AHEAD. KARRIERE Realitäts-Check: Wie hart arbeiten Associates? REFERENDARIAT Start in die Zukunft WOMEN IN BUSINESS Der Karriere-Überblick

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1 AHEAD GLEISS LUTZ FÜR JUNGE JURISTEN REFERENDARIAT Start in die Zukunft WOMEN IN BUSINESS Der Karriere-Überblick KARRIERE Realitäts-Check: Wie hart arbeiten Associates?

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3 AHEAD 03 INHALT WILLKOMMEN bei Gleiss Lutz, einer der renommiertesten Anwaltskanzleien Deutschlands. Lernen Sie uns kennen und erfahren Sie alles über Ihre Einstiegsund Entwicklungsmöglichkeiten in unserer Sozietät. Associates und Partner berichten über ihre persönlichen Erfahrungen und Karriereperspektiven. 10 WIR WOLLEN DIE BESTEN BEGEISTERN Alexander Schwarz im Interview...04 STARTER-KIT Die wissenschaftliche Mitarbeit verschafft vielfältige Chancen...08 HOFFNUNGSTRÄGER Was Referendare für die Kanzlei so wichtig macht...10 ICH PROMOVIERE Associates berichten über verschiedene Promotionsmodelle...14 WACHSTUMSMOTOR Die Gleiss Lutz-Akademie...16 VOLLE FLEXIBILITÄT Elternzeit, Sabbatical und Teilzeit bei Gleiss Lutz...18 REALITÄTS-CHECK Alltag bei Gleiss Lutz: Wie hart arbeiten Associates?...20 RESTRUKTURIERUNG Matthias Tresselt berichtet aus seinem Spezialgebiet...25 GLOBETROTTER Zwei Juristinnen sprechen über ihre Auslandserfahrungen...26 WENN DRÄHTE GLÜHEN... Globale Deals erfordern international ausgerichteten juristischen Nachwuchs...30 BEST IN GERMANY Gleiss Lutz fördert gezielt die Karriere junger Anwältinnen...32 WOMEN IN BUSINESS Fünf Juristinnen berichten von ihren Branchen-Erfahrungen...34 KICK-OFF IN DER KANZLEI Der Start bei Gleiss Lutz als Sprungbrett für eine Unternehmenskarriere...36 FÜNF MINUTEN MIT... Zwei Partner ganz persönlich...38 KANZLEI-NEWS Mandate, Auszeichnungen, Entwicklungen...40 MEINE ERSTEN 100 TAGE Kolumne...42 KONTAKTE/IMPRESSUM

4 04 WIR WOLLEN DIE BESTEN BEGEISTERN Der für juristische Mitarbeiter verantwortliche Partner Alexander Schwarz sagt im Interview, was Gleiss Lutz so besonders macht, warum sich Auslandsaufenthalte lohnen und was die Kanzlei im Wettbewerb um die besten Absolventen bietet. Sie sind bei Gleiss Lutz für die juristischen Mitarbeiter verantwortlich. Was genau sind Ihre Aufgaben? Ich stehe den angestellten Rechtsanwälten, d. h. allen Associates und Assoziierten Partnern, als Ansprechpartner für ihre persönlichen Fragen, die sie und ihre Karriere betreffen, zur Seite. Das gilt gleichermaßen für alle Partner und Counsel und deren Themen im Zusammenhang mit ihren Associates und Referendaren. Da kann es um Auslandsaufenthalte, Rotationen an andere Standorte, die Karriereentwicklung oder auch einmal um Unstimmigkeiten gehen. Daneben bin ich der Hauptansprechpartner für die Human Resources- und Recruiting-Teams. Zusammen verfolgen wir stets das Ziel, die besten Juristen auf dem Markt für uns zu begeistern. Wie hat sich aus Ihrer Sicht der Bewerbermarkt in den letzten Jahren verändert? Der Bewerbermarkt für Großkanzleien war schon immer recht schwierig. Das liegt natürlich z. T. an uns selbst, weil wir nur die besten paar Prozent eines Jahrgangs in Betracht ziehen. Jetzt stehen zudem die letzten zahlenmäßig starken Jahrgänge an. Von nun an wird die Zahl der Absolventen sinken. Der Wettbewerb auf dem Bewerbermarkt wird zukünftig noch größer werden. Wissend, dass sie die Qualifikationen haben und sich den Arbeitgeber aussuchen können, haben die jungen Anwältinnen und Anwälte auch hohe Erwartungen an ihre Ausbildung. Dabei geht es weniger um das Thema Arbeitsbelastung, sondern vielmehr darum: Was nehme ich mit, wie werde ich ausgebildet, was lerne ich in der Zeit? Vielleicht auch mit dem Blick darauf, dass nicht jeder Jurist dauerhaft bei uns bleibt. Einige Mitarbeiter streben eine Folgekarriere an, zum Beispiel in Rechtsabteilungen namhafter Unternehmen. Durch die enge Zusammenarbeit mit den Partnern werden unsere Anwälte zu echten Experten in ihrem Beruf. Was nehmen denn juristische Mitarbeiter mit, wenn sie die Kanzlei nach einer gewissen Zeit wieder verlassen? In erster Linie nehmen sie eine Top-Ausbildung mit. Sie sind bei uns in einem Umfeld, in dem sie sehr, sehr eng mit den Partnern zusammenarbeiten. Wir haben eine geringe Leverage. Bei uns kommen auf einen Partner etwa ein bis zwei jüngere Anwälte. Sie lernen dabei in erster Linie on the job alles, was einen guten Anwalt ausmacht. Nach einer gewissen Zeit sind sie echte Experten in ihrem Beruf. Damit nehmen sie natürlich auch erstklassige Karrierechancen mit für den Fall, dass sie nicht für alle Ewigkeit bei Gleiss Lutz bleiben. Diejenigen, die einen anderen Karriereweg einschlagen möchten, erhalten in aller Regel eine Vielzahl hochinteressanter Angebote sowohl von anderen Kanzleien als auch von namhaften Unternehmen. Ich möchte allerdings eines ganz deutlich machen: Anders als manche Wettbewerber legen wir großen Wert darauf, dass unsere Mitarbeiter dauerhaft bei uns bleiben und Partner oder Counsel werden wollen auch mit dem Wissen, dass dieses Ziel nicht alle erreichen können. Wir sehen uns nicht als der good place to come from, sondern hoffen, dass unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei uns Karriere machen wollen. Welche Einstiegsmöglichkeiten in die juristische Karriere gibt es bei Gleiss Lutz? Der normale Einstieg ist bei uns die Tätigkeit als Associate, also als angestellter Rechtsanwalt. Da fangen alle auf dem gleichen Gehaltslevel an, es ist also sehr egalitär. Viele Berufseinsteiger haben auch schon früher im Rahmen eines Praktikums bei uns hereingeschnuppert. Andere

