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1 4 Technologie 4 zeichnet sich durch herausragende Performance, Flexibilität und Schnelligkeit bei der Implementierung sowie zahlreiche Schnittstellen zur Anbindung verschiedenster Datenquellen aus. vereinfacht das Erstellen, das Zusammenführen, das Veredeln und die Übersetzung von Inhalten in alle Sprachen der Welt. Benutzerfreundlich und schnell Bedienung über Browser Text-, Bild- und Medienbeabeitung und -verwaltung Mehrsprachigkeit aller Inhalte Effi ziente und rasche Projektumsetzung Personalisierung, Rechteverwaltung und Workfl ows Mandantenfähig, skalierbar und ausfallsicher Allgemein Die Content Management-Lösung 4 zeichnet sich durch herausragende Performance, hohe Flexibilität und Schnelligkeit bei der Projektimplementierung sowie zahlreiche Schnittstellen zur Anbindung verschiedenster Datenquellen aus. Referenzinstallationen ist in Projekten mit mehr als 10 Millionen Seitenzugriffen/Monat verwalteten Content-Objekten 500 Redakteuren CMS-Verfügbarkeit von 98,5% im Einsatz Performance und Zuverlässigkeit 4 ist als Back-Offi ce System für die Erstellung und Verwaltung von Inhalten aller Art und deren Import und Export konzipiert. Das System läuft getrennt von den ausliefernden Systemen, seien das Webserver, Portal Server oder andere Content-Konsumenten. Die Inhalte werden von 4 in der für die jeweiligen Zielsysteme benötigten Form vorgeneriert ausgeliefert. Durch diese Auf-

2 gabentrennung wird maximale Verfügbarkeit, Performance und Datensicherheit erreicht. Es werden darüber hinaus folgende Mechanismen unterstützt: Loadbalancing für optimale Lastverteilung Mehrstufi ges Caching beschleunigt Zugriffszeiten Failover Mechanismen stellen Verfügbarkeit von Daten sicher Unterstützung von hochperformanten und ausfallsicheren Datenbanksystemen Standardmäßige Indizierung Leistungsfähige Schnittstellen 4 verfügt über Import-, Export- und Applikations- Schnittstellen. Mit XNL-Objects wird eine webservice-basierende Applikationsschnittstelle zur Erweiterung der System-Funktionalität angeboten. Das System kann um Funktionalitäten für Redakteure erweitert werden, Inhalte können aus externen Datenquel-len (SQL, LDAP, WebServices,...) in Webprojekte eingefügt werden. Damit können beispielsweise Kundenund Produktdaten aus ERP-Systemen wie z.b. SAP, die Darstellung von Informationen aus Management Informa-tionssystemen wie Cognos Kundendaten aus CRM Systemen wie Microsoft CRM oder Update CRM integriert werden. Mit Hilfe des optional verfügbaren Gentics Portal Connectors kann Gentics Content.Node als Contentlieferant für verschiedenste Anwendungen, von Portalservern wie IBM Websphere, Microsoft Sharepoint oder SAP Netweaver Portal bis hin zu Online Shop Systemen wie Intershop und Print Publishing Systemen wie z.b. Adobe InDesign eingesetzt werden. Vollständige Trennung von Inhalt und Layout 4 ist ein objektorientiert arbeitendes System. Inhalte werden vollständig von Struktur und Layout der Projekte getrennt. Das mehrstufi ge Templatesystem arbeitet mit allen gängigen Markup- und Skript-sprachen. Es wird zwischen Layout-Templates, über die die Struktur und das Aussehen einer Seite defi niert werden und Objekt-Templates die die Funktionalität und das Aussehen einzelner Objekte wie Bilder, Links, Ta-bellen, Datenbankabfragen etc. bestimmen, unterschieden Layout-Templates werden in gängigen Editoren auf Basis eines Screendesigns erstellt, und anschließend über den einzigartigen Importmechanismus des CMS Systems als Template abgespeichert. Zusätzlich zur systemei-genen Applikationssprache Extended Node Language (XNL) wird die Velocity Template Language in Templates unterstützt. Objekt-Templates ("Tags") sind über die Benutzeroberfl äche des CMS frei defi nierbar. Die vorhandenen Elemente sind anpassbar. Neben dem Aussehen von Objekten bestimmen diese auch jene Funktionen eines Objektes (Eingabefelder, Pfl ichtfelder, ) die einem Redakteur bei der Inhaltsbearbeitung zur Verfügung stehen. Passend für jede IT Infrastruktur 4 ist für den Einsatz in verschiedensten IT Infrastrukturen konzipiert. Der Betrieb kann sowohl im Rechenzentrum Ihres Unternehmens, als auch auf dezidierten Root Servern bei Providern erfolgen. Neben stand-alone Installationen ist der Einsatz auch im Rahmen verteilten Systemarchitekturen oder als Teil einer Cluster-Architektur möglich. Es wird die Anbindung an unternehmensweite Access Management

