Hochschule Darmstadt Informatik-Praktikum (INF 1) WS 2015/2016 Wirtschaftsingenieur Bachelor 5. Aufgabe Datenstruktur, Dateieingabe und -ausgabe

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Hochschule Darmstadt Informatik-Praktikum (INF 1) WS 2015/2016 Wirtschaftsingenieur Bachelor 5. Aufgabe Datenstruktur, Dateieingabe und -ausgabe"

Transkript

1 Aufgabenstellung Für eine Hausverwaltung sollen für maximal 500 Wohnungen Informationen gespeichert werden, die alle nach der gleichen Weise wie folgt strukturiert sind: Art Baujahr Wohnung Whnginfo Nebenkosten Groesse Strasse Plz Lage Ort Dabei gelten folgende Beschreibungen: Art besitzt den Wertevorrat: ETW, Haus, Mietwhng, Sonst Whnginfo enthält die Elemente: Baujahr ist eine ganze Zahl Groesse ist eine ganze Zahl, in Quadratmeter Nebenkosten ist eine reelle Zahl, Euro pro Monat Lage enthält die Elemente: Strasse ist max. 28 Zeichen lang Plz ist eine 5-stellige Zahl Ort ist max. 28 Zeichen lang Gesucht sind a) eine Funktion Menu(), die folgende Aktionen vorschlagen soll: (e) Daten eingeben (a) Daten ausgeben (r) Daten aus einer Datei lesen (w) Daten in eine Datei schreiben (x) Programmende Der Rückgabewert der Funktion Menu () ist der gewählte Menüpunkt. b) c) eine Funktion WerteEingeben(), in der alle Informationen über Tastatur eingegeben werden. Die Übergabe-Parameter der Funktion WerteEingeben() sind - das Array, in das die maximal 500 Werte gespeichert werden, - die Anzahl der Elemente, die wirklich gespeichert wurden (maximal 500) als Typ call by reference, - die maximal zu speichernde Anzahl der Elemente als Konstante. Der Rückgabewert der Funktion WerteEingeben() ist der boolesche Wert, ob Werte eingegeben wurden. eine Funktion WerteAusgeben(), in der alle im Array gespeicherten Datensätze am Bildschirm ausgegeben werden sollen. Die Übergabe-Parameter der Funktion WerteAusgeben() sind - das Array, in dem die maximal 500 Datensätze gespeichert sind, - sowie die Anzahl der gespeicherten Datensätze als Typ call by value. Der Rückgabewert der Funktion WerteAusgeben() ist vom Typ void. Seite 1 von 8

2 d) e) eine Funktion WerteAusDateiEinlesen(), in der aus einer Datei Werte ausgelesen und in das Array geschrieben werden sollen. Die Datei muss ein bestimmtes Format besitzen (siehe weiter unten). Die Übergabe-Parameter der Funktion WerteAusDateiEinlesen() sind - das Array, in das die maximal 500 Werte gespeichert werden, - die Anzahl der Elemente, die wirklich gespeichert wurden (maximal 500) als Typ call by reference, - die maximal zu speichernde Anzahl der Elemente als Konstante. Der Rückgabewert der Funktion WerteAusDateiEinlesen () ist vom Typ bool; d.h. die Dateioperation war erfolgreich oder nicht. eine Funktion WerteInDateiAusgeben (), in der alle im Array gespeicherten Datensätze in eine Datei geschrieben werden sollen. Die Übergabe-Parameter der Funktion WerteAusgeben() sind - das Array, in dem die maximal 500 Datensätze gespeichert sind, - sowie die Anzahl der gespeicherten Datensätze als Typ call by value. Der Rückgabewert der Funktion WerteAusgeben() ist vom Typ void. Programmentwurf - Lösungsverfahren Zur Lösung der Aufgabe müssen mindestens drei Dateien angelegt werden: die Datei main.cpp, die das Hauptprogramm beinhaltet die Datei funktionen.h, die die Schnittstellendeklaration (die Datenstruktur, die Funktionsprototypen) beinhaltet die Datei funktionen.cpp, die die Implementierung der einzelnen Funktionen beinhaltet Für die Verarbeitung von Zeichenketten und Dateien müssen die folgenden Dateien eingebunden werden: #include <iostream> #include <string> #include <fstream> #include <sstream> #include <cstdlib> // fuer CodeBlocks Nutzer Variablendeklaration und Initialisierung: Es steht dem jeweiligen Entwickler frei in einer Funktion Init() zunächst alle 500 möglichen Datensätze mit Anfangswerten zu initialisieren. Freiwillige Erweiterungen: eine Funktion FehlermeldungAusgeben(string text), in der ein im rufenden Programm festgelegter Text auf dem Bildschirm ausgegeben wird. eine Funktion FehlermeldungAusgeben2(string text1, char wert, string text2), in der im rufenden Programm festgelegte Texte und Wert auf dem Bildschirm ausgegeben wird. Testbeispiele Eine Beispieldatei ausgabe.txt, in der Testdaten zum Einlesen gespeichert sind, findet sich am Ende der Aufgabenstellung. Seite 2 von 8

3 Hinweise zur Implementierung Inhalt der Headerdatei: Funktionen.h // ========================================================================= // Headerdatei funktionen.h /************************ *** include Dateien ************************/ #include <iostream> // u.a. fuer cin/cout #include <string> // fuer Datentyp string #include <fstream> // fuer Dateiverarbeitung #include <sstream> // fuer Stringverarbeitung #include <cstdlib> // fuer Code Blocks Nutzer wegen atoi, atof using namespace std; /*************************** *** Aufzaehlungstyp ***************************/ enum eart ETW, Haus, Mietwhng, Sonst ; /*************************** *** Datenstruktur ***************************/ struct slage string strasse; int plz; string ort; ; struct swhnginfo int baujahr; int groesse; double nebenkosten; ; struct whng // gemäß Aufgabenstellung ; /*************************** *** Funktionsprototypen ***************************/ char Menu( ); bool WerteEingeben( whng[], int &, const int ); void WerteAusgeben( whng[], int ); bool WerteAusDateiEinlesen( whng[], int &, const int ); void WerteInDateiAusgeben( whng[], int ); Seite 3 von 8

4 Inhalt des Quellcodedatei: Hauptprogramm.cpp (eine mögliche Lösungsvariante) // ========================================================================= // Hauptprogramm #include "funktionen.h" int main() // Konstantendeklaration // Variablendeklaration // Initialisierung der Variablen do menuauswahl = Menu(); switch ( menuauswahl ) case 'e': // Werte eingeben case 'E': wertevorhanden = WerteEingeben( daten, anzahl, maxanzahl ); case 'a': case 'A': // Werte ausgeben true = wertevorhanden? Ja Nein Funktion WerteAusgeben Fehlermeldung case 'r': // Werte aus Datei einlesen case 'R': wertevorhanden = WerteAusDateiEinlesen( daten, anzahl, maxanzahl ); case 'w': case 'W': // Werte in Datei ausgeben true = wertevorhanden? Ja Nein Funktion WerteInDateiAusgeben Fehlermeldung Seite 4 von 8

