2.3 Grundlagen des Prozess- Managements

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "2.3 Grundlagen des Prozess- Managements"

Transkript

1 2.3 Grundlagen des Prozess- Managements Prozess-Verwaltung mittels Workflow Management Systemen Beispiel für die Funktionalität eines WfMS Realisierungsmöglichkeiten

2 2.3.1 Prozess-Verwaltung Prozess vs. Anwendungssystem vs.. Programm Ein Programm löst eine bestimmte (typischerweise recht abgegrenzte) Aufgabe innerhalb eines Gesamtsystems Das Gesamtsystem (Anwendungssystem) besteht aus einer Vielzahl von Programmen, die auf (größtenteils) gemeinsam genutzten Daten arbeiten Die (Geschäfts-) Prozesse umfassen Aufgaben aus Anwendungssicht, die (nicht notwendigerweise ausschließlich) unter Verwendung des Anwendungssystems bearbeitet werden Beachte: Prozesse umfassen insbesondere nicht nur die Software, die in ihrem Verlauf eingesetzt wird, 2-80

3 Terminologie Geschäfts prozess / Business Process ist hier sehr allgemein gemeint, nicht nur kommerzielles Geschäft, allgemein: Abläufe in Organisationen Workflow (Management System, WfMS) bezeichnet im Folgenden die rechnergestützte Verwaltung/Steuerung solcher Geschäftsprozesse (bzw. Systeme, die dies leisten) Geschäftsprozessmodellierung/-optimierung (Business Process (Re-) Engineering/Optimization,, BPR/BPO) bezeichnet die explizite (!) Darstellung und Analyse solcher Geschäftsabläufe in ihren organisatorischen wie technischen Aspekten 2-82

4 Wozu spezielle WfMS? Genügen nicht Anwendungssysteme,, die gemeinsam genutzte Daten in einer Datenbank ablegen und sich so koordinieren? Im gleichen Maß wie das Produkt (oder die Dienstleistung) eines Unternehmens komplexer wird, wird auch sein Herstellungsprozess komplexer und arbeitsteilig zwischen verschiedenen Personen und Softwarekomponenten erledigt. Als Konsequenz sollten nicht nur die gemeinsam genutzten Daten (die statischen Aspekte) zentral (also in einer Datenbank) explizit modelliert und verwaltet werden, sondern auch die dynamischen! Die Dokumentation komplexer Anwendungssysteme kann im besten Fall die system-internen Abläufe erfassen, aber nicht den gesamten Geschäftsvorfall inkl. der menschlichen Akteure. 2-83

5 Dank Die folgenden Folien entstammen einer Präsentation von Prof. Dr. Peter Dadam (Univeristät Ulm), wir danken für die freundliche Überlassung. Die dortige Forschungsgruppe arbeitet seit vielen Jahren an der Entwicklung und Bewertung von WfMS, insbes. auch im Kontext verschiedener Anwendungsszenarien. 2-84

6 Arbeitsteilung und ihre Folgen Aufgabe Vor-industrielle Zeit: i.w. keine/geringe Arbeitsteilung d.h. alle Teilaufgaben wurden von einer Person ausgeführt Teilaufgabe jeweils nicht Selbstzweck, sondern Teil der Gesamtaufgabe automatische Optimierung des Gesamtablaufs. 2-85

7 Arbeitsteilung und ihre Folgen Industrielle Fertigung arbeitsteiliger Prozess Einkauf Lager Konstruktion Fertigung Montage Vorkalkulation Fertigungssteuerung Angebotserstellung Produktplanung Fertigungsplanung. Verkauf Kostenrechnung 2-86

8 Arbeitsteilung und ihre Folgen Arbeitsteiliger Prozess: Aufteilung der Gesamtaufgabe in Teilaufgaben Bearbeitung der Teilaufgaben durch verschiedene Personen/Funktionen. Teilaufgabe 1 Teilaufgabe 2 Teilaufgabe 3 Teilaufgabe

9 Arbeitsteilung und ihre Folgen Auftretende Probleme: Optimierung Optimierung Optimierung Optimierung Optimierung Optimierung Zusammenhang zwischen Teilaufgabe und Gesamtaufgabe für den Einzelnen oft nicht mehr erkennbar Optimierung endet an Bereichsgrenzen einsetzende vertikale Optimierung Gefahr: Teilaufgabe/Teilfunktion wird zum Selbstzweck. 2-88

10 Wirtschaftliche Aspekte zur Neugestaltung von Geschäftsprozessen Aufgeblähte Abläufe machen Unternehmen unbeweglich und teuer Internationalisierung der Märkte erzeugt harten Wettbewerbsdruck Verbesserung der Effizienz (Kosten/Zeit) und rasche Reaktionsfähigkeit wird zur Überlebensfrage Ziele: Verschlankung der Prozesse/Entscheidungswege Verkürzung der Entwicklungszeiten ( time to market ) Verkürzung der Fertigungszeiten (bei guter Qualität) rasche Reaktion auf Marktveränderungen und neue Trends implizieren (auch) ständige Anpassung der Geschäftsprozesse Business Process Reengineering 2-89

11 Ständig neue Trends - neue Herausforderungen E-Commerce CRM E-Procurement B2B Web-Shops elektronische Marktplätze M-Commerce Unternehmen extern angebotene Dienste interne Abläufe Folge: ständig neue Produkt- und Service-Angebote die in die existierenden betrieblichen Abläufe integriert werden müssen Fragen: Wie rasch geht das? Zu welchen Kosten? Mit welchem Fehlerrisiko? Wie entgeht man der Wartungsfalle? Zusätzliche Probleme: Abläufe oft nur in den Köpfen der Mitarbeiter Wie Abläufe systemseitig geeignet unterstützen? 2-90

12 Allmählich einsetzende Erkenntnis Produkt 2-91

13 Allmählich einsetzende Erkenntnis Prozess 2-92

14 Allmählich einsetzende Erkenntnis Prozess = Produkt Lediglich zwei Seiten derselben Medaille! Die optimierte und optimale Unterstützung der Prozesse daher sehr wichtig! Und wird immer wichtiger 2-95

15 Umdenken erforderlich! Abkehr von lediglich implizit realisierten Abläufen/Prozessen hart verdrahteter Implementierung der Prozesse Hin zu explizit modellierten Prozessen Trennung von Ablauflogik und Applikationscode expliziter Prozess-Steuerung Konsequenz Wunsch: Durchgängige, vorgangsorientierte Rechnerunterstützung für alle Geschäftsprozesse 2-96

16 Durchgängige, vorgangsorientierte Rechnerunterstützung für alle Geschäftsprozesse Was ist damit gemeint?? 2-97

17 2.3.2 Anwendungsbeispiel: Ein vorgangsorientiertes Anwendungssystem Exemplarisch dargestellt am Beispiel einer Tagesklinik * Hintergrund: Workflow-Projekt mit Universitätsfrauenklinik ( ) Universitätsfrauenklinik Ulm Abt. Datenbanken und Informationssysteme, Uni Ulm Siemens-Nixdorf, Bereich Workflow-Management, Paderborn * basierend auf einer Vorlage von Birgit Schultheiß

18 Arbeitsplätze der Tagesklinik Ambulanz-Aufnahme Ambulanzkraft IS-H - Überweisungen entgegennehmen - administrative Aufnahmen - Entlassungen Ambulanz-Arzt Arzt, Oberarzt - Patientin untersuchen - Aufklärung - Untersuchungen anordnen - Durchsicht der Patientenakte - Überprüfung von Untersuchungsergebnissen - Indikation stellen/absegnen Ambulanz-Anästhesie Anästhesist extern OP-Bereich Arzt, (OP-Team) OPlus - OP-Dokumentation - OP-Bericht OP-Planung, (OP-Kraft) - Aufstellen des OP-Planes - Abruf - Rückmeldung Station IS-H Stationskraft - Pflegedokumentation (Kardex) - administrative Aufnahme/Entlassung Arzt - Arztbrief - Patientenakten einsehen - klinische Entlassungen

19 niedergelassener Arzt Der Tagesklinik-Ablauf (vereinfacht) Überweisung Ambulanz: AA, KA Administrative Aufnahme Station: Überprüfung der Befunde AS Ambulanz AA Untersuchung der Patientin amb. Entl. u. stat. Aufn. stationäre Aufnahme PS AA Durchführung d. OP-Aufklärung Station PS Patientin vorbereiten Abruf KO OP-Bereich: Anästhesie-Untersuchung Operation durchführen AO, KO AO AA Durchsicht der Patientenakte OP-Bericht erstellen KO Rückmeldung Labor amb. Entl. u. stat. Aufn. Entlassung KA Patientin überwachen Klinische Entlassung Visite Interimsphase Ober-AA Indikationsabsegnung PS PS administrative Entlassung Legende: AA = Arzt Amulanz AS = Arzt Station AO = Arzt OP KA = Kraft Amulanz PS = Pflegekraft Station PS = Pflegekraft Station KO = Kraft OP Arztbrief AS

20 Heute: Ablauf überwiegend nur in den Köpfen der Mitarbeiter kaum (durchgängige) rechnerbasierte Prozessunterstützung immer noch viele Papierakten hoher Zeitaufwand für Aktensuche, Aktentransport Befunde einordnen Termine vereinbaren. damit verbunden relativ hohes Fehlerpotential Akte nicht auffindbar Indikationsabsegnung vergessen Termin vergessen

21 Vision Durchgängige Rechnerunterstützung

22 niedergelassener Arzt Der Tagesklinik-Ablauf (vereinfacht) Überweisung Ambulanz: AA, KA Administrative Aufnahme Station: Überprüfung der Befunde AS Ambulanz AA Untersuchung der Patientin amb. Entl. u. stat. Aufn. stationäre Aufnahme PS Anruf vom Hausarzt AA Durchführung d. OP-Aufklärung Station PS Patientin vorbereiten Abruf KO Einweisungsgrund + Terminvereinbarung für Frau Förster AA Anästhesie-Untersuchung Durchsicht der Patientenakte AO OP-Bereich: OP-Bericht erstellen KO Operation durchführen Rückmeldung AO, KO Labor amb. Entl. u. stat. Aufn. Entlassung KA Patientin überwachen Klinische Entlassung Visite Interimsphase Ober-AA Indikationsabsegnung PS PS administrative Entlassung Legende: AA = Arzt Amulanz AS = Arzt Station AO = Arzt OP KA = Kraft Amulanz PS = Pflegekraft Station PS = Pflegekraft Station KO = Kraft OP Arztbrief AS

