Der Herpes genitalis

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Der Herpes genitalis"

Transkript

1 Der Eiko E. Petersen 1, Hans W. Doerr 2, Gerd Gross 3, Detlef Petzoldt 4, Ernst Rainer Weissenbacher 5, Peter Wutzler 6 Der wird vor allem durch den Herpessimplex-Virus Typ 2, aber zunehmend auch durch den oralen Typ 1 verursacht. Charakteristisch für die sexuell übertragene Ersterkrankung ist die Streuung der Bläschen und Erosionen über weite Teile des Genitales und die Schmerzhaftigkeit auch der vergrößerten Leistenlymphknoten. Bei frühzeitiger Diagnose kann der Verlauf durch eine orale antivirale Therapie erheblich abgekürzt werden. Bei rezidivierenden Schmerzen im Genitalbereich sollte immer an die Möglichkeit eines rezidivierenden gedacht werden, der gewöhnlich milder verläuft, da er nur Genital Herpes Virus Infection Sexually transmitted herpes virus infections are mainly due to herpes simplex virus (HSV) type 2, increasing rates of infections with HSV type 1 occur. Primary disease can be very painfull with inflammation, dysuria and fever as well as widespread vesicles and erosions. Recurrent endogenous reactivations of genital herpes develop with a less severe course. Both forms may be suppressed by early virostatic ZUSAMMENFASSUNG an einer Stelle auftritt, die aber wechseln kann. Bei frühzeitiger Diagnose kann eine orale Therapie den Verlauf auch verkürzen. Die Diagnose wird durch den Erregernachweis gesichert. Die Serologie ist nur für den Immunstatus und den Herpesausschluß geeignet. Die Kinder seronegativer Mütter sind peripartal besonders gefährdet, da dann eine schwere Primärerkrankung über die Mutter oder durch Besuch möglich ist. Schlüsselwörter:, Primärerkrankung, Behçet-Syndrom, Neugeborenenherpes SUMMARY therapy. Genital herpes which is transmitted to the newborn by an infected mother during birth may take a disastrous course. Prevention is possible with prepartal virostatic treatment of the mother or by cesarian section. The most reliable diagnosis of HSV is the direct detection of the pathogen. Key words: Genital herpes, primary disease, Behçet syndrome, herpes of the newborn Der ist eine sexuell übertragbare Viruserkrankung. Die Primärinfektion kann schwer verlaufen. Rezidive mit wechselnden Beschwerden können sehr lästig sein. Die Übertragung des Virus auf das Neugeborene kann zu einer fatalen Infektion führen. Das klinische Bild ist wechselnd und reicht von der asymptomatischen Virusausscheidung über brennende Schmerzen und einer schmerzhaften fiebrigen Vulvitis beziehungsweise Balanoposthitis bis hin zur Enzephalitis. Der Grad der Belästigung hängt ab von Häufigkeit und Ausmaß der lokalen Entzündungsreaktion. Eine frühzeitige Therapie kann sowohl Häufigkeit wie Ausmaß senken. Wegen der Variabilität der Rezidivfrequenz und der Beschwerden werden viele rezidivierende Herpesattacken als solche nicht erkannt. Auf der anderen Seite werden vermeintliche durch den Herpesvirus verursachte Ulzera erfolglos therapiert, was zu Zweifeln an der Therapie führt. Erreger Der kann durch die Infektion zweier humanpathogener Herpesviren hervorgerufen werden (5, 19), und zwar durch Infektionen mit dem Herpes-simplex-Virus Typ 2 (HSV 2) und dem Herpes-simplex-Virus Typ 1 (HSV 1). Ihr Genom besteht aus einer linearen doppelsträngigen DNA. Das Nukleokapsid wird von einer lockeren Hülle aus 1 Sektion Gynäkologische Infektiologie (Leiter: Prof. Dr. med. Eiko E. Petersen), Albert- Ludwigs-Universität, Freiburg 2 Institut für medizinische Virologie (Direktor: Prof. Dr. med. Hans W. Doerr), Johann Wolfgang Goethe-Universität, Frankfurt/Main 3 Klinik für Dermatologie und Venerologie (Direktor: Prof. Dr. med. Gerd Gross), Universität Rostock 4 Hautklinik (Direktor: Prof. Dr. med. Detlef Petzoldt), Ruprecht-Karls-Universität, Heidelberg 5 Universitäts-Frauenklinik (Direktor: Prof. Dr. med. H. Hepp), Ludwig-Maximilians-Universität, München 6 Institut für antivirale Chemotherapie (Direktor: Prof. Dr. med. habil. Peter Wutzler), Friedrich- Schiller-Universität, Erfurt Phosphoproteinen eingehüllt (Tegument). Das Genom von Herpes-simplex-Virus Typ 1 und 2 hat zu etwa 50 Prozent homologe Nukleotidsequenzen. Serologisch können die beiden Viren anhand verschiedener Antigene auf dem Nukleokapsid und besonders auf dem Envelope mittels spezifischer monoklonaler Antikörper unterschieden werden (25). Der Mensch scheint das einzige natürliche Reservoir für diese Viren zu sein. HSV 1 gilt als der orale Typ, der hier nahezu ausschließlich gefunden wird, während HSV 2 als genitaler Typ definiert wird. Übertragung Diese erfolgt durch Schmierinfektion von Mensch zu Mensch. Über Gegenstände wird die Infektion wegen der Labilität des Virus nur selten übertragen. Im Einzelfall ist dies jedoch möglich. Eintrittspforten sind die Schleimhaut und kleine Hautverletzungen der verhornten äußeren Haut. Menge des übertragenen Virus, Eintrittspforte A-2358 (46) Deutsches Ärzteblatt 96, Heft 38, 24. September 1999

2 Foto: Gross Abbildung 1: Primärer beim Mann Abbildung 2: Primärer durch HSV 1 bei einer 20jährigen Frau mit ausgeprägtem Ödem, Knötchen und Bläschen und Immunstatus des Betroffenen sind entscheidend für die Dauer der Inkubationszeit und die Schwere der nachfolgenden Erkrankung. Infektiosität Mit Viruspartikeln angefüllte Bläschen sind besonders infektiös. Auch aus den Ulzera beziehungsweise Erosionen wird viel Virus freigesetzt, so daß hieraus der Erregernachweis möglich ist. Selbst im Krustenstadium läßt sich noch Virus kulturell nachweisen. Auch ohne sichtbare Läsionen können Herpesviren ausgeschieden werden, zum Beispiel im Bereich der Zervix, der Urethra und des Mundes, und so der Sexualpartner oder das Neugeborene infiziert werden (34). Dies scheint sogar die häufigste Form der Infektionsübertragung auf den Sexualpartner zu sein. Petting schützt nicht sicher vor Übertragung und auch das Kondom ist nur ein teilweiser Schutz, da es nicht den ganzen Genitalbereich bedeckt. Epidemiologie 80 bis 90 Prozent der Erwachsenen besitzen Antikörper gegen Herpes-simplex-Viren, wobei sich bei zirka einem Viertel auch/oder Antikörper gegen den Typ 2 nachweisen lassen. Die Primärinfektion erfolgt meist im Kleinkindalter im Orofazialbereich an Haut- oder Schleimhautgrenzen durch HSV 1. Die Infektion wird durch Körperkontakt, gewöhnlich schon im Kleinkindalter, übertragen. 50 Prozent aller Kinder werden mit dem Virus infiziert und sind dann seropositiv. Nur selten kommt es zur klinischen Manifestation (Stomatitis aphthosa, Herpes corneae). Ein zweiter Durchseuchungsschub beginnt im postpubertären Alter mit Intimpartnerschaften. Erst zu diesem Zeitpunkt tritt auch das HSV 2 epidemiologisch in Erscheinung. Erwachsene haben zu zirka 70 bis 80 Prozent Antikörper gegen HSV 1 und zu zirka 20 bis 30 Prozent gegen HSV 2 (3, 9, 22, 25). Möglicherweise besteht zwischen HSV 1 und 2 eine partielle Kreuzimmunität, welche die Ausbreitung des HSV 2 behindert (4). Die in den Vereinigten Staaten (9) beobachtete starke Zunahme der HSV-2-IgG- Seroprävalenz um 30 Prozent seit dem Jahr 1970 konnte in Deutschland noch nicht gezeigt werden, da die epidemiologischen Daten fehlen. Allgemeine Untersuchungen aus den letzten Jahren haben gezeigt, daß bei uns, insbesondere bei Frauen, der Anteil HSV-1-bedingter Genitalisfälle ansteigt. Etwa 70 bis 80 Prozent der genitalen Herpesattacken werden von HSV 2, 20 bis 30 Prozent von HSV 1 verursacht. Bei den klinisch manifesten Primärinfektionen wird heute in zirka 50 Prozent der Fälle HSV 1 isoliert. Der Manifestationsindex der primären Genitalinfektion ist nicht genau bekannt. Er wird auf zirka 20 bis 30 Prozent geschätzt. Pathogenese Während der aktiven Infektion gelangt das HSV beim über sensorische Nervenbahnen in das sacrospinale Hinterwurzel- Abbildung 3: Gleiche Patientin wie Abbildung 2, drei Tage nach Therapiebeginn Abbildung 4: Leistenlymphknoten-Schwellung bei Patientin mit primärem Deutsches Ärzteblatt 96, Heft 38, 24. September 1999 (47) A-2359

