Jahresbericht Reutlingen Research Institute (RRI) Leiter: Prof. Dr. Bernd Thomas, Prof. Dr. Stephan Seiter

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1 Jahresbericht 2013 Reutlingen Research Institute (RRI) : Prof. Dr. Bernd Thomas, Prof. Dr. Stephan Seiter Hochschule Reutlingen Alteburgstrasse 150, Reutlingen

2 Der Jahresbericht wird herausgegeben vom: Reutlingen Research Institute Hochschule Reutlingen Leitung: Prof. Dr. Bernd Thomas, Prof. Dr. Stephan Seiter Alteburgstrasse 150, Reutlingen, Deutschland Telefon: ++49/+7121/ Fax: ++49/+7121/ Homepage: Redaktion: Dipl.-Ing.(FH) Martin Tubach 2

3 Inhaltsverzeichnis Vorwort Seite 1. Personalia RRI 5 2. Neues in Kürze 8 3. Forschung auf Zukunftsgebieten Leistungsbilanz Projekte Drittmittelbilanz Übersicht Verwendung von Haushaltsmitteln Wissenschaftliche Veröffentlichungen, Vorträge, Mitgliedschaften 68 und Sonstiges 7.1. Wissenschaftliche Veröffentlichungen Peer-reviewed Veröffentlichungen 68 (5-fach-Wertung) Weitere wissenschaftliche Veröffentlichungen 72 (1-fach-Wertung) 7.2. Weitere Veröffentlichungen, Vorträge, Exponate 82 (ohne Wertung) 7.3. Mitgliedschaften und Sonstiges 87 3

4 Forschung an den neuen Lehr- und Forschungszentren und Forschung in der Breite: Wachstumsschub für das Reutlingen Research Institute (RRI) im Jahr 2013 Nach moderatem Wachstum im Jahr 2012 hat die Forschungsleistung im Zeitraum 2013 noch einmal stark zugenommen. Parallel dazu war und ist eine der wichtigsten Aufgaben der Ausbau der Forschungsinfrastruktur vor allem im Personal- und Flächenbereich, einhergehend mit einer Restrukturierung des RRI, die auf den Folgeseiten noch genauer dargestellt ist. Damit werden bisherige Hürden für das weitere Wachstum der Forschung überwunden, die Neustruktur bietet bei erfolgreicher Umsetzung nun erstmals das Potenzial, die sehr ehrgeizigen Forschungsziele des Struktur- und Entwicklungsplans der Hochschule im Zeitraum bis 2016 zu erreichen. Neben den Forschungsmitarbeitern tragen jetzt mehr als 90 Professorinnen und Professoren aus allen Bereichen der Hochschule zur Forschung bei durch die Akquisition von Drittmittelprojekten und natürlich durch wissenschaftliche Veröffentlichungen. Eine deutliche Motivationskomponente stellt nach wie vor das hochschulinterne Bonussystem für Forschungsleistungen dar, ermöglicht es doch den Forschenden Ihre Bonusmittel im Sinne einer Verstetigung der eigenen Forschung einzusetzen. Überdies wird dadurch deutlich, dass jede Forscherin, jeder Forscher, jeder einschlägige Forschungsbeitrag höchst willkommen sind. Aktuell konnten 98 Hochschulangehörige durch Forschungsleistungen ihre Beteiligung am Bonussystem erreichen. Nach wie vor wesentlich sind die Beiträge einzelner Forschender mit ihren jeweiligen Arbeitsgebieten zur gesamten Forschungsleistung des RRI. Darüber hinaus haben sich jedoch unter dem Dach des Instituts Forschungsgruppen mit eigenem fachlichem Profil gebildet. Kolleginnen und Kollegen mit sehr umfangreicher und langfristig nachhaltiger Forschungsleistung, bilden Forschungszentren unter dem Dach des RRI. Dies erfolgt in der Regel in Kombination mit den sogenannten Lehr- und Forschungszentren der Hochschule, einem sehr erfolgreichen Konzept, das intensive Forschung mit einem Master-Studiengang und einem Promotionsprogramm verbindet. Das bekannteste Beispiel hierfür ist das Robert Bosch Zentrum für Leistungselektronik (RBZ). Im Jahr 2013 ist im Bereich Informatik das Herman Hollerith Zentrum für Services Computing (HHZ) hinzugekommen. Aber auch das Forschungszentrum Logistik generiert deutlich Forschungsleistung durch inzwischen mehrere EU-geförderte Forschungsprojekte. Der seit vielen Jahren sehr erfolgreich forschende Bereich Prozessanalyse bildet nun zusammen mit weiteren Ressourcen ein Forschungszentrum PA&T (Prozessanalyse und -Technologie). Besonders erfolgreich und modellgebend ist das Robert Bosch Zentrum für Leistungselektronik. Dort wird in enger Kooperation mit der Universität Stuttgart, Bosch und weiteren Unternehmen geforscht. Doktoranden des RBZ können durch vertragliche Vereinbarung mit der Universität Stuttgart promovieren. Es sei noch einmal explizit darauf hingewiesen, dass es sich bei den in diesem Bericht ausgewiesenen RBZ- Mitteln ausschließlich um Forschungsmittel handelt. Nicht aufgenommen wurden die noch wesentlich höheren mittel für die RBZ-Grundfinanzierung, wie z.b. Mittel für Ausstattung, Betrieb sowie für Stiftungsprofessuren und Lehre. Dasselbe gilt auch für die in diesem Bericht dargestellten Mittel des Forschungszentrums PA&T. Prof. Dr.-Ing. G. Gruhler Prof. Dr.-Ing. B. Thomas Prof. Dr. S. Seiter Vizepräsident Forschung Wissenschaftliche des RRI 4

