Kapitel 2 Business Process Model and Notation (BPMN) III

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Kapitel 2 Business Process Model and Notation (BPMN) III"

Transkript

1 Kapitel 2 Business Process Model and Notation (BPMN) III Unternehmensstrukturen und Prozesse HS 2013 Prof. Dr. Jana Köhler 1

2 Agenda Besprechung Testat B2-1 Business Reengineerung und Prozessoptimierung Simulation von Prozessen 2

3 Prozessoptimierung 3

4 Gesamtschau einer Organisation Ali Arsanjani et al.: Business process optimization, Part 1: Planning for sustained agility and business outcomes IBM Developerworks

5 Einflussfaktoren 5

6 Weitere Einflussfaktoren Mengen pro Zeiteinheit Verteilung der Mengen je Periode (saisonal, pro Tag, ) Anzahl Varianten Dauer Teil- / Gesamtprozess Anzahl Beteiligte / Schnittstellen Organisationsgrad: Umfang der Systemunterstützung Anzahl Systembrüche Fachliche Komplexität Qualifikation und Motivation der Beteiligten 6

7 Handlungsoptionen bei der Prozessgestaltung 7

8 Redesign vs. Optimierung/Verbesserung Das Konzept des Business Reengineering steht für einen Managementansatz zur radikalen Unternehmens-restrukturierung, der Anfang der 90er Jahre durch die Arbeiten von Hammer und Champy eine hohe Popularität erzielte Business Reengineering ist nach Ihrer Ansicht keine Optimierung bestehender Abläufe, sondern ein Neubeginn, d. h. ein völliges Überdenken der Strukturen und Abläufe 8

9 Phasenmodell für das Reengineering (Diebold) Gadatsch, S.18 9

10 Optimierungen/Verbesserungen bestehender Prozesse weitere Operationen: Gadatsch, S

11 Moderne Einflussmöglichkeiten auf die Prozessagilität 11 Ali Arsanjani et al.: Business process optimization, Part 1: Planning for sustained agility and business outcomes IBM Developerworks 2012

12 Ziele der Simulation (Gadatsch S. 222) 12

13 Analysegrössen der Prozesssimulation (nach Gadatsch) Ablaufbezogen Ressourcenbezogen Zeitorientiert Durchlaufzeiten Ausführungszeiten Wartezeiten Wertorientiert Prozesskosten Mengenorientiert Ausgeführte Prozessschritte Nichtausgeführte Prozessschritte Zeitorientiert Einsatzzeiten Ausführungszeiten Wartezeiten Wertorientiert Nutzkosten Leerkosten Mengenorientiert Objektinput Objektbestand Objektoutput 13

14 Durchführung der Simulation mit Signavio 1. Überprüfen und verbessern (vereinfachen) Sie zunächst Ihr Modell. 2. Welche Eingangsinformationen benötigen Sie für die Simulation? Treffen Sie realitätsnahe Annahmen und vervollständigen Sie Ihr Modell Entsprechen die Simulationsergebnisse Ihren Erwartungen? Welche Aussagen können Sie über Ihren Prozess machen? 4. (optional) Modellieren und simulieren Sie verbesserte Prozessvarianten (zum Beispiel AsIs vs. ToBe).

15 Prozesskennzahlen Zykluszeit = Σ Durchlaufzeit aller Pfade Durchlaufzeit = Max(Durchlaufzeit aller Pfade) Minimum, Maximum, Mittelwert Zeiteffizienz = (Bearbeitungszeit / Durchlaufzeit) x 100 (%) Evamaria Buchhopp: Zeitliche Erfassung von Kernprozessen als Teil der Prozessanalyse, Salzwassersverlag 2006, S

16 Aufgabe 2-2: Kostenrechnung und Simulation (Testat Abgabe bis 23.11) 1. Lesen Sie Kapitel 3.7 (bis 3.7.5) aus Gadatsch (ILIAS) und beantworten Sie kurz nachfolgende Fragen auf der nächsten Folie (im Unterricht). 2. Machen Sie sich mit den Simulationsmöglichkeiten in Signavio vertraut. Kostenrechnung 3. Führen Sie eine Prozesskostenrechnung und eine Ressourcenanalyse für den Immatrikulationsprozess durch. (Dokumentieren und abgeben für Testat) 16

17 Aufgabe 2-2: Fragen zum Simulationskapitel aus Gadatsch 1. Was versteht man unter Simulation? 2. Welche Beziehung drückt das Simulationsmodell aus? 3. Warum wird simuliert? 4. Welche Einsatzbereiche für Simulation werden diskutiert? 5. Welche Ziele verfolgt die Prozesssimulation? 6. Welche Analysegrössen werden betrachtet? 7. Welche wesentlichen Schritte sollte ein Simulationsvorhaben durchlaufen? 17

18 Diese Fragen sollten Sie beantworten können: Was verstehen wir unter Business Process Reengineerung im Unterschied zur Prozessoptimierung? Was sind wesentliche Optimierungsmöglichkeiten? Warum braucht es sowohl Reengineering als auch Optimierung? Warum wird eine Prozesssimulation durchgeführt? Welches sind die wichtigsten Analysegrössen/ Prozesskennzahlen in der Simulation? 18

19 Wichtig ab nächste Woche Kopfhörer mitbringen Bei Software AG Universities und IBM BlueworksLive registrieren (optional) https://www.blueworkslive.com/signup/trial Hochschule Luzern als Institution angeben 19

Business Process Management. BPM Wer braucht denn sowas?

