Bachelor-Diplomarbeit. Gestaltung von Innovationsstrategien in der Luft- und Raumfahrt. Hochschule Luzern Technik & Architektur

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1 Bachelor-Diplomarbeit Gestaltung von Innovationsstrategien in der Luft- und Raumfahrt eingereicht bei Hochschule Luzern Technik & Architektur Urs Gaudenz Dipl. Ing. Mikrotechnik ETH Technikumstrasse 21 CH-6048 Horw vorgelegt von: Igor Rusan Studiengang: Wirtschaftsingenieur Innovation Adresse: Falkenweg Baar Baar, 10. Juni 2010

2 Abstract Deutsch I ClusterAviatik.ch 1 ist Wirtschaftspartner und Initiator der Bachelor-Diplomarbeit Gestaltung von Innovationsstrategien für die Luft- und Raumfahrt. Als Branchennetzwerk für Wissens- und Technologie Transfer der Schweizerischen Luft-, Raumfahrt, Satellitennavigation und Zuliefererindustrie möchte ClusterAviatik.ch die Entwicklungsdynamik und Innovationskraft seiner Mitglieder und des Marktplatzes Schweiz steigern sowie innovative Projekte anstossen, qualitativ hochstehende Arbeitsplätze schaffen und die Wertschöpfung der Branche sichern. Mitglieder des Clusters sind Unternehmen, Behörden und Institutionen sowie Hochschulen. Das Ziel dieser Diplomarbeit bestand darin, die vorhandenen Instrumente und Aktivitäten von vier Unternehmen aus dem Cluster zu identifizieren und anschliessend für eines der Unternehmen eine Strategie zur Prozesserleichterung zu entwickeln. Dazu wurde die Arbeit in drei Abschnitte gegliedert: Recherche, Interview mit Unternehmen und Entwicklung einer Innovationsstrategie. Als Ergebnis der Recherche konnten die gängigen Methoden im Innovationsprozess aufgezeigt werden, wobei auch Innovationsziele, Einflussfaktoren auf den Erfolg und der Zusammenhang zwischen Unternehmenskultur und Innovationserfolg dargestellt werden. Die Recherche diente als Basis für das Interviewkonzept: Mit einem standardisierten Fragebogen und einem anschliessend halbstrukturierten Interview vor Ort konnten die Innovationsaktivitäten der Unternehmen Bucher Leichtbau AG, DKE Aerospace Swiss GmbH und Plastika Balumag AG untersucht werden. Die Untersuchung lieferte Antworten auf die Fragen, welche Methoden zur Innovationsförderung die Unternehmen einsetzten, wie erfolgreich die Methoden sind und wo eine Öffnung des Innovationsprozesses das Innovationspotenzial erhöhen könnte. Für das Unternehmen Plastika Balumag AG konnten anschliessend zwei Strategien aufgezeigt werden, wobei eine Strategie den jetzigen Innovationsprozess optimiert und die andere eine neue Ausrichtung der Innovationsaktivitäten des Unternehmens beabsichtigt. 1 Ab Juli 2010: Swiss Aerospace Cluster (http://www.swiss-aerospace-cluster.ch)

3 Abstract English II ClusterAviatik.ch is the business partner and initiator of this bachelor thesis, Gestaltung von Innovations strategien für die Luft- und Raumfahrt. Furthermore, ClusterAviatik.ch is a business network for knowledge and technology transfer in the Swiss aerospace, satellite navigation and supplier industry. The network's objectives are to improve the developmental momentum and innovation of its members and the Swiss market, to initiate cutting-edge projects, provide outstanding jobs and guarantee added value to the industry. The cluster consists of corporations, public authorities and institutions as well as academia. This bachelor thesis aims to identify activities and instruments used by four enterprises chosen from the cluster and to develop a process optimization strategy for one of these enterprises. The thesis is structured as follows: enquiry, interviews with the involved companies and development of an innovation strategy. As a result, the common methods in the innovation process could be identified. Furthermore, innovation goals, factors that influence achievement and the link between business culture and innovation success are shown. The enquiry served as basis for the interview concept. Next, the innovation activities were analyzed by means of a standardized questionnaire and an on-site oral interview for the enterprises, Bucher Leichtbau AG, DKE Aerospace and Plastika Balumag AG. The analysis yielded answers to the questions regarding the methods used by these enterprises to enhance their innovation success, how successful these methods are and where the innovation processes should be opened up in order to increase the innovation potential. Thus, two process optimization strategies were established for Plastika Balumag AG. One optimizes the current innovation process and the other aims to lead the company toward new innovation activities.