5 case 'x': case 'X': // Programmende programmende = true default: Fehlermeldung // ende switch while ( false == programmende ); return 0; Inhalt des Quellcodedatei: Funktionen.cpp (nicht vollständig, eine mögliche Lösungsvariante) /******************************************** * Daten über Tastatur Eingeben ********************************************/ bool WerteEingeben( whng daten[], int & anzahl, const int maxanzahl ) // weil über die Tastatur keine Aufzählungswerte eingegeben werden können, // muss dies über ein temporäres Menu gelöst werden cout << "bitte Wohnungsart eingeben" << endl; cout << " 1 = ETW, 2 = Haus, 3 = Mietwhng, 4 = Sonst" << endl; cout << "Ihre Wahl: "; cin >> temp_art; switch (temp_art) case 1: daten[i].art = ETW; // ende switch // falls auch Leerzeichen z.b. beim Strassenanmen eingegeben werden sollen, // kann das durch folgende Anweisungen gelöst werden cout << "bitte Adresses (strasse) eingeben: "; cin.ignore(); getline( cin, daten[i].adresse.strasse ); /******************************************** * Werte ausgeben ********************************************/ void WerteAusgeben( whng daten[], int anzahl ) // weil Aufzählungswerte auf den Bildschirm als Nummer ausgegeben werden, // muss die Ausgabe über ein switch case gelöst werden cout << " Art: "; switch ( daten[i].art ) Seite 5 von 8

6 case ETW: cout << "ETW" << endl; // ende switch /******************************************** * Werte aus Datei einlesen ********************************************/ bool WerteAusDateiEinlesen( whng daten[], int & anzahl, const int maxanzahl ) // Variablen bool retwert = false; char dateiname[255]; ifstream eingabedatei; string zeile; string einlesefeld; int feldzaehler = 1; int anzzeichen; anzahl = 0; // überschreibt das existierende Array!! cout << "\n\n"; cout << "Bitte Name der Datei eingeben: "; cin >> dateiname; // Datei öffnen eingabedatei.open( dateiname, ios::in ); if ( true == eingabedatei.is_open() ) // solange Dateiende nicht erreicht while ( false == eingabedatei.eof() ) // Zeile einlesen getline( eingabedatei, zeile, '\n' ); anzzeichen = zeile.length(); if ( 0!= anzzeichen ) // eingelesene Zeile verarbeiten; d.h. // aufteilen in einzelne Felder, die durch ',' oder ';' getrennt sind stringstream einlesezeile( zeile); feldzaehler = 1; while ( getline( einlesezeile, einlesefeld, feldtrenner ) ) switch ( feldzaehler ) case 1: if ( "ETW" == einlesefeld ) daten[anzahl].art = ETW; if ( "Haus" == einlesefeld ) daten[anzahl].art = Haus; if ( "Mietwhng" == einlesefeld ) daten[anzahl].art = Mietwhng; Seite 6 von 8

7 daten[anzahl].art = Sonst; feldzaehler++; case 2: daten[anzahl].whnginfo.baujahr = atoi(einlesefeld.c_str()); feldzaehler++; case 3: daten[anzahl].whnginfo.groesse = atoi(einlesefeld.c_str()); feldzaehler++; case 4: daten[anzahl].whnginfo.nebenkosten = atof(einlesefeld.c_str()); feldzaehler++; case 5: // hier die noch fehlenden Felder eintragen case 6: // hier die noch fehlenden Felder eintragen case 7: // hier die noch fehlenden Felder eintragen // ende switch // end while ( getline( einlesezeile, einlesefeld, feldtrenner ) ) // Zurücksetzen der Variable zeile zeile[0] = '\0' ; // Hochzaehlen der Variable anzahl anzahl++; // leerzeile gefunden = nichts tun ; // end while ( false == eingabedatei.eof() ) retwert = true; // Datei schließen eingabedatei.close(); retwert = false; return retwert; /******************************************** * Werte in Datei ausgeben ********************************************/ bool WerteInDateiAusgeben( whng daten[], int anzahl) // Variablen char dateiname[255]; char dateiueberschreiben = 'n'; Seite 7 von 8

8 ofstream ausgabedatei; int i; if ( 0 >= anzahl ) cout << endl; FehlermeldungAusgeben( " " ); FehlermeldungAusgeben( " Die Liste ist leer!!!" ); FehlermeldungAusgeben( " " ); cout << "\n\n"; cout << "Bitte Name der Datei eingeben: "; cin >> dateiname; cout << "Bestehende Datei ueberschreiben? (j/n): "; cin >> dateiueberschreiben; if ( 'j' == dateiueberschreiben ) // Datei öffnen ausgabedatei.open( dateiname, ios::out ); // oder zum Anhaengen an eine bestehende Datei ausgabedatei.open( dateiname, ios::app ); for ( i = 0; i < anzahl; i++ ) // Ausgabe in die Datei // Alle Felder werden durch Komma (',') getrennt in eine Zeile geschrieben switch ( daten[i].art ) case ETW: ausgabedatei << "ETW,"; // hier die noch fehlenden Varianten eintragen // ende switch ausgabedatei << daten[i].whnginfo.baujahr << ","; // hier die noch fehlenden Werte eintragen // ende for // Datei schließen ausgabedatei.close(); Beispieldatei ausgabe.txt zum Einlesen aus einer Datei ETW,1978,56,123.45,Mainstr. 23,64237,Ober Ramstadt Haus,2011,180,234.56,Elbestr. 13,64123,Darmstadt Seite 8 von 8

Hochschule Darmstadt Informatik-Praktikum (INF 1) WS 2014/2015 Wirtschaftsingenieur Bachelor 4. Aufgabe Datenstruktur, Dateieingabe und -ausgabe

Hochschule Darmstadt Informatik-Praktikum (INF 1) WS 2014/2015 Wirtschaftsingenieur Bachelor 4. Aufgabe Datenstruktur, Dateieingabe und -ausgabe Aufgabenstellung Für ein Baumkataster sollen für maximal 500 Bäume Informationen gespeichert werden, die alle nach der gleichen Weise wie folgt strukturiert sind: Nummer Bauminfo Baumart Hoehe Baum Umfang

Mehr

Hochschule Darmstadt Informatik-Praktikum SS 2017 EIT Bachelor 5. Aufgabenblatt Datenstruktur, Dateieingabe und -ausgabe

Hochschule Darmstadt Informatik-Praktikum SS 2017 EIT Bachelor 5. Aufgabenblatt Datenstruktur, Dateieingabe und -ausgabe Aufgabe 5: Bücher verwalten Für das Literaturverzeichnis einer Abschlussarbeit soll ein Programm zur Verwaltung von Bücherlisten geschrieben werden. Das Programm soll in der Lage sein, zu einem Buch die

Mehr

Hochschule Darmstadt Informatik-Praktikum WS 2017/2018 WIng Bachelor 6. Aufgabenblatt Zeiger, verkettete Liste, Dateieingabe und -ausgabe

Hochschule Darmstadt Informatik-Praktikum WS 2017/2018 WIng Bachelor 6. Aufgabenblatt Zeiger, verkettete Liste, Dateieingabe und -ausgabe Aufgabe 6: Häuser verwalten - dynamisch Für ein Schneeräumungsunternehmen soll ein Programm zur Verwaltung von Häuserlisten geschrieben werden. Das Programm soll in der Lage sein, zu einem Haus die wichtigsten

Mehr

Es ist für die Lösung der Programmieraufgabe nicht nötig, den mathematischen Hintergrund zu verstehen, es kann aber beim Verständnis helfen.