5 1. Personalia RRI Präsidium: Prof. Dr.-Ing. Gruhler, Gerhard Vizepräsident Forschung 1A Wissenschaftliche Leitung: Prof. Dr.-Ing. Thomas, Bernd Wiss. RRI 1A Prof. Dr. Seiter, Stephan Wiss. RRI Geschäftsstelle: Dipl.-Ing. (FH) Tubach, Martin (100%) Koordination F&E 1A Dipl.-Verw.-wirtin (FH) Kuhn, Kerstin (100%) Controlling 1A Dipl.-Ökonomin Koch, Beate (100%) Controlling 1A Dipl.-Ing. (FH) Alex, Rainer (75%) Wiss. Mitarbeiter 1A Dipl.-Ing. (FH) Nebel, Kai (80%) Wiss. Mitarbeiter 1A Pfenning, Margarethe (50%) Sekretariat 1A Wissenschaftliche Mitarbeiter / Mitarbeiter: Titel Name, Vorname Betreuung Dipl.-Ing. Bartenev, Sergej Prof. Dr. J. Weiland Dipl.-Kfm. Bauer, Jörg Prof. Dr. V. Hummel M.Sc Benad, Holger Prof. Dr. C. Rennhak Dipl.-Chem. Boldrini, Barbara Prof. Dr. R. Kessler / Prof. W. Kessler M.Sc Bonini, Marco Prof. Dr. W. Echelmeyer M.Sc Burovikhin, Dimitrii Prof. R. Steinbuch M.Sc Cenusa, Marius Prof. Dr. M. Pfost Dr. Clin, Lucien Prof. Dr. C. Thies Dr. Constantin, Mihaela-Anca Prof. Dr. G. Lorenz M.Sc Cretu, Gabriel Prof. Dr. M. Pfost M.Sc Ebli, Michael Prof. Dr. M. Pfost Eiting, Christina Prof. Dr. W. Echelmeyer M.Sc Falkenthal, Michael Prof. Dr. A. Zimmermann M.Sc Fritz, Nora Dipl.-Ing. (FH) Nebel M.Sc Gekeler, Simon Prof. Dr. R. Steinbuch Dipl.-Ing. Gerlach, Andreas Prof. Dr. J. Scheible Chemiker, Mathem. Geyer, Björn Prof. Dr. G. Lorenz Staatsex. M.Sc Goll, Tobias Dipl.-Ing. (FH) K. Nebel M.Sc Greif, Matthias Prof. Dr. M. Pfost B.Sc Guggolz, Lars Prof. Dr. B. Thomas Dr.-Ing. Halfar, Harry Prof. Dr. W. Echelmeyer M.Sc Hartmann, Benjamin Prof. Dr. H.-P. Baumeister MBA Hartmann, Jonas Prof. Dr. H.-P. Baumeistert M.Sc Hummel, Sören Prof. Dr. A. Kandelbauer Dr. Jaisson, Denis Prof. Dr. A. Oehler M.Sc Jugel, Dierk Prof. Dr. A. Zimmermann Kemmler, Reiner Prof. Dr. W. Echelmeyer Kiencke, Dirk Prof. Dr. W. Echelmeyer Dipl.-Ing. Kmitina, Iryna Prof. R. Steinbuch B.Sc Ladonkin, Vladislav Prof. Dr. J. Scheible 5

