Mediascope Europe 2012

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Mediascope Europe 2012"

Transkript

1 Mediascope Europe 2012

2 Hintergrund Die Studie Mediascope Europe wird von SPA Future Thinking für das IAB Europe durchgeführt und gilt als Standard unter den Mediennutzungsstudien der europäischen Medienlandschaft. Das Hauptziel der Studie ist, die unterschiedlichen Entwicklungen bei den europäischen Mediennutzern aufzuzeigen: Identifizierung von verändertem Mediennutzungsverhalten Beobachtung von Medien-Parallelnutzung und neuen Online-Medien Bewegtbildnutzung, Soziale Medien und E-Commerce Seite United Internet Media GmbH

3 Methodik Feldzeit: Februar 2012 In allen Ländern wurden eine Omnibus- + Online- Methodik angewandt und dadurch fast Fälle gesammelt. In allen Märkten repräsentative Samples durch Quotierung Quotierung auf Alter, Geschlecht, Bildung und Region Omnibus-Untersuchungen wurden von Ipsos und Online- Befragungen von Questback/ GMI durchgeführt. Belgium Portugal Ireland Netherlands Spain UK Norway France Switzerland Denmark Sweden Germany Slovenia Austria Finland Poland Italy Slovakia Ukraine Romania Hungary Croatia Czech Republic Greece Bulgaria Russia Serbia Turkey Seite United Internet Media GmbH

4 Internetnutzung in Deutschland 54,1 Millionen Deutsche sind online 11,4 Stunden pro Woche sind die Deutschen im Durchschnitt im Web Gesamtbevölkerung Deutschland: 70,6 Millionen Basis: alle deutschen Befragten n = 1012 Seite United Internet Media GmbH

5 Medienkonsum in Deutschland Verbreitung TV 92% 1% seit 2008 Online 77% 26% seit 2008 Radio 86% 0% seit 2008 Zeitung 74% 16% seit 2008 Zeitschriften 69% 11% seit 2008 Basis: alle deutschen Befragten n = 1012 Seite United Internet Media GmbH

6 Internet als ständiger Begleiter 8,2 Millionen Deutsche nutzen Tablets, um online zu gehen Basis: alle deutschen Befragten n = 1012 Seite United Internet Media GmbH

7 Die Optionen der Internetnutzung wachsen Der Computer ist das meistgenutzte Endgerät, um ins Internet zu gehen. In Deutschland nutzen dieses Endgerät 53 Millionen Menschen (=75%; EU: 64%). Zusätzlich gehen 38% der deutschen Internetnutzer über mehr als ein Gerät ins Internet. Basis: alle deutschen Befragten n = 1012, alle Internetnutzer n = 754 Seite United Internet Media GmbH

8 Alternative Wege, um online zu gehen 13,7 Millionen Deutsche gehen per Mobiltelefon ins Internet 8,2 Millionen Deutsche gehen per Tablet online 4,4 Millionen Deutsche gehen per Spielekonsole online Basis: alle deutschen Befragten n = 1012, alle mobilen Internetnutzer (Omnibus) n = 186, alle Internet-Tablet-Nutzer n = 109 alle Internetnutzer per Spielekonsole n = 57 Seite United Internet Media GmbH

9 Aktiverer Medienkonsum durch Parallelnutzung 49% der Deutschen sind online, während sie fernsehen Basis: alle TV-Nutzer (Online) n = 968 Seite United Internet Media GmbH

10 Beziehung zwischen TV- und Online-Nutzung 2,1 Stunden pro Woche schauen Deutsche fern und sind gleichzeitig online (14% der Gesamtzeit, in der TV geschaut wird) Unter den Deutschen, die parallel TV sehen und online sind, geben 26% an, dass ihre Online- Aktivitäten in Zusammenhang zu dem parallel laufenden TV- Programm stehen. Basis: alle deutschen Befragten (Online) n = 1007, alle Parallelnutzer (TV und Internet) (Online) n = 568 Seite United Internet Media GmbH

11 Einfluss des Internets auf Kaufentscheidungen 56% aller deutschen Internetnutzer geben an, dass das Internet ihnen dabei hilft, Produkte und Dienstleistungen besser auszuwählen. Basis: alle deutschen Internetnutzer (Online) n = 981 Seite United Internet Media GmbH

12 Was das Internet leistet 85% aller deutschen Internetnutzer geben an, dass das Internet bei der Koordination ihres Alltags hilft. 47% aller deutschen Internetnutzer geben an, dass das Internet hilfreich ist, um ihre finanziellen Angelegenheiten zu regeln. 56% aller deutschen Internetnutzer geben an, dass das Internet bei Urlaubsbuchungen oder Reisevorbereitungen hilfreich ist. 25% Seit % Seit % Seit 2010 aller deutschen Internetnutzer geben an, das Internet helfe ihnen, 71% mit Freunden und Verwandten in Kontakt zu bleiben. Basis: alle deutschen Internetnutzer (Online) n = 981 Seite United Internet Media GmbH

13 Das Internet als Entertainment-Anbieter 64% der Deutschen sind während der abendlichen TV- Primetime online Basis: alle Befragten (Online) n = 1012 Seite United Internet Media GmbH

14 Online als wesentliches Entertainment-Element 64% aller Deutschen sind während der abendlichen TV- Primetime online 71% aller Deutschen sind am Wochenende online Basis: alle Befragten (Online) n = 1012 Seite United Internet Media GmbH

15 Mobiltelefone erhöhen Interaktionen 44% aller Deutschen besitzen ein Smartphone Basis: alle Befragten (Online) n = 1007 Seite United Internet Media GmbH

16 Genutzte Anwendungen auf dem Smartphone Wöchentlich genutzte Anwendungen: Kommunikation s schreiben und lesen Nutzung privates Soziales Netzwerk Nutzung berufliches Soziales Netzwerk Entertainment/ Info Surfen im Netz Musik hören oder downloaden Nutzung einer Suchmaschine für Mobiltelefone Nutzung oder Download von Apps Spielen oder downloaden von Spielen Filme, TV oder Videoclips ansehen Filme, TV oder Videoclips downloaden 33% 26% 13% 24% 28% 20% 19% 18% 15% 10% Basis: alle Befragten mit einem internetfähigen Mobiltelefon (Online) n = 661 Seite United Internet Media GmbH

17 Das Internet bereichert die Kommunikation 97% der deutschen Internetnutzer kommunizieren per Basis: alle Internetnutzer (Online) n = 981 Seite United Internet Media GmbH