Business Process Management. BPM Wer braucht denn sowas? Business Process Management BPM Wer braucht denn sowas? BPM Wer braucht denn sowas? Ich lade Sie ein, eine Antwort zu finden. Dazu möchte ich Sie mit unserem grundsätzlichen Verständnis von BPM vertraut

Mehr

Geschäftsprozesse effizient gestalten

Geschäftsprozesse effizient gestalten 1 IHK Workshop 08.09.2016 Geschäftsprozesse effizient gestalten 2016 LAOS GmbH Datum: 08.09.2016 Übersicht 2 Agenda I. Was macht die LAOS GmbH? II. Experiment III. Themen Café und Brainstorming (Ablauf

Mehr

Testen von SOA-Anwendungen mit dem BPEL Testframework

Testen von SOA-Anwendungen mit dem BPEL Testframework Testen von SOA-Anwendungen mit dem BPEL Testframework Stefan Kühnlein IBM Deutschland Enterprise Application Solution GmbH Hollerithstr. 1 81829 München 0160/8848611 Stefan.Kuehnlein@de.ibm.com IBM Deutschland

Mehr

Agenda. Führungscockpit : Das strategische. Herausforderung Nr. 2: die Zukunft «kommunizierbar» machen

Agenda. Führungscockpit : Das strategische. Herausforderung Nr. 2: die Zukunft «kommunizierbar» machen Das strategische : eine excellente Möglichkeit die nachhaltige Entwicklung des Unternehmens sicherzustellen 3. Konferenz: Arbeit und Gesundheit Wissen im Unternehmen weitergeben 1. Herausforderungen für

Mehr

Teil III. Komplexitätstheorie

Teil III. Komplexitätstheorie Teil III Komplexitätstheorie 125 / 160 Übersicht Die Klassen P und NP Die Klasse P Die Klassen NP NP-Vollständigkeit NP-Vollständige Probleme Weitere NP-vollständige Probleme 127 / 160 Die Klasse P Ein

Mehr

Theorie der Informatik

Theorie der Informatik Theorie der Informatik 8. Reguläre Sprachen II Malte Helmert Gabriele Röger Universität Basel 24. März 24 Pumping Lemma Pumping Lemma: Motivation Man kann zeigen, dass eine Sprache regulär ist, indem man

Mehr

Einsatz von Prozesssimulation in der pharmazeutischen Industrie. Dr. Norbert Egger Sanofi-Aventis Deutschland GmbH 15.

Einsatz von Prozesssimulation in der pharmazeutischen Industrie. Dr. Norbert Egger Sanofi-Aventis Deutschland GmbH 15. Einsatz von Prozesssimulation in der pharmazeutischen Industrie Dr. Norbert Egger Sanofi-Aventis Deutschland GmbH 15. September 2009 Übersicht Das Unternehmen sanofi-aventis Dr. Norbert Egger Einführung

Mehr

Künstliche Intelligenz - Optimierungsprobleme - Suche in Spielbäumen

Künstliche Intelligenz - Optimierungsprobleme - Suche in Spielbäumen Künstliche Intelligenz - Optimierungsprobleme - Suche in Spielbäumen Stephan Schwiebert WS 2009/2010 Sprachliche Informationsverarbeitung Institut für Linguistik Universität zu Köln Optimierungsprobleme

Mehr

Übungen Softwaretechnik I

Übungen Softwaretechnik I Universität Stuttgart Institut für Automatisierungstechnik und Softwaresysteme Prof. Dr.-Ing. M. Weyrich Übungen Softwaretechnik I Übung 5: Objektorientierte Analyse Einführung Objektorientierung in der

Mehr

1 Einführung 1. 2 Das Ereignismodell 121

1 Einführung 1. 2 Das Ereignismodell 121 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung 1 1.1 Problemstellung und Zielsetzung 2 1.2 Wissenschaftstheoretische Einordnung 8 1.3 Aufbau der Arbeit 10 1.4 Das resiliente Unternehmen 14 1.4.1 Die ganzheitliche Betrachtung

Mehr

Hand in Hand - Prozess- und Organisationsgestaltung in Zeiten der digitalen Transformation. ISR Information Products AG Birger van der Spek

Hand in Hand - Prozess- und Organisationsgestaltung in Zeiten der digitalen Transformation. ISR Information Products AG Birger van der Spek Hand in Hand - Prozess- und Organisationsgestaltung in Zeiten der digitalen Transformation ISR Information Products AG Birger van der Spek Motivation Integration von Organisations- und Informationssystemgestaltung

Mehr

1. Aufgaben zur Übung Einfache Systeme

1. Aufgaben zur Übung Einfache Systeme Thomas Schulze Übungsaufgaben zur LV Produktionssimulation 1 1. Aufgaben zur Übung Einfache Systeme 1.1. Aufgabe 1(Maschine mit Puffer) In einer Quelle (Quelle1) werden identische Teile (Teile A) erzeugt.

Mehr

Adaptive Case Management - Papiertiger oder die Antwort auf BPM Herausforderungen

Adaptive Case Management - Papiertiger oder die Antwort auf BPM Herausforderungen Adaptive Case Management - Papiertiger oder die Antwort auf BPM Herausforderungen 1 Präsentiert von: Nikolay Kostadinov IT Consultant nk@byteletics.com 2 Agenda 1 2 3 4 5 Motivation Theoretische Grundlagen

Mehr

Quicksort ist ein Divide-and-Conquer-Verfahren.

Quicksort ist ein Divide-and-Conquer-Verfahren. . Quicksort Wie bei vielen anderen Sortierverfahren (Bubblesort, Mergesort, usw.) ist auch bei Quicksort die Aufgabe, die Elemente eines Array a[..n] zu sortieren. Quicksort ist ein Divide-and-Conquer-Verfahren.

Mehr

Kapitel 3: Untere Schranken für algorithmische Probleme Gliederung

Kapitel 3: Untere Schranken für algorithmische Probleme Gliederung Gliederung 1. Grundlagen 2. Analyse der Laufzeit von Algorithmen 3. Untere Schranken für algorithmische Probleme 4. Sortier- und Selektionsverfahren 5. Paradigmen des Algorithmenentwurfs 6. Ausgewählte

Mehr

Mathematische Modellierung der Kostenund Wirkungszusammenhänge eines regionalen Energieverbundes

Mathematische Modellierung der Kostenund Wirkungszusammenhänge eines regionalen Energieverbundes Mathematische Modellierung der Kostenund Wirkungszusammenhänge eines regionalen Energieverbundes Bestimmung des ökonomischen Nutzens von Energiespeichern Michael Hassler eines regionalen Energieverbundes

Mehr

Validierung von System- Architekturen

Validierung von System- Architekturen Validierung von System- Architekturen Westsächsische Hochschule Zwickau, Fachgruppe Informatik André Pflüger, Christian Poßögel Motivation Schwierigkeit: Entwicklung schreitet stetig voran Ergebnisse sind

Mehr

Herzlich willkommen zu unserer kleinen Einführung in die Lernplattform ILIAS der Bundesarbeitsgemeinschaft der FH für den öffentlichen Dienst.

