DEUTSCHER STEUERBERATER. MÜNCHEN 16. und 17. MAI. Steuerentlastung durch Steuervereinfachung

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1 DEUTSCHER STEUERBERATER 2011KONGRESS MÜNCHEN 16. und 17. MAI Steuerentlastung durch Steuervereinfachung

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3 DEUTSCHER STEUERBERATERKONGRESS 2011 Grußwort Seite 3 Fachprogramm Seite 4 Referenten Seite 10 Rahmenprogramm Seite 14 Anreise Seite 22 Hinweise Seite 23 Ausstellung Seite 24 Veranstalter: Bundessteuerberaterkammer Postfach Berlin Telefon: Telefax: Das Anmeldeformular sowie ein Formular zur Hotelreservierung finden Sie in der Mitte des Programmheftes. Kongressort: Gasteig München Rosenheimer Straße München Telefon: Telefax: Kongressdatum: 16. und 17. Mai 2011 Teilnehmerregistrierung/Information: Haupteingang Philharmonie, Foyer Öffnungszeiten: Sonntag, 15. Mai 2011 Montag, 16. Mai 2011 Dienstag, 17. Mai :00 bis 18:00 Uhr 08:00 bis 18:00 Uhr 08:00 bis 17:00 Uhr Telefon: Telefax: Sie finden diese Broschüre auch im Internet unter zum Download als PDF-Datei.

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5 GRUSSWORT Herzlich willkommen in München! Sehr geehrte Frau Kollegin, sehr geehrter Herr Kollege, zum 49. DEUTSCHEN STEUERBERATERKONGRESS lädt die Bundessteuerberaterkammer Sie nach München ein. Wir freuen uns, Ihnen wieder ein anspruchsvolles Fachprogramm mit hochkarätigen Referenten präsentieren zu können. Das Motto des diesjährigen Kongresses Steuerentlastung durch Steuervereinfachung greift eine unserer wichtigsten Forderungen an die Politik auf. Mit Spannung erwarten wir dazu die Ausführungen unserer prominenten Gastredner. Welche Steuerreformen sich aus Sicht der Bundesregierung in Zeiten knapper Kassen umsetzen lassen, wird Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble in seiner Rede erläutern. Dr. h. c. Joachim Gauck thematisiert in seinem Vortrag das Spannungsfeld zwischen Freiheit, Verantwortung und Gemeinsinn. Sie können sich wieder in zahlreichen Arbeitskreisen, Foren und Workshops zu aktuellen Steuerrechtsfragen informieren und mit unseren erfahrenen Steuerexperten diskutieren. Bewährt hat sich auch das Forum junger Steuerberater. Hier erhalten Kolleginnen und Kollegen, die noch am Anfang ihrer Berufslaufbahn stehen, wertvolle Hinweise und Tipps für ihre erfolgreiche Selbstständigkeit. Aber der DEUTSCHE STEUERBERATERKONGRESS 2011 bietet noch viel mehr: Als das wichtigste Jahrestreffen der Steuerberaterinnen und Steuerberater aus ganz Deutschland mit Gästen aus Politik, Verwaltung, Gerichtsbarkeit und Wirtschaft ist der Kongress die ideale Plattform für interessante Gespräche und neue Kontakte. Und nicht zuletzt sorgt das abwechslungsreiche Rahmenprogramm für entspannte Momente und spannende Einblicke in die bayerische Landeshauptstadt. Seien Sie dabei, wenn sich unser Berufsstand trifft. Ich freue mich auf Sie am 16. und 17. Mai 2011 beim DEUTSCHEN STEUERBERATERKONGRESS in München! Ihr Dr. Horst Vinken Präsident der Bundessteuerberaterkammer DEUTSCHER STEUERBERATERKONGRESS

6 FACHPROGRAMM MONTAG 16. MAI :00 Uhr Begrüßung Dipl.-Kfm. Dr. Horst Vinken, StB/WP Präsident der Bundessteuerberaterkammer, Berlin 09:10 Uhr Grußwort Georg Fahrenschon Bayerischer Staatsminister der Finanzen, München 09:20 Uhr Grußwort Präsident des Bundesfinanzhofs, München 09:30 Uhr Steuern vereinfachen Bürger und Unternehmen entlasten Dipl.-Kfm. Dr. Horst Vinken, StB/WP Präsident der Bundessteuerberaterkammer, Berlin 10:15 Uhr Freiheit Verantwortung Gemeinsinn Dr. h. c. mult. Joachim Gauck Vorsitzender des Vereins Gegen Vergessen Für Demokratie, Berlin 11:00 Uhr Verleihung Förderpreis Internationales Steuerrecht der Bundessteuerberaterkammer Dipl.-Ing. oec. Dr. Herbert Becherer, StB Vizepräsident der Bundessteuerberaterkammer, Berlin 11:15 bis 12:00 Uhr PAUSE 12:00 Uhr Steuerreformen in Zeiten knapper Kassen Dr. Wolfgang Schäuble Bundesminister der Finanzen, Berlin 13:00 bis 14:30 Uhr MITTAGSPAUSE 4 DEUTSCHER STEUERBERATERKONGRESS 2011