23 Patient überweisen Arbeitsplatz Ambulanz-Aufnahme

24 Patient überweisen 2-105

25 Arbeitsplatz Ambulanz: Zugriff auf Patientenstammdaten + Eingabe der Patienteninformation 2-106

26 2-107

27 Es vergehen einige Tage dann erscheint Frau Förster zum vereinbarten Termin in der Ambulanz

28 niedergelassener Arzt Der Tagesklinik-Ablauf (vereinfacht) Überweisung Ambulanz: AA, KA Administrative Aufnahme Station: Überprüfung der Befunde AS Ambulanz AA Untersuchung der Patientin amb. Entl. u. stat. Aufn. stationäre Aufnahme PS administrative AA Aufnahme Durchführung d. OP-Aufklärung Station PS Patientin vorbereiten Abruf KO OP-Bereich: Anästhesie-Untersuchung Operation durchführen AO, KO AO AA Durchsicht der Patientenakte OP-Bericht erstellen KO Rückmeldung Labor amb. Entl. u. stat. Aufn. Entlassung KA Patientin überwachen Klinische Entlassung Visite Interimsphase Ober-AA Indikationsabsegnung PS PS administrative Entlassung Legende: AA = Arzt Amulanz AS = Arzt Station AO = Arzt OP KA = Kraft Amulanz PS = Pflegekraft Station PS = Pflegekraft Station KO = Kraft OP Arztbrief AS

29 der entsprechende Eintrag steht zu diesem Termin auch in der Arbeitsliste der Ambulanzkraft 2-110

30 2-111

31 Ambulante Aufnahme Eingabe der vollständigen Patientendaten in das Klinik-Informationssystem für Abrechnungszwecke 2-112

32 Ambulante Aufnahme 2-113

33 anschließend wird Frau Förster dem Ambulanzarzt vorgestellt

34 Der entsprechende Eintrag steht inzwischen in seiner Arbeitsliste. Per Maus-Click erhält der Arzt Zugriff auf die Daten von Frau Förster. Arbeitsplatz Ambulanz-Arzt 2-115

35 Patientin untersuchen (1) 2-116

36 der Ambulanzarzt untersucht Frau Förster, sie wird dem Anästhesisten vorgestellt, sie wird über die Operationsrisiken aufgeklärt, evtl. werden noch Laborbefunde eingeholt

37 niedergelassener Arzt Der Tagesklinik-Ablauf (vereinfacht) Überweisung Ambulanz: AA, KA Administrative Aufnahme Station: Überprüfung der Befunde AS Ambulanz AA Untersuchung der Patientin amb. Entl. u. stat. Aufn. stationäre Aufnahme PS alle relevanten Dinge getan? AA Durchführung d. OP-Aufklärung Station OP-Bereich: PS Patientin vorbereiten Abruf KO Anästhesie-Untersuchung Operation durchführen AO, KO AO AA Durchsicht der Patientenakte OP-Bericht erstellen KO Rückmeldung Labor amb. Entl. u. stat. Aufn. Entlassung KA Patientin überwachen Klinische Entlassung Visite Interimsphase Indikationsabsegnung PS PS administrative Entlassung Ober-AA Legende: AA = Arzt Amulanz AS = Arzt Station AO = Arzt OP KA = Kraft Amulanz PS = Pflegekraft Station PS = Pflegekraft Station KO = Kraft OP Arztbrief AS

38 Akte durchsehen Arbeitsplatz Ambulanz-Arzt 2-119

39 Aktestamm 2-120

40 Akte Arztbrief 2-121

41 Akte Anamnese 2-122

42 Akte durchsehen 2-123

43 Die Ambulanzkraft nimmt sich wieder Frau Förster an

44 niedergelassener Arzt Der Tagesklinik-Ablauf (vereinfacht) Überweisung Ambulanz: AA, KA Administrative Aufnahme Station: Überprüfung der Befunde AS Ambulanz AA Untersuchung der Patientin amb. Entl. u. stat. Aufn. stationäre Aufnahme PS AA Durchführung d. OP-Aufklärung Station PS Patientin vorbereiten Abruf KO OP-Bereich: Mitgabe von Unterlagen, Verhaltensmaßregeln Anästhesie-Untersuchung AO Operation durchführen AO, KO AA Durchsicht der Patientenakte OP-Bericht erstellen KO Rückmeldung Labor amb. Entl. u. stat. Aufn. Entlassung KA Patientin überwachen Klinische Entlassung Visite Interimsphase Ober-AA Indikationsabsegnung PS PS administrative Entlassung Legende: AA = Arzt Amulanz AS = Arzt Station AO = Arzt OP KA = Kraft Amulanz PS = Pflegekraft Station PS = Pflegekraft Station KO = Kraft OP Arztbrief AS

45 Ambulante Entlassung Arbeitsplatz Ambulanz-Aufnahme vermerkt Abschluss der Aufnahmeuntersuchung 2-126

46 während Frau Förster wieder zu Hause ist, laufen in der Klinik bereits einige Vorbereitungen

47 niedergelassener Arzt Der Tagesklinik-Ablauf (vereinfacht) Überweisung Ambulanz: AA, KA Administrative Aufnahme Station: Überprüfung der Befunde AS Ambulanz AA Untersuchung der Patientin amb. Entl. u. stat. Aufn. stationäre Aufnahme PS AA Durchführung d. OP-Aufklärung Station PS Patientin vorbereiten Abruf KO OP-Bereich: Anästhesie-Untersuchung Operation durchführen AO, KO Oberarzt oder Chefarzt AA überprüft die Indikation Durchsicht der Patientenakte AO OP-Bericht erstellen KO Rückmeldung Labor amb. Entl. u. stat. Aufn. Entlassung KA Patientin überwachen Klinische Entlassung Visite Interimsphase Ober-AA Indikationsabsegnung PS PS administrative Entlassung Legende: AA = Arzt Amulanz AS = Arzt Station AO = Arzt OP KA = Kraft Amulanz PS = Pflegekraft Station PS = Pflegekraft Station KO = Kraft OP Arztbrief AS

48 wiederum mit elektronischem Zugriff auf die Patientendaten 2-129

49 Aktestamm 2-130

50 Akte Arztbrief 2-131

51 Akte Anamnese 2-132

52 niedergelassener Arzt Der Tagesklinik-Ablauf (vereinfacht) Überweisung Ambulanz: AA, KA Administrative Aufnahme Station: Überprüfung der Befunde AS Ambulanz AA Untersuchung der Patientin amb. Entl. u. stat. Aufn. stationäre Aufnahme PS AA Durchführung d. OP-Aufklärung Station der Stationsarzt muss sich PS auf den bevorstehenden Eingriff vorbereiten OP-Bereich: Patientin vorbereiten Abruf KO Anästhesie-Untersuchung Operation durchführen AO, KO AO AA Durchsicht der Patientenakte OP-Bericht erstellen KO Rückmeldung Labor amb. Entl. u. stat. Aufn. Entlassung KA Patientin überwachen Klinische Entlassung Visite Interimsphase Ober-AA Indikationsabsegnung PS PS administrative Entlassung Legende: AA = Arzt Amulanz AS = Arzt Station AO = Arzt OP KA = Kraft Amulanz PS = Pflegekraft Station PS = Pflegekraft Station KO = Kraft OP Arztbrief AS

53 Arbeitsplatz Stationsarzt Der Eintrag in seiner Arbeitsliste erinnert ihn rechtzeitig vor dem Termin daran 2-134

54 2-135

55 Befunde überprüfen (1) 2-136

56 Aktestamm 2-137

57 Akte Arztbrief 2-138

58 Akte Anamnese 2-139

59 Befunde überprüfen (3) 2-140

60 Es ist soweit Frau Förster erscheint auf der Station

61 niedergelassener Arzt Der Tagesklinik-Ablauf (vereinfacht) Überweisung Ambulanz: AA, KA Administrative Aufnahme Station: Überprüfung der Befunde AS Ambulanz AA Untersuchung der Patientin amb. Entl. u. stat. Aufn. stationäre Aufnahme PS AA Durchführung d. OP-Aufklärung Station PS Patientin vorbereiten Abruf KO OP-Bereich: Anästhesie-Untersuchung Operation durchführen AO, KO AO AA Durchsicht der Patientenakte OP-Bericht erstellen KO Rückmeldung Labor amb. Entl. u. stat. Aufn. Entlassung KA Patientin überwachen Klinische Entlassung Visite Interimsphase Ober-AA Indikationsabsegnung PS PS administrative Entlassung Legende: AA = Arzt Amulanz AS = Arzt Station AO = Arzt OP KA = Kraft Amulanz PS = Pflegekraft Station PS = Pflegekraft Station KO = Kraft OP Arztbrief AS

62 Arbeitsplatz Stationskraft und wird dort bereits zur Aufnahme erwartet 2-143

63 2-144

64 Stationäre Aufnahme 2-145

65 niedergelassener Arzt Der Tagesklinik-Ablauf (vereinfacht) Überweisung Ambulanz: AA, KA Administrative Aufnahme Station: Überprüfung der Befunde AS Ambulanz AA Untersuchung der Patientin amb. Entl. u. stat. Aufn. stationäre Aufnahme PS AA Durchführung d. OP-Aufklärung Station PS Patientin vorbereiten Abruf KO OP-Bereich: Anästhesie-Untersuchung Operation durchführen AO, KO AO AA Durchsicht der Patientenakte OP-Bericht erstellen KO Rückmeldung Labor amb. Entl. u. stat. Aufn. Entlassung KA Patientin überwachen Klinische Entlassung Visite Interimsphase Ober-AA Indikationsabsegnung PS PS administrative Entlassung Legende: AA = Arzt Amulanz AS = Arzt Station AO = Arzt OP KA = Kraft Amulanz PS = Pflegekraft Station PS = Pflegekraft Station KO = Kraft OP Arztbrief AS

66 Befunde überprüfen (2) 2-147

67 usw. usw.

