Bestmarken für die Kanzlei

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Bestmarken für die Kanzlei"

Transkript

1 DOWNLOAD Autor: Claas Beckmann Beratender StB: Sascha König Lesezeit: 12 Min. Bestmarken für die Kanzlei Eine konsequente Ausrichtung der eigenen Praxis an den Spitzenreitern der Branche hilft bei der Optimierung der Rendite Ein Blick in den Branchenspiegel im vorherigen Heft verrät Steuerberatern viel über die wirtschaftliche Gesundheit der eigenen und die Schaffenskraft vergleichbarer Kanzleien. Was wäre, wenn diese Daten laufend aktualisiert zur Verfügung stünden, und die Erkenntnisse und Methoden führender Kanzleien planvoll auf die eigene übertragen würden? Genau das ist das Potenzial, das im Benchmarking steckt. 14 Steuerberater Magazin

2 ernen von den Besten, dieses Angebot machen verschiedene Kanzleiberater. Das Grundkonzept: Steuerberater schließen sich mit Unternehmensberatern zu Management-Zirkeln zusammen, treffen sich regelmäßig, legen ihre Zahlen offen und versuchen, erfolgbringende Methoden aufeinander zu übertragen. Die Unternehmensberater übernehmen dabei die Moderation, die Aufbereitung der Zahlen und die Dokumentation der Arbeitsschritte und Ergebnisse. Das SteuerberaterMagazin stellt diese Anbieter vor. Profirm heißt das Programm der österreichischen Steuerberater Gunther Hübner und Stefan Lami. Delfi-Net, ein Zusammenschluss von drei Kanzleiberatern, bietet bundesweit Management-Zirkel an. Und der Unternehmensberater Josef Weigert aus der Nähe von Nürnberg betreut seit zehn Jahren rund 100 Kanzleien im Dauer- Benchmarking-Prozess. Eine ausführliche Beschreibung der drei Anbieter finden Sie im Download, eine Übersichts - tabelle mit Kontaktdaten und Preisen auf S. 18. Profirm und Delfi-Net setzen auf ein jährliches Benchmarking. Weigerts betriebswirtschaftliche Dokumentation ist engmaschiger: Vierteljährlich werden die Daten erhoben, verglichen und ausgewertet. Diese Datensammlung ist für Weigert und seine Kunden ein wesentliches Steuerungsinstrument und ein gut gehütetes Betriebsgeheimnis. Für die Leser des Steuerberater-Magazins hat Weigert den Vorhang davor geöffnet. Die Erläuterung dieser Zahlen nimmt natürlich Raum ein, der auch den individuellen Stärken und Besonderheiten der anderen Anbieter gebührt. Diese beleuchten wir ausführlicher im Download. Kontinuierliche Verbesserung in kleinen Schritten und laufende Erfolgsmessung das ist in Kürze der Nutzen, den Weigert mit seinem Benchmarking stiftet. Ein großer Teil des Lernerfolgs beim Benchmarking basiert auf der Kooperation der Teilnehmer. Hier stecken Praktiker die Köpfe zusammen und teilen das Ergebnis ihrer gemeinsamen Arbeit. Diese Kooperation wird von den Teilnehmern am meisten geschätzt, wie die verschiedenen Anbieter übereinstimmend berichten. Bereits nach dem zweiten oder dritten Treffen herrscht eine Offenheit unter den Teilnehmern, die uns auch immer wieder überrascht, sagt Stefan Lami von Profirm. Seit zehn Jahren ist Weigert mit seinem selbst entwickelten Beratungsprodukt am Markt. Und neben einem Gespür für die Relevanz der verschiedenen Kennzahlen hat er dank der umfangreichen Daten den Finger am Puls ambitionierter Kanzleien. Für ihn steht fest: Der Organisationsgrad der Kanzlei entscheidet über den Erfolg. Steuerberater können in jedem Geschäftsfeld gutes Geld verdienen, das ist eine Frage der Organisation, sagt er. Und die Kanzleiorganisation lässt sich lernen und verbessern. Obwohl beim Benchmarking stark auf Kennzahlen gesetzt wird, stellen sie nicht das Goldene Kalb dar, um das getanzt wird. Kennzahlen sind Mittel zum Zweck und werden von den Teilnehmer nach Praxisrelevanz betrachtet. Die Diskussion unter den Teilnehmern verhindert ein zu lehrbuchartiges Vorgehen nach Schema F. Dabei werden manche Kennzahlen auch entzaubert. Die Kennziffer Anteil der Personalkosten am Umsatz wird regelmäßig isoliert betrachtet und dabei überbewertet, berichtet Gunther Hübner. Und er führt ein weiteres Beispiel an: Die Top-Kanzleien können zwar ein Vielfaches des Gewinns einer Durchschnittskanzlei haben, unterscheiden sich von ihnen aber nicht in der Kategorie abrechenbare Stunden pro Mitarbeiter. Die wesentliche Leistung der Benchmarking-Anbieter besteht darin, für jede Kanzlei individuelle, relevante Messgrößen und Maßnahmen herauszufiltern. StBMag Download-Service Zu Weigerts Kunden gehören Kanzleien aller Größenordnungen, die er nach Umsatz unterteilt: Kanzleien mit einem Umsatz bis Euro, bis 1 Million Euro und Partnerschaften mit einem Umsatz über 1 Million Euro sowie Kanzleien mit einem Umsatz von 3 bis 6 Millionen. Für einen Einblick in die wirtschaftliche Entwicklung eines Benchmarking-Teilnehmers hat Weigert eine Kanzlei gängiger Größe ausgewählt: Ein Steuerberater, sechs Mitarbeiter, Umsatzerlöse zwischen und Euro, rund 35 Prozent Umsatzrentabilität. Mit diesen Daten trat die Kanzlei 1998 zum Benchmarking an. Die aktuellen Daten nach fast zehnjähriger Teilnahme: Ein Steuerberater, sechs Mitarbeiter, Umsatzerlöse fast Euro, annähernd 50 Prozent Umsatzrentabilität. In den Maßstäben des Branchenvergleichs aus dem StBMag 11/2007 ist diese Kanzlei 1998 in der Betriebsklasse 1 gestartet und hat bereits nach einem Jahr den Sprung in Betriebsklasse 2 geschafft (Umsatz zwischen und Euro). Die Umsätze stiegen um etwa Euro jährlich. Mit aktuell knapp Euro Umsatz nähert sich die Kanzlei der Schallmauer Euro Umsatz stellt die Obergrenze dessen dar, was ein einzelner Steuerberater noch gut schaffen kann, sagt Weigert. Der erste Eindruck der Zahlen legt es bereits nah: Dieser Benchmarking-Teilnehmer hat aus dem Bestehenden mehr herausgeholt, anstatt die Kanzleigröße zu verändern. Welche Schritte für das Wachstum ursächlich sind, ließe sich aus den 40 Dokumentationen herausarbeiten, die im Laufe der Zeit entstanden sind. Dokumentationen, Checklisten und weitere Arbeitshilfen gehören bei jedem Anbieter zur StBMag Leser können im Internet unter folgende Datei herunterladen: Ausführlicher Anbieter-Vergleich Alternativ bieten wir für PDF- oder Word-Dateien den NWB Volltextservice: Telefon: , Fax: Steuerberater Magazin

