Wirtschaftsinformatik Seminar. Sommersemester ActiveX Scripting IE und DHTML (DOM): Architektur, Beispiele (Object Rexx)

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1 Sommersemester 2002 ActiveX Scripting IE und DHTML (DOM): Architektur, Beispiele (Object Rexx) von Thomas Fekete, Oliver Spritzendorfer, Seminarleiter: ao. Univ.-Prof. Dr. Rony G. Flatscher Wien, Juni 2002 Internet:

2 Inhaltsverzeichnis 1. EINLEITUNG COM KOMPONENTENBASIERTE SOFTWAREENTWICKLUNG DEFINITION KOMPONENTE UND KOMPONENTENMODELL COM / DCOM Geschichte COM-Komponente Benutzung einer COM-Komponente Versionierung Serverarten COM COM+ Catalog Declarative Programming Load Balancing IMDB (In-Memory-Database) Object Pooling Queued Components Events ACTIVEX DEFINITION VON ACTIVEX ACTIVEX SCRIPTING ACTIVEX CONTROLS Das <OBJECT> Tag für Internet Explorer Das CLSID Attribut <EMBED> Tag für Netscape Ausführen eines ActiveX Controls ACTIVE DOCUMENTS ACTIVEX SERVER UND SERVER-SIDE SCRIPTING FRAMEWORK ACTIVE ANIMATION AND MOVIES ACTIVEX SICHERHEITSKONZEPT ACTIVEX CONTROL PAD Voraussetzung und Installation ActiveX Control Pad Startmaske Teile des ActiveX Control Pad ActiveX Control einfügen Skript einfügen Ergebnis im Internet Explorer ActiveX Control Ansteuerung DOM DEFINITION DOM GESCHICHTE DAS DOM PRINZIP DIE BESTANDTEILE DES DOM Das DOM Core Modul Grundlegende Datentypen Das DOM-Struktur-Model Das DOM HTML Modul Das DOM Views Modul Das DOM StyleSheets Modul Das DOM CSS Modul Das DOM Events Modul Das DOM Traversal Modul Seite 2

3 4.4.8 Das DOM Range Modul DHTML (DYNAMIC HYPER TEXT MARKUP LANGUAGE) DEFINITION DHTML BESTANDTEILE DHTML DHTML IM DETAIL Layer Netscapes Layer (4.x) Microsofts Layer (4.x und höher) Netscapes Layer (6.x) Dynamischer Inhalt Netscape (4.x) Netscape (6.x) und Internet Explorer (ab 4.x) Anzeige von Objekten Bewegung von Objekten Events DHTML BEISPIEL BEHAVIOR Syntax Struktur eines Behaviors JavaScript Object Rexx Behavior Beispiel SPRACHAUSGABE IM INTERNET EXPLORER ACTIVEX CONTROL IN OBJECT REXX FÜR SPRACHAUSGABE BEISPIEL FÜR EINFACHE SPRACHAUSGABE Code in JavaScript Code in ObjectRexx ANHANG TABELLENBEISPIEL DHTML BEGRIFFE ABBILDUNGSVERZEICHNIS QUELLENVERZEICHNIS Seite 3

4 1. Einleitung Einen Überblick über die sich rasant entwickelnden Technologien zu bekommen ist nicht immer sehr leicht. Mit unserer Seminararbeit wollen wir etwas Licht ins Dunkel bringen. In der Seminararbeit klären wir den Zusammenhang zwischen COM und ActiveX, sowie den Zusammenhang zwischen DOM und DHTML. Zuerst beschäftigen wir uns mit der Grundlagentechnologie und erklären anhand von einfachen Beispielen den Einsatzbereich dieser Technologien. Der Leser soll einen Überblick über die Technologien bekommen. Im letzten Kapitel zeigen wir anhand der Sprachausgabe im Internet Explorer welche Möglichkeiten sich bieten wenn man diese Technologien einsetzt. 2. COM COM ermöglicht es Programmierern, Objekte zu entwickeln, auf die aus allen COMkompatiblen Anwendungen zugegriffen werden kann. Viele Software Komponenten bauen auf COM auf so auch ActiveX, dass wir im Kapitel 3 genauer darstellen. Aus diesem Grund werden in diesem Abschnitt die Grundlagen die man zu COM wissen muss erklären. [vgl. Infor02] 2.1 Komponentenbasierte Softwareentwicklung Die Motivation zur komponentenbasierten Softwareentwicklung liegt in dem Wunsch, das Rad nicht in jedem Projekt neu erfinden zu müssen. So ist es häufig der Fall, dass nach Abschluss eines Projektes die Sourcen vergessen werden und im neuen alle Funktionalität neu implementiert wird, obwohl Teilfunktionalitäten schon im vorherigen Projekt realisiert wurden. In den neunziger Jahren erkannte man, dass man durch die Entwicklung wiederverwendbarer Komponenten erheblich viel Zeit und dadurch Aufwand einsparen kann, indem man eine Anwendung aus bestehenden Komponenten zusammenbaut. Deshalb wurden Konzepte für Komponentenmodelle entworfen. [siehe Kompo02] Seite 4

