GegenStandpunkt Jour fixe München

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1 Jf vom Der Schweizer Franken (GS 3-15) Eine Frage: Klar ist mir die Aussage zu Beginn des Artikels, dass der Wert des Schweizer Franken seine Grundlage nicht in der (relativ kleinen) Schweizer Ökonomie hat. Als weitere Erklärung über die Besonderheit dieses Geldes steht auf S. 73, unten: " der Franken ist nicht die Währung, aus der die Banken des Landes den Kredit generieren ". Das ist mir unklar, denn das darauf Folgende widerspricht doch dieser Aussage: "in diesem Geld (CHF) existiert ihr eigenes Kapital, mit dem sie sich ins globale Geschäft mit Euro, Dollar einschalten. In diesem Geld antizipieren und akkumulieren sie die Gewinne "? Der Satz geht aber so weiter: "Der Franken ist nicht das Geld, mit dem sie im globalen Finanzgeschäft mitmischen, das Mitmischen erfolgt in Euro und Dollar. Der Franken ist der Ausgangspunkt und der Endpunkt der Akkumulation, aber nicht das Mittel, in dem die Akkumulation stattfindet. Die eine Sache ist, dass die Schweizer Banken ihr Eigenkapital in Franken haben und ihre Akkumulation darin betätigen, die andere sind die Geschäfte in Euro und Dollar, in denen sie ihren Gewinn erwirtschaften. Diese, aus ihren Geschäften mit Weltgeld erwirtschafteten Gewinne, werden wieder in Franken getauscht und damit die Franken-Akkumulation weiter getrieben. Sie machen alle Sorten von Finanzgeschäften auf dem Weltmarkt, hauptsächlich in Euro und Dollar: Die Beschaffung von Finanzmitteln genauso wie Kreditgeschäfte auf der ganzen Welt. Einerseits fließen ihnen aus diesen Geschäften Mittel zu, andererseits bringen sie welche in Umlauf. Was da der Franken leistet, ist Refinanzierung in dem Sinn: darüber bekommen die Banken ihre Kredite garantiert und die nötige Liquidität. Das Eigentümliche ist: Das Geld, in dem akkumuliert wird, Euro und Dollar, ist zugleich nicht das Geld, in dem die gemachten Gewinne bleiben. Ausgerechnet das Akkumulationsmittel ist gleichzeitig nicht das, worin es aufbewahrt wird. Getrennt von dem, worin es gemacht wird, wird es in einer anderen Währung aufbewahrt. Wie das geht, wird im Artikel geklärt. Der Unterschied ist: deutsche oder amerikanische Banken machen Geschäfte mit ihrem Geld. Klar wechseln sie auch zwischen den Währungen, um zu verdienen. Aber das Akkumulationsmittel ist dann auch das Mittel, in dem der Gewinn festgehalten wird. Aber amerikanische Banken, die in Euro spekulieren, bilanzieren doch auch in Dollar. Das macht jede nationale Währung? Die USA haben aber eine Nationalbank, deren heimisches Geld Grundlage ihres Kreditgeschäfts ist. Wenn man sagt, die Geschäfte werden in Euro und Dollar gemacht, ist nicht einfach gemeint, dass ein Geld, das ursprünglich in Franken existierte, dann einfach in andere Weltgelder umgewechselt wird. Das Auffallende ist, dass der Franken eine attraktive Währung ist, ohne das zu sein, was Weltgelder auszeichnet. Wenn in der Schweiz in diesen fremden Geldern Geschäfte gemacht werden, bedeutet das nicht einfach, dass eine andere Währung als die eigene benutzt wird, sondern dieses Geld wird dafür benutzt, Kredit zu generieren. Wenn da finanzkapitalistische Geschäfte gemacht werden, dann leihen/verleihen sich in immer größeren Umfang die Banken untereinander Dollar oder Euro. So wird die Geldvermehrung vorangetrieben. Die Vermehrung findet nicht in Franken statt. Das Kapital der Banken (auf dem ihre Geschäftstätigkeit beruht und was sie auch kreditwürdig macht) existiert in Franken, aber Geschäfte machen sie in Dollar und Euro. Das bedeutet also nicht: da wird mal Geld hin und her getauscht. Sondern der Franken ist außen vor von dem, worin das ganze finanzkapitalistische Geschäft