Hotels, Gasthöfe, Pensionen 314.819 3,8 899.397-0,2 Gewerbliche Ferienwohnungen 10.612 44,3 61.606 30,6 Gewerbliche Beherbergungsbetriebe 325.431 4,7 961.003

Mehr

1. Ankünfte und Nächtigungen nach Unterkunftsarten

1. Ankünfte und Nächtigungen nach Unterkunftsarten 1. und nach Unterkunftsarten Unterkunftsart Hotels, Gasthöfe, Pensionen 638.498 3,7 1.884.600 1,9 Gewerbliche Ferienwohnungen 22.343 2,8 145.676 4,7 Gewerbliche Beherbergungsbetriebe 660.841 3,6 2.030.276

Mehr

EUROPÄISCHE UNION. Europäischer Fonds für Regionale Entwicklung

EUROPÄISCHE UNION. Europäischer Fonds für Regionale Entwicklung Was bedeutet Gender? A: Männer und Frauen werden getrennt B: Gesellschaftlich konstruierte Geschlechterrollen C: Mädchen können andere Dinge als Jungen D: Frauen und Männer werden gleich gemacht Das Meiste

Mehr

Meinungen zu nachhaltigen Geldanlagen

Meinungen zu nachhaltigen Geldanlagen Auftraggeber: Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen e.v. 19. Oktober 15 32274/Q5554 Angaben zur Untersuchung Grundgesamtheit: Stichprobengröße: Die in Privathaushalten lebenden deutschsprachigen Personen

Mehr

Nachhilfeschüler nach Geschlecht

Nachhilfeschüler nach Geschlecht Nachhilfeschüler nach Geschlecht 20 19 19 18 16 14 12 10 männlich weiblich 8 6 4 2 0 männlich weiblich Ich bin in der Nachhilfe seit... 45% 42% 4 35% 3 25% 2 18% 16% 24% Zeit 15% 1 5% < 6 Monate > 6 Monate

Mehr

Ergebnisliste. Vorarlberger Landesfeuerwehrleistungsbewerb am 05. Juli StartNr. GGut LAs LAf SLs SLf FDf Summe Punkte

Ergebnisliste. Vorarlberger Landesfeuerwehrleistungsbewerb am 05. Juli StartNr. GGut LAs LAf SLs SLf FDf Summe Punkte Ergebnisliste Vorarlberger Landesfeuerwehrleistungsbewerb am Rang Bewerbsgruppe Bronze Klasse A 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38

Mehr

1. Ankünfte und Nächtigungen nach Unterkunftsarten

1. Ankünfte und Nächtigungen nach Unterkunftsarten Dezember 2009 1. und nach Unterkunftsarten Unterkunftsart Hotels, Gasthöfe, Pensionen Gewerbliche Ferienwohnungen 107.015-6,6 424.600-5,7 5.675-3,9 35.538 + 4,2 Gewerbliche Beherbergungsbetriebe 112.690-6,4

Mehr

1. Ankünfte und Nächtigungen nach Unterkunftsarten

1. Ankünfte und Nächtigungen nach Unterkunftsarten 1 Juli 2007 1. und nach Unterkunftsarten Unterkunftsart Hotels, Gasthöfe, Pensionen Gewerbliche Ferienwohnungen 115.667 + 7,7 416.031 + 13,1 3.612 + 29,0 29.535 + 39,1 Gewerbliche Beherbergungsbetriebe

Mehr

VORARLBERGER LANDESGESETZBLATT

VORARLBERGER LANDESGESETZBLATT VORARLBERGER LANDESGESETZBLATT Jahrgang 1994 Herausgegeben und versendet am 17. März 1994 5. Stück 13. Verordnung: Öffentliche Pflichtschulen, schulfeste Stellen, Änderung 13. Verordnung der Landesregierung

Mehr

Fragebogen zur Untersuchung der Kundenzufriedenheit mit SB-Kassen (erste empirische Untersuchung)