7 FACHPROGRAMM MONTAG 16. MAI 2011 Arbeitskreis I Arbeitskreis II Arbeitskreis III 14:30 Uhr Umwandlungssteuerrecht Bilanzrecht Aktuelle Steuerfragen Diskussionsforum Praxisfragen bei der Umstrukturierung von Personen- und Kapitalgesellschaften (neuer UmwSt-Erlass) Prof. Dr. Thomas Rödder, StB/WP Flick Gocke Schaumburg, Bonn Einbringung in Kapitalgesellschaften Einbringung in Personengesellschaften Verschmelzung von Kapitalgesellschaften Spaltung von Kapitalgesellschaften Umstrukturierungen und Organschaft Fokus Bilanzpolitik Prof. Dr. Manfred Pollanz, StB/WP Bodman-Ludwigshafen Erste Praxiserfahrungen mit dem BilMoG Steuerbilanz nach BilMoG Situation vor/nach BilMoG Auswirkungen des BilMoG auf Einheitsbilanz/Handelsbilanz mit Überleitungsrechnung Praxisfälle zur Realisierung einer eigenständigen Steuerbilanzpolitik Praktische Auswirkungen einer eigenständigen Steuerbilanzpolitik E-Bilanz Latente Steuern Neukonzeption der Steuerabgrenzung Aktive latente Steuern auf steuerliche Verlustvorträge Latente Steuern im Übergang auf BilMoG Praktische Umsetzung der Steuerabgrenzung Aktuelles aus Gesetzgebung, Rechtsprechung und Verwaltung Michael Wendt, Vorsitzender Richter am BFH, München Bilanzsteuerrecht Vorlage an den Großen Senat zum subjektiven Fehlerbegriff Bedeutung des Wesentlichkeitsgrundsatzes für die Steuerbilanz Personengesellschaften Ausgliederung vor Übertragung von Mitunternehmeranteilen Zeitpunkt der Gewinnrealisierung bei Ausscheiden von Mitunternehmern Einkünfte aus selbstständiger Arbeit Berufsbetreuer Insolvenzverwalter MinR Werner Seitz, Finanzministerium Baden-Württemberg, Stuttgart Schwarzgeldbekämpfungsgesetz 16:00 Uhr PAUSE 16:30 Uhr Fortsetzung der Arbeitskreise WORKSHOP Reform der EU-Bilanzrichtlinien Praktische Erfahrungen mit der Verlautbarung der BStBK zur Jahresabschlusserstellung durch StB Gesetzgeberische Überlegungen zur Steuervereinfachung BMF-Schreiben zu 6 Abs. 5 EStG Anwendungserlass zu 50a EStG 17:30 Uhr Ende des 1. Kongresstages DWS Steuerberater-Online-GmbH 14:30 bis 16:30 Uhr Innovative Formen der Fortbildung in der Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung Prof. Dr. Ulrich Sommer, StB/vBP, Rektor der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Villingen-Schwenningen, Beiratsvorsitzender der DWS Steuerberater-Online-GmbH, Berlin Dipl.-Betriebswirt (FH) Jürgen Hegemann, StB, zeitstaerken.de, Freiburg Entwicklung des steuerberatenden Berufs Fortbildung als Wettbewerbsvorteil Maßnahmen zur Steigerung der Fach-, Methoden- und Sozialkompetenz Dokumentation und Controlling Computergestützte Aus- und Fortbildung Live-Präsentation von Beispielen nach der Blended-Learning-Konzeption DEUTSCHER STEUERBERATERKONGRESS

8 FACHPROGRAMM DIENSTAG 17. MAI :00 Uhr Forum 1 Forum 2 Forum 3 Elektronische Kommunikation Unternehmensbesteuerung Forum junger Steuerberater 10:30 Uhr PAUSE 11:00 Uhr Fortsetzung der Foren 12:30 bis 14:00 Uhr Praxiserfahrungen mit der fortschreitenden Elektronisierung des Besteuerungsverfahrens wo bleibt der Steuerberater? Prof. Dieter Kempf, StB DATEV eg, Nürnberg Rahmenbedingungen: E-Government in Europa und Deutschland Elektronisierung im Ermittlungsverfahren von der elektronischen zur vorausgefüllten Steuererklärung? Elektronische Steuererklärung (ELSTER) KONSENS/SteuBAG Einführung - Weiterentwicklung ELSTER - E-Bilanz - Zentrale Datenpools oder Prozess-Daten-Beschleuniger - Vorausgefüllte Steuererklärung Elektronisierung im Prüfungs- und Festsetzungsverfahren Risikomanagementsystem in der Finanzverwaltung der Steuerberater als Compliance-Faktor? Digitale Betriebsprüfung nach GDPdU - Digitale Betriebsprüfung im Allgemeinen - Digitale Betriebsprüfung bei Berufsgeheimnisträgern Verschwiegenheitserklärung versus Auskunftspflicht - Modellversuch: Zeitnahe Betriebsprüfung Elektronisierung im Beitreibungsverfahren KONSENS/ELStAM von der Lohnsteuerkarte zur elektronischen Meldung! Steuerkonto online Zusammenfassung Problembereiche der Unternehmensbesteuerung Dipl.-Kfm. Dr. Martin Strahl, StB Carlé Korn Stahl Strahl, Köln Problemfeld Kapitalgesellschaft Lösungen und Gestaltungsansätze Was tun bei Verlusten? Steuerfallen und Gestaltungsmöglichkeiten bei entgeltlicher und unentgeltlicher Anteilsübertragung Ausfall von Finanzierungshilfen des Gesellschafters Problemfeld Mitunternehmerschaft Lösungen und Gestaltungsansätze Einbringung und Einlage einzelner Wirtschaftsgüter Ausgliederungsmodell und Gesamtplan Einschränkung des Verlustausgleichs nach 15a EStG Problemfeld Betriebsaufspaltung Lösungen und Gestaltungsansätze Problemfelder Gewerbesteuerhinzurechnung und Teileinkünfteverfahren Gestaltungsoption umgekehrte Betriebsaufspaltung Gestaltungsoption mitunternehmerische Betriebsaufspaltung Vermeidung der Gewinnrealisation bei Beendigung der Betriebsaufspaltung Problemfeld steuerliche Gewinnermittlung Lösungen und Gestaltungshinweise Probleme und Lösungen nach Wegfall der umgekehrten Maßgeblichkeit Ausübung des Gewinnermittlungswahlrechts Schuldzinsenabzug und Überentnahme Hinweise zum Investitionsabzugsbetrag Personalmanagement in der Steuerberaterkanzlei Dipl.-Ök. Dr. Andreas Nagel, StB Hannover Bedeutung der Mitarbeiter für den Kanzleierfolg Mitarbeitersuche und Mitarbeiterauswahl Anforderungsprofil, Stellenbeschreibung, Stellenanzeige Auswahlkriterien, Bewerbungsunterlagen und Bewerbungsgespräch Einarbeitung neuer Mitarbeiter Mitarbeiterführung Führungsstile und Führungsprinzipien Zielvereinbarung und Leistungsbeurteilung Delegation und Kontrolle Interne Information und Kommunikation Führung von Mitarbeitergesprächen Umgang mit Problemsituationen Mitarbeitermotivation Motivationsfaktoren aus Sicht des Mitarbeiters Motivationsfaktoren aus Sicht des Kanzleiinhabers Teambildung / Teamaufbau in der Kanzlei Anforderungen an Teamleiter und Teammitglieder Aufgabenverteilung im Team Entwicklung von Teamregeln Teambesprechungen und Kommunikation Vergütungssysteme MITTAGSPAUSE 6 DEUTSCHER STEUERBERATERKONGRESS 2011