besteht: dass beständig neue Kreditverhältnisse aufgelegt werden, durch Leihen und Verleihen von Geld, überhaupt Geschäftstätigkeit, Akkumulation, Geldvermehrung stattfindet. Das Besondere ist, der Franken misst den Erfolg von Geschäften, die gar nicht in Franken gemacht werden, sondern in anderen Geldern. Die Erfolge werden aber in Franken festgehalten, da schlagen diese Erträge zu Buche und stärken ihn. Die Bewährungsprobe (S. 74, o.), die stattfindet, wenn ein normales Weltgeld als Geldkapital fungiert, bleibt ihm erspart. Es sind zwei Gedanken. Das eine ist, dass das, was über die Schweizer Geschäftsbanken in die Nationalbank fließt, Verwertungserfolge sind, das andere ist, dass dieser Erfolg von den Gefährdungen der Währungen, in denen die Geschäfte getätigt werden, abgekoppelt ist. Das Phänomen ist erst einmal, dass den Schweizer Banken laufend Dollars und Euros zufließen, und dass das auch das Geldkapital ist, mit dem sie weltweit agieren. Das bilanzieren sie in Schweizer Franken. So schlagen sich die Erfolge, die sie mit diesen Geschäften machen, als Erfolge der Banken nieder und stärken gleichzeitig den CHF. Aber woher gibt es überhaupt die Attraktivität des Franken? Er ist attraktiv für alle Weltgelder, alle legen sich darin an und verschaffen damit auch den Banken das Material, mit dem die weltweit agieren. Das ist das Problem, weil das ein Zirkel ist. Egal wo man anfängt, vom starken CHF, über die Verwertung, die wieder in Franken stattfindet. Man unterstellt das, was zu klären ist, warum der Franken so attraktiv ist. GegenStandpunkt Jour fixe München

2 Es ist doch ein Phänomen. Offensichtlich ist der Schweizer Franken eine Attraktion für alle Geldanleger. Der erste Gedanke ist banal. Natürlich ist die Stärke einer Währung nie was anderes, als dass andere Währungen sich in sie eintauschen. Damit ist nicht erklärt, was denn die besondere Attraktivität dieses Geldes ausmacht. Der Franken enthält eben diesen eigenartigen Gegensatz: so solide wie ein Weltgeld zu sein und keines zu sein; ein weltweit nachgefragtes Geld zu sein, ohne eine der Währungen zu sein, in denen all die Geschäfte der Welt gemacht werden. Da hat man das Problem: wie geht das? Das kann nicht daran liegen, dass die Schokolade überteuert verkauft wird. Im ersten Punkt des Artikels wird festgehalten: Der Franken ist eine besonders attraktive Währung, ohne dass er so beschaffen ist, wie die anderen Weltwährungen. Das, was die anderen Währungen attraktiv macht, fehlt beim Franken. Der ist trotzdem attraktiv und die Attraktivität bekommt er ausgerechnet darüber, dass er diesen Währungsvergleich nicht so ausgesetzt ist. Das Zwischenargument heißt: Die Qualität dieses Geldes kann nicht daran liegen, dass sie selbst so viel Kapitalakkumulation haben. Sie haben zwar ihre Kapitale, auch (wegen des reichlich vorhandenen, guten Kredits) viele Multis, aber die geben nie die Basis her für die Menge an produzierten CHF. Es ist auch nicht so, dass weltweit so viel CHF-Kredit angelegt würde. Was ist es dann? Das normale, wie Währungen stark werden, dass in ihnen viele Waren hergestellt, ex- und importiert werden, Kapitalexport stattfindet, Kredite weltweit vergeben werden, ist hier nicht der Fall. Der Unterschied ist: Die Güte der Weltgelder (Euro/Dollar) rührt daher, dass sie zur weltweiten Vermögensvermehrung taugen. In Amerika findet eine umfassende Akkumulation statt, es hat einen riesigen Finanzsektor, man kann in die Staatsschulden investieren. Da erweist sich dieses Geld als gutes, weil es Mittel der Geldvermehrung ist. Darüber hinaus wird der Dollar (beim Euro ist es ähnlich) nicht nur in Amerika, sondern auf der ganzen Welt benutzt, er ist das Mittel, weltweit in Geschäfte jedweder Art