Herzlich willkommen zu unserer kleinen Einführung in die Lernplattform ILIAS der Bundesarbeitsgemeinschaft der FH für den öffentlichen Dienst. Folie 1 Herzlich willkommen zu unserer kleinen Einführung in die Lernplattform ILIAS der Bundesarbeitsgemeinschaft der FH für den öffentlichen Dienst. In dieser Präsentation bespreche ich mit Ihnen die

Mehr

Box. Mathematik 4. Begleitheft mit CD. Üben und Entdecken. Lernstandskontrollen mit Lösungen (auf CD) Kompetenzraster.

Box. Mathematik 4. Begleitheft mit CD. Üben und Entdecken. Lernstandskontrollen mit Lösungen (auf CD) Kompetenzraster. Box Begleitheft mit CD 73 5 Mathematik 4 Üben und Entdecken Lernstandskontrollen mit Lösungen (auf CD) Kompetenzraster Lernbegleiter Inhalt des Begleitheftes zur -Box Mathematik 4 Üben und Entdecken Üben

Mehr

Kapitel 9: Geschäftsprozess- Reengineering

Kapitel 9: Geschäftsprozess- Reengineering Kapitel 9: Geschäftsprozess- Reengineering Workflow-Management-Systeme Kapitel 9 1 Gliederung dieses Kapitels Zwei wichtige : CPI und BPR Workflow-Management-Systeme Kapitel 9 2 Zwei wichtige : CPI und

Mehr

Hochschulübergreifende Prozesslandkarte Campus Management

Hochschulübergreifende Prozesslandkarte Campus Management Hochschulübergreifende Prozesslandkarte Campus Management Entstehung, Konzeption und Aufbau Martin Wimmer (ZKI Vorstand) Jana Leitel (Mitglied Prozess AG/ stellv. Sprecherin ZKI AK CM) Agenda Die ZKI CM

Mehr

Praktischer Einsatz von Materialflusssimulationen in Verkauf, Planung und Produktion

Praktischer Einsatz von Materialflusssimulationen in Verkauf, Planung und Produktion Praktischer Einsatz von Materialflusssimulationen in Verkauf, Planung und Produktion HÖRMANN-RAWEMA GmbH Aue 23-27 D-09112 Chemnitz Telefon: (0371) 6512 227 Telefax: (0371) 6512 347 E-Mail: bangsow@rawema.de

Mehr

Einführung in das Untermodul Dauer ca. 1 ½ Stunden Modellieren Unterricht Diagnose Reflexion Dieses Untermodul besteht aus nur einem Teil. Ziele Sie w

Einführung in das Untermodul Dauer ca. 1 ½ Stunden Modellieren Unterricht Diagnose Reflexion Dieses Untermodul besteht aus nur einem Teil. Ziele Sie w : Variieren Einleitung In diesem Untermodul haben die Teilnehmer die Möglichkeit zu überlegen, wie sie können, um diese an ihre Schüler und Unterrichtsziele anzupassen. Wenn ein Lehrer beispielsweise möchte,

Mehr

Berner Fachhochschule. Hochschule für Technik und Architektur Bern. Abnahme. Diplomarbeit web.flows. Seite 1 / 7

Berner Fachhochschule. Hochschule für Technik und Architektur Bern. Abnahme. Diplomarbeit web.flows. Seite 1 / 7 Berner Fachhochschule Hochschule für Technik und Architektur Bern Abnahme Diplomarbeit web.flows Seite 1 / 7 Ziele Process Definition Language Nr. Typ Kriterium Erfüllt Bemerkungen / Mängel 1 M Die Sprache

Mehr

Aufgaben Sigrun Schroth-Wiechert, Hannover Seite 1 von 6

Aufgaben Sigrun Schroth-Wiechert, Hannover Seite 1 von 6 Aufgaben Die folgende Auflistung von Wortpaaren ist ein Ergebnis des Kurses Deutsch der Technik: Forschungskurs Aufgabenstellung schriftlicher Arbeiten (C1), der in dieser Form am Fachsprachenzentrum erstmalig

Mehr

Limitations and Potentials of modern BPM Systems for High-Performance Shadow Processing in Business Processes of Digital Companies

Limitations and Potentials of modern BPM Systems for High-Performance Shadow Processing in Business Processes of Digital Companies Limitations and Potentials of modern BPM Systems for High-Performance Shadow Processing in Business Processes of Digital Companies Martin Schmollinger, Jürgen Krauß Hochschule Reutlingen, Alteburgstraße

Mehr

Abbildung der Lehrplaninhalte im Lambacher Schweizer Thüringen Klasse 9 Lambacher Schweizer 9 Klettbuch

Abbildung der Lehrplaninhalte im Lambacher Schweizer Thüringen Klasse 9 Lambacher Schweizer 9 Klettbuch Leitidee Lernkompetenzen Lambacher Schweizer Klasse 9 Anmerkungen: Der Lehrplan für das Gymnasium in Thüringen ist ein Doppeljahrgangslehrplan. Das bedeutet, dass die Inhalte, die im Lehrplan zu finden

Mehr

ARIS for mysap Erfolgreiche Umsetzung von mysap Lösungen

ARIS for mysap Erfolgreiche Umsetzung von mysap Lösungen ARIS for mysap Erfolgreiche Umsetzung von mysap Lösungen IDS SCHEER AG Agenda ARIS for mysap Einführung von mysap Lösungen Schnelle und kostengünstige nstige SAP R/3-Einf Einführung Benutzerprofile erstellen

Mehr

Gute Seminarvorträge Tipps & Tricks. Katharina Hahn

Gute Seminarvorträge Tipps & Tricks. Katharina Hahn Gute Seminarvorträge Tipps & Tricks. Katharina Hahn Motivation» Vorträge sind in Studium und Wissenschaft unumgänglich» Seminarvorträge» Diplom/Master/Studien/Bachelorarbeiten» Evtl. weitergehend: Vorträge

