Jürgen Bayer. MDI-Anwendungen in C#

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Jürgen Bayer. MDI-Anwendungen in C#"

Transkript

1 Jürgen Bayer MDI-Anwendungen in C#

2 Inhaltsverzeichnis 1 Grundlagen Einrichten der Formulare Öffnen von MDI-Childformularen 3 2 Menüs Erstellen eines Menüs Programmierung der Menüpunkte für das Beispiel Ein Fenster-Menüpunkt 10 3 Zugriff auf die Childs und den Parent Zugriff auf MDI-Childs vom MDI-Parent aus Zugriff auf dem MDI-Parent von MDI-Childs aus 12

3 MDI-Anwendungen starten mit einem Formular, dessen Eigenschaft IsMdiContainer auf true eingestellt ist. Diese Formulare werden dann als MDI-Parent bezeichnet. Wenn Sie ausgehend von einem solchen Formular andere Formulare öffnen, können Sie das Startformular nun über die Eigenschaft MDIParent als MDI-Parent des anderen Formulars angeben. Das andere Formular wird dann zum MDI-Child. MDI-Child- Formulare werden immer innerhalb des MDI-Parent angezeigt. Zusätzliche Features, wie das einfache Einrichten eines Fenster-Menüpunkts, der automatisch alle geöffneten MDI-Childs auflistet, das halbautomatische Ausrichten der MDI-Childs über die Methode LayoutMDI, und die Tatsache, dass das Menü eines MDI-Childs in das Menü des MDI-Parent eingeblendet wird, wenn das MDI-Child-Formular aktiv ist, erleichtern die Programmierung solcher Anwendungen. Microsoft Word ist übrigens ein gutes Beispiel für eine MDI-Anwendung: Das Hauptfenster von Word ist der MDI-Parent, die geöffneten Dokumente sind MDI- Childs. Für eine MDI-Anwendung benötigen Sie zunächst ein Startformular, dessen Eigenschaft IsMdiContainer auf true eingestellt ist. Das Formular sollte mit einem Menü ausgerüstet werden. Abbildung 1.1: Ein MDI-Parent-Formular mit Menü Ich entwickle in diesem Artikel eine einfache Textverarbeitung. Das MDI-Parentformular sollte dazu mit den Menüpunkten entsprechend Abbildung ausgerüstet werden. Die Menüpunkte Speichern und Schließen werden später Teil des MDI-Child-Formulars. MDI-Child-Formulare sind normale Formulare, die auch ein Menü besitzen können. Das Beispiel verwendet ein Formular mit einem RichTextBox-Steuerelement, in dem der Anwender einen RTF-Text bearbeiten kann. Grundlagen 2

4 Abbildung 1.2: Ein Formular mit RichTextBox und Menü als Basis für ein MDI-Child-Formular Das Format-Menü des Child-Formulars enthält im Beispiel die Menüpunkte Automatischer Zeilenumbruch und Schriftart. Bevor ich die Programmierung der Menüpunkte und des Konstruktors des Child-Formulars beschreibe, zeige ich, wie Sie dieses grundsätzlich öffnen und wie Sie das Menü so einstellen, dass dieses korrekt in das Menü des Parent-Formulars eingeblendet wird. Öffnen können Sie ein MDI-Child-Formular wie ein normales Formular. Vor dem Öffnen setzen Sie die Eigenschaft MDIParent des Formulars allerdings auf das MDI-Parent-Formular: private void mnufilenew_click(object sender, // Neues Editierformular erzeugen EditForm frmedit = new EditForm(); // und unmodal als MDI-Child anzeigen frmedit.mdiparent = this; frmedit.show(); Grundlagen 3

5 Das Menü des Child-Formulars wird abhängig von den Eingeschaften MergeType und MergeOrder der einzelnen Menüeinträge in das Menü des Parent-Formulars eingeblendet. Für MergeType sind die in Tabelle 1 dargestellten Einstellungen möglich. Beachten Sie, dass Sie die Einstellung für die korrespondierenden Menüpunkte im Child- und im Parent-Formular vornehmen müssen. Wert Add Replace MergeItems Remove Bedeutung Diese Einstellung gilt für einzelne Menüpunkte und bewirkt, dass der Menüpunkt dem Menü des MDI-Parentformulars hinzugefügt wird, auch wenn es bereits einen Menüpunkt mit derselben Beschriftung auf derselben Menüebene gibt. Bei gleich beschrifteten Menüpunkten auf einer Ebene existieren dann zwei Einträge. Diese Einstellung gilt ebenfalls für einzelne Menüpunkte und bewirkt, dass der Menüpunkt des Childformulars einen vorhandenen gleich beschrifteten Menüpunkt des Parentformulars auf derselben Ebene ersetzt. Diese Einstellung gilt für die Untermenüpunkte eines Menüpunkts und bewirkt, dass das Menü des Childformulars mit einem gleichnamigen Menü des Parentformulars zu einem einzelnen Menüpunkt zusammengefasst wird. Die Art der Zusammenfassung hängt von der Einstellung der untergeordneten Menüpunkte ab (Add, Replace oder Remove). Diese Einstellung gilt wieder für einzelne Menüpunkte und bewirkt, dass der Menüpunkt entfernt wird, wenn zwei Menüs kombiniert werden. Sinnvoll ist diese Einstellung für Menüpunkte des Parentformulars, die nicht sichtbar sein sollen, wenn ein Childformular geöffnet ist. Tabelle 1: Die Einstellungen der MergeType-Eigenschaft für Menüpunkte Wenn die Untermenüpunkte zweier Menüs kombiniert werden, hängt die Position der Menüpunkte von der Eigenschaft MergeOrder ab. Menüs 4

6 Die Menüpunkte des Datei-Menüs des Textverarbeitungs-Beispiels sind folgendermaßen eingestellt, damit dieses Menü korrekt kombiniert wird: Formular Menüpunkt MergeType MergeOrder Parent &Datei MergeItems 0 Parent &Neu Add 0 Parent &Öffnen Add 1 Parent - Add 5 Parent &Beenden Add 6 Child &Datei MergeItems 0 Child - Add 2 Child &Speichern Add 3 Child S&chließen Add 4 Tabelle 2: Einstellungen der MergeType- und MergeOrder-Eigenschaft der Beispielanwendung Abbildung 2.1 zeigt das MDI-Parentformular ohne geöffnetes Childformular, in Abbildung 2.2 ist ein Childformular geöffnet (und damit das Datei-Menü des MDI-Parent mit dem Datei-Menü des MDI-Child kombiniert). Abbildung 2.1: Das MDI-Parentformular der Beispielanwendung ohne geöffnetes Childformular Menüs 5

7 Abbildung 2.2: Das MDI-Parentformular der Beispielanwendung mit geöffnetem Childformular Die Menüpunkte, die zum Childformular gehören, beziehen sich immer auf das gerade aktive Childformular. Die Programmierung der Menüpunkte ist damit sehr einfach.!"#! Der Neu-Menüpunkt des MDI-Parentformulars erzeugt ein neues MDI-Childformular. Der Öffnen-Menüpunkt erzeugt ein neues MDI-Childformular, öffnet einen Datei-Öffnen-Dialog und öffnet die vom Anwender ausgewählte Datei im RichTextBox-Steuerelement des MDI-Childformulars. Das Öffnen der Datei geschieht im Konstuktor des Childformulars, weswegen dieser ein Argument erhält, das definiert, ob ein neues Dokument erzeugt oder ein vorhandenes geöffnet werden soll. Zur Verwaltung der Dokumenteninformationen enthält die Klasse drei Eigenschaften: // Eigenschaften zur Verwaltung des Dokuments private string filename = null; public string FileName get return filename; private static int counter = 0; // Eigenschaft, die die Modified-Eigenschaft // des RichTextBox-Steuerelements veröffentlicht public bool Modified get return rtbdocument.modified; Der Konstruktor sieht so aus: public EditForm(bool openexisting) InitializeComponent(); if (openexisting) // Vorhandenes Dokument öffnen. // Die eventuelle Ausnahme, die beim // Öffnen erzeugt wird, wird einfach // an den Aufrufer weitergegeben ofdrtffile.initialdirectory = Application.StartupPath; if (ofdrtffile.showdialog() == DialogResult.OK) // Datei laden Menüs 6