68 Was ist hieran nun besonders? Das (verteilte) Informationssystem unterstützt den Prozess aktiv über alle Phasen hinweg, es erinnert an anstehende Aufgaben bietet direkten Zugriff auf alle relevanten Daten ruft ggf. die hierfür benötigte Applikation auf wählt die richtigen Bearbeiter aus 2-149

69 ähäm und wie realisiert man so etwas? 2-150

70 ohne dass der Ärger bereits vorprogrammiert ist? Wegen mangelnder Unterstützung bei Implementierung und Test aufwendiger Fehlersuche im laufenden Betrieb hohem Aufwand bei späteren Änderungen in den Abläufen

71 Implementierungstechnische Aspekte Vorgangsorientierte Anwendungssysteme Benutzersicht Tätigkeit1 Tätigkeit2 Tätigkeit3 Tätigkeit4 Tätigkeit5 Tätigkeit6 Tätigkeit7 Bearbeiter A Bearbeiter B Tätigkeit8 Tätigkeit9 Tätigkeit10 Tätigkeit11 Tätigkeit12 Bearbeiter C Bearbeiter D 2-152

72 Implementierungstechnische Aspekte Vorgangsorientierte Anwendungssysteme Benutzersicht Tätigkeit1 Tätigkeit2 Tätigkeit3 Tätigkeit5 Tätigkeit6 Tätigkeit7 Tätigkeit 4 Bearbeiter A Bearbeiter B Tätigkeit8 Tätigkeit9 Tätigkeit10 Tätigkeit11 Tätigkeit12 Bearbeiter C Bearbeiter D 2-153

73 Implementierungstechnische Aspekte Vorgangsorientierte Anwendungssysteme Benutzersicht Tätigkeit1 Tätigkeit2 Tätigkeit3 Tätigkeit5 Tätigkeit6 Tätigkeit7 Tätigkeit4 Bearbeiter A Bearbeiter B Tätigkeit8 Tätigkeit9 Tätigkeit10 Tätigkeit11 Tätigkeit12 Bearbeiter C Bearbeiter D 2-154

74 Implementierungstechnische Aspekte Vorgangsorientierte Anwendungssysteme Benutzersicht Tätigkeit1 Tätigkeit2 Tätigkeit3 Tätigkeit5 Tätigkeit6 Tätigkeit7 Bearbeiter A Bearbeiter B Tätigkeit8 Tätigkeit9 Tätigkeit 4 Tätigkeit10 Tätigkeit11 Tätigkeit12 Bearbeiter C Bearbeiter D 2-155

75 Implementierungstechnische Aspekte Vorgangsorientierte Anwendungssysteme Benutzersicht Tätigkeit1 Tätigkeit2 Tätigkeit3 Tätigkeit5 Tätigkeit6 Tätigkeit7 Bearbeiter A Bearbeiter B Tätigkeit8 Tätigkeit9 Tätigkeit10 Tätigkeit11 Tätigkeit12 Tätigkeit 4 Bearbeiter C Bearbeiter D 2-156

76 Implementierungstechnische Aspekte und unter der Oberfläche 2-157

77 Implementierungstechnische Aspekte Implementierung des Ablaufs Realisierungsvarianten: Anwendungsprogramm-/Datenbank-Lösung ( selbstgestrickte Lösung) Lösung mittels (echtem) Workflow-Management-System 2-158

78 Implementierungstechnische Aspekte Anwendungsprogramm-/Datenbank-Lösung (Prinzip - vereinfacht) Merkmale: (Datenbank-)Tabelle beschreibt die Zustände der laufenden Prozesse Weiterschalten im Prozess wird direkt im Anwendungscode oder mittels Datenbank-Triggern per Update des entsprechenden Tabelleneintrags realisiert (siehe später) 2-159

79 Anwendungsprogramm-/Datenbank-Lösung (Prinzip - vereinfacht) Tätigkeit1 Tätigkeit2 Tätigkeit3 Tätigkeit4 Tätigkeit5 Tätigkeit6 Tätigkeit7 Bearbeiter A Bearbeiter B Aktivitäten für Bearbeiter A? Aktivität mögliche Bearbeiter wird bearbeitet von Programm-/Aufrufparameter Tätigkeit1 A, F, H Tätigkeit2 A, F, K Tätigkeit3 A, K, M Tätigkeit4 A, F, H Tätigkeit5 B, N Tätigkeit6 B, M, L Tätigkeit7 B, N 2-160

80 Anwendungsprogramm-/Datenbank-Lösung (Prinzip - vereinfacht) Tätigkeit1 Tätigkeit2 Tätigkeit3 Tätigkeit4 Tätigkeit5 Tätigkeit6 Tätigkeit7 Bearbeiter A Bearbeiter B Tätigkeit1, Tätigkeit2, Tätigkeit3, Tätigkeit4 Aktivität mögliche Bearbeiter wird bearbeitet von Programm-/Aufrufparameter Tätigkeit1 A, F, H Tätigkeit2 A, F, K Tätigkeit3 A, K, M Tätigkeit4 A, F, H Tätigkeit5 B, N Tätigkeit6 B, M, L Tätigkeit7 B, N 2-161

81 Anwendungsprogramm-/Datenbank-Lösung (Prinzip - vereinfacht) Tätigkeit1 Tätigkeit2 Tätigkeit3 Tätigkeit4 Tätigkeit5 Tätigkeit6 Tätigkeit7 Bearbeiter A Bearbeiter B Aktivitäten für Bearbeiter B? Aktivität mögliche Bearbeiter wird bearbeitet von Programm-/Aufrufparameter Tätigkeit1 A, F, H Tätigkeit2 A, F, K Tätigkeit3 A, K, M Tätigkeit4 A, F, H Tätigkeit5 B, N Tätigkeit6 B, M, L Tätigkeit7 B, N 2-162

82 Anwendungsprogramm-/Datenbank-Lösung (Prinzip - vereinfacht) Tätigkeit1 Tätigkeit2 Tätigkeit3 Tätigkeit4 Tätigkeit5 Tätigkeit6 Tätigkeit7 Bearbeiter A Bearbeiter B Tätigkeit5, Tätigkeit6, Tätigkeit7 Aktivität mögliche Bearbeiter wird bearbeitet von Programm-/Aufrufparameter Tätigkeit1 A, F, H Tätigkeit2 A, F, K Tätigkeit3 A, K, M Tätigkeit4 A, F, H Tätigkeit5 B, N Tätigkeit6 B, M, L Tätigkeit7 B, N 2-163

83 Anwendungsprogramm-/Datenbank-Lösung (Prinzip - vereinfacht) Tätigkeit1 Tätigkeit2 Tätigkeit3 Tätigkeit44 Tätigkeit5 Tätigkeit6 Tätigkeit7 Bearbeiter A Bearbeiter B Update Tätigkeit4: Bearbeiter = A Aktivität mögliche Bearbeiter wird bearbeitet von Programm-/Aufrufparameter Tätigkeit1 A, F, H Tätigkeit2 A, F, K Tätigkeit3 A, K, M Tätigkeit4 A, F, H Tätigkeit5 B, N Tätigkeit6 B, M, L Tätigkeit7 B, N 2-164

84 Anwendungsprogramm-/Datenbank-Lösung (Prinzip - vereinfacht) Tätigkeit1 Tätigkeit2 Tätigkeit3 Tätigkeit44 Tätigkeit5 Tätigkeit6 Tätigkeit7 Bearbeiter A Bearbeiter B Update Tätigkeit4: Bearbeiter = A Aktivität mögliche Bearbeiter wird bearbeitet von Programm-/Aufrufparameter Tätigkeit1 A, F, H Tätigkeit2 A, F, K Tätigkeit3 A, K, M Tätigkeit4 A Tätigkeit5 B, N Tätigkeit6 B, M, L Tätigkeit7 B, N 2-165

85 Anwendungsprogramm-/Datenbank-Lösung (Prinzip - vereinfacht) Tätigkeit1 Tätigkeit2 Tätigkeit3 Tätigkeit44 Tätigkeit5 Tätigkeit6 Tätigkeit7 Bearbeiter A Bearbeiter B OK: Programm-/Aufrufparameter = "." Aktivität mögliche Bearbeiter wird bearbeitet von Programm-/Aufrufparameter Tätigkeit1 A, F, H Tätigkeit2 A, F, K Tätigkeit3 A, K, M Tätigkeit4 A Tätigkeit5 B, N Tätigkeit6 B, M, L Tätigkeit7 B, N 2-166

86 Anwendungsprogramm-/Datenbank-Lösung (Prinzip - vereinfacht) Tätigkeit1 Tätigkeit2 Tätigkeit3 Tätigkeit44 Tätigkeit5 Tätigkeit6 Tätigkeit7 Bearbeiter A Bearbeiter B Aktivitäten für Bearbeiter B? Aktivität mögliche Bearbeiter wird bearbeitet von Programm-/Aufrufparameter Tätigkeit1 A, F, H Tätigkeit2 A, F, K Tätigkeit3 A, K, M Tätigkeit4 A Tätigkeit5 B, N Tätigkeit6 B, M, L Tätigkeit7 B, N 2-167

87 Anwendungsprogramm-/Datenbank-Lösung (Prinzip - vereinfacht) Tätigkeit1 Tätigkeit2 Tätigkeit3 Tätigkeit44 Tätigkeit5 Tätigkeit6 Tätigkeit7 Bearbeiter A Bearbeiter B Tätigkeit5, Tätigkeit6, Tätigkeit7 Aktivität mögliche Bearbeiter wird bearbeitet von Programm-/Aufrufparameter Tätigkeit1 A, F, H Tätigkeit2 A, F, K Tätigkeit3 A, K, M Tätigkeit4 A Tätigkeit5 B, N Tätigkeit6 B, M, L Tätigkeit7 B, N 2-168

88 Anwendungsprogramm-/Datenbank-Lösung (Prinzip - vereinfacht) Tätigkeit1 Tätigkeit2 Tätigkeit3 Tätigkeit44 Tätigkeit5 Tätigkeit6 Tätigkeit7 Bearbeiter A Bearbeiter B Update Tätigkeit4: Bearbeiter = "" / mögliche Bearbeiter = {B, M, P} / Programm = "" Aktivität mögliche Bearbeiter wird bearbeitet von Programm-/Aufrufparameter Tätigkeit1 A, F, H Tätigkeit2 A, F, K Tätigkeit3 A, K, M Tätigkeit4 A Tätigkeit5 B, N Tätigkeit6 B, M, L Tätigkeit7 B, N 2-169

89 Anwendungsprogramm-/Datenbank-Lösung (Prinzip - vereinfacht) Tätigkeit1 Tätigkeit2 Tätigkeit3 Tätigkeit44 Tätigkeit5 Tätigkeit6 Tätigkeit7 Bearbeiter A Bearbeiter B Update Tätigkeit4: Bearbeiter = "" / mögliche Bearbeiter = {B, M, P} / Programm = "" Aktivität mögliche Bearbeiter wird bearbeitet von Programm-/Aufrufparameter Tätigkeit1 A, F, H Tätigkeit2 A, F, K Tätigkeit3 A, K, M Tätigkeit4 B, M, P Tätigkeit5 B, N Tätigkeit6 B, M, L Tätigkeit7 B, N 2-170

90 Anwendungsprogramm-/Datenbank-Lösung (Prinzip - vereinfacht) Tätigkeit1 Tätigkeit2 Tätigkeit3 Tätigkeit44 Tätigkeit5 Tätigkeit6 Tätigkeit7 Bearbeiter A Bearbeiter B Aktivitäten für Bearbeiter B? Aktivität mögliche Bearbeiter wird bearbeitet von Programm-/Aufrufparameter Tätigkeit1 A, F, H Tätigkeit2 A, F, K Tätigkeit3 A, K, M Tätigkeit4 B, M, P Tätigkeit5 B, N Tätigkeit6 B, M, L Tätigkeit7 B, N 2-171

91 Anwendungsprogramm-/Datenbank-Lösung (Prinzip - vereinfacht) Tätigkeit1 Tätigkeit2 Tätigkeit3 Tätigkeit44 Tätigkeit5 Tätigkeit6 Tätigkeit7 Tätigkeit 4 Bearbeiter A Bearbeiter B Tätigkeit5, Tätigkeit6, Tätigkeit7, Tätigkeit4' Aktivität mögliche Bearbeiter wird bearbeitet von Programm-/Aufrufparameter Tätigkeit1 A, F, H Tätigkeit2 A, F, K Tätigkeit3 A, K, M Tätigkeit4 B, M, P Tätigkeit5 B, N Tätigkeit6 B, M, L Tätigkeit7 B, N 2-172

