SwissQ Requirements Trends & Benchmarks Schweiz Wo stehen wir wohin geht es?

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "SwissQ Requirements Trends & Benchmarks Schweiz 2012. Wo stehen wir wohin geht es?"

Transkript

1 SwissQ Requirements Trends & Benchmarks Schweiz 2012 Wo stehen wir wohin geht es?

2 INHALTSVERZEICHNIS SwissQ Requirements Trends & Benchmarks EDITORIAL TRENDWAVE 2012 KEY MESSAGES PROJEKTE QUALITÄT AUFWAND REIFEGRAD UND ERFOLGSFAKTOREN ORGANISATION UND AUSBILDUNG AGILES REQUIREMENTS ENGINEERING HERAUSFORDERUNGEN WERKZEUGE ERHEBUNGSGRUNDLAGEN TESTING UND AGILE

3 EDITORIAL SwissQ Requirements Trends & Benchmarks Die einzige Konstante im Universum ist die Veränderung. Schon vor über 2500 Jahren hat Heraklit von Ephesos den Nagel auf den Kopf getroffen. Damit Sie sich einen Überblick über diese Veränderungen verschaffen können und somit für sich oder Ihre Organisation den Veränderungsprozess gezielt gestalten können, hat SwissQ den vorliegenden Requirements Trends & Benchmarks Report für Sie erstellt. Die Grundlage für diesen Report bilden über 300 ausgefüllte Fragebögen aus der IT Community in der Schweiz. Ergänzend wurden mehrere IT-Entscheidungsträger aus unterschiedlichen Firmen, Branchen und Regionen, in einem persönlichen Interview zu den aktuellen Trends befragt. Aus der Online-Umfrage und den persönlichen Interviews entstanden ein repräsentativer Überblick zum Stand des Requirements Engineering (RE) in der Schweiz im Jahr 2012 und ein Ausblick auf die wichtigsten Trends der kommenden Zeit. Lassen Sie sich überraschen, welche interessanten Ergebnisse aufgedeckt wurden. Auch in der Schweiz werden nach wie vor nur ca. 35 % der Projekte in der vorgesehenen Zeit und innerhalb vom geplanten Kostenrahmen abgeschlossen. Diese Resultate entsprechen in etwa der internationalen Situation, wie beispielsweise im Chaos-Report der Standish Group nachgelesen werden kann. Die Situation hat sich zwar gegenüber früheren Umfragen leicht verbessert, doch bleibt weiterhin ein erheblicher Teil der Projekte vom Misserfolg bedroht. Die Gründe dazu sind vielfältig. Die systematische Analyse der Stakeholder beispielsweise, welche notabene eine zentrale Quelle von Anforderungen sind, scheint für viele Befragte mehr lästiges Übel als Erfolgsfaktor zu sein. Rund 1/3 investieren gar keine Zeit mehr in diese Analyse, da die Stakeholder als gesetzt angenommen werden. Daher ist es auch nicht erstaunlich, dass fast 70 % mit der Erhebung von Anforderungen nur mittelmässig oder gar nicht zufrieden sind. Die Einsicht, dass die Stakeholder-Analyse wichtig für den Projekterfolg ist, scheint noch nicht überall etabliert zu sein. Als Erfolgsfaktor wird sie erst an fünfter Stelle erwähnt. Somit erscheint es nur allzu logisch, dass sich ändernde oder wachsende Anforderungen an das System von über 75 % der Befragten als ein Grund für ungenügende Anforderungen angegeben wurden. Neben der mangelhaften Stakeholder-Analyse ist der fehlende Geschäftswert von Anforderungen für über 50 % der Befragten ein Problem. Dies ist umso erstaunlicher, als dass die agilen Methoden in Unternehmen längst Einzug erhalten haben (75 % der Befragten haben schon Erfahrungen mit agilen Vorgehensweisen gemacht), denn für agile Projekte ist der Fokus auf den Geschäftswert ein zentrales Element. Mittlerweile sind erprobte Techniken auf dem Markt wie zum Beispiel Priority Poker von SwissQ mit welchen effizient Anforderungen nach ihrem Geschäftswert priorisiert werden können. Wird diese Priorisierung unterlassen oder nicht in genügendem Umfang beachtet, führt dies wiederum zu Unzufriedenheit mit dem RE (30 % empfinden den Reifegrad ihres RE als schwach bis sehr schwach). Hier ist es nun die Aufgabe des Requirements Engineers (oder Business Analyst, Product Owner, etc.) mittels geeigneten Methoden diese Einschätzung der Stakeholder abzuholen. Ein weiterer Grund für mangelhaftes RE ist der ungeeignete Einsatz von Tools. Die meisten Befragten (>85 %) verwenden weiterhin Microsoft Office für RE Aufgaben. Dass dabei die Traceability die grösste Herausforderung darstellt (s. S. 12) ist verständlich. Als Lösungsansatz gewinnen integrierte Tools, sogenannte Application Lifecycle Management Tools, zunehmend an Bedeutung. Mit steigender Komplexität und Funktionsumfang einer Applikation wird früher oder später die Toolfrage zur effizienten Prozessunterstützung des RE noch stärker in den Fokus rücken. Wie Heraklit schon bemerkte, bleibt die Welt ständig in Bewegung. Mit der (von den Testing Trends & Benchmarks bereits bekannten) SwissQ Trend Wave wird aufgezeigt, welche Veränderungen im RE Markt stattfinden. Zusammen mit den anderen Ergebnissen im vorliegenden Report stellen sie einen Wegweiser dar, an dem sich die RE Community im Sturm der Veränderung orientieren kann. Deshalb wird dieser Report künftig regelmässig erscheinen. In diesem Sinne wünscht Ihnen die SwissQ viele interessante Ausblicke und viel Vergnügen beim Lesen.

4 TRENDWAVE 2012 SwissQ Requirements Trends & Benchmarks INTRODUCTION GROWTH MATURITY DECLINE PRIORITY IREB CPRE FL RE Prozesse/Rollen RE Pools Use Case Spezifikation ALM Tools RE Mgmt Tools Sprachschablone MoSCoW Priorisierung Planguage Agiles RE Requirements Modeling Business Value RE Workshops Reviews IREB CPRE AL IIBA CBAP RE Outsourcing Acceptance Test Driven Development (ATDD) TIME INTRODUCTION Das Thema wurde erkannt und einige Unternehmen arbeiten an ersten Umsetzungen. Es ist allerdings nicht absehbar, ob sich dieser Trend positiv weiterentwickelt und das Requirements Engineering tatsächlich erheblich beeinflussen wird. GROWTH Das Thema wird immer mehr anerkannt und viele Unternehmen gehen darauf ein. Es entstehen die ersten Werkzeuge und Beratungsfirmen bieten Dienstleistungen dazu an. Mit der fehlenden Erfahrung bei der Umsetzung gehen oft diverse Risiken einher. MATURITY Die meisten Unternehmen arbeiten an der Umsetzung oder haben diese bereits abgeschlossen. Das Wissen zu dem Thema ist oft sehr verbreitet, wobei oft auch Unterarten dazu entstehen. DECLINE Das Thema wurde von den meisten Unternehmen, mit Ausnahme einzelner Nachzügler bereits umgesetzt. Wissen in diesen Bereichen neu aufzubauen generiert oft keinen Nutzen mehr, da dieses in Kürze obsolet wird.

5 KEY MESSAGES SwissQ Requirements Trends & Benchmarks Nur 25 % der Befragten sehen ihr Requirements Engineering im Projekt als gut oder ausgezeichnet an, als wichtigste Verbesserungsmassnahmen werden Standardisierung der Requirements Prozesse und Tools genannt. 2 3 Top strategische Ziele 2012 sind Agile Requirements Engineering und Business Process Driven Requirements. Agilität ist auch hier im Vormarsch. Modellieren der Anforderungen und Definition von Abnahmekriterien werden als die wichtigsten Erfolgsfaktoren genannt Für knapp die Hälfte der Befragten hat das Requirements Engineering eine tiefe Priorität in der Organisation oder wird sogar als notwendiges Übel betrachtet. Das Berufsbild des Requirements Engineers / Business Analyst scheint sich im Markt zu etablieren. Dies ist nicht zuletzt auf die seit fünf Jahren standardisierte Ausbildung durch IREB zurückzuführen Über 36 % prüfen ihre Anforderungen nicht auf ihre Notwendigkeit, wogegen die Fachlichkeit und Realisierbarkeit von mehr als 80 % geprüft werden. Über 2/3 investieren weniger als einen Tag in die Stakeholderanalyse. Dies erstaunt, da die Stakeholderanalyse ein Erfolgsfaktor ist. Die Investitionen bei der Zusammenarbeit zwischen Business und IT, der Ausbildung und Standardisierung der Requirements Prozesse nehmen stark zu, auf Kosten von Outsourcing und Bildung organisatorischer Requirements Engineering Einheiten. Missverständnisse in der Kommunikation und sich stetig ändernde Anforderungen an das Gesamtsystem sind die meistgenannten Ursachen bei ungenügenden Anforderungen.

