Inhalt. 02 Editorial. Social Media und was nun? 04 Interviews und Best Practices. 17 Ergebnisse. 18 Executive Summary 19 Methode und Teilnehmer

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Inhalt. 02 Editorial. Social Media und was nun? 04 Interviews und Best Practices. 17 Ergebnisse. 18 Executive Summary 19 Methode und Teilnehmer"

Transkript

1 B2B Online-Monitor 2011 KLARTEXT IM INTERNET: VERANTWORTLICHE ZWISCHEN WUNSCH UND WIRKLICHKEIT

2 Inhalt 02 Editorial Social Media und was nun? 04 Interviews und Best Practices 17 Ergebnisse 18 Executive Summary 19 Methode und Teilnehmer 20 Fakten 21 Stellenwert von Social Media in der B2B-Kommunikation 25 Budgetentwicklung in der B2B-Kommunikation 28 Zielsetzung der Online-Kommunikation 38 Erfolgskontrolle und Effizienz der Kommunikation 41 Fazit 44 Impressum

3 DIE FIRMA GMBH // B2B Online Monitor 2011 Social Media und was nun? Marco Fischer Geschäftsführer Die Firma GmbH Keine Frage, Social Media war das Schlagwort und die Herausforderung im Jahr Kein Tag verging, ohne dass Medien und Kommunikationstreiber, beispielsweise Agenturen, diesen Begriff bemüht und ins Zentrum ihrer durchaus ambivalenten Betrachtung gestellt hätten. Es wurde viel geredet, überdimensionierte Zahlen wurden genannt, und doch blieb den Verantwortlichen in den Unternehmen oft der Sinn und Zweck verschlossen. Klar, dass Zurückhaltung und ein abwartendes Beobachten zunächst besser angebracht waren, als sich kopfüber in den Hype zu stürzen und signifikante Fehler zu begehen, wie es einigen bekannten Marken und Konzernen widerfuhr. Doch die Dynamik der neuen Kommunikationsmöglichkeiten entwickelt sich unaufhaltsam weiter. Was passiert mit unserer Gesellschaft und der Art und Weise, wie wir es gewohnt waren, miteinander zu kommunizieren? Welche Faszination üben Facebook, Twitter, YouTube und Co. auf die Menschen aus? Warum werden Unternehmen gedrängt sich zu öffnen und plötzlich transparent über alles zu reden, was bisher hinter verschlossenen Türen besprochen wurde zumal der Wettbewerb mit weit geöffneten Ohren um die Ecke lauert? Wieso müssen plötzlich Ingenieure und Experten kommunikative Fähigkeiten entwickeln, um im Sinne des Unternehmens ihre potenziellen Kunden zu begeistern das war doch bisher eindeutig die Aufgabe des Marketings und des Vertriebs? Und noch schlimmer: Warum verliert Werbung (analog wie digital) immer mehr an Kraft und Einfluss, obwohl es sich doch nach wie vor um die Bekanntmachung von Produktinnovationen und wertschöpfenden Lösungen für die Zielgruppen dreht? Die Beantwortung dieser Fragen ist nicht einfach und schon gar nicht trivial. Die Kommunikationsprozesse, die Gewinnung von Interessenten und ihre Entwicklung zu zufriedenen Kunden haben eine Komplexität erreicht, die mit herkömmlichen Erkenntnissen und Maßnahmen nicht mehr zu bewältigen ist. Das Internet und seine Stärken als Dialogmedium hat uns alle geprägt und es ist gerade dabei, auch den Stellenwert und das Management von Kommunikation im B2B-Bereich nachhaltig zu verändern. Die Welt der Kommunikationsverantwortlichen funktioniert nicht mehr wie bisher. Kommunikation, strategische Geschäftsprozesse und Informationstechnologien werden untrennbar zu neuen Wegen in einer digitalen Zukunft verknüpft, die auf ihrer Landkarte noch viele weiße Flecken aufweist. Die Ursache ist in der Stärkung des Individuums und den global geänderten Zugangsmöglichkeiten zu Informationen zu suchen. Gutenbergs Initialzündung in der Verbreitung entscheidungsrelevanter Informationen hat sich potenziert und trägt zur Befreiung des ehemals»abhängigen«konsumenten bei. Da wir alle Menschen sind, die nach gewissen Grundbedürfnissen und dazu gewonnenen Erkenntnissen leben und handeln, wirkt sich dies auch auf die professionellen Entscheidungswege in den ebenfalls komplexen Einkaufsstrukturen der Unternehmen aus. Egal, welche Rolle und Funktion am Kaufprozess im sogenannten»buying Center«beteiligt ist die Verantwortlichen haben jeder für sich ein Bewusstsein entwickelt, das individuelle Aufmerksamkeit und persönliche Ansprache verlangt. Und da waren sie wieder, die drei Probleme: Personen, Zeit und Geld. Und das auch noch vor dem Hintergrund unsicherer Finanzstrukturen, staatlicher Orientierungslosigkeit und globalisierten Märkten, die von Schwellenländern wie den BRIC-Staaten aggressiv bearbeitet werden. Ein auswegloses Dilemma für die deutschen Weltmarktführer und Hidden Champions? Oder alles nur eine Frage des Marketings? Nein, denn auch der Vertriebsprozess, der bisher für den B2B- Bereich bestimmend wirkte, hat sich entscheidend gewandelt. 2

4 Ein Beispiel: Der erste Weg führt ins Internet. Keine neue Erkenntnis, und die meisten Unternehmen warten mit umfangreichen Informationen auf, um dieser Orientierungsphase zu begegnen. Doch was die meisten nicht wissen, ist, dass die Entscheidung über weitere Gespräche, beziehungsweise die Kontaktaufnahme, schon an dieser Stelle gefällt wird: Welchen ersten Eindruck macht der Anbieter? Welche besonderen Eigenschaften weist er auf? Kann ich mich mit den angebotenen Themen und Informationen identifizieren? Wie einfach ist die»unverbindliche«kontaktaufnahme? Wie vertrauensvoll ist das Unternehmen? Kann ich die Qualität des Unternehmens testen? Kann ich seine Versprechen»erfahren«? Wer ist für mich da, wenn ich eine Frage habe? Wie kann ich das Angebot vergleichen? Was ist mein Mehrwert dabei? Kann mir jemand Empfehlungen geben? Wer unterstützt mich bei meinem Entscheidungsprozess? Will ich überhaupt mit jemandem reden oder will ich einfach nur etwas bestellen? Eine Vielzahl von Fragestellungen, die alle auf Bedürfniserfüllung abzielen und zugleich zeigen, wie schwierig sich heutzutage die Anbieterauswahl darstellt. Wie sieht nun die Lösung aus? Genau hier kann digitale Kommunikation ihre Stärken ausspielen: 1. An Empfehlungen kommt niemand vorbei Vertrauen ist das oberste Gebot. Wem sollten wir vertrauen, wenn nicht unseren Freunden? Wenn diese dann auch noch Experte auf ihrem Gebiet sind, nehmen wir ihren Rat und eine Empfehlung umso lieber entgegen. Und im Internet ist eine Empfehlung im Prinzip nur einen Klick entfernt. Es kommt darauf an, wie und wo Unternehmen Möglichkeiten bereitstellen, um eine Empfehlung zu begünstigen. Da es hierbei um eine Form der menschlichen Interaktion geht, sind natürlich auch die Social-Media- Kanäle von hoher Relevanz. Zeit ist das wertvollste Gut des modernen Menschen. 2. Experten sind gefragter denn je Wenn der Verkäufer nicht mehr weiß als ich, was bringt mir dann ein Gespräch? Verkaufen wird in Zukunft zugleich subtiler und anspruchsvoller. Mit der Tür ins Haus fallen ist zwar schon lange out, aber gegen eine gehaltvolle und nutzenorientierte Wissenserweiterung hat niemand etwas einzuwenden. Vertrieb ist heutzutage Beratung auf hohem Niveau, und dementsprechend sollten die Mitarbeiter und Anbahnungsprozesse mit digitalen Informationen und Werkzeugen professionell ausgestattet sein. Am wichtigsten sind jedoch die Auffindbarkeit dieser Personen und einfache Kontaktmöglichkeiten zum richtigen Zeitpunkt. Auch hierbei kommen wir schnell in Berührung mit den Social-Media-Kanälen. 3. Zeit ist das wertvollste Gut des modernen Menschen In Zeiten von Informationsflut und Sparmaßnahmen auf Seiten der Unternehmen, erlangt dieser bekannte Faktor eine besondere Bedeutung. Zum einen sind die Anbieter aufgefordert, ihre Inhalte zu vereinfachen und ihren Mehrwert klar und deutlich zu kommunizieren. Die Inhalte müssen dabei individuell auf die angesprochenen Charaktere angepasst und kanalspezifisch aufbereitet werden, um ihre Wirkung zu entfalten. Zum anderen geht es darum, die Kanäle so geschickt zu vernetzen, dass die Dauer von der Bedürfnisentwicklung bis zur Bedürfnisbefriedigung so kurz wie möglich gehalten wird. Und wo sollte das besser funktionieren als im Internet? Wer diese drei Regeln beachtet, wer seine Ziele kennt und wer begriffen hat, dass Kommunikation auch im B2B mit zu den wichtigsten Ressourcen für den Unternehmenserfolg gehört, dem stellt sich auch nicht die Frage nach Sinn und Zweck von Online-Kommunikation oder Social Media. Spätestens in drei bis fünf Jahren werden sich die Meschen so gut an diese Kommunikationsprozesse und -mechanismen gewöhnt haben, dass niemand mehr von Social Media sprechen, sondern Kommunikation und Dialog über digitale Kanäle als selbstverständlich und vor allem»menschlich«wahrnehmen wird. 3