3 Dienstleistung. Für jede Kanzlei werden individuelle Schritte festgelegt und deren Umsetzung kontrolliert. Keiner verlässt den Raum ohne Hausaufgaben, sagt Weigert. Was etwas schulmeisterlich klingen mag sorgt aber für den nötigen Antrieb. Die Benchmarking-Anbieter berichten übereinstimmend, dass die Regelmäßigkeit und überspitzt formuliert der Gruppenzwang unter den Teilnehmern als konstruktiv und anspornend empfunden wird. Die Teilnehmer halten die Kritik der anderen Steuerberater nicht nur aus, sie fragen sogar danach, berichtet Lami. Der im Wortsinne beispielhafte Steuerberater hat seine Kanzlei organisatorisch auf Vordermann gebracht, was sich in steigenden Erlösen und Gewinnen ausgezahlt hat. Wenn ein Steuerberater seine Kosten und Produktivität im Griff hat, kann er günstiger anbieten. Damit schlägt er seine Mitbewerber aus dem Rennen, sagt Weigert. Jeder Ablauf in der Kanzlei schlägt sich positiv oder negativ in den betriebswirtschaftlichen Zahlen nieder. Wie die anderen Anbieter auch, sieht Weigert deshalb in den täglichen Arbeitsabläufen den Punkt, um den Hebel anzusetzen. Zwei Ansatzpunkte seien hier exemplarisch erläutert: Leistungserfassung und Mitarbeiter. Leistungserfassung Über mangelnde Arbeit braucht kaum ein Steuerberater zu klagen, wohl aber über das Missverhältnis von Arbeitseinsatz/bezahlte Arbeit. Daran ist nicht allein der Markt schuld, der Grundstein für dieses Missverhältnis wird in vielen Kanzleien gelegt, meint Weigert. Stichwort: Mandantengerechte Leistungserfassung. Eine 40-Stunden-Woche bedeutet nach Abzug von Krankheit, Urlaub und Feiertagen aufs Jahr gesehen Stunden Anwesenheitszeit pro Mitarbeiter. Zieht man für Fortbildung und interne Verwaltung noch 80 Stunden ab, bleiben Stunden theoretisch abrechenbare Arbeitszeit. Um 1 Prozent mehr abrechenbare Zeit zu erreichen, sind nur fünf Minuten pro Arbeitstag notwendig. Das bedeutet, bei einem angenommenen Stundensatz von 60 Euro, pro Mitarbeiter und Jahr ein Plus von rund Euro. Aber wie wird kanzleiintern mit dem bestehenden Stundenkontingent umgegangen? Manche Mitarbeiter haben eine zu hohe Identifikation mit dem Mandanten, sagt Weigert, und schreiben deswegen oft einen Teil der angefallenen Arbeitszeit auf die Kanzlei. Durch eine falsche Führungsentscheidung kann dieses Fehlverhalten noch gefördert werden: Nämlich wenn die Mandate und Mitarbeiter nur nach der Deckungsbeitragsmethode geführt werden. Je mehr Zeit auf die Kanzlei geschrieben wird, desto besser fallen die Deckungsbeiträge der Mandate aus, sagt Weigert. Die Kanzlei lügt sich in die eigene Tasche. Der erste Schritt zur Steigerung ist laut Weigert, mehr wirtschaftliche Wahrheit in die Deckungsbeiträge zu bringen, sprich: die tatsächliche Arbeitszeit auf das Mandat zu schreiben. Die Frage, ob diese Zeit dem Mandanten auch voll in Rechnung gestellt wird, stellt sich erst später. Wichtig ist zunächst eine veränderte interne Betrachtungsweise: Der Mitarbeiter muss zum Mitunternehmer erzogen werden, sagt er. Zu Beginn dieser Umstellung wird ein Leidensdruck erzeugt, denn die Deckungsbeiträge gehen zunächst in den Keller. Doch damit steigt auch die Motivation des Steuerberaters, mit den Mandanten über das Honorar zu verhandeln. Auch der Beispiel-Steuerberater ist diesen Weg gegangen: 1997 stellte er 59 Prozent der Anwesenheitszeit seiner Mitarbeiter auch den Mandanten in Rechnung. Über die Jahre stieg dieser Wert um je drei Prozentpunkte auf heute 78 Prozent. Die große Befürchtung Mandatsverlust hat sich nicht bewahrheitet. Die meisten von Weigerts Benchmarking-Teilnehmer liegen in der Disziplin Verhältnis abrechenbarer Zeit zu Anwesenheitszeit bei über 70 Prozent. Weigert empfiehlt deshalb, die Deckungsbeitragsmethode mit der Gesamtproduktivität der Kanzlei zu kombinieren. Denn so fließen mehr Faktoren in die Leistungserfassung ein als nur Stundensatz, Honorar, Stundenzahl und Gemeinkostenzuschlag, nämlich alle Faktoren, die auch sonst auf die Kanzlei wirken: Von der Mandantenstruktur über die eingesetzte Technik bis zur Anwesenheitszeit des Chefs. Weigert ist überzeugt, dass sich dieser Weg rechnet. Wenn fünf Mitarbeiter pro Tag eine halbe Stunde mehr auf das Mandat schreiben, ergibt sich bei einem kalkulierten Stundensatz von 60 Euro pro Stunde folgende Rechnung: 5 x 0,5 h x 200 Arbeitstage x 60 Euro = Euro Mehrgewinn pro Jahr. Mitarbeiter und Produktivität Steuerberater müssen heute mehr als je zuvor mit Teilzeitarbeitnehmern auskommen. Und seitdem es einen Rechtsanspruch auf Verringerung der Arbeitszeit gibt, wird die Tendenz zur Teilzeitarbeit weiter wachsen. Für die Kanzlei hat das vielfältige Konsequenzen: Die Rüstzeiten steigen ebenso wie Wartezeit wegen eingeschränkter Kommunikation, Raum- und EDV-Lizenz-Kosten steigen wegen geringerer Auslastung. Gleichzeitig verursacht die Fortbildung gleiche Kosten und Fehlzeiten wie bei Vollzeitkräften. Und Weigert ergänzt: Der Chef wird überlastet, wenn nachmittags keine Mitarbeiter da sind. Auch wenig mitdenkende und langsamere Mitarbeiter beeinflussen die Produktivität negativ. Hier sind die Führungsqualitäten des Kanzleiinhabers gefragt. Patentrezepte im Umgang mit Menschen gibt es nicht. Es gibt aber Hilfestellungen, die Mitarbeiter darin unterstützen, ihre Effektivität auszuschöpfen. Weigert empfiehlt, schwächeren Mitarbeitern stärkere Mitarbeiter als Paten zur Seite zu stellen. Klare und standardisierte Abläufe senken die Bearbeitungszeit. Bessere individuelle Arbeitsergebnisse sind auch stets dann zu beobachten, wenn Mitarbeiter entsprechend ihrer Stärken eingesetzt werden. Zur Kontrolle von Arbeitsqualität und -zufriedenheit rät Weigert zur Produktivitätsauswertung durch EDV und zu regelmäßigen Mitarbeitergesprächen. Bei allen Benchmarking-Anbietern ist Mitarbeiterführung eines der Top-Themen. 16 Steuerberater Magazin

4 Kanzlei-Vergleich: Benchmarks in der Praxis Kanzlei A Kanzlei B Kanzlei C Honorar pro Abrechnung 17,00 14,70 10,50 Honorar pro Stunde 88,80 99,20 85,30 Bearbeitungszeit in Minuten Quelle: Weigert + Fischer Unternehmensberatung Hübner und Lami haben in ihr Programm deshalb auch eine anonyme Mitarbeiter-Befragung integriert. Delfi-Net und Profirm bieten auch Mitarbeiter-Veranstaltungen an, um die Angestellten mit ins Boot zu holen. Lohn- und Gehaltsbuchhaltung Ob eine Kanzlei gut durchorganisiert ist, erkennt man am Bereich Lohn und Gehalt, sagt Weigert. Das ist ein Massengeschäft mit höchsten Qualitätsanforderungen. Gleichzeitig ist das ein Marktsegment, in dem sich Steuerberater mit hohen Produktionskosten schnell aus dem Wettbewerb katapultieren können. Geregelte Abläufe, gute Organisation hier zeigen diese vermeintlich weichen Faktoren ihre harte Seite. Weigert ermittelt unter seinen Teilnehmern auch in diesem Bereich die Top-Ten. Wie sich dabei zeigt, haben alle Teilnehmer die Produktionszeiten im Griff, wobei die Spitzenwerte bei 7 Minuten pro Abrechnung liegen. Vielleicht gibt es auch Kanzleien mit fünf oder sechs Minuten Bearbeitungszeit, aber mir sind keine bekannt, sagt Weigert. Weigert betrachtet Benchmarking nicht als einmalige Sache, sondern als einen dauerhaften Prozess. Mit seinen Teilnehmern kann er dabei immer mal wieder feststellen, wie Bestmarken, die lange Bestand hatten, übertroffen werden. Wir legen die Messlatte ständig höher, unsere Steuerberater merken das kaum, sie können das leisten, sagt er. Auch Delfi-Net ist langfristig angelegt. Bei Profirm können Steuerberater, die das einjährige Programm durchlaufen haben, Folgedurchgänge belegen. Wie alle Fragen der Kanzleistrategie ist Benchmarking Chef-Sache. Dem tragen die Anbieter auch mit einem entsprechenden Rahmen Rechnung. Verpflegung ist inklusive, oft sind bessere Hotels die Treffpunkte für die Management-Zirkel. Von Papier- oder Verwaltungsaufgaben halten die Anbieter ihre Teilnehmer frei. Allein die Lieferung der Kanzleidaten obliegt den Steuerberatern. Dokumentationen, Anleitungen und Auswertungen werden frei Haus geliefert. Die Steuerberater sollen den Kopf frei haben. Entwicklung des Umsatzes 180 % 160 % 140 % 120 % 100 % Durch ihre Kenntnis zahlreicher Kanzleien sind die Veranstalter für ihre Teilnehmer kompetente Gesprächspartner und Informationsvermittler. Und dass die Teilnehmer den Verbesserungsprozess durch Benchmarking durchaus sportliche Seiten abgewinnen können, berichtet zum Beispiel Stefan Lami: Es kommt inzwischen auch vor, dass Teilnehmer Wetten abschließen, sich gegenseitig zu überholen Entwicklung der Umsatzrentabilität 50 % 45 % 40 % 35 % 30 % Die beiden Grafiken zeigen die Entwicklung einer Einzelkanzlei, die sich 1998 entschlossen hat, sich einem Benchmark-Zirkel anzuschließen. Die nahezu Verdoppelung des Umsatzes und die Steigerung der Umsatzrentabilität um 10 Prozentpunkte ist umso beeindruckender, als dass hierfür nur ein weiterer Mitarbeiter eingestellt werden musste Steuerberater Magazin