zu investieren. Diese Qualität hat der Franken nicht. Gleichwohl gilt er als gutes Geld. Was heißt das dann? Was seine eigenartige Qualität ausmacht, ist: Wenn man sein Vermögen in Franken anlegt, hat man die Sicherheit, dass die Summe auf dem Schweizer Konto nicht an Wert verliert. Den Franken macht aus, dass er so solide ist. Das dort angelegte Vermögen ist nicht von Entwertung, Inflation oder Kursverlust bedroht. Die Reihenfolge im Artikel geht anders. Die erste Hälfte klärt: Das Weltgeschäft wird mit den großen Weltgeldern bewerkstelligt; und der Finanzplatz Schweiz ist in deren Geschäft schwer eingenistet. Darüber kommt die positive Bestimmung zustande, dass der eine Besonderheit hat: den Rückhalt in dem staatlichen Geld dieses Finanzplatzes. Das muss man erst klären, um dann dabei zu landen: Dann ist er attraktiv für alle möglichen Interessen, die zur Werterhaltung in die Schweiz gehen. Man muss erklären, warum es diese Attraktivität eines so mickrigen Staats wie der Schweiz gibt. Warum die sich (einmal historisch erreicht) nicht verflüchtigt; wieso die sich in diesem Kreislauf, wie er auf S. 73/74 beschrieben ist, permanent reproduziert. Das ist die Schwierigkeit. Dass das daran liegt, weil alle in den Franken wollen, hilft nichts, weil das doch Resultat dieser bleibenden guten Qualität ist. Die ist ein Produkt der Symbiose zwischen Nationalbank und Finanzkapital. Zunächst mal: Fakt ist, dass große Teile des Geldkapitals in den CHF gehen; er ist attraktiv, gilt als solide; bewährt sich insofern, als immer neue Anlagen in ihm stattfinden und diese Anlagen von den Banken benutzt werden, um Gewinne auf der Welt zu erwirtschaften. Das macht seine Solidität dauerhaft aus. Wie dieser Staat zu der Stellung kommt, behandelt der zweite Abschnitt. Zunächst ist es das Phänomen, dass diese Solidität laufend erhalten wird durch das viele Geschäft, das bei den Schweizer Banken landet, und was die damit anfangen. Die Schweizer Banken sind die Finanziers in aller Welt, aber nicht mit Franken-Krediten. Aber es sind eben Schweizer Banken, rechnen also ihre Bilanzen in CHF ab. Und sie können sich ihre benötigte Liquidität über die SNB beschaffen, für alle Schulden bei ihren Gläubigern und Kunden, die bei ihnen ihre Währungen anlegen. Es ist ein Zirkel: Die Finanzmacht der Schweizer Banken stammt aus diesem Refinanzierungsverhältnis mit der SNB und umgekehrt qualifiziert der Geschäftserfolg der Geschäftsbanken den CHF dafür. So schaut der Schweizer Kapitalismus aus. Dass so ein Zirkel irgendwie entstanden sein muss, ist der Übergang zum nächsten Punkt. Das ist die Erklärung mit der Historie. Aber für sich genommen ist es erst einmal so, dass die Emissionen der SNB durch die Gewinne, die die Geschäftsbanken machen, gerechtfertigt werden. Im Unterschied zu der Rechtfertigung der Weltwährungen, die dadurch passiert, dass sie verwendet werden. Auch das hat was Zirkuläres, ist aber erst einmal die Tatsache, die deren Stabilität begründet. Was bedeutet zirkulär genau? Zirkulär ist als erstes: das Vermögen der Schweizer Banken existiert als gutes, solides Franken-Vermögen. Der Witz ist aber: Die Schweizer Banken bleiben auf Dauer nur gut, wenn sie sich nicht auf dem Erreichten ausruhen; die Qualität dieses Geldes ist ja nicht für immer festgeschrieben. Sondern die Banken benutzen ihr Vermögen fürs Bankgeschäft, das GegenStandpunkt Jour fixe München

