Wirtschaftsinformatik Seminar. Sommersemester ActiveX Scripting IE und DHTML (DOM): Architektur, Beispiele (Object Rexx)

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Wirtschaftsinformatik Seminar. Sommersemester 2002. ActiveX Scripting IE und DHTML (DOM): Architektur, Beispiele (Object Rexx)"

Transkript

1 Sommersemester 2002 ActiveX Scripting IE und DHTML (DOM): Architektur, Beispiele (Object Rexx) von Thomas Fekete, Oliver Spritzendorfer, Seminarleiter: ao. Univ.-Prof. Dr. Rony G. Flatscher Wien, Juni 2002 Internet:

2 Inhaltsverzeichnis 1. EINLEITUNG COM KOMPONENTENBASIERTE SOFTWAREENTWICKLUNG DEFINITION KOMPONENTE UND KOMPONENTENMODELL COM / DCOM Geschichte COM-Komponente Benutzung einer COM-Komponente Versionierung Serverarten COM COM+ Catalog Declarative Programming Load Balancing IMDB (In-Memory-Database) Object Pooling Queued Components Events ACTIVEX DEFINITION VON ACTIVEX ACTIVEX SCRIPTING ACTIVEX CONTROLS Das <OBJECT> Tag für Internet Explorer Das CLSID Attribut <EMBED> Tag für Netscape Ausführen eines ActiveX Controls ACTIVE DOCUMENTS ACTIVEX SERVER UND SERVER-SIDE SCRIPTING FRAMEWORK ACTIVE ANIMATION AND MOVIES ACTIVEX SICHERHEITSKONZEPT ACTIVEX CONTROL PAD Voraussetzung und Installation ActiveX Control Pad Startmaske Teile des ActiveX Control Pad ActiveX Control einfügen Skript einfügen Ergebnis im Internet Explorer ActiveX Control Ansteuerung DOM DEFINITION DOM GESCHICHTE DAS DOM PRINZIP DIE BESTANDTEILE DES DOM Das DOM Core Modul Grundlegende Datentypen Das DOM-Struktur-Model Das DOM HTML Modul Das DOM Views Modul Das DOM StyleSheets Modul Das DOM CSS Modul Das DOM Events Modul Das DOM Traversal Modul Seite 2

3 4.4.8 Das DOM Range Modul DHTML (DYNAMIC HYPER TEXT MARKUP LANGUAGE) DEFINITION DHTML BESTANDTEILE DHTML DHTML IM DETAIL Layer Netscapes Layer (4.x) Microsofts Layer (4.x und höher) Netscapes Layer (6.x) Dynamischer Inhalt Netscape (4.x) Netscape (6.x) und Internet Explorer (ab 4.x) Anzeige von Objekten Bewegung von Objekten Events DHTML BEISPIEL BEHAVIOR Syntax Struktur eines Behaviors JavaScript Object Rexx Behavior Beispiel SPRACHAUSGABE IM INTERNET EXPLORER ACTIVEX CONTROL IN OBJECT REXX FÜR SPRACHAUSGABE BEISPIEL FÜR EINFACHE SPRACHAUSGABE Code in JavaScript Code in ObjectRexx ANHANG TABELLENBEISPIEL DHTML BEGRIFFE ABBILDUNGSVERZEICHNIS QUELLENVERZEICHNIS Seite 3

4 1. Einleitung Einen Überblick über die sich rasant entwickelnden Technologien zu bekommen ist nicht immer sehr leicht. Mit unserer Seminararbeit wollen wir etwas Licht ins Dunkel bringen. In der Seminararbeit klären wir den Zusammenhang zwischen COM und ActiveX, sowie den Zusammenhang zwischen DOM und DHTML. Zuerst beschäftigen wir uns mit der Grundlagentechnologie und erklären anhand von einfachen Beispielen den Einsatzbereich dieser Technologien. Der Leser soll einen Überblick über die Technologien bekommen. Im letzten Kapitel zeigen wir anhand der Sprachausgabe im Internet Explorer welche Möglichkeiten sich bieten wenn man diese Technologien einsetzt. 2. COM COM ermöglicht es Programmierern, Objekte zu entwickeln, auf die aus allen COMkompatiblen Anwendungen zugegriffen werden kann. Viele Software Komponenten bauen auf COM auf so auch ActiveX, dass wir im Kapitel 3 genauer darstellen. Aus diesem Grund werden in diesem Abschnitt die Grundlagen die man zu COM wissen muss erklären. [vgl. Infor02] 2.1 Komponentenbasierte Softwareentwicklung Die Motivation zur komponentenbasierten Softwareentwicklung liegt in dem Wunsch, das Rad nicht in jedem Projekt neu erfinden zu müssen. So ist es häufig der Fall, dass nach Abschluss eines Projektes die Sourcen vergessen werden und im neuen alle Funktionalität neu implementiert wird, obwohl Teilfunktionalitäten schon im vorherigen Projekt realisiert wurden. In den neunziger Jahren erkannte man, dass man durch die Entwicklung wiederverwendbarer Komponenten erheblich viel Zeit und dadurch Aufwand einsparen kann, indem man eine Anwendung aus bestehenden Komponenten zusammenbaut. Deshalb wurden Konzepte für Komponentenmodelle entworfen. [siehe Kompo02] Seite 4

5 2.2 Definition Komponente und Komponentenmodell Eine Komponente ist ein Stück Software, das klein genug ist, um es in einem Stück erzeugen und pflegen zu können, groß genug ist, um eine sinnvoll einsetzbare Funktionalität zu bieten und eine individuelle Unterstützung zu rechtfertigen, sowie mit standardisierten Schnittstellen ausgestattet ist, um mit anderen Komponenten zusammenzuarbeiten. [siehe Kompo02] Wie schon aus der Definition hervorgeht, besteht ein Konflikt zwischen der Funktionalität und der Wiederverwendbarkeit. Eine zu spezielle Funktionalität kann eine hohe Wiederverwendbarkeitsrate verhindern, eine zu kleine Funktionalität kann bedeuten, dass der Aufwand des Einsatzes der Komponente größer sein kann als die Neuimplementierung der Funktionalität im gegebenen Bedarfsfall. Hier muss ein guter Zwischenweg gefunden werden. Die Funktionalität wird durch die Schnittstelle der Komponente nach außen festgelegt. Die Komponente arbeitet als Black Box, das heißt, sie verbirgt ihre Implementierung, muss aber gewährleisten, dass die vertraglich festgelegte Funktionalität erfüllt wird. [siehe Kompo02] Ein Komponentenmodell legt einen Rahmen für die Entwicklung und Ausführung von Komponenten fest. Durch ein Komponentenmodell wird eine Infrastruktur angeboten, die häufig benötigte Mechanismen wie Verteilung, Persistenz, Nachrichtenaustausch, Sicherheit und Versionierung implementieren kann. Ein Komponentenmodell muss also eine Umgebung spezifizieren, in der die Komponenten miteinander kommunizieren können. [vgl. Kompo02] 2.3 COM / DCOM Das Component Object Model (COM) und das Distributed Component Object Model (DCOM) ist ein von Microsoft entwickeltes Komponentenmodell Geschichte 1992 wurde OLE (Object Linking and Embedding) 1.0 entwickelt. OLE ermöglicht durch Verknüpfungen eine automatische Aktualisierung von Verbunddaten. Die erste Spezifikation für COM wurde 1993 veröffentlicht, kurz darauf wurde OLE 2.0 auf dieser Basis umgesetzt wurde der Standard DCOM entwickelt, der COM um die Fernverarbeitungsarchitektur erweitert. So sind verteilte Anwendungen möglich, wobei es für den Client transparent ist, ob die genutzte Komponente lokal oder auf einem entfernten Computer liegt. [vgl. Kompo02] Seite 5

6 2.3.2 COM-Komponente Die Interoperabilität von COM wird durch ein spezielles binäres Format der Komponenten erreicht. Die Benutzung der Komponente stützt sich alleine auf die Schnittstelle, während die konkrete Implementierung verborgen bleibt (Black Box). Daher ist es möglich, dass die Komponente in einer beliebigen Programmiersprache entwickelt werden kann. Eine Schnittstelle, welche eine Menge von Operationen definiert, wird durch die Microsoft Interface Definition Language (MIDL) beschrieben. Eine Komponente kann beliebig viele Schnittstellen implementieren. Bei einer Schnittstelle kann es sich sowohl um eine von COM definierte als auch um eine selbst definierte Schnittstelle handeln. Diese werden in ein oder mehreren Klassen implementiert. Damit die Klassen und Schnittstellen später im System wieder gefunden werden, werden globally unique identifier (GUID) benutzt. Dies sind 128-Bit lange, eindeutige IDs, die von einer COM-Funktion erzeugt werden können. Jede Schnittstelle erhält eine InterfaceID (IID) und jede Klasse erhält eine ClassID (CLSID). Bevor die Komponente benutzt werden kann, muss sie registriert werden. Dabei wird für jede CLSID ein Eintrag in der Registry erzeugt, der den Pfad der Serverdatei, die die Komponente enthält, angibt. Jede Komponente muss zusätzlich das Interface IUnknown implementieren, welches mittels QueryInterface den Zugriff auf jede Schnittstelle der Komponente ermöglicht. [siehe Kompo02] Benutzung einer COM-Komponente Der Client, der eine COM-Komponente instanziieren möchte, ruft die Operation CoCreateInstance aus der COM-Bibliothek auf. Als Parameter werden die CLSID für die Klasse und die IID für die gewünschte Schnittstelle übergeben. Der System Control Manager ermittelt aus der Registry den Server für die CLSID, der dann gestartet wird. Der Client erhält einen Zeiger auf die Schnittstelle zurück und kann jetzt alle definierten Operationen benutzen. Um mit einer anderen Schnittstelle der Komponente arbeiten zu können, muss der Client die Operation QueryInterface(IID) aufrufen und erhält dann die entsprechende Schnittstelle. [vgl. Kompo02] Versionierung Eine Versionierung ist in COM nicht vorgesehen. Das bedeutet, dass eine Schnittstelle nach ihrer Veröffentlichung nicht mehr geändert werden darf. Will man eine neuere Version erstellen, so muss eine neue Schnittstelle mit einer neuen IID definiert werden. So kann die Komponente sowohl die alte als auch die neuere Version der Schnittstelle unterstützen. D.h. alte Applikationen bleiben von der Änderung unberührt, während neuere Clients die neuere Version benutzen können. [vgl. Kompo02] Seite 6