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6 06 haben während ihres Referendariats ihre Anwalts- oder Wahlstation bei uns durchlaufen. Die Zahl derer, die uns aus einer beruflichen Begegnung schon kennen, ist also relativ hoch. Die Bezahlung ist für alle Associates und Partner gleichartig. Warum praktiziert Gleiss Lutz ein Lock-Step-System? Das ist in erster Linie ein Qualitätsthema. Man kann nur dann allerbeste anwaltliche Man wird durch Auslandsaufenthalte zu einem besseren Berater, weil man gelernt hat, sich an andere Kulturen anzupassen. Leistung und Beratung liefern, wenn sich jeder auf das konzentriert, was er am besten kann, und das, was er nicht so gut kann, dem Kollegen abgibt, ohne dadurch einen finanziellen Nachteil zu erleiden. Im Übrigen ist es fast in der ganzen Welt so, dass sich die Top-Kanzleien eines Landes für ein Lock-Step-System entschieden haben. Auch der Teamgeist ist ein anderer, wenn alle zusammenwirtschaften und sagen: Das ist mein Laden, in den investiere ich, für den arbeite ich und ich sehe, mein Nachbar macht es genauso. Das führt zu einer ganz anderen Kollegialität, als wenn sich die Referate gegenseitig abgrenzen und sich als Konkurrenten unter dem gleichen Dach ansehen. Dieser Gedanke setzt sich auch bei den Berufsanfängern fort, deswegen zahlen wir allen gleich. Was gewinnen junge Juristen durch einen Auslandsaufenthalt? Der rein technische Punkt ist die englische Sprache. Wir arbeiten in allen Rechtsgebieten sehr viel auf Englisch. Es ist die moderne Lingua franca der Anwälte. Nach einem Auslandsaufenthalt, der zu 90 bis 95 Prozent im anglo-amerikanischen Sprachraum stattfindet, sprechen sie gutes Englisch. Daneben lernen sie Parkettsicherheit, sich im internationalen Umfeld zu bewegen und sich an fremde Kulturen anzupassen. Man wird ein besserer Berater, wenn man sich anpassen kann und weiß, wie andere Leute ticken, oder wenn man keine Angst hat, in einen Conference Call mit einem amerikanischen oder in eine Besprechung mit japanischen Mandanten zu gehen. Welche Unterstützung bietet die Sozietät dabei? Bei der Unterstützung von Auslandsaufenthalten bieten wir die unterschiedlichsten Modelle an. Bereits Referendare haben nach ihrer Anwaltsstation an einem unserer Standorte die Möglichkeit, ihre Wahlstation bei einer befreundeten Kanzlei aus unserem internationalen Netzwerk zu absolvieren. Dabei werden sie regelmäßig auch finanziell unterstützt. Sollte es am Anfang der Karriere erforderlich sein, bieten wir unseren neuen Associates nach Eintritt mehrwöchige Sprachkurse im englischsprachigen Ausland an. Viele unserer Assoziierten Partner, die bereits seit vier oder fünf Jahren an Bord sind, schicken wir längerfristig ins Ausland. Diese Secondments reichten bisher von drei Monaten nach England über sechs Monate oder ein Jahr in die USA bis hin zu zwei Jahren nach Japan. Da spielt eine gewisse Rolle, dass wir eine internationale Vernetzung mit unseren guten und besten Freunden weltweit herstellen wollen, indem wir die Kontakte auch personalisieren, es Gesichter zur Kanzlei gibt. Sie selbst haben unter anderem in Oxford studiert. Welche persönlichen oder beruflichen Eindrücke haben Sie in dieser Zeit gewonnen? Oxford bietet ein sehr inspirierendes, motivierendes Umfeld, in dem eine Vielzahl kluger Leute aus aller Welt zusam- DER WEG ZUM PARTNER in sieben Jahren ganz an die Spitze Die Karriereschritte bei Gleiss Lutz sind klar gestaltet. Nach einem Jahr entscheiden wir über die Aufnahme auf den Briefkopf, nach dreieinhalb Jahren über die Assoziierte Partnerschaft, und nach sieben Jahren über die Vollpartnerschaft. Der Einstieg kann im Praktikum, Referendariat, als wissenschaftlicher Mitarbeiter oder Associate erfolgen. Jedes Jahr bilden wir etwa 160 Referendare aus und stellen zwischen 40 und 45 Anwälte ein.