92 Anwendungsprogramm-/Datenbank-Lösung (Prinzip - vereinfacht) Tätigkeit1 Tätigkeit2 Tätigkeit3 Tätigkeit44 Tätigkeit5 Tätigkeit6 Tätigkeit7 Tätigkeit4 Bearbeiter A Bearbeiter B Update Tätigkeit4': Bearbeiter = B Aktivität mögliche Bearbeiter wird bearbeitet von Programm-/Aufrufparameter Tätigkeit1 A, F, H Tätigkeit2 A, F, K Tätigkeit3 A, K, M Tätigkeit4 B, M, P Tätigkeit5 B, N Tätigkeit6 B, M, L Tätigkeit7 B, N 2-173

93 Anwendungsprogramm-/Datenbank-Lösung (Prinzip - vereinfacht) Tätigkeit1 Tätigkeit2 Tätigkeit3 Tätigkeit44 Tätigkeit5 Tätigkeit6 Tätigkeit7 Tätigkeit4 Bearbeiter A Bearbeiter B Update Tätigkeit4': Bearbeiter = B Aktivität mögliche Bearbeiter wird bearbeitet von Programm-/Aufrufparameter Tätigkeit1 A, F, H Tätigkeit2 A, F, K Tätigkeit3 A, K, M Tätigkeit4 B Tätigkeit5 B, N Tätigkeit6 B, M, L Tätigkeit7 B, N 2-174

94 Anwendungsprogramm-/Datenbank-Lösung (Prinzip - vereinfacht) Tätigkeit1 Tätigkeit2 Tätigkeit3 Tätigkeit44 Tätigkeit5 Tätigkeit6 Tätigkeit7 Tätigkeit4 Bearbeiter A Bearbeiter B OK: Programm-/Aufrufparameter = "." Aktivität mögliche Bearbeiter wird bearbeitet von Programm-/Aufrufparameter Tätigkeit1 A, F, H Tätigkeit2 A, F, K Tätigkeit3 A, K, M Tätigkeit4 B Tätigkeit5 B, N Tätigkeit6 B, M, L Tätigkeit7 B, N 2-175

95 Anwendungsprogramm-/Datenbank-Lösung (Prinzip - vereinfacht) usw. usw

96 Anwendungsprogramm-/Datenbank-Lösung (Prinzip - vereinfacht) Charakteristisch: Ablauf in den Anwendungsprogrammen und/oder in Datenbank-Triggern hart verdrahtet Nur implizite Repräsentation der Abläufe im System Verifikation des Ablaufs i. W. erst nach Implementierung möglich Spätere Modifikation des Ablaufs sehr aufwendig (und fehlerträchtig) (Nicht vorgeplantes) Abweichen vom vorgeplanten Ablauf prinzipiell nicht möglich 2-177

97 Implementierungstechnische Aspekte Lösung mittels (echtem) Workflow-Management-System (vereinfacht) Merkmale: Explizite Repräsentation der Abläufe im System ( Workflow-Graph) Weiterschalten im Ablauf (= Ausführung des Workflow-Graphen) durch eigene Systemkomponenten (= Workflow-Engine ) Ebenfalls Aufgaben der Workflow-Engine: Bestimmung der in Frage kommenden Bearbeiter Aufruf der mit einem Prozess-Schritt verknüpften Anwendungskomponente 2-178

98 Lösung mittels (echtem) WfMS (vereinfacht) Workflow Management System Workflow Execution Engine Prozess 4 Prozess 3 Prozess 2 Prozess 1 Prozess 6 Prozess 5 Prozess 11 Prozess 10 Prozess 9 Prozess 8 Prozess 7 Prozess 14 Prozess 13 Prozess 12 Anwendungen / Application Server Anwender 2-179

99 Lösung mittels (echtem) WfMS (vereinfacht) Workflow Management System Workflow Execution Engine Prozess 4 Prozess 3 Prozess 2 Prozess 1 Prozess 6 Prozess 5 Prozess 11 Prozess 10 Prozess 9 Prozess 8 Prozess 7 Prozess 14 Prozess 13 Prozess 12 führt WF-Code aus! Anwendungen / Application Server Anwender 2-180

100 Lösung mittels (echtem) WfMS (vereinfacht) Tätigkeit1 Tätigkeit2 Tätigkeit3 Tätigkeit4 Tätigkeit5 Tätigkeit6 Tätigkeit7 Bearbeiter A Bearbeiter B Aktivitäten für Bearbeiter A? Workflow Management System Workflow Execution Engine Prozess 4 Prozess 3 Prozess 2 Prozess 1 Prozess 6 Prozess 5 Prozess 11 Prozess 10 Prozess 9 Prozess 8 Prozess 7 Prozess 14 Prozess 13 Prozess 12 Anwendungen / Application Server 2-181

101 Lösung mittels (echtem) WfMS (vereinfacht) Tätigkeit1 Tätigkeit2 Tätigkeit3 Tätigkeit4 Tätigkeit5 Tätigkeit6 Tätigkeit7 Bearbeiter A Bearbeiter B Tätigkeit1, Tätigkeit2, Tätigkeit3, Tätigkeit4 Workflow Management System Workflow Execution Engine Prozess 4 Prozess 3 Prozess 2 Prozess 1 Prozess 6 Prozess 5 Prozess 11 Prozess 10 Prozess 9 Prozess 8 Prozess 7 Prozess 14 Prozess 13 Prozess 12 Anwendungen / Application Server 2-182

102 Lösung mittels (echtem) WfMS (vereinfacht) Tätigkeit1 Tätigkeit2 Tätigkeit3 Tätigkeit4 Tätigkeit5 Tätigkeit6 Tätigkeit7 Bearbeiter A Bearbeiter B Aktivitäten für Bearbeiter B? Workflow Management System Workflow Execution Engine Prozess 4 Prozess 3 Prozess 2 Prozess 1 Prozess 6 Prozess 5 Prozess 11 Prozess 10 Prozess 9 Prozess 8 Prozess 7 Prozess 14 Prozess 13 Prozess 12 Anwendungen / Application Server 2-183

103 Lösung mittels (echtem) WfMS (vereinfacht) Tätigkeit1 Tätigkeit2 Tätigkeit3 Tätigkeit4 Tätigkeit5 Tätigkeit6 Tätigkeit7 Bearbeiter A Bearbeiter B Tätigkeit5, Tätigkeit6, Tätigkeit7 Workflow Management System Workflow Execution Engine Prozess 4 Prozess 3 Prozess 2 Prozess 1 Prozess 6 Prozess 5 Prozess 11 Prozess 10 Prozess 9 Prozess 8 Prozess 7 Prozess 14 Prozess 13 Prozess 12 Anwendungen / Application Server 2-184

104 Lösung mittels (echtem) WfMS (vereinfacht) Tätigkeit1 Tätigkeit2 Tätigkeit3 Tätigkeit4 Tätigkeit5 Tätigkeit6 Tätigkeit7 Bearbeiter A Bearbeiter B Tätigkeit4 für Bearbeiter A ausgewählt Workflow Management System Workflow Execution Engine Prozess 4 Prozess 3 Prozess 2 Prozess 1 Prozess 6 Prozess 5 Prozess 11 Prozess 10 Prozess 9 Prozess 8 Prozess 7 Prozess 14 Prozess 13 Prozess 12 Anwendungen / Application Server 2-185

105 Lösung mittels (echtem) WfMS (vereinfacht) Tätigkeit1 Tätigkeit2 Tätigkeit3 Tätigkeit4 Tätigkeit5 Tätigkeit6 Tätigkeit7 Bearbeiter A Bearbeiter B OK: Programm-/Aufrufparameter = "." Workflow Management System Workflow Execution Engine Prozess 4 Prozess 3 Prozess 2 Prozess 1 Prozess 6 Prozess 5 Prozess 11 Prozess 10 Prozess 9 Prozess 8 Prozess 7 Prozess 14 Prozess 13 Prozess 12 Anwendungen / Application Server 2-186

106 Lösung mittels (echtem) WfMS (vereinfacht) Tätigkeit1 Tätigkeit2 Tätigkeit3 Tätigkeit4 Tätigkeit5 Tätigkeit6 Tätigkeit7 Bearbeiter A Bearbeiter B Aktivitäten für Bearbeiter B? Workflow Management System Workflow Execution Engine Prozess 4 Prozess 3 Prozess 2 Prozess 1 Prozess 6 Prozess 5 Prozess 11 Prozess 10 Prozess 9 Prozess 8 Prozess 7 Prozess 14 Prozess 13 Prozess 12 Anwendungen / Application Server 2-187

107 Lösung mittels (echtem) WfMS (vereinfacht) Tätigkeit1 Tätigkeit2 Tätigkeit3 Tätigkeit4 Tätigkeit5 Tätigkeit6 Tätigkeit7 Bearbeiter A Bearbeiter B Tätigkeit5, Tätigkeit6, Tätigkeit7 Workflow Management System Workflow Execution Engine Prozess 4 Prozess 3 Prozess 2 Prozess 1 Prozess 6 Prozess 5 Prozess 11 Prozess 10 Prozess 9 Prozess 8 Prozess 7 Prozess 14 Prozess 13 Prozess 12 Anwendungen / Application Server 2-188

EDV-Assistenz auf Schritt, Tritt und Trage Verbesserung von Patientenbehandlungsprozessen durch Einsatz adaptiver und mobiler Informationstechnologien

EDV-Assistenz auf Schritt, Tritt und Trage Verbesserung von Patientenbehandlungsprozessen durch Einsatz adaptiver und mobiler Informationstechnologien EDV-Assistenz auf Schritt, Tritt und Trage Verbesserung von Patientenbehandlungsprozessen durch Einsatz adaptiver und mobiler Informationstechnologien Manfred Reichert 24 April 2012 OpenAlps Prof. Dr.