5 2.2 Definition Komponente und Komponentenmodell Eine Komponente ist ein Stück Software, das klein genug ist, um es in einem Stück erzeugen und pflegen zu können, groß genug ist, um eine sinnvoll einsetzbare Funktionalität zu bieten und eine individuelle Unterstützung zu rechtfertigen, sowie mit standardisierten Schnittstellen ausgestattet ist, um mit anderen Komponenten zusammenzuarbeiten. [siehe Kompo02] Wie schon aus der Definition hervorgeht, besteht ein Konflikt zwischen der Funktionalität und der Wiederverwendbarkeit. Eine zu spezielle Funktionalität kann eine hohe Wiederverwendbarkeitsrate verhindern, eine zu kleine Funktionalität kann bedeuten, dass der Aufwand des Einsatzes der Komponente größer sein kann als die Neuimplementierung der Funktionalität im gegebenen Bedarfsfall. Hier muss ein guter Zwischenweg gefunden werden. Die Funktionalität wird durch die Schnittstelle der Komponente nach außen festgelegt. Die Komponente arbeitet als Black Box, das heißt, sie verbirgt ihre Implementierung, muss aber gewährleisten, dass die vertraglich festgelegte Funktionalität erfüllt wird. [siehe Kompo02] Ein Komponentenmodell legt einen Rahmen für die Entwicklung und Ausführung von Komponenten fest. Durch ein Komponentenmodell wird eine Infrastruktur angeboten, die häufig benötigte Mechanismen wie Verteilung, Persistenz, Nachrichtenaustausch, Sicherheit und Versionierung implementieren kann. Ein Komponentenmodell muss also eine Umgebung spezifizieren, in der die Komponenten miteinander kommunizieren können. [vgl. Kompo02] 2.3 COM / DCOM Das Component Object Model (COM) und das Distributed Component Object Model (DCOM) ist ein von Microsoft entwickeltes Komponentenmodell Geschichte 1992 wurde OLE (Object Linking and Embedding) 1.0 entwickelt. OLE ermöglicht durch Verknüpfungen eine automatische Aktualisierung von Verbunddaten. Die erste Spezifikation für COM wurde 1993 veröffentlicht, kurz darauf wurde OLE 2.0 auf dieser Basis umgesetzt wurde der Standard DCOM entwickelt, der COM um die Fernverarbeitungsarchitektur erweitert. So sind verteilte Anwendungen möglich, wobei es für den Client transparent ist, ob die genutzte Komponente lokal oder auf einem entfernten Computer liegt. [vgl. Kompo02] Seite 5

