Wie Unternehmen Zugang zu Geldern öffentlicher Banken erhalten

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1 Alpbach, Oktober 2013 Wie Unternehmen Zugang zu Geldern öffentlicher Banken erhalten How to access public banks money Die NEUEN Förderprogramme der öffentlichen Banken Alle Finanzierungspotenziale für: Österreich, CEE & Nachbarländer Das Zusammenspiel von privaten sowie supranationalen und nationalen öffentlichen Banken

2 Programm Die Politik ist bestrebt, die Finanzierung der Realwirtschaft sicherzustellen. Dabei spielen öffentliche Banken und insbesondere internationale Finanzinstitute (IFIs) eine wichtige Rolle. Um den Unternehmen die Zugänge zu aktuellen Finanzierungsmöglichkeiten zu erleichtern, bietet das. Alpbacher Finanzsymposium 2013 einen Überblick aller aktuellen Möglichkeiten der Finanzierung mit Förderinstitutionen. EIB, EIF, EBRD, IFC sowie nationale Förderbanken werden ihre aktualisierten Strategien präsentieren und in Fallstudien gemeinsam mit Geschäftsbanken konkret zeigen, wie die Unternehmen in Österreich, aber auch in CEE und Neighbourhood, Zugang zu ihrer Finanzierung erhalten. Politics seeks to secure funding for the real economy. Public banks and especially international finance institutes (IFIs) play an important role in this process. In order to ease access to current financing opportunities, the th Alpbach Finance Symposium 2013 gives an overview over all available funding programmes. EIB, EIF, EBRD, IFC as well as national business development banks will present their up-to-date strategies and together with commercial banks demonstrate in case studies how companies from Austria as well as the CEE and neighbourhood region may gain access to funding. ab from Mittwoch Wednesday, 2. Oktober 2013 Registrierung Registration Eröffnung Opening durch einen Vertreter des Landes Tirol Plenum: Ist Österreichs wichtige Rolle in den Erweiterungsländern nachhaltig? Plenary session: Is Austria s significant role in EU accession countries sustainable? Begrüßungscocktail Welcome cocktail danach afterwards Abendempfänge der Sponsoren und Finance Trainer Various evening dos Donnerstag Thursday, 3. Oktober Plenum: Wie öffentliche und private Banken zusammenspielen Heute und Morgen Panel: How public and private banks cooperate Today and tomorrow EIB / EBRD Panels präsentiert von EIB / EBRD panels presented by: Raiffeisen Bank International AG / Erste Bank der österreichischen Sparkassen AG IFC / aws Panels präsentiert von IFC / aws panels presented by: Bundesministerium für Finanzen / UniCredit Bank Austria AG Mittagsbuffet Buffet lunch Plenum: Banken-Strukturwandel was ersetzt den Bankkredit? Plenary session: Structural change in the banking industry what will replace bank loans? Fachseminare Expert seminars Plenum: Wachstum ohne Verschuldung Wieviel Potenzial hat die EU? Plenary session: Growth without debt How much potential does the EU have? Fachseminare Expert seminars Tiroler Abend im Hotel Böglerhof Tyrolean evening at Hotel Böglerhof Gastgeber Host: Industriellenvereinigung and Finance Trainer Freitag Friday, 4. Oktober Plenum: Die Rolle der nationalen Entwicklungsbanken bei Risikoübernahme und Finanzierung Plenary session: The role of national development banks in risk assumption and financing Plenum: Aktuelle Finanzierungssituation in CEE und Neighbourhood Plenary session: Current funding situation in CEE and Neighbourhood Plenum: Alpbacher Zins- und Währungsprognose Plenary session: Alpbach Interest and FX Forecast Abschlussveranstaltung: Verleihung des Preises Innovativste Finanzdienst leistung Alpbach 2013 in Kooperation mit der Münze Österreich AG Closing event: Award ceremony Most innovative financial product Alpbach 2013 in cooperation with Münze Österreich AG danach afterwards Mittagsbuffet Buffet lunch

