Von der Karteikarte zu digitalen Kulturlandschaften. Vortrag L. Landwehr, digicult, Universität Kiel zum 18.Steirischen Museumstag 2010 in Leoben

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1 Von der Karteikarte zu digitalen Kulturlandschaften Vortrag L. Landwehr, digicult, Universität Kiel zum 18.Steirischen Museumstag 2010 in Leoben

2 Virtuelle (digitale) Kulturlandschaften: Der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM): Virtuelle Museumsbummel werden dadurch ebenso möglich wie 3D-Betrachtungen einer Skulptur oder eines Kulturdenkmals. Nutzer können Inhalte aus verschiedenen Einrichtungen, die thematisch verwandt sind, per Mausklick miteinander verknüpfen. Es ist dann beispielsweise unerheblich, in welchem Museum oder in welcher Stadt Gemälde eines Malers ausgestellt sind und wo sich Biographien über ihn befinden alles ist nur noch einen Mausklick entfernt

3 Zitat Prof. Klaus Dieter Lehmann, Präsident SPK Internationale Konferenz Europas kulturelles und wissenschaftliches Erbe in einer digitalen Welt in Berlin Die Aufgabe unserer kommenden Generationen ist es, unser kulturelles Erbe zu bewahren und der nachfolgenden Generation verfügbar zu machen. Die Vielfalt unserer europäischen Historie, unsere Sprachen und unsere verschiedenartigen Kulturen ist eine der wichtigsten Bausteine unserer Identität, unseres Wissens und unserer Erfahrungen. Mit dieser Verschiedenheit verantwortungsbewusst umzugehen, ist unsere Aufgabe als Europäer. Dazu gehören Dialogfähigkeit, fachliche Expertise und gemeinsam definierte Zielvorstellungen Universitäten und Kulturinstitutionen wie Museen, Archive und Bibliotheken haben diese besondere Verantwortung angenommen und begonnen, für die digitale Welt die Werte und Schätze Europas aufzubereiten und zur Verfügung zu stellen. Wesentlich für eine effektive Vernetzung digitaler Daten sind Standards, die der Erfassung, Erschließung und Präsentation dienen.

4 Ausgangssituation Europa: Nach der Lissabon-Strategie soll Europa bis 2010 zum wettbewerbsfähigsten, dynamischen und stärksten wissensbasierten Wirtschaftsraum der Welt entwickelt werden Globalisierungsdebatte und EU Erweiterungen stärken die Förderung des Kulturerbesektors (nationale und europäische Identität!) Innovative Technologien ermöglichen heute die vernetzte digitale Zugänglichmachung der Objekte unserer Gedächtnisinstitutionen Der DigiCult Report 2002 (EU Kommission) hat Ziele und Strategien zum digitalen Kulturerbe formuliert 2006: Kommissionsempfehlungen und EU Ratsentschließung Errichtung einer interdisziplinären Europäischen Digitalen Bibliothek Projekte wie die Europeana und in Deutschland die DDB zeigen die nationalen und internationalen Anstrengungen, kulturelles Wissen global verfügbar zu machen digicult spezifiziert diese Entwicklungen auf den Museumsbereich in der Region, es schließt auch kleine Museen ein

5 digicult Projektbüro und Kompetenzzentrum an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel Schleswig-Holstein nördlichstes Bundesland Deutschlands Land zwischen Nord- und Ostsee Tourismusregion 2.8 Millionen Einwohner 265 Museen und ähnliche Einrichtungen über 1 Mio Sammlungsobjekte 3 Millionen Besucher pro Jahr

6 Es fing klein an: Geschichte von digicult im Überblick 1998 Gründung AK EDV und Museum Museumsverband SH 1999 Einstellung von zwei Mitarbeitern, Aufbau eines Museumsportales Fortbildungen und erste Softwareentwicklungen 2003 Start eines Pilotprojektes mit 9 Museen, Aufbau eines Kompetenzund Beratungszentrums für die Museen mit 4 festen Mitarbeitern (Förderung aus EFRE und Landesmitteln: ca. 0,75 Millionen ) 2004 die ersten 1000 Objekte sind auf dem Portal zugänglich 2006 Projektende: über Objekte sind publiziert, ca intern erfasst 2007 neue Projektmittel (ca. 0,5 Millionen ) für 3 Jahre Entwicklung neuer Werkzeuge und Standards zum Wissensmanagement : das heutige digicult Konzept Zurzeit: über Objekte im Netz, ca intern erfasst, ca. 70 Museen aus drei Bundesländern Dauerhafte Fortführung durch Gründung der digicult-verbund Genossenschaft gesichert (Eigenwirtschaftlichkeit, keine Projektmittel)

7 2. Ein Zentraler Datenbestand enthält alle Publikationsrelevanten Daten der Museen WWW 3. Zentrale Veröffentlichung der Daten im Museumsportal und auf Webseiten der einzelnen Museen. Datenweitergabe an BAM-Portal, Prometheus, GBV, DDB, MICHAEL, EDL Zentraler Vokabularserver Verwaltet Vokabular zur Sacherschließung 1. Museen erfassen ihre Objektbestände räumlich getrennt unter Verwendung von kontrolliertem Vokabular. Das Konzept: Getrennt mit Standards erfassen Gemeinsam veröffentlichen