6 PROJEKTE SwissQ Requirements Trends & Benchmarks Projektart 70 % der Projekte sind Neu-Entwicklungen oder Erweiterungen bestehender Lösungen. 12 % Neu-Entwicklung 8 % 10 % 39 % Erweiterung einer bestehenden Lösung Migration >50 % der Befragten beschreibt die Ausgangslage für Projekte als nur zufriedenstellend oder ungenügend in Bezug auf: Aufwandschätzung Planung Anforderungs-Definition Realistische Erwartungen 31 % Projektgrösse (in CHF) Einführung Standard- Software Betrieb, Support, Wartung, Re-Design,... Projekterfolg Nur knapp über ein Drittel aller Projekte wird mit der gewünschten Funktionalität, innerhalb der vereinbarten Zeit und ohne Überschreitung des geplanten Budgets beendet. 40 % 51 % 30 % 35.1 % 40 % 39.2 % 20 % 25.1 % 18.1 % 17.5 % 20 % 10 % 0 % bis 1 Mio bis 20 Mio 10.8 % über 20 Mio 0 % Projekt in Zeit, Budget, Funktionalität beendet im Rahmen, über Budget und/oder Zeit grosse funktion. Änderungen, aber Projekt beendet Projekt verlängert/neu geplant 4.1 % Projekt gestoppt

7 QUALITÄT SwissQ Requirements Trends & Benchmarks Klassische Fehler bei Requirements Sprachliche Fehler sind und bleiben die am häufigsten genannten Probleme von Anforderungen. Dass trotz agilen Vorgehensweisen der fehlende Business Value in (zu) vielen Fällen ein Problem ist, erstaunt. Sprachliche Fehler: Unverständlichkeit, Missverständlichkeit, Unquantifizierbarkeit Inhaltliche Fehler: Falsche Sachverhalte, Unvollständigkeit 17.0 % 15.1 % 57.5 % 25.5 % 58.5 % 26.4 % Prüfkriterien von Anforderungen In über 80 % der Fälle werden Anforderungen auf fachliche Richtigkeit, Realisierbarkeit und Vollständigkeit geprüft. Über 36 % der Befragten prüfen Anforderungen selten oder nie auf ihre Notwendigkeit. Logische Fehler: Widersprüchlichkeit, Redundanz Systematische Fehler: Fehlender Business Value / Nutzen für das Projekt 12.0 % 5.8 % 46.2 % 49.1 % 38.9 % 48.1 % Gründe für ungenügende Anforderungen 0 % 20 % 40 % 60 % 80 % 100 % Missverständnisse in der Kommunikation 12.3 % 65.1 % 22.6 % Wachsende oder ändernde Anforderungen an das Gesamtsystem 20.4 % 56.5 % 23.1 % Zu abstrakte Formulierungen (erfordern Detaillierung / Präzisierung) 19.8 % 50.9 % 29.2 % In über 50 % In 75 % Neue Erkenntnisse (Pilotbetrieb, Prototypen, Analysen, etc.) Änderung von Randbedingungen (Priorisierung, Budgetierung, etc.) Machbarkeit falsch eingeschätzt 8.7 % 49.0 % 11.1 % 43.5 % 26.7 % 70.5 % 42.3 % 45.4 % der Projekte ist fehlender Business Value immer noch ein Problem. der Projekte sind sprachliche Fehler in Anforderungen ein Problem. Änderung der Stakeholder- Zusammensetzung 23.6 % 73.6 % 0 % 20 % 40 % 60 % 80 % 100 % Immer Oft Selten/nie

8 AUFWAND SwissQ Requirements Trends & Benchmarks Anteil RE Aufwand am Gesamtprojektaufwand Der RE Aufwand gemessen am Gesamtprojektaufwand zeigt keine eindeutige Tendenz auf. Je nach Projekt wird von sehr wenig bis sehr viel in das RE investiert. Die wichtigsten Quellen von Anforderungen Erwartungsgemäss sind die Auftraggeber und Anwender die wichtigsten Quellen von Anforderungen. 25 % 20 % 15 % 10 % 5 % 17.6 % 15.7 % 19.6 % 23.5 % 14.7 % 6.9 % Sponsoren/ Auftraggeber und Anwender 51 % Bestehendes Produkt / Software 21 % Regulatorien & gesetzliche Bestimmungen 14 % Designer & Entwickler 8 % Übrige 6 % 0 % < 5 % 5-10 % % % % % RE-Aufwand im Verhältnis zum Gesamtaufwand 2.0 % darüber Aufwand für Stakeholderanalyse 2/3 der Befragten investieren weniger als 1 Tag in die Stakeholderanalyse. 6.3 % Kein Aufwand da vorgegeben 50 % der Befragten verwenden weniger als 15 % des Gesamtprojektaufwandes für Requirements Engineering % 37.3 % Weniger als 1 Personentag 1-5 Personentage Mehr als 5 Personentage 25.5 %

9 REIFEGRAD UND ERFOLGSFAKTOREN SwissQ Requirements Trends & Benchmarks Reifegrad des RE in Projekten Nur gerade 1/4 der Befragten beurteilen ihr RE als gut oder ausgezeichnet % Zufriedenheit 43.6 % 22.7 % 8.2 % Gut/ausgezeichnet Mittelmässig Schwach Sehr schwach Die Analyse und Erhebung von Anforderungen ist einigermassen zufriedenstellend, dagegen scheinen in der Verwaltung von Anforderungen die grössten Probleme zu liegen. Die wichtigsten Erfolgsfaktoren Die Modellierung zusammen mit dem Erstellen von Abnahmekriterien gelten als die wichtigsten Erfolgsfaktoren im RE. Erstellen von Abnahmekriterien Saubere Stakeholderanalyse Modellierung der Anforderungen Strukturierte Reviews Verwendung eines definierten RE Prozesses Massnahmen zur Qualitätssteigerung Gut ausgebildete Mitarbeiter und Etablierung von Standard Prozessen sind die wichtigsten Massnahmen zur Steigerung der RE Qualität. Interne Aus- und Weiterbildung 28.2 % 50.9 % 20.9 % Analysieren 35.5 % 46.4 % 18.2 % Etablierung Standard RE Prozesse 42.3 % 36.5 % 21.2 % Erheben 31.2 % 48.6 % 20.2 % Etablierung interner Vorlagen und Normen Etablierung von Standard Tools 36.4 % 33.0 % % 38.3 % 34.9 % 25.2 % 32.1 % Prüfen 22.0 % 50.5 % 27.5 % Gezieltes Einstellen von RE/BA 16.2 % 48.6 % 35.2 % Definierte Fachlaufbahn für RE/BA 26.2 % 24.3 % 49.5 % Dokumentieren 30.0 % 38.2 % 31.8 % Systematische Ausbildung nach IREB 11.9 % 29.7 % 58.4 % Verwalten 17.4 % 36.7 % 45.9 % Einkauf von externen Spezialisten Systematische Ausbildung nach IIBA 25.0 % 7.1 % 69.2 % 85.9 % 0 % 20 % 40 % 60 % 80 % 100 % 0 % 20 % 40 % 60 % 80 % 100 % Zufrieden Mittelmässig Unzufrieden Geplant Umgesetzt Nicht geplant

10 ORGANISATION UND AUSBILDUNG SwissQ Requirements Trends & Benchmarks Wer führt RE durch Die Rolle des Requirements Engineers ist bekannt und wird unabhängig von der Grösse des Unternehmens mit den entsprechenden Aufgaben betreut. Ausbildungen Der IREB CPRE Foundation Level scheint bei den meisten RE/BAs bereits zum Standardrepertoire zu gehören. Der Fokus für die Zukunft liegt im Bereich der IREB CPRE Advanced Levels und der Business Analyse sowie dem Agilen RE. Requirements Engineer 40 % Produktmanager / Product Owner 24 % Projektleiter 20 % Entwickler Tester 12 % Keine 4 % Hab ich schon Ist geplant Mal in ferner Zukunft Kein Thema IREB CPRE (Foundation Level) Agiles Requirements Engineering 11 % 19 % 63 % 18 % 17 % 43 % 28 % Ansehen des Requirements Engineering Immerhin fast 2/3 der Befragten erkennen den Wert des Requirements Engineerings. Die 17 % welche das RE als notwendiges Übel oder gar überflüssig ansehen, zeigen hingegen den Entwicklungsbedarf für das Thema auf. IREB CPRE (Advanced Level Elicitation & Consolidation) IREB CPRE (Advanced Level Requirements Modeling) Projektmanagement (IPMA, PMI,...) 2 % 27 % 21 % 21 % 12 % 43 % 29 % 42 % 37 % 23 % 44 % 2.7 % 14.5 % 8.2 % Für Erfolg der Organisation strategisch Certified Product Owner 21 % 6 % 25 % 48 % 20.9 % 53.7 % Wichtiger Faktor für verlässliche Software Es hat tiefe Priorität Notwendiges Übel IIBA CBAP (Certified Business Analysis Professional) Certified Scrum Master 17 % 18 % 8 % 31 % 50 % 20 % 53 % Überflüssig Certified IT Process and Quality Manager 13 % 6 % 17 % 65 % 0 % 20 % 40 % 60 % 80 % 100 %