3 Systeme wie z.b. CA etrust Siteminder, Comtarsia SignOn Solutions oder ähnliche Systeme sowie die Nutzung starker Verschlüsselungsmechanismen wie SSL, TLS, SSH unterstützt. Durch die Unterstützung gängiger Monitoring- und Backup-Lösungen bietet hohe Betriebssicherheit. Systemarchitektur Gentics unterscheidet sich von vielen am Markt befi ndlichen CMS Systemen durch die modulare Auftrennung der Produkte nach Aufgabengebieten. So ist das WCMS für die Erstellung und Verwaltung von Inhalten und deren Publizierung konzipiert. Damit kann das System statische Websites vollkommen eigenständig erzeugen und beliebige Web-serverplattformen beschicken. Für die dynamische Präsentation (personalisiert, geschützt und interaktiv) ist der Enterprise Portal Server Gentics Portal.Node konzipiert. Dieser übernimmt Inhalte aus dem WCMS (über den Gentics Portal Connector und bettet diese nebst diversen Modulen in das Portal ein. Die Trennung dieser Aufgaben bringt viele Vorteile mit sich, die wir gerne im Rahmen des Workshops nähere erläutern. Im Folgenden werden die Funktionen und die Architektur des WCMS und des Portals getrennt erläutert. Mit kann vollständig browserbasierend gearbeitet werden. Es wird daher von jedem Be-triebssystem unterstützt für das kompatible Browsersoftware verfügbar ist. Zurzeit wird mit bei Kunden unter anderem auf Windows-, Linux- und Apple- Clients gearbeitet. Clientseitig unterstützt sämtliche marktüblichen Internet-Browser, darunter folgende: MS Internet Explorer ab 5.x Mozilla ab 1.5x Opera ab 7.x Firefox ab 1.x Netscape ab 7.x Safari ab 1.x Zum Betrieb von werden keine zusätzlichen Plugins benötigt. Wird mit Content-Objekten gearbeitet, die clientseitig Plugins benötigen - z.b. Einbinden einer Flash-Animation in einer von erstellten Seite - so müssen diese auch clientseitig installiert werden. Unterstützte Betriebssysteme Prinzipiell werden Linux, Solaris und Windows unterstützt, wobei ggf. Besonderheiten bei den genannten Platt-formen zu berücksichtigen sind. Alternativ bietet Gentics die Möglichkeit die Produkte im Rahmen virtueller Ma-schinen (z.b. VMWARE) auf nicht direkt unterstützten Plattformen erfolgreich zu betreiben, oder aber auch ein-fach den Managementaufwand zu senken (z.b. Wiederherstellung von Test- und Entwicklungssystemen etc.).

4 Verteilte Systeminstallation Eine verteilte Systemarchitektur ist mit der Gentics Produktlinie auf mehreren Ebenen möglich: Verteilte Redaktionsserver: Bei einer sehr hohen Anzahl von gleichzeitig arbeitenden Redakteuren, oder Bedarf für Ausfallsicherheit, be-steht die Möglichkeit den Redaktionsserver auf mehrere physische Server zu verteilen. Hiermit werden re-daktionelle Prozesse wie Bearbeitung, Speichern, Versionieren, Suchen, etc. auf beliebig viele Server verteilt. Ausgegliederter Publizierungsserver: Zusätzlich zu einer Verteilung der Redaktionsserver kann auch der Publizierungsprozess auf einen eigenen Server ausgelagert werden. So kommt es zwischen arbeitenden Redakteuren und der regelmäßigen Publi-zierung von statischen und dynamischen Inhalten zu keiner Lastbeeinfl ussung, und trägt somit zu regelmä-ßigen Publizierungsintervallen bei. Verteilte Portalserver: Die Portalserver, können ebenfalls beliebig verteilt werden. So können dynamische und gesicherte Inhalte, sowie portalintegrierte Anwendungen hochverfügbar und beliebig skalierbar betrieben werden. Verteilte Webserver Auch die statischen Websites können verteilt und ausfallsicher betrieben werden. Entsprechende Synchronisie-rungseinstellungen auf 1-n Server können über die Oberfl äche konfi guriert, aktiviert oder für Wartungsarbeiten an einzelnen Webservern deaktiviert werden. Unterstützung Webserver & DB-Server Das Administrations und Redaktionsbackend von wird mit integriertem Webserver (Apa-che) und Datenbank (MySQL) ausgeliefert und gewartet. Dies erleichtert Wartung und Support der Lösung und garantiert die Stabilität durch langjährige Erprobung bei großen Kundne wie z.b.der Telekom Austria. Bei Bedarf bietet Gentics nach eine Integration mit bestehenden Datenbanksystemen an. Die Bereitstellung der im WCMS System erstellten Inhalte kann sowohl über Publizierung auf beliebige Produkti-onswebserver erfolgen (sämtliche marktübliche Webserver wie z.b. Apache Webserver, Microsoft IIS, ), als auch durch Publizierung der Inhalte (inkl. frei wählbarer Metadaten) in eine JDBC konforme Datenbank wie z.b. (MSSQL, MySQL, Oracle, PostgreS- QL, DB2, etc.). Über die datenbankgestützte Publizierung können beliebige andere Applikationen auf die Daten des Content Management Systems strukturiert zugreifen.

