NWB AKADEMIE PROGRAMM

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1 SEPTEMBER JULI 2015 NWB AKADEMIE PROGRAMM STEUER- UND GESELLSCHAFTSRECHT INTERNATIONALES STEUERRECHT SANIERUNG & INSOLVENZ WIRTSCHAFTSPRÜFUNG RECHNUNGSWESEN LOHN & GEHALT FINANZEN & CONTROLLING KANZLEIMANAGEMENT

2 Planen, anmelden, Termine sichern! NWB Seminare Fon I Fax I I Web 2

3 EDITORIAL NWB AKADEMIE Umfangreicher. Übersichtlicher. Direkter. Claudia Naumann Sehr geehrte Damen und Herren, wer die Wahl hat, hat die Qual, sagt ein bekanntes Sprichwort. Aber nicht in der NWB Akademie, sagen wir. Und haben deshalb unter ein kundenorientiertes Weiterbildungsportal entwickelt, das Ihnen die Wahl der für Sie passenden Veranstaltung jetzt ganz leicht macht. Der neue Internetauftritt der NWB Akademie schafft einen klaren, schnellen Überblick üb er uns er s te tig w a chs en d e s A ngeb o t. Ko m f o r t ab l e Su chm ö glichkei ten w ie die üb er ge o rdn e te Themensuche, die Suche nach dem Veranstaltungsformat (Online, Präsenz, InHouse, etc.) oder nach dem Zeitraum der Veranstaltung erleichtern Ihnen die Auswahl. Schauen Sie doch einfach mal hinein! Doch bevor Sie in die Untiefen des Internets abtauchen: Werfen Sie bitte auch einen Blick in unseren Katalog, der Ihnen unser Seminarprogramm schnell und klar strukturiert vorstellt. Auch hier ist vieles neu: die aktualisierte Themenaufteilung, die Tagungsübersicht, die Vorankündigung neuer Formate und Themen sowie die neue Kennzeichnung Mitarbeiterseminare. All dies wird Sie dabei unterstützen, eine passgenau auf Ihre Anforderungen ausgerichtete Qualifizierungsmaßnahme zu finden! Neben den vielen Neuerungen garantieren wir Ihnen: In puncto Qualität und Aktualität bleibt alles beim Alten! Unsere Experten bereiten alle Themen aktuell, bedarfsgerecht und mit großer Sorgfalt auf. Doch überzeugen Sie sich selbst. Sie haben die Wahl. Das Team der NWB Akademie freut sich auf Sie! Mit besten Grüßen Claudia Naumann Leiterin NWB Akademie NWB INHOUSE Individuell angepasste Weiterbildungsprogramme für Unternehmensund Kanzleikunden. Nähere Informationen erhalten Sie auf S. 93 3

4 INHALT AKADEMIE STEUER- UND GESELLSCHAFTSRECHT NWB Steuer-Check zum Jahresende 6 Basiskurs Ertragsteuern 7 Personengesellschaften in der Gestaltungspraxis 8 Die GmbH & Co. KG 9 Die GmbH im Steuer- und Gesellschaftsrecht 10 Rechte & Pflichten des GmbH-Geschäftsführers 11 Praxis des Umwandlungssteuerrechts 12 Kauf und Verkauf von Unternehmen 13 Die steueroptimale Holding 14 Das erbschaftsteuerliche Mandat 15 Testamentsvollstreckung in der Praxis 16 Vertragsgestaltung im Erbrecht 17 Besteuerung von Vereinen, Stiftungen und Co. 18 Besteuerung von Kapitaleinkünften und Abgeltungssteuer 19 Basiskurs Umsatzsteuer 20 Umsatzsteuer aktuell 21 Ordnungsgemäße Kassenführung 22 Achtung Betriebsprüfung! 23 Das Arztmandat 24 Energie- und Stromsteuer 25 INTERNATIONALES STEUERRECHT Intensivkurs Internationales Steuerrecht 26 Expertenwissen Internationales Steuerrecht 27 Grundlagen der Verrechnungspreise 28 Verrechnungspreise spezial: Finanzierungstransaktionen 29 Verrechnungspreise spezial: Immaterielle Wirtschaftsgüter 30 Transfer Pricing Management 31 Internationale Betriebsstätten und Personengesellschaften 32 Internationale Unternehmensfinanzierung 33 Steuer- und Investitionsstandort China 34 US Steuerrecht 35 Grenzüberschreitende Mitarbeiterentsendung 36 Umsatzsteuer international 37 Umsatzsteuer spezial: Grenzüberschreitende Reihengeschäfte 38 Zollrecht für Steuerpraktiker 39 SANIERUNG & INSOLVENZ Grundlagen des Insolvenzsteuerrechts 40 Intensivkurs Insolvenzsteuerrecht 41 Insolvenzrecht für Steuerberater 42 Anfechtungsrecht für Steuerberater 43 Rechnungslegung in der Insolvenz 44 Sanieren statt liquidieren 45 WIRTSCHAFTSPRÜFUNG Wirtschaftsprüfung aktuell 46 Skalierung der Prüfung 47 Workshop Due Diligence 48 Bewertung von KMU 49 Praxis der Unternehmensbewertung 50 RECHNUNGSWESEN Den Jahresabschluss 2014 optimal gestalten 51 Effiziente Jahresabschlusserstellung 52 Jahresabschluss-Gestaltung zur Ratingverbesserung 53 Aktuelle Bilanz-Rechtsprechung in Fällen 54 IFRS Update Grundlagen Finanzbuchhaltung 56 Finanzbuchhaltung Spezial 57 Intensivkurs Anlagenbuchhaltung 58 Intensivkurs Bilanzierung 59 4

5 Bilanzierung von Personengesellschaften 60 Rückstellungen in der Handels- und Steuerbilanz 61 Umsatz- und Gewinnrealisierung nach IFRS und HGB 62 Finanzinstrumente in der IFRS-Praxis 63 Finanzinstrumente I: Swaps, Optionen und Termingeschäfte im HGB-Abschluss 64 Finanzinstrumente II: Bewertungseinheiten im HGB-Abschluss 65 Leasing nach IFRS 66 Latente Steuern nach HGB 67 Konzernrechnungslegung nach HGB: Teil 1 68 Konzernrechnungslegung nach HGB: Teil 2 69 Fallstudie zur Konzernrechnungslegung nach HGB 70 Konzernrechnungslegung nach IFRS 71 E-Bilanz: Personengesellschaften und Betriebsstätten 72 E-Bilanz: Steuerbegünstigte Körperschaften 73 Prozessoptimierung im Rechnungswesen 74 KANZLEIMANAGEMENT Aktives Honorarmanagement 88 Die Toolbox für Ihr Kanzleimarketing 89 Führungstraining für Steuerberaterinnen 90 Souveränitätstraining für Steuerberaterinnen 91 Kanzlei-Teams professionell führen 92 INHOUSE-VERANSTALTUNGEN 93 ONLINE-SEMINARE 94 TAGUNGS-ÜBERSICHT 95 WEITERBILDUNGSANGEBOT FÜR STEUERFACHANGESTELLTE 96 HOTELS- UND VERANSTALTUNGSORTE 98 ANMELDUNG 99 ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN 99 Einführung elektronischer Rechnungsprozesse 75 Rechtsformenvergleich GmbH und GmbH & Co. KG 76 LOHN & GEHALT Lohnsteuer kompakt 77 Grundlagen Lohn- und Gehaltsabrechnung 78 Intensivkurs Lohn- und Gehaltsabrechnung 79 Geldwerte Vorteile 80 ELStAM in der Praxis 81 FINANZEN & CONTROLLING Bilanzanalyse kompakt 82 Excel-Power für Controlling & Finanzen 83 Advanced Excel für Controlling & Finanzen 84 Intensivkurs Liquiditätsplanung 85 Das erfolgreiche Bankgespräch 86 Ärzte betriebswirtschaftlich beraten 87 NWB Verlag GmbH & Co. KG I Eschstraße 22 I Herne Fon Fax Web 5