3 Plenum Ist Österreichs wichtige Rolle in den Erweiterungsländern nachhaltig? Is Austria s significant role in EU accession countries sustainable? Mittwoch Wednesday, 2. Oktober 2013, Hornung Nolz Dietmar Hornung, Vice President Senior Credit Officer, Moody s Deutschland GmbH Dr. Wolfgang Nolz, Capital markets representative, Ministry of Finance Alain Pilloux, Managing Director, EBRD Moderation: Ingrid Thurnher, ORF Pilloux Hengl Pelly Wie öffentliche und private Banken zusammenspielen Heute und Morgen How public and private banks cooperate Today and tomorrow Donnerstag Thursday, 3. Oktober 2013, Mag. Dieter Hengl, Member of the Board, UniCredit Bank Austria AG Richard Pelly, Chief Executive, European Investment Fund Dr. Karl Sevelda, CEO, Raiffeisen Bank International AG Sevelda Molterer Wolf Karas Banken Strukturwandel was ersetzt den Bankkredit? Structural change in the banking industry what will replace bank loans? Donnerstag Thursday, 3. Oktober 2013, Mag. Wilhelm Molterer, Vice President, European Investment Bank Mag. Othmar Karas, Vice President, European Parliament # Siegfried Wolf, Chairman, Russian Machines JSC Moderation: Thomas Karabaczek, APA Wachstum ohne Verschuldung Wieviel Potenzial hat die EU? Growth without debt How much potential does the EU have? Donnerstag Thursday, 3. Oktober 2013, Neumayer Keuschnigg Mag. Christoph Neumayer, Secretary General, Industriellenvereinigung Prof. Christian Keuschnigg, Director, Institut für Höhere Studien Frank Schäffler, Member of Deutscher Bundestag Moderation: Karin Bauer, der Standard Schäffler # to be confirmed

4 Plenum Die heutige Rolle der nationalen Entwicklungsbanken bei Risikoübernahme und Finanzierung mit KfW, OeKB und aws Today s role of national development banks in risk assumption and financing with KfW, OeKB and aws Cottogni Freitag Friday, 4. Oktober 2013, präsentiert und moderiert von presented and moderated by: Hubert Cottogni, Head of Regional Business Development, EIF Aktuelle Finanzierungssituation in CEE und Neighbourhood Current funding situation in CEE and Neighbourhood Freitag Friday, 4. Oktober 2013, Revoltella präsentiert und moderiert von presented and moderated by: Debora Revoltella, Director Economics Department, EIB and Member of the Vienna Initiative Steering Committee Jüngste Untersuchungsergebnisse und Lageberichte von regionalen CFOs Recent survey findings and situation reports as told by regional CFOs Alpbacher Zins- und Währungsprognose Alpbach Interest and FX Forecast Freitag Friday, 4. Oktober 2013, Helmenstein Mag. Andreas Birnstingl, BAWAG P.S.K. AG Mag. Peter Brezinschek, Raiffeisen Bank International AG Dipl. BW Tim Geissler, Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien AG Rainer Guntermann, Commerzbank AG Dr. Mildred Hager, Erste Bank der oesterreichischen Sparkassen AG Dr. Johann Maurer, Macquarie Investment Management Austria Michael Rottmann, UniCredit Bank Austria AG Moderation: Dr. Christian Helmenstein, Industriellenvereinigung Alle Plenarveranstaltungen werden simultan übersetzt. All plenary discussions are translated simultaneously.