7 2.3.5 Serverarten Es gibt 3 unterschiedliche Serverarten für COM-Komponenten: - In-Process Server werden als DLL-Datei in den Prozessraum des Clients geladen, wodurch sie besonders schnell sind. - Local Server ist eine separat ausführbare Datei (.exe), die in einem eigenständigen Prozess läuft. - Remote Server wird auf einem anderen Computer gestartet, wobei der Zugriff über DCOM erfolgt. Daraus folgt, dass ein Server entweder in einer DLL- oder in einer EXE-Datei liegt. Er kann mehrere Komponenten enthalten. [vgl. Kompo02] 2.4 COM+ COM+ stellt die Vereinigung aus dem traditionellen Component Object Model und dem Microsoft Transaction Server Modell dar, wobei noch zusätzliche Features hinzukamen. Der Microsoft Transaction Server wurde entwickelt, um serverseitige Komponentendienste anzubieten und einige Unzulänglichkeiten von DCOM auszugleichen. [vgl. ComOle02] Einige der neu hinzugekommenen Dienste sind: - COM+ Catalog - Declarative Programming - Load Balancing - In Memory Database (IMDB) - Object Pooling - Queued Components - Events COM+ Catalog Informationen über die Konfiguration von COM- und MTS-Komponenten wurden bisher in der Windows-Registry abgespeichert. In COM+ existiert nun dafür der so genannte COM+ Catalog Declarative Programming Dies bedeutet, dass die Komponenten zunächst nur generiert werden und die Details erst beim Einsatzzeitpunkt festgelegt werden können. Seite 7

8 2.4.3 Load Balancing Vereinfacht ausgedrückt werden dabei Instanzierungsanfragen einer entfernten Komponente durch die Client-Anwendung nicht immer an den gleichen Server weitergeleitet, sondern an den Server, der zum Anfragezeitpunkt die geringste Belastung (lightest load) aufweist IMDB (In-Memory-Database) IMDB ist ein Datenbanksystem, das nur auf dem physikalischen Speicher operiert. Nützlich ist dies vor allem bei Web-Umgebungen mit sehr vielen Userzugriffen auf Datenbanken und in Programmen, bei denen ein schneller Datenbankzugriff erforderlich ist Object Pooling Eine Reihe von instanzierten Komponenten werden im Speicher gehalten, so dass sie unmittelbar von der Client-Anwendung benutzt werden können Queued Components Die Lebensdauer des Clients und seiner Komponenten werden entkoppelt. Die Verbindung des Clients zur Komponente erfolgt nicht mehr über RPCs sondern über den MSMQ (Mircrosoft s Message Queue Server). Dadurch erreicht man eine größere Flexibilität für den Anwendungsentwickler Events Jede Entität (ob Client oder Komponente), die Informationen zur Verfügung stellen will, muss dies durch ein Vermittlerobjekt namens event class tun. Das event-class-object implementiert dann das event-interface. [vgl. ComOle02] Seite 8

9 3. ActiveX In diesem Abschnitt werden wir ActiveX erklären. 3.1 Definition von ActiveX Seit dem Februar 1996 ist Microsoft s ActiveX der neue Name für Microsoft s OCX (OLE Control extension) Software Komponenten. OLE (Object Linking and Embedding) erlaubt es Objekten von einer Applikation in eine andere Applikation eingebunden zu werden. So kann man zum Beispiel ein Excel spreedsheet in ein Word Dokument einfügen. ActiveX ist sozusagen der Nachfolger von OCX. ActiveX ist der Überbegriff für verschiedene Softwarekomponenten. Alle diese Komponenten basieren auf zwei Microsoft Technologien OLE und COM. ActiveX ist Microsoft s Antwort auf Java von Sun. Es ist eine Technologie für ausführbaren Programmcode auf Web-Seiten. Die Grundidee ist, dass wiederverwendbare Softwarekomponenten über eine standardisierte Schnittstelle zu größeren Anwendungen zusammengesetzt werden. Es ist die Integration der Internet Technologien in die bisherige Objektarchitektur. ActiveX ist jedoch kein Internet-Standard im herkömmlichen Sinn, sondern der Versuch, spezifische Eigenschaften des MS-Windows-Betriebssystems für Web-Seiten nutzbar zu machen. [vgl. TheGis02] [vgl. NetBG02] [vgl. ArtEx02] [vgl. SelfH02] ActiveX verwendet eine Vielzahl von APIs (Application Programming Interface), die es erlauben eine neue Generation von Client/Server Anwendungsprogramme für das Internet zu erstellen. ActiveX hat Schnittstellen um fast jede Medien Technologie in eine Anwendung zu integrieren. Es unterstützt - Animationen (Shockwave Control von Macromedia) - 3D virtual reality - real time Audio (RealAudioControl von Real Audio) - real time Video - Anzeige von Acrobat Dokumenten (Adobe Control) ActiveX gibt Entwicklern die Möglichkeit innovative Anwendungen für das Internet zu realisieren. ActiveX Technologien formen einen robusten Rahmen für das Erstellen von interaktiven Inhalten, die wieder verwendbare Komponenten, Scripts und existierende Programme verwenden. [vgl. ActUn02] Spricht man von ActiveX, meint man im Allgemeinen zwei Arten : ActiveX Controls und ActiveX Scripting. Seite 9

10 ActiveX Controls und Scripting ermöglicht es programmiersprachen- und toolunabhängige Erweiterungen für die Website zu erstellen. Die Verwendung von ActiveX Controls ermöglicht es Entwicklern die Vorteile von bereits existierenden OLE Entwicklungstools zu ziehen und die bestehenden OLE Entwicklungs-Tools weiter zu verwenden. ActiveX Controls sind Programme oder Programm-Module, die in Web Seiten eingebunden werden können. Controls sind den Java Applets sehr ähnlich. ActiveX Scripting erlaubt es jede beliebige Scripting Engine in den Internet Explorer zu geben und erlaubt es damit dem Entwickler jede beliebige Scripting Sprache in Web Seiten zu verwenden. [vgl. ActUn02] [vgl. Laura02] [IntGlo02] 3.2 ActiveX Scripting ActiveX Scripting ist die Schnittstelle für script engines und script hosts. Wenn man die Schnittstellen Spezifikation befolgt, können Entwickler ihre eigene script engine in jedem script host (wie z.b. dem Internet Explorer) verwenden. Entwickler können die Scriptsprache selbst wählen (z.b.: VB, ein Perl Skript, JavaScript, JScript, Object Rexx,...). ActiveX Scripting Komponenten können in 2 Hauptkategorien eingeteilt werden: - die ActiveX Scripting Engine und - dem ActiveX Scripting Host. Ein Host erzeugt eine script engine, sodass die Scripts am Host ablaufen können. Beispiele für ActiveX Scripting Hosts: - MS Internet Explorer - Internet Authoring Tools - Shell Die ActiveX Scripting Engine ist ein OLE COM Objekt das die IOLEScript Schnittstelle unterstützt. Scripting Engines können für beliebige Sprachen entwickelt werden (wie z.b. VBScript, JavaScript, Perl,...). Diese Scriptsprachen können dazu verwendet werden zusammen mit den ActiveX Controls eine webbasierende Applikation zu erstellen. [vgl. ActUn02] Seite 10

11 3.3 ActiveX Controls ActiveX Controls sind Komponenten, die Fähigkeiten einer Web Seite erweitern. Sie waren früher auch unter dem Begriff OCX Controls oder OLE Controls bekannt. ActiveX Controls sind Programme oder Programm-Module, die sich in HTML-Dateien als Objekt einbinden lassen, ähnlich wie Java Applets. Der Programmcode wird im Arbeitsspeicher des Client-Rechners ausgeführt. ActiveX wird derzeit nur vom MS Internet Explorer direkt ausgeführt. Für Netscape gibt es ein ActiveX-Plugin zum Downloaden. Bei Netscape-Anwendern, die das Plugin installiert haben, sind ActiveX-Controls dann auch ausführbar. Eine Firma, die so ein Netscape ActiveX-Plugin bereitstellt, wäre Esker Software Solutions. Downloadbar ist das Plugin unter Mit ActiveX-Controls lassen sich - Anwendungen - Buttons - Textboxes - Animationen - Sounds - sogar Kreditkartenprüfungs-Controls - und Ähnliches in die Web-Seite einbinden. [vgl. ActUn02] [vgl. SelfH02] Es gibt keine festen Vorschriften dafür, in welcher Programmiersprache ActiveX-Code geschrieben ist. Der Compiler muss jedoch das Component Object Model (COM) unterstützen. Um ActiveX-Controls zu erstellen, brauchen Sie also keine bestimmte Software, aber Sie brauchen einen COM-fähigen Compiler. Das kann Visual Basic sein, Microsoft C++ usw. [siehe SelfH02] Ein ActiveX Control wird in einer normalen Programmiersprache wie z.b. Visual C++, Delphi, Object Rexx usw. erstellt. Es wird erstellt um in einer anderen Software einem Webbrowser zu laufen bzw. eingebaut zu werden. Laut Microsoft gibt es auch ca vorgefertigte ActiveX Controls, die frei zur Verfügung stehen. Die Controls sind zwar in anderen Programmiersprachen erstellt, können aber innerhalb eines HTML Dokumentes angepasst und modifiziert werden. Dies geschieht mit Hilfe von HTML Code und einer Scriptsprache. ActiveX Controls werden in eine Web Seite mit dem HTML-Tag <OBJECT> und dem <PARAM> Tag eingebaut. Seite 11