11 AGILES REQUIREMENTS ENGINEERING SwissQ Requirements Trends & Benchmarks Einsatz agiler Techniken Iterative Planung, Daily Standup und Verwaltung eines Backlogs sind weit verbreitete Techniken im agilen Umfeld. Iterative Planung Daily Standup Backlog Management Taskboard Retrospektiven Burndown Chart Definition of Done Velocity Chart On-Site Customer Co-Location Test Driven Dev. (TDD) Kanban Acceptance Test Driven Dev. (ATDD) 20.3 % 15.9 % 11.1 % 26.6 % 38.1 % 34.8 % 57.8 % 67.2 % 89.6 % 82.1 % 80.6 % 75.8 % 72.7 % Setzen wir ein Ist geplant Nicht mehr kein Thema 0 % 20 % 40 % 60 % 80 % 100 % Trends im agilen Requirements Engineering Das hohe Tempo der Anpassungen im agilen Umfeld stellt manch gestandenen Requirements Engineer vor grosse Herausforderungen. Dabei greift es zu kurz, einfach den Product Owner als Lösung zu propagieren, quasi nach dem Motto alter Wein in neuen Schläuchen. Das agile Requirements Engineering muss den Werten und Vorgehensweisen im agilen Kontext Rechnung tragen. Dazu gehören beispielsweise Ansätze wie: Extreme Priorisierung (nach Geschäftswert) Fortwährende Planung Backlog-Management (Wer füllt? Wann wird gefüllt? Wann wird verfeinert? Synchronisation mit strategischen Vorhaben,...) TDD und ATTD (Acceptance Test Driven Development) Starke Verwendung von iterativem RE (schnelle Feedbackzyklen und Anpassungen) Vermehrte Face-to-face Kommunikation Umfang und Nachhaltigkeit der Anforderungsdokumentation Passendes Schneiden von Anforderungen (Geschäftswert versus Umsetzung innerhalb eines Sprints) usw. An der Tatsache, dass am Ende eines Projekts der Kunde genau das erhalten will, was er sich vorgestellt hat, hat sich jedoch nichts geändert. Für einen klassischen Requirements Engineer sind dies teilweise bekannte Fragestellungen. Es gilt nun, das klassische Methodenwissen für das agile Umfeld so anzupassen, dass good practices nicht verloren gehen und die Methode trotzdem mit dem leichtgewichtigen, agilen Ansatz verträglich ist. Wir von der SwissQ sind gerne bereit, unsere Erfahrungen in verschiedenen agilen Vorhaben mit Ihnen zu teilen. 3/4 2/3 der Befragten haben schon Erfahrungen mit agilen Vorgehensmethoden gemacht. der Befragten haben weniger als 2 Jahre Erfahrung in agilen Projekten. Oft wird ein Feature fertig entwickelt und dann finden wir keinen User / Stakeholder dazu! Teilprojektleiter Der Erfolg eines SCRUM Projektes hängt von der Persönlichkeit des Product Owner ab. Bereichsleiter

12 HERAUSFORDERUNGEN SwissQ Requirements Trends & Benchmarks Herausforderungen Die Traceability (Beziehung von RE Artefakten zu vor- und nachgelagerten Artefakten) scheint die grösste Herausforderung zu sein. Wo wird investiert? Ausbildung in die Mitarbeiter wird nach wie vor gross geschrieben. Die engere Zusammenarbeit zwischen Business und IT ist das zweite grosse Investitionsthema. Anforderungserhebung in verteilten Teams 41 % Traceability 55 % Requirements Engineering in agilen Projekten 30 % Investitionen nehmen zu Investitionen bleiben gleich Aus- und Weiterbildung für Mitarbeiter 33.0 % Investitionen nehmen ab 53.8 % 13.2 % Engere Zusammenarbeit zwischen Business und IT 33.0 % 52.8 % 14.2 % Verwaltung von > 500 Anforderungen 35 % Natürlichsprachliche Anforderungen vs. Use Cases 31 % Standardisierung der internen RE Prozesse Ausarbeitung / Definition der RE Rolle Entwicklung von Vorlagen und Guidelines 25.7 % 24.3 % 22.4 % 60.6 % 59.8 % 60.7 % 13.8 % 15.9 % 16.8 % Anstellung neuer RE-Mitarbeiter 22.1 % 54.8 % 23.1 % Nicht funktionale Anforderungen 41 % Etablierung spezifischer RE Tools Etablierung eigener RE-Bereiche / -Abteilungen 21.9 % 17.9 % 63.8 % 62.3 % 14.3 % 19.8 % Auslagerung von RE Aktivitäten 11.8 % 48.0 % 40.2 % 0 % 20 % 40 % 60 % 80 % 100 %

13 WERKZEUGE SwissQ Requirements Trends & Benchmarks Eingesetzte Tools Nach wie vor dominieren die Microsoft Produkte als Tool für Requirements Engineering, denn mehr als 80 % der Befragten haben Office als das wichtigste RE Tools angegeben. Mit grossem Abstand folgt ein ehemaliges reines Test Management Tool HP QC/ALM - welches sich zu einer Application Lifecycle Suite entwickelt hat, in der auch Anforderungen erfasst, dokumentiert und verwaltet werden können. Microsoft Office Suite (doc, xls, ppt) Microsoft Visio HP QC / ALM Open Source IBM Rational Requisite Pro IBM Rational DOORS Andere MS Team Foundation Server Sparx Enterprise Architect Eigene Entwicklung 14 % 13 % 12 % 12 % 10 % 6 % 4 % 21 % 47 % 85 % Eingesetzte Tools im agilen Umfeld Ähnlich ist die Situation im agilen Umfeld. Dort dominiert ebenfalls Office mit 68 % der Nennungen. Jira steht mit ca. 30 % an zweiter Stelle, dicht gefolgt von HP QC/ALM und Open Source Tools. Eigenentwicklung Open Source HP QC/ALM Microsoft TFS Microsoft Office Polarion Rally Software Version One Atlassian Jira Inflectra Spira Polarion MKS Integrity Serena Dimension RM Wiki microtool In-Step Atlassian JIRA 3 % 3 % 2 % 2 % 2 % 2 % 68 % der Befragten verwenden Microsoft Office auch als Requirements Tool im agilen RE. 0 % 20 % 40 % 60 % 80 %

14 ERHEBUNGSGRUNDLAGEN SwissQ Requirements Trends & Benchmarks Wirtschafts-Sektor Über 60 % der Befragten arbeiten entweder in der IT-Branche oder im Finanzbereich. Im Vergleich zu den Vorjahren hat sich deren Anteil jedoch reduziert, was zeigt, dass das Thema auch in anderen Branchen angekommen ist. IT 36.1 % Aufgabenbereich Über 50% der Befragten umschreiben ihre Tätigkeit mit mehr als einer Rolle. 30 % Finanzen, Versicherungen 28.4 % Industrie Staatliche und staatsnahe Betriebe Transport und Verkehr Telekom MedTech Andere 7.4 % 7.4 % 5.6 % 4.0 % 3.7 % 7.4 % 20 % 10 % 0 % 10 % 20 % 30 % 40 % IT-Mitarbeitende Etwas mehr als die Hälfte der Befragten arbeitet in Firmen mit mehr als 500 IT-Mitarbeitenden % 0 % Test Manager Abteilungs- / Teamleiter Requirements Engineer / BA Test Engineer Projektleiter Tester Requirements Manager Software Engineer % % 13.6 % 15.4 % 14.2 % 60 % der Befragten arbeiten vor allem im Projektkontext. 33 % der Befragten haben eine Linienfunktion inne. 0 % 5 % 10 % 15 % 20 % 25 % 30 % 35 %

15 TRENDS & BENCHMARKS REPORTS 2012 FÜR TESTING UND AGILE SwissQ Requirements Trends & Benchmarks Neben der vorliegenden ersten Auflage des SwissQ Requirements Trends & Benchmarks Reports publiziert SwissQ im 2012 bereits in der vierten Auflage den SwissQ Testing Trends & Benchmarks Report und ebenfalls in der ersten Auflage den SwissQ Agile Trends & Benchmarks Report. Möchten Sie mehr wissen? Sie erhalten die detaillierten Reports mit weiteren Analysen über Trends & Benchmarks Testing 2012 Trends & Benchmarks Agile 2012 Kosteneinsparungen durch Testautomatisierung Hauptgründe für das Scheitern von agilen Vorgehensmethoden Fehlende Erfahrung mit agilen Vorgehensmethoden 52 % 33.3 % Unternehmensphilosophie nicht mit agilen Werten verknüpfbar Externer Druck einem klassischen Vorgehensmodell zu folgen 41 % 45 % 22.6 % 23.7 % Fehlende Unterstützung durch das Management 38 % Fehlende / ungenügende Schulung / Coaching 36 % 7.3 % 10.2 % 2.8 % Fehlende Verbindung zw. den Organisationseinheiten Fehlender Wille des Teams 22 % 35 % Kosten gestiegen bis 10 % bis 20 % bis 50 % bis 80 % Keine Aussage möglich Andere 0 % 12 % 10 % 20 % 30 % 40 % 50 % 60 %

16 ÜBER UNS SwissQ unterstützt ihre Kunden bei der Entwicklung und Einführung von IT-Lösungen und stellt sicher, dass die Benutzer die Funktionalität erhalten, die sie tatsächlich benötigen. Wir erreichen dies durch die eindeutige Erfassung der Anforderungen und das risikogerechte Testen der Umsetzung. Unsere Vision ist es, die Wertsteigerung in der IT durch Anforderungsmanagement und Software Testing zu verbessern. Nebst der Erbringung von hochqualitativen Services, verfolgen wir diese Vision durch die Schaffung von unabhängigen Plattformen wie dem Swiss Testing Day und dem Swiss Requirements Day, die den Wissens- und Erfahrungsaustausch ermöglichen. Ausserdem helfen wir hellen Köpfen, ihr Wissen durch unsere Schulungen zu erweitern. by SwissQ Consulting AG Stadthaus-Quai 15 CH-8001 Zürich Tel Fax Facebook: swissqconsulting

SwissQ Agile Trends & Benchmarks Schweiz 2012. Wo stehen wir wohin geht es?