8 rtbdocument.loadfile(ofdrtffile.filename, RichTextBoxStreamType.RichText); // Dokument als nicht modifiziert kennzeichnen rtbdocument.modified = false; // Dateiname merken this.filename = ofdrtffile.filename; // Beschriftung setzen System.IO.FileInfo fi = new System.IO.FileInfo(this.fileName); this.text = fi.name; else // Ausnahme werfen throw new CancelException(); else // Neues Dokument counter++; this.text = "Dokument " + counter; Das Argument openexisting steuert, ob eine vorhandene Datei geöffnet werden soll. Soll ein vorhandenes Dokument geöffnet werden (openexisting == true), öffnet das Programm einen Datei-Öffnen-Dialog (ofdrtffile). Wenn der Anwender eine Datei ausgewählt hat, wird diese geöffnet. Ausnahmen, die dabei eventuell erzeugt werden, werden einfach an den Aufrufer weitergegeben. Betätigt der Anwender den Abbrechen-Schalter im Datei-Öffnen-Dialog, erzeugt das Programm einfach eine neue Ausnahme, deren Klasse in der Datei folgendermaßen implementiert ist: public class CancelException: Exception Im Konstruktor wird die Eigenschaft Modified des RichTextBox-Steuerelements auf false gesetzt. Über diese Eigenschaft ermittelt das Programm beim Schließen des Formulars, ob der Text im Steuerelement geändert wurde. Im MDI-Parent-Formular sieht der Quellcode des Neu- und des Öffnen-Menüpunkts folgendermaßen aus: private void mnufilenew_click(object sender, // Neues Editierformular erzeugen EditForm frmedit = new EditForm(false); // und unmodal als MDI-Child anzeigen frmedit.mdiparent = this; frmedit.show(); private void mnufileopen_click(object sender, // Neues Editierformular erzeugen bool ok = false; EditForm frmedit = null; try // Der Konstruktor ruft den Datei-Öffnen-Dialog // auf und erzeugt eine Ausnahme, wenn die Datei // nicht geöffnet werden kann oder wenn der // Anwender den Abbrechen-Schalter betätigt frmedit = new EditForm(true); ok = true; Menüs 7

9 catch (CancelException) // Nichts machen catch (Exception ex) MessageBox.Show(ex.Message, Application.ProductName, MessageBoxButtons.OK, MessageBoxIcon.Error); if (ok) // Wenn alles OK ist, Form unmodal // als MDI-Child anzeigen frmedit.mdiparent = this; frmedit.show(); Der Speichern-Menüpunkt des MDI-Childformulars ruft die Methode SsaveFile auf: private void mnufilesave_click(object sender, // Dokument speichern this.savefile(); // Methode zum Speichern private bool savefile() // Dateiname ermitteln if (filename == null) // Datei-Speichern-Dialog öffnen sfdrtffile.initialdirectory = Application.StartupPath; if (sfdrtffile.showdialog() == DialogResult.OK) filename = sfdrtffile.filename; // Datei speichern if (filename!= null) try // Datei speichern rtbdocument.savefile(filename, RichTextBoxStreamType.RichText); // Dokument als nicht modifiziert kennzeichnen rtbdocument.modified = false; // Beschriftung setzen System.IO.FileInfo fi = new System.IO.FileInfo(this.fileName); this.text = fi.name; return true; catch (Exception ex) MessageBox.Show(ex.Message, Application.ProductName, MessageBoxButtons.OK, MessageBoxIcon.Error); return false; Menüs 8

10 else return false; Der Schließen-Menüpunkt schließt das Formular (was auch sonst...): private void mnufileclose_click(object sender, // Dokument schließen (die Abfrage, ob gespeichert // werden soll, erfolgt im Closing-Ereignis) this.close(); Im Closing-Ereignis des Formulars fragt das Programm ab, ob das Dokument geändert wurde und ruft gegebenenfalls die Save-Methode auf: private void EditForm_Closing(object sender, System.ComponentModel.CancelEventArgs e) // Überprüfen, ob das Dokument geändert wurde if (rtbdocument.modified) // Abfragen, ob gespeichert werden soll switch (MessageBox.Show("Möchten Sie Ihre " + "Änderungen an '" + this.text + "' speichern?", Application.ProductName, MessageBoxButtons.YesNoCancel, MessageBoxIcon.Question)) case DialogResult.Yes: if (this.savefile() == false) // Wenn nicht gespeichert werden kann, // wird das Schließen abgebrochen e.cancel = true; break; case DialogResult.Cancel: // Abbrechen e.cancel = true; break; Nun fehlen zunächst noch die Ereignisbehandlungsmethoden für die Menüpunkte des Format-Menüs. Die Methode für die Schriftart nutzt einen Schriftauswahldialog (fdrtffont): private void mnuformatfont_click(object sender, // Schriftart der aktuellen Selektion definieren if (fdrtffont.showdialog() == DialogResult.OK) rtbdocument.selectionfont = fdrtffont.font; rtbdocument.selectioncolor = fdrtffont.color; Menüs 9

11 Die Methode für den automatischen Zeilenumbruch schaltet die Eigenschaft WordWrap des RichTextBox- Steuerelements um: private void mnuformatwordwrap_click(object sender, // WordWrap umschalten mnuformatwordwrap.checked =!mnuformatwordwrap.checked; rtbdocument.wordwrap = mnuformatwordwrap.checked; $!" Das MDI-Parent-Formular besitzt normalerweise ein Menü Fenster, über den Sie die einzelnen geöffneten Dokumente erreichen und ausrichten können. Eine Liste der geöffneten Dokumente erhalten Sie automatisch, wenn Sie die Eigenschaft MdiList dieses Menüs auf true setzen. Für die üblichen Menüpunkte zum Ausrichten der Fenster nutzen Sie die LayoutMdi-Methode: private void mnuwindowcascade_click(object sender, // Fenster kaskadierend anordnen this.layoutmdi(mdilayout.cascade); private void mnuwindowtilevertical_click(object sender, // Fenster vertikal geteilt anordnen this.layoutmdi(mdilayout.tilevertical); private void mnuwindowtilehorizontal_click(object sender, // Fenster horizontal geteilt anordnen this.layoutmdi(mdilayout.tilehorizontal); private void mnuwindowarrangeicons_click(object sender, // Fenstersymbole anordnen this.layoutmdi(mdilayout.arrangeicons); Menüs 10

