TelApi. Version: A-Muster

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1 -Systemspezifikationen: SW-Spezifikation- TelApi Version: A-Muster Projektbezeichnung Artio Projektleiter Herr Karlapp Verantwortlich Herr Deynet SW-Architekt Erstellt am Zuletzt geändert :16 Bearbeitungszustand in Bearbeitung vorgelegt X fertig gestellt Dokumentablage SW-Spezifikation TelApi.doc V-Modell-XT Version Version

2 Das V-Modell XT ist urheberrechtlich geschützt. Copyright 2006 V-Modell XT Autoren und andere. Alle Rechte vorbehalten. Das V-Modell XT ist unter der Apache License Version 2.0 freigegeben. Licensed under the Apache License, Version 2.0 (the "License"); you may not use this file except in compliance with the License. You may obtain a copy of the License at Unless required by applicable law or agreed to in writing, software distributed under the License is distributed on an "AS IS" BASIS, WITHOUT WARRANTIES OR CONDITIONS OF ANY KIND, either express or implied. See the License for the specific language governing permissions and limitations under the License. Zuletzt geändert: :16 2/25

3 Weitere Produktinformationen Mitwirkend [nicht beteiligt] Prüfer [nicht beteiligt] Logistikentwickler [nicht beteiligt] Systemsicherheitsbeauftragter [nicht beteiligt] SW-Entwickler [nicht beteiligt] Ergonomieverantwortlicher Erzeugung Produktumfang einer SW-Komponente Implementierungs-, Integrations- und Prüfkonzept SW [Dateiname] SW-Architektur [Dateiname] Änderungsverzeichnis Änderung Nr. Datum Version Geänderte Kapitel Beschreibung der Änderung Autor Zustand Alle Initiale Produkterstellung Deynet Sequenzdiagramme überarbeitet Alle Sequenzdiagramme und Schnittstellentext überarbeitet, SW-Element- Überblick vervollständigt Alle Gesamtes Dokument überarbeitet Alle Gesamtes Dokument überarbeitet Deynet Deynet Deynet Deynet Einleitung korrigiert Deynet Sequenzdiagramme korrigiert Deynet Prüfverzeichnis Die folgende Tabelle zeigt einen Überblick über alle Prüfungen sowohl Eigenprüfungen wie auch Prüfungen durch eigenständige Qualitätssicherung des vorliegenden Dokumentes. Datum Geprüfte Version Anmerkungen Prüfer Neuer Produktzustand Review beim FWD-JF Alle Zuletzt geändert: :16 3/25

4 Inhalt 1 Einleitung SW-Element-Überblick Schnittstellenbeschreibung Nicht-funktionale Anforderungen Schnittstellenrealisierung Verfeinerung Nicht-funktionaler Anforderungen Anforderungsverfolgung Abbildungsverzeichnis Zuletzt geändert: :16 4/25

5 Zuletzt geändert: :16 5/25

6 1 Einleitung Die SW-Spezifikation beschreibt alle funktionalen und nicht-funktionalen Anforderungen an ein SW-Element (SW-Einheit, SW-Komponente oder SW-Modul). Zur Erstellung der Spezifikation werden die Anforderungen aus den Spezifikationen übergeordneter Systemelemente beziehungsweise SW-Elemente abgeleitet. Die Spezifikation dient als Vorgabe und Hilfsmittel für Entwurf und Dekomposition der SW- Architektur. Sollten im Laufe der weiteren Entwicklung des SW-Elements Änderungen nötig sein, ist zunächst immer die SW-Spezifikation anzupassen. Die Prüfspezifikation Systemelement definiert die Prüffälle zum Nachweis der Schnittstellen und Anforderungen der Spezifikation. Wesentliche Inhalte der SW-Spezifikation sind die Beschreibung der Anforderungen an das SW-Element sowie die Festlegung der Schnittstellen, die es zu bedienen hat. Zusätzlich wird die Verfeinerung und Zuordnung von Anforderungen und Schnittstellen zu untergeordneten SW-Elementen beschrieben. Im Rahmen der Anforderungsverfolgung wird sichergestellt, dass alle Anforderungen an das Element bei der Verfeinerung auf die nächste Hierarchieebene berücksichtigt werden. Die Erstellung der SW-Spezifikationen erfolgt Hand in Hand mit dem Architekturentwurf der SW-Einheiten. Zur Sicherstellung der Konsistenz zwischen Spezifikationen und Architektur ist der SW-Architekt verantwortlich für die Erstellung beider Produkte. Anforderungen aus der SW-Spezifikation können sich auf die Spezifikation Logistische Unterstützung auswirken. Ebenso können Anforderungen der Logistik die SW- Spezifikation beeinflussen. Zuletzt geändert: :16 6/25