SwissQ Agile Trends & Benchmarks Schweiz 2012. Wo stehen wir wohin geht es? SwissQ Agile Trends & Benchmarks Schweiz 2012 Wo stehen wir wohin geht es? INHALTSVERZEICHNIS SwissQ Agile Trends & Benchmarks 2012 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 EDITORIAL TRENDWAVE 2012 KEY MESSAGES PROJEKTE

Mehr

Trends & Benchmarks Report Schweiz Wo stehen wir wohin geht es? Requirements 2013. In Kooperation mit

Trends & Benchmarks Report Schweiz Wo stehen wir wohin geht es? Requirements 2013. In Kooperation mit Trends & Benchmarks Report Schweiz Wo stehen wir wohin geht es? Requirements 2013 In Kooperation mit Inhaltsverzeichnis Requirements Trends & Benchmarks Schweiz 2013 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16

Mehr

Trends & Benchmarks Report Schweiz Wo stehen wir wohin geht es? Agile 2013. In Kooperation mit

Trends & Benchmarks Report Schweiz Wo stehen wir wohin geht es? Agile 2013. In Kooperation mit Trends & Benchmarks Report Schweiz Wo stehen wir wohin geht es? Agile 2013 In Kooperation mit Inhaltsverzeichnis Agile Trends & Benchmarks Schweiz 2013 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12-13 14 15 16-18 19 EDITORIAL

Mehr

Trends & Benchmarks Report Schweiz Wo stehen wir wohin geht es? Testing 2013. In Kooperation mit

Trends & Benchmarks Report Schweiz Wo stehen wir wohin geht es? Testing 2013. In Kooperation mit Trends & Benchmarks Report Schweiz Wo stehen wir wohin geht es? Testing 2013 In Kooperation mit Inhaltsverzeichnis Testing Trends & Benchmarks Schweiz 2013 2 3 4 6 7 8 9 10 12 14 15 16 17 18 19 EDITORIAL

Mehr

Scrum und professionelles Requirements Engineering

Scrum und professionelles Requirements Engineering Scrum und professionelles Requirements Engineering Dr. Martin Mandischer (Prokurist, Professional Scrum Trainer) Jens Trompeter (Vorstand, Certified Scrum Professional) Gründung im Jahr 2003 Mehr als 160

Mehr

Requirements Engineering für die agile Softwareentwicklung

Requirements Engineering für die agile Softwareentwicklung Johannes Bergsmann Requirements Engineering für die agile Softwareentwicklung Methoden, Techniken und Strategien Unter Mitwirkung von Markus Unterauer dpunkt.verlag Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 1 1.1

Mehr

Scrum technische Umsetzung und kaufmännische Rahmenbedingungen

Scrum technische Umsetzung und kaufmännische Rahmenbedingungen Scrum technische Umsetzung und kaufmännische 9. Darmstädter Informationsrechtstag 2013 Darmstadt, 15. November 2013 Franziska Bierer 2 andrena ojects ag Gründung 1995 Standorte in Karlsruhe und Frankfurt

Mehr

Der Business Analyst in der Rolle des agilen Product Owners

Der Business Analyst in der Rolle des agilen Product Owners Der Business Analyst in der Rolle des agilen Owners HOOD GmbH Susanne Mühlbauer Büro München Keltenring 7 82041 Oberhaching Germany Tel: 0049 89 4512 53 0 www.hood-group.com -1- Inhalte Agile Software

Mehr

Umfrage zum Informationsbedarf im Requirements Engineering

Umfrage zum Informationsbedarf im Requirements Engineering Umfrage zum Informationsbedarf im Requirements Engineering Vielen Dank für Ihre Teilnahme an dieser Studie! Im Rahmen eines Forschungsprojektes an der Universität Hamburg und der TU Graz führen wir eine

Mehr

27. März 2013. Einführung Requirements Engineering: Rückblick und Ausschau

27. März 2013. Einführung Requirements Engineering: Rückblick und Ausschau 27. März 2013 Lukas Müller 27.3.2013 27. März 2013, p 3 Schwerpunkte Umfeld Tecan Aufbau von Requirements Engineering Ausschau 27. März 2013, p 4 Umfeld Tecan 27. März 2013, p 5 Tecan Hauptsitz in Männedorf,

Mehr

Requirements Engineering im Customer Relationship Management: Erfahrungen in der Werkzeugauswahl

Requirements Engineering im Customer Relationship Management: Erfahrungen in der Werkzeugauswahl Requirements Engineering im Customer Relationship Management: Erfahrungen in der Werkzeugauswahl GI-Fachgruppentreffen Requirements Engineering Agenda arvato services innerhalb der Bertelsmann AG Herausforderungen

Mehr

BPM meets Business Analysis. Tagung des IIBA Germany Chapter e.v. 20. Februar 2015 Zu Gast bei der BPM&O GmbH in Köln

BPM meets Business Analysis. Tagung des IIBA Germany Chapter e.v. 20. Februar 2015 Zu Gast bei der BPM&O GmbH in Köln BPM meets Business Analysis Tagung des 20. Februar 2015 Zu Gast bei der BPM&O GmbH in Köln Agenda 1. Vorstellung 2. IIBA International und die neue Strategie 3. 4. Business Analyse Definition und Zielgruppen

Mehr

Agiles Projektmanagement - auch geeignet für Nicht-IT-Projekte? PMI Prof. Dr.-Ing. Holger Günzel 14.09.2012

Agiles Projektmanagement - auch geeignet für Nicht-IT-Projekte? PMI Prof. Dr.-Ing. Holger Günzel 14.09.2012 Agiles Projektmanagement - auch geeignet für Nicht-IT-Projekte? PMI Prof. Dr.-Ing. Holger Günzel Verglühte die Raumfähre Columbia durch einen unflexiblen Projektmanagementprozess? Rückblick: 2003 verglühte

Mehr

Projektplan. Software Engineering Projekt. November 11 Fachbereich Informatik Software Engineering Projekt Sebastian Proksch 1

Projektplan. Software Engineering Projekt. November 11 Fachbereich Informatik Software Engineering Projekt Sebastian Proksch 1 Projektplan Software Engineering Projekt November 11 Fachbereich Informatik Software Engineering Projekt Sebastian Proksch 1 Der Projektplan Grundlage der gemeinsamen Arbeit innerhalb des Teams und mit

Mehr

SCRUM bei SIX Card Solutions

SCRUM bei SIX Card Solutions SCRUM bei SIX Card Solutions Bestandsaufnahme, Rückblick und Zukunft eines Scrum Projekts Christoph Loher (Christoph.Loher@six-group.com) Stefan Kinigadner (Stefan.Kinigadner@bsgroup.ch) 7. April 2010

Mehr

SCRUM. Legalisierung der Hackerei? GI Regionalgruppe Dortmund 07.12.2009 Dipl.-Inform. (FH) Dirk Prüter. Dirk.Prueter@gmx.de

SCRUM. Legalisierung der Hackerei? GI Regionalgruppe Dortmund 07.12.2009 Dipl.-Inform. (FH) Dirk Prüter. Dirk.Prueter@gmx.de SCRUM Legalisierung der Hackerei? GI Regionalgruppe Dortmund 07.12.2009 Dipl.-Inform. (FH) Dirk Prüter Dirk.Prueter@gmx.de Überblick Was ist SCRUM Wie funktioniert SCRUM Warum lohnt es sich, SCRUM anzuwenden

Mehr

BI und Scrum, ein Erfahrungsbericht

BI und Scrum, ein Erfahrungsbericht BI und Scrum, ein Erfahrungsbericht 2. Juli 2015 Wir machen Wir machen Sie sicherer. Sie sicherer. 01 Die Baloise in Kürze 02 Scrum in a nutshell 03 Pro's Scrum 04 Was bedeutet dies für BI? 05 Umsetzung