18 Online-Kommunikation Jemals durchgeführte Aktivitäten Mindestens täglich ausgeführte Aktivitäten 97% EU: 95% 75% EU: 74% Instant Messenger 59% EU: 73% 12% EU: 24% Forenbeiträge 55% EU: 62% 8% EU: 9% Blogging 44% EU: 56% 4% EU: 8% Basis: alle Internetnutzer (Online) n = 981 Seite United Internet Media GmbH

19 Kommunikation mit Freunden und Familie über Soziale Netzwerke 70% aller deutschen Internetnutzer haben bereits ein privates oder berufliches Soziales Netzwerk genutzt Basis: alle Internetnutzer (Online) n = 981 Seite United Internet Media GmbH

20 Kommunikation mit Freunden und Familie über Soziale Netzwerke Jemals durchgeführte Aktivitäten Mindestens täglich ausgeführte Aktivitäten s gelesen Updates/ Messages gelesen 74% s lesen 92% EU: 77% EU: 91% 22% Updates/ Messages lesen 55% EU: 42% EU: 80% Jemand bestimmtes kontaktiert 13% Jemand bestimmtes kontaktiert 58% EU: 22% EU: 63% Ein Update gepostet Spiele gespielt Photos/ Videos kommentiert Mein Profil aktualisiert Photos/ Videos hochgeladen 9% 11% 5% 2% 2% Ein Update gepostet Photos/ Videos kommentiert Photos/ Videos hochgeladen Spiele gespielt Mein Profil aktualisiert 39% EU: 17% EU: 53% 35% EU: 17% EU: 49% 36% EU: 10% EU: 49% 39% EU: 8% EU: 48% 38% EU: 6% EU: 43% Basis: alle Befragten, die Social Media nutzen (Online) n = 854 Seite United Internet Media GmbH

21 Fazit Internetnutzung mit deutlich höheren Wachstumsraten als TV, Radio und Zeitungen. Das Internet wird dabei mehr und mehr zum Allrounder: Medien wie TV, Radio und Zeitungen werden verstärkt über das Internet konsumiert. Der traditionelle Computer ist längst nicht mehr die einzige Option, um online zu gehen. Smartphones, Tablets und Spielekonsolen mit Internetzugang werden zum täglichen Begleiter. Parallelnutzung von TV und Internet nimmt stetig zu. Steigende Tabletverkäufe werden diesen Trend zukünftig noch verstärken. Die Kommunikation per bleibt im Internet der am häufigsten genutzte Kommunikationsweg. Seite United Internet Media GmbH

22 Vielen Dank für die Aufmerksamkeit Bernd Vehlow Telefon:

Fokusreport Bewegtbild. Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v.

Fokusreport Bewegtbild. Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. Fokusreport Bewegtbild Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. März 2013 Hintergrund Das IAB Europe führt im Rahmen seiner Forschungsarbeit die Studie Mediascope Europe durch, eine Standardverbraucher

Mehr

Mediascope 2012 Fokus Audio Digital. BVDW / OVK in Kooperation mit IAB Europe

Mediascope 2012 Fokus Audio Digital. BVDW / OVK in Kooperation mit IAB Europe Mediascope 2012 Fokus Audio Digital BVDW / OVK in Kooperation mit IAB Europe Oktober 2012 Hintergrund Das IAB Europe führt im Rahmen seiner Forschungsarbeit die Studie Mediascope Europe durch, eine Standardverbraucher

Mehr

Mediascope 2012 Fokus Mobile. BVDW / OVK in Kooperation mit IAB Europe

Mediascope 2012 Fokus Mobile. BVDW / OVK in Kooperation mit IAB Europe Mediascope 2012 Fokus Mobile BVDW / OVK in Kooperation mit IAB Europe November 2012 Hintergrund Das IAB Europe führt im Rahmen seiner Forschungsarbeit die Studie Mediascope Europe durch, eine Standardverbraucher

Mehr

Mediascope 2012 Fokus E-Commerce. BVDW / OVK in Kooperation mit IAB Europe

Mediascope 2012 Fokus E-Commerce. BVDW / OVK in Kooperation mit IAB Europe Mediascope 2012 Fokus E-Commerce BVDW / OVK in Kooperation mit IAB Europe Dezember 2012 Hintergrund Das IAB Europe führt im Rahmen seiner Forschungsarbeit die Studie Mediascope Europe durch, eine Standardverbraucher

Mehr

Mediascope 2012 Fokus Multiscreen. BVDW / OVK in Kooperation mit IAB Europe

Mediascope 2012 Fokus Multiscreen. BVDW / OVK in Kooperation mit IAB Europe Mediascope 2012 Fokus Multiscreen BVDW / OVK in Kooperation mit IAB Europe August 2013 Hintergrund Das IAB Europe führt im Rahmen seiner Forschungsarbeit die Studie Mediascope Europe durch, eine Standardverbraucher

Mehr

Digitale Werbung in Deutschland ein Überblick

Digitale Werbung in Deutschland ein Überblick Digitale Werbung in Deutschland ein Überblick Thomas Duhr Executive Sales Manager United Internet Media AG Stv. Vorsitzender der FG OVK im BVDW Björn Kaspring Leiter Online-Vermarktung und Marktentwicklung

Mehr

Mediascope 2012 Fokus E-Commerce. BVDW / OVK in Kooperation mit IAB Europe

Mediascope 2012 Fokus E-Commerce. BVDW / OVK in Kooperation mit IAB Europe Mediascope 2012 Fokus E-Commerce BVDW / OVK in Kooperation mit IAB Europe September 2012 Hintergrund Das IAB Europe führt im Rahmen seiner Forschungsarbeit die Studie Mediascope Europe durch, eine Standardverbraucher

Mehr

Prof. Dr. Bruno Klauk. Der Demografische Wandel in ausgewählten Ländern Europas

Prof. Dr. Bruno Klauk. Der Demografische Wandel in ausgewählten Ländern Europas Prof. Dr. Bruno Klauk Der Demografische Wandel in ausgewählten Ländern Europas Gliederung 1. Vorbemerkungen 2. Demografische Veränderungen in Europa (EU27 Europa gesamt) 3. Fazit Vorbemerkungen Vorbemerkungen

Mehr

»Diesel-Verkaufspreise in Europa Mai - May 2015

»Diesel-Verkaufspreise in Europa Mai - May 2015 »Diesel-Verkaufspreise in Europa Netto Preise net prices Durchschnittspreise auf Basis der DKV Transaktionen / Average prices based on DKV transactions Alle Angaben ohne Gewähr / All information without