7 2 SW-Element-Überblick Das Modul TelApi.c / TelApi.h stellt Funktionen zum Speichern und Auslesen von Telefonbucheinträgen zur Verfügung. Dabei greift TelApi auf das Modul TelData zu, das die eigentliche Speicherung und Auslesung der Daten realisiert. Verschiedene Mobiltelefontypen (verschiedener Hersteller) haben möglicherweise verschiedene Telefonbuchtypen. Aus diesem Grund bietet TelApi die Möglichkeit anzugeben, welche Telefonbücher zur Verfügung stehen. Diese werden dann im Telefonbuch angelegt. Auf das hier spezifizierte Modul greift das Cradle-Modul zum Schreiben der Telefonbucheinträge zu. Das CAN-Modul liest über die hier bereitgestellten Funktionen einen oder mehrere Telefonbucheinträge aus. Telefonbucheinträge werden über eine Schnittstelle einzeln hinzugefügt. Um beim Auslesen Inkonsistenzen zu vermeiden besteht die Möglichkeit, einen Telefonbuchstatus festzulegen. Dieser kann dann von einem lesewilligen Modul vorher abgefragt werden. Um festzustellen, wie viele Telefonbucheinträge im Mobiltelefon vorhanden sind, gibt es die Möglichkeit, die Anzahl über eine Funktion auszulesen. Zum Auslesen stehen verschiedene Abfragefunktionen zur Verfügung. Mit Hilfe dieser Funktionen können ein oder mehrere Telefonbucheinträge ausgelesen werden. Es besteht die Möglichkeit, über folgende Suchkriterien ein oder mehrere Telefonbucheinträge auszulesen: Auslesen mehrerer Einträge beginnend ab einer Indexnummer Auslesen mehrerer Einträge beginnend ab einem Anfangsbuchstaben Auslesen eines Eintrags anhand eines Index Auslesen eines Eintrags anhand einer Telefonnummer Des Weiteren gibt es eine Funktion, mit der die aktuelle Anzahl der gespeicherten Telefonbucheinträge abgefragt werden kann. Zudem gibt es eine Funktion zur Aktualisierung der Wahlwiederholliste im Telefonbuch. Diese ist zum Beispiel nach einem Telefonanruf nötig. Generell wird ein Zeiger ein oder mehrerer Telefonbucheinträge vom Aufrufer im Funktionskopf übergeben. Das Telefonbuchmodul schreibt nach Aufruf der jeweiligen Funktion die zurück zu liefernden Daten an die Stelle des übergebenen Zeigers. Zuletzt geändert: :16 7/25