6 2.3.2 COM-Komponente Die Interoperabilität von COM wird durch ein spezielles binäres Format der Komponenten erreicht. Die Benutzung der Komponente stützt sich alleine auf die Schnittstelle, während die konkrete Implementierung verborgen bleibt (Black Box). Daher ist es möglich, dass die Komponente in einer beliebigen Programmiersprache entwickelt werden kann. Eine Schnittstelle, welche eine Menge von Operationen definiert, wird durch die Microsoft Interface Definition Language (MIDL) beschrieben. Eine Komponente kann beliebig viele Schnittstellen implementieren. Bei einer Schnittstelle kann es sich sowohl um eine von COM definierte als auch um eine selbst definierte Schnittstelle handeln. Diese werden in ein oder mehreren Klassen implementiert. Damit die Klassen und Schnittstellen später im System wieder gefunden werden, werden globally unique identifier (GUID) benutzt. Dies sind 128-Bit lange, eindeutige IDs, die von einer COM-Funktion erzeugt werden können. Jede Schnittstelle erhält eine InterfaceID (IID) und jede Klasse erhält eine ClassID (CLSID). Bevor die Komponente benutzt werden kann, muss sie registriert werden. Dabei wird für jede CLSID ein Eintrag in der Registry erzeugt, der den Pfad der Serverdatei, die die Komponente enthält, angibt. Jede Komponente muss zusätzlich das Interface IUnknown implementieren, welches mittels QueryInterface den Zugriff auf jede Schnittstelle der Komponente ermöglicht. [siehe Kompo02] Benutzung einer COM-Komponente Der Client, der eine COM-Komponente instanziieren möchte, ruft die Operation CoCreateInstance aus der COM-Bibliothek auf. Als Parameter werden die CLSID für die Klasse und die IID für die gewünschte Schnittstelle übergeben. Der System Control Manager ermittelt aus der Registry den Server für die CLSID, der dann gestartet wird. Der Client erhält einen Zeiger auf die Schnittstelle zurück und kann jetzt alle definierten Operationen benutzen. Um mit einer anderen Schnittstelle der Komponente arbeiten zu können, muss der Client die Operation QueryInterface(IID) aufrufen und erhält dann die entsprechende Schnittstelle. [vgl. Kompo02] Versionierung Eine Versionierung ist in COM nicht vorgesehen. Das bedeutet, dass eine Schnittstelle nach ihrer Veröffentlichung nicht mehr geändert werden darf. Will man eine neuere Version erstellen, so muss eine neue Schnittstelle mit einer neuen IID definiert werden. So kann die Komponente sowohl die alte als auch die neuere Version der Schnittstelle unterstützen. D.h. alte Applikationen bleiben von der Änderung unberührt, während neuere Clients die neuere Version benutzen können. [vgl. Kompo02] Seite 6

7 2.3.5 Serverarten Es gibt 3 unterschiedliche Serverarten für COM-Komponenten: - In-Process Server werden als DLL-Datei in den Prozessraum des Clients geladen, wodurch sie besonders schnell sind. - Local Server ist eine separat ausführbare Datei (.exe), die in einem eigenständigen Prozess läuft. - Remote Server wird auf einem anderen Computer gestartet, wobei der Zugriff über DCOM erfolgt. Daraus folgt, dass ein Server entweder in einer DLL- oder in einer EXE-Datei liegt. Er kann mehrere Komponenten enthalten. [vgl. Kompo02] 2.4 COM+ COM+ stellt die Vereinigung aus dem traditionellen Component Object Model und dem Microsoft Transaction Server Modell dar, wobei noch zusätzliche Features hinzukamen. Der Microsoft Transaction Server wurde entwickelt, um serverseitige Komponentendienste anzubieten und einige Unzulänglichkeiten von DCOM auszugleichen. [vgl. ComOle02] Einige der neu hinzugekommenen Dienste sind: - COM+ Catalog - Declarative Programming - Load Balancing - In Memory Database (IMDB) - Object Pooling - Queued Components - Events COM+ Catalog Informationen über die Konfiguration von COM- und MTS-Komponenten wurden bisher in der Windows-Registry abgespeichert. In COM+ existiert nun dafür der so genannte COM+ Catalog Declarative Programming Dies bedeutet, dass die Komponenten zunächst nur generiert werden und die Details erst beim Einsatzzeitpunkt festgelegt werden können. Seite 7

8 2.4.3 Load Balancing Vereinfacht ausgedrückt werden dabei Instanzierungsanfragen einer entfernten Komponente durch die Client-Anwendung nicht immer an den gleichen Server weitergeleitet, sondern an den Server, der zum Anfragezeitpunkt die geringste Belastung (lightest load) aufweist IMDB (In-Memory-Database) IMDB ist ein Datenbanksystem, das nur auf dem physikalischen Speicher operiert. Nützlich ist dies vor allem bei Web-Umgebungen mit sehr vielen Userzugriffen auf Datenbanken und in Programmen, bei denen ein schneller Datenbankzugriff erforderlich ist Object Pooling Eine Reihe von instanzierten Komponenten werden im Speicher gehalten, so dass sie unmittelbar von der Client-Anwendung benutzt werden können Queued Components Die Lebensdauer des Clients und seiner Komponenten werden entkoppelt. Die Verbindung des Clients zur Komponente erfolgt nicht mehr über RPCs sondern über den MSMQ (Mircrosoft s Message Queue Server). Dadurch erreicht man eine größere Flexibilität für den Anwendungsentwickler Events Jede Entität (ob Client oder Komponente), die Informationen zur Verfügung stellen will, muss dies durch ein Vermittlerobjekt namens event class tun. Das event-class-object implementiert dann das event-interface. [vgl. ComOle02] Seite 8