Fragebogen zur Untersuchung der Kundenzufriedenheit mit SB-Kassen (erste empirische Untersuchung) Interviewer: Fragebogennummer: Datum: Uhrzeit: SB Guten Tag, im Rahmen einer Seminararbeit am Institut für Marketing und Handel der Universität Göttingen führe ich eine empirische Untersuchung zur Beurteilung

Mehr

PERSONALBEFRAGUNG 2003/2004

PERSONALBEFRAGUNG 2003/2004 PERSONALBEFRAGUNG 2003/2004 Wie muss ich vorgehen? Ihre persönliche Meinung ist gefragt! Bitte füllen Sie den Fragebogen möglichst genau aus. Es gibt weder richtig noch falsch und Ihre Antworten werden

Mehr

Aktionsübersicht: Stand 15. September

Aktionsübersicht: Stand 15. September Aktionsübersicht: Stand 15. September Mehrtägige Aktionen Feldkirch: Aufkleber für autofreie Tage An alle Feldkircher Haushalte wird ein Abziehbild mit dem Slogan "Mein Auto hat heute frei" und der Möglichkeit

Mehr

Uni Wien s2

Uni Wien s2 Uni Wien 2.2.2010 2.2.2010 s2 1 Ein offener Beteiligungsprozess mit dem Ziel die gesamte Region als einen Lebensraum zu erkennen und das Rheintal zum gemeinsamen Planungsund Gestaltungsraum zu machen um

Mehr

Frauen und ihr Verständnis von Schönheit

Frauen und ihr Verständnis von Schönheit Frauen und ihr Verständnis von Schönheit 1 Einleitung Aufgabenstellung Aufbauend auf einer internationalen Studie wurde auch in Österreich eine von der Körperpflegemarke Dove in Auftrag gegebene Umfrage

Mehr

DIA Ausgewählte Trends Juni 2015. Klaus Morgenstern, Deutsches Institut für Altersvorsorge, Berlin Bettina Schneiderhan, YouGov Deutschland, Köln

DIA Ausgewählte Trends Juni 2015. Klaus Morgenstern, Deutsches Institut für Altersvorsorge, Berlin Bettina Schneiderhan, YouGov Deutschland, Köln DIA Ausgewählte Trends Juni 2015 Klaus Morgenstern, Deutsches Institut für Altersvorsorge, Berlin Bettina Schneiderhan, YouGov Deutschland, Köln DIA Ausgewählte Trends 2015 (I) Ausgangslage und Fragestellung

Mehr

Tabellenband Onlinebefragung Sicherheit im Leben - Thema Besitz -

Tabellenband Onlinebefragung Sicherheit im Leben - Thema Besitz - Tabellenband Onlinebefragung Sicherheit im Leben - Thema Besitz - Eine Onlinebefragung der Stiftung: Internetforschung im Auftrag der ERGO Direkt Versicherungen, September 2014 Feldzeit: 24.09.2014 bis

Mehr

FAQ zur WJD Mitglieder-App

FAQ zur WJD Mitglieder-App FAQ zur WJD Mitglieder-App Der Stand dieses FAQ Dokumentes ist 09.03.2016 Revision 1.00 Das jeweils aktuelle FAQ Dokument findest Du unter www.wjdapp.de/wjdappfaq.pdf F: Warum gibt es keine Android App?

Mehr

meinungsraum.at April 2012 Radio Wien Abschied vom Auto als heilige Kuh

meinungsraum.at April 2012 Radio Wien Abschied vom Auto als heilige Kuh meinungsraum.at April 2012 Radi Wien Abschied vm Aut als heilige Kuh Seite 1 Inhalt 1. Studienbeschreibung 2. Ergebnisse 3. Summary 4. Stichprbenbeschreibung 5. Rückfragen/Kntakt Seite 2 Studienbeschreibung

Mehr

Meinungen der Bürgerinnen und Bürger in Hamburg und Berlin zu einer Bewerbung um die Austragung der Olympischen Spiele

