Betriebswirtschaft Volkswirtschaft Ökologie. Wirtschaftsliteratur. Gesamtverzeichnis 2013/14. Verlag Wissenschaft & Praxis

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1 Betriebswirtschaft Volkswirtschaft Ökologie Wirtschaftsliteratur Gesamtverzeichnis 2013/14 Verlag Wissenschaft & Praxis

2 Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser, in unserem neuen Gesamtverzeichnis Wirtschaftsliteratur 2013/14 finden Sie rund 450 interessante Titel, darunter zahlreiche Novitäten. Unser wirtschaftswissenschaftliches Programm besteht aus: Lehrbüchern und Einzeltiteln, den Reihen WISSEN KOMPAKT und EDITION MANAGEMENT der RKW-Edition der Edition Karriere der Schriftenreihe Wirtschafts- und Sozialwissenschaften (WiSo) der Schriftenreihe Recht + Wirtschaft sowie derzeit 13 weiteren Schriftenreihen zu speziellen Fachgebieten: Interkulturelle Wirtschaftskommunikation Hrsg.: Prof. Dr. J. Bolten, Prof. Dr. P. Oberender Angewandte Betriebswirtschaftslehre Hrsg.: Prof. Dr. B. Kaluza, Prof. Dr. E. Schwarz Unternehmensführung Hrsg.: Prof. Dr. H. Kreikebaum Managementschriften Hrsg.: Prof. Dr. B. Kremin-Buch, Prof. Dr. F. Unger, Prof. Dr. H. Walz Betriebsw. Steuerlehre, Rechnungswesen und Finanzen Hrsg.: Prof. Dr. M. Lehmann, Prof. Dr. O. Altenburger Managementorientierte Betriebswirtschaft Hrsg.: Prof. Dr. Dr. h.c. W. Lück Rechnungslegung Steuern Prüfung Hrsg.: Prof. Dr. Dr. h.c. W. Lück Stiftung Kreditwirtschaft Hrsg.: Prof. Dr. J. H. v. Stein Finanzierung und Banken Hrsg.: Prof. Dr. D. Hummel Schriftenreihe der MEYER-STIFTUNG Hrsg.: Prof. Dr. C. Meyer Messe-, Kongress- und Eventmanagement Hrsg.: Prof. S. Luppold Schriftenreihe des Instituts für Beschäftigung und Employability IBE Hrsg.: Institut für Beschäftigung und Employability Prof. Dr. J. Rump Management & Ethik Hrsg.: Prof. Dr. Dirk Ulrich Gilbert Falls auch Sie interessante Publikationspläne haben, freue ich mich über Ihre Kontaktaufnahme. Mit freundlichen Grüßen Dr. rer. pol. D. J. Brauner Verleger

3 WISSEN KOMPAKT WISSENSCHAFTLICHES ARBEITEN 3., überarb. u. erw. Auflage Detlef Jürgen Brauner Hans-Ulrich Vollmer Erfolgreiches wissenschaftliches Arbeiten Seminararbeit Bachelor-/Masterarbeit (Diplomarbeit) Doktorarbeit Verlag Wissenschaft & Praxis Dr. Detlef Jürgen Brauner, Dr. Hans-Ulrich Vollmer Erfolgreiches wissenschaftliches Arbeiten Seminararbeit Bachelor-/Masterarbeit (Diplomarbeit) Doktorarbeit 2008, 3., überarb. u. erw. Aufl., 176 S., 10,00 ISBN (WISSEN KOMPAKT) Die Autoren liefern eine geschlossene Darstellung der Vorgehensweise zur Abfassung und Veröffentlichung einer wissenschaftlichen Arbeit. Im Mittelpunkt stehen nicht typische Fehler von Studierenden und Hinweise zu deren Vermeidung, sondern eine Gesamtbetrachtung der Entstehung einer wissenschaftlichen Arbeit, orientiert an den vielfältigen Problemen, die auf dem mühevollen Weg der wissenschaftlichen Erkenntnis zu bewältigen sind. Die Phasen der Entwicklung und fortschreitenden Konkretisierung eines Themas und dessen Anspruch der Wissenschaftlichkeit werden detailliert behandelt, wobei auf den Zusammenhang zwischen den einzelnen Phasen besonderes Gewicht gelegt wird. Dr. Hans-Ulrich Vollmer Die Doktorarbeit schreiben Strukturebenen Stilmittel Textentwicklung 2008, 2., überarb. u. erw. Aufl., 140 S., 20,00 ISBN (WISSEN KOMPAKT) Dieses Buch zeigt, wie fachspezifische Problemstellungen in eine strukturierte Textentwicklung umzusetzen sind. Die typischen Makrostrukturen wirtschaftswissenschaftlicher Doktorarbeiten, Strategien der Gliederungssequenz und der Textkohärenz werden erläutert und anhand von realisierten Arbeiten aus den Bereichen Steuern/ Prüfungswesen, Unternehmensführung und -beratung veranschaulicht, ebenso Formulierungsstrategien für Textanfang und Argumentationsführung, wissenschaftssprachliche Invarianten und die wichtigsten Stilmittel. Eine Systematik der Funktionen des wissenschaftlichen Zitierens sowie die möglichen Varianten der Gliederung der Einleitung und der Konzipierung des Schlussteils liefern weitere Hinweise zur schriftlichen Ausarbeitung eines Dissertationsthemas. Dr. Hans-Ulrich Vollmer, WP/StB Prof. Dr. Andrea Lauterbach Erfolgreich extern promoviert werden als StB/WP 2005, 128 S., 20,00 ISBN (WISSEN KOMPAKT) Der Berufszweig der Wirtschaftsprüfung und Unternehmensberatung gehört zu den Bereichen, in denen eine Promotion gepaart mit Berufserfahrung als Karrierebeschleuniger angesehen wird. Sowohl große als auch mittelständische Wirtschaftsprüfungsgesellschaften sind nachhaltig daran interessiert, hoch qualifizierte Hochschulabgänger zu rekrutieren und werben mit umfassender Unterstützung bei der beruflichen Entwicklung. Als Mitarbeiter einer Prüfungsgesellschaft hat man beste Voraussetzungen, von seinem Arbeitgeber die erforderliche Unterstützung für eine berufsbegleitende externe Promotion zu erhalten. 3

4 K ARRIEREPL ANUNG & E XISTENZGRÜNDUNG Prof. Dr. Peter Speck, Dr. Detlef Jürgen Brauner (Hrsg.) Berufsziel Ingenieur/ Wirtschafts ingenieur 2014 Insider berichten über Berufszugang, Tätigkeitsbereiche, Perspektiven 2014, 492 S., 20,00 ISBN Vielfach wird der Mangel an Ingenieuren und Wirtschaftsingenieuren beklagt. Der angehende Berufsnachwuchs hat ausgezeichnete Karrierechancen und kann sich relativ einfach (z.b. via Internet) über die verschiedenen Studienmöglichkeiten und potenzielle Arbeitgeber informieren. Ziel des vorliegenden Buches ist es deshalb nicht, diese Basisinformationen nochmals in gedruckter Form vorzulegen, sondern vielmehr darauf aufbauend die breite Facette des Ingenieurberufs, den Weg dorthin und die Perspektiven aus der Sicht von (jungen wie älteren) Praktikern näher zu beleuchten und damit dem Berufsnachwuchs eine wichtige Entscheidungs- und Orientierungshilfe zu bieten. WP/StB Prof. Dr. Andrea Lauterbach, Dr. Detlef Jürgen Brauner (Hrsg.) Berufsziel Steuerberater/ Wirtschaftsprüfer 2014 Berufsexamina, Tätigkeitsbereiche, Perspektiven 2014, 13., überarb. u. erw. Aufl., ca. 376 S., 20,00 ISBN Dieses jährlich aktualisierte Standardwerk vermittelt dem am Berufsziel Steuerberater/Wirtschaftsprüfer Interessierten umfassende Informationen zu Berufsbild, -organisation, Prüfungsanforderungen, Karriereperspektiven, Einstellungskriterien, Kontaktadressen etc. In rund 50 Fachbeiträgen berichten Praktiker über den Berufseinstieg und die Karrieremöglichkeiten als StB/WP. RA Michael Salamon Dr. Detlef Jürgen Brauner (Hrsg.) Berufsziel Rechtsanwalt/ Fachanwalt 2014 Studium/Referendariat Tätigkeitsbereiche Perspektiven 2014, 2., überarb. u. erw. Aufl., 238 S., 20,00 ISBN Dieses künftig jährlich erscheinende Werk vermittelt Abiturienten und Studenten mit dem Berufswunsch Rechtanwalt einen umfassenden Überblick über das Jurastudium, den Berufseinstieg und den Berufsalltag eines Anwalts sowie über Zukunftsaussichten, Aus- und Weiterbildung, Tätigkeitsbereiche und Perspektiven. In zahlreichen Fachbeiträgen berichten ausgewiesene Praktiker (aus sowohl internationalen wie auch kleineren Kanzleien) über den Berufseinstieg und die vielfältigen Karrieremöglichkeiten als Anwalt/Fachanwalt. Im Anhang finden sich zahlreiche nützliche Adressen und Links. Dr. Detlef Jürgen Brauner (Hrsg.) Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaften 2014 Fakten und Informationen für Berufseinsteiger und Young Professionals 2014, 11., überarb. u. erw. Aufl., 176 S., 20,00 ISBN Es stellen sich zahlreiche Wirtschaftsprüfungs-/Steuerberatungsgesellschaften vor: neben den wichtigsten harten Fakten wie Unternehmensgröße, Niederlassungen, Ansprechpartner für Berufseinsteiger etc. erhält der Leser interessante Informationen z.b. über Firmenphilosophie, Karrieremöglichkeiten, Einstellungsvoraussetzungen, finanzielle Förderung der Berufsexamen usw. Die Auswahl der entsprechenden thematischen Schwerpunkte wurde dabei bewusst den einzelnen Wirtschaftsprüfungs-/ Steuerberatungsgesellschaften überlassen. Dadurch erhält der Leser einen facettenreichen Eindruck und eine wichtige Orientierungshilfe für den Berufseinstieg bzw. die berufliche Weiterentwicklung. 4