Mehr

Flexibles Workflow-Management mit ADEPT2

Flexibles Workflow-Management mit ADEPT2 Flexibles Workflow-Management mit ADEPT Realisierung prozessorientierter Anwendungs- und Informationssysteme mit schneller Anpassung bei sich ändernden Rahmenbedingungen Prof. Dr. Peter Dadam Abt. Datenbanken

Mehr

Kapitel 2: Motivation - Vom Geschäftsprozess zum Workflow-Management

Kapitel 2: Motivation - Vom Geschäftsprozess zum Workflow-Management Kapitel 2: Motivation - Vom Geschäftsprozess zum Workflow-Management Einführung und Motivation Beispielszenario Tagesklinik Charakterisierung von Workflowmanagementsystemen Beispielszenario Proceedingsbuilder

Mehr

Medizinische Informationssysteme. MeCuM Modul V L 9 Klaus Adelhard

Medizinische Informationssysteme. MeCuM Modul V L 9 Klaus Adelhard Medizinische Informationssysteme im Krankenhaus MeCuM Modul V L 9 Klaus Adelhard Ziele Schneller und gezielter Zugriff auf Akten und einzelne Inhalte Gleichzeitige Nutzung durch mehrere Stellen. Vermeidung

Mehr

Kapitel 1: Einführung und Überblick

Kapitel 1: Einführung und Überblick Business Process Management Wintersemester 2010/11 Kapitel 1: Einführung und Überblick Prof. Dr. Peter Dadam Universität Ulm Institut für Datenbanken und Informationssysteme www.uni-ulm.de/dbis peter.dadam@uni-ulm.de

Mehr

Thema: - DWF. Das Business Process Management System aus dem Hause PRAXIS AG. Wolfgang Lammel PRAXIS-Consultant

Thema: - DWF. Das Business Process Management System aus dem Hause PRAXIS AG. Wolfgang Lammel PRAXIS-Consultant Thema: - DWF Das Business Process Management System aus dem Hause PRAXIS AG Autor: Wolfgang Lammel PRAXIS-Consultant Begriffserklärungen Geschäftsprozess beschreibt eine Folge von Einzeltätigkeiten, die

Mehr

Uptime Services AG Brauerstrasse 4 CH-8004 Zürich Tel. +41 44 560 76 00 Fax +41 44 560 76 01 www.uptime.ch. ARTS Workflow.

Uptime Services AG Brauerstrasse 4 CH-8004 Zürich Tel. +41 44 560 76 00 Fax +41 44 560 76 01 www.uptime.ch. ARTS Workflow. Uptime Services AG Brauerstrasse 4 CH-8004 Zürich Tel. +41 44 560 76 00 Fax +41 44 560 76 01 www.uptime.ch ARTS Workflow Funktionalitäten 22.05.2014 Sie möchten Informationen in Ihrem Betrieb anderen Stellen

Mehr

Workflowmanagement. Business Process Management

Workflowmanagement. Business Process Management Workflowmanagement Business Process Management Workflowmanagement Workflowmanagement Steigern Sie die Effizienz und Sicherheit Ihrer betrieblichen Abläufe Unternehmen mit gezielter Optimierung ihrer Geschäftsaktivitäten

Mehr

Umsetzung von Geschäftsprozessen: Workflow-Managementsysteme. Knut Hinkelmann

Umsetzung von Geschäftsprozessen: Workflow-Managementsysteme. Knut Hinkelmann Umsetzung von Geschäftsprozessen: Knut Hinkelmann Das BPMS *) Paradigma Wo liegt unsere Wertschöpfung? Produkte Strategische Entscheidungen Wie erstellen wir unsere Produkte? Geschäftsprozesse Re-Engineering

Mehr

Geschäftsprozessmanagement

Geschäftsprozessmanagement Geschäftsprozessmanagement Der INTARGIA-Ansatz Whitepaper Dr. Thomas Jurisch, Steffen Weber INTARGIA Managementberatung GmbH Max-Planck-Straße 20 63303 Dreieich Telefon: +49 (0)6103 / 5086-0 Telefax: +49

Mehr

OL Einführung die die Anwendungsgebiete der Informatik - Wirtschaftsinformatik WS 2010

OL Einführung die die Anwendungsgebiete der Informatik - Wirtschaftsinformatik WS 2010 OL Einführung die die Anwendungsgebiete der Informatik - Wirtschaftsinformatik W 2010 Univ.-Prof. Dr. tefanie Rinderle-Ma Department for Knowledge and Business Engineering Worldwide IT pending Forecast

Mehr

Bringen Sie Ihre Prozesse mit helic Process auf Touren. BITMARCK Kundentag 04. November 2014 Kathrin Rautert, Comline AG

Bringen Sie Ihre Prozesse mit helic Process auf Touren. BITMARCK Kundentag 04. November 2014 Kathrin Rautert, Comline AG Bringen Sie Ihre Prozesse mit helic Process auf Touren BITMARCK Kundentag 04. November 2014 Kathrin Rautert, Comline AG Bringen Sie Ihre Prozesse mit helic Process auf Touren Prozessmanagement Workflow-Management-Systeme

Mehr

APPs im Krankenhaus. Welche Dokumentationsprozesse können sinnvoll unterstützt werden? Markus Stein ETHIANUM Klinik Heidelberg.

APPs im Krankenhaus. Welche Dokumentationsprozesse können sinnvoll unterstützt werden? Markus Stein ETHIANUM Klinik Heidelberg. APPs im Krankenhaus Welche Dokumentationsprozesse können sinnvoll unterstützt werden? Markus Stein ETHIANUM Klinik Heidelberg März 2015 APPs versus mobilem (K) IS Kennzeichen von APPs Einfache und intuitive

Mehr

Integration mit. Wie AristaFlow Sie in Ihrem Unternehmen unterstützen kann, zeigen wir Ihnen am nachfolgenden Beispiel einer Support-Anfrage.

Integration mit. Wie AristaFlow Sie in Ihrem Unternehmen unterstützen kann, zeigen wir Ihnen am nachfolgenden Beispiel einer Support-Anfrage. Integration mit Die Integration der AristaFlow Business Process Management Suite (BPM) mit dem Enterprise Information Management System FILERO (EIMS) bildet die optimale Basis für flexible Optimierung

Mehr

AristaFlow BPM Suite Überblick. AristaFlow GmbH Ulm

AristaFlow BPM Suite Überblick. AristaFlow GmbH Ulm AristaFlow BPM Suite Überblick AristaFlow GmbH Ulm AristaFlow BPM Suite Activity Repository Editor Aktivitäten und Services integrieren und verwalten Org Model Editor Organisationsmodell abbilden Process

Mehr

Guten Tag! CampusSource. Die CSE Integration Platform. CampusSource Engine. Christof Pohl Softwareentwicklung Medienzentrum Universität Dortmund

Guten Tag! CampusSource. Die CSE Integration Platform. CampusSource Engine. Christof Pohl Softwareentwicklung Medienzentrum Universität Dortmund Engine Die CSE Integration Platform Guten Tag! Christof Pohl Softwareentwicklung Medienzentrum Universität Dortmund Integriertes Informationsmanagement mit der Engine - A2A vs. EBI Folie 2 Integration

Mehr

Krankenhaus-Informationssysteme

Krankenhaus-Informationssysteme Krankenhaus-Informationssysteme Prof. Dr. sc. hum. Alfred Winter Institut für Medizinische Informatik, Statistik und Epidemiologie, Universität Leipzig alfred.winter@imise.uni-leipzig.de Alfred Winter:

Mehr

Business Process Improvement. Schrittweise Optimierung von Geschäftsprozessen Alfred Bertschinger

Business Process Improvement. Schrittweise Optimierung von Geschäftsprozessen Alfred Bertschinger Business Process Improvement Schrittweise Optimierung von Geschäftsprozessen Alfred Bertschinger Situation Die Informatik unterstützt eine Vielzahl von Geschäftsprozessen Die bestehenden Technologien sind

Mehr

ASPI. Die digitale Klinik mit MediControl DMS: Die richtigen Patientendaten zur richtigen Zeit, am richtigen Ort schnell und kosteneffizient

ASPI. Die digitale Klinik mit MediControl DMS: Die richtigen Patientendaten zur richtigen Zeit, am richtigen Ort schnell und kosteneffizient ASPI Das einzigartige System ohne weitere Fremdsoftware Die digitale Klinik mit MediControl DMS: Die richtigen Patientendaten zur richtigen Zeit, am richtigen Ort schnell und kosteneffizient MediControl

Mehr

Vorlesung. Modelle für Geschäftsprozesse und Services. Prof. Dr. Karsten Wolf

Vorlesung. Modelle für Geschäftsprozesse und Services. Prof. Dr. Karsten Wolf Vorlesung Modelle für Geschäftsprozesse und Services Prof. Dr. Karsten Wolf Was ist ein Geschäftsprozess? Beispiele: Bearbeitung eines Schadensfalls in einer Versicherung Kreditüberprüfung in einer Bank

Mehr

Technische Presseinformation

Technische Presseinformation Technische Presseinformation Effiziente Instandhaltungsprozesse Die Arbeitsebene durch elektronisches Workflow-Management optimieren! Der Druck auf den MÅrkten fordert, die Effizienz aller Prozesse, auch

Mehr

Beatmungszeiten. BehDx Doku-Abschl. Proz BehDx. Doku-Abschl. Proz. Klinische Dokumentation - Eine dynamische Baustelle!

Beatmungszeiten. BehDx Doku-Abschl. Proz BehDx. Doku-Abschl. Proz. Klinische Dokumentation - Eine dynamische Baustelle! AufnDx voraus. VD Beatmungszeiten E mentation automatisch generiert manuell generiert L OP-Dx TISS/SAPS Doku-Abschl. EntlDx Doku-Abschl. Klinische Dokumentation - Eine dynamische Baustelle! Dr. med. Albrecht

Mehr

Modellierung von Geschäftsprozessen (MGP / GPM) Thematische Einführung

Modellierung von Geschäftsprozessen (MGP / GPM) Thematische Einführung FHTW Berlin FB4, Wirtschaftsmathematik Modellierung von Geschäftsprozessen (MGP / GPM) Thematische Einführung Dr. Irina Stobbe STeam Service Software Sustainability Organisatorisches Thema - Überblick

Mehr

Datengestützte Optimierung LEP und epa-cc-daten zur Stationssteuerung nutzen

Datengestützte Optimierung LEP und epa-cc-daten zur Stationssteuerung nutzen Datengestützte Optimierung LEP und epa-cc-daten zur Stationssteuerung nutzen Von der Prozessanalyse zu einer berufsgruppenübergreifenden Stationsorganisation als Königsweg ZeQ AG Rüdiger Herbold 24. Januar

Mehr

FastGov Die Verwaltung beschleunigen. Antragsbearbeitung. 10. November 2009. Prof. Dr. rer. pol. Reza Asghari

FastGov Die Verwaltung beschleunigen. Antragsbearbeitung. 10. November 2009. Prof. Dr. rer. pol. Reza Asghari FastGov Die Verwaltung beschleunigen Digitale Antragsbearbeitung g Was ist ein Geschäftsprozess? - Folge von Einzeltätigkeiten, die schrittweise ausgeführt werden, um ein geschäftliches oder betriebliches

Mehr

AnNoText. AnNoText Online-Update. Copyright Wolters Kluwer Deutschland GmbH

AnNoText. AnNoText Online-Update. Copyright Wolters Kluwer Deutschland GmbH Copyright Wolters Kluwer Deutschland GmbH AnNoText AnNoText Online-Update Wolters Kluwer Deutschland GmbH Software + Services Legal Robert-Bosch-Straße 6 D-50354 Hürth Telefon (02 21) 9 43 73-6000 Telefax

Mehr

Die Medical Suite für Ärzte, Spitäler und Partner. Heute. Konkret.