5 DIE FIRMA GMBH // B2B Online Monitor 2011 Interviews und Best Practices

6 Crossmedia ist die richtige Antwort auf das sich permanent verändernde mediale Nutzen- und Konsumverhalten. Rene Will Head of Corporate Communications SEW-EURODRIVE GmbH & Co KG Die Firma: Bei unserer Untersuchung haben wir festgestellt, dass der Einsatz fortschrittlicher Kommunikationsmöglichkeiten, wie Social Media, stark von den Organisationsstrukturen abhängt. Bisher halten sich Unternehmen mit bis Mitarbeiter dabei am stärksten zurück. Wie wichtig ist Ihrer Ansicht nach eine offene Unternehmenskultur für den Einsatz dieser Kommunikationsmöglichkeiten und was würden Sie diesen Unternehmen empfehlen? Rene Will: Sehr wichtig, denn»wir-gefühl«und eine von Offenheit geprägte Unternehmenskultur sind unabdingbar für einen vertrauensvollen Einsatz moderner Kommunikationsmöglichkeiten. Mit klaren Regeln und einer für alle nachvollziehbaren Vereinbarkeit lässt sich schnell eine solide Basis schaffen, auf der für Mitarbeiter und Unternehmen die Ressource Kommunikation, explizit»social-media- Kommunikation«, optimal und vielschichtig gewinnbringend eingesetzt werden kann. Die Firma: In vielen Unternehmen findet keine oder eine nur unzureichende Prüfung des Return on Invests der digitalen Kommunikationsmaßnahmen statt. Resultierend daraus sind die Steigerungsraten der verfügbaren Online-Etats recht verhalten. Glauben Sie, dass Social Media Monitoring ein neues Bewusstsein für die Effizienz von Online-Kommunikation schaffen kann und welche Kriterien sind für Sie aus welchen Gründen bei der generellen Web-Analyse relevant? eingegeben werden. Neben der Auswahl des richtigen Monitoring-Tools ist das Augenmerk vor allem auf»saubere«und überschneidungsfreie Prozessschritte zu lenken, also»quellendefinition-datensammlung-datenbereinigung- Auswertung-Maßnahmenentwicklung-Gestaltung des Dialog-Feedbacks«. Die Firma: Das Internet ist für einen Großteil der unterschiedlichen Kaufentscheider (Buying Center), also die potenziellen Kunden, der erste Anlaufpunkt für die Informationsbeschaffung. Die meisten Unternehmen bieten hauptsächlich statische Informationen auf Ihren Corporate Websites, crossmediale Lead-Kampagnen mit fokussierten Landingpages sind eher die Ausnahme. In welche Richtung sollte sich digitales Marketing in Zukunft entwickeln und was steht für Sie dabei im Mittelpunkt? Rene Will: Crossmedia ist die richtige Antwort auf das sich permanent verändernde mediale Nutzen- und Konsumverhalten. Sowohl in der Produkt- als auch in der Markenkommunikation bieten Crossmedia-Ansätze, insbesondere für kleinere Budgets, eine ideale Möglichkeit für die zielgruppengenau verzahnte Ansprache. Wichtig dabei ist die formale und inhaltliche Verknüpfung der Kommunikationskanäle. Hier ergeben sich enorme Effizienzpotentiale, die quantitativ und qualitativ optimal auf den Kommunikationserfolg einzahlen können. Rene Will: Social-Media-Monitoring erschließt Unternehmen eine unschätzbar wertvolle Quelle des direkten Konsumenten- und Marktfeedbacks. Wer in seinem Business seriös Marktforschung betreibt, kommt heute nicht mehr umhin, entsprechende Analysen in den für ihn relevanten Blogs und Social-Media-Plattformen durchzuführen. Dementsprechend wichtig ist die Festlegung»Wo und Was«gesucht wird, also welche Suchbegriffe in welchen digitalen Quellen 5

7 DIE FIRMA GMBH // B2B Online Monitor 2011 Wer Social Media ignoriert, wird nicht mitverfolgen können, was über sein Unternehmen im Social Web kommuniziert wird. Charles Schmidt Social Media Officer Corporate Communications KRONES AG Die Firma: Bei unserer Untersuchung haben wir festgestellt, dass der Einsatz fortschrittlicher Kommunikationsmöglichkeiten, wie Social Media, stark von den Organisationsstrukturen abhängt. Bisher halten sich Unternehmen mit bis Mitarbeiter dabei am stärksten zurück. Wie wichtig ist Ihrer Ansicht nach eine offene Unternehmenskultur für den Einsatz dieser Kommunikationsmöglichkeiten und was würden Sie diesen Unternehmen empfehlen? Charles Schmidt: Authentizität und Geschwindigkeit das sind die beiden wichtigsten Schlagworte im Social Web. Eine offene Unternehmenskultur ist aus folgenden Gründen für den Einsatz von Social Media unerlässlich, auch um diese beiden Kommunikationsfaktoren erfolgreich bedienen zu können: Sowohl für das Personalmarketing als auch für die Kommunikation mit potenziellen Kunden gilt: Erst wenn im Unternehmen eine offene Kultur gelebt wird, kann diese auch authentisch im Social Web nach außen kommuniziert werden. Gerade bei Unternehmen mit größerer Belegschaft sind die Mitarbeiter die wichtigsten Botschafter der Marke, im Guten wie im Schlechten. So wird ein»geschöntes«firmenimage in den sozialen Medien sehr schnell enttarnt, während eine authentische Kommunikation der Firmenkultur auf hohe Akzeptanz der Belegschaft stoßen wird. Um sich als gute Arbeitgeber-Marke positionieren zu können, muss das Unternehmen die Karten auf den Tisch legen. Fotos, Videos, ein authentischer Dialog mit Mitarbeitern im Internet all das zeigt den Arbeitgeber im besten Licht, aber eben ungeschönt und das kommt bei Kunden ebenso gut an wie bei potenztiellen Bewerbern. Die Geschwindigkeit der Kommunikationsprozesse in den sozialen Medien bringt außerdem mit sich, dass sich lange Abstimmungs- und Genehmigungsschleifen als sehr ineffizient erweisen. Es gilt, schnell reagieren zu können, vor allem im Krisenfall. Analog zum kommunikativen Wandel muss sich auch die Unternehmenskultur hin zu mehr Offenheit und Flexibilität verändern. Gerade für die Schnittstellen zwischen Unternehmenskommunikation, HR und Marketing bedeutet dies, dass Abstimmungen kurzfristig erfolgen müssen. Ein erster Schritt zu einer erfolgreichen Kommunikation im Social Web ist die Erstellung von Social-Media-Richtlinien. Dies sensibilisiert und ermuntert die Mitarbeiter und ermöglicht eine echte Many-to-many Kommunikation. Schließlich gilt besonders für Facebook, Twitter & Co.: Die Persönlichkeit des Unternehmens wird nicht vom Vorstand bestimmt, sondern wird von den Mitarbeitern geschaffen! Die Firma: In vielen Unternehmen findet keine oder eine nur unzureichende Prüfung des Return on Invests der digitalen Kommunikationsmaßnahmen statt. Resultierend daraus sind die Steigerungsraten der verfügbaren Online- Etats recht verhalten. Glauben Sie, dass Social Media Monitoring ein neues Bewusstsein für die Effizienz von Online-Kommunikation schaffen kann und welche Kriterien sind für Sie aus welchen Gründen bei der generellen Web-Analyse relevant? Charles Schmidt: Die Messung des ROI von Social-Media- Kampagnen ist naturgemäß sehr schwer zu realisieren und zu bewerten, gerade im B2B-Bereich. Daher stellt sich meines Erachtens die Frage nach dem ROI weniger, als jene nach dem ROI, verstanden als Risk of Ignoring. Wer Social Media ignoriert, wird nicht mitverfolgen können, was über sein Unternehmen im Social Web kommuniziert wird. 6

8 In dieser Lücke siedelt sich Social Media Monitoring an. Dabei geht es weniger darum, ein neues Bewusstsein für die Effizienz von Online-Kommunikation zu entwickeln. SMM ist vielmehr ein absolutes Muss um überhaupt mitreden und reagieren zu können und stellt daher nicht ein zusätzliches Tool moderner Online-Kommunikation dar, sondern ist vielmehr als eine elementare Grundlage dieser zu betrachten. Die Firma: Das Internet ist für einen Großteil der unterschiedlichen Kaufentscheider (Buying Center), also die potenziellen Kunden, der erste Anlaufpunkt für die Informationsbeschaffung. Die meisten Unternehmen bieten hauptsächlich statische Informationen auf Ihren Corporate Websites, crossmediale Lead-Kampagnen mit fokussierten Landingpages sind eher die Ausnahme. In welche Richtung sollte sich digitales Marketing in Zukunft entwickeln und was steht für Sie dabei im Mittelpunkt? Charles Schmidt: Der Begriff crossmedia sagt es ja eigentlich schon: Social Media kann nur ein ergänzender Teil des Kommunikationsmixes sein. Gerade im B2B- Bereich sind Corporate Websites mit»statischen«produktinformationen unerlässlich, da man im Social Web das Produkt unmöglich in allen seinen Einzelheiten, die für den Kunden kaufentscheidend sein können, darstellen kann. Allerdings sind Marketingkampagnen über viele verschiedene Medienkanäle hinweg, kombiniert mit interessanten Inhalten im Social Web eine interessante Möglichkeit, um zusätzliche Aufmerksamkeit zu erregen und mit dem Kunden in direkten Dialog treten zu können. Solche»crossmedialen«Kampagnen werden in Zukunft meines Erachtens weniger die Ausnahme als die Regel sein. 7

9 DIE FIRMA GMBH // B2B Online Monitor 2011 Es ist ein Trugschluss, dass Mitarbeiter keine eigene Meinung oder Desinteresse als Markenbotschafter haben. Jan Westerbarkey Geschäftsführer Westaflex werk GmbH Die Firma: Bei unserer Untersuchung haben wir festgestellt, dass der Einsatz fortschrittlicher Kommunikationsmöglichkeiten, wie Social Media, stark von den Organisationsstrukturen abhängt. Bisher halten sich Unternehmen mit bis Mitarbeiter dabei am stärksten zurück. Wie wichtig ist Ihrer Ansicht nach eine offene Unternehmenskultur für den Einsatz dieser Kommunikationsmöglichkeiten und was würden Sie diesen Unternehmen empfehlen? Jan Westerbarkey: Nehmen wir einmal an, dass es informelle Gespräche beim Bäcker oder heute auf dem virtuellen Dorfplatz immer schon gegeben hat. Dabei waren Frauen wie Männer zwar anders, aber grundsätzlich gleich geschwätzig. Gibt es auf dem Marktplatz nette Plätze, Attraktionen und aufgeschlossene Personen, so entwickeln sich Themenstränge und Gespräche wie von selbst. Auf Unternehmen übertragen bedeutete dies: Gelegenheiten schaffen und Freiräume bieten. Es ist ein Trugschluss, dass Mitarbeiter keine eigene Meinung oder Desinteresse als Markenbotschafter haben. Im Gegenteil! Viele haben im Verein einen eigenen Blog und beste Voraussetzungen, Foren-Moderatoren im Berufsleben zu werden! Nehmen Sie ihre Mitarbeiter ernst und nutzen Sie ihre vielfältigen Fähigkeiten. Die Firma: In vielen Unternehmen findet keine oder eine nur unzureichende Prüfung des Return on Invests der digitalen Kommunikationsmaßnahmen statt. Resultierend daraus sind die Steigerungsraten der verfügbaren Online-Etats recht verhalten. Glauben Sie, dass Social Media Monitoring ein neues Bewusstsein für die Effizienz von Online-Kommunikation schaffen kann und welche Kriterien sind für Sie aus welchen Gründen bei der generellen Web-Analyse relevant? Jan Westerbarkey: Geistige Werte, wie Patente, lassen sich ebenso wie kreative Werte, etwa Postings, nur schlecht bewerten. Woher kommen Innovationen? Nur aus dem Labor oder aus Kunden-Feedback? Wie wichtig ist die After-Sales-Phase oder Pre-Sales für vergleichbare Produkte? Wie für alle Marketing-Botschaften gilt: Nicht der Kommunikationskanal, sondern die Nachrichten-Attraktivität ist entscheidend! Es gilt den ROI am Umsatz zu budgetieren und gegebenenfalls auch innovative Ansätze, wie Barcamps, als Sponsor zu fördern. Die digitale Netzgemeinschaft schätzt Authentizität, nicht aalglatte Webseiten. Und virale Videos haben meist kleine Budgets. Die Firma: Das Internet ist für einen Großteil der unterschiedlichen Kaufentscheider (Buying Center), also die potenziellen Kunden, der erste Anlaufpunkt für die Informationsbeschaffung. Die meisten Unternehmen bieten hauptsächlich statische Informationen auf Ihren Corporate Websites, crossmediale Lead-Kampagnen mit fokussierten Landingpages sind eher die Ausnahme. In welche Richtung sollte sich digitales Marketing in Zukunft entwickeln und was steht für Sie dabei im Mittelpunkt? Jan Westerbarkey: In diesem Fall ist sicherlich die Technik- Affinität der Zielgruppe entscheidend. Bei Westaflex etwa unterstützen wir unsere Absatzmittler das Handwerk mit mobilen Smartphone-Apps. Auch Online-Konfiguratoren schaffen den Unterschied zwischen»überredet«und»überzeugt«! Der Trend geht hier zu mehr Individualität: Varianten trotzen Katalogprodukten. Warum nicht alle Sinne ansprechen und beispielsweise Podcasts anbieten? Oder etwa interaktive User-Referenzen oder Erlebniswelten wie seinerzeit Second Life. Meinungsaustausch findet fortwährend statt, warum nicht auf der eigenen Marken- Community? Ich glaube, dass Chat Mail-Kommunikation ersetzt und dass Read on demand als ebook Handbücher beerben wird. Zudem werden geobasierte Möglichkeiten neue Informationswege öffnen. 8