5 Übersicht Benchmarking-Anbieter DStV Hübner & Hübner ProFirm Hübner & Hübner Stefan Lami Angebot Umfrage Umfrage Einjähriger Management-Zirkel mit vorher/nachher Benchmarking Delfi-Net Management-Zirkel mit jährlichem Benchmarking Weigert + Fischer Mangement-Zirkel mit laufendem Benchmarking BM-Turnus 1x jährlich 1x jährlich vorher/nachher 1x jährlich 4x jährlich In welcher Form Papier-Fragebogen Papier-Fragebogen Fragebogen Excel-Fragebogen Excel-Fragebogen Auswertung Excel-Datei Papier. Individuell verschiedener Ausdruck für jeden Teilnehmer mit dessen Werten. Papier und Excel- Datei Excel-Datei Excel-Datei Einsendeschluss September Oktober Datenschutz Anonymisiert über Teilnehmernummer und -passwort Anonyme Abwicklung über Notar Alle Unterlagen mit Nummern statt Namen Teilnehmer entscheiden, ob sie ihre Daten den anderen Teilnehmern zeigen Passwortverschlüsselte Excel-Dokumente ohne Klarnamen Am Markt seit Teilnehmer Kanzleien seit 2003 Aktuell 50 Aktuell 100 Treffen Treffen pro Jahr regional (plus 2x Nord und Süd und 1x Jahrestreffen für alle) 4 Wo? - - Hotels in Frankfurt/M., Wien, Salzburg In Hotels in Berlin, Hamburg, Bielefeld, Ulm, markt in der Oberpfalz Am Firmensitz in Neu- Dortmund, Frankfurt/M. (Nürnberg) Verpflegung - - Hotel Hotel Eigens engagierter Koch Gruppen Gruppenbildung - - Nach Anmeldung Nach Regionen Nach Kanzleigröße, Mindestabstand der Kanzleien 50 km Kanzleien pro Gruppe Kosten Kostenlos auch für Nicht- DStV-Mitglieder 195 Euro plus Steuern Nach Kanzleigröße: von bis Euro zuzüglich Übernachtungskosten Euro plus Steuern pro Jahr Euro plus Steuern pro Jahr Kontakt DStV Littenstr Berlin Tel: (030) Fax: (030) Hübner & Hübner Steuerberatung GmbH & Co KEG Schönbrunner Straße 222/7.Stock 1120 Wien Tel.: Fax: Hübner & Hübner Steuerberatung GmbH & Co KEG Schönbrunner Straße 222/7. Stock 1120 Wien Tel.: Fax: Knorr, Merz & Kollegen Neugasse Stein-Bockenheim Tel.: Fax: Weigert + Fischer Unternehmens beratung GmbH Dresdner Straße Neumarkt/OPf. Tel.: Fax: Internet Quelle: StBMag-Recherche 18 Steuerberater Magazin

6 Umfrage: Benchmarking in der Kanzlei StB Bernhard Stümpfle, Freilassing 2 Partner, 24 Mitarbeiter. Kunde bei Weigert. Benchmarking erlaubt uns in regelmäßigen Abständen einen offenen Erfahrungsaustausch mit anderen Kanzleien. Dabei werden u.a. betriebswirtschaftliche Kennzahlen miteinander verglichen, aber auch Themen wie Mitarbeiter, Kanzleiorganisation, Marketing finden einen breiten Diskussionsraum. Herr Weigert übernimmt dabei nicht nur die Rolle des Vortragenden, sondern nimmt als aktiver Zuhörer und Moderator an der Diskussion teil. Bereits die Vorbereitung auf diese Treffen macht es erforderlich, sich intensiv mit den eigenen Zahlen zu beschäftigen. Dadurch, dass auch die Diskussionsthemen aus der Runde im Vorfeld vorgeschlagen werden, haben diese Meetings einen hohen praktischen und informativen Wert. Natürlich entsteht durch die Vergleichbarkeit der Kanzleien ein positiver Druck, die definierten Ziele auch zu erreichen. Neben der harten Arbeit runden an einem solchen Tag angenehme Gespräche mit den Kollegen und leckeres Mittagessen, eigens von einem von Herrn Weigert engagierten Koch zubereitet, den Tag ab. StBin Dipl.Kfr. Cornelia Barnbrook, Berlin, 3 Mitarbeiter. Kundin bei Delfi-Net. Mit dem Delfi-Net habe ich eine strategische Herangehensweise an die eigene Kanzleientwicklung. Das jährliche Benchmarking hilft mir, meine Zielerreichung zu überprüfen. So zeigte sich, dass meine Buchhaltung weniger profitabel als die der Kollegen war. Ich habe daraus Ziele und Maßnahmen abgeleitet; und im nächsten Jahr kann ich sehen, ob sich diese Position verändert hat. Man wird mit dem Benchmarking auf Schwachstellen hingewiesen und bespricht mit den Beratern und den Kollegen Gegenmaßnahmen. Das Gesprächsklima ist von Offenheit und Hilfsbereitschaft geprägt, denn man kennt sich persönlich und der Austausch funktioniert auch außerhalb der Treffen. Die Themen auf den Treffen sind meist schon hilfreich und sinnvoll gewählt, können aber auch von mir beeinflusst werden. Am Ende habe ich eine Checkliste, die ich gleich am nächsten Tag einsetzen kann. StB WP Hannes Graf, Schneider + Partner, Dresden 5 Partner, 100 Mitarbeiter Kunde bei Weigert. Wenn man mit der Kanzlei eine gewisse Größe erreicht hat, wird das Controlling und die Standardisierung bzw. Optimierung von Arbeitsabläufen zunehmend wichtiger. Ein Einzelinhaber hat vielleicht noch alle Zahlen im Kopf, aber bei 100 Mitarbeitern und mehreren Führungsebenen wird das fast unmöglich. Deshalb müssen im Rahmen der Geschäftsführung die Abläufe und die Ergebnisse einzelner Sparten über Kennzahlen kontinuierlich überprüft werden. Dabei werden wir seit gut vier Jahren von Herrn Weigert im Rahmen der Benchmark-Treffen unterstützt. Er fordert vierteljährig die Daten in vorgegebenen Formularen an und bereitet sie getrennt nach den teilnehmenden Kanzleien auf. Bei den anschließenden Meetings werden die Ergebnisse analysiert, diskutiert und es werden Maßnahmen festgelegt. Allein diese Regelmäßigkeit sorgt dafür, dass das Thema Controlling nicht aus den Augen gelassen wird. Mit Kollegen vergleichbarer Kanzleien können wir dort nicht nur offen und vertrauensvoll aktuelle Zahlen diskutieren, sondern auch Trends und Entwicklungen im Berufsstand besprechen. Wichtig für uns ist, dass die Treffen abseits des Kanzleialltags in angenehmer Atmosphäre stattfinden, denn nur so kann man sich in Ruhe auf Fragen der Strategie konzentrieren. StBin Silke Schneider, Nistertal Kanzlei: 2 StB, 18 Angestellte. Kundin bei Delfi-Net. Natürlich haben wir eine eigene unternehmerische Planung und werten auch unsere BWA sorgfältig aus. Aber für bestimmte unternehmerische Fragen ist so ein Zirkel aus Kollegen und Beratern sehr nützlich. Personalführung oder Kanzleimarketing sind zum Beispiel Felder, auf denen man als StB nicht automatisch alles richtig macht. Und das jährliche Benchmarking hat uns zum Beispiel aufgezeigt, dass unsere FiBu nicht die effektivste war. Dieses Problem haben wir mit Hilfe des Delfi-Nets gelöst. Jetzt ist die FiBu zwar genauso zeitaufwendig wie früher, aber qualitativ auf einer viel höheren Stufe, fast schon auf Abschluss-Qualität. Der Ertrag bei den Abschlüssen wurde also gesteigert. Steuerberater Magazin

Kanzleiführung professionell

Kanzleiführung professionell Kanzleiführung professionell Stichwortverzeichnis 1.Halbjahr 2007 A Arbeitsabläufe sicher und effizient erstellen Erstellung der privaten Steuererklärungen -Checklisten 2/07 25 Arbeitsorganisation... in

Mehr

TRAVEL MANAGER IM MITTELSTAND AUFGABEN UND HERAUSFORDERUNGEN

TRAVEL MANAGER IM MITTELSTAND AUFGABEN UND HERAUSFORDERUNGEN TRAVEL MANAGER IM MITTELSTAND AUFGABEN UND HERAUSFORDERUNGEN Inge Pirner, Travel Management, DATEV eg Bernhard Hain, Associate Director SME Management, Air Plus VDR Praxistag, Darmstadt den 28.11.2012

Mehr

ZUKUNFT STEUERBERATUNG 2013

ZUKUNFT STEUERBERATUNG 2013 ZUKUNFT STEUERBERATUNG 2013 GESTALTEN SIE IHRE ZUKUNFT IN 4 TAGEN orangecosmos Auf 4 Tage verteilt über 6 Wochen erhalten Sie Antworten auf folgende Fragen: 4 Welche strategischen Ziele setze ich bis 2013?