12 3.3.1 Das <OBJECT> Tag für Internet Explorer Das <OBJECT> Tag wird dazu verwendet um ein Objekt in eine Webseite einzubinden. In unserem Fall ist es ein ActiveX Control aber es können auch andere Objekte mit diesem Tag eingebunden werden (z.b. Videos, Grafiken, usw.). Das <OBJECT> Tag hat folgende Attribute: - den Objekt-Namen - Den Typ des Objektes - Den URL, wo sich das Objekt befindet - Layout-Informationen (height, width, border width,...) - Eine ID (um die Identität des Objekts bestimmen zu können) Wenn das einzubindende Objekt noch Parameter hat dann werden diese mit dem <PARAM> Tag definiert. Dieses Tag hat 2 Attribute: NAME und VALUE. Das NAME Attribut gibt dem Parameter einen Namen und das VALUE Attribut setzt den Wert für den Parameter. [vgl. Laura02] Mit Hilfe des ActiveX Control Pad können solche Objekte ganz leicht erstellt werden so können Textboxes, SpinButtons, RadioButtons und Buttons mittels Drag & Klick erzeugt werden. Hier ist ein Beispiel eines SpinButtons: <OBJECT ID="SpinButton1" WIDTH=16 HEIGHT=32 CLASSID="CLSID:79176FB0-B7F2-11CE 97EF-00AA006D2776"> <PARAM NAME="Size" VALUE="423;846"> </OBJECT> Dieses <OBJECT> Tag erzeugt ein ActiveX SpinButton Control mit zwei Pfeilen. Mit Hilfe einer Scriptsprache kann man nun auf Ereignisse reagieren (z.b. Mausklick auf Pfeil) Das CLSID Attribut Das CLSID Attribut identifiziert den Typ des Objektes und lässt das Objekt eindeutig identifizieren. Im obigen Beispiel, besteht das CLSID aus folgendem String: CLSID:79176FB0-B7F2-11CE-97EF-00AA006D2776. Dieser String hat zwei Teile. Der Teil vor dem Doppelpunkt (CLSID) besagt, dass das Objekt ein ActiveX Control ist. Anstatt CLSID könnte z.b. auch JAVA stehen dies würde das Objekt als ein Applet identifizieren. Der Teil hinter dem Doppelpunkt gibt die Registrierungsinformationen wieder (mit welchem das ActiveX Control im Windows System gefunden werden kann). ActiveX Control werden auf das System des Benutzers geladen und lokal ausgeführt. Die CLSID gibt dem Browser genug Informationen, damit er das ActiveX Control finden, identifizieren und starten kann. Seite 12

13 3.3.3 <EMBED> Tag für Netscape Das <EMBED> Tag wird in Netscape anstatt des <OBJECT> Tags verwendet (sofern das ActiveX Plugin für Netscape installiert wurde). Ein wichtiger Unterschied zu <OBJECT> ist, dass <EMBED> keine CLSID verwendet Ausführen eines ActiveX Controls ActiveX Controls werden aus dem Internet heruntergeladen und lokal am Client- Rechner ausgeführt. Ein Browser, der ActiveX Controls unterstützt, geht folgendermaßen vor wenn er ein ActiveX Control erhält. Zuerst wird überprüft ob man das ActiveX Control schon einmal heruntergeladen hat. Zu diesem Zweck wird das CLSID Attribut vom <OBJECT> Tag überprüft und nachgeschaut, ob das ActiveX Control schon auf dem Client System ist. Wenn man das ActiveX Control noch nicht auf dem Computer hat, dann wird ein Zertifikat-Fenster geöffnet. Dieses Zertifikat ist Teil vom ActiveX Sicherheitskonzept. Weil ein ActiveX Control fast alles auf dem Client-Rechner ausführen kann, muss man die Ausführung des Controls bestätigen. Das Zertifikats-Window lässt aber nur 2 Wahlmöglichkeiten zu. Entweder man bestätigt mit Ja -> ActiveX Control wird ausgeführt oder mit Nein -> ActiveX Conrol wird nicht ausgeführt. (Näheres zum Sicherheitskonzept von ActiveX siehe 3.7 ActiveX Sicherheitskonzept) Wenn das ActiveX Control heruntergeladen und ausgeführt wurde, verbleibt es am Client-Computer und es muss nicht jedes Mal erneut heruntergeladen werden wenn es auf einer Web-Site eingebunden ist. Das ActiveX Control wird nur noch einmal geladen, wenn es vom ActiveX Control eine neue Version gibt. Diese Vorgehensweise ermöglicht einen viel schnelleren Zugriff auf ActiveX Controls als es mit Java Applets möglich ist, die jedes Mal neu heruntergeladen werden. Der Nachteil ist allerdings, dass am Client-Rechner Speicherplatz für die ActiveX Controls gebraucht wird da es ja auf dessen Festplatte abgelegt wird. [vgl. ActUn02] Seite 13

14 3.4 Active Documents Active Documents basieren auf den OLE Document Objects. Als Active Document wird jedes Dokument bezeichnet das ActiveX Controls, ein Java Applet oder ein Document Object enthält. Eine andere Anwendung für diese Technologie ist der Internet Browser. Man kann so Dokumente wie z.b. Microsoft Word oder Excel Dateien direkt im Browser öffnen. Dieser Code öffnet innerhalb des Internet Explorers Word-, Excel- bzw. Powerpoint Dokumente. <html> <head><title>activex Documents</title></head> <body> <a href = word.doc > Word Dokument word.doc öffnen</a><br> <a href = excel.xls > Excel Dokument excel.xls öffnen</a><br> <a href = power.ppt > Powerpoint Dokument power.ppt öffnen</a> </body> </html> [vgl. ActUn02] 3.5 ActiveX Server und Server-Side Scripting Framework Eine weitere Komponente der ActiveX Technologie ist das ActiveX Server Framework. Es basiert auf dem Microsoft Internet Information Server (IIS). Das Framework ermöglicht es Entwicklern auf die machtvollen Microsoft Back Office Produkte wie z.b. Microsoft SQL und Exchange Server zurückzugreifen. Die Server-Unterstützung besteht aus ActiveX Server-side Scripting und der Benutzung einer Scriptsprache. Das Common Gateway Interface (CGI) wird ebenfalls unter dem ActiveX Server Framework unterstützt. CGI ist ein Protokoll, das verwendet wird, um Daten zwischen einem HTML Formular und einem Programm auszutauschen. Es ist egal welche Programmiersprache zur Erstellung eines CGI-Programmes verwendet wird, solange diese Programmiersprache den stdin (standard input) ausliest, auf stdout (standard output) schreibt und die Umgebungsvariablen auslesen kann. Ein HTTP Server reagiert auf eine CGI Ausführungsanfrage eines Client Browsers mit der Erstellung eines neuen Prozesses, der den Input des Formulars vom stdin einliest, die Daten dann verarbeitet und sie wieder über stdout an die HTML Anfrage zurückgibt. Der Server erzeugt für jede CGI Anfrage einen Prozess und das ist eine sehr zeit- und resourcenverbrauchende Tätigkeit. Das kann dann den ganzen Serverbetrieb verlangsamen. Ein Weg um diese Serverbelastung zu vermeiden ist die Konvertierung des ausführbaren CGI-Programms in eine Dynamic Link Library (DLL). Wenn nun die 1. Client Anfrage kommt wird diese DLL vom Server geladen. Die DLL steht nun im Arbeitsspeicher bereit um andere Anfragen ebenfalls zu bedienen. Die DLL bleibt solange im Arbeitsspeicher bis der Server bemerkt das sie nicht mehr Seite 14

15 länger benutzt wird. [vgl. ActUn02] 3.6 Active Animation and Movies Active Animation ist eine fortgeschrittene Markup Sprache und ein Viewer für 3D Multimedia. Active Animation und Active Movie (liegt dem Active Movie Streaming Format -.ASF zu Grunde) sind ein ActiveX Controls und können daher innerhalb von Script Programmen angesprochen werden. 3.7 ActiveX Sicherheitskonzept Der Vorteil von ActiveX ist eine relativ schnelle Ausführung eines ActiveX-Controls. Da diese einen Binärcode enthalten sind sie wesentlich schneller als Java-Code. Der Nachteil ist aber das bestehende Sicherheitsproblem. Die Komponenten können tun und lassen, was sie wollen, nur ihre Echtheit kann überprüft werden. [vgl. OCX02] ActiveX-Programme können auf das System zugreifen, Dateien auf die Festplatte schreiben, lesen und löschen, selbständig Internet-Verbindungen herstellen und Ähnliches. [siehe DrWeb02] Auch Microsoft ist sich dieser Gefahr bewusst. Deshalb gibt es für die so genannten `ActiveX-Controls ein Zertifizierungssystem. Wenn ein Besucher eine Seite mit AciveX- Elementen aufruft, erscheint ein Fenster mit einer Registrierungs-Nummer, die beim Besucher Vertrauen erwecken soll. Tatsächlich aber sagt diese Nummer nichts darüber aus, ob dieses ActiveX-Control sicher ist oder nicht. Diese Nummern lassen sich leicht fälschen. [siehe DrWeb02] Abb. 1: Sicherheitswarnung beim Download eines ActiveX Controls Seite 15