Meinungen der Bürgerinnen und Bürger in Hamburg und Berlin zu einer Bewerbung um die Austragung der Olympischen Spiele Meinungen der Bürgerinnen und Bürger in Hamburg und Berlin zu einer Bewerbung um die Austragung der Olympischen Spiele 4. März 2015 q5337/31319 Le forsa Politik- und Sozialforschung GmbH Büro Berlin Schreiberhauer

Mehr

Arbeitsplatz-Zufriedenheit unter 18-49-jährigen in Deutschland. November 2003

Arbeitsplatz-Zufriedenheit unter 18-49-jährigen in Deutschland. November 2003 Arbeitsplatz-Zufriedenheit unter 18-49-jährigen in Deutschland November 2003 Schaefer Marktforschung GmbH / E. Strack Personalberatung, Hamburg 1 Zur Untersuchung (1) Die vorliegende Erhebung entstammt

Mehr

Sind Sie reif fürs ASSESSEMENT CENTER?

Sind Sie reif fürs ASSESSEMENT CENTER? Ihr Name: Datum: ALLGEMEINES WISSEN 1. Im Assessment Center sind folgende Eigenschaften wichtig: a. Durchsetzungskraft b. Mein IQ c. Professionelle Argumentation, sicheres Auftreten 2. Mein Wissen wird

Mehr

Jugend und Beruf. Ergebnisse der Online-Befragung. im Auftrag der. in Kooperation mit. durchgeführt von

Jugend und Beruf. Ergebnisse der Online-Befragung. im Auftrag der. in Kooperation mit. durchgeführt von Jugend und Beruf Ergebnisse der Online-Befragung im Auftrag der in Kooperation mit durchgeführt von IGS Organisationsberatung GmbH Eichenweg 24 50859 Köln www.igs-beratung.de Ansprechpartner: Marcus Schmitz

Mehr

Meinungen zu nachhaltigen Geldanlagen

Meinungen zu nachhaltigen Geldanlagen Meinungen zu nachhaltigen Geldanlagen Ergebnisse einer repräsentativen Bevölkerungsbefragung in Nordrhein-Westfalen Bericht er stellt im Auftrag der Verbraucherzentrale Nordrhein- Westfalen e. V. (VZ NRW)

Mehr

Juni 2014. per Postkarte

Juni 2014. per Postkarte Juni 2014 Urlaubsgrüße per Postkarte Umfrage-Basics/ Studiensteckbrief: _ Methode: Computer Assisted Web Interviews (CAWI) _ Instrument: Online-Interviews über die Marketagent.com research Plattform _

Mehr

1 / 12. Ich und die modernen Fremdsprachen. Fragebogen für die Schülerinnen und Schüler der 5. Klasse Februar-März 2007

1 / 12. Ich und die modernen Fremdsprachen. Fragebogen für die Schülerinnen und Schüler der 5. Klasse Februar-März 2007 1 / 12 Fachbereich 05 : Sprache Literatur - KulturInstitut für Romanistik Abt. Didaktik der romanischen Sprachen Prof. Dr. Franz-Joseph Meißner Karl-Glöckner-Str. 21 G 35394 Gießen Projet soutenu par la

Mehr

Wissen und Einstellung zur 2. Säule der Schweizer Bevölkerung. Bevölkerungsrepräsentative Studie Schweiz

Wissen und Einstellung zur 2. Säule der Schweizer Bevölkerung. Bevölkerungsrepräsentative Studie Schweiz Wissen und Einstellung zur. Säule der Schweizer Bevölkerung Bevölkerungsrepräsentative Studie Schweiz Persönliche Zufriedenheit mit der eigenen Pensionskasse Die Versicherten vertrauen ihrer Pensionskasse