8 3 Schnittstellenbeschreibung Das SW-Modul TelApi besitzt folgende Schnittstellen: Abbildung 1: Schnittstellen des SW-Moduls TelApi Es existieren zwei generelle Strukturen zur Übertragung bzw. zum Auslesen eines oder mehrerer Telefonbucheinträge. Als Rückgabe der Funktionen dient eine Enumeration. Die Strukturen und die Enumeration werden im Folgenden beschrieben. 3.1 tstteltpbentrycan Mit dieser Struktur kann ein Telefonbucheintrag an das CAN-Modul übermittelt werden. Falls bei dem zu übermittelnden Eintrag ein Name im Telefonbuch existiert, wird dieser übermittelt. Ansonsten wird die Telefonnummer des Eintrags übergeben. Die Struktur enthält folgende Daten: Abbildung 2: Struktur tstteltpbentrycan Dabei bezeichnet abdata[nmaxnumberlengthcan] den Namen des Telefonbucheintrags, bzw., falls dieser nicht existiert, die Telefonnummer des Eintrags, blength die Länge des Namens bzw. der Telefonnummer des Eintrags und wentrynum die Indexnummer des Telefonbucheintrags. 3.2 tstteltpbentry Diese Struktur stellt einen vollständigen Telefonbucheintrag dar. Er besteht aus folgenden Komponenten: Zuletzt geändert: :16 8/25

9 Abbildung 3: Struktur tstteltpbentry Dabei bezeichnet wentrynum die Indexnummer im Telefonbuch blengthofnumber die Länge der Telefonnummer blengthofname die Länge des Namen abnumber[nmaxnumberlength] die Telefonnummer des Anrufers und abname[nmaxnamelength] den Namen des Anrufers. 3.3 tenerror Als Rückgabewert der aufgerufenen Funktionen dient die Enumeration tenerror. Sie kann, abhängig von der jeweiligen Funktion, folgende Werte annehmen: Abbildung 4: Struktur tenerror Dabei bezeichnet eok kein Fehler, einvalidparameter falscher Übergabeparameter, efullbuffer Puffer ist voll, enotpbentry kein passender Telefonbucheintrag gefunden und eservicenotsupported Telefonbücher stehen noch nicht zur Verfügung Die eigentlichen Rückgabewerte (z.b. die Telefonbucheinträge) werden als Zeiger beim Aufruf der Funktion übergeben. Diese können dann nach Aufruf der jeweiligen Funktion ausgelesen bzw. weiterverarbeitet werden. Im Folgenden werden die einzelnen Funktionen zur Verwendung des Telefonmoduls beschrieben. 3.4 vtelinit (void) Die Funktion initialisiert das Telefonbuch. 3.5 entelsetentries (byte btpbtype, tstteltpbentry *pstentries) Eingabe: byte btpbtype Telefonbuchbuchtyp. Zuletzt geändert: :16 9/25

10 tstteltpbentry *pstentries Pointer auf die Struktur des zu schreibenden Telefonbucheintrags. Ausgabe: tenerror (Rückgabe) eok (Eintrag wurde hinzugefügt) einvalidparameter (Eintrag konnte nicht hinzugefügt werden, da max. Anzahl erreicht ist, oder Telefonbuchtyp falsch ist) Mit Hilfe der Funktion kann ein Telefonbucheintrag gespeichert werden. Der Eintrag wird sortiert gespeichert. Dabei bezeichnet die Variable btpbtype den Telefonbuchtyp. pstentry ist ein Pointer auf die Struktur des zu schreibenden Telefonbucheintrags. Der Rückgabewert ist vom Typ tenerror. Seq1 anz : Anzahl vorhandener Telefonbucheinträge CdlRx CDL->TEL vtelinit() loop *entelsetentries(0, &pstentry) [anz<=nmaxnumberoftpbentries] eok [anz>nmaxnumberoftpbentries] einvalidparameter Seq 1: Hinzufügen mehrerer Telefonbucheinträge 3.6 entelsetnumberofentries (byte btpbtype, word wnumberofentries, word wmaximumentries) Eingabe: byte btpbtype word wnumberofentries word wmaximumentries Telefonbuchbuchtyp. Anzahl genutzte Einträge des Telefonbuchs. Anzahl der maximalen Einträge des Telefonbuchs. Ausgabe: tenerror (Rückgabe) eok (erfolgreich gespeichert) einvalidparameter (Telefonbuchtyp in Liste nicht vorhanden) Mit Hilfe dieser Funktion wird die Anzahl der im Mobiltelefon vorhandenen Telefonbucheinträge gespeichert. Das Modul TelApi kann dadurch gezielt die Anzahl der Telefonbucheinträge im Mobiltelefon auslesen. Zuletzt geändert: :16 10/25