Mehr

Von der Prozessanalyse zur Prozessautomatisierung

Von der Prozessanalyse zur Prozessautomatisierung Evgenia Rosa, Oracle Deutschland GmbH Patrick Yves Horenburg, IDS Scheer AG Von der Prozessanalyse zur Prozessautomatisierung www.ids-scheer.com Agenda Motivation und Ziele Modelltransformation in der

Mehr

Schulcurriculum Mathematik

Schulcurriculum Mathematik Fachkonferenz Mathematik Schulcurriculum Mathematik Schuljahrgang 8 Lehrwerk: Fundamente der Mathematik 8, Schroedel-Verlag, ISBN 978-3-06-008008-3 Das Schulcurriculum ist auf Grundlange des Stoffverteilungsplans

Mehr

11. Symposium Energieinnovation. Die Wasserkraftnutzung in Österreich bei Klimaänderungen

11. Symposium Energieinnovation. Die Wasserkraftnutzung in Österreich bei Klimaänderungen Wasserkraft bei Klimaänderung 1 11. Symposium Energieinnovation Die Wasserkraftnutzung in Österreich bei Klimaänderungen, P. Stanzel Institut für Wasserwirtschaft, Hydrologie und konstruktiven Wasserbau

Mehr

Software-Engineering

Software-Engineering SWE2 Slide 1 Software-Engineering Sebastian Iwanowski FH Wedel Kapitel 2: Grundbegriffe und Prinzipien SWE2 Slide 2 Grundbegriffe der Software-Entwicklung: Systeme System Ausschnitt aus der realen oder

Mehr

Gesundes Führen lohnt sich!

Gesundes Führen lohnt sich! Gesundes Führen lohnt sich! Führungskräfte fördern die Arbeits- und Beschäftigungsfähigkeit der Mitarbeiter/innen Tagung am 13.06.2006 in Köln Systematisches Arbeitsschutzhandeln Tool-Pools: 4 + 3 Konzept

Mehr

Station 1 Das Galtonbrett, Realmodelle

Station 1 Das Galtonbrett, Realmodelle Station 1 Das Galtonbrett, Realmodelle Zeit zur Bearbeitung: 10 Minuten 1.1 Versuch:. Münzwurf mit dem Galtonbrett Betrachtet wird folgendes Zufallsexperiment: Fünf identische Münzen werden zehn-mal geworfen.

Mehr

Diskrete Strukturen Tutorium I 29. Oktober Tim Weißker

Diskrete Strukturen Tutorium I 29. Oktober Tim Weißker Diskrete Strukturen Tutorium I 29. Oktober 2015 Tim Weißker Willkommen Chennaiyin FC vs. Athlético de Kolkata, Chennai, Indien (Oktober 2015) 2 Diskrete Strukturen - Tutorium I Willkommen Chennaiyin FC

Mehr

Einstieg in die FEM Präsenzseminar und e-learning Kurs

Einstieg in die FEM Präsenzseminar und e-learning Kurs Einstieg in die FEM Präsenzseminar und e-learning Kurs Einladung Ausbildung in zwei Stufen Kurze Produktzyklen, Variantenvielfalt und hohe Qualitätsanforderungen zwingen zu einer verbesserten Produktqualität.

Mehr

Seminare/Praktika/ Projekte

Seminare/Praktika/ Projekte Seminare/Praktika/ Projekte ANGEWANDTE INFORMATIK IV PROF.DR.-ING. STEFAN JABLONSKI TOPICS PROCESS MANAGEMENT AND DATA SCIENCE Processes In organisations many kinds of systems and people work together

Mehr

Beeinflusst Short-Loop Rückmeldung die Händehygiene-Performance? Matthias Schlegel Infektiologie/Spitalhygiene Kantonsspital St.

Beeinflusst Short-Loop Rückmeldung die Händehygiene-Performance? Matthias Schlegel Infektiologie/Spitalhygiene Kantonsspital St. Beeinflusst Short-Loop Rückmeldung die Händehygiene-Performance? Matthias Schlegel Infektiologie/Spitalhygiene Kantonsspital St. Gallen Surrogatmarker Händedesinfektion 70% 60% 50% 40% 30% 20% 10% 0% 1994

Mehr

Anlage zur Studien- und Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang User Experience Design an der Technischen Hochschule Ingolstadt vom

Anlage zur Studien- und Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang User Experience Design an der Technischen Hochschule Ingolstadt vom Anlage zur Studien- und Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang User Experience Design an der Technischen Hochschule Ingolstadt vom 16.12.2013: Übersicht über die und 1 Erster Studienabschnitt Modul

Mehr

Länger leben als das Geld reicht ein unterschätztes Risiko

Länger leben als das Geld reicht ein unterschätztes Risiko Länger leben als das Geld reicht ein unterschätztes Risiko Jochen Ruß www.ifa-ulm.de Teil 1: Lebenserwartung, demografischer Wandel und das finanzielle Risiko eines langen Lebens 2 2017 Länger leben als

Mehr

Camat. Transfer-Modul

Camat. Transfer-Modul Camat Transfer-Modul Software Version 1.1.x Stand: 2000-12-13 1. Einführung... 1 2. Das Transfer-Menü... 2 3. Konfigurationsdaten senden... 3 4. Konfigurationsdaten empfangen... 4 ii 1. Einführung Dieses

Mehr

Counting - Sort [ [ ] [ [ ] 1. SS 2008 Datenstrukturen und Algorithmen Sortieren in linearer Zeit

Counting - Sort [ [ ] [ [ ] 1. SS 2008 Datenstrukturen und Algorithmen Sortieren in linearer Zeit Counting-Sort Counting - Sort ( A,B,k ). for i to k. do C[ i]. for j to length[ A]. do C[ A[ j ] C[ A[ j ] +. > C[ i] enthält Anzahl der Elemente in 6. for i to k. do C[ i] C[ i] + C[ i ]. > C[ i] enthält

Mehr

Produktions- und Logistikmanagement (OPERATIONS MANAGEMENT)