Es ist für die Lösung der Programmieraufgabe nicht nötig, den mathematischen Hintergrund zu verstehen, es kann aber beim Verständnis helfen. Ziele sind das Arbeiten mit Funktionen und dem Aufzählungstyp (enum), sowie - einfache Verzweigung (if else) - Alternativen switch case - einfache Schleifen (while oder do while) Aufgabe 3: Diese Aufgabe

Mehr

Klausur: Grundlagen der Informatik I, am 05. Februar 2008 Dirk Seeber, h_da, Fb Informatik. Nachname: Vorname: Matr.-Nr.: Punkte:

Klausur: Grundlagen der Informatik I, am 05. Februar 2008 Dirk Seeber, h_da, Fb Informatik. Nachname: Vorname: Matr.-Nr.: Punkte: Seite 1 von 8 Hiermit bestätige ich, dass ich die Übungsleistungen als Voraussetzung für diese Klausur in folgender Übung erfüllt habe. Jahr: Übungsleiter: Unterschrift: 1. Aufgabe ( / 15 Pkt.) Für eine

Mehr

Angewandte Mathematik und Programmierung

Angewandte Mathematik und Programmierung Angewandte Mathematik und Programmierung Einführung in das Konzept der objektorientierten Anwendungen zu mathematischen Rechnens SS2013 Inhalt Projekt Vorlesung: praktische Implementierung üben Ein und

Mehr

Klausur: Grundlagen der Informatik I, am 05. Februar 2008 Dirk Seeber, h_da, Fb Informatik. Nachname: Vorname: Matr.-Nr.: Punkte:

Klausur: Grundlagen der Informatik I, am 05. Februar 2008 Dirk Seeber, h_da, Fb Informatik. Nachname: Vorname: Matr.-Nr.: Punkte: Seite 1 von 8 Hiermit bestätige ich, dass ich die Übungsleistungen als Voraussetzung für diese Klausur in folgender Übung erfüllt habe. Jahr: Übungsleiter: Unterschrift: 1. Aufgabe ( / 10 Pkt.) a) Geben

Mehr

Klausur in Programmieren

Klausur in Programmieren Studiengang Sensorik/Sensorsystemtechnik Note / normierte Punkte Klausur in Programmieren Wintersemester 2010/11, 17. Februar 2011 Dauer: 1,5h Hilfsmittel: Keine (Wörterbücher sind auf Nachfrage erlaubt)

Mehr

Zusammengesetzte Datentypen -- Arrays und Strukturen

Zusammengesetzte Datentypen -- Arrays und Strukturen Zusammengesetzte Datentypen -- und Strukturen Informatik für Elektrotechnik und Informationstechnik Benedict Reuschling benedict.reuschling@h-da.de Hochschule Darmstadt Fachbereich Informatik WS 2013/14

Mehr

Einführung in die Programmierung

Einführung in die Programmierung : Inhalt Einführung in die Programmierung Wintersemester 2010/11 Prof. Dr. Günter Rudolph Lehrstuhl für Algorithm Engineering Fakultät für Informatik TU Dortmund Wiederholungen - while - do-while - for

Mehr

Klausur: Grundlagen der Informatik I, am 06. Februar 2009 Gruppe: A Dirk Seeber, h_da, Fb Informatik. Nachname: Vorname: Matr.-Nr.

Klausur: Grundlagen der Informatik I, am 06. Februar 2009 Gruppe: A Dirk Seeber, h_da, Fb Informatik. Nachname: Vorname: Matr.-Nr. Seite 1 von 9 Hiermit bestätige ich, dass ich die Übungsleistungen als Voraussetzung für diese Klausur in folgender Übung erfüllt habe. Jahr: Übungsleiter: Unterschrift: 1. Aufgabe ( / 12 Pkt.) Was liefert

Mehr

Klausur: Informatik I am 06. Februar 2009 Gruppe: D Dirk Seeber, h_da, Fb Informatik. Nachname: Vorname: Matr.-Nr.: Punkte:

Klausur: Informatik I am 06. Februar 2009 Gruppe: D Dirk Seeber, h_da, Fb Informatik. Nachname: Vorname: Matr.-Nr.: Punkte: Seite 1 von 10 Hiermit bestätige ich, dass ich die Übungsleistungen als Voraussetzung für diese Klausur in folgender Übung erfüllt habe. Jahr: Übungsleiter: Unterschrift: 1. Aufgabe ( / 12 Pkt.) Was liefert

Mehr

Klausur: Grundlagen der Informatik I, am 05. Februar 2008 Dirk Seeber, h_da, Fb Informatik

Klausur: Grundlagen der Informatik I, am 05. Februar 2008 Dirk Seeber, h_da, Fb Informatik Seite 1 von 8 Hiermit bestätige ich, dass ich die Übungsleistungen als Voraussetzung für diese Klausur in folgender Übung erfüllt habe. Jahr: Übungsleiter: Unterschrift: 1. Aufgabe ( / 15 Pkt.) Für eine

Mehr

Funktionen Häufig müssen bestimmte Operationen in einem Programm mehrmals ausgeführt werden. Schlechte Lösung: Gute Lösung:

Funktionen Häufig müssen bestimmte Operationen in einem Programm mehrmals ausgeführt werden. Schlechte Lösung: Gute Lösung: Funktionen Häufig müssen bestimmte Operationen in einem Programm mehrmals ausgeführt werden. Schlechte Lösung: Der Sourcecode wird an den entsprechenden Stellen im Programm wiederholt Programm wird lang

Mehr

Projektverwaltung Problem Lösung: Modulare Programmierung

Projektverwaltung Problem Lösung: Modulare Programmierung Projektverwaltung Problem Der Sourcecode ür ein Programm wird immer länger und unübersichtlicher Eine Funktion, die in einem alten Projekt verwendet wurde, soll auch in einem neuen Projekt verwendet werden

Mehr

Quiz und Übungen. C++ Übung am 19. Mai 2016

Quiz und Übungen. C++ Übung am 19. Mai 2016 Quiz und Übungen C++ Übung am 19. Mai 2016 Was ist der Unterschied zwischen kompilierenden und interpretierenden Programmiersprachen? Was ist der Unterschied zwischen kompilierenden und interpretierenden

Mehr

Informatik Repetitorium SS 2009. Volker Jaedicke Volker.Jaedicke@web.de 0179 1322692

Informatik Repetitorium SS 2009. Volker Jaedicke Volker.Jaedicke@web.de 0179 1322692 Informatik Repetitorium SS 2009 Volker Jaedicke Volker.Jaedicke@web.de 0179 1322692 Operatoren und Datentypen Beispiel: Anweisungen Variable int a float b int c a= a % (int) (++b-1/4) Vorher 36 3.5 c=b

Mehr

Einführung in die Programmierung

Einführung in die Programmierung : Inhalt Einführung in die Programmierung Wintersemester 2008/09 Prof. Dr. Günter Rudolph Lehrstuhl für Algorithm Engineering Fakultät für Informatik TU Dortmund - mit / ohne Parameter - mit / ohne Rückgabewerte

Mehr

Unterprogramme. Funktionen. Bedeutung von Funktionen in C++ Definition einer Funktion. Definition einer Prozedur

Unterprogramme. Funktionen. Bedeutung von Funktionen in C++ Definition einer Funktion. Definition einer Prozedur Unterprogramme Unterprogramme sind abgekapselte Programmfragmente, welche es erlauben, bestimmte Aufgaben in wiederverwendbarer Art umzusetzen. Man unterscheidet zwischen Unterprogrammen mit Rückgabewert

Mehr

Einführung in die Programmierung (EPR)

Einführung in die Programmierung (EPR) Goethe-Center for Scientific Computing (G-CSC) Goethe-Universität Frankfurt am Main Einführung in die Programmierung (EPR) (Übung, Wintersemester 2014/2015) Dr. S. Reiter, M. Rupp, Dr. A. Vogel, Dr. K.