7 07 menkommt, mit denen man zusammen arbeitet, lernt, studiert, aber auch Spaß hat und das ein oder andere Bier trinkt. Geblieben sind natürlich Freundschaften, die bis heute halten. Ich treffe mich mit meinen drei besten Freunden aus Oxford, einem Holländer, einem Polen und einem Griechen, jedes Jahr wieder zu einer kleinen Privat-Reunion in Paris. Das ist jetzt schon fast zwanzig Jahre geblieben, und das ist eigentlich das Schönste daran. Stichwort Weiterbildungsmodelle in Referendariat und Praktikum: Was gibt es, und wie funktionieren sie? Zweimal im Jahr kommen Praktikanten für fünf Wochen zu uns ins Haus einmal im Frühjahr, einmal im Spätsommer und arbeiten unter der Ägide eines erfahrenen Rechtsanwalts. Sie schauen ihm über die Schulter und lernen, wie der Arbeitsalltag bei unseren Anwälten aussieht. Neben diesem Einblick in den Arbeitsalltag gibt es Einführungs- und Abschlussveranstaltungen. Diese ermöglichen einen besseren Blick ins Berufsleben und dienen dazu, Kolleginnen und Kollegen kennenzulernen und sich ein nützliches Netzwerk zu schaffen. Flexible Arbeitszeitmodelle praktizieren wir seit vielen Jahren. Die Sabbaticals sind seit ihrer Einführung ein Erfolg. Bei den Referendaren ist es ähnlich. Wir beschäftigen im Jahr etwa 160 Referendare, die für einige Monate bei uns sind. Auch für sie bieten wir im Rahmen des Gleiss Lutz-Referendarprogramms an allen Standorten ein vielfältiges Angebot, das u. a. Fachvorträge, Aktenvortragstrainings, Englischkurse sowie standortübergreifende Referendar-Retreats umfasst. Dabei werden die Referendare optimal auf das Zweite Staatsexamen und auf den Berufseinstieg vorbereitet. Natürlich bieten insbesondere auch die zahlreichen After-Work-Events genügend Raum für Spaß und Networking. KARRIERE ALEXANDER SCHWARZ Alexander Schwarz absolvierte sein Studium in Konstanz und Oxford (M.Jur. 1996). Seit 2003 ist er Partner bei Gleiss Lutz. Von 2000 bis 2003 war Schwarz Resident Partner im damaligen Prager Büro von Gleiss Lutz. Heute berät er bei M&A-Transaktionen, in gesellschaftsrechtlichen Angelegenheiten sowie zu Private Equity im Düsseldorfer Büro. In den vergangenen Jahren hat er zahlreiche, meist grenzüberschreitende Transaktionen betreut. Daneben verfügt er über besondere Expertise in der Beratung von Transaktionen mit Bezug zu Zentral- und Osteuropa. Schwarz ist Lehrbeauftragter an der Frankfurt School of Finance & Management. Die Kanzlei bietet den Mitarbeitern verschiedene Modelle für eine bessere Work-Life-Balance. Wie funktionieren Flex-Time und Sabbatical? Wie ist die Resonanz auf diese Angebote? Flex-Time, also die Möglichkeit, zwischen 50, 60, 70, 80, jetzt auch 90 Prozent zu arbeiten, haben wir schon seit vielen Jahren. Das wird problemlos angenommen. Es ist auch längst nicht mehr nur ein Thema für berufstätige Mütter, sondern wir haben an allen Standorten aus den unterschiedlichsten Gründen Mitarbeiter, die weniger arbeiten möchten. Das sind Männer wie Frauen gleichermaßen, teilweise aus familiären, aber auch anderen Gründen. Die Sabbaticals sind erfolgreich angelaufen und zeigen positive Wirkung. Die ersten Anwälte sind längst aus ihren Sabbaticals zurück, und wir erhalten regelmäßig neue Anfragen. Dieses Ergebnis spricht für sich: Es sind keinerlei Berührungsängste spürbar, diese einmonatige, bezahlte Auszeit anzutreten. Ganz im Gegenteil. Manche planen ein Sabbatical für die Geburt eines Kindes, andere für eine Weltreise. Das ist ein großer Erfolg. Darüber hinaus ermuntern wir unsere Mitarbeiter, hin und wieder im Home Office zu arbeiten. Auch das hat sich zu einer Selbstverständlichkeit entwickelt, sei es, weil das Kind krank ist, sei es, weil man einen Termin hat. Das klappt aus unserer Sicht sehr gut. Sie sind am relativ neuen Standort Düsseldorf für Gleiss Lutz tätig. Wie haben Sie die Entwicklung der letzten Jahre erlebt und wie schätzen Sie die Entwicklungen für die Zukunft ein? Der Standort Düsseldorf existiert inzwischen seit gut fünf Jahren und wir haben uns von einem New Kid on the Block zu einem Büro mit rund 35 Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten entwickelt. Wir arbeiten immer mehr für große Mandanten an Rhein und Ruhr und sind bei den Juve Awards 2014 als Kanzlei des Jahres Westen ausgezeichnet worden. Zudem hat sich erfüllt, was wir uns im Hinblick auf den Nachwuchs erhofft hatten: Die großen Universitäten Nordrhein-Westfalens haben sich uns besser erschlossen. Wir haben Zugang zu einem tollen Bewerberpool erhalten und sind auf einem guten Weg, hier als besonders attraktiver Arbeitgeber angesehen zu werden. Diese Entwicklung wird so weitergehen. Wir werden maßvoll weiterwachsen, können aber jetzt schon aus dem Düsseldorfer Büro heraus in fast allen Rechtsgebieten beraten, ohne notwendigerweise einen anderen Gleiss Lutz-Standort in die Mandate mit einzubeziehen. PERSÖNLICHER TIPP: Warum lohnt es sich, nach Düsseldorf zu kommen? Düsseldorf ist eine Stadt, in der sich super arbeiten lässt, es ist eine Stadt der kurzen Wege, eine Stadt, die alles bietet. Es gibt eine großartige Kunstszene, die nicht nur für eine Stadt dieser Größe überragend ist. Zudem ist Düsseldorf bekannt für das beste japanische Essen in Europa. Das liegt an den fast Japanern, die hier wohnen. Es gibt eine Vielzahl toller japanischer Restaurants, die uns immer wieder Freude bereiten.