5 KARRIEREPLANUNG & EXISTENZGRÜNDUNG Dr. Detlef Jürgen Brauner (Hrsg.) Verkürzung des WP-Examens nach 8a und 13b WPO Fachliche Voraussetzungen, Profile anerkannter Hochschulen, AuditXcellence Program, Pforzheimer Forum 2014, 4., überarb. u. erw. Aufl., 232 S., 20,00 ISBN Der Weg zum Wirtschaftsprüfer gilt als steinig und lang: Auf das Hochschulstudium folgen eine mehrjährige Praxisphase und i. d. R. zunächst das Steuerberater-Examen. Erst wenn diese Hürde übersprungen ist, kann das WP-Examen in Angriff genommen werden. Letztendlich liegen zwischen Studienabschluss und bestandenem WP-Examen nicht selten fünf oder mehr Jahre. Im Zuge der Internationalisierung der Berufszugangsregelungen ergab sich verstärkt die Notwendigkeit einer Verkürzung des Berufszuganges durch integrierte Ausbildungsgänge und entsprechende Studiengestaltung. Mit der Anerkennung von Studiengängen nach 8a WPO und der Anerkennung von Prüfungsleistungen nach 13b WPO wurde dieser Entwicklung Rechnung getragen. Die vorliegende 4., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage vermittelt der/dem am Berufsziel Wirtschaftsprüfer Interessierten zunächst einen aktuellen, profunden Überblick über die fachlichen Voraussetzungen zur Verkürzung des WP-Examens. Anschließend daran stellen sich die nach 8a WPO anerkannten Hochschulen vor und jene Hochschulen, denen die Prüfungsstelle für das WP-Examen bestätigt hat, dass Ihre Prüfungen denen des WP-Examens nach 13b WPO gleichwertig sind (Stand: Juli 2013). Darüber hinaus wird das AuditXcellence Program der Big 4 sowie das Pforzheimer Forum vorgestellt. Dr. Detlef Jürgen Brauner (Hrsg.) Lehrstuhlprofile Rechnungswesen Steuern Prüfungswesen 2012, 6., überarb. u. erw. Aufl., in zwei Bänden, insg. 656 S., 40,00 ISBN In diesem zweibändigen Werk stellen sich rund 150 Lehrstühle aus dem Bereich Rechnungswesen, Steuern, Prüfungswesen an Universitäten, Fachhochschulen und Berufsakademien vor. Interessierte erfahren alle relevanten Fakten über Lehrmethoden, praktische Ausrichtung, mögliche Studienabschlüsse, Ansprechpartner, Kooperationen, Zulassungsvoraussetzungen und vieles mehr. Damit soll v.a. Abiturienten und Studenten ein Überblick über die Studienmöglichkeiten in diesem interessanten Bereich geboten werden. Dr. Detlef Jürgen Brauner, Dr. Roland Raff, Dr. Hans-Ulrich Vollmer Existenzgründung darauf sollten Sie achten 2007, 92 S., 12,80 ISBN (WISSEN KOMPAKT) Dieses Buch vermittelt die Erfahrung der Autoren aus zusammen über 25 Jahren praktischer Existenzgründungs- und Unternehmensberatung. Die relevanten Problembereiche der selbstständigen Existenzgründung werden jeweils einführend beschrieben, dann durch Übersichtsdarstellungen systematisch aufbereitet und schließlich um kritische Hinweise und Fragen erweitert. Von der Konkretisierung der Geschäftsidee bis zur Gründung und weiteren Steuerung des Unternehmens erhalten Existenzgründer wichtige Handreichungen und Hinweise auf dem Weg in eine erfolgreiche Selbstständigkeit. 5

6 KARRIEREPLANUNG & EXISTENZGRÜNDUNG RA Michael Salamon Mein Weg in die Selbstständigkeit Steuern und Recht Ein praktischer Leitfaden für Gründer und Unternehmer 2010, 3., überarb. und erw.aufl., 234 S., 20,00 ISBN (WISSEN KOMPAKT) Neu in dieser Auflage: - ebay & Co., Fernabsatzrecht, neue Muster- Widerrufsbelehrung ab dem 11. Juni Pendler-Pauschale/Gemischt genutztes Firmenfahrzeug. - GmbH-Gesetz: UG (haftungsbeschränkt), Musterprotokolle. - UWG: Schwarze Liste, Unlauterkeits-Katalog, Generalklausel. - UrhG: Privat-Kopien, Filesharing, Deckelung Abmahngebühr auf Verpackungs-Verordnung: Wegfall der Kennzeichnungspflicht. - Neues AfA-Wahlverfahren bei geringwertigen Wirtschaftsgütern (410 -AfA, Poolabschreibung), Abschaffung Kartonlohnsteuerkarte. - die 6 häufigsten steuerrechtlichen Fehler von Existenzgründern. Prof. Dr. Günter Kirschbaum Härtetest für Unternehmensgründungen vor dem entscheidenden Schritt in die Selbstständigkeit 2006, A4, 112 S., 25,00 ISBN (RKW-Edition) Ein erstes und wichtiges Anliegen dieses Härtetests ist es, dass wir Ihr Gründungsvorhaben vor dem entscheidenden Schritt in die Selbstständigkeit zunächst einmal auf den Prüfstand stellen und dabei jeden einzelnen Punkt mit einem klaren und kritischen Blick betrachten. Dazu werden wir die rosarote Brille abnehmen, denn die Statistik lehrt uns, dass fast die Hälfte aller Neugründungen schon nach kurzer Zeit scheitert. Deshalb möchten wir Sie mit unserem Härtetestfür Unternehmensgründungen vor dem entscheidenden Schritt in die Selbstständigkeit zu selbstkritischen Reflexionen anregen und alle noch so euphorisch gestimmten Existenzgründungsträumer auf den Boden der Tatsachen zurückholen. Prof. Dr. Fritz-R. Grabau, Prof. Dr. Irina Hundt, Stefan Roggenthin Als Unternehmer auf den Balearen 2006, 204 S., zahlr. Abb. u. Tab., 24,00 ISBN Das Buch unterstützt alle Unternehmer und Existenzgründer bei ihrer Entscheidung, auf der Inselgruppe eine Firma zu eröffnen und aufzubauen. In den einzelnen Kapiteln werden viele unverzichtbare Hinweise über den Wirtschaftsstandort der Balearen gegeben. Themenschwerpunkte sind u.a: Wichtige regionale Besonderheiten, Wege zur Integration, Unternemensgründung und -übertragung, Finanzierung, Analyse einzelner Branchen, Rechts- und Steuertipps. Die abschließenden Interviews widerspiegeln die Erfahrungen, die verschiedene ausländische Unternehmer ganz persönlich sammeln konnten. Sie sollen neben den zahlreichen Erkenntnissen der Autoren dazu beitragen, vielfältig drohende Fehler und Gefahren möglichst zu vermeiden. Dr. Roland Raff, Dr. Detlef Jürgen Brauner (Hrsg.) Berufsziel Unternehmensberater Berufszugang Tätigkeitsbereiche Perspektiven 2006, 4., überarb. Aufl., 240 S., 12,80 ISBN Dieses Buch vermittelt dem am Berufsziel Unternehmensberater Interessierten aktuelle und umfassende Informationen zu Berufsbild, Berufsorganisation, Marktumfeld, Karriereperspektiven/ Selbständigkeit, Einstellungskriterien etc. Darüber hinaus werden ausgewählte Unternehmensberatungen vorgestellt. 6