11 btpbtype bezeichnet dabei den Telefonbuchtyp. wnumberofentries bezeichnet die Anzahl der im Mobiltelefon vorhandenen Telefonbucheinträge. Die Kapazität, d.h. die maximale Anzahl der im Mobiltelefon zu speichernden Einträge wird in der Variable wmaximumentries übergeben. Die Rückgabe ist vom Typ tenerror. Seq 2: Speicherung der Anzahl der im Mobiltelefon befindlichen Telefonbucheinträge 3.7 entelsetpblist (const byte abpb[nmaxpb], byte bnumberofpb) Eingabe: const byte abpb[nmaxpb] byte bnumberofpb Liste der im Telefon vorhandenen Telefonbücher. Anzahl der vorhandenen Telefonbücher. Ausgabe: tenerror (Rückgabe) eok (Liste erfolgreich gespeichert) einvalidparameter (zu viele Telfonbücher übergeben) Mobiltelefone unterschiedlicher Hersteller und Typen enthalten evtl. unterschiedliche Telefonbuchtypen (Telefonbuch, Liste gewählter Anrufer,...). Diese Funktion dient der Speicherung der im Mobiltelefon vorhandenen Telefonbücher. Sie wird vom Cradle aufgerufen. bnumberofpb enthält dabei die Anzahl der vorhandenen Telefonbücher. Im Array abpb[nmaxpb] werden Typkennzahlen der einzelnen Telefonbücher abgelegt. Die Rückgabe ist vom Typ tenerror. Zuletzt geändert: :16 11/25

12 Seq 3: Speicherung der im Mobiltelefon vorhandenen Telefonbuchtypen 3.8 entelgetentries(byte btpbtype, tstteltpbentrycan *pastdata, word wstartentry, byte *pbnumberofentries) Eingabe: byte btpbtype Telefonbuchbuchtyp. tstteltpbentrycan Pointer auf ein Array von Telefonbucheinträgen. *pastdata In diesen werden die zurückgegebenen Telefonbucheinträge geschrieben. word wstartentry Index des als ersten zu holenden Eintrags. byte *pbnumberofentries Anzahl der zu holenden Einträge. Ausgabe: tenerror (Rückgabe) eok (Eintrag wurde hinzugefügt) einvalidparameter (falscher Telefonbuchtyp) eservicenotsupported (Telefonbücher stehen noch nicht zur Verfügung) tstteltpbentrycan *pastdata Pointer auf ein Array von Telefonbucheinträgen. In diesen werden die zurückgegebenen Telefonbucheinträge geschrieben. byte *pbnumberofentries Hier wird die eigentliche Anzahl der zurückgelieferten Einträge gespeichert. Mit dieser Funktion können ein oder mehrere Telefonbucheinträge gelesen werden. Es muss der Starteintrag und die Anzahl angegeben werden.. wstartentry gibt dabei den Index des als ersten zu holenden Eintrags an. pbnumberofentries beschreibt die Anzahl der zu holenden Einträge. Man übergibt hier einen Pointer der Variable, damit die eigentliche Anzahl der übergebenen Einträge hier gespeichert werden kann. Die Anzahl der übergebenen Einträge unterscheidet sich jedoch nur von der Anzahl der angeforderten Einträge, wenn die Anzahl der zu holenden Einträge die der insgesamt im Telefonbuch gespeicherten Ein- Zuletzt geändert: :16 12/25