Die Medical Suite für Ärzte, Spitäler und Partner. Heute. Konkret. Die Medical Suite für Ärzte, Spitäler und Partner. Heute. Konkret. Konkret. Die modulare Suite mit Vernetzung und Universalarchiv für Spitäler, Ärzte, Versicherungen, Pharma und weitere Partner. Organisationsübergreifende

Mehr

Effiziente Prozesse im Krankenhaus Die integrierte Sicht auf den Patienten. Helmut Greger, CIO, Charité Berlin

Effiziente Prozesse im Krankenhaus Die integrierte Sicht auf den Patienten. Helmut Greger, CIO, Charité Berlin Effiziente Prozesse im Krankenhaus Die integrierte Sicht auf den Patienten. Helmut Greger, CIO, Charité Berlin Effiziente Prozesse im Krankenhaus Die integrierte Sicht auf den Patienten H. Greger Historie

Mehr

Geschäftsprozesse modellieren mit Innovator Business

Geschäftsprozesse modellieren mit Innovator Business Geschäftsprozesse modellieren mit Innovator Business I N H A L T 1. Motivation und Begriffsklärung 2. Kurzeinführung in die Geschäftsprozessmodellierung 3. Anwendungsszenarien der GPM 2 Was Geschäftsprozessmodellierung

Mehr

IT-Beratung: Vom Geschäftsprozess zur IT-Lösung

IT-Beratung: Vom Geschäftsprozess zur IT-Lösung Ralf Heib Senior Vice-President Geschäftsleitung DACH IT-Beratung: Vom Geschäftsprozess zur IT-Lösung www.ids-scheer.com Wofür steht IDS Scheer? Wir machen unsere Kunden in ihrem Geschäft erfolgreicher.

Mehr

1 YAWL Yet Another Workflow Language

1 YAWL Yet Another Workflow Language 1 YAWL Yet Another Workflow Language Das YAWL Workflow-Management-System wurde von Wil van der Aalst und seinem Team an der Eindhoven University of Technology entwickelt. Das System ist in seiner jetzigen

Mehr

Wenn Sie Zug um Zug den künftigen Anforderungen gerecht werden wollen

Wenn Sie Zug um Zug den künftigen Anforderungen gerecht werden wollen Wenn Sie Zug um Zug den künftigen Anforderungen gerecht werden wollen Schleupen.CS 3.0 die neue prozessorientierte Business Plattform Geschäftsprozesse automatisiert und individuell Branchenfokus: CRM,

Mehr

Grundkurs Geschäftsprozess Management

Grundkurs Geschäftsprozess Management Andreas Gadatsch Grundkurs Geschäftsprozess Management Methoden und Werkzeuge für die IT-Praxis: Eine Einführung für Studenten und Praktiker Mit 352 Abbildungen 5., erweiterte und überarbeitete Auflage

Mehr

IT-Management Effizienzsteigerung durch IT-Prozessunterstützung, Digitalisierung medizinischer Dienstleistungen

IT-Management Effizienzsteigerung durch IT-Prozessunterstützung, Digitalisierung medizinischer Dienstleistungen Fachforum Gesundheitswirtschaft - Theorie und Praxis in Bayern Budapest, 09. Oktober 2013 IT-Management Effizienzsteigerung durch IT-Prozessunterstützung, Digitalisierung medizinischer Dienstleistungen

Mehr

Susanne Koch. Einführung in das. Management von. Geschäftsprozessen. Six Sigma, Kaizen und TQM. 2. Auflage. 4^ Springer Vieweg

Susanne Koch. Einführung in das. Management von. Geschäftsprozessen. Six Sigma, Kaizen und TQM. 2. Auflage. 4^ Springer Vieweg Susanne Koch Einführung in das Management von Geschäftsprozessen Six Sigma, Kaizen und TQM 2. Auflage 4^ Springer Vieweg Inhaltsverzeichnis 1 Definitionen der wichtigsten Begriffe 1 1.1 Prozess" und Geschäftsprozess"

Mehr

Einführung in Generatives Programmieren. Bastian Molkenthin

Einführung in Generatives Programmieren. Bastian Molkenthin Einführung in Generatives Programmieren Bastian Molkenthin Motivation Industrielle Entwicklung *!!*,(% % - #$% #!" + '( & )!* Softwareentwicklung Rückblick auf Objektorientierung Objektorientierte Softwareentwicklung

Mehr

Medizinische Informationssysteme

Medizinische Informationssysteme Medizinische Informationssysteme 1. Übung zur Vorlesung Einführung in die Modellierung medizinischer Informationssysteme mit MOSAIK-M Dipl.-Inform. J. Bergmann Dipl.-Inform. O.J. Bott Dipl.-Inform. A.

Mehr

Business Process Execution Language for Web Services (BPEL4WS)

Business Process Execution Language for Web Services (BPEL4WS) Hauptseminar und Vorlesung Web Services WS 2003/04 Business Process Execution Language for Web Services (BPEL4WS) Patrick Sauter 2/17 Vortrag - Überblick Definition, Zielsetzung und Allgemeines einfacher

Mehr

Workflow-Management-Systeme

Workflow-Management-Systeme Workflow-Management-Systeme Vorlesung im Wintersemester 2007/2008 Dipl.Inform. Jutta Mülle Universität Karlsruhe, Fakultät für Informatik Institut für Programmstrukturen und Datenorganisation (IPD) Lehrstuhl

Mehr

Grundlagen Software Engineering

Grundlagen Software Engineering Grundlagen Software Engineering Rational Unified Process () GSE: Prof. Dr. Liggesmeyer, 1 Rational Unified Process () Software Entwicklungsprozess Anpassbares und erweiterbares Grundgerüst Sprache der

Mehr

OpenCms jbpm Workflow Engine. OpenCms und jbpm Workflow Engine

OpenCms jbpm Workflow Engine. OpenCms und jbpm Workflow Engine OpenCms und jbpm Workflow Engine Geschäftliche Abläufe in einem Unternehmen folgen zu einem großen Prozentsatz beschreibbaren Prozessen, den so genannten Geschäftsprozessen. Diese Erkenntnis führte zum

Mehr

Workflow-Management Prof. Dr. Andreas Gadatsch, Niederkassel

Workflow-Management Prof. Dr. Andreas Gadatsch, Niederkassel Workflow-Management Prof. Dr. Andreas Gadatsch, Niederkassel Inhaltsverzeichnis 1 Ziele des Workflow-Managements...1 2 Grundlegende Begriffe...2 2.1 Geschäftsprozess...2 2.2 Workflow...2 2.3 Workflow-Life-Cycle...2

Mehr

Wir entwickeln Medical-IT-Lösungen für die Aufgaben von heute und die Anforderungen von morgen!

Wir entwickeln Medical-IT-Lösungen für die Aufgaben von heute und die Anforderungen von morgen! Wir entwickeln Medical-IT-Lösungen für die Aufgaben von heute und die Anforderungen von morgen! Mission Die MEDNOVO Medical Software Solutions GmbH verbindet die Informationstechnologie und Medizintechnik

Mehr

SERVICE SUCHE ZUR UNTERSTÜTZUNG

SERVICE SUCHE ZUR UNTERSTÜTZUNG SERVICE SUCHE ZUR UNTERSTÜTZUNG VON ANFORDERUNGSERMITTLUNG IM ERP BEREICH MARKUS NÖBAUER NORBERT SEYFF ERP SYSTEME Begriffsbestimmung: Enterprise Resource Planning / Business Management Solution Integrierte

Mehr

Ambulante Behandlung. Ambulante Untersuchungen. Vorstationäre Behandlung. Röntgen - Untersuchung. Labor- Untersuchung

Ambulante Behandlung. Ambulante Untersuchungen. Vorstationäre Behandlung. Röntgen - Untersuchung. Labor- Untersuchung Erschienen in: das Krankenhaus, 92(11):903-909, November 2000 Dr. Manfred Reichert Prozessmanagement im Krankenhaus Nutzen, Anforderungen und Visionen Die Qualität der Patientenversorgung, die Abwicklung

Mehr

Prozess- und Service-Orientierung im Unternehmen mehr als Technologie

Prozess- und Service-Orientierung im Unternehmen mehr als Technologie Prozess- und Service-Orientierung im Unternehmen mehr als Technologie Presse Talk CeBIT 2007 Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner, Ventana Research Advisor und Research Advisor am Institut für Business

Mehr

Anforderungen an ein Workflow-Management-System im Gesundheitswesen am Beispiel des Gesundheitsnetzes prosenior. prosenior.

Anforderungen an ein Workflow-Management-System im Gesundheitswesen am Beispiel des Gesundheitsnetzes prosenior. prosenior. Anforderungen an ein Workflow-Management-System im Gesundheitswesen am Beispiel des Gesundheitsnetzes M. Sc. Katja Gippert Versorgungsnetz der Knappschaft Bahn-See Behandlung anhand von IV-Pfaden Programm

Mehr

Projekt Elektronische Archivierung der Patientenakte (DMAS-IHE)

Projekt Elektronische Archivierung der Patientenakte (DMAS-IHE) Projekt Elektronische Archivierung der Patientenakte (DMAS-IHE) GMDS Berliner Archivtage 2014 F. Lemberg, Vivantes 1. Ziele des Projektes 2. Systemüberblick 3. Aktenstruktur 4. Prozessänderungen 5. Projektstatus

Mehr

Optimierungspotential in Behandlungs- und Prozessqualität durch KIS gestützte Tumorkolloquien

Optimierungspotential in Behandlungs- und Prozessqualität durch KIS gestützte Tumorkolloquien Optimierungspotential in Behandlungs- und Prozessqualität durch KIS gestützte Tumorkolloquien, Martin Middeke, Frank Büßecker, Frank Dietz Zentrale Informationsverarbeitung (), Comprehensive Cancer Center

Mehr

Microsoft Office 2010

Microsoft Office 2010 Microsoft Office 2010 Office-Anpassungstool Author(s): Paolo Sferrazzo Version: 1.0 Erstellt am: 15.06.12 Letzte Änderung: - 1 / 12 Hinweis: Copyright 2006,. Alle Rechte vorbehalten. Der Inhalt dieses

Mehr

SEKAS ist seit 1988 Premium Dienstleister im Bereich Software. Engineering für Kommunikations- und Automatisierungssysteme.