8 Beteiligte und Partner von DigiCult Universität Kiel (Kompetenzzentrum und Projektleitung) Schleswig-Holstein und Saarland und mit ca. 60 Museen, davon 5 Universitätsmuseen, Mitarbeit der Verbände Hamburg mit 4 Stiftungsmuseen und 2 Universitätsmuseen Verbundzentrale Gemeinsamer Bibliotheksverbund (GBV) Göttingen Institut für Museumsforschung (IfM) und Zuse Institut Berlin (ZIB) Fachgruppe Dokumentation des Deutschen Museumsbundes Weitere Digitalisierungsprojekte und Fachgruppen Zurzeit Gespräche mit weiteren Ländern und Museen, u.a. mit Thüringen und der ThULB, Jena

9 Beteiligte Museen / Sammlungen Sparten/institutionsübergreifende Dokumentation und Publikation Kunstmuseen Kulturhistorische Museen Computersammlung Geolog. und Mineralog. Museum Medzin- und Pharmaziehist. Sammlung Feuerwehrmuseum BotanischerGarten Skulpturenpark Theatergeschichtliche Sammlung

10 Leitideen für die Museen - Gemeinsame Ziele und Aufgaben (im Projektplan definiert) - Unterstützung zur Selbsttätigkeit, Hilfe zur Selbsthilfe - Anschubfinanzierung, Kostenfreiheit während der Projektlaufzeit - Kooperatives Arbeiten, Mitbeteiligung der Museen bei Software- und Vokabularentwicklungen - intensive Schulung und Fortbildung - Gemeinsame Verantwortung in Bezug auf Zielerreichung (z.b. Anzahl zu digitalisierender Objekte) - intensive Kommunikation - Arbeit soll dauerhaft als Basisaufgabe der Museen fortgeführt werden

11 Klaus Dieter Lehmann: Die Aufgabe unserer kommenden Generationen ist es, unser kulturelles Erbe zu bewahren und der nachfolgenden Generation verfügbar zu machen... Deutsche Digitale Bibliothek Link Michael

12 Was ist digicult? digicult Museen SH ist ein interdisziplinäres Verbundprojekt zur digitalen Erfassung und Publikation von Museumsbeständen Getrenntes Erfassen - Gemeinsames Publizieren unter Verwendung von kontrolliertem Vokabular digicult setzt pilothaft EU Empfehlungen um und entwickelt Wissensmanagement für Datenaufnahme, -pflege und -weitergabe nach Standards digicult ist Beratungs- und Kompetenzzentrum für Museen und Partner (Softwareentwicklung, Vokabularentwicklung, Museumsberatung und -schulung, best-practice, Infrastruktur) digicult vernetzt: digicult betreibt die Entwicklungen in Kooperation mit regionalen und nationalen Partnern und Fachgruppen

13 Paradigmenwechsel

14 Paradigmenwechsel Von analoger Sacherschließung zu digitaler Verfügbarkeit Von Blättern in Karteikarten/Bestandskatalogen zu gezielter Recherche per EDV- für Wissenschaft und Verwaltung Von singulär verwaltetem Wissen zu vernetzten Datenbanken Von isolierter Arbeit zu gemeinsamer Wissenserschließung und Nutzung Von museumsspezifischer Begrenzung zu überregionaler und internationaler Zugänglichkeit unserer Sammlungen Von lokaler Erhaltung zur zentralen digitalen Sicherung Von der Region zu Europa- und zurück

15 Das digicult Softwarekonzept digicult - Gesamtkonzept: alles aus einer Hand digicult Softwaremodule: digicult.dokbase und digicult.web: Erfassung leicht gemacht digicult.xtree: Wissen strukturieren digicult.meta: Daten sammeln und vernetzen digicult.portal: Internet- und Intranetlösungen

16 digicult.portal digicult Softwaremoduleein vernetztes System (Imdas, Adlib ) Das Gesamtkonzept ist offen auch für digicult fremde Systeme

17 Zugang durch Museumsintranet und öffentliches Portal Museumsportal der Region DDB Webinterface Intranet Museumdat extended DokBase.meta Europeana Öffentlicher Zugang Museum A (MuseumPlus) Museum B (Faust) Museum C (Adlib) Museum D (DokBase.gd) Lokale Erfassungssysteme Museums- Intranet Zentrale Datensicherung Interner Zugang für Wissensch aft und Verwaltung

18 digicult.dokbase, Hauperfassungsmaske kontrolliertes Vokabular Hochladen ins Internet DokBase.meta DokBase.gd DokBase.xTree

19 Das Schiffsmodell im Webportal digicult.portal hier Museumsportal- Nord

20 Das Schiffsmodell in der Europeana

21 Saarland: Erfassung in DokBase Tasse aus Terra Sigillata, Fundplatz Schwarzenacker

22 Terra Sigillata, Römermuseum Schwarzenacker Saarland (Screenshots Museumsportal digicult Saarland) Präsentation im Museumsportal