4 Inhaltsverzeichnis III I II III VIII IX X XI XII XIII XIV Ausgangslage und Problemanalyse Zielsetzung Definition von Innovation Innovationsziele Problemdefinition Phasen im Innovationsprozess Unternehmens- und Innovationskultur Zusammenhang zwischen Unternehmenskultur und Innovationserfolg Entwickeln einer innovationsfreundlichen Unternehmenskultur Open Innovation Cluster Einflussfaktoren auf den Erfolg eines Unternehmens im Innovationswettbewerb Interviews Interviewmethodik Interviewkonzept ClusterAviatik.ch Bisherige Leistungserbringung Zukünftige Entwicklung von ClusterAviatik.ch Interviewte Unternehmen Acutronic AG... 15

5 Inhaltsverzeichnis IV Hintergründe Acutronic AG Strategie Acutronic AG Interview Acutronic AG Fazit Acutronic AG Bucher Leichtbau AG Hintergründe Bucher Leichtbau AG Interview Bucher Leichtbau AG Strategie und Innovation Bucher Leichtbau AG Bucher Leichtbau AG: Projekt Rail Business Innovationskultur Bucher Leichtbau AG Interaktion Bucher Leichtbau AG mit ClusterAviatik.ch Fazit Bucher Leichtbau AG DKE Aerospace Swiss GmbH Hintergründe Interview DKE Aerospace Swiss GmbH Strategie und Innovation DKE Aerospace Swiss GmbH Interaktion DKE Aerospace Swiss GmbH mit ClusterAviatik.ch Fazit DKE Aerospace Swiss GmbH Plastika Balumag AG Hintergründe Plastika Balumag AG Interview Plastika Balumag AG Strategie und Innovation Plastika Balumag AG Innovationskultur Plastika Balumag AG Interaktion Plastika Balumag AG mit ClusterAviatik.ch Fazit Plastika Balumag AG Realtechnologie AG Hintergründe Realtechnologie AG Interview Realtechnologie AG Strategie und Innovation Realtechnologie AG Innovationskultur Realtechnologie AG Interaktion Realtechnologie AG mit ClusterAviatik.ch Fazit Realtechnologie AG Ergebnisse der Interviews Welche Methoden werden in der Luft- und Raumfahrt angewandt, um Innovationen zu fördern? Wie werden diese Methoden in den Unternehmen eingesetzt? Wie erfolgreich sind diese Methoden?... 33

6 Inhaltsverzeichnis V Wo besteht Potenzial für die Öffnung des Innovationsprozesses? Outside-in-Prozess Potenzial Outside-in-Prozess Inside-out-Prozess Potenzial Inside-out-Prozess Coupled-Prozess Potenzial Coupled-Prozess Aktuelle Innovationsstrategie der Plastika Balumag AG Grundausrichtung der unternehmerischen Tätigkeit Verständnis von Innovation Vorgehensweise beim Entwickeln von Innovationen Von der Kundenanfrage bis zum Produkt Tätigkeitsfelder Wettbewerbsstrategie Optimierung der Innovationsstrategie von Plastika Balumag AG Workshops Verfahrensinnovation Externer Input Outside-in Sozialinnovation Begegnungsort Messe Sozialinnovation Enterprise Resource Planning Verfahrensinnovation Neuausrichtung der Innovationstätigkeit Innovationsziele Bestimmung von Tätigkeitsfeldern Neue Potenziale für kohleverstärkte Kunststoffe Suchfelder für Produkte aus kohlefaserverstärkten Kunststoffen Produkte, die aus kohlefaserverstärkten Kunststoffen hergestellt werden könnten Mobilität Nutzfahrzeugbau Automobil- und Motorradbau Eisenbahn Luft- und Raumfahrtsektor Möbel und Einrichtungsindustrie Kofferindustrie Unterhaltungselektronik Bewertung der Tätigkeitsfelder und Produktideen Beispiel: Hubladebühne aus kohlefaserverstärktem Kunststoff... 50