Mehr

SCRUM. Software Development Process

SCRUM. Software Development Process SCRUM Software Development Process WPW 07.08.2012 SCRUM Poster www.scrum-poster.de Was ist Scrum? Extrem Schlanker Prozess 3 Rollen 4 Artefakte Wenige Regeln Die Rollen Product Owner Der Product Owner

Mehr

Susanne Muehlbauer 29. November 2011

Susanne Muehlbauer 29. November 2011 Machen Sie noch Modellierung Anforderungsmanagement oder sind Sie schon READY for SCRUM? Susanne Muehlbauer 29. Wer ist HOOD unser Geschäftsfeld Der Einsatz von Requirements Engineering und kontinuierliche

Mehr

masventa Profil und Portfolio

masventa Profil und Portfolio masventa Profil und Portfolio masventa mehr Business! Projektmanagement & Business Analyse masventa Business GmbH Von-Blanckart-Str. 9 52477 Alsdorf Tel. 02404 91391-0 Fax 02404 91391 31 rainer.wendt@masventa.de

Mehr

Agile Methoden bei der Entwicklung medizinischer Software

Agile Methoden bei der Entwicklung medizinischer Software Agile Methoden bei der Entwicklung medizinischer Software Bernhard Fischer Fischer Consulting GmbH Fischer Consulting GmbH Technologie-Forum 2008 Folie 1 Wie soll Software entwickelt werden? Fischer Consulting

Mehr

Vision it media GmbH. Rainer Wasilewski, Gunther Schepke Vision it media

Vision it media GmbH. Rainer Wasilewski, Gunther Schepke Vision it media Vision it media GmbH Rainer Wasilewski, Gunther Schepke Vision it media Stuttgart, 02.07.2014 Agenda Kurzinformation Vision it media Agiles Requirementsengineering im Korsett eines großen Unternehmens

Mehr

Agile Testing. Der agile Weg zur Qualität. von Siegfried Tanczos, Martin Klonk, Richard Seidl, Helmut Pichler, Manfred Baumgartner. 1.

Agile Testing. Der agile Weg zur Qualität. von Siegfried Tanczos, Martin Klonk, Richard Seidl, Helmut Pichler, Manfred Baumgartner. 1. Agile Testing Der agile Weg zur Qualität von Siegfried Tanczos, Martin Klonk, Richard Seidl, Helmut Pichler, Manfred Baumgartner 1. Auflage Hanser München 2013 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de

Mehr

oose. Was (noch) klassische Projekte von Scrum & Co lernen können eine empirische Studie

oose. Was (noch) klassische Projekte von Scrum & Co lernen können eine empirische Studie Was (noch) klassische Projekte von Scrum & Co lernen können eine empirische Studie München, 06.05.2009 Markus Wittwer, oose GmbH 2009 by de GmbH Markus Wittwer Berater und Trainer Coach für agile Projekte

Mehr

Requirements Engineering Quo Vadis? Susanne Mühlbauer Oktober 2011

Requirements Engineering Quo Vadis? Susanne Mühlbauer Oktober 2011 Requirements Engineering Quo Vadis? Susanne Mühlbauer Oktober 2011 Wer ist HOOD unser Geschäftsfeld Der Einsatz von Requirements Engineering und kontinuierliche Prozess-Improvement - Initiativen wie CMMI

Mehr

Berufsbild Business Analyst Wien, 20.05.2014

Berufsbild Business Analyst Wien, 20.05.2014 Chapter Meeting Berufsbild Business Analyst Wien, 20.05.2014 International Institute of Business Analysis Jörg Rainer International Institute of Business Analysis Vision The world's leading association

Mehr

TFS als ALM Software. Erfahrungsbericht aus der MedTec Ecke. Lukas Müller

TFS als ALM Software. Erfahrungsbericht aus der MedTec Ecke. Lukas Müller TFS als ALM Software Erfahrungsbericht aus der MedTec Ecke Lukas Müller Agenda Tecan Umfeld und Prozesse Einsatzgebiet TFS Tecan Erweiterungen von TFS Erfahrungsaustausch Head Office in der Schweiz, >1100

Mehr

Werkzeuge für effizientes Wissensmanagement. Agenda. Vorstellung. ! Kurzvorstellung itemis AG. ! Werkzeuge für effizientes Wissensmanagement

Werkzeuge für effizientes Wissensmanagement. Agenda. Vorstellung. ! Kurzvorstellung itemis AG. ! Werkzeuge für effizientes Wissensmanagement Werkzeuge für effizientes Wissensmanagement Dipl. Inf. Sebastian Neus (Mitglied des Vorstands) Bielefeld, 15.10.2013 Vorstellung! Studium Wirtschafts-Informatik, Essen/Dortmund (Diplom Informatiker)! IT

Mehr

den sicherheitskritischen Bereich Christoph Schmiedinger Frankfurter Entwicklertag 2015 24.02.2015

den sicherheitskritischen Bereich Christoph Schmiedinger Frankfurter Entwicklertag 2015 24.02.2015 Agile Methoden als Diagnose-Tool für den sicherheitskritischen Bereich Christoph Schmiedinger Frankfurter Entwicklertag 2015 24.02.2015 Über mich Berufliche Erfahrung 3 Jahre Projektabwicklung 2 Jahre

Mehr

REConf Schweiz 2010 Christoph Wolf, Manager Business Consulting and Analysis. Business Consulting & Analysis @ Sunrise

REConf Schweiz 2010 Christoph Wolf, Manager Business Consulting and Analysis. Business Consulting & Analysis @ Sunrise REConf Schweiz 2010 Christoph Wolf, Manager Business Consulting and Analysis Business Consulting & Analysis @ Sunrise Agenda 1. Sunrise 2. Ausgangslage Business Analysis Planning and Monitoring 3. Team

Mehr

Klassisches Projektmanagement und agil

Klassisches Projektmanagement und agil Klassisches Projektmanagement und agil (K)ein Widerspruch!? OPITZ CONSULTING GmbH 2011 Seite 1 Klassisches Projektmanagement und agil (K)ein Widerspruch!? Dr. Andreas Wagener, Project Manager OPITZ CONSULTING

Mehr

Requirements Management mit RequisitePro. Rational in der IBM Software Group. Der Rational Unified Process als Basis für die Projektarbeit

Requirements Management mit RequisitePro. Rational in der IBM Software Group. Der Rational Unified Process als Basis für die Projektarbeit IBM Software Group IBM Rational mit RequisitePro Hubert Biskup hubert.biskup@de.ibm.com Agenda Rational in der IBM Software Group Der Rational Unified Process als Basis für die Projektarbeit mit Rational

Mehr

Das grösste Transportunternehmen

Das grösste Transportunternehmen Ein Erfahrungsbericht über die Standardisierung im Requirement Engineering bei der SBB-IT Gaby Pfandt, SBB-IT Methodik, Software Engineering Zürich, 12.11.2013 Swiss Requirement Night Agenda SBB AG SBB-IT

Mehr

Lehrplan: Projektmanagement

Lehrplan: Projektmanagement Lehrplan: Projektmanagement Tobias Brückmann Volker Gruhn Gliederung 1 Grundlagen der industriellen So?ware Entwicklung 2 Grundprinzipien und Aufgaben im Projektmanagement 3 Stakeholder- Management 4 Ziel-

Mehr

Taking RM Agile. Erfahrungen aus dem Übergang von traditioneller Entwicklung zu Scrum

Taking RM Agile. Erfahrungen aus dem Übergang von traditioneller Entwicklung zu Scrum Taking RM Agile CLICK TO EDIT MASTER OPTION 1 Erfahrungen aus dem Übergang von traditioneller Entwicklung zu Scrum Click to edit Master subtitle style Christian Christophoridis Requirements Management

Mehr

Agile Vorgehensmodelle in der Softwareentwicklung: Scrum

Agile Vorgehensmodelle in der Softwareentwicklung: Scrum C A R L V O N O S S I E T Z K Y Agile Vorgehensmodelle in der Softwareentwicklung: Scrum Johannes Diemke Vortrag im Rahmen der Projektgruppe Oldenburger Robot Soccer Team im Wintersemester 2009/2010 Was

Mehr

Navi & seitenzahl. Ein Toolset für agile Entwicklungsprojekte

Navi & seitenzahl. Ein Toolset für agile Entwicklungsprojekte Navi & seitenzahl Ein Toolset für agile Entwicklungsprojekte Warum Agil? Noch andere Gründe? Aktive Integration der Anwender Integration des Kunden Rückfragen, Priorisierungen Geschmack kommt beim Essen

Mehr

INFOGEM AG Informatiker Gemeinschaft für Unternehmensberatung. Robust und Agil gegeneinander oder miteinander?

INFOGEM AG Informatiker Gemeinschaft für Unternehmensberatung. Robust und Agil gegeneinander oder miteinander? INFOGEM AG Informatiker Gemeinschaft für Unternehmensberatung Rütistrasse 9, Postfach 5401 Baden, Switzerland Phone: +41 56 222 65 32 Internet: www.infogem.ch Robust und Agil gegeneinander oder miteinander?

Mehr

Effiziente Steuerung von BI-Projekten - Agiles Projektmanagement vs. klassische Vorgehensmodelle. Windhoff Software Services GmbH www.wind-soft.