16 Wenn Sie als Anwender erlauben, dass ein ActiveX-Control auf Ihren Rechner geladen wird, kann dieses Programm auf dem Rechner so ziemlich tun und lassen was es will. Es gibt also keine "Sandbox"-Beschränkungen bei ActiveX, sondern nur eine "Vertrauensbarriere" (nämlich die Abfrage des Web-Browsers, ob der Anwender mit der Ausführung des Programms auf seinem Rechner einverstanden ist oder nicht). Dadurch ist mit ActiveX aus Programmierersicht zwar viel mehr realisierbar als mit Java-Applets, doch aus Anwendersicht sind ActiveX-Module tendenziell unsicherer als Java-Applets. [siehe SelfH02] 3.8 ActiveX Control Pad Um die ActiveX-Controls ganz leicht in eigene HTML-Seiten einzubinden, bietet Microsoft ein kostenloses, komfortables Werkzeug an, das ActiveX Control Pad. Wer selbst ActiveX-Controls erzeugen möchte, kann dazu zum Beispiel C++ oder das neue Visual Basic 5.0 nehmen: davon gibt es auch eine abgespeckte Version, die "Visual Basic Control Creation Edition (VB CCE), kostenlos und ausschließlich zum Entwickeln von ActiveX-Controls. Das ActiveX Control Pad kann man auf der Microsoft Homepage unter downloaden. Der genaue Link lautet (abgerufen am 4. Juni 2002): Voraussetzung und Installation Voraussetzungen für das Active X Control Pad sind: - Ein PC mit einem 80468er Prozessor - 12 MB RAM - 10 MB freier Festplattenspeicher - Internet Explorer 3.x oder höher Nach dem Download muss man die Setup Datei ausführen. Das Active X Control Pad wird dadurch am System installiert. Seite 16

17 3.8.2 ActiveX Control Pad Startmaske Nach der Installation und dem Start des Programms bietet sich folgendes Bild: Abb. 2: ActiveX Control Pad Startmaske Das Beispiel - ActiveX Control soll folgende Funktion haben: Auf einer HTML-Seite soll ein Button zum Klicken und ein Textfeld angezeigt werden. Wenn man mit der Maus auf den Button klickt soll im Textfeld HELLO WORLD! erscheinen Teile des ActiveX Control Pad Für das Beispiel benötigt man folgende Features vom ActiveX Control Pad: - Text Editor: Der Editor kann verwendet werden um eine HTML Seite zu programmieren. Er ist aber nur ein simpler Text Editor - man kann keine HTML Elemente automatisch generieren etc. - Object Editor: Mit dem Object Editor kann man ActiveX Controls in das HTML Dokument, welches im Text Editor geöffnet ist, einfügen. Der Object Editor hat auch ein Eigenschaften Fenster, in dem man die Eigenschaften des ActiveX Controls setzen kann. - Script Wizard: Mit dem Script Wizard kann man ganz einfache Scripts in das HTML Dokument einfügen. Man kann die Aktionen festlegen, die bei bestimmten Ereignissen Seite 17

18 ausgeführt werden sollen. (Im Beispiel soll bei dem Ereignis Maus klicken ein Text ausgegeben werden.) Der Script Wizard schreibt den Code je nach Wunsch entweder in VBScript oder JavaScript. - ActiveX Controls: Das ActiveX Control Pad hat eine kleine Auswahl von ActiveX Controls bereits mitgeliefert. Diese können kostenlos verwendet werden ActiveX Control einfügen Man muss im Text Editor mit dem Cursor zu der Stelle gehen, wo das ActiveX Control eingefügt werden soll. Danach im Menü Edit Insert ActiveX Control... auswählen. Die folgende Auswahlliste zeigt alle ActiveX Controls an, die am System registriert sind. Es werden alle ActiveX Controls angezeigt die einerseits beim ActiveX Control Pad inkludiert sind und andererseits alle jene, die schon im System waren, schon installiert wurden oder aus dem Internet heruntergeladen wurden. Abb. 3: Einfügen eines ActiveX Control Aus der Liste wird der Button Control (Microsoft Forms 2.0 CommandButton) ausgewählt und mit OK bestätigt. Nun öffnen sich zwei Fenster. In einem Fenster wird das eingefügte ActiveX Control angezeigt der CommandButton und im anderen Fenster werden die Eigenschaften dieses CommandButton angezeigt. Seite 18

19 Die Eigenschaft Caption kann man im Eigenschaftsfenster ändern ( Klick mich! eingeben). Bestätigt man mit dem Button Übernehmen bekommt der CommandButton eine neue Bezeichnung ( Klick mich ). Abb. 4: Eigenschaften eines ActiveX Control (Button) Danach kann man die beiden Fenster schließen und der HTML Code für das Einbinden des ActiveX Controls wird automatisch in das HTML Dokument eingefügt. Das Control Pad fügt auch automatisch die CLASSID des ActiveX Controls ein. Seite 19

20 Abb. 5: Einfügen des ActiveX Control (Button) in HMTL Dokument Um ein Texteingabefeld auf die HTML Seite zu bekommen, muss man einfach die vorigen Schritte wiederholen und wählt als ActiveX Control Microsoft Forms 2.0 TextBox aus. Seite 20

ActiveX Scripting IE und DHTML (DOM): Architektur, Beispiele (Object Rexx)

ActiveX Scripting IE und DHTML (DOM): Architektur, Beispiele (Object Rexx) ActiveX Scripting IE und DHTML (DOM): Architektur, Beispiele (Object Rexx) Oliver Spritzendorfer Thomas Fekete ActiveX Technologie für ausführbaren Programmcode auf Web-Seiten wiederverwendbare Softwarekompononente

Mehr

Online-Publishing mit HTML und CSS für Einsteigerinnen

Online-Publishing mit HTML und CSS für Einsteigerinnen mit HTML und CSS für Einsteigerinnen Dipl.-Math. Eva Dyllong Universität Duisburg Dipl.-Math. Maria Oelinger spirito GmbH IF MYT 07-2002 Web-Technologien Überblick HTML und CSS, XML und DTD, JavaScript

Mehr

Seminar SS 2000 Enterprise Application Intergration

Seminar SS 2000 Enterprise Application Intergration Seminar SS 2000 Enterprise Application Intergration Web Programming Lifang Chen Betreuer: Marcello Mariucci Juli 2000, Universität Stuttgart Seminar "Web Programming" von Lifang Chen, Juli 2000 Folie 1

Mehr

Glossar. SVG-Grafiken in Bitmap-Grafikformate. Anweisung Eine Anweisung ist eine Folge aus Schlüsselwörtern, Variablen, Objekten,

Glossar. SVG-Grafiken in Bitmap-Grafikformate. Anweisung Eine Anweisung ist eine Folge aus Schlüsselwörtern, Variablen, Objekten, Glossar Anweisung Eine Anweisung ist eine Folge aus Schlüsselwörtern, Variablen, Objekten, Methoden und/oder Eigenschaften, die eine bestimmte Berechnung ausführt, eine Eigenschaft ändert oder eine Methode

Mehr

Multimediale Web-Anwendungen. JavaScript. Einführung. MWA JavaScript-Einführung Dr. E. Schön Sommersemester 2015 Folie 1.

Multimediale Web-Anwendungen. JavaScript. Einführung. MWA JavaScript-Einführung Dr. E. Schön Sommersemester 2015 Folie 1. Multimediale Web-Anwendungen JavaScript Einführung MWA JavaScript-Einführung Dr. E. Schön Sommersemester 2015 Folie 1 Entstehungsgeschichte: JavaScript 1995 Netscape Communications Corp. (Brendan Eich)

Mehr

1. Einführung. Gliederung. Document Object Model (DOM) DOM Die Spezifikation (1) Level 2 HTML Specification. 1. Einführung. 2.

1. Einführung. Gliederung. Document Object Model (DOM) DOM Die Spezifikation (1) Level 2 HTML Specification. 1. Einführung. 2. Gliederung Document Object Model (DOM) Level 2 HTML Specification 1. Einführung Spezifikation 2. DOM Module Levels, Core, Überblick 3. DOM Intern Funktionsweise, Parser 4. DOM Level 2 HTML Eigenschaften,

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... Einleitung... Einführung... 1

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... Einleitung... Einführung... 1 Vorwort... Einleitung... V VII Einführung... 1 1 Grundlagen... 7 1.1 Dokumentmodelle... 7 1.1.1 Multimedia... 8 1.1.2 Hypermedia... 9 1.1.3 Verteilung... 11 1.2 Geschichte des WWW... 13 1.2.1 Struktur...