8 08 STARTER-KIT Als wissenschaftlicher Mitarbeiter nach langer Durststrecke erst mal Geld verdienen so lautet ein beliebtes Argument. Doch auf diesem Weg lässt sich noch viel mehr erreichen. Ehemalige wissenschaftliche Mitarbeiter, heute Associates: Bernhard Barth, Johannes Culmann und Jan Stenger (v. o. n. u). E rst mal Geld verdienen das ist nach langer Vorbereitung auf das Examen, einem LL.M.- Aufenthalt oder während der Promotion eine verbreitete, nachvollziehbare Motivation. So war es auch bei Bernhard Barth während seiner Promotionsauszeit. Seit 1. September 2014 ist er als Associate im Gesellschaftsrecht im Berliner Büro tätig. Sein Beispiel zeigt: Die wissenschaftliche Mitarbeit bietet mehr als nur den warmen Regen eines festen Einkommens. Sie ist vielmehr der ideale Einstieg in die Großkanzlei, um praxisorientiert zu arbeiten, dabei seine persönlichen Stärken und Interessen herauszufinden und um Kontakte zu knüpfen. So lässt sich das Ziel, die spätere Anwaltstätigkeit, viel einfacher erreichen. Barth: Die wissenschaftliche Mitarbeit hat sich für meine berufliche Zukunft bezahlt gemacht. Er hat sie klug genutzt, sowohl vor dem Referendariat, um die Wartezeit zu überbrücken, als auch referendariatsbegleitend. Nach dem Referendariat setzte er während der Promotion seine Tätigkeit mit zwei Tagen in der Woche fort. Man hat eine interessante Abwechslung zum Promotionsalltag, ist finanziell gut gestellt und kann dennoch recht schnell promovieren. EINBLICK IN SPÄTERE TÄTIGKEIT Johannes Culmann, Associate im Gesellschaftsrecht in Stuttgart, kam es bei der Wahl seines Fachgebietes auch darauf an, die Struktur des Referates kennenzulernen. Wichtig war ihm, ob er sich dort wohlfühlt und die Arbeit Spaß macht. Dafür war die wissenschaftliche Mitarbeit eine wichtige Entscheidungsgrundlage, sagt Culmann, sie hat mir wertvolle Einblicke in meine spätere Tätigkeit gegeben. Auch der Zusatzverdienst neben der Referendarvergütung war willkommen, denn Culmann gründete gerade eine Familie. Obendrein vermittelte ihm der längere Aufenthalt bei Gleiss Lutz eine Wahlstation bei der befreundeten Kanzlei Cuatrecasas in Barcelona. Ich wollte eine Wahlstation im spanischsprachigen Ausland absolvieren, weil ich bereits in England war. Die Entscheidung lief unkompliziert und schnell. DIE PSYCHOLOGIE DER PROMOTION Auch Felicia Raub, seit Januar 2014 als Associate in der Praxisgruppe Gesellschaftsrecht im Frankfurter Büro, finanzierte ihre Promotion u. a. durch eine zweijährige wissenschaftliche Tätigkeit bei Gleiss Lutz. Raub erwähnt einen wichtigen psychologischen Aspekt: Mir tat es gut, mich ein paar Tage pro Woche mit anderen juristischen Themen zu beschäftigen, um mich dann wieder konzentriert meiner Dissertation zu widmen. Die wissenschaftliche Mitarbeit half ihr auch langfristig. Da sie vor allem die Praxisgruppe Gesellschaftsrecht im Frankfurter Büro unterstützte, fiel ihr die Entscheidung für einen Arbeitgeber nach dem Referendariat leichter. Bei meiner Bewerbung für eine Festanstellung war meine wissenschaftliche Mitarbeit ein Vorteil. Mein Team kannte mich bereits, und ich wusste, worauf ich mich einlasse. FLEXIBLE EINTEILUNG Jan Stenger, seit 1. Januar 2015 Associate im Gesellschaftsrecht in Stuttgart, war vorher dort als wissenschaftlicher Mitarbeiter beschäftigt. Er schrieb seine Dissertation nach dem Ersten Staatsexamen, die wissenschaftliche Tätigkeit finanzierte die Promotion. Er klärte für seinen Partner vorbereitend Rechtsfragen, schrieb Vermerke und - Entwürfe, recherchierte und unterstützte beim Verfassen von Aufsatzteilen. Seine Promotionsphase beschreibt er so: Die Anwälte im Team waren sehr flexibel und verständnisvoll, das war ein Riesenvorteil. Ich konnte nach meinen zwei Arbeitstagen weitestgehend in Ruhe an meiner Doktorarbeit schreiben, besonders in der Endphase.

9 09 PERSÖNLICHER TIPP: Felicia Raub: Mir hat die wissenschaftliche Mitarbeit für die Promotion und in der Vorbereitung auf die Berufstätigkeit sehr geholfen. Über die Zuarbeit zum Team wurde ich konkret an die fachlichen Anforderungen im Beruf herangeführt.

10 10 Benjamin Schmorleiz, Frankfurt Vom ersten Tag an wurde mir das Gefühl vermittelt, dass ich für meinen Tutor und die Kollegen nicht bloß eine Unterstützung war, sondern ein Referendar, dessen Ausbildung oberste Prioriät hat. Anke Siemer, Praxisgruppe Arbeitsrecht, Frankfurt/Berlin Ich wollte meine Wahlstation gern im englischsprachigen Ausland verbringen, um mein fachliches Englisch zu verbessern. Während meiner Anwaltsstation im Frankfurter Büro HOFFNUNGSTRÄGER Stefan Mayer, seit Kurzem im Frankfurter Büro für den juristischen Nachwuchs verantwortlicher Partner, erklärt, was eine Referendarstation so wichtig macht. Mit welcher Motivation haben Sie das Amt übernommen? Das Thema Nachwuchsjuristen war schon immer ein Herzensanliegen von mir. Zugegeben, das Ganze ist ursprünglich etwas aus der Not heraus geboren: Ich bin Steuerrechtler und daher seit jeher mit einem hart umkämpften Bewerbermarkt konfrontiert. Spontanbewerbungen im Steuerrecht als First Year Associate gibt es eher selten. Das hat dazu geführt, dass ich schon sehr früh meine Fühler in Richtung Juristen in der Ausbildung ausgestreckt habe. Dabei konnte ich viele Eindrücke davon gewinnen, was angehende Anwälte interessiert und bewegt. Das macht die Arbeit mit dem juristischen Nachwuchs so ungemein spannend. Was macht einen guten Referendar aus? Ein guter Referendar ist vor allen Dingen offen für Neues und sehr neugierig. Das Referendariat ist die ganz entscheidende Zeit der Orientierung in der Juristenausbildung. Aus meiner Erfahrung sind möglichst viele verschiedene Berührungen mit unterschiedlichen Berufsbildern und unterschiedlichen Fachrichtungen die beste Grundlage dafür, sich am Ende des Tages für den richtigen Berufseinstieg zu entscheiden. Wer mit dieser Einstellung seine Anwaltsstation in einer Wirtschaftskanzlei verbringt, wird die neuen Eindrücke genauso wie die hinter den juristischen Fragen stehenden wirtschaftlichen Sachverhalte wie ein Schwamm aufsaugen und dadurch auch unglaublich viel für sich persönlich mitnehmen können.

11 11 Stefan Mayer, Partner im Steuerrecht, Frankfurt Das Referendariat ist die ganz entscheidende Zeit der Orientierung in der Juristenausbildung. Viele verschiedene Berührungen mit Berufsbildern und Fachrichtungen sind die beste Grundlage dafür, sich am Ende für den richtigen Berufseinstieg zu entscheiden. ergab sich über meine Tutorin die Möglichkeit, die Wahlstation bei der Kanzlei Proskauer zu verbringen. Ich konnte die drei Monate sogar zwischen Paris, London und New York aufteilen.