3 darin besteht, es zu vermehren. Die behalten den Franken nicht, sondern unter Verweis auf ihr vorhandenes Vermögen treten sie als Banken im internationalen Finanzgeschäft auf, leihen sich Gelder oder lassen sich Gelder einlagern und verwenden sie für weitere Geschäfte. So vermehrt sich ihr Vermögen. Der Ausgangspunkt ist ihr Franken-Vermögen, das darauf beruht, dass Anleger bei ihnen ihr Geld anlegen, und befähigt sie andererseits, Kredite zu vergeben. Aber was dann stattfindet, findet statt in Euro und Dollar. Am Schluss, wenn sich das Geld vermehrt hat, wird es wieder in Franken bilanziert. Das ist jetzt nicht einfach eine Rechenoperation, sondern wenn es bilanziert wird, wird festgestellt, dass das gute Schweizer Geld sich als solches vermehrt hat und insofern sich bestätigt, dass es ein gutes Geld ist. Das ist der Zirkel, dass durch die Geschäftstätigkeit der Banken der gute Franken vom Ausgangspunkt vermehrt wird und er so unter Beweis stellt, dass er die Güte zu Recht hat. Der Artikel argumentiert so: Die Geschäftstätigkeit der Banken im Verhältnis zur SNB ist es, was dem CHF diese Solidität heutzutage verleiht. Dann wird festgehalten, das hat zur Voraussetzung, dass da schon ein solides Finanzsystem vorhanden sein muss, das kapitalstark genug ist; eine entsprechend solide Nationalbank, die mit ihrer Währung das kann. Dann kommt erst die Frage: wo kommt es her. Das ist der Verweis auf die Geschichte. Noch ein Punkt dazwischen. Der CHF ist attraktiv, weil er gerade der Konkurrenz zu den anderen Währungen auf dem Weltmarkt enthoben ist, weil also die Geschäfte in anderen Währungen laufen, ist er attraktiv für diese anderen Währungen. Die Geldaufbewahrungstätigkeit der Schweizer Banken ist ja nicht eine, die nur historisch ist, sondern eine, die sich laufend erhält. Insofern der Franken als solides Geld der Konkurrenz der Währungen enthoben ist, ist er auch gerade wieder Attraktion für Geldkapital, das sich erhalten will. Das ist doch der Bezug, dass die Solidität des Franken gerade in seinem besonderen Bezug zu den Weltgeldern und deren Fährnissen besteht, die es geboten erscheinen lassen, in eine Währung zu gehen als Wertaufbewahrungsmittel, das diesen Fährnissen die aus der Konkurrenz und auch der Währungspolitik der Weltgeld-Mächte kommen entzogen ist. Das ist der gute Grund für Geldkapitalisten, die Solidität des Franken als eine Eigenschaft im Unterschied zu den Weltgeldern zu schätzen. Insofern als das Geld nicht nur gut aufbewahrt ist, sondern sich wenn auch gering vermehrt. Das geht nur dann, wenn eben die Bank ihr Geld selbst immer vermehren kann, wenn die Geschäfte, die sie tätigt, auch erfolgreich sind. Die eine Funktion ist, dass ich Geld in Sicherheit bringe, schatzbildend tätig bin. Wenn ich dann noch davon profitiere, dass der Schatz nicht nur erhalten bleibt, sondern sich dort auch noch vermehrt, ist es das nächste. Das erste ist: die Solidität dieses Geldes stammt aus der Akkumulation der Weltgelder, auf der Grundlage gibt es das Anlage-Interesse von Geldanlegern aus aller Welt, und zwar nicht primär unter dem Gesichtspunkt, dass es sich vermehren soll. Es soll dem Risiko der anderen Währungen entzogen sein. Als Währung ist der Franken der Konkurrenz enthoben dadurch, dass die auf der ganzen Welt verdienenden Schweizer Geschäftsbanken ein Verhältnis zur SNB eingehen, die den Rückhalt für ihre weltweiten Geschäfte bildet. Durch das Verhältnis trennen sich die Geschäftserfolge, die auf dem Weltmarkt erworben werden, von den Konjunkturen, denen diese unterliegen. Es reicht nicht, dass man nur verdient; sie schaffen es, dass dieses Verdienen getrennt wird von den Konjunkturen des Weltmarktes. Sie können ihr Geschäft über das Verhältnis zur eigenen Nationalbank in Franken bilanzieren, somit in einer anderen Währung repräsentieren. Wenn aber die Geschäfte in den Weltwährungen die Grundlage für die Güte des Geldes sind, Gewinne also in Franken bilanziert werden, dem zugute kommen dann muss das doch genauso auch für die Verluste gelten? Die Trennung ist doch