7 Inhaltsverzeichnis VI Voranalyse Anhang Methodische Vorgehensweise zur Zielerreichung Recherche Interviews Dokumentation Entwickeln einer Innovationsstrategie Präsentation und Poster Grobkonzept zur BDA Ausgangslage Ziel Scope Resultate Business Case Nutzenanalyse Herangehensweise Zeit- und Meilensteinplan Theoretischer Teil Anhang Innovationsstrategie Ermittlung des Innovationsbedarfs Kategorien von Innovation Indikatoren des Innovationserfolgs Diagnosemodell Cockpit Display Erfolgs- und Misserfolgsfaktoren für Innovationen Innovationsverständnis Innovationsplanungsprozess Produktentwicklungsprozess Innovationstreiber Erfolgsprodukte Innovative Ideen generieren Kollektionsverfahren Kreativität Kreativitätstechniken Intuitive Methoden Methode Bionik Brainstorming... 73

8 Inhaltsverzeichnis VII CATWOE Collective Notebook Mind Mapping Diskursive Methoden Osborn Checkliste Morphologischer Kasten Kombinierte Methoden Denkhüte Ideenbewertung Grobbewertung Feinbewertung und Entscheidungsfindung Unternehmensstrategie Praktischer Teil Anhang Event Europa im Weltraum ClusterAviatik.ch Mitglieder ClusterAviatik.ch Ziele und Leistungen Ausgefüllter Fragebogen von ClusterAviatik.ch Fragebogen an Unternehmen Plastika Balumag AG: Stärken und Schwächen im Innovationswettbewerb Plastika Balumag AG: SWOT-Analyse Berechnungen Berechnung des Gewichts eine Hubladebühne aus CFK Berechnung Senkung des Treibstoffverbrauchs Diverse Unterlagen Literatur Fachzeitschriften, Journals, Präsentationen, Zeitungen Präsentationen Hochschule Luzern Technik & Architektur Internet Interview Abkürzungsverzeichnis Kontaktadressen HSLU T&A ClusterAviatik.ch Unternehmen

9 Tabellenverzeichnis VIII Tabelle 1: Innovationsarten und die damit verbundenen Innovationsziele... 5 Tabelle 2: Wichtigste Innovationsziele von Schweizer Unternehmen - Mehrfachnennung möglich... 6 Tabelle 3: Dreiphasenmodell des Innovationsprozesses... 7 Tabelle 4: Eingesetzte Methoden zur Innovationsförderung Tabelle 5: Quellen für Erwerb von Know-how und Wissen - Outside-in Prozess Tabelle 6: Ausprägungen zu Kriterien aus Zielen und Strategien Tabelle 7: Bewertung der Tätigkeitsfelder Tabelle 8: Bewertung der einzelnen Sektoren aus dem Tätigkeitsfeld Mobilität Tabelle 9: USP: Einsparung beim Treibstoffverbrauch Tabelle 10: Chancen und Risiken einer Pionierstrategie Tabelle 11: Zeit- und Meilensteinplan Tabelle 12: Ermittlung des Innovationsbedarfs (idealisierte Darstellung) Tabelle 13: Indikatoren des Innovationserfolgs Tabelle 14: Vergleich traditioneller und neuer Innovationsansätze Tabelle 15: IMB Global CEO Study; drei Antworten waren möglich Tabelle 16: Entstehung von Ideen Tabelle 17: Methoden zur Ideengewinnung Tabelle 18: Kollektionsverfahren Tabelle 19: Intuitive Methoden zur Ideenfindung Tabelle 20: Diskursive Methoden zur Ideenfindung Tabelle 21: Beispiel: Morphologischer Kasten Tabelle 22: Kombinierte Methoden zur Ideenfindung Tabelle 24: Nutzwertanalyse Tabelle 25: Plastika Balumag AG: Stärken und Schwächen im Innovationswettbewerb Tabelle 26: SWOT-Analyse Plastika Balumag AG Tabelle 27: Kosten für Treibstoffverbrauch Tabelle 28: Kosten für Treibstoffverbrauch mit Einsatz von CFK... 94