12 12 Gleiss Lutz kann hochkarätige Mandatsarbeit in dynamischen Teams mit sehr stark ausgeprägter partnerschaftlicher Kultur der Sozietät bieten. Warum sind Referendare für Gleiss Lutz so wichtig? Sie sind unsere Hoffnung! In den meisten Fällen ist es so, dass unsere Referendare mit uns die erste intensivere Erfahrung in einer Großkanzlei machen. Referendaren gefällt es oftmals dann besonders gut bei uns, wenn sie sich neben juristischen Fragen für Teamarbeit und das Wirtschaftsleben interessieren. Unsere Referendare sind sehr neugierig, aber vor allen Dingen auch sehr ehrlich. Sie sind für uns insofern ein Spiegel dafür, wer wir sein wollen und wo wir hinwollen. Ohne Referendare, die später bei uns als Anwalt einsteigen und Partner werden wollen, könnten wir einpacken. Was macht Gleiss Lutz Ihrer Ansicht nach besonders gut, um junge Juristen für sich zu begeistern? Diese Frage sollte ich wohl besser an die Referendare weitergeben Ich hoffe sehr, dass wir die angehenden Anwälte deswegen begeistern, weil wir hochkarätige Mandatsarbeit in dynamischen Teams und eine stark ausgeprägte partnerschaftliche Kultur innerhalb der Sozietät bieten können. Was ist Ihr persönlicher Tipp für die Referendare der Zukunft? Die Zeit im Referendariat nutzen! Wer viel macht und umtriebig ist, wird sich am Ende leichter tun, eine Entscheidung für den Berufseinstieg zu finden. Vor allem aber eines ist wichtig: Man muss auf seinen Bauch hören. Bei der ganzen Palette an Angeboten, die einem sehr guten Juristen offenstehen, wird es kaum möglich sein, eine Entscheidung nur nach rationalen Erwägungen zu treffen. Jeder Referendar sollte sich selbst fragen, wo er am besten hinpasst, um sich mit seiner Persönlichkeit entfalten und weiterentwickeln zu können. STEFAN MAYER Sein Jurastudium absolvierte Stefan Mayer in Mainz, anschließend Promotionsstudium in Münster. Er ist als Rechtsanwalt und Steuerberater zugelassen und seit 2011 Partner bei Gleiss Lutz im Bereich Steuerrecht. Ende 2014 hat er die Funktion als zuständiger Partner für den juristischen Nachwuchs am Standort Frankfurt übernommen.

13 ÜBUNG MACHT DEN MEISTER Sarah Roth, Recruiting Specialist in Frankfurt, kennt die Fakten zum Referendariat, einen der entscheidenden Karriereschritte für Juristen. 13 Sarah Roth betreut bei Gleiss Lutz u. a. das Nachwuchsjuristen-Programm. FACTS & FIGURES 3-6 Monate Bewerbungsvorlauf mind. 9 Punkte im 1. Examen 700 EUR pro Anwesenheitstag/Woche 160 Referendare pro Jahr AUSBILDUNG Tutoren-/Paten-System Nachwuchsjuristen-Programm Vorträge Aktenvortragstraining Legal English After Work Events Referendar-Retreat (2x/Jahr) INTERNATIONAL EXCHANGE PROGRAM Wahlstation innerhalb des weltweiten Best-Friends- Netzwerks Voraussetzung: vorherige Station an Gleiss Lutz- Standort Vergütung durch Gleiss Lutz Ich empfinde es immer noch als eine der spannendsten Aufgaben im Human Resources, die jungen Talente bei uns während ihrer Station ein Stück weit zu begleiten. Dabei liegt mir das Referendarprogramm ganz besonders am Herzen. Natürlich darf jede Referendarin und jeder Referendar bei uns eine exzellente Ausbildung, Einbindung in Mandate und enge Zusammenarbeit mit Tutor und Team erwarten. Wir wissen aber auch um die Wichtigkeit von regelmäßigem Feedback, individueller Betreuung und dem Blick über den Tellerrand. Zu keiner anderen Gelegenheit innerhalb der juristischen Ausbildung haben Sie die Möglichkeit, so unverbindlich und frei in Ihre berufliche Zukunft zu blicken wie jetzt. Wir geben Ihnen den Freiraum dafür und auch den kleinen Schubs, den es vielleicht ab und an braucht, um eigene Interessen zu wecken und Stärken auszubauen. So wichtig Ihre Erfahrungen aus der Anwalts- oder Wahlstation auch sind, ist es uns ein besonderes Anliegen, Sie auch in Hinblick auf Ihr Zweites Staatsexamen zu unterstützen. Schließlich sollen Sie an Ihre tolle Leistung im Ersten Staatsexamen anknüpfen können. Aus diesem Grund bieten wir einmal im Monat ein Aktenvortragstraining an, das Sie unter realistisch nachempfundenen Examensbedingungen auf die mündliche Prüfung vorbereitet. Die Trainings sind aus eigenen Associate-Reihen besetzt und garan- tieren so eine unkompliziert-kollegiale Atmosphäre. Übung macht bekanntlich den Meister, und mithilfe von konstruktivem Feedback und dem gemeinsamen Besprechen der Fälle gewinnen Sie die Sicherheit und das Selbstbewusstsein, das Ihnen am Ende die entscheidenden Punkte einbringen wird. Ein weiteres Highlight für unsere Referendare ist die Teilnahme am Referendar-Retreat. Mit einem eintägigen Rhetorik-Training machen wir Sie hierbei fit für den Berufseinstieg und bieten Ihnen wertvolle Networking-Gelegenheiten. Wie Sie sehen, hat die Referendarausbildung bei uns oberste Priorität. Überzeugen Sie sich selbst! Bewerbungen unter SARAH ROTH Sarah Roth hat in Saarbrücken und Bonn Rechtswissenschaften studiert. Seit 2006 ist sie bei Gleiss Lutz im Recruiting tätig und verantwortet dort u. a. das Nachwuchsjuristen-Programm.

14 14 ICH PROMOVIERE Die Promotion ist eine Weichenstellung für die weitere berufliche Entwicklung. Gleiss Lutz bietet verschiedene Möglichkeiten, Nachwuchsjuristen individuell darin zu unterstützen.