7 Prof. Dr. Beate Kremin-Buch, Prof. Dr. Fritz Unger, Prof. Dr. Hartmut Walz (Hrsg.) Existenzgründung 2005, 365 S., 34,00 ISBN (Managementschriften) Dieser Band stellt für Führungskräfte in jungen Unternehmen ein Netz zentraler und grundlegender Entscheidungen dar, das vielleicht dabei hilfreich sein kann, fundamentale Fehler zu vermeiden. Ein Erfolgsrezept wird es niemals geben. Diese Überlegungen veranlassten dazu, vier Absolventen des Berufsintegrierenden Studienganges BIS Betriebswirtschaft an der Fachhochschule Ludwigsburg dafür zu gewinnen, jeweils eines der genannten Entscheidungsfelder aus der Sicht der Existenzgründer zu bearbeiten. Jeder der Autoren hat seinen beruflichen Schwerpunkt über mehrere Jahre im jeweils gewählten Thema. So werden die zentralen Entscheidungsfelder der Existenzgründung aus Praktikerperspektive anschaulich und übersichtlich dargestellt. Horst W. Hillengaß, Claudia Lernbecher Karriere erfolgreich gestalten Vom Berufseinsteiger zur Führungskraft 2003, 144 S., 12,80 ISBN Beruflicher Ratgeber mit 41 Arbeitsbogen Dieses Buch richtet sich insbesondere an Absol-venten von Hochschulen, Akademien und sons-tigen Bildungsträgern, die ihren beruflichen Werdegang selbst in die Hand nehmen wollen ( Self-Coaching ). Mit Arbeitsbogen, prägnanten und gezielten Fragen und Feststellungen werden die Leser an die entscheidenden Probleme bei ihrer beruflichen Entwicklung herangeführt. 7

8 Rechtslage 2011 BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE Rechnungswesen/Steuern/Prüfung StB Prof. Dr. Thomas Stobbe unter Mitarbeit von StB Prof. Dr. Sabine Aßmann und StB Gerald Brunold Steuern kompakt Rechtslage , 12., übarb. Aufl., 288 S., mit zahlr. Abb. u. Tab., , ISBN N Prof. Dr. Thomas Stobbe, Steuerberater, lehrt im Studiengang BWL/Steuer- und Revisionswesen und ist Studiendekan des Masterstudiengangs Auditing and Taxation an der Hochschule Pforzheim (www.hs-pforzheim.de). Er hat dieses geschickt aufbereitete Lehrbuch in einer betriebswirtschaftlichen Grundlagenvorlesung entwickelt. Die inzwischen vorliegende 12., überarbeitete Auflage vermittelt klar und verständlich die Grundlagen der Besteuerung (Umsatzsteuer, Einkommensteuer, Gewerbesteuer, Körperschaftsteuer, Erbschaftsteuer). Der Text wird ergänzt durch eine Vielzahl von prägnanten Abbildungen sowie mehreren praktischen Übungsfällen und Fallstudien mit Lösungshinweisen. Die 12. Auflage berücksichtigt alle Steuerrechtsänderungen des Jahres 2012 und ist auf dem Rechtsstand Zielgruppen dieses topaktuellen, kompakten Grundlagenwerkes sind Studierende an Hochschulen und Akademien, aber auch an steuerlichen Fragen interessierte Praktiker, die sich einen fundierten Überblick verschaffen wollen. Geeignet ist dieses Grundlagenwerk auch für Rechtsreferendare (Vorbereitung zum 2. Staatsexamen) und Praktiker, die sich einer Prüfung zum Steuerfachangestellten, Steuerfachwirt oder zum Bilanzbuchhalter unterziehen wollen. Das Lehrbuch wird durch ein Klausurenbuch ergänzt. Aktualisierungen sind abrufbar unter Anzeige Thomas Stobbe Steuern kompakt Klausuren StB Prof. Dr. Thomas Stobbe Steuern kompakt Klausuren 2011, 150 S. 10,00 ISBN Dieses neue Kausurenbuch dient als Ergänzung Verlag Wissenschaft & Praxis zu dem Lehrbuch Steuern kompakt. Es bietet 20 Übungsklausuren zu Umsatzsteuer, Einkommensteuer, Gewerbeertragsteuer, Körperschaftsteuer sowie Erbschaftsteuer. Inklusive Lösungsvorschlägen. Die Klausuren sind abgestuft in verschiedene Schwirigkeitsgrade. 8

9 RECHNUNGSWESEN/STEUERN/PRÜFUNG Prof. Dr. Martin Erhardt WP/StB Prof. Dr. Markus Häfele Wirtschaftsprüfung kompakt Prof. Dr. Thomas Schildbach, StB Prof. Dr. Thomas Stobbe Prof. Dr. Gerrit Brösel Der handelsrechtliche Jahresabschluss 2013, 10., überarb. u. erw. Aufl., 536 S., 20,00 ISBN Die Basis Ihres Studienerfolges Der handelsrechtliche Jahresabschluss Dieses in Theorie und Praxis anerkannte Lehrbuch liegt nun bereits in 10., überarbeiteter und erweiterter Auflage vor; es vermittelt umfassend die theoretischen und praktischen Grundlagen der handelsrechtlichen Rechnungslegung. Von einem erweiterten Autorenkreis werden im theoretischen Teil die Anforderungen und Grenzen an handelsrechtliche Jahresabschlüsse verdeutlicht sowie die Problematik der internationalen Entwicklungen aufgezeigt. Mit dem praktischen Teil (insbesondere Aufstellung des Jahresabschlusses, GoB, Maßgeblichkeit, Bilanzansatz, Gliederung, Bewertung, Anhang und Lagebericht) schließen sich die ausführlichen Erläuterungen der handelsrechtlichen Vorschriften auf Basis des Rechtsstands (unter Einbeziehung des Micro- BilG) an. Besonderer Wert wurde auf die didaktische Ausgestaltung des Lehrbuches gelegt. Lernziele und Kernaussagen flankieren die einzelnen Abschnitte. Aussagekräftige Abbildungen und Beispiele runden die Ausführungen ab. Zahlreiche Fragen zur Selbstkontrolle erleichtern zudem das Selbststudium und bereite 2012, 2., überarb. u. erw. Auflage, 184 S., fester Einband, mehrfarb. Druck, 20,00 ISBN Prof. Dr. Martin Erhardt und Prof. Dr. Markus Häfele (WP/StB) lehren an der Hochschule Pforzheim (www.hs-pforzheim.de) im Studiengang BW/Steuer und Revisionswesen. Martin Erhardt ist Rektor der Hochschule, Markus Häfele zuständiger Studiendekan des Studiengangs und auch verantwortlich für die Vorlesung Wirtschaftsprüfung in den Masterstudiengängen nach 8a und 13b der Wirtschaftsprüferordnung. Bei der Konzeption des Buches zur Wirtschaftsprüfung wurde ein neuer Weg eingeschlagen. Der zu vermittelnde Lernstoff ist in farbigen, prägnanten Übersichtsdarstellungen aufbereitet. Eine vergleichbare Veröffentlichung liegt bis dato noch nicht vor. Die Darstellungsform soll Studierenden an Hochschulen sowie Berufsanfängern in der Wirtschaftsprüfung eine Lernhilfe bieten, um einen systematischen Überblick über die Regelungen zur gesetzlichen Jahresabschlussprüfung einer Kapitalgesellschaft zu erhalten. Wirtschaftsprüfung kompakt von Erhardt und Häfele spricht nicht nur alle klausurrelevanten Problembereiche an. Vielmehr wird die Darstellung durch zahlreiche Fälle, Hinweise für die Falllösung und systematische Aufbauhilfen ergänzt. Die Neuauflage berücksichtigt eine Vielzahl von Reformgesetzen und Verlautbarungen des Berufsstandes. Das vorliegende Lehrbuch wurde für die vertiefende Vorlesung zur Wirtschaftsprüfung im höheren Semester im Bachelorstudium und als Grundlage für entsprechende Vorlesungen im Masterstudium entwickelt. Klar und verständlich werden die Grundlagen der Wirtschaftsprüfung, insbesondere die von den Prüfungsorganen zu beachtenden Rahmenbedingungen, die rechtlichen Grundlagen, die Erfordernisse an die Prüfungsplanung und die Durchführung der risikoorientierten Abschlussprüfung von Kapitalgesellschaften sowie die Anforderungen an die Berichterstattung durch den Abschlussprüfer vermittelt. 9