9 3. ActiveX In diesem Abschnitt werden wir ActiveX erklären. 3.1 Definition von ActiveX Seit dem Februar 1996 ist Microsoft s ActiveX der neue Name für Microsoft s OCX (OLE Control extension) Software Komponenten. OLE (Object Linking and Embedding) erlaubt es Objekten von einer Applikation in eine andere Applikation eingebunden zu werden. So kann man zum Beispiel ein Excel spreedsheet in ein Word Dokument einfügen. ActiveX ist sozusagen der Nachfolger von OCX. ActiveX ist der Überbegriff für verschiedene Softwarekomponenten. Alle diese Komponenten basieren auf zwei Microsoft Technologien OLE und COM. ActiveX ist Microsoft s Antwort auf Java von Sun. Es ist eine Technologie für ausführbaren Programmcode auf Web-Seiten. Die Grundidee ist, dass wiederverwendbare Softwarekomponenten über eine standardisierte Schnittstelle zu größeren Anwendungen zusammengesetzt werden. Es ist die Integration der Internet Technologien in die bisherige Objektarchitektur. ActiveX ist jedoch kein Internet-Standard im herkömmlichen Sinn, sondern der Versuch, spezifische Eigenschaften des MS-Windows-Betriebssystems für Web-Seiten nutzbar zu machen. [vgl. TheGis02] [vgl. NetBG02] [vgl. ArtEx02] [vgl. SelfH02] ActiveX verwendet eine Vielzahl von APIs (Application Programming Interface), die es erlauben eine neue Generation von Client/Server Anwendungsprogramme für das Internet zu erstellen. ActiveX hat Schnittstellen um fast jede Medien Technologie in eine Anwendung zu integrieren. Es unterstützt - Animationen (Shockwave Control von Macromedia) - 3D virtual reality - real time Audio (RealAudioControl von Real Audio) - real time Video - Anzeige von Acrobat Dokumenten (Adobe Control) ActiveX gibt Entwicklern die Möglichkeit innovative Anwendungen für das Internet zu realisieren. ActiveX Technologien formen einen robusten Rahmen für das Erstellen von interaktiven Inhalten, die wieder verwendbare Komponenten, Scripts und existierende Programme verwenden. [vgl. ActUn02] Spricht man von ActiveX, meint man im Allgemeinen zwei Arten : ActiveX Controls und ActiveX Scripting. Seite 9

10 ActiveX Controls und Scripting ermöglicht es programmiersprachen- und toolunabhängige Erweiterungen für die Website zu erstellen. Die Verwendung von ActiveX Controls ermöglicht es Entwicklern die Vorteile von bereits existierenden OLE Entwicklungstools zu ziehen und die bestehenden OLE Entwicklungs-Tools weiter zu verwenden. ActiveX Controls sind Programme oder Programm-Module, die in Web Seiten eingebunden werden können. Controls sind den Java Applets sehr ähnlich. ActiveX Scripting erlaubt es jede beliebige Scripting Engine in den Internet Explorer zu geben und erlaubt es damit dem Entwickler jede beliebige Scripting Sprache in Web Seiten zu verwenden. [vgl. ActUn02] [vgl. Laura02] [IntGlo02] 3.2 ActiveX Scripting ActiveX Scripting ist die Schnittstelle für script engines und script hosts. Wenn man die Schnittstellen Spezifikation befolgt, können Entwickler ihre eigene script engine in jedem script host (wie z.b. dem Internet Explorer) verwenden. Entwickler können die Scriptsprache selbst wählen (z.b.: VB, ein Perl Skript, JavaScript, JScript, Object Rexx,...). ActiveX Scripting Komponenten können in 2 Hauptkategorien eingeteilt werden: - die ActiveX Scripting Engine und - dem ActiveX Scripting Host. Ein Host erzeugt eine script engine, sodass die Scripts am Host ablaufen können. Beispiele für ActiveX Scripting Hosts: - MS Internet Explorer - Internet Authoring Tools - Shell Die ActiveX Scripting Engine ist ein OLE COM Objekt das die IOLEScript Schnittstelle unterstützt. Scripting Engines können für beliebige Sprachen entwickelt werden (wie z.b. VBScript, JavaScript, Perl,...). Diese Scriptsprachen können dazu verwendet werden zusammen mit den ActiveX Controls eine webbasierende Applikation zu erstellen. [vgl. ActUn02] Seite 10