3 ganglion, wo es nach Abheilung der größeren oder auch nur minimalen Primärentzündung latent persistiert. In dieser Phase kann in den Neuronen kein virales Strukturprotein, sondern nur das Genom und latenzassoziierte Regulatorproteine molekularbiologisch nachgewiesen werden. Durch verschiedene Streßfaktoren wird die latente Infektion zu einer virusproduktiven Infektion reaktiviert. Abbildung 5: Primärer auf der Portio bei 18jähriger Patientin Wichtige Streßfaktoren sind: Hormonelle Umstellung (menstruationsassoziierter Herpes), psychische Belastung (Ärger, Erschöpfung, Schlafentzug), traumatische Noxen, UV-Lichtbestrahlung des mukokutanen Innervations-Segmentes, Infektionen und Fieber (Herpes febrilis). Klinisches Bild des Nur 30 Prozent der Fälle von manifestieren sich klinisch eindeutig. 50 Prozent verlaufen völlig asymptomatisch, die restlichen 20 Prozent machen zwar Symptome, die aber vom Patienten, manchmal auch vom Arzt, falsch gedeutet werden. Die tatsächliche Zahl der HSV-2-infizierten Patienten in der Praxis liegt somit mehr als dreimal so hoch, wie man aufgrund des klinischen Eindruckes schätzen würde. Das klinische Bild ist sehr typisch. Immer läuft die Infektion in ganz bestimmten Stadien ab, wobei diese unterschiedlich in Ausprägung und Dauer sein können. Grundsätzlich unterscheiden wir zwei Formen beim : exogene Primärinfektion, endogene Reaktivierung des persistierenden Virus. Für die Primärinfektion sind meist Sexualkontakte direkt oder indirekt notwendig. Sie wird daher zu den sexuell übertragenen Infektionen (STD) gezählt. Das Rezidiv erfolgt unabhängig von Sexualkontakten und ist eine endogene Reaktivierung. Auch klinisch unterscheiden sich beide Erkrankungsformen. Abbildung 7: Herpes urethralis, fälschlich als Zystitis behandelt Mehr als zwei Drittel der Patienten haben systemische Erscheinungen, wie Fieber, Kopfschmerzen, Krankheitsgefühl oder Muskel- und Rückenschmerzen. Die lokalen Erscheinungen sind weniger ausgedehnt und die systemischen Erscheinungen kommen seltener vor bei Patienten, die bereits über HSV-1-Antikörper verfügen, meist aufgrund einer in der Kindheit durchgemachten oralen Herpesinfektion. Abbildung 6: Herpes-genitalis-Rezidiv bei 45jähriger Patientin Primärer Die Inkubationszeit beträgt drei bis sieben Tage, eventuell länger. Klinische Charakteristika einer Primärerkrankung sind: die Aussaat der Bläschen über größere Flächen des Genitale und der angrenzenden Haut (Abbildungen 1 bis 3), die Beidseitigkeit der Erscheinungen (Abbildungen 2 bis 3), die lange Bestandsdauer der Läsionen bis zu drei Wochen. Abbildung 8: Behçet-Syndrom bei einer 29jährigen Schwangeren in der 12. SSW A-2360 (48) Deutsches Ärzteblatt 96, Heft 38, 24. September 1999

4 Etwa 50 Prozent der primären Herpes-genitalis-Erkrankungen werden beim ersten Arztbesuch nicht diagnostiziert, da es zunächst nur brennt und schmerzt und in diesem frühen Stadium noch keine Bläschen oder Erosionen sichtbar sind. Häufig wird die Frühform mit einer Candidose (Pilzinfektion) verwechselt. Dolente Leistenlymphknotenschwellung beidseits (Abbildung 4) ist ein weiteres typisches Zeichen eines primären. Neben dem Vulvabereich können auch der Vaginalbereich und die Portio (Abbildung 5) betroffen sein. Wegen der Schmerzhaftigkeit des empfindlichen Vulvabereichs bei starker Ausprägung ist eine Spekulumeinstellung zunächst meist nicht möglich. Ausgedehnter primärer Herpes genitalis des Vulvabereichs beim Kind ist selten und nur durch Schmierinfektion von der Mutter oder durch sexuellen Mißbrauch möglich. Die primäre Manifestation der HSV-Infektion im Genitalbereich kann gefolgt sein von einer Reihe unterschiedlicher Komplikationen wie extragenitale Herde, zum Beispiel an Fingern (Herpes Paronychie), am Auge (Keratoconjunctivitis herpetica), Oropharyngealbereich (5). Die Ursache ist hier in der Regel eine vom Genital ausgehende Schmierinfektion (Autoinokulation). Miktionsbeschwerden im Rahmen des primären können unter anderem auf Herpesbläschen in Urethranähe zurückgeführt werden. Auch eine direkt durch HSV induzierte Dysfunktion des autonomen Nervensystems wird diskutiert. Eine spontane benigne Meningitis wird häufiger bei Frauen (36 Prozent) als bei Männern (13 Prozent) beobachtet (5). Bei Fieber und Kopfschmerzen, Verhaltensauffälligkeiten und Krämpfen muß eine Herpesenzephalitis ausgeschlossen werden. Eine schwere Komplikation, besonders bei Männern, ist die im Verlauf einer herpetischen Proktitis auftretende sakrale Radikulomyelopathie mit Befall sensorischer und autonomer Nerven. Die Prognose ist günstig. Die Abheilung erfolgt innerhalb von zwei bis vier Wochen (4, 15). Rezidivierender Dem primären folgt bei zirka 85 Prozent aller Patienten ein symptomatisches Rezidiv (19). Meistens handelt es sich um umschriebene, gruppierte Bläschen und Erosionen (Abbildung 6). Winzige Erosionen können oft nur über Schmerzlokalisation mittels Lupe oder Kolposkop aufgespürt werden. Allgemeine Symptome sind hier seltener als bei der Primärinfektion. Dies trifft auch auf regionale Lymphknotenschwellungen und neuralgische Beschwerden zu. Die Rezidivhäufigkeit schwankt und beträgt in Abhängigkeit vom HSV-Typ bis zu Differentialdiagnosen des Vulvitis pustulosa durch Candida albicans Behçet-Syndrom Trichomoniasis Verletzungen nach Kohabitation, Kratzen bei Juckreiz Vulvitis/Balanitis Plasmacellularis Varizellen beziehungsweise Zoster Pemphigus vulgaris, bullöses Pemphigoid Herpes gestationis Mollusca contagiosa Lues (Primäraffekt) Urethritis Proktitis Kontaktdermatitis zwölf und mehr Rezidive pro Jahr, wobei HSV-2-Rezidive häufiger sind als HSV-1-Rezidive. Im Gegensatz zur Primärmanifestation wird das Herpesrezidiv im Genitalbereich von prodromalen Beschwerden wie Hyperästhesie, neuralgieähnlichen Schmerzen und Krankheitsgefühl angekündigt. Insbesondere der rezidivierende Herpes kann ernstzunehmende emotionale, sexuelle und psychosoziale Konflikte in einer bestehenden Partnerschaft auslösen. Nicht selten wird der Herpes mit einer rezidivierenden Zystitis verwechselt. Die Abbildung 7 zeigt einen Herpes urethralis bei einer Patientin, die zehn Jahre lang immer wieder wegen Zystitis mit Antibiotika behandelt wurde. Gelegentlich, wenn die bakteriologische Kultur aus dem Urin negativ war, wurden ihre Beschwerden auch als psychosomatisch bedingt abgetan. Die Viruskultur ergab HSV 2. Die frühzeitige Einnahme von Aciclovir-Tabletten hat die Patientin von ihrem sie sehr belastenden Problem weitgehend befreit. Herpesherde können auch in der Vagina und auf der Portio lokalisiert sein. Wegen der geringen Sensibilität dieser Areale wird der allein hier ablaufende Herpes nur als Zufallsbefund entdeckt. Allenfalls kann einmal stärkerer Ausfluß auftreten, als dessen Ursache der Herpes auch nur dann entdeckt wird, wenn die Vagina sorgfältig abgesucht wird und entsprechende Nachweisverfahren angewendet werden. Neugeborenenherpes Eine Herpes-simplex-Infektion beim Neugeborenen ist eine seltene, aber meist sehr schwere Erkrankung mit einer hohen Mortalität. Da Hauteffloreszenzen oft sehr spät auftreten, kommt die mögliche Therapie häufig zu spät. Nur wenn das Risiko bekannt ist und Frühzeichen beim Neugeborenen beachtet werden, sind die Chancen gut. Das höchste Risiko (zirka 33 Prozent) für das Neugeborene besteht bei einer Primärinfektion der Mutter unmittelbar vor der Entbindung (5, 16, 19, 32). Dies ist zum Glück ein sehr seltenes Ereignis. Dagegen ist die asymptomatische Virusausscheidung der Mutter unter der Geburt nicht so selten und wird zwischen 0,1 und 0,5 Prozent aller Schwangerschaften beziehungsweise bei ein Prozent der Frauen mit bekanntem rezidivierenden angenommen. Eine primäre Schnittentbindung muß beim primären immer durchgeführt werden. Beim Herpesrezidiv gibt es erste Erfahrungen mit vaginaler Entbindung unter einer Aciclovir-Behandlung, die zu einer Deutsches Ärzteblatt 96, Heft 38, 24. September 1999 (49) A-2361