Effiziente Steuerung von BI-Projekten - Agiles Projektmanagement vs. klassische Vorgehensmodelle. Windhoff Software Services GmbH www.wind-soft. Effiziente Steuerung von BI-Projekten - Agiles Projektmanagement vs. klassische Vorgehensmodelle Folie 2 Agenda Projektmanagement: Ziele und Methoden Agile Methoden: Scrum Agile Methoden im BI Umfeld PM

Mehr

Projektmanagement durch Scrum-Proxies

Projektmanagement durch Scrum-Proxies Cologne Intelligence GmbH Projektmanagement durch Scrum-Proxies Integration von Vorgehensmodellen und Projektmanagement 17. Workshop der Fachgruppe WI-VM der Gesellschaft für Informatik e.v. Stuttgart,

Mehr

Agile Softwareentwicklung mit SCRUM

Agile Softwareentwicklung mit SCRUM Agile Softwareentwicklung mit SCRUM PMI MUC 01. März 2010 Referent: Gerhard Held mehr als 35 Berufsjahre in der Softwareentwicklung im Projektmanagement und verwandten Themen... Gründe für das Scheitern

Mehr

Einführung in SCRUM. Helge Baier 21.01.2010

Einführung in SCRUM. Helge Baier 21.01.2010 Einführung in SCRUM Helge Baier 21.01.2010 Helge Baier Master of Computer Science (Software Engineering) über 10 Jahre Erfahrung in der Software Entwicklung Zertifizierung zum Scrum Master (2009) praktische

Mehr

Agiles Projektmanagement. erklärt in 30 Minuten! IT-Forum Agiles Projektmanagement, NIK 29. Juni 2011. Thomas Hemmer

Agiles Projektmanagement. erklärt in 30 Minuten! IT-Forum Agiles Projektmanagement, NIK 29. Juni 2011. Thomas Hemmer Agiles Projektmanagement erklärt in 30 Minuten! IT-Forum Agiles Projektmanagement, NIK 29. Juni 2011 Thomas Hemmer Chief Technology Officer thomas.hemmer@conplement.de conplement AG, Nürnberg 2 conplement

Mehr

Einführung in das Scrum Framework & welche 10 Praktiken helfen, Scrum wirklich gut zu machen

Einführung in das Scrum Framework & welche 10 Praktiken helfen, Scrum wirklich gut zu machen Einführung in das Scrum Framework & welche 10 Praktiken helfen, Scrum wirklich gut zu machen Wer bin ich Kurse und Vorträge mit Jeff Sutherland und Ken Schwaber Verschiedene Kurse der Scrum.org Professional

Mehr

Zusammenfassung der Umfrageergebnisse Customer Intelligence in Unternehmen 23.12.2010

Zusammenfassung der Umfrageergebnisse Customer Intelligence in Unternehmen 23.12.2010 Zusammenfassung der Umfrageergebnisse Customer Intelligence in Unternehmen 23.12.2010 Autoren: Alexander Schramm Marcus Mertens MuniConS GmbH Einleitung Unternehmen verfügen heute über viele wichtige Informationen

Mehr

Dr. Wolfgang Göbl Raiffeisen Solution

Dr. Wolfgang Göbl Raiffeisen Solution Die Bedeutung schriftlicher Dokumentation im Agilen Requirements Management Dr. Wolfgang Göbl Raiffeisen Solution Requirements Management im Wasserfall Requirements Management fokussiert auf die Erstellung

Mehr

Ein agiles Vorgehensmodell für Bankprojekte. Franz Hofer Group and Austrian IT Software Engineering

Ein agiles Vorgehensmodell für Bankprojekte. Franz Hofer Group and Austrian IT Software Engineering Ein agiles Vorgehensmodell für Bankprojekte Franz Hofer Group and Austrian IT Software Engineering Raiffeisen Bank International An overview Albania Ukraine Poland Bosnien und Herzegowina Slovakia Romania

Mehr

Agile Programmierung - Theorie II SCRUM

Agile Programmierung - Theorie II SCRUM Agile Programmierung - Theorie II SCRUM Arne Brenneisen Universität Hamburg Fakultät für Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften Seminar Softwareentwicklung in der Wissenschaft Betreuer: Christian

Mehr

Standardisiertes Anforderungsmanagement mit Serena Dimensions

Standardisiertes Anforderungsmanagement mit Serena Dimensions AFCEA e.v. Mittagsforum 24.10.2008 Godesburg, Bonn-Bad Godesberg Standardisiertes Anforderungsmanagement mit Serena Dimensions Vorgestellt durch Hans-Joachim Erchinger Michael Lindner Vice President EMEA

Mehr

Strategisches Project Office (SPO) Partner für Projekt und Portfoliomanagement

Strategisches Project Office (SPO) Partner für Projekt und Portfoliomanagement Strategisches Project Office (SPO) Partner für Projekt und Portfoliomanagement Die Wahrheit über Projekte. nur 24% der IT Projekte der Fortune 500 Unternehmen werden erfolgreich abgeschlossen 46% der Projekte

Mehr

Stefan Mieth, AIT GmbH & Co. KG

Stefan Mieth, AIT GmbH & Co. KG Stefan Mieth, AIT GmbH & Co KG As a requirements engineer I want to use the TFS 12032015; 16:30 17:30 Requirements Engineering ist neben Testing wohl der Dauerbrenner, wenn es um gerne vernachlässigte

Mehr

1990 Analytiker-Programmierer mit eidg. Fachausweis, Handelsschule KV Basel

1990 Analytiker-Programmierer mit eidg. Fachausweis, Handelsschule KV Basel Personalprofil Martin Reinli Consultant E-Mail: martin.reinli@arcondis.com AUSBILDUNG BERUFLICHE WEITERBILDUNG SPRACHEN 1992 Eidg. Dipl. Wirtschaftsinformatiker, Handelsschule KV Basel 1990 Analytiker-Programmierer

Mehr

Mit agilen Methoden kommen Sie weiter

Mit agilen Methoden kommen Sie weiter Mit agilen Methoden kommen Sie weiter Wir machen Sie und Ihr Unternehmen fit für Scrum. Rido - Fotolia.com Was ist Scrum? Scrum stellt heute eines der bekanntesten agilen Produktentwicklungs-Frameworks

Mehr

Lohnt sich Requirements Engineering?

Lohnt sich Requirements Engineering? Lohnt sich Requirements Engineering? Seminar Messbarkeit von Anforderungen am Fachgebiet Software Engineering Wintersemester 2007/2008 Betreuer: Eric Knauss Oleksandr Kazandzhi Gliederung Einleitung Messen

Mehr

Praxisbericht und Demo-Projektabwicklung mit der ATLASSIAN Toolchain und Continuous Integration. Markus Stollenwerk, Noser Engineering AG

Praxisbericht und Demo-Projektabwicklung mit der ATLASSIAN Toolchain und Continuous Integration. Markus Stollenwerk, Noser Engineering AG Praxisbericht und Demo-Projektabwicklung mit der ATLASSIAN Toolchain und Continuous Integration Markus Stollenwerk, Noser Engineering AG Agile Softwareentwicklung Crash-Kurs Markus Stollenwerk, 27.9.2013

Mehr

Herkömmliche Softwareentwicklungsmodelle vs. Agile Methoden

Herkömmliche Softwareentwicklungsmodelle vs. Agile Methoden vs. Agile Methoden Christoph.Kluck@Student.Reutlingen University.de Medien und Kommunikationsinformatik Agenda Einführung Vorgehensmodelle Herkömmlich agil Resümee Klassische Probleme Nachgereichte Anforderungen

Mehr

Erfahrungsbreicht... Von der Auswahl bis zur Verwendung von Contour im Grossunternehmen.

Erfahrungsbreicht... Von der Auswahl bis zur Verwendung von Contour im Grossunternehmen. Stefan Topp Honeywell International SARL 16. Februar 2012 Erfahrungsbreicht... Von der Auswahl bis zur Verwendung von Contour im Grossunternehmen. 1 Agenda Hintergruende Der Auswahlprozess Ausrollen von

Mehr

Projektorganisation und Vorgehen in agilen Projekten. Noser Technologieimpulse München 2013 - Matthias Neubacher

Projektorganisation und Vorgehen in agilen Projekten. Noser Technologieimpulse München 2013 - Matthias Neubacher Projektorganisation und Vorgehen in agilen Projekten Noser Technologieimpulse München 2013 - Matthias Neubacher Ein wenig Theorie Agile Methoden Warum? hohe Anpassbarkeit schnellere Ergebnisse günstigere

Mehr

Atlassian Git Essentials Nahtlose Entwicklungsworkflows aus einer Hand

Atlassian Git Essentials Nahtlose Entwicklungsworkflows aus einer Hand Nahtlose Entwicklungsworkflows aus einer Hand Version: 1.0 Orientation in Objects GmbH Weinheimer Str. 68 68309 Mannheim www.oio.de info@oio.de Java, XML und Open Source seit 1998 ) Software Factory )

Mehr

BUSINESS ANALYSIS UND REQUIREMENTS ENGINEERING

BUSINESS ANALYSIS UND REQUIREMENTS ENGINEERING peter HRUSCHKA BUSINESS ANALYSIS UND REQUIREMENTS ENGINEERING FÜR SCHLANKE, EFFEKTIVE im GESCHÄFTSPROZESSE agilen Umfeld UND OPTIMALE IT-UNTERSTÜTZUNG Kleingedrucktes Diese Unterlagen sind urheberrechtlich

Mehr

Water-Scrum-Fall Ein Entwicklungsprozess mit Zukunft? Bernhard Fischer

Water-Scrum-Fall Ein Entwicklungsprozess mit Zukunft? Bernhard Fischer Water-Scrum-Fall Ein Entwicklungsprozess mit Zukunft? Bernhard Fischer Wasserfall vs. Agile: Eine Erfolgsstory 2 Umsetzung agiler Prinzipien Entwicklungsprozess 2009 30.6% 13.4% 20.6% 35.4% Agil Iterativ

Mehr

LET S GO AGILE. Wer weiß wie und woher?