10 Die Verantwortlichen werden dabei im täglichen»vorleben«stark herausgefordert. Cornelia Knapp Leiterin Marketing ZIMMER + ROHDE Die Firma: Bei unserer Untersuchung haben wir festgestellt, dass der Einsatz fortschrittlicher Kommunikationsmöglichkeiten, wie Social Media, stark von den Organisationsstrukturen abhängt. Bisher halten sich Unternehmen mit bis Mitarbeiter dabei am stärksten zurück. Wie wichtig ist Ihrer Ansicht nach eine offene Unternehmenskultur für den Einsatz dieser Kommunikationsmöglichkeiten und was würden Sie diesen Unternehmen empfehlen? Cornelia Knapp: Meines Erachtens ist eines hinsichtlich»offener«unternehmen ganz klar: Die Verantwortlichen werden dabei im täglichen»vorleben«stark herausgefordert. Denn als Basis hierbei muss die Unternehmenskultur eine völlig andere sein, als sie in den meisten Organisationen derzeit vorherrscht, um diese offene Kommunikationskultur mit Kunden überhaupt pflegen zu können. Die Firma: In vielen Unternehmen findet keine oder eine nur unzureichende Prüfung des Return on Invests der digitalen Kommunikationsmaßnahmen statt. Resultierend daraus sind die Steigerungsraten der verfügbaren Online-Etats recht verhalten. Glauben Sie, dass Social Media Monitoring ein neues Bewusstsein für die Effizienz von Online-Kommunikation schaffen kann und welche Kriterien sind für Sie aus welchen Gründen bei der generellen Web-Analyse relevant? Die Firma: Das Internet ist für einen Großteil der unterschiedlichen Kaufentscheider (Buying Center), also die potenziellen Kunden, der erste Anlaufpunkt für die Informationsbeschaffung. Die meisten Unternehmen bieten hauptsächlich statische Informationen auf Ihren Corporate Websites, crossmediale Lead-Kampagnen mit fokussierten Landingpages sind eher die Ausnahme. In welche Richtung sollte sich digitales Marketing in Zukunft entwickeln und was steht für Sie dabei im Mittelpunkt? Cornelia Knapp: Das kommunikative Ziel der Zimmer + Rohde Website ist es, die hochwertigen Produkte mit allen Sinnen erlebbar zu machen. Im Mittelpunkt steht in der aktuellen Weiterentwicklung, unsere Vertriebspartner in deren täglicher Arbeit mit den Endkunden durch dialogorientierte Werkzeuge noch mehr zu unterstützen. Die Nutzer sollen die Vielfalt und die Kombinationsmöglichkeiten der Produktpalette interaktiv erleben und in ihren Entscheidungs- und Beratungsprozess einbinden können. Cornelia Knapp: Da Marketingbudgets keine Ausgaben sondern Investments darstellen sollten, ist es besonders wichtig, dass eine derartige Prüfung stattfindet, nicht nur im Bereich Social Media. Die Ziel-Definition einer Website-Analyse ist der Grundstein für jedes erfolgreiche Handeln aus den Analyseerkenntnissen heraus. Im Vordergrund für uns stehen derzeit die Reichweite (Traffic, Visits) und die Verweildauer/Seitenaufrufe. 9

11 DIE FIRMA GMBH // B2B Online Monitor 2011 Dr. Andreas Bauer Director Marketing KUKA ROBOTER GMBH Die Firma: Bei unserer Untersuchung haben wir festgestellt, dass der Einsatz fortschrittlicher Kommunikationsmöglichkeiten, wie Social Media, stark von den Organisationsstrukturen abhängt. Bisher halten sich Unternehmen mit bis Mitarbeiter dabei am stärksten zurück. Wie wichtig ist Ihrer Ansicht nach eine offene Unternehmenskultur für den Einsatz dieser Kommunikationsmöglichkeiten und was würden Sie diesen Unternehmen empfehlen? Dr. Andreas Bauer: Jedes Unternehmen muss sich darüber klar sein: Social Media findet statt, mit oder ohne das Unternehmen. Es ist ein neuer Kommunikationskanal, der auch beruflich von Kaufentscheidern genutzt wird. Die Chance hier sein Unternehmen zu präsentieren und Dialog anzubieten, sollte sich daher niemand entgehen lassen. Aber speziell bei Social Media geht es um Interaktion und um schnelles und richtiges Reagieren. Oft schrecken Unternehmen deswegen zurück sich zu engagieren, aber das kann man oganisatorisch und mit Vorgabe von Kommunikationsregeln lösen. Die Firma: In vielen Unternehmen findet keine oder eine nur unzureichende Prüfung des Return on Invests der digitalen Kommunikationsmaßnahmen statt. Resultierend daraus sind die Steigerungsraten der verfügbaren Online-Etats recht verhalten. Glauben Sie, dass Social Media Monitoring ein neues Bewusstsein für die Effizienz von Online-Kommunikation schaffen kann und welche Kriterien sind für Sie aus welchen Gründen bei der generellen Web-Analyse relevant? Dr. Andreas Bauer: Ich denke nicht, dass in vielen Unternehmen der Erfolg von digitalen Kommunikationsmaßnahmen schlechter als bei klassischen Maßnahmen gemessen wird, ist es doch oft einfacher beispielsweise Öffnungsraten, Klickverhalten, Reaktionen usw. bei digitalen Medien»automatisch«mitzuverfolgen und auszuwerten, als beispielsweise bei Briefversand oder Anzeigen. Wenn wir das Ziel haben durch digitale Kommunikationsmaßnahmen Anfragen zu generieren, ist das bei digitalen Maßnahmen oft besser nachvollziehbar als zum Beispiel bei Anzeigen. Letztlich scheitert es oft daran, dass die Ziele der digitalen Kommunikation, etwa bei dem Aufbau einer Facebook-Präsenz, nicht präzise genug festgelegt sind. Bei allen anfragegenerierenden Maßnahmen sind die dadurch direkt erzeugten Kundenanfragen, Newsletterbestellungen oder Downloads beispielsweise für uns ein maßgebliches Kriterium. 10

12 Diejenigen, die es am besten schaffen, die gesuchten Informationen genau dort anzubieten, wo ihre potenziellen Kunden im Internet suchen, und in der Art und Weise die ihre Kunden erwarten, werden das Rennen machen. Die Firma: Das Internet ist für einen Großteil der unterschiedlichen Kaufentscheider (Buying Center), also die potenziellen Kunden, der erste Anlaufpunkt für die Informationsbeschaffung. Die meisten Unternehmen bieten hauptsächlich statische Informationen auf Ihren Corporate Websites, crossmediale Lead-Kampagnen mit fokussierten Landingpages sind eher die Ausnahme. In welche Richtung sollte sich digitales Marketing in Zukunft entwickeln und was steht für Sie dabei im Mittelpunkt? Dr. Andreas Bauer: Diejenigen, die es am besten schaffen, die gesuchten Informationen genau dort anzubieten, wo ihre potenziellen Kunden im Internet suchen, und in der Art und Weise die ihre Kunden erwarten, werden das Rennen machen. Da dies für unterschiedliche Zielgruppen unterschiedlich sein kann, und das Internet sich ständig verändert, ist das eine riesige Herausforderung. Die Marketingverantwortlichen suchen genau die Lösungen und Tools, die uns helfen Inhalte aktuell zu erstellen, aber in unterschiedlicher Form und Weise, je nach dem was der Kunde sucht, individuell zusammenzustellen und zu präsentieren. Ich denke in Zukunft wird eine Unternehmenshomepage für jeden Kunden gemäß seinen Anforderungen anders aussehen. Ähnlich wie bereits heute die Werbeeinblendungen bei Google oder Amazone individuell auf jedes Nutzerprofil angepasst werden. Auch werden Nutzer nicht mehr unbedingt auf Unternehmenshomepages surfen, sondern die von Unternehmen zur Verfügung gestellte Information auf ihrer eigenen Homepage je nach ihren Interessen anziehen. Nicht der Nutzer surft zur Information, sondern die Information zum Nutzer. 11

13 DIE FIRMA GMBH // B2B Online Monitor 2011 The first step is to make sure whatever you do serves a measurable company objective. Sean MacNiven Head of Social Web Global Communications SAP AG Die Firma: During our survey we have noticed that using advanced means of communication, like social media, is strongly dependent on organizational structures. Up to now, companies with 1,000 to 5,000 employees are most cautious. In your opinion, how important is an open company structure for using this kind of communication and what would you recommend these companies? Die Firma: In many companies there is no or only inadequate ROI check of the digital means of communication. Due to this fact the growth rates of the available online budgets are rather modest. Do you think that social media monitoring can raise a new awareness of the efficiency of online communication, and which criteria during the general web analysis are relevant for you for which reason? Sean MacNiven: The level of openness does not need to be extremely high in order for social media to begin taking hold within an enterprise, but if there is a clear top-down mandate prohibiting social media, a PR-catastrophe may be needed before management takes a fresh look at the situation and considers alternatives. In general, companies do not survive if they are too risk averse. The argument I always use is that people are talking about your company whether you want them to or not, but by not being where the conversations are happening, a company has no way of defending its position, or of identifying potential issues until it s too late, and this is as important from an outside-in perspective (Enterprise 2.0 for employee communications), as it is for classical MR and marketing activities in the public web. Sean MacNiven: Most social media implementations fail to connect to clear corporate objectives, and of those that do, few ever define a long-term strategy of engagement, measurement and development. Metrics like hit rates (How Idiots Track Success), unique views, membership growth via followers, fans, etc. mean nothing if those statistics do not clearly serve some corporate goal. The first step is to make sure whatever you do serves a measurable company objective. The second step is to determine which subobjective social media best serves as a communications tool, and to set that as the measurable objective. Once you can begin to really connect social media efforts to hard measurable objectives, the ROI becomes clear, and the next time you need to sell up to senior management, you will have a great first case study to support you. 12

14 Web analytics, especially social web analytics must be highly qualitative for any real value to be discovered, because it is a clear case of bigger is not necessarily better. This however is far more complex to explain to senior management than to say we ve doubled our member base from 1 to 2 million, or 150 million posts and comments were written in Part of the challenge of social media monitoring and measurement is about managing expectations, and these expectations require managing up, i.e. schooling decision makers about which stats matter and why. If your company has a strong focus on influencer and analyst relations, connections to the press and bloggers, then chances are you already have all the tools you need to begin to determine sensible metrics for social media. New platforms, but it s still people doing the communicating, and classical PR does not need to be thrown away, only given a mild upgrade to incorporate the new dynamics of scale and speed. Die Firma: For the majority of people who make decisions on purchasing (buying center), i.e. the potential customers, the internet is the first choice for information provision. Most of the companies offer mainly static information on their corporate websites cross-media campaigns with focussed landing pages are the exception rather than the rule. In which direction digital marketing should develop and what should companies focus on in your opinion? Sean MacNiven: Marketing via social networks is the future, now. The ability to target users via information they freely provide on their public profiles, combined with their locations, and activities offers opportunities that Google AdWords and even the best SEO will find impossible to beat. Facebook alone raked in 1.37 billion in advertising last year, and the trend is one of almost 90% growth year for year. Find which social networks your customers are most present in and begin marketing there. Make sure your brand is always in sight, not necessarily in the foreground, but always present. You don t have to have a great Facebook page to sell on Facebook. Use existing networks, drop by, get yourself invited, offer value and become a welcome visitor. People don t spend long on corporate websites, but they spend hours in social networks. Your product should be there to zoom suddenly into focus the moment attention shifts in your direction. 13

