Öffentlich Nichtöffentlich Nichtöffentlich bis zum Abschluss der Vorberatung SOA KSA JHA 17. März 2011

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1 Landkreis Esslingen Sitzungsvorlage Nummer: 17/2011 den Mitglieder des Kreistags und des Jugendhilfeausschusses des Landkreises Esslingen Öffentlich Nichtöffentlich Nichtöffentlich bis zum Abschluss der Vorberatung KT VFA ATU ATU/BA SOA KSA JHA 17. März 2011 Betreff: Suchtprävention bei Alkoholmissbrauch, exzessivem Glücksspiel und Computer-/Internetnutzung Anlagen: 1 Verfahrensgang: Einbringung zur späteren Beratung Vorberatung für den Kreistag Abschließender Beschluss im Ausschuss BESCHLUSSANTRAG: Kenntnisnahme von der Weiterentwicklung der Präventionsangebote in den Bereichen Alkoholmissbrauch, exzessives Glücksspiel und sogenannter Onlinespielsucht. Auswirkungen auf den Haushalt: Keine. Sachdarstellung: Angesichts der aktuellen Entwicklungen, die in den Medien tagtäglich zu verfolgen sind, wie Komatrinken und Notaufnahmen in Krankenhäusern von Kindern und Jugendlichen nach Alkoholvergiftung, Zunahme des Automatenglücksspiels und extreme Fälle sogenannter Onlinespielsucht, stellen sich neue Aufgabenfelder für die Suchtprophylaxe und Suchtberatungsstellen im Landkreis. Zielgruppen- und bedarfsorientiert wurden spezifische Präventions-, Frühinterventions-, Beratungs- und Therapieangebote im Bereich des Alkoholmissbrauchs junger Menschen, des pathologischen Glücksspiels und exzessiver Computer- und

2 - 2 - Internetnutzung neben der bestehenden Angebotspalette weiterentwickelt bzw. neu aufgebaut und vernetzt mit wichtigen Kooperationspartnern. Im Rahmen des Glücksspielstaatsvertrags wurden vom Sozialministerium den Landkreisen Personalkostenzuschüsse zur Schaffung neuer Stellen angeboten, damit pathologische Glücksspieler mit adäquaten Angeboten in den Psychosozialen Beratungsstellen unterstützt werden können. Im Landkreis wurde 2010 neu eine 0,8-Stelle geschaffen. Gleichzeitig wurde die Zuständigkeit für riskant Alkohol konsumierende junge Menschen der Jugend- und Drogenberatung und für pathologisches Glücksspiel den Psychosozialen Beratungsstellen zugeordnet. Mit der zusätzlichen Ressource wird die zunehmende Zahl der Jugendlichen mit missbräuchlichem Alkoholkonsum und der pathologischen Glücksspieler in den Beratungsstellen qualifiziert unterstützt und werden Präventionsmaßnahmen durchgeführt. 1. Alkoholmissbrauchsprävention und Beratungsangebote (Anlage 1) Sorge bereitet der exzessive Umgang mit Alkohol bei Jugendlichen. Sie konsumieren Alkohol früher und härter, gerade auch Mädchen. Je früher mit einem missbräuchlichen Konsum begonnen wird, umso größer ist die Gefahr einer Suchtentwicklung konnten von der Jugend- und Drogenberatung und den Psychosozialen Beratungsstellen 131 junge Menschen mit Beratung, Therapie und Frühinterventionsangeboten unterstützt werden (2009: insgesamt 125). Mit dem Frühinterventionsangebot HaLT Hart am Limit, ein offensives Beratungs- und Unterstützungsangebot nach Alkoholvergiftung und Notaufnahme im Krankenhaus für Jugendliche und Eltern, wurden 2010 insgesamt 46 Jugendliche und ihre Familie erreicht. Neu aufgebaut wurde ALF (AlkohoL-Frühintervention), ein Gruppenangebot als Diversionsmaßnahme bei strafrechtlichen Auffälligkeiten unter Alkohol, das erstmals im Sommer stattgefunden hat. Bis Januar 2011 wurden bereits 32 Jugendliche von der Staatsanwaltschaft zugewiesen und 2 Kurse durchgeführt. In Auflagengruppen wird nach richterlichem Urteil der Jugendgerichte mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen an ihrem Konsumverhalten gearbeitet. Für Kinder in suchtbelasteten Familien wird derzeit ein Gruppenangebot ( Hängebrücke ) im Raum Kirchheim aufgebaut. Fachkräfte der Jugend- und Erziehungshilfe und von Kindertageseinrichtungen werden über Fortbildungen für die besondere Situation und Fördermöglichkeiten dieser Kinder sensibilisiert. Initiiert wurden seit 2004 an die Kommunen gerichtete Konzertierte Aktionen Jugendschutz und Alkoholprävention gemeinsam von Polizeidirektion und Landratsamt (mit dem Angebot von Informationsveranstaltungen, Schulungen, Unterstützung bei der Durchführung von Festen, Materialien). Runde Tische in den Kommunen werden unterstützt. Alkoholprävention ist Inhalt in der gezielten Arbeit mit Schulklassen, bei den Schülermultiplikatorenseminaren, Future for all, beim Lernprojekt Mädchen SUCHT Junge, beim Peer-Projekt an Fahrschulen, ganz wesentlich bei Elternabenden und bei Multiplikatorenschulungen (z.b.

