Arbeitsplatz und Arbeitszeit

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1 Arbeitsplatz und Arbeitszeit ARBEITSPLATZ Vergleicht die folgenden Schreibtische in der Gruppe und überlegt euch dabei, was alles zu einem geeigneten Arbeitsplatz gehört! Notiert euer Arbeitsergebnis! ARBEITSZEIT Mittagspause Das Gehirn benötigt viel Sauerstoff, der durch das Blut herantransportiert wird. Hast du gerade gut gegessen, dass benötigt erst einmal der Magen besonders viel Blut zur Verdauung und das Gehirn erhält entsprechend weniger. Deshalb solltest du nach einem reichhaltigen Mittagessen wenigstens eine Stunde pausieren, bevor du dich an deinen Schreibtisch setzt, sonst kannst du keine guten Lernleistungen erbringen! Arbeitsbeginn Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Nur wenn du deine Mittagspause vor dem Arbeiten fest einplanst, kannst du diesen Freizeitblock richtig genießen, ohne ein schlechtes Gewissen wegen der Arbeit zu haben, die noch vor dir liegt! Beginne jeden Tag zur selben Zeit mit der Arbeit: z.b. dienstags (Nachmittagsunterricht bis Uhr) um Uhr; die restlichen Wochentage stets um Uhr. Aufgaben: 1. Jeder schreibt seine täglichen Arbeitszeiten auf! 1. Sprecht dann miteinander darüber, wann ihr glaubt, am besten für die Schule arbeiten zu können!

2 Pausen einlegen und bei der Arbeit abwechseln! PAUSEN Folgendes Experiment wurde in Mathe in einer fünften Klasse an einem Gymnasium durchgeführt: Eine Gruppe von Schülern rechnete am ersten Tag eine halbe Stunde lang Aufgaben und legte dabei keine Pause ein, um keine Zeit zu verlieren. Im Durchschnitt wurden 37 Aufgaben gerechnet, 7 davon waren falsch. Am zweiten Tag arbeitete dieselbe Gruppe wieder eine halbe Stunde lang an ähnlich schweren Aufgaben, legte dabei aber nach einer Viertelstunde eine Pause von fünf Minuten ein, sodass sie insgesamt 25 Minuten rechnete. Im Durchschnitt wurden 35 Aufgaben richtig gerechnet. Am dritten Tag saß dieselbe Gruppe wieder 30 Minuten lang an ähnlichen Aufgaben, legte diesmal aber jeweils nach fünf Minuten eine Pause von einer Minute ein, insgesamt also 25 Minuten rechnen und 5 Minuten Pause. Unter diesen Bedingungen wurden durchschnittlich 38 Aufgaben richtig gelöst. Aufgaben: Beantwortet folgende Fragen gemeinsam in der Gruppe! 1. Worin unterscheidet sich die Arbeitsweise der Gruppe an den drei Tagen? 2. Bei welcher Pausenlänge war die Gruppe am erfolgreichsten? 3. Was lernt ihr aus diesen Beispielen über den Zusammenhang von Pause und Arbeitszeit? ABWECHSLUNG Mündliche Hausaufgaben werden oft als weniger wichtige Beigabe auf später verschoben. Man macht sie erst am Abend, kurz vor dem Schlafengehen, oder gar erst früh im Schulbus oder kurz vor dem Unterricht. Tatsächlich ist es oft anders herum. Häufig ist die mündliche Hausaufgabe wichtiger als die schriftliche. Denke nur an das Lernen der neuen Englischvokabeln oder an die Wiederholung des letzen Hefteintrags in Natur und Technik oder Erdkunde. Auf dein Wissen kannst du am nächsten Tag eine Note bekommen! Schriftliche Hausaufgaben werden dagegen nie benotet! Außerdem empfinden Schüler, die eine schriftliche Aufgabe nach der anderen abarbeiten, ihr Tun als eintönig und bisweilen langweilig, wodurch ihre Leistungskurve beim Arbeiten stetig sinkt. Eine sichtbare Leistungssteigerung ist dagegen erkennbar, wenn Schüler beim Anfertigen ihrer Hausaufgaben Schriftliches und Mündliches abwechseln. Das verdeutlicht das folgende Schema: S steht für Schriftliches. M steht für Mündliches. Die Größe der Buchstaben zeigt den Schwierigkeitsgrad sowie den Umfang der Aufgaben! Grundsätzlich gilt: Arbeite nie länger als 2 Stunden. Innerhalb dieser Zeit, sind nur Unterbrechungen (1 Minute) und Minipausen (5 Minuten) ratsam, um den Arbeitsfluss beizubehalten! Aufgabe: Überlegt euch, wo in den 45 Minuten, in denen im Beispiel hier links gearbeitet wird, sinnvoll Pausen eingelegt werden müssen und legt deren jeweilige Länge fest! Vergesst nicht, dass man nach schwierigen Aufgaben eine etwas längere Pause braucht!