15 DIE FIRMA GMBH // B2B Online Monitor 2011 Ob es den Verantwortlichen gefällt oder nicht, Social Media hat bereits jetzt die Art und Weise verändert, wie Geschäfte gemacht werden. Michael Buck Executive Director Global CSMB Online Marketing and Marketing Strategy Dell GmbH Die Firma: Bei unserer Untersuchung haben wir festgestellt, dass der Einsatz fortschrittlicher Kommunikationsmöglichkeiten, wie Social Media, stark von den Organisationsstrukturen abhängt. Bisher halten sich Unternehmen mit bis Mitarbeiter dabei am stärksten zurück. Wie wichtig ist Ihrer Ansicht nach eine offene Unternehmenskultur für den Einsatz dieser Kommunikationsmöglichkeiten und was würden Sie diesen Unternehmen empfehlen? Michael Buck: In den Zeiten von Social Media ist die Kommunikation zum Dialog geworden. Und durch jede einzelne Konversation, ganz egal, ob die Unternehmensverantwortlichen daran teilnehmen oder nicht, wird der Ruf eines Unternehmens geformt. Überall auf der Welt suchen Menschen nach Informationen, kaufen im Web ein, formulieren Meinungen und teilen sie mit anderen. Sie sprechen miteinander, und auf Basis ihrer Online-Konversationen gewinnen oder verlieren Unternehmen potentielle Kunden. Unabhängig davon, wie oft sie Werbeanzeigen schalten. In vielen Unternehmen hat man sich bereits darüber verständigt, wie das Thema»Online-Kundenkontakt durch Social Media«angegangen werden soll. Manchen mögen diese neuen Kommunikationsformen noch abschreckend erscheinen, aber man sollte sich ruhig einmal die Vorteile vergegenwärtigen. Heute können sich Unternehmen per Social Media mit Kunden in Echtzeit austauschen. Und damit ist ein echter Austausch gemeint, nicht nur das Verschicken einer Botschaft ins Nirwana des Internet. So können Unternehmen einen echten Dialog mit Kunden und Interessenten führen und damit aus Kunden überzeugte Anhänger machen. Unternehmen müssen sich an diese neue Art der Kommunikation anpassen. Social Media ist nicht nur Sache der PR-Abteilung Authentizität und die Einbindung von Experten und Entscheidern ist wichtig, um einen echten Kundendialog aufbauen zu können. Andernfalls riskieren sie, ins Hintertreffen zu geraten. Ob es den Verantwortlichen gefällt oder nicht, Social Media hat bereits jetzt die Art und Weise verändert, wie Geschäfte gemacht werden. Dabei dürfen die Verantwortlichen nicht erwarten, dass aus dem traditionellen Marketing und ohne Anpassung transportierte Marketingansätze auf Social- Media-Plattformen funktionieren. 14

16 Die Firma: In vielen Unternehmen findet keine oder eine nur unzureichende Prüfung des Return on Invests der digitalen Kommunikationsmaßnahmen statt. Resultierend daraus sind die Steigerungsraten der verfügbaren Online- Etats recht verhalten. Glauben Sie, dass Social Media Monitoring ein neues Bewusstsein für die Effizienz von Online-Kommunikation schaffen kann und welche Kriterien sind für Sie aus welchen Gründen bei der generellen Web-Analyse relevant? Michael Buck: Kunden und Meinungsmachern zuzuhören, war schon immer Grundlage eines erfolgreichen Geschäfts im Zusammenhang mit Social-Media-Kampagnen ist es unabdingbar und bietet zudem Erkenntnisse in Echtzeit. Dies ist mit modernen Mitteln des Social Media Monitoring möglich und bedarf keiner langwierigen und kostspieligen Researches mehr. Diese Kundeninformationen und Auswertungen können zeitnah mit den Entscheidungsträgern geteilt werden. Bisher musste ein immenser Kostenaufwand betrieben werden, um eine große Zahl von Kunden zu erreichen und anschließend konnte man nicht einmal messen, ob all die Anstrengungen wirklich einen Effekt hatten. Dieses Feedback kann ich heute direkt und ohne großen Aufwand analysieren, verwerten und darauf reagieren. Ein ROI im Social-Media-Umfeld kann vielfältig sein gesteigerte Verkaufszahlen können ein Argument sein, Kosteneinsparungen im Service/Support, Stärkung der Marke und Markentreue sind nur ein paar Beispiele. Mit modernen Analyse- Tools lassen sich diese Ergebnisse heute direkt messen. Die Firma: Das Internet ist für einen Großteil der unterschiedlichen Kaufentscheider (Buying Center), also die potenziellen Kunden, der erste Anlaufpunkt für die Informationsbeschaffung. Die meisten Unternehmen bieten hauptsächlich statische Informationen auf Ihren Corporate Websites, crossmediale Lead-Kampagnen mit fokussierten Landingpages sind eher die Ausnahme. In welche Richtung sollte sich digitales Marketing in Zukunft entwickeln und was steht für Sie dabei im Mittelpunkt? Michael Buck: Unternehmen müssen lernen, wo sich ihre Kunden austauschen. Online, offline, Video und Text verschmelzen und werden an die Lifecycle von Kaufentscheidern angepasst. Online-Dialoge sind direkt und persönlich, verlangen also nach größtmöglicher Transparenz. Statische Webseiten sind nicht mehr auf der Höhe der Zeit Behavioral Targeting und ein angepasster Marketing Mix sind unabdingbar, um loyale Kunden zu gewinnen und interessiert zu halten. Loyale Kunden und Fans kennen Marken und die Produkte und können zu Botschaftern werden. Daher ist ein offener Austausch so wichtig. Unternehmen sollten zugänglich werden für Kunden und so die Belohnung für Markentreue ernten. 15

17 DIE FIRMA GMBH // B2B Online Monitor 2011 Eine offene Unternehmenskultur ist Grundvoraussetzung für den erfolgreichen Einsatz von Social Media. Klaus Danner Leiter Kundenkommunikation FESTOOL GmbH Die Firma: Bei unserer Untersuchung haben wir festgestellt, dass der Einsatz fortschrittlicher Kommunikationsmöglichkeiten, wie Social Media, stark von den Organisationsstrukturen abhängt. Bisher halten sich Unternehmen mit bis Mitarbeiter dabei am stärksten zurück. Wie wichtig ist Ihrer Ansicht nach eine offene Unternehmenskultur für den Einsatz dieser Kommunikationsmöglichkeiten und was würden Sie diesen Unternehmen empfehlen? Klaus Danner: Eine offene Unternehmenskultur ist Grundvoraussetzung für den erfolgreichen Einsatz von Social Media. Ich empfehle, die Öffnung von innen heraus zu forcieren die Wirkung nach außen erfolgt dann automatisch. Die Firma: In vielen Unternehmen findet keine oder eine nur unzureichende Prüfung des Return on Invests der digitalen Kommunikationsmaßnahmen statt. Resultierend daraus sind die Steigerungsraten der verfügbaren Online-Etats recht verhalten. Glauben Sie, dass Social Media Monitoring ein neues Bewusstsein für die Effizienz von Online-Kommunikation schaffen kann und welche Kriterien sind für Sie aus welchen Gründen bei der generellen Web-Analyse relevant? Klaus Danner: Das Thema Messbarkeit ist für alle Unternehmen mit indirektem Vertriebskanal sehr schwierig, da der direkt erzielte Umsatz nicht messbar ist und auf Hilfskonstrukte wie Visits, Markenbekanntheit etc. zurückgegriffen werden muss. Dieses grundsätzliche Problem löst auch Social Media Monitoring nicht. Jedoch führt Social Media Monitoring zu einem tieferen Bewusstsein, welche Wirkung die Maßnahmen/Marke»draußen«bei den Kunden hat. Wir fokussieren uns bei der Web-Analyse auf die Währung»Visits«als messbare Zielgröße. Hinzu kommen noch die Faktoren Fans/Followers bei Facebook und Twitter sowie Aufrufe bei unserem YouTube-Kanal. Ergänzt wird die Analyse seit drei Monaten durch qualitative Aussagen, die wir durch den Einsatz eines Social Media Monitoring Tools (VICO Research) erhalten. Die Firma: Das Internet ist für einen Großteil der unterschiedlichen Kaufentscheider (Buying Center), also die potenziellen Kunden, der erste Anlaufpunkt für die Informationsbeschaffung. Die meisten Unternehmen bieten hauptsächlich statische Informationen auf Ihren Corporate Websites, crossmediale Lead-Kampagnen mit fokussierten Landingpages sind eher die Ausnahme. In welche Richtung sollte sich digitales Marketing in Zukunft entwickeln und was steht für Sie dabei im Mittelpunkt? Klaus Danner: Digitales Marketing muss sich in die Richtung entwickeln, die Bedürfnisse des potenziellen Kunden zu erfassen, um ihm die richtige Information zur richtigen Zeit zu liefern. Insofern steht für uns im Mittelpunkt, unsere Kommunikation zielgerichtet und effizient zu entwickeln. 16

18 ergebnisse Die Ergebnisse des B2B Online-Monitor 2011 zeigen eine deutliche Diskrepanz zwischen den Aussagen zur Bedeutung von Social Media und den daraus folgenden Maßnahmen der Unternehmen.