Mehr

Remote Communications

Remote Communications HELP.BCFESDEI Release 4.6C SAP AG Copyright Copyright 2001 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. Weitergabe und Vervielfältigung dieser Publikation oder von Teilen daraus sind, zu welchem Zweck und in welcher

Mehr

Einführung Internettechnologien. - Clientseitige Programmierung -

Einführung Internettechnologien. - Clientseitige Programmierung - Einführung Internettechnologien - Clientseitige Programmierung - Client Client: Programm, das Daten von einem Server anfordert In einem Netzwerk können unterschiedliche Clients zum Einsatz kommen Im Folgenden:

Mehr

Das Einsteigerseminar

Das Einsteigerseminar Michael Seeboerger-Weichselbaum Das Einsteigerseminar XML Inhalt Vorwort Einleitung und Ziel des Buches 1 Was ist XML 1.1 HTML 1.2 XML 1.3 XSLT 1.4 XML und HTML - wo sind die Unterschiede? 1.5 Einsatzgebiete

Mehr

Einsatz von Applikationsservern. Untersucht am Beispiel des Sybase Enterprise Application Server

Einsatz von Applikationsservern. Untersucht am Beispiel des Sybase Enterprise Application Server Einsatz von Applikationsservern Untersucht am Beispiel des Sybase Enterprise Application Server Architektur von Datenbanksystemen Client / Server Modell (2 Schichten Modell) Benutzerschnittstelle Präsentationslogik

Mehr

Microsoft PowerPoint 2013 YouTube-Video einfügen

Microsoft PowerPoint 2013 YouTube-Video einfügen Hochschulrechenzentrum Justus-Liebig-Universität Gießen Microsoft PowerPoint 2013 YouTube-Video einfügen YouTube-Video einfügen in PowerPoint 2013 Seite 1 von 6 Inhaltsverzeichnis Einleitung... 2 Vorbereitungen...

Mehr

ObjectBridge Java Edition

ObjectBridge Java Edition ObjectBridge Java Edition Als Bestandteil von SCORE Integration Suite stellt ObjectBridge Java Edition eine Verbindung von einem objektorientierten Java-Client zu einer fast beliebigen Server-Komponente

Mehr

Anwender- dokumentation

Anwender- dokumentation Anwender- dokumentation Reza Etemadian, Christian Kleinschroth, Carsten Schmitt, Jörg Trzeciak Anwenderdokumentation Seite 2 von 11 Inhaltsverzeichnis 1 EI FÜHRU G... 3 2 SYSTEMVORAUSSETZU GE... 3 2.1

Mehr

Erste Schritte in der Benutzung von Microsoft SharePoint 2010

Erste Schritte in der Benutzung von Microsoft SharePoint 2010 Erste Schritte in der Benutzung von Microsoft SharePoint 2010 Inhalt 1. Einleitung... 1 2. Browserwahl und Einstellungen... 1 3. Anmeldung und die Startseite... 3 4. Upload von Dokumenten... 3 5. Gemeinsamer

Mehr

Visual Web Developer Express Jam Sessions

Visual Web Developer Express Jam Sessions Visual Web Developer Express Jam Sessions Teil 1 Die Visual Web Developer Express Jam Sessions sind eine Reihe von Videotutorials, die Ihnen einen grundlegenden Überblick über Visual Web Developer Express,

Mehr

RÖK Typo3 Dokumentation

RÖK Typo3 Dokumentation 2012 RÖK Typo3 Dokumentation Redakteur Sparten Eine Hilfe für den Einstieg in Typo3. Innpuls Werbeagentur GmbH 01.01.2012 2 RÖK Typo3 Dokumentation Inhalt 1) Was ist Typo3... 3 2) Typo3 aufrufen und Anmelden...

Mehr

Access 2013. Grundlagen für Anwender. Susanne Weber. 1. Ausgabe, 1. Aktualisierung, Juni 2013

Access 2013. Grundlagen für Anwender. Susanne Weber. 1. Ausgabe, 1. Aktualisierung, Juni 2013 Access 2013 Susanne Weber 1. Ausgabe, 1. Aktualisierung, Juni 2013 Grundlagen für Anwender ACC2013 2 Access 2013 - Grundlagen für Anwender 2 Mit Datenbanken arbeiten In diesem Kapitel erfahren Sie was

Mehr

Einführung in COM. 04.04.2006 Seite 1

Einführung in COM. 04.04.2006 Seite 1 Einführung in COM 04.04.2006 Seite 1 Ziele Sie kennen die Funktion der Registry für COM Sie können die Struktur eines COM-Objekts erklären Sie können erklären, wie ein remote-server gestartet wird 04.04.2006

Mehr

Installation und Benutzung AD.NAV.ZipTools

Installation und Benutzung AD.NAV.ZipTools Installation und Benutzung AD.NAV.ZipTools Version 1.0.0.0 ALTENBRAND Datentechnik GmbH Am Gelicht 5 35279 Neustadt (Hessen) Tel: 06692/202 290 Fax: 06692/204 741 email: support@altenbrand.de Die Komponente

Mehr

Wetter-Tickers (Laufband)

Wetter-Tickers (Laufband) Diese Seite richtet sich an alle Benutzer der Wetterauswertesoftware WSWIN (http://www.pc-wetterstation.de) von Werner Krenn, besonders aber an Neueinsteiger. Auf den folgenden Seiten soll nicht die Arbeit

Mehr

Ethernet basierendes I/O System

Ethernet basierendes I/O System Wachendorff Prozesstechnik GmbH & Co. KG Industriestraße 7 D-65366 Geisenheim Tel.: +49 (0) 67 22 / 99 65-20 Fax: +49 (0) 67 22 / 99 65-78 www.wachendorff-prozesstechnik.de Ethernet basierendes I/O System

Mehr

Proseminar: Website-Management-Systeme

Proseminar: Website-Management-Systeme Proseminar: Website-Management-Systeme Thema: Web: Apache/Roxen von Oliver Roeschke email: o_roesch@informatik.uni-kl.de Gliederung: 1.) kurze Einleitung 2.) Begriffsklärung 3.) Was ist ein Web? 4.) das

Mehr

Inhalt. Vorbemerkungen... 1

Inhalt. Vorbemerkungen... 1 Vorbemerkungen...................................................... 1 1 Einleitung........................................................ 9 1.1 Statik und Dynamik............................................

Mehr

CARM-Server. Users Guide. Version 4.65. APIS Informationstechnologien GmbH

CARM-Server. Users Guide. Version 4.65. APIS Informationstechnologien GmbH CARM-Server Version 4.65 Users Guide APIS Informationstechnologien GmbH Einleitung... 1 Zugriff mit APIS IQ-Software... 1 Zugang konfigurieren... 1 Das CARM-Server-Menü... 1 Administration... 1 Remote-Konfiguration...

Mehr

Installation des edu- sharing Plug- Ins für Moodle

Installation des edu- sharing Plug- Ins für Moodle Installation des edu- sharing Plug- Ins für Moodle [edu-sharing Team] [Dieses Dokument beschreibt die Installation und Konfiguration des edu-sharing Plug-Ins für das LMS Moodle.] edu- sharing / metaventis

Mehr

Dataport IT Bildungs- und Beratungszentrum. HTML- Grundlagen und CSS... 2. XML Programmierung - Grundlagen... 3. PHP Programmierung - Grundlagen...

Dataport IT Bildungs- und Beratungszentrum. HTML- Grundlagen und CSS... 2. XML Programmierung - Grundlagen... 3. PHP Programmierung - Grundlagen... Inhalt HTML- Grundlagen und CSS... 2 XML Programmierung - Grundlagen... 3 PHP Programmierung - Grundlagen... 4 Java - Grundlagen... 5 Java Aufbau... 6 ASP.NET Programmierung - Grundlagen... 7 1 HTML- Grundlagen

Mehr

IMBA. Installationsanleitung. SQL Server-Datenbankadapter. Das Instrument für den fähigkeitsgerechten Personaleinsatz

IMBA. Installationsanleitung. SQL Server-Datenbankadapter. Das Instrument für den fähigkeitsgerechten Personaleinsatz Das Instrument für den fähigkeitsgerechten Personaleinsatz IMBA SQL Server-Datenbankadapter Installationsanleitung gefördert durch das Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung Vorbereitung

Mehr

Datenbank-basierte Webserver

Datenbank-basierte Webserver Datenbank-basierte Webserver Datenbank-Funktion steht im Vordergrund Web-Schnittstelle für Eingabe, Wartung oder Ausgabe von Daten Datenbank läuft im Hintergrund und liefert Daten für bestimmte Seiten

Mehr

Firefox Add-ons. Präsentation in WAP WS09/10 von Christoph ASCHBERGER, Andreas BERTOLIN, Robert MUTTER und Yunzhou XU

Firefox Add-ons. Präsentation in WAP WS09/10 von Christoph ASCHBERGER, Andreas BERTOLIN, Robert MUTTER und Yunzhou XU Firefox Add-ons Präsentation in WAP WS09/10 von Christoph ASCHBERGER, Andreas BERTOLIN, Robert MUTTER und Yunzhou XU Agenda Technisches Überblick XUL JavaScript CSS XPI-Pakete Einreichen bei Mozilla Sicherheitsüberlegungen

Mehr

Java Applet Alternativen

Java Applet Alternativen White Paper Java Applet Alternativen Version 1.0, 21.01.2014 Tobias Kellner tobias.kellner@egiz.gv.at Zusammenfassung: Aufgrund diverser Meldungen über Sicherheitslücken in Java haben in letzter Zeit Browser-Hersteller

Mehr

inews: XML in der Praxis Konvertierung von Objekten nach XML und zurück Dr. St. Seefeld / INGTES AG

inews: XML in der Praxis Konvertierung von Objekten nach XML und zurück Dr. St. Seefeld / INGTES AG inews: XML in der Praxis Konvertierung von Objekten nach XML und zurück Dr. St. Seefeld / INGTES AG Objekte und XML Bei der Arbeit mit objektorientierten Programmiersprachen und XML kommt schnell der Wunsch

Mehr

HILFE Datei. UPC Online Backup

HILFE Datei. UPC Online Backup HILFE Datei UPC Online Backup Inhalt Login Screen......? Welcome Screen:......? Manage Files Screen:...? Fotoalbum Screen:.........? Online backup Client Screen...? Frequently Asked Questions (FAQ s)...?