6 STEUER- UND GESELLSCHAFTSRECHT NWB Steuer-Check zum Jahresende Steuerliche Hinweise und Dispositionen 2014/2015 Zum Jahresende beschäftigen Sie sich wie immer mit vorbereitenden Maßnahmen für Jahresabschluss, Steuererklärungen und finanzielle Dispositionen. Dabei müssen Sie sich in diesem Jahr mit einer Vielzahl an Neuerungen befassen, wie zum Beispiel dem StÄndAnpG-Kroatien, dem JStG 2015 und dem Beschluss des Bundesverfassungsgerichtes zur Erbschaftsteuer. Informieren Sie sich daher in unserer renommierten Veranstaltung über die wichtigsten Themenbereiche zum Jahreswechsel 2014/2015 und profitieren von den Handlungsempfehlungen unseres Referenten-Teams. Praxisrelevante Hinweise zu Steueränderungsgesetzen Neuregelung der Selbstanzeige Jahressteuergesetz 2015 Beratungsbedeutsames aus dem StÄndAnpG-Kroatien Verfahrensrechtliche Änderungen Aktuelle Gesetzesänderungen zum Jahresende 2014 Beschluss des Bundesverfassungsgerichts zur Erbschaftsteuer Inhalte Wie geht es weiter? Beratungsempfehlungen Praxisrelevante Hinweise zur Bilanzierung und Gewinnermittlung Teilwertansatz: Unverzinslichkeit wertbeeinflussende Tatsachen BMF-Schreiben Rechtsprechungsfortentwicklung zum Ausweis von Rückstellungen Neues zum Investitionsabzugsbetrag Keine Übergangsbilanz bei fortgesetzter Einnahmenüberschussrechnung Private PKW-Nutzung Praxisrelevante Hinweise für Mitunternehmerschaften und ihre Gesellschafter Einbringung betrieblicher Sachgesamtheiten gegen Mischentgelt Einbringung einzelner Wirtschaftsgüter gegen Mischentgelt Ausscheiden von Mitunternehmern: Ertragsteuerliche und umsatzsteuerliche Optimierung Verwertung von Verlusten Entwicklungen zur Betriebsaufspaltung Beratungsrelevantes zu Pensionszusagen Gefahr der Entstrickungsbesteuerung: Wegzug, Auslandsimmobilien Neue Fragen und Antworten zur Umwandlung Kirchensteuer auf Ausschüttung Praxisrelevante Hinweise zur Umsatzsteuer Umwälzungen zur umsatzsteuerlichen Organschaft Geschäftsveräußerung im Ganzen und Teilvermögen Neues zur Umkehr der Steuerschuldnerschaft Sicherung des Vorsteuerabzugs Neues zu Steuerbefreiungen: Nebenleistungen zur Grundstücksvermietung, Vortragstätigkeiten, Rückgriff auf das Unionsrecht Gemeinnützige Körperschaften und juristische Personen des öffentlichen Rechts Verwaltungsanweisungen zur Rücklagenbildung Problemfeld Kapitalertragsteuer Praxisrelevante Hinweise für Kapitalanleger Nachträglicher Schuldzinsabzug Investmentanteile und AIFM-StAnpG Verlust des Wertpapiers vs. Veräußerungsverlust Praxisrelevante Hinweise zu den Lohnsteueränderungsrichtlinien 2015 REFERENTEN Hermann Brandenberg Ltd. Ministerialrat, FinMin NRW Prof. Dr. Hans Ott StB, vereid. Buchprüfer, K O M Ott & Partner Steuerberater PartG Dr. Martin Strahl StB, c k s s Carlé Korn Stahl Strahl Partnerschaft Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und qualifizierte Mitarbeiter aus deren Kanzleien Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen: Steuern, Rechnungswesen, Recht Fachanwälte für Steuerrecht Team-Teaching sforum I Dortmund Radisson Blu Hotel Dortmund I Berlin Novotel Berlin Mitte I Frankfurt/M. Dorint Hotel Main Taunus Zentrum I München angelo Hotel München Westpark I Hamburg Novotel Hamburg Alster Uhr I 7 Zeitstd. 499,- zzgl. gesetzl. USt BUCHUNGS-CODE 533 Praxisrelevante Hinweise für GmbHs und ihre Gesellschafter Wichtige neue Verwaltungsanweisungen: Streubesitzdividenden und Mantelkauf Neues zum steuerlichen Einlagekonto Sanierungsmaßnahmen und Forderungsausfall Systematische und ausführliche Darstellung anstehender Änderungen Hohe Praxisrelevanz durch Berechnungs- und Gestaltungsbeispiele Praktische Übersichten 6

7 STEUER- UND GESELLSCHAFTSRECHT Basiskurs Ertragsteuern Grundlagen und Praxisbeispiele Steuerliches Grundwissen ist in immer mehr Unternehmensbereichen notwendig, um die richtigen unternehmerischen Entscheidungen zu treffen. Der Basiskurs Ertragsteuern hilft Ihnen, einen strukturierten und kompakten Einstieg in die Materie der Ertragsteuern zu bekommen. Er stellt Ihnen die wichtigsten Steuerarten vor, zeigt besondere Praxisprobleme auf und vertieft diese anhand von Fallbeispielen. Sie werden so für steuerliche Probleme sensibilisiert und können steuerliche Fragestellungen selbständig bearbeiten. Grundlagen des deutschen Steuersystems Einkommensteuer Subjektive Einkommensteuerpflicht Unbeschränkte/beschränkte Steuerpflicht Kurzhinweis Gleichbehandlung nach Unionsrecht Grundprinzipien des Einkommensteuerrechts Leistungsfähigkeitsprinzip Einkommensteuer als Jahressteuer Einkünfte, Einkommen Gewinneinkunftsarten Überschusseinkunftsarten Von der Summe der Einkünfte zum zu versteuernden Einkommen Verlustausgleich und -abzug Einkünfte aus Gewerbebetrieb Begriffe Gewerbebetrieb, (Mit-) Unternehmer Abgrenzung zu anderen Einkunftsarten Ermittlung der Einkünfte Gewinn- und Verlustrealisierung Besonderheiten bei Personengesellschaften Übrige Gewinneinkunftsarten im Kurzüberblick Insbes. Einkünfte aus Selbständiger Arbeit Überschusseinkunftsarten im Kurzüberblick Einkünfte aus Nichtselbständiger Arbeit Einkünfte aus Kapitalvermögen Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung Sonstige Einkünfte Steuererhebung Erhebungsformen Steuertarif Annexsteuern Solidaritätszuschlag Kirchensteuer Körperschaftsteuer Körperschaftsteuersystem Subjektive Körperschaftsteuerpflicht Bemessungsgrundlage Besteuerung von Dividenden und Gewinnen aus Anteilsveräußerungen Gesellschafterinduzierte Vorgänge Konzernsteuerrecht (Organschaft) Beschränkung des Abzugs von Finanzierungsaufwendungen im Konzern (Zinsschranke) Gesellschafterwechsel und Verlustvorträge Gewerbesteuer Objektsteuercharakter Steuergegenstand und Besteuerungsgrundlagen Hinzurechnungen und Kürzungen Steuererhebung Ausgewählte Aspekte des Ertragsteuerrechts Vergleich der laufenden Besteuerung von Personenunternehmen und Kapitalgesellschaften Kompakter Überblick über das deutsche Ertragsteuerrecht Sensibilisierung für steuerliche Einflüsse Hinweis auf steuerliche Neuerungen REFERENT Stephan Strothenke StB, FBIStR, HLB Dr. Stückmann & Partner mbb Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen: Finanzen, Rechnungswesen, Buchhaltung, Steuern, Controlling, Kaufmännisches Mitarbeiter in Steuerberatungsgesellschaften I Frankfurt/M. Mercure Hotel & Residenz Frankfurt Messe I Neuss Dorint Kongresshotel Düsseldorf Neuss I Frankfurt/M. Leonardo Royal Hotel Frankfurt I München angelo Hotel München Leuchtenbergring Uhr I 13 Zeitstd. 895,- zzgl. gesetzl. USt BUCHUNGS-CODE 618 7