Mehr

Die Bedeutung der Kinder für ihre alkoholabhängigen Mütter

Die Bedeutung der Kinder für ihre alkoholabhängigen Mütter anlässlich des 25. Kongresses des Fachverbandes Sucht e.v. Meilensteine der Suchtbehandlung Jana Fritz & Irmgard Vogt Institut für Suchtforschung FH FFM Forschungsprojekte des Instituts für Suchtforschung

Mehr

e5-landesprogramm für energieeffiziente Gemeinden Das Umsetzungsprogramm zur Energieautonomie!

e5-landesprogramm für energieeffiziente Gemeinden Das Umsetzungsprogramm zur Energieautonomie! e5-landesprogramm für energieeffiziente Gemeinden Das Umsetzungsprogramm zur Energieautonomie! Was ist das e5-programm? e5 ist ein Programm zur Betreuung und Zertifizierung von Vorreitergemeinden im Bereich

Mehr

Informationsverhalten, Medienkonsum, Werbung

Informationsverhalten, Medienkonsum, Werbung Quelle: AWA 2015 Vorfilter: Gesamt (25.140 ungew. Fälle, 25.140 gew. Fälle - 100,0% - 69,24 Mio) Informationsverhalten, Gesamt Genutzte Informationsquellen Ich frage jemanden in meiner Familie, Freunde

Mehr

Der DIA Deutschland-Trend-Vorsorge

Der DIA Deutschland-Trend-Vorsorge Der DIA Deutschland-Trend-Vorsorge Einstellungen zur Altersvorsorge Köln, 19. Dezember 2012 20. Befragungswelle 4. Quartal 2012 Klaus Morgenstern Deutsches Institut für Altersvorsorge, Berlin Bettina Schneiderhan

Mehr

Inhalte Ergebnisse der Elternbefragung KinderGarten

Inhalte Ergebnisse der Elternbefragung KinderGarten Inhalte Ergebnisse der Elternbefragung KinderGarten 1 Aufbau Elternbefragung im KinderGarten/Rübchen Die Elternbefragung im Rübchen und KinderGarten untergliedert sich in die Themenbereiche Arbeit mit

Mehr

Das erwartet Sie in jedem Vorstellungsgespräch

Das erwartet Sie in jedem Vorstellungsgespräch Das erwartet Sie in jedem Vorstellungsgespräch 1 In diesem Kapitel Das A und O ist Ihr Lebenslauf Kennen Sie die Firma, bei der Sie vorstellig werden Informiert sein gehört dazu Wenn Sie nicht zu den absolut

Mehr

Nachbarschaftshilfe Stadt Zürich

Nachbarschaftshilfe Stadt Zürich Nachbarschaftshilfe Stadt Zürich 1 Technischer Steckbrief Zielgruppe: Wohnbevölkerung der Stadt Zürich ab 15 Jahren Stichprobe: Total 500 Interviews Methode: Telefonische Befragung (CATI) Feldzeit: 5.

Mehr

Untersuchung Tägi, Wettingen Schweizer Mitglied von vmsm swiss interview institute

Untersuchung Tägi, Wettingen Schweizer Mitglied von vmsm swiss interview institute Untersuchung Tägi, Wettingen Schweizer Mitglied von vmsm swiss interview institute Gemeinde Wettingen, Wettingen ISOPUBLIC offeriert als traditionsreichstes Schweizer Institut das gesamte Methodenspektrum

Mehr

Onlineumfrage von Oktober bis Dezember 2013

Onlineumfrage von Oktober bis Dezember 2013 Onlineumfrage von Oktober bis Dezember 2013 Dafür hatten Frauen lange gemeinsam gekämpft: Am 19. Januar 1919 durften Frauen in Deutschland zum ersten Mal wählen! Dieses historische Datum war Anlass, darüber

Mehr

Unternehmensaufbau (I)

Unternehmensaufbau (I) Unternehmensaufbau (I) Persönliche und berufliche Ziele: hohe, steigende Einkommenschancen wachsende berufliche Sicherheit persönliche und berufliche Anerkennung Chef einer wachsenden Organisation Entfaltung

