HöHERE FACHSCHULE für Anlagenunterhalt und Bewirtschaftung

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1 HöHERE FACHSCHULE für Anlagenunterhalt und Bewirtschaftung Schulsekretariat: Täfernstrasse Dättwil T F

2 VORSTELLUNG Die Höhere Fachschule bereitet seit über 20 Jahren engagierte Berufsleute auf die eidgenössische Berufsprüfung für Hauswarte vor. In dieser Zeit ist das Angebot der Schulorte aufgrund der Bedüfnisse laufend erweitert worden so dass zur Zeit der Ausbildungsgang in Bern, Olten, Zürich, Luzern (Gisikon), Pfäffikon (Lachen) und Chur angeboten wird. BEDARF Hauswarte unterhalten und bewirtschaften Gebäude und Anlagen, für deren Werterhaltung und Wertvermehrung, Instandhaltung und Pflege sie in hohem Masse verantwortlich sind. Wesentliche Fortschritte in der Bautechnik, die Erhöhung und Entwicklung des Installationsanteils, die Vielfalt der neuen Baustoffe und Reinigungsmittel, die fachgerechte Entsorgung, ökologische Anforderungen, der Umgang mit den Bewohnern, Eigentümern, Verwaltern usw. stellen an diese Berufsleute hohe Anforderungen in fachlicher und persönlicher Art. AUSBILDUNG Die Hauswartausbildung umfasst insbesondere den Unterhalt von Gebäuden und deren Umgebung, die Instandhaltung haustechnischer Installationen, die Gebäudereinigung, das umweltgerechte Verhalten, insbesondere Energiesparen und Entsorgen soweit es die Überbauungen betrifft. Kenntnisse in Kommunikation, Motivation und Führungstechniken unterstützen den Hauswart im Umgang und der Zusammenarbeit mit den Menschen. Die Ziele der Ausbildung sind die wachsenden Anforderungen der Praxis gut zu erfüllen und die eidg. Berufsprüfung zu bestehen. Nach der Prüfung führen die erfolgreichen Absolventen die Berufsbezeichnung Hauswart/Hauswartin mit eidg. Fachausweis Hauswarte mit eidg. Fachausweis befreien ihren Arbeitgeber oder Vorgesetzten vor der rechtlichen Verantwortung im Fachbereich Hauswartung. UNTERRICHT Der Unterricht ist für bildungswillige, erwachsene Berufsleute konzipiert. Im Direktunterricht, der wöchentlich einmal stattfindet, wird der Stoff vermittelt und eingeübt, der vorgängig vom Lernenden schon einmal erarbeitet werden konnte. Deshalb können die Lernenden allfällige Fragen im Unterricht stellen und ihre Probleme besprechen. Der Direktunterricht ermöglicht vor allem das Fachgespräch und die Demonstration am Objekt. Zur Prüfungsvorbereitung dienen Fragebögen mit den dazugehörenden Antworten. Dem Kursprogramm liegen die Prüfungsinhalte des Reglements und der Wegleitung über die Berufsprüfung, sowie die Bedürfnisse der Praxis, zugrunde.

3 Fakultative und unentgeltliche Lehrausgänge bei verschiedenen Firmen geben den Kursteilnehmern die Möglichkeit in speziell eingerichteten Trainingszentren der bezüglichen Unternehmungen sich auf die praktische Prüfung vorzubereiten. Es sind Lehrausgänge vorgesehen, die von beruflichem und allgemeinem Interesse sind. LEHRSTOFF (UNTERRICHTSEINHEITEN) Den Lehrstoff und die Lehrmittel führen wir dauernd nach und passen sie den neuesten Bedürfnissen an. Die Höhere Fachschule für Anlagenunterhalt und Bewirtschaftung lässt durch die Fachreferenten aus der Praxis einen Schulstoff speziell für die Bedürfnisse und Tätigkeiten des Hauswarts erstellen. Der Lehrgang ist in sieben Modulfelder unterteilt, Führung, Gebäudeunterhalt, Instandhaltung, Gartenarbeiten, Reinigungstechnik, Umwelt und Chemikalien. Der gesamte Lehrgang umfasst 375 Lektionen theoretischen Unterricht sowie praktische Kurse. PRÜFUNGEN Standortbestimmung Ein Jahr vor der eidg. Berufsprüfung können die Kursteilnehmer ihre Lernfortschritte an der Standortbestimmung testen. Wertvolle Erkenntnisse können dadurch in das verbleibende Jahr einfliessen. Interne Prüfung In der zwei Tage dauernden Internen Prüfung vier Monate vor Ende des Lehrganges bereiten sich die Kursteilnehmer auf das Umfeld an der eidg. Berufsprüfung vor. Die Interne Prüfung zeigt den Kursteilnehmern ihren persönlichen Wissensstand auf und deckt Lücken auf, die in den kommenden Monaten noch geschlossen werden können. Eidg. Berufsprüfung Durch die eidg. Berufsprüfung wird festgestellt, ob der Bewerber die erforderlichen Fähigkeiten und Kenntnisse besitzt, um die Stellung eines Vorgesetzten zu bekleiden oder eine berufliche Funktion zu erfüllen, die wesentlich höhere Anforderungen als die Berufslehre stellt. Die Berufsprüfung wird zentral für die ganze Schweiz und alle Ausbildungsinstitute unter der Aufsicht des SBFI (Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation) durchgeführt. Das Reglement und die Wegleitung der eidg. Berufsprüfung erhalten Sie zu Beginn des Lehrgangs (auch auf erhältlich). Sie geben unter anderem Auskunft über die Zulassungsbedingungen für die Prüfung, die Prüfungsfächer, Richt- und Informationsziele des Prüfungsstoffes sowie den Fachausweis. Prüfungserfolge Die Kompetenz und Erfahrung der Referenten ermöglichen, vorausgesetzt, dass der Unterricht regelmässig besucht und die gegebenen Übungen gemacht werden, den