5 Panels öffentliche Banken/IFIs Bandilla Schuster Matzer Die EIB als Risk-Sharing- und Finanzierungspartner bei Forschungs-, Entwicklungs- und Innovations-Vorhaben traditionelle Instrumente und künftige Trends EIB as risk sharing and financing partner in research, development and innovation ventures traditional instruments and future trends Sponsored by: Raiffeisen Bank International AG Donnerstag Thursday, 3. Oktober 2013, Dipl.-Vw. Peter Bandilla, European Investment Bank MMag. Matthias Matzer, Raiffeisen Bank International AG Dipl.-Bw Werner Schuster, AVL List GmbH Moderation: Prok. Peter Eder, Raiffeisen Bank International AG Kempis Pilloux Neue EBRD Schwerpunkte und Projektbeispiele New EBRD focus and sample projects Sponsored by: Erste Bank der oesterreichischen Sparkassen AG Donnerstag Thursday, 3. Oktober 2013, Benedikt von Kempis, Erste Group Bank AG Alain Pilloux, EBRD CFO mit praktischen Erfahrungen Moderation: MMag. Hans Unterdorfer, Tiroler Sparkasse Bank AG Bischof Schilk Grünzweig Strategien für Wachstumsmärkte am Beispiel Türkei Unternehmen und Bank als erfolgreiches Duo Strategies for growth markets such as Turkey Company and bank as a successful tandem Sponsored by: UniCredit Bank Austria AG Donnerstag Thursday, 3. Oktober 2013, Mag. Matthias Bischof, aws Dr. Ewald Grünzweig, UniCredit Bank Austria AG Mag. Wolfgang Schilk, Yapi ve Kredi Bankasi A.S. Moderation: Mag. Herbert Tempsch, UniCredit Bank Austria AG Bogatyreva Treppel Marktzugang bei Russland-Projekten mit Hilfe von IFC Market access for Russia projects with the help of IFC Presented by: Bundesministerium für Finanzen Donnerstag Thursday, 3. Oktober 2013, Tatiana Bogatyreva, International Finance Corporation Dr. Leander Treppel, Bundesministerium für Finanzen Unternehmensvertreter mit Russland-Erfahrung

6 Fachseminare Erfolg auf Exportmärkten sichern Risikobegrenzende Instrumente & Strategien für Exportmärkte (1.1) * 3. Oktober 2013, , Georg Karner, UniCredit Bank Austria AG; DI Erwin Marchhart, OeKB Ziel: Österreichs Wirtschaft ist weiterhin stark vom Export getragen. Gefragt sind innovative Produkte und technische Lösungen im Investitionsgüterbereich. Informieren Sie sich über die optimale Strategie für Ihr Exportprojekt. Welche Möglichkeiten der Finanzierung, insbesondere hinsichtlich Strukturierung und Risikominimierung stehen zur Verfügung? Welchen Beitrag kann die Bank Austria leisten, um Sie erfolgreich bei Ihrem Exportvorhaben zu unterstützen? Inhalt: Die letzten krisengeschüttelten Jahre haben eine Renaissance der Exportfinanzierungsinstrumente eingeleitet. Die Risikominimierung steht sowohl bei Exporteuren als auch bei Banken im Auf der Suche nach Fördermöglichkeiten für Investitionen in CEE (1.2) 3. Oktober 2013, , Prok. Peter Eder, Raiffeisen Bank International AG Ziel: Bekommen Sie einen Überblick über die Förderlandschaft in CEE und erfahren Sie, was Sie in der neuen Förderperiode erwartet. Inhalt: Förderschwerpunkte in CEE; die wichtigsten internationalen und lokalen Förderstellen, die für Ihre Investitionen in Frage kommen; Erfahrungen aus Bankensicht: Fokus. Die Kooperation mit staatlichen Exportkreditversicherungen (ECAs) im Rahmen von eigenkapitalschonenden Exportfinanzierungslösungen bietet den Kunden interessante Konditionen und ermöglichen den Banken, trotz restriktiver Risikopolitik großvolumige Geschäfte zu finanzieren. Sie bekommen einen Überblick über die Produktpalette und Absicherungsmöglichkeiten im Rahmen der Exportfinanzierung. Fallbeispiel: Anhand eines anonymisierten Exportprojektes werden die Vorteile von Exportförderinstrumenten, insbesondere im Bereich von risikominimierenden Maßnahmen dargestellt und diskutiert. Worauf müssen Sie achten? ; Ausblick auf die neue Förderperiode Fallbeispiel: Anhand einfacher Beispiele aus der Praxis zeigen wir welche Erfahrungen österreichische und internationale Unternehmen gemacht haben und wie mit unterschiedlichen Fördersituationen umzugehen ist, um erfolgreich zu sein. Wachstumsförderung des Mittelstandes durch Investitionsfinanzierungen in Zusammenarbeit mit der EIB (1.3) 3. Oktober 2013, , Mag. Hans Heeger, BAWAG P.S.K.; Peter Bandilla, EIB Ziel: In Zeiten wirtschaftlich erschwerter Rahmenbedingungen sind anstehende Investitionen besonders genau zu prüfen. Es gilt, geeignete Finanzierungsmodelle zu wählen, die Realisierungszeitraum, Ertragskraft und wirtschaftliche Tilgungsfähigkeit berücksichtigen. Die öffentliche Hand leistet hier einen wichtigen Beitrag durch International Financial Institutions (IFIs). Inhalt: Die BAWAG P.S.K. als Partner der Europäischen Investitionsbank (EIB) bietet ihren Corporate Kunden attraktive langfristige Finanzierungsmöglichkeiten aufgrund supranationaler Refinanzierungsstruktur. Während die Bank bei Großprojekten durch Garantien für EIB Direktvergaben eingebunden ist, werden kleinerer Projekte mit EIB Global darlehen finanziert. Im Rahmen unseres neuen Globaldarlehens stehen heuer EUR 100 Mio. für Investitionen gemäß Förderauflagen der EIB zur Verfügung. Fallbeispiel: Anhand von Beispielen werden Erfahrungen und Empfehlungen betreffend förderfähige Projekte, Finanzierungserfordernisse, EIB Rahmenbedingungen, Einreicherfordernisse, Vertragsrealisierung und Begleitung des Investitionsvorhabens aus Sicht der EIB als IFI sowie der BAWAG P.S.K. als Geschäftsbank erläutert. Integrierte Steuerung der Finanzierungsstruktur am Beispiel Wienerberger (1.4) 3. Oktober 2013, , Utz Greiner, Schwabe, Ley & Greiner; Mag. Stefan Huber, Wienerberger AG Ziel: Finanzierungsstrategie sollte das Ergebnis eines Designprozesses für Ausmaß und Struktur von Finanzaufnahmen, Finanzanlagen und Kreditlinien sein. An Hand der Ansätze von Wienerberger möchte das Fachseminar Anregungen zur Reflexion und Diskussion der Regelungsnotwendigkeiten und Steuerungsmöglichkeiten geben. Inhalt: Das Seminar zeigt die Ziele Risikoübernahme für Projektfinanzierungen in Entwicklungsländern (1.5) 3. Oktober 2013, , Mag. Michael Wancata, OeEB Ziel: Aufzeigen der Finanzierungsmöglichkeiten für private Investitionsprojekte in Entwicklungs- und Schwellenländern über die OeEB. Inhalt: Der Nachholbedarf in Entwicklungsund Schwellenländern in Sektoren wie Infrastruktur oder Energie ist groß. Die OeEB ist in diesen Märkten tätig, in denen Unternehmen aber oft der Zugang zu dringend benötigtem Kapital fehlt. Sowohl der Bedarf an Finanzierungen als auch an Eigenkapital ist groß. Als Entwicklungsbank mit öffentlichem Auftrag stellt die OeEB Finanzierungen zu marktnahen und Grundsätze an denen sich Finanzierungsstrategie, Liquiditätsstrategie und Bankenpolitik (inkl. Bankenkommunikation) ausrichten, welche Instrumente und Methoden zum Einsatz kommen, welche Rolle dabei EBRD und EIB-Finanzierungen spielen können. Fallbeispiel: Wienerberger AG im Abgleich mit den Marktbeobachtungen von Schwabe, Ley & Greiner. Konditionen bereit, kann aber ein höheres wirtschaftliches Risiko eingehen, weil die Kredite über Bundeshaftungen abgesichert sind. Die Projekte