13 träge übersteigt. Ansonsten wird, falls das Ende des Telefonbuchs erreicht ist, am Anfang des Telefonbuchs begonnen. In dem übergebenen Pointer pastdata werden die zurückgegebenen Telefonbucheinträge gespeichert. Die Variable btpbtype beschreibt den Telefonbuchtyp, aus dem die Einträge ausgelesen werden sollen. Der Rückgabewert ist vom Typ tenerror. Seq 4: Auslesen mehrerer Telefonbucheinträge 3.9 entelgetentriesbycapital(byte btpbtype, tstteltpbentrycan *pastdata, byte bletter, byte *pbnumberofentries, byte boffset) Eingabe: byte btpbtype tstteltpbentrycan *pastdata byte bletter Telefonbuchbuchtyp. Pointer auf ein Array von Telefonbucheinträgen. In diesen werden die zurückgegebenen Telefonbucheinträge geschrieben. Die Variable beschreibt den Anfangsbuchstaben der zu holenden Einträge. byte *pbnumberofentries Anzahl der zu holenden Einträge. byte boffset Wird bisher nicht verwendet. Ausgabe: tenerror (Rückgabe) eok (Eintrag wurde hinzugefügt) einvalidparameter (falscher Telefonbuchtyp) eservicenotsupported (Telefonbücher stehen noch nicht zur Verfügung) enotpbentry (kein Telefonbucheintrag zum Buchstaben gefunden) tstteltpbentrycan *pastdata Pointer auf ein Array von Telefonbucheinträgen. In diesen werden die zurückgegebenen Telefonbucheinträge geschrieben. Zuletzt geändert: :16 13/25

14 byte *pbnumberofentries Hier wird die eigentliche Anzahl der zurückgelieferten Einträge gespeichert. Mit dieser Funktion können ein oder mehrere Telefonbucheinträge, beginnend ab einem Anfangsbuchstaben ausgelesen werden. Falls der letzte Eintrag eines Anfangsbuchstabens erreicht, wird an Anfang des nächsten Buchstabens weiter gelesen. Falls kein Eintrag zum angeforderten Anfangsbuchstaben im Telefonbuch enthalten ist, wird auch kein Telefonbucheintrag zurück geliefert. Die Variable btpbtype beschreibt den Telefonbuchtyp, aus dem die Einträge ausgelesen werden sollen. In dem übergebenen Pointer pastdata werden die zurückgegebenen Telefonbucheinträge gespeichert. pbnumberofentries beschreibt die Anzahl der zu holenden Einträge. Man übergibt hier einen Pointer der Variable, damit die eigentliche Anzahl der übergebenen Einträge hier gespeichert werden kann. Die Anzahl der übergebenen Einträge unterscheidet sich jedoch nur von der Anzahl der angeforderten Einträge, wenn die Anzahl der zu holenden Einträge die der insgesamt im Telefonbuch gespeicherten Einträge übersteigt. Ansonsten wird, falls das Ende des Telefonbuchs erreicht ist, am Anfang des Telefonbuchs begonnen. bletter beschreibt den Anfangsbuchstaben der zu holenden Einträge. boffset wird nicht berücksichtigt. Der Rückgabewert ist vom Typ tenerror. Seq 5: Mehrere Telefonbucheinträge werden nach dem übergebenen Anfangsbuchstaben geordnet geladen 3.10 entelgetnamebynumber (byte btpbtype, tstteltpbentry *psttpbentry) Eingabe: byte btpbtype tstteltpbentry Telefonbuchbuchtyp. In diesem Telefonbucheintrag wird die Telefon- Zuletzt geändert: :16 14/25

