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1 Grundlagenseminar Smart Metering 26. November 2015 in Münster 26. April 2016 in Neumünster Telekommunikation im Messwesen 26. November 2015 in Neumünster 19. Mai 2016 in Münster Rollout-Planung 13. Juli 2016 in Osnabrück Kaufm. Fragestellungen im Messwesen 24. Februar 2016 in Neumünster 06. Juli 2016 in Münster Monteur für intelligente Messsysteme Termin auf Anfrage Chancen der intelligenten Messtechnik für Vertrieb 08. Juni 2016 in Osnabrück Vorkassezähler 13. April 2016 in Münster IT-Sicherheit in der Energiewirtschaft Termin auf Anfrage Sichere Kommunikationsprozesse 27. April 2016 in Osnabrück

2 Grundlagenseminar Smart Metering am 26. November 2015 in Münster am 26. April 2016 in Neumünster Der Einsatz von Messsystemen ist vom EnWG vorgeschrieben. Sobald technisch möglich, sind Messsysteme einzubauen, in ein Kommunikationsnetz einzubinden und aus Gründen des Datenschutzes durch das BSI-Schutzprofil abzusichern. Smart Metering birgt viele netz- als auch vertriebsseitige Herausforderungen, bietet aber auch Chancen. Unter anderem sind mit dem Einsatz von Messsystemen und intelligenten Zählern umfassende prozessuale, systemtechnische, organisationale und finanzielle Herausforderungen für Stadtwerke verbunden. Chancen eröffnen sich z.b. durch die Vermarktung von Energiemanagement-Systemen und neue Bilanzierungsmöglichkeiten. Dieses Seminar vermittelt Ihnen die gesetzlichen Grundlagen für den Einsatz von Messsystemen und intelligenten Zählern. Herausforderungen und Chancen des Smart Metering werden praxisnah aufgezeigt und diskutiert. Messwesen im Wandel - Anforderungen an das Messwesen der Zukunft Grundlagen Smart Grid / Smart Metering Aktueller Stand der Rahmenbedingungen und Eckpunkte des zukünftigen Messwesen Überblick: Welche Auswirkungen ergeben sich auf die einzelne Aufgabenbereiche innerhalb des Stadtwerks? Was können die Systeme der Zukunft? Mögliche zukünftige Mehrwertleistungen sowie aufzeigen von Chancen Dieses Seminar ist als Grundlagenseminar für Einsteiger ins Thema Smart Metering konzeptioniert Fach u. Führungskräfte und aus den Bereichen: Vertrieb, Technik, kaufmännische Steuerung, IT Ingo Lübke, Beratung und Projektmanagement Kommunale Partner, smartoptimo

3 Telekommunikation im Messwesen am 26. November 2015 in Neumünster am 19. Mai 2016 in Münster Messsysteme benötigen gemäß EnWG eine Telekommunikationnetzanbindung. Wie eine solche Anbindung zu realisieren ist, wird jedoch weder im Gesetz noch in einer Verordnung definiert. Hier hat der für diesen lokalen Prozess verantwortliche Messstellenbetreiber einen großen technischen und einen kleinen wirtschaftlichen Gestaltungsspielraum. Die Telekommunikationskosten können, laut aktueller Studien, leicht mehr als 50% der jährlichen Betriebskosten eines Messsystems ausmachen. Dieses Seminar vermittelt Ihnen Grundlagen für das Thema Telekommunikation im Messwesen. Möglichen Handlungsalternaiven für Messstellenbetreiber werden aufgezeigt und unter wirtschaftlichen und technischen Aspekten bewertet und diskutiert. Welche rechtlichen Vorgaben gibt es? Welche Anforderung an die Telekommunikationsstrecke stellt ein Messsystem? Welche am Markt verfügbaren Telekommunikationsdienste sind geeignet? Sind die Nutzung oder der Aufbau eigener Telekommunikationnetze sinnvoll? Mit welchen Kosten für eine Telekommunikationsstrecke ist zu rechnen? Welche weiteren Bestandteile der gesamten imsys-betriebskosten werden von der Entscheidung für eine Telekommunikationsanbindungsart beeinflusst? Wie sieht ein geeignetes Vorgehen unter Einbeziehung lokaler Gegebenheiten aus? Führungskräfte bei Messstellenbetreibern, die sich auf die Entscheidung vorbereiten möchten, wie sie zukünftig ihre Messsysteme an ein Telekommunikationnetz anbinden REFERENT Manfred Heyne, Leiter technische Produktentwicklung, smartoptimo Sven Kuse, Projekt- und Produktmanager, smartoptimo