Mehr

Klausur: Informatik, am 11. Juli 2013 Gruppe: B Dirk Seeber, h_da, Fb Informatik. Nachname: Vorname: Matr.-Nr.: Punkte:

Klausur: Informatik, am 11. Juli 2013 Gruppe: B Dirk Seeber, h_da, Fb Informatik. Nachname: Vorname: Matr.-Nr.: Punkte: Seite 1 von 10 Hiermit bestätige ich, dass ich die Übungsleistungen als Voraussetzung für diese Klausur in folgender Übung erfüllt habe. Jahr: Übungsleiter: Unterschrift: 1. Aufgabe ( / 6 Pkt.) a) Geben

Mehr

Hochschule Darmstadt Informatik-Praktikum WS 2016/2017 WIng Bachelor 4. Aufgabenblatt Modularisierung, Funktionen, Unterprogramme

Hochschule Darmstadt Informatik-Praktikum WS 2016/2017 WIng Bachelor 4. Aufgabenblatt Modularisierung, Funktionen, Unterprogramme Ziele sind das Arbeiten mit Funktionen, sowie - einfache Verzweigung (if else) - Alternativen switch case - einfache Schleifen (while oder do while) Aufgabe 4: Diese Aufgabe basiert auf der Aufgabe 3.

Mehr

Pass by Value Pass by Reference Defaults, Overloading, variable Parameteranzahl

Pass by Value Pass by Reference Defaults, Overloading, variable Parameteranzahl Funktionen Zusammenfassung von Befehlssequenzen als aufrufbare/wiederverwendbare Funktionen in einem Programmblock mit festgelegter Schnittstelle (Signatur) Derartige prozedurale Programmierung erlaubt

Mehr

Die elementare Ausgabe von Daten auf externe Medien, wie Dateien und das Einlesen davon wird demonstriert.

Die elementare Ausgabe von Daten auf externe Medien, wie Dateien und das Einlesen davon wird demonstriert. Ein- und Ausgabe Die elementare Ausgabe von Daten auf externe Medien, wie Dateien und das Einlesen davon wird demonstriert. Komplexe E/A-Operationen werden erst diskutiert, nachdem das Klassenkonzept erarbeitet

Mehr

4 Schleifen und Dateien

4 Schleifen und Dateien 4 Schleifen und Dateien 4.1 Übungsaufgabe 4.1.1 Aufgabe 1 Schreiben Sie drei C++ Programme: pword_for.cxx, pword_while.cxx, pword_do.cxx. Die Programme sollen den Benutzer höchstens 5 Mal nach einem Passwort

Mehr

Klausur in Programmieren

Klausur in Programmieren Studiengang Sensorik/Sensorsystemtechnik Note / normierte Punkte Klausur in Programmieren Sommer 2009, 16. Juli 2009 Dauer: 1,5h Hilfsmittel: Keine (Wörterbücher sind auf Nachfrage erlaubt) Name: Matrikelnr.:

Mehr

Wintersemester Maschinenbau und Kunststofftechnik. Informatik. Tobias Wolf Seite 1 von 29

Wintersemester Maschinenbau und Kunststofftechnik. Informatik. Tobias Wolf  Seite 1 von 29 Kapitel 2 Einführung in C++ Seite 1 von 29 C++ Zeichensatz - Buchstaben: a bis z und A bis Z. - Ziffern: 0 bis 9 - Sonderzeichen: ; :,. # + - * / % _ \! < > & ^ ~ ( ) { } [ ]? Seite 2 von 29 Höhere Elemente

Mehr

Wintersemester Maschinenbau und Kunststofftechnik. Informatik. Tobias Wolf Seite 1 von 23

Wintersemester Maschinenbau und Kunststofftechnik. Informatik. Tobias Wolf  Seite 1 von 23 Kapitel 16 Datei Aus- und Eingabe Seite 1 von 23 Datei Aus- und Eingabe - Für die Ausgabe auf Dateien und die Eingabe von Dateien werden die Streams ofstream und ifstream verwendet. - Sie sind in der Bibliothek

Mehr

Zusammenfassung des Handzettels für Programmieren in C

Zusammenfassung des Handzettels für Programmieren in C Zusammenfassung des Handzettels für Programmieren in C In der handschriftlichen Kopie werden mehr Abkürzungen verwendet. Alles Grün markierte dient zum lernen und wird nicht auf den Handzettel übertragen.

Mehr

Grundlegende Anweisungen in C++

Grundlegende Anweisungen in C++ Grundlegende in C++ Peter Bastian Dieses Dokument basiert auf einer ursprünglich englischen Fassung von Katharina Vollmayr-Lee (http: // www. eg. bucknell. edu/ ~ kvollmay/ caps_ s2010/ C+ +_ summary.

Mehr

Es ist für die Lösung der Programmieraufgabe nicht nötig, den mathematischen Hintergrund zu verstehen, es kann aber beim Verständnis helfen.

Es ist für die Lösung der Programmieraufgabe nicht nötig, den mathematischen Hintergrund zu verstehen, es kann aber beim Verständnis helfen. Ziele sind das Arbeiten mit Dateien, sowie Records und Funktionen Aufgabe 4: Diese Aufgabe basiert auf der Aufgabe 3. Es ist ein Programm zu erstellen, in welchem der Anwender aus einer Anzahl möglicher

Mehr

Programmierung in C. Grundlagen. Stefan Kallerhoff

Programmierung in C. Grundlagen. Stefan Kallerhoff Programmierung in C Grundlagen Stefan Kallerhoff Vorstellungsrunde Name Hobby/Beruf Schon mal was programmiert? Erwartungen an den Kurs Lieblingstier Für zu Hause C-Buch online: http://openbook.rheinwerk-verlag.de/c_von_a_bis_z/

Mehr

Programmieren II Klassen. Programmieren II Klassen. Programmieren II Klassen. Programmieren II Klassen. Zur Erinnerung.

Programmieren II Klassen. Programmieren II Klassen. Programmieren II Klassen. Programmieren II Klassen. Zur Erinnerung. Vorbemerkungen Zur Erinnerung aktueller Standpunkt: Entwickler von (bibliotheken) jetzt sind wichtig interne Repräsentation der Daten Realisierung der gewünschten Funktionalität Bereitstellung geeigneter

Mehr

Entwickeln Sie ein C/C++-Programm für die Verwaltung einer Artikeldatei gemäß folgender Vorgaben!