Mehr

Softwareentwicklung mit Enterprise JAVA Beans

Softwareentwicklung mit Enterprise JAVA Beans Softwareentwicklung mit Enterprise JAVA Beans Java Enterprise Edition - Überblick Was ist J2EE Java EE? Zunächst mal: Eine Menge von Spezifikationen und Regeln. April 1997: SUN initiiert die Entwicklung

Mehr

WEBSEITEN ENTWICKELN MIT ASP.NET

WEBSEITEN ENTWICKELN MIT ASP.NET jamal BAYDAOUI WEBSEITEN ENTWICKELN MIT ASP.NET EINE EINFÜHRUNG MIT UMFANGREICHEM BEISPIELPROJEKT ALLE CODES IN VISUAL BASIC UND C# 3.2 Installation 11 Bild 3.2 Der Webplattform-Installer Bild 3.3 IDE-Startbildschirm

Mehr

Python Installation. 1 Vorbereitung. 1.1 Download. Diese Anleitung ist für Windows ausgelegt.

Python Installation. 1 Vorbereitung. 1.1 Download. Diese Anleitung ist für Windows ausgelegt. Python Installation 1 Vorbereitung Diese Anleitung ist für Windows ausgelegt. 1.1 Download Python kann online unter https://www.python.org/downloads/ heruntergeladen werden. Hinweis: Im CoderDojo verwenden

Mehr

Multivariate Tests mit Google Analytics

Multivariate Tests mit Google Analytics Table of Contents 1. Einleitung 2. Ziele festlegen 3. Einrichtung eines Multivariate Tests in Google Analytics 4. Das JavaScript 5. Die Auswertung der Ergebnisse Multivariate Tests mit Google Analytics

Mehr

Dokumentation Eigenwartung

Dokumentation Eigenwartung Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeines... 3 1.1 Copyright... 3 1.2 Einstieg... 3 2 Ordner Navigation... 4 3 Menüleiste... 5 3.1 Alle/Keine Elemente auswählen... 5 3.2 Kopieren... 5 3.3 Ausschneiden... 5 3.4

Mehr

CARL HANSER VERLAG. Dirk Ammelburger XML. Grundlagen der Sprache und Anwendungen in der Praxis 3-446-22562-5. www.hanser.de

CARL HANSER VERLAG. Dirk Ammelburger XML. Grundlagen der Sprache und Anwendungen in der Praxis 3-446-22562-5. www.hanser.de CARL HANSER VERLAG Dirk Ammelburger XML Grundlagen der Sprache und Anwendungen in der Praxis 3-446-22562-5 www.hanser.de 1 1.1 Einleitung... 2 Über dieses Buch... 3 1.2 Für wen ist das Buch gedacht?...

Mehr

Content Management System (CMS) Manual

Content Management System (CMS) Manual Content Management System (CMS) Manual Thema Seite Aufrufen des Content Management Systems (CMS) 2 Funktionen des CMS 3 Die Seitenverwaltung 4 Seite ändern/ Seite löschen Seiten hinzufügen 5 Seiten-Editor

Mehr

scmsp SMARTES Content-Management-System Bestimmtes kann und das dafür sehr gut. Bei der Konzeption des blockcms stand die Einfachheit im Vordergrund:

scmsp SMARTES Content-Management-System Bestimmtes kann und das dafür sehr gut. Bei der Konzeption des blockcms stand die Einfachheit im Vordergrund: scmsp SMARTES Content-Management-System blockcms steht für Block Content Management System Wir brauchen kein CMS, das alles kann, sondern eines, das nur Bestimmtes kann und das dafür sehr gut. Bei der

Mehr

1. Einführung. 2. Vorbereitung zur Installation. 1.1 Eclipse

1. Einführung. 2. Vorbereitung zur Installation. 1.1 Eclipse 1. Einführung 1.1 Eclipse Die Eclipse ist eine kostenlose integrierte Entwicklungsumgebung oder auch IDE genannt, (Abkürzung IDE, engl. Integrated development enviroment). Sie ist eine grafische Benutzeroberfläche

Mehr

Handbuch TweetMeetsMage

Handbuch TweetMeetsMage Handbuch TweetMeetsMage für Version 0.1.0 Handbuch Version 0.1 Zuletzt geändert 21.01.2012 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 3 1.1 Voraussetzungen... 3 1.2 Funktionsübersicht... 3 2 Installation... 4

Mehr

Projekt Xaml Konverter

Projekt Xaml Konverter Carsten Kuhn, Danny Kautzsch, Matthias Jauernig Leipzig, 01.02.2008 Lehrveranstaltung Compilerbau (Aufbaukurs) Prof. Waldmann, Fb IMN, HTWK Leipzig Projekt Xaml Konverter Aufgabenbeschreibung Mit Xaml

Mehr

JavaScript und das Document Object Model 30.05.07

JavaScript und das Document Object Model 30.05.07 JavaScript und das Document Object Model Dynamische Seiten Bestreben von Netscape und Microsoft, HTML-Seiten dynamisch zu gestalten Schlagwort DHTML Netscape/Sun: JavaScript Microsoft: JScript Problem

Mehr

Wordpress Alle wichtigen Funktionen kurz erklärt

Wordpress Alle wichtigen Funktionen kurz erklärt Wordpress Alle wichtigen Funktionen kurz erklärt Dies soll als Hilfe dienen für neue Mitglieder der Homepage AG und als kurzes Nachschlagwerk, ohne dass das große Buch durchforstet werden muss. Alle Funktionen

Mehr

http://www.nvu-composer.de

http://www.nvu-composer.de Kapitel 16 Seite 1 Ein portabler Web-Editor Wer viel Zeit in eine Website investieren will ist gut beraten, eine professionelle Software für Webdesigner zu beschaffen. Diese Programme sind sehr leistungsfähig,

Mehr

DCCS Lotusphere Nachlese 2012 Was sind XPages? Mobile Features für XPages

DCCS Lotusphere Nachlese 2012 Was sind XPages? Mobile Features für XPages Wir automatisieren und optimieren Ihre Geschäftsprozesse DCCS Lotusphere Nachlese 2012 Was sind XPages? Mobile Features für XPages Thomas Brandstätter 06.03.2012 www.dccs.at Agenda Theorie Was sind XPages

Mehr

SharePoint Schnittstelle für Microsoft Dynamics CRM 2011

SharePoint Schnittstelle für Microsoft Dynamics CRM 2011 SharePoint Schnittstelle für Microsoft Dynamics CRM 2011 Benutzerhandbuch zur SharePoint Schnittstelle für MS CRM 2011 Schnittstellenversion: 5.2.2 Dokumentenversion: 3.1 Inhalt 1. Vorwort... 4 2. Funktionsbeschreibung...

Mehr

WebDAV 1. ALLGEMEINES ZU WEBDAV 2 3. BEENDEN EINER WEBDAV-VERBINDUNG 2 4. WINDOWS EXPLORER (WINDOWS XP) 3 5. WINDOWS EXPLORER (WINDOWS 7 ) 6

WebDAV 1. ALLGEMEINES ZU WEBDAV 2 3. BEENDEN EINER WEBDAV-VERBINDUNG 2 4. WINDOWS EXPLORER (WINDOWS XP) 3 5. WINDOWS EXPLORER (WINDOWS 7 ) 6 WebDAV 1. ALLGEMEINES ZU WEBDAV 2 2. HINWEISE 2 3. BEENDEN EINER WEBDAV-VERBINDUNG 2 4. WINDOWS EXPLORER (WINDOWS XP) 3 5. WINDOWS EXPLORER (WINDOWS 7 ) 6 5.1 Office 2003 6 5.2 Office 2007 und 2010 10

Mehr

Bedienung von BlueJ. Klassenanzeige

Bedienung von BlueJ. Klassenanzeige Im Folgenden werden wichtige Funktionen für den Einsatz von BlueJ im Unterricht beschrieben. Hierbei wird auf den Umgang mit Projekten, Klassen und Objekten eingegangen. Abgeschlossen wird dieses Dokument

Mehr

Client/Server-Programmierung

Client/Server-Programmierung lient/server-programmierung WS 2014/2015 etriebssysteme / verteilte Systeme rolanda.dwismuellera@duni-siegena.de Tel.: 0271/740-4050, üro: H- 8404 Stand: 15. Oktober 2015 etriebssysteme / verteilte Systeme

Mehr

Für Fragen und Anregungen, Wünsche und Verbesserungsvorschlägen zu diesem Handbuch können Sie mich gerne kontaktieren.