8 STEUER- UND GESELLSCHAFTSRECHT Personengesellschaften in der Gestaltungspraxis Fallstricke an der Schnittstelle zwischen Steuer- und Gesellschaftsrecht meistern Personengesellschaften sind als Rechtsform sowohl in Familienunternehmen als auch in Konzernstrukturen weit verbreitet und konfrontierten Sie als Praktiker mit vielfältigen Rechtsfragen. Dieses gilt vor allem bei sämtlichen Umwandlungen, Einlagen und Gesellschafterwechseln. Insbesondere an den Schnittstellen zwischen Steuer-, Bilanz- und Gesellschaftsrecht existieren viele Fehlerquellen. Nur durch eine genaue Kenntnis des Zusammenspiels der Rechtsgebiete behalten Sie den Überblick und können so - auch im Hinblick auf die gesetzgeberischen Eingriffe der letzten Jahre - Beratungs- und Gestaltungsfehler vermeiden. Unser Seminar macht Sie nicht nur mit den wichtigsten Schwerpunkten der Umwandlungs- und Transaktionsberatung bei Personengesellschaften vertraut, dank kleinerer Fallbeispiele wird Ihnen auch die Umsetzung in der Praxis erleichtert. Aktuelle Entwicklungen mit Auswirkungen auf die gestaltende Steuerberatung (Gesetzgebung, Rechtsprechung, Verwaltungsanweisungen) Bilanzierung bei Personengesellschaften als Grundlage einer Transaktion (Mehr-)Kontenmodelle Abgrenzung Eigen- und Fremdkapital (Sonder-)Betriebsvermögen Vertragsgestaltung Gesellschafts- und steuerrechtliche Fragestellungen bei beschränkter Haftung Rechtliche Aspekte der Kommanditistenhaftung 15a EStG in der Gestaltungspraxis Besonderheiten beim Gesellschafterwechsel Eintritt und Ausscheiden von Gesellschaftern Erwerb und Übertragung von Mitunternehmeranteilen Umwandlungen bei Personengesellschaften Verschmelzungen Spaltungen Einbringungen und Überführungen Einbringungen nach 24 UmwG Überführung von Einzelwirtschaftsgütern aus dem Privatvermögen und nach 6 Abs. 5 EStG Steuerinduzierte Klauseln in Verträgen von und mit Personengesellschaften Gesellschaftsverträge Anteilskaufverträge Einbringungsverträge Aktuelles Wissen im Bereich der gestaltenden Beratung von Personengesellschaften Erkennen beratungsrelevanter Brennpunkte Besseres Verstehen dank kleiner Praxisbeispiele VERANSTALTUNGSHINWEIS Bilanzierung von Personengesellschaften Weitere Informationen auf Seite 60 oder unter: Buchungs-Code: 610 REFERENTEN Andrea Bilitewski StB, WP, Partnerin, Leiterin des Fachbereichs Umwandlungsund Transaktionsberatung, BDO AG WPG Heinz-Gerd Hunfeld RA, StB, Prokurist, Fachbereich Umwandlungsund Transaktionsberatung, BDO AG WPG Peter Klumpp RA, StB, Prokurist, Fachbereich Umwandlungsund Transaktionsberatung, BDO AG WPG Das Seminar wird jeweils von zwei der aufgeführten Referenten gehalten. Steuerberater und qualifizierte Mitarbeiter aus deren Kanzleien Fachanwälte für Steuerrecht Leiter, Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen: Steuern, Finanzen, Recht I Köln Dorint Hotel Köln Junkersdorf I Stuttgart Holiday Inn Stuttgart I Köln Mercure Hotel Severinshof Köln I Hamburg Mercure Hotel Hamburg City BUCHUNGS-CODE 664 (Erweiterte) Anwachsung als Gestaltungsinstrument Rechtliche, bilanzielle und steuerliche Aspekte 8

9 STEUER- UND GESELLSCHAFTSRECHT Die GmbH & Co. KG Brennpunkte aus Steuer- und Gesellschaftsrecht Aufgrund der Haftungsbeschränkung sowie steuer- und gesellschaftsrechtlicher Gestaltungsmöglichkeiten bietet die GmbH & Co. KG zahlreiche Vorteile. Sie ist rechtlich allerdings eine komplizierte Konstruktion und bei Fragen der Besteuerung kommt es durch Finanzamt oder Betriebsprüfung immer wieder zu Beanstandungen und offenen Fragen. Auf diese steuer- und gesellschaftsrechtlichen Probleme müssen Sie als Berater vorbereitet sein. Das Seminar verschafft Ihnen einen Überblick über die wichtigsten Brennpunkte bei der laufenden Besteuerung und gesellschaftsrechtlichen Fragestellungen. Ihnen werden praxisnah mögliche Gestaltungsalternativen aufgezeigt. Betriebsvermögen der GmbH & Co. KG Abgrenzung zum privaten Gesamthandsvermögen Sonderbetriebsvermögen der Gesellschafter Einzelheiten zu den Anteilen an der Komplementär-GmbH Ergänzungsbilanz Beschränkte Verlustverrechnung nach 15a EStG Probleme bei der Übertragung eines Mitunternehmeranteils Veräußerung des Mitunternehmeranteils Unentgeltliche Übertragung eines Mitunternehmeranteils Probleme mit dem Sonderbetriebsvermögen bei disquotaler Übertragung Übertragung von Einzelwirtschaftsgütern des Sonderbetriebsvermögens Erleichterung bei der Generationennachfolge durch IV. Senat des BFH Realteilung Auflösung einer GmbH & Co. KG Gestaltungsfehler bei der Betriebsaufspaltung Vorsicht bei mitunternehmerischer Betriebsaufspaltung Beendigung der Betriebsaufspaltung Absicherung durch GmbH & Co. KG Umsatzbesteuerung von Gesellschafterleistungen Die GmbH & Co. KG im Umwandlungssteuerrecht Gesellschaftsrechtliche Fragestellungen Vertragstypen der GmbH & Co. KG Gründung der GmbH & Co. KG und Gestaltung des Gesellschaftsvertrags Gestaltung der Kapitalkonten Die GmbH & Co. KG in der Krise Vermögensverwaltende GmbH & Co. KG Vererbung von Mitunternehmeranteilen im Gesellschafts- und Steuerrecht Umstrukturierungen, Anwachsungsmodelle Formwechsel GmbH in GmbH & Co. KG Besonderheiten der Anerkennung einer Familien-GmbH & Co. KG Gesellschaftsverträge der wichtigsten Gestaltungsformen Update zu typischen Gestaltungsfragen Rechtssicherheit Gestaltungsfragen steuer- und gesellschaftsrechtlich aufbereitet Vertragsmuster REFERENT Dr. Lars Micker, LL.M. Fachhochschule für Finanzen NRW Nordkirchen Steuerberater und qualifizierte Mitarbeiter aus deren Kanzleien Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen: Steuern, Recht Rechtsanwälte Fachanwälte für Steuerrecht I Augsburg Dorint An der Kongresshalle Augsburg I München angelo Hotel München Westpark I Frankfurt/M. QGREENHOTEL by Meliá BUCHUNGS-CODE 650 Grunderwerbsteuerliche Fallstricke Veränderungen auf der Gesellschaftsebene Weitere Fälle des Übergangs eines Grundstücks im Rahmen einer Personengesellschaft Veränderungen auf der Gesellschafterebene 9