nicht eine, die den Schweizer Franken gegen Verluste immunisiert? Der Franken als Geschäftsmittel hat die Eigentümlichkeit darin, dass das Franken-Vermögen der Schweizer Banken sich darüber vermehrt, dass Geschäfte in Dollar/Euro getätigt werden. Das heißt nicht, dass alle Geschäfte, die in den Weltwährungen getätigt werden, erfolgreich sind. Die können natürlich platzen. Interessant ist aber, wenn ein in Dollar lautendes Geschäft platzt, ist das eines, das über einen Dollar-Kredit zustande gekommen ist. Wenn dieses Geschäft nicht aufgeht, ist auch der Kredit kein erfolgreicher Vorschuss, kann nicht zurückgezahlt werden. Die Kredite erweisen sich nicht als der Reichtum, für den sie aufgenommen wurden. Dann leidet das Geld, worin der Kredit geschöpft wurde, unter den Platzen der Kredite. Das Vermögen in Franken ist der Ausgangspunkt; aber wenn sie Kredite schöpfen, also aufnehmen und/oder verleihen, findet das in Euro/Dollar statt. Im Zweifelsfall also, wenn da ein Geschäft misslingt, tangiert das diese Währung, hat eine negative Rückwirkung auf dieses Geld. Das ist der Satz auf S. 74, oben: Dieses Geld ist nur indirekt der Bewährungsprobe ausgesetzt, dass es sich als Kredit im Weltgeschäft bewähren muss. In der Hinsicht stellt der GegenStandpunkt Jour fixe München

4 Franken, wenn er als Geld emittiert wird, bereits realisiertes Weltgeschäft dar. Er ist die Versilberung der Gewinne des Schweizer Finanzplatzes. Das ist auch der Inhalt des ironischen Satzes von der Schokoladenseite des Irrsinns (S. 75). Und das ist nicht nur eine Leistung der Schweizer Finanzindustrie, sondern auch eine des Schweizer Staates. Mit Verselbständigung und Separierung ist ausgedrückt, dass dieser Staat es geschafft hat, die Gewinne seiner Finanzindustrie zur Basis eines eigenen Geldes in dieser Qualität zu machen. Das hat kein anderer Finanzplatz geschafft, der nicht zu denen der Weltgelder gehört. Man redet doch jetzt darüber, wie das, was mit Symbiose ausgedrückt ist, funktioniert. Und nicht, wie es zustande kam. Es ist der Schluss, der daraus gezogen ist, dass es so eine Erklärung braucht. Es ist nicht das Geschick der SNB gelobt worden, sondern gesagt wurde, was sie macht. Durch die Symbiose wird die Leistung erbracht, dass die Erfolge der Schweizer Geschäftsbanken in den fremden Weltgeldern es zu so einer Währung bringen, in der sich dieser Erfolg niederschlägt. Der Franken hat es dazu gebracht, den internationalen Geschäftserfolg der Schweizer Banken zu repräsentieren. Der existiert als eigenständige Währung, die insoweit den Fährnissen der anderen Währungen enthoben ist. Man muss unterscheiden, was der Schweiz, dem Franken und dem Schweizer Finanzsystem im Weltkreditgeschäft zugefallen ist, und was ihre eigene Tat ist. Inwiefern die Schweiz Profiteur ihrer Neutralitätspolitik ist und allem, was davor gelaufen ist; und inwiefern sie bloß der Profiteur als Wurmfortsatz des Weltkreditgeschäfts ist. Es resultiert nicht aus einem Plan. Man darf also nicht auf ideologische Behauptungen hereinfallen der Art, es läge an der besonderen (geschickten) Politik des Schweizer Staats und seiner Notenbank. Sie sind Profiteure des globalen Finanzgeschäfts und von Amerikas Gnaden. Die SNB erbringt tatsächlich eine Leistung, aber es ist eben nicht die ideologische: 'Wer hat's erfunden?' Es ist nicht nur das Anhängsel dessen, was die USA nach dem 1. Weltkrieg gemacht haben. Einen ganzen Standort darauf hin zu organisieren, Kredite zu vergeben in Franken, die immer schon gemachtes Weltgeschäft und Antizipation des nächsten Weltgeschäfts sind, ist mehr als nur Dollars anzunehmen. Eine solide Währung gestiftet zu haben auf Grundlage dieses Erfolges, ist was anderes als Ideologie. Ja, der