Mandanten gewinnen und halten

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Mandanten gewinnen und halten"

Transkript

1 Gemeinsame (kostenfreie) Veranstaltung am Mittwoch den 9. April 2014 Mandanten gewinnen und halten Impulse für Kanzleimarketing, Auftragssicherung und Qualitätsmanagement Referenten: Ulf Hausmann, MBA, Dipl.-Betriebswirt (BA) Thorsten Lotz, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Steuerrecht Robert Hebler, Dipl.-Ing.(FH), EOQ-Manager, DQS-Auditor

2 Kanzleimarketing die sieben Todsünden im Steuerberatermarketing vermeiden Referent: Ulf Hausmann, MBA, Dipl.-Betriebswirt (BA)

3 Die sieben Todsünden im Steuerberatermarketing vermeiden Schwerte, 9. April 2014 Strategie, Marketing & Wissensmanagement für Kanzleien

4 Agenda TS1: Marketing mit Mandantengewinnung gleichsetzen TS2: Ignorieren, was Mandanten wirklich wollen TS3: Für alle alles machen wollen TS4: Keinen Plan für die Zukunft zu haben TS5: Dauerzustand operative Hektik TS6: Qualität vernachlässigen TS7: Kein Controlling und Lernen aus Erfahrungen Schwerte, 9. April

5 Marketing Todsünde 1 Marketing mit Mandantengewinnung gleichsetzen und dabei die vorhandenen Mandanten vernachlässigen. Schwerte, 9. April

6 TS1: Marketing mit Mandantengewinnung gleichsetzen Situation > Bei Marketing wird als erstes an neue Mandanten gedacht und nur nach außen gerichtete Aktivitäten z.b. Werbung oder PR. >Dabei werden folgende Prinzipien ignoriert: Aktuelle Mandanten bringen durch Empfehlungen die meisten Neumandanten in die Kanzlei. In fast allen Kanzleien gibt es ungenutzte Umsatzpotentiale bei vorhandenen Mandanten. Auch aktuelle Mandanten schätzen es, wenn sie z.b. durch nutzwertige Newsletter, Veranstaltungen und themenspezifische Workshops explizit angesprochen werden. Langjährige Mandanten wissen nicht automatisch, was Sie alles noch für sie tun können. Schwerte, 9. April

7 TS1: Marketing mit Mandantengewinnung gleichsetzen Besser >Aktuelle Mandanten in etwa 60 % der Marketingaktivitäten einbeziehen (Zeit + Geld). >Durch Planung sicherstellen, dass mit allen wichtigen Mandanten ausreichend persönlicher Kontakt besteht. (Tabelle: Mandanten Termine wer wann Kontakt hat) Feedback / Wünsche der Mandanten Angebote der Kanzlei >Gezielt und professionell bei wichtigen Mandanten persönliches Feedback über die Zufriedenheit und offene Wünsche reden. >Auf Verbesserungsbedarf und mögliches Mehrberatungsbedarf mit Mehrleistung reagieren. >Gezielt auf Empfehlungen ansprechen. Schwerte, 9. April

8 Marketing Todsünde 2 Ignorieren, was Mandanten wirklich wollen und sich nur auf das Fachliche zurückziehen. Schwerte, 9. April

9 TS2: Ignorieren, was Mandanten wirklich wollen Unternehmer wünschen sich in folgenden Punkten mehr vom StB: 1. Wahrgenommenes Preis Leistungsverhältnis 2. Informationsverhalten 3. Honorarklarheit Quellen: Haufe Studie Mandantenzufriedenheit, DATEV Ihres Umfrage Schwerte, 9. April

10 Beispiel Informationsverhalten und Medieneinsatz WTL >Steuerberater gibt es viele. Wir sehen unsere Mission darin, mehr als nur irgendein Steuerberater zu sein. Wir sehen unsere Mission darin, Ihr Wegbegleiter im Dschungel der Wirtschaft zu sein. Schwerte, 9. April

11 TS1: Marketing mit Mandantengewinnung gleichsetzen Schwerte, 9. April

12 Schwerte, 9. April

13 TS2: Ignorieren, was Mandanten wirklich wollen Besser >Einfache Antworten parat haben, wenn Mandanten nach dem Honorar fragen (mündlich/schriftlich) Dienstleistungskatalog als Grundlage (Schnittstelle zu Arbeitsabläufen) Dienstleistungs und Nutzendarstellung (Produktblatt je maximal 1 2 Seiten) konkrete Preise, oder konkrete Beispiele >Auf Mandanten persönlich zugehen, um mehr Beratungsbedarf zu erforschen und Lösungen anzubieten. >Ggf. passende Newsletter, Blogs oder Social Media Auftritte erstellen oder einkaufen. Schwerte, 9. April

14 Marketing Todsünde 3 Für alle alles machen wollen und dabei keine Zielgruppe wirklich gut bedienen. Schwerte, 9. April

15 TS3: Für alle alles machen wollen Situation >Zielgruppenorientierung wird mit Branchenorientierung verwechselt. >Irrtum, nur im Marketing benannte Zielgruppen tatsächlich bedienen zu können. >Vorteile der Zielgruppenorientierung (vor allem Effizienz der Kommunikationsmaßnahmen) wird verkannt. Schwerte, 9. April

16 Beispiel Zielgruppenorientierung Kreative Countdoku Die Zahlenmanufaktur > Wir machen Steuerrecht verständlich und sprechen Ihre Sprache Schwerte, 9. April

17 Strategie, Marketing & Wissensmanagement für Kanzleien

18 Schwerte, 9. April

19 Beispiel Zielgruppenorientierung Unternehmer vor Ort Schwerte, 9. April

20 TS3: Für alle alles machen wollen Zielgruppen >... sind konkrete Personengruppen (nach Eigenschaften, Branche, Bedürfnissen, Region, ). > sind intern relevant für Know how, das aufgebaut wird. > extern sichtbar in der Marketingkommunikation, die so effektiver wird. >Zielgruppenorientierung schließt andere Personen NICHT als Mandanten aus. Schwerte, 9. April

21 Woran erkenne ich meine Zielgruppe(n)? Welche Zielgruppen passen zu Ihren Fähigkeiten? Für wessen Probleme und Ziele interessieren Sie sich wirklich? Mit wem verbringen Sie gern (Arbeits )Zeit? Welche MandantInnen waren in der Vergangenheit diejenigen, mit denen Sie am liebsten gearbeitet haben? Welche MandantInnen zahlen am unkompliziertesten und haben die wenigsten Probleme gemacht? Für wen hat Ihre Arbeit am meisten Bedeutung? Welche Zielgruppen sind wirtschaftlich attraktiv? Wer hat Sie am häufigsten beauftragt oder am meisten für Ihre Leistungen bezahlt? Wer nimmt ihr ganzes Leistungsspektrum in Anspruch und/oder hat Sie am meisten weiterempfohlen? Welche relevanten Wachstumsmärkte gibt es derzeit in Ihrem Umfeld? In welchen Märkten werden Zukunftstrends gesteigerten Bedarf an Ihren Leistungen verursachen? An welchen Markt können Sie Ihre Dienstleistungen am einfachsten vermarkten? Schwerte, 9. April

22 Marketing Todsünde 4 Keinen Plan für die Zukunft zu haben und keine langfristigen Ziele. Schwerte, 9. April

23 TS4: Keinen Plan für die Zukunft haben Situation >Strategische Ziele für die Kanzlei (oder Bereiche der Kanzlei) fehlen komplett. >StB denken und planen häufig nur von Jahr zu Jahr, obwohl: Die fachlichen Anforderungen permanent steigen, es schwieriger wird, leistungsfähige und motiviertes Personal zu bekommen, Mandanten mehr Leistung für ihr Geld wollen. Schwerte, 9. April

24 TS4: Keinen Plan für die Zukunft haben Besser: Klare strategische Ziele verfolgen (Kanzlei oder Teilbereich) 1. Rödl & Partner (1980er): Wir wollen für den Mittelstand die bessere Alternative zu den Big8 in der internationalen Steuerberatung/Wirtschaftsprüfung sein. 2. Hübner & Hübner Lohn: Wir wollen der größte Lohnverrechner Österreichs werden. 3. Qualitativ: Mit den Anforderungen besser gerecht werden, mit weniger Druck für alle in der Kanzlei. 4. In unspezialisierter Kanzlei einen Spezialistenbereich aufbauen. Bsp. Ecovis Gesundheitsbranche. Schwerte, 9. April

25 Strategisches Ziel verfolgen: Spezialist für die Gesundheitsbranche sein Schwerte, 9. April

26 Das System für Zielfindung und Strategieentwicklung: Die fünf strategischen Kräfte von Kanzleien Strategische Ressourcen Wissen Beziehungskompetenz Wettbewerb Reputation Mandanten und Empfehler Schwerte, 9. April

27 Marketing Todsünde 5 Dauerzustand operative Hektik und keine kontinuierliche Umsetzung. Schwerte, 9. April

28 TS5: Dauerzustand operative Hektik Situation >Es werden viele Dinge angefangen, aber nicht zu Ende geführt. >Mitarbeiter in der Kanzlei wissen nichts über die Marketingaktivitäten. >Es wird gar nichts gemacht, aber mit schlechtem Gewissen dabei. >Bei der Umsetzung werden keine Profis hinzugezogen (Text, Grafik, PR, Internet). >Es wird zu wenig Zeit und Geld für die Umsetzung eingeplant. Schwerte, 9. April

29 Die 3 x 10 Faustregel für das Mindest Marketingbudget einer kleinen Kanzlei oder eines Leistungsbereiches innerhalb einer Kanzlei: > 10 T + > 10 Tage Einsatz Berufsträger + > 10 Tage Arbeit administrative Unterstützung. pro Jahr. Schwerte, 9. April