9 FACHPROGRAMM DIENSTAG 17. MAI 2011 WORKSHOP I 09:00 Uhr Aktuelle Entwicklungen im Zoll- und Verbrauchsteuerrecht Zollrecht Prof. Dr. Hans-Michael Wolffgang, StB Universität Münster Verbrauchsteuerrecht RegDir Matthias Bongartz Münster Zollkodex-DVO-Änderungen Auswirkungen auf die Praxis Der Zugelassene Wirtschaftsbeteiligte Neue Dienstvorschrift, Stand der gegenseitigen Anerkennung Steuergegenstand Systematik, Einbeziehung der EnergieStRL Auffangtatbestand Erweiterung auf sog. Ersatz- bzw. Sekundärbrennstoffe ATLAS-Ausfuhr Probleme mit dem Ausfuhrnachweis Erfahrungen aus der Praxis Die Vorab-Anmeldungen bei Ein- und Ausfuhr Die aktuelle Dienstvorschrift und Verfahrensanweisung ATLAS Neuerungen im Präferenzrecht Abkommen mit Südkorea; Verhandlungen mit weiteren Ländern Steuertarif Systematik Bedeutung der Beschaffenheit und des Verwendungszwecks Steuersatz für feste Brennstoffe ortsfeste Anlagen Behandlung von Ölabfällen, Leichtölen und mittelschweren Ölen 10:30 Uhr PAUSE 11:00 Uhr Fortsetzung des Workshops Aktuelle Gerichtsentscheidungen des EuGH, des BFH und der Finanzgerichte Steuerbefreiungen Neustrukturierung der Steuerbefreiung bei Eigenverbrauch Befreiung für Biokraft- und Bioheizstoffe Steuerentlastungen Neue Steuerentlastung für Leichtöle, aber nicht für Gasöle Auswirkung des Steuertarifs auf den Anwendungsbereich verschiedener Entlastungsregelungen Umfang der Steuerentlastungen für Unternehmen des produzierenden Gewerbes Änderungen bei der Steuerentlastung für bestimmte Verfahren und Prozesse 12:30 bis 14:00 Uhr MITTAGSPAUSE DEUTSCHER STEUERBERATERKONGRESS

10 FACHPROGRAMM DIENSTAG 17. MAI :00 Uhr Forum 4 Forum 5 Forum 6 Umsatzsteuer Verfahrensrecht Forum junger Steuerberater 15:30 Uhr PAUSE 16:00 Uhr Fortsetzung der Foren 17:00 Uhr Ende des Kongresses Brennpunkt Umsatzsteuer Götz Neuhahn, StB/RA PricewaterhouseCoopers AG WPG Berlin Die umsatzsteuerliche Organschaft Herausforderungen und neue Anforderungen Stolperfallen beim VAT-Package ausgewählte Praxisbeispiele Aktuelles aus Rechtsprechung und Gesetzgebung einschließlich Gesetzgebungsinitiativen Rechnungsberichtigung nach Pannon Gép Bedeutung der Ordnungsmäßigkeit der Rechnung für den Vorsteuerabzug Neufassung der Rechnungsstellungsvorschriften tatsächliche umsatzsteuerliche Gleichstellung von Papier- und elektronischen Rechnungen? Tagesaktuelles Aktuelle Rechtsentwicklungen und Fallstricke Alexandra Mack, RAin/FAin f. StR Streck Mack Schwedhelm, Köln Aktuelle Selbstanzeigeberatung: Erfahrungen und Beratungskonsequenzen Betriebsprüfung im Dunstkreis von Steuerhinterziehung Die Betriebsprüfung als verdeckte Ermittler für die Steuerfahndung? Pflichten der Prüfer, Pflichtverletzungen und Verwertungsverbote Wann kommt die Steuerfahndung? Wann fällt der Blick auch auf den Berater? Strategien der Risikominimierung Der Streit um die verlängerte Festsetzungsfrist Der Haftungsbescheid: Immer einen Streit wert Hauptfälle der Haftung: Geschäftsführerhaftung ( 69 AO) und Hinterzieherhaftung ( 71 AO) Vermeidung von Haftungsbescheiden im Vorfeld Vom Umgang mit Fragebögen und andere Taktikfragen Voraussetzung der Inhaftungsnahme: Wer hat was nachzuweisen? Fußangel für die Finanzverwaltung: Das Ermessen Taktische Ansätze für das Einspruchsverfahren Verhaltensunsitten: Die Aufforderung zur Einspruchsrücknahme u. a. Pflichten des Finanzamts Akteneinsicht im Einspruchsverfahren? Der Streit um die Aussetzung der Vollziehung Aussetzung der Vollziehung contra Vermögensanlage Spezialfall: AdV-Verfahren bei Gemeinden Fragen der Sicherheitsleistung Kosten und Gestaltungsmöglichkeiten zugunsten des Mandanten im Rechtsbehelfsverfahren Kleines Praxis-ABC: Gut gerüstet für das Finanzgerichtsverfahren Honorarmanagement in der Steuerberaterkanzlei Annerose Warttinger StBin/WPin/RAin/FAin f. StR Assig Warttinger Trapp, Wiesbaden Wie verkauft der Steuerberater seine Leistungen? Strategische Aspekte Definition von Zielen Zielgruppenbestimmung Auftreten am Markt Strukturierung des Leistungsangebotes Festlegung des individuellen Leistungsspektrums Definition der Leistungsangebote innerhalb des Leistungsspektrums Entwicklung von Dienstleistungspaketen Abstimmung des Leistungsangebotes mit den definierten Zielen Abstimmung des Leistungsangebotes auf die Zielgruppen Preisfindung für interne und externe Zwecke Die Vermarktung von Leistungen des Steuerberaters Bedarfsweckung und -erkennung Attraktivität des Leistungsangebotes Vorbereitung und Führung von Verkaufs-/Honorargesprächen Überlegungen zur Entwicklung einer Vertriebsstrategie Steuerberatergebührenverordnung und Honorarmanagement Bestimmung des Wertes der einzelnen Leistungen Preiskalkulation Einflussfaktoren auf die Preisgestaltung Berufsständische Aspekte Sicherung einer angemessenen Vergütung 8 DEUTSCHER STEUERBERATERKONGRESS 2011