10 Abbildungsverzeichnis IX Abbildung 1: Strategieprozess der Bucher Leichtbau AG Abbildung 2: Mögliche Komponenten einer ERP-Software Abbildung 3: Suchfelder für innovative Produkte aus kohlefaserverstärkten Kunststoffen Abbildung 4: Blachengestell aus Aluminium Abbildung 5: Tank aus kohlefaserverstärktem Kunststoff für das Modell Ducati Abbildung 6: Restaurant im neuen Fernverkehr-Doppelstockzug der SBB Abbildung 7: Flugzeug-Rumpfschalen Abbildung 8: Hartschalen-Geigenkoffer Abbildung 9: Hubladebühne DH-LSP Abbildung 10: Cockpit Display: Einflussfaktoren auf den Erfolg im Innovationswettbewerb Abbildung 11: Innovationsplanungsprozess Abbildung 12: Grundstruktur eines Produktentwicklungsprozesses Abbildung 13: Ideen, aus denen sich Erfolgsprodukte entwickelten Abbildung 14: Mögliche Kriterien zur Grobbewertung Abbildung 15: Mitglieder von ClusterAviatik.ch... 80

11 Ehrenwörtliche Erklärung X Hiermit erkläre ich, dass ich die vorliegende Arbeit selbstständig angefertigt und keine anderen als die angegebenen Hilfsmittel verwendet habe. Sämtliche verwendeten Textausschnitte, Zitate und Inhalte anderer Verfasser wurden ausdrücklich als solche gekennzeichnet. Baar, 10. Juni 2010 Igor Rusan

12 Sprachliche Gleichbehandlung der Geschlechter XI Um die Arbeit leichter lesbar zu gestalten, wurde auf eine durchgehende Nennung beider Geschlechter verzichtet. Wo nur die männliche oder weibliche Form verwendet wird, ist immer auch das andere Geschlecht gemeint.

13 Danksagung XII Vertrauen ist die Basis jeder erfolgreichen Zusammenarbeit. Ich möchte mich dafür an dieser Stelle herzlich bei folgenden Personen bedanken: Dr. Eduard Hauser Urs Gaudenz Simon Howald Prof. Dr. Sascha Götte Reto Bamert Roland Hengartner Dr. Ruzbeh Mossavati Rudolf Bleuler Initiator der BDA, Vorstandsmitglied ClusterAviatik.ch Betreuer der BDA, Dozent für Produktinnovation HSLU T&A Prüfungsexperte der BDA, CEO Crossnotion GmbH Studiengangleiter Wirtschaftsingenieur Innovation HSLU T&A Geschäftsführer, Plastika Balumag AG Geschäftsführer, Bucher Leichtbau AG Market Analyst, DKE Aerospace Swiss GmbH Geschäftsführer, Realtechnologie AG Ein besonderer Dank gilt Annette Ryser, die mir viele wichtige und interessante Beiträge zur Verfügung gestellt hat. Ausserdem möchte ich mich herzlich bei meinen Eltern Cvita und Stjepan Rusan bedanken: Ohne ihre finanzielle Unterstützung wäre das Studium für mich nicht realisierbar gewesen.

14 Vorwort XIII Die Bachelor-Diplomarbeit gehört zum krönenden Abschluss eines Wirtschaftsingenieur Innovation Bachelor of Science Studiengangs. Der Titel verpflichtet. Umso mehr freue ich mich, dass das Thema Innovation in meiner Projektarbeit nicht nur als Theorie im Mittelpunkt steht, sondern auch einen direkten praktischen Bezug erfährt - dank ClusterAviatik.ch und die von mir untersuchten Unternehmen. Ende der 1990er-Jahre begegnete ich zum ersten Mal dem Wort Innovation: Plötzlich war davon überall die Rede. Unternehmen, die innovative Produkte wie den SMART nutzten, galten allein schon dadurch als innovativ. Durch die permanente Medienpräsenz verkam der Begriff, ähnlich wie New Economy oder Nachhaltigkeit zum Modewort. Durch die Module Industriedesign, Produktentwicklung und Management von Innovationsprozessen gewann ich jedoch eine andere, differenziertere Vorstellung von Innovation. Stetige Produkt-, Verfahrens- oder Sozialinnovationen erneuern die Wirtschaft in sämtlichen Sektoren. Unternehmen, die sich auf Innovationen fokussieren und als Pioniere am Markt agieren, sind wettbewerbsfähiger und erzielen höhere Gewinne. Dies bedingt jedoch, dass Innovatoren sich gezielt mit den wirtschaftlichen, technologischen und gesellschaftlichen Entwicklungen auseinander setzten. In dieser Bachelor-Diplomarbeit gebe ich zu Beginn einen Überblick der aktuellen Methoden und Prozesse im Innovationsmanagement. Diese rein theoretischen Betrachtungen fliessen in die Befragung und Untersuchung von vier Unternehmen aus dem ClusterAviatik.ch ein: Theorie trifft Praxis. Die Gegenüberstellung der Innovationsaktivitäten der untersuchten Unternehmen liefert Überraschendes: Methodisches Vorgehen im Innovationsprozess kann Erfolg begünstigen, ist aber nicht zwingend. Im Gegensatz zur Unternehmensstrategie ist die Innovationsstrategie wenig verbreitet. Doch Unternehmen, die eine klar definierte Innovationsstrategie verfolgen, generieren erfolgreichere Innovationen. Von der Entwicklung einer Innovationsstrategie zur Prozessoptimierung für ein Unternehmen habe ich als Wirtschaftsingenieur Innovation besonders profitiert; zudem festigt dieses Know-how meinen eigenen Anspruch: immer besser werden zu wollen. Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Lesen und Studieren meiner Bachelor-Diplomarbeit Gestaltung von Innovationsstrategien für die Luft- und Raumfahrt. Igor Rusan Baar, im Juni 2010