5 Senkung der Sectio-Rate von mehr als 30 Prozent geführt haben (28, 32). Der Neugeborenenherpes wird in den USA auf eine von zirka Geburten und in England auf eine von Geburten geschätzt, für Deutschland sind keine Zahlen bekannt. Ein weiteres Risiko besteht für Neugeborene, deren Mütter keine Antikörper gegen Herpes-simplex- Viren haben (zirka fünf bis zehn Prozent) und die durch Personal oder durch Besucher oral mit dem Virus infiziert werden. Diese Kinder sind dem Virus schutzlos ausgeliefert, weshalb die Infektion hier in der Regel sehr schwer verläuft. Personal und Besucher mit floridem Herpes labialis beziehungsweise facialis sollten daher nicht ohne Schutzmaßnahmen Neugeborenenstationen betreten. Differentialdiagnose des Der primäre Herpes wird wegen der Beschwerden anfänglich nicht selten mit einer Pilzinfektion verwechselt. Gelegentlich bestehen Herpesund Pilzinfektion gleichzeitig. Beim rezidivierenden spielt neben der Pilzinfektion das Behçet-Syndrom differentialdiagnostisch eine besondere Rolle (Abbildung 8), da diese mit Ulzera einhergehende Vaskulitis rezidivieren kann, insbesondere in der Schwangerschaft. Wenngleich die Lues selten geworden ist, sollte bei einem Ulkus im Genitalbereich immer auch an eine primäre Lues gedacht werden. Eine lues-serologische Untersuchung sollte durchgeführt werden. Über weitere Differentialdiagnosen informiert der Textkasten Differentialdiagnose. Der genitale Herpes bei Patienten mit Immunschwäche Diagnostik des Kulturelle Anzüchtung und Typisierung: Dies ist bis heute die Nachweismethode der Wahl, da Herpesviren in der Zellkultur leicht und schnell anzüchtbar sind. Bei hohen Virusmengen ist die Zellkultur nach 24 Stunden schon positiv. Ist nur wenig Virus vorhanden, so kann das Auftreten des zytopathischen Effektes in der Zellkultur einige Tage dauern. Die Bestätigung der Diagnose und die Bestimmung des Virustyps erfolgen durch einen anschließenden Fluoreszenztest unter Verwendung typspezifischer Immunseren. Direkter Antigentest: Es steht auch ein Fluoreszenztest zum Nachweis von HSV zur Verfügung. Hierzu wird der Abstrich aus dem Blasen-/Ulkusgrund auf einem Objektträger abgerollt und später mit Aceton oder Alkohol fixiert. Diese Methode hat den Vorteil, daß Zellkulturen nicht erforderlich sind und auch Transportprobleme keine Rolle spielen, da das Präparat dauerhaft ist. Die Sensitivität dieser Methode liegt jedoch im Vergleich zur Kultur nur bei 80 bis 95 Prozent. Zusätzlich stehen auch Enzymtests zur Verfügung, deren Sensitivität etwas niedriger ist. Molekularbiologische DNA-Methoden: Der Nachweis mittels Hybridisierung entspricht in etwa der Sensitivität der Antigennachweise. Die Methoden der Zukunft werden jedoch Amplifikationsmethoden (PCR/LCR) sein. Bisher werden diese bei Verdacht auf Herpesenzephalitis angewendet. Für die Routinediagnostik ist die Methode bis jetzt noch nicht praktikabel etabliert. Serologie: Der Nachweis von Antikörpern ist weder für die Diagnostik des primären noch für das Herpes-genitalis-Rezidiv geeignet. Er ist jedoch wertvoll zur Bestimmung des Immunstatus oder der Unterscheidung zwischen Primärinfektion und Rezidiv. Beim Herpes-genitalis-Rezidiv lassen sich nur in den wenigsten Fällen IgM-spezifische Antikörper nachweisen, so daß auch hier die Serologie nicht hilfreich ist. Viele der kommerziell angebotenen serologischen Tests zur Unterscheidung von Antikörpern gegen HSV 1 und 2 erfüllen die in sie gesetzte Erwartung bis heute nicht. Unter bestimmten Voraussetzungen kommt es zur Dissemination der HSV-Infektion und gelegentlich zum Befall innerer Organe. Diese schweren, teilweise lebensbedrohlichen Herpesinfektionen können außer bei Neugeborenen (Herpes neonatorum, Herpes sepsis), bei Patienten mit schweren Hauterkrankungen wie Dermatitis atopica (Ekzema herpeticatum, varicelliforme Eruption Kaposi), bei Patienten mit kongenitalen und erworbenen Immundefekten wie iatrogene Immunsuppression (Transplantatempfänger), Mangelernährung und bei Aids auftreten (3, 10, 11, 17). Insbesondere bei HIV-Patienten im fortgeschrittenen Stadium mit CD4-Zellzahlen < 100/mm 3 treten besonders schwere und atypische Manifestationen der HSV-Infektionen auf. Vom Schweregrad her können Bilder wie bei einem primären in Erscheinung treten. Das Spektrum der Infektionen mit dem Herpes-simplex-Virus bei HIV-positiven Patienten umfaßt den perianalen Herpes mit riesenhaften Ulzera, den, die Herpes-Proktitis, Infektionen des Gesichts, der Nagelumgebung, der Handfläche, die Keratoconjunctivitis, die Herpes-Meningoenzephalitis und die nekrotisierende Retinitis. Persistierende Erosionen, teilweise auch papulöse Proliferationen, die zur Dissemination neigen, werden nachweisbar (14). Genitale Ulzera stellen möglicherweise einen Risikofaktor für den Erwerb und Übertragung von HIV dar (12, 23). Inwiefern Herpesviren wie HSV, CMV und humanes Herpes- A-2362 (50) Deutsches Ärzteblatt 96, Heft 38, 24. September 1999

6 Tabelle Behandlung der Herpes-simplex-Infektion Virostatikum Arzneiform/ Dauer Bemerkungen Dosierung/die Aciclovir Infusion 3 x 5 mg/kg 5 Tage Primärinfektion, schwere (z. B. Zovirax) Verläufe, auch bei bes. Immunsupprimierten, Primärinfektion, Rezidive Filmtabletten 5 Tage 5 x 200 mg Filmtabletten 6 12 häufige Rezidive 2 x 200 mg 2 x 400 mg Monate Valaciclovir Filmtabletten 5 10 Tage Primärinfektion, Rezidive (z. B. Valtrex S) 2 x 500 mg Famciclovir Filmtabletten 5 Tage Primärinfektion (Famvir) 3 x 250 mg Filmtabletten 5 Tage Rezidive 2 x 125 mg Foscarnet Infusion 3 x 40 mg 2 3 nur bei resistenten (z. B. Foscavir) Wochen HSV-Viren, wenn keine Alternative besteht virus 6 Kofaktoren bei der HIV-Progression darstellen, ist noch nicht eindeutig geklärt, zumal die meisten Ergebnisse aus In-vitro-Untersuchungen stammen (29). Diagnostik Es gibt eine Reihe diagnostischer Verfahren (1, 6, 7, 24, 26, 27, 30), wobei der Erregernachweis aus Bläschen oder Erosionen beziehungsweise Ulzera der zuverlässigste Weg der Diagnosesicherung ist. Weitere labordiagnostische Verfahren sind dem Textkasten Diagnostik zu entnehmen. Behandlung Zur Therapie und Prophylaxe von Herpes-simplex-Infektionen im Genitalbereich stehen eine Reihe von Virostatika zur Verfügung (Tabelle). Aciclovir (zum Beispiel Zovirax) Aciclovir ist ein Guanosinanalogon, das von mit Herpes infizierten Zellen selektiv aufgenommen wird. bei Immunsupprimierten Die Herpesviren überführen Aciclovir durch eine viruskodierte Thymidinkinase in das Monophosphat, das anschließend durch zelluläre Enzyme in die aktive antivirale Form, Aciclovir-Triphosphat, umgewandelt wird. Aciclovir-Triphosphat hemmt die virale DNA-Synthese durch Kompetition mit dem natürlichen Desoxyguanosintriphosphat, welches von der viralen DNA-Polymerase für die DNA-Synthese benutzt wird. Die Hemmung der HSV-DNA-Polymerase durch Aciclovir-Triphosphat ist im Vergleich zu Penciclovir-Triphosphat um den Faktor 75 bis 160 stärker. Weiterhin wird Aciclovir-Triphosphat in die virale DNA eingebaut. Schließlich resultiert ein Kettenabbruch in der DNA-Kette, so daß kein funktionsfähiges Genom entstehen kann. Famciclovir (zum Beispiel Famvir) Famciclovir ist ein Pro-Drug, dessen Wirkung erst durch Metabolisierung zum Penciclovir zustande kommt. Die eigentliche virostatische Substanz ist das Penciclovir-Triphosphat, das in analoger Weise wie das Aciclovir in den mit Herpes infizierten Zellen gebildet wird. Die Halbwertzeit des Famciclovirs ist länger als die von Aciclovir, weshalb weniger Dosen pro Tag gegeben werden. Valaciclovir (zum Beispiel Valtrex S) Valaciclovir ist der Valin-Ester des Aciclovirs und wird nach oraler Aufnahme durch die Valaciclovirhydrolase im Darm und der Leber schnell und nahezu vollständig in Aciclovir und L-Valin umgewandelt. Hierdurch ist eine signifikant verbesserte Bioverfügbarkeit von Valaciclovir (54 Prozent) gegenüber Aciclovir (15 bis 25 Prozent) gegeben. Es lassen sich hierdurch 24stündige Plasmaspiegel erreichen, die bisher nur durch intravenöses Aciclovir zu erzielen waren. Die Wirkung des Valaciclovirs wird durch Aciclovir beziehungsweise Aciclovir-Triphosphat erreicht. Entsprechend ist auch der Wirkungsmechanismus von Valaciclovir. Behandlung des primären Die frühzeitige systemische Verabreichung der antiviralen Substanz ist hier entscheidend. Eine mindestens fünftägige Therapie wird empfohlen. In Einzelfällen wird man die Dosis steigern und auch die Therapiedauer verlängern müssen. Bei starker Schmerzsymptomatik sollte für die ersten ein bis drei Tage zusätzlich Diclofenac 100 mg ein- bis zweimal pro Tag verabreicht werden. Auch kann die lokale Verabreichung von anästhesierenden Salben auf den Periurethralbereich eine halbe Stunde vor dem Wasserlassen diesen Vorgang erleichtern. Behandlung des rezidivierenden Herpes genitalis Die Therapie hängt von Ausmaß und Schwere des Rezidivs ab. Die systemische orale Therapie bietet erhebliche Vorteile gegenüber der lokalen Anwendung der antiviralen Substanz. Die Dauer der Behandlung kann hier in vielen Fällen auf ein bis drei Tage beschränkt bleiben. Bei frühzeitigem Therapiebeginn, das heißt bei Auftreten der Prodromalsymptomatik kann Deutsches Ärzteblatt 96, Heft 38, 24. September 1999 (51) A-2363