11 FACHPROGRAMM DIENSTAG 17. MAI 2011 WORKSHOP II 14:00 Uhr Internationales Steuerrecht Steueroptimale grenzüberschreitende Strukturierung mittelständischer Unternehmen Prof. Dr. Christian Schmidt, StB Deloitte & Touche GmbH WPG, Nürnberg Optimale Rechtsform des Auslandsengagements Geschäftsleitung in Deutschland Hinzurechnungsbesteuerung (insbesondere bei Vertriebs- und Einkaufsgesellschaften sowie bei Dienstleistungsunternehmen) 15:30 Uhr PAUSE 16:00 Uhr Fortsetzung des Workshops Nutzung von Auslandsverlusten Brennpunkt Betriebsstätte (Ertragsteuer und Lohnsteuer) 17:00 Uhr Ende des Kongresses Haufe Steuer Office Gold: Werthaltig, Beständig, Gewinnbringend. Versprochen. DEUTSCHER STEUERBERATERKONGRESS

12 REFERENTEN RegDir Matthias Bongartz Münster Jahrgang 1959; Studium der Rechtswissenschaften in Würzburg und Münster; Dozent an der Fachhochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung und an der FH für öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen; 1991 Eintritt in die Bundesfinanzverwaltung als Dozent am Fachbereich Finanzen der Fachhochschule des Bundes; verschiedene Vorträge, Seminare und Veröffentlichungen auf dem Gebiet des Verbrauchsteuerrechts; Mitautor des Lehrbuchs zum Verbrauchsteuerrecht und Herausgeber eines Kommentars zum Energiesteuergesetz; Mitglied im Vorstand des Europäischen Forums für Außenwirtschaft-, Verbrauchsteuern und Zoll E.V.; Lehrbeauftragter an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, daneben Dozententätigkeit im Masterstudiengang Steuerwissenschaften. Georg Fahrenschon Bayerischer Staatsminister der Finanzen München Jahrgang 1968; Diplom-Ökonom; seit 1987 Mitglied der CSU; Mitglied des Gemeinderates Neuried; seit 1999 stellv. Kreisvorsitzender der CSU-München-Land; seit 2003 Bezirksschatzmeister der CSU Oberbayern; Mitglied des Deutschen Bundestages; stellv. Vorsitzender der CSU-Grundsatzkommission; seit 2008 Vorsitzender der CSU-Wirtschaftskommission; Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium der Finanzen; seit 2008 Bayerischer Staatsminister der Finanzen. Dr. h. c. mult. Joachim Gauck Berlin Jahrgang 1940; Studium der Theologie in Rostock; seit 1965 Tätigkeit als Vikar und Pastor bei der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Mecklenburg; Leiter der Kirchentagsarbeit in Mecklenburg; Mitbegründer des Neuen Forums; Mitinitiator der kirchlichen und politischen öffentlichen Protestbewegung in Mecklenburg; März Oktober 1990 Abgeordneter der Volkskammer für das Neue Forum; Oktober Bundesbeauftragter für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR; 2001 Moderator der 14-tägig erscheinenden Fernsehsendung Joachim Gauck ; seit 2001 Deutsches Mitglied des Verwaltungsrates der Europäischen Stelle zur Beobachtung von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit ; seit November 2003 Vorsitzender der Vereinigung Gegen Vergessen Für Demokratie ; zahlreiche Veröffentlichungen. Prof. Dieter Kempf StB, Nürnberg Jahrgang 1953; Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Ludwig-Maximilians-Universität München; danach bei Ernst & Young zunächst als Revisionsassistent mit Spezialisierung als EDV-Prüfer, danach Prokurist und Leiter der EDP-Auditing and EDP-Consulting Group und von Partner; ab Juni 1991 Mitglied des DATEV-Vorstandes; ab 1992 stellv. Vorsitzender des DATEV-Vorstandes und ab 1996 Vorsitzender des Vorstandes; darüber hinaus seit 1997 Lehrtätigkeit auf dem Gebiet der Betriebswirtschaftslehre des Steuerberatungsbetriebs an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen (WiSo) Fakultät der Universität Erlangen-Nürnberg. Alexandra Mack RAin/FAin f. StR Köln Jahrgang 1956; seit 1989 Partnerin der Sozietät Streck Mack Schwedhelm in Köln; Tätigkeitsschwerpunkt: steuerliche Beratung und Streitführung gegenüber Finanzämtern, Finanzgerichten und dem BFH sowie Beratung und Vertretung im Steuerstrafverfahren insbesondere die Verteidigung im gerichtlichen und außergerichtlichen Verfahren sowie die Selbstanzeigeberatung; Vizepräsidentin der Rechtsanwaltskammer Köln; Mitautorin ( Der Finanzgerichtsprozess ) des Beck schen Rechtsanwaltsbuchs und Referentin zahlreicher Vortragsveranstaltungen. 10 DEUTSCHER STEUERBERATERKONGRESS 2011