10 RECHNUNGSWESEN/STEUERN/PRÜFUNG RA Michael Salamon Jahresabschluss und Bilanzanalyse Grundwissen für Betriebsrat, Wirtschaftsausschuss und Aufsichtsrat 2013, S. 188, 19,80 ISBN Inhalt und Darstellungsweise sind auf Leser zugeschnitten, die keine oder nur geringe betriebswirtschaftliche Kenntnisse haben. Grundbegriffe und Zusammenhänge, die Betriebsräte, Mitglieder im Wirtschaftsausschuss und Aufsichtsräte kennen sollten, um die wirtschaftliche Lage im eigenen Unternehmen verstehen zu können, vermittelt der Autor mit einfachen Worten und anschaulichen Beispielen aus dem täglichen Leben. EBIT und Cashflow werden auf diese Weise für den Leser sofort fassbar. Das Buch beinhaltet neben dem Fließtext wichtige, gesetzliche Vorschriften z. B. aus dem EStG, HGB, BetrVG und AktG. Zum besseren Verständnis wurden zitierte Gesetzestexte teilweise um Erläuterungen und Beispiele ergänzt. Ein Abschnitt mit Übungsfällen und Lösungen ermöglicht es, erworbenes Wissen zu überprüfen. Die abgedruckten und erläuterten Schemata, z. B. zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung, zum Cashflow und EBITDA dienen dem sofortigen Einsatz in der Praxis. Ein umfangreiches Stichwortverzeichnis in Kombination mit Randnummern ermöglicht das schnelle Auffinden einzelner Themenbereiche. Der Leser kann sich auf diese Weise gezielt mit den Themen befassen, die ihn besonders interessieren. Matthias Kaiser Die betriebliche Altersversorgung in der Insolvenz Grundlagen, Analyse, Gestaltungsmöglichkeiten 2012, 132 S., 29,80 ISBN (EDITION MANAGEMENT) Im Jahr 2010 waren Menschen von der Insolvenz ihres Arbeitgebers betroffen. Dies bedeutet nicht nur den eventuellen Verlust des Arbeitsplatzes, sondern auch darüber hinausgehende Existenzsorgen. Doch was passiert im Falle der Insolvenz des Arbeitgebers mit der betrieblichen Altersversorgung der Arbeitnehmer? Wer erhält das Geld, welches über die Jahre angespart wurde? Welche Rolle spielt der Insolvenzverwalter und wann schaltet sich der Pensionssicherungsverein ein? Der Beantwortung dieser und weiterer Fragen widmet sich dieses Buch. Dabei verbindet es die Rechtsbereiche Arbeitsund Insolvenzrecht gleichermaßen. Es vermittelt einen grundlegenden Überblick über die beiden Rechtsgebiete und analysiert detailgenau, wie die betriebliche Altersversorgung im Falle der Insolvenz des Arbeitgebers zu behandeln ist. Dabei werden die in der Praxis aufeinandertreffenden Interessenskollisionen zwischen Insolvenzverwalter und Arbeitnehmer genau analysiert und eventuelle Handlungsmöglichkeiten für beide Seiten herausgearbeitet. Außerdem wird dargestellt, inwieweit der Pensionssicherungsverein involviert ist, was bei einem Betriebsübergang zu beachten ist und welche besonderen Aufgaben der Insolvenzverwalter bei der Bearbeitung entsprechender Fälle übernehmen muss. Dieses aus Theorie und Praxis entstandene Buch wendet sich an alle Interessenten der beiden Rechtsbereiche, vor allem Rechtsanwälte, Insolvenzverwalter, Interessenverbände, Arbeitnehmer und Arbeitgeber sowie Studierende. 10

11 RECHNUNGSWESEN/STEUERN/PRÜFUNG Fatma Ünal IFRS 11 Joint Arrangements Darstellung, kritische Würdigung anhand von comment letters & Analyse der Auswirkungen auf die Unternehmensbonität 2014, 158 S., 36 inkl. CD-ROM ISBN (MEYER-STIFTUNG) Das IASB hat im Mai 2011 den IFRS 11 Joint Arrangements herausgegeben, der zu einer Neuregelung der bestehenden Rechnungslegungsvorschriften für joint ventures nach IAS 31 führt. Mit seiner Veröffentlichung im Amtsblatt der Europäischen Union Ende Dezember 2012 ist das Endorsement-Verfahren abgeschlossen und IFRS 11 ist ab dem in der EU verpflichtend anzuwenden. Die Übernahme hat somit zur Folge, dass auch kapitalmarktorientierte Mutterunternehmen in Deutschland von den Auswirkungen des IFRS 11 betroffen sein werden. Die Abschaffung der Quotenkonsolidierung zur Bilanzierung von Gemeinschaftsunternehmen gilt als eine umstrittene und kritische Änderung. Studien zeigen auf, dass Gemeinschaftsunternehmen eine beliebte Form in der Praxis darstellen und ihre Einbeziehung in den Konzernabschluss somit von Relevanz ist. Die vorliegende Literatur ist gespalten bzgl. der Auswirkungen des IFRS 11 auf Unternehmenskennzahlen. Auf Grundlage solcher Kennzahlen wird regelmäßig die Unternehmensbonität mit Hilfe eines Ratings ermittelt. Eine Analyse bzgl. der Auswirkungen des IFRS 11 auf das Rating ist in der vorherrschenden Literatur bisher nicht vorhanden. Für die Autorin leiten sich demnach folgende Ziele ab: Nach der Darstellung der Inhalte des IFRS 11 folgt die kritische Würdigung anhand einer quantitativen und qualitativen Auswertung von comment letters, die nach der Veröffentlichung des ED 9 Joint Arrangements beim IASB eingegangen sind. Anschließend erfolgt die Betrachtung der Auswirkungen auf die Unternehmensbonität. Das Ziel besteht in der Untersuchung der Kennzahlenveränderung und den damit verbundenen Konsequenzen auf das Rating des Konzernabschlusses. Die Messung der positiven oder negativen Auswirkung auf die Jahresabschlussbonität erfolgt anhand des Ratingsystems der UniCredit Bank AG (HypoVereinsbank). Christian Friedel Die ertragsteuerliche Behandlung und deren Gestaltungsmöglichkeiten bei der GmbH & atypisch Still 2013, 2., überarb. u. erw. Aufl., 174 S., 32,00 ISBN (MEYER-STIFTUNG) Ausgehend von der Rechtsprechung des Reichsfinanzhofs unterlag die ertragsteuerliche Einordnung der atypisch stillen Gesellschaft im Laufe des 20. Jahrhunderts einem erheblichen Wandel. Einer wirtschaftlichen Betrachtungsweise folgend, versucht das Steuerrecht, eine Gleichstellung der atypisch stillen Gesellschaft mit Personenhandelsgesellschaften zu erreichen. Dabei erscheint es aus zivilrechtlicher Sicht paradox, eine Innengesellschaft wie eine Gesamthandsgesellschaft behandeln zu können. Da sie den optimierten Einsatz von Besteuerungsmerkmalen einer Kapitalgesellschaft und denen einer Mitunternehmerschaft ermöglicht, ist die GmbH & atypisch Still in der Beratungspraxis ein beliebtes Gestaltungsinstrument. Ihre Einordnung als Mitunternehmerschaft verleitet mitunter dazu, sie in steuerlicher Hinsicht prinzipiell mit einer GmbH & Co. KG gleichzusetzen. Gerade vor dem Hintergrund ihrer zivilrechtlichen Ausgestaltung bestehen allerdings nach wie vor beachtliche Besonderheiten. Auch aus diesem Grund erscheint es nicht verwunderlich, dass die steuerliche Betreuung atypisch stiller Gesellschaften in der Beratungspraxis Probleme bereitet. Der Autor arbeitet den Status Quo der Ertragsbesteuerung einer GmbH & atypisch Still in Rechtsprechung und Literatur heraus. Da deren steuerliche Anerkennung eine zuvor zivilrechtlich wirksam vereinbarte stille Gesellschaft erfordert, wird zunächst die Stellung der GmbH & atypisch Still in Gesellschafts- und Handelsrecht dargestellt. Neben der ertragsteuerlichen Behandlung laufender Geschäftsvorgänge werden anschließend Sonderthemen sowie verfahrensrechtliche Fragen erörtert. Der letzte Teil zeigt Gestaltungsmöglichkeiten im Rahmen von Gründung und Beendigung auf und beschreibt deren steuerliche Konsequenzen für die GmbH und den atypisch still Beteiligten. 11