5 Technologie Bei der Entwicklung von werden folgende Technologien verwendet: Java PHP Javascript JSP WebServices XNL (Extended Node Language) Gentics Lösungen wie unter anderem, setzen bei der grundsätzlichen Produkt-architektur, bei der konkreten Entwicklung, bei den Entwicklungswerkzeugen und der Dokumentation auf marktübliche Softwaresysteme und Standards. Folgende Standards werden von unterstützt: HTML/XHTML SOAP/WSDL/XML RPC SQL LDAP CSS 1.0/2.0 JavaScript RSS WAI A - AAA Sicherheit Auf Datenebene ist in der Lage, Daten und Benutzeroberfl ächen gesichert und ver-schlüsselt (SSL, TLS, SSH) bereitzustellen oder zu anderen Systemen zu übertragen. Durch die Unterstützung von Third Party Authentication Mehoden (z.b. CA etrust Siteminder, Comtarsia) wird eine Integration in unternehmensweite Access Management Systeme ermöglicht und damit die Betriebssicherheit erhöht. In der Entwicklung von wurden schon in der Produktarchitektur versucht, alle notwendi-gen Maßnahmen gegen Einbrüche zu setzen. Es wird daher die verschlüsselte Übertragung der Benutzerober-fl äche (SSL), die verschlüsselte Anbindung an Verzeichnisdienste etc. unterstützt. Vor allem für den Zugriffsschutz bzw. Single SignOn Funktionalität können über die integrierten Third Party Technologien von CA etrust Siteminder und Comtarsia, folgende Technologien verwendet werden: Bürgerkarten SignOnChannel-dependend-Authentication Entrust TruePassPeopleSoft SAP ITS Siebel Mainframe User Stores Domino u.v.m. Logfiles schreibt alle durchgeführten Befehle in ein Log, das den Administratoren zur Analyse zur Verfügung steht und auch im Nachhinein für Prüfungen verwendet werden kann. Weiters werden alle Fehler auch direkt über eine Fehlerausgabe übersichtlich dem Administrator dargestellt. Es werden auch zusätzliche Logdateien über die Publizierung erzeugt. Die Logdateien werden in der Datenbank gespeichert und können so für externe Programme herangezogen werden.

6 Schnittstellen Einbindung externer Datenbanken und Applikationen stellt ein eigenes SQL-Modul zur Verfügung mit dem der Zugriff und die Einbindung von Daten aus SQL-Datenbanken möglich ist. Darüber hinaus ist durch den Einsatz von XNL-Objects ist der Zugriff auf Content aus beliebigen Quellen und Applikationen möglich. Import-Funktionen Von werden XML, WML, CVS, RSS, SOAP- und NewsML-Schnittstellen zur Verfügung gestellt. Weitere Import-Schnittstellen können mithilfe von XNL-Objects realisiert werden. Darüberhinaus können Imports in jedem beliebigen Textformat über das Importmodul durchgeführt werden. Das Importmodul, welches Markup-Language unabhängig ist, ermöglicht den Import (einmalig oder als Batchprozess) von beliebigen HTML, XML, RSS, CSV etc als Content. Das Importmodul kann gesamte Ver-zeichnisstrukturen mit verschiedenen Dateitypen importieren und auch automatisiert verlinken, d.h. interne Links innerhalb von HTML-Seiten werden automatisch in CMS-Links umgewandelt. Externe Datenbankzugriffe werden durch den Einsatz von XNL-Objects möglich. Bestehende Websites und Vorlagen können offl ine und online automatisiert direkt in übernommen werden. Content und/oder Userdaten aus anderen Anwendungen können über Schnittstellen bzw.durch den den Einsatz von XNL-Objects importiert werden. Export-Funktionen Inhalte und Daten können derzeit als Text, HTML, XML, WML, RSS exportiert werden. Weitere Formate lassen sich über individuelle Templates hinzufügen. Weiters können die Daten über ein dynamisches Content- Repository, das über eine Datenbank-Schnittstelle und Java API verfügt, zum Export bereitgestellt werden. Auch stehen Webservice (SOAP)-Schnittstellen zur Verfügung, um Daten nach aussen für andere Anwendungen bereitzustellen. Es können über das Backend Inhalte oder ganze Bereiche selektiert werden, die dann in zeitge-steuerten Abständen auf beliebige Zielserver z.b.: per FTP oder rsync übertragen werden. Webservices stellt für Webservices eine SOAP-Schnittstelle zur Verfügung, mit dem RSS-Import-Modul können externe Datenquellen im RSS- oder XML-Format (z.b. Newsfeeds) einfach eingebunden werden. Authentication-Lösungen Zur Zeit sind Gentics Lösungen in Verbindung mit den TPA Authentication Lösungen CA etrust SiteMinder and Comtarsia im Einsatz.

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