Mehr

MandantenCheck hmd.fibuoptimierung

MandantenCheck hmd.fibuoptimierung Morgen ist Heute MandantenCheck hmd.fibuoptimierung Qualität und Übersicht im Rechnungswesen Zielstellung: an erster Stelle stehen Qualität und Effizienz Um den Herausforderungen in den nächsten Jahren

Mehr

Wie stellen Sie die Dokumentation der Kanzleileistungen sicher?

Wie stellen Sie die Dokumentation der Kanzleileistungen sicher? Wie stellen Sie die Dokumentation der Kanzleileistungen sicher? Durch effektive Arbeitsabläufe reduzieren Sie den Zeit- und damit den Kostenverbrauch in Ihrer Kanzlei. Durch kostensparendes und integriertes

Mehr

Steuerberatung 2020 Zukunftskonzept der Steuerberaterkammer Köln

Steuerberatung 2020 Zukunftskonzept der Steuerberaterkammer Köln Steuerberatung 2020 Zukunftskonzept der Steuerberaterkammer Köln 1 Gliederung 1. Steuerberatung 2020 Herausforderungen an den Berufsstand 2. Ziel: Zukunftsfähige Kanzlei 3. Zukunftskonzept der Steuerberaterkammer

Mehr

Agenda 2020 7 Thesen der BStBK zur Zukunft des Berufsstands

Agenda 2020 7 Thesen der BStBK zur Zukunft des Berufsstands Agenda 2020 7 Thesen der BStBK zur Zukunft des Berufsstands Praktiker-News, Steuerberaterverband Rheinland-Pfalz Seite Ihr Referent Dipl.-Betriebswirt Thorsten Hesse Fachberater, DATEV eg, Nürnberg Studium

Mehr

Kunden gewinnen mit Fallstudien

Kunden gewinnen mit Fallstudien Seite 1 Content Marketing Guide 1 Kunden gewinnen mit Fallstudien Doris Doppler 2012 Doris Doppler. Alle Rechte vorbehalten. web: www.textshop.biz www.ddoppler.com mail: office@textshop.biz Das Werk einschließlich

Mehr

Maßstab Leistung. Wie man eine Kanzlei mit Kennzahlen führt. http://www8.nwb-datenbank.de/nwb9/content/dms/aufsaetze/content/000/404/conten...

Maßstab Leistung. Wie man eine Kanzlei mit Kennzahlen führt. http://www8.nwb-datenbank.de/nwb9/content/dms/aufsaetze/content/000/404/conten... Seite 1 von 9 StBMag vom 28.03.2011 Thema in der NWB Community diskutieren Maßstab Leistung Wie man eine Kanzlei mit Kennzahlen führt David Selbach, Sibylle Schikora, André Schmidt-Carré Obwohl sie bei

Mehr

Benchmarking mehr als ein simpler Kennzahlenvergleich

Benchmarking mehr als ein simpler Kennzahlenvergleich mehr als ein simpler Kennzahlenvergleich Agenda 1. Ausgangssituation Seite 3 2. Nutzen des Seite 4 3. Vorgehen beim Seite 7 4. Fallbeispiel: Bogenakzidenz--Projekt Seite 11 Seite 2 1. Ausgangssituation

Mehr

Schritt für Schritt zur Krankenstandsstatistik

Schritt für Schritt zur Krankenstandsstatistik Schritt für Schritt zur Krankenstandsstatistik Eine Anleitung zur Nutzung der Excel-Tabellen zur Erhebung des Krankenstands. Entwickelt durch: Kooperationsprojekt Arbeitsschutz in der ambulanten Pflege

Mehr

Vergütungsmodelle für Assistentinnen und Assistenten in der Tierarztpraxis

Vergütungsmodelle für Assistentinnen und Assistenten in der Tierarztpraxis Vergütungsmodelle für Assistentinnen und Assistenten in der Tierarztpraxis 1. Präambel 2. Anfangsassistentenjahr 2.1. Vergütung 2.2. Arbeitskatalog 3. Vergütung von Langzeitassistenten 3.1. Festgehalt-Modell

Mehr

Verbesserung der internen Kommunikation Effektive Maßnahmen und Praxistipps

Verbesserung der internen Kommunikation Effektive Maßnahmen und Praxistipps Kanzleiorganisation 20062630-0 Informationen steuern Verbesserung der internen Kommunikation Effektive Maßnahmen und Praxistipps von Mag. StB Stefan Lami, Tirol* Aussagen wie Das müssten Sie doch wissen!

Mehr

Unser Weg Verwirklichen, worauf es ankommt

Unser Weg Verwirklichen, worauf es ankommt Unser Weg Verwirklichen, worauf es ankommt 6 Unser Weg WOFÜR stehen wir? WAS zeichnet uns aus? WIE wollen wir langfristig erfolgreich sein? Joe Kaeser Vorsitzender des Vorstands der Siemens AG Unser Weg

Mehr

Personaleinsatz und Urlaubsplanung

Personaleinsatz und Urlaubsplanung Lösung Personaleinsatz und Urlaubsplanung Eine bessere Anpassung an den Arbeitsanfall erhöht die Produktivität um 15-20 % und das kommt auch den Beschäftigten entgegen! Immer mehr Unternehmen erkennen

Mehr

Qualifizierte Neukunden Termine!- Anstatt Internet-Leads!

Qualifizierte Neukunden Termine!- Anstatt Internet-Leads! Qualifizierte Neukunden Termine!- Anstatt Internet-Leads! Nach wie vor ist das Telefon der schnellste und effektivste Weg der Neukunden-Gewinnung. Sie möchten, dass Ihr Vertrieb sich auf das konzentriert

Mehr

Die Prophylaxekraft aus wirtschaftlicher Sicht

Die Prophylaxekraft aus wirtschaftlicher Sicht Leistung Kosten Ergebnisse von Stephan Goblirsch Betriebswirtschaftliches Rechenzentrum für Zahnärzte, Münster Münster, im Januar 2010 Leistung Kosten Ergebnisse 1 INHALTSVERZEICHNIS Inhaltsverzeichnis

Mehr

Kanzlei. adam & wüst. Steuerberater Rechtsanwalt. Steuer- und Rechtsberatung aus einer Hand. Sinnvolle Einheit für Ihren Mehr-Wert!

Kanzlei. adam & wüst. Steuerberater Rechtsanwalt. Steuer- und Rechtsberatung aus einer Hand. Sinnvolle Einheit für Ihren Mehr-Wert! Kanzlei adam & wst Steuerberater Rechtsanwalt Steuer- und Rechtsberatung aus einer Hand. Sinnvolle Einheit fr Ihren Mehr-Wert! Wir fr Sie Steuer- und Rechtsberatung aus einer Hand Mit dem Ziel, den wirtschaftlichen

Mehr

Sicherheit für die eigene Marktstrategie Controlling im GaLaBau

Sicherheit für die eigene Marktstrategie Controlling im GaLaBau Marktsituation im Garten- und Landschaftsbau Der Garten- und Landschaftsbau ist eine aktive und innovative Branche und immer auf der Suche nach neuen Produkten und Dienstleistungen. In den letzten fünf

Mehr

DIE GROßE GULP STUNDENSATZ-UMFRAGE 2014

DIE GROßE GULP STUNDENSATZ-UMFRAGE 2014 DIE GROßE GULP STUNDENSATZ-UMFRAGE 2014 Ergebnisse unserer zweiten anonymen Befragung von Selbstständigen in IT und Engineering (April 2014) Hier lesen Sie die Ergebnisse der großen GULP Stundensatz-Umfrage,

Mehr

Verbesserung der Führungskultur und Steigerung des Unternehmererfolges

Verbesserung der Führungskultur und Steigerung des Unternehmererfolges Verbesserung der Führungskultur und Steigerung des Unternehmererfolges Im harten Wettbewerb bestehen Lambert Schuster * ls@lambertschuster.de * www.lambertschuster.de * 0172-7302914 1 Inhalt Einführung...