13 REFERENTEN Jahrgang 1958; Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Universität Hannover; Promotion an der Universität Stuttgart (Dr. rer. pol.); Steuerberater seit 1991; Dozent in der Steuerberaterfortbildung bei Steuerberaterkammern und Verbänden; Themenschwerpunkte: Kanzleimanagement, Kanzleiorganisation, Kanzleimarketing, Kauf/Verkauf/Nachfolge bei StB-Kanzleien, Betriebswirtschaftliche Beratung durch den Steuerberater. Dipl.-Ök. Dr. Andreas Nagel StB, Hannover Jahrgang 1961; Studium der Rechtswissenschaften an der Freien Universität Berlin; Referendariat am Kammergericht Berlin; Mitarbeiter eines mittelständischen Steuerberatungsunternehmens; ab 1991 Mitarbeiter und seit 2000 Partner bei PricewaterhouseCoopers AG WPG; seit 2006 Leiter des Fachbereiches Umsatzsteuer Deutschland; außerdem Delegierter der Confédération Fiscale Européenne sowie Lehrbeauftragter am Lehrstuhl für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, insbesondere betriebswirtschaftliche Steuerlehre und Wirtschaftsprüfung, an der Europa-Universität Viadrina, Frankfurt (Oder); Mitglied des Ausschusses für Umsatz- und Verkehrsteuern bei der Bundessteuerberaterkammer; Veröffentlichungen zu verschiedenen Themen des Umsatzsteuer- und Lohnsteuerrechts. Götz Neuhahn StB/RA, Berlin Geboren 1963; Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Uni Tübingen und Wirtschaftsuniversität Wien; zunächst Tätigkeit bei mittelständischer WPG/StBG, danach Leitender Berater bei international tätigem Consultingunternehmen; seit 1999 Professor für internationale Rechnungslegung an der HTWG Konstanz; seit 2008 Gastprofessor am Asia-Europe lnstitute an der University of Malaya in Kuala Lumpur/Malaysia und daneben in eigener Kanzlei tätig mit den Beratungsschwerpunkten Rechnungslegung, betriebswirtschaftliche und strategische Beratung von KMU, Veränderungs- und Sanierungsmanagement in KMU, strategische Kanzleientwicklung und -positionierung. Autor zahlreicher Veröffentlichungen und Referent/Trainer bei Fortbildungsveranstaltungen der steuerberatenden und wirtschaftsprüfenden Berufe. Prof. Dr. Manfred Pollanz StB/WP Bodman-Ludwigshafen Jahrgang 1962; Studium der Wirtschaftswissenschaften in Köln; 1991 Dr. rer. pol.; Steuerberater seit 1991, Wirtschaftsprüfer seit 1996; Partner bei Flick Gocke Schaumburg seit 1994; Beratungsschwerpunkte: Konzernsteuerrecht, Steuerrecht der Personengesellschaften, Unternehmensakquisitionen, Unternehmensveräußerungen und Umstrukturierungen, Gestaltung deutscher Investitionen im Ausland; seit 2002 Honorarprofessor an der Universität zu Köln; Dozent an der Bundesfinanzakademie; Wissenschaftlicher Schriftleiter der Zeitschrift Deutsches Steuerrecht (DStR). Prof. Dr. Thomas Rödder StB/WP Bonn Jahrgang 1942; November 1998 bis April 2000 Bundesvorsitzender der CDU; Mitglied des Präsidiums der CDU Deutschlands; Mitglied des Bundestages seit 1972; Parlamentarischer Geschäftsführer der CDU/CSU-Fraktion; Vorsitzender und stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Fraktion; Bundesminister für besondere Aufgaben und Chef des Bundeskanzleramtes; und Bundesminister des Innern; seit Oktober 2009 Bundesfinanzminister. Dr. Wolfgang Schäuble Bundesminister der Finanzen Berlin DEUTSCHER STEUERBERATERKONGRESS