6 Dr. Lilienthal, Achim Prof. Dr. W. Echelmeyer Dr. Lorenz, Anita Prof. Dr. G. Lorenz B.Sc Losch, Erik Prof. Dr. R. Steinbuch M.Sc Luckow, Sabrina Prof. Dr. R. Kessler / Prof. W. Kessler M.Sc Lutz, Daniel Prof. Dr. B. Wicht Dipl.-Phys. Maier, Axel Prof. A. Maier M.Sc Malaeit, C. Dipl.-Ing. (FH) K. Nebel M.Sc Marolt, D. Prof. Dr. J. Scheible M.Sc Möck, J. Prof. Dr. J. Weiland M.Sc Mohan, Jithin Prof. Dr. U. Voß B.Sc Mortensen, Rafael Prof. Dr. W. Echelmeyer Dipl.-Ing. (FH) Ostertag, Edwin Prof. Dr. R. Kessler / Prof. W. Kessler Dipl.-Ing. Ostmann, Barbara Prof. Dr. B. Thomas Dipl.-Ing. (FH) Pasold, P. Prof. Dr. B. Thomas M.Sc Pham, Le Gimi Prof. Dr. M. Pfost M.Sc Popova, Tatiana Prof. R. Steinbuch M.Sc Prenesti, Domenico Prof. Dr. W. Echelmeyer Dipl.-Ing. (FH) Raabe, G. Prof. A. Maier M.Sc Riehle, Natasche Prof. Dr. G. Lorenz M.Sc Röger, T. Prof. Dr. B. Thomas M.Sc Röhner, Stefan Prof. Dr. G. Lorenz M.Sc Schindler, Alexis Prof. Dr. B. Wicht M.Sc Widmann, C. Prof. Dr. B. Thomas M.Sc Seidel, A. Prof. Dr. M. Pfost Dipl.-Ing. (FH) Stäb, Hannelore Dipl.-Ing. (FH) K. Nebel B.Sc Thelen, M. Prof. Dr. R. Steinbuch M.Sc Ulitskyi, K. Prof. Dr. M. Pfost M.Sc Urru, Augusto Prof. Dr. W. Echelmeyer Dipl.-Ing. (FH) Vu, Xuan-Quang Prof. A. Maier Wesley, T. Prof. Dr. W. Echelmeyer Dipl.-Ing. Wittmann, Jürgen Prof. Dr. B. Wicht 6

7 Mitglieder des RRI: Titel Name, Vorname Fakultät Ort Telefon Prof. Dr. Ammann, Eckhard INF Prof. Dr. Augustin, Harald ESB Prof. Dr. Bell, Carl-Martin AC Prof. Dr. Binder, Christoph ESB Prof. Dr. Bönke, Dietmar INF Prof. Dr. Charifzadeh, Michel ESB Prof. Dallmann, Harald TD Prof. Dr. Echelmeyer, Wolfgang ESB Prof. Frühauf, Wolfgang TEC Prof. Dr. Gruhler, Gerhard TEC Prof. PH.D./Portl. S.U. Heger, Roland ESB Prof. Dr. Herzog, Bodo ESB Prof. Dr. Hohlfeld, Dennis TEC Prof. Dr. Hummel, Vera ESB Prof. Dr. Kandelbauer, Andreas AC Prof. Dr. Kessler, Rudolf AC Prof. Kleine-Möllhoff, Peter ESB Prof. Dr. Kloos, Uwe INF Prof. Dr. Lassleben, Hermann ESB Prof. Dr. Laux, Fritz INF Prof. Dr. Lorenz, Günter AC Prof. Dr. Mäder, Olaf TEC Prof. Maier, Angela TD 1-034A Prof. Dr. Münschner-Hormuth, ESB Julia Prof. Dr. Nebeling, Helmut TEC Prof. Dr. Nufer, Gerd ESB Prof. Dr. Oehler, Albrecht ESB Prof. Dr. Opferkuch, Frank TEC Prof. Dr. Petrov, llia INF Prof. Dr. Pfost, Martin TEC R Prof. Dr. Rebner, K. AC 1A Prof. Roth, Armin INF Prof. Dr. Schaal, Helmut ESB Prof. Dr. Scheible, Jürgen TEC R Prof. Dr. Schilling, Richard TD 1-123A Prof. Schlienz, Ulrich TEC R Prof. Dr. Schmollinger, Martin INF Prof. Dr. Schneck, Ottmar ESB Prof. Dr. Schullerus, Gernot TEC Prof. Dr. Seiter, Stephan ESB Prof. Steffen, Brigitte TD Prof. Steinbuch, Rolf TEC Prof. Dr. Thomas, Bernd TEC 1A Prof. Dr. Voss, Ursula TEC Prof. Dr. Weiland, Jens TEC Prof. Dr. Wicht, Bernhard TEC R Prof. Dr. Zimmermann, Alfred INF Abkürzungen: AC Angewandte Chemie, ESB Business School, INF Informatik TEC Maschinenbau Mechatronik, TD Textil & Design, RBZ Robert-Bosch-Zentrum für Leistungselektronik 7