15 Einleitung XIV Diese Bachelor-Diplomarbeit gliedert sich in drei Hauptteile, die je eine Fragestellung behandeln. Zuerst werden in einer Voranalyse die Ausgangslage, Problemanalyse und die Zielsetzungen aufgezeigt. Daran anknüpfend sind im Anhang weitergehende Informationen zu finden: das methodisches Vorgehen zur Zielerreichung, das Grobkonzept sowie die Zeit- und Meilensteinplanung. Der erste Hauptteil befasst sich mit den theoretischen Aspekten des Innovationsmanagements: Was ist unter Innovation zu verstehen? Gibt es eine Korrelation zwischen Innovationskultur und Innovationserfolg? Ermöglicht Open Innovation einen Wettbewerbsvorteil? Auf diese Fragen können Antworten gegeben werden. Da das Thema Innovation in der Literatur sehr breit abgehandelt wird, können zahlreiche Prozesse und Methoden aus dem Innovationsmanagement vorgestellt werden. Der zweite Hauptteil befasst sich mit der Praxis: Unternehmen aus der Luft- und Raumfahrt, Satelliten und Zuliefererindustrie werden auf ihre Innovationsaktivitäten hin interviewt. Welche Methoden werden von diesen Unternehmen eingesetzt? Was für eine Innovationskultur haben die Unternehmen entwickelt? Wo besteht Potenzial für die Öffnung des Innovationsprozesses? Die interviewten Unternehmen sind Mitglieder bei ClusterAviatik.ch. ClusterAviatik.ch wird ebenfalls portraitiert: Welche Ziele werden von ihm verfolgt? Welche Leistungen konnten erbracht werden? Und wie sieht die zukünftige Entwicklung von ClusterAviatik.ch aus? Im dritten Hauptteil wird für ein Unternehmen des Clusters eine Innovationsstrategie entwickelt. Dieser Teil gliedert sich in drei Kapitel: Zuerst wird die aktuelle Innovationsstrategie des Unternehmens vorgestellt, danach werden Optionen zur Optimierung dieses Innovationsprozesses entwickelt und anschliessend wird eine neue Innovationsstrategie aufgezeigt. Bei der neuen Innovationsstrategie können Tätigkeitsfelder aufgezeigt werden, wo sich die Innovation zukünftig abspielen und in welchen neuen Produkten sie sich manifestieren könnte. Im Anhang sind weitergehende Informationen zu den drei Hauptteilen aufgelistet; insbesondere werden von den Unternehmen verwendeten Kreativitätstechniken vorgestellt: dies reicht von rein intuitiven Methoden wie Brainstorming bis hin zu diskursiven Methoden wie der Entwicklung eines morphologischen Kastens. Das Quellverzeichnis informiert über die konsultierten Materialien: Literatur, Zeitschriften, Journals, Präsentationen, Internet und Interviews. Ein Abkürzungsverzeichnis rundet das Ganze ab. Anschliessend werden noch alle wichtigen Kontaktadressen aufgelistet.