Mehr

5. Handbuch Online-Tool Stufe III. Wie die Daten ins Online-Tool eingegeben werden. www.q-zertifizierung.de

5. Handbuch Online-Tool Stufe III. Wie die Daten ins Online-Tool eingegeben werden. www.q-zertifizierung.de 5. Handbuch Online-Tool Stufe III Wie die Daten ins Online-Tool eingegeben werden Mit der Einführung der neuen Stufe III im Jahr 2012 wurde auch ein neues Online-Tool für die Stufe III programmiert. Dieses

Mehr

Wie lese ich eine BWA?

Wie lese ich eine BWA? Wie lese ich eine BWA? 23.Januar 2014 Steuerberater Stefan Bobzin Wer wir sind Gohr + Bobzin StBerGes. mbh: gegründet Ende 2010 auf der grünen Wiese ; keine Mitarbeiter, nur 2 Steuerberater Wachstum bis

Mehr

Interviewergebnisse "Leading virtual teams" Peter Böhm

Interviewergebnisse Leading virtual teams Peter Böhm Interviewergebnisse "Leading virtual teams" Peter Böhm befragt wurden 7 Führungskräfte von ABB, Allianz, Dynea, Siemens, SwissRe 1. Virtuelle Kommunikation: Klarheit, Verbindlichkeit. Wie strukturiert

Mehr

münchen2015 23./24. November 2015 30 Jahre hmd Gestern.Heute.Morgen.

münchen2015 23./24. November 2015 30 Jahre hmd Gestern.Heute.Morgen. 30 Jahre hmd Gestern.Heute.Morgen. Sonntag, 22. November 2015 Extratour Munich-Tram, individuelle Tram Rundfahrt Alt-München Hofbräuhaus München Kurzvisite Bier-Schwemme Bayerisches Abendessen im Saal/Restaurantbereich

Mehr

Konzept Beschwerdemanagement

Konzept Beschwerdemanagement Konzept Beschwerdemanagement 1 Einleitung Patientinnen und Patienten nehmen zunehmend aktiv Einfluss auf die Spitalwahl. Sie erwarten eine qualitativ hochstehende Behandlung, Pflege und Betreuung, wie

Mehr

Günter Apel. Ihr Experte für wirksames Wachstum. Geschäftsmodell-Vertrieb Wachsen Sie in den rentablen Geschäftsfeldern Ihrer Kunden!

Günter Apel. Ihr Experte für wirksames Wachstum. Geschäftsmodell-Vertrieb Wachsen Sie in den rentablen Geschäftsfeldern Ihrer Kunden! commutare Günter Apel Ihr Experte für wirksames Wachstum Geschäftsmodell-Vertrieb Wachsen Sie in den rentablen Geschäftsfeldern Ihrer Kunden! Editorial Sie kennen sicherlich die Herausforderung wenn es

Mehr

Unterstützung durch Agenturen

Unterstützung durch Agenturen Unterstützung durch Agenturen 2 Ein gut auf die Anforderungen der Kanzlei abgestimmtes Kanzleimarketing bildet die Basis für ihren wirtschaftlichen Erfolg. Allerdings muss der Rechtsanwalt, Steuerberater

Mehr

Wachstumsstrategien für Steuerkanzleien

Wachstumsstrategien für Steuerkanzleien Wachstumsstrategien für Steuerkanzleien bfd-online-seminar Donnerstag, 15. September 2011 15:00 16:00 Uhr + 15 Min. Fragen Referent: Dieter Lutz ERC Lutz Business Coaching AG Moderation: Stefan Wache bfd

Mehr

2 Menschen: Personal & Kunden

2 Menschen: Personal & Kunden 37 2 Menschen: Personal & Kunden Darum geht es in diesem Kapitel: Personal-Gesamtkosten Spezifische Personalkosten und Stundensätze Leistungsspezifische Personalkosten Deckungsbeiträge und Mitarbeiterleistung

Mehr

Selbstständigkeit aus der Arbeitslosigkeit heraus interna

Selbstständigkeit aus der Arbeitslosigkeit heraus interna Selbstständigkeit aus der Arbeitslosigkeit heraus interna Ihr persönlicher Experte Inhalt Vorwort... 7 Voraussetzungen... 9 Ausbildung... 10 Die Tätigkeit... 11 Reihenfolge der Planung... 12 Wer hilft

Mehr

Anwendungsübung Einzelarbeit Lösung bespr. Zusammenfassung und Überleitung BSC (Balance-Score-Card)

Anwendungsübung Einzelarbeit Lösung bespr. Zusammenfassung und Überleitung BSC (Balance-Score-Card) Tagebuch Internet-Blog 2011 Datum: 29.3.2011 Fach / Thema: Betriebsbuchhaltung / Finanz-Controlling Dozenten: Herr Konrad Gerster Themenschwerpunkte / Vorgehensweisen: Tagesprogramm: Lösung Aufgabe Hotel

Mehr

ZKI-Herbsttagung 2010 Evaluation von IT-Organisationen 22. September 2010. Dr. Hansjörg Neeb

ZKI-Herbsttagung 2010 Evaluation von IT-Organisationen 22. September 2010. Dr. Hansjörg Neeb Evaluation von IT-Organisationen Dr. Hansjörg Neeb Die gegenseitige Erwartungshaltung von Fachbereichen und IT ist konfliktträchtig Fachbereiche Typische Aussagen: Anwendung xy soll bei uns eingeführt

Mehr

BEA hilft sparen. 1. Einleitung. Monatlicher Eingang von BEA-Bescheinigungen

BEA hilft sparen. 1. Einleitung. Monatlicher Eingang von BEA-Bescheinigungen BEA hilft sparen 1. Einleitung Die Bundesagentur für Arbeit ist u.a. mit der Einführung von BEA den vielfachen Rufen nach Bürokratieabbau nachgekommen und setzt weiterhin auf zukunftsweisende egovernment-

Mehr

Lebensqualität in der Landwirtschaft Walter Schneeberger

Lebensqualität in der Landwirtschaft Walter Schneeberger Lebensqualität in der Landwirtschaft, 17-2-2005 Lebensqualität in der Landwirtschaft Walter Schneeberger Die Lebensqualität zu verbessern, ist ein allgemein anerkanntes politisches Ziel. In der Schweiz

Mehr

Vorwort. Hermann J. Schmelzer, Wolfgang Sesselmann. Geschäftsprozessmanagement in der Praxis

Vorwort. Hermann J. Schmelzer, Wolfgang Sesselmann. Geschäftsprozessmanagement in der Praxis Vorwort Hermann J. Schmelzer, Wolfgang Sesselmann Geschäftsprozessmanagement in der Praxis Kunden zufrieden stellen - Produktivität steigern - Wert erhöhen ISBN (Buch): 978-3-446-43460-8 Weitere Informationen

Mehr

Presse-Information. Seit 25 Jahren nah am Kunden: zwei Erfolgsgeschichten A-D-15007 07.07.2015

Presse-Information. Seit 25 Jahren nah am Kunden: zwei Erfolgsgeschichten A-D-15007 07.07.2015 Presse-Information A-D-15007 07.07.2015 Seit 25 Jahren nah am Kunden: zwei Erfolgsgeschichten Technische Büros Berlin und Jena bieten zum Jubiläum interessante Einblicke / Kontinuierliches Wachstum und

Mehr

Kanzleimarketing. KanzleiMarketing. Regionale Veranstaltungen. Leipzig 10.07.2014 Mannheim 17.07.2014 München 24.07.2014 Hamburg 28.08.

Kanzleimarketing. KanzleiMarketing. Regionale Veranstaltungen. Leipzig 10.07.2014 Mannheim 17.07.2014 München 24.07.2014 Hamburg 28.08. Regionale Veranstaltungen KanzleiMarketing Leipzig 10.07.2014 Mannheim 17.07.2014 München 24.07.2014 Hamburg 28.08.2014 Die Zukunft der Finanzbuchhaltung in der Steuerkanzlei. Teilnahme kostenlos Wir können

Mehr

Die gewerblichen Buchhalter wer kennt sie wirklich?

Die gewerblichen Buchhalter wer kennt sie wirklich? Die gewerblichen Buchhalter wer kennt sie wirklich? August 2003 Fachverband Unternehmensberatung und Informationstechnologie Berufsgruppe Gewerbliche Buchhalter Wiedner Hauptstraße 63 A-1045 Wien Tel.