12 RECHNUNGSWESEN/STEUERN/PRÜFUNG WP/StB Dr. Wolfgang Müller Perspektiven der Bilanzierung für mittelständische Unternehmen Ein Vergleich der Anforderungen des deutschen Bilanzrechts, der IFRS und der SME-IFRS 2011, 142 S., fester Einband, 38,00 ISBN (EDITION MANAGEMENT) Die International Financial Reporting Standards (IFRS) und die IFRS for Small And Medium-sized Entities (IFRS-SME) gewinnen auch für den Mittelstand zunehmend an Bedeutung. Entscheidungsträger in kleinen und mittelgroßen Unternehmen müssen sich angesichts dieser Entwicklung mit der Frage befassen, welches Rechnungslegungssystem den zukünftigen unternehmerischen Anforderungen auf nationaler und internationaler Ebene am besten entspricht. Dieses Buch versteht sich als Hilfe zur Entscheidungsvorbereitung, indem es die Regelungen der konkurrierenden Systeme BilMoG, IFRS und IFRS- SME einander gegenüberstellt und deren Auswirkungen auf die Unternehmensbilanzen verschiedenster Branchen der Produktion, des Handels und der Dienstleistungen darstellt. Dr. Thomas Möller, Peter Sibum, Gesa Schumann ZollPraxis 2010, 152 S., 20,00 ISBN (WISSEN KOMPAKT) Zollrecht ist Steuerrecht und hat wegen der Einfuhrumsatzsteuer und der Umsatzsteuerbefreiung für Ausfuhrlieferungen auch für das Umsatzsteuerrecht grundlegende Bedeutung. Bei einem Regelsteuersatz von 19 % in Deutschland stellen Fehler bei der Zollabwicklung auch betriebswirtschaftlich ein nicht unerhebliches Risiko dar. Neben der kalkulatorischen Bedeutung des Zolls als Einfuhrabgabe ist das Abfertigungsverfahren auch ein Risiko, da bei Abwicklungsfehlern Zollbegünstigungen (z.b. Präferenzbehandlungen wegen des Ursprungs oder für Rückwaren) nicht gewährt werden. Zollrechtliche Kenntnisse sind beim Außenhandel unverzichtbar, werden dagegen in der Betriebswirtschaftslehre bzw. im Steuerrecht nur fragmenthaft behandelt. Ewald J. Hubert, Prof. Dr. Dr. Kurt Nagel Marketing-Kompendium für Steuerberater und Wirtschaftsprüfer 2010, 192 S., fester Einband 32,00 ISBN Spätestens seit der Orientierung der Wirtschaft zum Dienstleistungsmarketing wurde auch ernsthaft über die praktische Umsetzung eines Kanzleimarketings nachgedacht Nun, im neuen Anspruch der Informationsgesellschaft, erhält das Marketing eine andere Ausrichtung: die Kundenorientierung. Und die Vokabel Kundenorientierung sollte nun doch vornehm genug sein, um Marketing auch für die Kanzlei hoffähig zu machen. Doch Marketing und Vertrieb können weder weiterhin als Sonderfall noch als unliebsame Zwangsmaßnahme ihre Umsetzung finden, Kanzleimarketing muss als wesentlicher Hebel zur Existenzsicherung erkannt werden. Das Marketing-Kompendium für Steuerberater und Wirtschaftsprüfer ist eine Sammlung von praxiserprobten Ideen der Autoren. Lassen Sie sich anregen, überraschen und unterhalten von diesem interessanten Sammelsurium. Sie werden immer wieder gerne darin blättern, lesen und sich Ideen holen. Barbara Stütz Steuerwettbewerb in Europa 2010, 134 S., 28,00 ISBN (MEYER-STIFTUNG) Die Autorin geht zunächst auf die Grundlagen der ökonomischen Theorien und die steuerpolitische Strategie der EU ein und verdeutlicht anschließend nach welchen Kriterien die Entwicklung des Steuerrechts im europäischen Rahmen funktioniert. Dabei verfährt die EU-Kommission nach einem einfachen Grundsatz: Die Funktionsfähigkeit des Binnenmarktes wird als zentrales Bewert-ungskriterium eingeführt. Es wird die sehr aktuelle Frage beleuchtet, ob die EU tatsächlich eine eigene Steuerkompetenz erhalten sollte. Die verschiedenen Optionen haben spezifische Mängel, die in der Struktur der EU begründet sind, die nach wie vor ein Zwitter zwischen Bundesstaat und einem Staatenbund ist. 12

13 RECHNUNGSWESEN/STEUERN/PRÜFUNG EDITION MANAGEMENT Thomas Schleicher Achtung Pensionsgefahr! Optimierung und Auslagerung von Pensionslasten aus betriebswirtschaftlicher Sicht Bernd Neitz Irina Hundt Grundlagen des Rechnungswesens Lehr- und Übungsbuch Verlag Wissenschaft & Praxis Verlag Wissenschaft & Praxis Thomas Schleicher Achtung Pensionsgefahr! Optimierung und Auslagerung von Pensionslasten aus betriebswirtschaftlicher Sicht 2010, A4, 168 S., fester Einband, zahlr. Farbabb., 39,80 ISBN In diesem Buch erfahren Unternehmer und unternehmensnahe Personen wie Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Banker, Finanzdienstleister, Rechtsanwälte, Unternehmensberater und interessierte Finanzmenschen, welche Fehler im Umgang mit der steuerlich motivierten Verbreitung von Pensionsversprechen begangen wurden, welche Einflüsse auf die Bewertung einer solchen Altersvorsorgehypothek heute wirken und wie man den Fluch Betriebsrente (wieder) vergoldet. Dabei empfiehlt Thomas Schleicher, Business-Experte für betriebliche Pensionsberatung und Strukturierung, gerade in wirtschaftlichen Krisenzeiten die Probleme mit der Betriebsrente anzugehen um sich Wettbewerbsvorteile in globalisierenden Zeiten zu verschaffen. Dr. Bernd Neitz, Prof. Dr. Irina Hundt Grundlagen des Rechnungswesens Lehr- und Übungsbuch 2010, 368 S., 28,00 ISBN Dieses Lehrbuch richtet sich an Studierende der betriebswirtschaftlichen Fachrichtungen und alle Interessenten, die sich mit den Grundlagen der Buchführung und Bilanzierung vertraut machen wollen. Es werden die Rahmenbedingungen des externen Rechnungswesens mit dem aktuellen Rechtsstand nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz umfassend dargestellt. Die Grundzüge der Buchführung werden anschaulich erläutert, so dass sich das Buch auch für Anfänger gut zum Selbststudium eignet. Die Grundlagen der Jahresabschlusserstellung und der Jahresabschlussanalyse werden übersichtlich und in logischer Abfolge dargestellt. Anhand einer Vielzahl praxisnaher Beispiele werden Buchungsvorgänge beschrieben, erläutert und geübt. Ergänzt werden die Beispiele durch einen Beleggeschäftsgang, der typische Geschäftsvorfälle umfasst und sich hervorragend zur Aufarbeitung mit PC-gestützten Buchhaltungssystemen eignet. Auf Internationale Bilanzierung wird ebenfalls anhand von Beispielen eingegangen. 13