4 Rollout-Plannung am 13. Juli 2016 in Osnabrück Welche Veränderungen bringt der Messsystem-Rollout sowie der Rollout der modernen Messeinrichtung im Stadtwerk mit sich? Welche Prozesse und Systeme ändern sich und wie muss ich mich in meiner Projektplanung darauf einstellen? Welche Ressourcen sollte ich planen und wie entwickelt sich der Personalbedarf? Wie gestalten sich die Kostendes Messsystem- Rollouts. Alle diese Fragen stehen am Anfang des Rollouts und sollten im Vorfeld gründlich beantwortet werden. Einführung in das Thema Smart Metering: Rechtliche Rahmenbedingungen und technische Entwicklungen (intelligentes Messsystem und moderne Messeinrichtung) Welche Prozessveränderungen erfolgen im Stadtwerk? Wie können die Systeme abgebildet werden und in weit können prozessführende Systeme unterstützen? Auswirkungen auf die IT-Systemlandschaft des Stadtwerk und strategische Optionen für die Umsetzung Anpassung der Organisation durch Einführung der Messsysteme Auswirkungen auf die Ressourcenplanung und Personalentwicklung Welche finanziellen Auswirkungen hat der Rollout, was ist zu planen und welche Auswirkungen hat das auf das langfristige Geschäftsmodell Messwesen? Führungskräfte und Experten aus den Bereichen Netz-, Messstellenbetrieb sowie Vertrieb Projektleiter und -Verantwortliche für den Rollout der intelligenten Messsysteme Daniel Solf, Beratung und Projektmanagement Kommunale Partner, smartoptimo

5 Kaufmännische Fragestellungen im Messwesen am 24. Februar 2016 in Neumünster am 06. Juli 2016 in Münster Kaufmännisch gesehen war das Messwesen traditionell von untergeordneter Bedeutung. Durch die gesetzlich verpflichtete Einführung intelligenter Messtechnik werden mittelfristig umfassende Investitionen und erhöhter laufender Aufwand in den Bereichen Messwesen, IT-Systeme, Vertrieb und Netz einzuplanen sein. Über die technischen Anforderungen, die sich im Zusammenhang mit der neuen Zählerwelt ergeben, wird auch der finanzielle Aspekt und somit kaufmännische Fragen immer wichtiger. Neben den rein kaufmännischen Fragestellungen ergeben sich unternehmerisch strategische Aspekte, die in dem Seminar bearbeitet werden: Einführung ins Thema Smart Metering, rechtlich und technisch Aktueller Stand der Rahmenbedingungen Warum wird das Thema Messwesen aus kaufmännischer Sicht wichtiger? Ausschreibung Messstellenbetrieb Welche zusätzlichen Komponenten sind zukünftig in welche Höhe in den Planungen zu berücksichtigen? Wie sehen die zukünftigen Zahlungsströme im Messwesen aus? Wie bewerte ich den Messsystem Rollout finanziell in meiner Mittelfristplanung? Ist es langfristig wirtschaftlicher, Zähler und Montage zu aktivieren oder per Aufwand zu erfassen? Welche Auswirkungen haben die Neuerungen der Anreizregulierung auf meine Erlöse? Wie wirken sich die Preisobergrenzen für Messsysteme und moderne Messeinrichtungen auf mein Geschäftsmodell aus? Welche strategischen Optionen habe ich um Skaleneffekte zu erreichen und zu wettbewerbspreisen den intelligenten Messstellenbetrieb zu betreiben? Make, Buy, Cooperate Dienstleistersteuerung als Risiko/Chance Auswirkungen des Smart Meter Rollouts auf die Wirtschaftsplanung/Mittelfristplanung Fach u. Führungskräfte und aus den Bereichen: Controlling, kaufmännische Steuerung, Regulierung, Leiter Netz, Technischer Leiter Daniel Solf, Beratung und Projektmanagement Kommunale Partner, smartoptimo

