Kapitel 1: Vorbereitungsmaßnahmen Informationen zur Dokumentation... 1 Ressourcen... 2

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2 Copyright 2006 Adobe Systems Incorporated. Alle Rechte vorbehalten. Adobe Connect Enterprise Server 6 Installations- und Konfigurationshandbuch für Windows und Macintosh Wenn dieses Handbuch zusammen mit Software ausgeliefert wird, die einen Endbenutzervertrag enthält, werden dieses Handbuch sowie die darin beschriebene Software unter Lizenz zur Verfügung gestellt und dürfen nur in Übereinstimmung mit den Bedingungen dieser Lizenz verwendet oder kopiert werden. Kein Teil dieses Handbuchs darf ohne die vorherige schriftliche Genehmigung von Adobe Systems Incorporated wiedergegeben, in Datenbanken gespeichert oder in irgendeiner Form elektronisch, mechanisch, auf Tonträger oder auf irgendeine andere Weise übertragen werden, es sei denn, die Lizenz gestattet dies ausdrücklich. Bitte beachten Sie, dass der Inhalt dieses Handbuchs urheberrechtlich geschützt ist, auch wenn das Handbuch nicht zusammen mit Software ausgeliefert wird, die einen Endbenutzerlizenzvertrag enthält. Der Inhalt dieses Handbuchs dient lediglich zu Informationszwecken, kann jederzeit ohne Vorankündigung geändert werden und stellt keinerlei Verpflichtung seitens Adobe Systems Incorporated dar. Adobe Systems Incorporated übernimmt keine Verantwortung oder Haftung für Fehler oder Ungenauigkeiten in den in diesem Handbuch enthaltenen Informationen. Bitte beachten Sie, dass vorhandenes Grafik- oder Bildmaterial, das Sie in ein Projekt integrieren möchten, unter Umständen urheberrechtlich geschütztist. Dienichtgenehmigte Verwendung von solchem Material in Ihrer Arbeit kann eine Verletzung der Urheberrechte des Inhabers der Rechte bedeuten. Bitte denken Sie daran, die entsprechenden Genehmigungen vom Inhaber des Urheberrechts einzuholen. Alle in den Abbildungen erwähnten Firmennamen dienen lediglich zur Veranschaulichung und nehmen keinerlei Bezug auf tatsächlich bestehende Unternehmen. Adobe, das Adobe-Logo, Acrobat, Adobe Connect, Adobe Press, Breeze, Flash Media Server, Flash Player und JRun sind eingetragene Marken oder Marken von Adobe Systems Incorporated in den USA und/oder anderen Ländern. IBM ist eine Marke der International Business Machines Corporation in den USA und/oder anderen Ländern. Linux ist eine eingetragene Marke von Linus Torvalds in den USA und anderen Ländern. Macintosh ist eine eingetragene Marke von Apple Computer, Inc. in den USA und anderen Ländern. Microsoft, Windows und Windows Server sind eingetragene Marken oder Marken der Microsoft Corporation in den USA und/oder anderen Ländern. Solaris und Sun sind Marken oder eingetragene Marken von Sun Microsystems, Inc. in den USA und anderen Ländern. UNIX ist eine eingetragene Marke von The Open Group in den USA und anderen Ländern. Alle andere Marken sind Eigentum ihrer jeweiligen Rechtsinhaber. Hinweis an Endbenutzer im Dienste der US-Regierung: Die vorliegende Software und die dazugehörige Dokumentation sind Commercial Items (KommerzielleGüter),wiein 48 C.F.R definiert, und umfassen die Bestandteile Commercial Computer Software (Kommerzielle Computersoftware) und Commercial Computer Software Documentation (Kommerzielle Computersoftwaredokumentation), wie in 48 C.F.R bzw. 48 C.F.R als solche bezeichnet, falls anwendbar. In Übereinstimmung mit 48 C.F.R bzw. 48 C.F.R bis , falls anwendbar, werden Commercial Computer Software und Commercial Computer Software Documentation den Endbenutzern im Dienste der US-Regierung (A) nur als Commercial Items und (B) nur mit den Rechten ausgestattet zur Verfügung gestellt, die allen anderen Endbenutzern gemäß den hier vorliegenden Bedingungen zukommen. Rechte für unveröffentlichte Werke vorbehalten unter den Copyright-Gesetzen der Vereinigten Staaten. Adobe erklärt hiermit, alle anwendbaren Gesetze zur Chancengleichheit zu beachten, darunter, soweit zutreffend, die Bestimmungen der Executive Order (geänderte Fassung), Paragraph 402 des Vietnam Era Veterans Readjustment Assistance Act von 1974 (38 USC 4212), Paragraph 503 des Rehabilitation Act von 1973 (geänderte Fassung) sowie die Bestimmungen in 41 CFR Abschnitt 60-1 bis 60-60, und Die im vorangestellten Satz genannten Bestimmungen und aktiven Förderungsmaßnahmen zugunsten von Minderheiten werden per Verweis eingebunden. Adobe Systems Incorporated, 345 Park Avenue, San Jose, California 95110, USA.