3 Hausaufgaben schriftliche Hausaufgaben = üben + festigen Vor allem in den Kernfächern geben die Lehrer regelmäßig schriftliche Hausaufgaben um. Diese helfen dir, das im Unterricht Gelernte zu Hause zu wiederholen und dabei zu festigen. Oft fällt dir erst beim Üben auf, wie gut du einen Lernstoff bereits beherrschst und in welchen Bereichen du noch Fragen an deinen Lehrer hast. mündliche Hausaufgaben = lernen, wiederholen, behalten Die mündlichen Hausaufgaben stellen den wesentlichen Teil deines häuslichen Arbeitens am Gymnasium dar. Ihre Bedeutung wird von den Schülern oft zu unrecht völlig unterschätzt! Du solltest sie sehr ernst nehmen, denn es gibt kaum einen Schüler, der sich neue Lerninhalte bereits während seiner Mitarbeit im Unterricht einprägen kann. Fast alle müssen lernen, das Gelernte regelmäßig wiederholen, um es schließlich nach einer Weile auch endgültig als Wissen zu behalten! Also, selbst wenn der Lehrer nicht eigens eine mündliche Hausaufgabe aufgibt, so hast du am Gymnasium stets mündlich etwas auf! Und das sieht folgendermaßen aus: Nimm dir deinen Stundenplan her und schaue nach, welche Fächer du am kommenden Tag hast! Wiederhole grundsätzlich das, was ihr in der letzten Stunde durchgenommen habt! Zusätzlich musst du in den Kernfächern (D, M, E/L) dein Grundwissen wiederholen. - D: Wiederhole Rechtschreibregeln! Lasse dir kurze Texte diktieren! Wiederhole die grammatischen Grundbegriffe! Erfinde kurze Texte, z.b. führe Tagebuch! - M: Rechne selbständig noch einmal die (schwierigen) Aufgaben aus dem Unterricht zu Hause nach! - E/L: Wiederhole regelmäßig die bereits gelernten Vokabeln und die Grammatik! Lasse dir kurze Texte diktieren! (Gilt nur für Englisch:) Schreibe selbst kurze Texte in der Fremdsprache! Plane für jede Unterrichtsstunde des folgenden Tages, außer für Sport und (meist auch) für Kunsterziehung,(wenigstens) zehn Minuten selbständiges mündliches Arbeiten am Vortag ein! Aufgaben: 1. Einzelarbeit: Gliedere die Informationen und notiere die Schlüsselbegriffe auf kleinen Zetteln! 2. Plenum: Im Kugellager erklärt ihr einander den Textinhalt! Benutzt dazu nur eure eigenen Notizen! 3. Gruppenarbeit: Gestaltet ein anschauliches Plakat, das die wichtigsten Informationen zum Thema Hausaufgaben übersichtlich darstellt!