6 Monteur für intelligente Messsysteme Termin auf Anfrage oder wahlweise als Inhouse-Seminar in Ihrem Stadtwerk Im EnWG ist definiert, dass Messsysteme, sobald technisch verfügbar, einzubauen sind. Messsysteme werden in ein Kommunikationsnetz eingebunden und müssen vom BSI zertifiziert sein (BSI-Schutzprofil). Die Prozesse im Messwesen, wie z.b. Arbeitsvorbereitung, Montage und Entstörung ändern sich durch die Einführung von Messsystemen grundlegend. Schwerpunkte dieses Seminars sind daher neben den rechtlichen Rahmenbedingungen vor allem veränderte Montageprozesse, Zusammenarbeit mit dem Gateway-Administrator, Telekommunikation und IP. smartoptimo bietet dieses Seminar gemeinsam mit dem Bundestechnologiezentrum für Elektro- und Informationstechnik e. V. (BFE) an. Grundlagen Smart Grid Rechtlicher Rahmen (Marktrollen, EnWG, EEG, TR03109, Marktprozesse etc.) Grundlagen Telekommunikation und Netzwerktechnik Grundlagen IT-Sicherheit: Kryptographische Anforderungen an Messsysteme, PKI Prozesse bei Stadtwerken: Montage und Inbetriebnahme von Zähler und Gateway im Zusammenspiel mit Gateway Admin, Diagnose und Entstörung Elektrofachkräfte die als Beschäftigte von Stadtwerken bzw. VNB oder im Elektrohandwerk mit der Installation der neuen Zählergeneration beim Endkunden beauftragt werden VORKENNTNISSE / TEILNAHMEVORAUSSETZUNGEN Ausbildung als Elektrofachkraft im Sinne der DIN VDE ; Teilnehmer aus Fachbetrieben des Elektrohandwerks: Eintrag des Betriebs in das Installateurverzeichnis sowie Innungsmitgliedschaft IHR NUTZEN Diese Qualifizierung verfolgt das Ziel, Elektrofachkräfte der E-Innungsbetriebe und Monteure der kommunalen Unternehmen innerhalb des VkU zu befähigen, die energie-, informations- und sicherheitstechnische Installation und Einrichtung der Smart Meter Gateways in kleinen Gewerbebetrieben und bei Privatkunden eigenständig durchzuführen. Die Teilnehmergebühr beträgt 920,00 zzgl. USt. pro Person und beinhaltet Tagungsunterlagen, Mittagessen und Erfrischungen. Die Teilnehmergebühr für Stadtwerke-Treffpunkt Mitglieder beträgt 850,00 zzgl. USt.