Entwickeln Sie ein C/C++-Programm für die Verwaltung einer Artikeldatei gemäß folgender Vorgaben! Projekt: Artikelverwaltung Seite 1 von 5 Entwickeln Sie ein C/C++-Programm für die Verwaltung einer Artikeldatei gemäß folgender Vorgaben! Legen Sie global einen benutzerdefinierten Datentyp artikel an:

Mehr

2. Semester, 2. Prüfung, Lösung

2. Semester, 2. Prüfung, Lösung 2. Semester, 2. Prüfung, Lösung Name Die gesamte Prüfung bezieht sich auf die Programmierung in C++! Prüfungsdauer: 90 Minuten Mit Kugelschreiber oder Tinte schreiben Lösungen können direkt auf die Aufgabenblätter

Mehr

5. Elementare Befehle und Struktogramme

5. Elementare Befehle und Struktogramme 5. Elementare Befehle und Struktogramme Programmablauf Beschreibung des Programmablaufs mittel grafischer Symbole Beispiel : Flussdiagramme ja nein Besser : Struktogramme Dr. Norbert Spangler / Grundlagen

Mehr

Klausur: Grundlagen der Informatik I, am 06. Februar 2009 Gruppe: B Dirk Seeber, h_da, Fb Informatik. Nachname: Vorname: Matr.-Nr.

Klausur: Grundlagen der Informatik I, am 06. Februar 2009 Gruppe: B Dirk Seeber, h_da, Fb Informatik. Nachname: Vorname: Matr.-Nr. Seite 1 von 8 Hiermit bestätige ich, dass ich die Übungsleistungen als Voraussetzung für diese Klausur in folgender Übung erfüllt habe. Jahr: Übungsleiter: Unterschrift: 1. Aufgabe ( / 12 Pkt.) Was liefert

Mehr

1 Vom Problem zum Programm

1 Vom Problem zum Programm Hintergrundinformationen zur Vorlesung GRUNDLAGEN DER INFORMATIK I Studiengang Elektrotechnik WS 02/03 AG Betriebssysteme FB3 Kirsten Berkenkötter 1 Vom Problem zum Programm Aufgabenstellung analysieren

Mehr

Kurze Einführung in die Programmiersprache C++ und in Root

Kurze Einführung in die Programmiersprache C++ und in Root Kurze Einführung in die Programmiersprache C++ und in Root Statistik, Datenanalyse und Simulation; 31.10.2006 Inhalt 1 Einführung in die Programmiersprache C++ Allgemeines Variablen Funktionen 2 1 Einführung

Mehr

Die Kunst des schönen Kodierens

Die Kunst des schönen Kodierens Die Kunst des schönen Kodierens von Malte Ried Version vom 8. April 2004 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung 3 2 Allgemeines 4 2.1 Versionskontrolle........................... 4 2.2 Zeilen.................................

Mehr

FB Informatik. Fehler. Testplan

FB Informatik. Fehler. Testplan Fehler #include int i,n,summe; int summe (int); cout 0) cin>n; i=summme(n); cout

Mehr

Kap 4. Befehle und Struktogramme

Kap 4. Befehle und Struktogramme Kap 4. Befehle und Struktogramme 4.1 Elementare Befehle Befehlstypen Zuweisung (eigentlich kein Befehl) Verzweigung Wiederholung/Schleife Block (zusammengesetzt) Ein-/Ausgabe (eigentlich kein Befehl) Beispiel

Mehr

II. Grundlagen der Programmierung. 9. Datenstrukturen. Daten zusammenfassen. In Java (Forts.): In Java:

II. Grundlagen der Programmierung. 9. Datenstrukturen. Daten zusammenfassen. In Java (Forts.): In Java: Technische Informatik für Ingenieure (TIfI) WS 2005/2006, Vorlesung 9 II. Grundlagen der Programmierung Ekkart Kindler Funktionen und Prozeduren Datenstrukturen 9. Datenstrukturen Daten zusammenfassen

Mehr

ios fstream ifstream

ios fstream ifstream 4 Grundlagen der Dateiarbeit 4.1 File-Stream-Klassen Mit der Beendigung eines Programms gehen die im Hauptspeicher gehaltenen Daten des Programms verloren. Um Daten permanent zu speichern, müssen sie in

Mehr

Anweisungsblöcke (dazu zählen auch Programme) werden in geschweifte Klammern eingeschlossen.

Anweisungsblöcke (dazu zählen auch Programme) werden in geschweifte Klammern eingeschlossen. Programmierung in C++ Seite: 1 Beispielprogramm 1: Programmierung in C++ int main() int hoehe = 3; int grundseite = 5; double flaeche = hoehe*grundseite*0.5; cout

Mehr

Einführung in die C++ Programmierung für Ingenieure

Einführung in die C++ Programmierung für Ingenieure Einführung in die C++ Programmierung für Ingenieure MATTHIAS WALTER / JENS KLUNKER Universität Rostock, Lehrstuhl für Modellierung und Simulation 14. November 2012 c 2012 UNIVERSITÄT ROSTOCK FACULTY OF

Mehr

Methoden. von Objekten definiert werden, Methoden,, Zugriffsmethoden und Read-Only

Methoden. von Objekten definiert werden, Methoden,, Zugriffsmethoden und Read-Only Methoden Wie Konstruktoren und Destruktoren zum Auf- und Abbau von Objekten definiert werden, Wie inline-methoden Methoden,, Zugriffsmethoden und Read-Only Only- Methoden einzusetzen sind, Der this-pointer

Mehr

Programmieren in C/C++ und MATLAB

Programmieren in C/C++ und MATLAB Programmieren in C/C++ und MATLAB Christof Beyer Sven Willert Sabine Schmidt Christian-Albrechts-Universität zu Kiel CAU 7-1 Bisher eingeführt war für Namen nur der Datentyp char. Dieser erlaubt das Speichern

Mehr

Programmieren I. Kontrollstrukturen. Heusch 8 Ratz 4.5. www.kit.edu. Institut für Angewandte Informatik

Programmieren I. Kontrollstrukturen. Heusch 8 Ratz 4.5. www.kit.edu. Institut für Angewandte Informatik Programmieren I Kontrollstrukturen Heusch 8 Ratz 4.5 KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Großforschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft www.kit.edu Arten von Kontrollstrukturen

Mehr

Dr. Monika Meiler. Inhalt

Dr. Monika Meiler. Inhalt Inhalt 4 Einführung in die Programmiersprache Java (Teil II)... 4-2 4.4 Strukturierte Programmierung... 4-2 4.4.1 Strukturierung im Kleinen... 4-2 4.4.2 Addierer (do-schleife)... 4-3 4.4.3 Ein- Mal- Eins

Mehr

Einführung in die C-Programmierung

Einführung in die C-Programmierung Einführung in die C-Programmierung Warum C? Sehr stark verbreitet (Praxisnähe) Höhere Programmiersprache Objektorientierte Erweiterung: C++ Aber auch hardwarenahe Programmierung möglich (z.b. Mikrokontroller).

Mehr

Nachname: Vorname: Matr.-Nr.: Punkte: 1. Aufgabe: ( / 25 Pkt.) Gegeben ist das folgende Struktogramm zur Berechnung von sin(x) mit Hilfe einer Reihe.