Mehr

Wechselbereitschaft von. Bevölkerungsrepräsentative Umfrage vom 07. Januar 2015. www.putzundpartner.de 2015 PUTZ & PARTNER Unternehmensberatung AG

Wechselbereitschaft von. Bevölkerungsrepräsentative Umfrage vom 07. Januar 2015. www.putzundpartner.de 2015 PUTZ & PARTNER Unternehmensberatung AG Wechselbereitschaft von Stromkunden 2015 Bevölkerungsrepräsentative Umfrage vom 07. Januar 2015 PUTZ & PARTNER Unternehmensberatung AG Telefon: +49 (0)40 35 08 14-0 Seite Telefax: 0 +49 (0)40 35 08 14-80

Mehr

Thema. Grußwort. anlässlich des. 10-jährigen Jubiläums des. Vereins "Begegnung in Neu-Ulm e.v." am 22. Juli 2011

Thema. Grußwort. anlässlich des. 10-jährigen Jubiläums des. Vereins Begegnung in Neu-Ulm e.v. am 22. Juli 2011 Die Bayerische Staatsministerin der Justiz und für Verbraucherschutz Dr. Beate Merk Thema Grußwort anlässlich des 10-jährigen Jubiläums des Vereins "Begegnung in Neu-Ulm e.v." am 22. Juli 2011 Telefon:

Mehr

BCO BCO. 13. Coaching-Umfrage Deutschland 2014/2015. Ergebnisbericht für Teilnehmer der Umfrage

BCO BCO. 13. Coaching-Umfrage Deutschland 2014/2015. Ergebnisbericht für Teilnehmer der Umfrage 13. Coaching-Umfrage Deutschland 214/215 Ergebnisbericht für Teilnehmer der Umfrage Die Verteilung, Zitierung und Vervielfältigung auch auszugsweise zum Zwecke der Publikation oder Weitergabe an Dritte

Mehr

Musterfragebogen. Angebote für Mitarbeitende mit familiären Aufgaben

Musterfragebogen. Angebote für Mitarbeitende mit familiären Aufgaben Musterfragebogen Angebote für Mitarbeitende mit familiären Aufgaben Um die Vereinbarkeit zwischen familiären Pflichten und beruflichen Anforderungen zu erleichtern, werden verstärkt eine familienorientierte

Mehr

Bevölkerungsrepräsentative Umfrage unter 1.000 gesetzlich Krankenversicherten. Gesundheitsprävention in Deutschland

Bevölkerungsrepräsentative Umfrage unter 1.000 gesetzlich Krankenversicherten. Gesundheitsprävention in Deutschland Bevölkerungsrepräsentative Umfrage unter 1.000 gesetzlich Krankenversicherten Gesundheitsprävention in Deutschland Inhalt Im Oktober 2012 führte die Schwenninger Krankenkasse eine bevölkerungsrepräsentative

Mehr

Verband der TÜV e. V. STUDIE ZUM IMAGE DER MPU

Verband der TÜV e. V. STUDIE ZUM IMAGE DER MPU Verband der TÜV e. V. STUDIE ZUM IMAGE DER MPU 2 DIE MEDIZINISCH-PSYCHOLOGISCHE UNTERSUCHUNG (MPU) IST HOCH ANGESEHEN Das Image der Medizinisch-Psychologischen Untersuchung (MPU) ist zwiespältig: Das ist

Mehr

Durchgeführt von Badradin Arafat, zertifizierter Qualitätskoordinator nach dem GAB Verfahren zur Qualitätsentwicklung bei Trapez e.v.