12 $ % $ % Wenn Sie vom MDI-Parent aus auf MDI-Childs zugreifen wollen, können Sie die Eigenschaft ActiveMdiChild verwenden, die eine Referenz auf das gerade aktive MDI-Childformular darstellt. Im Ereignis MdiChildActivate können Sie darauf reagieren, dass ein MDI-Childformular aktiviert wurde. Das folgende Beispiel schreibt den Dateinamen des aktiven Dokuments und eine Information darüber, ob das Dokument ungespeicherte Änderungen enthält, in ein StatusBar-Steuerelement auf dem MDI-Parent-Formular: // Methode zum Setzen des Textes der StatusBar public void SetStaturBarText() if (ActiveMdiChild!= null) sbr.text = ((EditForm)ActiveMdiChild).FileName; if (((EditForm)ActiveMdiChild).Modified) sbr.text += " (geändert)"; else sbr.text = ""; private void StartForm_MdiChildActivate(object sender, // Wenn ein MDI-Child-Formular aktiviert wird: // Den Dateinamen des Dokuments und eine Information // darüber, ob die letzten Änderungen am Text noch // nicht gespeichert sind, in der StatusBar ausgeben this.setstaturbartext(); Zugriff auf die Childs und den Parent 11

13 $ % Ein MDI-Childformular kann über seine Eigenschaft MdiParent auch auf das MDI-Parentformular zugreifen. Das folgende Beispiel erweitert die Speichern-Methode so, dass beim Speichern die SetStaturBarText- Methode des MDI-Parent aufgerufen wird: bool savefile() // Dateiname ermitteln if (filename == null) // Datei-Speichern-Dialog öffnen sfdrtffile.initialdirectory = Application.StartupPath; if (sfdrtffile.showdialog() == DialogResult.OK) filename = sfdrtffile.filename; // Datei speichern if (filename!= null) try // Datei speichern rtbdocument.savefile(filename, RichTextBoxStreamType.RichText); // Dokument als nicht modifiziert kennzeichnen rtbdocument.modified = false; // Beschriftung setzen System.IO.FileInfo fi = new System.IO.FileInfo(this.fileName); this.text = fi.name; // StatusBar-Text des MDI-Parent neu definieren ((StartForm)this.MdiParent).SetStaturBarText(); return true; catch (Exception ex) MessageBox.Show(ex.Message, Application.ProductName, MessageBoxButtons.OK, MessageBoxIcon.Error); return false; else return false; Zugriff auf die Childs und den Parent 12

Einführung in Javadoc

Einführung in Javadoc Einführung in Javadoc Johannes Rinn http://java.sun.com/j2se/javadoc Was ist Javadoc? Javadoc ist ein Werkzeug, dass eine standardisierte Dokumentation für die Programmiersprache Java unterstützt. Vorteil:

Mehr

Visual C# 2008 Kochbuch

Visual C# 2008 Kochbuch Walter Doberenz, Thomas Gewinnus Visual C# 2008 Kochbuch ISBN-10: 3-446-41442-8 ISBN-13: 978-3-446-41442-6 Leseprobe Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://www.hanser.de/978-3-446-41442-6

Mehr

10 Anwenderfreundlich mit Makros

10 Anwenderfreundlich mit Makros 10 Anwenderfreundlich mit Makros»Ogni bel gioco dura poco. Alles Schöne hat einmal ein Ende.«Dies ist das letzte Kapitel, das sich schwerpunktmäßig mit Makros beschäftigt. Aber keine Angst, VBA ist ja

Mehr

WPF Steuerelemente Listbox, ComboBox, ListView,

WPF Steuerelemente Listbox, ComboBox, ListView, WPF Steuerelemente Listbox, ComboBox, ListView, Dr. Beatrice Amrhein Überblick Einführung Listen ComboBox Tabellen 2 Einführung 3 Listen- und Tabellen-Elemente Listen und Tabellen-Elemente sind Steuerelemente,

Mehr

Delegatesund Ereignisse

Delegatesund Ereignisse Delegatesund Ereignisse «Delegierter» Methoden Schablone Funktionszeiger Dr. Beatrice Amrhein Überblick Definition eines Delegat Einfache Delegate Beispiele von Delegat-Anwendungen Definition eines Ereignisses

Mehr

14.4.2016. Technische Hochschule Georg Agricola WORKSHOP TEIL 3. IKT (Informations- und Kommunikationstechnik) an einer MorseApp erklärt

14.4.2016. Technische Hochschule Georg Agricola WORKSHOP TEIL 3. IKT (Informations- und Kommunikationstechnik) an einer MorseApp erklärt 14.4.2016 Technische Hochschule Georg Agricola WORKSHOP TEIL 3 IKT (Informations- und Kommunikationstechnik) an einer MorseApp erklärt Inhaltsverzeichnis 1. Kurzfassung zur Projekterstellung... 2 2. Morse-Tabelle...

Mehr

Excel Auswertungen in XAuftrag / XFibu

Excel Auswertungen in XAuftrag / XFibu 1 Excel Auswertungen in XAuftrag / XFibu Im Folgenden wird kurz beschrieben, wie Anwender die Sicherheitseinstellungen in Excel Auswertungen anpassen können. Sicherheitseinstellungen verhindern, dass Makros

Mehr

Programmieren in Java

Programmieren in Java Programmieren in Java Dateien lesen und schreiben 2 Übersicht der heutigen Inhalte File Streams try-with-resources Properties csv-dateien 3 Klasse File Die Klasse java.io.file bietet Unterstützung im Umgang

Mehr

Anton Ochsenkühn. amac BUCH VERLAG. Ecxel 2016. für Mac. amac-buch Verlag

Anton Ochsenkühn. amac BUCH VERLAG. Ecxel 2016. für Mac. amac-buch Verlag Anton Ochsenkühn amac BUCH VERLAG Ecxel 2016 für Mac amac-buch Verlag 2 Word-Dokumentenkatalog! Zudem können unterhalb von Neu noch Zuletzt verwendet eingeblendet werden. Damit hat der Anwender einen sehr

Mehr

Handbuch für Redakteure

Handbuch für Redakteure Handbuch für Redakteure Erste Schritte... 1 Artikel erstellen... 2 Artikelinhalt bearbeiten... 3 Artikel bearbeiten... 3 Trennen der Druck- und der Online-Version.. 4 Grunddaten ändern... 5 Weitere Artikel-eigenschaften...

Mehr

5.5.8 Öffentliche und private Eigenschaften

5.5.8 Öffentliche und private Eigenschaften 5.5.8 Öffentliche und private Eigenschaften Schnittstellen vs. Implementierungen: Schnittstelle einer Klasse beschreibt, was eine Klasse leistet und wie sie benutzt werden kann, ohne dass ihre Implementierung

Mehr

Übersicht. Informatik 2 Teil 3 Anwendungsbeispiel für objektorientierte Programmierung

Übersicht. Informatik 2 Teil 3 Anwendungsbeispiel für objektorientierte Programmierung Übersicht 3.1 Modell Konto 3.2 Modell Konto - Erläuterungen 3.3 Benutzer Ein- und Ausgabe mit Dialogfenster I 3.4 Benutzer Ein- und Ausgabe mit Dialogfenster II 3.5 Klassen- und Objekteigenschaften des

Mehr

Drei-Schichten-Architektur. Informatik B - Objektorientierte Programmierung in Java. Vorlesung 16: 3-Schichten-Architektur 1 Fachkonzept - GUI

Drei-Schichten-Architektur. Informatik B - Objektorientierte Programmierung in Java. Vorlesung 16: 3-Schichten-Architektur 1 Fachkonzept - GUI Universität Osnabrück Drei-Schichten-Architektur 3 - Objektorientierte Programmierung in Java Vorlesung 6: 3-Schichten-Architektur Fachkonzept - GUI SS 2005 Prof. Dr. F.M. Thiesing, FH Dortmund Ein großer

Mehr

C# 2000 Expression Beispielcodes für Konsolen- und Formularanwendung

C# 2000 Expression Beispielcodes für Konsolen- und Formularanwendung C# 2000 Expression Beispielcodes für Konsolen- und Formularanwendung 1. "Hai!" [Konsolenanwendung] Console.WriteLine("Hai, wie geht's?"); 2. Muktiplikation mit sich selbst [Konsolenanwendung] // Ausgabe

Mehr

Handbuch für Redakteure

Handbuch für Redakteure Handbuch für Redakteure Erste Schritte... 1 Artikel erstellen... 2 Artikelinhalt bearbeiten... 3 Artikel bearbeiten... 3 Grunddaten ändern... 5 Weitere Artikeleigenschaften... 5 Der WYSIWYG-Editor... 6

Mehr

Microsoft Access 2010 Navigationsformular (Musterlösung)

Microsoft Access 2010 Navigationsformular (Musterlösung) Hochschulrechenzentrum Justus-Liebig-Universität Gießen Microsoft Access 2010 Navigationsformular (Musterlösung) Musterlösung zum Navigationsformular (Access 2010) Seite 1 von 5 Inhaltsverzeichnis Vorbemerkung...