23 Verwendete Hauptmodule digicult.dokbase Beispiel Archäologie Ausstellungen Medien Literatur Befunde Karten Grabungskampagne Haupterfassungsmaske Vokabular Personen / Körperschaft Fundplätze / Flächen Vokabulare für die Archäologie: - Objektbezeichnungsthesaurus - Materialthesaurus - Technikthesaurus - Datierungsthesaurus / Kultureller Kontext WebService API Lokale Erfassung Webbasiertes digicult.xtree

24 Beispiel: Kunst- und Kulturgeschichte Pflichtfelder*

25 digicult.web: Die Software-Zukunft digicult.web ist Betriebssystem unabhängig Zugang von jedem Internetanschluss über Webbrowser (z.b. Firefox oder IE) Die Museumsdatenbanken liegen auf einem zentralen Server Datenmodellierung nach museumdat/lido und CIDOC CRM-Core digicult.web benutzt ausschließlich open-source Software Der modulare Aufbau ermöglicht einfache Anpassungen und Erweiterungen Zentrale Datensicherung Befindet sich im Teststadium Light-Version zur Schnellerfassung möglich

26 Standard: museumdat, das Format für Europa? museumdat: XML-basiertes Austauschformat für die Datenweitergabe von Objektkerndaten an Portale. ist ein Arbeitsergebnis der Fachgruppe Dokumentation/AG Datenaustausch des Deutschen Museumsbundes basiert auf dem us-amerikanischen CDWA lite ist für unterschiedlichste Sammlungsbereiche erweitert ist CIDOC CRM-kompatibel enthält die Zusammenfassung von Akteur, Zeit und Ortsangaben zu einem Ereignis-Set wird unterstützt vom BAM-Portal, Bildarchiv Foto Marburg, ZIB, IfM (Institut für Museumsforschung) und inzwischen von den meisten Inventarisationsprogrammen Beispiel:

27 digicult.web- Erfassen leicht gemacht

28 digicult.xtree: Wissen strukturieren Numismatikkonzepte aus dem AAT Thesaurus

29 digicult.xtree: Wissen strukturieren Übersichtlicher Aufbau und leichte Pflege von Listen, Klassifikationen und Thesauri, multilingual Integrierte Mediendatenbank Abgleich mit Normdaten wie SWD, IconClass, Getty ULAN + TGN und anderen Abgleich mit museumsspezifischen Klassifikationen Kontrolliertes Vokabular nach ANSI/NISO Z und BS /5 (Polyhierachien, Synonyme, Assoziationen), Standard museumvok, SKOS basiert Vergabe von eindeutiger ID und URI für Konzepte und Terms Webservices für Zugriff auf Vokabular-/Personen- /Institutionsdaten (museumvok-ws 0.5-Standard) Aufbau und fachwissenschaftliche Pflege einer Künstlerdatenbank Technische Grundlage für das zentrale Vokabularportal

30 Standard: museumvok museumvok: XML-basiertes Format für die Beschreibung von kontrolliertem Vokabular. Beruht auf SKOS (Simple Knowledge Organisation System). SKOS ist dafür gedacht, Wissensorganisationssysteme (Thesauri, Klassifikationen, ) zu strukturieren und mittelfristig dem Semantischen Web zur Verfügung zu stellen. Verwendete Elemente in museumvok: u.a. Vorzugs-, Alternativbezeichnungen Ober-, Unterbegriffe Anmerkungen, Bilder Äquivalenzbeziehungen (z.b. zur SWD, TGN, ULAN) Verknüpfungen zwischen Begriffen aus unterschiedlichen Vokabularen möglich

31 Beispiel: Objektbezeichnungsthesaurus Vokabular zur Archäologie in xtree Konzept: Glockenbecher

32 Dokbase.gd: Ikonographie

33 digicult.meta: Daten sammeln und vernetzen digicult.portal: Internet- und Intranetlösungen Suche marine über alle Museen 261 Objekte von ca im digicult-portal Museen Nord

34 Link zu xtree

35

36 digicult Datenlieferungen an externe Portale Link Europeana Über 30 Sammlungen aus SH Link Michael Nationales Portal Bibliotheken, Archive und Museen Kunstportal für Forschung und Lehre Datentransformation in das pica System von Bibliotheken

37 Ergebnisliste aus Michaelportal

38 Graphiken aus der Kunsthalle Kiel

39 Liste als Bilddarstellung im Museumsportal

40 Objekt im Portal: Herkules in der Wiege

41 europäisches Kulturerbe Regionale Identität Webportale lokale Erfassung Vernetzungen Datenbanken Vokabulare/Semantik Software Standards

42 digicult-verbund als Genossenschaft Zentrale Entwicklungen und Services Kostenlose Software, Support, updates Beratung, Schulung, Fortbildung Anpassung an die Bedürfnisse der Museen/Länder/Verbände Eigenständigkeit der Partner Landesspezifische Lösungen möglich

43 Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Kontakt DigiCult Museen Schleswig-Holstein Christian-Albrechts-Universität zu Kiel Olshausenstraße Kiel St.R. i. H. Lütger Landwehr, Dipl. Päd. Tel: 0431/

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