14 REFERENTEN Prof. Dr. Christian Schmidt StB, Nürnberg Jahrgang 1950; Studium der Betriebswirtschaft; 1981 Promotion auf dem Gebiet des Steuerrechts; 1984 Berufung als ordentlicher Professor für Steuern an der Georg-Simon-Ohm-Fachhochschule Nürnberg; Partner der Deloitte & Touche GmbH; seit ca. 20 Jahren auf dem Gebiet des Internationalen Steuerrechts beratend tätig, insbesondere für Familienunternehmen; Leiter des Kompetenzzentrums Internationales Steuerrecht Mittelstand für Deloitte Deutschland mit Sitz in Nürnberg; Vertreter der Bundessteuerberaterkammer (BStBK) bei der Confédération Fiscale Européene in Brüssel, im D-A-CH-Ausschuss und Mitglied im Ausschuss Internationales Steuerrecht der BStBK; Verfasser bzw. Referent zahlreicher Beiträge, Vorträge und Seminare zum Internationalen Steuerrecht sowie ständiger wissenschaftlicher Mitarbeiter der Zeitschrift IStR. MinR Werner Seitz Stuttgart Jahrgang 1960; Jurastudium; danach Eintritt in den Dienst der Finanzverwaltung; Sachgebietsleiter für Körperschaftsteuer und Rechtsbehelf; Referent im Bereich Steuerpolitik, anschließend tätig für Lohn- und Körperschaftsteuer, Außensteuerrecht sowie Einkommensteuer, insbes. Gewinnermittlung, Vermietung und Verpachtung im Finanzministerium Baden-Württemberg; Autor zahlreicher steuerrechtlicher Publikationen sowie Fortbildungstätigkeit auf dem Gebiet des Steuerrechts. Dipl.-Kfm. Dr. Martin Strahl StB, Köln Jahrgang 1966; Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität zu Köln; 1996 Promotion; 1998 Bestellung zum StB; Tätigkeit in der Partnerschaft Carlé, Korn, Stahl und Partner GbR seit dem 1. April 1996, seit 1999 als Partner; Schwerpunkte: Steuerrechtliche Beratung zu Unternehmensumstrukturierungen und -verbindungen, zu Steuerfragen von gemeinnützigen Körperschaften und bei juristischen Personen des öffentlichen Rechts sowie zu international ausgerichteten Tätigkeiten; umfangreiche vortragende Tätigkeit und zahlreiche Veröffentlichungen. Dipl.-Kfm. Dr. Horst Vinken StB/WP Düsseldorf Jahrgang 1940; Studium der Betriebswirtschaftslehre in Köln; als Steuerberater und Wirtschaftsprüfer seit 1972 in Duisburg tätig; Lehrbeauftragter für Wirtschaftsprüfung und Treuhandwesen an der Universität Essen; seit 1998 Präsident der Steuerberaterkammer Düsseldorf; seit 2007 Präsident der Bundessteuerberaterkammer; ausgedehnte Referententätigkeit und zahlreiche Publikationen, zuletzt Mitautor beim BilMoG-Praxiskommentar. Annerose Warttinger StBin/WPin/RAin/ FAin f. StR Wiesbaden Jahrgang 1964; Studium der Rechtswissenschaften an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz; Partnerin der Sozietät Assig Warttinger Trapp Wiesbaden Dresden; 1995 Zulassung als Rechtsanwältin; 2002 Zulassung als Steuerberaterin; 2004 Zulassung als Wirtschaftsprüferin; seit 2007 Beisitzerin im Senat für Steuerberater- und Steuerbevollmächtigtensachen beim BGH; Mitglied des Gebührenreferates bei der Steuerberaterkammer Hessen; wissenschaftliche Mitarbeiterin im Gebührenreferat der Rechtsanwaltskammer Frankfurt a. M.; Mitautorin des Praxishandbuchs Gebührenrecht für Steuerberater ; zahlreiche Vortragsveranstaltungen und Veröffentlichungen zu den Themenbereichen Berufsrecht, Gebührenrecht, Kanzleiführung, Kanzleiorganisation, Marketing für Steuerberater. 12 DEUTSCHER STEUERBERATERKONGRESS 2011

15 REFERENTEN Jahrgang 1955; Anstellung bei Steuerberatungsgesellschaft; Richter am FG Münster; Justizministerium Brandenburg; Vors. Richter am FG Brandenburg; seit 1996 Richter und seit 2010 Vorsitzender Richter am BFH; Lehrbeauftragter an der Ludwig-Maximilians-Universität München; Gesamtverantwortlicher Mitherausgeber EStG/KStG-Kommentar Herrmann/Heuer/Raupach. Michael Wendt Vorsitzender Richter am Bundesfinanzhof München Jahrgang 1953; Studium der Rechtswissenschaften an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster; Assistent am Institut für Steuerrecht der Universität Münster; 1986 Promotion; Dozent und Professor am Fachbereich Finanzen der Fachhochschule des Bundes; Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Bundesfinanzhof; seit 1995 Universitätsprofessor an der Universität Münster, Leiter der Abteilung für Zölle und Verbrauchsteuern; Richter am Finanzgericht im Nebenamt; seit 2005 Steuerberater im Nebenamt; Geschäftsführender Gesellschafter der AWB Steuerberatungsgesellschaft; Wissenschaftlicher Leiter des Lehrgangs Fachberater für Zölle und Verbrauchsteuern beim DWS-Institut; Beratungsschwerpunkte: Außenwirtschaftsrecht, Zölle und Verbrauchsteuern. Prof. Dr. Hans-Michael Wolffgang StB, Münster Kanzlei Kanzlei Zugriff auf alle Inhalte der Fachdatenbank Stotax Die Kanzlei-Software von Stollfuß. Greifen Sie zu! Eine Kanzlei-Software mit den richtigen Vitaminen: professionell, leistungsfähig, praxisnah und auch online (ASP) nutzbar. Stotax Kanzlei aus dem Hause Stollfuß Medien gehört seit 1994 zu den führenden Kanzlei-Softwarelösungen in Deutschland. Die Premium-Software für Steuerberater-Kanzleien steht für effizientes Arbeiten und moderne Technologien. Darüber hinaus erhalten Sie über die direkte Vernetzung zur Online-Fachdatenbank Stotax First stets die richtige Information zur richtigen Zeit - für das gesamte Steuerrecht! Führen Sie Ihre Kanzlei mit einer modernen Software. Greifen Sie zu online, schnell und sicher. Rechnungswesen Steuern Personalwesen Kanzleimanagement Online- Fachdatenbank Komplettlösung top Service attraktiver Preis Mehr Informationen und Beratung unter: Tel.: (0800)