Produktions- und Logistikmanagement (OPERATIONS MANAGEMENT) Produktions- und Logistikmanagement () Übersicht zur Vertiefung für Studierende der BWL Von der Vergangenheit zur Produktion der Zukunft Fotolia.com/Serg Nvns Produkte sind heutzutage ein Verbund aus komplexen

Mehr

Enterprise Content Management für Hochschulen

Enterprise Content Management für Hochschulen Enterprise Content Management für Hochschulen Eine Infrastuktur zur Implementierung integrierter Archiv-, Dokumentenund Content-Managementservices für die Hochschulen des Landes Nordrhein Westfalen Management

Mehr

Fehlerfortpflanzung & Extremwertbestimmung. Folie 1

Fehlerfortpflanzung & Extremwertbestimmung. Folie 1 Fehlerfortpflanzung & Etremwertbestimmung Folie 1 Fehlerfortpflanzung Einführung In vielen technischen Zusammenhängen sind die Werte bestimmter Größen nicht genau bekannt sondern mit einer Unsicherheit

Mehr

Softwaretechnik 2015/2016

Softwaretechnik 2015/2016 Softwaretechnik 2015/2016 PST Lehrstuhl Prof. Dr. Matthias Hölzl HAUPT-/ BACHELOR- SEMINAR ADAPTIVE SYSTEME PST Joschka PROF. DR. Rinke WIRSING 14. JUNI 2009 VORNAME NAME AGENDA Übung 11: 14.01.2016 Schon

Mehr

Techniken der Projektentwicklungen

Techniken der Projektentwicklungen Dynamische Modellierung 8. Termin Rückblick auf statische Modellierung Dynamische Modellierung Basiskonzepte Beispiel Erweiterungen Eigenschaften Syntax Rückblick auf statische Modellierung Dynamische

Mehr

Hinweise vor Beginn der Bearbeitung

Hinweise vor Beginn der Bearbeitung Dynamische Methoden der VWL - Nacholklausur im Sommersemester 016 Seite 1 Bachelor-Kursprüfung Methoden der VWL Klausurteil Dynamische Methoden der VWL Sommersemester 016 0.08.016 Bitte gut leserlich ausfüllen!

Mehr

Einführung in die Stochastik mit dem GTR. Gliederung. Zufallsexperiment??? Wie geht man vor???

Einführung in die Stochastik mit dem GTR. Gliederung. Zufallsexperiment??? Wie geht man vor??? Einführung in die Stochastik mit dem GTR Referenten: Annika Lux und Tatjana Robert Gliederung Wichtige Definitionen: - Zufallsexperiment - Relative Häufigkeit - Absolute Häufigkeit - Simulation Beispiel:

Mehr

Analyse von Ausgangsbedingungen

Analyse von Ausgangsbedingungen Analyse von Ausgangsbedingungen Dr. Cornelia Schoor Workshop Systematisches Instruktionsdesign TU Dresden 09.07.2010 Wie geht man bei der Entwicklung digitaler Lehrmaterialien vor? ANALYSE PLANUNG Bestimmung

Mehr

Empirisches Software Engineering Methoden und Relevanz

Empirisches Software Engineering Methoden und Relevanz Empirisches Software Engineering Methoden und Relevanz Stefan Wagner Technische Universität München Dr. Stefan Wagner 31.10.2007 Fakultät für Informatik Lehrstuhl für Software & Systems Engineering Definition

Mehr

Rückblick: Entity-Relationship-Modell

Rückblick: Entity-Relationship-Modell Rückblick: Entity-Relationship-Modell Entity-Relationship-Modell für konzeptuellen Entwurf Entitytypen (entity types) (z.b. Studenten) Beziehungstypen (relationships) (z.b. hören) Attribute beschreiben

Mehr

geeigneten Fachbegriffen erläutern Kommunizieren

geeigneten Fachbegriffen erläutern Kommunizieren Kapitel I Rationale Zahlen Arithmetik / Algebra Einfache Bruchteile auf verschiedene Weise darstellen: Lesen: Informationen aus Text, Bild, 1 Brüche und Anteile handelnd, zeichnerisch an wiedergeben 2

Mehr

Expertenforum Krankenhaus. Dr. Jan Böcken Kiel, 6. Dezember 2016

Expertenforum Krankenhaus. Dr. Jan Böcken Kiel, 6. Dezember 2016 Expertenforum Krankenhaus Dr. Jan Böcken Kiel, 6. Dezember 2016 Deutschland hat im Vergleich zu seinen Nachbarn viele Krankenhäuser 06.12.2016 2 Deutschland hat im OECD-Vergleich eine der höchsten Bettendichten

Mehr

Simulationsmodell zur Unterstützung der Risikokommunikation in der Krebsepidemiologie Gärtig-Daugs A, Radespiel-Tröger M, Meyer M

Simulationsmodell zur Unterstützung der Risikokommunikation in der Krebsepidemiologie Gärtig-Daugs A, Radespiel-Tröger M, Meyer M Simulationsmodell zur Unterstützung der Risikokommunikation in der Krebsepidemiologie Gärtig-Daugs A, Radespiel-Tröger M, Meyer M - Östliche Stadtmauerstraße 30 a D-91054 Erlangen Tel. ++49-9131 - 8536063

Mehr

Praktikumsprotokoll Mikrorechentechnik II Simulation und Optimierung von Fertigungsprozessen

Praktikumsprotokoll Mikrorechentechnik II Simulation und Optimierung von Fertigungsprozessen Praktikumsprotokoll Mikrorechentechnik II Simulation und Optimierung von Fertigungsprozessen Gruppe 50: Marcel Junige, Fabian Kurz Martin Laabs, Lars Lindenmüller 30. Mai 2005 Inhaltsverzeichnis 1 Aufgabenstellung

Mehr

Kompression von Simulationsergebnissen im Kontext von SDM-Systemen

Kompression von Simulationsergebnissen im Kontext von SDM-Systemen Kompression von Simulationsergebnissen im Kontext von SDM-Systemen Stefan Mertler Datenkompression in SDM-Systemen Kompression verbessert die Funktionsweise von Simulations-Daten- Management-Systemen:

Mehr

Workflow Management Systeme eine Analyse aktueller Open Source Produkte 1

Workflow Management Systeme eine Analyse aktueller Open Source Produkte 1 Workflow Management Systeme eine Analyse aktueller Open Source Produkte DEC Conference, 4.06.206 Bettina Bischoff Basierend auf dem Artikel von Bettina Bischoff und Clemens van Dinther Workflow Management

Mehr

Methoden- und Evaluationskonzept

Methoden- und Evaluationskonzept Methoden- und Evaluationskonzept Grundschule Steindorf-Albshausen 1. Allgemeiner Teil 2. Methoden 3. Evaluation und deren Auswertung 4. Quellenangaben 5. Anhang Stand: Juni 2016 1 1. Allgemeiner Teil Wichtig

Mehr

INFI-Projekt Datenbanksysteme. Namen:...Andreas Bachofner, Patrick Horvath. Klasse:...2AHWIL Jahrgang:. 2. Abgabetermin:... Note:...