Durchgeführt von Badradin Arafat, zertifizierter Qualitätskoordinator nach dem GAB Verfahren zur Qualitätsentwicklung bei Trapez e.v. Auswertung und Zufriedenheit durch Fragebögen aus Sicht der Eltern nach der Beendigung der SPFH und EB (systematische Evaluation und Entwicklungszusammenarbeit durch Fragebögen) bei Trapez e.v. Durchgeführt

Mehr

Fragebogen zum Freizeitverhalten von Kindern und Jugendlichen in Dortmund. II. Zu Deiner Nutzung des Internet / Online

Fragebogen zum Freizeitverhalten von Kindern und Jugendlichen in Dortmund. II. Zu Deiner Nutzung des Internet / Online Fragebogen zum Freizeitverhalten von Kindern und Jugendlichen in Dortmund In Dortmund gibt es viele Angebote für Kinder und Jugendliche. Wir sind bemüht, diese Angebote ständig zu verbessern. Deshalb haben

Mehr

Ergebnisse ONLINE- Befragung Flussdialog Untere Salzach Freilassinger Becken. Dialogveranstaltung Bergheim 28. Februar 2012

Ergebnisse ONLINE- Befragung Flussdialog Untere Salzach Freilassinger Becken. Dialogveranstaltung Bergheim 28. Februar 2012 Ergebnisse ONLINE- Befragung Flussdialog Untere Salzach Freilassinger Becken Dialogveranstaltung Bergheim 28. Februar 2012 1 Grundlagen Dauer der Befragung: 14. Jänner 2013 bis 03. Februar 2013 Verzögerungen

Mehr

Grünes Wahlprogramm in leichter Sprache

Grünes Wahlprogramm in leichter Sprache Grünes Wahlprogramm in leichter Sprache Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, Baden-Württemberg ist heute besser als früher. Baden-Württemberg ist modern. Und lebendig. Tragen wir Grünen die Verantwortung?

Mehr

INNOVATIONEN UND QUALIFIZIERUNG WAS SAGEN BETRIEBSRÄTE?

INNOVATIONEN UND QUALIFIZIERUNG WAS SAGEN BETRIEBSRÄTE? INNOVATIONEN UND QUALIFIZIERUNG WAS SAGEN BETRIEBSRÄTE? Ergebnisse einer Befragung von Betriebsräten eines deutschen Großunternehmens olly / Fotolia.com Inhaltsverzeichnis Studiendesign Management Summary

Mehr

ipunkt Studie Digital Publishing: Was Leser wollen und sie hinter die Paywall lockt.!

ipunkt Studie Digital Publishing: Was Leser wollen und sie hinter die Paywall lockt.! ipunkt Studie Digital Publishing: Was Leser wollen und sie hinter die Paywall lockt. Online-Befragung zum Mediennutzungsverhalten der ipunkt Business Solutions OHG 2 Zielsetzung Die folgende Studie beschäftigt

Mehr

Was wünschen sich Kunden bei der Verständlichkeit von Versicherungsunterlagen? Dr. Uwe Reising (Ipsos GmbH)

Was wünschen sich Kunden bei der Verständlichkeit von Versicherungsunterlagen? Dr. Uwe Reising (Ipsos GmbH) Was wünschen sich Kunden bei der Verständlichkeit von Versicherungsunterlagen? Dr. Uwe Reising (Ipsos GmbH) Untersuchungsmethode Grundgesamtheit Repräsentative Befragung von deutschen Leben-, Sach- und

Mehr

Fakultät für Psychologie und Sportwissenschaft

Fakultät für Psychologie und Sportwissenschaft Zusammenfassender Bericht Erstsemestrigen-Befragung WS 2008/09 Stand: Juni 2009 - Zusammenfassung Erstsemestrigen-Befragung WS 2008/09 - Ausgangsüberlegungen und Analysekonzept Die Vizerektorin für Lehre

Mehr

Fact Sheet "Jugendliche und Pornografie"

Fact Sheet Jugendliche und Pornografie Fact Sheet "Jugendliche und Pornografie" Ergebnisse einer nicht repräsentativen, geschlechterspezifischen Umfrage aus dem hr 2007 zum Pornografiekonsum von Jugendlichen, durchgeführt vom Fachbereich Sexualpädagogik