7 Chancen der intelligenten Messtechnik für Vertrieb 08. Juni 2016 in Osnabrück Welche vertrieblichen Mehrwerte bietet die heutige und neue Messtechnik in Hinblick der Visualisierung von Energieverbräuchen Kundennutzen Energiemanagement Transparenz über den Energieverbrauch? Die Einführung von intelligenter Messtechnik ermöglicht vielfältige Chancen für Mehrwertleistungen und neue Produkte. Insbesondere die Einführung von Visualisierungsprodukten. Welche rechtlichen Rahmenbedingungensind bei der Einführung zu berücksichtigen und wie gestalten sich die vielfältigen Anforderungen aus dem Markt. Welche Zielgruppen gibt es überhaupt und wie hoch ist die Zahlungsbereitschaft? Welche Zielgruppe möchte eigentlich welche Funktionen und hat welche Anforderungen? Mit welcher Technik kann ich die Marktanforderungen umsetzen und wie zukunftsfähig sind heutige technische Lösungen? Wie kann eine spartenübergreifende Fernauslesung und Visualisierung umgesetzt werden und können auch Erzeugungsanlagen des Stadtwerks oder Endkunden direkt mit eingebunden werden? Welche Fachabteilungen sollte ich bei der Produkteinführung mit einbinden und welche Prozesse sollte ich vor Vermarktungsstart abgestimmt und dokumentiert haben? Diese und weitere Fragestellungen sind im Rahmen der Produkteinführung zu beantworten. Im Rahmen des Seminars werden wir neben den Rahmenbedingungen alle wesentlichen Fragestellungen die sich im Rahmen der Produkteinführung ergeben beantworten. Einführung in das Thema Visualisierung - Hintergrund und Begrifflichkeiten Aktuelle rechtliche und technische Rahmenbedingungen Vorstellung der Zielgruppen Anforderungen aus dem Markt Technische Lösungskonzepte zur Fernauslesung und Visualisierung von Energieverbräuchen Spartenübergreifende (Strom, Gas, Wasser, Wärme) Fernauslesung und Visualisierung Bereitstellung der technischen Lösung auch in externen Netzgebiet wie sieht eine Lösung auf? Ein neues Produkt erfordert neue Prozesse im Stadtwerk, wer ist betroffen? Vorstellung eines generischen Projektplans u. wichtiger Entscheidungskriterien für die Produkteinführung Führungskräfte und Experten aus den Bereichen Vertrieb, Marketing, Produktmanagement, Produktentwicklung & Messwesen Daniel Solf, Beratung und Projektmanagement Kommunale Partner, smartoptimo

8 Vorkassezähler am 13. April 2016 in Münster Aufgrund gestiegener Strompreise sehen sich Energieversorgungsunternehmen zunehmend mit dem Thema Energiearmut in Form von Zahlungsausfällen sowie Androhung und Durchführung von Stromsperren konfrontiert. Die Problematik der Stromsperren wird zunehmend auch von der Kommunalpolitik erkannt und in den Aufsichtsräten der Stadtwerke thematisiert. Es gibt unterschiedliche technische und prozessuale Lösungsansätze. Eine häufig diskutierte Lösung sind Vorkassezähler, welche die Stromlieferung nicht sperren sondern die Lieferung bei nicht ausreichend Guthaben lediglich unterbrechen. Vorkassezähler sind bei Verbrauchern und Sozialverbänden beliebt. Aber welche technischen, prozessualen und finanziellen Herausforderungen ergeben sich für die Stadtwerke? Welche Vorteile bieten Kassenautomaten und ab welcher Stückzahl lohnt sich der Einsatz von Vorkassezählern und Kassenautomaten? Welche Hersteller gibt es aktuell am Markt für die verschiedenen Komponenten und ist die Einführung von herkömmlichen Vorkassezählern in Anbetracht des Messsystem- Rollouts sinnvoll? Das Seminar Vorkassezähler beantwortet u.a. diese Fragestellungen und vermittelt Ihnen die Grundlagen für weitere Entscheidungen und Projekte zum Thema Vorkassezähler. Einführung in das Thema Vorkassezähler - Hintergrund und Begrifflichkeiten Aktuelle rechtliche Rahmenbedingungen Marktumfeld der Vorkassezähler im Hinblick auf Veränderungen im Messwesen IST-Situation vs. Vorkassezähler Wo liegen die Vorteile der Vorkassezähler? Überblick der möglichen Systeme, Prozesse und technischen Lösungen Technische Vorstellung der Systemkomponenten - von Vorkassezähler bis Einzahlmöglichkeiten Vorstellung eines generischen Projektplans u. wichtiger Entscheidungskriterien Führungskräfte und Experten aus den Bereichen Forderungsmanagement, kaufmännische Steuerung, Kundenservice und Vertrieb Ingo Lübke, Beratung und Projektmanagement Kommunale Partner, smartoptimo