11 3.3 ActiveX Controls ActiveX Controls sind Komponenten, die Fähigkeiten einer Web Seite erweitern. Sie waren früher auch unter dem Begriff OCX Controls oder OLE Controls bekannt. ActiveX Controls sind Programme oder Programm-Module, die sich in HTML-Dateien als Objekt einbinden lassen, ähnlich wie Java Applets. Der Programmcode wird im Arbeitsspeicher des Client-Rechners ausgeführt. ActiveX wird derzeit nur vom MS Internet Explorer direkt ausgeführt. Für Netscape gibt es ein ActiveX-Plugin zum Downloaden. Bei Netscape-Anwendern, die das Plugin installiert haben, sind ActiveX-Controls dann auch ausführbar. Eine Firma, die so ein Netscape ActiveX-Plugin bereitstellt, wäre Esker Software Solutions. Downloadbar ist das Plugin unter Mit ActiveX-Controls lassen sich - Anwendungen - Buttons - Textboxes - Animationen - Sounds - sogar Kreditkartenprüfungs-Controls - und Ähnliches in die Web-Seite einbinden. [vgl. ActUn02] [vgl. SelfH02] Es gibt keine festen Vorschriften dafür, in welcher Programmiersprache ActiveX-Code geschrieben ist. Der Compiler muss jedoch das Component Object Model (COM) unterstützen. Um ActiveX-Controls zu erstellen, brauchen Sie also keine bestimmte Software, aber Sie brauchen einen COM-fähigen Compiler. Das kann Visual Basic sein, Microsoft C++ usw. [siehe SelfH02] Ein ActiveX Control wird in einer normalen Programmiersprache wie z.b. Visual C++, Delphi, Object Rexx usw. erstellt. Es wird erstellt um in einer anderen Software einem Webbrowser zu laufen bzw. eingebaut zu werden. Laut Microsoft gibt es auch ca vorgefertigte ActiveX Controls, die frei zur Verfügung stehen. Die Controls sind zwar in anderen Programmiersprachen erstellt, können aber innerhalb eines HTML Dokumentes angepasst und modifiziert werden. Dies geschieht mit Hilfe von HTML Code und einer Scriptsprache. ActiveX Controls werden in eine Web Seite mit dem HTML-Tag <OBJECT> und dem <PARAM> Tag eingebaut. Seite 11

12 3.3.1 Das <OBJECT> Tag für Internet Explorer Das <OBJECT> Tag wird dazu verwendet um ein Objekt in eine Webseite einzubinden. In unserem Fall ist es ein ActiveX Control aber es können auch andere Objekte mit diesem Tag eingebunden werden (z.b. Videos, Grafiken, usw.). Das <OBJECT> Tag hat folgende Attribute: - den Objekt-Namen - Den Typ des Objektes - Den URL, wo sich das Objekt befindet - Layout-Informationen (height, width, border width,...) - Eine ID (um die Identität des Objekts bestimmen zu können) Wenn das einzubindende Objekt noch Parameter hat dann werden diese mit dem <PARAM> Tag definiert. Dieses Tag hat 2 Attribute: NAME und VALUE. Das NAME Attribut gibt dem Parameter einen Namen und das VALUE Attribut setzt den Wert für den Parameter. [vgl. Laura02] Mit Hilfe des ActiveX Control Pad können solche Objekte ganz leicht erstellt werden so können Textboxes, SpinButtons, RadioButtons und Buttons mittels Drag & Klick erzeugt werden. Hier ist ein Beispiel eines SpinButtons: <OBJECT ID="SpinButton1" WIDTH=16 HEIGHT=32 CLASSID="CLSID:79176FB0-B7F2-11CE 97EF-00AA006D2776"> <PARAM NAME="Size" VALUE="423;846"> </OBJECT> Dieses <OBJECT> Tag erzeugt ein ActiveX SpinButton Control mit zwei Pfeilen. Mit Hilfe einer Scriptsprache kann man nun auf Ereignisse reagieren (z.b. Mausklick auf Pfeil) Das CLSID Attribut Das CLSID Attribut identifiziert den Typ des Objektes und lässt das Objekt eindeutig identifizieren. Im obigen Beispiel, besteht das CLSID aus folgendem String: CLSID:79176FB0-B7F2-11CE-97EF-00AA006D2776. Dieser String hat zwei Teile. Der Teil vor dem Doppelpunkt (CLSID) besagt, dass das Objekt ein ActiveX Control ist. Anstatt CLSID könnte z.b. auch JAVA stehen dies würde das Objekt als ein Applet identifizieren. Der Teil hinter dem Doppelpunkt gibt die Registrierungsinformationen wieder (mit welchem das ActiveX Control im Windows System gefunden werden kann). ActiveX Control werden auf das System des Benutzers geladen und lokal ausgeführt. Die CLSID gibt dem Browser genug Informationen, damit er das ActiveX Control finden, identifizieren und starten kann. Seite 12