Mehr

der Städtischen Berufsschule 4 Nürnberg Projektleitung: Tobias Holzhausen Marie Sußner

der Städtischen Berufsschule 4 Nürnberg Projektleitung: Tobias Holzhausen Marie Sußner der Städtischen Berufsschule 4 Nürnberg Projektleitung: Tobias Holzhausen Marie Sußner Studiendesign Datenerhebung Online-Befragung mit standardisiertem Fragebogen, der auf der Website der B4 implementiert

Mehr

Bürger legen Wert auf selbstbestimmtes Leben

Bürger legen Wert auf selbstbestimmtes Leben PRESSEINFORMATION Umfrage Patientenverfügung Bürger legen Wert auf selbstbestimmtes Leben Ergebnisse der forsa-umfrage zur Patientenverfügung im Auftrag von VorsorgeAnwalt e.v. Der Verband VorsorgeAnwalt

Mehr

Das Lebensgefühl junger Eltern

Das Lebensgefühl junger Eltern Das Lebensgefühl junger Eltern Eine repräsentative Untersuchung im Auftrag von August 2008 Wie sind wir vorgegangen? Grundgesamtheit: erziehungsberechtigte Eltern zwischen 18 und 60 Jahren mit Kindern

Mehr

Gewaltverbot in der Erziehung

Gewaltverbot in der Erziehung Gewaltverbot in der Erziehung Trendmessung im Bundesland Salzburg Mag. Ernestine Depner-Berger 18. November 2014 IGF-Institut für Grundlagenforschung www.igf.at Studiendesign Aufgabenstellung: Erhebung

Mehr

Online-Befragung Website Deutsches Jugendinstitut e.v.

Online-Befragung Website Deutsches Jugendinstitut e.v. Seite: 1 Online-Befragung Website Deutsches Jugendinstitut e.v. 1. In welchem Monat und in welchem Jahr sind Sie geboren? Monat Jahr Seite: 2 2. Sind Sie... weiblich männlich Seite: 3 3. Woher stammt Ihre

Mehr

Μεταγραφή ηχητικού κειµένου. Έναρξη δοκιµασίας κατανόησης προφορικού λόγου Anfang des Testteils Hörverstehen

Μεταγραφή ηχητικού κειµένου. Έναρξη δοκιµασίας κατανόησης προφορικού λόγου Anfang des Testteils Hörverstehen KΡΑΤΙKO ΠΙΣΤΟΠΟΙΗΤΙKO ΓΛΩΣΣΟΜAΘΕΙΑΣ ΓΕΡΜΑΝΙΚH ΓΛΩΣΣΑ ΕΠΙΠΕ Ο Β2 ΚΑΤΑΝΟΗΣΗ ΠΡΟΦΟΡΙΚΟΥ ΛΟΓΟΥ Μεταγραφή ηχητικού κειµένου Έναρξη δοκιµασίας κατανόησης προφορικού λόγου Anfang des Testteils Hörverstehen Aufgabe

Mehr

Flexibilität und Erreichbarkeit

Flexibilität und Erreichbarkeit Flexibilität und Erreichbarkeit Auswirkungen und Gesundheitsrisiken Ergebnisse einer Umfrage unter Führungskräften, in Zusammenarbeit mit dem Verband Die Führungskräfte e.v. BARMER GEK Hauptverwaltung

Mehr

Eventmanagement. Erfasste Fragebögen = 9. Auswertungsteil der geschlossenen Fragen. Relative Häufigkeiten der Antworten Std.-Abw.

Eventmanagement. Erfasste Fragebögen = 9. Auswertungsteil der geschlossenen Fragen. Relative Häufigkeiten der Antworten Std.-Abw. Eventmanagement Erfasste Frageböge Auswertungsteil der geschlossenen Fragen Legende Relative Häufigkeiten der Antworten Std.-Abw. Mittelwert Median Fragetext Linker Pol Skala Histogramm Rechter Pol n=anzahl

Mehr