30 Beispiel gut geplante und konsequent umgesetzte Marketing Maßnahmen Steuertipp bei Lokal TV Sender (3 Kanzleien, mittelgroße Städte) >4 6 Mal p.a. >Ergebnis: jeder kannte Kanzleien aus dem TV, einige ESt Aufträge >Investition: Zeit für Skript und Performance, pro TV Sendung (5 mal am Tag eine Woche ausgestrahlt) Schwerte, 9. April

31 Beispiel gut geplante und konsequent umgesetzte Marketing Maßnahmen Schwerte, 9. April

32 Beispiel gut geplante und konsequent umgesetzte Marketing Maßnahmen Schwerte, 9. April

33 Marketing Todsünde 6 Qualität vernachlässigen Schwerte, 9. April

34 Marketing Todsünde 7 Fehlendes Lernen aus (Marketing )Erfahrung und unzureichendes Controlling Schwerte, 9. April

35 TS7: Fehlendes Lernen aus (Marketing )Erfahrung Situation >Es ist nicht bekannt, aus welchen Gründen genau neue Mandanten in die Kanzlei kommen. >Ergebnis und Effektivität von Marketingaktionen sind unklar. >Es fehlen Informationen, mit welchen Mandanten(gruppen) welche Deckungsbeiträge erzielt werden. >Gesetzte Ziele und Maßnahmenpläne werden nicht nachgehalten. Schwerte, 9. April

36 Tools zum Aufbau von Marketing Intelligenz 1. Dokumentieren Sie bei Mandantenaufnahmegesprächen: a) woher neue Mandanten in die Kanzlei kommen und b) wo diese von Ihnen schon mal gehört oder gelesen haben. 2. Fixieren Sie Ihre Marketingpläne und Strategien schriftlich, werten Sie sie im Team nach Umsetzung aus, bewerten die einzelnen Aktionen nach erfolgreich = wiederholen, ausbauen; erfolglos = nicht wiederholen; Erfolg unklar = modifiziert wiederholen. 3. Machen Sie Marketingaktivitäten zum Bestandteil von Zielvereinbarungen (Bottom Up, nicht Top Down). Schwerte, 9. April

37 Der Strategiezyklus: So bauen Sie Marketing Intelligenz auf Strategie Ziele Zielgruppen Wertebotschaft/Nutzen Positionierung/USP Marketing Intelligenz Bewertung Anreizsysteme Erfolgsdokumentation Leitbild (Werte, Zweck, Vision) Marketingplan Marketingzyklus Marketingstrategien Bausteine Aktivitäten Umsetzung Barrieren beachten tägliche Dokumentation unmittelbares Feedback Schwerte, 9. April

38 Kanzleimarketing 1: Die fünf strategischen Kräfte von Steuerkanzleien effektiv nutzen Von Ulf Hausmann, MBA, Berlin DStR 37/2013 Wie Kanzleien die fünf strategischen Kräfte Wissen, Beziehungskompetenz, Reputation, Mandanten/Empfehler sowie Wettbewerb in ihrem Kanzleimarketing berücksichtigen, ist ausschlaggebend für das Wachstum und die Rentabilität der Kanzlei sowie die Effizienz aller Marketingaktivitäten. Die marktrelevanten Arbeits und Kommunikationsprozesse in und um die Kanzlei sind Kern des Teils 1 der Mini Serie Kanzleimarketing. Praxiserprobte Marketingstrategien lesen Sie im Teil 2. Kanzleien sind dann unternehmerisch erfolgreich, wenn sie im Vergleich zum relevanten Wettbewerb eine überzeugende Reputation aufbauen und Erwartungen ihrer Zielgruppen überzeugend erfüllen. Zeitprobleme betreffen die meisten Kanzleien die die wachsen wollen, und die, die schon ausgelastet sind: Erstere müssen effektives Marketing in ihren Alltagsablauf integrieren und letztere müssen ihre Dienstleistungsprozesse optimieren, um vorhandene Aufträge rentabler bearbeiten zu können. Anforderungen an Kanzleien unternehmerische wie fachliche steigen. Deshalb hilft eine wohldurchdachte Strategie, der angestrebten Entwicklung einen passenden Rahmen zu geben. Das Personal ist meist der strategische Engpass für Kanzleiwachstum. Wie attraktiv die Kanzlei als Arbeitgeber wahrgenommen wird, wie Leistungsträger an die Kanzlei gebunden sind sowie motiviert und leistungsbereit gehalten werden können, ist zunehmend erfolgsrelevant. Denn das Personal ist wichtiger Träger der Ressourcen Wissen und Beziehungskompetenz und es prägt durch die tägliche Arbeit und Interaktion mit Mandanten die Reputation substanziell. 1. Was ist Kanzleimarketing? Marketing bedeutet, aus Empfängersicht nutzenorientiert, sowie permanent darüber zu kommunizieren, was man tut. Das gilt gleichermaßen für vorhandene als auch für potenzielle Mandanten und alle, die die Kanzlei schon aktiv empfehlen oder das potentiell tun könnten unabhängig davon, ob sie schon Mandant sind (sog. Empfehler). Die persönliche Kommunikation ist und bleibt dabei das effektivste Mittel. Heute gelten aber auch regelmäßige Publikationen und eine sehr gute Präsentation der Kanzlei im Web als Mindeststandards eines professionellen Marktauftrittes, den anspruchsvolle Mandanten und vor allem (potenziellen) Mitarbeitern voraussetzten. Bei neuen Kontakten geht es darum, einen positiven Eindruck zu hinterlassen und Vertrauen aufzubauen die wichtigste Voraussetzung, eine Kanzlei zu beauftragen oder neue Dienstleistungen vom aktuellen Steuerberater in Anspruch zu nehmen. Das gleiche gilt für die Personen, die Ihre Kanzlei empfehlen, ohne selbst Mandant zu sein die Empfehler. Je effektiver Sie und Ihr Team kommunizieren, um so eher überzeugen Sie Ihre Kontakte. Sie sind zudem besser in der Lage, vorhandene Aufträge abzuarbeiten, indem der Dienstleistungsprozess durch laufende persönliche Kommunikation klar strukturiert ist, und Sie Mandanten professionell in die Erstellung der Steuerberatungsleistung integrieren. Für vorhandene Mandanten zählt vor allem, dass ihre Erwartungen erfüllt werden. Ganz praktisch heißt das beispielsweise, bei der Nachfrage, wann die Arbeit fertig sei, nicht den schnellstmöglichen Termin zu nennen, sondern einen, der 100% sicher erreicht werden kann. Sollte dann das Projekt schneller fertig sein, können Sie so den Mandanten positiv überraschen.

39 2. Die fünf strategischen Kräfte Wie beurteilen aber Mandanten die Kompetenz Ihrer Kanzlei, und wie bauen sie Vertrauen auf? Eine direkte Beurteilung Ihrer Fachkompetenz ist Mandanten zumindest vor einer Mandatsbeziehung nicht möglich. Deshalb schätzen sie diese über den Umweg der Reputation ein. Wissen, Beziehungskompetenz und Reputation sind die drei strategischen Ressourcen, die Kanzleien entwickeln können. Die beiden externen Faktoren im Businessmodell Kanzlei sind die Mandanten/Empfehler sowie der relevante Wettbewerb. Zusammen stellen diese Elemente die fünf strategischen Kräfte von Kanzleien dar. Abb. 1 Quelle: Ulf Hausmann Consulting 2.1 Reputation der Mechanismus, über den Vertrauen erzeugt und übertragen wird Steuerberatungsleistungen sind Vertrauensgüter, weil Mandanten sie weder vor, während oder nach der Erstellung in ihrer fachlichen Richtigkeit direkt einschätzen können. Mandanten nehmen deshalb eine Unsicherheit wahr, ob sie Dienste einer Kanzlei (weiterhin) in Anspruch nehmen sollten. Die Reputation ist das Vertrauenskapital der Kanzlei und der Mechanismus, über den Kanzleien diese Unsicherheit bei der (potenziellen) Mandantschaft abbauen.(1) Reputation setzt sich aus vielen persönlichen Urteilen zusammen, die externe Personen von der Kanzlei anstellen. Glaubwürdigkeit, Zuverlässigkeit, Vertrauenswürdigkeit und das erlebte Verantwortungsbewusstsein das wichtigste extern wahrnehmbare Qualitätssignal der Kanzlei sind die relevanten Vertrauensindikatoren, an denen sich Mandanten und Empfehler orientieren. 2.2 Wissen Steuerkanzleien sind auf Steuer und Rechnungswesen bezogene Problemlöser. Mit Wissen ist vor allem die Fähigkeit der Kanzlei gemeint, Steuer und Rechnungswesen Probleme für die Mandanten zu lösen. Wissen erfordert die Kenntnisse und Fähigkeiten des gesamten Kanzleiteams. Es ist immer personengebunden. Kenntnisse wiederum sind Fachmethoden und Wissen über Mandanten( Probleme). Zu Fähigkeiten gehören Kompetenzen, Einstellungen und die Befähigung, neues Wissen zu generieren sowie Problemstellungen kreativ zu lösen. Naturgemäß ist Steuerberatung wissensintensiv und Wissen ist Voraussetzung und Ergebnis im Dienstleistungsprozess zugleich. Wissen ist für Kanzleien vor allem deswegen so wichtig, weil es schwer aufzubauen und auf neuestem Stand zu halten ist; das macht Wissen zur knappen und damit