INFI-Projekt Datenbanksysteme. Namen:...Andreas Bachofner, Patrick Horvath. Klasse:...2AHWIL Jahrgang:. 2. Abgabetermin:... Note:... HÖHERE TECHNISCHE BUNDES- LEHR- UND VERSUCHSANSTALT ST.PÖLTEN W A L D S T R A ß E 3, A - 3 1 0 1 S T. P ÖL T E N TE L. : + 4 3 /274 2 /75 0 5 1-0 F A X. : + 4 3 /2 7 4 2 /750 5 1-2 4 0 INFI-Projekt Datenbanksysteme

Mehr

Aufgabeneinheit 3: Gib-Nimm-Spiel 1 :

Aufgabeneinheit 3: Gib-Nimm-Spiel 1 : Aufgabeneinheit 3: Gib-Nimm-Spiel 1 : Ursula Bicker / Hellen Ossmann Einführende Bemerkungen In diesem Spiel werden die Zeichen + und einerseits zur Kennzeichnung von Gutscheinen und Schuldscheinen benutzt;

Mehr

Optimierung der Supply Chain in einem volatilen wirtschaftlichen Umfeld zur Verbesserung von Transparenz und Steuerung von Logistikprozessen

Optimierung der Supply Chain in einem volatilen wirtschaftlichen Umfeld zur Verbesserung von Transparenz und Steuerung von Logistikprozessen 1 Optimierung der Supply Chain in einem volatilen wirtschaftlichen Umfeld zur Verbesserung von Transparenz und Steuerung von Logistikprozessen Norbert Tomandl Senior Managing Consultant, IBM Global Business

Mehr

GAUSS towards a common certification process for GNSS applications using the European Satellite System Galileo

GAUSS towards a common certification process for GNSS applications using the European Satellite System Galileo GAUSS towards a common certification process for GNSS applications using the European Satellite System Galileo Matthias Grimm, Dr. Michael Meyer zu Hörste Vortragstitel > 11. Juni 2010 > Folie 1 Agenda

Mehr

Kapitel 1. Aussagenlogik

Kapitel 1. Aussagenlogik Kapitel 1 Aussagenlogik Einführung Mathematische Logik (WS 2012/13) Kapitel 1: Aussagenlogik 1/17 Übersicht Teil I: Syntax und Semantik der Aussagenlogik (1.0) Junktoren und Wahrheitsfunktionen (1.1) Syntax

Mehr

Forschung und Entwicklung Institut für Pädagogische Professionalität und Schulkultur

Forschung und Entwicklung Institut für Pädagogische Professionalität und Schulkultur Forschung und Entwicklung Institut für Pädagogische Professionalität und Schulkultur IPS LiT Lesen im Tandem Ein Projekt zur Förderung der Lesekompetenz von Drittklässlerinnen und Drittklässlern weiterdenken.

Mehr

WPF PCI DSS 2015 Fachhochschule Brandenburg

WPF PCI DSS 2015 Fachhochschule Brandenburg WPF PCI DSS 2015 Fachhochschule Brandenburg Patrick Sauer, M.Sc. 20. November 2015 Agenda Vorstellung Organisatorisches PCI DSS Workshop Hausarbeit 2 Agenda Vorstellung Organisatorisches PCI DSS Workshop

Mehr

DynaVox AccessIT mit Microsoft Windows XP (Deutsch) verwenden

DynaVox AccessIT mit Microsoft Windows XP (Deutsch) verwenden DynaVox AccessIT mit Microsoft Windows XP (Deutsch) verwenden Das Zubehör DynaVox AccessIT ermöglicht es Ihnen Informationen von einem DynaVox Gerät zu einem Desktop Computer zu senden. Damit der Computer

Mehr

Erfolg lässt sich planen

Erfolg lässt sich planen Erfolg lässt sich planen Geschäftsprozessmanagement der nächsten Generation mit ADONIS ADOSCORE ADONIS ADOLOG ADOIT ADONIS make processes work www.boc-group.com Prozesse machen den Unterschied Mit idealer

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Teil I Grundlagen 1

Inhaltsverzeichnis. Teil I Grundlagen 1 xv Teil I Grundlagen 1 1 Modelle und Modellierung 3 1.1 Modelle, die uns umgeben.................................. 3 1.2 Modelltheorie........................................... 5 1.3 Ziele beim Einsatz

Mehr

Informationsveranstaltung Bachelor Thesis

Informationsveranstaltung Bachelor Thesis Informationsveranstaltung Bachelor Thesis Prof. Dr. Ulrich Brecht Vorsitzender des Prüfungsausschusses der Fakultät für Management und Vertrieb Bedeutung und Inhalt der Bachelor Thesis (BT): Die BT stellt

Mehr

Beurskens Einführung in das Urheberrecht (EinfUrh) Erfasste Fragebögen = 9. Auswertungsteil der geschlossenen Fragen

Beurskens Einführung in das Urheberrecht (EinfUrh) Erfasste Fragebögen = 9. Auswertungsteil der geschlossenen Fragen Beurskens Einführung in das Urheberrecht (EinfUrh) Erfasste Frageböge Auswertungsteil der geschlossenen Fragen Legende Relative Häufigkeiten der Antworten Std.-Abw. Mittelwert Median Fragetext Linker Pol