10 STEUER- UND GESELLSCHAFTSRECHT Die GmbH im Steuer- und Gesellschaftsrecht Aktuelles Praxis Gestaltungshinweise Die GmbH ist die am weitesten verbreitete Rechtsform. Sowohl steuerlich als auch gesellschaftsrechtlich ergeben sich zahlreiche Fragen und Probleme, nicht nur auf Ebene der Gesellschaft, sondern auch auf der ihrer Gesellschafter. Auch Gesetzgebung und Rechtsprechung sind hier permanent im Fluss und müssen von Ihnen im Auge behalten und berücksichtigt werden. Das Seminar zeigt Ihnen die wichtigsten steuerlichen und rechtlichen Brennpunkte im Zusammenhang mit der GmbH auf und gibt Ihnen anhand kleinerer Beispiele praxisnahe Lösungshinweise, die Ihnen im Beratungsalltag helfen werden. Steuer- und gesellschaftsrechtliche Brennpunkte bei Gründung einer GmbH Zivilrechtliche Grundlagen Kapitalaufbringung Der Geschäftsführer-Vertrag Brennpunkte der laufenden Besteuerung Körperschaftsteuerliche Fragen Gewerbesteuerliche Fragen Besteuerung der Gesellschafter (Kapitalgesellschaft/natürliche Person) Verluste Gesellschafterfremdfinanzierung/Zinsschranke Ausschüttungspolitik/verdeckte Gewinnausschüttungen Pensionszusagen für GmbH-Geschäftsführer Organschaftliche Fragen Umstrukturierungen; vga - Gefahr bei Einbringungen Haftung der GmbH und des GmbH-Geschäftsführers Aktuelles Beratungswissen im Bereich der GmbH Hohe Verständlichkeit dank kleinerer Beispiele Praxissicheres Lösen von Problemen REFERENT Dr. Hartmut Klein RA, StB Steuerberater und qualifizierte Mitarbeiter aus deren Kanzleien Fachanwälte für Steuerrecht Leiter, Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen: Steuern, Finanzen I Stuttgart Holiday Inn Stuttgart I Düsseldorf Novotel Düsseldorf City West I Frankfurt/M. Ramada Hotel Frankfurt Messe BUCHUNGS-CODE 660 Ausgewählte Steuer- und gesellschaftsrechtliche Brennpunkte bei Sanierung, Liquidation und Insolvenz Forderungsverzichte, Anschaffungskosten Auswirkungen in der Besteuerung auf der Ebene der Gesellschaft und der Ebene des Gesellschafters 10

11 STEUER- UND GESELLSCHAFTSRECHT Rechte & Pflichten des GmbH-Geschäftsführers Spielräume nutzen, Haftung vermeiden NEU! REFERENT Prof. Dr. Volker Römermann, CSP RA, FAHuGR, FAInsR, FAArbR, Insolvenzverwalter, Römermann Rechtsanwälte AG Geschäftsführer Als GmbH-Geschäftsführer tragen Sie große Verantwortung. Um dieser gerecht zu werden, sollten Sie Ihre Rechte und Pflichten genau kennen. Nur so vermeiden Sie Haftungsrisiken. Dies gilt insbesondere für aktuelle Entwicklungen im Bereich Compliance sowie den Umgang mit den Gesellschaftern. In beiden Fällen werden oft vermeidbare Formfehler gemacht, die sich negativ auf Sie und die Gesellschaft auswirken können. In unserem Seminar erhalten Sie einen kompetenten und praxisnahen Überblick über die gesamte Bandbreite Ihrer Rechte und Pflichten als GmbH-Geschäftsführer, von allgemeinen Grundsätzen über arbeitsrechtliche Aspekte bis hin zu strafrechtlichen Konsequenzen. Nur durch aktuelles Wissen in diesen und anderen Bereichen schützen Sie sich und die Gesellschaft vor haftungsrelevanten Fehlern und sichern so Ihren unternehmerischen Erfolg. Grundlagen GmbH-Recht Gründung der Gesellschaft: Bar-, (verdeckte) Sachgründung Hin- und Herzahlen Kapitalaufbringung und -erhaltung Grundsätze für Geschäftsführer Bestellung zum Geschäftsführer und Inhabilität Ressortaufteilung und Sorgfaltspflichten Geschäftschancenlehre Verhältnis Geschäftsführer zu Gesellschaftern und anderen Organen Einsichts- und Auskunftsrechte Weisungsgebundenheit Vorsicht bei Gesellschafterdarlehen Haftungsrisiken und Compliance, Risikofrüherkennung Unternehmerisches Ermessen (Business Judgement Rule) (Geringe) Bedeutung der Entlastung Durchgriffshaftung Haftung wegen unterlassener Vorbeugung Richtiges Verhalten in der Krise Krise erkennen Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung Richtiger Umgang mit Sozialversicherungsträgern Strafrechtliche Aspekte Insolvenzverschleppung Untreue: der unendliche Tatbestand Eingehungsbetrug Sie gewinnen rechtliche Sicherheit als Geschäftsführer Sie vermeiden Haftungsrisiken Handlungsempfehlungen I Frankfurt/M. QGREENHOTEL by Meliá I Hamburg Mercure Hotel Hamburg Mitte BUCHUNGS-CODE 663 Arbeitsrechtliche Aspekte und Fallstricke/Geschäftsführervertrag Anstellungsverhältnis und Organstellung Abberufung und Kündigung des Vertrages Wettbewerbsverbote, auch nach Vertragsende 11

12 STEUER- UND GESELLSCHAFTSRECHT Praxis des Umwandlungssteuerrechts Bei der Umwandlung von Unternehmen durch Einbringung, Formwechsel oder Verschmelzung sind Sie als steuerlicher Berater oder Unternehmen extrem gefordert. Umfassende steuer- und gesellschaftsrechtliche Vorgaben müssen optimal umgesetzt werden. Die steuer- und gesellschaftsrechtliche Gestaltung ist aber nicht die einzige Hürde. Oftmals stellt sich schon während der Vorbereitung einer Neustrukturierung die Frage, wie diese letztendlich bilanziell umzusetzen ist. Nur wenn Sie alle Facetten von Beginn an parallel betrachten, können Sie eine Umwandlung gut strukturiert begleiten. Das Seminar hilft Ihnen, anhand kleinerer Beispiele alle wesentlichen Facetten bei einer Umwandlung zu verstehen und sicher in der Praxis umzusetzen. Umwandlung eines Einzelunternehmens in eine GmbH Zivilrechtliche Möglichkeiten Steuerneutralität durch Einbringung nach 20 UmwStG Voraussetzungen und Rechtsfolgen des 20 UmwStG Antragstellung bei Buchwertfortführung Umwandlung einer Personengesellschaft in eine Kapitalgesellschaft Zivilrechtliche Möglichkeiten Steuerneutralität nach 20 UmwStG Erweitertes Anwachsungsmodell bei Umwandlung einer GmbH & Co. KG Umwandlungshindernis Sonderbetriebsvermögen Sperrfristen und Nachweispflichten Gründung einer Holding durch Anteilstausch Gründung einer inländischen Kapitalgesellschafts-Holding Gründung einer inländischen Personengesellschafts-Holding Gründung einer Auslands-Holding Umwandlung eines Einzelunternehmens in eine GmbH & Co. KG Beitritt einer Komplementär-GmbH Kombinierte Neugründung einer GmbH & Co. KG mit Einbringung Umstrukturierung bei der Betriebsaufspaltung Umgang mit einer Betriebsaufspaltung im Vorfeld eines Unternehmensverkaufs Mitunternehmerische Betriebsaufspaltung Beendigung der Betriebsaufspaltung durch Einbringung des Besitzunternehmens in die Betriebs-GmbH Umwandlungsvorgänge zur Optimierung eines späteren Unternehmensverkaufs Von der Vollversteuerung zur Versteuerung im Teileinkünfteverfahren Von der Versteuerung im Teileinkünfteverfahren zur Quasi-Steuerfreistellung nach 8b KStG Intensives Wissen im Bereich Umwandlungssteuerrecht Praxisnahe Fallbeispiele REFERENT Dr. Jochen Ettinger RA, StB, FAStR, Partner, DISSMANN ORTH Rechtsanwaltsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft mbh Steuerberater und qualifizierte Mitarbeiter aus deren Kanzleien Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen: Steuern, Finanzen, Recht Fachanwälte für Steuerrecht I Stuttgart Holiday Inn Stuttgart I Düsseldorf Mercure Hotel Düsseldorf Hafen I Frankfurt/M. Dorint Hotel Main Taunus Zentrum I München angelo Hotel München Westpark BUCHUNGS-CODE 619 Umwandlung einer GmbH in ein Personenunternehmen Zivilrechtliche Möglichkeiten Voraussetzungen der Steuerneutralität Ausschüttungsfiktion der offenen Rücklagen Ermittlung des Übernahmegewinns Behandlung des Übernahmeverlusts 12