3 iii Inhalt Kapitel 1: Vorbereitungsmaßnahmen Informationen zur Dokumentation Ressourcen Kapitel 2: Vorbereiten der Installation und Konfiguration Installationsanforderungen Unterstützte Konfigurationen Vorbereiten des Upgrades Installation wird vorbereitet Kapitel 3: Installieren und Aktualisieren von Connect Enterprise Installieren von Connect Enterprise Server Installieren von Connect Edge Server Kapitel 4: Bereitstellen und Konfigurieren von Connect Enterprise Bereitstellen von Connect Enterprise Server Bereitstellen von Connect Edge Server Integration von Connect Enterprise mit einem Verzeichnisdienst Konfigurieren von gemeinsamem Speicher Kapitel 5: Konfigurieren erweiterter Funktionen Single Sign-On Public-Key-Infrastruktur Hosting für Acrobat Connect-Add-In Benutzerdefinierte Whiteboard-Stempel Kapitel 6: Überprüfen der Installation Aufgaben bei der Installationsüberprüfung Kapitel 7: Sichern von Connect Enterprise Sichern der Infrastruktur Sichern von Connect Enterprise Server Sicherheitstipps und Ressourcen Index

4 1 Kapitel 1: Vorbereitungsmaßnahmen In diesem Kapitel finden Sie Hinweise zur Dokumentation, zu den neuen Funktionen von Adobe Connect Enterprise Server 6 und zu zusätzlichen Informations- und Supportquellen. Informationen zur Dokumentation Zielgruppe Dieses Handbuch richtet sich an IT-Verantwortliche, die ein Adobe Connect Enterprise-System für ihre Organisation installieren und konfigurieren. Neuerungen Die folgenden Funktionen sind neu in Adobe Connect Enterprise 6 und Adobe Connect Edge Server 6. Gemeinsamer Speicher Konfigurieren Sie Connect Enterprise für die gemeinsame Nutzung von Speicher auf mehreren Network Attached Storage (NAS)- und Storage Area Network (SAN)-Geräten. Wenn die Anzahl der Benutzer innerhalb eines Unternehmens und die Menge an Materialien zunehmen, können Sie Ihr Connect Enterprise-System mit gemeinsamem Speicher skalieren und warten. Sie können Materialien in Connect Enterprise Server spiegeln oder alle Materialien auf den externen Geräten speichern und aktive Materialien in den Cache des Servers laden. Materialien werden vom Server entfernt, wenn sie nicht mehr verwendet werden. Weitere Informationen finden Sie unter Konfigurieren von gemeinsamem Speicher auf Seite 36. Public-Key-Infrastruktur Das Adobe Acrobat Connect -Add-In unterstützt Clientzertifikate. Sie können also eine Public- Key-Infrastruktur (PKI) implementieren, um die Netzwerksicherheit zu erhöhen. Weitere Informationen finden Sie unter Public-Key-Infrastruktur auf Seite 42. Größe der LDAP-Abfrageseite Legen Sie eine Seitengröße für Lightweight Directory Access Protocol (LDAP)- Abfrageergebnisse fest, damit Sie alle Benutzer in Ihr Verzeichnis importieren können. Weitere Informationen finden Sie unter Integration von Connect Enterprise mit einem LDAP-Verzeichnis auf Seite 29. Sicheres LDAP Synchronisieren Sie Connect Enterprise 6 über das sichere Protokoll Lightweight Directory Access Protocol (LDAPS) mit einem LDAP-Verzeichnisserver. Weitere Informationen finden Sie unter Konfigurieren von LDAPS auf Seite 35. Edge Server in Clustern gruppieren Implementieren Sie Adobe Connect Edge Server in einem Cluster, um bessere Skalierbarkeit und Systemredundanz zu erzielen. Edge-Server konsolidieren Streams, speichern Materialien im Cache und bieten bessere Kontrolle über den Informationsfluss. Weitere Informationen finden Sie unter Entscheidung für die Bereitstellung von Edge-Servern auf Seite 15. Unterstützung von 64-Bit-Betriebssystemen Connect Enterprise 6 unterstützt Windows Server 2003 x64. Native SSL-Unterstützung In früheren Versionen wurden sichere Verbindungen zu Adobe Breeze getunnelt. Die native Secure Sockets Layer (SSL)-Unterstützung verbessert die Netzwerkleistung und verringert die Wartezeiten. Weitere Information finden Sie unter Benutzerdefinierte Whiteboard-Stempel Sie können selbst benutzerdefinierte Stempel erstellen, die Sie dann mit den anderen Whiteboard-Zeichenwerkzeugen in Adobe Acrobat Connect Professional verwenden können. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Benutzerdefinierte Whiteboard-Stempel auf Seite 46. Hosting für Adobe Acrobat Connect-Add-In einrichten Das Acrobat Connect-Add-In wird problemlos von den Adobe- Servern heruntergeladen, wenn es von einem Client in einem Meeting benötigt wird. Wenn die Sicherheitsrichtlinien Ihres