40 besonders wertvollen Ressource. Und darin unterscheidet sie sich ganz entscheidend von reinen Informationen, die in Zeiten des Internets leicht zugänglich sind.(2) Beispiel: Ein Unternehmer hat über das Internet sofort Zugriff auf den Wortlaut des kompletten UStG. Das allein wird nicht reichen, dass er korrekt und sicher seine Umsatzsteuerschuld berechnen und begleichen kann. Neben dem Fachwissen, das man üblicherweise durch Berufsausbildung und fortlaufende fachliche Qualifizierung erwirbt, bedarf es auch Erfahrung, damit Fachinformationen zu verwertbaren Dienstleistungen für Mandanten werden. Daher ist auch in Kanzleien Training on the job ein wichtiger Faktor der beruflichen Entwicklung. Verständlicherweise ist jeder Jahresabschluss und jede Steuererklärung immer ein Unikat diese können nicht auf Vorrat produziert und an eine Reihe verschiedener Mandanten verkauft werden. Durch intensive Zusammenarbeit mit den Mandanten erlangen Kanzleien aber tiefe Einblicke in die Unternehmen der Mandanten, und bauen so mandantenspezifische Urteilskraft auf, die sich beispielsweise in Branchenwissen niederschlagen kann. Derartiges Erfahrungslernen ist wichtig, um für vorhandene und künftig für ähnliche Mandanten nutzbringend arbeiten zu können. Zusätzlich wird relevantes Wissen über Zufriedenheit, Bedürfnisse und Markttrends gewonnen. Viele Kanzleien nutzen dieses Wissen geschickt im Kanzleimarketing beispielsweise in der PR Arbeit und für Mandanteninformationen. 2.3 Beziehungskompetenz Eine intensive Zusammenarbeit mit den Mandanten ist für die meisten Steuerberatungsdienstleistungen notwendig keine FiBu ohne Belege. Die zentrale Herausforderung besteht darin, Wissen, Informationen und Unterlagen der Mandanten z.b. zur Jahresabschlusserstellung auch rechtzeitig nutzbar zu machen. Die Beziehungskompetenz des Kontaktpersonals ist dafür der Schlüssel. Empathiefähigkeit und Kommunikationskompetenz seitens der Kanzleimitarbeiter helfen, den Dienstleistungsprozess für Mandanten angenehm, professionell und nutzenorientiert zu gestalten. So können auch schwierige Mandanten (mit Nachdruck) unterstützt werden, ihren Part in dem Prozess beizusteuern. 2.4 Mandanten( markt) und Empfehler Vertrauen wird am effektivsten über Empfehlung übertragen, deshalb kommen oft die meisten Neumandate über Empfehler, die häufig auch zufriedene Mandanten sind. Aber auch Empfehler, die nicht Mandanten sind, sollten Sie in Ihrem Marketing in gleicher Weise berücksichtigen. Beispielsweise indem Sie regelmäßig persönlichen Kontakt suchen, ihnen Newsletter zukommen lassen und sie zu Veranstaltungen einladen. Die meisten Steuerberatungskanzleien legen ihren Zielmarkt schlichtweg anhand ihrer geografischen Umgebung fest oder er ergibt sich einfach zufällig im Laufe der Zeit. Für ein effektiveres Marketing ist es sinnvoll, die begrenzten Marketingressourcen (Geld und vor allem Zeit) nur auf bestimmte Personengruppen langfristig zu konzentrieren. Mit Ihrer Entscheidung, einen bestimmten Personenkreis in den Fokus Ihrer Marketingaktivitäten zu stellen, beeinflussen Sie zunächst einmal, welche Dienstleistungen für welche Mandanten Sie erbringen. Außerdem, welchen Wettbewerb Sie im Markt vorfinden. Damit nutzen Sie zwei Stellhebel für mehr Marketingeffizienz: 1. Sie wählen einen Nischenmarkt, in dem Sie von vornherein eine Position der Stärke besetzen. 2. Sie sprechen eine besondere Zielgruppe mit auf diese zugeschnittenen Inhalten, Tonalität und auf geeigneten Kommunikationskanälen an. Berücksichtigen Sie diese beiden Aspekte, werden ALLE Ihre zielgerichteten Marketingaktivitäten erfolgreicher sein, als wenn Sie auf dieser strategischen Ebene unsauber arbeiten.

41 Zielgruppenorientierung ist ein kontinuierlicher Lernprozess in der Kanzlei. Das gilt für die Auswahl und Weiterentwicklung zielgruppenspezifischer Marketingaktionen. Es beeinflusst darüber hinaus, welches Wissen Sie in der Kanzlei entwickeln wollen, wie Zielmandanten im Kontaktaufbau und während der Betreuung anzusprechen sind und welche Mittel zum Reputationsaufbau sich als besonders effektiv erweisen. Wenn Sie eine neue Zielgruppen in den Fokus Ihres Marketings rücken, lassen Sie andere Mandantengruppen selbstverständlich nicht plötzlich auf der Straße stehen Jeder, der an Ihre Kanzleitür klopft und für den Sie auch arbeiten wollen, ist und bleibt selbstverständlich Mandant. Folgende Kriterien kommen zur Marktabgrenzung in Frage: Region Branche Spezifische Probleme der Mandanten Besondere Bedürfnisse an Art der Leistungserbringung (z.b. besonders gute Erreichbarkeit, oder effiziente Abarbeitung wiederkehrender Spezialthemen) Besondere Wege, angesprochen zu werden (z.b. online, oder offline) Besondere Personengruppe (Geschlecht, Alter, Gruppenzugehörigkeit, Sprache ) In der Praxis wird häufig der Fehler gemacht, dass Kanzleien Zielgruppen zu schnell wechseln, oder zu wenige Maßnahmen je Zielgruppe durchführen. Zwar werden Steuerberater häufiger gewechselt als früher, aber bis eine Wechselentscheidung tatsächlich getroffen wird, kann es schon mal Jahre dauern erheblich länger als in anderen Branchen. Effizienz Ihrer Marketinganstrengungen sichern Sie sich, wenn Sie über Jahre immer den gleichen Personenkreis ansprechen. 2.5 Wettbewerb In Ihren strategischen Überlegungen sollten Sie diejenigen Wettbewerber berücksichtigen, die aus Sicht Ihrer (potenziellen) Mandanten relevant sind. Wie ist der Wettbewerb in Ihrem Markt? Gibt es Wettbewerber, die Dinge besser tun als Sie? Welche sind die wichtigsten? Was genau können die besten Wettbewerber besser als Sie? Gibt es etwas, das Sie bezogen auf Ihre genau spezifizierte(n) Zielgruppe(n) besser können als der beste Wettbewerber (Alleinstellungsmerkmal)? Diese Fragen haben erheblichen Einfluss darauf, welche strategisch Richtung Sie einschlagen: Sollte eine bestimmte Nische wegen anstrebt werden, oder können Sie von vornherein die Stärke besonderer Kompetenzen herausstellen? (s.a. Punkt 2.4) Gerade in Großstädten und wirtschaftlichen Ballungszentren ist es wichtig, die Kanzlei mit einer klaren, nutzenorientierten Botschaft am Markt zu positionieren und so vom Wettbewerb zu differenzieren. Denn Steuerkanzleien, die qualitativ hochwertige Dienstleistungen für Mandanten erbringen, gibt es wie Sand am Meer. 3. Die fünf strategischen Kräfte beim Kanzleimarketing berücksichtigen Steuerkanzleien sind wissensintensive Hochleistungsbetriebe. Klare Zielstellungen sowie Marketingmaßnahmen, die die fünf strategischen Kräfte berücksichtigen, helfen Kanzleien dabei, erfolgreicher, rentabler und vor allem bezüglich des Faktors Zeit effizienter zu agieren. Davon profitieren Inhaber, Mitarbeiter und Mandanten Berücksichtigung des Wettbewerbs Selten gibt es zwischen Kanzleien direkte Konkurrenz. Dennoch bildet sich die Reputation einer Kanzlei immer relativ zum wahrnehmbaren Wettbewerb. Aus diesem Blickwinkel heraus sollten Sie Ihre geplanten Marketingaktionen beurteilen. Gibt es in Ihrem Markt keine relevanten Wettbewerber, dann nutzen Sie den Vorteil, als Erster aktiv und innovativ zu sein!

42 Im Internet findet möglicherweise der direkteste Wettbewerb zwischen Kanzleien statt um die besten Plätze im Suchmaschinenergebnis. In Großstädten ist es für kleine und mittlere Kanzleien mit überschaubarem Mitteleinsatz kaum möglich, bei Steuerberatung <Ort> auf Top Platzierungen zu landen. Differenzierung zum Wettbewerb durch Spezialisierung ist hier die Möglichkeit, bei speziellen Suchanfragen (Steuerberater Unternehmensnachfolge Ort, Steuerberater Landwirtschaft) gut abzuschneiden. Per se hat Ihre Kanzlei bessere Voraussetzungen für Wachstum und Rentabilität, wenn Sie sie im Wettbewerb clever positionieren. Positionierung ist kein einmal gesetztes Konfigurationshäkchen in Ihrer Strategie, sondern eine permanente unternehmerische Aufgabe. Ansatzpunkte Marketingaktivitäten: Besetzen Sie Nischenmärkte als erstes. Seien Sie bei irgendetwas besser, größer, schneller oder anderweitig anders als Ihre Wettbewerber. Viele Kanzleien haben bereits solche Eigenschaften oder können diese relativ leicht entwickeln, wenn fokussiert danach gesucht wird. Die meisten Kanzleien sind noch passiv in Ihrem Marketing, darin liegt Ihre Chance! Seien Sie im Vergleich zum Wettbewerb aktiver und innovativer. 3.2 Widmen Sie den überwiegenden Teil Ihres Marketingbudgets (Zeit und Geld) Mandanten und Empfehlern Es gibt auch heute noch wenige Kanzleien, deren überwiegendes Neugeschäft nicht durch Empfehlungen aus oder Mehrumsatz im bestehenden Mandantenstamm kommt. Dieser ist deshalb zentraler Dreh und Angelpunkt für die Ausweitung des Geschäfts: Für Rentabilitäts und Umsatzsteigerungen mit vorhandenen Mandanten, und Kontaktaufbau und Empfehlungen zu neuen Mandanten. Häufig ist es für Steuerberater nicht sinnvoll, konkrete potenzielle Mandanten direkt anzusprechen. Dann ist der Weg über Multiplikatoren IHK, Banken, Verbände, andere Berater der Mandanten interessant. Der Verkaufszyklus ist vor allem im deklaratorischen Steuerberatungsgeschäft ausgesprochen lang: Auch wenn empfohlene, potentielle Mandanten Sie kennen, Ihre Kanzlei attraktiv und sympathisch finden und sich erstes Vertrauen im persönlichen Kontakt zeigt, kann es lange dauern, bis ein Mandatswechsel erfolgt durchaus Jahre. Überzeugen Sie den Markt deshalb mit Stetigkeit und Kontinuität. Um die Effizienz des Empfehlungsmarketing gezielt zu unterstützen, sollten Sie Marketingaufwand zum größten Teil Ihrer vorhandenen Mandantschaft sowie Empfehlern widmen: Halten Sie eine gute persönliche Beziehung aufrecht, und liefern Sie ständig Themen und Geschichten, mit denen sie weiterempfohlen werden können. Ansatzpunkte Marketingaktivitäten: Definieren Sie einen Zielmarkt für Ihre Marketingaktivitäten, damit Ihre Kommunikationsmaßnahmen effektiver sind. Bauen Sie kontinuierlich Vertrauen und Beziehungen auf und aus. Sprechen Sie regelmäßig mit wichtigen Mandanten und Empfehlern. Fragen Sie aktiv nach Empfehlungen, und zeigen Sie umgehend Wertschätzung bei erfolgter Empfehlung. Konzentrieren Sie sich auf besonders effektive Empfehlernetzwerke. Organisieren Sie Veranstaltungen, die Mandanten und deren Geschäftspartner einbeziehen. Werden Sie Mitglied in für Ihre Mandanten relevanten Organisationen und Verbänden, und nehmen an entsprechen Veranstaltungen teil.