Nachname: Vorname: Matr.-Nr.: Punkte: 1. Aufgabe: ( / 25 Pkt.) Gegeben ist das folgende Struktogramm zur Berechnung von sin(x) mit Hilfe einer Reihe. Hiermit bestätige ich, dass ich die Übungsleistungen als Voraussetzung für diese Klausur in folgender Übung erfüllt habe. Jahr: Übungsleiter: Unterschrift: 1. Aufgabe: ( / 25 Pkt.) Gegeben ist das folgende

Mehr

Themen. Formatierte und unformatierte Eingabe Bedingungsoperator Namespaces Kommandozeilenargumente

Themen. Formatierte und unformatierte Eingabe Bedingungsoperator Namespaces Kommandozeilenargumente Themen Formatierte und unformatierte Eingabe Bedingungsoperator Namespaces Kommandozeilenargumente Formatierte Eingabe mit cin Die Formatierung der Eingabe ist der Ausgabe sehr ähnlich: Die Flags werden

Mehr

Java 7. Elmar Fuchs Grundlagen Programmierung. 1. Ausgabe, Dezember 2011 JAV7

Java 7. Elmar Fuchs Grundlagen Programmierung. 1. Ausgabe, Dezember 2011 JAV7 Java 7 Elmar Fuchs Grundlagen Programmierung 1. Ausgabe, Dezember 2011 JAV7 5 Java 7 - Grundlagen Programmierung 5 Kontrollstrukturen In diesem Kapitel erfahren Sie wie Sie die Ausführung von von Bedingungen

Mehr

Implementation VL3 Gruppe A

Implementation VL3 Gruppe A Doubravsky Filip Rot Drazen Implementation VL3 Gruppe A Datei Anzahl diese Programms: main.cpp Menü mit Exit eingabe.hpp eingabe.cpp Eingabe und Datei öffnen und einlesen translate.hpp translate.cpp Speicherung

Mehr

Grundlagen der Informatik 6. Arrays I

Grundlagen der Informatik 6. Arrays I 6. Arrays I Motivation Array (konstante Länge) Speicherbereich Eingabe von Arrays Grundlagen der Informatik (Alex Rempel) 1 Motivation Beispiel: Bildschirmpixel zeichnen Auflösung 800x600, d.h. insgesamt

Mehr

C++-Zusammenfassung. H. Schaudt. August 18, 2005

C++-Zusammenfassung. H. Schaudt. August 18, 2005 C++-Zusammenfassung H. Schaudt August 18, 2005 1 Datentypen 1.1 Grunddatentypen int (-32xxx bis +32xxx, implementerungs-abhängig) char -128 bis +128 float double bool (C++) int und char sind austauschbar:

Mehr

Fallunterscheidung: if-statement

Fallunterscheidung: if-statement Fallunterscheidung: if-statement A E 1 E 2 V 1 V 2 Syntax: if ( ausdruck ) Semantik: else anweisungsfolge_1 anweisungsfolge_2 1. Der ausdruck wird bewertet 2. Ergibt die Bewertung einen Wert ungleich 0

Mehr

Übung zur Vorlesung Wissenschaftliches Rechnen Sommersemester 2012 Auffrischung zur Programmierung in C++, 1. Teil

Übung zur Vorlesung Wissenschaftliches Rechnen Sommersemester 2012 Auffrischung zur Programmierung in C++, 1. Teil MÜNSTER Übung zur Vorlesung Wissenschaftliches Rechnen Sommersemester 2012 Auffrischung zur Programmierung in C++ 1. Teil 11. April 2012 Organisatorisches MÜNSTER Übung zur Vorlesung Wissenschaftliches

Mehr

Klausur Informatik WS 2012/13

Klausur Informatik WS 2012/13 Klausur Informatik WS 2012/13 Name Gruppe 1 Vorname Dauer 90 min Matrikelnummer Hilfsmittel keine Die Klausur ist mit 50 Punkten sicher bestanden. Hinweies: Voraussetzung für die Teilnahme ist das Bestehen

Mehr

Übung zur Vorlesung Programmieren in C

Übung zur Vorlesung Programmieren in C Übung zur Vorlesung Programmieren in C 6 Pointers Marvin Gülker Ruhruniversität Bochum Wintersemester 2015/2016 Marvin Gülker (Ruhruniversität Bochum) 6 Pointers Wintersemester 2015/2016 1 / 29 Gliederung

Mehr

Programmieren in C. -- ALLE Programmiersprachen sind HÄSSLICH -- Deklaration: erst der Datentyp, dann der Variablenname. Semikolon am Ende.

Programmieren in C. -- ALLE Programmiersprachen sind HÄSSLICH -- Deklaration: erst der Datentyp, dann der Variablenname. Semikolon am Ende. PROGRAMMIEREN IN C - EIN KURZÜBERBLICK 1 Programmieren in C -- ALLE Programmiersprachen sind HÄSSLICH -- Die einfachste Programmstruktur: main () -- was zu tun ist --- Vorgeordnete Definitionen: # include

Mehr

Grundlagen der Informatik 2. Typen

Grundlagen der Informatik 2. Typen Grundlagen der Informatik 2. Typen Speicher, Speicherbedarf Ein-/Ausgabe Grundlagen der Informatik (Alex Rempel) 1 Wiederholung // root calculation #include #include using namespace

Mehr

9. Vektoren. (auch Felder/array)

9. Vektoren. (auch Felder/array) 9. Vektoren (auch Felder/array) Motivation Hat man mehrere Objekte gleichen Datentyps, so kann man sie explizit deklarieren, wenn die Anzahl bekannt ist double x1,x2,x3,x4; Nachteile: versagt, -wenn die

Mehr

Wintersemester Maschinenbau und Kunststofftechnik. Informatik. Tobias Wolf http://informatik.swoke.de. Seite 1 von 18

Wintersemester Maschinenbau und Kunststofftechnik. Informatik. Tobias Wolf http://informatik.swoke.de. Seite 1 von 18 Kapitel 3 Datentypen und Variablen Seite 1 von 18 Datentypen - Einführung - Für jede Variable muss ein Datentyp festgelegt werden. - Hierdurch werden die Wertemenge und die verwendbaren Operatoren festgelegt.

Mehr

Dr. Monika Meiler. Inhalt

Dr. Monika Meiler. Inhalt Inhalt 4 Anweisungen... 4-2 4.1 Strukturierte Programmierung... 4-2 4.1.1 Geschichte... 4-2 4.1.2 Strukturierung im Kleinen... 4-2 4.2 Einige Beispielanwendungen... 4-4 4.2.1 Addierer (do-schleife)...