15 *psttpbentry nummer des zu holenden Eintrags übergeben. Ausgabe: tenerror (Rückgabe) eok (Eintrag wurde hinzugefügt) einvalidparameter (falscher Parameter) eservicenotsupported (Telefonbücher stehen noch nicht zur Verfügung) enotpbentry (kein Telefonbucheintrag zur übergebenen Telefonnummer gefunden) tstteltpbentry *psttpbentry In diese Struktur wird der Eintrag mit der übergebenen Telefonnummer gespeichert. Mit dieser Funktion kann ein Telefonbucheintrag anhand seiner Telefonnummer ausgelesen werden. Dabei wird eine evtl. vorhandene Länderkennzahl identifiziert und berücksichtigt. psttpbentry ist ein Pointer vom Typ tstteltpbentry. In dieser Variablen wird die Telefonnummer übergeben und der ausgelesene Telfonbucheintrag gespeichert. Die Variable btpbtype beschreibt den Telefonbuchtyp. Der Rückgabewert ist vom Typ tenerror. Seq6 CdlCList CDL->TEL ref Seq1 entelgetnamebynumber (0, &psttpbentry) [falscher Telefonbuchtyp] einvalidparameter [Telefonbücher nicht initialisiert] eservicenotsupported [kein Telefonbucheintrag zur Telefonnummer gefunden] enotpbentry [else] eok, pastdata Seq 6: Ein Telefonbucheintrag wird anhand seiner Telefonnummer ausgelesen 3.11 entelgetnumberbyentry (byte btpbtype, tstteltpbentry *psttpbentry) Eingabe: byte btpbtype tstteltpbentry *psttpbentry Telefonbuchbuchtyp. In diesem Telefonbucheintrag wird der Index des zu holenden Eintrags übergeben. Ausgabe: tenerror (Rückgabe) eok (Eintrag wurde hinzugefügt) Zuletzt geändert: :16 15/25

16 tstteltpbentry *psttpbentry einvalidparameter (falscher Telefonbuchtyp) eservicenotsupported (Telefonbücher stehen noch nicht zur Verfügung) enotpbentry (kein Telefonbucheintrag gefunden) In diese Struktur wird der Eintrag mit dem übergebenen Index gespeichert. Mit Hilfe dieser Funktion können einzelne Telefonbucheinträge aus dem Telefonbuch gelesen werden. psttpbentry ist ein Pointer auf einen Telefonbucheintrag vom Typ tstteltpbentry. In dieser Struktur wird der Index des zu holenden Telefonbucheintrags übergeben. In diese Variable wird dann auch der Telefonbucheintrag geschrieben. Die Variable btpbtype beschreibt den Telefonbuchtyp. Der Rückgabewert ist vom Typ tenerror. Seq 7: Ein Telefonbucheintrag wird anhand seiner Indexnummer ausgelesen 3.12 entelgetnumberofentries (byte btpbtype, word *pwnumberofentries) Eingabe: byte btpbtype Telefonbuchbuchtyp. word *pwnumberofentries Pointer auf die Variable, in der die Anzahl der vorhandenen Telefonbucheinträge gespeichert wird. Ausgabe: tenerror (Rückgabe) eok (Werte gültig) einvalidparameter (falscher Telefonbuchtyp) Zuletzt geändert: :16 16/25

17 eservicenotsupported (Telefonbücher stehen noch nicht zur Verfügung) word *pwnumberofentries Anzahl vorhandener Telefonbucheinträge. Diese Funktion dient dem Auslesen der Anzahl der gespeicherten Telefonbucheinträge im Telefonbuch. Die Variable btpbtype beschreibt den Telefonbuchtyp. Es wird der Zeiger pwnumberofentries übergeben; in diesem wird die Anzahl der vorhandenen Telefonbucheinträge gespeichert. Der Rückgabewert ist vom Typ tenerror. Seq8 VicComSR CAN->TEL ref Seq1 entelgetnumberofentries (0, &pwnumberofentries) [falscher Telefonbuchtyp] einvalidparameter [Telefonbücher nicht initialisiert] eservicenotsupported [else] eok, pwnumberofentries Seq 8: Die Anzahl der vorhandenen Telefonbucheinträge wird gelesen 3.13 entelsetcharacterset (byte bcharacterset) Eingabe: byte bcharacterset 0x00 (GSM-Zeichensatz) 0x01 (UniCode) Ausgabe: tenerror (Rückgabe) eok (CharacterSet wurde erfolgreich gespeichert) Mit dieser Funktion wird das Character-Set gesetzt. Zuletzt geändert: :16 17/25