5 2 Unternehmens jedoch keine externen Downloads zulassen, können Sie das Acrobat Connect-Add-In auf Ihren eigenen Servern hosten. Weitere Informationen finden Sie unter Hosting für Acrobat Connect-Add-In auf Seite 45. Verwendung dieses Handbuchs Dieses Handbuch enthält die folgenden sechs Kapitel: Vorbereitungsmaßnahmen Eine Liste der neuen Funktionen, der Webressourcen und Informationen zum technischen Support von Adobe. Vorbereiten der Installation und Konfiguration Systemanforderungen, ein technischer Überblick über Connect Enterprise sowie Informationen zur Integration von Connect Enterprise in die vorhandenen Ressourcen Ihrer Organisation. Wenn Sie mit den Komponenten und optionalen Funktionen von Connect Enterprise vertraut sind, können Sie mit Ausnahme der Systemanforderungen alle Abschnitte in diesem Kapitel überspringen und mit den Installationsanweisungen fortfahren. Installieren und Aktualisieren von Connect Enterprise Installationsanweisungen für Connect Enterprise Server und Connect Edge Server. Bereitstellen und Konfigurieren von Connect Enterprise Schritte zum Bereitstellen von Connect Enterprise Server und Connect Edge Server; zur Konfiguration optionaler Funktionen wie Speicherung externer Materialien und zur Integration von Connect Enterprise mit einem Verzeichnisdienst. Konfigurieren erweiterter Funktionen Schritte zum Hosting des Acrobat Connect Add-In auf Ihrem eigenen Server, zur Implementierung einer PKI, zur Konfiguration des Single Sign-Ons und zum Erstellen und Verwenden benutzerdefinierter Whiteboard-Stempel. Überprüfen der Installation Schritte zum Überprüfen der Funktionsfähigkeit aller Komponenten des Systems. Sichern von Connect Enterprise Informationen zum Sichern des Netzwerks, der Datenbank und von Connect Enterprise Server. Ressourcen Adobe.de Diese Ressourcen sind auf der Adobe-Website (www.adobe.de) verfügbar: Adobe Design Center Hier finden Sie Artikel, Tipps und Lehrgänge in verschiedenen Formaten wie beispielsweise Video, Adobe PDF und HTML. Die Beiträge stammen von Branchenexperten, Grafikdesignern und Adobe-Publishing-Partnern; der Inhalt wird jeden Monat ergänzt. Sie finden in diesem Bereich außerdem Adobe Studio Exchange, wo Tausende von kostenlosen Aktionen und Zusatzmodulen sowie andere Inhalte zum Download und zum Austausch unter Benutzern zur Verfügung stehen. Das Adobe Design Center steht in den Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch und Japanisch zur Verfügung. Adobe Developer Center Hier finden Sie Informationen für erfahrene Benutzer sowie für Entwickler von Software und Zusatzmodulen. Zur Verfügung stehen Lehrgänge, SDKs (Software Development Kits), Scripting Guides (Leitfäden zur Skripterstellung) und Beispielcode ebenso wie Foren, RSS-Feeds, Online-Seminare und andere technische Ressourcen. Homepage Support Informationen zum kostenlosen und zum kostenpflichtigen technischen Support. Die wichtigsten Themen sind auf der US-amerikanischen und der japanischen Adobe-Website nach Produkt aufgeführt. Über den Link Schulung haben Sie Zugriff auf Bücher von Adobe Press, auf Material für online, per Video oder mit Schulungsleiter durchgeführte Schulungen sowie auf Adobe-Software-Zertifizierungsprogramme und vieles mehr. Downloads Hier finden Sie kostenlose Updates, Probeversionen und andere nützliche Softwareprogramme. Zudem bietet der Zusatzmodulbereich des Adobe Store Zugriff auf Tausende Zusatzmodule von Drittentwicklern. Mit diesen Plug-Ins können Sie u. a. Aufgaben automatisieren, Workflows anpassen und professionelle Spezialeffekte erzeugen.