13 STEUER- UND GESELLSCHAFTSRECHT Kauf und Verkauf von Unternehmen Vertiefendes Steuer-Know-how, Inklusive Praxisbeispielen Für Sie als Steuerpraktiker stellt der Kauf und Verkauf von Unternehmen oft eine Herausforderung dar. Steuerliche Aspekte sind von großer Bedeutung, denn sie bergen neben den Chancen einer Steueroptimierung aufgrund ihrer Komplexität und aktueller Neuerungen auch gewisse finanzielle Risiken. Als Steuerberater oder Unternehmensvertreter müssen Sie diese Chancen und Risiken kennen, um Nachteile für Ihr Unternehmen oder Ihren Mandanten zu vermeiden. Ziel des Seminars ist es, bei Ihnen vorhandenes Grundwissen zu festigen und zu vertiefen. Sie werden für steuerliche Fallstricke sensibilisiert, lernen die wichtigsten steuerlichen Stellschrauben kennen und gewinnen Sicherheit in der steuerlichen Behandlung von M&A-Transaktionen. Profitieren Sie dabei von der langjährigen Erfahrung unseres Expertenteams. Einführung: Steuerliche Aspekte des Unternehmenskaufs Kernziele von Käufer und Verkäufer Rechtliche Vorgaben Besteuerung von Veräußerungsgewinnen ( share deal / asset deal ) Sonderfragen: Gewerbesteuer bei Veräußerung von Mitunternehmeranteilen, Holding als Finanzunternehmen Realisierung von Step-up-Potenzial Steuerliche Optimierung durch Umstrukturierungen Steuerfreier asset deal? Steuerliche Aspekte beim carve-out Verlustnutzung im Rahmen der Anteilsveräußerung Wegfall von Verlusten ( 8c KStG) - Vermeidungsmöglichkeiten Finanzierung des Erwerbs Debt push down im Inland und im Ausland Exkurs: Steuerfalle Verschmelzung auf Organgesellschaft Auswirkungen steuerlicher Faktoren auf den Kaufpreis Berücksichtigung von Risiken aus der Vergangenheit Minderung zukünftiger Steuern durch optimale Strukturierung Internationale Aspekte Kapitalertragsteuerrisiken beim Inbound-Investment Hinzurechnungsbesteuerung in der Due Diligence Grunderwerbsteuer Strukturierungsmöglichkeiten beim Erwerb Umsatzsteuer beim Unternehmenskauf Asset deal und share deal als Geschäftsveräußerung im Ganzen Steuerstrafrechtliche Aspekte Exkurs: Besonderheiten bei sanierungsbedürftigen oder insolventen Unternehmen Sanierungsgewinne Risiken bei Übernahme von Gesellschafterdarlehen REFERENTEN Daniel Käshammer StB, Partner Transaction Tax - International Tax Services, Ernst & Young GmbH Dr. Chris Mößinger StB, Senior Manager M&A Tax, Ernst & Young GmbH Dr. Tillmann Pyszka RA, StB, Partner M&A Tax, Ernst & Young GmbH Das Seminar wird jeweils von zwei der aufgeführten Referenten gehalten. Leiter, Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen: Steuern, Finanzen Steuerberater Fachanwälte für Steuerrecht Fallbeispiele I Stuttgart Holiday Inn Stuttgart I Neuss Dorint Kongresshotel Düsseldorf Neuss I Frankfurt/M. Dorint Hotel Main Taunus Zentrum I München angelo Hotel München Leuchtenbergring Organschaft und Unternehmenskauf Steuerunschädliche Beendigung einer Organschaft Steuerliche Optimierung durch Neubegründung von Organschaften Optimierung von Transaktionskosten Due Diligence Kosten als Betriebsausgabe Veräußerungskosten Kaufvertrag Kaufpreismechanismen (z.b. Earn-out Regelungen) und Steuerklauseln Exkurs: Einstieg von Private Equity Unternehmen und Joint Venture Partnern Sichere Beherrschung aller steuerlichen Aspekte bei M&A-Transaktionen Steuerliche Auswirkungen aktueller Entwicklungen werden praxisnah dargestellt Ideale Vor- oder Nachbereitung für die Fachanwalts- oder Fachberaterfortbildung BUCHUNGS-CODE

14 STEUER- UND GESELLSCHAFTSRECHT Die steueroptimale Holding Gestaltungsstrategien im In- und Ausland Holdinggesellschaften erfreuen sich nach wie vor großer Beliebtheit. Neben der Schaffung effizienter Organisationsstrukturen dienen sie auch der steuerlichen Optimierung. Einen kompletten steuerlichen Überblick zu bekommen und zu bewahren, fällt auch Experten nicht immer leicht. Da durch Fehlentscheidungen und steuerliche Fallstricke erhebliche finanzielle Einbußen drohen, sollten Sie als Unternehmen oder Berater Ihr Wissen aktuell halten. Das Seminar bietet Ihnen praxisnahe Entscheidungshilfen in der steuerlichen Behandlung von Holdinggesellschaften und gibt Antworten auf die wichtigsten steuerlichen Fragen. Grundlagen und Motive einer Holdinggründung Steuereffiziente Errichtung von Holdingstrukturen Rechtsformwahl Standortwahl Rahmenbedingungen der Holdingbesteuerung in Deutschland Unterschiedliche Wege aus bestehenden Strukturen in eine Holding - Offene oder verdeckte Einlage - Verkauf - Umwandlung - Weitere relevante Regelungsbereiche: z.b. 8c KStG, Zinsschranke, GrESt Besteuerung von Beteiligungserträgen und Ausschüttungen Steuerbefreiung nach 8b KStG; gewerbesteuerliches Schachtelprivileg: Fallstricke und Ausnahmen Besondere Regelungen für EU-/EWR-Holdings Besteuerung von Ausschüttungen Holding und Organschaftsfragen Begründung der Organschaft Holding als gewerbliches Unternehmen Bruttomethode bei Beteiligungserträgen und Finanzierungsfragen Doppelte Verlustnutzung Finanzierungsgestaltungen Dividenden, Zinsen, Quellensteuer; Gewerbesteuer Abzug Finanzierungsaufwendungen Abschreibungen auf konzerninterne Forderungen Abzug von Beteiligungsverlusten Veräußerungsverluste Teilwertabschreibungen Aktueller Stand zu finalen Verlusten Substanzfragen Ort der Geschäftsleitung DBA Ansässigkeit Ansässigkeit i.s.d. Mutter-/Tochter-Richtlinie Anti Treaty/Directive Shopping, 50d Abs. 3 EStG Holding und Umsatzsteuer Unternehmereigenschaft und Vorsteuerabzug Fragen der Vorsteueraufteilung Holding als umsatzsteuerlicher Organträger Besonderheiten der Personengesellschaftsholding Gewerbliche vs. vermögensverwaltende Holding Abkommenskonflikte Wegzugs- und Entstrickungsbesteuerung: Gewerbliche Inlandsholding, 50i EStG Eckpunkte Verrechnungspreise Bilanzsteuerliche Fragen Anschaffungskosten und Anschaffungsnebenkosten Teilwertabschreibungen Latente Steuern Exit-Strategien Veräußerungsgewinnbesteuerung Nachträgliche Kaufpreisanpassung Fallstricke beim Verkauf (Lock In-Effekte, Sperrfristen) Umwandlungen und Liquidation Sicherheit in der steuerlichen Begleitung von Holdinggesellschaften Praxisnahe Entscheidungshilfen und Gestaltungshinweise REFERENTEN Prof. Dr. Gerrit Adrian StB, Director Tax, KPMG AG WPG Julian Fey StB, Manager Tax, KPMG AG WPG Leiter, Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen: Steuern, Finanzen Steuerberater Rechtsanwälte I Düsseldorf Novotel Düsseldorf City West I Frankfurt/M. Novotel Frankfurt City BUCHUNGS-CODE I Köln Mercure Hotel Köln City Friesenstraße I Mannheim Leonardo Hotel Mannheim City Center Agenda und Referenten für die Termine 2014 finden Sie unter: BUCHUNGS-CODE 572 Risiken aus der Hinzurechnungsbesteuerung 14