43 Stellen Sie sich Ihren Kontakten mit professionellen und zeitgemäßen Präsentationsmaterialien dar. Beauftragen Sie zu deren Erstellung Profis. 3.3 Wie Beziehungskompetenz im professionellen Dienstleistungsprozess Reputationsaufbau unterstützt Mandanten erleben Glaubwürdigkeit, Zuverlässigkeit und Verantwortungsbewusstsein in der direkten Betreuung durch das Kanzleiteam; es interessiert sie aber weniger, Sätze wie unsere Mandanten stehen im Mittelpunkt unserer Arbeit auf Ihrer Homepage zu lesen. Reputation bauen Sie primär über einen professionellen Dienstleistungsprozess auf. Die eigentlichen Erstellungsprozesse in der Kanzlei sind für Mandanten nicht unmittelbar und im Detail nachvollziehbar. Dass sie sich gut betreut und beraten fühlen, stellen Kanzleien durch professionelle und dienstleistungsorientierte, persönliche Kommunikation sicher: Klare Informationen und Erwartungsklärung, wann welche Unterlagen und Informationen gebraucht werden; Klärung, was in der Kommunikation und der gemeinsamen Bearbeitung der Steuerangelegenheiten an Regeln der Zusammenarbeit gelten denn Mandanten sollten genau wissen, welchen Nutzen sie von der Leistung der Kanzlei erfahren, und auch was von Ihnen erwartet wird. Termine sollten klar gesetzt und eingehalten, Besprechungen professionell vor und nachbereitet werden. Eine mandantenorientierte Ergebniskommunikation (Stichwort: Bilanzpräsentation) nutzt den Mandanten direkt und unterstreicht den Wert der Dienstleistung zusätzlich. Mandanten Feedback kann regelmäßig zur Dienstleistung der Kanzlei eingeholt werden, mindestens jährlich und vor allem im persönlichen Gespräch. Das ist auch der Zeitpunkt, nach Empfehlungen zu fragen. Ein I Tüpfelchen können Sie aufsetzen, wenn Sie wichtigen Mandanten individuelle steuerliche, rechtliche oder betriebswirtschaftliche Informationen zukommen zu lassen per Newsletter, Internet Blog oder persönlich. Auf diese Weise arbeiten Sie nicht nur fachlich akkurat und sauber, sondern stellen sicher, dass Ihre Mandanten auch eine der fachlichen Qualität entsprechende Dienstleistungsqualität wahrnehmen (können). Diese lässt sich auch in schriftlichen Befragungen erfassen. Solche Informationen sind eine wichtige Steuerungsgröße gerade wenn die Kanzlei wächst, sich umstrukturiert oder ein neuer Kompetenzbereich aufgebaut wird. Erreicht Ihre Kanzlei kontinuierlich ein hohes fachliches und Dienstleistungsniveau, sind Sie in der Lage, im Vergleich zu schlechteren Wettbewerbern (der Vergleich liegt im Auge der betrachtenden Mandanten) höhere Honorare durchzusetzen, stärkere Loyalität der eigenen Mandanten und höhere Empfehlungsquoten zu erreichen. Mittelbar steigt Ihre Attraktivität als Arbeitgeber. Ansatzpunkte Marketingaktivitäten: Lassen Sie alle Mitarbeiter regelmäßig ihre Kommunikationsfähigkeiten trainieren. Gestalten Sie den Beratungsprozess professionell: Klären Sie gegenseitige Erwartungen zu Beginn, informieren Sie und lassen Sie sich regelmäßig Feedback geben. Schnüren Sie ein mandantenorientiertes Angebot, das Ihre Leistungen leicht verständlich macht, inklusive transparenter Honorargestaltung. Etablieren Sie Schnupperangebote, wie z.b. Tag der offenen Tür, unverbindliche Kennenlerngespräche. Erkennen Sie zusätzlichen Beratungsbedarf Ihrer Mandanten durch die laufende Betreuung (FiBu, Jahresabschlussgespräch), und bieten Sie passende Lösungen. Berücksichtigen Sie, dass Qualität nicht für sich selbst spricht, sondern kontinuierlich kommuniziert werden muss. Etablieren Sie regelmäßige Führungstrainings für alle Führungskräfte, denn die interne Führungskommunikation schlägt sich direkt in der Mandantenkommunikation nieder.

Todsünde 1: Marketing mit Die Sieben Todsünden im Mandantengewinnung gleichsetzen Steuerberatermarketing Wie Steuerberater die Zukunft ihrer

Todsünde 1: Marketing mit Die Sieben Todsünden im Mandantengewinnung gleichsetzen Steuerberatermarketing Wie Steuerberater die Zukunft ihrer Die Sieben Todsünden im Steuerberatermarketing Wie Steuerberater die Zukunft ihrer Kanzlei aktiv und ohne Todsünden (TS) gestalten können. Laut Branchendienst Wirtschaftsprüfer und Steuerberater des Deutschen

Mehr

Unterstützung durch Agenturen

Unterstützung durch Agenturen Unterstützung durch Agenturen 2 Ein gut auf die Anforderungen der Kanzlei abgestimmtes Kanzleimarketing bildet die Basis für ihren wirtschaftlichen Erfolg. Allerdings muss der Rechtsanwalt, Steuerberater

Mehr

7 klassische Fehler beim XING-Marketing

7 klassische Fehler beim XING-Marketing Social Media ist in aller Munde und immer mehr Menschen nutzen große Plattformen wie Facebook oder XING auch für den gewerblichen Bereich und setzen hier aktiv Maßnahmen für Marketing und Vertrieb um.

Mehr

Social Networking für Finanzvertriebe

Social Networking für Finanzvertriebe Social Networking für Finanzvertriebe Social Networking IHK zu Essen, 8. November 2011 Agenda 1. Social Media Grundlagen 2. Individuelle Ziele 3. Zeitmanagement 4. Relevante Portale, in denen man gefunden

Mehr

Online Marketing...3 Suchmaschinenoptimierung...4 Suchmaschinenwerbung...5 Newsletter Marketing...6 Social Media Marketing...7 Bannerwerbung...

Online Marketing...3 Suchmaschinenoptimierung...4 Suchmaschinenwerbung...5 Newsletter Marketing...6 Social Media Marketing...7 Bannerwerbung... Online Marketing...3 Suchmaschinenoptimierung...4 Suchmaschinenwerbung...5 Newsletter Marketing...6 Social Media Marketing...7 Bannerwerbung...8 Affiliate Marketing...9 Video Marketing... 10 2 Online Marketing

Mehr

Wir hebeln Ihre Marktkommunikation über Content & Social Networking und aktivieren Ihre Zielgruppen

Wir hebeln Ihre Marktkommunikation über Content & Social Networking und aktivieren Ihre Zielgruppen Wir hebeln Ihre Marktkommunikation über Content & Social Networking und aktivieren Ihre Zielgruppen März 2012 Kapitän zur See a.d. Hermann Bliss Geschäftsführer DMKN GmbH Kontakt: Klaus-Peter Timm Augsburger

Mehr

Praxismarketing und Kommunikation. Okt. 2014

Praxismarketing und Kommunikation. Okt. 2014 Praxismarketing und Kommunikation 1 Kommunikation gut geplant ist halb gewonnen 2 Warum ist professionelle Kommunikationsarbeit so wichtig? Kommunikationswettbewerb nimmt auch bei Ärzten zu. Gesetzeslage

Mehr

Stellen Sie Ihr Marketing auf sichere Beine Und planen Sie so Ihren Unternehmenserfolg

Stellen Sie Ihr Marketing auf sichere Beine Und planen Sie so Ihren Unternehmenserfolg Stellen Sie Ihr Marketing auf sichere Beine Und planen Sie so Ihren Unternehmenserfolg Eine Anleitung für Unternehmer und Selbstständige Inhaltsverzeichnis 1. Warum ein Marketingplan so wichtig ist 2 2.

Mehr

Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro

Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro Wir helfen Unternehmen, Social Media erfolgreich zu nutzen Unser Social Media Marketing Buch für Einsteiger

Mehr

Social Media Marketing. Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc.