Mehr

»Diesel-Verkaufspreise in Europa Juli - July 2015

»Diesel-Verkaufspreise in Europa Juli - July 2015 »Diesel-Verkaufspreise in Europa Netto Preise net prices Durchschnittspreise auf Basis der DKV Transaktionen / Average prices based on DKV transactions Alle Angaben ohne Gewähr / All information without

Mehr

»Diesel-Verkaufspreise in Europa April - April 2017

»Diesel-Verkaufspreise in Europa April - April 2017 »Diesel-Verkaufspreise in Europa Netto Preise net prices Durchschnittspreise auf Basis der DKV Transaktionen / Average prices based on DKV transactions Alle Angaben ohne Gewähr / All information without

Mehr

»Diesel-Verkaufspreise in Europa September 2017

»Diesel-Verkaufspreise in Europa September 2017 »Diesel-Verkaufspreise in Europa Netto Preise net prices Durchschnittspreise auf Basis der DKV Transaktionen / Average prices based on DKV transactions Alle Angaben ohne Gewähr / All information without

Mehr

»Diesel-Verkaufspreise in Europa Juli - July 2017

»Diesel-Verkaufspreise in Europa Juli - July 2017 »Diesel-Verkaufspreise in Europa Netto Preise net prices Durchschnittspreise auf Basis der DKV Transaktionen / Average prices based on DKV transactions Alle Angaben ohne Gewähr / All information without

Mehr

»Diesel-Verkaufspreise in Europa Juni - June 2017

»Diesel-Verkaufspreise in Europa Juni - June 2017 »Diesel-Verkaufspreise in Europa Netto Preise net prices Durchschnittspreise auf Basis der DKV Transaktionen / Average prices based on DKV transactions Alle Angaben ohne Gewähr / All information without

Mehr

»Diesel-Verkaufspreise in Europa Oktober - October 2017

»Diesel-Verkaufspreise in Europa Oktober - October 2017 »Diesel-Verkaufspreise in Europa Netto Preise net prices Durchschnittspreise auf Basis der DKV Transaktionen / Average prices based on DKV transactions Alle Angaben ohne Gewähr / All information without

Mehr

»Diesel-Verkaufspreise in Europa November 2017

»Diesel-Verkaufspreise in Europa November 2017 »Diesel-Verkaufspreise in Europa Netto Preise net prices Durchschnittspreise auf Basis der DKV Transaktionen / Average prices based on DKV transactions Alle Angaben ohne Gewähr / All information without

Mehr

»Diesel-Verkaufspreise in Europa März - March 2018

»Diesel-Verkaufspreise in Europa März - March 2018 »Diesel-Verkaufspreise in Europa Netto Preise net prices Durchschnittspreise auf Basis der DKV Transaktionen / Average prices based on DKV transactions Alle Angaben ohne Gewähr / All information without

Mehr

»Diesel-Verkaufspreise in Europa Februar - February 2018

»Diesel-Verkaufspreise in Europa Februar - February 2018 »Diesel-Verkaufspreise in Europa Netto Preise net prices Durchschnittspreise auf Basis der DKV Transaktionen / Average prices based on DKV transactions Alle Angaben ohne Gewähr / All information without

Mehr

»Diesel-Verkaufspreise in Europa Mai - May 2017

»Diesel-Verkaufspreise in Europa Mai - May 2017 »Diesel-Verkaufspreise in Europa Netto Preise net prices Durchschnittspreise auf Basis der DKV Transaktionen / Average prices based on DKV transactions Alle Angaben ohne Gewähr / All information without

Mehr

Epidemiologie Brustkrebs in Deutschland und im internationalen Vergleich

Epidemiologie Brustkrebs in Deutschland und im internationalen Vergleich Epidemiologie Brustkrebs in Deutschland und im internationalen Vergleich Christa Stegmaier Epidemiologisches Krebsregister Saarland Ministerium für Justiz, Arbeit, Gesundheit und Soziales Saarbrücken Alexander

Mehr

In 30 Minuten von Excel zum professionellen Controllingsystem. Kalle Malchow, Manager of Presales

In 30 Minuten von Excel zum professionellen Controllingsystem. Kalle Malchow, Manager of Presales In 30 Minuten von Excel zum professionellen Controllingsystem Kalle Malchow, Manager of Presales 1 17.03.2015 Über prevero 2 17.03.2015 Seit 1994; Standorte in Deutschland, Schweiz, Österreich, UK > 100

Mehr

Solution Partner Programm

Solution Partner Programm Joachim Kessler Nur für internen Gebrauch / Ziele Leitbild für das Siemens Das weltweit beste Partner Programm in der Industrie Siemens Solution Partner sind weltweit erste Wahl Verschaffen Kunden Wettbewerbsvorsprung

Mehr

Präsentismus und Krankenstand in Europa: Ergebnisse des European Working Conditions Survey

Präsentismus und Krankenstand in Europa: Ergebnisse des European Working Conditions Survey Präsentismus und Krankenstand in Europa: Ergebnisse des European Working Conditions Survey Institut für Soziologie, Karl Franzens Universität Graz Johanna.muckenhuber@uni-graz.at Daten 5 th European Working

Mehr

Ein Angebot. Ein Preis für das gesamte Unternehmen. Mit dem neuen Pooling-Konzept gehört das Wort Tarifdschungel der Vergangenheit an.

Ein Angebot. Ein Preis für das gesamte Unternehmen. Mit dem neuen Pooling-Konzept gehört das Wort Tarifdschungel der Vergangenheit an. Mit GLOBAL Sim führt die GERO Communication GmbH zum 1. Januar 2016, ein neues Portfolio auf Pooling-Basis für Geschäftskunden aller Mitarbeitergrößen ein. Mit dem neuen Pooling-Konzept gehört das Wort

Mehr

The cities Helsinki, Finland Oslo, Norway Stockholm, Sweden

The cities Helsinki, Finland Oslo, Norway Stockholm, Sweden European Green Index The cities Quelle: http://www.siemens.com/entry/cc/features/greencityindex_international/all/de/pdf/report_de.pdf The cities, Finland, Norway, Sweden, Estonia, Latvia, Denmark, Lithuania,

Mehr

iphone Neuabos ab 1. Dezember 2017

iphone Neuabos ab 1. Dezember 2017 inone mobile Telefonieren, SMS, MMS und surfen Surf-Geschwindigkeit max. Down- / Upload Ausland EU / Westeuropa (Roaming) Telefonieren e SMS, MMS und surfen (max. 24 GB) Multi Device: Surfen und telefonieren