Mehr

Exakte kontinuierliche Personalbedarfsberechnung, differenziert nach Qualifikationen. Kurzanleitung

Exakte kontinuierliche Personalbedarfsberechnung, differenziert nach Qualifikationen. Kurzanleitung START Tour 1 Tour 2 Tour 3 Tour 4 Tour 5 Tour 6 Tour 7 Tour 8 Tour 9 Tour 10 Tour 11 Tour 12 Tour 13 Tour 14 Tour 15 Tour 17 Tour 16 Tour 18 Grunddaten Zeit alle Touren zusammen 2005 Thomas Sießegger,

Mehr

Workforce-Management-Software: Zwischen Anspruch und Wirklichkeit

Workforce-Management-Software: Zwischen Anspruch und Wirklichkeit Klare Strategie, vorausschauende Planung und die richtige Software helfen, Engpässe und Ausfälle zu vermeiden. Workforce-Management-Software: Zwischen Anspruch und Wirklichkeit Obwohl die Bedeutung von

Mehr

Beratung für strategische Entwicklung im Zielgebiet Potenziale sichtbar machen

Beratung für strategische Entwicklung im Zielgebiet Potenziale sichtbar machen Angebotsübersicht Beratung für strategische Entwicklung im Zielgebiet Potenziale sichtbar machen Sie sind Personaler oder Touristiker und auf der Suche nach optimalen Personal- und Touristikkonzepten?

Mehr

IHRE ERSTEN SCHRITTE MIT TAGWERK

IHRE ERSTEN SCHRITTE MIT TAGWERK IHRE ERSTEN SCHRITTE MIT TAGWERK Willkommen bei tagwerk. In unserer PDF Anleitung finden Sie die ersten Schritte in tagwerk einfach und anschaulich erklärt. WAS SIE HIER FINDEN: 1. Dokumentieren: Wie Sie

Mehr

Studie: Optimierung von M&A-Prozessen im Mittelstand durch innovative IT

Studie: Optimierung von M&A-Prozessen im Mittelstand durch innovative IT ORGLINEA Studie M&A Studie: Optimierung von M&A-Prozessen im Mittelstand durch innovative IT Ergebnisse aus der Befragung von 500 mittelständischen Unternehmen ORGLINEA BERATUNG FÜR DEN MITTELSTAND Seite

Mehr

IN EINEM LEISTUNGSFÄHIGEN TEAM STECKEN GESUNDE MITARBEITER

IN EINEM LEISTUNGSFÄHIGEN TEAM STECKEN GESUNDE MITARBEITER Core Coaches Erfolgreich verändern Führungsseminar: Gesund führen Core Coaches Tel. +49 (0)7642 920825 M. +49 (0)151 1159 6980 info@core-coaches.de www.core-coaches.de Core Seminar ArbeitsSpielraum I FührungsSpielraum

Mehr

HR-CHECK PERFORMANCE Personalwirtschaftliche Kennziffern 2011

HR-CHECK PERFORMANCE Personalwirtschaftliche Kennziffern 2011 HR-CHECK PERFORMANCE Personalwirtschaftliche Kennziffern 2011 Inhaltsverzeichnis und geplanter Ablauf DGFP-Projektleiter Jörg Sasse Herausgeber: DGFP - Deutsche Gesellschaft für Personalführung mbh Niederkasseler

Mehr

TOP Chef Zertifikat für Erwin Mustermann

TOP Chef Zertifikat für Erwin Mustermann TOP Chef Zertifikat für Erwin Mustermann ausgestellt am 24.8.8 durch Hallo Chef Der wichtigste Erfolgsfaktor eines Unternehmens ist nicht das Kapital oder die Arbeit, sondern die Führung. 1 Reinhard Mohn

Mehr

MHMM Evaluation des 1. Semesters. Präsenztage 08. - 10. März und 22. - 24. März 2013

MHMM Evaluation des 1. Semesters. Präsenztage 08. - 10. März und 22. - 24. März 2013 04.04.04 MHMM Evaluation des. Semesters Präsenztage 08. - 0. März und. - 4. März 0 Was hat Sie zur Teilnahme motiviert? Persönliches Interesse Neuerwerb von medizinischem Wissen 4 4 Anpassungsfernstudium

Mehr

Alle Details zum Seminar

Alle Details zum Seminar FührungsKRAFT für Führungskräfte Quelle: http://schulik-management.de/portfolio/fuehrungskraft-fuer-fuehrungskraefte-2/ Beschreibung Details Inhalt Referent PDF-Download Alle Infos zum Seminar Würde ich

Mehr

Unternehmerisch denken - Strategisch handeln für Chef-Assistentinnen & Assistenten

Unternehmerisch denken - Strategisch handeln für Chef-Assistentinnen & Assistenten Führungs-Elite-Academy lädt ein: Ihr Impuls zum Erfolg! Unternehmerisch denken - Strategisch handeln für Chef-Assistentinnen & Assistenten Spezielle Betriebswirtschaft für Chefassistentinnen & Chefassistenten

Mehr

Das Seminarangebot richtet sich an drei Gruppen von Frauen:

Das Seminarangebot richtet sich an drei Gruppen von Frauen: Betriebswirtschaftliche Unternehmenssteuerung von Frau zu Frau Seminarangebot 2015 Gibt es eine weibliche Betriebswirtschaft? Nein, natürlich nicht! Zahlen sind geschlechtsneutral. Aber: Die Schlüsse,

Mehr

FINANCE M&A Panel Umfrage Juni 2015 Ergebnisse

FINANCE M&A Panel Umfrage Juni 2015 Ergebnisse FINANCE M&A Panel Umfrage Juni 015 Ergebnisse Berater profitieren von reger Dealaktivität Die Bedingungen für M&A-Transaktionen sind weiterhin sehr gut, die Dealaktivität hat in nahezu allen Branchen zugenommen.

Mehr

VR-Rating Agrar Grundlage zur risikogerechten Bepreisung im Agrargeschäft

VR-Rating Agrar Grundlage zur risikogerechten Bepreisung im Agrargeschäft Grundlage zur risikogerechten Bepreisung im Agrargeschäft Vortrag im Rahmen der gemeinsamen Veranstaltung der Westerwald Bank eg und des Bauern- und Winzerverband Rheinland-Nassau e.v. Hachenburg, Referent:

Mehr

Hi, Christoph hier, Diese möchte ich Ihnen in dieser E-Mail vorstellen

Hi, Christoph hier, Diese möchte ich Ihnen in dieser E-Mail vorstellen Hi, Christoph hier, wie Sie wissen, steht mein neuer E-Mail-Marketing-Masterkurs ab morgen 10:30 Uhr zur Bestellung bereit. Ich habe mich entschlossen, dem Kurs einige noch nicht genannte Boni hinzuzufügen.

Mehr

DER BETRIEBSVERGLEICH

DER BETRIEBSVERGLEICH DER BETRIEBSVERGLEICH EIN UNTERSCHÄTZTES INSTRUMENT IN DER FÜHRUNG VON UNTERNEHMEN [2] Inhaltsverzeichnis Vorwort... 3 KAPITEL 1 - Wissenswertes über den Betriebsvergleich... 4 KAPITEL 2 - Der Innerbetriebliche

Mehr

Ihre Kosten immer im Griff! Erreichung von Produktivitätszielen auf die einfache Art

Ihre Kosten immer im Griff! Erreichung von Produktivitätszielen auf die einfache Art Ihre Kosten immer im Griff! Erreichung von Produktivitätszielen auf die einfache Art ANALYSE ... Ein guter Überblick hilft Ihnen dabei. Die richtigen Daten aus Ihren Personaleinsatzplanungs-, Zeiterfassungs-,

Mehr

Basiswissen E-Mail-Marketing

Basiswissen E-Mail-Marketing Thomas Johne Basiswissen E-Mail-Marketing Kunden binden - Absatz steigern - Kosten senken Schriftenreihe: Das kleine 1x1 des Marketings Inhaltsverzeichnis Vorwort 7 1 E-Mail-Marketing: Neue Wege zum Kunden

Mehr

P E R S O N A L E I N S AT Z P L A N U N G und Dienstübersicht

P E R S O N A L E I N S AT Z P L A N U N G und Dienstübersicht DM APS S O F T W A R E L Ö S N G E N für die Verwaltung, Abrechnung, Planung und Dokumentation im ambulanten & stationären Pflegebereich S O F T WA R E L Ö S N G f ü r P E R S O N A L E I N S AT Z P L

Mehr

Buchführung mit Zukunft Papierlos und Just-in-time

Buchführung mit Zukunft Papierlos und Just-in-time Buchführung mit Zukunft Papierlos und Just-in-time Wollten Sie nicht schon immer weniger Zeit für das Nachhalten offener Rechnungen verwenden die Abwicklung der Buchführung einfacher gestalten weniger

Mehr

Zusammenarbeit mit Ihrem steuerlichen

Zusammenarbeit mit Ihrem steuerlichen Zusammenarbeit mit Ihrem steuerlichen Berater und DATEV DATEV das Unternehmen Kiel Hamburg Schwerin Bremen Hannover Berlin Magdeburg Münster Essen Dortmund Düsseldorf Erfurt Leipzig Köln Kassel Dresden

Mehr

Contact Center Steuerung ist mehr als Kennzahlen erheben

Contact Center Steuerung ist mehr als Kennzahlen erheben Contact Center Steuerung ist mehr als Kennzahlen erheben AGENDA - Die opti-serv GmbH stellt sich vor - Basis der Kennzahlen in der Contact Center Steuerung - Optimierung und Verbesserung durch Umsetzung

Mehr

European Energy Award. Kommunale Energiearbeit optimieren und erfolgreich umsetzen.