16 Kapitel 1.1: Ausgangslage und Problemanalyse 1 Die Voranalyse umfasst die Kapitel Ausgangslage, Problemanalyse und Zielsetzung. Das Kapitel 6.1, Voranalyse im Anhang (S. 53) bietet weiterführende Informationen zum methodischen Vorgehen zur Zielerreichung, zum Grobkonzept sowie zur Zeit- und Meilensteinplanung im Rahmen der Voranalyse. ClusterAviatik.ch, der Initiator dieser BDA 2, verfolgt die Vision, die Entwicklungsdynamik und Innovationskraft der schweizerischen Luft- und Raumfahrt, Satellitennavigation und Zulieferindustrie zu steigern und so die Wertschöpfung langfristig zu sichern. Dies wird in Form eines Clusters, bei dem sowohl Unternehmen, Hochschulen, Behörden und Intuitionen Mitglieder sind, angestrebt. Die BDA Gestaltung von Innovationsstrategien in der Luft- und Raumfahrt soll die vorhandenen Instrumente und Aktivitäten im Innovationsmanagement von vier Unternehmen aus dem Cluster identifizieren an einem praktischen Beispiel mögliche Strategien zur Prozesserleichterung in Innovationsprojekten an einem praktischen Beispiel aufzeigen. Durch das Aufzeigen der Innovationsaktivitäten von vier Unternehmen aus dem Cluster erhält dieser tieferen Einblick in die Innovationsmethoden und -prozesse seiner Mitglieder und kann daraus abgeleitet seine Marktleistungen optimieren. Dazu wurden von Dr. Eduard Hauser folgende Unternehmen auserwählt: 3 Acutronic AG Techcenterstrasse Bubikon Bucher Leichtbau AG Industriestrasse 1a 8117 Fällanden DKE Aerospace Swiss GmbH Technoparkstrasse Zürich Plastika Balumag AG An der Ron Hochdorf Die Luft- und Raumfahrt und die Satellitennavigation zählen innerhalb Europas zu den wichtigsten Innovationsmotoren der Wirtschaft. 4 In der Schweiz arbeiten Beschäftigte in der Luftfahrtindustrie und erbringen eine Wertschöpfung von rund 26.1 Mrd. Fr. pro Jahr. 5 Darin sind noch nicht die Beiträge der Raumfahrt sowie der Satellitennavigation enthalten. In der Schweiz sind 600 bis Unternehmen, die im Bereich der Luft- und Raumfahrt, Satellitennavigation und Zuliefererindustrie tätig sind. ClusterAviatik.ch möchte diese Unternehmen unterstützen: in ihrem Marktauftritt sowie in der Entwicklung von neuen Produkten und Diensten. Viele Unternehmen sind bereits Mitglied bei ClusterAviatik.ch. Um die Wertschöpfung und die Konkurrenzfähigkeit der Branche zu steigern, gilt es, die Innovationspotenziale der Mitglieder zu analysieren und Verbesserungspotenziale aufzudecken. 2 Abk. für Bachelor Diplomarbeit 3 S. Kapitel 7.7.3, S. 104 (Anhang) 4 S. Businessplan Clusteraviatik (2010, S. 4) 5 Vgl.

17 Kapitel 1.2: Zielsetzung 2 Die BDA Gestaltung von Innovationsstrategien in der Luft- und Raumfahrt gliedert sich in drei Abschnitte auf, wobei jeder Abschnitt als ein einzelnes Ziel behandelt: 1. Recherche: Erfassen und aufzeigen von Methoden und im Innovationsmanagement. Erörterung des Themas. Erfassen der Funktion des Branchennetzwerks ClusterAviatik.ch. Besuch der Veranstaltung Europa im Weltraum von ClusterAviatik.ch und Verkehrshaus der Schweiz. Ziel: Ein- und Überblick erhalten in die Methoden im Innovationsmanagement. Das Branchennetzwerk ClusterAviatik.ch verstehen. 2. Analyse den vier Unternehmen: Interviewkonzept erstellen, Kontaktaufnahme, die Interviews terminieren und durchführen, Quintessenzen aufzeigen. Folgende vier Fragen sollten anschliessend beantwortet werden können: Welche Methoden werden in der Luft und Raumfahrt angewandt, um Innovationen zu fördern? Wie werden diese Methoden in den vier befragten Unternehmen eingesetzt? Wie erfolgreich sind die Methoden? Wo besteht Potenzial für die Öffnung des Innovationsprozesses? Ziel: Innovationsmethoden der vier Unternehmen aufzeigen und ihre Innovationskultur erfassen. 3. Innovationsstrategie: Anhand der Ergebnisse aus den Interviews soll für eins der vier Unternehmen eine Strategie zur Prozesserleichterung in Innovationsprojekten entwickelt werden. Dies soll an einem Beispiel aufgezeigt werden. Ziel: Strategie zur Prozesserleichterung anhand eines Beispiels aufzeigen.