6 3 Communities Hier finden Sie Foren, Blogs und andere Möglichkeiten für Benutzer, Technologien, Tools und Informationen auszutauschen, Fragen zu stellen und Tipps für die optimale Nutzung der Software zu erhalten. Benutzerforen stehen in deutscher, englischer, französischer und japanischer Sprache zur Verfügung; Blogs werden in zahlreichen Sprachen verfasst. Technischer Support Falls nach der Installation von Connect Enterprise Server oder Connect Edge Server auf einem einzelnen Server oder einem Servercluster unerwartete Probleme auftreten oder wenn Sie Hilfe bei der Konfiguration der Server benötigen, wenden Sie sich an den technischen Support von Adobe unter

7 4 Kapitel 2: Vorbereiten der Installation und Konfiguration Lesen Sie sich die Abschnitte zu den Installationsanforderungen und den unterstützten Konfigurationen sowie den technischen Überblick durch, um sich auf den Entwurf und die Installation eines Connect Enterprise-Systems vorzubereiten. Wenn Sie ein Upgrade auf Adobe Connect Enterprise Server 6 ausführen, befolgen Sie die Anweisungen zum Sichern von Dateien und zum Migrieren zu einem modernen System. Installationsanforderungen Hardwareanforderungen für Connect Enterprise Server Komponente Serverprozessor Anforderung Dual Xeon 3 GHz oder schneller (empfohlen) Pentium 4, 2 GHz (Minimum) Speicher Festplatte 4 GB RAM (empfohlen) 100+ GB empfohlen Im Einzelnen: 1 GB für die Installation 10 GB für je 100 Präsentationen. Mindestens 80 GB Festplattenspeicher für Materialien (je mehr Material gespeichert wird, desto mehr Speicherplatz ist erforderlich) Netzwerkverbindung Laufwerk Andere 100 MBit (Minimum) CD-ROM oder DVD-ROM Um SSL einzusetzen, können Sie einen SSL-Hardwarebeschleuniger oder native SSL-Software verwenden. Weitere Information finden Sie unter Zum Lastausgleich eines Clusters benötigen Sie entsprechende Hardware, wie beispielsweise BIG-IP von F5, oder NLB-Software (Network Load Balancing) von Microsoft. Connect Enterprise Server erfordert einen dedizierten Server. Die Computer, die als Host für Connect Enterprise Server und SQL Server dienen, müssen mit derselben Zeitquelle synchronisiert sein. Lesen Sie die Microsoft- Artikel How to configure an authoritative time server in Windows 2000 und How to configure an authoritative time server in Windows Server 2003 zur Konfiguration von Zeitservern. Die aktuellen Systemanforderungen und Empfehlungen für Connect Enterprise Server finden Sie unter

8 5 Softwareanforderungen für Connect Enterprise Server Komponente Anforderung Betriebssystem Microsoft Windows Server 2000 oder Microsoft Windows Server 2003 Datenbanken SMTP -Server Dateisystem Webserver Andere SQL Server 2000 SP4 (englische Version) oder SQL Server 2005 SP1 (englische Version) oder die eingebettete MSDE-Datenbank-Engine (in Connect Enterprise Server enthalten) Der SMTP-Server kann sich auf demselben Computer befinden, oder er kann auf einem anderen Computer eingerichtet werden, wie beispielsweise einem Sendmail-Server unter UNIX oder einem Microsoft Exchange Server. Er wird zum Senden von -Benachrichtigungen verwendet. Ein SMTP-Server ist nicht erforderlich, eine System- -Adresse und eine Support- -Adresse sind jedoch erforderlich. NTFS (New Technology File System) Connect Enterprise Server verfügt über einen eigenen Webserver. Mit Connect kann kein anderer Webserver (z. B. Apache) verwendet werden. Es wird empfohlen, den Standarddienst des IIS-Webservers zu deaktivieren, da Connect den IIS-Port verwendet. Eine Echtzeitvirenprüfung darf nicht auf dem Server installiert sein. Verwandte Themen Auswählen einer Datenbank auf