7 /FÜR SIE REFERIERT die Infektion in vielen Fällen unterdrückt werden, ohne daß es zu größeren Bläschen kommt. Suppressionsbehandlung Bei sehr häufig auftretendem gibt es zwei Behandlungsmöglichkeiten: Die Suppressionsbehandlung, das heißt die tägliche Einnahme der antiviralen Substanz. Dabei muß die Dosis individuell eingestellt werden, indem man die Zahl der Tabletten solange reduziert, wie es noch nicht zu einem wiederholten Rezidiv kommt. Die Suppressionsbehandlung ist bei vielen Patienten mit häufigen, sehr schmerzhaften, nicht vorhersehbaren und oft psychisch stark belastenden Rezidiven die Methode der Wahl. Für die Suppressionstherapie mit Aciclovir liegen Erfahrungen über bis zu zehn Jahre vor (2, 20), für Valaciclovir über bis zu einem Jahr (8). Die frühzeitige orale Gabe der antiviralen Substanz, wobei der Patient seine Prodromalzeichen oder den Zeitpunkt oder das äußere Ereignis, welches gewöhnlich zur Auslösung des Herpesrezidivs führt, sehr gut kennen muß. Therapie in der Schwangerschaft Eine Teratogenität von Aciclovir wurde in Tierversuchen nicht nachgewiesen. Erfahrungen mit der Aciclovirtherapie von Herpesinfektionen bei schwangeren Frauen sind im internationalen Aciclovir-Schwangerschaftsregister dokumentiert. Weltweit sind nach Orginalherstellerangaben bisher Schwangere mit einer Herpesinfektion mit Aciclovir behandelt und ausgewertet worden (Stand: ). Demnach besteht kein erhöhtes Risiko an Fehlbildungen nach Aciclovirgabe in der Schwangerschaft. Dennoch besteht für die Therapie einer Herpesinfektion mit Aciclovir in der Schwangerschaft eine relative Kontraindikation, das heißt eine Nutzen-Risiko-Abwägung beziehungsweise strenge Indikationsstellung ist notwendig. Eine Behandlung sollte nur durchgeführt werden bei: primärem in der Schwangerschaft, Vermeidung einer Sectio caesarea durch prophylaktische Gabe von Aciclovir während der Entbindung, schwerem Herpes zoster in der Schwangerschaft, anderen schweren Erkrankungsformen durch HSV und VZV. In der Frühschwangerschaft (1. bis 14. SSW) sollte man aus Gründen der Vorsicht Aciclovir nach Möglichkeit nicht verordnen, da die bisherigen Beobachtungsfälle nicht ausreichen, um jedes Risiko völlig ausschließen zu können. Zitierweise dieses Beitrags: Dt Ärztebl 1999; 96: A [Heft 38] Die Zahlen in Klammern beziehen sich auf das Literaturverzeichnis, das über den Sonderdruck beim Verfasser und über die Internetseiten (unter http: / erhältlich ist. Anschrift für die Verfasser Prof. Dr. med. Eiko E. Petersen Universitäts-Frauenklinik Freiburg Sektion Gynäkologische Infektiologie Hugstetter Straße Freiburg Zigarrenrauchen erhöht Krebs- und KHK-Risiko Die kurative Resektion gilt nach wie vor als einzige Möglichkeit, beim Magenkarzinom eine Heilung zu erreichen. Kontrovers wird derzeit das Ausmaß der hierfür erforderlichen Lymphknotendissektion diskutiert, wobei die ausgedehnte Dissektion (Kompartiment D2) oder die eingeschränkte Dissektion (D1) möglich sind. Eine kontrollierte Studie untersuchte an 711 Patienten mit Magenkarzinom, welcher Behandlungsansatz bessere Ergebnisse hinsichtlich Morbidität, postoperativer Mortalität, Langzeitüberleben und Rezidivrate ergab. Die Komplikationsrate war in der D2-Gruppe mit 43 Prozent signifikant höher als in der D1-Gruppe mit 25 Prozent, ebenso zeigte sich eine erhöhte Bekanntermaßen ist das Zigarrenrauchen mit einer erhöhten Inzidenz von Krebserkrankungen und chronisch obstruktiven Atemwegserkrankungen (COPD) assoziiert. Ob jedoch wie beim Zigarettenrauchen eine Assoziation zu kardiovaskulären Erkrankungen (KHK) besteht, ist bislang nicht untersucht worden. Hierzu legten Autoren aus Kalifornien Daten einer Kohortenstudie mit Teilnehmern vor, bei denen Zigarrenraucher identifiziert werden konnten. In der Nachbeobachtungszeit von 24 Jahren zeigte sich ein relatives Risiko von 1,27 für das Auftreten einer KHK, das Risiko für die COPD stieg auf das 1,45fache, das für Karzinome des oberen Respirationstrakts auf das 2,02fache und das des unteren Respirationstrakts auf das 2,14fache. Wie beim Zigarettenrauchen auch ließ sich ein Synergismus von Zigarrenrauchen und Alkoholkonsum bezüglich des Auftretens von oropharyngealen und broncho-ösophagealen Tumoren nachweisen. acc Iribarren C et al.: Effect of cigar smoking on the risk of cardiovascular disease, chronic obstructive pulmonary disease, and cancer in men. N Eng J Med 1999; 340: Dr. Iribarren, Division of Research, Kaiser Permanente Medical Care Program, 3505 Broadway, Oakland, CA , USA. Lymphknotendissektion beim Magenkarzinom postoperative Mortalität (zehn versus vier Prozent). Bei der Rezidivrate schnitt die radikaler operierte Gruppe geringfügig besser ab als die restriktiv behandelte Gruppe (37 versus 43 Prozent), bei den Fünf-Jahres-Überlebensraten fanden sich dagegen keine Unterschiede. Aufgrund dieser Ergebnisse empfehlen die Autoren, der eingeschränkten Lymphknotenresektion beim Magenkarzinom den Vorzug zu geben. acc Bonenkamp JJ, Hermans J, Sasako M, van de Velde CJH: Extended lymph-node dissection for gastric cancer. N Eng J Med 1999; 340: Prof. van de Velde, Department of Surgery, Leiden University Medical Center, PO Box 9600, 2300 RC Leiden, Niederlande. A-2364 (52) Deutsches Ärzteblatt 96, Heft 38, 24. September 1999

Cytomegalie & Co. Häufige Virusinfektionen in der Schwangerschaft. Deutsches Grünes Kreuz e.v.

Cytomegalie & Co. Häufige Virusinfektionen in der Schwangerschaft. Deutsches Grünes Kreuz e.v. Cytomegalie & Co Häufige Virusinfektionen in der Schwangerschaft Schwangerschaft Eine ganz besondere Zeit der Vorfreude Verantwortung Sorge Die werdenden Eltern möchten alles richtig machen für das Wohl

Mehr

10.000 10.000. an Masern erkrankt. an Mumps erkrankt. mit Röteln infiziert

10.000 10.000. an Masern erkrankt. an Mumps erkrankt. mit Röteln infiziert Nutzen: Bei Viruskontakt ist mein geimpftes Kind auch künftig besser gegen Masern, Mumps und Röteln geschützt. Je mehr Menschen geimpft sind, desto unwahrscheinlicher werden Kontakte mit dem Virus. ohne

Mehr

RSV. RSV kennen. Das Virus, das Eltern kennen sollten. Informationen. Kinder schützen

RSV. RSV kennen. Das Virus, das Eltern kennen sollten. Informationen. Kinder schützen RSV kennen Kinder schützen RSV Das Virus, das Eltern kennen sollten. Informationen zu einem wenig bekannten Virus sowie praktische Ratschläge, wie Sie das Risiko einer RSV-Infektion verringern können.

Mehr

Enterovirus/Parechovirus Infektionen. Daniela Huzly Institut für Virologie Freiburg

Enterovirus/Parechovirus Infektionen. Daniela Huzly Institut für Virologie Freiburg Enterovirus/Parechovirus Infektionen Daniela Huzly Institut für Virologie Freiburg Virologie Beide gehören zur Familie der PICORNAVIRIDAE Enteroviren werden traditionell unterteilt in: Poliovirus 1 3 Echoviren

Mehr

Methicillin Resistenter Staphylococcus Aureus (MRSA)

Methicillin Resistenter Staphylococcus Aureus (MRSA) Methicillin Resistenter Staphylococcus Aureus (MRSA) Allgemein Ihr Kind wurde in das UMC St Radboud in Nijmegen aufgenommen, nachdem es einige Zeit in einem anderen, wahrscheinlich ausländischen Krankenhaus

Mehr

Hepati t is. Ich spreche offen über Hep C. Damit schütze ich mich und meine Sexpartner. www.iwwit.de

Hepati t is. Ich spreche offen über Hep C. Damit schütze ich mich und meine Sexpartner. www.iwwit.de Hepati t is Ich spreche offen über Hep C. Damit schütze ich mich und meine Sexpartner. www.iwwit.de Florian hat sich vor ein paar Jahren mit Hepatitis C infiziert. Erst die dritte Therapie war erfolgreich.

Mehr

in vivo -- Das Magazin der Deutschen Krebshilfe vom 09.11.2010

in vivo -- Das Magazin der Deutschen Krebshilfe vom 09.11.2010 Seite 1/5 in vivo -- Das Magazin der Deutschen Krebshilfe vom 09.11.2010 Expertengespräch zum Thema Retinoblastom Und zu diesem Thema begrüße ich jetzt Professor Norbert Bornfeld, Direktor des Zentrums

Mehr

Dr. Jung und Dr. Mansfeld informieren: Erweiterte Schwangerschaftsvorsorge

Dr. Jung und Dr. Mansfeld informieren: Erweiterte Schwangerschaftsvorsorge Dr. Jung und Dr. Mansfeld informieren: Erweiterte Schwangerschaftsvorsorge Der Grundgedanke Durch die gesetzlichen Krankenversicherungen erhalten Sie nach wie vor alle notwendigen ärztlichen Leistungen

Mehr

Diabetes mellitus : Folgeschäden

Diabetes mellitus : Folgeschäden Diabetes mellitus : Folgeschäden Warum ist der Diabetes mellitus eine wichtige Erkrankung? a. Akute Probleme: Hypoglykämie Hyperglykämie Ketoazidose b. Chronische Probleme: Folgeschäden: Typische Schäden:

Mehr

Screening Das Programm. zur Früherkennung von Brustkrebs

Screening Das Programm. zur Früherkennung von Brustkrebs Mammographie Screening Das Programm zur Früherkennung von Brustkrebs das Mammographie Screening Programm Wenn Sie zwischen 50 und 69 Jahre alt sind, haben Sie alle zwei Jahre Anspruch auf eine Mammographie-Untersuchung

Mehr

Trockenes Auge. Haben Sie Trockene Augen?