15 15 Nach zwei Jahren Tätigkeit als Associate ist man strukturierter, schneller, produktiver, zielgerichteter und fokussierter. Ich habe in der Mandatsarbeit gelernt, eine These aufzustellen und zu begründen. Das hat mir sehr geholfen. P Dörte Gauger, Associate, Öffentliches Recht, Stuttgart romovieren oder nicht das ist für viele Absolventen nach zwei Examina die Frage. Viele benötigen nach den langen, intensiven Prüfungsvorbereitungen Abstand von der Bibliothek und verspüren den Drang, ihr Wissen endlich in die Praxis umzusetzen. Die Promotion ist nicht zwingend, um bei Gleiss Lutz erfolgreich zu starten. Im Gegenteil: Man kann als Associate eine Auszeit nehmen, um die Doktorarbeit zu schreiben. Das kann einerseits sinnvoll sein, um die Ausbildung zu einem Abschluss zu bringen. Andererseits ist die Promotion auch eine Voraussetzung, um Partner zu werden. Bei Gleiss Lutz lässt sie sich individuell und vielfältig organisieren. Dörte Gauger, Associate in der Praxisgruppe Öffentliches Recht im Stuttgarter Büro, entschied, nach zweijähriger Tätigkeit als Anwältin ein Jahr Auszeit für die Promotion zu nehmen. Der Vorteil: Die Themensuche hat sich über die Arbeit erleichtert. Ich hätte mich nach dem Studium schwergetan, ein Thema zu suchen, das kein Mainstream ist. Weil wir im Öffentlichen Recht sehr spezialisiert sind, kam ich auf Aspekte, die man an der Uni nicht so im Blick hatte. Wer sich entscheidet, bei Gleiss Lutz zu promovieren, kann mit der organisatorischen Unterstützung der Kanzlei rechnen. Das fängt bei der Literaturbeschaffung an, geht über zeitraubende Kleinigkeiten wie Kopien anfertigen und endet bei terminlicher Koordination, wenn nötig. Auch Jan Philipp Mohr, Assoziierter Partner im Frankfurter Büro im Bereich Corporate, nahm drei Monate Auszeit: Ich Der Fokus auf hatte meine Dissertation schon vor meinem beruflichen Ein- die Promotion stieg in der Kanzlei begonnen und wollte sie nun zum Abermöglicht ein schluss bringen. Sven Haag aus dem Bereich Kartellrecht im zügiges und Stuttgarter Büro hat sich für das klassische Modell entschieeffizientes Arden, das die Promotion nach dem Referendariat vorsieht. Für mich waren Studium und Referendariat Pflicht und die Promo- beiten. Für die tion sozusagen die Kür. Sie ist für mich wesentliches Prädikat Promotion vor für hervorragende Anwälte, weil sie die Fähigkeit zeigt, ein dem Berufseingroßes Problem anzugehen, vielschichtig zu bearbeiten und stieg kann ich erfolgreich zu Ende zu bringen. Auch finanziell unterstützt nur empfehlen, Gleiss Lutz die Promotion. Wer sich für eine Auszeit entschei- sich schon im Redet, erhält für deren Dauer die Hälfte seines Gehaltes als Vor- ferendariat mit schuss. Nach dem Einstieg in die Mandatsarbeit arbeitet er für Themen auseindieselbe Dauer zum halben Gehalt weiter, der Vorschuss wird anderzusetzen. verrechnet. Sven Haag: So kann man sich voll und ganz der Sven Haag, Associate, Promotion widmen. Kartellrecht, Stuttgart PROMOTION Jan Philipp Mohr, Assoziierter Partner, Corporate, Frankfurt Freistellung für maximal ein Jahr möglich. Zeitraum frei wählbar vor oder während der Anwaltstätigkeit. Die Hälfte der Bezüge wird während der Freistellung fortgezahlt und nach (Wieder-) Einstieg verrechnet.

16 16 WACHSTUMSMOTOR Associates erhalten in der Gleiss Lutz-Akademie eine umfangreiche Zusatzausbildung. Die Idee: aus hervorragenden Juristen noch bessere Anwälte und gute Unternehmer zu machen. W er als junger Jurist nach dem Referendariat in einer Großkanzlei wie Gleiss Lutz startet, für den sind die konkreten Aufgaben gleichwohl weitgehend neu. Auch die praktischen Anforderungen unserer Mandanten sind Berufseinsteigern noch nicht vertraut. Unser Hauptaugenmerk liegt deshalb darauf, dieses Praxiswissen gezielt zu vermitteln. Hier setzt die Gleiss Lutz-Akademie schon am ersten Tag mit der Juristeneinführung sowie dem einwöchigen Blockseminar für alle neuen Associates an. Genauso wichtig ist, dass sie sich dabei standort- und rechtsgebietsübergreifend innerhalb der Kanzlei vernetzen. Auf die Einführungsveranstaltungen folgen jedes Jahr an verschiedenen Standorten regelmäßige halb- oder ganztägige Workshops, bei denen sich kleine Gruppen von sieben bis fünfzehn Associates unter Anleitung von Partnern vertieft mit konkreten Aufgabenstellungen beschäftigen. Laufende Fortbildung ist in unserem Beruf ein ganz entscheidender Erfolgsfaktor und daher ganz besonders für die jüngeren Kollegen wichtig, die noch nicht so viel Erfahrung haben, sagt Jan Bauer, Partner in der Praxisgruppe Corporate in Frankfurt und in der Kanzlei für die Fortbildung in der Praxisgruppe Corporate verantwortlich. Obwohl Gleiss Lutz eine Full Service-Kanzlei ist, bildet der Bereich Corporate einen Schwerpunkt. VOM ALLGEMEINEN ZUM SPEZIELLEN Zu Beginn der Ausbildung geht es auch beim Corporate Training Program um Grundlagenvermittlung, zum Beispiel die Rolle der Rechtsberater bei einem Unternehmenskauf. In einem zweitägigen Workshop wird durchgespielt, wie ein Deal für den Mandanten rechtssicher abgewickelt wird. Bauer: Welche Verträge sind nötig, welche Dokumente, was müssen sie umfassen und warum? Komplexität und Spezialisierung des Corporate Training Program steigern sich von Jahr zu Jahr, vergleichbar in etwa dem Lehrplan an der Universität. Im zweiten Jahr etwa werden speziellere Themen wie Übernahmeangebote oder Private Equity-Transaktionen durchgespielt oder gezeigt, wie man die Hauptversammlung einer börsennotierten Gesellschaft vorbereitet. Inhaltlich geht es nicht nur um Juristisches. In fast allen Mandaten arbeiten die Juristen mit den Entscheidern ihrer Mandanten zusammen, die oft einen kaufmännischen oder technischen Background haben und ein bestimmtes geschäftliches Ziel verfolgen. Bauer: Man kann nicht sachgerecht juristisch beraten, wenn man nicht weiß, worauf es den Kaufleuten ankommt. Unser Ziel ist, die Schnittstellen zwischen Unternehmen und Kanzlei so reibungslos wie möglich zu gestalten. KNOW-HOW UND NETZWERK Die juristischen Inhalte in den Ausbildungsprogrammen behandeln die eigenen Partner. Zum einen aus inhaltlichen Gründen, weil so das eigene, hoch spezialisierte Know-how weitergegeben werden kann. Zum anderen verfolgt die Kanzlei einen Netzwerk- Aspekt. Bauer: Durch die Workshops bringen wir Kollegen zusammen, die in der täglichen Mandatsarbeit nicht ständig miteinander Kontakt haben. Das fördert das Teamverständnis über die Standorte hinweg. Neben eigenen Partnern werden externe Referenten von Wirtschaftsprüfungs-Gesellschaften oder Investment- Sich ständig auf dem Laufenden zu halten und zu verbessern, ist eine Kernkompetenz und Voraussetzung, dauerhaft erfolgreich zu sein. Jan Bauer, Partner, Corporate, Frankfurt banken eingeladen. Was ist der Zweck der Gleiss Lutz-Akademie? Bauer: Es geht um die stetige Weiterentwicklung unserer Associates. Wir wissen, dass wir hoch motivierte, bestens ausgebildete Juristen eingestellt haben. Es geht dann darum, Stärken zu fördern und Schwächen idealerweise abzustellen. Dabei stehen fachliche Seminare sowie Trainings zu Rhetorik, Zeitmanagement oder effektiven Kommunikationstechniken auf dem Weiterbildungsplan. Wenn nach dreieinhalb Jahren mit der Assoziierten Partnerschaft das nächste Karriereziel erreicht ist, verschiebt sich der Fokus der Fortbildung dahin, wie aus dem Assoziierten Partner ein erfolgreicher Partner wird. Bauer: Wir wollen aus guten Juristen sehr gute Anwälte und Unternehmer machen. Im zweiten Teil wird es daher spezifischer und individueller. Die Ausbildung erfolgt weniger in Gruppen, sondern stärker auf den Einzelnen zugeschnitten. Doch auch damit hat die Gleiss Lutz-Akademie ihren Auftrag längst nicht erfüllt. Denn auch die Partner bilden sich hier noch weiter.