European Energy Award. Kommunale Energiearbeit optimieren und erfolgreich umsetzen. European Energy Award. Kommunale Energiearbeit optimieren und erfolgreich umsetzen. Qualitätsmanagement. Ermittlung von Energiekennzahlen Wie lässt sich kommunale Energiearbeit optimieren und erfolgreich

Mehr

GS-Buchhalter/GS-Office 2015 2. Teil des Jahresabschlusses

GS-Buchhalter/GS-Office 2015 2. Teil des Jahresabschlusses GS-Buchhalter/GS-Office 2015 2. Teil des Jahresabschlusses Impressum Business Software GmbH Primoschgasse 3 9020 Klagenfurt Copyright 2014 Business Software GmbH Die Inhalte und Themen in dieser Unterlage

Mehr

TAMMEN LORENZ CONSULTING. Feed Back. Selbstbild. Fremdbild

TAMMEN LORENZ CONSULTING. Feed Back. Selbstbild. Fremdbild LORENZ CONSULTING. TAMMEN 360 Feed Back Selbstbild. Fremdbild Feedback. Wozu? Es geht um Ihre Mitarbeiter. Was sie können. Was sie können sollten. Wie sie auf andere im Unternehmen wirken. Welche Potentiale

Mehr

Risikoadjustierte Vermögensplanung. ...gewinnen Sie Zeit und Ruhe für die wirklich wichtigen Dinge im Leben.

Risikoadjustierte Vermögensplanung. ...gewinnen Sie Zeit und Ruhe für die wirklich wichtigen Dinge im Leben. Risikoadjustierte Vermögensplanung...gewinnen Sie Zeit und Ruhe für die wirklich wichtigen Dinge im Leben. Intelligente Investmentlösungen für Privatanleger Unsere Philosophie Anlageklassen-Fonds sind

Mehr

KUNDENBEFRAGUNG. Die Grundlage für Produkte- und Serviceverbesserungen sowie nachhaltige Kundenbindung

KUNDENBEFRAGUNG. Die Grundlage für Produkte- und Serviceverbesserungen sowie nachhaltige Kundenbindung KUNDENBEFRAGUNG Die Grundlage für Produkte- und Serviceverbesserungen sowie nachhaltige Kundenbindung Die Kundenbefragung - Für langfristige Kundenbindung Kundenbefragungen gehören zu den Standardmethoden,

Mehr

Bringen Sie Ihr Unternehmen innovativ voran. Mit klaren Lösungen und integrierter Unternehmenssteuerung.

Bringen Sie Ihr Unternehmen innovativ voran. Mit klaren Lösungen und integrierter Unternehmenssteuerung. Bringen Sie Ihr Unternehmen innovativ voran. Mit klaren Lösungen und integrierter Unternehmenssteuerung. Kennen Sie die wahren Werte Ihres Unternehmens? Im Finanzwesen und dem Controlling Ihres Unternehmens

Mehr

Schritt für Schritt zu neuen Mandanten

Schritt für Schritt zu neuen Mandanten Schritt für Schritt zu neuen Mandanten Durch häufige gesetzliche Änderungen und neue elektronische Verfahren wird die Lohnabrechnung zunehmend komplexer. Gerade für kleinere und mittelständische Unternehmen,

Mehr

Requirements Lifecycle Management (RLM)

Requirements Lifecycle Management (RLM) Whitepaper Requirments Lifecycle Management Requirements Lifecycle Management (RLM) Die Weiterentwicklung der klassischen Anforderungsanalyse 1 Einleitung War noch vor einiger Zeit die klassische Anforderungsanalyse

Mehr

Kennzahlen Benchmark s im. Inbound

Kennzahlen Benchmark s im. Inbound Kennzahlen Benchmark s im Inbound 1 Service-Level Ist Angenommene Anrufe im Intervall Angenommene Anrufe insgesamt Wie viel Prozent der Anrufe werden von den Mitarbeitern innerhalb von 20 Sekunden angenommen?

Mehr

2. BPM Symposium am 28. November 2013 in Iserlohn

2. BPM Symposium am 28. November 2013 in Iserlohn 2. BPM Symposium am 28. November 2013 in Iserlohn BPM für den Mittelstand IYOPRO Projekte, Erfahrungsberichte und Trends BPM & Projektmanagement Wie kann BPM in methodisch strukturierten Projekten erfolgreich

Mehr

Führung und. Personalmanagement

Führung und. Personalmanagement Führung und Controlling Handelsfachwirt/in IHK Dozent: Klaus Imhof Dozent: Klaus Imhof Folie 1 Gliederung 1. Führungsgrundsätze und Führungsmethoden, 2. Personalpolitik, 3. Psychologische Grundlagen zur

Mehr

Effizienz und Effektivität in der Kommunikation. Die drei Siebe des Sokrates

Effizienz und Effektivität in der Kommunikation. Die drei Siebe des Sokrates Effizienz und Effektivität in der Kommunikation Die drei Siebe des Sokrates Altes und erprobtes Wissen für die Führung von heute Angebot über ein Training zur Steigerung der Effizienz und Effektivität

Mehr

Mehr Erfolg für Ihre Projekte

Mehr Erfolg für Ihre Projekte Mehr Erfolg für Ihre Projekte 2007.Martin Moss Infopaper V2.3 / Seite 1 Projekte erfolgreicher abschließen Ihre Herausforderung Unsere Lösung Trotz bewährter methoden liefern 70 90% aller Projekte, nicht

Mehr

Anlage 2. Wege zur Personalentwicklung

Anlage 2. Wege zur Personalentwicklung Anlage 2 Wege zur Personalentwicklung Führungsdialog Wegweiser durch die Testphase November 1999 Inhaltsverzeichnis 1 Was ist der Führungsdialog?...3 2 Informationen zur Testphase...3 3 Ablauf des Führungsdialoges...4

Mehr

DekaBank: Fünf Sterne verpflichten

DekaBank: Fünf Sterne verpflichten Namensbeitrag Oliver Behrens, Mitglied des Vorstands der DekaBank SprakassenZeitung (ET 29. Januar 2010) DekaBank: Fünf Sterne verpflichten Die DekaBank wurde vom Wirtschaftsmagazin Capital mit der Höchstnote

Mehr

Was gehört in das Exposé für eine MA-Arbeit im Bereich der Soziologie?

Was gehört in das Exposé für eine MA-Arbeit im Bereich der Soziologie? 1 Prof. Dr. Katharina Bluhm Was gehört in das Exposé für eine MA-Arbeit im Bereich der Soziologie? Ein Exposé stellt den Grundriss einer geplanten wissenschaftlichen Arbeit dar, der das weitere Vorgehen

Mehr

FÜR MENSCHEN IN VERANTWORTUNG IN UNTERNEHMEN IM SPANNUNGSFELD BERUF - PRIVAT

FÜR MENSCHEN IN VERANTWORTUNG IN UNTERNEHMEN IM SPANNUNGSFELD BERUF - PRIVAT FÜR MENSCHEN IN VERANTWORTUNG IN UNTERNEHMEN IM SPANNUNGSFELD BERUF - PRIVAT In der großartigen Kulisse der Dolomiten. Eine Atmosphäre abseits des Alltages. Genussvoll und imposant. Wie geschaffen, um

Mehr

Investieren richtig gemacht! Ansparen oder borgen?

Investieren richtig gemacht! Ansparen oder borgen? 1 (Überschriften zur Auswahl) Investieren richtig gemacht! Laut einer von der afz herausgegebenen Studie zu Investitionen und Strukturen im Fleischerhandwerk 2007 planen 64,5 % der Betriebe 2007/2008 Neu-

Mehr

Suchen will gelernt sein!

