Kundenerfahrungsbericht RUAG Defence mit SAP Solution Manager 7.1

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1 Kundenerfahrungsbericht RUAG Defence mit SAP Solution Manager 7.1 Theodor Hürlimann / Christoph Bornhauser Vice President Strategic Projects, IT & Quality / Business Analyst RUAG Defence Thun, 4. Februar 2014

2 Agenda RUAG Defence Systemkonsolidierung Prozessdokumentation Effizientes Test Management Change Control Management 2 RUAG Division

3 RUAG Defence

4 Der Konzern RUAG 4 RUAG Division

5 Der Konzern - mit Hauptsitz in der Schweiz und Tochtergesellschaften weltweit Zivil USA Aerospace Schweden Deutschland Ungarn Österreich Frankreich Mitarbeiter: Lernende: 420 Nettoumsatz: Stand Mio. Australien 5 RUAG Division

6 RUAG Defence in Standorten in der Schweiz, Deutschland und Frankreich Mitarbeiter: Lernende: 140 Nettoumsatz: Stand Mio. Toulouse Lichtena u Hamburg München 6 RUAG Division

7 RUAG Defence NEO Services Achtung Einsatz! Auftragserfolg durch sichere Kommunikation. Simulation & Training Sei vorbereitet! Training für den Ernstfall. 45% Land Systems Achtung Einsatz! Auftragserfolg durch erstklassige Ausrüstung. 7 RUAG Division

8 RUAG Defence - Stossrichtungen RUAG Defence International Sicherheit im Zivilmarkt Corporate Konkurrenzfähigkeit RUAG Defence - IT Harmonisierung und Optimierung Internationalisierung und Zusammenarbeit Benutzerschnittstelle und Mobilität 50% 50% Projekt- und Betriebskosten Together ahead mit den Divisionen und Corporate Services RUAG Defence IT Roadmap 8 RUAG Division

9 Systemkonsolidierung 9 RUAG Division

10 Systemkonsolidierung Motivation: Schaffen von Business Synergiender Geschäftsbereiche Konsolidierung und Harmonisierung der Geschäftsprozesse Konsolidierung und Harmonisierung der IT Applikationen Konsolidierung der SAP Systeme Ausgangslage: Zusammenlegung von 2 Divisionen im 2011 Business hat Geschäftsprozesse neu modelliert IT hat keine Geschäftsprozess orientierte Sicht Modulorientiert Ziel: Durchgängige, transparente Geschäftsprozesse vom Business bis zur IT 10 RUAG Division

11 Systemkonsolidierung mit dem SAP SLO Service HELIOS Airolo Airolo + Mobile International Projektlandschaft Airolo Produktive SAP Landschaft PSE Produktive SAP Landschaft PSW Zukünftige konsolidierte SAP Landschaft PSW+ 2 produktive Landschaften 2 Customizing Mandanten Transfer von Tabellen > 20 Umsysteme > 80 Schnittstellen Umsysteme / Schnittstellen 11 RUAG Division

12 Technisches Vorgehensmodell Solution Manager <->SLO Zielsetzung: Beschleunigen einer Systemharmonisierung durch Einsatz von effizienten Tools und Informationen Durchgängige Transparenz von Geschäftsprozessen bis hin zu den technischen Einstellungen Bessere Einschätzungen der Auswirkungen bei der technischen Harmonisierung der Systemeinstellungen auf die Geschäftsprozesse Unterschiede der technischen Einstellungen (SLO MC Delta) in Bezug auf Geschäftsprozesse eruieren und dokumentieren Approach: Konsistente Kombination der SLO Tools (Harmonisierung technische Einstellungen) mit Solution Manager (Harmonisierung der Prozesse) Steigerung der Transparenz, Qualität und Sicherheit für Systemharmonisierungen aus Business und Applikationssicht Transparente Darstellung der SLO Analyse in Bezug zum Customizing Erkennen der Delta Customizing Einstellungen in Bezug zu den Customizing IMG Knoten Auswirkungen auf die Geschäftsprozesse identifizieren zur Vorbereitung von Testverfahren 12 RUAG Division

13 Erfolgsfaktoren für eine erfolgreiche Systemharmonisierung Konsolidierte SAP Landschaft Harmonisierung der Geschäftsprozesse Unterstützung des Projektes durch das ALM Life-Cycle Tool Harmonisierung der SAP ERP Systeme > 500 Geschäftsprozesse PSE MWB PSW+ Unterstützt durch Business Einführung ALM im Projekt Techn. Know-How Prozess Management ALM Services und Tools Solution Manager SLO Services & Tools Prozessverständnis Bestehende RUAG SAP Landschaften PSE und PSW 13 RUAG Division

14 Prozessdokumentation 14 RUAG Division

15 Prozessdokumentation Motivation: Transparente Dokumentation der Geschäftsprozesse für interne (RUAG Defence) wie externe Sicht (Audit) Einfache und schnelle Integration von Geschäftsbereichen Nachhaltige Pflege der Einstellungen, für schnelle und wirtschaftliche Reaktion auf Veränderungen Ausgangslage: Laufende Systemkonsolidierung der beiden produktiven SAP Landschaften der RUAG Defence Business hat Geschäftsprozesse modelliert Ungenügende Dokumentation der Einstellungen und Entwicklungen in den SAP Systemen IT hat keine Geschäftsprozesse orientierte Sicht Modulorientiert Ziel: Durchgängige, transparente Geschäftsprozesse vom Business bis zur IT Lückenlose Dokumentation der Einstellungen, mit der Zuordnung zu den Geschäftsprozessen Wiederverwendbare Prozessstrukturen in anderen Solution Manager Funktionen 15 RUAG Division