Mehr

C++ - Einführung in die Programmiersprache Header-Dateien und Funktionen. Leibniz Universität IT Services Anja Aue

C++ - Einführung in die Programmiersprache Header-Dateien und Funktionen. Leibniz Universität IT Services Anja Aue C++ - Einführung in die Programmiersprache Header-Dateien und Funktionen Leibniz Universität IT Services Anja Aue Modularisierung Logische Gliederung von Programmteilen mit Hilfe von Namensräumen. Aufteilung

Mehr

C++ Teil 2. Sven Groß. 16. Apr IGPM, RWTH Aachen. Sven Groß (IGPM, RWTH Aachen) C++ Teil Apr / 22

C++ Teil 2. Sven Groß. 16. Apr IGPM, RWTH Aachen. Sven Groß (IGPM, RWTH Aachen) C++ Teil Apr / 22 C++ Teil 2 Sven Groß IGPM, RWTH Aachen 16. Apr 2015 Sven Groß (IGPM, RWTH Aachen) C++ Teil 2 16. Apr 2015 1 / 22 Themen der letzten Vorlesung Hallo Welt Elementare Datentypen Ein-/Ausgabe Operatoren Sven

Mehr

Grundlagen der Informatik 4. Kontrollstrukturen I

Grundlagen der Informatik 4. Kontrollstrukturen I 4. Kontrollstrukturen I Anweisungen und Blöcke Grundlagen der Informatik (Alex Rempel) 1 Anweisungen und Blöcke Anweisungen ("statements") Immer mit Semikolon abzuschließen "Leere" Anweisung besteht aus

Mehr

Lösungsvorschlag zum Übungsblatt 1 zur Vorlesung Informatik II / WS2001/02

Lösungsvorschlag zum Übungsblatt 1 zur Vorlesung Informatik II / WS2001/02 Lösungsvorschlag zum Übungsblatt 1 zur Vorlesung Informatik II / WS2001/02 Prof. Dr.-Ing. Holger Vogelsang (FH-Karlsruhe) Dipl.-Inform. (FH) Gudrun Keller (FH-Karlsruhe) Dipl.-Inform. Mathias Supp (.riess

Mehr

Objektorientiertes Programmieren für Ingenieure

Objektorientiertes Programmieren für Ingenieure Uwe Probst Objektorientiertes Programmieren für Ingenieure Anwendungen und Beispiele in C++ 18 2 Von C zu C++ 2.2.2 Referenzen und Funktionen Referenzen als Funktionsparameter Liefert eine Funktion einen

Mehr

Steueranweisungen. Eike Schallehn Grundlagen der Informatik für Ingenieure Wintersemester 08/09 2 32

Steueranweisungen. Eike Schallehn Grundlagen der Informatik für Ingenieure Wintersemester 08/09 2 32 Steueranweisungen Bisher Programme mit Funktionen als einfache Folge von Befehlen Ablauf von Programmen darüber hinaus steuerbar über Bedingte Ausführung: Ausführung von Programmteilen (Befehlen oder Programmblöcken)

Mehr

Klausur in Programmieren

Klausur in Programmieren Studiengang Sensorik/Sensorsystemtechnik Note / normierte Punkte Klausur in Programmieren Sommer 2014, 16. Juli 2014 Dauer: 1,5h Hilfsmittel: Keine (Wörterbücher sind auf Nachfrage erlaubt) Name: Matrikelnr.:

Mehr

Praktikum Betriebssysteme 1. Aufgabe (1)

Praktikum Betriebssysteme 1. Aufgabe (1) FG TECHNISCHE INFORMATIK U BS 041 01 TH 09 Praktikum Betriebssysteme 1. Aufgabe (1) Es wird ein unter LINUX lauffähiges C++-Programm ptab, mit dem Informationen über die Partitionierung von Festplatten

Mehr

Ein- und Ausgabe in Dateien (File I/O)

Ein- und Ausgabe in Dateien (File I/O) Informatik für Elektrotechnik und Informationstechnik Benedict Reuschling benedict.reuschling@h-da.de Hochschule Darmstadt Fachbereich Informatik WS 2013/14 Zuletzt aktualisiert: 13.01.2014, 08:27 Uhr

Mehr

public class SternchenRechteckGefuellt {

public class SternchenRechteckGefuellt { Java programmieren: Musterlösungen Konsolen-Aufgaben Aufgabe 1: Gefüllte Rechtecke zeichnen Schreiben Sie ein Programm, das ein durch Sternchen gefülltes Rechteck zeichnet. Der Benutzer soll Breite und

Mehr

1.2 Attribute und Methoden Aufbau einer Java-Klasse:

1.2 Attribute und Methoden Aufbau einer Java-Klasse: Aufbau einer Java-Klasse: public class Quadrat { int groesse; int xposition; String farbe; boolean istsichtbar; public void sichtbarmachen() { istsichtbar = true; public void horizontalbewegen(int distance){

Mehr

C allgemein. C wurde unter und für Unix entwickelt. Vorläufer sind BCPL und B.

C allgemein. C wurde unter und für Unix entwickelt. Vorläufer sind BCPL und B. C-Crash-Kurs Eine kurze, keinesfalls erschöpfende Einführung in die Sprache C für Studierende, die eine strukturierte imperative Programmiersprache beherrschen. Die Vorstellung erfolgt am Beispiel von

Mehr

Ein- und Ausgabe (I/O)

Ein- und Ausgabe (I/O) Informatik für Elektrotechnik und Informationstechnik Benedict Reuschling benedict.reuschling@h-da.de Hochschule Darmstadt Fachbereich Informatik WS 2013/14 Überblick 1 2 / 14 Motivation Computer arbeiten

Mehr

Programmieren in C/C++ und MATLAB

Programmieren in C/C++ und MATLAB Programmieren in C/C++ und MATLAB Sven Willert Sabine Schmidt Christian-Albrechts-Universität zu Kiel CAU 5-1 Übung Schreiben Sie ein Programm, das die Zahl π durch π = 4 4 4 4 4 4 + + +... 3 5 7 9 11

Mehr

DAP2-Programmierpraktikum Einführung in C++ (Teil 1)

DAP2-Programmierpraktikum Einführung in C++ (Teil 1) DAP2-Programmierpraktikum Einführung in C++ (Teil 1) Carsten Gutwenger 11. April 2008 Lehrstuhl 11 Algorithm Engineering Fakultät für Informatik, TU Dortmund Überblick Mein erstes C++-Programm Namensräume

Mehr

Ausgabe:

Ausgabe: Aufgabe 2.10: Schreiben Sie ein Programm, das zunächst die Quadratzahlen zu den Zahlen 1-10 mit Hilfe einer While- Schleife und danach die Quadratzahlen zu den Zahlen 3, 6, 9,.., 30 mit Hilfe einer For-Schleife

Mehr

Einführung in die Programmierung Wintersemester 2011/12

Einführung in die Programmierung Wintersemester 2011/12 Einführung in die Programmierung Wintersemester 2011/12 Prof. Dr. Günter Rudolph Lehrstuhl für Algorithm Engineering Fakultät für Informatik TU Dortmund : Kontrollstrukturen Inhalt Wiederholungen - while

Mehr

Kontrollstrukturen -- Schleifen und Wiederholungen

Kontrollstrukturen -- Schleifen und Wiederholungen Kontrollstrukturen -- Schleifen und Wiederholungen Informatik für Elektrotechnik und Informationstechnik Benedict Reuschling benedict.reuschling@h-da.de Hochschule Darmstadt Fachbereich Informatik WS 2013/14

Mehr

C++ Teil 7. Sven Groß. 3. Juni Sven Groß (IGPM, RWTH Aachen) C++ Teil 7 3. Juni / 16

C++ Teil 7. Sven Groß. 3. Juni Sven Groß (IGPM, RWTH Aachen) C++ Teil 7 3. Juni / 16 C++ Teil 7 Sven Groß 3. Juni 2016 Sven Groß (IGPM, RWTH Aachen) C++ Teil 7 3. Juni 2016 1 / 16 Themen der letzten Vorlesung dynamische Speicherverwaltung (Wdh.) Cast bei Zeigern STL-Vektoren + Live Programming

Mehr

C-Probeklausur (Informatik 1; Umfang: C, Teil 1; SS07)

C-Probeklausur (Informatik 1; Umfang: C, Teil 1; SS07) C-Probeklausur (Informatik 1; Umfang: C, Teil 1; SS07) 1. Aufgabe 6 Punkte Geben Sie Definitionen an für: float var; 1 a) eine float-variable var: b) einen Zeiger pvar, der float *pvar = &var; 1 auf die

Mehr

Kurzeinführung in C++

Kurzeinführung in C++ Kurzeinführung in C++ Johannes J. Schneider 27.10.2004 1 Einleitung C++ ist eine heutzutage in vielen Bereichen sehr häufig verwendete Programmiersprache, die auf der Programmiersprache C aufsetzt, aber

Mehr

MAXIMUM2.STR 02.10.2002. Struktogramme. Aufgabe: 3 Zahlen eingeben, größte Zahl ermitteln und ausgeben.