13 3.3.3 <EMBED> Tag für Netscape Das <EMBED> Tag wird in Netscape anstatt des <OBJECT> Tags verwendet (sofern das ActiveX Plugin für Netscape installiert wurde). Ein wichtiger Unterschied zu <OBJECT> ist, dass <EMBED> keine CLSID verwendet Ausführen eines ActiveX Controls ActiveX Controls werden aus dem Internet heruntergeladen und lokal am Client- Rechner ausgeführt. Ein Browser, der ActiveX Controls unterstützt, geht folgendermaßen vor wenn er ein ActiveX Control erhält. Zuerst wird überprüft ob man das ActiveX Control schon einmal heruntergeladen hat. Zu diesem Zweck wird das CLSID Attribut vom <OBJECT> Tag überprüft und nachgeschaut, ob das ActiveX Control schon auf dem Client System ist. Wenn man das ActiveX Control noch nicht auf dem Computer hat, dann wird ein Zertifikat-Fenster geöffnet. Dieses Zertifikat ist Teil vom ActiveX Sicherheitskonzept. Weil ein ActiveX Control fast alles auf dem Client-Rechner ausführen kann, muss man die Ausführung des Controls bestätigen. Das Zertifikats-Window lässt aber nur 2 Wahlmöglichkeiten zu. Entweder man bestätigt mit Ja -> ActiveX Control wird ausgeführt oder mit Nein -> ActiveX Conrol wird nicht ausgeführt. (Näheres zum Sicherheitskonzept von ActiveX siehe 3.7 ActiveX Sicherheitskonzept) Wenn das ActiveX Control heruntergeladen und ausgeführt wurde, verbleibt es am Client-Computer und es muss nicht jedes Mal erneut heruntergeladen werden wenn es auf einer Web-Site eingebunden ist. Das ActiveX Control wird nur noch einmal geladen, wenn es vom ActiveX Control eine neue Version gibt. Diese Vorgehensweise ermöglicht einen viel schnelleren Zugriff auf ActiveX Controls als es mit Java Applets möglich ist, die jedes Mal neu heruntergeladen werden. Der Nachteil ist allerdings, dass am Client-Rechner Speicherplatz für die ActiveX Controls gebraucht wird da es ja auf dessen Festplatte abgelegt wird. [vgl. ActUn02] Seite 13