4 Arbeitseinteilung Teile dir die Arbeit sinnvoll ein! Bevor du dich an die Hausaufgaben machst, nimmst du dir zuerst einmal dein Hausaufgabenheft und den Stundenplan für den nächsten Tag vor und überlegst, wie sich deine Aufgaben in sinnvolle und überschaubare Portionen einteilen lassen. Jede Portion sollte in Minuten zu schaffen sein und mündet stets in eine 1 bis 5 Minuten lange Pause. Organisiere deine Arbeitsschritte! Schreibe jede Arbeitseinheit mit einer Zeitvorgabe auf einen kleinen Zettel und hefte diesen an deine Pinwand! Wenn du etwas erledigt hast, dann nimm den entsprechenden Zettel ab. Dieser Lerntipp hilft dir, deine Arbeitszeit zu verkürzen und deine Lernfähigkeit zu verbessern! Beginne stets mit einer eher leichten und kurzen schriftlichen Aufgabe, denn auch dein Gehirn braucht eine gewisse Aufwärmphase, bis es zur Höchstform auflaufen kann! Dieses Beispiel zeigt euch, wie es geht: Stundenplan des folgenden Tages (Dienstag): D B Sp Sp M E Schriftliches Hausaufgaben von heute (=Montag): Mathematik S. 123 Aufgabe 1a,b,c und 3 a,b,c,d Englisch Vokabeln unit 3A (= 21 Wörter) Deutsch Grammatikübung zum Substantiv S. 20 Aufgabe 4 So teilt ihr euch die Aufgaben ein: 1. Mathe: Du rechnest die Aufgaben S. 122, 4c und g noch einmal, weil sie dir an diesem Tag in der Schule nicht sofort gelungen sind; dann erledigst du S. 123, 1a,b,c (5 min Pause) 2. Englisch: unit 3A Vokabeln 1-7 eintragen und lernen (5 min Pause) 3. Mathe: S. 123, 3 a,b,c,d 4. Englisch: unit 3A Vokabeln 8-14 eintragen und lernen (5 min Pause) 5. Deutsch: Wiederholung der Regeln zum Substantiv (mündlich aus dem Grammatikheft), dann Buch S.20, 4 (5 min Pause) 6. Englisch: unit 3A Vokabeln eintragen und lernen 7. Biologie: du lernst den Hefteintrag der letzten Stunde (Ihr erkennt vielleicht, dass die Aufgaben, die ihr euch selbst gegeben habt, rot gedruckt sind!) Aufgabe: Erstellt einen Hausaufgaben- und Lernplan, mit dem ihr euch auf den morgigen Tag vorbereitet!

5 Vokabeln lernen Allgemeine Grundsätze Teile die zu lernenden Vokabeln in Blöcke zu je 10 Vokabeln auf. Lerne den ersten Vokabelblock. Lasse dir dabei für jede Vokabel mindestens eine Minute lang Zeit. Stelle dir die Vokabel möglichst intensiv vor, als Gegenstand, als Handlung, als Höreindruck etc. Schreibe jede Vokabel, die dir einfällt auf, um auch die Rechtschreibung mit einzuüben! Mache anschließend eine ganze Weile lang etwas anderes, z.b. einen Aufsatz schreiben, Matheaufgaben, einen Text für Geschichte lesen... Lerne anschließend den nächsten Vokabelblock. Lege wieder eine andere schriftliche Aufgabe dazwischen oder mache wieder Pause usw. Am selben Tag musst du allerdings die Vokabeln, die du am Nachmittag neu gelernt hast, noch einmal wiederholen. Wenn du richtig gelernt hast, dann geht das rasch: 30 Wörter sollte man in 5-10 Minuten wiederholen können! Insgesamt gilt, mehr als 30 neue Vokabeln am Tag zu lernen, ist Unsinn! Erster Vokabelblock: (ca. 20min) Zweiter Vokabelblock: (ca. 20min) Dritter Vokabelblock: (ca. 20min) Nie mehr als 10 Vokabeln auf einmal lernen! Schriftliche Aufgabe aus einem anderen Fach einschieben! Nie mehr als 10 Vokabeln auf einmal lernen! Schriftliche Aufgabe aus einem anderen Fach einschieben! Nie mehr als 10 Vokabeln auf einmal lernen! So wiederholst du sinnvoll Vokabeln: Erste Wiederholung frühestens nach einer einstündigen Lernperiode (unbedingt jedoch am selben Tag!) ungefähr zehn Minuten lang. Damit bleibt die Erinnerung für einen Tag auf hohem Niveau erhalten. Zweite Wiederholung am nächsten Tag, ca. fünf Minuten lang. Dritte Wiederholung nach einer Woche, ca. fünf Minuten lang. Wiederhole dabei nur die Wörter, die du bei der ersten und zweiten Wiederholung vergessen hattest! Vierte Wiederholung aller Vokabeln nach Ablauf eines Monats. Damit wird das Wissen sicher im Langzeitgedächtnis verankert.