Mehr

Übung 1: Ein Haupt-/Unterformular mit dem Formular-Assistenten erstellen

Übung 1: Ein Haupt-/Unterformular mit dem Formular-Assistenten erstellen Übung 1: Ein Haupt-/Unterformular mit dem Formular-Assistenten erstellen Problem: In relationalen Datenbanken verteilen sich die Informationen i.d.r. auf mehrere Tabellen. Die Eingabe neuer Daten und die

Mehr

Handbuch ECDL 2003 Basic Modul 5: Datenbank Access starten und neue Datenbank anlegen

Handbuch ECDL 2003 Basic Modul 5: Datenbank Access starten und neue Datenbank anlegen Handbuch ECDL 2003 Basic Modul 5: Datenbank Access starten und neue Datenbank anlegen Dateiname: ecdl5_01_02_documentation_standard.doc Speicherdatum: 14.02.2005 ECDL 2003 Basic Modul 5 Datenbank - Access

Mehr

VerBIS Arbeitshilfe. Erstellen von Serienbriefen und Excel-Listen 19.08.2013 Version PRV 13.02

VerBIS Arbeitshilfe. Erstellen von Serienbriefen und Excel-Listen 19.08.2013 Version PRV 13.02 VerBIS Arbeitshilfe Erstellen von Serienbriefen und Excel-Listen 19.08.2013 Version PRV 13.02 Verantwortliche Redaktion: Zentrale OS - 21 Bei Fragen und Anregungen zu dieser Arbeitshilfe wenden Sie sich

Mehr

Access 2000 und MS SQL Server im Teamwork

Access 2000 und MS SQL Server im Teamwork Access 2000 und MS SQL Server im Teamwork von Irene Bauder, Jürgen Bär 1. Auflage Hanser München 2000 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de ISBN 978 3 446 21473 6 Zu Inhaltsverzeichnis schnell und

Mehr

TCP/IP Programmierung. C# TimeServer Java6 TimeClient

TCP/IP Programmierung. C# TimeServer Java6 TimeClient TCP/IP Programmierung C# TimeServer Java6 TimeClient Stand 19.10.11 21:24:32 Seite 1 von 16 Inhaltsverzeichnis Erläuterung...3 Software...3 C#TimeServer...4 Klasse ServerThread...6 Starten und Beenden...7

Mehr

Content Management System (CMS) Manual

Content Management System (CMS) Manual Content Management System (CMS) Manual Thema Seite Aufrufen des Content Management Systems (CMS) 2 Funktionen des CMS 3 Die Seitenverwaltung 4 Seite ändern/ Seite löschen Seiten hinzufügen 5 Seiten-Editor

Mehr

Handbuch für Redakteure

Handbuch für Redakteure Handbuch für Redakteure Erste Schritte... 1 Artikel erstellen... 2 Artikelinhalt bearbeiten... 3 Artikel bearbeiten... 3 Grunddaten ändern... 5 Weitere Artikeleigenschaften... 5 Der WYSIWYG-Editor... 6

Mehr

Objektorientierte Programmierung mit C++ Vector und List

Objektorientierte Programmierung mit C++ Vector und List Vector und List Ziel, Inhalt Wir lernen die Klassen vector und list aus der Standard-C++ Library kennen und anwenden. In einer Übung wenden wir diese Klassen an um einen Medienshop (CD s und Bücher) zu

Mehr

http://www.tutego.com/ Schieberegler und analoge Anzeigen

http://www.tutego.com/ Schieberegler und analoge Anzeigen http://www.tutego.com/ Schieberegler und analoge Anzeigen http://www.tutego.com/ JScrollBar Schieberegler Unter Swing ersetzt javax.swing.jscrollbardie Klasse java.awt.scrollbar. Direkt wird die Klasse

Mehr

Ogre Einführung Teil 1

Ogre Einführung Teil 1 Inhalt -Einleitung -Installieren und Einrichten von Ogre -Die erste Anwendung Ogre Einführung Teil 1 Einleitung Eine 3D Engine ist eine sehr komplexe Software und besteht aus mehreren tausend Zeilen Programmcode.

Mehr

Dateimanagement in Moodle Eine Schritt-für

Dateimanagement in Moodle Eine Schritt-für Übersicht: Lehrende können Dateien in einen Moodle-Kurs hochladen, in Verzeichnissen verwalten und für Studierende zugänglich machen. Jeder Moodle-Kurs hat einen Hauptordner Dateien im Administrationsblock.

Mehr

Objektorientierte Programmierung

Objektorientierte Programmierung Objektorientierte Programmierung 1 Geschichte Dahl, Nygaard: Simula 67 (Algol 60 + Objektorientierung) Kay et al.: Smalltalk (erste rein-objektorientierte Sprache) Object Pascal, Objective C, C++ (wiederum

Mehr

easyident Configurator 1.0

easyident Configurator 1.0 easyident Configurator 1.0 Der easyident Configurator ist ein Programm zur Verwaltung von Transpondern und zur Konfiguration von easyident Modulen. Dazu werden die Transponder und Module zuerst in einer

Mehr

PDF-Dateien erstellen mit edocprinter PDF Pro

PDF-Dateien erstellen mit edocprinter PDF Pro AT.014, Version 1.4 02.04.2013 Kurzanleitung PDF-Dateien erstellen mit edocprinter PDF Pro Zur einfachen Erstellung von PDF-Dateien steht den Mitarbeitenden der kantonalen Verwaltung das Programm edocprinter

Mehr

Java-Programmierung. Remote Method Invocation - RMI

Java-Programmierung. Remote Method Invocation - RMI Java-Programmierung Remote Method Invocation - RMI Entwicklungsmethoden Sockets Entwurf verteilter Anwendungen ist relativ aufwändig, da zunächst ein Kommunikationsprotokoll entwickelt werden muss aufwändig

Mehr

Word 2003 - Grundkurs 89

Word 2003 - Grundkurs 89 Word 2003 - Grundkurs 89 Modul 8: Der letzte Schliff Kann auch nachträglich geprüft werden? Kann die Rechtschreibprüfung auch in anderen Sprachen durchgeführt werden? Kann ich die Sprachen auch innerhalb

Mehr

Kurzanleitung JUNG Beschriftungs-Tool

Kurzanleitung JUNG Beschriftungs-Tool So erstellen Sie Ihr erstes Etikett: Wählen Sie eine Vorlage aus. Klicken Sie dazu in der Auswahlliste auf die entsprechende Artikel-Nr. (Wie Sie eigene Vorlagen erstellen erfahren Sie auf Seite.) Klicken