15 STEUER- UND GESELLSCHAFTSRECHT Das erbschaftsteuerliche Mandat Gestaltungsspielräume bei der Übertragung von Privat- und Betriebsvermögen Im Bereich der Erbschaft- und Schenkungsteuer sind Rechtsprechung und Gesetzgebung auch im Jahr 2014 in Bewegung. Da durch das Urteil des Bundesverfassungsgerichts mit dem Kippen der bisherigen Verschonungsregelungen zu rechnen ist, sollten Sie frühzeitig reagieren und Ihr Wissen hier und bei anderen erbschaftsteuerlichen Themen auf den neusten Stand bringen. Nur so können Sie Ihre Mandaten, insbesondere mittelständische Unternehmen, optimal beraten. Die Referenten bereiten im Seminar die Entscheidung für Sie auf und informieren über die - verbliebenen - Spielräume. Aktuelles zu praxisrelevanten Fall- und Gestaltungsbeispielen rundet die Veranstaltung ab. REFERENTEN Dr. Heinz-Willi Kamps RA, FAStR, STRECK MACK SCHWEDHELM Dr. Thorsten Zumwinkel RA, FAStR, STRECK MACK SCHWEDHELM Steuerberater, Rechtsanwälte und Mitarbeiter aus deren Kanzleien Fachberater für Unternehmensnachfolge Fachanwälte für - Steuerrecht - Erbrecht Entscheidung des BVerfG über den Vorlagebeschluss des BFH zur Verfassungswidrigkeit des Erbschaft- und Schenkungsteuergesetzes Bedeutung, Reaktionen, Folgen Praxisfälle im betrieblichen Bereich Finanzmittel als Hindernis der Generationennachfolge Berechnung der Verwaltungsvermögensquote/Ausweichmodelle zur Cash-GmbH Vorsicht bei Einlagen: Junges Verwaltungsvermögen vermeiden Holding-Variante und Poolvereinbarungen nutzen Transformation von nicht begünstigtem (Drittlands-)Vermögen in begünstigtes Vermögen Gutachterwert als Nachweis im betrieblichen Bereich Optionsfalle Auswirkungen von Gestaltungen auf Ertrag- und Grunderwerbsteuer (Schenkungs-)Besteuerung von verdeckten Gewinnausschüttungen Übertragen und Erbfälle im Privatbereich Bedeutung der Anzeigepflichten Erbschaft- und Schenkungsteuer im internationalen Kontext (insbesondere DBA) Tücken des Nießbrauchsmodells (Darstellung des neuen Nießbrauchserlasses) Oder-Konten-Problematik unter Ehegatten Familienheim: Steuerfreiheit sinnvoll nutzen Wieder interessant: Die Kettenschenkung Modifizierte Zugewinngemeinschaft Relevanz von Widerrufsvorbehalten Güterstandsschaukel/ 29 Abs. 1 Nr. 3 ErbStG in Erbfällen Vor- und Nacherbschaft Ausschlagung der Erbschaft als Gestaltungsmittel Gestaltungschance und -falle: Pflichtteilsrecht Rechtssicherheit durch Fall- und Gestaltungsbeispiele Gestaltungsfragen erbschaftsteuerlich, ergänzend auch ertragsteuerlich und grunderwerbsteuerlich aufbereitet Praxisorientierte Darstellung Umfangreiche Arbeitsunterlagen I Frankfurt/M. Leonardo Royal Hotel Frankfurt I Düsseldorf Novotel Düsseldorf City West BUCHUNGS-CODE I Augsburg Dorint An der Kongresshalle Augsburg I Frankfurt/M. Dorint Hotel Main Taunus Zentrum Informationen zu Agenda und Referent zu den Terminen 2014 finden Sie unter BUCHUNGS-CODE

16 STEUER- UND GESELLSCHAFTSRECHT Testamentsvollstreckung in der Praxis Alle wichtigen Punkte von der Anordnung bis zur Beendigung Testamentsvollstreckung ist ein zunehmend attraktives Geschäftsfeld, bei dem es um die geordnete Nachlassverwaltung und das Vermeiden kostspieliger Erbauseinandersetzungen geht. Voraussetzung hierfür sind fundierte Kenntnisse der Abläufe, der Akteure und der mit der Rolle verbundenen Rechte und Pflichten. Das Seminar vermittelt Ihnen das rechtliche Handwerkszeug für eine ordnungsgemäße Testamentsvollstreckung. Anhand von Praxisbeispielen lernen Sie den typischen Ablauf kennen. Sie gewinnen Sicherheit in den Abläufen und vermeiden so langwierige und kostspielige Erbauseinandersetzungen. Aufgaben, Rechte und Pflichten des Testamentsvollstreckers werden Ihnen veranschaulicht. Die Anordnung der Testamentsvollstreckung Grundlagen der Anordnung in letztwilligen Verfügungen Ausgestaltung der Anordnung Grundlagen der Testamentsvollstreckung Motive und Arten Alternativen Umfang und Dauer Ausgestaltung Rechtsstellung und Aufgaben Ordnungsgemäße Testamentsvollstreckung Rechtsgeschäfte vor Amtsbeginn Beginn des Amtes Testamentsvollstreckung: Vermerk und Registereintragungen Erbschein und Testamentsvollstreckungszeugnis/Die Legitimation des Testamentsvollstreckers Nachlassverzeichnis Rechtsgeschäfte und Verfügungsbefugnis Besonderheiten bei Grundbesitz Verfügungen über Geld und Wertpapiere Besonderheiten bei In-sich-Geschäften Pflichtteilsansprüche und Vermächtnisse Rechte und Pflichten des Testamentsvollstreckers Auskunftspflichten Rechenschaftspflichten Herausgabepflichten Haftungsfallen und Haftungsvermeidung Berufs- und Wettbewerbsrecht Testamentsvollstreckung und Steuerrecht Erklärungspflichten des Testamentsvollstreckers Erbschaftsteuer des Nachlasses Ertragsteuern und sonstige Steuern des Nachlasses Vergütung des Testamentsvollstreckers und deren Besteuerung Vermögensverwaltung und Treuhandverhältnisse Umgang mit Banken Verhältnis des Testamentsvollstreckers zur Bank Testamentsvollstreckung durch Banken Vertragsabschlüsse mit der Bank Das Unternehmen in der Testamentsvollstreckung Testamentsvollstrecker als Unternehmer, Mitunternehmer Besonderheiten bei der Verwaltung von Unternehmen und Unternehmensbeteiligungen Testamentsvollstreckung im internationalen Umfeld EU-Erbrechtsverordnung Testamentsvollstreckung bei internationalem Vermögen NEU! REFERENT Wolf-Dieter Tölle RA, StB, FAfStR, Fachanwalt für Erbrecht, Kanzlei Tölle und Melchior Steuerberater Fachanwälte - Steuerrecht - Erbrecht Fachberater für Unternehmensnachfolge Checklisten I Berlin Novotel Berlin Am Tiergarten I Mannheim Leonardo Hotel Mannheim City Center BUCHUNGS-CODE 652 Der Testamentsvollstrecker im Prozess Vertretungsbefugnis, Aktiv- und Passivlegitimation Verhältnis Erben und Testamentsvollstrecker Praxisnaher Leitfaden der Testamentsvollstreckung Sicherheit in den Abläufen und im Umgang mit anderen Akteuren Überblick über Rechte und Pflichten 16