Witz ist, dass die Schweizer National Bank in Franken refinanziert, was die Geschäftsbanken ihnen in Dollar zuführen; dieses Moment der Trennung von dem, was die Werthaltigkeit des Frankens begründet, dem Geschäft und den Währungen, also auch von dem Kredit und seiner ihn ausgebenden Nation. Es ist die Leistung dieses Reichtums, den ihre Banken erwirtschaften, von dem sie glatt behaupten können: das ist mein nationaler Reichtum: dieses Geld aus Schweizer Hoheit. Diese Stellung haben sie erreicht. Natürlich kann man immer sagen, man darf nicht weglassen, dass das Erreichen dieser Stellung die Tat des Finanzkapitals ist, das diese Behauptung beglaubigt. Was aber damit in der Welt ist, ist ein Geld, das tatsächlich in gewissem Maße emanzipiert ist von den Fährnissen der Kursschwankungen der Gelder, mit denen der Geschäftserfolg erreicht worden ist; also den Konkurrenzverhältnissen der Gelder untereinander, den Konjunkturen und im gewissen Maße auch den Krisen enthoben ist. Das ist auch ein anderes Argument als zu sagen, die wären 'immun'. Man ist den Fährnissen enthoben, das ist nicht gleich immun. Im Folgenden wird ja im Artikel ausgeführt, wie auch sie von der Krise betroffen und nicht glücklich sind über die übergroße Nachfrage. Die anderen (Nationalbanken) ermächtigen ihre Banken, das Kreditgeld, hinter das sie sich mit ihrer Gewalt stellen, als Geschäftsmittel weltweit einzusetzen und setzen es dem Risiko dieser Benutzung aus. Letzteres tut die SNB nicht. Sie gibt nur die Lizenz: benützt es zur Beteiligung an diesen internationalen Geschäften. Und sobald die ertragreich sind, bilanziert sie das wieder als Erfolg des Schweizer Franken. Das klingt wie etwas Formelles, ist aber ein qualitativer Unterschied. Es ist hier von einem Geld die Rede, das wirklich nur qua Staatsakt in der Welt ist: die SNB mit der staatlichen Gewalt dahinter behauptet, dass der Franken (das Geld, das sie allein emittieren darf) genauso ein Geld wie Euro und Dollar sei. Diese Behauptung hat eine ökonomische Qualität, die erst wahr gemacht werden muss durch die Banken, die mit diesem Geld Geschäfte machen. Diesen wertvollen Dienst leisten die Geschäftsbanken ihrer Nationalbank, dass sie über die Benutzung diesem Geld eine gute ökonomische Qualität verschaffen. Aber eben durch eine andere Art von Geschäftstätigkeit als die, die über Euro und Dollar abgewickelt wird. Über diese Geschäftstätigkeit sorgen die Banken also für einen Zufluss von Reichtum in die Schweiz und das ist die Grundlage für die Qualität dieses Geldes. Wenn der Zirkel erstmal erfolgreich eingerichtet ist, dann läuft es so. Aber es ist damit noch nicht geklärt, was das Besondere an dem Separieren ist, also der Fähigkeit der SNB, den Geschäftserfolg in ihrer Währung festzuhalten. Also letztlich die Frage, warum nicht alle das so machen. Wenn Bangladesch (auch andere, nicht ganz so arme Staaten) das so betreiben würde, wäre es lächerlich. GegenStandpunkt Jour fixe München

5 Das Verhältnis zwischen den Banken und der SNB ist ein normales Refinanzierungsverhältnis in Franken, das aber seinen ökonomischen Inhalt durch die weltweite Akkumulationstätigkeit hat. Der Vergleich mit dem Bangladeshi-Taka tut so, als gäbe es an diesem Rechtfertigungsverhältnis des Schweizer Franken einen ökonomischen Zweifel. Den gibt es nicht. Die Nationalbank in Bangladesch verfügt eben nicht über den Reichtum, den die Schweizer Banken dauernd ihrer SNB einspielen, indem sie die Gewinne aus ihren Geschäften bei ihr hinterlegen. Das Besondere beim CHF ist doch nur, dass die Refinanzierung in einem anderen Geld passiert als das Geschäft. Die Leistung, die die SNB ihrerseits für die Geschäftsbanken erbringt, ist, dass sie diese mit dem guten Geld