4 grösstmöglichen Prüfungserfolg. Die erfolgreichen Absolventen der Internen Prüfung bestehen die eidg. Prüfung zu über 95%. ORTE UND ZEITEN Um die verschiedenen Bedürfnisse abzudecken, bietet die Höhere Fachschule die Vorbereitung auf die eidg. Berufsprüfung an allen Schulorten sowohl als einen drei- wie auch einen viersemestrigen Lehrgang an. Der Inhalt beider Lehrgänge ist identisch, die zeitliche Belastung für den dreisemestrigen Lehrgang ist aber entsprechend höher. Der Lehrgang wird an verschiedenen Wochentagen an den folgenden sechs Schulorten angeboten: Tag Schulort(e) Tag Schulort(e) Montag Luzern (Gisikon), Zürich Freitag Bern, Olten Dienstag Pfäffikon (Lachen) Samstag Zürich Der viersemestrige Kurs mit Kursbeginn Ende Oktober besteht je etwa zur Hälfte aus ganzen und halben Kurstagen. Vereinzelt werden Kurse (spezielle Praktika, Prüfungen) nicht am üblichen Wochentag und nicht am üblichen Schulort abgehalten. Schulbeginn Herbst Anmeldeschluss Ende September 2015 Schulbeginn Ende Oktober 2015 KOSTEN Schulbeginn Herbst (375 Lektionen, verteilt auf 4 Semester) Pro Semester Total Kursgeld Fr. 1ʼ575. Fr. 6ʼ300. Lehrmittel Fr Fr. 2ʼ460. Total Fr. 2ʼ190. Fr. 8ʼ760. Standortbestimmung (fakultativ) 1 Tag Fr Interne Prüfung (fakultativ) 2 Tage Fr Berufsprüfung (extern) 2.5 Tage Fr. 2ʼ150. SUBVENTIONEN Das Bildungsdepartement des Kantons Aargau entrichtet an im Kanton wohnhafte Personen einen Beitrag von maximal Fr an erfolgreiche Absolventinnen und Absolventen von Berufsprüfungen und Höheren Fachprüfungen. Wir informieren Sie, sobald weitere Kantone Subventionen entrichten.

5 UNSERE STÄRKEN Referenten Es unterrichten ausgewiesene Fachleute mit fachspezifischer Ausbildung und Erfahrung in der Erwachsenenbildung. Die meisten Referenten kommen aus der Praxis und sind als selbstständige Unternehmer in ihrem Fachgebiet tätig. Flexibilität Unsere verschiedenen Schulorte bieten die Möglichkeit zur flexiblen Lektionenplangestaltung. Sollten Sie an einem Schultag verhindert sein, oder wünschen Sie einen Unterricht zu wiederholen, haben Sie die Möglichkeit den Unterricht an einem unserer anderen Schulorte zu besuchen. Unsere Schule bietet massgeschneiderte, flexible und günstige Lösungen für Neueinsteiger, Wiedereinsteiger und Repetenten wie zum Beispiel Schulunterbrüche, Schulortwechsel oder stark vergünstigte Repetitionssemester. Garantie Unsere Schule garantiert Ihren Erfolg. Sollten Sie trotz bestandener Interner Prüfung die Berufsprüfung nicht bestehen, können Sie das Repetitionssemester unentgeltlich besuchen. Weiterbildungsmöglichkeiten Noch während der Vorbereitung zur Berufsprüfung können Sie, konkurrenzlos günstig, die eidg. Fachbewilligung für die Desinfektion des Badewassers, und die eidg. Fachbewilligung zum Ausbringen von Pflanzenschutzmitteln erwerben. die können aber auch an einem für Hauswarte zugeschnittenen Brandschutzkurs am Interkantonalen Feuerwehr-Ausbildungszentrum teilnehmen.