Seite 14 Benutzeranforderungen für Connect Enterprise Server Die Benutzeranforderungen für Adobe Connect Enterprise Server 6 finden Sie unter Port-Anforderungen für Connect Enterprise Server In dieser Tabelle sind die Ports aufgeführt, über die Benutzer TCP-Verbindungen herstellen können müssen. Hinweis: RTMP (Real-Time Messaging Protocol) ist ein Adobe-Protokoll. Zahl Bind-Adresse Zugriff Protokoll 80 */Beliebiger Adapter Öffentlich HTTP, RTMP 443 */Beliebiger Adapter Öffentlich HTTPS, RTMPS 1935 */Beliebiger Adapter Öffentlich RTMP In dieser Tabelle werden die Ports beschrieben, die innerhalb eines Clusters offen sind. Jeder Connect Enterprise-Server in einem Cluster muss über diese Ports TCP-Verbindungen zu allen anderen Servern im Cluster herstellen können. Hinweis: Diese Ports sollten nicht öffentlich zugänglich sein, auch wenn Sie keinen Cluster verwenden. Zahl Quellport Bind-Adresse Zugriff Protokoll 8506 Beliebig */Beliebiger Adapter Privat RTMP 8507 Beliebig */Beliebiger Adapter Privat HTTP Jeder Connect Enterprise-Server in einem Cluster muss über den folgenden Port eine TCP-Verbindung zum Datenbankserver herstellen können: Zahl Quellport Zugriff Protokoll 1433 Beliebig Privat TSQL

9 6 In dieser Tabelle sind die Serverports aufgeführt, die Connect Enterprise für die interne Kommunikation verwendet. Diese Ports dürfen auf einem Server, der Connect Enterprise hostet, nicht verwendet werden; andernfalls kann Connect Enterprise nicht gestartet werden. Zahl Bind-Adresse Zugriff Protokoll Intern RTMP Dieser Port ist nur dann aktiv, wenn Sie die eingebettete Datenbank verwenden. Intern TSQL Intern RMI Intern HTTP Hardwareanforderungen für Connect Edge Server Die Benutzeranforderungen für Adobe Connect Edge Server 6 finden Sie unter Unterstützte Konfigurationen Unterstützte Server-/Datenbankkonfigurationen Connect Enterprise Server verwendet eine Datenbank zum Speichern von Informationen über Benutzer und Materialien. Im Folgenden werden die unterstützten Datenbankkonfigurationen für Connect Enterprise Server aufgelistet: Einzelner Server mit eingebetteter Datenbank-Engine Connect Enterprise Server wird auf einem einzelnen Computer installiert, auf dem auch die eingebettete Datenbank-Engine (im Installationsprogramm von Connect Enterprise Server enthalten) installiert wird. Einzelner Server mit SQL Server-Datenbank Connect Enterprise Server wird auf einem einzelnen Computer installiert, auf dem auch SQL Server 2000 oder SQL Server 2005 installiert wird. Einzelner Server mit externer SQL Server-Datenbank Connect Enterprise Server wird auf einem einzelnen Computer installiert und SQL Server 2000 oder SQL Server 2005 wird auf einem anderen Computer installiert. Einzelner Server mit externer SQL Server Connect Enterprise Server wird auf einem einzelnen Computer installiert. SQL Server 2000 bzw. SQL Server 2005 wird auf mehreren Computern (so genanntes Cluster) installiert, die nicht über Connect Enterprise Server verfügen. Mehrere Server mit externer SQL Server-Datenbank Connect Enterprise Server wird auf mehreren Computern (Cluster) installiert und SQL Server 2000 oder SQL Server 2005 wird auf einem anderen Computer installiert. Mehrere Server mit externer SQL Server-Datenbank Connect Enterprise Server wird auf mehreren Computern (Cluster) installiert und SQL Server 2000 oder SQL Server 2005 wird auf einem anderen Computer installiert. Hinweis: Microsoft SQL Server ist nicht im Lieferumfang von Connect Enterprise Server 6 enthalten, sondern muss separat erworben werden. Verwandte Themen Installation wird vorbereitet auf Seite 10 Installieren von Connect Enterprise Server 6 auf Seite 17