3 - 3 - MOVE Motivierende Kurzintervention bei konsumierenden Jugendlichen für Suchtpräventionslehrer, Mitarbeiter in der Jugendarbeit und Erziehungshilfe, Jugendtrainer und Jugendleiter, Ausbilder, Gemeindevollzugsdienst u. a.). Informationsveranstaltungen für politisch Verantwortliche, Vereine, Eltern und die breite Bevölkerung werden regelmäßig von der Polizeidirektion Esslingen und dem Landratsamt durchgeführt. 2. Pathologisches Glücksspiel Gleichzeitig mit der Zunahme von Spielhallen und Spielautomaten zeigt sich auch ein deutlicher Anstieg der Betroffenen in den Psychosozialen Beratungsstellen. Ein differenziertes Beratungsangebot wurde eingerichtet, Motivations- und Orientierungsgruppen und das Angebot der ambulanten Rehabilitation konnten 105 Betroffene (2009: insgesamt 65) unterstützt werden. Eine Befragung bei den Einrichtungen des Kommunalen Suchthilfenetzwerks im Sommer 2009 ergab dort 60 Betroffene, die vor allem im Kontakt sind mit der Bewährungshilfe, Jugendgerichtshilfe, Agentur für Arbeit, Krankenkassen und Schuldnerberatung. Häufig wird pathologisches Glücksspiel bei der Anamnese nicht erfragt und ist noch nicht im Blick. Im Bereich der Prävention wurden Fortbildungen für Lehrer der Beruflichen Schulen, Mitarbeiter in der Jugendarbeit / Jugendberufshilfe und für Ausbilder durchgeführt, schwerpunktmäßig zum Thema Automatenspiel Jugendlicher und junger Erwachsener. 3. Pathologische Computer- und Internetnutzung (Onlinespielsucht) Aufgrund zunehmender Anfragen, vor allem von betroffenen Eltern, wurde ein Fachgespräch zur Abstimmung der Zuständigkeiten und Hilfsangebote initiiert hatten sich 40 Betroffene an die Psychosoziale Beratungsstellen und Jugend- und Drogenberatung gewandt (2008: insgesamt 24). In jeder zweiten Erziehungsberatung sprechen besorgte Eltern den Umgang mit Medien an. Eine Erhebung bei den Einrichtungen des Kommunalen Suchthilfenetzwerks ergab im Sommer 2010 weitere 130 Betroffene oder Eltern, die mit den (Schul-)Psychologischen Beratungsstellen, Sozialen Diensten, Krankenkassen und dem Gesundheitsamt in Kontakt waren. Vereinbart wurden im Herbst 2009 als erste Anlaufstellen die (Schul-) Psychologischen Beratungsstellen im Rahmen ihrer Erziehungs- und Lebensberatung. Kommen diese an ihre Grenzen, wird an die Kinder- und Jugendpsychiatrie bzw. Erwachsenenpsychiatrie im Landkreis und an die Universitätsklinik Tübingen mit ihrer Ambulanz für Computer- und Internetabhängigkeit verwiesen. In Verbindung mit problematischem Suchtmittelkonsum sind die Jugend- und Drogenberatung / Psychosozialen Beratungsstellen zuständig. Im Landkreis handelt es sich bisher nur um Einzelfälle, die von den Beratungsstellen wegen exzessivem Medienkonsum an die Kinderund Jugendpsychiatrie vermittelt werden. Laut Universitätsklinik Tübingen gibt es bei diesen Jugendlichen häufig weitere Auffälligkeiten wie z.b. Schulphobie, Asperger Autismus und Zwangsstörungen. Sogenannte Onlinespielsucht ist wissenschaftlich noch nicht als Sucht (nach ICD-10) klassifiziert. Es gibt noch wenige wissenschaftliche Studien. 3 % der 15-jährigen Jungen und 0,3 % der Mädchen werden als computerspielsüchtig eingestuft,