Social Media Marketing. Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc. Social Media Marketing Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc. Social Media Marketing bei dmc Social Media sind eine Vielfalt digitaler Medien und Technologien, die es

Mehr

Erfolgreiche Gründer setzen von Anfang an auf Vertrieb! Denn nur der bringt Ihnen Aufträge und Kunden.

Erfolgreiche Gründer setzen von Anfang an auf Vertrieb! Denn nur der bringt Ihnen Aufträge und Kunden. Erfolgreiche Gründer setzen von Anfang an auf Vertrieb! Denn nur der bringt Ihnen Aufträge und Kunden. Erfolgreicher Vertrieb für Gründer: Jetzt brauchen Sie erst mal Kunden! Gründer sind meist Experten

Mehr

Marketingkommunikation B2B im Mittelstand. Wahrnehmung schaffen für fertigungsnahe Betriebe und IT

Marketingkommunikation B2B im Mittelstand. Wahrnehmung schaffen für fertigungsnahe Betriebe und IT Marketingkommunikation B2B im Mittelstand Wahrnehmung schaffen für fertigungsnahe Betriebe und IT Zielsetzung des Workshops Marketing - Marketingkommunikation Welche Marketinginstrumente gibt es / welche

Mehr

CONTENT MARKETING. In 4 Schritten zur effizienten Strategie

CONTENT MARKETING. In 4 Schritten zur effizienten Strategie CONTENT MARKETING In 4 Schritten zur effizienten Strategie Durch die Verbreitung von relevantem, qualitativ gutem Content über Ihre eigene Internetpräsenz hinaus können Sie den Traffic auf Ihrer Webseite

Mehr

Vernetzung Ihrer (Social) Recruiting-Maßnahmen - u.a. im jeweils passenden fachlichen Kontext - über die neue Competence Site

Vernetzung Ihrer (Social) Recruiting-Maßnahmen - u.a. im jeweils passenden fachlichen Kontext - über die neue Competence Site Köln - Berlin Betreiber von Deutschlands führendem Kompetenz-Netzwerk Vernetzung Ihrer (Social) Recruiting-Maßnahmen - u.a. im jeweils passenden fachlichen Kontext - über die neue Competence Site Wie wir

Mehr

ARBEITGEBERMARKETING. Gute Mitarbeiter finden und binden

ARBEITGEBERMARKETING. Gute Mitarbeiter finden und binden Gute Mitarbeiter finden und binden ARBEITGEBERMARKETING COM.SENSE UG für Kommunikationsberatung (haftungsbeschränkt), Augsburg www.comsense.de, Gisela Blaas Kampf am Arbeitsmarkt Bereits 38 Prozent der

Mehr

violetkaipa Fotolia.com Texte und Grafiken dürfen unter Angabe der Quelle übernommen werden:

violetkaipa Fotolia.com Texte und Grafiken dürfen unter Angabe der Quelle übernommen werden: PR-Gateway Studie Zukunft der Unternehmenskommunikation violetkaipa Fotolia.com November 2012 Adenion GmbH/PR-Gateway.de Texte und Grafiken dürfen unter Angabe der Quelle übernommen werden: ADENION GmbH

Mehr

Vermarkten Sie. Lektion 4. Ihre hochwer tigen Leistungen richtig hochwer tig! Workshop mit Annja Weinberger

Vermarkten Sie. Lektion 4. Ihre hochwer tigen Leistungen richtig hochwer tig! Workshop mit Annja Weinberger Workshop mit Annja Weinberger Vermarkten Sie Ihre hochwer tigen Leistungen richtig hochwer tig! Lektion 4 2015 Annja Weinberger Communications www.viva-akquise.de Das brauchen Selbstständige, die ihre

Mehr

Neue Wege gehen! Marketing-Trends in der Gesundheitsbranche Vom Empfehlungsmarketing über Social Media bis zum Tag der offenen Tür

Neue Wege gehen! Marketing-Trends in der Gesundheitsbranche Vom Empfehlungsmarketing über Social Media bis zum Tag der offenen Tür Neue Wege gehen! Marketing-Trends in der Gesundheitsbranche Vom Empfehlungsmarketing über Social Media bis zum Tag der offenen Tür Dr. Silvia Köchling com4healthcare Copyright Dr. Silvia Köchling, com4healthcare

Mehr

So werden Sie gefunden

So werden Sie gefunden 2 1 3 So werden Sie gefunden Das Was ist Was? Wie werde ich bei Google & Co. wirklich und nachhaltig gefunden? Was versteht man unter Suchmaschinenwerbung? Hilft weiße Schrift auf weißem Hintergrund? Ranke

Mehr

Schritt für Schritt zu neuen Mandanten

Schritt für Schritt zu neuen Mandanten Schritt für Schritt zu neuen Mandanten Durch häufige gesetzliche Änderungen und neue elektronische Verfahren wird die Lohnabrechnung zunehmend komplexer. Gerade für kleinere und mittelständische Unternehmen,

Mehr

Qualifikation ist Dein Schlüssel zum Erfolg in Beruf und Karriere.

Qualifikation ist Dein Schlüssel zum Erfolg in Beruf und Karriere. Sicherheit und Erfolg in der Ausbildung. Auszubildende Lerne, schaffe, leiste was... dann kannste, haste, biste was! Qualifikation ist Dein Schlüssel zum Erfolg in Beruf und Karriere. Mit diesen sechs

Mehr

Softwaregestütztes CRM

Softwaregestütztes CRM Softwaregestütztes CRM für ein professionelles Belegungsmanagement in sozialen Einrichtungen Der Markt für soziale Dienstleistungen ist mehr denn je in Bewegung. Chancen und Risiken halten sich dabei die

Mehr

Wer sind wir? Wir sind ihre werbeagentur

Wer sind wir? Wir sind ihre werbeagentur WERBEAGENTUR Wer sind wir? Wir sind ihre werbeagentur Wir sind Company Lifting ein Team von Marketingexperten, Grafikern und Webdesignern mit fundierter Erfahrung und vielen Ideen. Wir nehmen jeden Auftrag

Mehr

Wie Sie auf Facebook zielsicher passende B2B-Leads generieren

Wie Sie auf Facebook zielsicher passende B2B-Leads generieren Wie Sie auf Facebook zielsicher passende B2B-Leads generieren 01.04.2015 Mit dem richtigen Targeting finden Sie auf Facebook viele potenzielle Kunden Es ist einer der großen Mythen auf Facebook: Leads

Mehr

Das sind einige der Antworten, bzw. Gedanken, die zum Denken anregen sollten oder können:

Das sind einige der Antworten, bzw. Gedanken, die zum Denken anregen sollten oder können: Was in aller Welt ist eigentlich Online-Recruitment? Der Begriff Online steht für Viele im Bereich der HR-Werbung und Adressierung für kostengünstig und große Reichweiten. Also einen Weg, seine Botschaft

Mehr

SUCHMASCHINENOPTIMIERUNG AUF DEN ERSTEN BLICK

SUCHMASCHINENOPTIMIERUNG AUF DEN ERSTEN BLICK SUCHMASCHINENOPTIMIERUNG AUF DEN ERSTEN BLICK Eine Optimierung für Suchmaschinen trägt zu einer wesentlichen Verbesserung der Sichtbarkeit und Bekanntheit Ihres Unternehmens bei. Steigern Sie die Besucherzahlen

Mehr

Der Weg zur Zielgruppe

Der Weg zur Zielgruppe MentoringIHK Köln Der Weg zur Zielgruppe Michael Schwengers kleine republik Agentur für Öffentlichkeit kleine republik Agentur für Öffentlichkeit gegründet im Juli 2010 Zielgruppe: NPOs und nachhaltig

Mehr

Persönlich wirksam sein

Persönlich wirksam sein Persönlich wirksam sein Wolfgang Reiber Martinskirchstraße 74 60529 Frankfurt am Main Telefon 069 / 9 39 96 77-0 Telefax 069 / 9 39 96 77-9 www.metrionconsulting.de E-mail info@metrionconsulting.de Der

Mehr

Die erfolgreiche Gründung einer Praxis.

Die erfolgreiche Gründung einer Praxis. Die erfolgreiche Gründung einer Praxis. Die Eröffnung der Arztpraxis. einer Logo und Marke Ansprache Patienten und Sorgen Sie dafür, dass man Sie kennt. Viele Dinge sind zu erledigen, bevor eine Arztpraxis

Mehr

FACEBOOK & CO EINSATZ FÜR UNTERNEHMEN SINNVOLL?

FACEBOOK & CO EINSATZ FÜR UNTERNEHMEN SINNVOLL? FACEBOOK & CO EINSATZ FÜR UNTERNEHMEN SINNVOLL? Martin Sternsberger metaconsulting KONTAKT Martin Sternsberger metaconsulting gmbh Anton-Hall-Straße 3 A-5020 Salzburg +43-699-13 00 94 20 office@metaconsulting.net

Mehr

3 Projektmanagement. Auch hier lassen sich wieder grob kommerzielle und nicht kommerzielle Projekte unterscheiden.

3 Projektmanagement. Auch hier lassen sich wieder grob kommerzielle und nicht kommerzielle Projekte unterscheiden. 3 Projektmanagement Das Thema Projektmanagement kann man aus sehr unterschiedlichen Perspektiven angehen. Klar strukturiert mit Netzplänen und Controlling- Methoden oder teamorientiert mit Moderationstechniken

Mehr

Content Marketing. Teil 3

Content Marketing. Teil 3 Content Marketing Teil 3 DVR: 0438804 Mai 2013 Business-to-Business-Content Marketing Besonderes Augenmerk wird darauf gelegt, welche Rolle Content Marketing innerhalb des B-to-B-Marketings spielen kann.

Mehr

Gehört und verstanden werden.

Gehört und verstanden werden. Gehört und verstanden werden. The bad News. Nichts Neues Keine Garantien Marcom macht nicht den Unterschied trägt aber dazu bei 1 Erfahrungen. Wirkung erzielen. Mehrwert schaffen Nutzen stiften Branding

Mehr

Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit nur vier Schritten Ihr Zielgruppenmarketing effizienter gestalten und direkt bei Ihren zukünftigen Kunden landen.

Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit nur vier Schritten Ihr Zielgruppenmarketing effizienter gestalten und direkt bei Ihren zukünftigen Kunden landen. Bei der stetig wachsenden Zahl von Konkurrenten wird ein kundenorientiertes Marketing immer wichtiger, um zielgerichtet auf spezifische Zielgruppen einzugehen. Der Trick besteht darin, eine Sehnsucht zu

Mehr

Selbstmarketing. Werbung in eigener Sache. Karen Herold Staufenbiel Media GmbH 26.10.2009 Winter Warm Up der Konaktiva Dortmund

Selbstmarketing. Werbung in eigener Sache. Karen Herold Staufenbiel Media GmbH 26.10.2009 Winter Warm Up der Konaktiva Dortmund Selbstmarketing Werbung in eigener Sache Karen Herold Staufenbiel Media GmbH 26.10.2009 Winter Warm Up der Konaktiva Dortmund Über Staufenbiel Staufenbiel: Staufenbiel GmbH (früher Hobsons), Frankfurt:

Mehr

Ihr Online Marketing Fahrplan. Anleitungen Checklisten Empfehlungen Verbessern Sie Ihr Marketing, Vertrieb & Kundenservice

Ihr Online Marketing Fahrplan. Anleitungen Checklisten Empfehlungen Verbessern Sie Ihr Marketing, Vertrieb & Kundenservice Ihr Online Marketing Fahrplan Anleitungen Checklisten Empfehlungen Verbessern Sie Ihr Marketing, Vertrieb & Kundenservice Am Puls der Zeit bleiben TREND Das Käuferverhalten ändert sich hin zu: Käufer suchen

Mehr

Ihre Leistungen bzw. Ihr Produkt. Ihre Ausrichtung auf den Markt. Kapitel 1: Die Marketing-2.0-Strategie

Ihre Leistungen bzw. Ihr Produkt. Ihre Ausrichtung auf den Markt. Kapitel 1: Die Marketing-2.0-Strategie Auf welche limbischen Belohnungs-Systeme sprechen Ihre Idealkunden an? (Was limbische Belohnungs-Systeme sind, erfahren Sie entweder im Glossar oder in Kapitel 3.) Lassen sich Ihre Idealkunden am ehesten

Mehr

Die besten Methoden, ein Mobile App erfolgreich zu positionieren. www.sponsormob.com

Die besten Methoden, ein Mobile App erfolgreich zu positionieren. www.sponsormob.com Die besten Methoden, ein Mobile App erfolgreich zu positionieren www.sponsormob.com Steigern Sie Ihre Sichtbarkeit! Wie stellen Sie sicher, dass Ihre App unter einer halben Million anderer auf dem Markt

Mehr

Für den Verein Mitglieder gewinnen und binden

Für den Verein Mitglieder gewinnen und binden Für den Verein Mitglieder gewinnen und binden Dr. Frank Weller Rechtsanwalt und Mediator Europäisches Institut für das Ehrenamt Dr. Weller Warum Mitglied in einem Verein? unterschiedliche Motivation, z.b.

Mehr

Steuerberatung 2020 Perspektiven für Steuerberater. Sieben Thesen

Steuerberatung 2020 Perspektiven für Steuerberater. Sieben Thesen Steuerberatung 2020 Perspektiven für Steuerberater Sieben Thesen Die Delegierten der 85. Bundeskammerversammlung haben am 26. und 27. März 2012 in Münster intensiv die Herausforderungen der Zukunft für

Mehr

Unternehmensleitbild

Unternehmensleitbild 04 Unternehmensleitbild Entwickeln und kommunizieren CSR PRAXIS TOOL Dominicusstraße 3 Tel. 030/ 789 594 51 post@regioconsult.de 1 0823 Berlin Fax 030/ 789 594 59 www.regioconsult.de Projektpartner von

Mehr

Traditionelle Suchmaschinenoptimierung (SEO)

Traditionelle Suchmaschinenoptimierung (SEO) Traditionelle Suchmaschinenoptimierung (SEO) Mit der stetig voranschreitenden Veränderung des World Wide Web haben sich vor allem auch das Surfverhalten der User und deren Einfluss stark verändert. Täglich

Mehr

Markenführung im Mittelstand Ein Kurzbericht über Strategien und Aspekte der Markenführung

Markenführung im Mittelstand Ein Kurzbericht über Strategien und Aspekte der Markenführung Markenführung im Mittelstand Ein Kurzbericht über Strategien und Aspekte der Markenführung www.ssbc.de Markenführung im Mittelstand Wie Sie durch stringente Design- und Kommunikationsmaßnahmen ihre Marke

Mehr

Deutscher PR-Tag 2005. Panel VI: Trends interne Kommunikation in Zeiten der Veränderung

Deutscher PR-Tag 2005. Panel VI: Trends interne Kommunikation in Zeiten der Veränderung Deutscher PR-Tag 2005 Panel VI: Trends interne Kommunikation in Zeiten der Veränderung Einführung Normalfall Change interne Kommunikation als Motor des Wandels Dr. Jutta Rosenkranz-Kaiser Rosenkranz &

Mehr

Machen Sie eine unverwechselbare Figur!

Machen Sie eine unverwechselbare Figur! Machen Sie eine unverwechselbare Figur! (Mehr) Erfolg mit Coroporate Design 1. Was ist eigentlich Corporate Design? Im allgemeinen Sprachgebrauch werden die häufig die Begriffe Corporate Identity (CD)

Mehr

Internet Marketing Services

Internet Marketing Services Internet Marketing Services durch Brauchen Sie Hilfe bei der Promotion Ihrer Firma auf dem Internet? Eine virtuelle Assistentin ist Ihr idealer Partner um Ihnen bei Ihren Internet Marketing Bedürfnissen

Mehr

Content Marketing mit Kundenreferenzen

Content Marketing mit Kundenreferenzen CONOSCO Agentur für PR und Kommunikation Klosterstraße 62 40211 Düsseldorf www.conosco.de, e-mail: info@conosco.de Telefon 0211-1 60 25-0, Telefax 0211-1 64 04 84 Content Marketing mit Kundenreferenzen

Mehr

Wie man über Facebook seine Zielgruppe erreicht

Wie man über Facebook seine Zielgruppe erreicht Wie man über Facebook seine Zielgruppe erreicht Informationsveranstaltung ebusiness-lotse Oberschwaben-Ulm Weingarten, 12.11.2014 Mittelstand Digital ekompetenz-netzwerk estandards Usability 38 ebusiness-lotsen

Mehr

tue gutes und rede darüber!

tue gutes und rede darüber! Leitlinien tue gutes und rede darüber! Leitlinien für wirkungsvolle Berichterstattung über Corporate Citizenship Seite 2 / 8 einleitung Gesellschaftliches Engagement von Unternehmen wirkt dann, wenn es

Mehr

RECRUITING & EMPLOYER BRANDING SOCIAL MEDIA MIT PROF. DR. HEIKE SIMMET HOCHSCHULE BREMERHAVEN

RECRUITING & EMPLOYER BRANDING SOCIAL MEDIA MIT PROF. DR. HEIKE SIMMET HOCHSCHULE BREMERHAVEN RECRUITING & EMPLOYER BRANDING MIT SOCIAL MEDIA Was heißt Employer Branding? Employer Branding ist die identitätsbasierte, intern wie extern wirksame Entwicklung zur Positionierung eines Unternehmens als

Mehr

ONLINE MARKETING KONZEPTE WEBKONZEPTION WEBDESIGN SUCHMASCHINENMARKETING SUCHMASCHINENOPTIMIERUNG WEBUSABILITY WEBHOSTING

ONLINE MARKETING KONZEPTE WEBKONZEPTION WEBDESIGN SUCHMASCHINENMARKETING SUCHMASCHINENOPTIMIERUNG WEBUSABILITY WEBHOSTING ONLINE MARKETING KONZEPTE WEBKONZEPTION WEBDESIGN SUCHMASCHINENMARKETING SUCHMASCHINENOPTIMIERUNG WEBUSABILITY WEBHOSTING OFFLINE MARKETING KONZEPTE M A R K E T I N G K O N Z E P T I O N G E S C H Ä F

Mehr

IHRE VISIONEN NEHMEN GESTALT AN!

IHRE VISIONEN NEHMEN GESTALT AN! IHRE VISIONEN NEHMEN GESTALT AN! Unternehmensberatung Strategisches Marketing Werbeagentur ÜBER UNS Warum beziehungsweise? Am Anfang stand die Idee vom Mensch sein... inmitten einer Gesellschaft, in der

Mehr

ONLINE MARKETING KONZEPTE WEBKONZEPTION WEBDESIGN SUCHMASCHINENMARKETING SUCHMASCHINENOPTIMIERUNG WEBUSABILITY WEBHOSTING

ONLINE MARKETING KONZEPTE WEBKONZEPTION WEBDESIGN SUCHMASCHINENMARKETING SUCHMASCHINENOPTIMIERUNG WEBUSABILITY WEBHOSTING ONLINE MARKETING KONZEPTE WEBKONZEPTION WEBDESIGN SUCHMASCHINENMARKETING SUCHMASCHINENOPTIMIERUNG WEBUSABILITY WEBHOSTING OFFLINE MARKETING KONZEPTE MARKETINGKONZEPTION GESCHÄFTSAUSSTATTUNG MAILINGS BROSCHÜREN

Mehr

Als Full-Service-Agentur erstellen wir maßgeschneiderte Lösungen für Ihren Erfolg im Online-Marketing

Als Full-Service-Agentur erstellen wir maßgeschneiderte Lösungen für Ihren Erfolg im Online-Marketing Als Full-Service-Agentur erstellen wir maßgeschneiderte Lösungen für Ihren Erfolg im Online- Schon längst ist ein essentieller Bestandteil eines zeitgemäßen s geworden. Die Frage: Brauche ich das für mein

Mehr

Gute Werbung. Ein kleiner Leitfaden

Gute Werbung. Ein kleiner Leitfaden Gute Werbung Ein kleiner Leitfaden Editorial Inhalt Liebe Kunden, mit dieser Broschüre wollen wir Ihnen einen kleinen Einblick in die Arbeit unserer Agentur geben und zeigen, was gute Werbung ausmacht.