Mehr

iphone Neuabos ab 1. November 2017

iphone Neuabos ab 1. November 2017 inone mobile Telefonieren, SMS, MMS und surfen Surf-Geschwindigkeit max. Down- / Upload Ausland EU / Westeuropa (Roaming) Telefonieren e SMS, MMS und surfen (max. 24 GB) Multi Device: Surfen und telefonieren

Mehr

IBM ISV/TP-Beitrittserklärung

IBM ISV/TP-Beitrittserklärung IBM ISV/TPBeitrittserklärung (Vom ISV auszufüllen und an den Distributor LIS.TEC) FIRMENNAME DES ISVs/TPs: Firmenadresse des ISVs/TPs: PLZ/Stadt: Land: Germany Telefon: +49 Fax: +49 Email: Kontaktperson

Mehr

PREISLISTE QSC -Service international

PREISLISTE QSC -Service international Mindestvertragslaufzeit) möglich kosten Alle Entgelte in EUR * 1 Algeria rufnummer 21,90 14,20 6,60 a. A. a. A. 16,90 0,0199 0,0199 0,0199 2 Angola rufnummer 21,90 14,20 6,60 a. A. a. A. 99,00 0,1390 0,1390

Mehr

SCREEN LIFE 2014. // Deep Dive Multiscreen

SCREEN LIFE 2014. // Deep Dive Multiscreen SCREEN LIFE 2014 // Deep Dive Multiscreen Relevanz der Multiscreen-Nutzung #1 Smartphones haben sich 2014 als smarte Begleiter etabliert und ihre Verbreitung und Bedeutung wird weiter steigen. 2 1,7 100%

Mehr

Medienorientierung. Die Entwicklung der ICT-Märkte in der Schweiz und Europa. Dr. Axel Pols Geschäftsführer Bitkom Research Zürich,

Medienorientierung. Die Entwicklung der ICT-Märkte in der Schweiz und Europa. Dr. Axel Pols Geschäftsführer Bitkom Research Zürich, Medienorientierung Die Entwicklung der ICT-Märkte in der Schweiz und Europa Dr. Axel Pols Geschäftsführer Bitkom Research Zürich, 28.01.2016 AGENDA ICT Markt Europa ICT Markt Schweiz Perspektive Deutschland

Mehr

Das Förderprogramm Eurostars

Das Förderprogramm Eurostars > 1 Das Förderprogramm Eurostars Stefanie Bartels EUREKA/COST-Büro des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) (Projektträger DLR) Bonn Eurostars

Mehr

Statisik zur Bevölkerungsentwicklung

Statisik zur Bevölkerungsentwicklung Statisik zur Bevölkerungsentwicklung Bevölkerungsentwicklung Welt 1950-2010 United Nations Population Information Network 1950 1960 1970 1980 1990 2000 2010 ASIA 1.395,7 1707,7 2135,0 2637,6 3199,5 3719,0

Mehr

Tarifnummer 78. Mindestvertragslaufzeit

Tarifnummer 78. Mindestvertragslaufzeit ProFlat Tarifnummer 78 Preselection Monatliche Gesamtkosten 6,95 3 Monate Tarifgrundgebühr (regulär) 9,95 Mindestumsatz Tarifinformation Freiminuten Inland - Frei-SMS - Freiminuten Ausland Freiminuten

Mehr

»Diesel-Verkaufspreise in Europa November 2016

»Diesel-Verkaufspreise in Europa November 2016 »Diesel-Verkaufspreise in Europa Netto Preise net prices Durchschnittspreise auf Basis der DKV Transaktionen / Average prices based on DKV transactions Alle Angaben ohne Gewähr / All information without

Mehr

Neujahrsprognose 2008 Konjunktur

Neujahrsprognose 2008 Konjunktur Neujahrsprognose 28 Konjunktur Osteuropa und seine Rolle für die westeuropäische Automobilindustrie Christoph Stürmer Director Product Development Associate Director, West European Automotive Industry

Mehr

Das Förderprogramm Eurostars

Das Förderprogramm Eurostars > 1 Das Förderprogramm Eurostars Nadja Rohrbach EUREKA/COST-Büro des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) (Projektträger DLR) Bonn Eurostars

Mehr

Neue und aufkommende Risiken: Wo steht Österreich im EU-Vergleich?

Neue und aufkommende Risiken: Wo steht Österreich im EU-Vergleich? Neue und aufkommende Risiken: Wo steht Österreich im EU-Vergleich? Dr Christa Sedlatschek Direktorin Wien: 9.11.2015 Festakt 20 Jahre ArbeitnehmerInnenschutzgesetz Gesunde Arbeit Ein Weg mit sicherem Ziel

Mehr

Rückgang des privaten Konsums von Gütern und Dienstleistungen im Verkehrssektor aufgrund der Alterung der Bevölkerung? Ein europäischer Vergleich

Rückgang des privaten Konsums von Gütern und Dienstleistungen im Verkehrssektor aufgrund der Alterung der Bevölkerung? Ein europäischer Vergleich Rückgang des privaten Konsums von Gütern und Dienstleistungen im Verkehrssektor aufgrund der Alterung der Bevölkerung? Ein europäischer Vergleich Thomas Döring Hochschule Darmstadt - University of Applied

Mehr

CATCH ME IF YOU CAN! Grundlagenstudie zur Multi-Screen-Nutzung. Key Facts

CATCH ME IF YOU CAN! Grundlagenstudie zur Multi-Screen-Nutzung. Key Facts CATCH ME IF YOU CAN! Grundlagenstudie zur Multi-Screen-Nutzung Key Facts Motivation und Methodik. Viel Buzz in den Medien. Viel Buzz im Markt. Seite 3 Hintergrund & Motivation. Zunehmende Verbreitung von

Mehr

»Diesel-Verkaufspreise in Europa August 2016

»Diesel-Verkaufspreise in Europa August 2016 »Diesel-Verkaufspreise in Europa Netto Preise net prices Durchschnittspreise auf Basis der DKV Transaktionen / Average prices based on DKV transactions Alle Angaben ohne Gewähr / All information without

Mehr

»Diesel-Verkaufspreise in Europa Januar - January 2016

»Diesel-Verkaufspreise in Europa Januar - January 2016 »Diesel-Verkaufspreise in Europa Netto Preise net prices Durchschnittspreise auf Basis der DKV Transaktionen / Average prices based on DKV transactions Alle Angaben ohne Gewähr / All information without

Mehr

»Diesel-Verkaufspreise in Europa Mai - May 2016

»Diesel-Verkaufspreise in Europa Mai - May 2016 »Diesel-Verkaufspreise in Europa Netto Preise net prices Durchschnittspreise auf Basis der DKV Transaktionen / Average prices based on DKV transactions Alle Angaben ohne Gewähr / All information without