Mehr

Abteilung Informatik, JFC/Swing 2004 Diego Schmidlin V2.2

Abteilung Informatik, JFC/Swing 2004 Diego Schmidlin V2.2 Inhalt 1. Printing API 1. Übersicht 2. Vorgehen 3. Beispiel 2. Klasse PrintUtils 3. Mehrere Seiten drucken Folie 1 Lernziele Sie wissen, wie Sie Swing-Komponenten ausdrucken können Sie kennen den Aufbau

Mehr

OrgChart 2.30 INTRANET-AUSGABE 2 DARSTELLUNGSOPTIONEN 5 SUCHFUNKTION 8 SYMBOLEDITOR 8 LOGA-VERSION 8 FEHLERBEREINIGUNGEN 9 SUCHFUNKTION 2

OrgChart 2.30 INTRANET-AUSGABE 2 DARSTELLUNGSOPTIONEN 5 SUCHFUNKTION 8 SYMBOLEDITOR 8 LOGA-VERSION 8 FEHLERBEREINIGUNGEN 9 SUCHFUNKTION 2 INTRANET-AUSGABE 2 SUCHFUNKTION 2 ANZEIGE ZUSÄTZLICHER EIGENSCHAFTEN 3 BEISPIEL DER ANZEIGE ZUSÄTZLICHER EIGENSCHAFTEN 4 DARSTELLUNGSOPTIONEN 5 MEHRFACHE SORTIERUNGEN 5 LEITENDER NACHFOLGER 5 TAPETE-EXPLORERDARSTELLUNG

Mehr

Skript zur Erstellung von Facharbeiten

Skript zur Erstellung von Facharbeiten Skript zur Erstellung von Facharbeiten Inhalt 1. Einleitung... 2 2. Microsoft Word 2007/2010... 2 2.1 Einstellung Ränder... 2 2.2 Seitenumbrüche, Seitenzahlen und Zeilennummerierung... 2 2.3 Formatvorlagen...

Mehr

Drei-Schichten-Architektur. Informatik B - Objektorientierte Programmierung in Java. Vorlesung 17: 3-Schichten-Architektur 2

Drei-Schichten-Architektur. Informatik B - Objektorientierte Programmierung in Java. Vorlesung 17: 3-Schichten-Architektur 2 Universität Osnabrück 1 3 - Objektorientierte Programmierung in Java Zur Erinnerung: Aufteilung der Schichten GUI Vorlesung 17: 3-Schichten-Architektur 2 Fachkonzept Fachkonzept - Datenhaltung Datenhaltung

Mehr

DHBW Karlsruhe, Vorlesung Programmieren, Events Musterlösung

DHBW Karlsruhe, Vorlesung Programmieren, Events Musterlösung DHBW Karlsruhe, Vorlesung Programmieren, Events Musterlösung Aufgabe Editor package BA.GUI.Swing; import java.awt.*; import java.awt.event.*; import java.io.*; import java.util.logging.level; import java.util.logging.logger;

Mehr

Computeranwendung und Programmierung (CuP)

Computeranwendung und Programmierung (CuP) Computeranwendung und Programmierung (CuP) VO: Peter Auer (Informationstechnologie) UE: Norbert Seifter (Angewandet Mathematik) Organisatorisches (Vorlesung) Vorlesungszeiten Montag 11:15 12:45 Freitag

Mehr

Wenn nicht alle alles mitbekommen sollen: Surfspuren vollständig beseitigen

Wenn nicht alle alles mitbekommen sollen: Surfspuren vollständig beseitigen Wenn nicht alle alles mitbekommen sollen: Surfspuren vollständig beseitigen 4 Wenn nicht alle alles mitbekommen sollen: Surfspuren vollständig beseitigen Ihre Frau möchte nachher im Internet surfen, und

Mehr

Große Übung Praktische Informatik 1

Große Übung Praktische Informatik 1 Große Übung Praktische Informatik 1 2005-12-08 fuessler@informatik.uni-mannheim.de http://www.informatik.uni-mannheim.de/pi4/people/fuessler 1: Announcements / Orga Weihnachtsklausur zählt als Übungsblatt,

Mehr

5. Tutorium zu Programmieren

5. Tutorium zu Programmieren 5. Tutorium zu Programmieren Dennis Ewert Gruppe 6 Universität Karlsruhe Institut für Programmstrukturen und Datenorganisation (IPD) Lehrstuhl Programmierparadigmen WS 2008/2009 c 2008 by IPD Snelting

Mehr

Einführung in die Programmierung

Einführung in die Programmierung Technische Universität München WS 2003/2004 Institut für Informatik Prof. Dr. Christoph Zenger Testklausur Einführung in die Programmierung Probeklausur Java (Lösungsvorschlag) 1 Die Klasse ArrayList In

Mehr

Nutzerhandbuch Zentrale Klassenverwaltung

Nutzerhandbuch Zentrale Klassenverwaltung Nutzerhandbuch Zentrale Klassenverwaltung Nutzerhandbuch Zentrale Klassenverwaltung...1 1. Allgemeines...2 2. Startseite...2 3. Posteingang...2 4. Klassenübersicht...3 4.1. Klassendetailansicht...4 4.2.

Mehr

Variablen manipulieren per JDI

Variablen manipulieren per JDI Variablen manipulieren per JDI Zusammenfassung Jede moderne Java IDE verfügt über eine mächtige und dennoch meist einfach zu bedienende Benutzeroberfläche die das finden von Fehlern in lokalen oder entfernt

Mehr

Informatik 11 Kapitel 2 - Rekursive Datenstrukturen

Informatik 11 Kapitel 2 - Rekursive Datenstrukturen Fachschaft Informatik Informatik 11 Kapitel 2 - Rekursive Datenstrukturen Michael Steinhuber König-Karlmann-Gymnasium Altötting 15. Januar 2016 Folie 1/77 Inhaltsverzeichnis I 1 Datenstruktur Schlange

Mehr

Zählen von Objekten einer bestimmten Klasse

Zählen von Objekten einer bestimmten Klasse Zählen von Objekten einer bestimmten Klasse Ziel, Inhalt Zur Übung versuchen wir eine Klasse zu schreiben, mit der es möglich ist Objekte einer bestimmten Klasse zu zählen. Wir werden den ++ und den --

Mehr

Access 2010. Grundlagen für Anwender. Andrea Weikert 1. Ausgabe, 1. Aktualisierung, Juli 2012. inkl. zusätzlichem Übungsanhang ACC2010-UA

Access 2010. Grundlagen für Anwender. Andrea Weikert 1. Ausgabe, 1. Aktualisierung, Juli 2012. inkl. zusätzlichem Übungsanhang ACC2010-UA Andrea Weikert 1. Ausgabe, 1. Aktualisierung, Juli 2012 Access 2010 Grundlagen für Anwender inkl. zusätzlichem Übungsanhang ACC2010-UA 3 Access 2010 - Grundlagen für Anwender 3 Daten in Formularen bearbeiten

Mehr

42 Babelfisch. 42 Software GmbH

42 Babelfisch. 42 Software GmbH 42 Babelfisch 42 Software GmbH Die in diesen Unterlagen enthaltenen Informationen können ohne gesonderte Mitteilung geändert werden. 42 Software GmbH geht mit diesem Dokument keine Verpflichtung ein. Die

Mehr

Vorkurs C++ Programmierung

Vorkurs C++ Programmierung Vorkurs C++ Programmierung Klassen Letzte Stunde Speicherverwaltung automatische Speicherverwaltung auf dem Stack dynamische Speicherverwaltung auf dem Heap new/new[] und delete/delete[] Speicherklassen:

Mehr

Beispiel: Methode mit einem Fehler. Diese Methode wird problematisch, wenn von außen eine Dauer von 0 Sekunden angegeben wird, etwa im Aufruf

Beispiel: Methode mit einem Fehler. Diese Methode wird problematisch, wenn von außen eine Dauer von 0 Sekunden angegeben wird, etwa im Aufruf 16 Exceptions Zur Behandlung unerwarteter Situationen bietet Java Unterstützung in Form von Exceptions oder Ausnahmen. Den Sinn von Exceptions können wir Ihnen an einem kleinen Beispiel klarmachen. Nehmen

Mehr

Log xmllog textlog Log() start(filename) add(message) end() instance() Abbildung 7-10: Die Protokollierungs-API mit einer einfachen Fassade

Log xmllog textlog Log() start(filename) add(message) end() instance() Abbildung 7-10: Die Protokollierungs-API mit einer einfachen Fassade HACK #76 Hack APIs mit dem Façade-Muster vereinfachen Durch die Verwendung des Façade-Entwurfsmusters können Sie die anderen Programmierern zugängliche API vereinfachen. #76 Dies ist ein Muster, von dem

Mehr

Microsoft Visual Studio Community 2015

Microsoft Visual Studio Community 2015 Microsoft Visual Studio Community 2015 Visual Studio Community 2015 ist eine kostenlose IDE mit leistungsfähigen Programmier- und Entwicklungswerkzeugen für Windows, ios und Android. Sie ist für einzelne

Mehr

Teilprüfung Software- und Internettechnologie Programmierkurs 1 Wintersemester 2005/2006

Teilprüfung Software- und Internettechnologie Programmierkurs 1 Wintersemester 2005/2006 Universität Mannheim Fakultät für Mathematik und Informatik Dr. Heinz Kredel Teilprüfung Software- und Internettechnologie Programmierkurs 1 Wintersemester 2005/2006 Name:.................................

Mehr

Probeklausur: Programmierung WS04/05

Probeklausur: Programmierung WS04/05 Probeklausur: Programmierung WS04/05 Name: Hinweise zur Bearbeitung Nimm Dir für diese Klausur ausreichend Zeit, und sorge dafür, dass Du nicht gestört wirst. Die Klausur ist für 90 Minuten angesetzt,

Mehr

Handbuch für Redakteure

Handbuch für Redakteure Handbuch für Redakteure Erste Schritte...2 Artikel erstellen... 3 Artikelinhalt bearbeiten... 4 Trennen der Druck- und Online-Version...5 Budget-Anzeige...5 Artikel bearbeiten... 6 Artikel kopieren...6

Mehr

Verteilte Datenbanken

Verteilte Datenbanken Verteilte Datenbanken André Minhorst, Duisburg Kleinere Datenbankanwendungen mit wenigen Inhalt Benutzern und nicht allzu großem Datenverkehr 1 Gründe für verteilte Anwendungen... 1 können auch im Netzwerk

Mehr

GUI-Entwicklung 1: Windows Forms

GUI-Entwicklung 1: Windows Forms GUI-Entwicklung 1: Windows Forms Proseminar Objektorientiertes Programmieren mit.net und C# Johannes Faltermeier Institut für Informatik Software & Systems Engineering Agenda Einführung Grundlagen: GUI-Entwicklung

Mehr

cardetektiv.de GmbH Kurzanleitung Version 4.0 Software Cardetektiv Zukauf, Preisfindung, Marktanalyse Autor Christian Müller

cardetektiv.de GmbH Kurzanleitung Version 4.0 Software Cardetektiv Zukauf, Preisfindung, Marktanalyse Autor Christian Müller cardetektiv.de GmbH Kurzanleitung Version 4.0 Software Cardetektiv Zukauf, Preisfindung, Marktanalyse Autor Christian Müller Stand 15.08.2011 Sehr geehrte Anwender, diese Anleitung soll Ihnen helfen, alle

Mehr

Applet Firewall und Freigabe der Objekte

Applet Firewall und Freigabe der Objekte Hauptseminar Applet Firewall und Freigabe der Objekte Nachweis von Sicherheitseigenschaften für JavaCard Jin Zhou Ein Überblick über diesen Vortrag Applet Firewall Kontext JCRE Entry Point Objekt Shareable

Mehr

ActivityTools fü r MS CRM 2011

ActivityTools fü r MS CRM 2011 ActivityTools fü r MS CRM 2011 Version 5.0, August 2013 Benutzerhandbuch (Wie benutze ich ActivityTools für MS CRM 2011) Der Inhalt dieses Dokuments kann ohne Vorankündigung geändert werden. "Microsoft"

Mehr

5.1 Bestehende Projekte bearbeiten 79 5.2 Neue Projekte erstellen 85

5.1 Bestehende Projekte bearbeiten 79 5.2 Neue Projekte erstellen 85 Projekte per DOM bearbeiten KAPITEL 5 5.1 Bestehende Projekte bearbeiten 79 5.2 Neue Projekte erstellen 85 Bisher haben wir uns angesehen, wie List & Label mit Ihren Daten bekannt gemacht werden kann und

Mehr

Enigmail Konfiguration

Enigmail Konfiguration Enigmail Konfiguration 11.06.2006 Steffen.Teubner@Arcor.de Enigmail ist in der Grundkonfiguration so eingestellt, dass alles funktioniert ohne weitere Einstellungen vornehmen zu müssen. Für alle, die es

Mehr

1. Adressen für den Serienversand (Briefe Katalogdruck Werbung/Anfrage ) auswählen. Die Auswahl kann gespeichert werden.

1. Adressen für den Serienversand (Briefe Katalogdruck Werbung/Anfrage ) auswählen. Die Auswahl kann gespeichert werden. Der Serienversand Was kann man mit der Maske Serienversand machen? 1. Adressen für den Serienversand (Briefe Katalogdruck Werbung/Anfrage ) auswählen. Die Auswahl kann gespeichert werden. 2. Adressen auswählen,

Mehr

4 Codierung nach Viginere (Lösung)

4 Codierung nach Viginere (Lösung) Kapitel 4 Codierung nach Viginere (Lösung) Seite 1/14 4 Codierung nach Viginere (Lösung) 4.1 Einführung Blaise de Vigenère lebte von 1523 bis 1596 in Frankreich und war nach dem Studium bei verschiedenen

Mehr

Dreamweaver 8 Einführung

Dreamweaver 8 Einführung Dreamweaver 8 Einführung Die Oberfläche von Dreamweaver Beim Start von Dreamweaver 8 präsentiert sich das Programm mit der folgenden Oberfläche: Menüleiste mit allen verfügbaren Befehlen von Dreamweaver.