LET S GO AGILE. Wer weiß wie und woher? LET S GO AGILE Wer weiß wie und woher? Agenda 2 1. Überblick 2. Trainings 3. User-Groups 4. Community-Treffen 5. Konferenzen 6. Online-Medien Überblick Agile Methoden: Was wird in der Praxis eingesetzt?

Mehr

Sicherstellen der Betrachtung von nicht-funktionalen Anforderungen in SCRUM- Prozessen durch Etablierung von Feedback

Sicherstellen der Betrachtung von nicht-funktionalen Anforderungen in SCRUM- Prozessen durch Etablierung von Feedback Sicherstellen der Betrachtung von nicht-funktionalen Anforderungen in SCRUM- Prozessen durch Etablierung von Feedback Gregor Engels, Silke Geisen, Olaf Port, Stefan Sauer 4. Workshop: Vorgehensmodelle

Mehr

2014 Validierung computergeschtützer Syteme Zertifizierung (concept heidelberg) 2013 The Agile PMP Step by Step durch die Präklinik

2014 Validierung computergeschtützer Syteme Zertifizierung (concept heidelberg) 2013 The Agile PMP Step by Step durch die Präklinik Personalprofil Claudia Saupper Management Consultant E-Mail: claudia.saupper@arcondis.com AUSBILDUNG BERUFLICHE WEITERBILDUNG 2002 Master of Computer Sciences ETH Zürich, Hauptrichtung: Informationssysteme,

Mehr

2010 Bachelor of Science (Honours) in Business Management, Coventry University, UK

2010 Bachelor of Science (Honours) in Business Management, Coventry University, UK Personalprofil Andrés Rösner Consultant E-Mail: andres.roesner@arcondis.com AUSBILDUNG BERUFLICHE WEITERBILDUNG 2011 Master of Science (Honours) in Business mit Marketing, Northumbria University, Newcastle

Mehr

Agile Embedded Projekte mit Scrum & Kanban. Embedded Computing Conference 2012 Urs Böhm

Agile Embedded Projekte mit Scrum & Kanban. Embedded Computing Conference 2012 Urs Böhm Agile Embedded Projekte mit Scrum & Kanban Embedded Computing Conference 2012 Urs Böhm Der Ingenieur Urs Böhm Dipl.-Ingenieur Elektrotechnik Projektingenieur VDI Certified ScrumMaster urs.boehm@noser.com

Mehr

SCRUM. Scrum in der Software Entwicklung. von Ernst Fastl

SCRUM. Scrum in der Software Entwicklung. von Ernst Fastl SCRUM Scrum in der Software Entwicklung von Ernst Fastl Agenda 1. Die Entstehung von Scrum 2. Überblick über den Prozess 3. Rollen 4. Meetings 5. Artefakte 6. Fragen & Antworten Agenda 1. Die Entstehung

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Boris Gloger. Scrum. Produkte zuverlässig und schnell entwickeln ISBN: 978-3-446-41913-1

Inhaltsverzeichnis. Boris Gloger. Scrum. Produkte zuverlässig und schnell entwickeln ISBN: 978-3-446-41913-1 sverzeichnis Boris Gloger Scrum Produkte zuverlässig und schnell entwickeln ISBN: 978-3-446-41913-1 Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://www.hanser.de/978-3-446-41913-1 sowie im Buchhandel.

Mehr

Software Engineering

Software Engineering Software Engineering Prof. Adrian A. Müller, PMP, PSM 1, CSM Fachbereich Informatik und Mikrosystemtechnik Prof. A. Müller, FH KL Software Engineering 2015 1 Inhalte Begrüßung Vorstellung, Übersicht Formales

Mehr

Agiles Projektmanagement nach Scrum mit Projektron BCS - Erfahrungsaustausch -

Agiles Projektmanagement nach Scrum mit Projektron BCS - Erfahrungsaustausch - Agiles Projektmanagement nach Scrum mit Projektron BCS - Erfahrungsaustausch - Prof. Dr. Roland Petrasch, Beuth Hochschule für Technik prof.beuth-hochschule.de/petrasch Stefan Lützkendorf Projektron GmbH

Mehr

READY-STEADY-DONE! Der Product Owner are you READY for agile?!

READY-STEADY-DONE! Der Product Owner are you READY for agile?! READY-STEADY-DONE! Der Product Owner are you READY for agile?! Susanne Mühlbauer HOOD GmbH Büro München Keltenring 7 82041 Oberhaching Germany Tel: 0049 89 4512 53 0 www.hood-group.com -1- Neue Ideen sind

Mehr

Wie funktioniert agile Software-

Wie funktioniert agile Software- Wie funktioniert agile Software- Entwicklung mit SCRUM Zürich, 8. Mai 008 Jean-Pierre König, namics ag Software Engineer Bern, Frankfurt, Hamburg, München, St. Gallen, Zug, Zürich www.namics.com Agenda»

Mehr

INFOGEM AG Informatiker Gemeinschaft für Unternehmensberatung. Robust und Agil gegeneinander oder miteinander?

INFOGEM AG Informatiker Gemeinschaft für Unternehmensberatung. Robust und Agil gegeneinander oder miteinander? INFOGEM AG Informatiker Gemeinschaft für Unternehmensberatung Rütistrasse 9, Postfach 5401 Baden, Switzerland Phone: +41 56 222 65 32 Internet: www.infogem.ch Robust und Agil gegeneinander oder miteinander?

Mehr

Agiles Anforderungsmanagement mit SCRUM im regulierten Umfeld

Agiles Anforderungsmanagement mit SCRUM im regulierten Umfeld Agiles Anforderungsmanagement mit SCRUM im regulierten Umfeld Bernhard Fischer Fischer Consulting GmbH MedConf 2011 Luzern Folie 1 Wozu brauchen wir Requirements? MedConf 2011 Luzern Folie 2 Der Anforderungszoo

Mehr

Model-Driven Development in Scrum-Projekten

Model-Driven Development in Scrum-Projekten Tempo machen: Model-Driven Development in Scrum-Projekten Herzlich willkommen Enrico Fritz microtool GmbH Berlin Tempo machen: Model-Driven Development in Scrum-Projekten 25 Jahre Tools und Beratung: microtool

Mehr

Sprint Minus One Agiles RE zur Konzeption Mobiler Business Apps

Sprint Minus One Agiles RE zur Konzeption Mobiler Business Apps Sprint Minus One Agiles RE zur Konzeption Mobiler Business Apps Steffen Hess steffen.hess@iese.fraunhofer.de Mobile Business Apps Business Prozesse Services Backend 2 3 Potential von mobilen Business Apps

Mehr

Von 0 auf 13 oder mit Vollgas ins agile Zeitalter

Von 0 auf 13 oder mit Vollgas ins agile Zeitalter Von 0 auf 13 oder mit Vollgas ins agile Zeitalter Silvio Simone, Bison Group Susanne Mühlbauer, HOOD GmbH Scrum Day 2012 Bison Schweiz AG Surentalstrasse 10 CH-6210 Sursee www.bison-group.com HOOD GmbH

Mehr

Requirements-Management mit HP QC/ALM optimal in den Application Lifecycle einbetten. Dr. Andreas Birk, Gerald Heller (Software.Process.

Requirements-Management mit HP QC/ALM optimal in den Application Lifecycle einbetten. Dr. Andreas Birk, Gerald Heller (Software.Process. Requirements-Management mit HP QC/ALM optimal in den Application Lifecycle einbetten Handout-Version Dr. Andreas Birk, Gerald Heller (Software.Process.Management) 25. September 2013, Köln, Vivit TQA User

Mehr

Wie agil kann Business Analyse sein?

Wie agil kann Business Analyse sein? Wie agil kann Business Analyse sein? Chapter Meeting Michael Leber 2012-01-24 ANECON Software Design und Beratung G.m.b.H. Alser Str. 4/Hof 1 A-1090 Wien Tel.: +43 1 409 58 90 www.anecon.com office@anecon.com

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Boris Gloger. Scrum. Produkte zuverlässig und schnell entwickeln ISBN: 978-3-446-42524-8

Inhaltsverzeichnis. Boris Gloger. Scrum. Produkte zuverlässig und schnell entwickeln ISBN: 978-3-446-42524-8 sverzeichnis Boris Gloger Scrum Produkte zuverlässig und schnell entwickeln ISBN: 978-3-446-42524-8 Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://www.hanser.de/978-3-446-42524-8 sowie im Buchhandel.