müssen nicht nur wirtschaftlich tragfähig, sondern auch entwicklungspolitisch sinnvoll sein. Fallbeispiel: Aufgrund des Schwerpunktes zu erneuerbarer Energie finanziert die OeEB Kleinwasserkraftwerke in Südosteuropa - beispielsweise mit einem langfristigen Kredit für ein Wasserkraftwerk in Albanien, bei dem ein österreichisches Unternehmen als Investor und Betreiber auftritt. Risikomanagement und Finanzierung die Bank als Partner für Ihr Exportgeschäft (2.1) * 3. Oktober 2013, , Mag. Georg Gruber, Raiffeisen Bank International AG Ziel: Sie erfahren, welche Lösungen Banken anbieten, um Ihre Lieferangebote konkurrenzfähiger zu gestalten und Sie im Management Ihrer finanziellen Risiken bestmöglich zu unterstützen. Inhalt: Exportfinanzierungslösungen für Ihre Kunden/Abnehmer; Die Rolle der Exportkreditversicherer im internationalen Handelsgeschäft; Lösungen, die Sie vor finanziellen Risiken im Exportgeschäft schützen; Erfahrungen aus Sicht der Bank: mögliche Stolpersteine und Trends; Erfahrungen aus der Sicht des Exporteurs: Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit und Absatzchancen durch die Zusammenarbeit mit der Bank Fallbeispiel: Anhand von Praxisfällen wird gezeigt, welche Lösungen erfolgreiche Exporteure gemeinsam mit Ihrer Bank umgesetzt haben.

7 Fachseminare Unternehmenswachstum durch Akquisition (2.2) 3. Oktober 2013, , Dr. Manfred Seyringer, Mag. Christian Kainz, UniCreditBank Austria AG; Monika Bednarik- Belan, aws Ziel: Organisches Unternehmenswachstum ist im derzeitigen wirtschaftlichen Umfeld kaum möglich. Um die Wachstumsziele dennoch darstellen zu können, ist Unternehmensakquisition ein Gebot der Stunde. Neben einer Abklärung der steuerlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen kommt der Optimierung der Finanzierungsmöglichkeiten große Bedeutung zu. Inhalt: Neben der Darstellung des Akquisitionsprozesses und dem Ablauf der Akquisitionsfinanzierung werden die Analyse und Schritte zur Kaufpreisermittlung sowie die Festlegung von Kaufpreisoberund Untergrenzen vorgestellt. Darüber hinaus werden die häufigsten Finanzierungsvarianten unter Einbeziehung von Investitions- und Ausfuhrförderung sowie die Konditionierung im Detail präsentiert. Fallbeispiel: Anhand eines konkreten Projektes werden Problemstellungen und Lösungsmöglichkeiten aufgezeigt. Schuldschein und Unternehmensanleihe als Instrumente der Unternehmensfinanzierung (2.3) 3. Oktober 2013, , Reinhard Haas, Raoul Heßling, Michael Müller, Commerzbank AG; Stefan Huber, Wienerberger AG Ziel: Diskussion des aktuellen Kapitalmarktumfelds für Schuldscheindarlehen und Unternehmensanleihen. Inhalt: Der Kapitalmarkt für Privatplatzierungen in Europa ist teilweise noch regional ausgerichtet. Über die letzten 2 Jahre hat sich dieses augenmerklich langsam aber bestätigt verändert: der im deutschen Sprachraum traditionsreiche Schuldschein wird mittlerweile vermehrt von ausländischen Investoren angefragt, bzw. treten immer häufiger auch Kreditnehmer von außerhalb des deutschsprachigen Raumes auf. Die Unternehmensanleihe hat sich für viele Corporates nachhaltig als ein wichtiger Baustein einer diversifizierten Unternehmensfinanzierung etabliert. Unter nehmensanleihen sind im derzeitigen Marktumfeld eine beliebte Anlageform europäischer institutio neller Investoren. Die jüngste Emission der Wienerberger AG unterstreicht die Aufnahmebereitschaft und das hohe Interesse aller Marktteilnehmer. Fallbeispiel: Anhand von Praxisbeispielen wird aufgezeigt, wie sich das