14 3.4 Active Documents Active Documents basieren auf den OLE Document Objects. Als Active Document wird jedes Dokument bezeichnet das ActiveX Controls, ein Java Applet oder ein Document Object enthält. Eine andere Anwendung für diese Technologie ist der Internet Browser. Man kann so Dokumente wie z.b. Microsoft Word oder Excel Dateien direkt im Browser öffnen. Dieser Code öffnet innerhalb des Internet Explorers Word-, Excel- bzw. Powerpoint Dokumente. <html> <head><title>activex Documents</title></head> <body> <a href = word.doc > Word Dokument word.doc öffnen</a><br> <a href = excel.xls > Excel Dokument excel.xls öffnen</a><br> <a href = power.ppt > Powerpoint Dokument power.ppt öffnen</a> </body> </html> [vgl. ActUn02] 3.5 ActiveX Server und Server-Side Scripting Framework Eine weitere Komponente der ActiveX Technologie ist das ActiveX Server Framework. Es basiert auf dem Microsoft Internet Information Server (IIS). Das Framework ermöglicht es Entwicklern auf die machtvollen Microsoft Back Office Produkte wie z.b. Microsoft SQL und Exchange Server zurückzugreifen. Die Server-Unterstützung besteht aus ActiveX Server-side Scripting und der Benutzung einer Scriptsprache. Das Common Gateway Interface (CGI) wird ebenfalls unter dem ActiveX Server Framework unterstützt. CGI ist ein Protokoll, das verwendet wird, um Daten zwischen einem HTML Formular und einem Programm auszutauschen. Es ist egal welche Programmiersprache zur Erstellung eines CGI-Programmes verwendet wird, solange diese Programmiersprache den stdin (standard input) ausliest, auf stdout (standard output) schreibt und die Umgebungsvariablen auslesen kann. Ein HTTP Server reagiert auf eine CGI Ausführungsanfrage eines Client Browsers mit der Erstellung eines neuen Prozesses, der den Input des Formulars vom stdin einliest, die Daten dann verarbeitet und sie wieder über stdout an die HTML Anfrage zurückgibt. Der Server erzeugt für jede CGI Anfrage einen Prozess und das ist eine sehr zeit- und resourcenverbrauchende Tätigkeit. Das kann dann den ganzen Serverbetrieb verlangsamen. Ein Weg um diese Serverbelastung zu vermeiden ist die Konvertierung des ausführbaren CGI-Programms in eine Dynamic Link Library (DLL). Wenn nun die 1. Client Anfrage kommt wird diese DLL vom Server geladen. Die DLL steht nun im Arbeitsspeicher bereit um andere Anfragen ebenfalls zu bedienen. Die DLL bleibt solange im Arbeitsspeicher bis der Server bemerkt das sie nicht mehr Seite 14

15 länger benutzt wird. [vgl. ActUn02] 3.6 Active Animation and Movies Active Animation ist eine fortgeschrittene Markup Sprache und ein Viewer für 3D Multimedia. Active Animation und Active Movie (liegt dem Active Movie Streaming Format -.ASF zu Grunde) sind ein ActiveX Controls und können daher innerhalb von Script Programmen angesprochen werden. 3.7 ActiveX Sicherheitskonzept Der Vorteil von ActiveX ist eine relativ schnelle Ausführung eines ActiveX-Controls. Da diese einen Binärcode enthalten sind sie wesentlich schneller als Java-Code. Der Nachteil ist aber das bestehende Sicherheitsproblem. Die Komponenten können tun und lassen, was sie wollen, nur ihre Echtheit kann überprüft werden. [vgl. OCX02] ActiveX-Programme können auf das System zugreifen, Dateien auf die Festplatte schreiben, lesen und löschen, selbständig Internet-Verbindungen herstellen und Ähnliches. [siehe DrWeb02] Auch Microsoft ist sich dieser Gefahr bewusst. Deshalb gibt es für die so genannten `ActiveX-Controls ein Zertifizierungssystem. Wenn ein Besucher eine Seite mit AciveX- Elementen aufruft, erscheint ein Fenster mit einer Registrierungs-Nummer, die beim Besucher Vertrauen erwecken soll. Tatsächlich aber sagt diese Nummer nichts darüber aus, ob dieses ActiveX-Control sicher ist oder nicht. Diese Nummern lassen sich leicht fälschen. [siehe DrWeb02] Abb. 1: Sicherheitswarnung beim Download eines ActiveX Controls Seite 15

16 Wenn Sie als Anwender erlauben, dass ein ActiveX-Control auf Ihren Rechner geladen wird, kann dieses Programm auf dem Rechner so ziemlich tun und lassen was es will. Es gibt also keine "Sandbox"-Beschränkungen bei ActiveX, sondern nur eine "Vertrauensbarriere" (nämlich die Abfrage des Web-Browsers, ob der Anwender mit der Ausführung des Programms auf seinem Rechner einverstanden ist oder nicht). Dadurch ist mit ActiveX aus Programmierersicht zwar viel mehr realisierbar als mit Java-Applets, doch aus Anwendersicht sind ActiveX-Module tendenziell unsicherer als Java-Applets. [siehe SelfH02] 3.8 ActiveX Control Pad Um die ActiveX-Controls ganz leicht in eigene HTML-Seiten einzubinden, bietet Microsoft ein kostenloses, komfortables Werkzeug an, das ActiveX Control Pad. Wer selbst ActiveX-Controls erzeugen möchte, kann dazu zum Beispiel C++ oder das neue Visual Basic 5.0 nehmen: davon gibt es auch eine abgespeckte Version, die "Visual Basic Control Creation Edition (VB CCE), kostenlos und ausschließlich zum Entwickeln von ActiveX-Controls. Das ActiveX Control Pad kann man auf der Microsoft Homepage unter downloaden. Der genaue Link lautet (abgerufen am 4. Juni 2002): Voraussetzung und Installation Voraussetzungen für das Active X Control Pad sind: - Ein PC mit einem 80468er Prozessor - 12 MB RAM - 10 MB freier Festplattenspeicher - Internet Explorer 3.x oder höher Nach dem Download muss man die Setup Datei ausführen. Das Active X Control Pad wird dadurch am System installiert. Seite 16