Mehr

Schulzufriedenheit und Unterstützung durch die Lehrkräfte Finnland und Österreich im Vergleich

Schulzufriedenheit und Unterstützung durch die Lehrkräfte Finnland und Österreich im Vergleich Schulzufriedenheit und Unterstützung durch die Lehrkräfte Finnland und Österreich im Vergleich Johann Bacher, Institut für Soziologie, Johannes Kepler Universität Linz erschienen in: Schul-News. Newsletter

Mehr

Medienvertrauen und Populismus allgemein und am Beispiel Österreichs

Medienvertrauen und Populismus allgemein und am Beispiel Österreichs Medienvertrauen und Populismus allgemein und am Beispiel Österreichs Univ.-Prof. Dr. Hajo Boomgaarden Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft Universität Wien @boomgaardenhg hajoboomgaarden.com

Mehr

Das Förderprogramm Eurostars

Das Förderprogramm Eurostars > 1 Das Förderprogramm Eurostars Nadja Rohrbach EUREKA/COST-Büro des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) (Projektträger DLR) Bonn Eurostars

Mehr

ADNS-Quartalsbericht Q Datum der Auswertung: Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit GmbH

ADNS-Quartalsbericht Q Datum der Auswertung: Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit GmbH ADNS-Quartalsbericht Q2-2017 Datum der Auswertung: 2017-07-14 Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit GmbH Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeine Informationen 3 2 Krankheitsübersicht

Mehr

Die Entwicklung neuer Distributionskanäle und Implikationen für Refinanzierungsmodelle Media-Business-Symposium, Hochschule der Medien 6.

Die Entwicklung neuer Distributionskanäle und Implikationen für Refinanzierungsmodelle Media-Business-Symposium, Hochschule der Medien 6. Die Entwicklung neuer Distributionskanäle und Implikationen für Refinanzierungsmodelle Media-Business-Symposium, Hochschule der Medien 6. Februar 2009 Seite 1 Inhalt Neue Distributionskanäle Geschäftsmodelle

Mehr

Repräsentativ für den 14-49 jährigen Internetnutzer in Deutschland Themen: Nutzung von Fernsehinhalten Fallzahl: n=1.572 (Research Now Panel)

Repräsentativ für den 14-49 jährigen Internetnutzer in Deutschland Themen: Nutzung von Fernsehinhalten Fallzahl: n=1.572 (Research Now Panel) TV Content t Rules Repräsentativ für den 14-49 jährigen Internetnutzer in Deutschland Themen: Nutzung von Fernsehinhalten Fallzahl: n=1.572 (Research Now Panel) Gewichtet nach Alter, Geschlecht, Bildung

Mehr

Dezember 2014 MAG Mobile Das Smartphone beim Shoppen

Dezember 2014 MAG Mobile Das Smartphone beim Shoppen Dezember 2014 MAG Mobile Das Smartphone beim Shoppen Inhalt Smartphonenutzung Smartphoneaktivitäten Smartphone im Shoppingkontext 2 Massenmedium Smartphone: Fast 80 Prozent besitzen derzeit mindestens

Mehr

Migration & Arbeitsmarkt: Daten, Fakten, Entwicklungen Gudrun Biffl

Migration & Arbeitsmarkt: Daten, Fakten, Entwicklungen Gudrun Biffl Migration & Arbeitsmarkt: Daten, Fakten, Entwicklungen Gudrun Biffl Beitrag zur Fachtagung: De-/Auf-/Um-/Re-Qualifizierung von MigrantInnen am österreichischen Arbeitsmarkt Linz, am 31.5.27 1983 1984 1985

Mehr

STATISTIK-REPORT für Zeitraum 01-2008 bis 12-2008 + Gesamtentwicklung 09-04 bis 12-08. Allgemeine Daten

STATISTIK-REPORT für Zeitraum 01-2008 bis 12-2008 + Gesamtentwicklung 09-04 bis 12-08. Allgemeine Daten für Zeitraum 1-28 bis 12-28 + Gesamtentwicklung 9-4 bis 12-8 Allgemeine Daten Anzahl unterschiedlicher Besucher Unterschiedliche Besucher 28 1-8 bis 12-8 Monat Unterschiedliche Besucher Jan 8 3686 Feb

Mehr

Coin Operated Locks. Münzpfandschlösser

Coin Operated Locks. Münzpfandschlösser Coin Operated Locks 8 455 Coin Operated Locks Omega 100 RONIS 7030 5008 E e s 7410 - LH 1 25 16,8 14-3M Wafer 3 000 07410-DLH-L3-3M 7410 - LH 1 25 16,8 14 - AJ Wafer 700 07410-DLH-L3-AJ 7410 - RH 1 25

Mehr

iphone Neuabos ab 1. Juli 2017

iphone Neuabos ab 1. Juli 2017 inone mobile Telefonieren, SMS, MMS und surfen Surf-Geschwindigkeit max. Down- / Upload Ausland EU / Westeuropa (Roaming) Telefonieren e SMS, MMS und surfen (max. 24 GB) Multi Device: Surfen und telefonieren

Mehr

Das österreichische duale Berufsausbildungssystem

Das österreichische duale Berufsausbildungssystem Das österreichische duale Berufsausbildungssystem Das östereichische Berufsausbildungssystem (VET) Wesentliche Charakteristika: Berufsbildende Schulen = Vollzeit (I) und parallel dazu: Lehrlingsausbildungssystem

Mehr

Der Second Screen als Verstärker

Der Second Screen als Verstärker Ein Unternehmen der ProSiebenSat.1 Media AG Der Second Screen als Verstärker Repräsentative Studie zur parallelen Nutzung von TV und Internet Frankfurt, 19.6.213 Das Medien-Zeitbudget der Deutschen 213

Mehr

Mobile Trends 2015/2016 -

Mobile Trends 2015/2016 - 1 Dr. Bettina Horster : Mobile Trends 2015/2016 - Tops, Flops und lahme Enten 17.06.2015 8. Mobile Business Trends 2015 VIVAI Software AG VIVAI Software AG 360O Industrie 4.0-Business Implementierung!