16 RAHMENPROGRAMM SONNTAG 15. MAI 2011 Zur Einstimmung eine Floßfahrt auf der Isar 12:00 bis 17:30 Uhr Eine Floßfahrt auf der Isar stimmt auf ganz besondere Weise auf München ein. Die Fahrt beginnt mit dem Transfer nach Straßlach. Dort geht es an Bord eines traditionellen, für die Isar typischen Floßes, wo Sie zu einer Brotzeit erwartet werden. Musikalisch von einer bayerischen 2-Mann-Kapelle begleitet, geht es gleich nach dem Ablegen auf die erste von vier Floßrutschen. Gaudi ist bei diesem Ausflug garantiert. Nach dieser aufregenden Floßfahrt wartet in Thalkirchen an der Floßlände der Bus für die Rückfahrt. Preis pro Person: 135,00 oder eine Stadtrundfahrt durch München 14:00 bis 17:00 Uhr Wer das besondere Flair Münchens auf trockenem Wege erspüren möchte, wählt die Stadtrundfahrt mit dem Bus. Die Tour zeigt die vielen Facetten der Stadt, die sich selbst gern als heimliche Hauptstadt und Weltstadt mit Herz bezeichnet. Es geht vorbei am Bayerischen Nationaltheater, am Maximilianeum, an der Staatskanzlei, dem Königsplatz und dem Marienplatz mit seinem neugotischen Rathaus. Sie sehen die beeindruckende Architektur der BMW-Welt und passieren das Olypiastadium mit seiner immer noch einzigartigen Dachkonsruktion. Am Schloss Nymphenburg wird die Fahrt unterbrochen, um den schmucken Palast mit König Ludwigs Galerie der Schönen Münchnerin zu besichtigen. Preis pro Person: 35,00 Begrüßungsabend im Lenbach 19:30 bis 22:00 Uhr Servus und Grüß Gott zum DEUTSCHEN STEUERBERATER- KONGRESS 2011 in München! Zum traditionellen Begrüßungsabend heißen wir Sie im Lenbach, unweit vom Stachus, willkommen. Das geschichtsträchtige Bauwerk aus dem 19. Jahrhundert präsentiert sich heute nach einigen Umbauten als imposantes Genießer-Palais. Der britische Stardesigner Sir Terence Conran hat die einzigartigen Räume unter dem Motto Die 7 Sünden ausgestattet. Genießen Sie diese besondere Atmosphäre und freuen Sie sich auf interessante Begegnungen und Gespräche. Im Preis enthalten sind Imbiss und Getränke. Preis pro Person: 30,00 14 DEUTSCHER STEUERBERATERKONGRESS 2011

17 DWS Steuerberater-Online-GmbH Das Online Fortbildungsportal für Steuerberater Überzeugen Sie sich an unserem Stand von unserem hochwertigen Seminarangebot und buchen Sie gleich heute ein Abonnement zum Kongresspreis von 75 monatlich. Januar Juli 2011 Thema Neues Lohnsteuerrecht 2011 Referent: Dipl.-Fw. Hartmut Loy, Steuerreferent Brennpunkte des Sozialversicherungsrechts Referent: Dr. Jürgen Brand, Präsident des Landessozialgerichts NRW Betriebliche Altersversorgung Arbeits- und steuerrechtliche Grundlagen Referentin: Prof. Dr. Vera Döring, Duale Hochschule BW Aktuelles Steuerrecht I /11 Brennpunkte der Beratungspraxis Referent: Prof. Dr. Herbert Grögler, StB Start (ab) Umsatzsteuer: Anforderungen und Nachweise bei Ausfuhrlieferungen und innergemeinschaftlichen Lieferungen Referent: Dipl.-Fw. Otto Lembke, Bundeszentralamt für Steuern Besteuerung der GmbH & Co. KG Referenten: Prof. Dr. Harald Schäfer, StB, WP; Prof. Dr. Eberhard Schlarb, StB Aktuelles Steuerrecht II/11 Brennpunkte der Beratungspraxis Referent: Prof. Dr. Herbert Grögler, StB Unser zusätzliches Mitarbeiter-Seminarangebot: Steuerrecht kompakt für Mitarbeiter Thema Neuerungen bei Renovierungen am Vermietungsobjekt Haushaltsnahe Aufwendungen in der ESt-Erklärung Photovoltaikanlagen: Ertrag- und USt-Recht Einkünfte aus Kapitalvermögen (Anlage Kap.) ab 2009, Teil I Einkünfte aus Kapitalvermögen (Anlage Kap.) ab 2009, Teil II Korrektur von Steuerbescheiden anhand von Praxisfällen Referent Dipl.-BW (FH) Jürgen Hegemann, StB, Freiburg Hans-Jürgen Krüger, RA, ehem. Vorsteher des FA Singen Kostenlose Interviews der Mediathek: Steuerexperten beim Wort genommen u. a. zum Thema: Steuervereinfachung aus der Sicht der Finanzverwaltung Gast: Dieter Ondracek, Bundesvorsitzender der Deutschen Steuer-Gewerkschaft