8 2. Neues in Kürze Hochschule Reutlingen vergibt Forschungspreis Den Forschungspreis der Hochschule Reutlingen erhält in diesem Jahr Kai Nebel vom Reutlingen Research Institute. Die Hochschule würdigt damit das wissenschaftliche Engagement des Verfahrenstechnikers und Produktentwicklers. Den mit Euro dotierten Preis überreichte Hochschulpräsident Prof. Dr. Hendrik Brumme. Verbunden mit einem Dank an das beste Team der Welt nahm Kai Nebel, der Forschungsgruppe Textile Verfahrenstechnik und Produktentwicklung, den diesjährigen Forschungspreis entgegen. Prof. Dr. Gerhard Gruhler, Vizepräsident der Hochschule, begründete die Wahl der Jury mit Nebels beachtlichen Erfolgen in der Forschung, die sich in einem Drittmittelvolumen von Euro im Jahr 2012 und 2013 ausdrücken. Zu den aktuellen Forschungsschwerpunkten des 50-Jährigen gehören beispielsweise die Fasertechnologie und die Textilveredelung. (Christiane Rathmann, Pia Karge) Bild: Preisträger Dipl.-Ing. (FH) Kai Nebel, Foto: Pia Karge Erfahrungsschätze zusammengebracht Die Baden-Württemberg Stiftung, die Joachim Herz Stiftung und der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft vergeben zum dritten Mal Fellowships für Innovationen in der Hochschullehre. Die Gewinner bekommen Euro, um ihre Ideen umzusetzen. Drei Stiftungen haben vierzehn Fellowships in Höhe von bis zu Euro vergeben. Eine Jury, zusammengesetzt aus Lehrenden und Studierenden aus den verschiedensten Fachrichtungen, hat die besten Konzepte ausgesucht. Vier Fellowships vergibt die Baden-Württemberg Stiftung und eines davon geht an Prof. Dr. Hazel Grünewald von der ESB Business School der Hochschule Reutlingen, Lehrstuhl für Interkulturelles Management und Wirtschaftskommunikation. Ziel des s: Eine systematische Weiterentwicklung der Hochschullehre in curricularer, didaktischer und methodischer Hinsicht. Bild: Mit Oliver Trefzer freut sich Professorin Dr. Hazel Grünewald Foto: Hochschule/Kindermann 8

9 Ausgezeichnete Unternehmerinnen Das Forschungsministerium MWK fördert neun neue Existenzgründungsvorhaben u.a. an der Hochschule Reutlingen. Mit SeNa Flora verfolgt die GlobalFlow GmbH das Ziel, eine neue Entsorgungstechnik für biogene Abfälle zu entwickeln, die im Output standardisierten, qualitätsgesicherten Biodünger produziert. Quasi nebenbei gewannen sie die renommierteste Auszeichnung für Frauen mit Erfolg versprechenden Business-Konzepten und wegweisenden Geschäftsideen. (MWK, Global Flow) Bild: Darboven IDEE-Förderpreis Preis Global Flow Nadine Antic, Albert Darboven, Seda Erkus, GlobalFlow GmbH Hochschule Reutlingen stellt auf Hannover Messe aus Die Arbeitsgruppe von Rudolf Kessler am Lehrund Forschungszentrum Process Analysis & Technology des Reutlingen Research Institute präsentierte auf der Hannover Messe eine innovative Methode für markierungsfreies Chromosomenscreening. Daneben wurde ein Online-System zur automatischen Charakterisierung von Tabletten vorgestellt. Beide Reutlinger Exponate auf dem Gemeinschaftsstand von Baden-Württemberg International fanden großen Anklang bei Politikern, Journalisten und Fachpublikum. (Anita Lorenz / Isa Sonnemann) Bild: Prof. Dr. Rudolf Kessler (Mitte) erläutert Ministerin Theresia Bauer und Ministerpräsident Winfried Kretschmann die Forschungsaktivitäten des Process Analysis & Technology Zentrums. Foto: Hochschule 9