17 17 PARTNER Praxisgruppenbezogene Weiterbildungsveranstaltungen Managing Key Clients Honorarverhandlungen Die Ausbildung in der Gleiss Lutz-Akademie wird im Laufe der Karriere bei Gleiss Lutz zielgenauer und individueller. Die Komplexität und Spezialisierung unserer Trainings steigern sich von Jahr zu Jahr JAHR (ASSOZIIERTE PARTNER) Praxisgruppenbezogene Weiterbildungsveranstaltungen Rhetorik Level III Business Development- Workshop Verhandlungstraining Bilanzkunde JAHR (ASSOCIATES) Praxisgruppenbezogene Weiterbildungsveranstaltungen (u. a. Corporate Training Program) Rhetorik Level I + II Zeitmanagement-Training Effektive Kommunikationstechniken Bilanzkunde ONBOARDING Zweitägige Juristeneinführung Einwöchiges Blockseminar (Vorstellung aller Praxisgruppen sowie Einführung in Kommunikationsskills und Kanzlei-Marketing)

18 18 VOLLE FLEXIBILITÄT Elternzeit, Sabbatical, Teilzeit die Frage nach der Work-Life-Balance wird bei Gleiss Lutz mit flexiblen Arbeitszeitmodellen beantwortet. Vier Anwälte berichten. Tobias Abend, Associate im Büro Frankfurt, Arbeitsrecht Sabbatical SABBATICAL Associates und Assoziierte Partner können auf dem Weg zum Partner oder Counsel zweimal eine einmonatige Auszeit nehmen bei vollem Gehalt. Das Sabbatical ist ab dem dritten und sechsten Jahr der Kanzleizugehörigkeit möglich, es kann zudem mit dem Jahresurlaub kombiniert werden. Ich liebe die kanadische Wildnis. So habe ich mir im Sommer 2014 vier Wochen Zeit genommen, die ich mit meiner Familie in einem abgelegenen Haus direkt an einem See in der Provinz Nova Scotia verbracht habe. Die nächste Einkaufsmöglichkeit war 20 Minuten mit dem Auto entfernt, die nächste Stadt eine Stunde und Halifax zwei. Ich bin gesegelt, geschwommen, habe geangelt und gegrillt. Dazu lag ich jeden Tag in der kanadischen Sonne und habe einige Bücher verschlungen freilich nur Belletristik, keine Fachbücher. Es gab keinen Handy-Empfang und kein Internet. Dass man da den Kopf freibekommt, muss man sich erst gar nicht vornehmen, es geschieht ganz von allein. Erst bei den Versorgungsfahrten merkte ich, was an Nachrichten auf einen einprasselt, wenn man wieder Zugang zum Internet hat. Die Entscheidung, das Sabbatical in der abgeschiedenen Wildnis zu verbringen, war aber unproblematisch, weil ich meinen Plan rechtzeitig vorher mit meinen Tutoren und Kollegen abgestimmt habe. Ich fand es großartig, eine längere Zeit an einem solchen Ort mitten in der Natur verbringen zu können. PERSÖNLICHER TIPP: Dies ist eine Gelegenheit, die so schnell nicht wiederkommt. Ich würde jedem raten, in einem Sabbatical etwas zu machen, das man schon immer machen wollte, zum Beispiel eine Reise an einen besonderen Ort.