19 DIE FIRMA GMBH // B2B Online Monitor 2011 Executive Summary Stellenwert von Social Media in der B2B Kommunikation Die breite Mehrheit der Teilnehmer (92 Prozent) stimmt der Aussage zu, dass»social-media-kanäle in den kommenden drei Jahren zu einem wesentlichen Baustein in der Kundenkommunikation werden.«eine ebenfalls deutliche Mehrheit von 85 Prozent schätzt dabei die Chancen und Nutzenaspekte von Social Media höher ein als die möglichen Risiken. Veranlasst die Wichtigkeit, die den Social-Media-Kanälen zugeschrieben wird, die Unternehmen aber auch zu entsprechenden Aktivitäten? Die Ergebnisse des B2B Online-Monitor 2011 zeigen hier eine deutliche Diskrepanz zwischen den Aussagen zur Bedeutung von Social Media und den daraus folgenden Maßnahmen der Unternehmen. Budgetentwicklung in der B2B-Kommunikation Der Anteil der Online-Kommunikation am gesamten Kommunikationsetat nimmt leicht zu, obwohl die Etats in absoluten Zahlen leicht rückläufig sind. Für Social Media stellen nahezu zwei Drittel der Unternehmen (63 Prozent) weniger als fünf Prozent des Etats zur Verfügung. Insgesamt spiegelt sich damit die Bedeutung der Online-Kommunikation und von Social Media in den Budgets nicht wider. Entwickelt sich die Budgetverteilung im B2B-Segment in eine erfolgversprechende Richtung? Die Ergebnisse des B2B Online-Monitor 2011 zeigen, dass man die Budgetaussagen hinterfragen muss und dass die B2B-Unternehmen die Entwicklung der Kommunikation noch nicht nachvollzogen haben. Zielsetzung der Online-Kommunikation Allgemeine Marketing-Ziele stehen bei der Online-Kommunikation ganz oben: Jeweils über die Hälfte der Teilnehmer möchte»produkt- und Markenbekanntheit steigern«(67 Prozent),»in Suchmaschinen besser platziert sein«(63 Prozent) und das»image verbessern«(59 Prozent). Passen Ziele und Umsetzung der Online-Kommunikation in den Unternehmen zusammen? Die Ergebnisse des B2B Online-Monitor 2011 zeigen auch hier eine Diskrepanz zwischen der Nutzung durch die Teilnehmer einerseits und den Einsatz der Kommunikationskanäle in den eigenen Unternehmen andererseits. Das Internet ist immer noch mehr Informationsquelle als Kommunikationsmedium, und durch mangelnde Dialogbereitschaft liegen Potenziale gerade in den Social Media brach. Erfolgskontrolle und Effizienz der Kommunikation Im Hinblick auf den ROI der Internet-Aktivitäten führen nur sieben Prozent der Teilnehmer regelmäßige Kontrollen anhand festgelegter Parameter durch. 53 Prozent der Unternehmen messen den ROI gar nicht. 13 Prozent der Teilnehmer geben an, mit dem ROI voll und ganz zufrieden zu sein, 20 Prozent dagegen sind überhaupt nicht zufrieden. Werden die Kommunikationsaktivitäten entsprechend ihrer Bedeutung für den Unternehmenserfolg kontrolliert und gesteuert? Die Ergebnisse des B2B Online-Monitor 2011 zeigen, dass die große Mehrheit der Unternehmen in der Erfolgskontrolle der Online-Kommunikation auf quantitative Kennzahlen wie Besucher der Website, Seitenaufrufe und Verweildauer setzt und wichtige Ergebnisse damit gar nicht erfasst. 18

20 Methoden und Teilnehmer Der B2B Online-Monitor 2011 wurde zwischen dem 18. Oktober und dem 30. November 2010 als Online-Befragung durchgeführt. In dieser Zeit füllten 220 Unternehmensvertreter den Fragebogen vollständig aus. Die überwiegende Mehrheit der Teilnehmer am B2B Online-Monitor 2011 ist im Marketing/Produktmanagement beziehungsweise der Unternehmenskommunikation tätig. Dazu kommt ein signifikanter Anteil von Teilnehmern aus dem Vorstand beziehungsweise der Geschäftsführung der Unternehmen. Hinsichtlich der Unternehmensgrößen und der Umsatzbereiche der Teilnehmer hat der B2B Online-Monitor eine breite Basis von mittelständischen Betrieben bis zu Unternehmen mit konzernähnlichen Strukturen. 55 Prozent der Teilnehmer stammen aus Unternehmen, die mehr als 250 Mitarbeiter haben:»251 bis Mitarbeiter«19 Prozent,»1.001 bis Mitarbeiter«18 Prozent und»über Mitarbeiter«19 Prozent. In der Aufteilung nach Umsatzbereichen kommen 56 Prozent der Teilnehmer aus Unternehmen mit einem Umsatz von über 50 Mio. Euro:»über 50 bis 250 Mio. EUR«21 Prozent,»über 250 bis 500 Mio. EUR«13 Prozent und»über 500 Mio. EUR«22 Prozent. 19

Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro

Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro Wir helfen Unternehmen, Social Media erfolgreich zu nutzen Unser Social Media Marketing Buch für Einsteiger

Mehr

Unic Breakfast Social Media

Unic Breakfast Social Media Unic Breakfast Social Media Social Media für Unternehmen Zürich, 19. Mai 2011 Carlo Bonati, Yvonne Miller Social Media für Unternehmen Agenda. Weshalb Social Media Management für Unternehmen relevant ist.

Mehr

Social Media Marketing. Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc.

Social Media Marketing. Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc. Social Media Marketing Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc. Social Media Marketing bei dmc Social Media sind eine Vielfalt digitaler Medien und Technologien, die es

Mehr

job and career at HANNOVER MESSE 2015

job and career at HANNOVER MESSE 2015 1. Überschrift 1.1 Überschrift 1.1.1 Überschrift job and career at HANNOVER MESSE 2015 Marketing Toolkit DE / EN 1 Inhalte Smart Careers engineering and technology 1 Logo Seite 3 2 Signatur Seite 4 3 Ankündigungstext

Mehr

Social Media Analytics. Intuitive Erfolgsmessung in sozialen Netzwerken.

Social Media Analytics. Intuitive Erfolgsmessung in sozialen Netzwerken. Social Media Analytics Intuitive Erfolgsmessung in sozialen Netzwerken. Quick Facts socialbench. Analyse, Auswertung und Management von Social Media-Profilen seit 2011. Das Unternehmen 400+ Kunden. 30

Mehr

Corporate Communications 2.0

Corporate Communications 2.0 Corporate Communications 2.0 Warum ein internationaler Stahlkonzern auf Social Media setzt Buzzattack Wien, 13.10.2011 www.voestalpine.com Agenda Social Media Strategie wie ein globaler B2B-Konzern, der

Mehr

job and career at IAA Pkw 2015

job and career at IAA Pkw 2015 1. Überschrift 1.1 Überschrift 1.1.1 Überschrift job and career at IAA Pkw 2015 Marketing Toolkit job and career Aussteller Marketing Toolkit DE / EN Februar 2015 1 Inhalte Smart Careers in the automotive

Mehr

Marketing auf Facebook Social Media Marketing

Marketing auf Facebook Social Media Marketing Marketing auf Facebook Social Media Marketing Marketing auf Facebook ist nur eine Möglichkeit des Social Media Marketing (SMM). Facebook-Seiten ( Pages ) sind dabei das Standardinstrument, um auf Facebook

Mehr

job and career for women 2015

job and career for women 2015 1. Überschrift 1.1 Überschrift 1.1.1 Überschrift job and career for women 2015 Marketing Toolkit job and career for women Aussteller Marketing Toolkit DE / EN Juni 2015 1 Inhalte Die Karriere- und Weiter-

Mehr

Content Marketing. Teil 3

Content Marketing. Teil 3 Content Marketing Teil 3 DVR: 0438804 Mai 2013 Business-to-Business-Content Marketing Besonderes Augenmerk wird darauf gelegt, welche Rolle Content Marketing innerhalb des B-to-B-Marketings spielen kann.

Mehr

Social Media Karriere

Social Media Karriere Social Media Strategy Blogger Relations Monitoring Social Publishing Trending Influencer identifizieren Engagement Social Media Newsroom Online Campaigning Contentmanagement Viral Marketing Machen Sie

Mehr

KURZANLEITUNG. Firmware-Upgrade: Wie geht das eigentlich?

KURZANLEITUNG. Firmware-Upgrade: Wie geht das eigentlich? KURZANLEITUNG Firmware-Upgrade: Wie geht das eigentlich? Die Firmware ist eine Software, die auf der IP-Kamera installiert ist und alle Funktionen des Gerätes steuert. Nach dem Firmware-Update stehen Ihnen

Mehr

Content Marketing: Was KMU über PR und Marketing wissen sollten

Content Marketing: Was KMU über PR und Marketing wissen sollten Content Marketing: Was KMU über PR und Marketing wissen sollten Hochfrequentes Content Marketing lässt sich nicht für kleines Geld realisieren. Doch was tun, wenn gerade bei KMU die Budgets weder für neue

Mehr

Die Rolle von Social Media Monitoring für das Social Media Marketingkonzept

Die Rolle von Social Media Monitoring für das Social Media Marketingkonzept Die Rolle von Social Media Monitoring für das Social Media Marketingkonzept Köln, 23./24.09.2009, DMEXCO VICO Research & Consulting GmbH Marketing for the NE(X)T GENERATION since 2003 VICO ist eine ganzheitliche

Mehr

Social Media. Wie Microsoft Sie als Partner unterstützt. Hannah Meinzer. Annabelle Atchison. Partner/Channel Marketing Manager. Social Media Manager

Social Media. Wie Microsoft Sie als Partner unterstützt. Hannah Meinzer. Annabelle Atchison. Partner/Channel Marketing Manager. Social Media Manager Social Media Wie Microsoft Sie als Partner unterstützt Hannah Meinzer Partner/Channel Marketing Manager Annabelle Atchison Social Media Manager Agenda Social Media in Deutschland Vom Mitmachen zur Strategie

Mehr

Ralph Hutter. Leiter Marketing / Kommunikation.

Ralph Hutter. Leiter Marketing / Kommunikation. Internet Briefing. Social War for Talents. Employer Branding. Namics. Ralph Hutter. Leiter Marketing / Kommunikation. 01. März 2011 Agenda. à Ausgangslage à Übersicht Employer Branding à Social Media und

Mehr

Customer Experience Week

Customer Experience Week Customer Experience Week Die Macht der Sterne Einfluss von Bewertungen auf die Kaufentscheidung Sebastian von Dobeneck BIG Social Media Senior Account Manager www.big-social-media.de Wem vertrauen Kunden?

Mehr

Social Media als Bestandteil der Customer Journey

Social Media als Bestandteil der Customer Journey Social Media als Bestandteil der Customer Journey Gregor Wolf Geschäftsführer Experian Marketing Services Frankfurt, 19.6.2015 Experian and the marks used herein are service marks or registered trademarks

Mehr

Wie man über Facebook seine Zielgruppe erreicht

Wie man über Facebook seine Zielgruppe erreicht Wie man über Facebook seine Zielgruppe erreicht Informationsveranstaltung ebusiness-lotse Oberschwaben-Ulm Weingarten, 12.11.2014 Mittelstand Digital ekompetenz-netzwerk estandards Usability 38 ebusiness-lotsen

Mehr

KNOWTECH Bad Homburg 28. September 2011

KNOWTECH Bad Homburg 28. September 2011 KNOWTECH Bad Homburg 28. September 2011 Best Practices: Social Media bei Dell - Der Einfluss von Social Media auf die Unternehmenskultur und die Kundenorientierung der Mitarbeiter Agenda Twitter: @workingfordell

Mehr

Ursula Coester // Social Media Institute / www.socialmediainstitute.com. Chancen für den Einsatz von Social Media im Handel

Ursula Coester // Social Media Institute / www.socialmediainstitute.com. Chancen für den Einsatz von Social Media im Handel Ursula Coester // Social Media Institute / www.socialmediainstitute.com Chancen für den Einsatz von Social Media im Handel Übersicht Social Media - Definition Nutzung neuer Medien Generation Y Chancen

Mehr

Strategische Positionierung des S Broker im Web 2.0 Wie sich der S Broker im Netz aufstellt. 23. September 2011 Thomas Pfaff

Strategische Positionierung des S Broker im Web 2.0 Wie sich der S Broker im Netz aufstellt. 23. September 2011 Thomas Pfaff Strategische Positionierung des Wie sich der S Broker im Netz aufstellt 23. September 2011 Thomas Pfaff Agenda 1. Keyfacts S Broker 2. Das Web 2.0 3. Beispiel: Die Sparkassen-Finanzgruppe im Web 2.0 4.

Mehr

SEO für Blogger Erfolg in Google

SEO für Blogger Erfolg in Google SEO für Blogger Erfolg in Google BRUCE JACKSON SEO Agenda 1. SEO in 2015? 2. Wie kann ich mein Suchmaschinen Ranking verbessern? 3. Seiten Titel in 2015 4. Speed wir sind alle ungeduldig auch Google! 5.