10 7 Unterstützte LDAP-Verzeichnisserver Sie können Verzeichnisinformationen vom LDAP-Verzeichnisserver Ihres Unternehmens in Connect Enterprise importieren. Die folgenden LDAP-Verzeichnisserver werden zur Integration mit Connect Enterprise unterstützt: Active Directory Application Mode SP1 (ADAM) Active Directory (Windows Server 2000 und Windows Server 2003) IBM 5.2 Novell edirectory für Win32 OpenLDAP Sun Directory Server 5.2 für Win32 Netscape 6.02 für Win32 Verwandte Themen Integration von Connect Enterprise mit einem Verzeichnisdienst auf Seite 27 Unterstützte SSO-Lösungen Sie können das Connect Enterprise-System für den Einsatz mit der SSO-Authentifizierung konfigurieren (SSO = Single Sign-On). In einer SSO-Konfiguration können Benutzer, die im Unternehmensnetzwerk angemeldet sind, andere Ressourcen wie Connect Enterprise verwenden, ohne sich erneut anzumelden. Connect Enterprise unterstützt die folgenden SSO-Lösungen: HTTP-Header-Authentifizierung Windows NTLM-Authentifizierung (NT LAN Manager) Verwandte Themen Single Sign-On auf Seite 38 Unterstützte Materialspeichergeräte Sie können das Connect Enterprise-System so konfigurieren, dass Materialien auf NAS-Geräten (Network Attached Storage) oder auf SAN-Geräten (Storage Area Network) gespeichert werden können. Eine Liste der unterstützten NAS- und SAN-Geräte finden Sie unter Verwandte Themen Konfigurieren von gemeinsamem Speicher auf Seite 36 Vorbereiten des Upgrades Upgrade-Pfade Das Installationsprogramm für Connect Enterprise Server und die Anwendungsverwaltungskonsole bieten grafische Benutzeroberflächen, die Sie Schritt für Schritt durch ein Upgrade führen. Folgende Upgrade-Pfade werden unterstützt: 5.1 auf 6.0 Führen Sie das Installationsprogramm von Adobe Connect Enterprise 6.0 aus. 5.0 auf 6.0 Führen Sie das Installationsprogramm von Adobe Connect Enterprise 6.0 aus. 4.1 auf 6.0 Führen Sie das Installationsprogramm von Adobe Connect Enterprise 6.0 aus und folgen Sie dann den Anleitungen für den Upgrade-Pfad 4.1.

11 auf 6.0 Folgen Sie den Anleitungen für das Upgrade auf 4.1, wie im Abschnitt mit der Upgrade-Dokumentation im ConnectEnterpriseLicensedSupportCenter(www.adobe.com/go/connect_licensed_support_de) beschrieben. Folgen Sie dann den Anleitungen für den Upgrade-Pfad 4.1 auf 6.0. Weitere Upgrade-Informationen erhalten Sie vom technischen Support von Adobe: Upgrade von Breeze auf Connect Enterprise Im Folgenden wird beschrieben, wie Sie ein Upgrade von Adobe Breeze auf Connect Enterprise Server 6 durchführen. 1. Testen Sie das Upgrade in einer Testumgebung (keine Produktionsumgebung). Vor dem Upgrade der Produktionsumgebung empfiehlt es sich, einen Schnappschuss der aktuellen Produktionsumgebung zu erstellen und das Upgrade zunächst in einer Testumgebung durchzuführen. Wenn das Upgrade der Testumgebung erfolgreich war, fahren Sie mit Schritt 2 fort. 2. Informieren Sie die Benutzer über das Upgrade. Weitere Informationen finden Sie unter Informieren der Benutzer über das Upgrade auf Seite Beenden Sie Connect Enterprise Server und erstellen Sie Sicherungskopien Ihrer Dateien. Weitere Informationen finden Sie unter Sichern von Dateien auf Seite Erstellen Sie eine Sicherungskopie der Datenbank. Weitere Informationen finden Sie unter Sichern der Datenbank auf Seite Führen Sie das Installationsprogramm von Adobe Connect Enterprise Server 6 aus. Weitere Informationen finden Sie unter Installieren von Connect Enterprise Server 6 auf Seite Konfigurieren Sie Connect Enterprise Server. Weitere Informationen finden Sie unter Konfigurieren von Connect Enterprise Server mit dem Assistenten für die Anwendungsverwaltungskonsole auf Seite Überprüfen Sie die Installation. Weitere Informationen finden Sie unter Überprüfen der Installation auf Seite 47. Upgrade von der eingebetteten Datenbank auf SQL Server Im Folgenden wird beschrieben, wie Sie ein Upgrade von der eingebetteten Datenbank auf SQL Server zur Verwendung auf einem anderen Computer durchführen. 