Mehr

Schulinterner Lehrplan Mathematik G8 Klasse 6

Schulinterner Lehrplan Mathematik G8 Klasse 6 Schulinterner Lehrplan Heinrich-Böll-Gymnasium 1/6 Jg 6, Stand: 07.12.2008 Schulinterner Lehrplan Mathematik G8 Klasse 6 Verbindliche Inhalte zu Kapitel I Rationale Zahlen 1 Brüche und Anteile 2 Was man

Mehr

KGS-Stoffverteilungsplan RS-Zweig Mathematik 7 (Grundlage Kerncurricula) Lehrbuch: Schnittpunkt 7, Klett

KGS-Stoffverteilungsplan RS-Zweig Mathematik 7 (Grundlage Kerncurricula) Lehrbuch: Schnittpunkt 7, Klett erläutern die Notwendigkeit der Zahlbereichserweiterung auf die rationalen Zahlen anhand von Beispielen besitzen Vorstellungen negativer Zahlen als Abstraktion verschiedener Sachverhalte des täglichen

Mehr

Didaktik des Sachrechnens 4. Probleme von SuS beim Lösen von Sachaufgaben

Didaktik des Sachrechnens 4. Probleme von SuS beim Lösen von Sachaufgaben Didaktik des Sachrechnens 4. Probleme von SuS beim Lösen von Sachaufgaben 1 Probleme beim Lösen von Sachaufgaben Veröffentlicht in: MDMV 20, 2012, S. 235 2 4. Probleme von SuS beim Lösen von Sachaufgaben

Mehr

Genetische Algorithmen von der Evolution lernen

Genetische Algorithmen von der Evolution lernen Genetische Algorithmen von der Evolution lernen (c) Till Hänisch 2003, BA Heidenheim Literatur zusätzlich zum Lit. Verz. Nils J. Nilsson Artificial Intelligence Morgan Kaufmann, 1998 Ansatz Bisher: Problemlösung

Mehr

Operationen im Zahlenraum 30

Operationen im Zahlenraum 30 Schulstufe Thema Fachliche Kompetenzen Grundstufe I Rechenoperationen im additiven Bereich Bildungsstandards Mathematik 4, Allgemeine Kompetenzen (AK) AK 2 Operieren AK 2.1 Mathematische Abläufe durchführen

Mehr

Bessere Service-Modellierung durch Kombination von BPMN und SoaML. Nürnberg, 24. Februar 2011

Bessere Service-Modellierung durch Kombination von BPMN und SoaML. Nürnberg, 24. Februar 2011 Bessere Service-Modellierung durch Kombination von BPMN und SoaML Nürnberg, 24. Februar 2011 Vorstellung Maria Deeg Project Manager, Leiterin der MID Akademie m.deeg@mid.de Studium Lehramt Gymnasium Mathematik

Mehr

Tools for Business Success WISSEN WERKZEUGE WEITERBILDUNGSMEDIEN. Vorlage Arbeitsanweisung. Sofort nutzbar Permanente Updates In der Praxis erprobt

Tools for Business Success WISSEN WERKZEUGE WEITERBILDUNGSMEDIEN. Vorlage Arbeitsanweisung. Sofort nutzbar Permanente Updates In der Praxis erprobt Tools for Business Success WISSEN WERKZEUGE WEITERBILDUNGSMEDIEN Sofort nutzbar Permanente Updates In der Praxis erprobt 1. Ziel und Zweck der (wofür, warum) Ihr Vorteil als Know-NOW User: Freie 2. Anwendungsumfang

Mehr

Softwareproduktinformation

Softwareproduktinformation Softwareproduktinformation Fabasoft Folio Cloud App Geschäftsprozessmodellierung mit BPMN Gültig ab 13. September 2013 Copyright Fabasoft R&D GmbH, A-4020 Linz, 2013. Alle Rechte vorbehalten. Alle verwendeten

Mehr

Geschäftsprozesse ohne Geschäft?

Geschäftsprozesse ohne Geschäft? Geschäftsprozesse ohne Geschäft? Möglichkeiten und Grenzen der Gestaltung von Geschäftsprozessen in Hochschulen Beitrag auf dem Workshop Geschäftsprozess und -organisation des DINI am 1. März 2010 Frank

Mehr

Berechenbarkeit und Komplexität: Rekursive Aufzählbarkeit und die Technik der Reduktion

Berechenbarkeit und Komplexität: Rekursive Aufzählbarkeit und die Technik der Reduktion Berechenbarkeit und Komplexität: Rekursive Aufzählbarkeit und die Technik der Reduktion Prof. Dr. Berthold Vöcking Lehrstuhl Informatik 1 Algorithmen und Komplexität 26. November 2007 Semi-Entscheidbarkeit

Mehr

Kapitel 5: Daten und Operationen

Kapitel 5: Daten und Operationen Kapitel 5: Daten und Operationen Felix Freiling Lehrstuhl für Praktische Informatik 1 Universität Mannheim Vorlesung Praktische Informatik I im Herbstsemester 2007 Folien nach einer Vorlage von H.-Peter

Mehr

Algorithmen II Vorlesung am

Algorithmen II Vorlesung am Algorithmen II Vorlesung am 31.01.2013 Algorithmen für externen Speicher INSTITUT FÜR THEORETISCHE INFORMATIK PROF. DR. DOROTHEA WAGNER KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und Algorithmen nationales

Mehr

Bildungsstandards im Mathematikunterricht der Volksschule

Bildungsstandards im Mathematikunterricht der Volksschule Bildungsstandards Bildungsstandards im Mathematikunterricht der Volksschule Situation in der VS? Was sollen die Schüler nach der Schule können? Lehrpläne? Keine konkreten Angaben! Schulbuch? Alles! Kleinschrittige

Mehr

Promotionsvereinbarung

Promotionsvereinbarung Promotionsvereinbarung 1 Ziel und Zweck Die Promotionsvereinbarung soll das Verhältnis zwischen Doktorandinnen bzw. Doktoranden und Betreuenden inhaltlich und zeitlich transparent gestalten. Planung und