Mehr

Vermeidung/Reduktion von CO 2. Emission durch Erdwärmespeicher. Ladislaus Rybach GEOWATT AG Zurich Prof.em. ETH Zürich

Vermeidung/Reduktion von CO 2. Emission durch Erdwärmespeicher. Ladislaus Rybach GEOWATT AG Zurich Prof.em. ETH Zürich Vermeidung/Reduktion von CO 2 Emission durch Erdwärmespeicher Ladislaus Rybach GEOWATT AG Zurich Prof.em. ETH Zürich SVG Herbsttagung 2011 - Solothurn, 4.11.2011 Weltweit installierte Erdwärmepumpen-Leistung

Mehr

Digitale Nutzung in der DACH-Region. Bundesverband Digitale Wirtschaft e.v. in Kooperation mit IAB Austria und IAB Switzerland

Digitale Nutzung in der DACH-Region. Bundesverband Digitale Wirtschaft e.v. in Kooperation mit IAB Austria und IAB Switzerland Digitale Nutzung in der DACH-Region Bundesverband Digitale Wirtschaft e.v. in Kooperation mit IAB Austria und IAB Switzerland Kooperationsstudie zu digitalen Nutzungstrends Kooperation zwischen BVDW, IAB

Mehr

iphone Neuabos ab 1. April 2018

iphone Neuabos ab 1. April 2018 iphone Neuabos ab 1. April 2018 inone mobile inone mobile (unter 26 Jahre) XL L M S XS light L M S light Monatl. inkl. iphone CHF 200. CHF 140. CHF 100. CHF 80. CHF 65. CHF 35. CHF 120. CHF 80. CHF 60.

Mehr

iphone Neuabos ab 1. April 2018

iphone Neuabos ab 1. April 2018 iphone Neuabos ab 1. April 2018 inone mobile inone mobile (unter 26 Jahre) XL L M S XS light L M S light Monatl. inkl. iphone CHF 200. CHF 140. CHF 100. CHF 80. CHF 65. CHF 35. CHF 120. CHF 80. CHF 60.

Mehr

SCREEN LIFE 2014. Bärbel Bolten, Ipsos. 11. TV-Wirkungstag, 22. Mai 2014

SCREEN LIFE 2014. Bärbel Bolten, Ipsos. 11. TV-Wirkungstag, 22. Mai 2014 SCREEN LIFE 2014 Bärbel Bolten, Ipsos 11. TV-Wirkungstag, 22. Mai 2014 Internetfähige Screens halten weiter Einzug Persönliche Nutzung März 2012 Heute 60% 16% 29% 11% 39% 18% 91% 89% Basis: Alle Befragte

Mehr

Die Mediennutzung von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen

Die Mediennutzung von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen Die Mediennutzung von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen DOK.forum 12. Mai 2014, München Thomas Rathgeb (LFK) Studien des mpfs 2-5 Jahre 6-13 Jahre Seit 1998 jährlich 12-19 Jahre 3-19 Jahre KIM

Mehr

BUNDESWETTBEWERBSBEHÖRDE

BUNDESWETTBEWERBSBEHÖRDE Tätigkeitsbericht 2009 Wirtschaftsausschuss 19.11.2010 Bundeswettbewerbsbehörde GD Dr. Theodor Thanner Tätigkeitsbericht 2009 Übersicht Ziele und Aufgaben der BWB zur Zielerreichung Kartelle Marktmachtmissbrauch

Mehr

Umfrage zur Überlegenheit von Religionen, Kulturen und ethnischen Gruppen

Umfrage zur Überlegenheit von Religionen, Kulturen und ethnischen Gruppen Umfrage zur Überlegenheit von Religionen, Kulturen und ethnischen Gruppen Ende 1 wurden im jährlichen End of Year Survey von Gallup International.500 Menschen in Ländern zu ihrer Einstellung zur Überlegenheit

Mehr

Spectra Aktuell 03/16

Spectra Aktuell 03/16 Spectra Aktuell 03/16 Spectra Internet-Monitor: Mehr Internet, mehr Smartphone! Spectra Marktforschungsgesellschaft mbh. Brucknerstraße 3-5/4, A-4020 Linz Telefon: +43 (0)732 6901-0, Fax: 6901-4 E-Mail:

Mehr

Digitalisierungsbericht 2012

Digitalisierungsbericht 2012 September 2012 Digitalisierungsbericht 2012 Daten und Fakten Chartreport Inhalt 1. Methodische Hinweise 2. Stand der Digitalisierung in den TV-Haushalten 3. Verteilung der Übertragungswege 4. Digitalisierung

Mehr

Ausblick: Der Medienkonsum der Zukunft

Ausblick: Der Medienkonsum der Zukunft Ausblick: Der Medienkonsum der Zukunft 1 Ausblick: Der Medienkonsum der Zukunft 1.1 Zukünftige Bedeutung der Medien für die Konsumenten Medien werden immer wichtiger, sie prägen den Alltag der Konsumenten

Mehr

Die Schweiz beliefern wir ab unserem Lager Schweiz, fertig verzollt und versteuert.

Die Schweiz beliefern wir ab unserem Lager Schweiz, fertig verzollt und versteuert. LIEFERBEDINGUNGEN Maximalen Lieferkomfort für Dich EU-Länder beliefern wir ab unserem Lager Deutschland, fertig verzollt und versteuert. Für EU-Firmenkunden ausserhalb Deutschlands bieten wir selbstverständlich

Mehr

RENTENREFORMEN DIE INTERNATIONALE PERSPEKTIVE. Monika Queisser Leiterin der Abteilung für Sozialpolik OECD

RENTENREFORMEN DIE INTERNATIONALE PERSPEKTIVE. Monika Queisser Leiterin der Abteilung für Sozialpolik OECD RENTENREFORMEN DIE INTERNATIONALE PERSPEKTIVE Monika Queisser Leiterin der Abteilung für Sozialpolik OECD FINANZIELLE UND SOZIALE NACHHALTIGKEIT: EIN ZIELKONFLIKT? 2 Finanzielle Nachhaltigkeit: zukünftige

Mehr

Entwicklungen im Bereich der digitalen Medien Nutzungsverhalten und Multi- Channel-Marketing

Entwicklungen im Bereich der digitalen Medien Nutzungsverhalten und Multi- Channel-Marketing Entwicklungen im Bereich der digitalen Medien Nutzungsverhalten und Multi- Channel-Marketing Das Online Universum Davon: Internetnutzer in den letzten drei Monaten (WNK) 55,59 Mio. Gesamtbevölkeru ng 73,36

Mehr

DynaMIX. Fleet Manager Ausstattung und Funktionen

DynaMIX. Fleet Manager Ausstattung und Funktionen DynaMIX Fleet Manager Ausstattung und Funktionen Das HALE Qualitätsmanagementsystem entspricht den Forderungen der EN ISO 9001:2008 und ISO/TS 16949:2009. DynaMiX Fleet Manager Version 1.0 / 15.06.2015