4 - 4 - weitere 4,7% der Jungen und 0,5 % der Mädchen als gefährdet. Bei abhängiger Mediennutzung fällt ein Konsum von 30 und 40 Stunden wöchentlich auf. Meist sind die Betroffenen männlich und nutzen Onlinerollenspiele (wie WoW - World of Warcraft) oder Egoshooter. In Suchtprophylaxe-Veranstaltungen und Projekten wird die Thematik einbezogen, bei Elternabenden, der Arbeit mit Schulklassen, dem Schülermultiplikatorenseminar und in Fortbildungen für Mitarbeiter in der Jugendarbeit/ Erziehungshilfe und Ausbilder, zudem werden spezifische Fortbildungen, z. B. für Suchtpräventionslehrer, durchgeführt. Im Netzwerktreffen Neue Medien / Onlinespielsucht wurde mit Einrichtungen, die im Landkreis Veranstaltungen von der Medienkompetenz, Sicherheit im Netz bis zur Gewalt- und Suchtprävention durchführen, eine Übersicht von abrufbaren Präventionsveranstaltungen zusammen gestellt und Kindergärten, Schulen und Jugendarbeit bekannt gemacht. Suchtprophylaxe 2010 Jährlich werden zwischen 300 und 400 Suchtprophylaxe-Veranstaltungen durchgeführt, 2010 waren es insgesamt 445 Veranstaltungen (2009: 345), gemeinsam mit der Jugend- und Drogenberatung, den Psychosozialen Beratungsstellen und Kooperationspartnern im Rahmen des Aktionskreises Suchtprophylaxe. Die meisten Veranstaltungen fanden im schulischen Kontext statt für Lehrkräfte, Schüler oder Eltern (252), im Bereich Straßenverkehr für Fahrschüler und Fahrlehrer (50), in den Bereichen Jugendarbeit / Vereine und Erziehungshilfe (80), Kindergarten / Frühförderung / Familie (46), Altenhilfe (5) und Betriebe (24). Ein Schwerpunkt der Arbeit liegt in der direkten Arbeit mit Jugendlichen und Eltern, hier konnten 2010 in 336 Veranstaltungen fast Personen erreicht werden. 20 % der jungen Menschen waren davon im Alter bis 13 Jahre, 69 % im Alter zwischen 14 und 17 Jahren und 6 % junge Erwachsene im Alter von 18 bis unter 27 Jahren. Im Rahmen von Multiplikatorenschulungen für Erzieherinnen, Lehrer, Mitarbeiter in der Jugendarbeit / Jugendhilfe, sozialer Einrichtungen und Dienste, Ausbilder, Führungskräfte u.a. wurden 2010 in 109 Veranstaltungen Personen erreicht. Es gibt suchtmittelspezifische Veranstaltungen, meist werden in den Veranstaltungen aber alle für die Zielgruppe relevanten Suchtmittel und Suchtformen thematisiert. Inhaltlich geht es dabei um Informationsvermittlung, Normenbildung und Bildung kritischer Einstellungen, Kompetenzförderung, alternative Erlebnisformen und Früherkennung und Frühintervention. Der Großteil der durchgeführten Projekte und Maßnahmen basiert auf evaluierten Bundesmodellprojekten (wie Be smart don t start, FreD, HaLT und das Peer-Projekt an Fahrschulen), wurden selbst evaluiert oder werden ausgewertet durch direkte Befragung und Rückmeldebogen.

5 - 5 - Studien belegen, dass strukturelle Präventionsmaßnahmen (wie z. B. Alterserhöhung im Jugendschutzgesetz, Alkoholverkaufsverbot, Nichtraucherschutzgesetz, Werbeverbote) und bundesweite Kampagnen, dann wirksam sind, wenn sie durch direkte Zielgruppenarbeit ergänzt werden. Aus diesem Grund wurden im Landkreis Frühinterventionsmaßnahmen und kommunikative Präventionsangebote vom Kindergarten bis zum Altenbereich aufgebaut und werden seit Jahren regelmäßig durchgeführt. Das seit Jahren systematische Vorgehen und der suchtpräventive Ansatz im Landkreis bestätigen sich. Heinz Eininger Landrat

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