MAXIMUM2.STR 02.10.2002. Struktogramme. Aufgabe: 3 Zahlen eingeben, größte Zahl ermitteln und ausgeben. Struktogramme 02.10.2002 Aufgabe: 3 Zahlen eingeben, größte Zahl ermitteln und ausgeben. MAX_DOZ1 Integer a, b, c, max M AX IM U M 1.S T R Inte g er a, b, c Ausgabe "Zahlen eingeben" E ing abe a, b, c

Mehr

Programmiersprache 1 (C++) Prof. Dr. Stefan Enderle NTA Isny

Programmiersprache 1 (C++) Prof. Dr. Stefan Enderle NTA Isny Programmiersprache 1 (C++) Prof. Dr. Stefan Enderle NTA Isny 7. Funktionen Einleitung Nach dem Prinzip Divide and Conquer bietet es sich an, größere Aufgaben in kleinere Teile zu unterteilen. Anweisungsblöcke,

Mehr

Betriebssysteme: Konzepte, Dienste, Schnittstellen (Betriebssysteme und betriebssystemnahe Programmierung)

Betriebssysteme: Konzepte, Dienste, Schnittstellen (Betriebssysteme und betriebssystemnahe Programmierung) BERGISCHE UNIVERSITÄT WUPPERTAL GAUSS-STRASSE 20 42119 WUPPERTAL TELEFAX (0202) 439-2901 TELEFON (0202) 439-0 WWW www.uni-wuppertal.de Fachbereich C MATHEMATIK UND NATURWISSENSCHAFTEN Fachgruppe Mathematik

Mehr

Algorithmen und Datenstrukturen

Algorithmen und Datenstrukturen Algorithmen und Datenstrukturen Dynamische Datenobjekte Pointer/Zeiger, Verkettete Liste Eigene Typdefinitionen 1 Zeigeroperatoren & und * Ein Zeiger ist die Speicheradresse irgendeines Objektes. Eine

Mehr

GI Vektoren

GI Vektoren Vektoren Problem: Beispiel: viele Variablen vom gleichen Typ abspeichern Text ( = viele char-variablen), Ergebnisse einer Meßreihe ( = viele int-variablen) hierfür: Vektoren ( = Arrays = Feld ) = Ansammlung

Mehr

Inhalt Streams Eingabe / Ausgbe in C Dateizugriff in C Eingabe / Ausgabe in C++ Dateizugriff in C++ Error Handling

Inhalt Streams Eingabe / Ausgbe in C Dateizugriff in C Eingabe / Ausgabe in C++ Dateizugriff in C++ Error Handling Input / Output in C, C++ Inhalt Streams Eingabe / Ausgbe in C Dateizugriff in C Eingabe / Ausgabe in C++ Dateizugriff in C++ Error Handling Page 1 Ausgaben in C,C++ - generell Fuer C basierte Ausgaben:

Mehr

3 Grundstrukturen eines C++ Programms anhand eines Beispiels

3 Grundstrukturen eines C++ Programms anhand eines Beispiels 3 Grundstrukturen eines C++ Programms anhand eines Beispiels 3.1 Einige Grundbegriffe Mit Hilfe eines Programmes wird dem Computer mitgeteilt, wie er eine bestimmte Aufgabe bearbeiten soll. Es besteht

Mehr

Grundlagen der Informatik - 6. Praktikum

Grundlagen der Informatik - 6. Praktikum Grundlagen der Informatik - 6. Praktikum In diesem Praktikum soll es neben der Anwendung von Funktionsdefinitionen auch um einfache Prinzipien der verteilten Quelltext-Strukturierung gehen. Diese spielt

Mehr

Variablen in C++ Einfache Variablen Strukturen Arrays und Zeichenketten Zeiger und Referenzen Parameter Dynamische Speicherverwaltung

Variablen in C++ Einfache Variablen Strukturen Arrays und Zeichenketten Zeiger und Referenzen Parameter Dynamische Speicherverwaltung Variablen in C++ Einfache Variablen Strukturen Arrays und Zeichenketten Zeiger und Referenzen Parameter Dynamische Speicherverwaltung Einfache Variablen Typen int, long, short, unsigned bool char float,

Mehr

JAVA BASICS. 2. Primitive Datentypen. 1. Warum Java? a) Boolean (logische Werte wahr & falsch)

JAVA BASICS. 2. Primitive Datentypen. 1. Warum Java? a) Boolean (logische Werte wahr & falsch) JAVA BASICS 2. Primitive Datentypen 1. Warum Java? zunehmend weit verbreitet einfach und (relativ) sicher keine Adressrechnung, aber Pointer keine gotos kein Präprozessor keine globalen Variablen garbage

Mehr

Vorlesungsprüfung Programmiersprache 1

Vorlesungsprüfung Programmiersprache 1 Vorlesungsprüfung Programmiersprache 1 Termin der Prüfung: 1) Di 20.03.2018 16:15 17:00 HSB 3 2) Di 15.05.2018 16:15 17:00 HSB 3 3) Di 12.06.2018 16:15 17:00 HSB 3 Stoffgebiete: 1) Ganzzahltypen: char,

Mehr

C++ Teil 1. Sven Groß. 9. Apr IGPM, RWTH Aachen. Sven Groß (IGPM, RWTH Aachen) C++ Teil 1 9. Apr / 19

C++ Teil 1. Sven Groß. 9. Apr IGPM, RWTH Aachen. Sven Groß (IGPM, RWTH Aachen) C++ Teil 1 9. Apr / 19 C++ Teil 1 Sven Groß IGPM, RWTH Aachen 9. Apr 2015 Sven Groß (IGPM, RWTH Aachen) C++ Teil 1 9. Apr 2015 1 / 19 Organisatorisches Anmeldung zu Vorlesung und Praktikum über CampusOffice heute! Zugang zu

Mehr

Einführung Datentypen Verzweigung Schleifen Funktionen Dynamische Datenstrukturen. Java Crashkurs. Kim-Manuel Klein (kmk@informatik.uni-kiel.

Einführung Datentypen Verzweigung Schleifen Funktionen Dynamische Datenstrukturen. Java Crashkurs. Kim-Manuel Klein (kmk@informatik.uni-kiel. Java Crashkurs Kim-Manuel Klein (kmk@informatik.uni-kiel.de) May 7, 2015 Quellen und Editoren Internet Tutorial: z.b. http://www.java-tutorial.org Editoren Normaler Texteditor (Gedit, Scite oder ähnliche)

Mehr