Mehr

FUNKANALYSE BAYERN 2015. Digitalisierung in Bayern

FUNKANALYSE BAYERN 2015. Digitalisierung in Bayern Digitalisierung in Bayern 1 Internetnutzung Internet: Weitester Nutzerkreis/ WNK Nutzung innerhalb der letzten 2 Wochen Bevölkerung ab 14 Jahre in Bayern 2010-2015 in % 77,679,3 68,470,0 72,674,0 94,794,695,697,696,998,5

Mehr

NEWS LIVESTREAM. EQWOtube ONLINE-MEDIADATEN 2016 WWW.EQWO.NET. www.eqwo.net ANFRAGEN UNTER: ADS@EQWO.NET +43 463 287 222-61

NEWS LIVESTREAM. EQWOtube ONLINE-MEDIADATEN 2016 WWW.EQWO.NET. www.eqwo.net ANFRAGEN UNTER: ADS@EQWO.NET +43 463 287 222-61 NEWS LIVESTREAM EQWOtube ONLINE-MEDIADATEN 2016 -10% RABATT BEI ONLINEBUCHUNG. /-ONLINE-BUCHUNG SMALL 250,-/MONAT MEDIUM 500,-/MONAT LARGE 750,-/MONAT SMALL MEDIUM Fixplatzierung auf der Startseite und

Mehr

Soziale und umweltbezogene Determinanten von Gesundheit sowie gesundheitliche Ungleichheit in Europa: Faktenblatt

Soziale und umweltbezogene Determinanten von Gesundheit sowie gesundheitliche Ungleichheit in Europa: Faktenblatt Soziale und umweltbezogene Determinanten von Gesundheit sowie gesundheitliche Ungleichheit in Europa: Faktenblatt Soziale und umweltbezogene Determinanten von Gesundheit bezeichnen die Gesamtheit der sozialen

Mehr

Einflussfaktoren und Entwicklung des europäischen Arbeitsmarktes für Mitarbeiter im Gesundheitswesen

Einflussfaktoren und Entwicklung des europäischen Arbeitsmarktes für Mitarbeiter im Gesundheitswesen Einflussfaktoren und Entwicklung des europäischen Arbeitsmarktes für Mitarbeiter im Gesundheitswesen Reinhard Busse, Prof. Dr. med. MPH FFPH FG Management im Gesundheitswesen, Technische Universität Berlin

Mehr

Organisation des Hochschulzugangs und quantitative Bedeutung von alternativen Routen im Vergleich ausgewählte Daten von EUROSTUDENT

Organisation des Hochschulzugangs und quantitative Bedeutung von alternativen Routen im Vergleich ausgewählte Daten von EUROSTUDENT 2. Expert/innen-Tagung 21.-22. Juni 2012, OSK Uni Bielefeld: Übergang Schule-Hochschule Organisation des Hochschulzugangs und quantitative Bedeutung von alternativen Routen im Vergleich ausgewählte Daten

Mehr

Tabelle 1: EU-Warenverkehr mit Argentinien

Tabelle 1: EU-Warenverkehr mit Argentinien P-A 78/J - Beilage 2 Tabelle 1: EU-Warenverkehr mit Argentinien 71/AB XXVI. GP - Anfragebeantwortung - Beilage 2 1 von 10 Tabelle 2: Top Handelspartner 2016 Argentiniens 2 von 10 71/AB XXVI. GP - Anfragebeantwortung

Mehr

Arbeitsunfallgeschehen

Arbeitsunfallgeschehen DGB Arbeitsschutz on tour 28. April 2015, Dresden Feuerwache Übigau Arbeitsunfallgeschehen in Europa, Deutschland und Sachsen Prof. Dr.-Ing. habil. Jörg Tannenhauer Prof. 123rf.com Alexander Raths, auremar,

Mehr

Catch Me If You Can! Grundlagenstudie zur Parallelnutzung mehrerer Screens und deren Auswirkungen auf Aufmerksamkeit, Involvement und Werbewahrnehmung

Catch Me If You Can! Grundlagenstudie zur Parallelnutzung mehrerer Screens und deren Auswirkungen auf Aufmerksamkeit, Involvement und Werbewahrnehmung Catch Me If You Can! Grundlagenstudie zur Parallelnutzung mehrerer Screens und deren Auswirkungen auf Aufmerksamkeit, Involvement und Werbewahrnehmung Multi-Screen-Typen Online Pragmatiker Native Multi-Screener

Mehr

Marktforschung mit dem ipad-panel von Axel Springer Media Impact

Marktforschung mit dem ipad-panel von Axel Springer Media Impact Marktforschung mit dem ipad-panel von Axel Springer Media Impact 1 DGOF White Paper Zusammenfassung Die technologische Entwicklung schreitet immer schneller voran und stellt damit Marktforscher vor die

Mehr

APC. Channel Partnerprogramm. Bieten Sie Ihren Kunden Lösungen für aktuelle Anforderungen

APC. Channel Partnerprogramm. Bieten Sie Ihren Kunden Lösungen für aktuelle Anforderungen APC Channel Partnerprogramm Bieten Sie Ihren Kunden Lösungen für aktuelle Anforderungen DE.indd 1 1/2 2:18 PM Bei unserem Programm stehen Sie im Mittelpunkt Bieten Sie Ihren Kunden Lösungen für aktuelle

Mehr

FOURSCREEN KONTAKTE IM ALLTAG DER DEUTSCHEN Wirkstoff TV - Expertenforum 2014

FOURSCREEN KONTAKTE IM ALLTAG DER DEUTSCHEN Wirkstoff TV - Expertenforum 2014 FOURSCREEN KONTAKTE IM ALLTAG DER DEUTSCHEN Wirkstoff TV - Expertenforum 2014 5.11.2014 18.11.2014 Frankfurt Robert Schäffner Studienansatz THEMEN Wir leben in einer Multiscreen Welt Ausmaß der Nutzung

Mehr

Hamburg, den 14. Januar 2014. hwh Gesellschaft für Transport- und Unternehmensberatung mbh

Hamburg, den 14. Januar 2014. hwh Gesellschaft für Transport- und Unternehmensberatung mbh Vergleichende Darstellung der von Güterwagen und Lkw verursachten Unfälle mit Personenschäden aufgrund technischer Mängel am Fahrzeug in Relation zur Verkehrsleistung unter besonderer Berücksichtigung