ausstattet, das sie als Kredit oder im Tausch gegen Devisen ausreicht. Und die Leistung der Geschäftsbanken besteht in dem Bemühen darum, dass das Geld seine gute Qualität behält (über die weltweiten Geschäfte). Diese beiden Seiten braucht es aber, damit die Symbiose zustande kommt, dass über deren Zusammenarbeit der Franken als Mittel über der Konkurrenz der Weltwährungen steht, sich in deren Geschäftstätigkeit einmischen kann und die erwirtschafteten Gewinne wieder in Franken bilanziert. Das heißt auch, dass der CHF durch die Geschäftsbanken kaum zum weltweiten Geschäftemachen hergenommen wird, weil es dafür kein sonderliches Interesse bei der Geldkapital-Kundschaft gibt. Was bei der Refinanzierung die eine Seite für die andere leistet, ist bei der Schweiz anders bestimmt: die SNB leistet mit einem Geld, das kein Weltgeld ist, die Refinanzierung des Geschäfts ihrer Banken, die in einer Größenordnung stattfindet, die qualitativ bei weitem alles überschreitet, was dort kapitalistisch stattfindet. Dass es ein Refinanzierungsverhältnis ist, ist nicht die Besonderheit, aber was die eine Seite für die andere leistet, ist die Besonderheit bei der Schweiz. Umgekehrt leitet die SNB die Fähigkeit, das zu tun, aus dem weltweiten Geschäft ihrer Banken ab. Die besondere Qualität dieses Geldes, nämlich Wertaufbewahrungsmittel und sicherheitsstiftender Bestandteil in jedem Portfolio zu sein, ist die Grundlage für die Karriere, die der CHF in neueren Zeiten durchgemacht hat, also nicht nur an dem normalen Geschäft der großen Weltwährungen zu partizipieren und dadurch als Währung so stark zu werden, sondern auch durch den krisenhaften Verlauf der weltweiten Geschäfte, wo er sich als safe haven anbietet und diese Funktion von den Weltgeld-Aktivisten ja auch dankbar angenommen wird. * In der Geschichte des Finanzplatzes und seines Geldes (S.75) geht es darum, wie die Schweiz ohne sonderlich großen eigenen Kapitalismus durch die Geschäfte auf Basis der politischen Neutralität zu einem soliden Geld kommt. Aus der Vermittlung des Handels mit den gegnerischen Parteien des WK II fließt der Schweiz Gold zu. Man hat also ein quasi Gold-gleiches Geld, in dem man der Welt die Aufbewahrung ihres Vermögens anbieten kann. Auf dieser Grundlage gibt es einen kontinuierlichen Zustrom an Reichtum, und der Staat tut mit seiner Banken-Gesetzgebung alles, was für diese Sorte Geschäfte nötig ist. Und das ging nur aufgrund des politischen Interesses, das andere Nationen an dieser Funktion des Schweizer Finanzplatzes hatten. Jetzt ändert sich die Lage insofern, als nach dem Ende der Ost-West-Konfrontation der Wert der politischen Neutralität (schwindet) (S. 80, o.) und es beginnen diverse Angriffe seitens der USA und der EU auf den Schweizer Bankplatz, und zwar als Folge einer politischen Entscheidung (und nicht einer der Finanzmärkte). Trotzdem bleibt die Nachfrage nach dem CHF hoch. * Seit der Finanzkrise gibt es die Flucht in sichere Werte und da ist neben dem Erwerb von Gold, Immobilien etc. auch eine Anlage in der Schweiz interessant. So wird die besondere Qualität des CHF unter den Bedingungen der Krise reproduziert und auf dieser Grundlage wird er weiter zum Objekt einer besonderen Spekulation: Man setzt darauf, sein Geld zu vermehren, wenn man in den Franken geht, weil der CHF ständig wertvoller wird. Diese Sorte Spekulation muss noch erklärt werden. Das Finanzkapital traut den Weltmächten eine sichere Vermehrung ihrer Gelder nicht mehr zu und sichert sich das Geld in Franken. Weil alle das machen, gelingt so prompt auch die Verwertung. Und dass der Franken dem Verwertungszirkel von Euro und Dollar entzogen ist und selbständig existiert (was ja die Grundlage seiner Solidität