6 ANMELDUNG Für das Wintersemester 2015/2016 Name, Vorname: Strasse, Nr.: Plz. Ort: Tel. P: Tel. G: Mobil: Bürgerort: Geburtsdatum: Photo beilegen für den Schülerausweis Rechnungsadresse (falls nicht identisch mit oben): Schulorte Bern Luzern Pfäffikon Olten Zürich Samstagunterricht Zürich Der Unterzeichnende kennt die Zulassungsbedingungen zur Berufsprüfung (siehe Beiblatt) für Hauswarte. Die Anmeldung zur eidg. Berufsprüfung ist Sache des Kursteilnehmers und hat durch ihn zu erfolgen. Die Schule ist ihm auf Anfrage hin behilflich. Die Kündigung erfolgt eingeschrieben, jeweils 6 Wochen vor Semesterbeginn. Wurde aufmerksam auf das Ausbildungsangebot durch: Datum: Unterschrift:

7 ZULASSUNGSBEDINGUNGEN Das Prüfungsreglement ist in Revision, die neue Prüfungsordnung wird voraussichtlich am 1. Januar 2016 in Kraft gesetzt. Da die neue Prüfungsordnung noch vom Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) genehmigt werden muss, ist der Termin für die Inkraftsetzung noch nicht gesichert. Alte Zulassungsbedingungen (bis zur Prüfung 2015) Zur Prüfung wird zugelassen, wer Inhaber eines Fähigkeitszeugnisses einer mindestens dreijährigen beruflichen Grundbildung, eines Fachausweises einer Berufsprüfung, eines Maturitätszeugnisses (alle Typen), eines vom Bund anerkannten Handelsdiploms, eines zweijährigen Monopolberufes (SBB/PTT oder Post) oder eines gleichwertigen Ausweises. Weiter muss mindestens 24 Monate Berufspraxis als Hauswart / Hauswartin nach Abschluss einer der oben erwähnten Ausbildungen nachgewiesen werden. Absolventen einer zweijährigen Anlehre sowie eines einjährigen Monopolberufes (SBB/PTT oder Post) müssen mindestens 48 Monate Berufspraxis als Hauswart / Hauswartin nachweisen können. Kandidaten ohne obige Vorbildung bzw. Ausweise können die Prüfung ablegen, sofern sie über mindestens 60 Monate Berufspraxis als Hauswart / Hauswartin ausweisen können. Die oben erwähnte Berufspraxis bezieht sich auf ein 100% Pensum. Teilzeitstellen werden prozentual angerechnet. Zulassungsbedingungen mit Übergangslösung (Prüfung 2016) Zur Prüfung wird zugelassen, wer über ein Fähigkeitszeugnis verfügt und seit mindestens zwei Jahren die Tätigkeit eines Hauswartes / einer Hauswartin ausübt oder ohne Fähigkeitszeugnis seit mindestens fünf Jahren die Tätigkeit eines Hauswartes / einer Hauswartin ausübt und über folgende Zertifikate und Ausweise verfügt: European Computer Drivers Licence Base (ECDL Base) Kursausweis als Berufsbildner/-in in Lehrbetrieben Fachbewilligung für die Verwendung von Pflanzenschutzmitteln in speziellen Bereichen Nothelferausweis mit CPR Neue Zulassungsbedingungen (ab Prüfung 2017) Zur Prüfung wird zugelassen, wer ein eidgenössisches Fähigkeitszeugnis (EFZ) besitzt und zum Zeitpunkt der Anmeldung eine Berufspraxis von mindestens 2 Jahren in einem Pensum von 80% in der Funktion Hauswart oder Hauswartin nachweisen kann und über folgende Zertifikate und Ausweise verfügt: European Computer Drivers Licence Base (ECDL Base) Kursausweis als Berufsbildner/-in in Lehrbetrieben Fachbewilligung für die Verwendung von Pflanzenschutzmitteln in speziellen Bereichen Nothelferausweis mit CPR Auf Anfrage stellen wir gerne weiterführende Informationen zu den geforderten Zertifikaten und Ausweisen zur Verfügung.

HÖHERE FACHSCHULE für Anlagenunterhalt und Bewirtschaftung

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