10 3. Forschung auf Zukunftsgebieten - RRI setzt auf den Ausbau der Lehr- und Forschungszentren Bernd Thomas Das mittlerweile erfolgreich etablierte Robert Bosch Zentrum für Leistungselektronik (RBZ) gibt den Weg vor: Mit der Besetzung eines Zukunftsthemas, einem Masterstudiengang mit Promotionsmöglichkeit im Verbund mit einer Universität sowie Partnern aus der ist es hier gelungen einen Forschungsbereich aufzubauen, an dem derzeit 17 wissenschaftliche Mitarbeiter beschäftigt sind und in 2013 ein Forschungsumsatz von generiert wurde, was in etwa 25% des Drittmittelumsatzes des RRIs ausmacht. Folglich ist es das erklärte Ziel der Hochschulleitung, weitere Lehr- und Forschungszentren aus der Taufe zu heben, und mit dem Herman-Hollerith-Zentrum für Service Computing (HHZ) ist inzwischen eine zweite Einheit dieser Art entstanden. Weiterhin befinden sich Lehr- und Forschungszentren zu den Themen Prozessanalytik und Technologie (PA&T), Dezentrale Energiesysteme und Energieeffizienz, Interaktive Materialien sowie Logistik in der zum Teil bereits sehr konkreten Planung. Auf diese Weise soll, ähnlich dem RBZ, die Forschung an der Hochschule Reutlingen weiter ausgebaut und gestärkt werden. Das RRI trägt dieser Entwicklung ebenfalls Rechnung, in dem die Strukturen der Forschungsunterstützung angepasst werden. In diesem Zuge werden die Bereiche Projektanbahnung und -akquise, Antragsberatung und begleitung sowie Angebotserstellung auch dezentral an den Lehr- und Forschungszentren eingerichtet. Dabei wird das Ziel verfolgt, diese Services fachlich fokussierter für die einzelnen Zentren anzubieten, um Forschungsanträge noch erfolgreicher platzieren zu können, neue Förderquelle zu erschließen und die Vernetzung mit anderen Forschungseinrichtungen besser zu unterstützen. Das Controlling sowie weitere allgemeine Dienstleistungen verbleiben dagegen zentral im RRI, das nach wie vor als Dachorganisation für die gesamte Forschung an der Hochschule Reutlingen fungiert. Daneben unterstützt das RRI auch weiterhin die Forschung außerhalb der Lehr- und Forschungszentren an der Hochschule Reutlingen. Das heißt, dass die Einzelforschung wie gewohnt Unterstützung in Form von Antragsberatung etc. durch das RRI erhält. Dennoch ist man bestrebt, auch hier die Aktivitäten zu bündeln und die Zusammenarbeit in Form von Forschungsgruppen zu initiieren. Dahinter steht die Erfahrung, dass eine Zusammenlegung von Kompetenzen und eine gemeinsamen Nutzung von Ressourcen erhebliche Vorteile im Wettbewerb um Forschungs- und aufträge mit sich bringt. Auf diese Weise wird außerdem die Interdisziplinarität in der Forschung bewirkt, die einen weiteren Mehrwert darstellt, und neu berufene Kolleginnen und Kollegen können so leichter und schneller in die Forschung integriert werden. Nach diesem Muster existieren zurzeit Forschungsgruppen zu den Themen Simulation, Multiphysik und Optimierung, Sportmanagement, Textile Verfahrenstechnik und Produktentwicklung sowie Werkzeugmaschinen, Fertigungssysteme und Steuerungstechnik an der Hochschule. Bild: Neue Forschungsstrukturen an der Hochschule Reutlingen 10

11 4. Leistungsbilanz Projekte in aphabetischer Reihenfolge der Projektleiter Dipl.-Ing. (FH) Rainer Alex Nr. 1 Vergleichsstudie von Basalt- und Glasfasercompounds (BASALT) Analytik Compound Alex, Rainer Dipl.-Ing. (FH) Kontaktdaten Tel: (07121) , Fax: (07121) Dauer Schlagwörter Deutsch Compounds, Faserverbundwerkstoff, Basaltfasern Schlagwörter englisch Compounds, fibre reinforced material, basaltic fibres Nr. 2 Chargenvergleich mittels DSC Messungen Alex, Rainer Dipl.-Ing. (FH) Kontaktdaten Tel: (07121) , Fax: (07121) Dauer Untersuchungen zur Chargenvariabilität von Polymeren Projektbeschreibung englisch Investigations in variation of polymer badges Schlagwörter Deutsch Chargenvariabilität Schlagwörter englisch variation of polymer badges 11