14 RECHNUNGSWESEN/STEUERN/PRÜFUNG Dr. Yvonne-Christina Meggeneder Self-Auditing Konzepte als Ansatz für die Interne Revision 2009, 210 S., zahlr. Abb., 60,00 ISBN (Rechnungslegung Steuern Prüfung) Kostenreduktionsbemühungen stellen die Interne Revision auf der Suche nach Rationalisierungspotentialen auf den Prüfstand. Spektakuläre Bilanzskandale, unerwartete Unternehmenszusammenbrüche, Korruptionsfälle, Schmiergeldaffären und die Diskussion um die Haftung von Vorstandsmitgliedern haben andererseits die Wichtigkeit der Internen Revision verdeutlicht. In diesem Spannungsfeld aus steigender Anforderungen und ho hem Kostendruck haben Self- Auditing Konzep te hohe Erwartungen als Lösungsansatz für Kapazitätsprobleme der Internen Revision und als Ansatz zur Steigerung der Revisionseffizienz geweckt. Die Verfasserin untersucht erstmalig die Potentiale und Risiken von Self-Auditing Konzepten. Die Untersuchung gibt Aufschluss darüber, in wie weit die Revisionstätigkeit in die Unternehmensbereiche verlagert werden kann. Patrick Krauß Publizität von Abschlussprüferhonoraren bei kapitalmarktorientierten Unternehmen 2008, 196 S., 34,00 ISBN (MEYER-STIFTUNG) Die Arbeit beschäftigt sich zunächst mit der Darstellung der gesetzlichen Maßnahmen zur Veröffentlichung von Abschlussprüferhonoraren (D, EU, USA). Darüber hinaus wird empirisch untersucht, in welcher Art und Höhe Unternehmen des Prime Standard der Deutschen Börse AG Honorare an deutsche Abschlussprüfer im Geschäftsjahr 2005 gezahlt haben. Mit Hilfe geeigneter Kennzahlen soll ein Einblick über die Höhe und Variabilität der Honorare für Prüfungs- und Beratungsleistungen gegeben werden. Darüber hinaus soll kritisch hinterfragt werden, ob die Ausgestaltung der gesetzlichen Bestimmungen ausreichend ist, um dem Bilanzleser ein Urteil über eine etwaige finanzielle Abhängigkeit des Abschlussprüfers zu ermöglichen. Eigene Vorschläge zur Offenlegung von Abschlussprüferhonoraren runden die Arbeit ab. Dr. Astrid Geis Nutzenpotentiale der Internen Revision 2010, 180 S., zahlr. Abb., 58,00 ISBN (Rechnungslegung Steuern Prüfung) Mit den Bemühungen deutscher Unternehmen nach einer guten Corporate Governance steigen die Anforderungen an die Interne Revision. Unternehmensinterne und unternehmensexterne Revisionskunden bewerten die Leistung der Internen Revision auf Basis ihrer spezifischen Erwartungen. Ausgehend von der aktuellen Situation der Internen Revisionspraxis in deutschen Unternehmen wird ein Ansatz für die Erhebung der Kundenerwartungen und für die Beurteilung der kundenspezifischen Nutzenpotentiale der Internen Revision erarbeitet; Handlungskonzepte für die Auswahl geeigneter Verfahren, die Durchführung der Erhebung und die Verarbeitung der Ergebnisse werden entwickelt. Der Nutzen und die Grenzen des entwickelten Konzepts sowie Ansatzpunkte für die Anwendung bei kleinen Internen Revisionen werden dargestellt. Ansätze werden entwickelt, um die Kosten der Internen Revision zu analysieren und die Wirtschaftlichkeit der Internen Revision zu beurteilen. Dr. Daniel Spindler Zeitwertbilanzierung in Jahresabschlüssen nach dem ADHGB von 1861 und nach den IAS/IFRS eine empirische Analyse aus Kapitalgebersicht 2005, 330 S., 68,00 ISBN (Steuerlehre Rechnungswesen Finanzen) Die Arbeit widmet sich der Fragestellung, ob und inwieweit die von Kritikern gegen einen durchgehenden Zeitwertansatz angeführten Problemfelder in der praktischen Anwendung auftreten. Zu diesem Zweck werden empirische Analysen vorgenommen, wobei zum einen historische Jahresabschlüsse von deutschen Aktiengesellschaften und zum anderen sämtliche seit 1999 nach dem IAS/IFRS-Regelwerk aufgestellten Konzernabschlüsse der im DAX 30 oder im MDAX notierten Unternehmen untersucht werden. 14

15 RECHNUNGSWESEN/STEUERN/PRÜFUNG Friederike Maier Rückstellungen nach IFRS Kritische Analyse und aktuelle Entwicklungen unter besonderer Beachtung von Entsorgungsund Wiederherstellungsverpflichtungen 2009, 144 S., 32,00 ISBN (MEYER-STIFTUNG) Diese Publikation zeigt die Regelungen des IAS 37 zur Bilanzierung von Rückstellungen auf und arbeitet Unklarheiten sowie Ermessensspielräume kritisch heraus. Vor diesem Hintergrund werden die Vorschläge des IASB für eine überarbeitete Rückstellungsbilanzierung analysiert. Dabei wird der Frage nachgegangen, ob bestehende Unklarheiten und Schwierigkeiten bei der Bilanzierung und Bewertung von Rückstellungen gelöst werden und welche konzeptionellen Unstimmigkeiten die Neugestaltung nach sich zöge. Darüber hinaus wird die Problematik der Bilanzierung von Entsorgungs- und Wiederherstellungsverpflichtungen, die den Abbau, Rückbau, die Entfernung oder Wiederherstellung eines Vermögenswertes oder dessen Standorts am Ende der Nutzungszeit betreffen, thematisiert. Diese Betrachtung erfolgt zuerst aus der bilanztheoretischen Sichtweise um anschließend die Bilanzierung dieser Sachverhalte nach IFRS, verdeutlicht durch Beispiele, aufzuzeigen und zu hinterfragen. Dr. Erwin Hoffmann Zeit für den Mandanten?! Effizienteres und effektiveres Management für Wirtschaftsprüfer und Steuerberater 2008, 220 S., zahlr. Abb., 38,00 ISBN Dieses Buch soll Wirtschaftsprüfer und Steuerberater dabei unterstützen, den stetigen Anforderungen seitens der Mandanten gerecht zu werden und dabei gleichzeitig sich selbst und andere wichtige Lebensbereiche nicht aus dem Auge zu verlieren. Es enthält eine Fülle an Hinweisen und Tipps zum effizienteren Umgang mit der zur Verfügung stehenden Zeit. Prof. Dr. Dr. Kurt Nagel, StB Udo Rothacker Optimale Zusammenarbeit von Steuerberater und Unternehmer Neue Wege zum gemeinsamen Erfolg 2008, 142 S., 24,00 ISBN (WISSEN KOMPAKT) Dieses Buch ist ein Erfolgs-Leitfaden für Steuerberater und Wirtschaftsprüfer auf der einen Seite und auf der anderen Seite für Unternehmer. Beide Zielgruppen haben sich mit dramatischen Veränderungen im Markt, sowohl in der Gegenwart als auch in der Zukunft auseinanderzusetzen. Es gilt nicht mehr nur zu reagieren, sondern klare Zukunftsstrategien zu entwickeln und umzusetzen. Das Buch macht deutlich, wie sich die Rollen verändern und was konkret zu tun ist. Die Empfehlungen der Autoren, die sich auf langjährige Erfahrungen in der Praxis stützen, umfassen u.a. die Schwerpunkte: Strategie Organisation und Information/Kommunikation Personal Markt/Kundenorientierung Das Buch enthält zahlreiche Checklisten, Transferhilfen und konkrete Anwendungsvorschläge. Carolin Schwarz Kaufpreisvereinbarungen im Rahmen von Unternehmensakquisitionen und deren bilanzielle Behandlung nach IFRS 2008, 188 S., 34,00 ISBN (MEYER-STIFTUNG) In dieser Arbeit wird den folgenden Fragestellungen nachgegangen: Welche Kaufpreisvereinbarungen gibt es, welches sind die Hintergründe ihrer Vereinbarung, wie können sie ausgestaltet sein und welche Wirkung entfalten sie auf die Höhe des Kaufpreises? Wie sind derzeitiger und künftiger Normenlage des IFRS 3 entsprechend aus den getroffenen Kaufpreisvereinbarungen die Anschaffungskosten abzuleiten und welche Auswirkungen ergeben sich im Rahmen der Folgebilanzierung auf Seiten des Käufers? Sie schlägt damit eine Brücke zwischen der Darstellung der in der Vertragspraxis gängigen Kaufpreisvereinbarungen einerseits und deren bilanzrechtlicher Behandlung andererseits. 15

16 RECHNUNGSWESEN/STEUERN/PRÜFUNG Prof. Dr. Paul Pronobis Das Umsatzkostenverfahren im internationalen Vergleich Beschreibung des Aufbaus sowie der einzelnen Posten nach HGB, IFRS und US-GAAP 2007, 144 S., 28,00 ISBN (MEYER-STIFTUNG) In der deutschsprachigen Literatur findet sich kaum eine ausführliche vergleichende Gegenüberstellung des formalen Aufbaus sowie der einzelnen Posten zwischen HGB, IFRS und US- GAAP. Vor allem die Ausführungen zum Umsatzkostenverfahren nach US-GAAP sind meist nur allgemein gehalten und lassen Genauigkeit und Tiefe vermissen.vor diesem Hintergrund hat sich der Autor zur Aufgabe gemacht, einen Beitrag zum besseren Verständnis der verschiedenen Rechnungslegungsvorschriften im Hinblick auf eine nach dem Umsatzkostenverfahren ausgestaltete Gewinn- und Verlustrechnung zu leisten. Dadurch können beispielsweise auch erforderliche Umstellungsarbeiten besser bewältigt werden. Veronika Trauth Sukzessive Unternehmenserwerbe/ -veräußerungen im Konzernabschluss nach IFRS Darstellung, Würdigung, Beispiele 2007, 156 S., 32,00 ISBN (MEYER-STIFTUNG) Unternehmenskäufe und -verkäufe sind ein wesentliches Instrument zur strategischen (Neu-)Ausrichtung von Unternehmenszielen. In der Praxis vollzieht sich dies häufig nicht in einem Schritt, sondern über mehrere Teilschritte (sukzessiver Anteilskauf/-verkauf). Diese Arbeit stellt die aktuellen Regelungen und die geplanten Neuregelungen sowie deren Auswirkungen auf die Kapitalkonsolidierung im Konzernabschluss nach IFRS dar und würdigt sie kritisch. Die Ausführungen werden zudem durch Beispiele veranschaulicht. Jürgen Halter Werthaltigkeitsprüfung von zahlungsmittelgenerierenden Einheiten nach IAS , 116 S., 26,00 ISBN (MEYER-STIFTUNG) Die Arbeit zeigt zunächst die grundlegende Systematik der Werthaltigkeitsprüfung nach dem Verständnis des IASB auf. Im Anschluss daran erfolgt eine Fokussierung auf die Bewertung zahlungsmittelgenerierender Einheiten, wobei der asymmetrischen Gewichtung der Regelungen des IAS 36 folgend die Ableitung des Nutzungswerts im Mittelpunkt steht. Im Verlauf der geführten Diskussion zeigt sich dabei, dass über die zutreffende Umsetzung der Vorgaben des IAS 36 keineswegs Einigkeit besteht. Problematisch stellt sich zum einen die Abgrenzung des Bewertungsobjekts, zum anderen die Abbildung von Unsicherheit, Finanzierungskosten und Steuern im Nutzungswertkonzept dar. Die Publikation arbeitet diese Unstimmigkeiten auf, hinterfragt den Aussagegehalt der so ermittelten Wertansätze kritisch und verdeutlicht das Erörterte anhand einer Fallstudie plastisch. RA Michael Salamon Einnahmeüberschussrechnung und Alterseinkünftegesetz ab 2005 Ein Praktischer Leitfaden für Juristen und Selbstständige 2006, 144 S., 18,00 ISBN (WISSEN KOMPAKT) Der Autor zeigt praxisnah und leicht verständlich auf, ob und wie finanzielle Transaktionen im betrieblichen und privaten Bereich steuerliche Wirkung entfalten. Dabei werden alle häufig anzutreffenden Fallgestaltungen erfasst: Das gemischt genutzte Firmenfahrzeug, die Verknüpfung von ESt und USt, die AfA, die Ansparrücklage, die Sonderausgaben und die rechnerische Ermittlung der konkreten Steuerlast. Das Buch vermittelt Juristen und Selbstständigen die Kenntnisse, die für die Fertigung der EÜR und letztlich für die Ermittlung der an das Finanzamt zu zahlenden ESt erforderlich ist. 16