17 STEUER- UND GESELLSCHAFTSRECHT Vertragsgestaltung im Erbrecht (Steuer-)optimierte Gestaltung von Testamenten und Verträgen Das Thema Erb- und Unternehmensnachfolge bleibt auch in 2014 hoch aktuell. Für den Berater stellen sich bei der Strukturierung der Nachfolgeplanung mannigfaltige Probleme. Die Wünsche und Gegebenheiten des Mandanten müssen herausgearbeitet und in der Wahl der Gestaltungsmöglichkeiten berücksichtigt werden. Insbesondere die steuerlichen Folgen bei der Gestaltung von Testamenten und Verträgen mit erbrechtlichem Bezug müssen beachtet werden. Unsere Experten zeigen Ihnen auf, welche Formulierungen und Gestaltungen empfehlenswert sind und welche Reparaturmöglichkeiten es auch nach dem Erbfall noch gibt. Anhand von Musterformulierungen erfahren Sie typische Problemstellungen, Fallstricke und Lösungswege. So können Sie mögliche Gefahren voraussehen und Ihre Mandanten umfassend beraten. Konzeption Identifikation des zu übertragenden Vermögens und seiner Empfänger Vermögensbindung in der Zukunft Zwingendes Zivil- und Gesellschaftsrecht Ertragsteuerliche Eckpunkte Erbschaft- und schenkungssteuerliche Rahmenbedingungen Gestaltung der vorweggenommenen Erbfolge Zuwendungsgegenstände und ihre Besonderheiten Minderjährige Zuwendungsempfänger und Zuwendungsempfänger im Ausland Bedeutung des Zuwendungsstichtags Versorgung des Zuwendenden und von Dritten; Ausgleichszahlungen an Geschwister Rückforderungsrechte des Zuwendenden und ihre steuerrechtlichen Wirkungen Berücksichtigung erbrechtlicher Rahmenbedingungen bei vorweggenommener Erbfolge (Ausgleichungspflicht und Pflichtteil) Exkurs: Die Stiftungserrichtung Gestaltung der Erbfolge Verfügungen von Todes wegen (Testament, gemeinschaftliches Testament, Erbvertrag) Erben und Erbengemeinschaft Vermächtnisse als Gestaltungsinstrument Gesellschaftsanteile im Nachlass Testamentsvollstreckung Reparaturmöglichkeiten nach dem Erbfall Sie erhalten Formulierungs- und Gestaltungsempfehlungen NEU! Sicherheit in der Vertragsgestaltung Sie vermeiden Haftungsfragen REFERENTEN Dr. Johannes Baßler RA, StB, Partner, Flick Gocke Schaumburg Dr. Michael Holtz RA, FAErbR, FAStR, Assoziierter Partner, Flick Gocke Schaumburg Steuerberater, Rechtsanwälte Fachanwälte für Erbrecht Fachberater für Unternehmensnachfolge Musterformulierungen Gestaltungsmöglichkeiten I Düsseldorf Novotel Düsseldorf City West I Stuttgart Holiday Inn Stuttgart I Mannheim Leonardo Hotel Mannheim City Center I Frankfurt/M. Leonardo Royal Hotel Frankfurt BUCHUNGS-CODE

18 STEUER- UND GESELLSCHAFTSRECHT Besteuerung von Vereinen, Stiftungen & Co. Gemeinnützigkeit Steueroptimierung aktuelle Spezialfälle Kaum ein Bereich im Steuerrecht unterliegt ähnlich starken Veränderungen wie das Steuerrecht für Vereine, Stiftungen und gemeinnützige Körperschaften. Die landesspezifische Regelungsvielfalt im Stiftungsrecht erschwert Ihnen zudem die rechtssichere Gestaltung. Aktuell müssen Sie sich durch das Gesetz zur Stärkung des Ehrenamtes (EhrenamtsstärkungsG) mit steuerrechtlichen aber auch vereins- und stiftungsrechtlichen Neuerungen vertraut machen. Neben einer Auffrischung der Grundlagen zum Gemeinnützigkeitsrecht informiert Sie unser Referent umfassend über die laufende Besteuerung, aktuelle Gesetzesänderungen und praxisrelevante Spezialfälle rund um das Thema Vereine, Stiftungen & Co. REFERENT Dr. Daniel J. Fischer RA, StB, Partner, BKL Fischer Kühne Lang Rechtsanwälte Steuerberater Partnerschaft Steuerberater, Rechtsanwälte, Wirtschaftsprüfer, Fachanwälte für Steuerrecht Vorstände und verantwortliche Mitarbeiter von Vereinen, Stiftungen, gemeinnütziger Körperschaften, Dienstleister gemeinnütziger Organisationen Gemeinnützigkeit: Allgemeine Voraussetzungen und Rechtsfolgen der Anerkennung und des Verlustes der Steuerbegünstigung Aktuelles zu Fragen der steuerlichen Gemeinnützigkeit und des Spendenrechts Ehrenamtstärkungsgesetz Anwendungserlass zur AO i.d.f. v Aktuelle Rechtsprechung Europarechtliche Entwicklungen und grenzüberschreitende Probleme Einkunftsquellen und Mittelverwendung Sphärenabgrenzung: Vermögensverwaltung, Zweckbetrieb, wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb Praxisfallen der Mittel(fehl)verwendung Verluste aus wirtschaftlichem Geschäftsbetrieb und Vermögensverwaltung Sonstige steuerliche Brennpunkte bei Vereinen, Stiftungen & Co. Brennpunkt Umsatzsteuer Brennpunkt Umstrukturierung Brennpunkt Kooperationen von NPO Ausgewählte rechtliche Spezialprobleme einzelner Körperschaften Rechtsformvergleich Verein, Stiftung, ggmbh Zusammenschluss von Vereinen Kassenprüfung im Verein Die Stiftung als Unternehmensnachfolger Die Familienstiftung Aktuell: Die rechtsfähige Verbrauchsstiftung Haftungs- und strafrechtliche Risiken Für Berater, Mitglieder, Organe Mehr Sicherheit bei der steuerlichen Gestaltung Beispiele zu den einzelnen Körperschaftsformen Gelegenheit zur Diskussion individueller Teilnehmerfragen I Hamburg NH Hamburg Altona I Köln NH Köln Mediapark BUCHUNGS-CODE