Suchen will gelernt sein! Suchen will gelernt sein! In seinem Haus hat Finn viele Internetseiten gesammelt, um nach interessanten Themen zu stöbern. Dabei ist es nicht immer leicht, die richtige Internetseite zu finden. Aber Finn

Mehr

Gründerwissen: Prozessmanagement für Gründer

Gründerwissen: Prozessmanagement für Gründer Gründerwissen: Prozessmanagement für Gründer Keine Disziplin nur für die Großen Bernd Ruffing, 28.03.2013 Agenda Kurzvorstellung Prozessmanagement Sichtweisen & Klischee s Aus der Theorie: Prozessmanagement

Mehr

Ihr Online Marketing Fahrplan. Anleitungen Checklisten Empfehlungen Verbessern Sie Ihr Marketing, Vertrieb & Kundenservice

Ihr Online Marketing Fahrplan. Anleitungen Checklisten Empfehlungen Verbessern Sie Ihr Marketing, Vertrieb & Kundenservice Ihr Online Marketing Fahrplan Anleitungen Checklisten Empfehlungen Verbessern Sie Ihr Marketing, Vertrieb & Kundenservice Am Puls der Zeit bleiben TREND Das Käuferverhalten ändert sich hin zu: Käufer suchen

Mehr

Ergebnisse der Kundenzufriedenheitsanalyse - Frühjahr 2012 -

Ergebnisse der Kundenzufriedenheitsanalyse - Frühjahr 2012 - Ergebnisse der Kundenzufriedenheitsanalyse - Frühjahr 2012 - Beauftragung Durchführung org-team Christian Hintze, Fachinformatiker Lagemann GmbH Jacksonring 15 Auswertung 48429 Rheine Thomas Lagemann,

Mehr

Erklär mir bitte die Aufgaben! Während der Erklärung kommt ihr Kind vielleicht selbst auf den Lösungsweg.

Erklär mir bitte die Aufgaben! Während der Erklärung kommt ihr Kind vielleicht selbst auf den Lösungsweg. 10 Hausaufgaben-Tipps Versuch es erst einmal allein! Wenn du nicht weiter kommst, darfst Du mich gerne rufen. So ermuntern Sie ihr Kind selbstständig zu arbeiten. Erklär mir bitte die Aufgaben! Während

Mehr

Aufgepasst hier verrate ich Ihnen mein Geheimnis

Aufgepasst hier verrate ich Ihnen mein Geheimnis Seite 1 von 5 Aufgepasst hier verrate ich Ihnen mein Geheimnis Verdienen Sie jetzt 250,- Euro und mehr am Tag ganz nebenbei! Auch Sie können schnell und einfach mit Binäre Optionen Geld verdienen! Hallo

Mehr

Wie loyal sind Ihre Kunden? Der Net Promoter Score (NPS )

Wie loyal sind Ihre Kunden? Der Net Promoter Score (NPS ) Wie loyal sind Ihre Kunden? Der Net Promoter Score (NPS ) Einführung in das Konzept und die Messung des NPS inkl. Umsetzung in Microsoft Dynamics CRM und SAP CRM Kurzversion Agenda Einführung in den NPS

Mehr

- moderne anwaltliche Beratung am Beispiel der Low Performance

- moderne anwaltliche Beratung am Beispiel der Low Performance Vom Trend in Gesetzgebung und Rechtsprechung hin zum Beratungsprodukt - moderne anwaltliche Beratung am Beispiel der Low Performance 20. Forum Caritas München: Hinterm Horizont geht s weiter Königsdisziplin

Mehr

Trotz Niedrigzinsen ein gutes Jahr für die Volksbank Strohgäu. Einlagen und Kredite wachsen / Ertragslage stabil / 6 % Dividende für Mitglieder

Trotz Niedrigzinsen ein gutes Jahr für die Volksbank Strohgäu. Einlagen und Kredite wachsen / Ertragslage stabil / 6 % Dividende für Mitglieder Presse-Information Korntal-Münchingen, 6. März 2014 Trotz Niedrigzinsen ein gutes Jahr für die Volksbank Strohgäu Einlagen und Kredite wachsen / Ertragslage stabil / 6 % Dividende für Mitglieder Stuttgarter

Mehr

Beratungskonzept. Personal- und Organisationsentwicklung

Beratungskonzept. Personal- und Organisationsentwicklung Beratungskonzept Personal- und Organisationsentwicklung Grundlagen Maßnahmen, Qualität und Angebote Psychologische Praxis Dr. Alexander Bergert Fasanenweg 35 44269 Dortmund Tel.: 02 31/97 10 10 77 Fax.:

Mehr

Coaching. Stärken-/Schwächen-Profil (Ergebnisse interner Assessment-Center werden mit einbezogen)

Coaching. Stärken-/Schwächen-Profil (Ergebnisse interner Assessment-Center werden mit einbezogen) Coaching Was ist Coaching? - Coaching ist eine intensive Form der Führungskräfteentwicklung: Die KlientInnen (Coachees) entwickeln mit Hilfe eines Coachs ein individuelles Curriculum, das sich aus dem

Mehr

Unsere Dienstleistungen rund um die Finanzbuchhaltung und das Personalwesen

Unsere Dienstleistungen rund um die Finanzbuchhaltung und das Personalwesen Unsere Dienstleistungen rund um die Finanzbuchhaltung und das Personalwesen Ganz gleich, ob Sie einen Betrieb neu gründen oder die Neuausrichtung Ihres Unternehmens planen, wir unterstützen Sie durch die

Mehr

REFERENZBERICHT SERVICEDESK

REFERENZBERICHT SERVICEDESK REFERENZBERICHT SERVICEDESK VALEO IT Personalservice GmbH Bergäcker 2 92706 Luhe-Wildenau Telefon +49 (9607) 82 19 4 0 Telefax +49 (9607) 82 19 4 198 personalservice@valeo-it.de Continental IT-Service,

Mehr

Optimale Zusammenarbeit von Steuerberater und Unternehmer

Optimale Zusammenarbeit von Steuerberater und Unternehmer Optimale Zusammenarbeit von Steuerberater und Unternehmer Neue Wege zum gemeinsamen Erfolg Start2grow Coachingabend 23.02.2015 Dipl. Betriebswirt Jürgen Offermann DATEV eg Leitung Niederlassung Dortmund

Mehr

Das ist wichtig bei Mitarbeiterbefragungen

Das ist wichtig bei Mitarbeiterbefragungen Checkliste Das ist wichtig bei Mitarbeiterbefragungen Kategorien: Organisationsentwicklung, Personal- und Managemententwicklung Text: Sven Bühler 28.10.2013 Eine Mitarbeiterbefragung ist ein Instrument,

Mehr

GiPsy Automotive Consulting. Dezember: Das Controlling und die zeitnahe Unternehmenssteuerung. sind Selbstläufer geworden. Die Rentabilität auch!

GiPsy Automotive Consulting. Dezember: Das Controlling und die zeitnahe Unternehmenssteuerung. sind Selbstläufer geworden. Die Rentabilität auch! Dezember: Oktober: Die Prozessoptimierung ist gut bei den Kollegen angekommen. Jetzt läuft vieles runder. Die Kommunikation auch! Das Controlling und die zeitnahe Unternehmenssteuerung sind Selbstläufer

Mehr

H.SCHOMBERG KG IMMOBILIENVERWALTUNG Peter Altenbach Friedrich-Ebert-Str. 17 40210 Düsseldorf Scout-ID: 92976

H.SCHOMBERG KG IMMOBILIENVERWALTUNG Peter Altenbach Friedrich-Ebert-Str. 17 40210 Düsseldorf Scout-ID: 92976 H.SCHOMBERG KG IMMOBILIENVERWALTUNG Peter Altenbach Friedrich-Ebert-Str. 17 40210 Düsseldorf Scout-ID: 92976 2 Inhaltsverzeichnis Begrüßung... 3 Ihre Objektvermarktung von Juli Dezember 2010... 4 Ihre

Mehr

Achtung! Speichern nicht vergessen

Achtung! Speichern nicht vergessen PROJEKT Senioren starten am Computer Achtung! Speichern nicht vergessen Begriffe wie Festplatte, Datei, Menüleiste, Dialogfenster, Ordner, Cursor usw. werden in dieser Lektion geklärt. Sie schreiben einen

Mehr

BPM in Mittelstand und Großunternehmen

BPM in Mittelstand und Großunternehmen BPM in Mittelstand und Großunternehmen www.komus.de FH, Fachbereich Betriebswirtschaft Kompetenzzentrum Virtuelle Organisation und Engineering BPM Umfrage am Kompetenzzentrum CCVOE Online-Umfrage Projektarbeit

Mehr

Betriebliche Kennzahlen

Betriebliche Kennzahlen Beck kompakt Betriebliche Kennzahlen Planung - Controlling - Reporting von Susanne Kowalski 1. Auflage Verlag C.H. Beck München 2014 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de ISBN 978 3 406 66822 7 Zu

Mehr

Mit uns können Sie [ab]rechnen Ihr Kompetenzpartner für zahnärztliche und kieferorthopädische Abrechnung

Mit uns können Sie [ab]rechnen Ihr Kompetenzpartner für zahnärztliche und kieferorthopädische Abrechnung Ihr zahnärztlicher Abrechnungsservice Mit uns können Sie [ab]rechnen Ihr Kompetenzpartner für zahnärztliche und kieferorthopädische Abrechnung 4DENTA ABRECHNUNGSSERVICE Vollständige und korrekte Abrechnung

Mehr