9 IT-Sicherheit in der Energiewirtschaft Termin auf Anfrage oder wahlweise als Inhouse-Seminar in Ihrem Stadtwerk Die Informations- und Telekommunikationstechnologie (ITK) durchdringt bereits heute nahezu alle Geschäftsabläufe eines Energieversorgungsunternehmens. Diese Technologie bringt viele Vorteile, jedoch geht mit der wachsenden Abhängigkeit von ITK-Systemen auch ein gesteigertes Risiko einher. Aufgrund der gesteigerten Bedrohungslage durch Angriffe auf die Versorgungssicherheit, fordert der Gesetzgeber mit IT-Sicherheitskatalog, IT-Sicherheitsgesetz und BSI Technische Richtlinie TR03109 insbesondere die Einführung eines Information-Security-Management-Systems (ISMS) bei Netzbetreibern und Gateway Administratoren. Die Etablierung, Aufrechthaltung und Verbesserung eines ISMS ist ein kontinuierlicher Prozess, welcher zu erheblichen Aufwendungen monetärer und personeller Natur, insbesondere in der Einführungsphase, führt. Dieses Seminar vermittelt Ihnen die Grundlagen zum Thema IT-Sicherheit, die Sie für Ihre Entscheidungen und Projekte benötigen. Es werden mögliche Handlungsoptionen für Netz- und Messstellenbetreiber sowie Gateway Administratoren aufgezeigt und unter wirtschaftlichen und technischen Aspekten bewertet und diskutiert. IT-Sicherheitsgesetz IT-Sicherheitskatalog der Bundesnetzagentur IT-Sicherheit im Messwesen Die Einführung eines Informationssicherheitsmanagementsystems nach ISO27001 ISO27001 vs. IT-Grundschutz Erste Ableitungen für IKT-Systeme, Prozesse und Organisation Vorstellung eines Projektplans zur Einführung eines ISMS nach ISO27001 inkl. Meilensteinplanung Führungskräfte bei Netz- und Messstellenbetreibern, die sich auf die Entscheidung vorbereiten möchten, wie sie die gesetzlichen IT-Sicherheitsanforderungen umsetzen Sven Kuse, Projekt- und Produktmanager, smartoptimo

10 Sichere Kommunikationsprozesse am 27. April 2016 in Osnabrück Smart Meter-PKI, Kryptographie und Verschlüsselung gewinnt zunehmend an Bedeutung fallen unter das Thema IT-Sicherheit. Die IT-Sicherheit wird gesetzlich weiter fokussiert. Aber was steckt da hinter? Welche Auswirkungen haben die neuen Sicherheitstechniken und deren Betrieb auf meine Organisation? Viele fragen müssen gestellt und beantwortet werden: Welche Prozesse im Stadtwerke laufen mittels Datenkommunikation und welche Gefahren bestehen? Welche Möglichkeit habe ich diese Prozesse und Verbindungen abzusichern? Welche neuen Anforderungen an die Stadtwerkeorganisation bringen die neuen Sicherheitstechniken mit sich? Welche Kosten fallen an? Im Rahmen des Seminars werden wir diese Fragestellungen beantworten und Ihnen zeigen, welche Techniken sie einsetzen können und Prozesse abzusichern und Daten zu schützen. Wir zeigen Ihnen aber auch ganz praktisch und live wie man in Datenkommunikationsverbindungen eingreifen kann, und somit die Verfügbarkeit, Integrität, Vertraulichkeit und Authentizität von Prozessen und Daten gefährdet. Einführung ins Thema Datenkommunikationsprozesse in der Energiewirtschaft Welche Sicherheitsrisiken können sich ergeben? Welche Herausforderungen/Gefährdungsszenarien gibt e für EVU s und welche Handlungsempfehlungen lassen sich ableiten? Welche Prozesse und Abläufe in der Energiewirtschaft sind zu betrachten? Erläuterung und Vorstellung der verschiedenen technischen Sicherheitskomponenten (Theorie und Praxis) Veränderungen und Anpassungen im Stadtwerk Welche Anforderungen stellen sich dem Stadtwerk im Beschaffungs- und Betriebsprozesse von Sicherheitstechniken? Welche Risiken und Herausforderungen bringen die neuen Sicherheitstechniken mit? Führungskräfte, Fachexperten und Projektleiter aus der Energiewirtschaft aus den Fachbereichen IT, Technik, Netze Manfred Heyne, Nachrichtentechnik, Leiter technische Produktentwicklung, smartoptimo Sven Kuse, Projekt- und Produktmanager, smartoptimo

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