18 Kapitel 2.1: Definition von Innovation 3 Der theoretische Teil dieser BDA gibt einen Einblick in das Innovationsmanagement und in das Themengebiet Innovationskultur. Zur Informationsbeschaffung wurden Bücher, Präsentationen, Studien, Fachzeitschriften und Internet konsultiert. Einblick in die verwendeten Publikationen gewährt Kapitel 7, S. 97 (Quellenverzeichnis). Da Innovation in der Literatur sehr breit abgehandelt ist, wurde in den folgenden Kapiteln der Fokus auf Methoden des Innovationsmanagement gelegt, die erfolgreiche Innovationen fördern und auch von KMUs angewandt werden können. Das Kapitel 6.2, S. 59 (Anhang) bietet weitere Informationen rund um das Thema Innovation. Innovation wird in der Literatur mit unterschiedlichen Merkmalen und Dimensionen definiert. Die Brockhaus Enzyklopädie beschreibt Innovation als erneuern, verändern; als die planvolle, zielgerichtete Erneuerung und auch Neugestaltung von Teilbereichen, Funktionselementen oder Verhaltensweisen im Rahmen eines bereits bestehenden Funktionszusammenhangs mit den Ziel, entweder bereits bestehende Verfahrensweisen zu optimieren oder neu auftretenden und veränderten Funktionsanforderungen besser zu entsprechen. 6 Unter Innovation ist die Einführung einer neuen Problemlösung zu verstehen. Dabei kommt es nicht nur auf die absolute Neuerung (Invention, Erfindung), sondern auf die relative Neuerung in Bezug auf ein Unternehmen an. Auch die Nachahmung (Imitation) kann für ein Unternehmen eine Innovation sein. Unterschieden werden drei Arten von Innovationen: Produktinnovationen inkl. Dienstleistungen Verfahrensinnovationen: geplante erstmalige Anwendungen von neuen Prozessen Sozialinnovationen: geplante Änderungen im Humanbereich Aufgrund der Wichtigkeit müssen in einer Wettbewerbswirtschaft Innovationen gezielt gefördert werden (Innovationsmanagement). Innovationen entstehen jedoch selten in einem sequentiellen Ablauf, sondern verschiedene Phasen wiederholen sich während des gesamten Prozesses in unterschiedlicher Reihenfolge und Intensität. J.-P. Thommen 7 T. Müller-Prothmann und N. Dörr definieren Innovation, indem sie das erfolgreiche Umsetzten der Innovation in neue Produkte, Dienstleistungen und Verfahren (Invention) mit dem Durchdringen des Marktes (Diffusion) verknüpfen und auf die Formel Innovation = Idee + Invention + Diffusion begrenzen. 8 6 Vgl. Brockhaus Enzyklopädie (1989, Band 10, S. 522) 7 S. Thommen (2008, S. 303) 8 Vgl. Müller-Prothmann Dörr (2009, S. 7)