Mehr

Mash-Up Personal Learning Environments. Dr. Hendrik Drachsler

Mash-Up Personal Learning Environments. Dr. Hendrik Drachsler Decision Support for Learners in Mash-Up Personal Learning Environments Dr. Hendrik Drachsler Personal Nowadays Environments Blog Reader More Information Providers Social Bookmarking Various Communities

Mehr

Social Media & Marketing Ich lebe Social Media.

Social Media & Marketing Ich lebe Social Media. Social Media & Marketing Ich lebe Social Media. NUR KURZ ÜBER MICH Ibrahim Evsan @Ibo 35 Jahre Unternehmer, Blogger & Autor von Der Fixierungscode Gründer von sevenload & Fliplife Medienbeirat des Landes

Mehr

Digitale Mundpropaganda in sozialen Medien

Digitale Mundpropaganda in sozialen Medien Digitale Mundpropaganda in sozialen Medien Prof. Dr. Maik Hammerschmidt Dipl.-Kfm. Welf Weiger www.innovationsmanagement.uni-goettingen.de 1. Social Media Paradigmenwechsel im Markenmanagement Kontrollverlust

Mehr

Einsatz einer Dokumentenverwaltungslösung zur Optimierung der unternehmensübergreifenden Kommunikation

Einsatz einer Dokumentenverwaltungslösung zur Optimierung der unternehmensübergreifenden Kommunikation Einsatz einer Dokumentenverwaltungslösung zur Optimierung der unternehmensübergreifenden Kommunikation Eine Betrachtung im Kontext der Ausgliederung von Chrysler Daniel Rheinbay Abstract Betriebliche Informationssysteme

Mehr

Wie Sie mit Twitter neue Leads einsammeln

Wie Sie mit Twitter neue Leads einsammeln Wie Sie mit Twitter neue Leads einsammeln 10.03.2015 Worauf es ankommt, bisher unbekannte Kontakte via Twitter für sich zu begeistern Genau wie andere soziale Netzwerke ist auch Twitter eine gute Gelegenheit,

Mehr

Zielgerichteter Social Media Einsatz im Reisevertrieb

Zielgerichteter Social Media Einsatz im Reisevertrieb www.tourismuszukunft.de DRV Jahrestagung 2012 Zielgerichteter Social Media Einsatz im Reisevertrieb Michael Faber Ihr Ansprechpartner Michael Faber Tel.: +49 6762 40890-40 Fax: +49 8421 70743-25 m.faber@tourismuszukunft.de

Mehr

Unsere Themen: Was sind Soziale Medien? Wie funktionieren sie? Welchen Nutzen können sie für die Suchtprävention-/-beratung und - Therapie haben?

Unsere Themen: Was sind Soziale Medien? Wie funktionieren sie? Welchen Nutzen können sie für die Suchtprävention-/-beratung und - Therapie haben? Unsere Themen: Was sind Soziale Medien? Wie funktionieren sie? Welchen Nutzen können sie für die Suchtprävention-/-beratung und - Therapie haben? 1 Sucht 2 Social Media - Hype oder Kommunikation der Zukunft?

Mehr

Exercise (Part II) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1

Exercise (Part II) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1 Exercise (Part II) Notes: The exercise is based on Microsoft Dynamics CRM Online. For all screenshots: Copyright Microsoft Corporation. The sign ## is you personal number to be used in all exercises. All

Mehr

Möglichkeiten und Trends im Onlinemarketing

Möglichkeiten und Trends im Onlinemarketing Möglichkeiten und Trends im Onlinemarketing Informationsveranstaltung ebusiness-lotse Oberschwaben-Ulm Biberach, 17.09.2014 Mittelstand Digital ekompetenz-netzwerk estandards Usability 38 ebusiness-lotsen

Mehr

RECRUITING & EMPLOYER BRANDING SOCIAL MEDIA MIT PROF. DR. HEIKE SIMMET HOCHSCHULE BREMERHAVEN

RECRUITING & EMPLOYER BRANDING SOCIAL MEDIA MIT PROF. DR. HEIKE SIMMET HOCHSCHULE BREMERHAVEN RECRUITING & EMPLOYER BRANDING MIT SOCIAL MEDIA Was heißt Employer Branding? Employer Branding ist die identitätsbasierte, intern wie extern wirksame Entwicklung zur Positionierung eines Unternehmens als

Mehr

SOCIALMEDIA. Mit Social Media-Marketing & mobilen Services sind Sie ganz nah bei Ihren Kunden. ERFOLGREICHE KUNDENBINDUNG IM WEB 2.

SOCIALMEDIA. Mit Social Media-Marketing & mobilen Services sind Sie ganz nah bei Ihren Kunden. ERFOLGREICHE KUNDENBINDUNG IM WEB 2. SOCIALMEDIA Analyse ihres Internet-Portals MIT FACEBOOK & CO. ERFOLGREICHE KUNDENBINDUNG IM WEB 2.0 Social Media Marketing mit Facebook, Google+ und anderen Plattformen Social Gaming für Ihren Unternehmenserfolg

Mehr

Bewertungsbogen. Please find the English version of the evaluation form at the back of this form

Bewertungsbogen. Please find the English version of the evaluation form at the back of this form Bewertungsbogen Please find the English version of the evaluation form at the back of this form Vielen Dank für Ihre Teilnahme an der BAI AIC 2015! Wir sind ständig bemüht, unsere Konferenzreihe zu verbessern

Mehr

The Key Question. John Hagel about Shaping Markets. Folie 2

The Key Question. John Hagel about Shaping Markets. Folie 2 Folie 1 The Key Question do you want to be a shaper or do you want to be shaped? You can make a lot of money either way. But you have to understand the rules of the game in order to succeed. John Hagel

Mehr

Online-Marketing. 12.05.2011 Karl-Heinz Zappia. - Dipl.-Betriebswirt -

Online-Marketing. 12.05.2011 Karl-Heinz Zappia. - Dipl.-Betriebswirt - 12.05.2011 Karl-Heinz Zappia - Dipl.-Betriebswirt - ATB Consulting Dipl.-Kfm. Florian Büttner atb@atb-consulting.de www.atb-consulting.de Brückleweg 5 79426 Buggingen Tel.: +49 7631 7482960 Fax. +49 7631

Mehr

Kunden im Dickicht der sozialen Netzwerke finden und binden - Content-Pushen ist out, eine perfekte Context- Strategie entscheidet über Ihren Erfolg

Kunden im Dickicht der sozialen Netzwerke finden und binden - Content-Pushen ist out, eine perfekte Context- Strategie entscheidet über Ihren Erfolg Kunden im Dickicht der sozialen Netzwerke finden und binden - Content-Pushen ist out, eine perfekte Context- Strategie entscheidet über Ihren Erfolg 1. Kunden finden Kunden verstehen Kunden binden... und

Mehr

Erfolgreiches Web 2.0 Marketing

Erfolgreiches Web 2.0 Marketing Erfolgreiches Web 2.0 Marketing Vortrag im Rahmen der Veranstaltung Mit Web 2.0 Marketing erfolgreich im interaktiven Netz Duisburg den, 15. September 2009 Die metapeople Gruppe ist Partner von: Ihr Speaker

Mehr

www.vibrio.eu www.dv-ratio.com

www.vibrio.eu www.dv-ratio.com Leadgenerierung, Neukundenvertrieb und Recruiting über Social Media Marketing im B2B Strategie: Dr. Michael Kausch (vibrio) Erfahrungsbericht: Trudbert Vetter (DV-RATIO Group) 2 Social Media im B2B? Es

Mehr

# Sprich mich nicht an!

# Sprich mich nicht an! # Sprich mich nicht an! 1 #esentri AG - Mission esentri steht für den easy entry in die Welt des Enterprise Social Networking. Dabei kombinieren wir fachliche Expertise zur Vernetzung von Unternehmen und

Mehr

The world has changed: always on Marken erfordern neue, innovative Wege des Denken und Handeln um Konsumenten zu aktivieren und zu betreuen.

The world has changed: always on Marken erfordern neue, innovative Wege des Denken und Handeln um Konsumenten zu aktivieren und zu betreuen. welcome.success TO EMPORER YOUR BRAND AND SERVICE VALUES Über uns WE BUILD GREAT VALUES Als "full service marketing and brand communication"- Unternehmen verfügen wir über einen breiten Kompetenzpool,

Mehr

Social Media Wie Sie mit Twitter, Facebook und Co. Ihren Kunden näher kommen

Social Media Wie Sie mit Twitter, Facebook und Co. Ihren Kunden näher kommen Thomas Pfeiffer Bastian Koch Social Media Wie Sie mit Twitter, Facebook und Co. Ihren Kunden näher kommen ADDISON-WESLEY Intro 13 Vorwort: Einfach mal machen 14- Was ist der Twittwoch? 16 Danksagung 17

Mehr

- Your Social Media Business -

- Your Social Media Business - Modulbeschreibung - Your Social Media Business - Viele Unternehmen in Deutschland nutzen das Online Business bereits zur Leadgenerierung, um ihre Kunden zu erreichen. Sie sind sich allerdings nicht über

Mehr

ReadMe zur Installation der BRICKware for Windows, Version 6.1.2. ReadMe on Installing BRICKware for Windows, Version 6.1.2

ReadMe zur Installation der BRICKware for Windows, Version 6.1.2. ReadMe on Installing BRICKware for Windows, Version 6.1.2 ReadMe zur Installation der BRICKware for Windows, Version 6.1.2 Seiten 2-4 ReadMe on Installing BRICKware for Windows, Version 6.1.2 Pages 5/6 BRICKware for Windows ReadMe 1 1 BRICKware for Windows, Version

Mehr

Prediction Market, 28th July 2012 Information and Instructions. Prognosemärkte Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre insbes.

Prediction Market, 28th July 2012 Information and Instructions. Prognosemärkte Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre insbes. Prediction Market, 28th July 2012 Information and Instructions S. 1 Welcome, and thanks for your participation Sensational prices are waiting for you 1000 Euro in amazon vouchers: The winner has the chance

Mehr

Social Media Monitoring Den Kunden zuhören. Teil II. Gründe für die Analyse der Social-Media-Kommunikation

Social Media Monitoring Den Kunden zuhören. Teil II. Gründe für die Analyse der Social-Media-Kommunikation Social Media Monitoring Den Kunden zuhören Teil II Gründe für die Analyse der Social-Media-Kommunikation 4. Social Media Kommunikation als Marktforschungstool DVR: 0438804 August 2015 Zu keinem Zeitpunkt

Mehr

SOCIAL MEDIA: MANAGEMENT, ERFOLGSMESSUNG UND KENNZAHLEN

SOCIAL MEDIA: MANAGEMENT, ERFOLGSMESSUNG UND KENNZAHLEN SOCIAL MEDIA: MANAGEMENT, ERFOLGSMESSUNG UND KENNZAHLEN SOCIAL MEDIA FORUM HOTEL 2014 REFERENT: STEFAN PLASCHKE MARKETING IM WANDEL! Das Marketing befindet sich in einer Lern- und Umbruchphase. Werbung

Mehr

Was sind Facebook-Fans»wert«?