Mehr

Gesundheitssystem Österreich FINANZIERUNG

Gesundheitssystem Österreich FINANZIERUNG Gesundheitssystem Österreich FINANZIERUNG Ausgaben Entwicklung der Gesundheitsausgaben in Österreich in % des Bruttosozialproduktes 10 8 6 4 2 0 1971 1973 1975 1977 1979 1981 1982 1983 1984 1985 1986 1987

Mehr

Nachhaltiges Lernen als Prozess innovative Kombination von Microlearning, Training und Learning on the Job

Nachhaltiges Lernen als Prozess innovative Kombination von Microlearning, Training und Learning on the Job Nachhaltiges Lernen als Prozess innovative Kombination von Microlearning, Training und Learning on the Job Mag. Anton Lorenz Anton.lorenz@primas.at Mag. Rainer Schilcher rainer.schilcher@researchstudio.at

Mehr

Anleitung zur Teilnahme an einem CadnaA-Webseminar

Anleitung zur Teilnahme an einem CadnaA-Webseminar Anleitung zur Teilnahme an einem CadnaA-Webseminar Teilnahmevoraussetzungen - Pflegevertrag: Die Teilnahme an DataKustik Webseminaren ist für CadnaA- Kunden mit einem gültigen Pflegevertrag kostenlos.

Mehr

Bildung selektionieren und rationieren im Zeitalter der Wissensgesellschaft? Paradoxien des schweizerischen Bildungssystems

Bildung selektionieren und rationieren im Zeitalter der Wissensgesellschaft? Paradoxien des schweizerischen Bildungssystems Bildung selektionieren und rationieren im Zeitalter der Wissensgesellschaft? Paradoxien des schweizerischen Bildungssystems Thomas Meyer Struktur des Bildungs-System in der Schweiz regionale Disparitäten

Mehr

Öffentlich. SEPA Sicht Schweiz. Roger Mettier, Leiter PM Payments Solutions, Credit Suisse 17. April 2013

Öffentlich. SEPA Sicht Schweiz. Roger Mettier, Leiter PM Payments Solutions, Credit Suisse 17. April 2013 Öffentlich SEPA Sicht Schweiz Roger Mettier, Leiter PM Payments Solutions, Credit Suisse 17. April 2013 EPC Organisation Übersicht Arbeitsgruppen und Schweizer Vertretung EPC Plenary Michael Montoya (UBS)

Mehr

Europäische Wirtschafts- und Währungsunion Quo Vadis?

Europäische Wirtschafts- und Währungsunion Quo Vadis? Europäische Wirtschafts- und Währungsunion Quo Vadis? Wintersemester 2012 / 13 Kapitel 1 Die Europäische Union: Prof. Dr. Jochen Michaelis WS 2012 / 13 EWWU Quo vadis? 1 Kapitel 1 Die Europäische Union:

Mehr

Kernstudie zf: Media Usage (Welle: be, offline)

Kernstudie zf: Media Usage (Welle: be, offline) Kernstudie zf: Media Usage (Welle: be, offline) Beginnen wir mit einigen Fragen zum Thema Medien. Es gibt ja heute viele Geräte, die man nutzt, andere, die nur vorhanden sind. Jetzt geht es um die tatsächliche

Mehr

Die Organisation der dualen Berufsausbildung in Deutschland

Die Organisation der dualen Berufsausbildung in Deutschland Die Organisation der dualen Berufsausbildung in Deutschland Vortrag von Prof. Dr. Hans-Jörg Schmidt-Trenz Hauptgeschäftsführer der Handelskammer Hamburg am Montag,, AHK Bulgarien Themen Einige Fakten zum

Mehr

Abgaben und Entgeltsystematik Erfahrungen in Europa

Abgaben und Entgeltsystematik Erfahrungen in Europa Abgaben und Entgeltsystematik Erfahrungen in Europa 26/09/2016 Katharina Grave Kurzvorstellung Globale Beratung für Energie- und Klimafragen, bisher etwa 500 Projekte in mehr als 50 Ländern weltweit. Fünf

Mehr

Statistische Auswertung der Nebenwirkungen Veterinär

Statistische Auswertung der Nebenwirkungen Veterinär der Nebenwirkungen Veterinär Mag. Brigitte Hauser Pharmakovigilanz Pharmakovigilanz für Tierärzte 14.1.21 Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit GmbH Meldungen NW Meldungen NW

Mehr

iphone Neuabos ab 1. Januar 2018

iphone Neuabos ab 1. Januar 2018 Salt Plus iphone Neuabos ab 1. Januar 2018 +World +Europe +Swiss +Basic +Start +Swiss Young / Senior Salt Young / Senior (für alle unter 30 Jahre bzw. ab 65 Jahre) +Basic Young / Senior Monatl. inkl. iphone

Mehr

Tablet Computer 2013. Eine repräsentative Studie zur Verbreitung und Verwendung von Tablet-Computern in Deutschland

Tablet Computer 2013. Eine repräsentative Studie zur Verbreitung und Verwendung von Tablet-Computern in Deutschland Tablet Computer 2013 Eine repräsentative Studie zur Verbreitung und Verwendung von Tablet-Computern in Deutschland Berlin, 27. September 2013 Seite 1/21 Inhalt 1. Zentrale Ergebnisse Seite 3 2. Verbreitung

Mehr

Europäische Perspektiven der Gesundheitstelematik. Falk Schubert Bundesministerium für Gesundheit Referat GT3

Europäische Perspektiven der Gesundheitstelematik. Falk Schubert Bundesministerium für Gesundheit Referat GT3 Europäische Perspektiven der Gesundheitstelematik Falk Schubert Bundesministerium für Gesundheit Referat GT3 Überblick Mitglieds -staaten I. Gesetzliche Regelungen II. Politisches Netzwerk Europäische

Mehr

Arkadin Audiokonferenz Ihre Zugangsdaten

Arkadin Audiokonferenz Ihre Zugangsdaten Deutschland Arkadin Audiokonferenz Ihre Zugangsdaten Initiierung Ausstattung Internationale Einwahlnummern und Kostenübersicht Ihre persönlichen Zugangsdaten Moderatoren-Name: Philip Meinert Moderatoren-Code:

Mehr

Zahlen Daten Fakten Zur aktuellen Lage der Flüchtlinge. Photos: Paul Jeffrey

Zahlen Daten Fakten Zur aktuellen Lage der Flüchtlinge. Photos: Paul Jeffrey Zahlen Daten Fakten Zur aktuellen Lage der Flüchtlinge Photos: Paul Jeffrey Flüchtlingskrise in Europa? Global Flüchtlingskrise 59 mio Menschen vertrieben Herkunftsländer: Syriien, Eritrea, Afghanistan,

Mehr