19 19 Die Geburt unseres zweiten Sohnes war für Johannes Scherzinger, Associate im Büro Stuttgart, Kartellrecht, Sabbatical mich der Anlass, ein einmonatiges Sabbatical in Anspruch zu nehmen. Ich wollte in meiner Auszeit nicht nur die ersten Lebenswochen meines Sohnes begleiten, sondern viel Zeit mit meiner Familie verbringen und den Familienalltag erleben: meinen knapp dreijährigen Sohn von der Tagesmutter abholen, mit ihm auf den Spielplatz gehen, die Familie bekochen und gemeinsame Familienaktivitäten planen also alles, was man als Vater so macht und im Berufsalltag häufig zu kurz kommt. Es ist schön zu sehen, wie der Ältere darauf reagiert. Er genießt es sehr, wenn sein Papi zu Hause ist. Ich habe meinem Tutor früh von der Schwangerschaft meiner Frau und meinen Plänen berichtet. Er ist selbst ein Familienmensch mit vier Kindern und hat mich dabei voll unterstützt. Meine Kollegen haben mich sogar ein wenig beneidet, weil ich einer der Ersten bin, der ein Sabbatical nimmt. PERSÖNLICHER TIPP: Das Sabbatical ist eine besondere Gelegenheit. Man sollte sorgfältig abwägen, aus welchem Anlass man sich dafür entscheidet, damit es sich wirklich lohnt. Ich bin begeisterter Radfahrer und unternahm mit neun Freunden eine Alpenüberquerung. Von Innsbruck ging es auf dem Rennrad in sechs Tagen über zahlreiche Pässe nach Bern. Zudem war ein Ziel meines Sabbaticals, ein Haus auf Korsika zu mieten, um dort mit meiner Frau und allen vier Kindern gemeinsam ein paar Wochen zu verbringen. Ab dem dritten Tag war ich ohne Computer und Blackberry gedanklich aus den Mandaten heraus. Quasi zum Ausgleich für den Geist las ich in den fast vier Monaten meines Sabbaticals einige anspruchsvolle Werke zur Wirtschaftstheorie, wozu ich im normalen Tagesablauf zeitlich nicht gekommen wäre. Von Kollegen und meinen Mandanten erhielt ich fürs Sabbatical viel Zuspruch. Es gab keinen Burn-out-Verdacht oder andere Einwände, denn Sabbaticals sind mittlerweile gesellschaftlich voll akzeptiert. Detlef Bauer, Partner im Büro Frankfurt, Corporate, Sabbatical PERSÖNLICHER TIPP: Wenn Ihnen nach einer Auszeit ist, gilt: Je schneller Sie es tun, desto besser. Es gibt Abstand vom Berufsleben, Sie lernen Kontrolle abzugeben und kehren ausgeruht mit neuem Unternehmergeist zurück. Birgit Colbus, Counsel im Büro Frankfurt, Kartellrecht, Flex-Time-Modell Seit der Geburt meiner Töchter arbeite ich in Teilzeit. Ich verbringe etwa sechs Stunden am Tag im Büro und bin die restliche Zeit über Blackberry und Notebook erreichbar. Manchmal arbeite ich auch im Homeoffice, zum Beispiel wenn ein Kind krank ist oder wenn es besser in die Familienorganisation passt. Im Großen und Ganzen klappt alles prima, doch man braucht gute Nerven, Flexibilität und Spontanität im Alltag. Es gibt immer unvorhergesehene Situationen, und dann muss man improvisieren. Auch mein Team im Kartellrecht unterstützt mich sehr und hilft, wenn es brennt. Das Schöne am Flex-Time-Modell ist, dass ich beides haben kann: einen anspruchsvollen Beruf und Zeit für meine Kinder das ist wirklich ein ganz großes Plus bei Gleiss Lutz. PERSÖNLICHER TIPP: Ich möchte Juristinnen ermutigen, Anwältinnen zu werden, wenn sie es wollen. Über Flex-Time lassen sich Anwaltsberuf und Familie vereinbaren.

20 20 REALITÄTS-CHECK Der Einstieg als Associate in einer Großkanzlei ist eine Herausforderung. Gleiss Lutz-Associates berichten, warum sich Leistungsbereitschaft und Commitment lohnen. A n dem,gerücht, dass Anwälte in Wirtschaftskanzleien viel arbeiten, ist sicher etwas dran. Wirtschaftskanzleien sind bekannt für üppige Gehälter und große Mandate. Erstere wollen verdient sein, Letztere bereiten Arbeit so schließt sich der Kreis, findet Harald Weiß, Associate im Kartellrecht des Brüsseler Büros. Ob überdurchschnittlich viel gearbeitet wird, hängt vom Vergleichsmaßstab ab. Ich denke nicht, dass wir mehr arbeiten als andere Berufsträger mit vergleichbarem Gehalt und ähnlich anspruchsvollen Aufgaben. Oder selbstständige Unternehmer, die im Begriff sind, ihr eigenes Geschäft auf die Beine zu stellen. Für Weiß kommt es nicht allein auf die Uhrzeiten an, sondern auch darauf, womit er in seiner Arbeitszeit beschäftigt ist. Er wollte nach seinem Studium und seiner Promotion bei einer renommierten Wirtschaftskanzlei in Brüssel an spannenden nationalen und internationalen Mandaten im Bereich Kartellrecht und Europarecht mitarbeiten. Da man viel Zeit mit seinen Kolleginnen und Kollegen verbringt, war ihm bei der Wahl seines zukünftigen Arbeitgebers besonders wichtig, dass die Chemie stimmt. Honorierung des Einsatzes durch Mandanten und Kollegen, Teamarbeit auf höchstem Niveau, spannende Mandate, angemessene Bezahlung und zu guter Letzt in der Regel freie Wochenenden sind für ihn Belohnung für seine Arbeit und sein Engagement. DIE REWARDS STIMMEN Sebastian Sonn, Associate im Bereich Kartellrecht im Stuttgarter Büro, erlebte seinen Einstieg ähnlich: Eine Wirtschaftskanzlei setzt zweifelsohne ein enormes Commitment voraus. Der Einsatz ist überdurchschnittlich hoch. Doch er sagt auch: Der Unterschied zu Freunden und Bekannten in anderen Branchen ist nicht so groß, wie im Allgemeinen angenommen wird. Sonn glaubt wie Weiß, dass sich der Einsatz lohnt, weil die Rewards stimmen. Ein weiterer Aspekt für ihn: Selbst wenn nicht alle Kollegen für ihre gesamte Karriere in einer Wirtschaftskanzlei tätig bleiben werden, genießt man hier doch eine herausragende Ausbildung und empfiehlt sich so auch für andere Berufe in der späteren Laufbahn. Eine wichtige Quelle für permanente Motivation ziehen die Associates zudem aus der Bestätigung durch den Erfolg der Arbeit. Melanie Eckardt, Associate in der Praxisgruppe Dispute Resolution im Stuttgarter Büro: Das ist ein nicht zu unterschätzender Aspekt. Wenn man in einem Fall etwas erreicht, man mit seiner eigenen Performance zufrieden ist und vom Mandanten auch die entsprechende Anerkennung erhält, fühlt sich das ungemein gut an. FREIRÄUME SCHAFFEN Wie sind die Erfahrungen von Anwälten, die schon länger dabei sind? Hendrik Marchal, Assoziierter Partner im Steuerrecht im Hamburger Büro, arbeitet mit einer zweijährigen Unterbrechung seit 2007 für die Kanzlei: Anwälte in Wirtschaftskanzleien arbeiten viel, weil sie komplexe Fälle und schwierige rechtliche Fragen bearbeiten,

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