SEKAS ist seit 1988 Premium Dienstleister im Bereich Software. Engineering für Kommunikations- und Automatisierungssysteme. 2 SEKAS ist seit 1988 Premium Dienstleister im Bereich Software Engineering für Kommunikations- und Automatisierungssysteme. Wir stehen für innovative Produkte, komplette zukunftssichere Lösungen und Dienstleistungen

Mehr

OP-Planung und Dokumentation

OP-Planung und Dokumentation OP-Planung und Dokumentation 22.07.2009 1 Dokumentationsarbeitsplatz im OP Siehe Vortrag OP- Management von Herrn Böhm Vorlesungsreihe Gesundheitsökonomie 22.07.2009 2 Radiologieinformationssystem 22.07.2009

Mehr

3 Management von Informationssystemen

3 Management von Informationssystemen 3 Management von Informationssystemen Wozu dient dieses Kapitel? Dieses Buch behandelt das Management von Informationssystemen als zentrales Thema, genauer gesagt, das taktische Management (s. unten).

Mehr

Computerbasierte Unterstützung von Arbeitsabläufen im Krankenhaus Konzepte, Technologien und deren Anwendung

Computerbasierte Unterstützung von Arbeitsabläufen im Krankenhaus Konzepte, Technologien und deren Anwendung Computerbasierte Unterstützung von Arbeitsabläufen im Krankenhaus Konzepte, Technologien und deren Anwendung M. Reichert 1, P. Dadam 1, R. Mangold 2, R. Kreienberg 2 1 Abteilung Datenbanken und Informationssysteme,

Mehr

Kapitel 4: Analyse von Petrinetzen

Kapitel 4: Analyse von Petrinetzen Kapitel 4: Analyse von Petrinetzen 1. Beispiele 2. Analyseansatz 3. Markierungsgraph 4. Beschränktheit 5. State Space Explosion: Beispiel 6. Komplementbildung 7. Zusammenhängend 8. Tot, lebendig, verklemmungsfrei

Mehr

Integrationsprozesse. cross component BPM - Steuerung systemübergreifender Szenarien. Konrad Lubenow, FHTW Berlin, Juli 2007

Integrationsprozesse. cross component BPM - Steuerung systemübergreifender Szenarien. Konrad Lubenow, FHTW Berlin, Juli 2007 Integrationsprozesse cross component BPM - Steuerung systemübergreifender Szenarien Konrad Lubenow, FHTW Berlin, Juli 2007 Integrationsprozesse XI(ccBPM) normaler Messageaustausch über den Integrationsserver

Mehr

Den Spezialisten vertrauen. www.systema.info

Den Spezialisten vertrauen. www.systema.info Den Spezialisten vertrauen www.systema.info Exzellente medizinische und pflegerische Leistungen zu erbringen, reicht heute nicht mehr aus... Die Anforderungen an Qualität und Leistungsumfang der medizinischen

Mehr

Echtzeitinformationssystem für Bestellung, Verwaltung und Nachverfolgung von Sterilgut

Echtzeitinformationssystem für Bestellung, Verwaltung und Nachverfolgung von Sterilgut Echtzeitinformationssystem für Bestellung, Verwaltung und Nachverfolgung von Sterilgut Dr.-Ing. Mirco Vitr (RWTH Aachen / IT4process GmbH) (Uniklinik RWTH Aachen) Die Uniklinik RWTH Aachen (UKA) Krankenhaus

Mehr

health communication service med vision Digitale Bilder und Befunde versenden

health communication service med vision Digitale Bilder und Befunde versenden health communication service med vision Digitale Bilder und Befunde versenden 2005 1995 1895 medical net überträgt Befunddaten in elektronischer Form. Mit med vision setzt medical net neue Maßstäbe in

Mehr

Workflow-Management Prof. Dr. Andreas Gadatsch

Workflow-Management Prof. Dr. Andreas Gadatsch Workflow-Management Prof. Dr. Andreas Gadatsch Dieser Artikel wurde bereitgestellt von BPM-Guide.de www.bpm-guide.de Workflow-Management-Systeme übernehmen zunehmend eine aktive Rolle in der Planung, Steuerung

Mehr

Prozessunterstützung durch BPR-, BPM- und Workflow-Systeme

Prozessunterstützung durch BPR-, BPM- und Workflow-Systeme Prozessunterstützung durch BPR-, BPM- und Workflow-Systeme 27. April 2004 München Brigitte Stuckenberger Business Process Management verbindet technische und fachliche Sicht auf Geschäftsprozesse Unternehmensberatungen,

Mehr

Potenziale und Nutzungsmöglichkeiten von Workflow-Management-Systemen im Krankenhaus

Potenziale und Nutzungsmöglichkeiten von Workflow-Management-Systemen im Krankenhaus Informatik Marcel Schmolewski Potenziale und Nutzungsmöglichkeiten von Workflow-Management-Systemen im Krankenhaus Bachelorarbeit Potenziale und Nutzungsmöglichkeiten von Workflow-Management-Systemen

Mehr

Informationssysteme der medizinischen Versorgung

Informationssysteme der medizinischen Versorgung Informationssysteme der medizinischen Versorgung MeCuM Modul V L 9 - SS 2006 Klaus Adelhard http://ibe.web.med.uni-muenchen.de/ lehre/vorl_lit_l9hohaad.html Historische Entwicklung Administrative Systeme

Mehr

Kern Concept AG Software Entwicklung HMO und BlueEvidence

Kern Concept AG Software Entwicklung HMO und BlueEvidence Kern Concept AG Software Entwicklung HMO und BlueEvidence Inhaltsverzeichnis 1. Inhaltsverzeichnis 1. Inhaltsverzeichnis... I 2. Vorwort... 1 2.1 Hausarztmodell HMO... 1 3. Funktionsüberblick zum HMO...

Mehr

Workflow. Prof. Dr. Wolfgang Riggert FH Flensburg

Workflow. Prof. Dr. Wolfgang Riggert FH Flensburg Workflow Prof. Dr. Wolfgang Riggert FH Flensburg Gliederung Definition Vorteile Merkmale Bestandteile Modellierung Arten Workflow - Definition Ein Workflow bezeichnet mehrere dynamische, abteilungsübergreifende

Mehr

gallestro BPM - weit mehr als malen...

gallestro BPM - weit mehr als malen... Ob gallestro das richtige Tool für Ihr Unternehmen ist, können wir ohne weitere rmationen nicht beurteilen und lassen hier die Frage offen. In dieser rmationsreihe möchten wir Ihre Entscheidungsfindung

Mehr

Bundeswehrkrankenhaus Ulm, Klinik und Poliklinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie. Ausbildung von PJ-Studenten

Bundeswehrkrankenhaus Ulm, Klinik und Poliklinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie. Ausbildung von PJ-Studenten Oberer Eselsberg 40 89081 Ulm Telefon 0731 / 1710 0 AllgFspWNBw 5926 88 BwKrhs Ulm, HNO Klinik, Oberer Eselsberg 40, 89081 Ulm Bundeswehrkrankenhaus Ulm, Klinik und Poliklinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde,

Mehr

Geschäftsprozesse in mittelständischen Unternehmen

Geschäftsprozesse in mittelständischen Unternehmen 22. März 2012 MODERNES GESCHÄFTSPROZESSMANAGEMENT Geschäftsprozesse in mittelständischen Unternehmen WWW.METASONIC.DE 2004: Gründung der Metasonic AG mit Fokus auf innovative Lösungen für das Geschäftsprozessmanagement,

Mehr

Leitfaden zu VR-Networld

Leitfaden zu VR-Networld Single Euro Payment Area (SEPA)-Umstellung Wir machen den Weg frei. Leitfaden zu VR-Networld Wichtiger Hinweis Bitte beachten Sie, dass die btacs GmbH alle Leitfäden nach bestem Wissen und Gewissen erstellt

Mehr

Cloud Management und Automatisierung mit Open Source Software. Michael Eichenberger Time to Market 24. Mai 2013

Cloud Management und Automatisierung mit Open Source Software. Michael Eichenberger Time to Market 24. Mai 2013 Cloud Management und Automatisierung mit Open Source Software Michael Eichenberger Time to Market 24. Mai 2013 Übersicht Ziel Benötigte Komponenten Life Cycle der virtuellen Maschinen VM Profile VM Template

Mehr

AristaFlow for NAV. Workflow für Microsoft Dynamics NAV mit der AristaFlow BPM Suite. AristaFlow GmbH Ulm

AristaFlow for NAV. Workflow für Microsoft Dynamics NAV mit der AristaFlow BPM Suite. AristaFlow GmbH Ulm AristaFlow for NAV Workflow für Microsoft Dynamics NAV mit der AristaFlow BPM Suite AristaFlow GmbH Ulm Philosophie Erweiterung von Microsoft Dynamics NAV um aktive Aufgabenverteilung kein separates Workflow

Mehr

Automatisierung von IT-Infrastruktur für

Automatisierung von IT-Infrastruktur für 1 Automatisierung von IT-Infrastruktur für DataCore CITRIX VMware Microsoft und viele andere Technologien Christian Huber Potsdam 2 Automatisierung hinter fast jeder Anforderung Anforderungen an die IT

Mehr

Vertiefte Grundlagen. Übung 2.7. TU Dresden - Institut für Bauinformatik

Vertiefte Grundlagen. Übung 2.7. TU Dresden - Institut für Bauinformatik Bauinformatik Vertiefte Grundlagen Geschäftsprozessmodellierung Übung 2.7 Begriffe Ein Geschäftsprozess beschreibt wiederkehrenden Ablauf. Dieser Ablauf beschreibt, welche Aktivitäten in welcher Folge

Mehr

Effizientes Störungsmanagement anhand transparenter Prozesse - Erfahrungsbericht -

Effizientes Störungsmanagement anhand transparenter Prozesse - Erfahrungsbericht - Effizientes Störungsmanagement anhand transparenter Prozesse - Erfahrungsbericht - Firmenprofil renz-consult UG ist ein unabhängiges Beratungsunternehmen spezialisiert auf: das Prozessmanagement, BPM,

Mehr

Drei Jahre mit Polarion bei Fresenius Medical Care. Stuttgart, Oktober 2012

Drei Jahre mit Polarion bei Fresenius Medical Care. Stuttgart, Oktober 2012 Drei Jahre mit Polarion bei Fresenius Medical Care Stuttgart, Oktober 2012 Polarion Users Conference 2012, Drei Jahre mit Polarion bei Fresenius Medical Care, Jürgen Lehre (c) Copyright 31/08/2012 Fresenius

Mehr

Von medizinischer IT zum Digitalen Krankenhaus

Von medizinischer IT zum Digitalen Krankenhaus Von medizinischer IT zum Digitalen Krankenhaus Klinik Wirtschaft - Innovationen 7. November 2007 Bochum Entwicklung der Prozessorientierung Seit Anfang der 1990er Jahre: Re-Engineering von Geschäftsprozessen

Mehr

Agenda. Vorstellung Business Process Management und IT Umsetzungsbeispiel

Agenda. Vorstellung Business Process Management und IT Umsetzungsbeispiel Vom Prozess zur IT Agenda Vorstellung Business Process Management und IT Umsetzungsbeispiel Das Unternehmen Seit etwa 30 Jahren Anbieter von Business Communication Lösungen Planung und Realisierung von

Mehr

Modellgetriebene Entwicklungsprozesse in der Praxis - eine Bestandsaufnahme. Tillmann Schall, anaptecs GmbH

Modellgetriebene Entwicklungsprozesse in der Praxis - eine Bestandsaufnahme. Tillmann Schall, anaptecs GmbH Modellgetriebene Entwicklungsprozesse in der Praxis - eine Bestandsaufnahme Tillmann Schall, anaptecs GmbH : Agenda Grundlagen modellgetriebener Entwicklungsprozesse Schritte zur Einführung Erfahrungen

Mehr

Simulation ein bewährtes Werkzeug zur Analyse und Optimierung von Abläufen/Patientenpfaden im Krankenhaus

Simulation ein bewährtes Werkzeug zur Analyse und Optimierung von Abläufen/Patientenpfaden im Krankenhaus Simulation ein bewährtes Werkzeug zur Analyse und Optimierung von Abläufen/Patientenpfaden im Krankenhaus 3. Deutsche Casemix-Konferenz, Berlin Workshop Dr. Klaus Kühn, Institut für Angewandte Simulation,

Mehr

Manuelles Testmanagement. Einfach testen.