Was sind Facebook-Fans»wert«? m a n a g e w h a t m a t t e r s Was sind Facebook-Fans»wert«? Social Insight Connect, die erste Lösung für Brand Controlling und Development im Social Web, liefert strategische Insights zu Social Media

Mehr

Social Media KPI's Erfolge messbar machen. Sven Wiesner, CEO beesocial GmbH

Social Media KPI's Erfolge messbar machen. Sven Wiesner, CEO beesocial GmbH Social Media KPI's Erfolge messbar machen Sven Wiesner, CEO beesocial GmbH Status quo: Beinahe jede relevante Marke setzt Social Media in den Bereichen Marketing und PR ein. Status quo: Dies findet jedoch

Mehr

Internetauftritt für mittelständische Unternehmen. Referentin: Patricia Kastner (Geschäftsführerin CONTENTSERV GmbH)

Internetauftritt für mittelständische Unternehmen. Referentin: Patricia Kastner (Geschäftsführerin CONTENTSERV GmbH) Internetauftritt für mittelständische Unternehmen Referentin: Patricia Kastner (Geschäftsführerin CONTENTSERV GmbH) Agenda Thema CONTENTSERV Kurzvorstellung Der passende Internetauftritt in Abhängigkeit

Mehr

Fallstudie: Reisebüros und Social Media

Fallstudie: Reisebüros und Social Media Fallstudie: Reisebüros und Social Media Sie interessieren sich dafür, wie Ihr Unternehmen Social Media erfolgreich einsetzen kann? Lassen Sie sich von den folgenden drei Fallbeispielen inspirieren. Ihrer

Mehr

Whitepaper PIM 360 - Kapitel 3 How PIM pimps Social Commerce. Von Michael Fieg, Christian Farra & Benjamin Rund

Whitepaper PIM 360 - Kapitel 3 How PIM pimps Social Commerce. Von Michael Fieg, Christian Farra & Benjamin Rund Twitter, Facebook & Co sind in aller Munde. Von Non-sense bis Mega-Hype liegen die Meinungen weit auseinander, welche Bedeutung die Microblogging-Dienste im E-Commerce und Multi-Channel Handel haben. Bereits

Mehr

Content Marketing Deluxe Viel mehr Traffic mit hochwertigen Inhalten. Björn Tantau Senior Manager Inbound Marketing tantau@testroom.

Content Marketing Deluxe Viel mehr Traffic mit hochwertigen Inhalten. Björn Tantau Senior Manager Inbound Marketing tantau@testroom. Content Marketing Deluxe Viel mehr Traffic mit hochwertigen Inhalten Björn Tantau Senior Manager Inbound Marketing tantau@testroom.de Hochwertiger Content ist das Fundament jedes erfolgreichen Online-Projekts

Mehr

Von der Zielgruppe zur Dialoggruppe: Mit packenden Inhalten Kunden begeistern.

Von der Zielgruppe zur Dialoggruppe: Mit packenden Inhalten Kunden begeistern. GENUG GEREDET! GANZ SICHER? Von der Zielgruppe zur Dialoggruppe: Mit packenden Inhalten Kunden begeistern. Frage nicht, was dein Land für dich tun kann, sondern was du für dein Land tun kannst!* *Als John

Mehr

10 Wege, wie Sie Ihr Social Media Monitoring ausbauen können

10 Wege, wie Sie Ihr Social Media Monitoring ausbauen können 10 Wege, wie Sie Ihr Social Media Monitoring ausbauen können Folgende Fragen, die Sie sich zuerst stellen sollten: 1. Welche Social-Media-Monitoring-Plattformen (SMM) schneiden am besten ab? 2. Ist dafür

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1 Vom Pressesprecher zum Kommunikationsmanager 1. 2 Von Risiken und Nebenwirkungen 15

Inhaltsverzeichnis. 1 Vom Pressesprecher zum Kommunikationsmanager 1. 2 Von Risiken und Nebenwirkungen 15 xv 1 Vom Pressesprecher zum Kommunikationsmanager 1 Eingefahrene Strukturen das Gift für kreativen Journalismus..... 2 Eine neue Zeit hat begonnen............................... 3 Hierarchische Kommunikationsphilosophien

Mehr

Von der Zielgruppe zur Dialoggruppe: Mit packenden Inhalten B2B Kunden begeistern.

Von der Zielgruppe zur Dialoggruppe: Mit packenden Inhalten B2B Kunden begeistern. GENUG GEREDET! GANZ SICHER? Von der Zielgruppe zur Dialoggruppe: Mit packenden Inhalten B2B Kunden begeistern. Frage nicht, was dein Land für dich tun kann, sondern was du für dein Land tun kannst!* *Als

Mehr

Firmenpräsentation im Web

Firmenpräsentation im Web Firmenpräsentation im Web Informationsveranstaltung ebusiness-lotse Oberschwaben-Ulm Ulm, 23.03.2015 Mittelstand Digital ekompetenz-netzwerk estandards Usability 38 ebusiness-lotsen 11 Förderprojekte 10

Mehr

Social Listening. Werden Sie geliebt oder gehasst? Methoden und Nutzen der unkomplizierten Stimmungsanalyse im Internet

Social Listening. Werden Sie geliebt oder gehasst? Methoden und Nutzen der unkomplizierten Stimmungsanalyse im Internet Social Listening Werden Sie geliebt oder gehasst? Methoden und Nutzen der unkomplizierten Stimmungsanalyse im Internet Atos IT Solutions and Services GmbH Agenda Die richtige Strategie ist wichtiger als

Mehr

Anforderungen, Erfahrungen und Rolle der Marktforschung im Social Media Monitoring bei der TARGOBANK

Anforderungen, Erfahrungen und Rolle der Marktforschung im Social Media Monitoring bei der TARGOBANK Berufsverband Deutscher Markt- und Sozialforscher e.v. Anforderungen, Erfahrungen und Rolle der Marktforschung im Social Media Monitoring bei der TARGOBANK Frankfurt, 14. November 2011 Agenda 1 Wer sind

Mehr

Ihr Online Marketing Fahrplan. Anleitungen Checklisten Empfehlungen Verbessern Sie Ihr Marketing, Vertrieb & Kundenservice

Ihr Online Marketing Fahrplan. Anleitungen Checklisten Empfehlungen Verbessern Sie Ihr Marketing, Vertrieb & Kundenservice Ihr Online Marketing Fahrplan Anleitungen Checklisten Empfehlungen Verbessern Sie Ihr Marketing, Vertrieb & Kundenservice Am Puls der Zeit bleiben TREND Das Käuferverhalten ändert sich hin zu: Käufer suchen

Mehr

Vom Customer Relationship Management (CRM) zum Social Customer Value Management (SCVM)

Vom Customer Relationship Management (CRM) zum Social Customer Value Management (SCVM) Prof. Dr. Heike Simmet Hochschule Bremerhaven Vom Customer Relationship Management (CRM) zum Social Customer Value Management (SCVM) Die Nutzung des Customer Relationship Managements (CRM) als übergreifende

Mehr

TalkIT: Internet Communities Tiroler Zukunftsstiftung Donnerstag, 22. 4. 2010

TalkIT: Internet Communities Tiroler Zukunftsstiftung Donnerstag, 22. 4. 2010 TalkIT: Internet Communities Tiroler Zukunftsstiftung Donnerstag, 22. 4. 2010 Reinhard Bernsteiner MCiT Management, Communication & IT MCI MANAGEMENT CENTER INNSBRUCK Universitätsstraße 15 www.mci.edu

Mehr

Kommunikation einer Marke fürs 21. Jahrhundert. Dunja Riehemann 12.11.2010

Kommunikation einer Marke fürs 21. Jahrhundert. Dunja Riehemann 12.11.2010 Kommunikation einer Marke fürs 21. Jahrhundert Dunja Riehemann 12.11.2010 Agenda Das Unternehmen Netviewer Gesamtmarketingstrategie Kommunikationsziele Kampagnenansatz und-maßnahmen Marketinginstrumente

Mehr

Wie Social Media die Geschäftswelt verändert. Axel Schultze President

Wie Social Media die Geschäftswelt verändert. Axel Schultze President Wie Social Media die Geschäftswelt verändert Axel Schultze President Copyright Xeequa Corp. 2008 Social Media aus der Vogelperspektive Copyright Xeequa Corp. 2008 Fast 10 Jahre Social Media - im Zeitraffer

Mehr

Online Marketing...3 Suchmaschinenoptimierung...4 Suchmaschinenwerbung...5 Newsletter Marketing...6 Social Media Marketing...7 Bannerwerbung...

Online Marketing...3 Suchmaschinenoptimierung...4 Suchmaschinenwerbung...5 Newsletter Marketing...6 Social Media Marketing...7 Bannerwerbung... Online Marketing...3 Suchmaschinenoptimierung...4 Suchmaschinenwerbung...5 Newsletter Marketing...6 Social Media Marketing...7 Bannerwerbung...8 Affiliate Marketing...9 Video Marketing... 10 2 Online Marketing

Mehr

Qualitativ, Individuell und Strategisch - #LikeChessPlay. Ihr Ansprechpartner für die internationale Social Media Kommunikation.

Qualitativ, Individuell und Strategisch - #LikeChessPlay. Ihr Ansprechpartner für die internationale Social Media Kommunikation. Qualitativ, Individuell und Strategisch - #LikeChessPlay Ihr Ansprechpartner für die internationale Social Media Kommunikation. Unsere spezielle Spieltricks 1. Unsere Kundschaft profitiert von dem ideenreichen

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... 13 1 Eine neue, digitale Welt... 15

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... 13 1 Eine neue, digitale Welt... 15 Vorwort........................................ 13 1 Eine neue, digitale Welt.......................... 15 1.1 Einleitung........................................ 17 1.1.1 Was sind eigentlich Social Media?................

Mehr

go strong 6,85 Mio. Unique User, 18 Mio. Visits, 95 Mio. PI.

go strong 6,85 Mio. Unique User, 18 Mio. Visits, 95 Mio. PI. 12 Gründe für first Ob Desktop oder Mobile, ob Communities oder innovative Formate wir sind First Mover in allen Bereichen: Seit über 16 Jahren begleiten wir Frauen durch ihren Alltag, sprechen Themen

Mehr

Ihre Firmenpräsentation im Web - auf was Sie achten sollten.

Ihre Firmenpräsentation im Web - auf was Sie achten sollten. Ihre Firmenpräsentation im Web - auf was Sie achten sollten. Informationsveranstaltung ebusiness-lotse Oberschwaben-Ulm Christian Baumgartner Ulmer Cross Channel Tag, 27.04.2015 Agenda Die ersten Schritte

Mehr

SOCIAL MEDIA FAKTEN / BEDEUTUNG / UNTERSCHIEDLICHE PLATTFORMEN (ASCO Tag der Beratung - 12. Juni 2012)

SOCIAL MEDIA FAKTEN / BEDEUTUNG / UNTERSCHIEDLICHE PLATTFORMEN (ASCO Tag der Beratung - 12. Juni 2012) SOCIAL MEDIA FAKTEN / BEDEUTUNG / UNTERSCHIEDLICHE PLATTFORMEN (ASCO Tag der Beratung - 12. Juni 2012) Manuel P. Nappo, lic. oec. HSG Leiter Fachstelle Social Media Management Studienleiter CAS Social

Mehr

Interimsmanagement Auswertung der Befragungsergebnisse

Interimsmanagement Auswertung der Befragungsergebnisse Interimsmanagement Auswertung der Befragungsergebnisse Wien, April 2014 Status quo in Österreich Ca. 1/3 der befragten österreichischen Unternehmen haben bereits Interimsmanager beauftragt. Jene Unternehmen,

Mehr

CONTENT MARKETING. In 4 Schritten zur effizienten Strategie

CONTENT MARKETING. In 4 Schritten zur effizienten Strategie CONTENT MARKETING In 4 Schritten zur effizienten Strategie Durch die Verbreitung von relevantem, qualitativ gutem Content über Ihre eigene Internetpräsenz hinaus können Sie den Traffic auf Ihrer Webseite

Mehr

Verband der österreichischen Internet-Anbieter, 1090 Wien, Währingerstrasse 3/18. Digital Advertising - Was nehmen Kund/Innen an?