Trockenes Auge. Haben Sie Trockene Augen? Trockenes Auge Jeder 3 bis 5 Patient, der den Augenarzt besucht, an der Krankheit Trockenes Auge leidet. Ein Trockenes Auge entsteht, wenn der Körper zu wenig Tränenflüssigkeit produziert oder die Zusammensetzung

Mehr

Lineargleichungssysteme: Additions-/ Subtraktionsverfahren

Lineargleichungssysteme: Additions-/ Subtraktionsverfahren Lineargleichungssysteme: Additions-/ Subtraktionsverfahren W. Kippels 22. Februar 2014 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 2 2 Lineargleichungssysteme zweiten Grades 2 3 Lineargleichungssysteme höheren als

Mehr

Hirnödeme bei HAE was Patienten wissen sollten

Hirnödeme bei HAE was Patienten wissen sollten Hirnödeme bei HAE was Patienten wissen sollten Dieser immer stärker werdende Druck... Starke Kopfschmerzen? Bei HAE kann auch ein Hirnödem die Ursache sein. 2 Ein kaum beachteter Zusammenhang Verspannungen,

Mehr

Der Gesundheitskompass für die junge Frau

Der Gesundheitskompass für die junge Frau Haarausfall? Blutentnahme zu Hormonlabor, Eisenwerte, Schilddrüsenwerte, Biotin und Zink 86,87 EURO Wiederholte Scheideninfektionen? Mit dem Vaginalstatus können Infektionen durch spezielle Kulturen auf

Mehr

Die HIT ist keine Allergie! Da die von ihr ausgelösten. Krankheitsbild. Was ist eine Histamin- Intoleranz?

Die HIT ist keine Allergie! Da die von ihr ausgelösten. Krankheitsbild. Was ist eine Histamin- Intoleranz? Was ist eine Histamin- Intoleranz? Die Histamin-Intoleranz ist eine Pseudoallergie. Die HIT ist keine Allergie! Da die von ihr ausgelösten Gesundheitsstörungen jedoch von allergiebedingten Beschwerden

Mehr

Epstein-Barr-Virus-Infektion: Möglichkeiten und Grenzen der serologischen Diagnostik von Reaktivierungen und chronischen Verläufen

Epstein-Barr-Virus-Infektion: Möglichkeiten und Grenzen der serologischen Diagnostik von Reaktivierungen und chronischen Verläufen Epstein-Barr-Virus-Infektion: Möglichkeiten und Grenzen der serologischen Diagnostik von Reaktivierungen und chronischen Verläufen Dr. Claudia Wolff Viramed Biotech AG 1 Akute EBV-Primärinfektion Erster

Mehr

Ein Einfaches AIDS Modell

Ein Einfaches AIDS Modell Ein Einfaches AIDS Modell Martin Bauer: 990395 Guntram Rümmele: 99008 Das SIR - Modell Die Modellierung von epidemischen Modellen hat schon lange Tradition. Man hat schon immer versucht Erklärungen für

Mehr

Pränatales Screening auf Chromosomenstörungen. Pränatales Screening. Leitfaden für werdende Mütter und Väter. Leitfaden für werdende Mütter und Väter

Pränatales Screening auf Chromosomenstörungen. Pränatales Screening. Leitfaden für werdende Mütter und Väter. Leitfaden für werdende Mütter und Väter Unsere Patienten-Information Pränatales auf Chromosomenstörungen Pränatales auf Chromosomenstörungen Leitfaden für werdende Mütter und Väter Leitfaden für werdende Mütter und Väter Labor Enders & Partner,

Mehr

Implantate. Modernste Zahnmedizin für perfekte Ästhetik. Lust auf schöne Zähne

Implantate. Modernste Zahnmedizin für perfekte Ästhetik. Lust auf schöne Zähne Implantate Modernste Zahnmedizin für perfekte Ästhetik. Lust auf schöne Zähne Implantate Künstliche Zahnwurzeln Von den meisten Patienten wird festsitzender Zahnersatz gegenüber herausnehmbaren Versorgungen

Mehr

Der HIV-Antikörper-Schnelltest aus Sicht des Labormediziners. Dr. Thomas Berg, Berlin www.bergdoctor.de

Der HIV-Antikörper-Schnelltest aus Sicht des Labormediziners. Dr. Thomas Berg, Berlin www.bergdoctor.de Der HIV-Antikörper-Schnelltest aus Sicht des Labormediziners Was untersucht der HIV-Antikörper- Schnelltest? (am Beispiel Vitest HIV) Der HIV-Antikörper-Schnelltest ist ein SUCHTEST, der untersucht, ob

Mehr

Die monatliche Selbstuntersuchung der Brust

Die monatliche Selbstuntersuchung der Brust Die monatliche Selbstuntersuchung der Brust Kein Problem: die monatliche Selbstuntersuchung der Brust Hormone steuern nicht nur den weiblichen Monats zyklus, sondern beeinflussen auch das Brustgewebe.

Mehr

Erfahrungen mit Hartz IV- Empfängern

Erfahrungen mit Hartz IV- Empfängern Erfahrungen mit Hartz IV- Empfängern Ausgewählte Ergebnisse einer Befragung von Unternehmen aus den Branchen Gastronomie, Pflege und Handwerk Pressegespräch der Bundesagentur für Arbeit am 12. November

Mehr

Statuten in leichter Sprache

Statuten in leichter Sprache Statuten in leichter Sprache Zweck vom Verein Artikel 1: Zivil-Gesetz-Buch Es gibt einen Verein der selbstbestimmung.ch heisst. Der Verein ist so aufgebaut, wie es im Zivil-Gesetz-Buch steht. Im Zivil-Gesetz-Buch

Mehr

Therapiezentrum. Nakaten & Kollegen. Osteopathische Therapie. Therapiezentrum

Therapiezentrum. Nakaten & Kollegen. Osteopathische Therapie. Therapiezentrum Therapiezentrum Nakaten & Kollegen Osteopathische Therapie Therapiezentrum Osteopathische Therapie Osteopathische Therapie - die Hilfe gegen Schmerzen Neben dem Schwerpunkt Manuelle Therapie führt unser

Mehr

Herpes simplex Infektionen bei HIV - infizierten Patienten. Johannes R. Bogner Uni München

Herpes simplex Infektionen bei HIV - infizierten Patienten. Johannes R. Bogner Uni München Herpes simplex Infektionen bei HIV - infizierten Patienten Johannes R. Bogner Uni München 1. Die klinische Präsentation von HSV 1 und HSV 2 Läsionen unterscheidet sich oft von Läsionen bei immunkompetenten

Mehr

Home >Öffentliches Gesundheitswesen >Gesundheit - Berichte und Daten >NRW Gesundheitssurvey >Bevölkerungsbefragung "Mutter und Kind" >Ergebnisse

Home >Öffentliches Gesundheitswesen >Gesundheit - Berichte und Daten >NRW Gesundheitssurvey >Bevölkerungsbefragung Mutter und Kind >Ergebnisse Home >Öffentliches Gesundheitswesen >Gesundheit - Berichte und Daten >NRW Gesundheitssurvey >Bevölkerungsbefragung "Mutter und Kind" >Ergebnisse Ergebnisse Stichprobe: Zum Thema "Gesundheit von Mutter

Mehr

aktive / passive Immunisierung

aktive / passive Immunisierung FS 2010 aktive / passive Immunisierung DTP-Impfstoff Michelle, Andrea 3Ma Überblick Wo befinden wir uns eigentlich? 10 000 Mia. Zellen Nerven-, Muskel-, Bindegewebsoder Blutzellen weißes BK (Leukozyt)

Mehr

Beckenvenensyndrom (Pelvic Congestion Syndrome, PCS) chronische Unterleibsschmerzen bei Frauen; Sklerosierung (Verödung)

Beckenvenensyndrom (Pelvic Congestion Syndrome, PCS) chronische Unterleibsschmerzen bei Frauen; Sklerosierung (Verödung) Beckenvenensyndrom (Pelvic Congestion Syndrome, PCS) chronische Unterleibsschmerzen bei Frauen; Sklerosierung (Verödung) Schätzungen zufolge erleidet jede dritte Frau früher oder später chronische Unterleibsschmerzen.

Mehr

Diese Broschüre fasst die wichtigsten Informationen zusammen, damit Sie einen Entscheid treffen können.