19 Kapitel 2.1: Definition von Innovation 4 In einer differenzierten Analyse stellt T. Schlaak fest, dass der Sachverhalt, ob ein Objekt als Innovation erkannt und bezeichnet wird, abhängig ist von den Eigenschaften des betrachteten Objektes im Vergleich zu den Eigenschaften anderer Objekte, der Genauigkeit, mit der die Eigenschaften der betrachteten Objekten vergleichen werden und der Abgrenzung der Menge der Referenzobjekte. Hierbei werden die inhaltliche, intensitätsmässige, subjektive und prozessuale Dimension thematisiert. 9 Die inhaltliche Dimension stellt die Frage: Was ist neu? Es werden alle Arten von Änderungsaktivitäten in einem sozialen System erfasst, die auf Änderungen relevanter Eigenschaften eines Objektes im Vergleich zu anderen Objekten ausgerichtet sind. 10 Die Intensitätsdimension beschreibt den Neuheitsgrad; die subjektive Dimension betrachtet die Perspektive, aus der der die Neuheit beurteilt wird. Die prozessuale Dimension setzt die Rahmenbedingungen: Wo beginnt die Innovation und wo endet die Innovation? und betont damit das Aufkommen der Innovation. Die Innovation ist ein Prozess, der von der Hervorbringung der Idee bis zu ihrer Verwertung reicht. Jörn Littkemann, Professor für Betriebswirtschaftslehre 11 Das Manager Magazine hat Anfang der neunziger Jahre folgende Entwicklungen und Prozesse als herausragende Innovationen vorgestellt: 12 Intels Entwicklung des Mikroprozessors 860, der mit rund 1 Mio. Transistoren das leistungsstärkste Konkurrenzprodukt um etwa das Vierfache übertrifft Durchsetzung des alkoholfreien Biers Clausthaler durch die Binding-Brauerei Draig & Lauers Einführung der CD-Rom-Technik in den Pharmahandel. Dadurch konnte das Informationssystem von Apotheken revolutioniert werden Verwirklichung der lean production im Opel-Werk Eisenach Melittas Präsentation einer neuen Kaffeemaschine mit einem Intervall-Brühsystem Diese Beispiele zeigen, dass Innovationen das Ergebnis von Prozessen sind. Bei Innovationen geht es um neue Produkte und neue Verfahren, was neue Vertragsformen, neu Vertriebswege, neue Werbestrategien, neue Corporate Identity nicht ausschliesst. Innovationen heben sich deutlich von ihrer Umgebung ab - sie sind isolierbar. 9 Vgl. Schlaak (1999, S. 28) 10 Vgl. Corsten Gössinger Schneider (2006, S. 11) 11 Vgl. Littkemann (2005, S. 8) 12 Vgl. Hauschildt (1992, S. 52)

20 Kapitel 2.1: Definition von Innovation 5 Erfolgreiche Unternehmen kommunizieren ihre Innovationsziele aktiv am Markt. Weiss ein Unternehmen nicht, was für Innovationsziele es verfolgt und weiss es nicht, in welchen Bereichen sich Innovation entwickeln soll und wo nicht, ist die Verzettelung vorprogrammiert. 13 Innovationen dienen gesamtwirtschaftlich zur Effizienz- und Produktivitätssteigerungen des wirtschaftlichen Leistungsprozesses. Unternehmen benötigen Innovationen, um neue Märkte zu schaffen und Kundenbedürfnisse besser befriedigen zu können. Mit der Aussicht neue Märkte zu erobern und bis zum Auftreten von Wettbewerbern alleine zu nutzen, können sich Extragewinne einstellen. Doch nicht nur die Produktinnovationen bieten dem Unternehmen Chancen im Wettbewerb, sondern auch Verfahrensinnovationen und Sozialinnovationen dienen dazu, eine Vormachtstellung einzunehmen. Innovationsziele unterscheiden sich in der Innovationsart und können folgendermassen festgehalten werden: 14 Produktinnovationen: Neue absatzfähige Leistungen von Unternehmen Verfahrensinnovationen: Neue Leistungserstellungs- Prozesse in Unternehmen Sozialinnovationen: Verbesserungen im Humanbereich Sicherung der Überlebensfähigkeit Verbesserung der Gewinnsituation Erhöhung des Marktanteils Erhaltung der Eigenständigkeit Erhöhung des Images Verbesserung der Gewinnsituation Produktivitätssteigerung Reduzierung von Produktionsfaktoreneinsätzen Erhöhung der Arbeitsplatzsicherheit Reduzierung oder Vermeidung von Umweltschäden Erhöhung der Arbeitsplatzattraktivität Stärkung der Identifikation der Mitarbeitenden mit den Unternehmenszielen Erhöhung der Investitionen in Humankapital Stärkere soziale Verantwortung gegenüber Mitarbeitenden und Gesellschaft Tabelle 1: Innovationsarten und die damit verbundenen Innovationsziele Die verfolgten Innovationsziele liefern Informationen über die schwerpunktmässige Orientierung eines Unternehmens, bzw. was für eine strategische Ausrichtung die durchgeführten Innovationsprojekte haben. 13 Vgl. Birkenmeier Brodbeck (2010, S. 56) 14 Vgl. Corsten Gössinger Schneider (2006, S. 14)

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