Mehr

Softwaretechnologie - Wintersemester 2012/2013 - Dr. Günter Kniesel

Softwaretechnologie - Wintersemester 2012/2013 - Dr. Günter Kniesel Übungen zur Vorlesung Softwaretechnologie - Wintersemester 2012/2013 - Dr. Günter Kniesel Übungsblatt 10 - Lösungshilfe Aufgabe 1. CRC-Karten (7 Punkte) Es geht um die Modellierung der folgenden Bibliotheks-Anwendung:

Mehr

Ein Bild in den Text einfügen

Ein Bild in den Text einfügen Bild in einen Artikel einfügen Ein Bild in den Text einfügen Positioniert den Cursor an der Stelle im Text, egal ob bei einem Artikel oder einer WordPress-Seite, wo das Bild eingefügt werden soll. Hinter

Mehr

Übung 1: Object Inspector

Übung 1: Object Inspector Übung 1: Object Inspector Es ist ein System zu entwickeln, mit dem man Objektstrukturen bezüglich ihrer Properties analysieren und dann in einem Tree Viewer (JTree) anzeigen und bearbeiten kann. Properties

Mehr

Standard-Formatvorlagen in WORD und WRITER

Standard-Formatvorlagen in WORD und WRITER Standard-Formatvorlagen in WORD und WRITER Inhalt: 1. Was ist eine Formatvorlage und wozu braucht man sie? 2. Formatvorlage in WORD (2010) erstellen 3. Formatvorlage in WRITER erstellen 4. Die Standard-Formatvorlage

Mehr

Einführung in die Java- Programmierung

Einführung in die Java- Programmierung Einführung in die Java- Programmierung Dr. Volker Riediger Tassilo Horn riediger horn@uni-koblenz.de WiSe 2012/13 1 Wichtig... Mittags keine Pommes... Praktikum A 230 C 207 (Madeleine + Esma) F 112 F 113

Mehr

Nach der Installation kann es auch schon losgehen. Für unseren Port Scanner erstellen wir zunächst ein neues Projekt:

Nach der Installation kann es auch schon losgehen. Für unseren Port Scanner erstellen wir zunächst ein neues Projekt: Ein Port Scanner ist eine gute Möglichkeit den eigenen Server auf offene Ports zu scannen. Zu viele nicht benötigte und offene Ports können auf Ihrem Server und auf Ihrem Computer ein Sicherheitsrisiko

Mehr

Fachgebiet Informationssysteme Prof. Dr.-Ing. N. Fuhr. Programmierung Prof. Dr.-Ing. Nobert Fuhr. Übungsblatt Nr. 6

Fachgebiet Informationssysteme Prof. Dr.-Ing. N. Fuhr. Programmierung Prof. Dr.-Ing. Nobert Fuhr. Übungsblatt Nr. 6 Gudrun Fischer Sascha Kriewel programmierung@is.informatik.uni-duisburg.de Anmeldung zur Klausur! Übungsblatt Nr. 6 Um an der Klausur teilzunehmen, müssen sich Studierende der angewandten Informatik in

Mehr

CMS.R. Bedienungsanleitung. Modul Cron. Copyright 10.09.2009. www.sruttloff.de CMS.R. - 1 - Revision 1

CMS.R. Bedienungsanleitung. Modul Cron. Copyright 10.09.2009. www.sruttloff.de CMS.R. - 1 - Revision 1 CMS.R. Bedienungsanleitung Modul Cron Revision 1 Copyright 10.09.2009 www.sruttloff.de CMS.R. - 1 - WOZU CRON...3 VERWENDUNG...3 EINSTELLUNGEN...5 TASK ERSTELLEN / BEARBEITEN...6 RECHTE...7 EREIGNISSE...7

Mehr

KVIrc - registrierte Benutzer i. KVIrc - registrierte Benutzer

KVIrc - registrierte Benutzer i. KVIrc - registrierte Benutzer i KVIrc - registrierte Benutzer ii REVISION HISTORY NUMBER DATE DESCRIPTION NAME iii Contents 1 Einleitung 1 1.1 Wozu?......................................................... 1 1.2 Wie?..........................................................

Mehr

Access 2010. für Windows. Ricardo Hernández García 1. Ausgabe, 1. Aktualisierung, Dezember 2011. Automatisierung, Programmierung ACC2010P

Access 2010. für Windows. Ricardo Hernández García 1. Ausgabe, 1. Aktualisierung, Dezember 2011. Automatisierung, Programmierung ACC2010P Ricardo Hernández García 1. Ausgabe, 1. Aktualisierung, Dezember 2011 Access 2010 für Windows Automatisierung, Programmierung ACC2010P 4 Access 2010 für Windows - Automatisierung, Programmierung 4 Mit

Mehr

Anleitung zur Erstellung einer Gefährdungsbeurteilung

Anleitung zur Erstellung einer Gefährdungsbeurteilung Anleitung zur Erstellung einer Gefährdungsbeurteilung 1 Vorbereiten der Gefährdungsbeurteilung 1.1 Richten Sie mit Hilfe des Windows-Explorers (oder des Windows-Arbeitsplatzes) einen neuen Ordner ein,

Mehr

Einführung in die Informatik: Programmierung und Software-Entwicklung, WS 14/15. Kapitel 11. Fehler und Ausnahmen 1

Einführung in die Informatik: Programmierung und Software-Entwicklung, WS 14/15. Kapitel 11. Fehler und Ausnahmen 1 Kapitel 11 Fehler und Ausnahmen Fehler und Ausnahmen 1 Ziele Fehlerquellen in Programmen und bei der Programmausführung verstehen Das Java-Konzept der Ausnahmen als Objekte kennenlernen Ausnahmen auslösen

Mehr

Lösungsvorschlag zum Übungsblatt 1 zur Vorlesung Informatik II / WS2001/02

Lösungsvorschlag zum Übungsblatt 1 zur Vorlesung Informatik II / WS2001/02 Lösungsvorschlag zum Übungsblatt 1 zur Vorlesung Informatik II / WS2001/02 Prof. Dr.-Ing. Holger Vogelsang (FH-Karlsruhe) Dipl.-Inform. (FH) Gudrun Keller (FH-Karlsruhe) Dipl.-Inform. Mathias Supp (.riess

Mehr

Java I Vorlesung 11 Graphische Oberflächen mit Swing

Java I Vorlesung 11 Graphische Oberflächen mit Swing Java I Vorlesung 11 Graphische Oberflächen mit Swing 5.7.2004 Swing Komponenten Layout-Manager Events Swing und Threads Die Java-Plattform 2 Die Java-Plattform 3 "Hello World" in Swing HelloWorldS.java

Mehr

Jederzeit Ordnung halten

Jederzeit Ordnung halten Kapitel Jederzeit Ordnung halten 6 auf Ihrem Mac In diesem Buch war bereits einige Male vom Finder die Rede. Dieses Kapitel wird sich nun ausführlich diesem so wichtigen Programm widmen. Sie werden das

Mehr

Handbuch ECDL 2003 Modul 2: Computermanagement und Dateiverwaltung Der Task-Manager

Handbuch ECDL 2003 Modul 2: Computermanagement und Dateiverwaltung Der Task-Manager Handbuch ECDL 2003 Modul 2: Computermanagement und Dateiverwaltung Der Task-Manager Dateiname: ecdl2_03_05_documentation Speicherdatum: 22.11.2004 ECDL 2003 Modul 2 Computermanagement und Dateiverwaltung

Mehr

Problemstellung. Informatik B - Objektorientierte Programmierung in Java. Vorlesung 24: Reflection 1. IDE und automatische Tests.

Problemstellung. Informatik B - Objektorientierte Programmierung in Java. Vorlesung 24: Reflection 1. IDE und automatische Tests. Universität Osnabrück 1 Problemstellung 3 - Objektorientierte Programmierung in Java Vorlesung 24: Reflection 1 SS 2006 Prof. Dr. Frank M. Thiesing, FH Osnabrück Um ein Objekt anzulegen, eine seiner Methoden

Mehr

Inhaltsverzeichnis... 1. Dokumentverwaltung... 2. Organisation von Dokumenten... 2. Ordner erstellen... 2. Dokumente im Dateisystem behandeln...