18 RAHMENPROGRAMM MONTAG 16. MAI 2011 Kochen wie ein Meister Schuhbecks Kochschule 10:30 bis 14:30 Uhr Alfons Schuhbeck, der bekannteste bayerische Sternekoch, führt mit seinem Team am Platzl in der Stadtmitte eine State-of-the-Art Kochschule. Genau in diese sind Sie zu einem Kocherlebnis der gehobenen Art herzlichst eingeladen. Sie werden einige von Schuhbecks Klassikern selbst zubereiten, eine Menge Tipps und Kniffe erfahren und viel Spaß miteinander haben. Natürlich sind Speisen und Getränke im Preis enthalten. Sollte der Meister der Kochkunst in einem seiner Restaurants am Platzl zugegen sein, wird er sicher vorbeischauen und Sie begrüßen. Preis pro Person: 285,00 Kulinarisches und Kurioses Viktualienmarkt und Valentin-Karlstadt-Musäum 11:00 bis 14:00 Uhr Ein Spaziergang führt Sie zu einer ganz besonderen Attraktion Münchens dem Viktualienmarkt. Ehemals ein Bauernmarkt ist der Viktualienmarkt heute eine feste Institution und Treffpunkt von Gourmets und Spitzenköchen. Hier findet man von Blumen über Gewürze, Käse und Wurst bis hin zu seltenen exotischen Früchten alles, was das Herz begehrt. Sie kommen in den Genuss von geschichtlichen Schilderungen über den Markt und Kostproben an verschiedenen Ständen. Nach Besichtigung der Brunnen, die mit den Figuren bekannter Volkssänger geschmückt sind, geht es direkt ins Valentin-Karlstadt-Musäum. Hier gibt es eine Vielzahl von Gegenständen und Exponaten zum ungewöhnlichen Leben der beiden kuriosen Komödianten zu entdecken. Preis pro Person: 49,00 16 DEUTSCHER STEUERBERATERKONGRESS 2011

19 RAHMENPROGRAMM MONTAG 16. MAI 2011 Kunsthistorische Themenführung Jugendstil in München 11:00 bis 14:00 Uhr Die dekorativ geschwungenen Linien und flächenhaften floralen Ornamente des Jugendstils begeistern nicht nur Liebhaber der Stilrichtung. Die von einem Kunsthistoriker begleitete Themenführung interessiert sicher alle, die sich gern an schöner Architektur erfreuen. Zu Fuß geht es zunächst zum Müllerschen Volksbad, einem der eindrucksvollsten Beispiele des Jugendstils in München. Von dort fahren Sie zur Villa Stuck, dem ehemaligen Wohn- und Atelierhaus des Künstlers Franz von Stuck, das heute ein Museum ist und in dem Sie zu einer Privatführung erwartet werden. Zum Abschluss bringt Sie der Bus nach Schwabing, wo Sie weitere außergewöhnlich schöne Fassaden bewundern können zum Beispiel die des Schwabinger Standesamtes am Englischen Garten. Preis pro Person: 55,00 Von Getreide und Geräten Hofbräuhaus Kunstmühle Ein Kleinod ganz besonderer Art erwartet Sie bei dieser Führung. In direkter Nachbarschaft zum legendären Hofbräuhaus liegt die Hofbräuhaus Kunstmühle, die auf eine lange Tradition zurückblickt. Bereits auf dem hölzernen Stadtmodell von 1570 steht an der Stelle der heutigen Mühle eine Malzmühle. Sie bekommen einen Eindruck davon, welchen Weg ein Getreidekorn durchläuft bis es schließlich zu dem Mehl wird, das man zum Backen und Kochen verwendet. Bei dem Weg durch die zahlreichen Stockwerke der Mühle werden Ihnen bei laufendem Betrieb Begriffe wie Plansichter, Walzenstühle, Sammelschnecke und Transmission erklärt. Nach dieser spannenden Entdeckungsreise wissen Sie, dass neben Mehl auch Schrote, Grieße, Dunste und Kleien in einer Mühle erzeugt werden. 14:00 bis 16:00 Uhr Preis pro Person: 25,00 DEUTSCHER STEUERBERATERKONGRESS

20 RAHMENPROGRAMM MONTAG 16. MAI 2011 Schätze schauen Besuch der Königlichen Residenz mit Schatzkammer 14:00 bis 17:00 Uhr Die Königliche Residenz in München ist der Inbegriff von Prunk und Reichtum. In diesem Stadtschloss residierten die bayerischen Herzöge, Kurfürsten und Könige. Der weitläufige Palast ist nicht nur das größte Innenstadtschloss Deutschlands, sondern eines der bedeutendsten Raumkunstmuseen Europas. Allein im Residenzmuseum finden sich mehr als 130 Schauräume. Sie sehen die Alte Hofkapelle, die Kaiserzimmer, die Porzellankammern, das Miniaturenkabinett, die Reliquienkammer, die Silberkammern und vieles mehr. Die Schatzkammer im Königsbau beherbergt eine der kostbarsten Sammlungen der Welt und umfasst Goldschmiedearbeiten aus Bergkristall und Elfenbein, Kameen, Schmuck, Orden, Prunkschwerter, Pokale und Tafelgeschirr. Hier können Sie sich an der Krone der Kaiserin Kunigunde oder dem Rubinschmuck von Königin Therese erfreuen. Preis pro Person: 29,00 Festabend im Löwenbräu Oktoberfest im Mai 19:30 bis 01:00 Uhr O zapft is! Feiern Sie mit uns im Festsaal des Löwenbräukellers ein zünftiges Oktoberfest und das schon Mitte Mai! Es erwarten Sie eine gute Maß Bier, ein abwechslungsreiches Buffet, eine Wies n- Kapelle, die für die richtige blau-weiße Stimmung sorgen wird, und als besonderer Gast Gerhard Polt mit der Biermösl Blosn. Feiern Sie, tanzen Sie und genießen Sie die Gaudi! Mit freundlicher Unterstützung des Verlags des wissenschaftlichen Instituts der Steuerberater GmbH und der DWS Steuerberater-Online-GmbH. Preis pro Person: 80,00 18 DEUTSCHER STEUERBERATERKONGRESS 2011

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