Diese Broschüre fasst die wichtigsten Informationen zusammen, damit Sie einen Entscheid treffen können. Aufklärung über die Weiterverwendung/Nutzung von biologischem Material und/oder gesundheitsbezogen Daten für die biomedizinische Forschung. (Version V-2.0 vom 16.07.2014, Biobanken) Sehr geehrte Patientin,

Mehr

DNotI. Fax - Abfrage. GrEStG 1 Abs. 3 Anteilsvereinigung bei Treuhandverhältnissen. I. Sachverhalt:

DNotI. Fax - Abfrage. GrEStG 1 Abs. 3 Anteilsvereinigung bei Treuhandverhältnissen. I. Sachverhalt: DNotI Deutsches Notarinstitut Fax - Abfrage Gutachten des Deutschen Notarinstitut Dokumentnummer: 1368# letzte Aktualisierung: 14. Juni 2004 GrEStG 1 Abs. 3 Anteilsvereinigung bei Treuhandverhältnissen

Mehr

PCD Europe, Krefeld, Jan 2007. Auswertung von Haemoccult

PCD Europe, Krefeld, Jan 2007. Auswertung von Haemoccult Auswertung von Haemoccult Ist das positiv? Nein! Ja! Im deutschen Krebsfrüherkennungsprogramm haben nur etwa 1 % der Frauen und 1,5 % der Männer ein positives Haemoccult -Ergebnis, da dieser Test eine

Mehr

Implantate. Modernste Zahnmedizin für perfekte Ästhetik. Lust auf schöne Zähne

Implantate. Modernste Zahnmedizin für perfekte Ästhetik. Lust auf schöne Zähne Implantate Modernste Zahnmedizin für perfekte Ästhetik. Lust auf schöne Zähne Implantate Künstliche Zahnwurzeln Implantate sind heute in vielen Fällen geeignet, den Traum eigener, fest verankerter Zähne

Mehr

Osteoporose. Ein echtes Volksleiden. Schon jetzt zählen die Osteoporose und die damit verbundene erhöhte Brüchigkeit der Knochen

Osteoporose. Ein echtes Volksleiden. Schon jetzt zählen die Osteoporose und die damit verbundene erhöhte Brüchigkeit der Knochen Osteoporose Osteoporose 9 Osteoporose Ein echtes Volksleiden Schon jetzt zählen die Osteoporose und die damit verbundene erhöhte Brüchigkeit der Knochen in den entwickelten Ländern zu den häufigsten Erkrankungen

Mehr

Brustkrebs und Mammographie

Brustkrebs und Mammographie Arbeitseinheit im Rahmen des ESF-Projekts Alphabetisierung- Grundbildung- Gesundheit Brustkrebs und Mammographie erstellt von Marion Döbert, VHS Bielefeld, 2007 Viele Wörter sind schwer zu lesen und zu

Mehr

Fragebogen Kopfschmerzen

Fragebogen Kopfschmerzen Fragebogen Kopfschmerzen Fragen an Dich Fragen an Dich Fragen an die Eltern Bei diesen Fragen geht es um Deine Kopfschmerzen. Es wäre schön, wenn Du darüber etwas sagst. Deine Antworten helfen, für Deine

Mehr

Programm zur Früherkennung von Brustkrebs für Frauen zwischen 50 und 69 Jahren

Programm zur Früherkennung von Brustkrebs für Frauen zwischen 50 und 69 Jahren Programm zur Früherkennung von Brustkrebs für Frauen zwischen 50 und 69 Jahren Programm zur Früherkennung von Brustkrebs Praktische Hinweise Mit Ihrer persönlichen Einladung zur Teilnahme an dem Programm

Mehr

Chemotherapie -ein Bilderbuch für Kinder

Chemotherapie -ein Bilderbuch für Kinder Chemotherapie -ein Bilderbuch für Kinder Unser Körper besteht aus verschiedenen Zellen, die ganz unterschiedlich aussehen. Jede Art erfüllt eine besondere Aufgabe. Da gibt es zum Beispiel Gehirnzellen,

Mehr

Elternzeit Was ist das?

Elternzeit Was ist das? Elternzeit Was ist das? Wenn Eltern sich nach der Geburt ihres Kindes ausschließlich um ihr Kind kümmern möchten, können sie bei ihrem Arbeitgeber Elternzeit beantragen. Während der Elternzeit ruht das

Mehr

Info zum Zusammenhang von Auflösung und Genauigkeit

Info zum Zusammenhang von Auflösung und Genauigkeit Da es oft Nachfragen und Verständnisprobleme mit den oben genannten Begriffen gibt, möchten wir hier versuchen etwas Licht ins Dunkel zu bringen. Nehmen wir mal an, Sie haben ein Stück Wasserrohr mit der

Mehr

Hautkrebsscreening. 49 Prozent meinen, Hautkrebs sei kein Thema, das sie besorgt. Thema Hautkrebs. Ist Hautkrebs für Sie ein Thema, das Sie besorgt?

Hautkrebsscreening. 49 Prozent meinen, Hautkrebs sei kein Thema, das sie besorgt. Thema Hautkrebs. Ist Hautkrebs für Sie ein Thema, das Sie besorgt? Hautkrebsscreening Datenbasis: 1.004 gesetzlich Krankenversicherte ab 1 Jahren Erhebungszeitraum:. bis 4. April 01 statistische Fehlertoleranz: +/- Prozentpunkte Auftraggeber: DDG Hautkrebs ist ein Thema,

Mehr

Primzahlen und RSA-Verschlüsselung

Primzahlen und RSA-Verschlüsselung Primzahlen und RSA-Verschlüsselung Michael Fütterer und Jonathan Zachhuber 1 Einiges zu Primzahlen Ein paar Definitionen: Wir bezeichnen mit Z die Menge der positiven und negativen ganzen Zahlen, also

Mehr

Labortests für ihre Gesundheit. Gerinnungsstörungen Vorbeugung für Mutter und Kind 12

Labortests für ihre Gesundheit. Gerinnungsstörungen Vorbeugung für Mutter und Kind 12 Labortests für ihre Gesundheit Gerinnungsstörungen Vorbeugung für Mutter und Kind 12 01IPF Labortests für ihre Gesundheit Gerinnungsstörungen Vorbeugung für Mutter und Kind Schwangerschaft ist etwas Schönes:

Mehr

GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR PATIENTEN. Legalon SIL - Trockensubstanz zur Infusionsbereitung

GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR PATIENTEN. Legalon SIL - Trockensubstanz zur Infusionsbereitung PACKUNGSBEILAGE 1 GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR PATIENTEN Legalon SIL - Trockensubstanz zur Infusionsbereitung Wirkstoff: Silibinin-C-2,3-bis(hydrogensuccinat), Dinatriumsalz Lesen Sie die gesamte

Mehr

3.9 Brustdrüse der Frau

3.9 Brustdrüse der Frau ICD-10 C50 Ergebnisse zur 77 3.9 Brustdrüse der Frau Kernaussagen Inzidenz und Mortalität: Die altersstandardisierte Inzidenz von Krebserkrankungen der weiblichen Brustdrüse (Mammakarzinom) ist seit den

Mehr

Kreativ visualisieren

Kreativ visualisieren Kreativ visualisieren Haben Sie schon einmal etwas von sogenannten»sich selbst erfüllenden Prophezeiungen«gehört? Damit ist gemeint, dass ein Ereignis mit hoher Wahrscheinlichkeit eintritt, wenn wir uns

Mehr

Bekommen durch Ansteckung. H Human Beim Menschen. Acquired I D. Schwäche des Immunsystems. Schwäche des Immunsystems.

Bekommen durch Ansteckung. H Human Beim Menschen. Acquired I D. Schwäche des Immunsystems. Schwäche des Immunsystems. Test 3.1.1 HIV / Aids: Was ist das? H Human Beim Menschen A Acquired Bekommen durch Ansteckung I Immunodeficiency Schwäche des Immunsystems I D Immune Deficiency Schwäche des Immunsystems V Virus Virus

Mehr

WAS finde ich WO im Beipackzettel

WAS finde ich WO im Beipackzettel WAS finde ich WO im Beipackzettel Sie haben eine Frage zu Ihrem? Meist finden Sie die Antwort im Beipackzettel (offiziell "Gebrauchsinformation" genannt). Der Aufbau der Beipackzettel ist von den Behörden

Mehr

Schmerz warnt uns! Der Kopfschmerztyp Migräne. Was sind typische Merkmale des Migränekopfschmerzes?

Schmerz warnt uns! Der Kopfschmerztyp Migräne. Was sind typische Merkmale des Migränekopfschmerzes? Check it out! - Trainingswoche 1 - Schmerz warnt uns! Schmerz hat eine Warnfunktion! Durch Schmerz bemerkst du, dass mit deinem Körper etwas nicht in Ordnung ist, dass du dich zum Beispiel verletzt hast

Mehr

OECD Programme for International Student Assessment PISA 2000. Lösungen der Beispielaufgaben aus dem Mathematiktest. Deutschland

OECD Programme for International Student Assessment PISA 2000. Lösungen der Beispielaufgaben aus dem Mathematiktest. Deutschland OECD Programme for International Student Assessment Deutschland PISA 2000 Lösungen der Beispielaufgaben aus dem Mathematiktest Beispielaufgaben PISA-Hauptstudie 2000 Seite 3 UNIT ÄPFEL Beispielaufgaben

Mehr

Sumatriptan Antrag auf Freistellung von der Verschreibungspflicht mit Beschränkungen

Sumatriptan Antrag auf Freistellung von der Verschreibungspflicht mit Beschränkungen Sumatriptan Antrag auf Freistellung von der Verschreibungspflicht mit Beschränkungen Sachverständigen-Ausschuss für Verschreibungspflicht 62. Sitzung am 13.01.2009 im Bundesinstitut für Arzneimittel- und

Mehr

1) Warum sollten Sie die Bindehautentzündung grundsätzlich vom Arzt behandeln lassen? 4. 2) Was ist eine Bindehautentzündung? 5

1) Warum sollten Sie die Bindehautentzündung grundsätzlich vom Arzt behandeln lassen? 4. 2) Was ist eine Bindehautentzündung? 5 1) Warum sollten Sie die Bindehautentzündung grundsätzlich vom Arzt behandeln lassen? 4 2) Was ist eine Bindehautentzündung? 5 3) Durch welche Symptome kann sich eine Bindehautentzündung bemerkbar machen?

Mehr

AGROPLUS Buchhaltung. Daten-Server und Sicherheitskopie. Version vom 21.10.2013b

AGROPLUS Buchhaltung. Daten-Server und Sicherheitskopie. Version vom 21.10.2013b AGROPLUS Buchhaltung Daten-Server und Sicherheitskopie Version vom 21.10.2013b 3a) Der Daten-Server Modus und der Tresor Der Daten-Server ist eine Betriebsart welche dem Nutzer eine grosse Flexibilität

Mehr

Patienteninformation: Gentestung bei familiärem Brust- und Eierstockkrebs (Basis-Information):

Patienteninformation: Gentestung bei familiärem Brust- und Eierstockkrebs (Basis-Information): Frauenklinik Gynäkologie und Gynäkologische Onkologie Patienteninformation: Gentestung bei familiärem Brust- und Eierstockkrebs (Basis-Information): Universitätsspital Basel Frauenklinik PD Dr. med. Nicole

Mehr

Vor- und Nachteile der Kastration

Vor- und Nachteile der Kastration Vor- und Nachteile der Kastration Was versteht man unter Kastration? Unter Kastration versteht man die chirugische Entfernung der Keimdrüsen. Bei der Hündin handelt es sich dabei um die Eierstöcke, beim

Mehr

Mach dir die Tage leichter.