1. Installieren Sie SQL Server. Folgen Sie den Microsoft-Anleitungen zur Installation von SQL Server. 2. Sichern Sie die eingebettete Datenbank. Weitere Informationen finden Sie unter Sichern der Datenbank auf Seite Kopieren Sie die.bak-datei vom Breeze-Server auf den Server, der als Host für SQL Server dient. Wenn Sie eine Sicherungskopie der eingebetteten Datenbank erstellen, wird eine Datei namens breeze.bak erstellt (dabei ist breeze der Name der Datenbank). 4. Stellen Sie die Datenbank auf dem Server, der als Host für SQL Server dient, wieder her. Weitere Informationen zum Wiederherstellen von SQL Server finden Sie im Microsoft TechNet.

12 9 5. Geben Sie die Datenbankinformationen zu SQL Server in die Anwendungsverwaltungskonsole ein. Wählen Sie Start > Alle Programme > Adobe Connect Enterprise Server > Adobe Connect Enterprise Server konfigurieren. Informieren der Benutzer über das Upgrade Bei jedem Software-Upgrade sind Kommunikation und Planung von entscheidender Bedeutung, insbesondere dann, wenn eine Arbeitsgruppe betroffen ist. Bevor Sie mit dem Upgrade oder mit dem Hinzufügen von Modulen zur Connect Enterprise Server-Installation beginnen, sollten Sie folgende Schritte ausführen: Planen Sie ausreichend Zeit für den Upgrade ein. Das Upgrade sollte während der regulären Wartungszeit stattfinden. Informieren Sie die Benutzer im Voraus, dass Connect Enterprise während des Upgrades nicht zur Verfügung stehen wird. Teilen Sie den Benutzern mit, welche Änderungen nach dem Upgrade zu erwarten sind (wie neue Funktionen oder höhere Leistung). Verwandte Themen Neuerungen auf Seite 1 Sichern von Dateien 1 Um alle Breeze-Serverdienste zu beenden, wählen Sie Start > Alle Programe > Macromedia > Macromedia Breeze > Breeze Server beenden. 2 Erstellen Sie eine Sicherungskopie des Materialverzeichnisses. Das Standardverzeichnis lautet c:\breeze\content. 3 Erstellen Sie eine Sicherungskopie der Datei custom.ini. Das Standardverzeichnis ist c:\breeze\. Sichern der Datenbank VordemUpgrademüssenSiedievonConnectEnterpriseSerververwendeteDatenbanksichern(entwederdieeingebettete Datenbank-Engine oder SQL Server 2000). Zur Sicherung der eingebetteten Datenbank-Engine müssen Sie das Befehlszeilenfenster verwenden, da für die eingebettete Datenbank-Engine keine grafische Benutzeroberfläche vorhanden ist. Hinweis: Sie können SQL Server Enterprise Manager zur Sicherung der eingebetteten Datenbank-Engine konfigurieren. Einzelheiten finden Sie in der folgenden Adobe-TechNote: Zur Sicherung von SQL Server 2000 verwenden Sie SQL Server Enterprise Manager. Wichtig: Deinstallieren Sie die Datenbank nicht. SQL Server-Datenbank sichern Wenn Sie mit Microsoft SQL Server 2000 arbeiten, können Sie die Datenbank mithilfe von SQL Server Enterprise Manager sichern. Wichtig: Deinstallieren Sie die Datenbank nicht. 1 Wählen Sie in Windows Start > Alle Programme > Microsoft SQL Server > Enterprise Manager. 2 Wählen Sie im Strukturbereich von Enterprise Manager die Datenbank aus (der Standardname lautet breeze ). 3 Wählen Sie Extras > Datenbank sichern aus. Hinweis: Ausführliche Anleitungen zum Sichern und Wiederherstellen der SQL Server-Datenbank finden Sie auf der Support- Website von Microsoft.

