Content Strategie - CMS. Jedes dritte Unternehmen will den Content der Website reduzieren. Warum? Marcus Beyer, Halle (Saale)

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1 Online-Marketing Digitale Medien als Wekzeug in Kommunikation und Marketing CMS, Weblogs und Content Strategien Seminarbaustein: Media & Marketing Mitteldeutsche Akademie für Marketing + Kommunikation, Magdeburg Marcus Beyer, Halle (Saale) Jedes dritte Unternehmen will den Content der Website reduzieren Warum? 1

2 Wie bewerten Sie die Kosten für die Pflege und Aktualisierung Ihrer Website? sie sind zu hoch: 71 % sie sind angemessen: 22 % sie sind relativ gering: 7 % Wodurch werden die zu hohen Kosten hauptsächlich ausgelöst? zu hoher Personalaufwand: 64 % unzureichende Technik: 53 % organisatorische Gründe: 51 % sonstige Ursachen: 23 % keine Einschätzung: 18 % Wie beabsichtigen Sie den Aufwand zu reduzieren? Inhalte einschränken: 29% neue technische Lösung für das CM: 16% veränderte Organisationskonzepte: 7% noch kein Lösungskonzept: 48% (Quelle: Stellent) 2

3 Wozu CMS? Es ermöglicht die Pflege eines Internet-, Extranet- oder Intranetauftrittes, ohne dass es zur Eingabe von Content einer Agentur bedarf. Durch die Trennung von Inhalt und Layout können sich Ihre Mitarbeiter um das Erstellen der Inhalte kümmern und brauchen sich um das Layout keine Gedanken zu machen. CMS ermöglicht die laufende Aktualisierung von Websites CMS macht Inhalte auf der Browseroberfläche sichtbar CMS lässt sich für verschiedene Zielgruppen einsetzen Öffentlichkeit: Internetauftritt; Kunden, Lieferanten, Aussendienst: Extranet; Mitarbeiter, Know-How-Sharing: Intranet 3

4 Integration in die Arbeitsabläufe Grundsätzlich gilt: Ein CMS sollte in der Lage sein, auf ihre Arbeitsprozesse aufzusetzen. Der Einsatz eines CMS bietet aber auch die (gute) Gelegenheit, diese zu hinterfragen und ggf. neu aufzustellen. Wichtiges Kriterium bei der Auswahl: Spricht der Anbieter Ihre Sprache und analysiert Ihren Bedarf / Ihre Abläufe oder redet er fachchinesisch und erwartet, dass Sie Ihr Unternehmen seiner Technik anpassen? 4

5 5

6 6

7 Worauf kommt es an? Die Technik muss zum Mitarbeiter passen nicht umgekehrt Die Einbindung eines CMS sollte Arbeitsprozesse einfacher machen idealerweise bringt der Einsatz von CMS erhebliche Arbeitserleichterungen für die Mitarbeiter und deutlich mehr Effizienz im Betrieb. 7

8 Content Strategie - Weblogs Ein schöner Traum? Sie sitzen am Schreibtisch, rufen am Computer ein Programm auf und schreiben Ihren Text in ein Eingabefeld. Die Software verwandelt den Text automatisch in Hypertext Markup Language (HTML), die Programmiersprache des World Wide Web. Auf einen Mausklick hin wird der Computer mit dem Internetserver verbunden, das Programm versendet den Text und ordnet ihn chronologisch auf der Internet-Seite. Content Strategie - Weblogs Definition:»weblogs sind ständig aktualisierte, persönliche Webseiten mit kurzen, oder auch längeren Beiträgen, die umgekehrt zeitlich geordnet sind, d.h. der jüngste Beitrag steht immer ganz oben an erster Stelle. Ältere Beiträge rutschen immer weiter nach unten, bis sie irgendwann endgültig im Archiv verschwunden sind.«jörg Kantel, Urgestein der deutschen Weblogger und EDV-Leiter am Max-Planck- Institut für Wissenschaftsgeschichte (www.schockwellenreiter.de) 8

9 Content Strategie - Weblogs Ein Hauptmerkmal von Weblogs ist die Gliederung entlang einer Zeitachse, das heißt, dass die Einträge automatisch chronologisch geordnet sind, wobei der jüngste Eintrag immer an oberster Stelle und der zeitlich am längsten zurückliegende am Fußende der Seite zu finden ist. Diese zeitliche Ordnung kann auch über die für Weblogs typische Kalenderfunktion ausgenützt werden, bei der durch Anklicken eines konkreten Datums die am betreffenden Tag verfassten Beiträge aufscheinen. Content Strategie - Weblogs Inhalt, Form und Funktionalität sind bei Blogging-Systemen streng voneinander getrennt, womit ein Weblog die Grundvoraussetzungen eines Content Management Systems erfüllt. Durch diese Gegebenheiten kann das Design modifiziert werden, ohne dass diese Umstellungen den textuellen Inhalt beeinflussen. Manche Weblog-Systeme ermöglichen es dem Nutzer, andere Webseiten zu abonnieren. Werden neue Einträge in die abonnierten Webseiten gepostet, so wird der User automatisch davon benachrichtigt, indem in seinem Weblog die neuen Einträge chronologisch geordnet in der betreffenden Rubrik aufscheinen. (RSS-Feeds > -Marketing) 9

10 Content Strategie - Weblogs Diese Abonnements können auf RSS beruhen, was für Rich Site Summary, Real Simple Syndication oder auch RDF Site Summary steht. RSS ist ein Austausch-format von Webinhalten und baut auf der Beschreibungssprache XML auf. Durch RSS ist es möglich, Inhalt (nicht aber Layout) von Weblog- Einträgen in anderen Formaten anzuzeigen.34 Bildet RSS die Grundlage für die Abonnements, dann wird dieser Service als News- Aggregator bezeichnet. Content Strategie - Weblogs Typisch an Weblogs ist, dass durch die intensive Verlinkung mit anderen Webseiten dem Vernetzungsgedanken des WWW wesentlich aktiver Folge geleistet wird, als dies bei Homepages der Fall ist. Das Konzept des Weblogs ist folglich eng mit jenem der Weblog- Community verknüpft. In Zusammenhang mit der angesprochenen Vernetzung steht auch die Kommentarfunktion, die eine direkte Kommunikation zwischen Verfasser und Leser ermöglicht. 10

11 fortysomething.ca 11

12 Orballo.f2o.org/weblog/index.html Brainstormsandraves.com 12

13 Simplebits.com Blog.hasematzel.de 13

14 Desto.net Domestikalien.com 14

15 Linkdump.de Superfluousbanter.org 15

16 i.hoder.com Point-break.com 16

17 Sixfoot6.com Bernergazette.ch 17

18 Larsholst.info/blog Vodkaforbreakfast.com 18

19 Dearread.blogspot.com Garker.com/artofspeed 19

20 20

21 21

22 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Kontakt: Marcus Beyer Nickel-Hoffmann-Staße Halle/Saale MobilCall & SMS:

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