Inhaltsverzeichnis... 1. Dokumentverwaltung... 2. Organisation von Dokumenten... 2. Ordner erstellen... 2. Dokumente im Dateisystem behandeln... Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 1 Dokumentverwaltung... 2 Organisation von Dokumenten... 2 Die Dialogfenster ÖFFNEN und SPEICHERN UNTER... 2 Ordner erstellen... 2 Dokumente im Dateisystem behandeln...

Mehr

Probeklausur: Programmierung WS04/05

Probeklausur: Programmierung WS04/05 Probeklausur: Programmierung WS04/05 Name: Hinweise zur Bearbeitung Nimm Dir für diese Klausur ausreichend Zeit, und sorge dafür, dass Du nicht gestört wirst. Die Klausur ist für 90 Minuten angesetzt,

Mehr

Starten sie WordPad über das Startmenü von Windows. WordPad finden Sie im Ordner Zubehör.

Starten sie WordPad über das Startmenü von Windows. WordPad finden Sie im Ordner Zubehör. Windows - Das Textprogramm WordPad WordPad ist ein Textverarbeitungsprogramm, mit dem Sie Dokumente erstellen und bearbeiten können. Im Gegensatz zum Editor können Dokumente in WordPad komplexe Formatierungen

Mehr

Microsoft Word 2010. Serienbriefe. Microsoft Word 2010 - Serienbriefe

Microsoft Word 2010. Serienbriefe. Microsoft Word 2010 - Serienbriefe Microsoft Word 2010 Serienbriefe Martina Hoffmann-Seidel Otto-Hirsch-Straße 34, 71686 Remseck www.hoffmann-seidel.de, info@hoffmann-seidel.de Seite 1 Inhaltsverzeichnis Elemente eines Serienbriefes...

Mehr

Mediator 9 - Lernprogramm

Mediator 9 - Lernprogramm Mediator 9 - Lernprogramm Ein Lernprogramm mit Mediator erstellen Mediator 9 bietet viele Möglichkeiten, CBT-Module (Computer Based Training = Computerunterstütztes Lernen) zu erstellen, z. B. Drag & Drop

Mehr

Dokumentation IBIS Monitor

Dokumentation IBIS Monitor Dokumentation IBIS Monitor Seite 1 von 16 11.01.06 Inhaltsverzeichnis 1. Allgemein 2. Installation und Programm starten 3. Programmkonfiguration 4. Aufzeichnung 4.1 Aufzeichnung mitschneiden 4.1.1 Inhalt

Mehr

Information, Kommunikation, Administration (IKA) Unterrichtsbereich Information 1. Semester 1. Band. 1. Ausgabe, Mai 2014

Information, Kommunikation, Administration (IKA) Unterrichtsbereich Information 1. Semester 1. Band. 1. Ausgabe, Mai 2014 Information, Kommunikation, Administration (IKA) 1. Ausgabe, Mai 2014 Siegmund Dehn, Sabine Spieß sowie ein HERDT-Autorenteam Unterrichtsbereich Information 1. Semester 1. Band BS-IKA-I-1-1CC-813 3 IKA

Mehr

Warenwirtschaft Handbuch - Administration. 2013 www.addware.de

Warenwirtschaft Handbuch - Administration. 2013 www.addware.de Warenwirtschaft Handbuch - Administration 2 Warenwirtschaft Inhaltsverzeichnis Vorwort 0 Teil I Administration 3 1 Datei... 4 2 Datenbank... 6 3 Warenwirtschaft... 12 Erste Schritte... 13 Benutzerverwaltung...

Mehr

Einführung in die Programmierung Blockkurs Java

Einführung in die Programmierung Blockkurs Java Michael Bader 8. 12. April 2002 Freitag Inhaltsübersicht Exceptions und Errors Ausnahmebehandlung: try/catch/finally Threads Zugriffskontrolle bei gemeinsamen Variablen: synchronized, wait(), notify()

Mehr

Eine Einführung in. für mathematisch- technische Assistenten / Informatik (IHK)

Eine Einführung in. für mathematisch- technische Assistenten / Informatik (IHK) Eine Einführung in für mathematisch- technische Assistenten / Informatik (IHK) Autor: Michael Wiedau Version vom 30. August 2006 Inhaltsverzeichnis 1. Den Workspace wählen... 3 2. Ein neues Projekt erstellen...

Mehr

Zimplit CMS Handbuch. Einführung. Generelle Informationen

Zimplit CMS Handbuch. Einführung. Generelle Informationen Zimplit CMS Handbuch Einführung Dieses Dokument gibt Ihnen einen Überblick über die Nutzeroberfläche des Zimplit CMS (Content Management System) und seinen Funktionen. Generelle Informationen Version:

Mehr

Sage Shop Schnelleinstieg

Sage Shop Schnelleinstieg Sage Shop Schnelleinstieg Impressum Sage Software GmbH Hennes-Weisweiler-Allee 16 41179 Mönchengladbach Copyright 2014 Sage Software GmbH Die Inhalte und Themen in dieser Unterlage wurden mit sehr großer

Mehr

Universität Augsburg, Institut für Informatik Sommersemester 2005 Prof. Dr. Werner Kießling 15. Oktober 2005 Dr. Alfons Huhn, Timotheus Preisinger

Universität Augsburg, Institut für Informatik Sommersemester 2005 Prof. Dr. Werner Kießling 15. Oktober 2005 Dr. Alfons Huhn, Timotheus Preisinger Universität Augsburg, Institut für Informatik Sommersemester 2005 Prof. Dr. Werner Kießling 15. Oktober 2005 Dr. Alfons Huhn, Timotheus Preisinger Informatik II Hinweise: Die Bearbeitungszeit beträgt 90

Mehr

Grundlagen der Programmierung Prof. H. Mössenböck. 14. Schrittweise Verfeinerung

Grundlagen der Programmierung Prof. H. Mössenböck. 14. Schrittweise Verfeinerung Grundlagen der Programmierung Prof. H. Mössenböck 14. Schrittweise Verfeinerung Entwurfsmethode für Algorithmen Wie kommt man von der Aufgabenstellung zum Programm? Beispiel geg.: Text aus Wörtern ges.:

Mehr

Präventionsforum+ Erfahrungsaustausch. HANDOUT GRUPPEN-ADMINISTRATOREN Anlage zum Endnutzer-Handbuch. Stand: 11.09.2014 Änderungen vorbehalten

Präventionsforum+ Erfahrungsaustausch. HANDOUT GRUPPEN-ADMINISTRATOREN Anlage zum Endnutzer-Handbuch. Stand: 11.09.2014 Änderungen vorbehalten Präventionsforum+ Erfahrungsaustausch HANDOUT GRUPPEN-ADMINISTRATOREN Anlage zum Endnutzer-Handbuch Stand: 11.09.2014 Änderungen vorbehalten Anlage zum Endnutzer-Handbuch Handout Gruppen-Administratoren

Mehr

Institut für Programmierung und Reaktive Systeme. Java 6. Markus Reschke

Institut für Programmierung und Reaktive Systeme. Java 6. Markus Reschke Institut für Programmierung und Reaktive Systeme Java 6 Markus Reschke 13.10.2014 OOP Objekte = Verhalten (durch Methoden) + Daten (durch Attribute) Klassen = Baupläne für Objekte Kapselung von Programmteilen

Mehr

Folge 18 - Vererbung

Folge 18 - Vererbung Workshop Folge 18 - Vererbung 18.1 Ein einfacher Fall der Vererbung Schritt 1 - Vorbereitungen Besorgen Sie sich - vielleicht aus einer der Übungen der Folge 17 - ein fertiges und lauffähiges Listenprojekt,

Mehr