12 Dipl.-Ing. (FH) Kiriaki Athanasopulu Nr. 3 Alterungspolymere I-IV Investigation of polymer aging in fuels Athanasopulu, Kiriaki, Dipl.-Ing. (FH) Kontaktdaten Tel: (07121) , Fax: (07121) Projektpartner - Dauer Untersuchung von Alterungspolymeren in Kraftstoffen mittels Gelpermeationschromatographie und dynamischer Differenzkalorimetrie Projektbeschreibung englisch Investigation of polymer aging in fuels with Size Exclusion Chromatography and Differential Scanning Calorimetry Schlagwörter englisch 12

13 Dipl.-Ing. (FH) Thomas Blum Nr. 4 Bestimmung von Varroa Kairomone (Biene IV) Blum, Thomas Dipl.-Ing. (FH) Kontaktdaten Tel: (07121) , Fax: (07121) ~ Projektpartner Landesanstalt für Bienenkunde an der Universität Hohenheim - Dauer Untersuchung des Geruchspektrums von Bienenlarven (Apis mellifera und Apis cerana) sowohl Arbeiterinnen und Drohnen- durch Extraktion der Cuticula und anschließender gaschromatographischer Trennung mit massenselektiver Detektion GC/MS. Die Untersuchungen wurden an verschiedenen Entwicklungsstadien der Larven vor und nach Verdeckelung der Zelle durchgeführt. Untersuchung des Geruchspektrums von Varroamilben (Varroa destructor) durch Extraktion der Cuticula. Schlagwörter Deutsch Schlagwörter englisch Bienenlarve, Geruchsspektrum, L5-Larve, Pheromone, Kairomone, Varroamilbe, Sexpheromone, 13

14 Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Echelmeyer Nr. 5 Cognitive Robot for Automation of Logistic Processes, Roblog - Echelmeyer, Wolfgang Prof. Dr. Kontaktdaten Tel: (07121) , Fax: (07121) Projektpartner University of Örebro, Sweden; Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH, Deutschland, Jacobs University ggmbh, Deutschland; University of Pisa, Italy; QUBIQA, Denmark; Vollers, Deutschland EU 7. FRP Dauer Entwicklung eines Systems und Teilsystems zur automatischen Entladung von Stückgütern aus Containern. Entwicklung und Implementierung einer kognitiven Steuerung. The containers are unloaded manually since they are nearly always packed chaotically, the variety of transported goods is high, and time requirements are strict. Unloading of containers is a strenuous task as goods have a weight up to 70 kg that poses health risks, which include the effects of pesticides and poisonous gases as well as injuries through unexpectedly falling objects. Human labor is hence a high cost factor combined with unhealthy working conditions, making automated solutions highly desirable. Existing systems for automated unloading are restricted to specific scenarios and still have drawbacks in their flexibility, adaptability and robustness. A robotic system suited for any unloading task of containers requires a high amount of cognitive capabilities. RobLog aims at developing appropriate methods and technologies meeting the requirements to automate logistics processes. The RobLog system has to be capable of 3D perception in a challenging scenario (high variability of objects, dynamic scene, deformable objects). The perceived environment has to be integrated into a 3D model in real-time. Grasping hypotheses, decisions and path-plans have to be generated and executed in an adaptive manner including obstacle avoidance and re-planning, if necessary. The actions must be grounded in a physical set-up capable of handling a large variety of potentially deformable items. Finally, there is the need to provide an interface suited for a human operator to provide high-level instructions to a multitude of systems operating at several unloading docks in parallel. All these advances are demonstrated within the project in close cooperation with an industrial end-user in a realistic application scenario; thus opening the potential to reach a completely new level of automation in the logistics chain. Schlagwörter Deutsch Logistik, Robotik, kognitiv Schlagwörter englisch Logistics, Robotic, cognitive 14

15 Prof. Henning Eichinger Nr. 6 Skypetrait: Transcontinental Faces and Spaces Skypetrait: Transcontinental Faces and Spaces Eichinger, Henning, Prof. Kontaktdaten Tel: (07121) , Fax: (07121) Projektpartner Royal Melbourne Institute of Technology RMIT University Melbourne Australien, Dr. Maggie McCormick, School of Art East China Normal University, School of Art & Media, Shanghai Reinhold Beitlich Stiftung Tübingen, Campus Reutlingen e.v., Kreissparkasse Reutlingen, Stadt Reutlingen, Studentenwerk Tübingen-Hohenheim, AStA der Hochschule Reutlingen, Goethe Institute Australia, RMIT University, Goethe Institut Shanghai. Dauer bis voraussichtlich Frühjahr 2016 Projektbeschreibung Interaktive Zeichentätigkeit via Skype zwischen Reutlingen University und RMIT University. Auswertung der Erfahrungen und Einflüsse durch standardisierte Protocol Sheets. Auswertung, Evaluation und Publikation der Ergebnisse in Reutlingen und Melbourne. Dokumentation der Ergebnisse in Ausstellungen in Reutlingen und Melbourne. 15