Mehr

XING-Marketing. für den BM&A e.v. (Bundesverband Mergers & Acquisitions)

XING-Marketing. für den BM&A e.v. (Bundesverband Mergers & Acquisitions) XING-Marketing für den BM&A e.v. (Bundesverband Mergers & Acquisitions) Anforderungen des Auftraggebers Beschreibung des Projektverlaufs Resonanzen und Ergebnisse Referenzprojekt von 1a-Social-Media Übersicht

Mehr

Von der Zielgruppe zur Dialoggruppe: Mit packenden Inhalten Kunden begeistern.

Von der Zielgruppe zur Dialoggruppe: Mit packenden Inhalten Kunden begeistern. GENUG GEREDET! GANZ SICHER? Von der Zielgruppe zur Dialoggruppe: Mit packenden Inhalten Kunden begeistern. Frage nicht, was dein Land für dich tun kann, sondern was du für dein Land tun kannst!* *Als John

Mehr

ReachLocal Umfrage unter KMUs zum Thema Online-Marketing (Zusammenfassung) Digital Marketing Management & Performance

ReachLocal Umfrage unter KMUs zum Thema Online-Marketing (Zusammenfassung) Digital Marketing Management & Performance ReachLocal Umfrage unter KMUs zum Thema Online-Marketing (Zusammenfassung) Reachlocal hat mehr als 400 kleine und mittlere Unternehmen aus Deutschland, Großbritannien und den Niederlanden befragt, um mehr

Mehr

Content Marketing: Was KMU über PR und Marketing wissen sollten

Content Marketing: Was KMU über PR und Marketing wissen sollten Content Marketing: Was KMU über PR und Marketing wissen sollten Hochfrequentes Content Marketing lässt sich nicht für kleines Geld realisieren. Doch was tun, wenn gerade bei KMU die Budgets weder für neue

Mehr

Von der Zielgruppe zur Dialoggruppe: Mit packenden Inhalten B2B Kunden begeistern.

Von der Zielgruppe zur Dialoggruppe: Mit packenden Inhalten B2B Kunden begeistern. GENUG GEREDET! GANZ SICHER? Von der Zielgruppe zur Dialoggruppe: Mit packenden Inhalten B2B Kunden begeistern. Frage nicht, was dein Land für dich tun kann, sondern was du für dein Land tun kannst!* *Als

Mehr

Kommunikation CSR PRAXIS TOOL. Effektiv und zielgruppengerecht. Nikolaistraße 38 Tel. 03443/ 39 35 0 etz@etz-wsf.de

Kommunikation CSR PRAXIS TOOL. Effektiv und zielgruppengerecht. Nikolaistraße 38 Tel. 03443/ 39 35 0 etz@etz-wsf.de Kommunikation Effektiv und zielgruppengerecht CSR PRAXIS TOOL Nikolaistraße 38 Tel. 03443/ 39 35 0 etz@etz-wsf.de 06667 Weißenfels Fax 03443/ 39 35 24 www.etz-wsf.de Kommunikation 2 Information und Dialog

Mehr

Wie Sie mit Twitter neue Leads einsammeln

Wie Sie mit Twitter neue Leads einsammeln Wie Sie mit Twitter neue Leads einsammeln 10.03.2015 Worauf es ankommt, bisher unbekannte Kontakte via Twitter für sich zu begeistern Genau wie andere soziale Netzwerke ist auch Twitter eine gute Gelegenheit,

Mehr

abas evaluieren Leitfaden zur ERP-Auswahl in 7 Schritten

abas evaluieren Leitfaden zur ERP-Auswahl in 7 Schritten abas evaluieren Leitfaden zur ERP-Auswahl in 7 Schritten > Zuverlässig testen, welche die beste ERP-Lösung für Ihr Unternehmen ist! > Wie Sie Ihre Termine mit Anbietern am effizientesten gestalten können!

Mehr

Ihre Kunden binden und gewinnen!

Ihre Kunden binden und gewinnen! Herzlich Willkommen zum BWG Webinar Ihr heutiges Webinarteam Verkaufsexpertin und 5* Trainerin Sandra Schubert Moderatorin und Vernetzungsspezialistin Sabine Piarry, www.schubs.com 1 Mit gezielten Social

Mehr

Praxis-Marketing für Ärzte. Patienten. gewinnen. Internet

Praxis-Marketing für Ärzte. Patienten. gewinnen. Internet Praxis-Marketing für Ärzte Patienten gewinnen im Internet Online-Marketing für Arztpraxen: Warum lohnt der Weg ins Netz? 75% der Deutschen nutzen regelmäßig das Internet 1 90% der Akademiker sind online

Mehr

Social Networking für Finanzvertriebe. Sie müssen dort sein, wo Ihre Kunden sind. Social Networking. Köln, 6. Juni 2012

Social Networking für Finanzvertriebe. Sie müssen dort sein, wo Ihre Kunden sind. Social Networking. Köln, 6. Juni 2012 Social Networking für Finanzvertriebe Sie müssen dort sein, wo Ihre Kunden sind Social Networking Köln, 6. Juni 2012 Agenda Social Media: Grundlagen Welche Portale sind relevant? Ein Überblick Umsetzung

Mehr

Marketingstrategie und Instrumente. Dipl.-Kauffrau Christel Böwer

Marketingstrategie und Instrumente. Dipl.-Kauffrau Christel Böwer Marketingstrategie und Instrumente Dipl.-Kauffrau Christel Böwer Inhalte: Marketingstrategie Instrumente des Marketing Marktforschung Zielgruppenanalyse Beispiele aus der Praxis Direktwerbung Kundendatei

Mehr

BOND PR Agenten - Nutzen Sie Ihre Chancen besser!

BOND PR Agenten - Nutzen Sie Ihre Chancen besser! BOND PR Agenten - Nutzen Sie Ihre Chancen besser! Professionelle PR ist gerade in Aufbauphasen und bei besonders ambitionierten Zielen ein Katalysator für Wachstum. Sie hilft Menschen auch in schwierigen

Mehr

Select Seo Select online Marketing

Select Seo Select online Marketing OBEN IST DIE AUSSICHT BESSER Select Seo Select online Marketing IHRE VERMARKTUNG ONLINE MIT SELECT SEO VORWORT In jedem Unternehmen müssen täglich Entscheidungen getroffen werden. Nahezu ausschließlich,

Mehr

Plug-n-Play-Lösungen für Ihren Internetauftritt

Plug-n-Play-Lösungen für Ihren Internetauftritt Plug-n-Play-Lösungen für Ihren Internetauftritt Das Internet bietet unendlich viele Möglichkeiten um sich zu präsentieren, Unternehmen zu gründen und Geld zu verdienen. Fast ohne Aufwand kann jeder dort

Mehr

Wenn der Weg das Ziel ist wo öffnet sich dann Raum für Erfolg?

Wenn der Weg das Ziel ist wo öffnet sich dann Raum für Erfolg? Wenn der Weg das Ziel ist wo öffnet sich dann Raum für Erfolg? Erfolg. Was heißt das überhaupt? Was Ihren Erfolg ausmacht, definieren Sie selbst: Ist es möglichst viel Profit oder möglichst viel Freizeit?

Mehr

CRM, Management der Kundenbeziehungen

CRM, Management der Kundenbeziehungen CRM, Management der Kundenbeziehungen Günter Rodenkirchen Wir machen Gutes noch besser Agenda Brauche ich überhaupt ein CRM System? Was soll ein CRM System können? Anwendungsbereiche Ziele und Erwartungen

Mehr

Wie Sie Klarheit über Ihr berufliches Ziel gewinnen und Ihre Karriereschritte langfristig planen

Wie Sie Klarheit über Ihr berufliches Ziel gewinnen und Ihre Karriereschritte langfristig planen Wie Sie Klarheit über Ihr berufliches Ziel gewinnen und Ihre Karriereschritte langfristig planen Für Studenten wird es immer wichtiger, schon in jungen Jahren Klarheit über die Karriereziele zu haben und

Mehr

Grundlagen und die größten Irrtümer.

Grundlagen und die größten Irrtümer. Nr. SEO für jedermann. Grundlagen und die größten Irrtümer. Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Suchmaschinenmarketing (SEM) werden immer wieder verwechselt: Doch SEO beschäftigt sich mit der Optimierung

Mehr

Günter Apel. Ihr Experte für wirksames Wachstum. Geschäftsmodell-Vertrieb Wachsen Sie in den rentablen Geschäftsfeldern Ihrer Kunden!