16 Solution Manager Scope für Prozessdokumentation Application Life-Cycle Management ALM 16 RUAG Division

17 SAP Solution Manager Abbildung des Business und der IT Die «SAP» Geschäftsprozesse der RUAG Defence sind im Solution Manager abgebildet Abgleich zwischen den Geschäfts-prozessen und der IT-Systemlandschaft (SAP / non SAP) Gleiche Diskussionsbasis zwischen dem Business und der IT (CC SAP) RUAG SAP Dokumente sind zentral verfügbar 17 RUAG Division

18 Prozessorientierte Aufbereitung und konsolidieren der der IT Applikationen mit dem Solution Manager 18 RUAG Division

19 Abbildung der Sollprozesse im IMS & Solution Manager Integriertes Management System (IMS) Synchronisiertes Business Prozess Modell Application Lifecycle Management (ALM) Solution Manager 96 Szenarien > 500 Geschäftsprozesse > Prozessschritte Verbindung zum IMS (Diagramm / Beschreibung) Keine redundante Dokumente 19 RUAG Division

20 Effizientes Test Management 20 RUAG Division

21 Test Management Motivation: Erhöhen der Testsicherheit in den konsolidierten Geschäftsprozesse, Transaktionen und Programme Effizientes Testen der Geschäftsprozesse Einheitliches Testfehlermanagement und -reporting Wiederverwendbarkeit der Teststrukturen für wiederkehrende Testzyklen Ausgangslage: Keine durchgängigen, prozessorientiertentestanleitungen für SAP Tests vorhanden Ziel: Geschäftsprozess orientiertes Testen, konsolidierte SAP Systeme und Applikationen müssen fehlerfrei laufen Die Testpläne können wiederverwendet werden Rückverfolgbares Testfehlermanagement Testreporting über alle laufenden Tests im betrachteten Testzyklus 21 RUAG Division

22 Solution Manager Scope für Test Management Application Life-Cycle Management ALM P 22 RUAG Division

23 Test Management Der Test Management Prozess im Application Lifecycle Management 3 komplette Testzyklen Konsolidiert es System SAP Solution Konsolidierte Prozesse der RUAG Defence Business Blueprint Standort unabhängige Tests Testen von neuen (konsolidierten) Prozessen Wiederverwendung der Testpläne nach dem Projekt Projektlandschaft Airolo Test Planung Test System Setup Test Ausführung SAP Solution Update Change Impact Analyse Betrieb 23 RUAG Division

24 Change Control Management 24 RUAG Division

25 SAP Change Control Management Motivation: SAP Systemänderungen müssen kontrolliert implementiert werden Nachhaltige Dokumentation der Systemänderungen Transparenter Änderungsprozess für SAP Systemänderungen Ausgangslage: Kein durchgängiges, prozessorientiertes Änderungswesen in den SAP Systemen Zwei Transportwege, «produktive» Änderungen und «projektorientierte» Änderungen Ungenügende Änderungsdokumentation Ziel: Geregeltes SAP Change Control Management mit Kopplung zum Transportwesen Differenzierung der «produktive» Änderungen und «projektorientierte» Änderungen Transparenter und nachhaltiger Änderungsprozess Risikominimierung für das produktive System 25 RUAG Division

26 Solution Manager Scope für Systemharmonisierung Application Life-Cycle Management 26 RUAG Division

27 Ein zentraler Prozess für die Kontrolle von SAP System Änderungen Transparenter Prozess Lückenlose Dokumentation Kontrollierte «Produktivsetzung» Integriert in Transportwesen 27 RUAG Division

28 Projektorientiertes Change Request Management mit Quality Gate Funktionalität Projekt Airolo Projektorientiertes Änderungs-Management für das Projekt Airolo mit Solution Manager Das Change Request Management wird in Kombination mit dem Quality Gate Management verwendet Der grosse Vorteil besteht im Anlegen von Transportkopien Definierte Quality Gates für die Projektphasen 28 RUAG Division

29 Erfahrung und Ausblick der RUAG Defence 29 RUAG Division

30 RUAG Defence Erfahrungen und Ausblick Die Prozessharmonisierung und die Definition der Sollprozesse braucht eine enge Zusammenarbeit und Abstimmung zwischen allen Business Vertretern und der IT Der Aufwand für den Aufbau des Business Blueprint und deren Dokumentation darf nicht unterschätzt werden Der Nutzen ist erst nach dem Aufbau, resp. der Verwendung im Testmanagement ersichtlich. Eine motivierende Kommunikation ist unumgänglich Das Aufsetzen vom Testmanagement basierend auf den Blueprint Prozessen im Solution Manager ist ein Quick win Die professionelle Unterstützung durch die SAP Beratung war von grossem Nutzen Ausblick: Das Zusammenführen der ERP unterstützt mit dem Solution Manager schafft bei der RUAG Defence die Voraussetzungen, um die geplanten Ausbauschritte, schnell und effizient in der erforderlichen Qualität realisieren zu können 30 RUAG Division

31 Referenten: RUAG Defence Hürlimann Theodor Vice President Strategic Projects, IT & Quality RUAG Defence Bornhauser Christoph Business Analyst RUAG Division

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