16 Prof. Dr.-Ing. Gerhard Gruhler Nr. 7 Teststand für E-Bike-Antrieb und intelligente Reichweitenvorhersage Test rack for E-Bike drives and intelligent range prediction Gruhler, Gerhard Prof. Dr.-Ing. Kontaktdaten Tel: (07121) , Fax: (07121) Projektpartner National Mining University of Ukraine, Nelson Mandela Metropolitan University, Südafrika Baden-Württemberg-Stiftung und DAAD BW-Stipendium für wissenschaftliche Stipendiaten DAAD matching funds Dauer Im Projekt wird ein Teststand für E-Bike-Antriebe entwickelt und aufgebaut, und Antriebe werden untersucht. Weitere Aufgaben ist die Entwicklung von Software für die intelligente Vorhersage der Restreichweite basierend auf gemessenen Energieflüssen sowie auf Geo-Information. Veröffentlichung zum Projekt: G. Gruhler, S. Dashevsky, J. Kranz, T. Zawischka Electric Road Vehicles Overview, Concepts and Research at Reutlingen University. Sammlung wissenschaftlicher Beiträge der National Mining University, Nr. 36, Band 2, S Dnipropetrovsk, Ukraine, erschienen Schlagwörter Deutsch Elektromobilität, E-Scooter, Pedelecs, Reichweitenvorhersage Schlagwörter englisch E-mobility, E-scooter, pedelecs, range prediction 16

17 Prof. Dr. Bodo Herzog Nr. 8 Anschubmittel für EU Herzog, Bodo, Prof. Dr. Kontaktdaten Tel: (07121) , Fax: (07121) Projektpartner MWK EU Anschub Dauer Schlagwörter englisch This project studies new institutional rules for a stable and lasting European Monetary Union (EMU). We propose a return to a strict and sustainable economic governance framework, which is mainly driven by market forces within a smart rulebased environment. Our ideas are: (a) ex ante conditionalities with a tough monitoring process to avoid moral hazard in the future; (b) further enhancement of the Stability and Growth Pact; and (c) ultimo ratio punishment to be able to respond to the unique constellation of fiscal monetary interaction and new rescue facilities. Countries violating fiscal rules for more than four years in a row will thus lose their fiscal sovereignty or will have to resign from the Eurozone. After fulfilling the ex ante conditionalities as well as all required criteria, the country either will recover its fiscal sovereignty, or, in case of exclusion, will be given the option to rejoin EMU under certain conditions. New modeling, EMU, Eurozone 17

18 Prof. Dr.-Ing. Vera Hummel Nr. 9 LOPEC Persönliche Logistik Exzellenz durch kontinuierliche Selbstbewertung Logistics personal excellence by continous self-assessment (LOPEC) Hummel, Vera Prof. Dr. - Ing. Kontaktdaten Tel: (07121) , Fax: (07121) Projektpartner Fraunhofer Austria Research GmbH, AT-Österreich University of Dortmund, Central Research Unit Sozialforschungsstelle (Social Research Centre) Dortmund, DE- Deutschland Faculty of Electrical-, Mechanical Eng. and Naval Architecture, University of Split, HR-Kroatien Eurofortis SA, LV-Lettland EU DE/12/LLP-LdV/TOI, Leonardo da Vinci, Transfer of Innovation (LLP) Dauer