Investoren- und Emittentenverhalten im Schuldschein- und Anleihemarkt verändert hat. Auslandsinvestitionen Politische Risikoabsicherung und Finanzierung im Wandel (2.4) 3. Oktober 2013, , Mag. Alfred Götsch, RLB NÖ-Wien; DI Erwin Marchhart, OeKB; Unternehmensvertreter Ziel: Ziel des Gemeinschaftsseminars von Oesterreichischer Kontrollbank AG (OeKB) und RLB Niederösterreich-Wien AG ist es, mittelständischen Unternehmen aktuelle Themenfelder rund um die Absicherung und Finanzierung von Auslandsinvestitionen aufzubereiten. Inhalt: Die Attraktivität und die Risiken von Zielmärkten haben sich verändert, so dass auch die Absicherung von Länderrisiken bei Investitionen aktueller denn je ist. Aufbauend auf einer Marktanalyse österreichischer Direktinvestitionen erläutern Experten der OeKB und der RLB NÖ-Wien mit einem Unternehmensvertreter, wie Auslandsinvestitionen, deren Risikoabsicherung sowie Finanzierung erfolgreich zu meistern sind. Dabei wird besonders auf aktuelle Praxiserfahrungen rund um die Beteiligungsgarantie G4 der OeKB eingegangen. Fallbeispiel: Konkrete Anwendungsbeispiele runden in Zusammenarbeit mit einem Unternehmensvertreter die Fachinhalte ab. Besonderheiten der vertraglichen Ausgestaltung von Finanzierungsverträgen mit Förderinstitutionen (2.5) 3. Oktober 2013, , Mag. Emanuel Welten, LL.M. (NYU), Binder Grösswang Rechtsanwälte; Vertreter EIB Ziel: Finanzierungen von Spezialinstituten und nationalen wie internationalen Förderbanken gewinnen in der Kreditklemme immer mehr an Bedeutung. Insbesondere bei Projekten und langfristigen Investitionen können sie attraktive Finanzierungen bieten, die von anderen Finanzierungsquellen nicht so leicht zu erhalten sind. Wir bieten Ihnen einen Überblick der rechtlichen Gestaltungsmöglichkeiten bei solchen Finanzierungsverträgen. Inhalt: Spezialinstitute und öffentliche Banken bieten oft Verfahrensfinanzierungen an, deren Dokumentation standardisiert ist und scheinbar kaum Abweichungen zulässt. Dennoch zeigt die Erfahrung, dass eine Anpassung an die konkrete Situation in gewissen Fällen notwendig und auch möglich ist. In diesem Fachseminar zeigen wir auf, wie Sie Ihren Vertrag an die Bedürfnisse Ihres Projektes individuell anpassen können. Fallbeispiel: Anhand von Musterklauseln aus konkreten geförderten Finanzierungsverträgen diskutieren wir solche Anpassungen und Vorund Nachteile möglicher Vertragsgestaltungen. CIP EU-Garantien für einen verbesserten Zugang zu Finanzierungen (2.6) 3. Oktober 2013, , Mag. Matthias Bischof, Mag. Kurt Leutgeb, aws; Christa Karis, EIF Ziel: Aufzeigen von neuen Finanzierungsmöglichkeiten auf Basis der Kooperation aws mit dem EIF Inhalt: Die aws als Förderbank des Bundes hat gemeinsam mit dem EIF Initiativen implementiert um u.a. Gelder der Europäischen Kommission für Vorhaben in Österreich zu mobilisieren. Diese Kooperation reicht von Rückgarantievereinbarungen für aws-garantien (CIP) bis hin zu Kooperation bei der Installierung eines Business Angel Fonds. Im Detail wird der konkrete Nutzen dieser europaweit beispielshaften Zusammenarbeit erläutert. Weitere Initiativen des EIF in Österreich werden kurz vorgestellt. Fallbeispiel: In einem Fallbeispiel anhand einer Rückgarantievereinbarung wird aufgezeigt wie CIP funktioniert und wie österreichische Unternehmen davon profitieren können. *) Die markierten Fachseminare und Panels werden simultan übersetzt. *) The marked seminars and panels are translated simultaneously.

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