18 Seq 9: Setzen des Character-Sets 3.14 entelupdatelndlist (void) Eingabe: Ausgabe: tenerror (Rückgabe) eok (Aktualisierung erfolgreich gestartet) eservicenotsupported (Listen können nicht geupdated werden, weil noch nicht vollständig geladen) Die Funktion aktualisiert die Wahlwiederholliste im Telefonbuch. Dies ist zum Beispiel nach einem Telefonanruf nötig. Der Rückgabewert ist vom Typ tenerror. Seq 10: Aktualisierung der Wahlwiederholliste Zuletzt geändert: :16 18/25

19 4 Nicht-funktionale Anforderungen 1. Nach Eingang des letzten Telefonbucheintrags in das Telefonbuch muss das Telefonbuch innerhalb von 500ms für Abfragen zur Verfügung stehen. Zuletzt geändert: :16 19/25

20 5 Schnittstellenrealisierung Die in Kapitel 3 aufgeführten Schnittstellen werden zum großen Teil durch das Modul TelData realisiert. TelData ist für die eigentliche Speicherung und Auslesung der Telefonbucheinträge zuständig. Die Realisierung ist im Folgenden aufgeführt. Schnittstelle Realisierung TelApi (Kapitel) Zuletzt geändert: :16 20/25

21 3.9 Objekt1 CAN->TEL TelApi->TelData entelgetentriesbycapital(btpbtype, &pastdata, bletter, &pbnumberofentries, 0) engettelentriesbycapital(btpbtype, &pastdata, &pbnumberofentries, bletter, 0) enreturn, pastdata, pbnumberofentries enreturn, pastdata, pbnumberofentries 3.10 Objekt1 CDL->TEL TelApi->TelData entelgetnamebynumber(btpbtype, &psttpbentry) engettelentrybytelnum(&psttpbentry, btpbtype) enreturn, psttpbentry enreturn, psttpbentry 3.11 Zuletzt geändert: :16 21/25

22 3.12 Objekt1 CAN->TEL TelApi->TelData entelgetnumberofentries(btpbtype, &pwnumberofentries) engetnumberoftpbentries(0, &pwnumberofentries) enreturn, pwnumberofentries enreturn, pwnumberofentries Zuletzt geändert: :16 22/25

23 6 Verfeinerung Nicht-funktionaler Anforderungen NFAF Nr. Verfeinerung 1 Die Sortierung der Telefonbucheinträge muss innerhalb von 450ms abgeschlossen sein. Das Setzen des Status muss innerhalb von 50ms erfolgen. Zuletzt geändert: :16 23/25

24 7 Anforderungsverfolgung Schnittstelle TelApi (Kapitel) Schnittstelle TelData (Kapitel) Schnittstelle ECU- SW (Kapitel) ; ; ; Zuletzt geändert: :16 24/25

25 8 Abbildungsverzeichnis Abbildung 1: Schnittstellen des SW-Moduls TelApi... 8 Abbildung 2: Struktur tstteltpbentrycan... 8 Abbildung 3: Struktur tstteltpbentry... 9 Abbildung 4: Struktur tenerror... 9 Seq 1: Hinzufügen mehrerer Telefonbucheinträge Seq 2: Speicherung der Anzahl der im Mobiltelefon befindlichen Telefonbucheinträge Seq 3: Speicherung der im Mobiltelefon vorhandenen Telefonbuchtypen Seq 4: Auslesen mehrerer Telefonbucheinträge Seq 5: Mehrere Telefonbucheinträge werden nach dem übergebenen Anfangsbuchstaben geordnet geladen Seq 6: Ein Telefonbucheintrag wird anhand seiner Telefonnummer ausgelesen Seq 7: Ein Telefonbucheintrag wird anhand seiner Indexnummer ausgelesen Seq 8: Die Anzahl der vorhandenen Telefonbucheinträge wird gelesen Seq 9: Setzen des Character-Sets Seq 10: Aktualisierung der Wahlwiederholliste Zuletzt geändert: :16 25/25

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