19 In einer Wissensgesellschaft, wo die Nachfrage nach Fähigkeiten, Kompetenzen und Kenntnisse ständig zunimmt und sich ändert, ist lebenslanges Lernen eine Schlüssel-kompetenz. Das Leistungsspektrum von Logistikunternehmen hat sich in den letzten Jahren sehr verändert. Immer neue Dienstleistungen und produktionsnahe Prozesse wurden in das Portfolio mit aufgenommen. Dieser Trend wurde durch die Verstärkung der Outsourcing-Aktivitäten von produzierenden Unternehmen hervorgerufen. Dies hat ein verändertes Tätigkeitsfeld von Facharbeitern (post-secondary education) in der Logistik zur Folge. Neben den klassischen funktions-orientierten Aufgaben gerät der erfahrene Logistik-Facharbeiter immer mehr in die Rolle eines Projektexperten. LOPEC wird erstmalig drei wichtige Aspekte in einem System vereinen. (1) Entwicklung von Lernmodulen zur Vermittlung von fachlichen, methodischen und sozialen Kompetenzen für die umfassenden Ansätze der LEAN Logistik für den Facharbeiter. Für den Zugang zur tertiären Ausbildung werden diese um (2) Module zur Vermittlung von erforderlichem Grundlagenwissen, zur Überbrückung der Eintrittsbarriere in die tertiäre Bildung für z.b. eine LEAN Bachelor, erweitert. Zur kontinuierlichen Weiterentwicklung vorhandener Kompetenzen mit dem Ziel lebenslanges Lernen werden die Lernmodule durch eine (3) neu entwickelte Methode zur kontinuierlichen Selbstbewertung der Persönlichen Logistik Exzellenz ergänzt. Grundlage dafür bildet die Philosophie der European Foundation for Quality Management (EFQM). Eine zentrale Frage wird sein, wie eine Ausbildungsumgebung, insbesondere mit den innovativen Ansätzen einer Lernfabrik systematisch entwickelt werden kann, um die bestmögliche Nutz- und Übertragbarkeit auf zukünftige Anwendungsgebiete sicher-zustellen. Es gilt dann ein integriertes Konzept für Lernmodule der LEAN Logistik und das dafür erforderliche Grundlagen-wissen zu entwickeln sowie die Übersetzung von blended-learning Lernmaterial in die Projektsprachen durchzuführen. Die Entwicklung eines Reifegradmodells für LEAN Logistik mit kontinuierlicher Verbesserung, die Weiterentwicklung des Exzellenz Modells zum Modell für Persönliche Exzellenz, die Ableitung einer Selbstbewertungsmethode, die Anpassung und Realisierung in der GOA/SAETO Software-Umgebung und die Entwicklung einer LEAN Logistik Lernanleitung für das web-based Training schließen die Entwicklungsarbeiten ab. Nach Projektabschluss steht ein umfassendes System für lebenslanges Lernen mit dem Ziel persönlicher Logistik Exzellenz im unternehmerischen Umfeld als auch zum Schließen der Lücke zur tertiären Ausbildung zur Verfügung. Lopec ist ein Forschungs- und Entwicklungsprojekt, das insbesondere der Methodenentwicklung dient. LOPEC basiert auf den Erkenntnissen und Ergebnissen von SAETO und Trans-SAETO. Es wurde in mehreren Ländern der Europäischen Union pilotiert, nach Österreich, Kroatien und Lettland transferiert und steht in den jeweiligen Landessprachen zur Verfügung. 19

20 Schlagwörter Deutsch Schlagwörter englisch In a knowledge society where demands for skills, competencies and knowledge constantly increase and change, lifelong learning is a key strategy. Good examples for this are the current changes in the logistics environment. Regularly, new services and processes close to production were taken into the portfolio of logistics enterprises. This trend was caused by the intensification of the Outsourcing activities of producing enterprises. This results in a changed field of activity of skilled workers (post secondary education) in the logistics. Besides to the classic tasks oriented to function the experienced logistics skilled worker gets more and more in the role of a project expert. To skilled workers of the secondary educational level, this know-how usually remains undisclosed. LOPEC therefore aims in closing this gap by developing and offering (1) special-tailored training for "Lean Logistics" and required (2) basic skills for skilled workers on shopfloor level, to bypass the entry barrier to the tertiary education, for e.g a LEAN-related Bachelors program, (3) of a "personal excellence selfassessment" that allows a person to assess and thus improve his/her own level of maturity in logistics skills by continuous self-assessment. The development of an innovative draft takes place for the design of efficient learning environment for "lifelong learning ". A central question is, like education surroundings, particularly with the innovative attempts of a learning factory can be developed systematically to guarantee the best possible transferability on future areas of application.an integrated concept for learning modules for LEAN logistics and the required basis knowledge will be developed as well as the translation of blended-learning learning material into the project languages. The development of a maturity model for logistics LEAN with continuous improvement, the advancement of the " Excellency of model " to the model for " personal Excellence, the derivative of a self-assessment method, the adaptation and realization in the GOA/SAETO software surroundings and the development of a LEAN logistics learning manual for the web based training conclude the development tasks. After project conclusion an extensive system of lifelong learning with the aim of personal logistics excellence is in the business and training environment as well as for the closing of the gap to the tertiary education available. LOPEC is based on the results of SAETO and Trans-SAETO. It will be transferred in several countries of the European Union piloted, to Austria, Croatia and Latvia and is available in the respective national languages. LEAN Logistik; Persönliche Logistik Exzellenz; Selbstbewertung; Reifegradmodell LEAN logistics, personal logistics excellence, self-assessment, maturity model 20

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