Mach dir die Tage leichter. In der Regel schmerzfrei. Mach dir die Tage leichter. Dismenol. Deine Wahl bei Schmerzen. Was versteht man unter Der Regel? Regel ist der umgangssprachliche Ausdruck für die Menstruation oder monatliche

Mehr

Erratum Benkert, Pocket Guide, Psychopharmaka von A bis Z. 3.Aufl. ISBN (print): 978-3-642-54766-9/ DOI 10.1007/978-3-642-54767-6

Erratum Benkert, Pocket Guide, Psychopharmaka von A bis Z. 3.Aufl. ISBN (print): 978-3-642-54766-9/ DOI 10.1007/978-3-642-54767-6 Erratum Benkert, Pocket Guide, Psychopharmaka von A bis Z. 3.Aufl. ISBN (print): 978-3-642-54766-9/ DOI 10.1007/978-3-642-54767-6 Trotz sorgfältiger Erstellung des Buchs Benkert, Pocket Guide, Psychopharmaka

Mehr

Studie zu sexueller Gesundheit bei und mit Afrikanerinnen und Afrikanern in Hamburg

Studie zu sexueller Gesundheit bei und mit Afrikanerinnen und Afrikanern in Hamburg Studie zu sexueller Gesundheit bei und mit Afrikanerinnen und Afrikanern in Hamburg Gemeinsam für Gesundheitsförderung Zusammenfassung Die Studie zu sexueller Gesundheit bei und mit Afrikanerinnen und

Mehr

Ergebnis und Auswertung der BSV-Online-Umfrage zur dienstlichen Beurteilung

Ergebnis und Auswertung der BSV-Online-Umfrage zur dienstlichen Beurteilung Ergebnis und Auswertung der BSV-Online-Umfrage zur dienstlichen Beurteilung Es waren exakt 237 Rückmeldungen, die wir erhalten, gesammelt und ausgewertet haben und damit ein Vielfaches von dem, was wir

Mehr

Erwachsenen- Psychotherapie

Erwachsenen- Psychotherapie Arbeitsgemeinschaft für VerhaltensModifikation ggmbh Psychotherapeutische Ambulanz Bamberg Erwachsenen- Psychotherapie Verhaltenstherapie alle gesetzlichen Kassen Auf den folgenden Seiten möchten wir Sie

Mehr

Treatment as Prevention Stand 06 14

Treatment as Prevention Stand 06 14 ASPEKTE NR. 46 Stand Juni 2014 Treatment as Prevention und das EKAF-Statement In den letzten Jahren sind nicht nur im medizinischen Bereich die Entwicklungen der HIV/AIDS-Forschung zügig vorangeschritten,

Mehr

Europäische Arzneimittelbehörde empfiehlt Aussetzung der Marktzulassung für Raptiva

Europäische Arzneimittelbehörde empfiehlt Aussetzung der Marktzulassung für Raptiva Europäische Arzneimittelbehörde empfiehlt Aussetzung der Marktzulassung für Raptiva Darmstadt (19. Februar 2009) Die Merck KGaA hat heute bekannt gegeben, dass die europäische Arzneimittelbehörde EMEA

Mehr

Labortests für Ihre Gesundheit. Suchtests bei Schwangeren und Neugeborenen 25

Labortests für Ihre Gesundheit. Suchtests bei Schwangeren und Neugeborenen 25 Labortests für Ihre Gesundheit Suchtests bei Schwangeren und Neugeborenen 25 01IPF Labortests für Ihre Gesundheit Suchtests bei Schwangeren und Neugeborenen Schutz für Mutter und Kind Werdende Eltern wünschen

Mehr

SWOT Analyse zur Unterstützung des Projektmonitorings

SWOT Analyse zur Unterstützung des Projektmonitorings SWOT Analyse zur Unterstützung des Projektmonitorings Alle QaS-Dokumente können auf der QaS-Webseite heruntergeladen werden, http://qas.programkontoret.se Seite 1 Was ist SWOT? SWOT steht für Stärken (Strengths),

Mehr

Körperspende für das Anatomische Institut der Universität Basel

Körperspende für das Anatomische Institut der Universität Basel Anatomisches Institut der Universität Basel, Pestalozzistr. 20, 4056 Basel Körperspende für das Anatomische Institut der Universität Basel Dieses Schreiben richtet sich an diejenigen Personen, die eine

Mehr

15.3 Bedingte Wahrscheinlichkeit und Unabhängigkeit

15.3 Bedingte Wahrscheinlichkeit und Unabhängigkeit 5.3 Bedingte Wahrscheinlichkeit und Unabhängigkeit Einführendes Beispiel ( Erhöhung der Sicherheit bei Flugreisen ) Die statistische Wahrscheinlichkeit, dass während eines Fluges ein Sprengsatz an Bord

Mehr

Professionelle Seminare im Bereich MS-Office

Professionelle Seminare im Bereich MS-Office Der Name BEREICH.VERSCHIEBEN() ist etwas unglücklich gewählt. Man kann mit der Funktion Bereiche zwar verschieben, man kann Bereiche aber auch verkleinern oder vergrößern. Besser wäre es, die Funktion

Mehr

Speicher in der Cloud

Speicher in der Cloud Speicher in der Cloud Kostenbremse, Sicherheitsrisiko oder Basis für die unternehmensweite Kollaboration? von Cornelius Höchel-Winter 2013 ComConsult Research GmbH, Aachen 3 SYNCHRONISATION TEUFELSZEUG

Mehr

Fernausbildung Fachberater/in für holistische Gesundheit. Modul 6

Fernausbildung Fachberater/in für holistische Gesundheit. Modul 6 Fernausbildung Fachberater/in für holistische Gesundheit Modul 6 Vorwort Liebe(r) Teilnehmer/in Herzlich willkommen in Modul 6 Mit dem 6. Modul beenden Sie nun Ihre Ausbildung, denn einmal muss schliesslich

Mehr

Intraoperative Strahlentherapie bei Brustkrebs

Intraoperative Strahlentherapie bei Brustkrebs Intraoperative Strahlentherapie bei Brustkrebs Uniklinik Köln 1 Kein Grund für Verzweiflung Wenn die Diagnose Brustkrebs festgestellt wird, ist erst einmal die Sorge groß. Beruhigend zu wissen, dass es

Mehr

inklusive Familienschutz

inklusive Familienschutz VERSICHERN inklusive Familienschutz Großer Schutz für kleine Leute VPV Vital Junior Rundum-Schutz für Ihr Kind bei Krankheit und Unfall Wie die VPV Vital Junior Ihnen im Ernstfall helfen kann: Max (3 Jahre)

Mehr

Psychosen. By Kevin und Oliver

Psychosen. By Kevin und Oliver Psychosen By Kevin und Oliver 9. Umgang Inhaltsverzeichnis 1. Definition Psychosen 2. Häufigkeit 3. Ursachen 4. Formen / Symptome 5. Phasen einer Psychose 6. Diagnosen 7. Medikamente 8. Therapie Definition

Mehr

Persönliche Zukunftsplanung mit Menschen, denen nicht zugetraut wird, dass sie für sich selbst sprechen können Von Susanne Göbel und Josef Ströbl

Persönliche Zukunftsplanung mit Menschen, denen nicht zugetraut wird, dass sie für sich selbst sprechen können Von Susanne Göbel und Josef Ströbl Persönliche Zukunftsplanung mit Menschen, denen nicht zugetraut Von Susanne Göbel und Josef Ströbl Die Ideen der Persönlichen Zukunftsplanung stammen aus Nordamerika. Dort werden Zukunftsplanungen schon

Mehr

Simulation LIF5000. Abbildung 1

Simulation LIF5000. Abbildung 1 Simulation LIF5000 Abbildung 1 Zur Simulation von analogen Schaltungen verwende ich Ltspice/SwitcherCAD III. Dieses Programm ist sehr leistungsfähig und wenn man weis wie, dann kann man damit fast alles

Mehr

Text: Octapharma GmbH Illustrationen: Günter Hengsberg Layout: nonmodo, Köln

Text: Octapharma GmbH Illustrationen: Günter Hengsberg Layout: nonmodo, Köln Unser Immunsystem Text: Octapharma GmbH Illustrationen: Günter Hengsberg Layout: nonmodo, Köln Bakterien und Viren können uns krank machen. Wir bekommen dann Husten, Schnupfen oder Durchfall. Unser Körper

Mehr

Verband der TÜV e. V. STUDIE ZUM IMAGE DER MPU

Verband der TÜV e. V. STUDIE ZUM IMAGE DER MPU Verband der TÜV e. V. STUDIE ZUM IMAGE DER MPU 2 DIE MEDIZINISCH-PSYCHOLOGISCHE UNTERSUCHUNG (MPU) IST HOCH ANGESEHEN Das Image der Medizinisch-Psychologischen Untersuchung (MPU) ist zwiespältig: Das ist

Mehr

Statistische Auswertung:

Statistische Auswertung: Statistische Auswertung: Die erhobenen Daten mittels der selbst erstellten Tests (Surfaufgaben) Statistics Punkte aus dem Punkte aus Surftheorietest Punkte aus dem dem und dem Surftheorietest max.14p.

Mehr

Gutes Leben was ist das?

Gutes Leben was ist das? Lukas Bayer Jahrgangsstufe 12 Im Hirschgarten 1 67435 Neustadt Kurfürst-Ruprecht-Gymnasium Landwehrstraße22 67433 Neustadt a. d. Weinstraße Gutes Leben was ist das? Gutes Leben für alle was genau ist das

Mehr

Die 5 besten Internet-Ressourcen für Ihren Urlaub

Die 5 besten Internet-Ressourcen für Ihren Urlaub Die 5 besten Internet-Ressourcen für Ihren Urlaub Auch Sie möchten gerne einmal wieder in den Urlaub fahren? Eine entspannte Woche, oder sogar zwei in einem fernen Land verbringen? Sich dabei Wohlfühlen

Mehr

Bitte lächeln! Invisalign. teen. Invisalign Teen ist da* Invisalign Teen TM. Die ideale Alternative zur Zahnspange für Teeneger - Patienten von heute!