Mehr

Agilität selbst erfahren. Agile Softwareentwicklung in der Praxis: Jetzt bewerben für das erste Agile Code Camp 2013!

Agilität selbst erfahren. Agile Softwareentwicklung in der Praxis: Jetzt bewerben für das erste Agile Code Camp 2013! Agilität selbst erfahren. Agile Softwareentwicklung in der Praxis: Jetzt bewerben für das erste Agile Code Camp 2013! Sie wollen alles über agile Softwareentwicklung wissen? Wie können Sie agile Methoden

Mehr

- Agile Programmierung -

- Agile Programmierung - Fachhochschule Dortmund Fachbereich Informatik SS 2004 Seminar: Komponentenbasierte Softwareentwicklung und Hypermedia Thema: - - Vortrag von Michael Pols Betreut durch: Prof. Dr. Frank Thiesing Übersicht

Mehr

TFS Customzing. in der Praxis. Thomas Gugler. seit 2005 bei ANECON. .NET seit 2002 (happy bday!) Schwerpunkte: MCPD.Net 4.0, MCTS TFS, Scrum Master,

TFS Customzing. in der Praxis. Thomas Gugler. seit 2005 bei ANECON. .NET seit 2002 (happy bday!) Schwerpunkte: MCPD.Net 4.0, MCTS TFS, Scrum Master, TFS Customzing in der Praxis Thomas Gugler ANECON Software Design und Beratung G.m.b.H. Alser Str. 4/Hof 1 A-1090 Wien Tel.: +43 1 409 58 90 www.anecon.com office@anecon.com Thomas Gugler seit 2005 bei

Mehr

Leuchtfeuer. Hinter den Kulissen der Scrum Transformierung der Allianz Deutschland

Leuchtfeuer. Hinter den Kulissen der Scrum Transformierung der Allianz Deutschland Leuchtfeuer Hinter den Kulissen der Scrum Transformierung der Allianz Deutschland Gliederung Über die Allianz Wie führen wir Scrum ein? Wie haben wir begonnen? Techniken und Praktiken Change-Management

Mehr

Experience. nr.52. ERNI Erfahrungsberichte rund um Management-, Prozess- und Technologiethemen. märz 2012

Experience. nr.52. ERNI Erfahrungsberichte rund um Management-, Prozess- und Technologiethemen. märz 2012 ERNI Erfahrungsberichte rund um Management-, Prozess- und Technologiethemen Experience nr.52 märz 2012 RequIREMENTs EngINEERINg Ins Schwarze treffen Ins SchwARze treffen Requirements Engineering: die Grundlagen

Mehr

Entwicklungsoptimierung mit einem ALM Tool Positionierung mit Fallstudie

Entwicklungsoptimierung mit einem ALM Tool Positionierung mit Fallstudie Entwicklungsoptimierung mit einem ALM Tool Positionierung mit Fallstudie Gerald Heller Agenda Standortbestimmung ALM Typischer industrieller Setup und Probleme Vorstellung von QualityCenter als ALM tool

Mehr

Orbit Zoom Days: Seminar c-15 Rapid Development

Orbit Zoom Days: Seminar c-15 Rapid Development Orbit Zoom Days: Seminar c-15 Rapid Development Zürich, 14. Mai 2009 Jean-Pierre König, Senior Software Engineer David Nydegger, Consultant 1 www.namics.com Die Ausgangslage Wir haben ein fixes Budget.

Mehr

Scrum Einführung. SWP: Spieleprogrammierung Fachbereich Mathematik und Informatik

Scrum Einführung. SWP: Spieleprogrammierung Fachbereich Mathematik und Informatik SWP: Spieleprogrammierung Fachbereich Mathematik und Informatik Scrum Einführung Do, Hoang Viet(do@mi.fu-berlin.de) Freie Universität Berlin, SoSe 2013 Rollen Product Owner Definiert die Ziele Product

Mehr

Checkliste für Scrum-Meetings

Checkliste für Scrum-Meetings Checkliste für Scrum-Meetings Gesamtdarstellung 2 Produktvision teilen 3 Estimating 4 Planning 1 - Das WAS 5 Planning 2 - Das WIE 6 Daily Scrum 7 Das Review 8 Die Retrospektive 9 Artefakte 10 GOagile!

Mehr

WBS. Sprint. Projektmanagement und Agile Methoden Widerspruch oder Ergänzung? Ing. Markus Huber, MBA

WBS. Sprint. Projektmanagement und Agile Methoden Widerspruch oder Ergänzung? Ing. Markus Huber, MBA PM WBS Sprint Projektmanagement und Agile Methoden Widerspruch oder Ergänzung? Ing. Markus Huber, MBA Über den Vortragenden IT-Leiter der Austrian Gaming Industries (Novomatic Group of Companies) MBA in

Mehr

Jira im PM. Ticketing System im IT-Projekt Management Do s & Don ts

Jira im PM. Ticketing System im IT-Projekt Management Do s & Don ts Jira im PM Ticketing System im IT-Projekt Management Do s & Don ts Jira im Projektmanagement Profession Circle PMI Chapter Berlin/Brandenburg Live Demo Heiko Lübbe Berlin, 19. April 2012 2 Agenda Jira-Live-Demo

Mehr

RE-Metriken in SCRUM. Michael Mainik

RE-Metriken in SCRUM. Michael Mainik RE-Metriken in SCRUM Michael Mainik Inhalt Agile Methoden Was ist SCRUM? Eine kurze Wiederholung Metriken Burn Down Graph Richtig schätzen Running Tested Features WBS/ Earned Business Value Business Value

Mehr

Consider IT done! Willkommen bei axxessio

Consider IT done! Willkommen bei axxessio Consider IT done! Willkommen bei axxessio AXXESSIO KURZPRÄSENTATION STAND: AUGUST 2013 Visionen Realität werden lassen Unsere Erfolgsgeschichte in Kurzform: November 2006 Gründung Bonn Hauptsitz axxessio

Mehr

Social Media als Hilfsmittel für agile Projekt-Teams

Social Media als Hilfsmittel für agile Projekt-Teams Social Media als Hilfsmittel für agile Projekt-Teams 14. Sept. 2010, Zürich Dr. Hans-Peter Korn www.korn.ch "Agiles" Management: Wozu? Resultat > Konzept / Plan Planen - Reisen - Ankommen voraussehbar,

Mehr

Softwareentwicklung bei eevolution

Softwareentwicklung bei eevolution Softwareentwicklung bei eevolution Darstellung der Prozesse mit dem agilen Entwicklungsansatz Jan Freitag, COMPRA GmbH Jan Freitag Studium: IMIT Bachelor: 2005-2008 IMIT Master: 2008-2010 eevolution: Mitarbeit

Mehr

Software-Dokumentation im agilen Umfeld. Marion Bröer, parson communication

Software-Dokumentation im agilen Umfeld. Marion Bröer, parson communication Software-Dokumentation im agilen Umfeld Marion Bröer, parson communication parson communication Software- und Prozessdokumentation Wissensmanagement Wikis und XML-basierte Dokumentation Schulungen und

Mehr

Wasserfall, «Death March», Scrum und agile Methoden. 08. Dezember 2011 Embedded Software Engineering Kongress Urs Böhm

Wasserfall, «Death March», Scrum und agile Methoden. 08. Dezember 2011 Embedded Software Engineering Kongress Urs Böhm Wasserfall, «Death March», Scrum und agile Methoden 08. Dezember 2011 Embedded Software Engineering Kongress Urs Böhm Übersicht Warum Projektmanagement? Gängige SW Entwicklungsprozesse Wasserfall V-Modell

Mehr

2003/2004 Diplom-Informatikerin, Fachrichtung Wirtschaftsinformatik mit Vertiefungsrichtung Business Consulting, Fachhochschule Furtwangen

2003/2004 Diplom-Informatikerin, Fachrichtung Wirtschaftsinformatik mit Vertiefungsrichtung Business Consulting, Fachhochschule Furtwangen Personalprofil Andrea Kreim Managing Director / Senior Manager E-Mail: andrea.kreim@arcondis.com AUSBILDUNG 1999 Wirtschaftsgymnasium in Bad Säckingen 2003/2004 Diplom-Informatikerin, Fachrichtung Wirtschaftsinformatik

Mehr

Wir erledigen alles sofort. Warum Qualität, Risikomanagement, Gebrauchstauglichkeit und Dokumentation nach jeder Iteration fertig sind.

Wir erledigen alles sofort. Warum Qualität, Risikomanagement, Gebrauchstauglichkeit und Dokumentation nach jeder Iteration fertig sind. Wir erledigen alles sofort Warum Qualität, Risikomanagement, Gebrauchstauglichkeit und Dokumentation nach jeder Iteration fertig sind. agilecoach.de Marc Bless Agiler Coach agilecoach.de Frage Wer hat

Mehr