17 RECHNUNGSWESEN/STEUERN/PRÜFUNG Sybille Molzahn Die Bilanzierung der betrieblichen Altersversorgung nach HGB und IFRS 2007, 2., überarb. u. erw. Aufl., 210 S., 36,00 inkl. CD-ROM ISBN (MEYER-STIFTUNG) Die Autorin beschäftigt sich zunächst mit den verschiedenen Durchführungswegen der bav, den in Deutschland zulässigen Arten der Versorgungszusage sowie deren Insolvenzsicherung. Ihre unterschiedliche Bilanzierung wird daraufhin nach dem HGB und den IAS/IFRS untersucht. Abschließend werden konkrete Wege aufgezeigt, durch die der von den Rating-Agenturen üblicherweise abgestrafte Ausweis der Pensionsrückstellungen im Jahresabschluss im Rahmen eines Übergangs auf die IAS/IFRS eliminiert werden kann. Eine Excel-Tabelle auf der beiliegenden CD-ROM erlaubt außerdem, die Auswirkungen unterschiedlicher Parameterannahmen insbesondere des Kalkulationszinssatzes und der Gehaltsdynamik auf die Höhe des Versorgungsaufwandes und der Pensionsrückstellung zu untersuchen. Die Ergebnisse werden dabei sowohl nach der national üblichen Teilwertmethode als auch nach der international vorgeschriebenen Projected Unit Credit Method dargestellt. Dr. Marco Dietel International Accounting Standards/International Financial Reporting Standards und steuerliche Gewinnermittlung 2004, 328 S., 68,00 ISBN (Steuerlehre Rechnungswesen Finanzen) Ausgezeichnet mit dem Förderpreis der Nürnberger Steuergespräche e.v. Vor dem Hintergrund, dass die Konzernabschlüsse nun zwingend nach Maßgabe der IAS/IFRS zu erstellen sind, wird in der Arbeit untersucht, ob und inwieweit das Maßgeblichkeitsprinzip unter solch veränderten Bedingungen noch aufrecht erhalten werden könnte. Ausgehend von der Feststellung, dass eine Abkehr vom Maßgeblichkeitsprinzip nicht zwingend ist, widmet sich die Untersuchung insbesondere der Fragestellung, wie eine Maßgeblichkeit der IAS/IFRS für die steuerliche Gewinnermittlung konkret ausgestaltet werden könnte. Dr. Stephan Braun Die Prozesskostenrechnung Ein fortschrittliches Kostenrechnungssystem? 2007, 4., überarb. Aufl., 208 S., 54,00 ISBN (WiSo) Es wird untersucht, ob mit Hilfe der Prozesskostenrechnung die Aussagekraft der Kalkulation betrieblicher Leistungen verbessert werden kann und die Eignung der Prozesskostenrechnung als Instrument zur Planung und Kontrolle von Gemeinkosten (Gemeinkostenmanagement) diskutiert sowie die Einsatzmöglichkeiten für die betriebliche Praxis aufgezeigt. Dr. Jörg Hunecke Interne Beratung durch die Interne Revision Herausforderung und Chance für den Berufsstand der Internen Revisoren 2005, 3., überarb. Aufl., 364 S., zahlr. Abb., 72,00 ISBN (Rechnungslegung Steuern Prüfung) Ausgezeichnet mit dem Förderpreis Interne Revision Der Autor setzt sich eingehend mit der Bedeutung der Beratungsleistungen für die Interne Revision auseinander und entwickelt auf der Grundlage einer empirischen Untersuchung unter Revisionsleitern, Unternehmensleitern und Hochschullehrern ein integratives Prüfungs- und Beratungskonzept der Internen Revision. Dr. Gisela Steffelbauer-Meuche Qualitätsmanagement in der Internen Revision 2004, 204 S., 52,00 ISBN (Rechnungslegung Steuern Prüfung) Die Autorin verdeutlicht, dass ein erfolgreiches Qualitätsmanagement der Internen Revision vor allem spezifische Anforderungen auf der Produktebene, auf der Produktgestaltungsebene, auf der Zielebene und auf der Konzeptebene eines Qualitätsmanagements voraussetzt. Eine empirische Untersuchung liefert Erkenntnisse über die Ausgestaltung eines Qualitätsmanagements in der Internen Revisionspraxis. 17

18 RECHNUNGSWESEN/STEUERN/PRÜFUNG Dr. Sebastian Heintges Bilanzkultur und Bilanzpolitik in den USA und in Deutschland Einflüsse auf die Bilanzpolitik börsennotierter Unternehmen 2005, 3., überarb. Aufl., 336 S., zahlr. Abb. u. Tab., 70,00 ISBN (Rechnungslegung Steuern Prüfung) Der Autor vergleicht die Bilanzkultur in den USA und in Deutschland und arbeitet die Unterschiede heraus, die für die unterschiedlichen bilanzpolitischen Ziele der Unternehmen in beiden Ländern verantwortlich sind. Er analysiert das Rechtssystem und die gesellschaftsrechtlich relevanten Teile der Unternehmensverfassung, die Finanzierung der Unternehmen und die Kapitalmärkte sowie die externe Rechnungslegung und ihre Stellung in den beiden Ländern. Um den Einfluss der Unternehmensfinanzierung auf die Bilanzpolitik zu ermitteln, werden in einer empirischen Analyse die Finanzierungsformen der größten Unternehmen in beiden Ländern verglichen. Prof. Dr. Reinhard Heyd Grundlagen der Internationalen Rechnungslegung 2003, 160 S., 20,00 ISBN Dieses Kompaktlehrbuch stellt die Grundzüge der Internationalen Rechnungslegung anschaulich und verständlich dar. Sowohl IAS als auch US-GAAP werden in ihren konzeptionellen Besonderheiten beschrieben und vor dem Hintergrund ihrer historischen Entwicklung wie auch ihrer zukünftigen Anwendung gewürdigt. Dabei werden neben allgemeinen Ansatz- und Gliederungsfragen die Bilanzierungs- und Bewertungsbesonderheiten der wichtigsten Bilanzposten detailliert erörtert. Sonderthemen wie latente Steuern, Stock Options, Financial Instruments sowie Pensionsrückstellungen werden durch Beispiele erläutert, die sie dem Leser nachvollziehbar machen sollen. Prof. Dr. Beate Kremin-Buch, Prof. Dr. Fritz Unger, Prof. Dr. Hartmut Walz (Hrsg.) Internationale Rechnungslegung Aspekte und Entwicklungsperspektiven 2003, 224 S., 24,00 ISBN (Managementschriften) Immer mehr Global Player müssen ihren wachsenden Kapitalbedarf über internationale Finanzmärkte decken. Voraussetzung dazu ist die Erstellung der Konzernabschlüsse nach internationalen Standards. Zu diesen Standards gehören die US-GAAP (US Generally Accepted Accounting Principles) und die IAS (International Accounting Standards), wobei letztere künftig die Bezeichnung IFRS (International Financial Reporting Standards) tragen werden. Die Autoren thematisieren ausgewählte Aspekte der Internationalen Rechnungslegung. Dr. Andreas Tewinkel Unternehmensbewertung 2004, 80 S., 24,80 ISBN (RKW-Edition) Während das Management eines börsenorientierten Unternehmens die Antwort auf die Frage nach dem Unternehmenswert täglich im Kursteil der Zeitung nachlesen kann, stellt sich diese Frage für viele mittelständische Familienunternehmen und Kleinbetriebe überhaupt zum ersten Mal, wenn eine Nachfolgeregelung ansteht. Dieses Buch gibt Informationen für die Anlässe für die Bewertung von ganzen Unternehmen oder Unternehmensanteilen, führt zahlreiche Beispiele für besseres Verständnis auf, behandelt die rechtlichen Vorschriften und stellt verschiedene Bewertungsmethoden dar, wie z.b. Substanzwert, Ertragswert, Vergleichswert, Mischverfahren. 18