Verband der österreichischen Internet-Anbieter, 1090 Wien, Währingerstrasse 3/18. Digital Advertising - Was nehmen Kund/Innen an? Verband der österreichischen Internet-Anbieter, 1090 Wien, Währingerstrasse 3/18 Kia Austria Digital Advertising - Was nehmen Kund/Innen an? 1 Was Sie bei diesem Vortrag erwartet Digital Advertising: Eine

Mehr

Social Media Erfolgsfaktoren im Customer Service

Social Media Erfolgsfaktoren im Customer Service vi knallgrau Beschwerdemanagement-Forum 2012 Social Media Erfolgsfaktoren im Customer Service Wien, April 2012 Mag. (FH) Florian Schleicher Social Media Consultant bei vi knallgrau 2012 vi knallgrau GmbH

Mehr

Schnellerer! Wirksamerer! Kostenloser!

Schnellerer! Wirksamerer! Kostenloser! Schnellerer! Wirksamerer! Kostenloser! Ein realis*scher Blick auf das Wundermi4el Social Media. ovummarken strategieberatung gmbh Marlene- Dietrich- Str. 5 D- 89231 Neu- Ulm www.ovummarken.de 1 Gestatten:

Mehr

FCP-Barometer Frühjahr 2015 Inhouse Communication & Content Marketing. München, 18. Juni 2015

FCP-Barometer Frühjahr 2015 Inhouse Communication & Content Marketing. München, 18. Juni 2015 FCP-Barometer Frühjahr 2015 Inhouse Communication & Content Marketing München, 18. Juni 2015 Inhalt Potenziale des mitarbeitergerichteten Content Marketing 2 Potenzial mitarbeitergerichtetes Content Marketing

Mehr

Kommunikation mit Biss

Kommunikation mit Biss Crossmedia Kommunikation Kommunikation mit Biss Sigi Alder Market Business Developer Canon (Schweiz) AG Stämpfli Konferenz Agenda Crossmedia Success Markt in steter Veränderung Mehrwert in der Kommunikation

Mehr

NEUE MEDIEN UND SOCIAL NETWORKING IM STADTMARKETING. Ein Orientierungsleitfaden

NEUE MEDIEN UND SOCIAL NETWORKING IM STADTMARKETING. Ein Orientierungsleitfaden NEUE MEDIEN UND SOCIAL NETWORKING IM STADTMARKETING Ein Orientierungsleitfaden Andrea Schneider, Master of Science (MSc) Agenda Einführung Fragestellung Methodische Vorgehen Grundlagen Social Media im

Mehr

Die Power von SlideShare im B2B-Marketing!

Die Power von SlideShare im B2B-Marketing! Die Power von SlideShare im B2B-Marketing! Quelle: www.rohinie.eu Die Power von SlideShare im B2B Marketing Man könnte, gerade im deutschsprachigen Raum, sagen, SlideShare ist eines der besten B2B- Marketing-Geheimnisse.

Mehr

eurex rundschreiben 094/10

eurex rundschreiben 094/10 eurex rundschreiben 094/10 Datum: Frankfurt, 21. Mai 2010 Empfänger: Alle Handelsteilnehmer der Eurex Deutschland und Eurex Zürich sowie Vendoren Autorisiert von: Jürg Spillmann Weitere Informationen zur

Mehr

Feedback in Echtzeit. Social Media Monitoring Services von Infopaq. SOCIAL MEDIA

Feedback in Echtzeit. Social Media Monitoring Services von Infopaq. SOCIAL MEDIA MEDIENBEOBACHTUNG MEDIENANALYSE PRESSESPIEGELLÖSUNGEN Feedback in Echtzeit. Social Media Monitoring Services von Infopaq. SOCIAL MEDIA Risiken kennen, Chancen nutzen. So profitiert Ihr Unternehmen von

Mehr

Der Kunde im Mittelpunkt. Auf dem Weg zu einem kundenzentriert denkenden und handelnden Unternehmen

Der Kunde im Mittelpunkt. Auf dem Weg zu einem kundenzentriert denkenden und handelnden Unternehmen Der Kunde im Mittelpunkt Auf dem Weg zu einem kundenzentriert denkenden und handelnden Unternehmen Viel hat sich seit 2006 bei Dell verändert 2 Wir sind alle Pioniere und durch Social verändern sich unsere

Mehr

Fundraising Kongress Berlin 2014 Marcus Koch Twitter: @marcus_koch

Fundraising Kongress Berlin 2014 Marcus Koch Twitter: @marcus_koch Fundraising Kongress Berlin 2014 Marcus Koch Twitter: @marcus_koch Festlegung der Online Marketing Ziele Eigentlich eine einfache Übung.. Ziele, Kennzahlen, Key Performance Indikatoren Wir sind was wir

Mehr

Social Media Marketing erfordert eine sorgfältige Planung sowie langfristiges Commitment

Social Media Marketing erfordert eine sorgfältige Planung sowie langfristiges Commitment Social Media Marketing erfordert eine sorgfältige Planung sowie langfristiges Commitment Name: Nico Zorn Funktion/Bereich: Geschäftsführer Organisation: Saphiron GmbH Liebe Leserinnen und liebe Leser,

Mehr

p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå=

p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå= p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå= Error: "Could not connect to the SQL Server Instance" or "Failed to open a connection to the database." When you attempt to launch ACT! by Sage or ACT by Sage Premium for

Mehr

1. Was ist Social-Media? 2. Die 7-Social-Media-Bausteine. 3. Anwendungen. 4. Plattformen. 5. Vorstellung einiger Plattformen

1. Was ist Social-Media? 2. Die 7-Social-Media-Bausteine. 3. Anwendungen. 4. Plattformen. 5. Vorstellung einiger Plattformen Der Unterschied zwischen PR (Public relations) und Social Media ist der, dass es bei PR um Positionierung geht. Bei Social Media dagegen geht es darum zu werden, zu sein und sich zu verbessern. (Chris

Mehr

DIGITALKONSULAT010100100101001000100100100101101001011001011001DK. Unsere Leistungen

DIGITALKONSULAT010100100101001000100100100101101001011001011001DK. Unsere Leistungen Unsere Leistungen 1 Beratung / Konzeption / Umsetzung Wie können Sie Ihr Unternehmen, Ihre Produkte oder Dienstleistungen auf den digitalen Plattformen zeitgemäß präsentieren und positionieren? Das Digitalkonsulat

Mehr

Social Media in der Praxis

Social Media in der Praxis Social Media in der Praxis Nürnberg, 11.07.2012 IHK Nürnberg Sonja App, Sonja App Management Consulting Vorstellung Sonja App Inhaberin von Sonja App Management Consulting (Gründung 2007) Dozentin für

Mehr

violetkaipa Fotolia.com Texte und Grafiken dürfen unter Angabe der Quelle übernommen werden:

violetkaipa Fotolia.com Texte und Grafiken dürfen unter Angabe der Quelle übernommen werden: PR-Gateway Studie Zukunft der Unternehmenskommunikation violetkaipa Fotolia.com November 2012 Adenion GmbH/PR-Gateway.de Texte und Grafiken dürfen unter Angabe der Quelle übernommen werden: ADENION GmbH

Mehr

INNOVATIVES MARKETING IM WEB 2.0 - LICHT INS DUNKEL. Floriane von der Forst - Geschäftsführerin BEAUTY TREND GMBH

INNOVATIVES MARKETING IM WEB 2.0 - LICHT INS DUNKEL. Floriane von der Forst - Geschäftsführerin BEAUTY TREND GMBH INNOVATIVES MARKETING IM WEB 2.0 - LICHT INS DUNKEL Floriane von der Forst - Geschäftsführerin BEAUTY TREND GMBH AGENDA DIGITALER WANDEL DER ENTSCHEIDUNGSPROZESS DES KONSUMENTEN EINFLUSSNAHME AUF DIE KAUFENTSCHEIDUNG

Mehr

Social-CRM (SCRM) im Überblick

Social-CRM (SCRM) im Überblick Social-CRM (SCRM) im Überblick In der heutigen Zeit ist es kaum vorstellbar ohne Kommunikationsplattformen wie Facebook, Google, Twitter und LinkedIn auszukommen. Dies betrifft nicht nur Privatpersonen

Mehr

Frequently asked Questions for Kaercher Citrix (apps.kaercher.com)

Frequently asked Questions for Kaercher Citrix (apps.kaercher.com) Frequently asked Questions for Kaercher Citrix (apps.kaercher.com) Inhalt Content Citrix-Anmeldung Login to Citrix Was bedeutet PIN und Token (bei Anmeldungen aus dem Internet)? What does PIN and Token

Mehr

X[iks] Institut für Kommunikation und ServiceDesign

X[iks] Institut für Kommunikation und ServiceDesign Erfolgsfaktoren in der Kundenkommunikation von Dirk Zimmermann Kunden möchten sich, ihre Wünsche, Bedürfnisse und Anliegen in der Kommunikation wiederfinden. Eine Kommunikation nach Kundenzuschnitt ist

Mehr

Social Media Tourismus (IST)

Social Media Tourismus (IST) Leseprobe Social Media Tourismus (IST) Studienheft Chancen und Risiken des Web 2.0 Autor Odette Landmeier Odette Landmeier ist Dipl.-Kauffrau [FH] und absolvierte zudem noch den Masterstudiengang Management

Mehr

Die Kunst des B2B Online-Marketing

Die Kunst des B2B Online-Marketing Die Kunst des B2B Online-Marketing Sechs wichtige Schritte für ein effizientes Onlinemarketing Aus: http://www.circlesstudio.com/blog/science-b2b-online-marketing-infographic/ SECHS SCHRITTE IM ÜBERBLICK

Mehr

If you have any issue logging in, please Contact us Haben Sie Probleme bei der Anmeldung, kontaktieren Sie uns bitte 1

If you have any issue logging in, please Contact us Haben Sie Probleme bei der Anmeldung, kontaktieren Sie uns bitte 1 Existing Members Log-in Anmeldung bestehender Mitglieder Enter Email address: E-Mail-Adresse eingeben: Submit Abschicken Enter password: Kennwort eingeben: Remember me on this computer Meine Daten auf

Mehr

helmixx / mit system zum erfolg 10 vorschläge für zeitgemäßen kundenkontakt

helmixx / mit system zum erfolg 10 vorschläge für zeitgemäßen kundenkontakt helmixx / mit system zum erfolg 10 vorschläge für zeitgemäßen kundenkontakt Die Flut und Vielfalt multimedialer Kommunikation gezielt und effizient für Kontakte im Geschäftsleben einzusetzen, ist eine

Mehr

Medienwerkstatt für Kommunen, Schulen und freie Träger der Jugendhilfe. esberger@i-gelb.com

Medienwerkstatt für Kommunen, Schulen und freie Träger der Jugendhilfe. esberger@i-gelb.com Medienwerkstatt für Kommunen, Schulen und freie Träger der Jugendhilfe esberger@i-gelb.com Grundlagen Online Kommunikation Webseite als Grundlage Online-Maßnahmen Ständige Optimierung Blogs, Pressebereich,

Mehr