Bitte lächeln! Invisalign. teen. Invisalign Teen ist da* Invisalign Teen TM. Die ideale Alternative zur Zahnspange für Teeneger - Patienten von heute! Bitte lächeln! Invisalign Teen ist da* * Jetzt kannst du endlich auch während der Behandlung lächeln Invisalign Teen TM Die ideale Alternative zur Zahnspange für Teeneger - Patienten von heute! transparent.

Mehr

Patienteninformationsbroschüre Valproat

Patienteninformationsbroschüre Valproat Patienteninformationsbroschüre Valproat Informationen für Patientinnen Die Informationen in dieser Broschüre sind für Frauen bestimmt, denen Valproat verschrieben wird und die schwanger werden können (Frauen

Mehr

Meinungen zum Sterben Emnid-Umfrage 2001

Meinungen zum Sterben Emnid-Umfrage 2001 Meinungen zum Sterben Emnid-Umfrage 2001 Als Interessenvertretung der Schwerstkranken und Sterbenden beschäftigt sich die Deutsche Hospiz Stiftung seit ihrer Gründung 1995 mit dem Thema "Sterben in Deutschland".

Mehr

Labortests für Ihre Gesundheit. Therapie nach Maß 26

Labortests für Ihre Gesundheit. Therapie nach Maß 26 Labortests für Ihre Gesundheit Therapie nach Maß 26 01IPF Labortests für Ihre Gesundheit Therapie nach Maß Die individuelle Dosis finden Jeder Mensch ist einzigartig. Keiner gleicht dem anderen nicht nur

Mehr

Diagnose: Missverständnis

Diagnose: Missverständnis FEHLENDE DOLMETSCHDIENSTE Diagnose: Missverständnis MARIA STERKL, 23. November 2011 06:15 Wer kann "Herzkranzgefäß" in fünf Sprachen sagen? Die wenigsten. Profi- DolmetscherInnen sind im Krankenhaus jedoch

Mehr

FIT IM BÜRO. Übungsprogramm für Beschäftigte an Büroarbeitsplätzen

FIT IM BÜRO. Übungsprogramm für Beschäftigte an Büroarbeitsplätzen FIT IM BÜRO Übungsprogramm für Beschäftigte an Büroarbeitsplätzen Verspannungen und Schmerzen im Rücken, im Nacken und an den Schultern diese Beschwerden kennen sehr viele Beschäftigte im Büro. Kein Wunder,

Mehr

Mobile Intranet in Unternehmen

Mobile Intranet in Unternehmen Mobile Intranet in Unternehmen Ergebnisse einer Umfrage unter Intranet Verantwortlichen aexea GmbH - communication. content. consulting Augustenstraße 15 70178 Stuttgart Tel: 0711 87035490 Mobile Intranet

Mehr

Wir, gewählter Oberster Souverän von Gottes Gnaden, Treuhänder des

Wir, gewählter Oberster Souverän von Gottes Gnaden, Treuhänder des Wir, gewählter Oberster Souverän von Gottes Gnaden, Treuhänder des Reiches bestimmen und ordnen was folgt: Gesetz über die Staatsangehörigkeit des Königreiches Deutschland (Staatsangehörigkeitsgesetz)

Mehr

Massnahme bei Schweinegrippe-Verdacht

Massnahme bei Schweinegrippe-Verdacht Massnahme bei Schweinegrippe-Verdacht Die pandemische Grippe (H1N1), bisher auch Schweinegrippe genannt, wird durch ein neuartiges Virus verursacht, das sich leicht von Mensch zu Mensch überträgt. Die

Mehr

ONLINE-AKADEMIE. "Diplomierter NLP Anwender für Schule und Unterricht" Ziele

ONLINE-AKADEMIE. Diplomierter NLP Anwender für Schule und Unterricht Ziele ONLINE-AKADEMIE Ziele Wenn man von Menschen hört, die etwas Großartiges in ihrem Leben geleistet haben, erfahren wir oft, dass diese ihr Ziel über Jahre verfolgt haben oder diesen Wunsch schon bereits

Mehr

Was sind die Gründe, warum die Frau, der Mann, das Paar die Beratungsstelle aufsucht?

Was sind die Gründe, warum die Frau, der Mann, das Paar die Beratungsstelle aufsucht? 6 Checkliste 3 Checkliste der relevanten Fragestellungen für die psychosoziale Beratung bei vorgeburtlichen Untersuchungen mit dem Ziel der informierten und selbstbestimmten Entscheidung Es müssen nicht

Mehr

Der Medizinkamm fürs Haar Ein Ratgeber bei Haarausfall für Sie und Ihn

Der Medizinkamm fürs Haar Ein Ratgeber bei Haarausfall für Sie und Ihn Der Medizinkamm fürs Haar Ein Ratgeber bei Haarausfall für Sie und Ihn Ein Wort zuvor: Etwas Haarverlust ist ganz natürlich Das große Problem: Erblich bedingter Haarausfall as Leben eines Haares dauert

Mehr

Nichtmedikamentöse Kopfschmerztherapie bei Kindern und. Folie 1. Psychotherapeuten bei der Kopfschmerztherapie? Folie 2

Nichtmedikamentöse Kopfschmerztherapie bei Kindern und. Folie 1. Psychotherapeuten bei der Kopfschmerztherapie? Folie 2 Essen, den 10.Dezember 2009, Audi Max UKE Nichtmedikamentöse Kopfschmerztherapie bei Kindern und Jugendlichen Folie 1 Was sind die Aufgaben eines Kinderpsychiaters und Psychotherapeuten bei der Kopfschmerztherapie?

Mehr

Tipp III: Leiten Sie eine immer direkt anwendbare Formel her zur Berechnung der sogenannten "bedingten Wahrscheinlichkeit".

Tipp III: Leiten Sie eine immer direkt anwendbare Formel her zur Berechnung der sogenannten bedingten Wahrscheinlichkeit. Mathematik- Unterrichts- Einheiten- Datei e. V. Klasse 9 12 04/2015 Diabetes-Test Infos: www.mued.de Blutspenden werden auf Diabetes untersucht, das mit 8 % in der Bevölkerung verbreitet ist. Dabei werden

Mehr

Reizdarmsyndrom lindern

Reizdarmsyndrom lindern MARIA HOLL Reizdarmsyndrom lindern Mit der Maria-Holl-Methode (MHM) Der ganzheitliche Ansatz 18 Wie Sie mit diesem Buch Ihr Ziel erreichen Schritt 1: Formulieren Sie Ihr Ziel Als Erstes notieren Sie Ihr

Mehr

KOPIE. Diabetes in Kürze. «Schritt um Schritt zu mehr Gesundheit!»

KOPIE. Diabetes in Kürze. «Schritt um Schritt zu mehr Gesundheit!» Diabetes in Kürze «Schritt um Schritt zu mehr Gesundheit!» Schweizerische Diabetes-Gesellschaft Association Suisse du Diabète Associazione Svizzera per il Diabete Was ist Diabetes? Es gibt 2 Typen von

Mehr

Zu dieser Folie: Schulungsziel: TN kennen wesentliche diagnostische und therapeutische Maßnahmen bei Harnund Stuhlinkontinenz

Zu dieser Folie: Schulungsziel: TN kennen wesentliche diagnostische und therapeutische Maßnahmen bei Harnund Stuhlinkontinenz Schulungsziel: TN kennen wesentliche diagnostische und therapeutische Maßnahmen bei Harnund Stuhlinkontinenz Zielgruppe: Pflegefachkräfte Zeitrahmen: 90 Minuten Dokumente: Foliensatz 3 Relevante Kapitel:

Mehr

Frauen, HIV, AIDS... Fragen? Antworten!

Frauen, HIV, AIDS... Fragen? Antworten! Frauen, HIV, AIDS... Fragen? Antworten! 1 Besteht ein Ansteckungsrisiko bei einem einmaligen ungeschützten Geschlechtsverkehr? Grundsätzlich JA. Sowohl die Scheidenschleimhaut (Vaginalverkehr) als auch

Mehr

Wenn Ihnen etwas auf den Magen schlägt, dann schlagen Sie zurück! Aber fragen Sie vorher besser Ihren Apotheker!

Wenn Ihnen etwas auf den Magen schlägt, dann schlagen Sie zurück! Aber fragen Sie vorher besser Ihren Apotheker! Wenn Ihnen etwas auf den Magen schlägt, dann schlagen Sie zurück! Aber fragen Sie vorher besser Ihren Apotheker! Selbstmedikation Selbstmedikation ist ein weltweiter Trend Selbstmedikation ist praktisch

Mehr

Die Refluxkrankheit. Sodbrennen, Aufstoßen, Schmerzen beim Schlucken. Dr. med. J. Erdmann, Praxis am Hogenkamp

Die Refluxkrankheit. Sodbrennen, Aufstoßen, Schmerzen beim Schlucken. Dr. med. J. Erdmann, Praxis am Hogenkamp Die Refluxkrankheit Sodbrennen, Aufstoßen, Schmerzen beim Schlucken Die Speiseröhre Die Speiseröhre (Ösophagus) ist ein ca. 20-30 cm langer Muskelschlauch, der Mundund Rachenraum mit dem Magen verbindet.

Mehr

mehrmals mehrmals mehrmals alle seltener nie mindestens **) in der im Monat im Jahr 1 bis 2 alle 1 bis 2 Woche Jahre Jahre % % % % % % %

mehrmals mehrmals mehrmals alle seltener nie mindestens **) in der im Monat im Jahr 1 bis 2 alle 1 bis 2 Woche Jahre Jahre % % % % % % % Nicht überraschend, aber auch nicht gravierend, sind die altersspezifischen Unterschiede hinsichtlich der Häufigkeit des Apothekenbesuchs: 24 Prozent suchen mindestens mehrmals im Monat eine Apotheke auf,

Mehr