ausmachte), ist jetzt in der Krise genau das, was ihn als Fluchtwährung attraktiv macht. Aus der früheren Solidität des CHF wird das Verhängnis, dass in der Krise die Anleger in den Franken gehen wollen, weil sie darauf spekulieren, dass er steigt und mit diesem Effekt wird die weitere Steigerung des Franken hervorgerufen. Wobei der Ausgangspunkt schon ist, dass man in den Franken geht, weil er sicher ist, und wenn das viele machen, steigt er. Die SNB ist über diese Flucht in den Franken nicht glücklich, weil die Gelder nicht dafür GegenStandpunkt Jour fixe München

6 gedacht sind, im CHF zu bleiben, sondern dafür, mit Gewinnmitnahme wieder abgezogen zu werden; dafür muss die SNB mehr Euro und Dollar herausrücken als sie eingenommen hat. Sie kommt damit nur noch ihrer Verpflichtung nach, mit mehr Devisen, als sie dafür eingenommen hat, auf dem Weltdevisenmarkt für den gewachsenen Tauschwert ihres Zahlungsmittels einzustehen (S.83, u.). Die EZB und die FED drucken viel Geld und die Finanzwelt geht davon aus, dass diese Rettungsmaßnahmen der Staatsschulden dem $ bzw. nicht bekommen. Andererseits wird bemerkt, dass der Schweizer Staat mit diesem Problem nicht konfrontiert ist. Es ist in erster Linie nicht die Befürchtung der SNB, dass dann in der Schweiz alles teuer wird, sondern dass sie sich mit den Ansprüchen auswärtiger Anleger konfrontiert sieht, die ihre Wertzuwächse ihrer Währungsspekulation mitnehmen wollen. Das bedeutet die Gefahr der Entwertung und damit die Zerstörung der Solidität, auf der das ganze Geschäftsmodell der Schweiz beruht; das muss verhindert werden und da lassen sie sich was einfallen. Gegen das übermäßige Steigen des Franken hat die SNB die Bindung an den Euro beschlossen (Stichwort 'Frankendeckel', S. 83,u.) und Stützungskäufe von unternommen. Die Bindung an den Euro war kein fester Kurs, sondern ein Mindestkurs (ein Kursziel von 1,20 CHF je Euro sollte nicht unterschritten werden), also die entgegengesetzte Spekulation der SNB gegen die Aufwertungsspekulation der Finanzmärkte. Durch den massiven Aufkauf von sollte die weitere Aufwertung des Franken unterbleiben. Die SNB versuchte so dafür zu sorgen, dass der Zufluss in den Franken sich nicht lohnt. Das hatte den Haken, dass das für die Spekulation die Ansage ist, dass der CHF durch die Stützungskäufe billig zu haben ist und die SNB das irgendwann nicht mehr durchhält, dann gibt es die große Aufwertung und Gewinnmitnahme. Also heizte diese Aktion die Spekulation nur wieder an. Die SNB hat dann ja auch vor den Finanzmärkten berechnend kapituliert und die Bindung an den aufgegeben. Sie lässt die Aufwertung zu, erhöht aber weiter die Negativzinsen für Einlagen bei ihr und behält sich weitere währungspolitische Maßnahmen vor, nur eben auf eine für Spekulanten nicht mehr berechen- und ausnutzbare Weise (S. 85). Das, was die Schweiz vor diesen Maßnahmen probiert hat, hat irgendwie darauf gesetzt, dass der Verfall des Euro in absehbarer Zeit ein Ende hat und so, wie der Fortgang der Krise ist und wie die EZB damit umging und geht, ist klar geworden, dass das so schnell nicht der Fall sein wird. Daran, dass die Schweiz ihrer Industrie den hohen Frankenkurs jetzt zumutet, kann man nochmal sehen, dass es ein nachrangiger Gesichtspunkt ist, wie das Schweizer industrielle Kapital von den Währungsturbulenzen betroffen ist, dass die Währung selber das Vorrangige ist. Es ist also anscheinend vorbei (was der Ausgangspunkt war), dass der Franken egal, was auf der Welt passiert die stabile, Gold-gleiche Währung ist, sondern er scheint eingebunden zu sein in das Spekulationswesen der internationalen Finanzkapitale. GegenStandpunkt Jour fixe München

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