19 STEUER- UND GESELLSCHAFTSRECHT Besteuerung von Kapitaleinkünften und Abgeltungsteuer Vom Bankbeleg zur Steuererklärung des Anlegers Die Besteuerung von Kapitaleinkünften ist ein Schwerpunkt in der steuerlichen Beratungspraxis und Deklarationstätigkeit. Das Thema Abgeltungsteuer mit seinen unterschiedlichen Facetten und Ausnahmeregelungen ist für Anleger, Finanz- und Steuerberater und Banken auch im Jahr 2015 hochaktuell und äußerst praxisrelevant. Im Seminar werden aktuelle Entwicklungen, ausgewählte Problemfelder und Zweifelsfragen besprochen sowie praxisorientierte und steueroptimierte Lösungsmöglichkeiten aufgezeigt. Zudem wird die Umsetzung bei der Erstellung der Einkommensteuer-Erklärungen der Anleger diskutiert. REFERENTEN Klaus D. Hahne StB, Counsel, Allen & Overy LLP Dr. Carsten Schmidt StB, Head of Products & Clients, Group Tax, Commerzbank AG Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, Rechtsanwälte und qualifizierte Mitarbeiter aus deren Kanzleien Leiter, Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen: Finanzen, Steuern Anlage- und Vermögensberater Bankberater Änderungen der Abgeltungsteuer, Reformüberlegungen und Ausblick Grundlagen der Abgeltungsteuer Anwendungsbereich und Systematik Persönlicher, zeitlicher und sachlicher Anwendungsbereich Tarifvorschrift des 32d EStG Kapitalertragsteuerabzug und Ausnahmen Zeitliche Anwendung und Übergangsregelungen Anwendungsfragen und Streitpunkte Abgrenzung von anderen Einkunftsarten Steuerliche Zurechnung von Kapitaleinkünften Kapitaleinkünfte aus Derivaten Ermittlung der Veräußerungsgewinne (u.a. Forderungsverzichte und -ausfälle, Vollrisikozertifikate und Depotüberträge) Kapitalmaßnahmen Anwendungsfälle zeitlichen Übergangsregelungen (u.a. Stückzinsen bei Altinvestments und Genussscheine/Gewinnobligationen) Kick-backs/Gebührenerstattungen von Banken/All-in-fee-Gebührenmodelle Kirchensteuerabzug Besteuerung von Einkünften aus Investmentfonds nach dem AIFM-Steuer- Anpassungsgesetz Anwendungsbereich Unterschiedliche Besteuerungsregime Besteuerung der Einkünfte aus Investmentfonds und Investitionsgesellschaften Ausländische Quellensteuern und Steuerbefreiungen Verlustverrechnung unter der Abgeltungsteuer Beschränkungen des Verlustausgleichs, insbes. Aktienverluste Laufender Verlustausgleich und Verlustvortrag Verlustbescheinigung und -nutzung in der Veranlagung Verlustausgleich bei Ehegatten Ausnahmen von der Abgeltungsteuer Finanzierungen zwischen einander nahe stehenden Personen, Gesellschafterdarlehen u. a. Methodenwahlrecht bei Dividendeneinkünften Begünstigte Lebensversicherungen Günstigerprüfung Die Jahressteuerbescheinigung für Privatanleger Ausweis der Kapitalerträge Verwendung bei der Erstellung der Einkommensteuererklärung Noch nicht bekannte Erträge aus Investmentfonds Hinweistexte zur Jahressteuerbescheinigung 2014 Ausführliche Fallstudie Auswertung einer Muster-Steuerbescheinigung Anlage KAP 2014 Deklaration ausgewählter Praxissachverhalte und Erklärungshinweise Überblick über die Gesetzeslage Besprechung aktueller Anwendungsfragen und Streitpunkte Praxishinweise zur sicheren Erstellung der Steuererklärung Ausführliche Fallstudie Fallbeispiele I Frankfurt/M. Dorint Hotel Frankfurt Niederrad I Düsseldorf Novotel Düsseldorf City West I München NH München Neue Messe BUCHUNGS-CODE

20 STEUER- UND GESELLSCHAFTSRECHT Basiskurs Umsatzsteuer Steuergrundlagen schnell gelernt Auch als Nicht-Steuerexperte empfiehlt es sich, im Bereich Umsatzsteuer grundlegendes Wissen zu haben, denn bei Fehlern oder Verstößen gegen Umsatzsteuerbestimmungen drohen zum Teil empfindliche Strafen oder finanzielle Einbußen. Der Basiskurs macht Sie mit den wichtigsten Aspekten bei der Umsatzsteuer vertraut und Sie gewinnen anhand praxisnaher Beispiele einen grundlegenden Einblick in die Systematik des Umsatzsteuerrechts. Einleitung Rechtsgrundlagen Einordnung in das Steuersystem Prüfungsschema Steuerbarkeit Steuerbarkeit gem. 1 Abs. 1 Nr. 1 UStG (Lieferung/sonstige Leistung, Unternehmer, Rahmen des Unternehmens, Inland, Entgelt) Steuerbarkeit gem. 1 Abs. 1 Nr. 4 UStG Steuerbarkeit gem. 1 Abs. 1 Nr. 5 UStG (innergemeinschaftlicher Erwerb, Inland, Entgelt, Sondertatbestände) Geschäftsveräußerung im Ganzen Steuerbefreiungen Steuerbefreiungen gem. 4 UStG (Ausfuhrlieferungen, innergemeinschaftliche Lieferungen, Geld- und Kapitalverkehr, Grundstücksumsätze, Vermietungsumsätze, Heilbehandlung, Option) Steuerbefreiungen gem. 4b UStG Steuerbefreiungen gem. 5 UStG Steuersatz Regelsteuersatz Ermäßigter Steuersatz Steuerentstehung für den innergemeinschaftlichen Erwerb Steuerentstehung in sonstigen Fällen Vorsteuer Vorsteuer aus Rechnungen Einfuhrumsatzsteuer Erwerbsteuer Leistungsempfänger als Steuerschuldner Vorsteuerabzug des Auslagerers Ausschluss vom Vorsteuerabzug Vorsteueraufteilung Sonderregelungen Berichtigung des Vorsteuerabzuges Besteuerungsverfahren und Sonderregelungen Steuerberechnung Besteuerungszeitraum Vorauszahlungen Fristverlängerung Zusammenfassende Meldung Kleinunternehmer Margenbesteuerung REFERENT Ralf Walkenhorst OFD Nordrhein-Westfalen, Bereich Umsatzsteuer Leiter, Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen: Steuern, Finanzen, Rechnungswesen, Buchhaltung Mitarbeiter aus Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften I Stuttgart Holiday Inn Stuttgart I Frankfurt/M. Ramada Hotel Frankfurt Messe I Köln Mercure Hotel Severinshof Köln Uhr I 13 Zeitstd. 895,- zzgl. gesetzl. USt BUCHUNGS-CODE 648 Bemessungsgrundlage Bemessungsgrundlage für Umsätze gem. 1 Abs. 1 Nr. 1 UStG Bemessungsgrundlage für Umsätze gem. 1 Abs. 1 Nr. 4 UStG Bemessungsgrundlage für Umsätze gem. 1 Abs. 1 Nr. 5 UStG Mindest-Bemessungsgrundlage Änderung der Bemessungsgrundlage Sondertatbestände Unrichtiger Steuerausweis Unberechtigter Steuerausweis Entstehung der Steuer Steuerentstehung für Lieferungen und sonstige Leistungen Steuerentstehung für Leistungen i.s.d. 3 Abs. 1b und 9a UStG Steuerentstehung für die Einfuhr Kleinere Umsatzsteuersachverhalte können eigenständig gelöst werden Sicheres Einschätzen wann professionelle Beratung benötigt wird Arbeit mit Umsatzsteuererklärungen und Umsatzsteuervoranmeldungen wird erleichtert MITZUBRINGENDE UNTERLAGEN Das Umsatzsteuergesetz 20

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