Günter Apel. Ihr Experte für wirksames Wachstum. Geschäftsmodell-Vertrieb Wachsen Sie in den rentablen Geschäftsfeldern Ihrer Kunden! commutare Günter Apel Ihr Experte für wirksames Wachstum Geschäftsmodell-Vertrieb Wachsen Sie in den rentablen Geschäftsfeldern Ihrer Kunden! Editorial Sie kennen sicherlich die Herausforderung wenn es

Mehr

Google+ für Unternehmen

Google+ für Unternehmen 1-Tages-Seminar: Google+ für Unternehmen So bauen Sie eine starke Kundencommunity auf Google+ auf, optimieren Ihre Unternehmens- und Kundenkommunikation und erhöhen Ihre Sichtbarkeit im Web! www.embis.de

Mehr

RECRUITING KARRIERE- / BEWERBUNGSBERATUNG OUTPLACEMENT-BERATUNG VERGÜTUNGSBERATUNG

RECRUITING KARRIERE- / BEWERBUNGSBERATUNG OUTPLACEMENT-BERATUNG VERGÜTUNGSBERATUNG Um für unsere Auftraggeber die jeweils am besten geeigneten Fach- und Führungskräfte gewinnen zu können, ist eine eingehende Kenntnis des einschlägigen (Teil-)Arbeitsmarktes unumgänglich. Daher gilt es,

Mehr

10 Wege, wie Sie Ihr Social Media Monitoring ausbauen können

10 Wege, wie Sie Ihr Social Media Monitoring ausbauen können 10 Wege, wie Sie Ihr Social Media Monitoring ausbauen können Folgende Fragen, die Sie sich zuerst stellen sollten: 1. Welche Social-Media-Monitoring-Plattformen (SMM) schneiden am besten ab? 2. Ist dafür

Mehr

Profitables Web 2.0 für Unternehmen

Profitables Web 2.0 für Unternehmen Profitables Web 2.0 für Unternehmen Positionieren Sie sich im Web 2.0 noch ehe andere im Web 2.0 über Sie diskutieren. Prof. Dr.-Ing. Manfred Leisenberg Manfred@leisenberg.info 1 Motto Web 2.0 als Managementprinzip?*

Mehr

Strategien erfolgreich umsetzen. Menschen machen den Unterschied.

Strategien erfolgreich umsetzen. Menschen machen den Unterschied. Strategien erfolgreich umsetzen. Menschen machen den Unterschied. Zukünftigen Erfolg sicherstellen die richtigen Menschen mit Strategien in Einklang bringen. Bevor wir Ihnen vorstellen, was wir für Sie

Mehr

Helvetia Gruppe. Unser Leitbild

Helvetia Gruppe. Unser Leitbild Helvetia Gruppe Unser Leitbild Unser Leitsatz Spitze bei Wachstum, Rentabilität und Kundentreue. Das Leitbild der Helvetia Gruppe hält die grundlegenden Werte und die Mission fest, die für alle Mitarbeitenden

Mehr

Einführung und Kurzfragebogen Ihrer Corporate Identity.

Einführung und Kurzfragebogen Ihrer Corporate Identity. Schön Sie kennenzulernen: Der neolog [BrandCheck] Einführung und Kurzfragebogen Ihrer Corporate Identity. neolog [BrandCheck] Willkommen Herzlich willkommen beim neolog BrandCheck. Die Basis für eine gute

Mehr

Online-Marketing mit Google

Online-Marketing mit Google Online-Marketing mit Google Träger des BIEG Hessen Frankfurt am Main Fulda Hanau-Gelnhausen-Schlüchtern Offenbach am Main 1/5 Warum Google? Wer heute über Suchmaschinen spricht, meint Google. Mit einem

Mehr

365 Tage Roadshow im Netz AKTUELL ALTERNATIV FOKUSSIERT

365 Tage Roadshow im Netz AKTUELL ALTERNATIV FOKUSSIERT A L T E R N A T I V E I N V E S T O R I N F O R M A T I O N 365 Tage Roadshow im Netz AKTUELL ALTERNATIV FOKUSSIERT I H R D I R E K T E R Z U G A N G Z U M I N V E S T O R Sind Institutionelle Investoren

Mehr

Starke Werbung. Für jedes Budget

Starke Werbung. Für jedes Budget Starke Werbung Für jedes Budget www.c-images.de VOLLE KRAFT VORAUS Als Full Service Agentur arbeitet creative images für Sie mit viel frischem Wind innovative Ansätze und zugkräftige Kommunikationsstrategien

Mehr

Seminare und Workshops

Seminare und Workshops ---> www.b2bseminare.de/marconomy Seminare und Workshops für Marketing, Kommunikation und Vertrieb Jetzt buchen! www.vogel.de Erfolgsfaktor Wissen! Die marconomy-akademie bietet für 2015 wieder eine große

Mehr

E-Business is E-Motional Business. Social Media, Google & Co. E-Marketing Formeln zum Erfolg

E-Business is E-Motional Business. Social Media, Google & Co. E-Marketing Formeln zum Erfolg E-Business is E-Motional Business Social Media, Google & Co. E-Marketing Formeln zum Erfolg Kurzvorstellung Martin Schmitz E-Marketing-Manager bei marc ulrich Die Marketingflotte Bewohner des www, Netzaktivist

Mehr

Online-Shop Management. Wir machen Ihren Online-Shop erfolgreich!

Online-Shop Management. Wir machen Ihren Online-Shop erfolgreich! Online-Shop Management Wir machen Ihren Online-Shop erfolgreich! Alle Online-Maßnahmen werden eng mit Ihnen abgestimmt. Nur das Zusammenspiel aller Bereiche bringt Ihrem Online-Shop Erfolg. Wir haben das

Mehr

Firmenpräsentation im Web

Firmenpräsentation im Web Firmenpräsentation im Web Informationsveranstaltung ebusiness-lotse Oberschwaben-Ulm Ulm, 23.03.2015 Mittelstand Digital ekompetenz-netzwerk estandards Usability 38 ebusiness-lotsen 11 Förderprojekte 10

Mehr

Basiswissen E-Mail-Marketing

Basiswissen E-Mail-Marketing Thomas Johne Basiswissen E-Mail-Marketing Kunden binden - Absatz steigern - Kosten senken Schriftenreihe: Das kleine 1x1 des Marketings Inhaltsverzeichnis Vorwort 7 1 E-Mail-Marketing: Neue Wege zum Kunden

Mehr

Affiliate Marketing mit System: Erfolgreiche Vertriebsnetzwerke aufbauen, optimieren und pflegen.

Affiliate Marketing mit System: Erfolgreiche Vertriebsnetzwerke aufbauen, optimieren und pflegen. 1-Tages-Seminar: Affiliate Marketing mit System: Erfolgreiche Vertriebsnetzwerke aufbauen, optimieren und pflegen. Affiliate Marketing als effizienter Vertriebskanal: strukturiert planen, professionell

Mehr

People Management in der digitalen Wirtschaft IPA. Personalentwicklung und Arbeitsorganisation

People Management in der digitalen Wirtschaft IPA. Personalentwicklung und Arbeitsorganisation People Management in der digitalen Wirtschaft IPA Institut für Personalentwicklung und Arbeitsorganisation Digitalität muss erlebbar gemacht werden hier und jetzt. Chr. Muche, F. Schneider, dmexco Als

Mehr

Ihre Kunden. Abonnentengewinnung. Zielgenau mit digitalem Dialogmarketing. Ausbau und Nutzung für den Newsletter-Verteiler.

Ihre Kunden. Abonnentengewinnung. Zielgenau mit digitalem Dialogmarketing. Ausbau und Nutzung für den Newsletter-Verteiler. Ihre Kunden. Zielgenau mit digitalem Dialogmarketing. Abonnentengewinnung Ausbau und Nutzung für den Newsletter-Verteiler. E-Mail-Marketing Der eigene Newsletter. Online Marketing hat sich als der schnellste

Mehr

cmc Learning & Communication Boards Managementinformation Wissen effizient vermitteln, Veränderungen überzeugend kommunizieren

cmc Learning & Communication Boards Managementinformation Wissen effizient vermitteln, Veränderungen überzeugend kommunizieren Managementinformation Learning & Communication Boards Wissen effizient vermitteln, Veränderungen überzeugend kommunizieren Ausgangspunkte Konzept Erfahrungen Einsatzfelder Kernargumente 1 Ausgangspunkte

Mehr

Roche Diagnostics Service Oft sind es die kleinen Dinge, die Großes bewegen

Roche Diagnostics Service Oft sind es die kleinen Dinge, die Großes bewegen Roche Diagnostics Service Oft sind es die kleinen Dinge, die Großes bewegen 2 Was wir glauben Roche ist ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich der Diagnostik. Wir konzentrieren uns darauf, medizinisch

Mehr

Leistungsspektrum. von SEOSEMbra.de 08.10.2013

Leistungsspektrum. von SEOSEMbra.de 08.10.2013 Leistungsspektrum von 08.10.2013 Zum Bahnhof 51a Butzbach, Hessen 35510 Telefon: +49 (0) 6033 97 56 717 E- Mail: info@seosembra.de Web: http://www.seosembra.de 1 Schwerpunkte Damit eine Webseite mit den

Mehr

SOCIALMEDIA. Mit Social Media-Marketing & mobilen Services sind Sie ganz nah bei Ihren Kunden. ERFOLGREICHE KUNDENBINDUNG IM WEB 2.

SOCIALMEDIA. Mit Social Media-Marketing & mobilen Services sind Sie ganz nah bei Ihren Kunden. ERFOLGREICHE KUNDENBINDUNG IM WEB 2. SOCIALMEDIA Analyse ihres Internet-Portals MIT FACEBOOK & CO. ERFOLGREICHE KUNDENBINDUNG IM WEB 2.0 Social Media Marketing mit Facebook, Google+ und anderen Plattformen Social Gaming für Ihren Unternehmenserfolg

Mehr

Rechtsanwalt (m/w) Immobilienrecht

Rechtsanwalt (m/w) Immobilienrecht Machen Sie eine "Kanzlei des Jahres" noch ein bisschen besser! Verstärken Sie unser Team in München oder Augsburg als Rechtsanwalt (m/w) Immobilienrecht Ihre Aufgaben Sie befassen sich mit allen rechtlichen

Mehr

Mediadaten Juli 2013. Wer wir sind. Unsere Statistik. Unsere Vorteile. Unsere Kandidaten. Unsere Kunden

Mediadaten Juli 2013. Wer wir sind. Unsere Statistik. Unsere Vorteile. Unsere Kandidaten. Unsere Kunden Mediadaten Juli 2013 Wer wir sind IT Job Board.de ist seit 2002 eine der führenden IT-Stellenbörsen in Deutschland und Europa. Jeden Tag bringen wir tausende von Bewerbern mit den richtigen Unternehmen

Mehr