6 Vokabelbox Der Lernkartei-Kasten ist eine einfache Lernmaschine. Mit ihm kann man nicht nur Vokabeln, sondern fast alles lernen, was von der Grundschule bis zum Gymnasium, während der Berufsausbildung oder in der Universität behalten werden muss. Denn alles, was man sich einprägen möchte, schreibt man auf kleine Zettel: Auf die Vorderseite die Frage und auf die Rückseite die Antwort. Bei Vokabeln ist es aber oft wichtig, nicht nur die einzelne Vokabel aufzuschreiben, sondern einen zusammenhängenden Satz, aus dem der genaue Sinn des Wortes ersichtlich ist. Gelernt wird dann täglich so: Den Zettel nehmen, die Frage lesen, die Antwort überlegen, Zettel drehen und die gedachte Antwort überprüfen, Zettel ablegen. Die einzelnen Fächer nutzt du nach folgendem Prinzip: Neue Kärtchen kommen in Fach 1. Fach 1 (= Lernfach) wird jeden Tag bearbeitet. War die Antwort richtig, wandert das Kärtchen in das nächste Fach. War die Antwort falsch, bleibt das Kärtchen in Fach 1. Alle anderen Fächer (= Wiederholungsfächer) werden erst bearbeitet, wenn sie fast voll sind. Alle richtig beantworteten Kärtchen wandern in das nächste Fach ( Pfeil)! Alle falsch beantworteten Kärtchen wandern zurück in Fach 1 ( Pfeil)! Vergiss nicht: Fach 1 wird täglich bearbeitet! Aufgabe: Gestaltet ein Mindmap darüber, wie man richtig Vokabeln lernt!

7 Heftführung Um mit deinem Heft erfolgreich und organisiert arbeiten zu können, teilst du es in folgende Zonen ein: Grundnotiz: G In dieses Feld schreibst du den Hefteintrag von der Tafel ab. T Grundnotiz Sammelfeld: Das rote Feld darfst du schon während des Unterrichts nutzen. Hier trägst du z.b. zusätzliche Erklärungen ein oder eigene Ideen und Fragen, die für dich noch offen sind. Diese Fragen kannst du dann am Ende der Stunde oder in der darauf folgenden stellen; jedenfalls wirst du so deine Fragen an den Lehrer endlich nicht mehr vergessen! Auch ein Hinweis auf die Seiten, wo du diesen Stoff im Lehrbuch findest, erleichtert dir das Wiederholen zu Hause. Topbegriffe: Topbegriffe S Sammelfeld Dieses Feld wird grundsätzlich erst zu Hause bearbeitet. Aus dem grünen Feld überträgst du nur die wichtigsten Stichpunkte und Schlüsselbegriffe. Das zwingt dich, den Unterrichtsstoff noch einmal genau zu durchdenken. Außerdem hilft es dir beim Wiederholen: Mit den Topbegriffen im Kopf fallen dir die Lerninhalte schnell wieder ein! AUFGABEN: 1. Jeder in der Gruppe sucht sich einen längeren Hefteintrag heraus und ergänzt ihn um das rote und gelbe Feld! (Jedes Gruppenmitglied muss einen anderen Eintrag bearbeiten!) 2. Stellt euch gegenseitig in der Gruppe eure Ergebnisse vor! 3. Probiert die Arbeit mit den TGS-Feldern einen Monat lang aus! 4. Diskutiert dann gemeinsam, wie ihr mit diesem System zurechtkommt!

8 7 Schritte zum richtigen Lesen 1. Überfliege den Text! 2. Stelle W-Fragen! 7. Gib den Textinhalt wieder! 3. Lies den Text sorgfältig! 6. Übertrage den Inhalt in eine Mindmap! 5. Markiere die Schlüsselbegriffe 4. Unterteile den Text in Sinnabschnitte Tipps für eine erfolgreiche Präsentation deines Leseergebnisses: Achte bei der Präsentation deiner Leseergebnisse auf diese Regeln: Veranschauliche überblickhaft nur das Wichtigste! Bei deiner Präsentation sollst du deinen Mitschülerinnen und Mitschülern immer nur das zeigen, was du gerade erläuterst. Dazu stehen dir folgende Möglichkeiten offen: a) Tafelbild: Schreibe nacheinander an, was du jeweils erläuterst! b) Folie: Zerschneide deine Folie nach Sinneinheiten und lege die Schnipsel in der Reihenfolge deines Vortrags auf! c) Plakat: Decke die Einzelaspekte vorher ab und enthülle dein Plakat Stück für Stück! d) Kärtchen: Schreibe die wichtigsten Aspekte auf Kärtchen (pro Kärtchen nur ein bis zwei Wörter!), hefte diese der Reihenfolge nach an die Tafel und verbinde die Kärtchen sinnfällig mit Symbolen oder Pfeilen (vorbereitet bzw. mittels Tafelkreide)! Wende das hier Gelernte bei nächster Gelegenheit an! Diese Tipps sind auf jedes Fach übertragbar!

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