19 RECHNUNGSWESEN/STEUERN/PRÜFUNG Dr. Lars-Gerrit Lüßmann Unternehmenskontrolle, Kapitalmärkte und Fair Value Accounting 2004, 292 S., 64,00 ISBN (Recht + Wirtschaft) Der Autor untersucht, ob in der Publikumsakti-engesellschaft der Kapitalmarkt ein wirksames Instrument der Unternehmenskontrolle darstellen kann, das die klassischen, insbesondere aktienrechtlichen Kontrollinstrumente ergänzt, welche Auswirkungen die Einführung von Fair Value Accounting auf das Zusammenspiel von Aktien-, Bilanz- und Kapitalmarktrecht hat und welchen Beitrag sie zur Verbesserung der Unternehmenskontrolle leisten kann. Dr. Oliver Bungartz Risk Reporting Anspruch, Wirklichkeit und Systematik einer umfassenden Risikoberichterstattung deutscher Unternehmen 2003, 272 S., 58,00 ISBN (Rechnungslegung Steuern Prüfung) Der Autor erarbeitet unter Berücksichtigung gesetzlicher, berufsständischer und betriebswirtschaftlicher Anforderungen einen umfassenden Systematisierungsansatz für den Anspruch an die Risikoberichterstattung. Aufbauend auf diesem Systematisierungsansatz untersucht er die Wirklichkeit der Risikoberichterstattung. Die empirischen Ergebnisse einer Analyse von Geschäftsberichten und einer Befragung der wichtigsten deutschen Unternehmen belegen eindrucksvoll die Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Der Autor entwickelt ein Comprehensive Risk Reporting System, das gleichzeitig einen erfolgreichen Beitrag zur Existenzsicherung von Unternehmen leistet, den Shareholder Value steigert und zur Verbesserung der Corporate Governance beiträgt. WP/StB Dr. Axel Knoth Die Einzelunternehmung in Ökonomie und Recht Eine Analyse der Strukturprobleme und ihre Lösung dargestellt insbesondere am Beispiel der Erfolgsbesteuerung von Nießbrauchgestaltungen 2003, 304 S., 64,00 ISBN (Steuerlehre, Rechnungswesen und Finanzen) Der Verfasser behandelt ausführlich den Vorgang der Entstehung und den nachfolgenden Zustand der laufenden erwerbswirtschaftlichen Betätigung als Sachverhalt der Einzelunternehmung im Gegenverhältnis zum Tatbestand des Einkommensteuergesetzes. Die Verselbständigung zur Wirtschaftseinheit Betriebswirtschaft hat die Trennung von der Person des Einzelunternehmers zur Folge. In einer breiten Untersuchung nicht nur der zivilrechtlichen Sichtweisen, sondern auch etwa des Arbeits-, Wettbewerbs-, Handels- und Gesellschaftsrechts zeigt der Verfasser die Verselbständigung zu einer auch privatwirtschaftsrechtlich verfassten Einzelunternehmung. Dr. Gerhard Obermayr Die Konzernrevision in der Management-Holding 2003, 328 S., 64,00 ISBN (Unternehmensführung) Gegenstand dieser Arbeit ist die effiziente Gestaltung der Konzernrevision in der Management- Holding. Die Holdingtypische Führungsdezentralisation und Verkleinerung der Konzernzentralen werfen das Problem eines koordinierten Internen Revisionsmanagement auf, das sowohl den Interessen der Konzernspitze als auch dem Strukturkonzept weitgehender Entscheidungs- und Verantwortungsdelegation entspricht. Dazu werden Gestaltungskonzepte dreier großer Management- Holding-Konzerne im jeweiligen Organisationskontext ausgewertet. Im Anschluss erfolgt unter Berücksichtigung der Anforderungen aus dem KonTraG die Begründung und konzeptionelle Darlegung eines ergänzenden koordinationsorientierten Gestaltungsansatzes (Corporate Auditing). 19

20 RECHNUNGSWESEN/STEUERN/PRÜFUNG Dr. Elke Ebert Private Normsetzung für die Rechnungslegung Möglichkeiten und Grenzen 2002, 272 S., 56,00 ISBN (Recht + Wirtschaft) Die Arbeit thematisiert, ob und inwieweit in Zukunft eine noch stärkere Beteiligung Privater bei der Normsetzung für die Rechnungslegung ökonomisch sinnvoll und rechtlich zulässig ist. Gestützt auf die Regulierungstheorie und das Wirtschaftsverfassungsrecht wird herausgearbeitet, dass aus individuellen und institutionellen Gründen weit reichende staatliche Vorabregulierungen für die Rechnungslegung notwendig sind, gleichwohl aber eine Beteiligung Privater an dieser Normsetzung sinnvoll und geboten ist. Unter Abwägung aller maßgeblichen ökonomischen und rechtlichen Aspekte wird gezeigt, dass der Erlass verweisungsfähiger Regeln durch ein beliehenes privates Rechnungslegungsgremium eine sachgerechte Beteiligung Privater an der Normsetzung für die Rechnungslegung darstellt. Thomas R. Zeitelberger Die Teilkostenrechnung in Theorie und Praxis 2002, 84 S., 22,00 ISBN (RKW-Edition) Mit diesem kostenrechnerischen Ansatz können viele betriebliche Entscheidungen richtig vorbereitet und getroffen werden. Fehlentscheidungen können vermieden werden. Es entsteht ein betriebswirtschaftliches Managementkonzept. So lässt sich der gesamte betriebliche Erfolg steuern! Die Basisbausteine der Kostenrechnung, also die Kostenartenrechnung und die Kostenstellenrechnung, bleiben erhalten, müssen aber für die neuen Aufgaben überprüft werden. Durch die Nichtzurechnung der Gemeinkosten/fixen Kosten in die Kostenträgerstückrechnung bzw. die nur blockweise Zurechnung dieser Kostentypen in der Kostenträgerzeitrechnung ergibt sich die so wichtige Beurteilungsgröße des Deckungsbeitrags. Prof. Uwe Bähr, Prof. Dr. Fritz Hieber Kostenrechnung für die öffentliche Verwaltung 2002, 124 S., zahlr. Abb. u. Tab., 16,80 ISBN (WISSEN KOMPAKT) Dieses Kompaktlehrbuch gibt sowohl Studierenden im Bildungsbereich (Universitäten, Fachhochschulen, Berufs-, Verwaltungs- und Wirtschaftsakademien usw.) als auch Praktikern in der öffentlichen Verwaltung in sehr verständlicher Form einen Überblick über die Grundlagen und wichtigsten Instrumente der Kostenrechnung. Dr. Björn Krönert Grundsätze informationsorientierter Rechnungslegung Eine Untersuchung über die Erfüllung der Informationsfunktion von Jahresabschlüssen durch die US-GAAP 2001, 264 S., zahlr. Abb., 56,00 ISBN (Steuerlehre, Rechnungswesen und Finanzen) In diesem Buch wird mit einem auf theoretischer Grundlage entwickelten System von informationsorientierten Grundsätzen für die Rechnungslegung untersucht, inwieweit die bestehenden Normen der US-GAAP ihrem selbst gestellten Anspruch der Informationsversorgung gerecht werden. Prof. Dr. Martin Erhardt Nachfolge im Familienunternehmen eine steuerliche Analyse 2001, 324 S., zahlr. Abb., 62,00 ISBN (WiSo) Ziel der Untersuchung ist die Analyse der Nachfolge im Familienunternehmen und der Versorgung von Familienmitgliedern im Hinblick auf die Erreichung der individuellen Zielvorstellungen der an diesem Vorgang beteiligten Familienmitglieder. Dabei steht insbesondere die Frage im Vordergrund, wie die aus der Nachfolge und der Versorgung resultierenden steuerlichen Konsequenzen die Zielerreichung der Familienmitglieder beeinflussen. 20

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