Für Fragen und Anregungen, Wünsche und Verbesserungsvorschlägen zu diesem Handbuch können Sie mich gerne kontaktieren. Inhaltsverzeichnis 1. Inhaltselemente bearbeiten Bild einfügen 2. Inhaltselement anlegen 3. Seite anlegen 4. Dateien verwalten Ordner anlegen Datei hochladen 5. Buttons 6. TYPO3 Backend (Aufbau) Einleitung

Mehr

Konfiguration des Internet Explorers 7

Konfiguration des Internet Explorers 7 Konfiguration des Internet Explorers 7 Allgemeines...2 Seiteneinrichtung...2 ActiveX-Steuerelemente...3 JavaScript...5 Verschiedenes...6 Ausdruck von Hintergrundbildern...8 HTTP 1.1...9 Popupblockereinstellungen...10

Mehr

Client/Server-Systeme

Client/Server-Systeme Fachbereich Informatik Projektgruppe KOSI Kooperative Spiele im Internet Client/Server-Systeme Vortragender Jan-Ole Janssen 26. November 2000 Übersicht Teil 1 Das Client/Server-Konzept Teil 2 Client/Server-Architekturen

Mehr

Einführung in die OPC-Technik

Einführung in die OPC-Technik Einführung in die OPC-Technik Was ist OPC? OPC, als Standartschnittstelle der Zukunft, steht für OLE for Process Control,und basiert auf dem Komponentenmodel der Firma Microsoft,dem Hersteller des Betriebssystems

Mehr

Erzherzog Johann Jahr 2009

Erzherzog Johann Jahr 2009 Erzherzog Johann Jahr 2009 Der Erzherzog Johann Tag an der FH JOANNEUM in Kapfenberg Was wird zur Erstellung einer Webseite benötigt? Um eine Webseite zu erstellen, sind die folgenden Dinge nötig: 1. Ein

Mehr

Windows Presentation Foundation (WPF) -Grundlagen -Steuerelemente. Dr. Beatrice Amrhein

Windows Presentation Foundation (WPF) -Grundlagen -Steuerelemente. Dr. Beatrice Amrhein Windows Presentation Foundation (WPF) -Grundlagen -Steuerelemente Dr. Beatrice Amrhein Überblick Die Architektur WPF Projekt erstellen Steuerelemente einfügen Eigenschaften von Steuerelementen ändern Nach

Mehr

09.06.2003 André Maurer andre@maurer.name www.andre.maurer.name Wirtschaftsinformatik FH 3.5 Fachhochschule Solothurn, Olten

09.06.2003 André Maurer andre@maurer.name www.andre.maurer.name Wirtschaftsinformatik FH 3.5 Fachhochschule Solothurn, Olten Aktuelle Themen der Wirtschaftsinformatik Zusammenfassung 09.06.2003 André Maurer andre@maurer.name www.andre.maurer.name Wirtschaftsinformatik FH 3.5 Fachhochschule Solothurn, Olten 1 Serverseitige Webprogrammierung

Mehr

Office in Java. 2. Info-Point Urs Frei

Office in Java. 2. Info-Point Urs Frei Office in Java 2. Info-Point Urs Frei Problemstellung: Zwei Motivationen Daten direkt im richtigen Format Excel nicht über Zwischenformat csv In Word Bereichte erstellen Office fernsteuern Rechtschreibeprüfung

Mehr

Entwicklung von Web-Anwendungen auf JAVA EE Basis

Entwicklung von Web-Anwendungen auf JAVA EE Basis Entwicklung von Web-Anwendungen auf JAVA EE Basis Java Enterprise Edition - Überblick Prof. Dr. Bernhard Schiefer Inhalt der Veranstaltung Überblick Java EE JDBC, JPA, JNDI Servlets, Java Server Pages

Mehr

Java und XML 2. Java und XML

Java und XML 2. Java und XML Technische Universität Ilmenau Fakultät für Informatik und Automatisierung Institut für Praktische Informatik und Medieninformatik Fachgebiet Telematik Java und XML Hauptseminar Telematik WS 2002/2003

Mehr

Erstellung eines SharkNet Installers für Windows mit Inno Setup Compiler 5.4.2

Erstellung eines SharkNet Installers für Windows mit Inno Setup Compiler 5.4.2 Erstellung eines SharkNet Installers für Windows mit Inno Setup Compiler 5.4.2 1. Benötigte Software Zur Erstellung des Installers wird folgende Software benötigt. Es wird sich in dieser Dokumentation

Mehr

7 SharePoint Online und Office Web Apps verwenden

7 SharePoint Online und Office Web Apps verwenden 7 SharePoint Online und Office Web Apps verwenden Wenn Sie in Ihrem Office 365-Paket auch die SharePoint-Dienste integriert haben, so können Sie auf die Standard-Teamsite, die automatisch eingerichtet

Mehr

Herzlich willkommen im Modul Informatik Grundlagen

Herzlich willkommen im Modul Informatik Grundlagen Herbstsemester 2010/2011 Herzlich willkommen im Modul Informatik Grundlagen Wirtschaftsingenieurwesen: 1. Semester Dozent: Martin Hüsler Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW / Martin Hüsler 1 Ablauf: 1.

Mehr

IAC-Programmierung HELP.BCFESITSIACPROG. Release 4.6C

IAC-Programmierung HELP.BCFESITSIACPROG. Release 4.6C IAC-Programmierung HELP.BCFESITSIACPROG Release 4.6C IAC-Programmierung SAP AG Copyright Copyright 2001 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. Weitergabe und Vervielfältigung dieser Publikation oder von Teilen

Mehr

Zugriff auf die Installation mit dem digitalstrom- Konfigurator mit PC und Mac

Zugriff auf die Installation mit dem digitalstrom- Konfigurator mit PC und Mac Zugriff auf die Installation mit dem digitalstrom- Konfigurator mit PC und Mac Zusatz zum digitalstrom Handbuch VIJ, aizo ag, 15. Februar 2012 Version 2.0 Seite 1/10 Zugriff auf die Installation mit dem

Mehr

Konfiguration des Internet Explorers 8

Konfiguration des Internet Explorers 8 2009 myfactory International GmbH Seite 1 von 15 Konfiguration des Internet Explorers 8 Allgemeines 2 Seiteneinrichtung 2 ActiveX-Steuerelemente 3 JavaScript 5 Verschiedenes 6 Ausdruck von Hintergrundbildern

Mehr

HATAHET Must-Have Slideshow Webpart for SharePoint & for Office 365 SharePoint Online BEDIENUNGSANLEITUNG. Allgemeine Produktbeschreibung

HATAHET Must-Have Slideshow Webpart for SharePoint & for Office 365 SharePoint Online BEDIENUNGSANLEITUNG. Allgemeine Produktbeschreibung HATAHET Must-Have Slideshow Webpart for SharePoint & for Office 365 SharePoint Online BEDIENUNGSANLEITUNG Allgemeine Produktbeschreibung Der HATAHET slideshow webpart stellte Bilder und Videos einer Bibliothek

Mehr

Technische Beschreibung: EPOD Server

Technische Beschreibung: EPOD Server EPOD Encrypted Private Online Disc Technische Beschreibung: EPOD Server Fördergeber Förderprogramm Fördernehmer Projektleitung Projekt Metadaten Internet Foundation Austria netidee JKU Linz Institut für

Mehr

E-Mail-Verschlüsselung mit Geschäftspartnern

E-Mail-Verschlüsselung mit Geschäftspartnern E-Mail-Verschlüsselung mit (Anleitung für Geschäftspartner) Datum: 13.07.2011 Dokumentenart: Anwenderbeschreibung Version: 3.0 : Redaktionsteam PKI cio.siemens.com Inhaltsverzeichnis 1. Zweck des Dokumentes:...3

Mehr

Marken und eingetragene Marken werden ohne gesonderte Kennzeichnung verwendet. Diese Namen sind Eigentum der jeweiligen Besitzer.

Marken und eingetragene Marken werden ohne gesonderte Kennzeichnung verwendet. Diese Namen sind Eigentum der jeweiligen Besitzer. Dokumentation von ActiNOTIFY ActiNOTIFY COMIREL Erklärung Marken und eingetragene Marken werden ohne gesonderte Kennzeichnung verwendet. Diese Namen sind Eigentum der jeweiligen Besitzer. Datum 30.08.2010

Mehr

Installationsanleitung MS SQL Server 2005. für Sage 50 Ablage & Auftragsbearbeitung. Sage Schweiz AG D4 Platz 10 CH-6039 Root Längenbold

Installationsanleitung MS SQL Server 2005. für Sage 50 Ablage & Auftragsbearbeitung. Sage Schweiz AG D4 Platz 10 CH-6039 Root Längenbold Installationsanleitung MS SQL Server 2005 für Sage 50 Ablage & Auftragsbearbeitung Sage Schweiz AG D4 Platz 10 CH-6039 Root Längenbold Inhaltsverzeichnis 1. GRUNDSÄTZLICHES... 3 2. SQLExpress Installationsanleitung

Mehr

Installationsanleitung

Installationsanleitung Installationsanleitung Dieses Werk ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung der OutStart E-Learning GmbH unzulässig und

Mehr

- Technische Beschreibungen MIDOSAXML 1.3.2 INSTALLATIONSANLEITUNG... 1

- Technische Beschreibungen MIDOSAXML 1.3.2 INSTALLATIONSANLEITUNG... 1 Inhalt MIDOSAXML 1.3.2 INSTALLATIONSANLEITUNG... 1 VORAUSSETZUNGEN FÜR DIE INSTALLATION VON MIDOSAXML... 1 INSTALLATION VON MIDOSAXML... 1 Java Installation... 1 Installation des Microsoft XML Parsers...