17 3.8.2 ActiveX Control Pad Startmaske Nach der Installation und dem Start des Programms bietet sich folgendes Bild: Abb. 2: ActiveX Control Pad Startmaske Das Beispiel - ActiveX Control soll folgende Funktion haben: Auf einer HTML-Seite soll ein Button zum Klicken und ein Textfeld angezeigt werden. Wenn man mit der Maus auf den Button klickt soll im Textfeld HELLO WORLD! erscheinen Teile des ActiveX Control Pad Für das Beispiel benötigt man folgende Features vom ActiveX Control Pad: - Text Editor: Der Editor kann verwendet werden um eine HTML Seite zu programmieren. Er ist aber nur ein simpler Text Editor - man kann keine HTML Elemente automatisch generieren etc. - Object Editor: Mit dem Object Editor kann man ActiveX Controls in das HTML Dokument, welches im Text Editor geöffnet ist, einfügen. Der Object Editor hat auch ein Eigenschaften Fenster, in dem man die Eigenschaften des ActiveX Controls setzen kann. - Script Wizard: Mit dem Script Wizard kann man ganz einfache Scripts in das HTML Dokument einfügen. Man kann die Aktionen festlegen, die bei bestimmten Ereignissen Seite 17

18 ausgeführt werden sollen. (Im Beispiel soll bei dem Ereignis Maus klicken ein Text ausgegeben werden.) Der Script Wizard schreibt den Code je nach Wunsch entweder in VBScript oder JavaScript. - ActiveX Controls: Das ActiveX Control Pad hat eine kleine Auswahl von ActiveX Controls bereits mitgeliefert. Diese können kostenlos verwendet werden ActiveX Control einfügen Man muss im Text Editor mit dem Cursor zu der Stelle gehen, wo das ActiveX Control eingefügt werden soll. Danach im Menü Edit Insert ActiveX Control... auswählen. Die folgende Auswahlliste zeigt alle ActiveX Controls an, die am System registriert sind. Es werden alle ActiveX Controls angezeigt die einerseits beim ActiveX Control Pad inkludiert sind und andererseits alle jene, die schon im System waren, schon installiert wurden oder aus dem Internet heruntergeladen wurden. Abb. 3: Einfügen eines ActiveX Control Aus der Liste wird der Button Control (Microsoft Forms 2.0 CommandButton) ausgewählt und mit OK bestätigt. Nun öffnen sich zwei Fenster. In einem Fenster wird das eingefügte ActiveX Control angezeigt der CommandButton und im anderen Fenster werden die Eigenschaften dieses CommandButton angezeigt. Seite 18

19 Die Eigenschaft Caption kann man im Eigenschaftsfenster ändern ( Klick mich! eingeben). Bestätigt man mit dem Button Übernehmen bekommt der CommandButton eine neue Bezeichnung ( Klick mich ). Abb. 4: Eigenschaften eines ActiveX Control (Button) Danach kann man die beiden Fenster schließen und der HTML Code für das Einbinden des ActiveX Controls wird automatisch in das HTML Dokument eingefügt. Das Control Pad fügt auch automatisch die CLASSID des ActiveX Controls ein. Seite 19

20 Abb. 5: Einfügen des ActiveX Control (Button) in HMTL Dokument Um ein Texteingabefeld auf die HTML Seite zu bekommen, muss man einfach die vorigen Schritte wiederholen und wählt als ActiveX Control Microsoft Forms 2.0 TextBox aus. Seite 20

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