Mehr

IT-Systeme. Ein nach Aufgabe oder Wirkung abgrenzbares

IT-Systeme. Ein nach Aufgabe oder Wirkung abgrenzbares Funktionseinheit (functional unit) DIN 44300 Ein nach Aufgabe oder Wirkung abgrenzbares Gebilde. Anmerkung: Ein System von Funktionseinheiten kann in einem gegebenen Zusammenhang wieder als eine Funktionseinheit

Mehr

Lernsequenz Kundenberatung und Bewertung

Lernsequenz Kundenberatung und Bewertung Lernsequenz Kundenberatung und Bewertung 1 6. Lernsequenz Kundenberatung und Bewertung 6.1. Überblick über die sechste Lernsequenz Sie erläutern dem Kunden Ihren Vorschlag zur Lösung seines Problems. Sie

Mehr

Imagepflege Wann hören wir auf zu jammern? Das Image deutscher Kliniken aus Sicht der Industrie. Prof. Dr. Hanns-Peter Knaebel, MBA Aesculap AG

Imagepflege Wann hören wir auf zu jammern? Das Image deutscher Kliniken aus Sicht der Industrie. Prof. Dr. Hanns-Peter Knaebel, MBA Aesculap AG Imagepflege Wann hören wir auf zu jammern? Das Image deutscher Kliniken aus Sicht der Industrie Prof. Dr. Hanns-Peter Knaebel, MBA Aesculap AG Berlin, 11. März 2011 Definition Image Unter Image versteht

Mehr

Impulsthermografie und FE-Simulation

Impulsthermografie und FE-Simulation Impulsthermografie und FE-Simulation Möglichkeiten & Grenzen bei der Fehlererkennung in metallischen Werkstoffen 23.05.2014 Postl 1 INHALT Projekt Impulsthermografie Grundlagen Impulsthermografie & FE-Simulation

Mehr

Institut für Stochastik, SoSe K L A U S U R , 13:

Institut für Stochastik, SoSe K L A U S U R , 13: Institut für Stochastik, SoSe 2014 Mathematische Statistik Paravicini/Heusel 1. K L A U S U R 12.7.2014, 13:00-16.00 Name: Geburtsdatum: Vorname: Matrikelnummer: Übungsgruppe bei: Studiengang & angestrebter

Mehr

Binäre Suchbäume. Mengen, Funktionalität, Binäre Suchbäume, Heaps, Treaps

Binäre Suchbäume. Mengen, Funktionalität, Binäre Suchbäume, Heaps, Treaps Binäre Suchbäume Mengen, Funktionalität, Binäre Suchbäume, Heaps, Treaps Mengen n Ziel: Aufrechterhalten einer Menge (hier: ganzer Zahlen) unter folgenden Operationen: Mengen n Ziel: Aufrechterhalten einer

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Erwachsen werden, erwachsen sein. Texte mit der 5-Schritt- Lesemethode erarbeiten (Klasse 8/9) Das komplette Material finden Sie hier:

Mehr

SCRUM im Data Warehouse Umfeld

SCRUM im Data Warehouse Umfeld SCRUM im Data Warehouse Umfeld Edgar Kaemper, Robert Bosch GmbH (AA-AS/EIS3-EU), Plochingen 1 CDW Central Diagnostic Warehouse Umfeld: Unternehmen und Geschäftsbereich Geschäftsbereich Automotive Aftermarket

Mehr

SimStadt für Energieversorger und Fernwärmenetz Ausbau

SimStadt für Energieversorger und Fernwärmenetz Ausbau SimStadt für Energieversorger und Fernwärmenetz Ausbau GEF Stephan Richter Zafh.net Eric Duminil Darmstadt, 19.11.2015 Agenda 1. Einführung in die Planung von Wärmenetzen 2. Einbindung hydraulisches Simulationsmodell

Mehr

Hauptsatz der Differential- und Integralrechnung (HDI)

Hauptsatz der Differential- und Integralrechnung (HDI) Hauptsatz der Differential- und Integralrechnung (HDI) Thema Stoffzusammenhang Jahrgangsstufe 12 Einführung des HDI Verbinden von Differentiation und Integration Inhaltsbezogene Kompetenzbereiche Funktionale

Mehr

1 AVL-Bäume. 1.1 Aufgabentyp. 1.2 Überblick. 1.3 Grundidee

1 AVL-Bäume. 1.1 Aufgabentyp. 1.2 Überblick. 1.3 Grundidee AVL-Bäume. Aufgabentyp Fügen Sie in einen anfangs leeren AVL Baum die folgenden Schlüssel ein:... Wenden Sie hierbei konsequent den Einfüge /Balancierungsalgorithmus an und dokumentieren Sie die ausgeführten

Mehr

SKYTEC AG. Integrierte Unternehmensplanung mit Oracle Planning. Mag. Markus Panny MÜNCHEN STUTTGART DÜSSELDORF FRANKFURT WIEN SKYTEC AG

SKYTEC AG. Integrierte Unternehmensplanung mit Oracle Planning. Mag. Markus Panny MÜNCHEN STUTTGART DÜSSELDORF FRANKFURT WIEN SKYTEC AG MÜNCHEN STUTTGART DÜSSELDORF FRANKFURT WIEN SKYTEC AG Integrierte Unternehmensplanung mit Oracle Planning SKYTEC AG Keltenring 11 D-82041 Oberhaching Mag. Markus Panny www.skytecag.com 13. November 2008

Mehr

Schule. Klasse. Station Figurierte Zahlen Teil 3. Tischnummer. Arbeitsheft. Teilnehmercode

Schule. Klasse. Station Figurierte Zahlen Teil 3. Tischnummer. Arbeitsheft. Teilnehmercode Schule Station Figurierte Zahlen Teil 3 Klasse Tischnummer Arbeitsheft Teilnehmercode Liebe Schülerinnen und Schüler! Schon die alten Griechen haben Zahlen mit Hilfe von Zählsteinen dargestellt. Die Steinchen

Mehr

Stoffverteilungsplan Mathematik im Jahrgang 6

Stoffverteilungsplan Mathematik im Jahrgang 6 eigenen Worten und relevante Größen aus (Messen, Rechnen, Schließen) zum von Einfache Bruchteile auf verschiedene Weise darstellen: handelnd, zeichnerisch als Flächenanteile, durch Zahlensymbole und als

Mehr