Mehr

Microsoft Office 2010

Microsoft Office 2010 Microsoft Office 2010 Office-Anpassungstool Author(s): Paolo Sferrazzo Version: 1.0 Erstellt am: 15.06.12 Letzte Änderung: - 1 / 12 Hinweis: Copyright 2006,. Alle Rechte vorbehalten. Der Inhalt dieses

Mehr

Anleitung zur Pflege der Homepage über den Raiffeisen-Homepage-Manager

Anleitung zur Pflege der Homepage über den Raiffeisen-Homepage-Manager Anleitung zur Pflege der Homepage über den Raiffeisen-Homepage-Manager Homepage-Manager Navigation Home Der Homepage-Manager bietet die Möglichkeit im Startmenü unter dem Punkt Home einfach und schnell

Mehr

Skyfillers Hosted SharePoint. Kundenhandbuch

Skyfillers Hosted SharePoint. Kundenhandbuch Skyfillers Hosted SharePoint Kundenhandbuch Kundenhandbuch Inhalt Generell... 2 Online Zugang SharePoint Seite... 2 Benutzerpasswort ändern... 2 Zugriff & Einrichtung... 3 Windows... 3 SharePoint als

Mehr

Installieren von Autodesk MapGuide 6.5 Service Pack 1

Installieren von Autodesk MapGuide 6.5 Service Pack 1 Installieren von Autodesk MapGuide 6.5 Service Pack 1 In diesem Dokument wird die Installation von Autodesk MapGuide 6.5 Service Pack 1 beschrieben. Hinweise zu aktuellen Installations-Updates und bekannten

Mehr

Gestalten eigener Menüleisten in MS-Office 97/2000/XP/2003

Gestalten eigener Menüleisten in MS-Office 97/2000/XP/2003 Gestalten eigener Menüleisten in MS-Office 97/2000/XP/2003 In MS-Office können eigene (benutzerdefinierte) Menüsysteme erstellt werden. Weiterhin existiert natürlich auch die Möglichkeit in das existierende

Mehr

TYPO3 Redaktoren-Handbuch

TYPO3 Redaktoren-Handbuch TYPO3 Redaktoren-Handbuch Kontakt & Support: rdv interactive ag Arbonerstrasse 6 9300 Wittenbach Tel. 071 / 577 55 55 www.rdvi.ch Seite 1 von 38 Login http://213.196.148.40/typo3 Username: siehe Liste

Mehr

Applets Belebung von Webseiten. Dipl.-Ing. Wolfgang Beer

Applets Belebung von Webseiten. Dipl.-Ing. Wolfgang Beer Applets Belebung von Webseiten Dipl.-Ing. Wolfgang Beer Was sind Applets? Java Klassen, die spezielle Richtlinien befolgen, um: "in Internet-Browsern lauffähig zu sein" Somit ist, komplexere Funktionalität,

Mehr

Erstellen von Bildschirmpräsentationen mit Powerpoint 2003

Erstellen von Bildschirmpräsentationen mit Powerpoint 2003 Erstellen von Bildschirmpräsentationen mit Powerpoint 2003 Vorgang 1. PowerPoint öffnen 2. Titel eingeben 3. Neue Folie erstellen 4. Folie gestalten 4.1 Objekte einfügen Befehle Doppelklick auf Programmsymbol

Mehr

Java-Programmierung mit Visual J++ 1.1

Java-Programmierung mit Visual J++ 1.1 Torsten Schlabach Java-Programmierung mit Visual J++ 1.1 Java verstehen und effektiv nutzen ^ ADDISON-WESLEY An imprint of Addison Wesley Longman, Inc. Bonn Reading, Massachusetts Menio Park, California

Mehr

3 Anwendungsarchitektur und Entwicklungsumgebung

3 Anwendungsarchitektur und Entwicklungsumgebung 21 3 Anwendungsarchitektur und Bei den Entwicklern von Web-basierten Dialogsystemen hat sich im Laufe der Zeit eine Vorgehensweise im Design von Anwendungen entwickelt, dies es ermöglicht, flexible Web-Dialoge

Mehr

4D Server v12 64-bit Version BETA VERSION

4D Server v12 64-bit Version BETA VERSION 4D Server v12 64-bit Version BETA VERSION 4D Server v12 unterstützt jetzt das Windows 64-bit Betriebssystem. Hauptvorteil der 64-bit Technologie ist die rundum verbesserte Performance der Anwendungen und

Mehr

Bedienungsanleitung für den SecureCourier

Bedienungsanleitung für den SecureCourier Bedienungsanleitung für den SecureCourier Wo kann ich den SecureCourier nach der Installation auf meinem Computer finden? Den SecureCourier finden Sie dort, wo Sie mit Dateien umgehen und arbeiten. Bei

Mehr

Glossar. KML TP2, Informationsdienste

Glossar. KML TP2, Informationsdienste KML TP2, Informationsdienste BaseEngine Die BaseEngine ist für die Darstellung der gesamten Webseite verantwortlich. Sie sorgt z.b. für den Aufbau der Navigationsmenüs. Jedes VIP-Objekt ist automatisch

Mehr

Tapps mit XP-Mode unter Windows 7 64 bit (V2.0)

Tapps mit XP-Mode unter Windows 7 64 bit (V2.0) Tapps mit XP-Mode unter Windows 7 64 bit (V2.0) 1 Einleitung... 2 2 Download und Installation... 3 2.1 Installation von WindowsXPMode_de-de.exe... 4 2.2 Installation von Windows6.1-KB958559-x64.msu...

Mehr

DYNAMISCHE SEITEN. Warum Scriptsprachen? Stand: 11.04.2005. CF Carola Fichtner Web-Consulting http://www.carola-fichtner.de

DYNAMISCHE SEITEN. Warum Scriptsprachen? Stand: 11.04.2005. CF Carola Fichtner Web-Consulting http://www.carola-fichtner.de DYNAMISCHE SEITEN Warum Scriptsprachen? Stand: 11.04.2005 CF Carola Fichtner Web-Consulting http://www.carola-fichtner.de I N H A L T 1 Warum dynamische Seiten?... 3 1.1 Einführung... 3 1.2 HTML Seiten...

Mehr

Erste Schritte mit LimeSurvey Pädagogische Hochschule Heidelberg

Erste Schritte mit LimeSurvey Pädagogische Hochschule Heidelberg 1 Dieses Script ist als Schnellstart gedacht, um das Prinzip von LimeSurvey zu verstehen. Zahlreiche Optionen stehen zur individuellen Erstellung von Umfragen zur Verfügung ein ausführliches Benutzerhandbuch

Mehr

Softwareschnittstellen

Softwareschnittstellen P4.1. Gliederung Rechnerpraktikum zu Kapitel 4 Softwareschnittstellen Einleitung, Component Object Model (COM) Zugriff auf Microsoft Excel Zugriff auf MATLAB Zugriff auf CATIA Folie 1 P4.2. Einleitung

Mehr

Überschrift/Caption. Eigenschaftenfenster

Überschrift/Caption. Eigenschaftenfenster UsserrForrm errssttel llen Dass Codeffensstterr 22000044 NNi iikkoo BBeecckkeerr Öffnen Sie EXCEL und wechseln Sie mit der Tastenkombination Alt + F11 in den Visual Basic-Editor. Alternativ können Sie

Mehr

Neues Projekt anlegen... 2. Neue Position anlegen... 2. Position in Statikdokument einfügen... 3. Titelblatt und Vorbemerkungen einfügen...

Neues Projekt anlegen... 2. Neue Position anlegen... 2. Position in Statikdokument einfügen... 3. Titelblatt und Vorbemerkungen einfügen... FL-Manager: Kurze beispielhafte Einweisung In dieser Kurzanleitung lernen Sie die wichtigsten Funktionen und Abläufe kennen. Weitere Erläuterungen finden Sie in der Dokumentation FLManager.pdf Neues Projekt

Mehr

OWASP Stammtisch München Sep 2014 XSS und andere Sicherheitslücken aus der Perspektive des Programmcodes

OWASP Stammtisch München Sep 2014 XSS und andere Sicherheitslücken aus der Perspektive des Programmcodes OWASP Stammtisch München Sep 2014 XSS und andere Sicherheitslücken aus der Perspektive des Programmcodes 1 XSS: Cross-Site Scripting 1.) Es gelangen Daten in den Web-Browser, die Steuerungsinformationen

Mehr

Quickstart IMS Custom-Player Pro

Quickstart IMS Custom-Player Pro Quickstart IMS Custom-Player Pro Jedes IMS-MDN (Media Delivery Network) Konto bietet zum Abspielen von Flash Videos den Standard IMS Custom Player. Dieser Player wird von uns auf einem hoch performanten

Mehr

Einführung in die Cross-Plattform Entwicklung Das Intel App Framework

Einführung in die Cross-Plattform Entwicklung Das Intel App Framework Einführung in die Cross-Plattform Entwicklung Das Intel App Framework Einführung Dieses Hands-on-Lab (HOL) macht den Leser mit dem Intel App Framework vom Intel XDK vertraut. Es wird Schritt für Schritt

Mehr

Wie verwende ich Twitter in MAGIC THipPro

Wie verwende ich Twitter in MAGIC THipPro Wie verwende ich Twitter in MAGIC THipPro Konfigurationsanleitung Version: V1-10. August 2015 by AVT Audio Video Technologies GmbH Registrierung der Social Media Option Stellt die Social Media Option allen

Mehr