Manuelles Testmanagement. Einfach testen. Manuelles Testmanagement. Einfach testen. Testmanagement als Erfolgsfaktor. Ziel des Testprozesses ist die Minimierung des Restrisikos verbleibender Fehler und somit eine Bewertung der realen Qualität

Mehr

TO P I C S E R V I C E & W I S S E N

TO P I C S E R V I C E & W I S S E N TO P I C 108 SERVICE & WISSEN WISSENSDATENBANKEN IM CALL CENTER ANFORDERUNGEN UND MÖGLICHKEITEN Kurz & bündig Wissensdatenbanken ein Trendthema? Im Kontext des zunehmenden Interesses am Thema Wissensmanagement

Mehr

ARIS - The Business Process Platform. Dr. Wolfram Jost, Mitglied des Vorstandes

ARIS - The Business Process Platform. Dr. Wolfram Jost, Mitglied des Vorstandes - The Business Process Platform Dr. Wolfram Jost, Mitglied des Vorstandes Warum Geschäftsprozessmanagement? Unternehmen ohne Geschäftsprozesse gibt es nicht! Qualität und Innovation der Geschäftsprozesse

Mehr

Drei-Schichten-Architektur. Informatik B - Objektorientierte Programmierung in Java. Vorlesung 16: 3-Schichten-Architektur 1 Fachkonzept - GUI

Drei-Schichten-Architektur. Informatik B - Objektorientierte Programmierung in Java. Vorlesung 16: 3-Schichten-Architektur 1 Fachkonzept - GUI Universität Osnabrück Drei-Schichten-Architektur 3 - Objektorientierte Programmierung in Java Vorlesung 6: 3-Schichten-Architektur Fachkonzept - GUI SS 2005 Prof. Dr. F.M. Thiesing, FH Dortmund Ein großer

Mehr

Business Process Brunch. BearingPoint, Microsoft und YAVEON laden Sie ein zum. am 17. und 23.09.2013, von 08:30 13:00 Uhr

Business Process Brunch. BearingPoint, Microsoft und YAVEON laden Sie ein zum. am 17. und 23.09.2013, von 08:30 13:00 Uhr BearingPoint, Microsoft und YAVEON laden Sie ein zum Das Event am 17. und 23.09.2013, von 08:30 13:00 Uhr Agenda am 17. und 23.09.2013, von 08:30 13:00 Uhr Agenda 08:30 Uhr 09:15 Uhr 10:00 Uhr 11:00 Uhr

Mehr

IT-Strategien, Systemauswahl, Prozessoptimierung / Enterprise Resource Planning ERP. SAP Solution Manager

IT-Strategien, Systemauswahl, Prozessoptimierung / Enterprise Resource Planning ERP. SAP Solution Manager SAP Solution Manager 1 SAP Solution Manager Funktionen Gesamt Implementation Content Roadmaps Testen Customizing Projektmanagement Service Delivery Platform Tool Inhalte Portal to SAP Landscape Reporting

Mehr

Service Innovation Lab. Prozessoptimierung für Dienstleistungen

Service Innovation Lab. Prozessoptimierung für Dienstleistungen Service Innovation Lab Prozessoptimierung für Dienstleistungen 2 Dienstleistungsprozesse im Unternehmen Ein reibungsloser Ablauf der unternehmensinternen Prozesse ist die Basis des wirtschaftlichen Erfolgs

Mehr

Ein Beispiel. Ein Unternehmen will Internettechnologien im Rahmen des E- Business nutzen Welche Geschäftsprozesse?

Ein Beispiel. Ein Unternehmen will Internettechnologien im Rahmen des E- Business nutzen Welche Geschäftsprozesse? Ein Beispiel Ein Unternehmen will Internettechnologien im Rahmen des E- Business nutzen Welche Geschäftsprozesse? Dipl.-Kfm. Claus Häberle WS 2015 /16 # 42 XML (vereinfacht) visa

Mehr

Einführung in die Wirtschaftsinformatik VO WS 2006/2007

Einführung in die Wirtschaftsinformatik VO WS 2006/2007 Einführung in die Wirtschaftsinformatik VO WS 2006/2007 Geschäftsprozessmodellierung o. Univ. Prof. Dr. Dimitris Karagiannis Inhaltsübersicht Grundlagen zur Geschäftsprozessmodellierung Definition Geschäftsprozess

Mehr

Organisation und Projektmanagement. Marketingleiter Verkaufsleiter Lehrgang 2015/2016. Block 4

Organisation und Projektmanagement. Marketingleiter Verkaufsleiter Lehrgang 2015/2016. Block 4 Organisation und Projektmanagement Marketingleiter Verkaufsleiter Lehrgang 2015/2016 Block 4 Agenda Block 3 Lernziele Nach der Bearbeitung dieses Kapitels können Sie das Vorgehen bei der Prozessentwicklung

Mehr

Der BPM-Lebenszyklus in Theorie und Praxis. Prof. Dr. Mathias Weske

Der BPM-Lebenszyklus in Theorie und Praxis. Prof. Dr. Mathias Weske Der BPM-Lebenszyklus in Theorie und Praxis Prof. Dr. Mathias Weske Hasso Plattner Institut 2 An-Institut der Universität Potsdam, aus privaten Mitteln von SAP- Gründer Hasso Plattner finanziert Bachelor

Mehr

Software EMEA Performance Tour 2013. Berlin, Germany 17-19 June

Software EMEA Performance Tour 2013. Berlin, Germany 17-19 June Software EMEA Performance Tour 2013 Berlin, Germany 17-19 June Change & Config Management in der Praxis Daniel Barbi, Solution Architect 18.06.2013 Einführung Einführung Wer bin ich? Daniel Barbi Seit

Mehr

BPM: Integrierte Prozesse im ecommerce

BPM: Integrierte Prozesse im ecommerce BPM: Integrierte Prozesse im ecommerce Vom Geschäftsprozess bis zur lauffähigen Applikation. Thomas Grömmer Head of Business Process Solutions Ulf Ackermann Consultant Business Process Solutions Solution

Mehr

Gestaltung und Standardisierung von IT- Prozessen: Optimierung an der Schnittstelle zwischen Dienstleistern und Kunden

Gestaltung und Standardisierung von IT- Prozessen: Optimierung an der Schnittstelle zwischen Dienstleistern und Kunden Gestaltung und Standardisierung von Prozessen: Optimierung an der Schnittstelle zwischen Dienstleistern und Kunden Tagung Kommunale Prozessintelligenz Bremen, 29.09.2009 Arne Fischer 1 Entwicklung von

Mehr

HR Prozesse optimal unterstützt

HR Prozesse optimal unterstützt HR Prozesse optimal unterstützt Die smahrt consulting AG Beraterteam > 30 Mitarbeiter Spinn Off aus dem HCM-Beratungsteam der SAP Stäfa Ø 15 Jahre SAP Erfahrung Mitarbeiter SAP HCM Fundus von total > 400

Mehr

Dr. rer. nat. Philip Joschko. HiTec e.v., Technologietransferverein des Fachbereichs Informatik der Universität Hamburg

Dr. rer. nat. Philip Joschko. HiTec e.v., Technologietransferverein des Fachbereichs Informatik der Universität Hamburg Dr. rer. nat. Philip Joschko HiTec e.v., Technologietransferverein des Fachbereichs Informatik der Universität Hamburg 1. Was ist Simulation? 2. Was kann ich damit erreichen? 3. Wie funktioniert Simulation

Mehr

Einführung eines agilen Vorgehensmodells auf der Basis von Werkzeugen und eines Leitbildes

Einführung eines agilen Vorgehensmodells auf der Basis von Werkzeugen und eines Leitbildes Einführung eines agilen Vorgehensmodells auf der Basis von Werkzeugen und eines Leitbildes Andreas Romahn Leipzig, 28.09.2010 InMediasP GmbH Neuendorfstraße 18 a 16761 Hennigsdorf www.inmediasp.de gestalten

Mehr

Inhaltsverzeichnis. I Geschäftsprozesse - Warum?.' 1

Inhaltsverzeichnis. I Geschäftsprozesse - Warum?.' 1 I Geschäftsprozesse - Warum?.' 1 1.1 Aufbauorganisation 1 1.2 Ablauforganisation: Organisationsverbindende Prozesse 3 1.3 Geschäftsprozess - Definition 4 1.4 Statische und dynamische Prozesse 8 1.5 Detaillierungsgrade

Mehr

Geschäftsprozesse & Workflow: WfMC Referenzmodell

Geschäftsprozesse & Workflow: WfMC Referenzmodell Seminar E-Services WS 02/03 Geschäftsprozesse & Workflow: WfMC Referenzmodell Jacqueline Tran & Marco Glier Gliederung 1. Workflow 2. Workflow Managementsysteme (WfMS) 3. Workflow Management Coalition

Mehr

Klinikinformationssystem

Klinikinformationssystem Klinikinformationssystem Leistungsverzeichnis - Anforderungsbereiche Schlüsselanforderungen Patientenmanagement/-abrech. MDK-/ Kostenträgerverfahren DRG i.s.v. Erlössicherung Medizinisches Controlling

Mehr

BRUNIE ERP.kur. 2 medizinischer Arbeitsplatz. Ganzheitliches System für Mutter-Vater-Kind-Rehaeinrichtungen. Gina Sanders - Fotolia.

BRUNIE ERP.kur. 2 medizinischer Arbeitsplatz. Ganzheitliches System für Mutter-Vater-Kind-Rehaeinrichtungen. Gina Sanders - Fotolia. Ganzheitliches System für Mutter-Vater-Kind-Rehaeinrichtungen 2 medizinischer Arbeitsplatz Gina Sanders - Fotolia.com Gina Sanders - Fotolia.com Medizinischer Arbeitsplatz BRUNIE ERP.kur Module 1 Verwaltung

Mehr