13 10 Eingebettete Datenbank sichern Im Folgenden wird beschrieben, wie Sie eine Sicherungskopie der eingebetteten Datenbank erstellen. Wichtig: Deinstallieren Sie die Datenbank nicht. 1 Melden Sie sich beim Server, der Connect Enterprise Server hostet, an. 2 Erstellen Sie einen Ordner, in dem die Sicherungsdateien der Datenbank gespeichert werden sollen. In diesem Beispiel wird der Ordner C:\Connect_Database verwendet. 3 Wählen Sie auf dem Windows-Desktop Start > Ausführen. 4 Geben Sie im Dialogfeld Ausführen cmd in das Feld Öffnen ein. 5 Wechseln Sie an der Befehlszeile zu dem Verzeichnis, in dem Sie die Datenbank installiert haben. Standardmäßig lautet das Verzeichnis MSSQL\binn. 6 Geben Sie an der Eingabeaufforderung MSSQL\Binn Folgendes ein: osql -E -Q BACKUP DATABASE breeze TO DISK = 'c:\connect_database\breeze.bak'. Drücken Sie dann die Eingabetaste. In einer Meldung wird angezeigt, ob die Sicherung erfolgreich war. Wenn Sie den Befehl -E verwenden, wird SQL im sa -Modus aufgerufen. Durch Eingabe von osql? in der DOS-Befehlszeile und anschließendes Drücken der Eingabetaste können Sie Informationen zu den Datenbankbefehlen aufrufen. 7 Geben Sie an der Eingabeaufforderung den Befehl quit ein und drücken Sie die Eingabetaste. 8 Um zu überprüfen, ob die Sicherung erfolgreich war, stellen Sie sicher, dass die Datei breeze.bak im Verzeichnis C:\Connect_Database vorhanden ist. 9 Um die Datenbank neu zu starten, wählen Sie auf dem Windows-Desktop Start > Systemsteuerung > Verwaltung > Dienste. Klicken Sie im Dialogfeld Dienste mit der rechten Maustaste auf MSSQLSERVER und wählen Sie im Kontextmenü Starten. Weitere Informationen zum Sichern der eingebetteten Datenbank-Engine finden Sie im Microsoft-Artikel How to back up a Microsoft Data Engine database by using Transact-SQL. Installation wird vorbereitet Technischer Überblick über Connect Enterprise Server Eine Connect Enterprise Server-Installation besteht aus mehreren Komponenten: Connect Enterprise Server, Macromedia Flash Media Server von Adobe und einer Datenbank. Connect Enterprise Server stützt sich auf J2EE und verwendet Komponenten von Macromedia JRun von Adobe. Diese Komponente wird auch als Anwendungsserver bezeichnet und verwaltet Benutzer, Gruppen, On-Demand-Materialien und Clientsitzungen. Zu den Aufgaben des Anwendungsservers gehören Zugriffssteuerung, Sicherheit, Kontingente, Lizenzierung sowie Auditing- und Verwaltungsfunktionen wie Clustering, Ausfallsicherung und Replikation. Er ist auch für die Umwandlung von Medien zuständig, beispielsweise für die Konvertierung von Microsoft PowerPoint und Audiomaterial in Flash. Der Anwendungsserver verarbeitet Meetinganfragen und Materialübertragungsanforderungen (Folien, HTTP-Seiten, SWF-Dateien und Dateien im Dateifreigabe-Pod) über eine HTTP- oder HTTPS-Verbindung. Hinweis: Der Anwendungsserver beinhaltet einen Webserver und wird manchmal auch als Web-/Anwendungsserver bezeichnet. Flash Media Server, auch Meetingserver genannt,wirdmitconnectenterpriseserverinstalliertundistfürdasaudio-und Video-Streaming in Echtzeit, die Datensynchronisierung sowie die Bereitstellung von Rich-Media-Material zuständig, darunter auch für die Interaktion mit Acrobat Connect Professional. Zu den Aufgaben von Flash Media Server gehört die Aufzeichnung und Wiedergabe von Meetings, die Synchronisierung von Audio und Video und das Transcoding, d. h. die Konvertierung und Komprimierung von Daten für die Bildschirmfreigabe und Interaktion in Echtzeit. Flash Media Server

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